Gemeindebrief September-November 2012

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Gemeindebrief September-November 2012

September—Oktober

September Oktober—November November 2012 2012

Seite |

Gemeindebrief

Bin ich nur ein Gott, der nahe ist,

spricht der HERR,

und nicht auch ein Gott, der ferne ist?

Jeremia 23,23

Monatsspruch September


Liebe Leser,

ich freue mich über unser

reges Gemeindeleben!

Einige Rückblicke

bieten einen kleinen

Eindruck davon, was in

den letzten Monaten so

los war.

Im September geht es weiter mit einer Vielzahl

von tollen Veranstaltungen (S.10f). Bei

alledem dürfen wir aber das eigentliche Ziel

nicht aus den Augen verlieren. Darum ist

mir die Entwicklung unseres Leitbildes sehr

wichtig (S.5). In einer Predigtreihe möchte

ich mit Ihnen grundsätzlich über Gemeinde

nachdenken (S. 12). Im Kirchenvorstand

machen wir uns grundsätzliche Gedanken

über die Richtung unserer Gemeinde, wie

auch über viele andere Zukunftsfragen (S.

4).

Noch etwas anderes bewegt mich: Zusammen

mit diesem Gemeindebrief erhalten Sie

auch die Festzeitung für unser Gemeindefest.

Hieran wird sofort deutlich, was wir

meinen, wenn wir von einem werbefreien

Gemeindebrief sprechen. Ein besonderer

Dank deshalb noch einmal an alle Spender,

die dies bis heute ermöglicht haben!

Ihr / Euer Pastor

Editorial

In dieser Ausgabe:

Geistliches

Rückblicke

Ausblicke

Einblicke

Seite | 2

An(ge)dacht 3

Bibelübersetzungen 14

Predigtreihe 12

Seniorenausflug 6

Ludimus Domino 6

Uganda-Besuch

Uganda Besuch 7

Konfi-Freizeit

Konfi Freizeit 8

Gottesdienste 19

Veranstaltungs-

kalender

10

Vorschau 12

Regelmäßige Termine 20

Altpapiersammlung 13

Weihnachten im

Schuhkarton

Männergebetsbund 9

Bibliothek 9

Vom Kirchenvorstand 4

Freud & Leid 18

Wir sind für Sie da 18

Impressum 19

9


Seite | 3

Bin ich nur ein Gott, der nahe ist,

spricht der HERR,

und nicht auch ein Gott, der ferne ist?

Jeremia 23,23

Monatsspruch September

„Das Märchen vom lieben Gott“—

so lautet eine Überschrift in Klaus

Bergers Jesus-Buch.

Kindern erzählen wir vom „lieben

Gott“. In unseren Kirchen ist immerzu

die Rede von „Guter Gott“,

von Gottes Liebe, Gnade, Barmherzigkeit—das

alles vollkommen

zu Recht!

Dennoch ist das eine einseitige

Sichtweise. Wir kennen nicht nur

aus der Bibel auch den strengen

und strafenden Gott, der eben kein

weichgespülter Kuschelgott ist.

Es gehört zu den dunklen Tagen im

Leben, wenn wir selbst erfahren

müssen, dass unsere erlebte Wirklichkeit

nicht mit dem „lieben

Gott“ der Kindertage kompatibel

ist. Es gibt die finsteren Erfahrungen

von Leid, Schmerz und Tod,

die uns an Gott schier verzweifeln

lassen.

Es gibt Tage, da können wir an ei-

An(ge)dacht

nen liebenden Gott nicht recht glauben.

Martin Luther sprach immer wieder

auch von dem verborgenen Gott.

Gerade Luther, der Gottes Gnade

doch wieder neu entdeckt hatte, verschweigt

diese Seite Gottes nicht.

Der Spruch aus Jeremia 23 lässt

Gott selbst sagen: Er ist nicht nur

nahe, sondern manchmal auch fern.

Ist denn dann überhaupt noch auf

Gott Verlass? Sollte man sich also

nicht gleich komplett von Gott abwenden?

Aber was dann? Dann wäre Gott

nur noch fern. Nicht, weil Er fern

wäre, sondern weil wir uns von ihm

trennten.

Dieser Vers isoliert für sich genommen,

ist keine gute Nachricht und

führt in die Irre. Ein guter Grundsatz

ist, die dunkleren Bibelstellen

von den klaren und hellen Stellen

her zu verstehen. Sozusagen als Lesebrille.

Und tatsächlich sagt die Bibel

noch mehr zur Nähe und Erfahrbarkeit

Gottes, z.B.:

„Naht euch zu Gott, so naht er

sich zu euch“ (Jakobus 4,8).

Stephan Achtermann


F

eedback eedback-Kultur

eedback Kultur

Ein offener und ehrlicher

Umgang miteinander miteinander—das

miteinander das

wünscht sich wahrscheinlich jeder.

Also tun wir es einfach!

Wir wünschen uns, dass wir einan- einaneinan- der - in Liebe! - sagen können,

wenn uns Dinge positiv oder auch

nicht so positiv aufgefallen sind.

Miteinander reden hilft. Rechtzei- RechtzeiRechtzeitig das Gespräch miteinander su-

chen, anstatt nur übereinander zu

reden, denn das schafft Unfrieden.

Das ist vielleicht nicht immer ein- eineinfach und kostet manchmal Über-

windung, aber es bringt uns als

Gemeinde und Gemeinschaft wei- weiwei- ter. Nicht heimlich hintenrum,

sondern direkt.

Wollen wir das versuchen?

K

onsequenzen aus der Ge-

meindeversammlung

Am 28. Juni hatten wir eine gut

besuchte Gemeindeversammlung.

Das Protokoll ist auf der Gemein- GemeinGemein- dewebsite nachzulesen.

Zwei gegensätzliche Pole wurden

dabei deutlich. Einerseits haben

Aus dem Kirchenvorstand

Seite | 4

wir ein Bestreben nach Erweiterung

und Investition: Anbau, Parkplatz-

erweiterung und Wärmedämmung

der Kirche; andererseits sind unsere

Finanzen katastrophal!

Im KV haben wir diese Dinge wei- weiwei- terdiskutiert und einen strategischen

Plan gefasst:

1. Ein weiterer Parkplatz am Kirch- KirchKirchweg ist nur in sehr einfacher Aus-

stattung kostengünstig realisierbar,

etwa ein Schotterparkplatz. Ange-

bote werden derzeit eingeholt. Ideal

wäre es, wenn entsprechende Firmen

uns hier mit Sachspenden be-

denken würden!

2. Wir müssen sparen! Wir werden

immer mehr auf Energiesparbirnen

umrüsten. Gemeinsam müssen wir

ein Bewusstsein für Energieeinspa-

rung entwickeln.

3. Ein großer Kostenfaktor sind die

Heizkosten in der Kirche. Wir wol- wolwollen nicht im Winter Decken vertei-

len müssen. Auch das Modell der

„Winterkirche“, also Gottesdienste

im Gemeindehaus, ist wenig attraktiv.

Wir kommen nicht umhin, zu-

nächst Mittel zu investieren, um die

Kirche wärmetechnisch zu isolieren.


Seite | 5

Unser Bauausschuss prüft derzeit die

notwenigen Maßnahmen.

4. Einen Erweiterungsanbau des Ge- GeGe- meindehauses müssen wir von daher

zunächst zurückstellen, zumal wir dazu

keine Zuschüsse zu erwarten haben

und es zu 100% selbst finanzie-

ren müssten.

U hrzeiten

Es gab in letzter Zeit häufi- häufihäufiger Irritationen wegen unterschiedlicher

Uhrzeiten bei Abendveranstaltungen.

Das wollen wir etwas

vereinfachen. Abendveranstaltungen,

wie z.B. Schwarzbrot, Ge-

meindeversammlung o.ä., beginnen

zukünftig ganzjährig um 20 Uhr,

Abendgottesdienste i.d.R.. um 19:30

Uhr.

Die einzelnen Gruppen und Kreise

sind selbstverständlich frei, bei ihren

gewohnten Zeiten zu bleiben.

L eitbild

Was meinen wir eigentlich,

wenn wir immer wieder von

einem Leitbild, von einer Vision

sprechen? Wozu braucht man so

etwas?

Aus dem Kirchenvorstand

Ohne überheblich sein zu wollen ist

uns bewusst, dass unsere Kirchengemeinde

sich von anderen Kir-

chengemeinden unterscheidet.

Überlegen Sie mal, worin diese Un- UnUn- terschiede bestehen!

Ein Leitbild soll diese typischen

Merkmale festhalten, es soll be- bebe- schreiben, was, wer und wie wir als

Kirchengemeinde Berumerfehn

sind. Damit wir auch so bleiben und

unseren gemeinsamen Auftrag immer

wieder vor Augen haben, entwickeln

wir ein Leitbild. Es soll lei-

ten. Es orientiert sich daran, was wir

sind und aus welcher Tradition wir

kommen. Es nimmt den biblischen

Auftrag ernst und wendet ihn auf

uns an und es öffnet den Blick nach

vorne in die Zukunft und steckt da-

mit auch unsere Arbeitsweise ab.

„Ein Bild von der Zukunft, das Be- BeBe- geisterung auslöst,“ beschreibt Bill

Hybels das Wort Vision.

Der Leitbildausschuss will dazu die

ganze Gemeinde am Prozess beteili-

gen. Im September startet daher die

Predigtreihe „Gemeinde mit Visi- VisiVisi- on“ (s. Seite 12).

Ihr / Euer Kirchenvorstand


S

eniorenkreis zu Besuch in

Wiesmoor

Der Seniorenkreis unserer Gemeinde

machte am 6. Juni einen

Ausflug zur Blumenhalle nach

Wiesmoor. Wir starteten um

13:30Uhr mit einem fast voll besetzten

Bus in Richtung

Wiesmoor, durch die schöne ostfriesische

Frühlingslandschaft. In

Wiesmoor angekommen, hatten

wir Zeit, um uns in der Blumenhalle

von der Vielfallt der Blüten -

und Farbenpracht inspirieren zu

lassen. Die Außenanlagen sind

auch sehr sehenswert, wurden

aber wegen des leichten Regens

von vielen nicht erkundet. Um

15:00Uhr startete der Bus dann

Richtung Spetzerfehn, wo uns

Pastor Reimer und einige Mitar-

Rückblicke

Seite | 6

beiterinnen schon erwarteten. Sie

verwöhnten uns mit einer schönen

Tee - und Kaffeetafel und einem

tollen Kuchenbuffet. Pastor Reimer

erzählte uns von der Entstehung

der Kirchengemeinde Spetzerfehn,

anschließend hielt er eine

kurze aber ansprechende Andacht.

Gestärkt an Leib und Seele, konnten

wir dann um 17:00Uhr die

Heimreise antreten. Trotz des etwas

feuchten Wetters waren sich

alle einig: Das war ein schöner

Nachmittag.

Doris Rabenstein

O

pen Air-Konzert mit Ludimus

Domino

Am 7. Juli hörte man ab 17 Uhr

von dem Kirchplatz der ev. luth.

Kirche in Berumerfehn den Klang

des Blechbläserensembles Ludimus

Domino.

Bei strahlendem Sonnenschein

spielte das Ensemble zwei Konzerthälften

mit einer kurzen Pause

dazwischen. In der ersten Hälfte

wurden klassische Stücke wie

„Morgenstimmung“ von Edward

Grieg oder „Herr ,Gott dich loben

wir“ von Friedrich Silcher gespielt.


Seite | 7 Rückblicke

Die zweite Hälfte stand unter dem

Motto „ Locker vom Hocker “.

Es wurden verschiedene Filmmusiken

z.B. von dem Musical König der

Löwen gespielt.

Außerdem hörte man Stücke wie

„Lifting up“ von Michael Schütz.

Nach einer Zugabe waren alle Konzertbesucher

zum gemeinsamen

Grillen eingeladen.

Besuch aus Uganda

Jannes Ihben

Am 22. Juli besuchte uns eine 10

köpfige Delegation einer Partnerkirche

des Kirchenkreises Norden aus

Uganda. Die Gruppe traf am Mittag

in der Begleitung von Sup. Dr.

Kirchstein bei uns ein. Es wurde erst

mal gemeinsam bei Grillwürstchen

und Salaten zu Mittag gegessen. Da-

nach ging es in die Kirche zu einer

Andacht. Diese wurde von P. Achtermann

in deutscher wie auch in

englischer Sprache gehalten. Zuvor

hielt auch ein Kirchenvertreter aus

Uganda eine kurze Ansprache.

Musikalische Unterstützung erhielten

wir durch den Gitarrenchor im Gemeindehaus

und unserer Band in der

Kirche. Aber auch die Gruppe aus

Uganda zeigte einen kleinen Einblick

in ihr musikalisches Können. Recht

spontan standen sie auf und sangen

einen mitreißenden Gospel.

Anschließend ging es für die Gruppe

noch zum Wald- und Moormuseum

und zu einer Fahrt auf dem Torfkahn.

Im Januar gibt es einen Gegenbesuch

in Uganda.

Erwin Varga


K

onfirmandenfreizeit 13.-15. Juli in

Asel

… das Holk-

Projekt: Holk

ist ein Engel,

der zu fünf Jugendlichen

kommt, um

herauszufinden: Wozu

brauchen Menschen Gott?

Maike Mühlena

Impressum

Rückblicke

Das coolste am Wochenende

war das Fußballspiel, als

wir mit 5 Leuten gegen 20

Kinder antreten mussten ….

Und der Film „Evan allmächtig“ …

Wenn Gott etwas macht, dann bekommen

die Menschen eine Vorwarnung.

Jörn Aakmann

Herausgeber: Ev.-luth. Kirchengemeinde, Dorfstraße 29, 26532 Berumerfehn.

Redaktion: Pastor S. Achtermann, E. & K. Varga.

Korrektoren: G.&U. Leiber, I. Bartels, T. Bernsau, E. & K. Varga.

Auflage: 1.500 Stück, Druck: Gemeindebriefdruckerei Harms, Groß Oesingen.

Seite | 8

Redaktionsschluss für Ausgabe Dezember-Februar am 01.11.2012. Wenn Sie einen Beitrag einbringen

möchten, melden Sie diesen bitte rechtzeitig an, damit wir diesen einplanen können. Schicken Sie uns

dann bitte den unformartierten Text und ggf. Bilddateien in möglichst hoher Auflösung per E-Mail:

gemeindebrief@berumerfehner-kirche.de.

Morgens, mittags,

abends gab es frisches

Essen, das

sehr lecker schmeckte.

Alle sind satt geworden.

Lisa Ommen

Die Mitarbeiter

waren nett, und

man konnte viel

Spaß mit ihnen

haben … auch beim Geländespiel

und Fußball.

Renke Itzenga


Seite | 9

W

eihnachten im Schuhkarton

Im letzten Jahr hatten wir

648 Schuhkartons und

2163,35€ Geldspenden. Danke! Das

darf gerne so weitergehen.

Wir brauchen wie immer neben den

fertig gep

a c k t e n

Kartons u.a.

auch Wolle

und Kuscheltiere.

Um uns die Arbeit zu erleichtern,

steigen Ina und Heiko Janssen (Tel.

04936/699073) mit in das Team ein.

Sie werden zukünftig die Abläufe

und das Packen der Schuhkartons

organisieren, während wir die formale

Arbeit übernehmen.

Neu in der Bibliothek

Bücher

R. Hauck: Das bittersüße Leben

D. Morgenroth: Der den Himmel

lenkt

E. Büchle: Der Klang des Pianos

J. Jones: Scheinbar verliebt

K. Witemeyer: Eine Lady nach Maß

K. Kingsbury: Momente der Liebe:

Sommerstürme

Ausblicke

Abgabeschluss ist der 15.11..

T. Alexander: Land der Sehnsucht

DVDs

Petra Scherf & Daniel Erdmann

M

änner beten für Mission

Jeden ersten Montag im

Monat treffen sich um

20.00 Uhr Männer im Hause Siebelt

Rabenstein am Junkersweg 152 in

Leezdorf zu einem Gebetskreis für

Missionare.

Wem die Weltmission am Herzen

liegt, sich für aktuelleInformationen

über Arbeit,

Anliegen und Erfolge

von Missionaren

interessiert und diese im Gebet

unterstützen möchte, ist dazu

herzlich eingeladen.

Siebelt Rabenstein

Der Schlunz – Auf der Flucht (Bd.

9)

Cutback – Dein Leben. Du entscheidest.

Gerhard & Dagmar Schäfer,

Tel.: 04936/1725

Mail: bibliothek@berumerfehner-kirche.de


September

02

SONNTAG

September

04

DIENSTAG

September

06

DONNERSTAG

September

09

SONNTAG

Veranstaltungskalender

GEMEINDEFEST

Vorbereitungstreffen Gemeindefreizeit

Seite | 10

Um 11 Uhr beginnt der Gottesdienst, bei dem auch drei

Kinder getauft werden. Weitere Infos entnehmen Sie

bitte der Festzeitung.

Sonntag, 02. September 11-18 Uhr

Missionsabend mit Robert Gönner

„… und die Ketten zerreißen“ – Gefangenenmission in

der ehemaligen Sowjetunion.

Dienstag, 04. September 20 Uhr

Unsere Gemeindefreizeit im Oktober ist voll ausgebucht.

Alle Mitreisenden sind eingeladen zum Vorbereitungstreffen.

Hier planen wir gemeinsam unsere Freizeit.

Donnerstag, 06. September 20 Uhr

Konzert Laetitia-Chor

Ein Abend mit geistlicher Chormusik vom Laetitia-Chor.

Weitere Infos S. 11.

Sonntag, 09. September 19 Uhr


Seite | 11 Veranstaltungskalender

Schwarzbrot: „Wie bete ich richtig?“

Beten kann man lernen. Und nicht selten verraten Gebetsgewohnheiten

unsere innere Haltung.

Tankstelle

Dienstag, 18. September 20 Uhr

Spielzeug– und Kleiderböse

Angeboten werden Kinderbekleidung, Kinderwagen,

Spielzeug, Laufställe, Tee & Kuchen und vieles mehr.......

Info: Petra Scherf, Tel. 04936/8775

Samstag, 22. September 10-12 Uhr

Vorbereitungstreffen zum Erntedankfest (07.10.)

Weitere Infos s. S. 12.

Donnerstag, 27. September 20 Uhr

Basteltreff Herbst– und Adventsdeko

Weitere Infos folgen.

Montag, 01. Oktober

Donnerstag. 29. November

Impulsabend bei Hanne Weber, Buchenweg 9. Weitere

Infos folgen.

Freitag, 23. November 20 Uhr

September

18

DIENSTAG

September

22

SAMSTAG

September

27

DONNERSTAG

Oktober

01

MONTAG

November

23

FREITAG


P

redigtreihe „Gemeinde mit

Vision“

In dieser fünfteiligen Reihe

werden zwei zentrale Bibelstellen

untersucht und in fünf Aufträge für

Gemeinden gegliedert.

Es geht um den Missionsbefehl (Mt

28,19f) und das Doppelgebot der

Liebe (Mk 12,33).

Darum gehet hin und machet zu Jüngern

alle Völker: Taufet sie auf den Namen

des Vaters und des Sohnes und des Heiligen

Geistes und lehret sie halten alles, was

ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin

bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

K

(Mt. 28,19f)

onzert mit dem Laetita-Chor

Am Sonntag, dem 09. September,

singt der Laetitia-

Chor aus Filsum in unserer Kirche.

Die 25 Mitglieder des Chores kommen

aus verschiedenen Gemeinden

der Kirchenkreise Leer und Rhauderfehn.

Die Leitung hat Johann

Busboom, Organist in Filsum.

Wir dürfen uns auf ein abwechslungsreiches

Programm freuen. Es

wird klassische Stücke wie etwa „Die

Vorschau

Seite | 12

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben

von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von

ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften«.

Das andre ist dies: »Du sollst deinen

Nächsten lieben wie dich selbst«.

Himmel erzählen die Ehre Gottes“

von Emil Janßen oder Teile aus der

Deutschen Messe von Frank Schubert

geben.

Ergänzend dazu spielt Johann Busboom

Orgelstücke von J.S. Bach und

W.A. Mozart.

Beginn: 19 Uhr. Eintritt frei.

Erntedankfest 07.10.

(Mk 12,33)

Daraus ergeben sich folgende Predigtthemen:

1. Gemeinschaft (02.09.)

2. Jüngerschaft (09.09.)

3. Dienst (16.09.)

4. Evangelisation (30.09.)

5. Anbetung (07.10.)

Wie auch im letzten Jahr wollen wir

auch das diesjährige Erntedankfest


Seite | 13

feiern mit einer geschmückten Kirche,

einem Suppenbüffet und dem

Versteigern der Erntegaben.

Jeder, der mitgestalten möchte, ist

eingeladen zu einem Vorbereitungstreffen

am 27.09. um 20

Uhr. Evtl. wird an dem Abend

auch schon die Erntekrone gebunden.

Abgabe der Erntegaben am

Samstag, 06.10. 9-12 Uhr.

Diese abgegebenen Erntegaben

sind damit gespendet. Sie werden

zugunsten eines wohltätigen

Zwecks am Sonntag versteigert,

und können deshalb nicht wieder

abgeholt werden.

F

ilmgottesdienst am Reformationstag

Am 31.10. feiern wir nicht Halloween

(Kinder, bei uns gibt‘s

nichts!), sondern Reformationstag.

Um 20 Uhr gibt es dazu einen

Filmgottesdienst. Der Gottesdienst

orientiert sich am Luther-Film.

V

olkstrauertag 18.11.

Am Volkstrauertag gedenken

wir gemeinsam mit den

hiesigen Vereinen der Opfer der

Vorschau

beiden Weltkriege aus unseren Dörfern.

Der Gottesdienst beginnt dann

schon um 9:30 Uhr. Anschließend

gehen wir zum Denkmal an der

Dorfstraße. Dort wird ein Kranz

niedergelegt, der Toten gedacht und

wir eine kurze Ansprache gehalten.

Anschließend gibt es im Gemeindehaus

Schmalzbrote und Tee.

Altpapier-Sammlung

Aus Müll wird Geld—oder: Pappe

für den Pastor.

Seit über einem Jahr sammelt der

Förderkreis erfolgreich Altpapier.

Dieses können wir an eine Entsorgerfirma

verkaufen. Der Erlös

kommt dem Förderkreis zum Erhalt

einer 100%igen Pfarrstelle

zugute.

Wie funktioniert das? Der Förderkreis

zahlt der Landeskirche Hannovers

Geld, und die Landeskirche

stellt uns einen Pastor mit

100%igen Dienstumfang zur Verfügung.

Inzwischen ist der Andrang am

Container so groß, sodass ab sofort

jedes Wochenende ein Container

bereitgestellt wird.


Serie: Bibelübersetzungen

Heute: das buch

„das buch“ - erschienen im Jahr

2009!

Braucht man denn wirklich noch eine

andere Übersetzung bzw. Übertragung

nach Gute Nachricht, Hoffnung

für alle, Volxbibel,

Willkommen daheim

usw.? Reicht es denn

nicht langsam?

Sprache entwickelt sich

ständig, Sprache wandelt

sich und so gilt

doch auch in diesem

Bereich: Stillstand bedeutet

Rückschritt!

Also: Wir wollen uns

doch alle immer wieder

aktuell mit Gottes

Wort beschäftigen.

Um „das buch“ zu

verstehen, muss man vielleicht erst

einmal Dr. Roland Werner verstehen.

Als deutscher Sprachwissenschaftler

und evangelikaler Theologe ist er ein

Bibelfan, bibelbegeistert seit Kindheit

an, und so ist es ihm ein Anliegen,

gerade vielen jungen Leuten,

aber auch der mittleren und älteren

Generation einen neuen Zugang zur

Bibel zu ermöglichen. In persönlichen

Gesprächen hat er erfahren,

dass Bibellesen häufig keinen großen

Platz im Alltagsleben vieler Christen

einnimmt. Damit Christen aber

sprachfähig werden für ihren Glau-

Serie: Bibelübersetzungen

Seite | 14

ben, mitten im Alltag, müssen sie

zugleich auch Bibelkenner sein.

Werner selbst beschreibt sein Motiv

folgendermaßen:

„Ich möchte eine neue Gruppe von

Bibellesern gewinnen. Ich möchte

ihnen die Bibel schmackhaft machen,

dass sie dann

später auch zu anderen

Übersetzungen

greifen. … In meiner

Übersetzung ringe

ich darum, dass die

Worte ganz nah kommen,

nah ans Fühlen

und ins Denken, und

dass in dem allen der

Leser ihn, Jesus, den

Messias, und seine Botschaft,

sein Leben, sein

Sterben am Kreuz und

seine tatsächliche Auferstehung

so intensiv vor Augen gemalt

bekommt, dass er merkt: Das

hat nicht nur „Etwas“, sondern alles

mit meinem Leben zu tun!“

Werner sieht sich als Übersetzer,

Kritiker nennen „das buch“ allerdings

eine weitere Übertragung. Für

den Nutzen des Lesers ist dies jedoch

nicht entscheidend. Jedes biblische

Buch wird mit einer kurzen intensiven

Einführung eingeleitet, die

durch Wortwahl und Druckweise

schon fast meditativen Charakter

besitzt.


Seite | 15 Serie: Bibelübersetzungen

Amüsant finde ich die Kapitelzählung.

Statt Kapitel 1 wird 001 gedruckt,

so dass man unweigerlich bei

jedem 7. Kapitel direkt beim britischen

Geheimagenten landet.

Die Verszählung wird in kurze Sinnabschnitte

am Rand des Textes deutlich.

So ist es schwieriger, einen bestimmten

Vers schnell zu finden,

aber der Lesefluss bei längerem Lesen

wird nicht gestört.

Und gerade dieses „längere Lesen“

habe ich in „das buch“ genossen, vor

allem bei den Briefen. Ich stelle mir

die Situation damals bildlich vor:

Endlich kam ein Brief von Paulus

nach langer Zeit bei einer Gemeinde

an. Alle haben sich gefreut, waren

aufgeregt. Der Brief wurde sofort

komplett laut vorgelesen und alle

hörten gespannt zu. Es wurde

höchstwahrscheinlich nicht so prak-

tiziert: „Heute lesen wir die ersten

drei Sätze und denken darüber nach.

Am nächsten Sonntag geht es dann

weiter.“ Um Briefe so zu lesen,

braucht man eine wortgetreue, genaue

Übersetzung. Aber um einen

Brief als Ganzes zu erfassen, hilft

mir „das buch“ mit seiner eingängigen,

modernen und „normalen“

Sprache.

„das buch“ wird wahrscheinlich nie

zu meinen „Lieblingsbibeln“ gehören.

Ich bin aber immer dankbar

über neue Formulierungen von Bibelversen,

die durch ihre Wortwahl

mir wieder einen neuen Zugang zu

altbekannten Versen ermöglichen.

Oder wie ergeht es Ihnen beim Lesen

dieser kleinen Auswahl?

Inka Bartels

Kommt zu mir! Alle, die ihr am Ende seid, abgearbeitet und mutlos: Ich will

euch Erholung und neue Kraft schenken. Mt. 11, 28

Jeder, der bittet, wird beschenkt werden. Jeder, der sucht, wird finden. Und

jeder, der bei Gott anklopft, erfährt, dass er ihm die Tür öffnet. Mt. 7, 8

Wir wissen ja, dass für die, die Gott lieb haben, alle Lebensumstände am EnEnde zum Guten zusammenwirken. Röm. 8, 28

In der Nacht, in der Jesus, der Herr, ausgeliefert wurde, nahm er das Brot

und sprach darüber das Dankgebet. Dann brach er es in Stücke und sagte:

„Das ist mein Körper, der für euch ist. Tut genau das, um mich in eurer MitMitte in Erinnerung zu bringen.“ 1. Kor. 11, 24


Freud & Leid

Geburtstagskinder unserer Gemeinde ab 80:

Seite | 16

Datensc Datensc

Datensc


Seite | 17 Freud & Leid

Kirchlich bestattet wurden:

Kirchliche Trauung

hutz! hutz!

hutz!

Taufen



Wir sind für Sie da

Dorfstr. 29 - 26532 Berumerfehn

www.berumerfehner

www.berumerfehner-kirche.de

www.berumerfehner kirche.de

Pfarramt Pastor Stephan Achtermann

E-Mail: Mail: pastor@berumerfehner

pastor@berumerfehner-kirche.de

pastor@berumerfehner kirche.de

Gemein- GemeinGemein- debüro

Küster Küster- Küster u.

Friedhofs- FriedhofsFriedhofs- verwalter

Kirchen- KirchenKirchen- vorstand

Spendenkonto

Kontaktdaten

Renate de Vries

E-Mai Mail: l: buero@berumerfehner

buero@berumerfehner-kirche.de

buero@berumerfehner kirche.de

Sprechzeiten: ddonnerstags

donnerstags

onnerstags

9.00 - 11.00 u. 17.00 17.00-18.00 17.00 18.00 Uhr

Peter Janssen (z.Zt. erkrankt)

E-Mai Mail: l: kuester@berumerfehner

kuester@berumerfehner-kirche.de

kuester@berumerfehner kirche.de

Stephan de Vries (Vertretung Küster)

Alrich Bartels (Vertretung Friedhof)

Daniel Erdmann (2. Vors.)

E-Mail: Mail:

daniel.erdmann@berumerfehner

daniel.erdmann@berumerfehner-kirche.de

daniel.erdmann@berumerfehner kirche.de

Tel. 04936 – 86 20

Seite | 18

Tel. 04936 – 9129922

Fax 04936 – 9129858

Dienst Dienst-Handy

Dienst Handy

01520 – 8258996

Tel. 04936 04936—1854

04936 1854

Wilma Ihben Tel. 04936 04936—9170967

04936 9170967

Manuel Rabenstein Tel. 04936 04936—2019614

04936 2019614

Gerhard Schäfer Tel. 04936 04936—1725

04936 1725

Andreas Stamm Tel. 04936 04936—2126

04936 2126

Edmund Tapper Tel. 04936 04936—7533

04936 7533

Birgit de Vries Tel. 04936 04936—9122120

04936 9122120

Andreas Weber Tel. 04936 04936—9172563

04936 9172563

Kirchenkreisamt Norden,

Konto Konto-Nr. Konto Nr. 8605345100

BLZ 28320014 OLB Norden;

Zweck: Kirchengemeinde Berumerfehn.


Seite | 19

Gottesdienste

September

02.09. 11 Uhr Gemeindefest m. Taufen /

Predigtreihe

P. Achtermann Band +

Heimatverein

08.09. 9 Uhr Einschulung P. Achtermann Band +

Gitarrenchor

09.09. 10 Uhr Abendmahl / Predigtreihe P. Achtermann Band

16.09. 10 Uhr Silberne Konfirmation /

Predigtreihe

P. Achtermann Hausfrauenchor

23.09. 10 Uhr Lektor J. Beekmann

30.09. 20 Uhr Freistil / Predigtreihe P. Achtermann Singtreff

07.10. 10 Uhr Erntedank m. Abend- AbendAbend- mahl / Predigtreihe

Oktober

P. Achtermann Posaunenchor

14.10. 10 Uhr Jubel Jubel-Konfirmation

Jubel Konfirmation P. Achtermann Trio Cantate

21.10. 10 Uhr PiR Ocke Sanders

28.10. 10 Uhr PiR Albertsmeier

31.10. 20 Uhr Filmgottesdienst zum Re- ReRe- formationstag

November

P. Achtermann

04.11. 10 Uhr PiR Albertsmeier

11.11. 10 Uhr P. Achtermann

11.11. 11:15 Taufen P. Achtermann

18.11. 09:30 Volkstrauertag P. Achtermann Posaunenchor

21.11. 20 Uhr Buß Buß- Buß und Bettag Abend-

mahl

P. Achtermann

25.11. 10 Uhr Ewigkeitssonntag P. Achtermann Trio Cantate


Krabbelstube & Kindergottesdienst

Kindergottesdienst:

Kindergottesdienst

sonntags, 10.00 Uhr

Info: Vera Ihben, Tel. 2071

Mini Mini-Club Mini Club (Kleinkinder mit Mütter)

und

Spielkreis „Kirchenmäuse“ (2 (2-5 (2 5

Jahre Jahre):

): Bei Interesse bitte bei Petra

Scherf, Tel. 8775, anmelden.

Kinderstunde (3 (3-8 (3 8 Jahre):

samstags, 15.00 – 16:30 Uhr

Info: Ruth Schäfer, Tel. 1725

Jungschar (9 (9-12 (9 12 Jahre):

samstags, 15 15-16:30. 15 16:30.

Info: Johanne Buss, Tel. 04944 04944-1272

04944 1272

Teenkreis (13 (13-15 (13 15 Jahre):

freitags 19 19-21 19 21 Uhr

Info: Simon Vigano, Tel. 9122296

Jugendkreis (ab 16 Jahren):

sonntags, 19.00 – 21.00 Uhr

Info: Andreas Weber, Tel. 172563

Gebetstreffen:

samstags, 18.30 – 19.30 Uhr Kirche

Info: Andreas Stamm, Tel. 2162

dienstags 88-9

8 9 Uhr Gemeindehaus

Info: Wilma Ihben, Tel. 9170967

Hauskreise

treffen sich zu verschiedenen Termi-

nen regelmäßig in Privathäusern.

Infos und Vermittlung über P. Achter- Achter- Achter-

mann, Tel. 8620.

Regelmäßige Termine

Bibelstunde:

dienstags, 20.00 Uhr

Info: Gerhard Meyerhoff, Tel. 546

Männertreff „Anstoß“:

Seite | 20

einmal pro Quartal freitags 20 Uhr im

Coffje Stuv: 16.11.

Info: Alrich Bartels, Tel. 914133

Frauenkreis:

Jeden 3. Donnerstag im Monat:

20.09. / 18.10. / 15.11.

Info: Anne Goldenstein, Tel. 8203

Posaunenchor:

mittwochs, 19.30 – 21.00 Uhr

Info: Erwin Varga, Tel. 2281

Gitarrenchor:

mittwochs, 17.30 – 18.30 Uhr

Info: Dietmar de Vries, Tel. 9122120

Bibliothek Bibliothek:

:

sonntags nach dem Gottesdienst und

donnerstags 10.00 – 11.00 Uhr.

Info: Familie Schäfer, Tel 1725

Singtreff:

Jeden 2. Donnerstag im Monat um

20.00 Uhr; Termine: 13.09. / 11.10. /

08.11.

Info: Damaris Janssen, Tel. 697941

Seniorennachmittag:

Jeden 1. Mittwoch im Monat um

14.30 Uhr.

Termine: 05.09 / 03.10. / 07.11.

Info: Johann Ufkes, Tel. 506

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