Pressemappe (pdf) - ScienceVision

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Pressemappe (pdf) - ScienceVision

Science

Vision

DIE VIER ALPEN

PRESSEMAPPE

www.sciencevision.at


DER FILM

Ein Film von Jeremy Hogarth & Michael Schlamberger

Die Alpen: Mächtig recken sich die schroffen

Felswände in den blauen Himmel. In steilen Rinnen

suchen Gämsen nach saftigen Gräsern, in klaren

Bächen tauchen Schnabeltiere nach Futter,

Papageien klettern mühsam über Schneewechten

und im dichten Schneetreiben versucht sich eine

Horde von Affen warm zu halten.

Das gibt es nicht - alles nur Phantasien aus einem

Fiebertraum? Im Gegenteil!

Die Alpen prägen nicht nur das Gesicht Europas.

Das Wort selbst - Alpen - ist längst zum Synonym

für gewaltige Gebirgsmassive geworden und hat

Eingang in das Vokabular der Welt gehalten.

So heißt in Japan das Gebirge, das die Insel Honshu

durchzieht und in dem das nördlichste Verbreitungsgebiet

von Affen liegt, ebenfalls Alpen.

Auch mitten im Pazifik gibt es Alpen: Sie

dominieren den Westen der Südinsel von Neuseeland.

Hier - in der jüngsten alpinen Region der Welt

- heben die gewaltigen tektonischen Kräfte der

Erde nach wie vor, Zentimeter für Zentimeter, ein

ganzes Gebirgsmassiv in den Himmel.

Die erdgeschichtlich ältesten Alpen sind in

Australien zu finden, heute sind sie nur mehr ein

Schatten ihrer selbst.


DER FILM

Im Laufe der Jahrmillionen haben die Kräfte der

Natur den mächtigen Gebirgszug erodiert und zu

einer sanften Hügelkette werden lassen.

Schließlich die europäischen Alpen, ein mächtiges

Gebirgsmassiv, das den ganzen Kontinent prägt.

Sie sind Schauplatz unzähliger Geschichten und

Mythen und der Geburtsort des modernen Bergsteigens,

des Alpinismus.

Der Film "Die Vier Alpen", der als Koproduktion

von ORF, WDR, NDR Naturfilm, ABC Australia

und Natural History New Zealand von Jeremy

Hogarth und Michael Schlamberger realisiert

wurde, erzählt die Geschichte dieser vier Gebirgszüge

und ihrer Tierwelt, die unterschiedlicher

nicht sein könnte.

In die europäischen Alpen haben in den letzten

Jahren Wölfe Teile ihrer ursprünglichen Heimat

zurückerobert, Fischotter tauchen in den schnell

dahinströmenden, klaren Wildbächen, und Steinadler

kreisen über den schroffen Felsgipfeln. Auf

steilen Graten leben Steinbock und Gämse ein

gefährliches Leben - nur einen Fehltritt vom

Abgrund entfernt.

Im hohen Norden der Insel Honshu haben die

Rotgesichts-Makaken gelernt, den langen und

harten Wintern mit Eis und Schnee zu trotzen.


DER FILM

Die einzigen Papageienverwandten, die ebenfalls

mit rauem Winterwetter zurecht kommen, leben in

Neuseeland - die Keas. Sie haben sich perfekt an

ihre Umgebung angepasst und wurden unter dem

Einfluss des unwirtlichen Klimas zu geschickten

Jägern.

Die Australischen Alpen sind die Überreste längst

vergangener Epochen, ein Sinnbild dessen, wie auch

die drei anderen Alpen in ferner Zukunft aussehen

werden. Hier haben die Kräfte der Erosion bereits

ganze Arbeit geleistet und die mächtige Gebirgskette

in eine sanfte Berglandschaft verwandelt. In

den Hügeln suchen Kängurus und Wombats Schutz

vor der schneidenden Kälte, doch der Winter ist

hier nur kurz, und selbst die Schnabeltiere wissen

bei Frost und Eis zu überleben.

Es waren europäische Auswanderer, die diese so

unterschiedlichen Gebirgsformationen Alpen

genannt haben. Als sie Neuseeland und Australien

besiedelten, schienen sie die steilen Wände und

weitläufigen Bergketten an ihre Heimat erinnert zu

haben und wohl auch die japanischen Berge

erinnerten sie an Zuhause, als sie im späten 18.

Jahrhundert mit dem Land der aufgehenden Sonne

Handel zu treiben begannen.

Seit Menschen die Erde besiedeln, gibt es einen

ständigen Konflikt zwischen Mensch und Natur. In

Europa hat sich ein fragiles Gleichgewicht zwischen

den Erfordernissen einer modernen Gesellschaft

und einer intakten, schützenswerten Natur

eingestellt.


In Neuseeland profitiert der "Alpenpapagei" - der

Kea - sogar von den Menschen. Doch in Australien

prallen landwirtschaftliche Nutzung und Naturschutz

aufeinander. Seit Generation verdrängen

Rinderherden Känguru und Wombat; jetzt greifen

erste Naturschutzmaßnahmen und Mensch und

Weidetiere müssen sich aus der angestammten

Heimat der Wildtiere zurückziehen.

"Die Vier Alpen" ist eine Reise durch die Zeit:

Sie erzählt von den gewaltigen Kräften der Erde,

die tektonische Platten gegeneinander wuchten

und dabei Gebirge Tausende Meter in die Höhe

pressen, in eine Landschaft, die sie über Jahrmillionen

dominieren, um dann, zu Sand zermahlen,

wieder spurlos zu verschwinden.

"DIE VIER ALPEN"

Der Film ist eine Koproduktion von ScienceVision,

ORF, WDR, NDR Naturfilm, ABC Australia und

Natural History New Zealand.

Sendetermin:

Dienstag, 25. September 2007, 20.15h ORF2

(45min, Stereo, Format 16:9)

DER FILM


DAS TEAM

BUCH & REGIE Jeremy Hogarth

KAMERA Albert Ausobsky, Terry Carlyon,

Michael Dillon, Paul Donovan,

Stephen Downes, Wade Fairley,

Irmin Kerck, Thomas Kirschner,

Lukas Kogler, Rolando Menardi,

Campbell Miller, Josef Neuper,

David Parer, Georg Riha, Michael

Schlamberger, Hans Schober,

Hubert Schönegger, Bernhard

Wallentin, Robert Winkler

SCHNITT Lukas Kogler

SCHNITTASSISTENZ Manuel Steinwender

MUSIK Kurt Adametz

TONSCHNITT Lukas Kogler

SOUND DESIGN &

TONMISCHUNG Rupert Metnitzer, Raimund Sivetz

TEXTGESTALTUNG Heinz Leger

SPRECHER Otto Clemens

TITELGRAFIK Mario Kaufmann

FARBKORREKTUR Tom Varga

KOORDINATION Anita Pfeffinger

PRODUKTION Rita Schlamberger

HERSTELLUNGSLEITUNG Eleonora Frey

PRODUZENT Michael Schlamberger

KOPRODUZENTEN Dione Gilmour, ABC

Neil Harraway, NHNZ

Dieter Kaiser, WDR

Jörn Röver, NDR

REDAKTION Walter Köhler

LEITUNG Gisela Hopfmüller


FIRMENBESCHREIBUNG

FIRMENBESCHREIBUNG

ScienceVision wurde 1992 gegründet und produziert

seither High Quality Science, Natural History und

Adventure Programme für den internationalen TV Markt.

Die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem

ORF/UNIVERSUM und anderen führenden, internationalen

Fernsehanstalten wie BBC, NHK, Discovery Channel,

Canal+, ZDF, WDR, Bayrischer Rundfunk - um nur einige

zu nennen - fördert einerseits die hohe Qualität der

ScienceVision Produktionen, stellt aber andererseits auch

einen hohen Anspruch an das gesamte Team.

Heute zählt die unabhängige Produktionsfirma weltweit

zur absoluten Spitze in diesem Genre, was beinahe 100

Auszeichnungen internationaler Filmfestivals eindrucksvoll

beweisen.

REFERENZEN

Science Vision Filme stehen - national und auch international -

für außergewöhnliche Publikumserfolge.

So erreichte die Trilogie "Die Alpen - Im Reich des Steinadlers"

in der Sendereihe der BBC, die seit Jahrzehnten als Hochburg

für die Produktion von Naturfilmen der Superlative gilt, die

höchste Einschaltquote des Jahres 2002.

Die Dokumentation über den Nationalpark Plitvice "Land der

Fallenden Seen" war mit über 1 Mio. Zuseher die erfolgreichste

ORF Universum-Sendung des Jahres 2004.

Weitere Highlights im ORF-Ranking waren (Zuseherzahlen in

Klammer):

1997: Soca - Der Smaragdene Fluss (925.000)

2001: Die Alpen - 1. Teil (1.238.000)

2002: Sahara - Das versunkene Paradies (895.000)

2003: Geheimnisvolle Adria (840.000)

2004: Grüne Insel im Taifun (888.000)

2004: Land der Fallenden Seen (1.081.0000)

2005: Gesäuse - Wildes Wasser, Blanker Fels (967.000)


BLUE CHIP DOKUS

FIRMENBESCHREIBUNG

Der Hauptgeschäftsbereich ist die Produktion von Natur-

Dokumentationen in höchster Qualität. Dies ist ein äußerst

anspruchsvolles, von Spezialisten betreutes Sachgebiet, das

sich jeder Serien- und Massenproduktion widersetzt.

So wird vom gesamten ScienceVision-Team immer der

vollste Einsatz gefordert. In der Luft, unter Wasser, auf

eisigen Gipfeln oder im glühendheißen Wüstensand werden

Aufnahmen unter extremen Bedingungen für die

international erfolgreichen Filme gedreht.

Führende Wissenschafter aus verschiedenen Bereichen,

Filmschaffende mit jahrelanger Erfahrung und eine

fachlich versierte und hoch motivierte Crew bilden

heute das außergewöhnliche Team von ScienceVision.

In dieser Tradition wird auch die Mitarbeit von jungen

Talenten kontinuierlich gefördert und die Zusammenarbeit

mit Hochschulen intensiviert.


"CUTTING EDGE" TECHNIK

FIRMENBESCHREIBUNG

Für die Umsetzung spektakulärer Aufnahmen stehen

ScienceVision neben dem "Human Factor" sämtliche erforderliche

technische Ausrüstungen zur Verfügung, wobei

viele Spezialaufnahmetechniken eigens entwickelt

wurden.

Besondere Reputation konnte ScienceVision in den

Bereichen Flugaufnahmen, Unterwasser, spezielle

Landschaftsaufnahmen (z. B. mit Zeitraffersequenzen)

und Wildlife erlangen.

ScienceVision hat eine komplette digitale Postproduktion an

ihrem Standort etabliert. Logging, Offline- und Online-

Editing, Finishing, Grafik, Compositing, sowie Tracklaying,

Dubbing und Dolby Surround Mischungen können inhouse

durchgeführt werden.

Das Postproduktionsstudio ist gleichsam die kreative

Hexenküche, in der die Bilder erst zum Film werden. Hier

werden von Spezialisten Szenen digital bearbeitet,

aufwändige Special Effects entwickelt oder komplexe

Sounds designed.

Da ScienceVision Produktionen weltweit, von den USA bis

China ausgestrahlt werden, werden hier auch Filme für

andere Sprach- und Kulturkreise adaptiert - wie z. B. die

Produktionen für den japanischen Public Broadcaster NHK

in "High Definition" - dem hoch auflösenden Fernseh-

Format der Zukunft.


NATURE ON DEMAND

FIRMENBESCHREIBUNG

ScienceVision hat durch die Produktion der zahlreichen

Naturfilme das sicher weltweit umfangreichste und

qualitativ höchststehende Filmarchiv zum Thema

"Natur, Fauna und Flora der Alpen" aufgebaut.

Da unsere Produktionen entweder auf Super 16 Film oder

auf HDCAM gedreht wurden, entsprechen alle Aufnahmen

den derzeitigen und auch zukünftigen hochauflösenden

Fernsehformaten.

Daher kann ScienceVision Footage problemlos anderen

Produktionen zur Verfügung gestellt werden. Verwendung

von Archivmaterial hat den großen Vorteil, dass darauf

jahreszeitenunabhängig, jederzeit zugegriffen werden kann,

bei bekannten Produktionskosten.

Dies bedeutet, dass sich der Regisseur genau den Shot

aussuchen kann, der perfekt in sein Konzept passt und nicht

erst das Risiko eingegangen werden muss, im Rahmen eines

Außendrehs genau die richtigen Bedingungen vorzufinden

(geeignete Location, vorhandene Drehgenehmigungen,

Wetter, richtige Jahreszeit, allgemeine Rahmenbedingungen,

etc.), um das gleiche Material als Endprodukt auf den

Schneidetisch zu bekommen.

Somit können Unsicherheiten, wie naturgegebene Risikofaktoren,

reduziert werden und alle vorhandenen

Produktionsmittel zielgerichtet eingesetzt werden.


MICHAEL SCHLAMBERGER

Michael ist als Produzent, Regisseur und Kameramann

bei ScienceVision tätig, der Produktionsfirma, die er

1992 gemeinsam mit seiner Frau Rita gegründet hat.

Seitdem haben seine Filme unzählige Auszeichnungen

bei internationalen Festivals erhalten.

Vor seiner Filmkarriere promovierte er in Medizin, er

ist erfahrene Profitaucher und hat seit 2006 eine

Pilotenlizenz.

RITA SCHLAMBERGER

Rita ist Filmgeschäftsführerin, Produzentin und für die

wirtschaftliche Leitung aller ScienceVision Produktionen

verantwortlich.

Sie ist promovierte Biologin, professionelle Taucherin

und Pilotin. Die in jahrelanger gemeinsamer Arbeit mit

ihrem Mann gesammelte Erfahrung in allen Produktionsbereichen

- als Gestalterin, Fotografin und Tonmeisterin

- war die Basis für ihre spätere Tätigkeit. Mittlerweile

hat sie eine Reihe äußerst erfolgreicher internationaler

Filmprojekte entwickelt und finanziell sowie organisatorisch

geleitet. Sie ist EAVE Graduate 2001.

ROLANDO MENARDI

SCIENCEVISION TEAM

Rolando ist als Kameramann für unzählige erfolgreiche

ScienceVision Filme verantwortlich, die er teilweise

unter extremsten Bedingungen drehte.

Der Italiener aus Cortina d'Ampezzo hat in Kanada

wissenschaftliche Kameratechnik und in Frankreich

Biologie studiert und als Dokumentarfilmer für die

italienische RAI an zahlreichen Himalaya-Expeditionen,

und an einer K2-Besteigung teilgenommen. Die Liste

seiner vor allem Berg- und Naturfilme umfassenden

Filmografie ist lang. Unter anderem arbeitete er als

Kameramann bei "Cliffhanger" mit.


MARTIN SOCHOR

SCIENCEVISION TEAM

Martin begleitet als Kamera-Assistent die Filmteams

von ScienceVision in beinahe alle Winkel dieser Erde.

Nach dem Abschluss seines Studiums an der FH Salzburg

für Digitales Fernsehen 2005 spezialisierte er sich zunehmend

auf den Naturfilmbereich.

Seine Vision: dabeizusein, wenn einzigartige Aufnahmen auf

höchstem gestalterischen und technischen Level entstehen,

um so dem Betrachter die Schönheit der Natur nahezubringen.

LUKAS KOGLER

Lukas ist als Cutter verantwortlich für den Bild- und

Tonschnitt vieler ScienceVision Produktionen. Darüberhinaus

garantiert er den reibungslosen technischen

Ablauf der gesamten Postproduktion.

Sein Leben "before ScienceVision" bestritt er als selbstständiger

Multimedia Gestalter. Diese umfangreichen

Erfahrungen mit visuellen Medien kamen bereits bei

vielen unserer Rauminstallationen und Special Format

Produktionen für Museen und Erlebniskinos zum

Einsatz.

ANITA PFEFFINGER

Anita ist verantwortlich für die Betriebsorganisation

und den administrativen Ablauf bei ScienceVision. Nach

dem Abschluss ihres Marketing-Studiums mit den

Schwerpunkten internationale Geschäftstätigkeit,

Kommunikation, Medien- und Eventmanagement

kümmert sie sich bei ScienceVision auch um die

Bereiche Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

Zusätzlich leitet sie den Bereich Multimedia/Corporate

Produktionen.


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Austria

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