ZUHAUSE MEIN - Gemeinde Kirchberg an der Raab

kirchberg.raab.eu

ZUHAUSE MEIN - Gemeinde Kirchberg an der Raab

MEIN

Amtliche Mitteilung

An einen Haushalt

Kirchberger

Fasching

ZUHAUSE

Ausgabe 40 April 2012

Aus der

Gemeindestube

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Gemeinde Kirchberg an der Raab

Zugestellt durch post.at

Kirchberg ehrt

seine „Stars“


Toller Fasching in Kirchberg

Zu ihrem 25. Jubiläum veranstaltete die Faschingsgilde

Kirchberg wieder drei tolle Sitzungen. Die Akteure

bereiteten wieder viele Sketsche – einige davon

pikant gespickt – vor, welche dann auch professionell

dargeboten wurden. Reichte doch der Zeitrahmen

von den „Geistern anno dazumal“ bis zum

„Hauptplatz von Heute“. Für die Maske sorgte in bewährter

Weise Helga Köhldorfer, damit die Akteure

„original“ aussahen. Aufgelockert wurden die

Sitzungen durch Tanzdarbietungen vom Damenkomitee, den Männern, der Jugend und den Gardemädchen,

die wieder eine Augenweide waren. Für die Choreographie verantwortlich war Beatrix Krusch.

Ansagen und Zwischentexte erfolgten in bewährter Weise von Präsident und Kanzler Sepp Krusch

unterstützt von Jürgen Schiffer. Dies alles erfolgte unter der strengen Aufsicht der Prinzenpaare:

Kinderprinzenpaar Thomas II. und Nina I. (Kleinhansl) sowie das Prinzenpaar — Seine Hoheit Prinz

Horst I. und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Amalia I. (Luttenberger).

Zu Ihrem 25. Jubiläum erhielt die Faschingsgilde auch Urkunden vom Vulkanland überreicht von

Josef Ober und von der Gemeinde Kirchberg an der Raab von Bürgermeister Florian Gölles.

Mit einem kräftigen GEILILO beendete Präsident und Kanzler Sepp Krusch die Sitzungen. Nach einer

kurzen Erholungsphase werden dann wieder Ideen, Hoppalas und andere aktuelle Ereignisse gesammelt

für ein neues Programm im Fasching 2012/2013.

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Stärkere Gemeinden—

Größere Chancen — so heißt

es im Leitbild des Landes Steiermark,

welches von den beiden

politischen Verantwortungsträgern

in Auftrag gegeben

wurde.

Darin ist u. a. ein Phasenplan

der Gemeindestrukturreform in

vier Schritten vorgesehen.

In der Vorschlagsphase, welche

am 31.01.2012 endete,

konnten Gemeinden von sich

aus ihre Vorstellungen dem

Land unterbreiten. In der Zeit

vom 01.02.2012 bis 30.09.2012

sind wir nun in der sogenannten

Verhandlungsphase, in der

es darum geht, die Vorschläge

der Gemeinden mit denen des

Landes zu koordinieren und

bereits regionale Verhandlungsteamszusammenzustellen.

Service der Gemeinde:

Vorwort des Bürgermeisters

Für eine Einigung bereits innerhalb

dieser Verhandlungsphase

wird jenen Gemeinden,

die kooperieren, ein finanzieller

Anreiz in Höhe von je 200.000

Euro pro Gemeinde in Aussicht

gestellt.

Abgesehen von diesen finanziellen

„Zuckerln“ sehen wir

bereits heute bei unseren traditionellen

Vereinen und Organisationen,

wie z.B. TSV, MGV,

KFG, Musikverein, Kameradschaftsverbände,

Rotes Kreuz

usw., dass die Leistungsfähigkeit

und Qualität nur durch ein

größeres Umfeld (Einzugsbereich)

zustande kommt.

Was bei diesen Vereinen schon

funktioniert, sollten auch die

Gemeinden umsetzen.

Im Leitbild des Landes werden

Einrichtungen genannt, die für

Die Gemeinde Kirchberg an der Raab bietet ihren Gemeindebürgern

das Service einer automatischen Einziehung der Gemeindeabgaben

genau am Fälligkeitstag an. Nutzen auch Sie diese Möglichkeit.

Wie bisher bekommen Sie die Vorschreibung per Post. Das Formular

hierfür erhalten Sie im Gemeindeamt oder finden es auf der

Gemeinde-Homepage www.kirchberg-raab.gv.at (unter Formulare)

zum Herunterladen.

Bei Online-Zahlung bitte immer die Zahlungsreferenz Nr.

(beginnend mit 60426…… - diese finden Sie am Zahlschein - Achtung

diese ändert sich bei jeder Vorschreibung!) im Feld Kundendaten

anführen. Vielen Dank.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an Barbara Leitgeb, Buchhaltung,

Tel.: 03115/2312-12

Mag. Doris Glauninger

Neue Gemeinderätin

Bei der Gemeinderatssitzung am

31.01.2012 wurde Mag. Doris Glauninger

als neue Gemeinderätin angelobt.

Sie übernimmt das ÖVP—Mandat von

Susanne Zöhrer, die aus beruflichen

und familiären Gründen zurücktrat.

Die Gemeinde bedankt sich bei Frau

Zöhrer für die jahrelange gute Zusammenarbeit

und für ihr vorbildliches

Wirken.

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die Bevölkerung in ihrem Alltag

von gr0ßer Relevanz sind.

Kirchberg erfüllt als einzige Gemeinde

unserer Kleinregion all

diese Kriterien und wird somit

zwangsläufig zum Zentralort in

diesem Konzept.

Unser Bestreben muss es sein,

die bestmögliche Lösung für eine

Großgemeinde zu finden, unabhängig

von persönlichen Befindlichkeiten,

einzig und allein das

Wohl der Bürger vor Augen.

Susanne Zöhrer


Rechnungsabschluss 2011

Der Rechnungsabschluss 2011, welcher jeder Fraktion zugegangen ist, wurde bereits im Finanzausschuss

ausführlich besprochen und von der Aufsichtsbehörde (BH) geprüft. Der Kassenabschluss ergibt folgendes

Gesamtbild:

Anfänglicher Kassenbestand € 79.705,55

Summe der ordentlichen Einnahmen € 3.977.948,48

Summe der außerordentlichen Einnahmen € 973.289,98

Summe der voranschlagsunwirksamen Einnahmen (Verwahrgelder) € 914.950,87

Gesamtsumme € 5.909.894,88

Schließlicher Kassenbestand € 23.491,69

Summe der ordentlichen Ausgaben € 3.983.807,65

Summe der außerordentlichen Ausgaben € 1.013.632,09

Summe der voranschlagsunwirksamen Ausgaben (Verwahrgelder) € 889.963,25

Gesamtsumme € 5.909.894,68

Von den Aufsichtsbehörden wurde der Gemeinde eine äußerst positive finanzielle Entwicklung sowie eine

ordnungsgemäße und sachlich und rechnerisch richtige Buchführung bescheinigt.

Der Bürgermeister wird vom Gemeinderat einstimmig entlastet.

Der Gemeinderat beschließt einstimmig den Rechnungsabschluss 2011.

Bezirkshauptmannschaft Feldbach

V E R O R D N U N G vom 01.03.2012

über das Verbot von Feuerentzünden und Rauchen im Wald

in Zeiten besonderer Brandgefahr

Aufgrund des § 41 Abs. 1 Forstgesetz 1975, BGBl. Nr. 440 idgF wird verordnet:

§ 1

Zur Hintanhaltung von Waldbränden ist im gesamten

Verwaltungsbezirk Feldbach das Feuerentzünden

und das Rauchen im Wald, in der

Kampfzone des Waldes und, soweit Verhältnisse

vorherrschen, die die Ausbreitung eines Waldbrandes

begünstigen, auch in Waldnähe

(Gefährdungsbereich) für jedermann, einschließlich

der im § 40 Abs. 2 Forstgesetz 1975 zum Entzünden

oder Unterhalten von Feuer im Walde Befugten,

verboten.

§ 2

Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung

folgenden Tag in Kraft und mit 15.11.2012

außer Kraft.

Der Bezirkshauptmann: Dr. Wilhelm PLAUDER

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§ 3

Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot stellen

Verwaltungsübertretungen nach § 174 Abs. 1 a Ziffer

17 Forstgesetz dar und werden bei Übertretungen

von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer

Geldstrafe bis zu € 7.270,00 oder mit Arrest bis zu

vier Wochen geahndet.

§ 4

Die bekämpfungstechnische Behandlungsweise

gemäß § 3 Abs. 1 Ziffer 4 der Verordnung des Bundesministeriums

für Land- und Forstwirtschaft

vom 21.01.2003 über den Schutz des Waldes vor

Forstschädlingen (Forstschutzverordnung), BGBl.

II Nr. 19/2003 ist von diesem Verbot ausgenommen.


Als guter Nährboden für Talente, egal ob sportlich oder musisch, ist Kirchberg an der Raab bekannt.

Bürgermeister Florian Gölles ehrte im Rahmen der Gemeinderatssitzung zu Weihnachten seitens der Gemeinde

jene Personen und Vereine, die im Jahr 2011 mit Top-Leistungen nicht nur in der Region aufgefallen

sind.

So wurden das Team von Vulkan-TV (Regionalsender, Innovationspreis des steirischen Vulkanlandes),

die Kirchberger Faschingsgilde (25-Jahr-Jubiläum—großartiges Faschingsprogramm), der Historische

Verein für das Kirchberger Ländchen (Innovationspreis des steirischen Vulkanlandes für die geschichtliche

Aufarbeitung des Region), Prof. Dr. Johann Köhldorfer (Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark

und Verleihung des Berufstitels „Professor“), Mario Pollhammer (Fußballer beim Bundesligaclub

Wr. Neustadt), Hannah Gsöls (Tennis-Vizestaatsmeisterin im Doppel—U14), Jürgen und Marc Grasmugg

(Judo-Vizestaatsmeister bzw. Judo—zweimal 3. bei den österreichischen Staatsmeisterschaften),

„Charlee“ (Vera Luttenberger—Song Contest 2011 und den 10 besten Teilnehmern Österreichs, erfolgreich

bei der Casting Show „Voice of Germany“) und Mathias Matzl (2. Platz beim Kiddy-Contest Österreich/Deutschland)

geehrt.

Mathias Rosenberger aus Kirchberg/R.

und Christina Lampeter

aus St. Ruprecht/R.

(Rock´n´Roll Club Formation

88) wurden am 19.11.2011

Staatsmeister in Rock´n´Roll

Akrobatik, Klasse C

(Bild links oben)

Mario Pollhammer, Marc und

Jürgen Grassmugg, Hannah

Gsöls, Mathias Matzl, Vera Luttenberger

mit Bürgermeister

Florian Gölles (Bild rechts oben)

Alle Geehrten mit LAbg Josef

Ober (Bild rechts).

Kirchberg ehrt seine „Stars“

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Hundeabgabe – Hundehaltegesetz – Tierschutzgesetz:

Da es in letzter Zeit vermehrt auftritt, dass Hunde,

die bereits verstorben sind, noch immer bei der

Gemeinde angemeldet sind, bzw. Hunde, die neu

erworben werden, nicht angemeldet werden,

möchten wir auf das Steiermärkische Hundehaltegesetz

§ 22 An- und Abmeldepflicht

hinweisen:

StHHG § 22 An- und Abmeldepflicht

(1) Der Erwerb eines abgabepflichtigen

Hundes ist binnen zwei Wochen beim Gemeindeamt

anzumelden. Neugeborene

Hunde gelten mit Ablauf des dritten Monates

nach der Geburt als erworben. Zugelaufene

Hunde gelten als erworben, wenn sie

nicht binnen einer Woche der Eigentümerin/

dem Eigentümer oder der Polizei übergeben

werden.

(2) Jeder Hund, der weitergegeben wird, abhanden

gekommen oder gestorben ist, muss binnen

einem Monat nach dem Abgang beim

Gemeindeamt abgemeldet werden. Im Fall

der Veräußerung des Hundes sind bei der

Abmeldung Name und Wohnung der Erwerberin/des

Erwerbers anzugeben.

Information Chippflicht bei Hunden - Registrierung

gem. § 24a TSchG:

Das österreichische Tierschutzgesetz schreibt vor,

dass alle Hunde bis 31.12.2012 auf Kosten des

Tierbesitzers mit einem elektronischen Mikrochip

gekennzeichnet und in einer Datenbank

registriert sein müssen.

Das gilt auch für Welpen, die spätestens im Alter

von drei Monaten, auf jeden Fall aber vor der ersten

Weitergabe gekennzeichnet werden müssen.

Auch Hunde, die aus dem Ausland mitgebracht

werden und in Österreich gehalten werden, müssen

gechipt sein und in Österreich registriert werden.

Der Tierbesitzer ist verpflichtet, Änderungen

wie beispielsweise Weitergabe des Tieres oder

eine neue Kontaktadresse in der Datenbank

Redaktionsschluss für

die nächste Ausgabe:

12. Juni 2012

mario.zimmermann@

kirchberg-raab.gv.at Impressum:

Hundebesitzer aufgepasst:

www.kirchberg-raab.gv.at

Verantwortlich für den Inhalt:

Gemeinde Kirchberg an der Raab

Bgm. Florian Gölles,

Mario Zimmermann

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eintragen zu lassen. Die Kennzeichnung darf

nur von einem Tierarzt durchgeführt werden.

Der Chip ist etwa so groß wie ein Reiskorn und

wird mit einer Injektionsnadel unter die Haut

implantiert, was nicht schmerzhafter ist als eine

normale Schutzimpfung.

Für die Registrierung stehen zwei anerkannte

Datenbanken www.animaldata.com und

www.vetoffice.at/petcard zur Verfügung, die vom

Tierbesitzer grundsätzlich frei wählbar sind. In

der Regel wird die Registrierung auf Wunsch des

Tierbesitzers durch den Tierarzt im Rahmen der

Kennzeichnung erledigt.

Auch diese Chip-Nummer ist im Gemeindeamt

zu melden. Bitte diese Daten bei der Anmeldung

mitzubringen bzw. nachzureichen,

sollte der Hund bereits ordnungsgemäß bei der

Gemeinde angemeldet sein.

Mit dem Gemeinderatsbeschluss vom 15.12.2011

gibt es ab 01.01.2012 eine neue Hundeabgabenregelung:

Tarif 1: Wach- und Nutzhund bisher € 2,18

neu: € 2,18

Tarif 2: sonstige Hunde bisher € 7,27

neu: € 15,00

Wer die Anerkennung eines Hundes als Wach-,

Berufshund sowie die Anerkennung eines Befreiungsanspruches

nach § 4 des Hundeabgabegesetzes

anstrebt, hat spätestens bis zum 28. Februar

beim Gemeindeamt den diesbezüglichen Antrag

zu stellen.

Bei verspäteten Anträgen ist die Abgabe für das

laufende Kalenderjahr auch dann zu entrichten,

wenn die Voraussetzungen für die Anerkennung

eines Hundes als Wach-, Berufshund oder die

Voraussetzungen für die Gewährung der Befreiung

nach § 4 des Hundeabgabegesetzes vorliegen.

Ausnahme für 2012: Der Antrag muss bis

spätestens 31.05.2012 im Gemeindeamt einlagen.

Layout/Grafik:

Schulzentrum Kirchberg an der

Raab, IT-Gruppe Zeitung

Druck:

CF Copyfix

8043 Graz


Hartgesottene tun es auch im

Winter, die meisten bevorzugen

die Sportart aber vom Frühjahr

bis in den Herbst. Rund um

Kirchberg hört man jetzt immer

mehr ein rhythmisches Stakkato

von Schritten und Stockeinsätzen,

wenn Bewegungshungrige

aller Altersstufen Wege,

Wiesen und Wälder unserer

Gemeinde durchqueren.

Nordic Walking – Weniger belastend

für die Gelenke.

Nordic Walking ist beinahe genauso

effektiv wie Laufen oder

Joggen, aber keine Tortur für

den Gelenksapparat. Knie- und

Fußgelenke werden nur minimal

mehr belastet im Vergleich

zum herkömmlichen Spazieren.

Ausgerüstet mit festeren Laufschuhen,

die Stöße abfedern

können, eignet sich das Nordic

Walking auch für Menschen,

die bereits leichte Gelenksprobleme

haben, aber nicht auf eine

Bewegung verzichten wollen.

Nordic Walking – Ausdauer

und Kraft werden trainiert.

Nordic Walking hebt sich vom

reinen Walken durch das Benutzen

der speziellen Stöcke ab.

Zu der klassischen Ausdauerkomponente

kommt die Kraftanstrengung

hinzu. Nordic

Nordic Walking

Das Marschieren mit den Stöcken ist

effektiv und gesund

Walker trainieren nicht nur ihre

Beinmuskulatur, auch die

Muskelpartien am Oberkörper

werden durch das Schwingen

bzw. Abstoßen mit den Stöcken

gekräftigt.

Nordic Walking - Ein wenig

Technik tut gut.

Mit einer korrekten Grundtechnik

gelingt es jedem rasch und

spielerisch die positiven Trainingseffekte

zu erzielen. Einfach

mal ausprobieren:

Oberkörper: leicht nach vorne

neigen, Blick geradeaus

Arme/Schultern: Arme leicht

beugen, Schultern nicht nach

oben ziehen

Beine/Füße: Bei der Schrittfolge

das hintere Bein vom Ballen

abdrücken

Hände: Greifen der Stöcke

während des Stockeinsatzes,

Öffnen der Hände während der

Schubphase

Stöcke: nicht zu weit vom Körper

weg mit Schwung in einer

rhythmischen Bewegung führen,

Stockeinsatz schräg hinten

Stocklänge: Wenn bei aufgestelltem

Stock (mit der Hand

am Griff) der Unterarm mit

dem Oberarm einen rechten

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Informationen bei Mag.

Josef Roth (Tel.: 0676/

49 12 883, E-Mail:

rothj@aon.at)

Winkel bildet, den Stock noch

einmal mindestens 5 cm kürzer

nehmen

Bewegungsabfolge: Körper mit

Hilfe des Stockes nach vorne

schieben und den Arm nach

hinten schwingen, die Schulterachse

rotiert gegen die Hüftachse.

Nordic Walking – Freude an

gesunder Bewegung in freier

Natur.

Nordic Walking bietet, besonders

in der Gemeinschaft ausgeführt,

viel Freude und Abwechslung.

Gemeinsam Walken

heißt, sich zu unterhalten,

Tipps austauschen zu können

oder Erfolgserlebnisse zu teilen.

Im Rahmen von Kirchbergvital

gibt es gemeinsam mit

dem TSV Kirchberg wieder

Nordic Walking-Treffs für alle,

die sich gerne mit Gleichgesinnten

bewegen wollen. Da in

weitere Folge die Teilnehmer

über den jeweiligen Treffpunkt

per SMS informiert werden, ist

eine Anmeldung mit Handy-

Nummer sinnvoll.


Gesund bleiben in Kirchberg

Ist das Motto von Kirchbergvital 2012.

Im Mittelpunkt 2012 stehen Themen der Gesundheitsförderung, die der Frage nachgehen „Was erhält

gesund ?“. Neben der Stärkung des Gesundheitsbewusstseins sollen heuer auch Aktionen unserer Wirtschaftstreibenden

aufzeigen, dass in Kirchberg eine gesunde und vitale Wirtschaft vorhanden ist.

Dienstag, 15. Mai 2012: Gesundheitsvortrag,

Beginn um 19:00 Uhr, Gemeinde

Thema:

Gesund durchs Leben –

Gesundheitstipps für alle Lebensalter

(Dr. Peter Gungl und Diätologin Angelika Neuhold)

Bereits fixierte Termine (bitte vormerken !)

Pfingstmontag, 28. Mai 2012: Radtourvital, Start um 10:00 Uhr, Gsölserhof

Gemeinsames Befahren der Radwege „Familienfreundliche“ und „Sportliche“.

(Radkarten in der Gemeinde erhältlich)!

Sonntag, 16. September 2012, Kirchbergvitalweg, Start um 10:00 Uhr am Hauptplatz

Geselliges Wandern auf der Orts- und Bergrunde mit Einkehrmöglichkeiten.

(Wanderkarten in der Gemeinde erhältlich)!

Dienstag, 2. Oktober 2012, Gesundheitsvortrag,

Beginn um 19:00 Uhr, Gemeinde

Thema:

Bewegung in den verschiedenen

Altersdekaden

Auch von Seiten der Wirtschaft sind Aktionen und Veranstaltungen geplant. Nähere Informationen

werden ab Mai in der Broschüre Kirchbergvital und in getrennten Aussendungen bekanntgegeben.

Die Gemeinde Kirchberg lädt bereits jetzt alle Gemeindebürger sehr herzlich zu den Veranstaltungen

ein und hofft auf eine rege Teilnahme.

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Kirchbergvitale Aktivitäten

Nordic Walking

NW-Treffs jeden Freitag um 19:00 Uhr ab 18. Mai 2012.

Erster Treffpunkt beim Schulzentrum in Kirchberg. Die weiteren Treffpunkte werden den Teilnehmern

per SMS bekanntgegeben. Informationen und Anmeldungen: Mag. Josef Roth, 0676 4912883

Pfarrumwanderung

Sonntag, 3. Juni 2012, Treffpunkt um 7:00 Uhr beim FF-Haus in Tiefernitz

Informationen zum Wegeverlauf bei Sepp Kummer: 0676 5289710

Ausweichtermin: Sonntag 10. Juni 2012

Kirchberger RadlWalk

Dienstag, 1. Mai 2012, Start um 9:00 Uhr beim Gsölserhof

Informationen: Wolfgang Gsöls, 0664 1434114 und Edi Schwarzl, 0650 2907602

Radtourvital

Pfingstmontag, 28. Mai 2012, Treffpunkt um 10:00 Uhr beim Gsölserhof

Gemeinsames Befahren der Radwege „Familienfreundliche“ und „Sportliche“

Informationen und Radkarte in der Gemeinde, 03115 2312

Walking Senioren

Walkinggruppe des Seniorenbundes, Informationen: Theresia Sükar, 03115 3761 und Lilli Ofner,

03115 4640

Gesundheitsturnen kath. Frauen

Jeden Montag im Gymnastikraum, 18:30-19:30 Uhr bis Schulschluss

Informationen: Elfi Keimel: 0664 4966620

Kirchbergvitalweg – Vorankündigung

Sonntag, 16. Sept. 2012, Wandertag, Start um 10:00 Uhr am Hauptplatz

Geselliges Wandern auf der Orts- und Bergrunde mit Einkehrmöglichkeiten

Informationen und Wanderkarte in der Gemeinde, 03115 2312

Pendlerbeihilfe 2011

Anträge jetzt einreichen

Nahezu 300.000 Steirer u. Steirerinnen müssen täglich ihren Wohnort verlassen, um zum Arbeitsplatz

zu pendeln. Pendeln kostet Zeit und Geld. Nehmen Sie auf jeden Fall die Pendlerförderung rückwirkend

für 2011 in Anspruch. Die Organisation und Auszahlung erfolgt durch die AK. Die Gemeinden

helfen wie bisher bei der Einreichung.

Achtung — Info für Lehrlinge:

Die Pendlerbeihilfe kann auch während des Aufenthaltes im Berufsschulinternat bezogen werden, sofern

die Entfernung vom Wohnort mehr als 25 km beträgt. Das kann bis zu € 60,- im Jahr bringen.

Die Pendlerbeihilfe wird rückwirkend für das vorangegangene Jahr (vom 01.01.2011 bis 31.12.2011)

ausgezahlt. Formularbestätigung vom Gemeindeamt am Wohnsitz und des Arbeitgebers sind erforderlich.

Antragsformulare und Informationen gibt es bei jedem Gemeindeamt, in den AK-Außenstellen, beim

Betriebsrat und im Internet unter:

http://www.akstmk.at/bilder/d153/Pendlerbeihilfe neu.pdf

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Seerosenbad Kirchberg an der Raab — Preise 2012

Kinder (bis einschl. Jahrgang 2006) frei

Schüler (bis einschl. Jahrgang 1997) Euro

Tageseintritt 1,50

Kurzbadekarte ab 16 Uhr 1,00

Saisonkarte 15,00

Jugendliche (bis einschl. Jahrgang 1994)Euro

Tageseintritt 2,00

Kurzbadekarte ab 16 Uhr 1,50

Saisonkarte 25,00

Gruppen Euro

Schulklassen: pro Schüler

1,00

Senioren 2) Euro

Tageseintritt 3,50

Kurzbadekarte ab 16 Uhr 1,50

Saisonkarte 40,00

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Erwachsene Euro

Tageseintritt 4,00

Kurzbadekarte ab 16 Uhr 2,00

Saisonkarte 45,00

Familien (2 Erwachsene und Kinder) 3) Euro

Tageseintritt 8,00

Kurzbadekarte ab 16 Uhr 5,00

Saisonkarte 80,00

Sonstiges Euro

Saisonkarte Kästchen 25,00

Einsatz Volleyball 10,00

Einsatz Tischtennis (Schläger + Ball) 5,00

Saisonkarte – Kombi Card Aufzahlung:

In Verbindung mit einer Saisonkarte Lilienbad

Euro

Kinder 5,00

Jugend 7,00

Erwachsene 13,00

Familien 20,00

1) Gilt auch für Studenten bis einschließlich Jahrgang 1987, Lehrlinge, Präsenz- und Zivildiener (Ausweis!)

2) Ermäßigung für Senioren weiblich ab Jg. 1952, männlich ab Jg. 1947, sowie gültigem Seniorenausweis.

3) Die Familienkarte inkludiert 2 Erwachsene (Eltern oder Großeltern), alle im selben Haushalt wohnenden

Kinder bis Jahrgang 1994, sowie Lehrlinge, Präsenz- und Zivildiener, Behinderte, Studenten bis Jg. 1987.

4) Jeder Besitzer einer Saisonkarte 2012 des Lilienbades erhält eine Kombi Card – Saisonkarte 2012 für die

Blumenbäder: Lilienbad und Seerosenbad zu dem oben angeführten ermäßigten Preis.

Ermäßigungen:

10 % Ermäßigung: Bei Vorlage des steirischen Familienpasses für die gesamte Familie auf alle Tageseintrittskarten

und Saisonkarten (Nachlass wird gewährt ab einem Elternteil mit einem Kind)

50 % Ermäßigung auf alle Eintritte für Personen mit Behindertenausweis.

Mit dem Erwerb einer Eintrittskarte akzeptieren Sie die gültige Badeordnung.

Ermäßigungen werden nur mit gültigem Nachweis gewährt.

ÖFFNUNGSZEITEN 2012 Mai bis Ende August/Mitte September, je nach

Witterung!

BADEBETRIEB: Täglich von 9:00 – 19:00 Uhr, je nach Witterung!

10 % Ermäßigung

auf Saisonkarten

zu Saisonstart:

01.-15. Mai 2012

KANTINENBETRIEB bis längstens 21.00

Keine Doppelermäßigung durch steirischen

Familienpass möglich !

Saisonkarten auch im Teichcafé erhältlich!


Der Sportverein Kirchberg

konnte zum diesjährigen Saisonbeginn

einen neuen Sponsor

gewinnen. Zum bisherigen

Sponsor Raiffeisenbank Kirchberg-Edelsbach

hat sich dankenswerterweise

die Firma BIO-

MIN-Fritz Jeitler aus Berndorf

bereit erklärt, die Arbeit des

Vereins finanziell zu unterstützen.

Die Mittel für die Arbeit

des Clubs kommen von Sponsoren

der Wirtschaft durch Werbung

am Sportplatz, Werbedurchsagen,

durch die Mitglieder

des 100er Clubs, sowie dem

Oktoberfest und dem Ball,

Sportförderung der Gemeinde

Kirchberg und der umliegenden

Gemeinden der Pfarre.

Union TSV RB-BIOMIN Kirchberg

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Auch der Kantinenbetrieb bringt zusätzliche

Einnahmen. Rund 100 Kinder

und Jugendliche werden wöchentlich

von Trainern betreut. Die Herbstsaison

endete mit dem erfreulichen

2. Tabellenplatz, einen Punkt hinter

dem Ersten und lässt auf einen guten

Erfolg im Frühjahr hoffen. Die Stimmung

in der Kampfmannschaft, welche

zum Hauptteil aus einheimischen

Spielern besteht, ist bestens. Auch die

Damenmannschaft unter Günter

Mandl bereitet sich auf die Meisterschaft

vor. Der TSV freut sich auf zahlreiche

Unterstützung durch die Fans

in der kommenden Saison.

Hinweis: 50 Jahre Jubiläum des

TSV Kirchberg – Pfingsten 2012

Nacht des Balls der Sporthalle in Kirchberg

Am 6. Jänner 2012 fand die dritte Auflage der Nacht

des Balls der Sportgemeinschaft Berndorf/

Oberstorcha und des TSV RB BIOMIN Kirchberg

statt. Die Farbe der Balldekoration war in diesem

Jahr orange/rot und die Gestaltung lag wieder in

den Händen der Fa. Blumen Jogl und Fa. RESCH-

CO, Werner Resch. Die vielen fleißigen Hände der

Mitglieder beider Sportvereine sorgten in unzähligen

Stunden für ein wunderschönes Ambiente, welches

die 500 Ballbesucher restlos begeisterte. Tanzeinlagen

der Jugend und der Damenfußballmannschaft,

sowie die Mitternachtseinlage mit den internationalen

Showstars der Ersten Berndorfer Verunsicherung,

Andreas Gabalier und Roberto Blanco

waren der Höhepunkt des Abends. Die Musikgruppe

FUNSTATION mit Sängerin Alexandra Sükar sorgte

für den musikalischen Schwung, Raabtalhof Peter

Wagenhofer für das leibliche Wohl. Seppi Birchbauer

war mit seinem Team in der Cocktailbar für perfekte

Getränke zuständig.

Die Verantwortlichen beider Vereine bedanken sich

recht herzlich bei allen Sponsoren und freuen sich

darauf bei der nächsten Auflage der „Nacht des

Balls“ am 4. Jänner 2013 wieder viele Gäste begrüßen

zu dürfen.

Bilder vom Ball finden Sie im Internet unter:

www.tsvkirchberg.at.vu, weiters einen Filmbeitrag

auf www.vulkan.tv im Archiv Sendung 37/Nacht des

Balls.


Faschingsdienstag in Kirchberg

Der Umzug war wieder ein toller Erfolg. Bei herrlichem

Wetter begann das Spektakel auf dem

Hauptplatz in Kirchberg. Zu späterer Stunde bewegte

sich der Konvoi, bestehend aus 8 kreativ

gestalteten Wägen dann in Richtung Hof und in

der Wind'n wurde der Fasching ausgiebig verabschiedet.

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher, an

alle Beteiligten und vor allem danke für die tollen

Wägen und Kostüme!

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Frühlingserwachen in Kirchberg

Auch heuer waren wir Glasscherben Viertler

Bauern (Nöst, Raidl, Binder, Pscheiden, Meier)

wieder aktiv beim Faschingsumzug dabei.

Es machte uns allen großen Spaß und man

konnte den Faschingsumzug dazu nutzen, die

Nachbarschaft wieder mehr zu pflegen. Es

wurde ein großer Teil vom Reinerlös an die

steirische Kinderkrebshilfe überwiesen.


Bereits zum 4. Mal luden die Damen

von BerndorfERleben zum Kinderfasching

ins Gasthaus Freißmuth in

Berndorf.

Über 150 Kinder und Eltern tummelten

sich bei den verschiedenen Spielstationen,

die die Damen akribisch

gut vorbereitet hatten. Auch Tanzen,

Singen und eine große Preisverlosung

standen am Programm des lustigen

Nachmittages, der für viele

Kinder schon zu einem Fixpunkt im

Fasching geworden ist.

Berndorfer Kinderfasching

Gemischter Chor - neue Leiterin

Dank an Mag. Fritz Hieger

In Kirchberg hat das Singen und Musizieren eine sehr lange Tradition. Als Bürgermeister unserer Gemeinde

bin ich für alle diesbezüglichen Aktivitäten außerordentlich dankbar und unterstütze die Vereine

so weit wie möglich auch gerne. Umso bedauerlicher ist daher die Entscheidung von Mag. Fritz HIE-

GER, dass er seine Tätigkeit als Chorleiter des Kirchenchores Kirchberg nicht mehr ausübt. Er macht

dies, wie aus dem Pfarrblatt zu entnehmen ist, aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen. Ich

respektiere diesen Entschluss natürlich voll und ganz. Mag. Fritz Hieger leitete den gemischten Chor

nahezu 25 Jahre lang und dies mit Begeisterung und Freude, wie jeder von uns sehen und hören konnte.

Der Kirchenchor ist ja sehr vielseitig und wirkt auch bei vielen kulturellen Anlässen im Ort mit.

Die Gemeinde Kirchberg an der Raab schätzt aus diesem Anlass nicht nur sein Engagement für den Kirchenchor,

sondern weit darüber hinaus sein stetes Mitdenken und Mitwirken bei so manchem kulturellen

Ereignis in unserer schönen Gemeinde.

Namens der Gemeinde darf ich Dank und Anerkennung für den idealistischen Einsatz aussprechen, vor

allem aber ein herzliches „Vergelt`s Gott“.

Der neuen Chorleiterin Julia OBENDRAUF wünsche ich an dieser Stelle alles Gute und ebenso viel

Freude und Begeisterung wie ihrem Vorgänger. In diesem Zusammenhang danke ich allen Sängerinnen

und Sängern für ihr Engagement und ihren kulturellen Einsatz in unserer Region.

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Bürgermeister Florian Gölles


Endlich ist der Aufstieg in die höchste steirische Liga geschafft

Nach einer eher durchwachsenen Vorbereitungszeit

des ESV-Raiba-Kirchberg für die Wintermeisterschaft

2012 ist der große Wurf geglückt. In den letzten zehn

Jahren war die Mannschaft schon sehr oft ganz nahe

daran, dieses Ziel zu erreichen. Da aber in dieser Liga,

speziell in der Steiermark, die Luft sehr dünn ist,

konnten wir den Aufstieg in die Landesliga bedingt

durch viele kleine Ausrutscher nie schaffen. Der eiserne

Wille und das kollegiale Zusammenspiel in der

Mannschaft waren auch heuer wieder jederzeit vorhanden

und brachten den Aufstieg in die Landesmeisterschaft.

Natürlich muss dabei alles passen, und auch

das Quäntchen Glück sollte man auf seiner Seite haben.

Der Weg nach oben begann heuer mit dem ersten

Durchgang in der Unterliga Ost am 18.02.2012 in

Weiz mit einem 4. Rang. Dieser Rang war zugleich die

Startnummer am nächsten Tag für die „auf-ab“-

Bahnspiele. Auf Bahn zwei beginnend waren wir immer

auf Aufstiegskurs, konnten diese Unterligameisterschaft

als Zweitplatzierte beenden und hatten den

Aufstieg in die Oberliga in der Tasche. Eine Woche

später kam es ebenfalls in Weiz zum Aufeinandertreffen

aller Aufsteiger der drei Unterligen: Ost, West und

Nord. Dazu kamen noch die Steher aus der Oberliga.

Alles in allem gingen 26 Mannschaften in zwei Gruppen

aufgeteilt an den Start. Der ESV-Raiba-Kirchberg

startete in der Gruppe Weiß mit einer tollen Leistung

und konnte die ersten 4 Spiele sehr klar für sich entscheiden.

Dadurch waren wir auch immer auf den

Rängen 1 oder 2 in der Zwischenwertung zu finden.

Das fünfte Spiel sollte ein leichter Sieg werden. Nachdem

aber der Gegner in der fünften Kehre mit einem

totalen Fehlschuss noch eine 5 anschreiben konnte,

ging dieses Spiel gegen Kindberg-Aumühl 10:16 verloren.

Danach folgten wieder 3 Siege, ehe es in die Pause

ging. Der Start nach der Pause war geglückt und Spiel

10 und 11 wurden gewonnen.

Seite 14

Zu dieser Zeit lag Kirchberg mit nur 2 Verlustpunkten

gegenüber Ladler-Eisstöcke-Graz mit drei Verlustpunkten

in Führung. Das 12. Spiel brachte die

zweite Niederlage für Kirchberg gegen Forst Thalerhof

I. Nachdem Ladler sein 12. Spiel gewonnen

hatte, waren wir einen Punkt hinter Ladler an zweiter

Stelle platziert. Das 13. und letzte Spiel dieser

Vorrunde war das Aufeinandertreffen der beiden

bestplatzierten Ladler-Eisstöcke-Graz und ESV-

Raiba-Kirchberg. Bei diesem Spiel konnte Kirchberg

ohne einen Fehlschuss 6x eine „Drei“ schreiben und

gewann mit 18:0 gegen Ladler-Eisstöcke-Graz. Mit

diesem Gruppensieg und dadurch die Startnummer

„2“ für den 2. Spieltag war der erste Schritt in Richtung

Landesliga getan.

Die Bahnspiele am zweiten Tag begannen mit einem

Sieg gegen Prüfing. Danach wechselten Sieg und Niederlage

ab. Der ESV-Kirchberg war nie schlechter als

auf Bahn drei und immer auf Aufstiegskurs. Das vorletzte

Spiel konnte Kirchberg auf Bahn 2 gewinnen

und hatte das letzte Bahnspiel auf Bahn 1 gegen Ladler

Graz. Dieses Spiel ging leider durch einen ungültigen

Schuss von Sepp Krusch verloren. Dadurch musste

sich Kirchberg im anschließenden Rangfestsetzungsspiel

auf Bahn 2 mit dem kleinen Finale begnügen und

wurde mit einem 13:11 Sieg gegen Wollsdorf gesamt

Dritter.

Die Spieler bei diesen Meisterschaften waren:

Scheucher Klemens, Schmied Josef, Wagner Franz,

Bedoecs Josef (Teamtrainer vom Österreichischen

Nationalteam Eis- und Stocksport), Krusch Josef,

Mannschaftsführer

(Bei den Trainingsturnieren waren auch Karl Karner

und Erwin Sohar im Einsatz).

Als Obmann und Mannschaftsführer möchte ich meinen

Spielern für ihren Einsatz danken, zum Erfolg

herzlich gratulieren und für die Landesmeisterschaft

2012/2013 viel Erfolg wünschen.

Besonderer Dank an dieser Stelle gebührt auch den

Ehepartnern und den Familien der Schützen, die sehr

oft viele private Dinge zurückstecken mussten. Ebenfalls

ein Danke an die Sponsoren und Gönner des ESV-

Raiba-Kirchberg, ohne die ein Meisterschaftsbetrieb in

dieser Liga nicht möglich wäre.

Für den ESV-RAIBA-Kirchberg

Obmann Sepp Krusch


50 Jahre ASVÖ-RB-ESV-Berndorf

Am Samstag, dem 25.06.2011 begann das Wochenende mit einem Straßenturnier, bei dem 16 Mannschaften

teilnahmen. Der Sieg ging an ESV-Unterstorcha vor ESV-Edelsbach und ESV-Petersdorf II.

Sonntag begannen die Feierlichkeiten mit einem Wortgottesdienst in der schönen Dorfkapelle, welchen

Diakon Gottfried Url mit Unterstützung der Berndorfer Sängerinnen zelebrierte.

Als Ehrengäste konnten Bgm. Florian Gölles aus Kirchberg, Bgm. Johann Groß aus Oberstorcha, LR

a.d. Präsident für Eis- und Stocksport in Steiermark Erich Pöltl, Bezirksobmann Hermann Gröller mit

Vorstand sowie für den ASVÖ Bundeskassier Herbert Reisenhofer begrüßt werden.

Für langjährige Tätigkeiten für den Eis- und Stocksport wurden Walter Freißmuth, Georg Wagner, Eduard

Stiglitz und meine Wenigkeit mit dem Verbandsabzeichen in Gold ausgezeichnet.

Der Verein überreichte noch 25 Mitgliedern Ehrenurkunden mit Abzeichen in Gold, Silber und Bronze

für besondere Verdienste.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte Anton Freißmuth (Anton aus Berndorf).

Der ESV-Berndorf wurde am 15.08.1961 durch Gründungsobmann Robert Neuhold gegründet. Bei der

ersten Generalversammlung im Oktober 1961 waren bereits 47 Mitglieder anwesend. Derzeit zählt der

Verein 148 Mitglieder. Neben der Teilnahme an Meisterschaften und Turnieren im Eis- und Stocksport

veranstaltet der Verein noch Vereinsmeisterschaften, Knödelschießen, Fischen, Wanderungen,

Schnapsen, Flugtag u.a.

Herzlich willkommen sind all jene, die Interesse für den Eisstocksport zeigen.

Als Obmann möchte ich mich bei allen bedanken, die durch ihre Mitarbeit immer wieder dazu beitragen,

dass unsere Veranstaltungen ohne Probleme und zur besten Zufriedenheit der Besucher ablaufen.

Der Obmann

Werner Frisch

Seite 15


Strukturierte Notrufabfrage kann Leben retten

Bezirksrettungskommandant Josef Schaffler

Fast 500.000 Einsätze werden pro Jahr durch die Landesleitstelle des Roten Kreuzes abgewickelt.

Die Hauptgründe für die Zentralisierung liegen in der Steigerung der Wirtschaftlichkeit und in der weiteren

Verbesserung der Leitstellenqualität. Die Rotkreuz-Landesleitstelle in der Straßgangerstraße zählt

zu den modernsten Leitstellen in Mitteleuropa.

Normaler Krankentransport

Wo = Einsatzort:

● Wo ist der Patient abzuholen, Straße, Hausnummer, Ort, Postleitzahl

 Vorsicht bei „Harrachberg“ „Lormannberg“ „Weinberggraben“ = Wörth

● Bei Unfällen in freiem Gelände:

 Ort, Straße Richtung, nächstes Haus, markante Orte (neben Marterl, 100 vor der

Tankstelle, zwischen den Fischteichen, nach der Brücke usw.)

Wer ist der Patient:

● Name, Vorname

● Rückruftelefonnummer für Rückfragen

Wo ist der Patient bereits in Behandlung:

● Zielkrankenhaus

● Nächster Facharzt

● ACHTUNG! Wenn der Arzt oder das KH nicht das nächstgeeignete

ist, muss der Patient die Mehrkosten selber tragen.

Wie ist der Patient zu transportieren:

● Kann der Patient selber im Rettungswagen Platz nehmen?

● Muss der Patient mit dem Sessel in den RTW gehoben werden?

● Ist der Patient nur mit der Krankentrage zu transportieren?

(Eine Begleitperson ist zulässig.)

Wann soll der Transport stattfinden:

● Tag

● Terminzeit am Zielort

 Für Feldbach muss der zu Transportierende eine Stunde vorher

bereit sein, für Graz 1 1/2 Stunden vorher.

 RICHTZEITEN: Die Rettung kommt ab dieser angegebenen Zeit

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Dringender NOTFALL

Hier kommt zur allgemeinen Abfrage noch dazu, worum es geht:

Was ist geschehen (Verkehrsunfall, Forstunfall, Medizinischer Notfall)?

Wie viele Verletzte sind aus dem Fahrzeug gestiegen, gibt es eingeklemmte Personen?

Gibt es eine Verletzung, ist eine größere Blutmenge sichtbar, blutet die/der Verletzte noch immer

stark?

Womit hat sich der Patient verletzt: Küchenmesser, Flex, Kreissäge, Sturz vom Gerüst

(ca. 3 m)?

Ist der Patient ansprechbar = gibt der Patient Ihnen (verbindliche) Antwort, öffnet der Patient

die Augen?

Hat der Patient bereits Vorerkrankungen, hatte der Patient so etwas schon einmal (Diabetes,

Anfallsleiden etc.)?

Alter des Patienten, Geschlecht!

Gibt es Gefahren für nachkommende Einsatzkräfte (Gefahrengutunfall)?

Hat sich der Patient an die Brust gegriffen?

Kann der Patient sagen, seit wann die Beschwerden vorliegen?

Kann der Patient Hände und Beine problemlos bewegen oder gibt es Einschränkungen und

Schmerzen?

Hat der Patient blaue Lippen?… usw.

Während der Calltaker den Anrufer in der Leitung hat und Erste Hilfe-Tipps gibt,

disponiert der Dispatcher bereits das nächste freie Rettungsmittel.

Zeitgleich werden Praktischer Arzt oder Notarzt alarmiert.

Ebenfalls werden, z.B. bei einem Verkehrsunfall, Feuerwehr und Polizei alarmiert.

Der Calltaker gibt auch bei Notfällen wichtige Hinweise an den Anrufer weiter, um z.B. besondere Gefahren

an der Einsatzstelle zu erkennen bzw. zu bewältigen. Ein bedeutender Teilbereich ist die Anweisung

des Anrufers, lebensrettende Maßnahmen bis zum Eintreffen der Rettungsmannschaft einzuleiten.

Erste Hilfe am Telefon:

Man soll, so lange der Leitstellenmitarbeiter Infos braucht oder Infos gibt, in der Leitung

bleiben.

Anleitungen können zum Beispiel sein:

„Gemeinsam werden wir versuchen, eine Wiederbelebung durchzuführen – bleiben Sie

in der Leitung – machen Sie das, was ich Ihnen ansage!“

„Gibt es einen Defibrillator in Ihrer unmittelbaren Nähe?“

„Legen Sie den Patienten in eine stabile Seitenlage, um ein Ersticken zu verhindern!“

„Drücken Sie eine Wundauflage oder ein frisches Handtuch fest auf die blutende Wunde

und legen Sie den Patienten hin!“

„Öffnen Sie Fenster und Türen, damit Frischluft zum Patienten kommt!“

„Nehmen Sie Ihre Warnweste und ein Pannendreieck zur Absicherung!“ usw.

Wichtige Rufnummern:

Krankentransporte (für Voranmeldungen, oder Transporte ohne Dringlichkeit) 14844

Notfall (für akute Notfälle, dringende Behandlung notwendig) 144

Ärztlicher Bereitschaftsdienst (Auskunft über Nacht- und Wochenendbereitschaft der Ärzte) 141

Allgemeine Auskünfte (Kurswesen, Blutspendetermine, Mitgliederwesen usw.) 050 1445

Seite 17


Erste Hilfe App

In Zeiten von Internet, Smartphones, iPhones und Apps möchte ich

für Besitzer von Handys mit Android und iPhones ein sehr interessantes

App vorstellen. Es kann im Notfall sehr hilfreich sein, deshalb

möchte ich darüber informieren. In den App Markets findet man

u n t e r d e r S u c h f u n k t i o n „eErstehilfe“ Anweisungen für

richtiges Verhalten im Notfall, wichtige Telefonnummern und weitere

zweckdienliche Informationen in Wort und Bild.

Da heute schon fast jeder zuhause einen Internetzugang hat, möchte

ich auch hier auf ein paar Tipps und Seiten hinweisen, die sehr gute

und brauchbare Informationen liefern. Unter www.roteskreuz.at

und http://eh.roteskreuz.at/ findet man nützliche Verhaltensregeln

und Anweisungen für den Notfall – denn – am schlechtesten ist es,

im Notfall nichts zu tun. Je besser man informiert ist, umso schneller

kann man helfen.

So wünsche ich viel Spaß beim „Durchstöbern“!

Übrigens: Wann haben Sie Ihren letzten Erste Hilfe-Kurs besucht?

Unter: www.erstehilfe.at finden Sie die aktuellen Kurstermine für

die Steiermark bzw. den Bezirk Feldbach.

Von Bund und Land geehrt: Johann Windisch

Der steirische Rotkreuz-Jugend-Referent Johann

Windisch erhielt vom Bundesministerium für

Wirtschaft, Familie und Jugend das Bundesehrenzeichen

und vom ÖRK Landesverband Steiermark

das große Ehrenzeichen in Silber für außerordentliche

Verdienste in der außerschulischen

Jugendarbeit.

Seit 24 Jahren ist Johann Windisch ehrenamtlich innerhalb

des Roten Kreuzes Steiermark tätig. Ebenso

lange widmet er sich der außerschulischen Jugendarbeit.

Gemeinsam mit Josef Schaffler jun. gründete Johann

Windisch in der Ortsstelle Kirchberg eine der

ersten Jugendgruppen steiermarkweit. 1993 wurde er

als erster Referent der Rotkreuz-Jugend auf Landesebene

gewählt—und hat dieses Amt bis heute inne.

Mit großem Engagement und persönlichem Einsatz

bemüht er sich seitdem um alle Belange, die die außerschulische

Jugendarbeit im Roten Kreuz betreffen.

Er sorgte für finanzielle Absicherung der Jugendarbeit,

wie für die Einrichtung eines jährlich stattfindenden

Landesbewerbes in Erster Hilfe. 2007 richtete er für 1600 Jugendliche das Bundesjugendlager in

Hausmannstätten aus. All das tat er auf rein ehrenamtlicher Basis. Sein Antrieb ist die Freude und der

Dank der Jugendlichen. Seine Vorbilder sind Schwiegervater Karl Promitzer (Gründungsmitglied der

Ortsstelle Kirchberg) und sein Vater Franz Windisch.

Seite 18


Preisschnapsen in der Pizzeria in Berndorf

Am 13. Feber fand auch heuer wieder das schon

zur Tradition gewordene Schnapsturnier in der

Pizzeria von Helga Fruhwirt in Berndorf statt.

Bummerl um Bummerl wurde gespielt und am Ende

standen nach hartem Kampf die Sieger fest.

Den 1. Platz belegte Werner Linhardt aus Kirchberg,

die weiteren Plätze belegten Johann Manninger,

Erbersdorf und Andi Fink aus Berndorf.

Die schon jahrelang bewährte Organisation

und Spielleitung lag wie immer in den Händen von

Maria Zach und Otmar Kien.

Florian Maier hat sie alle geschlagen

Florian Maier ist der verdiente Gewinner des

diesjährigen FPÖ-Oster-Preisschnapsens in der

Heurigenschenke Hiebaum-Plescher.

Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch

heuer wieder ein hartnäckiger Kampf zwischen den

Besten der Schnapser-Elite statt. Die Bonifikationen

konnten sich wirklich sehen lassen. Wertvolle

Geld-, Fleisch- und Warenpreise waren der Anlass,

von weit und breit die bekanntesten Schnapser in

den Weinberggraben zum Oster-Turnier zu holen.

Auch Verlierer hatten bei der „Lucky Loser“ Verlosung

die Chance auf interessante Preise. Möglich

war dies jedoch nur durch die vielen Sponsoren,

welchen wir hier auf diesem Wege danken.

Herzlichste Gratulation allen Gewinnern!

Die Veranstalter bedanken sich trotz der Härte im

Kampf um die Preise für die faire und korrekte

Haltung der einzelnen Teilnehmer (auch für die

Einhaltung des Rauchergesetzes) und freuen sich

schon, die Teilnehmer im nächsten Jahr begrüßen

zu dürfen. Dank soll auf diesem Wege auch allen

jenen ausgesprochen werden, die mit Fleiß und

Ausdauer dafür gesorgt haben, dass die

Seite 19

Für die Teilnehmer auf den folgenden Plätzen

gab es tolle Geschenkskörbe mit Produkten aus

der Region, sowie Sachpreise, welche dankenswerterweise

von der Wirtschaft der Gemeinde

und Region zur Verfügung gestellt wurden. Der

Erlös aus dieser Veranstaltung wurde dem

Sportverein Union TSV RB-Biomin–Kirchberg

zur Verfügung gestellt und dient als Beitrag zur

Anschaffung einer Stadionuhr. Die Veranstalter

bedanken sich auf diesem Wege nochmals bei

allen Teilnehmern und Gönnern.

langwierigen Vorbereitungen zu so einem gelungenen

Wettbewerb geführt haben: Familie

Hiebaum-Plescher, Franz Windisch,

Franz Kassegger.

Josef Franz Ecker und Daniel Ecker gewährleisteten

die operative fehlerfreie Administration

bei der Durchführung des Spielbewerbes.

(Foto und Text: Josef Franz Ecker)


APRIL

SA 07.04. 2012 Osterfeuer bei Fam. Suppan in Berndorf SPÖ Kirchberg/R.

FR 13. 04. 2012 Hausmodenschau Mode & Tracht Hiebaum Studenzen

SA 14. 04. 2012 Technische Übung FF Kirchberg/R.

SA 14. 04. 2012 u.

SO 15.04.2012

1. Club Rennen, offen für Gäste, am

Stöhr – Ring, Berndorf

SO 15. 04. 2012 Firmung

SO 15. 04. 2012 Frühlingsfest ab 11:00 Uhr

SA 21. 04. 2012

Asphaltschießen Sparverein Crazy—

ESV Rohr

Seite 20

MORAC Graz

Pensionistenverband Ortsgruppe

Kirchberg/Raab

Sparverein Crazy

Dienstag 24.04. bis Freitag 27.04.2012, Musicalaufführungen der MHS Kirchberg/R.

FR 27. 04. 2012

Musical Abendvorstellung

19:30 Uhr

MAI

MHS Kirchberg/R.

DI 01. 05. 2012 Kirchberger Radl Walk, Start/Ziel Gsölserhof, ab 9:00 Uhr

FR 04. 05. 2012 2. Elternsprechtag ab 14:00 Uhr HS Kirchberg/R.

FR 04. 05. 2012 u.

SA 05.05.2012

Frühjahrs MARKT-Tage Mode & Tracht Hiebaum Studenzen

SO 06. 05. 2012 Pfarrfest

SO 06. 05. 2012 von 06.05. bis 13.05. Backhendlwoche

DI 08. 05. 2012

SA 12. 05. 2012

DI 15.05.2012

Mütter beten, Beginn 18:30 Uhr in der

Pfarrkirche

Muttertagswunschkonzert in der Sport- und

Kulturhalle Kirchberg/R.

Vortrag Dr. Peter Gungl u. Angelika Neuhold

Gesund durchs Leben—Gesundheitstipps für

alle Lebensalter

19 Uhr Gemeindezentrum Kirchberg/R.

DO 17.05.2012 Erstkommunion

SO 20. 05. 2012

SA 26. 05. u.

SO 27.05. 2012

SA 26. 05. u.

SO 27.05.2012

„125 Jahre FF Kirchberg/R.“

Frühschoppen beim Gemeindezentrum

Kirchberg/R.

2. Club Rennen, offen für Gäste, und Xray

Challenge am Stöhr – Ring, Berndorf

50 Jahr—Feier TSV Kirchberg an der Raab

GH Haas-Suppan,

Unterstorcha

Kath. Frauenbewegung

Musikverein Kirchberg/R.

Kirchberg vital

FF Kirchberg/R.

MORAC Graz

MO 28. 05. 2012 Radtourvital Kirchberg vital


JUNI

FR 01. 06. 2012 Lange Nacht der Kirche

SO 03. 06. 2012 Dorffest FF Tiefernitz

SO 03. 06. 2012 Pfarrumwanderung DSG

DI 05. 06. 2012

Mütter beten, Beginn 18:30 Uhr in der

Pfarrkirche

Kath. Frauenbewegung

SA 09. 06. u.

SO 10.06 2012

Staatsmeisterschaft, 2. Lauf am Stöhr –

Ring, Berndorf

MORAC Graz

SO 10. 06. 2012 Grillen GH Schlögl

DO 14. 06. 2012

Vereins- u. Firmenturnier

1. Qualifikation

ESV Kirchberg/R.

FR 15. 06. 2012

Vereins- u. Firmenturnier

2. Qualifikation

ESV Kirchberg/R.

SA 16. 06. 2012

Herbert Eitner und Gregor Friesenbichler

Gedenkturnier

SG Berndorf/Oberstorcha

SA 16.06.2012 Flohmarkt Sparverein Crazy

SO 17. 06. 2012 Dankgottesdienst für Ehejubelpaare

SO 17. 06. 2012 Grillen GH Schlögl

DO 21. 06. 2012

Vereins- u. Firmenturnier

3. Qualifikation

ESV Kirchberg/R.

FR 22. 06. 2012

Vereins- u. Firmenturnier

4. Qualifikation

ESV Kirchberg/R.

FR 22. 06. 2012 Schlusskonzert der 4 M-Klasse, 19:30 Uhr MHS Kirchberg/R.

FR 22. 06. 2012 Fußballturnier SG Hof

Freitag 22.06. bis Sonntag 24.06.2012, EFRA Grand Prix A am Stöhr – Ring, Berndorf

SA 23. 06. 2012 Fußballturnier und „Wies`nfest“ SG Hof

SA 23. 06. 2012

SA 23. 06. 2012

Festkonzert „Bei da Lindn“ - Sport– u. Kulturhalle

Kirchberg/R.

Straßenturnier in Berndorf

(Ausweichtermin 24.06.2012)

Seite 21

MGV Kirchberg/R.

ESV Berndorf

SA 24. 06. 2012 Grillen GH Schlögl

MI 27. 06. 2012

FR 29. 06. 2012

SA 30. 06. 2012

SA 30. 06. 2012

SA 30. 06. 2012

Vereins- u. Firmenturnier

5. Qualifikation

„Science Open Air“ Experimente, Musik und

Bewegung

08:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Florianihallenfest in der Veranstaltungshalle

Petersdorf II

Vereins- u. Firmenturnier

C-Finale, 08:00 Uhr

Mixed, 13:00 Uhr

Staatsmeisterschaft, 4. Lauf am Stöhr –

Ring, Berndorf

ESV Kirchberg/R.

MHS Kirchberg/R.

FF Petersdorf II

ESV Kirchberg/R.

MORAC Graz


Ärztedienst am Wochenende und Feiertagen

SA 07.04.2012 Dr. List, Kirchberg, DA 03115/3100

SO 08.04.2012 Dr. List, Kirchberg, DA 03115/3100

MO 09.04.2012 Dr. List, Kirchberg, DA 03115/3100

SA 14.04.2012 Dr. Gungl, Kirchberg 03115/2320

SO 15.04.2012 Dr. Gungl, Kirchberg 03115/2320

SA 21.04.2012 Dr. Saurugg, St. Margarethen 03115/4544

SO 22.04.2012 Dr. Saurugg, St. Margarethen 03115/4544

SA 28.04.2012 Dr. Kelz, St. Margarethen, DA 03115/3244

SO 29.04.2012 Dr. Kelz, St. Margarethen, DA 03115/3244

MO 30.04.2012

19:00 bis 07:00 Uhr

Dr. List, Kirchberg, DA 03115/3100

DI 01.05.2012 Dr. List, Kirchberg, DA 03115/3100

SA 05.05.2012 Dr. List, Kirchberg, DA 03115/3100

SO 06.05.2012 Dr. List, Kirchberg, DA 03115/3100

SA 12.05.2012 Dr. Kelz, St. Margarethen, DA 03115/3244

SO 13.05.2012 Dr. Kelz, St. Margarethen, DA 03115/3244

MI 16.05.2012

19:00 bis 07:00 Uhr

Dr. Saurugg, St. Margarethen 03115/4544

DO 17.05.2012 Dr. Saurugg, St. Margarethen 03115/4544

SA 19.05.2012 Dr. Gungl, Kirchberg 03115/2320

SO 20.05.2012 Dr. Gungl, Kirchberg 03115/2320

SA 26.05.2012 Dr. Kelz, St. Margarethen, DA 03115/3244

SO 27.05.2012 Dr. Kelz, St. Margarethen, DA 03115/3244

MO 28.05.2012 Dr. Kelz, St. Margarethen, DA 03115/3244

SA 02.06.2012 Dr. Saurugg, St. Margarethen 03115/4544

SO 03.06.2012 Dr. Saurugg, St. Margarethen 03115/4544

MI 06.06.2012

von 19:00 bis 07:00 Uhr

Dr. Kelz, St. Margarethen, DA 03115/3244

DO 07.06.2012 Dr. Kelz, St. Margarethen, DA 03115/3244

SA 09.06.2012 Dr. List, Kirchberg, DA 03115/3100

SO 10.06.2012 Dr. List, Kirchberg, DA 03115/3100

SA 16.06.2012 Dr. Saurugg, St. Margarethen 03115/4544

SO 17.06.2012 Dr. Saurugg, St. Margarethen 03115/4544

SA 23.06.2012 Dr. Gungl, Kirchberg 03115/2320

SO 24.06.2012 Dr. Gungl, Kirchberg 03115/2320

SA 30.06.2012 Dr. Kelz, St. Margarethen, DA 03115/3244

Für die Bevölkerung besteht bis 27. Juli 2012 die Möglichkeit, die FSME-Impfung in der Bezirkshauptmannschaft

Feldbach durch die Amtsärztin zu erhalten. Die Impfungen werden im Sanitätsreferat der BH Feldbach –

Parterre, Zi. Nr. 13

Dienstag und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr

bzw. nach telefonischer Vereinbarung durchgeführt.

Pro Teilimpfung ist ein Impfkostenbeitrag für Erwachsene (ab dem vollendeten 16. Lebensjahr) von € 19.50 und

für Kinder (bis zum vollendeten 16. Lebensjahr) € 18.00 zu bezahlen. Gegen Vorweis des Einzahlungsbeleges wird

von der zuständigen Landesgeschäftsstelle der Sozialversicherung ein Kostenbeitrag rückerstattet.

Seite 22


Tanzen ab der Lebensmitte

Mit einer sehr schönen und feierlichen Tanzstunde unter dem Motto „Tanzen im Advent“ ging unser

Tanzjahr zu Ende. Auch freuten wir uns alle sehr über den Besuch unseres Bürgermeisters Florian

Gölles. Er tanzte mit uns und wünschte uns auch im neuen Jahr viel Spaß beim Tanzen.

Vortrag mit Mag. Leopold Kloihofer

Hausharmonisierung

Rotary Projekt

www.retteleben.at

Der Rotary Klub Feldbach in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz Kirchberg/Raab lädt

zu einer einstündigen Auffrischung für den Notfall Atem-Kreislaufstillstand ein.

Ort: Gemeindezentrum Kirchberg/Raab

Termin: Dienstag, 18. April 2012 um 19.00 Uhr.

Seite 23

Tanzt einfach mit,

jeden Montag

14:00 – 15:00

Tanzen im Sitzen

15:30 – 17:00

Tanzen im Kreis

Einstieg jederzeit

möglich

Machen Sie Ihre Wohnung und Ihr Haus wieder zu einer Wohlfühloase.

Unsere Häuser und Wohnungen sind mehr als eine Summe aus Räumen, gefüllt mit Möbeln. Sie sind unsere dritte

Haut. Wir füllen unsere Räume mit unserer Energie, unserem Geist, unserer Seele. Das Haus spiegelt die Befindlichkeit

unserer Seele. Je nachdem, welche Energien in Ihrem Haus sind, können diese müde, erschöpft, aggressiv,

wütend ja sogar krank machen. Durch eine Hausharmonisierung können viele dieser negativen Faktoren ausgeschaltet

und ein deutliches Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden wieder hergestellt werden.

Der Vortrag gibt Ihnen Antworten zu den Fragen: Was ist eine Hausharmonisierung und was kann diese in meinem

Haus und bei mir bewirken und was ist damit alles möglich?

21. Juni 2012 / 19.00 bis 22.00 Uhr im Gemeindezentrum Kirchberg an der Raab

Nehmen Sie dieses kostenlose Angebot einer Erste Hilfe-Auffrischung an und kommen Sie ihrem

Nächsten zuliebe!

Anmeldung: www.retteleben.at oder 0664 7913000 (8.00-18.00 Uhr)


Einladung zur Segnung der Aufbahrungsund

Einsegnungshalle und Heilige Messe

mit anschließender Agape

Samstag, 21.April.2012, 17:00 Uhr

Seite 24


Die Vogelmiere (Stellaria media)

Auch Sternenkraut, Hühnerdarm

oder Mäusedarm genannt.

Das Wildgemüse wächst auch

im Winter, sofern die Temperatur

nicht unter 0°C fällt. Dieses

am Boden dahinkriechende

Kraut schafft es in kürzester

Zeit, im Garten die Beete zu

bedecken. Es breitet sich auch

gerne in Weingärten und Gemüseäckern

aus und ist deshalb

nicht immer des Gärtners bester

Freund. Aber man soll ihre

Eigenschaften als Mulche und

Bodendecker nicht unterschätzen,

denn sie schützt auch den

Boden vor dem Austrocknen.

An den langen Stängeln finden

sich zahlreiche weiße sternförmige

Blüten, behaarte Knospen

und saftig grüne, rundliche

Blättchen. Bei nahendem Regen

schließen sich die kleinen

weißen Blüten.

Das frische grüne Kraut wird

Kräuterecke

Die Vogelmiere

gerne in der Küche oder für

Heilzwecke verwendet.

150 g frische Vogelmiere decken

den Tagesbedarf an Vitamin

C. Weiters enthält sie viele

Mineralstoffe und ätherische

Öle. Im Frühling genossen, regt

sie besonders den Stoffwechsel

an. Pfarrer Kneipp empfahl sie

gegen Hämorrhoiden und bei

Nieren- und Blasenleiden, außerdem

als schleimlösendes

Hustenmittel.

Bei Hautjucken wird ein Bad

mit abgekochter Vogelmiere

empfohlen.

Ein beliebtes Rezept aus dem

Buch „Salbei, Klee und Löwenzahn“:

2 HV frische Vogelmiere

1 l Wasser

Die Vogelmiere im Wasser erhitzen

und um ca. 1/3 einkochen

lassen.

Davon alle 3 Std. 1 Tasse warm

trinken, bis Stuhlgang eintritt.

Vogelmierensaft hilft auch gegen

Verstopfung.

Da das Kraut etwas nussig

schmeckt, eignet es sich auch

sehr gut für einen Vogelmiere -

Kräuterdip:

eine Hand voll gemischte Frühlingskräuter

klein schneiden

Seite 25

(Löwenzahnblätter, Gänseblümchen

usw.), ca. 2 Hände

voll Vogelmiere gewaschen, abtropfen

lassen oder in die Salatschleuder

geben, dann klein

schneiden.

1 B Sauerrahm, 1 B Jogurt und

1 TL Nussöl miteinander mixen.

Je nach Geschmack mit

Salz und Pfeffer, oder eventuell

einer Knoblauchzehe und etwas

Zitronensaft würzen und dann

die geschnittenen Kräuter unterheben.

Dazu reicht man gekochte

Erdäpfel, frisches

Schwarzbrot oder Gemüsestreifen.

Guten Appetit

und einen wunderschönen

Frühling wünscht

Irmgard Faul

SAISONERÖFFNUNG

im Fladnitzer Dorfmuseum

am Ostermontag, 9. April 2012 ab 14.00 Uhr

Feuerwehrausstellung, Jugendmuseumsgruppe

„Klein aber fein“ - Kleiner TrödlerMarkt

(Aussteller können sich noch bei Frau Meier – 03115/4371 - melden)


Jahreshauptversammlung der Sportgemeinschaft Hof

Samstag, 17. Dezember 2011

Die Weihnachtsfeier bzw. Jahreshauptversammlung

des SG Hof stand am Programm und zur

Freude des Obmannes war der Gemeindesaal wieder

voll.

Begrüßung, Kassabericht etc... wurden abgehandelt,

bevor der berühmt berüchtigte

“Jahresrückblick“ am Programm stand, der wieder

von interessanten Fotos begleitet wurde.

Für das leibliche Wohl sorgte diesmal unter anderem

auch Martin Lammer, der uns mit

„Kaswurscht“ und „Schweinsbraten“ verwöhnte.

Es gab auch wieder etwas zu gewinnen:

Den 1. Preis ergatterte Josef Gollowitsch, der einen

Gutschein im Wert von 100 Euro für einen

Ausflug des SG HOF im nächsten Jahr gewann.

Zusätzlich gab es heuer auch einen Sonderpreis,

einen original signierten „Riesen-Tennisball“ von

Thomas Muster

Als Abschluss standen Neuwahlen am Programm.

Obmann Gerhard Fritz wurde wiedergewählt, und

er stellte sein Team vor: Josef Semler, Bernhard

Hierzer, Astrid Hütter, Sabrina Promitzer, Maria

Steinwender, Walter Leitgeb, Martin Lammer,

Gerhard Lafer, Robert Hütter, Erich Fink und neu

im Team Daniel Pregartner.

FF Berndorf

Seite 26

Aus dem Vorstand sind Hannes Siegl und Rene

Koller ausgeschieden.

Rund 3000 freiwillige Stunden, eine Vielzahl an

Einsätzen, Übungen, Veranstaltungen und die

Jugendarbeit wurden von den Mitgliedern der

FF Berndorf unentgeltlich geleistet.

Ob bei Verkehrsunfällen, Hochwasser, Hagelunwetter

oder Bränden: Die Feuerwehr ist immer

bereit, zu helfen. Besonders erfreulich ist es,

dass sich acht junge Burschen dem Ehrenamt

Feuerwehr widmen. Sie absolvierten bereits

zahlreiche Wettkämpfe und Wissenstests und

hatten dabei auch schon kleinere Erfolge zu verbuchen.

Großer Dank gilt Erich Uhl, da er sich

bereits seit vielen Jahren der Jugendarbeit annimmt

und die Jugendfeuerwehr auf den aktiven

Feuerwehrdienst vorbereitet.

Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen

Feuerwehr Berndorf wurde HBI Franz

Frisch als Kommandant einstimmig wiedergewählt.

Neu gewählt wurde Patrick Kaufmann zum Kommandant Stellvertreter.

Ein Dank gilt der Bevölkerung, die für das Dorffest der FF Berndorf immer Mehlspeisen und

Spenden bereitstellen.


Franz Frisch, ein 90er

Unlängst feierte Ehrenhauptbrandmeister der FF

Berndorf Franz Frisch sen. seinen 90. Geburtstag.

Verwandtschaft, Nachbarn, Freunde sowie zahlreiche

Vereine folgten seiner Einladung, dieses

große Jubiläum zu feiern.

Kommandant Stellvertreter Patrick Kaufmann

sprach dem Jubilar großen Dank für seine bisherige

63-jährige Feuerwehrtätigkeit aus. In seiner

"aktiven" Zeit war Franz Frisch als Maschinist im

Einsatz und ist auch heute noch immer aktiv mit

den Feuerwehrsenioren unterwegs.

LM d.V Christian Karner

Freiwillige Feuerwehr Kirchberg/Raab

unter neuem Kommando

Am 13.1.2012 wurde im Anschluss an die Jahreshauptversammlung

der FF Kirchberg/Raab die

Wahl des neuen Kommandos durchgeführt. Für

das Amt des Hauptbrandinspektors stellte sich

LM Wolfgang Dirnbauer zur Verfügung. LM Daniel

Leitgeb stellte sich der Wahl zum Oberbrandinspektor.

Beide Kandidaten konnten einen sehr

positiven Ausgang der Wahl für sich verzeichnen

und werden ab 13.1.2012 ihr Amt als HBI bzw.

OBI antreten.

Übernommen wurde die Wehrleitung von ABI

Johann Weixler-Suppan und OBI Josef Brandl,

denen großer Dank für ihre langjährige Führungsarbeit

in der FF Kirchberg/Raab gilt. Besonderer

Dank gilt auch dem Vorstand und dem Ausschuss

der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg/

Raab, die ihrem Kommando immer mit Rat und

Tat zur Seite standen. Die Tätigkeiten im Vorstand

werden von OLM Hannes Rodler als Kassier

und von OLM Karin Kundigraber als Schriftführerin

übernommen. Die Florianijünger aus

Kirchberg/Raab haben sich zum Motto gemacht:

OLM Karin Kundigraber , OBI Daniel Leitgeb ,

HBI Wolfgang Dirnbauer , OLM Hannes Rodler

„Unsere Freizeit für ihre Sicherheit, 24

Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365

Tage im Jahr“.

Um diesem Motto gerecht zu werden, opfern die

Männer und Frauen der Feuerwehr Kirchberg/

Raab viele Stunden im Jahr, um für die Bevölkerung

da zu sein. In der heutigen Zeit ist es wegen

beruflichen und privaten Verpflichtungen nicht einfach,

die Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten.

Ein besonderes Anliegen der FF Kirchberg/Raab ist

die Unterstützung der Bevölkerung. Um technisch

am neuesten Stand zu sein und um Einsatzmittel

und verschiedene Geräte anschaffen zu können,

benötigt die Feuerwehr ein gewisses Budget, welches

unter anderem mit dem alljährlichen Frühschoppen,

der am 20. Mai 2012 stattfindet,

erwirtschaftet wird. Die Freiwillige Feuerwehr

Kirchberg/Raab freut sich auf ihr Kommen und

scheut keine Mühen, um sie musikalisch zu unterhalten

und sie mit zünftigen Speisen zu verköstigen.

HBI Wolfgang Dirnbauer

Seite 27

Die Kameraden der Feuerwehr Berndorf wünschen

viel Gesundheit und gratulieren recht herzlich.


„Katzerl daschmeißn“ ….

Alle Jahre wieder eine verbotene Tierquälerei!

„Mausi“, eine ganz liebe, dreifärbige Katze wurde mir

vor einigen Tagen in meiner Praxis vorgestellt. Sie hatte

hohes Fieber, fraß seit 3 Tagen nichts und ihr Gesäuge

war angeschwollen, heiß und sehr schmerzhaft!

„Mausi“ hatte eindeutig vor ein paar Tagen Junge bekommen

und ich fragte den Besitzer, wo die kleinen

Katzerln denn seien: „ Die hab´ ich glei am 2. Tag

DASCHMISSN – was mach i denn mit den vielen

Viechern… die Katz wird ja 3mal im Jahr trogat!“

Leider ist Mausi kein Einzelfall, denn es ist auch in

unserer Gegend immer noch üblich, unerwünschten

Katzennachwuchs mit einem Wurf an die Wand oder

auf den Boden zu „daschmeißn“ und sich so auf EIN-

FACHE WEISE der Katzenjungen zu entledigen. Die

oft schon ein paar Tage alten Kätzchen erleiden, wenn

es beim „ersten Versuch“ nicht funktioniert, einen

qualvollen Tod und die Katzenmutter leidet am Verlust

ihrer Jungen, und wie in Mausis Fall, sehr häufig

an Entzündungen der Milchdrüsen. Durch die Abwesenheit

der Jungen werden die Katzen sehr schnell

wieder rollig und sind wenige Wochen nach der Geburt

bereits wieder trächtig! Ein Teufelskreis, denn die

nächsten Katzerln werden 2 Monate später geboren

und wohl wieder an die Wand geschmissen!!

Das widerspricht jedoch nicht nur einem zivilisierten

Umgang mit Lebewesen, es ist STRAF-

BAR!

Katzen vermehren sich – wenn nichts dagegen unternommen

wird – rasant und die Zahl der Nachkommen

von nur einer Katze steigt innerhalb weniger Jahre in

die TAUSENDE. Unsere heimischen Tierheime sind

permanent überlastet und die Zahl der streunenden

Katzen steigt und steigt.

Die einzige sinnvolle und humane Möglichkeit, unsere

Katzenpopulation unter Kontrolle zu halten, ist die

Kastration sowohl weiblicher als auch männlicher Tiere!

Laut Tierschutzgesetz sind Katzenhalter in

Österreich dazu VERPFLICHTET, ihre Katzen,

die Freigang haben, kastrieren zu lassen! (2.

Tierhaltungsverordnung des seit 1. Jänner 2005 in

Kraft getretenen bundesweiten Tierschutzgesetzes)

Seite 28

Folgende GERÜCHTE beziehungsweise IRRGLAUBEN

bezüglich der Kastration halten sich hartnäckig:

Katzen sollten vor der Kastration einmal

werfen. WOZU ? Das weiß keiner so genau, es

ist schlicht und einfach erfunden!

● Kastrierte Katzen fangen weniger Mäuse und

werden faul. FALSCH! Das Gegenteil ist sogar

der Fall, da kastrierte Katzen eine höhere Lebenserwartung

und Widerstandskraft haben, da

sie weder durch Revierkämpfe noch durch Partnersuche/Trächtigkeit

etc. gestresst bzw. geschwächt

werden. Die Ausbreitung von Krankheiten

und Seuchen wird durch die Kastration

DRASTISCH vermindert!

Viele Bauern haben die Sorge, ihre Haus- und Hofkatzen

könnten aussterben, wenn sie alle kastriert wären,

und es gäbe danach keine Mäusefänger mehr. Die

„KATZEN-PILLE“ kann in dieser Situation helfen und

ist eine gute, kostengünstige Möglichkeit, bei Katzen

die Fortpflanzung über einen gewissen Zeitraum zu

stoppen. Von einer Langzeitgabe über Jahre rate ich

allerdings aus medizinischen Gründen ab und sehe die

Kastration als einzige, langfristige Lösung eine gesunde

Katzenpopulation zu erhalten! Keine Sorge, einen

„Katzenmangel“ wird es in unserer Gegend wohl nie

geben – das verspreche ich Ihnen!

Überall auf der Welt wird Gott sei Dank viel für den

Tierschutz getan! Da kann und will ich „Tierquälerei

vor der Haustüre“ in und um Kirchberg einfach nicht

akzeptieren!!!

Bitte übernehmen

Sie Verantwortung und

lassen Sie Ihre Katzen

bei Ihrer Tierärztin /

ihrem Tierarzt

kastrieren!

"Tierdoktor Kleintierpraxis"

Kirchberg 79a

8324 Kirchberg / Raab

Tel: 03115 33300


25 Jahre Kubica Ges.m.b.H & Co.KG

Wir feiern dieses Jahr 25-jähriges Jubiläum und würden uns freuen,

wenn Sie mit uns feiern. Egal, ob Sie bereits Kunde sind oder einer

werden möchten, lassen Sie sich von uns jederzeit kompetent und unverbindlich

beraten. Damit Sie sich vor Ort von unserem Angebot

überzeugen können, werden verschiedene Hersteller von Biomassekesseln

(Pellets, Hackgut, Holzvergaser) und Wärmepumpen ihre Produkte

bei uns ausstellen. Eine Photovoltaik-Anlage und ein Windrad werden

zu besichtigen sein und Sie können sich Kurzvorträge zu umweltfreundlichen

Energiesystemen anhören.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Wann: Samstag, 14. April 2012, von 9 bis 17 Uhr

Wo: Firmengelände, Berndorf 113, 8324 Kirchberg

Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!

Es gibt ein großes Gewinnspiel!

Gleichzeitig gratulieren wir Herrn Kevin Huber, der die Lehrabschlus

prüfung als „Sanitär- und Klimatechniker – Heizungsinstallation“ mit

Auszeichnung bestanden hat.

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des

Musikvereins Kirchberg/R. gab es einiges zu berichten.

Neben 42 Gesamt- und 11 Gruppenproben

waren noch 42 Ausrückungen mit klingendem

Spiel zu tätigen, 8 Feierlichkeiten wurden mit einem

Ensemble musikalisch umrahmt. Auch bei

zahlreichen Terminen, die ohne Instrument wahrgenommen

wurden, mussten die Musiker/innen

präsent sein. Der Bericht des Kassiers zeigte auch,

dass der Musikverein stets bemüht ist, das ganze

Jahr über gut und sparsam zu „wirtschaften“. Ein

großer Dank gilt daher der gesamten Bevölkerung,

die uns mit Spenden (Neujahrsgeigen, Wunschkonzert,

Ball usw.) immer wieder tatkräftig unterstützt.

Durch die Angelobung der 4 Jungmusiker,

das sind Verena Huss, Martina Klepeis, Christine

Hirschmann und Antonella Hödl, darf sich der

Musikverein über 66 aktive Mitglieder und 3 Marketenderinnen

freuen.

Musikerball

Der Musikerball bildet wie jedes Jahr den Ausklang

der Faschingszeit. Heuer durften wir diesen

im Pfarrheim in Kirchberg veranstalten. Die Musiker/innen

engagierten sich sehr, um eine gemütliche

Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Gäste

wohlfühlen sollten, nicht nur im Ballsaal, auch im

Kaffeestüberl und in der Disco im Keller. An dieser

Stelle möchten wir uns bei Herrn Pfarrer Dr. Stoff

Musikverein

Seite 29

für die Räumlichkeiten recht herzlich bedanken.

Doch für die besonders gute Stimmung im Saal

sorgten nicht zuletzt die Ballgäste selbst.

ACHTUNG: Beim Ball wurden einige Kleidungsstücke

im Pfarrheim vergessen und

vertauscht. Da es sich um teilweise sehr

teure Markenware handelt, bitten wir Sie,

diese beim Herrn Obmann Franz Monschein

zurückzugeben bzw. umzutauschen.

Sie haben aber auch die Möglichkeit, diese

Kleidungsstücke an den Musikverein, 8324

Kirchberg/Raab 212 per Post zu senden

(auch anonym!).

Musiker, Vizebürgermeister Helmut Ofner versteigerte

eine Torte


Bewegung hat in unserer Schule eine zentrale

Bedeutung. In den sogenannten „Lauf - Pausen“

erhalten die Kinder die Gelegenheit, ihren

natürlichen Bewegungsdrang auszuleben.

Aus der Volksschule

Bewegung

Ein wichtiger Teil des Leitthemas

unserer Schule ist die Gesundheit.

Wir haben einen weit gefassten

Begriff davon. Dieser erstreckt sich

von Ernährung und Bewegung bis

hin zum seelischen Wohlbefinden.

Gemüsesuppe – oder: Wie wir uns

das „G,g“ vom LeseWunderLand

merken.

„Am 6. 10. 2011 holte die 1C-Klasse

das Gemüse, das in Gabi Goldhaars

Garten (eine der Figuren aus dem

LeseWunderLand) gewachsen war,

und kochte daraus eine leckere Gemüsesuppe.

Seite 30

Angeregt durch Spielgeräte wird die Geschicklichkeit

gefördert, die Motorik geschult und Spaß an

der Bewegung erlebt.

Gesundheit ist uns wichtig

Die meisten von uns schnitten entweder Suppengrün oder Lauch, Karfiol, Karotten und Zucchini in

kleine Stücke“.

Zuerst kosteten wir das rohe Gemüse – mit und ohne Dip – mmmh, das war gut und bald waren die

meisten der Gemüsesticks aufgegessen (nur mit Stangensellerie konnten sich nicht alle anfreunden).


Fair Trade

Im Rahmen des 1. Elternsprechtages wurde ein kleiner „Fair Trade“ – Informationsstand präsentiert.

Schautafeln haben auf die Idee des fairen Handels hingewiesen und beispielhaft Produkte und deren

Herkunftsländer gezeigt.

Das Los der Produzenten wurde beschrieben und dass man mit dem Kauf von „Fair Trade“ - Produkten

Gutes bewirken kann.

Ein Gewinnspiel erhöhte die Aufmerksamkeit und das Interesse und rundete diese Präsentation mit viel

Begeisterung ab.

Projekt Fledermäuse

Ein besonderes Projekt wurde heuer mit Volksschulkindern

der dritten und vierten Klassen

durchgeführt, nämlich über einheimische Fledermäuse.

In einem spannenden Vortrag von Bernd Freitag

wurde mit vielen Vorurteilen, die es über die Fledermäuse

gibt, aufgeräumt und den Kindern vor

Augen geführt, wie nützlich Fledermäuse sind.

Dank an Busunternehmen Monschein und Spörk

Mit Ende Oktober 2011 beendete ein weit über unseren

Bezirk hinaus bekanntes Unternehmen seine

Geschäftstätigkeit – nämlich das Busunternehmen

Lafer-Monschein.

Der Firmengründer Johann Monschein und seine

Frau Erika waren fast ein halbes Jahrhundert mit

ihren Bussen für die Schüler/innen des Bezirkes

Feldbach auf „Achse“.

Aber auch viele Vereine wurden vom „Monschein-

Hansi“ auf ihren Ausflügen gefahren. Das Wichtigste

in einem Transportunternehmen ist die Sicherheit

der Fahrgäste und diese wurde im Unternehmen

Monschein groß geschrieben. Trotz der

ungeheuren Kilometerleistung gelang es der

Seite 31

Firma, ihre Insassen immer unfallfrei zu

transportieren. Auch das Busunternehmen

Spörk hat die Firma übergeben. Unzählige

unfallfreie Fahrten mit Schülerinnen und

Schülern des Schulzentrums Kirchberg hat

auch die Firma Spörk hinter sich.

Für die vielen Schülerinnen und Schüler, die

in einem „Monschein- oder Spörk-Bus“ gesessen

sind, möchte ich stellvertretend danke

sagen und für den „busfreien“ Lebensabschnitt

alles Gute wünschen.

VDir. Peter Sinnitsch

Beide Busunternehmen werden von der Firma

Pfeifer weitergeführt.


Sicherheit auf dem Schulweg

Das Verkehrskonzept des Schulzentrums Kirchberg wurde erstellt, um größtmögliche Sicherheit für die

Schülerinnen und Schüler auf dem Schulgelände zu gewährleisten. Bitte liebe Eltern, helfen Sie mit und

beachten Sie die Fahrverbotstafel nach der Abfahrt zum Turnsaal. Um ein reibungsloses An- und Abfahren

der Schulbusse durch die Schulallee zu ermöglichen, muss sie vom Individualverkehr frei sein.

Durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit unserer Polizei werden die Erstklassler schon sehr früh

auf die Gefahren des Straßenverkehrs aufmerksam gemacht und richtiges Verhalten trainiert.

Die 3. Klassen der Volksschule besuchten die Polizeiinspektion Kirchberg und nahmen an der Aktion

„Kinderpolizei“ teil. VDir. Peter Sinnitsch

Die gesunde Jause -

ein wichtiger Bestandteil des Vormittags.

Natürliche Milchprodukte geben die Energie, um aktiv in der Schule mitzuarbeiten. Sei es in der Klasse,

beim Erlernen neuer Inhalte, sei es bei Bewegung und Sport, um sich neue Konzentrationsfähigkeit zu

holen.

Seite 32


Experimentieren - Beobachten

Mit der Übernahme der Leitung der Volksschule

Kirchberg an der Raab habe ich mir unter anderem

vorgenommen, die kindliche Neugierde, das

Interesse an physikalischen Vorgängen und den

Forschungsdrang zu nutzen, um unseren Schülerinnen

und Schülern die Welt der Technik in geeigneter

Form näher zu bringen. Es soll damit

das negative Image, das diesem Bereich vor allem

von einigen Mädchen entgegengebracht wird, ins

Gegenteil gekehrt werden.

Einmal pro Monat werden in der Freiarbeit, im

Stationsbetrieb oder im Teamteaching alle Klassen

durch verschiedene Versuchsstationen geleitet.

Hier lernen sie etwas auszuprobieren, zu beobachten

und Neues zu entdecken.

VDir. Peter Sinnitsch

Der Wettergott meinte es schlussendlich doch

noch gut mit den Kirchbergern und ließ Ende

Jänner die Temperaturen so richtig in den Keller

purzeln. Die entsprechenden Minusgrade machten

es dann mit Hilfe des Teams der Gemeinde

möglich, dass der hintere Teil des Badeteiches

zum Eislaufen freigegeben werden konnte. Nach

anfänglich kleinen Unsicherheiten, sowohl was

die Eisstärke als auch die befahrbare Fläche betraf,

stand diesem wunderbaren und erholsamen

Freizeitvergnügen nichts mehr im Wege. Endlich

konnten die jungen – aber auch die gereiften -

Eishockeyfans ihre Hockeyschläger auspacken

und sich dann „heiße Spiele auf dem Eis“ liefern.

Dank der raschen und immer unkomplizierten

Mithilfe der Gemeindebediensteten, denen an

dieser Stelle herzlich gedankt sei, wurde die Eisfläche

nach jedem Schneefall wieder entsprechend

präpariert, d.h. abgeschoben.

Brief eines Viertklasslers

Heuer war es schön am Teich – das Eislaufen.

Vielen Dank an die Gemeinde,

dass die Eisfläche immer abgeschoben

wurde. Das Eis war dick und der Teich

war soooo groß, da hatten wir viel Platz

zum Eislaufen.

Vielen Dank auch an die Familie Rothermann,

dass sie uns auf ihren Teich lassen.

Peter Stocker, 4a, VS Kirchberg an der Raab.

Kurze Eiszeit in Kirchberg

Seite 33

Ein besonderer Dank gilt natürlich Familie Rothermann,

den Eigentümern der Teichanlage , die

auch in diesem Winter durch ihr großzügiges Entgegenkommen

wiederKirchberg on Ice“ möglich

machte.


Seit Herbst 2010 gibt es an der Musikhauptschule

Kirchberg an der Raab die

Bibliothekszeitschrift „Library Time“.

Das Team, welches die Zeitschrift erstellt,

besteht aus Miriam Skrabel,

Nina Bauer, Florian Trummer

und Johannes Resch. Die Titelbilder

werden von Gudrun Luttenberger

gezeichnet. Das Ziel der Zeitschrift ist

es, Informationen rund um den Lesealltag

Lesern und Leserinnen

Library Time

Seite 34

näher zu bringen. Autoren- Portraits,

Buchtipps, eine Hitliste, Rätsel, Witze,

aber auch Interviews und Leseproben

findet man in der „Library Time“. Die

Schüler/innen recherchieren, fotografieren

und interviewen in Eigenregie. Gemeinsam

erstellen sie viermal im Jahr

eine neue Ausgabe. Es sind bereits sechs

Ausgaben erschienen. Unterstützt wird

das Team von Sonja Trummer.

Projektwochen der 4. Klassen

Die Schüler/innen der 4. Klassen haben heuer noch spannende Projekte vor sich:

Die 4M Klasse besucht London, die 4C Klasse fährt nach Italien und die 4MC Klasse

verbringt eine Woche in Wien. Danach sind die Schüler/innen mit den Vorbereitungen

für ihre Abschlussabende beschäftigt: 4M am 22. Juni 2012, 4MC am 27. Juni

2012 und die 4MC am 29. Juni 2012.


Es ist soweit– Musicalzeit in Kirchberg/Raab

Diesmal zieht es die Schüler/innen der 2a in den hohen Norden - genauer nach Flake - in das Dorf der

tapferen Wikinger. Und Wickie hat wie immer tolle Lösungen für das Problem mit den Amazonen.

Mit Musik, Text und Drehbuch von Hans Unterweger zeigen die Schüler/innen wieder einmal tolle

musikalische und schauspielerische Leistungen.

Aufführung: 24.– 27. April 2012

Seite 35


Projektarbeit in den 1. und 2. Klassen

Man mag es kaum glauben, das Schulgebäude ist nach wie vor an der gleichen Stelle, aber drinnen

bewegt sich vieles. Schauen wir doch einmal hinter die Kulissen der Projektstunden, die in

den 1. Klassen und 2. Klassen einmal pro Woche stattfinden. In diesem Multifunktionsfach arbeiten

die Schüler/innen an Themen, die sie selbst suchen oder aus einem vorgegebenen Pool

auswählen. Dabei aktivieren sie ihr Vorwissen, holen Informationen aus unterschiedlichen

Quellen, gestalten kreative Präsentationen, die sie dann mit Begeisterung ihren Mitschülerinnen

und Mitschülern sowie den Erwachsenen vorführen. Sie brennen darauf, Auskunft über

sich zu erhalten und lieben es, Rückmeldungen zu geben. In der Persönlichkeitsbildung üben

sie sich im Lernen lernen, erhalten das nötige methodische Rüstzeug und trainieren, wertschätzend

Feedback zu geben. Die Schüler/innen erfahren, dass die Arbeit in der Gemeinschaft Spaß

macht, dass Unterschiede sein dürfen und jeder Mensch andere Stärken hat, die - richtig eingesetzt

- ein wertvolles „Produkt“ ergeben.

Anja-Carina Adam-Rominger, Adelheid Geyer, Elfriede Wagner

Seite 36


Vom 14.2. bis 15.2.2012 fand die

Steirische Jugendschacholympiade

in Gratwein statt. Thomas Lageder,

Philipp Wurzinger, James

Kien, Elias Liebmann und

Christopher Stark (nicht auf

dem Bild) nahmen daran teil. James

Kien erreichte in seiner Altersgruppe

den 4. Rang und qualifizierte

sich damit für die Vorentscheidung

zur Landesmeisterschaft.

Seit einigen Jahren besteht eine sehr rege Schulpartnerschaft

der Musikhauptschule Kirchberg/

Raab mit der Grundschule aus Gornja Radgona.

Erwähnenswert sind hier die zahlreichen Projekte,

die in Zusammenarbeit mit acht anderen Schulen

in Europa durchgeführt wurden. Zurzeit arbeiten

die Schüler/innen der 4M-Klasse gerade an einem

gemeinsamen „Europasong“, an dem sich neben

Helle Köpfe

Aktive Schulpartnerschaft

Seite 37

Kirchberg auch Schulen aus Kroatien, Tschechien,

Zypern und Slowenien beteiligen. Der

gemeinsame Song soll auf einer CD verewigt

und am 7. Mai in Gornja Radgona im Rahmen

eines Partnerschulbesuches, bei dem

auch die Kulturhauptstadt Marburg besucht

wird, präsentiert werden. Organisation:

Reingard Meier und Stefan Kouba.


Alfred und Liga Bauer Wolfgang Bauer und Manuela Bauer-Macher

Goldene Hochzeit

Josef und Karoline Ulrich

Hochzeit

Geburtstage

Maria Frisch, 90 Jahre Franz Frisch, 90 Jahre

Seite 38

Todesfälle

Ida Stöckl 15.12.2012 Rosa Posch 01.03.2012

Magdalena Pachler, 90 Jahre


Josef Ullrich, 90 Jahre

Josefa Suppan, 80 Jahre

Paul Kassegger, 80 Jahre

Gertrude Köhldorfer,

85 Jahre

Eleonore Stuhlhofer, 80 Jahre

Seite 39

Johann Finger, 80 Jahre

Alois Ranz, 80 Jahre

Andreas Schnaderbeck,

80 Jahre


Josef Krisper, 80 Jahre

Maximilian Teller, 03.12.2011

Eltern: Erwin u. Daniela Teller

Markus Uhl, 18.01.2012

Eltern: Andrea und Erich Uhl

Josefa Suppan, 80 Jahre

Geburten

Seite 40

Gratulation

Tanja Mertschnigg

Doktorin der gesamten Heilkunde

Vanessa Schwab, 08.01.2012

Eltern: Maria u. Karl Schwab

Johann Lorenz Rath, 19.01.2012

Eltern: Jutta Rath u. Johann Fiedler

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