Gemeindebrief Winter 2012 - Evangelische Kirchengemeinde ...

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Gemeindebrief Winter 2012 - Evangelische Kirchengemeinde ...

Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt... . . . . . . . . . . . 2

Konfikunstprojekt 2012 und 2013 . . . . . . . . . . . . . . 3

Kirchenwahl 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

„Das soll ein Chor sein?“ . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Anmerkungen aus dem Kirchengemeinderat . . . . . . . . 12

Der Landesbischof in der Versöhnungskirche . . . . . . . 16

Unsere Krabbelgruppe unter neuer Leitung . . . . . . . . . 20

Die Kinderchöre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Die Seite nicht nur für Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Man nimmt etwas mit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

Kirche mal kuschelig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

Bericht von der Bezirkssynode . . . . . . . . . . . . . . . 31

Brot für die Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34

Gottesdienste, Gruppen und Kreise . . . . . . . . . . . . . 40

Gottesdienste und Veranstaltungen . . . . . . . . . . . . . 44

Bekanntmachungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46

Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48


2 Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Advent, Advent, ein Lichtlein

brennt...

...erst eins, dann zwei, dann drei,

dann vier, liebe Gemeinde und dann

steht das Christkind vor der Tür. In

diesem Vers liegt viel von der Bedeutung

der Adventszeit und von Weihnachten.

Ein kleines Licht kommt in

die Welt und wird mit der Zeit immer

heller. Zwei, drei, vier Lichter

und am Ende steht der, der von sich

sagt: „Ich bin das Licht der ganzen

Welt.“ Darin liegt eine Spannung, die

bei Kindern in den Augen abzulesen

ist. „Nur noch 10 mal schlafen, dann... “ Diese Freude und Erwartung

ist es, was die Adventszeit so schön macht. Und wir haben ja

auch allen Grund zur Freude, denn da kommt ja nicht irgendwer

in die Welt, sondern Gott selbst. Er will bei uns sein und mit uns

gehen. Als Kind in der Krippe, als Mann bis zum Kreuz.

Ich wünsche Ihnen eine spannende Advents- und Weihnachtszeit.

Möge das Licht heller werden und die Freude immer größer.

Ihr Pfarrer,

Oliver Hoops


Konfikunstprojekt 2012 und 2013 3

Konfikunstprojekt 2012 und 2013

von Oliver Hoops

Vielleicht haben Sie es schon gesehen: Das Konfikunstprojekt

2012 zum Thema „Versöhnung“. 26 Fotos in einer wellenförmigen

Installation direkt gegenüber des Kircheneingangs. Dieses

Projekt soll noch in diesem Jahr endlich gedruckt werden. Leider

wurden wir durch den Einspruch von Coca Cola länger aufgehalten

als zunächst geplant. Aber nun können wir 500 Exemplare

drucken und dem Besuchskreis zur Verfügung stellen bzw. allen

Interessierten ein Exemplar gegen Spende aushändigen. Ein genauer

Termin wird im Amtsblatt veröffentlicht.

Die 18 Konfirmandinnen und Konfirmanden 2013 haben als Konfikunstprojekt

die Aufgabe unseren neuen Taufstein zu gestalten.

Mit Frau Renate Siegel wird hierbei ein großer Specksteinblock

in ein Taufbecken verwandelt. Heinz Voegeding hat uns Unterstützung

für eine Unterkonstruktion zugesagt. Wir freuen uns auf

ein tolles Projekt und auf unseren neuen Taufstein.


4 Kirchenwahl 2013

Kandidaten gesucht!

von Oliver Hoops

Am 1. Dezember, also dem 1. Advent 2013, wählen alle Kirchengemeinden

in der badischen und württembergischen Landeskirche

ihre Kirchengemeinderäte neu. Jede Kirchengemeinde wird

von einem Kirchengemeinderat geleitet. Dabei ist der Ortspfarrer

immer Teil dieses Leitungsgremiums. Aber die Mehrheit des

Leitungsteams sind ehrenamtliche Kirchenmitglieder. Dank dieser

demokratischen Grundstruktur, die sich bis in die Landessynode

durchzieht, ist die Mitsprache und die Mitgestaltung aller Kirchenmitglieder

gewährleistet.

Auch in Jöhlingen ist der Kirchengemeinderat (KGR) aus 7 Ehrenamtlichen

und Pfarrer Hoops zusammengesetzt. Von diesen 7

haben momentan 3 signalisiert sich für eine weitere Wahl aufstellen

zu lassen. Daher suchen wir dringend Kirchengemeindeglieder,

die Lust und Freude an kirchenleitender und gemeindegestaltender

Arbeit haben.

Zu den Aufgaben des KGR in Jöhlingen gehören neben der Personalund

Finanz-/Haushaltsverantwortung, der Mitwirkung im Gottesdienst

und bei Veranstaltungen, vor allem auch die Planung und

inhaltliche Ausrichtung der Gemeindearbeit. Welche Schwerpunkte

hat unsere Kirchengemeinde? Wo sind unsere Arbeitsfelder?

Welche Ressourcen haben wir? Welche Projekte, Ziele und Kompetenzen

haben und brauchen wir? Und nicht zuletzt immer wieder

die Ausrichtung unserer Arbeit am Evangelium.


Kirchenwahl 2013 5

Wenn Sie selbst Lust und Zeit zu dieser Arbeit haben oder jemanden

kennen, den Sie sich dafür vorstellen könnten, dann melden

Sie sich bitte direkt bei Pfarrer Hoops (Tel: 922292).

Wir sind dankbar für jede und jeden, denn jeder bringt etwas ganz

Eigenes mit. Für nähere Informationen sprechen Sie uns einfach

an.


6 „Das soll ein Chor sein?“

„Das soll ein Chor sein?“

Zum 20. Jubiläum von Hauke Lemberg als Chorleiter und Organist

an der Versöhnungskirche

von Ralf Schultze

Singkreis wuchs zum Chor heran

Anspruchsvolle Chöre in lateinischer Sprache

Mittelalterliche Hirtenlieder

Harfenklänge zur stillen Zeit

„Gaudete“ stand im Mittelpunkt

Macht der Elemente beschworen

Die hier zitierten Schlagzeilen stammen aus der Feder eines Kenners

und treuen Konzertbesuchers unseres Chores an der Versöhnungskirche.

Die dazugehörigen fachkundigen Zeitungsartikel -

geschrieben von Herrn Helmut Dehm - drücken nach jeder musikalischen

Veranstaltung in treffender Weise aus, worauf es dem

Phänomen Hauke Lemberg immer wieder ankommt: Dem geneigten

Zuhörer Unterhaltung mit Anspruch zu bieten, dabei möglichst

alle Generationen im Blick zu haben und besonders die Aktiven

mit seiner Begeisterung für Musik anzustecken und dadurch

zu besonderen Leistungen zu führen. Die Beifallsstürme, die auch

ich schon bei vielen Konzerten erleben durfte, geben ihm recht.

Sein Rezept hat sich in den vergangenen 20 Jahren auch beim

Chor an der Versöhnungskirche immer wieder bewährt. Und das

sicherlich in besonderer Weise, denn in Jöhlingen begann er seine

Chorleiterkarriere.


„Das soll ein Chor sein?“ 7

Neues wagen

In einem Gespräch mit Hauke und den „Chorurgesteinen“- Ihr

werdet mir diesen mit großem Respekt benutzten Ausdruck hoffentlich

verzeihen - Frauke Rother, Ingeborg Balle, Ingrid Ohanian

und Peter Fette erfahre ich, worin dieses Besondere liegt.

„Zwei Hasen gegeneinander“ fällt Hauke dazu ein. „Hä“ scheint

mein Gesicht auszudrücken, denn er erklärt sogleich, dass damals

- anno 1992 - zwei Versuchskaninchen aufeinander losgelassen

wurden. Der in der Überschrift zitierte Ausspruch soll wohl

auch in der Zeit gefallen sein beim Anblick des kleinen Grüppchens

von 10 zu allem entschlossenen sangeswütigen Menschen.


8 „Das soll ein Chor sein?“

„Wir waren so etwas wie Haukes Experimentierfeld“ sind sich die

vier Herrschaften im Begegnungsraum einig. Wie ist es zu dieser

Schicksalsgemeinschaft gekommen? Es gab bereits seit einigen

Jahren den Singkreis, der von Hilda Fischer geleitet wurde, bis sie

1992 diese Tätigkeit niederlegte. Die damalige KGR-Vorsitzende

Frauke Rother erinnerte sich an Hauke Lemberg, der bei ihr in

den Kindergarten ging und dem sie im Rahmen der musikalischen

Früherziehung auch die „ersten Flötentöne beigebracht“ hatte. Zu

der Zeit verdiente sich Hauke seinen Lebensunterhalt u.a. als Organist

in Berghausen und als Straßenbahnfahrer. Seine Ausbildung

zum Chorleiter beim Badischen Chorverband, Gesangsausbildung

und Musikstudium, qualifizierten ihn ebenso wie seine

tiefe Gläubigkeit für die neue Aufgabe. Eigentlich waren es ja

gleich zwei Aufgaben, denn er übernahm auch Orgeldienste, die

er bekanntlich ebenfalls seit 20 Jahren durchgehend bei uns versieht.

Dieser junge Mann kam also nach Jöhlingen - hochmotiviert, aber

Hauke bekennt: „Ich hatte noch keine konkrete Vorstellung oder

ein festes Konzept, war mir jedoch der neuen Verantwortung bewusst.“

Schließlich sei es ein Riesenunterschied, für das gesamte

Jahresprogramm eines Kirchenchores voll verantwortlich zu sein

oder „nur“ mal die Vertretung zu übernehmen. „Noch jung an Jahren,

hat er diese neue Aufgabe gekonnt und mit viel Schwung

übernommen“ schrieb Frauke Rother in der damaligen Märzausgabe

des Gemeindebriefes. Man war im Chor offen für alles, „wir

hatten als Chor ja keine jahrzehntelange Tradition, deshalb konnte

Hauke Neues mit uns wagen“ erklärt seine „Entdeckerin“ die

besonderen Umstände an der Versöhnungskirche.


„Das soll ein Chor sein?“ 9

Alles, nur keine Routine

Was zeichnet Hauke Lembergs Chorarbeit aus? „Wir haben etwa

90% aller Musikstücke bisher nur einmal gesungen“, beschreibt

er seine Art und Weise, langweilige Routine zu vermeiden. Hauke

bestätigt aber, dass der damit verbundene Anspruch auch eine

Gratwanderung bedeutet. „Deshalb musst Du als Chorleiter wohl

auch immer etwas von einem Diktator haben“, ergänzt Peter Fette.

Dennoch sind sich alle einig, dass es manchmal nicht anders geht,

will man das erreichte Niveau halten. Der Preis dafür seien jedoch

große Schwankungen beim Selbstvertrauen vom Gefühl „es geht

gar nicht“ bis zu „jetzt hab’ ich es im Griff“- das allerdings häufig

frühestens bei der Generalprobe. Hauke nimmt an, dass 20% der

Chormitglieder lieber leichtere Sachen singen würden. Es ist jedoch

sein Bestreben, alle mitzunehmen, dabei hilft ihm sicherlich

auch sein besonderer Humor. Aber eine Absenkung des Niveaus

wird es mit ihm nicht geben.

Er schätzt die Freiheit, an der Versöhnungskirche immer wieder

etwas ausprobieren zu können, da gehört eine gelegentliche „Reibungswärme“

einfach dazu.


10 „Das soll ein Chor sein?“

In Jöhlingen leitet Hauke Lemberg übrigens den einzigen Kirchenchor

unter seinen acht Chören. So bekannten die Mitglieder

eines Gesangvereins bei einem gemeinsamen Chorfestival in Leopoldshafen,

dass man sich „etwas ganz anderes unter einem Kirchenchor

vorgestellt“ habe.

Als Gymnasiallehrer, was er nach seinem Studium auch hätte werden

können, würde er sich „zu sehr eingeengt “ fühlen. Ein Jubiläums

bereits dreimal in den Genuss seiner Vielseitigkeit kommen,

beim Musical „Petrus Superstark“ mit den Neupotzer Erlfinken,

dem sommerlichen Konzert mit den jungen Damen von „Coro

Ragazzi“ aus Eggenstein und bei den Gesangsdarbietungen seines

Vokalensembles „Quintissimo“.

Die Veranstaltungen waren zum Teil mit einem hohen technischen

Aufwand verbunden - das war nur möglich, weil dieser Tausendsassa

so nebenbei auch noch eine Ausbildung zum Licht- und

Tontechniker absolviert hat. Unsere Kirchengemeinde durfte u.a.

auch schon beim Churchrock von seinen diesbezüglichen Erfahrungen

und Kontakten profitieren, wofür wir ihm an dieser Stelle

herzlich danken.

Es folgt noch der Höhepunkt aus Jöhlinger Sicht, das Konzert unseres

Chores am 3. Advent, das in diesem Jahr etwas aufwändiger

gestaltet wird und aus diesem Grunde in der Katholischen Kirche

St. Martin stattfinden soll. Wir hoffen, dass die Innenrenovierung

derselben bis dahin abgeschlossen sein wird.


„Das soll ein Chor sein?“ 11

So blicken wir alle voller Vorfreude auf diesen Abschluss eines

großartigen Jubiläumsjahres. Hauke, wir danken Dir für viele schöne

Stunden zum Träumen, Besinnen und Genießen und wünschen

uns, dass dieser unabhängige Geist Hauke Lemberg uns noch viele

Jahre mit seiner Unruhe in Atem hält.

Mein persönlicher Dank gilt den oben genannten Mitgliedern des

Chores und natürlich Hauke Lemberg selber, die sich nach einer

Chorprobe noch viel Zeit für ein sehr aufschlussreiches Gespräch

genommen und mir auch Material zur Verfügung gestellt haben.


12 Anmerkungen aus dem Kirchengemeinderat

Anmerkungen aus dem

Kirchengemeinderat

von Katrin Hühne

Wenn sich ein Jahr dem Ende zuneigt, blickt man gerne noch einmal

zurück. In diesem Fall ist unser letzter Gemeindebrief in diesem

Jahr die Gelegenheit, auf unsere Kirchengemeinde zu schauen.

Ich glaube - wir glauben -, dass wir mit unseren Gemeindeaktivitäten

recht zufrieden sein können. Unser Kirchwiesenfest war

wieder sehr harmonisch und schön. Dank zahlreicher Helferinnen

und Helfer ist alles so gut gelungen, wie wir es geplant hatten.

Auch unsere Kleinsten sind nicht zu kurz gekommen. Es ging einem

das Herz auf, wenn man sie spielen oder auch fröhlich herumrennen

sah. Hat nicht das Neue Testament uns die Kinder zum

Vorbild des Glaubens gemacht? Ach ja! Auch das Wetter war fast

perfekt, etwas regnerisch aber dafür mit angenehmen Temperaturen,

um sich wohlzufühlen.

Zu Beginn der Sommerferien starteten wir zu unserem ersten „aushäusigen“

Family-Day. Eine stattliche Gruppe junger Familien

mit reichlich Nachwuchs wanderte mit unserem Pfarrer von der

Kirche los. Unterwegs wurden immer wieder Stationen mit kurzen

Andachten eingeschoben. Der Weg durch die Natur wurde

zum Anlass, sich auf den Schöpfer zu besinnen. Fröhlich kam die

Schar dann in der Grillhütte „Wüste“ der Naturfreunde an. Die

Bewirtung war einfach und ohne großen Aufwand, einfach Grill-


Anmerkungen aus dem Kirchengemeinderat 13

wurst mit Brötchen, aber alle waren zufrieden. Für diesen Tag war

eigentlich sehr schlechtes Wetter vorhergesagt, aber wir hatten

wieder großes Glück. Die Kleinen konnten sich richtig austoben,

und für die Eltern gab es Gelegenheit, sich in Ruhe zu unterhalten.

Nachdem der Rest der Sommerferien relativ ruhig vergangen war,

konnten wir uns schon wieder vorbereiten auf das nächste „Event“,

Erntedank mit Basar. Bei den Sammlungen für den Basar vor und

nach den Ferien hatten wir sehr viel „Ware“ bekommen, das Lager

quoll förmlich über. Dank unserem erfahrenen Basar-Team

und einer großen Schar Helfender war auch der diesjährige Ansturm

der Interessierten zu bewältigen.

Der Erntedank-Gottesdienst war in diesem Jahr etwas ganz Besonderes.

Erstmals kamen die Kinder des katholischen Kindergartens

St. Elisabeth zu uns in den Gottesdienst, legten ihre Erntegaben

noch zu dem schon reich geschmückten Altar und waren

dann in den Gottesdienst mit einbezogen. Die Kirche war so gefüllt

wie sonst nur Weihnachten. Und es war sehr, sehr feierlich.

Die Kirchenräume wurden dann nach dem Gottesdienst schnell

umfunktioniert, der rote Teppich wurde ausgerollt, und die Kleinen

konnten nach Herzenslust spielen und toben, während sich

die Eltern an den nun schon traditionellen Eintöpfen stärkten. Und

wer Lust hatte, kam nach einem Bummel durch den Basar zurück

und erfreute sich an Kaffee und Kuchen in netter Runde.


14 Anmerkungen aus dem Kirchengemeinderat

Ein Ausdruck für die Vielfalt der Angebote in unserer Kirchengemeinde

war das Konzert von „Quintissimo“ mit unserem Organisten

Hauke Lemberg. Viele Zuhörer kamen von fern und nah, und

der Beifall zeigte, wie gut diese Gruppe bei dem Publikum ankam.

Wir dürfen gespannt sein auf das Chorkonzert am 3. Advent

in der katholischen Kirche St. Martin, welches auch aus Anlass

des 20-jährigen Dienstjubiläums von unserem Chordirektor stattfindet.

Eine besonders große Ehre war für uns der Besuch des Landesbischofs

Dr. Ulrich Fischer zum Vortrag und dem anschließenden

theologischen Dinner. Aber darüber wird Ihnen in einem anderen

Artikel in diesem Heft ausführlicher berichtet.


Anmerkungen aus dem Kirchengemeinderat 15

Vor uns steht nun noch die Aktion „Brot für die Welt“, für die wir

beim Jöhlinger Weihnachtsmarkt im Speyerer Hof durch Kaffeeund

Kuchenverkauf sammeln. Wir vom Kirchengemeinderat engagieren

uns an diesem ersten Advents-Wochenende und freuen

uns, wenn Sie dazu Ihren Kuchen spenden. Dafür sagen wir jetzt

schon herzlichen Dank, denn der gesamte Erlös aus diesem Verkauf

geht an „Brot für die Welt“.

Und das neue Jahr? Wir haben bei einem Planungstag im Oktober

viele gute Ideen zusammengetragen und denken, dass unser Zusammenhalt

und die Gemeinschaft in unserer Gemeinde wieder

spürbar wird. Und alles kann gelingen, wenn Sie und wenn wir da

sind in und für unsere Kirchengemeinde.


16 Der Landesbischof in der Versöhnungskirche

Unser Landesbischof in der

Versöhnungskirche

von Ralf Schultze

Es ist nicht selbstverständlich,

dass das Oberhaupt der

badischen Landeskirche sich

die Zeit nimmt, eine kleine

Lücke im prallgefüllten Terminkalender

mit einem Vortrag

in unserer Versöhnungskirche

zu füllen. Um so erfreuter

waren wir im KGR,

dass die Kontaktaufnahme durch Pfarrer Hoops von Erfolg gekrönt

war. Und Landesbischof Dr. Fischer versicherte gleich zu

Beginn seines Vortrags über die Arbeit der Ethikkommission für

eine sichere Energieversorgung, dass ihm dieses „Format“ mit einer

Mischung aus Information, Diskussion und kulinarischem Genuss

sehr gut gefalle und er daher gerne zugesagt habe.

Dr. Fischer zeichnete den interessierten Zuhörern ein Stimmungsbild

nach der Katastrophe von Fukushima im letzten Jahr, woraus

sich für die Bundesregierung die Notwendigkeit ergab, eine unabhängige

Kommission einzusetzen, die das Thema Energiewende

auf Machbarkeit und Notwendigkeit abklopfen und zu einer abschließenden

Erklärung kommen sollte. Er selber sei damals vom

EKD-Vorsitzenden auf dem Handy angerufen und mit einer sehr

kurzen Bedenkzeit um die Teilnahme gebeten worden.


Der Landesbischof in der Versöhnungskirche 17

Der Landesbischof erklärte, dass sich

schon früh die Erkenntnis durchsetzte

– und zwar quer durch alle Parteien

-, dass auch nur die geringste

Wahrscheinlichkeit für ein Szenario

wie jenes in Japan einen Betrieb von

Kernkraftwerken nicht rechtfertige,

was ja bis zu dem schrecklichen Ereignis

bekanntlich immer wieder relativiert

worden war. Interessant, teilweise

aber auch beunruhigend seien

die Bedingungen gewesen, unter denen

die Kommission arbeiten musste.

Im Kanzleramt seien dem Gremium

alle technischen und personellen

Voraussetzungen für ein effizientes Arbeiten zur Verfügung gestellt

worden, wobei die Unabhängigkeit immer unangetastet geblieben

sei.

Allerdings sei man auch dort nicht sicher vor Undichtigkeiten gewesen.

So seien bei einem nichtöffentlichen Hearing plötzlich Details

im Internet aufgetaucht, die zu dem Zeitpunkt noch gar nicht

freigegeben waren. Bei der Energiewende sei schon viel Energie

verloren gegangen, aber ein gesamtgesellschaftlicher Diskurs

unter Einbeziehung aller beteiligten Gruppen sei schwierig aber

auch notwendig.


18 Der Landesbischof in der Versöhnungskirche

Die engagierten Fragen und Anmerkungen nach dem Vortrag zeigten,

dass den Menschen die Problematik unter den Nägeln brennt.

Gleichzeitig wurde klar, dass es nicht die eine Lösung geben kann,

da unsere Gesellschaft nun mal auf Energie basiert und man nicht

einfach abschalten kann. Aber, so Dr. Fischer, jeder könne auch

bei sich selber anfangen mit kleinen Maßnahmen. Außerdem gebe

es mit Modellen für eine dezentrale Energieversorgung interessante

Alternativen zur vieldiskutierten Option, dass der Strom

im Norden produziert und hauptsächlich im Süden benötigt werde

mit den dazu notwendigen und teuren Infrastrukturmaßnahmen.

Den ganzen Abschlussbericht der Ethikkommission finden

Sie, wenn Sie bei Google „Ethikkommission, Atomausstieg, Abschlussbericht

“ eingeben.


Der Landesbischof in der Versöhnungskirche 19

Die viergängige Herbstausgabe 2012 des Theologischen Dinners

im Anschluss an den Vortrag war wieder ein Hochgenuss, wie ich

den begeisterten Reaktionen der angemeldeten Gäste entnehmen

konnte. An dieser Stelle ein großes Kompliment den Maestras in

der Küche. Wir sind gespannt auf das nächste Jahr.


20 Unsere Krabbelgruppe unter neuer Leitung

Unsere Krabbelgruppe unter

neuer Leitung

von Meike Hoops

Alles hat seine Zeit, auch in der Krabbelgruppe. Da unsere Yael

seit November den Kindergarten besucht, hieß es für mich, Abschied

zu nehmen von der Krabbelgruppe. Nach fast zwei Jahren,

in denen ich die Krabbelgruppe aufbauen und leiten durfte, ein

nicht ganz einfacher Schritt für mich. Und doch wurde mir der

Abschied einfacher gemacht, da sich sehr schnell zwei „Nachfolgerinnen“

gefunden haben.


Unsere Krabbelgruppe unter neuer Leitung 21

Seit November haben nun Nadine Reinhardt, die Mama von Johanna,

und Beate Schneider, die Mama von Liv, die Leitung der

Krabbelgruppe übernommen. Gemeinsam gestalten sie die Dienstagvormittage

im Jugendraum und denken sich immer wieder neue

Aktionen für die etwa 15 Kinder (und natürlich die dazugehörigen

Eltern) unserer Krabbelgruppe aus. An dieser Stelle ein herzliches

Dankeschön an die beiden für ihr Engagement. Und so ganz aus

der Welt bin ich ja nun doch nicht, ich werde sicher nochmal vorbeischauen

– dann aber „nur“ als Besucher.


22 Die Kinderchöre

Die EvanKehlchen und die

Schänzlebergspatzen stellen

sich vor

von Meike Hoops

Der erste Auftritt unserer

„vereinigten Kinderchöre“

beim Kirchwiesenfest

2012 war ein

voller Erfolg. Die Kinder

haben – trotz leichter

Nervosität – vollen

Einsatz gezeigt und

auch unser Publikum

war begeistert.

Einziger Wehrmutstropfen war bisher für uns, dass uns kein richtig

guter und passender Name einfallen wollte. Doch zum Glück

waren viele Gäste unseres Kirchwiesenfestes kreativer und so

konnten wir aus erfreulich vielen Vorschlägen zwei Namen für

unsere beiden Kinderchöre auswählen. An dieser Stelle ein herzliches

Dankeschön allen, die uns mit Ihren Vorschlägen unterstützt

haben!

Die Entscheidung ist nicht leicht gefallen, aber nach einigen Diskussionen

und Beratungen doch gelungen. Und natürlich wollen

wir Ihnen diese Namen nicht länger vorenthalten:


Die Kinderchöre 23

Die EvanKehlchen

So heißt ab sofort unser „kleiner“ Kinderchor für Kinder ab 3

Jahre. Aber keine Angst, bei uns ist der Name nicht Programm.

Man muss nicht evangelisch sein, um bei uns mitzusingen. Unsere

jüngsten Mitsänger sind gerade erst 3 Jahre alt geworden, die älteren

kommen bald in die Schule. Alle gemeinsam lieben es, neue

freche aber auch christliche Lieder zu lernen und dazu zu tanzen

oder sich zu bewegen. Die EvanKehlchen treffen sich in der Regel

14-tägig samstags um 10 Uhr in der Versöhnungskirche. Neue

Mitsänger/innen sind immer herzlich willkommen.

Die Schänzlebergspatzen

sind die Kinder unseres „großen“ Kinderchores für Kinder im

Schulalter. Die Schänzlebergspatzen singen nicht nur, sie entdecken

auch gerne die Instrumente wie Xylophon, Tamburin, Klangstäbe

und Ähnliches und begleiten die neu gelernten Lieder. Die

Proben der Schänzlebergspatzen finden ebenfalls 14-tägig samstags

um 11 Uhr in der Versöhnungskirche statt. Auch die Schänzlebergspatzen

freuen sich über jede neue Mitsängerin und jeden

neuen Mitsänger.

Die ersten Proben der EvanKehlchen und der Schänzlebergspatzen

im neuen Jahr finden am 12. Januar 2013 um 10 bzw. 11 Uhr

statt!


24 Die Seite nicht nur für Kinder


Die Seite nicht nur für Kinder 25

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26 Man nimmt etwas mit

Man nimmt etwas mit

Yannick Schwinghammer hat erfolgreich

den Grund- und Aufbaukurs inklusive

Erste-Hilfe-Lehrgang für die

Jugendleiter Card absolviert. Die Juleica,

wie sie auch genannt wird, bescheinigt

ihrem Inhaber eine Qualifizierung

nach bundesweit festgeschriebenen

Standards, sie gilt also

nicht nur für kirchliche Organisationen.

Wir wollen Yannick mit dem nachfolgenden Interview der Gemeinde

vorstellen und danken ihm an dieser Stelle herzlich für

seinen Einsatz in der nicht immer einfachen Jugendarbeit unserer

Kirchengemeinde. Die Fragen stellte Ralf Schultze.

Yannick, Du hast vor kurzem zum ersten Mal allein - also ohne

Pfarrer Hoops - die kleine Jungschar geleitet. Wie war’s?

Es war anstrengend, die Kinder waren zum Teil schwer zu etwas

zu motivieren, weil sie sich von mir nur wenig sagen lassen

wollten. Momentan wird halt noch Herr Hoops als Autorität anerkannt,

die müssen sich erstmal daran gewöhnen, wenn er nicht

dabei ist. Wenn man auf die Wünsche eines Teils der Gruppe

eingehen möchte, ist es schwierig, diejenigen mitzunehmen, die

etwas anderes wollen. Aber mit einer kleinen Belohnung hat es

dann auch geklappt.


Man nimmt etwas mit 27

Du bist in den Leitungskreis des Jugendwerkes im Bezirk Bretten

gewählt worden. Wie kam es dazu?

Bei den Jugendleiterkursen habe ich den Bezirksjugendreferenten

Wolfgang Kahler kennengelernt, der mich dann zur Jugendsynode

eingeladen hat. Von einem anderen Mitglied im Leitungskreis -

Markus Leuchtenberger - wurde ich zu einem Zeltlager in Sulzfeld

eingeladen, was mir viel Spaß gemacht hat. Er hat mich dann

auch als Kandidaten geworben.

Wie oft trefft Ihr Euch und worum geht’s dabei?

Wir treffen uns normalerweise einmal im Monat. Dabei werden

Events geplant, und zur Zeit ist die Bezirksstrukturreform auch

bei uns ein Thema. Es geht um die Neuorganisation der Kirchenbezirke

und da werden von uns Konzepte gefordert, was für uns

neue Mitglieder schwierig ist, weil wir noch nicht über Erfahrungen

in diesem Bereich verfügen. Und außerdem muss ja die

Jugendarbeit nicht neu erfunden werden.

Was hat Dich eigentlich bewogen, Dich in der Jugendarbeit zu engagieren?

Kurz vor dem Abi, wenn man nicht mehr so viele Schulstunden

absolvieren muss, meinte meine Mutter, dass ich nur rumsitze

und doch etwas Sinnvolles tun sollte. Da sie ja wusste, dass Herr

Hoops für die Jungschar jugendliche Mitarbeiter suchte, versuchte

ich es einfach mal und stellte fest, dass es mir Spaß macht.

Außerdem hatte ich das Gefühl, damit auch etwas Gutes zu tun.


28 Man nimmt etwas mit

Du leistet zur Zeit Deinen Bundesfreiwilligendienst bei einer Einrichtung

des Diakonischen Werkes. Was sind dort Deine Aufgaben

und wie bringst die Arbeit als „Bufdi“ zeitlich mit Deinem Ehrenamt

unter einen Hut?

Ich helfe bei der Betreuung alter und dementer Menschen und

mache auch Fahrdienste. Ich kann mir meine Arbeitszeit so einteilen,

dass ich von Montag bis Donnerstag etwas länger arbeite

und freitags dafür früher gehen darf, um Zeit für die Jungschar zu

haben.

So eine Woche ist sicherlich ganz schön anstrengend...

Ja, schon, und ich bin abends - besonders auch nach der Jungschar

- ganz schön kaputt. Aber eher körperlich, das ist so ein Zwiespalt,

denn gleichzeitig ist da auch etwas, das man mitnimmt. Die Arbeit

als Bufdi und hier mit den Kindern und Jugendlichen - das sind

irgendwie krasse Gegensätze, die sich gleichzeitig ergänzen. Von

alten Menschen kommt öfter mal ein Dankeschön für ganz banale

Dinge oder einfach ein Lächeln. In der Jungschar erlebt man

solche Gesten so nicht, aber eine Entschuldigung ohne dass der

Junge oder das Mädchen dazu aufgefordert wurde, ist z.B. auch

so ein besonderer Moment.

Welche Rolle spielt für Dich der Glaube, sei es bei der Arbeit als

Bufdi oder in der Jungschar?

Der Glaube steht nicht so im Vordergrund, eher spielen moralische

Werte dabei für mich eine Rolle, der Gedanke, jetzt die Möglichkeit

zu haben, etwas Gutes zu tun. Später im Berufsleben tritt

das vielleicht mehr in den Hintergrund.


Man nimmt etwas mit 29

Hobbies, Musik, Bücher?

Ich würde gern mal wieder Tennis spielen, komme zur Zeit aber

nicht so richtig dazu. Musikalisch bin ich nicht festgelegt, ich mag

einfach gute Musik. Bücher? (Er grinst) Ja, ich kann lesen.

Yannick, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses Gespräch

genommen hast.

Gerne möchte ich noch erwähnen, dass Herr Hoops und Yannick

bei der Leitung der Jungschar von Tessa Imhof, Iara Dorschner

und Vanessa Reuter unterstützt werden.


30 Kirche mal kuschelig

Kirche mal kuschelig

von Ralf Schultze

„Gott ist Wärme“ war das

Motto des zweiten Krabbelgottesdienstes,

der zum ersten

Mal in der Versöhnungskirche

stattfand. Da durfte

der rote Teppich natürlich

nicht fehlen. Vor dem Altarraum

ausgerollt, Kissen

drauf, und schon wurde das Motto des Gottesdienstes für die vielen

Kinder direkt fühlbar. Passend dazu hatte der Winter schon

mal einen verfrühten Einzug gehalten - und das im Oktober, sogar

etwas Schnee war gefallen. Mit einer Kuscheldeckengeschichte,

Gebeten und Liedern zum Mitmachen ermöglichten Pfarrerin

Tomaides, Gemeindereferentin Lichtwald und Pfarrer Hoops

den kleinen Gottesdienstbesuchern einen leichten Zugang zu einer

Seite des Glaubens, bei der Gemeinde- und Konfessionsgrenzen

überhaupt keine Rolle spielen. Für die Wärme von innen gab

es anschließend Kinderpunsch und Kekse.

Und es geht weiter - am 2. Advent gibt es den nächsten Krabbelgottesdienst

in der katholischen Kirche in Wössingen.

Übrigens: Die Ökumenische Kinderkirche braucht noch einen griffigen

Namen. Falls Ihr eine Idee habt, meldet Euch doch bitte bei

Pfarrer Hoops.


Bericht von der Bezirkssynode 31

Bericht von der Bezirkssynode

von Ralf Schultze

An dieser Stelle möchte ich kurz einige Inhalte aus der letzten Bezirkssynode

schildern. Nur kurz zur Erläuterung: Die Bezirkssynode

berät und beschließt über Belange des Kirchenbezirkes – in

unserem Fall Bretten. Sie soll mit dafür sorgen, „dass im Kirchenbezirk

Lehre, Gottesdienst, Unterricht und Ordnung dem Auftrag

der Kirche gerecht werden“ (Auszug aus der Grundordnung der

badischen Landeskirche). Sie berät u.a. über die Arbeit des Bezirkskirchenrates

und beschließt den Haushaltsplan des Bezirkes.

Inhaltlich beschäftigt sie sich z.B. mit übergemeindlichen Angelegenheiten,

dem Zusammenwirken der Dienste und Einrichtungen

der Gemeinden und auch mit landeskirchlichen Themen.

Für unsere Kirchengemeinde nehmen neben Pfarrer Hoops noch

Ralf Schultze und Ulrike Schönhaar an der zweimal jährlich stattfindenden

Synode teil. Ein Tagesordnungspunkt bei der Synode

im November war die Wahl von Pfarrerin Bettina Fuhrmann aus

Weingarten zur stellvertretenden Dekanin, da ihr Vorgänger Pfarrer

Alexander Herzfeld überraschend eine Stelle im Oberkirchenrat

angetreten hat.

Außerdem berichtete Pfarrerin Dorthea Frank aus Bad Schönborn

- sie ist z.Z. auch in SWR 1 zu hören - im Rahmen von Mission

und Ökumene von einem Schulbauprojekt in Kamerun. Sie bittet

die Gemeinden um finanzielle Unterstützung, über die genaue

Verfahrensweise wird es demnächst nähere Informationen geben.


32 Bericht von der Bezirkssynode

Gerechter Krieg oder gerechter Frieden?

Das Hauptthema des Abends war der Entwurf eines Positionspapiers

zur Friedensethik unserer Landeskirche. In mehreren Arbeitsgruppen

wurde über verschiedene Aspekte dieser schwierigen

und komplexen Materie beraten, was schließlich erwartungsgemäß

den zeitlichen Rahmen der Veranstaltung sprengte. Die Ergebnisse

der Beratungen werden gesammelt und zusammen mit

denen aus den anderen badischen Kirchenbezirken im kommenden

Jahr auf der Landessynode diskutiert mit dem Ziel, zu einer

gemeinsamen Erklärung zu kommen.

Einige der Grundfragen lauten: Ist der Einsatz von militärischer

Gewalt in Kriegsgebieten (z.B. Irak, Afghanistan) als ultima ratio

aus christlicher Sicht heute noch zu rechtfertigen? Kann man

auf Gewalt und Unrecht nur mit Gegengewalt antworten im Sinne

der Idee vom gerechten Krieg? Können wir nicht im Geist

der Bergpredigt vielmehr zu einem gerechten Frieden kommen?

Welche Aufgabe kommt der Kirche bei der heutigen Ausgangslage

zu? Kann sie auf die Regierung dahingehend einwirken, dass

beispielsweise Rüstungsexporte grundsätzlich zumindest in Frage

gestellt werden und es letztendlich zu einem Umdenken in der

ganzen Gesellschaft kommt? Wie sollte Erziehung zur Gewaltfreiheit

aussehen, wenn sie eine gesamtgesellschaftliche Dimension

haben soll?

Fragen über Fragen, aber ich selber stellte fest, dass mich dieses

Thema auch nach der Veranstaltung nicht losließ, weil es eine so

große Herausforderung an unser ganzes Denken darstellt.


Bericht von der Bezirkssynode 33

Pfarrer Becker-Hinrichs führte in einer kurzen Präsentation zu

dem Thema hin, wobei er auch auf gewaltfreien bzw. passiven

Widerstand einging. Es sei nicht einfach, mit dieser Art von Widerstand

auf Gewalt zu reagieren, das müsse gut organisiert und

vorbereitet sein. Er lieferte aber beeindruckende Beispiele aus der

Geschichte, die zeigten, dass es tatsächlich möglich ist. In seiner

Arbeitsgruppe zeigte er Ausschnitte aus dem Film „Pray the Devil

Back to Hell“, der die Geschichte von „normalen“ christlichen

und muslimischen Frauen erzählt, die in Liberia mit friedlichen

Mitteln das Ende eines blutigen Bürgerkrieges herbeiführten.

Mir wurde auch etwas klarer, warum es in Deutschland bzw. einem

Teil von Deutschland viele Jahrzehnte und zwei Diktaturen

brauchte, bis viele mutige Menschen mit einer friedlichen Revolution

1989 eine Wende herbeiführen konnten, wozu die Kirchen

einen nicht unwesentlichen Beitrag leisteten.

Mehr zu diesem spannenden Thema finden sie unter www.ekiba.de.

Geben Sie in der Suchfunktion einfach den Begriff „Friedensethik“

ein.


34 Brot für die Welt

Brot für die Welt im Advent

Im Kirchengemeinderat haben wir ebenso wie der Kirchenbezirk

Bretten beschlossen, die diesjährigen Spenden der alljährlichen

Brot-für-die-Welt-Aktion im Advent dem Projekt „Der ewigen Dürre

trotzen“ in Kenia zukommen zu lassen. Ausführliche Informationen

darüber finden Sie unter diesem Link:

http://www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/projektliste/kenia-ackuccs.html

Trotzdem möchten wir hier einen Auszug daraus abdrucken, in

dem die Probleme und Chancen dieser Region sehr konkret veranschaulicht

werden.

„Die Landwirtschaft wird risikoreicher“

Urbanus Mutua, 29, wuchs als fünftes Kind einer Familie mit

neun Kindern im Osten Kenias auf. Nach einem agrarwirtschaftlichen

Studium begann er für UCCS zu arbeiten. Im Interview

spricht er über die schwierige Situation in seiner Heimat, das

„Mais-Syndrom“ und die Arbeit von UCCS.

In Europa ist viel die Rede von der globalen Klimaveränderung –

wie ist die Situation in Kenia?

In den vergangenen Jahren hatten wir eine schlimme Dürrezeit zu


Brot für die Welt 35

Der Klimawandel bringt das Zeitgefüge der Trocken- und Regenzeiten durcheinander.

überstehen. Die Folgen sind ganz unmittelbar: Fast alle Menschen

in den Dörfern leben als Bauern – wenn sie nicht ernten können,

haben sie schlicht nichts zu essen.

Schon das Alte Testament berichtet von Dürren in Ägypten: Sind

Trockenzeiten in Ostafrika nicht naturgegeben?

Es stimmt, dass es in der historischen Betrachtung immer wieder

trockenere Perioden gab in meiner Heimat, der Region Ukamba.

Aber die Häufung an Dürrejahren ist neu. Die Klimaveränderung

verstärkt und verlängert die Trockenperioden im Jahreslauf. Die

zwei jährlichen Regenzeiten bleiben ganz aus oder beginnen später,

was auch ein großes Problem ist.


36 Brot für die Welt

Warum?

Die Bauern können nicht mehr wie früher in Erwartung sicherer

Regenfälle aussäen, sondern müssen warten, bis es endlich regnet.

Die Vegetationszeit verkürzt sich, und die Aussaat vertrocknet

häufig. Die Landwirtschaft wird insgesamt unsicherer und risikoreicher

für die Familien. In der alttestamentarischen Bibelgeschichte

aus Ägypten heißt es, man möge in den fetten Jahren

für die mageren vorsorgen. Können die Menschen in Kenia keine

Speicher anlegen? Natürlich wissen die Menschen, dass es klug

ist, Vorräte anzulegen. Aber wissen und danach handeln zu können

sind zweierlei: Die Bauern haben nichts anderes zu verkaufen

als ihre eigene Ernte. Wenn also die Mutter eine Bluse braucht,

das Kind Stifte für die Schule und der Vater Medizin, müssen sie

einen Teil ihrer Ernte verkaufen. Zusätzlich kommt noch ein weiteres

Problem dazu: Die Speicherung von Getreide ist risikoreich.

Wie das?

Die Menschen leben in einfachsten Lehmhäusern mit einem oder

zwei Räumen. Den Mais, ihren wertvollsten Besitz, haben sie

häufig in der Hütte. Dort ist die Wahrscheinlichkeit am geringsten,

dass er gestohlen oder von Nagern gefressen wird. Aber in den

Hütten schlafen meist sechs oder acht Menschen. Die Luft, die

sie ausatmen, ist feucht, und die Feuchtigkeit verdirbt den Mais.

Und dann gibt es noch den Großen Kornbohrer, einen Käfer, den

die Bauern „Osama“ getauft haben, weil er ihren Mais zerstört.

Das hört sich so an, als ob alle Ihre Mühe, den Menschen zu helfen,

vergeblich ist? Nein, überhaupt nicht. Aber wir müssen die

Menschen von ihrem „Mais-Syndrom“, wie ich es nennen möchte,

befreien. Der Mais wurde von portu-giesischen Seefahrern und


Brot für die Welt 37

Zunächst bauen die Mitarbeitenden vor Ort Selbsthilfegruppen auf.

indischen Händlern mitgebracht und verbreitet. Über die Generationen

hat sich bei den einheimischen Bauern verfestigt: Mais

gleich Essen. Dabei passt der Mais gar nicht richtig zu unserem

Klima – vor allem, wenn die Trockenzeiten weiter zunehmen, was

zu erwarten ist.

Was sind Ihre Alternativen?

Wir führen Anbauprodukte wieder ein, die von den Bauern teils

lange vergessen oder vernachlässigt wurden, wie Hirse, Süßkartoffeln

oder Maniok. Vor allem werben wir für den Anbau von

Hülsenfrüchten, also Augenbohnen, Mungbohnen und Straucherbsen.


38 Brot für die Welt

Schulungen finden praxisorientiert direkt auf den Felder statt.

Wie überzeugen Sie die Menschen?

Auf unsere Initiative bilden sich Selbsthilfegruppen. Dort sammeln

sich vor allem die Bäuerinnen und Bauern, die wissbegierig

und innovativ sind. Auf Demonstrationsfeldern zeigen wir ihnen,

wie sie mit den neuen Anbauprodukten umgehen müssen,

um bestmögliche Ernten zu erzielen. Außerdem verteilen wir entsprechendes

Saatgut.

Wie groß ist der Nutzen dieser Anstrengungen?

Rund 2.000 Familien erhielten, finanziert von „Brot für die Welt“,

je vier Kilogramm Mungbohnen und Augenbohnen. Bei geringen

Regenfällen können sie damit zumindest eine kleine Ernte

erzielen. Bei ausreichenden Niederschlägen aber ist der Nutzen

ganz enorm. Dann beträgt die Ernte rund 450 Kilogramm Au-


Brot für die Welt 39

genbohnen und 720 Kilogramm Mungbohnen. Das heißt: Dem

UCCS-Einsatz pro Familie von 1.600 kenianischen Schilling (14

Euro) steht ein großer potenzieller Gewinn gegenüber. Am lokalen

Markt ist diese Ernte etwa 95.000 Schilling (840 Euro) wert.

Damit können die Familien eine Menge Mais kaufen!

Für Sie gilt also nicht das Prinzip, dass jede Familie die eigene

Nahrung produzieren sollte?

Für uns ist nicht unbedingt die Eigenproduktion von Nahrungsmitteln

der hauptsächliche Schlüssel, sondern der Zugang dazu.

Aber daneben fördern wir in der Tat auch eine größere Variabilität

von Anbauprodukten in den Dörfern, zum Beispiel über kollektiv

bewirtschaftete Gemüsegärten.

Zum Gemüseanbau braucht es doch viel Wasser?

Diese Gärten liegen in der Nähe von Flussläufen, so dass die

Selbsthilfegruppen das nötige Wasser in Kanistern herbeischleppen

können. Oder wir stellen eine Pumpe und Kunststoffrohre bereit,

um das Wasser hinzuleiten.

Brot für die Welt II - Adventscafé im Speyerer Hof

Auch in diesem Jahr gibt es beim Walzbachtaler Weihnachtsmarkt

am 1. und 2. Dezember wieder das Adventscafé der Evangelischen

Kirche. Genießen Sie Kaffee und Kuchen in heimeliger Atmosphäre

und tun Sie damit ein gutes Werk, denn auch der Erlös

aus dem Adventscafé kommt dem Projekt von Brot für die Welt

zugute.


40 Gottesdienste, Gruppen und Kreise

Gottesdienste, Gruppen und

Kreise

Änderungen sind möglich. Bitte beachten Sie die Angaben im Schaukasten

an der Versöhnungskirche, im jeweils aktuellen Amtsblatt

der Gemeinde Walzbachtal oder unserer Homepage!

Gottesdienste

Sonntagsgottesdienst in der Regel um 10.00 Uhr. Abendmahlsgottesdienst

am ersten Sonntag im Monat.

Und nach dem Gottesdienst zum

Kirchenkaffee

Zeit zum Plaudern bei einem guten Stück Kuchen mit Kaffee oder

Tee. Sie möchten auch mal Kaffee und Kuchen anbieten?

Dann melden Sie sich einfach bei Katrin Hühne, Tel. 2201.

Gottesdienstkinderzimmer

Eltern können mit ihren kleineren Kindern immer während des

Hauptgottesdienstes im Jugendraum spielen, lesen etc. und gleichzeitig

dem Gottesdienst folgen, der per Lautsprecher übertragen

wird.

Mittendrin - die Andacht in der Wochenmitte

Immer mittwochs um 19.00 Uhr. Jeder ist willkommen, jeder kann

mitmachen!


Gottesdienste, Gruppen und Kreise 41

Chor an der Versöhnungskirche

Jeden Dienstag ist um 20.00 Uhr Chorprobe in der Versöhnungkirche.

Neue Sängerinnen und Sänger sind immer herzlich willkommen!

Kontakt: Frauke Rother, Tel. 399

Frauenkreis

Jeden zweiten Donnerstag treffen sich um 15.00 Uhr ältere Frauen

zur Andacht und zum Austausch zu unterschiedlichen Themen

bei Kaffee und Kuchen im Begegnungsraum. Bitte unbedingt den

Schaukasten oder das aktuelle Amtsblatt beachten.

Kontakt: Gudrun Stubbe, Tel. 923120

Männergruppe

In der Regel jeden 4. Mittwoch im Monat treffen sich um 19.30

Uhr Männer zu einem Thema, zu Gespräch und Austausch im

Begegnungsraum.

Kontakt: Martin Hackemann, Tel. 7885


42 Gottesdienste, Gruppen und Kreise

Frauenfrühstück

Einmal monatlich, i.d.R. montags um 9.30 Uhr bei wechselnden

Gastgeberinnen. Eingeladen sind Frauen jeden Alters zu Gespräch,

Bibellese, Erfahrungsaustausch und Gebet.

Die Termine und Orte entnehmen Sie bitte dem Schaukasten oder

dem aktuellen Amtsblatt.

Ökumenisches Morgengebet

Jeden Samstag um 8.00 Uhr findet das ökumenische Morgengebet

monatlich im Wechsel in der evangelischen bzw. in der katholischen

Kirche statt.

Die Termine entnehmen Sie bitte dem Schaukasten, dem aktuellen

Amtsblatt oder der Webseite.

Krabbelgruppe (0-3 Jahre)

Dienstags um 9.30 Uhr, Kontakt: Meike Hoops, Tel. 922292

EvanKehlchen, Kinderchor ab 3 Jahre

Samstags 14-tägig 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Schänzlebergspatzen, Kinderchor für Kinder im Schulalter

Samstags 14-tägig 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr


Gottesdienste, Gruppen und Kreise 43

Jungscharstrolche (6 bis 10 Jahre)

Freitags 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr.

Kontakt: Oliver Hoops, Tel. 922292

Jungschar (10 bis 13 Jahre)

Freitags 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr.

Kontakt: Oliver Hoops, Tel. 922292

Café Ex-Ko:

In der Regel Donnerstags alle zwei Wochen ab 19.00 Uhr. Offenes

Jugendcafé für ehemalige Konfirmanden - Kickern, Billard, Quatschen,

auch mal Filme schauen und mehr. Die Termine findet Ihr

unter www.versoehnungskirche-joehlingen.de, im Amtsblatt und

im Schaukasten. Kontakt: Oliver Hoops, Tel. 922292


44 Gottesdienste und Veranstaltungen

Gottesdienste und

Veranstaltungen

Änderungen sind möglich, bitte ins aktuelle Amtsblatt, den Schaukasten

an der Kirche oder die Webseite schauen:

www.versoehnungskirche-joehlingen.de

02.12.2012 10.00 Uhr 1. Advent Pfr. Hoops

Gottesdienst mit

Abendmahl

Kommen Sie zum Adventscafé

beim Weihnachtsmarkt im Speyerer Hof!

Am 1.12. ab 16.00 Uhr und am 2.12. ab 14.00 Uhr

09.12.2012 10.00 Uhr 2. Advent Pfrin. Fuhrmann

Es spielt der Posaunenchor Wössingen

16.12.2012 10.00 Uhr 3. Advent Pfr. Hoops

16.12.2012 18.00 Uhr Adventskonzert des

in St. Martin Chores an der Versöhnungskirche

Jubiläum 20 Jahre Hauke Lemberg

23.12.2012 10.00 Uhr 4. Advent Pfr. Werner

24.12.2012 Heiligabend

15.00 Uhr Krippenspiel Pfr. Hoops

17.00 Uhr Christvesper Pfr. Hoops

22.00 Uhr Christnacht Pfr. Hoops

25.12.2012 10.00 Uhr 1. Weihnachtstag Pfr. Hoops

Gottesdienst mit

Abendmahl

30.12.2012 10.00 Uhr 1. S. n. Weih. Pfr. Hoops

31.12.2012 17.00 Uhr Altjahresabend Pfr. Hoops

01.01.2013 11.00 Uhr Neujahrstag, Pfr. Hoops

Gottesdienst, anschl.

Neujahrsempfang

Herzliche Einladung zum Neujahrsempfang

mit Matjesessen am 1.1.2013 nach dem Gottesdienst!


Gottesdienste und Veranstaltungen 45

06.01.2013 10.00 Uhr Epiphanias Pfr. Klebon

Regiogottesdienst in

Gondelsheim

13.01.2013 10.00 Uhr 1. Sonntag n. Epiphanias Pfr. Hoops

20.01.2013 10.00 Uhr Letzter Sonntag n. Pfr. Hoops

Epiphanias

Taufsonntag

27.01.2013 10.00 Uhr Septuagesimae Beginn Prin. i.R. Lingenberg

der Predigtreihe

03.02.2013 10.00 Uhr Sexagesimae Pfrin. Fuhrmann

Gottesdienst mit

Abendmahl

Predigtreihe

10.02.2013 10.00 Uhr Estomihi Predigtreihe Pfr. Klebon

17.02.2013 10.00 Uhr Invokavit Predigtreihe Pfrin. Tomaides

24.02.2013 10.00 Uhr Reminiszere Pfr. Hoops

Taufsonntag + Family Day

03.03.2013 10.00 Uhr Okuli N. N.

Gottesdienst mit

Abendmahl

10.03.2013 10.00 Uhr Lätare N. N.

17.03.2013 10.00 Uhr Judika Pfr. Hoops

Taufsonntag

24.03.2013 10.00 Uhr Palmsonntag Pfr. Hoops

28.03.2013 20.00 Uhr Gründonnerstag Pfr. Hoops

Tischabendmahl

29.03.2013 10.00 Uhr Karfreitag Gottesdienst Pfr. Hoops

mit Abendmahl

31.03.2013 Ostersonntag

06.00 Uhr Auferstehungsfeier Pfr. Hoops

10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Hoops

Abendmahl

01.04.2013 10.00 Uhr Ostermontag Pfrin. Fuhrmann

07.04.2013 10.00 Uhr Quasimodogeniti Pfrin. Tomaides

Regiogottesdienst in

Wössingen


46 Bekanntmachungen

Bekanntmachungen

Taufen

• 08.04.2012

Otis Eschke

• 20.05.2012

Tim Julian Berch

• 17.06.2012

Jonathan Michels

• 15.07.2012

Leonard Holzapfel

• 12.08.2012

Noah Jacobi

• 19.08.2012

Noemi Maria Reichert

• 22.09.2012

Emilia Gisy

• 23.09.2012

Svea Helene Abele

• 30.09.2012

Sina Brixel

• 30.09.2012

Eugen Dalinger

• 30.09.2012

Nika Schnurnik

• 14.10.2012

Zoe Julia Maier

• 28.10.2012

Noël Schultze v. Lasaulx

• 28.10.2012

Sophia Christin Löhl


Bekanntmachungen 47

Trauungen

• 07.07.2012

Sarah und Daniel Sprissler

• 14.07.2012

Nastasja und Frank Dehm

• 21.07.2012

Lea und Fabian Kohl

• 01.09.2012

Nadja und Patrik Argast

• 22.09.2012

Beate und Bernd Gisy

Beerdigungen

• 10.08.2012

Barbara Hirschel

52 Jahre

• 02.10.2012

Günter Huber

78 Jahre


48 Impressum

Impressum

Herausgeber:

Evangelische Kirchengemeinde Jöhlingen

Redaktion:

Ralf Schultze(verantw.), Oliver Hoops,

Frieder Reinhold (Layout), Ulrich Hühne (Korrektur)

Mitwirkende an dieser Ausgabe:

Meike Hoops, Katrin Hühne, Martin Link, Hauke Lemberg, Frauke Rother,

Ingrid Ohanian, Ingeborg Balle, Yannick Schwinghammer

Druck:

Integra Print Service Walldorf

Evangelisches Pfarramt Jöhlingen

Schänzlebergstraße 15

75045 Walzbachtal

Tel. 922292, Fax 922293

E-Mail & Homepage

info@versoehnungskirche-joehlingen.de

www.versoehnungskirche-joehlingen.de

Sprechstunde Pfarrer Oliver Hoops:

Donnerstag: 16.30 - 18.00 Uhr


Impressum 49

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

Dienstag: 10.00 - 12.00 Uhr

Mittwoch: 17.00 - 19.00 Uhr

Freitag: 10.00 - 12.00 Uhr

Sekretärin:

Elke Schwinghammer

Kirchendienerin:

Sibylle Schirmer, Tel: 925442

Vorsitzende des Kirchengemeinderates:

Katrin Hühne, Tel: 2201

Spendenkonto der Evangelischen Kirchengemeinde Jöhlingen

Konto-Nr. 15300403

BLZ 66350036

Sparkasse Kraichgau

Spendenkonto des Bau- und Fördervereins

Konto-Nr. 20570008

BLZ 66061724

Volksbank Stutensee-Weingarten


50 Impressum

Copyrights

Titelbild: designritter / photocase.com

Kinderchor, Yannick, Hauke Lemberg, Krabbelgottesdienst, Logikrätsel,

Vortrag Dr. Fischer: Ralf Schultze

Tischdeko Theol. Dinner: Martin Link

Erntedankaltar: Srecko Mühling

Krabbelgruppe: Meike Hoops

Buchstabenrätsel: Magazin Gemeindebrief


Impressum 51

Der Gemeindebrief wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern bzw.

Konfirmanden etikettiert und ausgetragen. Herzlichen Dank allen,

die an dieser Ausgabe mitgewirkt haben.

Schau genau hin:

Rechteck:

Buchstabenrätsel:

Nikolaus

Logikrätsel:

Der Malkasten wird in den Rößlegarten geliefert.

Simon bekommt den Kuschelhasen, Christian die Playstation.

Lösungen:

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