Sie wollen die Kraft der Sonne nutzen. Hoval ... - fastsolution AG

fastsolution.ch

Sie wollen die Kraft der Sonne nutzen. Hoval ... - fastsolution AG

1 / 13

oekotipp

Erneuerbare Energie

Ökologie am Bau • Recycling • Umwelttechnik

CHF 8.50

Nr. 581301


2 oekotipp 1 / 13


Impressum

Herausgeber

Intelco GmbH

Schneckelerstrasse 4

4144 Füllinsdorf

Tel. 061 511 01 11

www.oekotipp.info

Verkauf

Gewerbeunion AG

Postfach 60

4332 Stein

Tel. 061 511 01 11

Fax 062 871 82 74

info@oekotipp.info

www.oekotipp.info

Druckvorlagen

Tel. 061 511 01 11

redaktion@oekotipp.info

Abonnemente

Erscheinungsweise 4 jährlich

Jahresabonnement Fr. 48.—

Europa Fr. 75.—

Übersee Fr. 112.—

Einzelnummer Fr. 8.50

Tel. 044 552 02 07

abo@gewerbeunion.ch

Redaktor

D. La Rosa

Inhalts-

verzeichnis

4 Stiftung SENS

7 regenfänger.ch

8 afa AG für Anbaugeräte

9 SM-HEAG

Klimatechnik AG

10 Volvo Trucks (Schweiz) AG

12 Max Maag AG

13 ROESCH ELECTRIC AG

14 Aregger AG

Bauunternehmung

16 Sotherm Blaser

18 TOI TOI AG

19 MERITEC GmbH

20 Verein Naturnetz

21 Honda (Suisse) SA

22 aran ag

23 BSH Umweltservice AG

24 AVAG AG für

Abfallverwertung

26 Flumroc AG

28 Altola AG

29 Anton Saxer AG

30 bbsolar

31 Marmobisa AG,

B+R Sanitär-Center AG

32 Symalit AG

33 Bien-Zenker AG

34 INNOXEL System AG

36 ATRU-Massivhaus AG

37 Alpsteg Fenster AG

38 Infrapark Baselland

39 Quooker Schweiz AG

Jede unerlaubte Veröffentlichung ist ohne ausdrückliche

Genehmigung des Verlages strafbar, sobald diese einem breiten

Publikum zugängig gemacht wird. Publikationen nur im Rahmen

der Schweizer Gesetzgebung – die Haftung für angelieferte

Publikationen liegt einzig beim Autor bzw. Einsender. Der Verlag

behält sich das Recht vor einzelne Publikationen abzulehnen

sofern diese gegen bestehendes Recht oder offensichtlich gegen

Schutzrechte Dritter verstossen und dies dem Verlag

augenscheinlich wird. Im Übrigen wird auf die AGB der

Gewerbeunion AG unter www.gewerbeunion.ch verwiesen.

40 ait Schweiz AG

41 Trivent AG

42 Geggus

E·M·S GmbH

43 ADEV Energiegenossenschaft

44 LTB AG

46 Hanno

(Schweiz) AG

48 Zubler AG

49 Optec AG

49 NIUTEC AG

50 Mall AG

58 Sato

International AG

59 Domotec AG

60 ARP Schweiz

62 Rigips AG

66 Bezugsquellen

Super

Angebote

unter

061 511 01 11

oekotipp 1 / 13

3


SENS eRecycling:

Bringen Sie’s zurück.

Mit dem Ziel, die Rücklaufquote

im e-Recycling

weiter zu erhöhen und

auch die letzten ausgedienten

Elektro- und Elektronikgeräte

fachgerecht zu

recyceln, informiert, unterstützt

und beratet SENS

eRecycling Gemeinden,

Kantone und die Öffentlichkeit

umfassend.

Die Schweiz verfügt über so gut wie keine

eigenen Rohstoffe, und trotzdem ist unser

Land in der Lage, seinen Rohstoffbedarf bis

zu einem gewissen Grad selbstständig decken

zu können. Dazu ist es allerdings unerlässlich,

Sekundärressourcen effizient auszuschöpfen

und wieder in den Stoffkreislauf zu integrieren

– das entsprechende Stichwort lautet Recycling.

Wir Schweizer sind im e-Recycling – dem

Recycling von Elektro- und Elektronikgeräten

inklusive Lampen – Weltmeister.

Weil auch der Beste

immer noch besser werden

kann, bleibt das Ziel, die

Rücklaufquote gemeinsam mit

allen Partnern weiter zu

steigern.

In der Schweiz trägt SENS eRecycling als

Expertin für die nachhaltige Wiederverwertung

von ausgedienten Elektro- und Elektronikgeräten

entscheidend dazu bei, entsprechende

zukunftsweisende Massstäbe

zu setzen. Dabei liegt der Fokus von SENS

eRecycling einerseits auf der umfassenden

Information, Beratung und Unterstützung

von Gemeinden, Kantonen und der Öffentlichkeit;

Andererseits unterstützt SENS

eRecycling alle Partner in der Regelung der

Finanzierung der Rücknahme, der Abwicklung

und dem ressourceneffizienten e-Recycling

sowie der umweltgerechten Entsorgung

von Elektro- und Elektronikgeräten.

Seit über 20 Jahren leistet

SENS eRecycling einen

massgeblichen Beitrag im Aufbau,

in der Förderung und in der

Qualitätssicherung von Rücknahme-

und Recyclingsystemen.

4 oekotipp 1 / 13

Dabei konzentriert sich SENS eRecycling auf

das effiziente Recycling von Haushaltsklein-

und Haushaltsgrossgeräten, Kühlgeräten,

Bau-, Garten- und Hobbygeräten, Spielwaren

sowie Lampen und Leuchten.

SENS eRecycling arbeitet dafür eng mit

spezialisierten Netzwerken zusammen, in

denen die auf allen Stufen des Recyclings

von elektrischen und elektronischen Geräten

beteiligten Partner vertreten sind.

Gemeinsam mit ihnen setzt sich SENS

eRecycling dafür ein, dass das Recycling

solcher Geräte im Einklang mit ökonomischen

und ökologischen Grundsätzen

stattfindet. Dabei bildet das Sammeln von

Elektro- und Elektronikgeräten die Grundlage

für alle weiteren Tätigkeitsbereiche

von SENS eRecycling und erfolgt in enger

Zusammenarbeit mit Herstellern, Importeuren

und Händlern. Bei ihnen können

Privatpersonen genau wie an den zahlreichen,

in der ganzen Schweiz verteilten

Sammelstellen ihre ausgedienten Elektro-

und Elektronikgeräte abgeben, und das

kostenlos.

Wie in den vergangenen Wochen und Monaten

den Medien entnommen werden

konnte, ist das e-Recycling nicht nur ein wesentliches

Thema in Bezug auf Rohstoffe

und seltene Metalle, sondern auch entscheidend

für den Schutz der Umwelt. Neben

Elektro- und Elektronikgeräten enthalten

auch gewisse Lampenarten giftige Stoffe,

die nicht in die Umwelt gelangen dürfen. So

befindet sich zum Beispiel in Sparlampen

und Leuchtröhren Quecksilber. Bei älteren

Leuchtröhrenmodellen können die elektronischen

Bauteile auch das hochtoxische PCB

enthalten. Obschon es seit Jahren gesetzlich

verboten ist, landen nach wie vor elektrische

und elektronische Geräte, darunter auch

Lampen, noch zu oft im Hausmüll.

Um die Umwelt zu schützen ist konsequentes

e-Recycling unabdingbar.

Deshalb ist es umso wichtiger,

dass ausgediente

elektrische und elektronische

Geräte inklusive Lampen und

Leuchten konsequent zurückgebracht

werden. Egal, ob dahin,

wo Sie diese gekauft haben,

neue kaufen, oder zu einer Sammelstelle

in Ihrer Nähe.

Die kostenlose Rückgabe an diesen Stellen

sichert die nachfolgende umwelt- und fach-

gerechte Verwertung der Geräte durch die

e-Recycling-Fachpartner von SENS eRecycling.

Indem begrenzt vorhandene Rohstoffe für

neue Produkte wiederverwendet werden,

können neben der Umwelt auch kostbare Ressourcen

geschont werden. Und nicht zuletzt

leistet das e-Recycling einen wichtigen Beitrag

zur Verkleinerung der Abfallmenge.

Dank der sogenannten vorgezogenen Recyclinggebühr

(vRG), welche bereits beim Kauf

eines elektrischen oder elektronischen Geräts

entrichtet wird, kann in der Schweiz nachhaltiges

e-Recycling sowohl wettbewerbsgerecht

finanziert als auch einfach und effizient

gewährleistet werden – ausgediente Elektro-

und Elektronikgeräte werden sowohl von

Herstellern, Importeuren und Händlern als

auch von Sammelstellen ohne zusätzliche

Kosten zurückgenommen und sodann dem

e-Recycling-Kreislauf zugeführt.

Mit dem Fokus auf seine vier Kernbereiche

– nachhaltiges e-Recycling, fundiertes

Fachwissen, gewinnbringende Beziehungen

mit allen Partnern und effiziente Gesamtlösungen

– garantiert SENS eRecycling

auch in Zukunft weiterhin nachhaltige

e-Recycling-Lösungen. Zudem setzt sich

SENS eRecycling intensiv mit Innovationen,

Marktanforderungen und der Entwicklung

von neuen Recyclingtechnologien, etwa für

den Solarbereich, auseinander – um auch

künftigen Herausforderungen effizient gerecht

zu werden.

Die Information und Unterstützung der Öffentlichkeit

und der e-Recycling-Partner

spielen für die weitere Steigerung der Rücklaufquote

eine wichtige Rolle. Bei rund

90 % der Schweizer Bevölkerung ist bereits

ein ausgeprägtes Bewusstsein für e-Recycling

vorhanden. Nichtsdestotrotz arbeitet

SENS eRecycling weiterhin daran, auch die

verbleibenden rund 10 % der Bevölkerung

nachhaltig für fachgerechtes e-Recycling zu

sensibilisieren und die Rücklaufquote weiter

zu steigern.

Denn das Ziel von SENS

eRecycling bleibt: Auch

die letzten elektrischen und

elektronischen Geräte sollen

recycelt und möglichst vollständig

und nachhaltig wiederverwertet

werden.

Entsprechend wichtig ist es, dass ausgediente

elektrische und elektronische Geräte


Elektrische und elektronische Gross-

und Kleingeräte

Haushaltsgeräte, Bau-, Garten- oder Sportgeräte:

Bringen Sie’s zurück.

– Kühlgeräte

– Waschmaschinen, Trockner

– Staubsauger, Ventilatoren

– Küchengeräte

– Rasierapparate, Föhne

– Rasenmäher, Bohrmaschinen

– usw.

Hersteller, Importeure, Händler oder private

und Gemeindesammelstellen nehmen Ihre

Gross- und Kleingeräte kostenlos zurück.

inklusive Lampen und Leuchten konsequent

zurückgebracht werden.

Bringen Sie’s zurück Damit die Schweiz

auch weiterhin sagen kann: Wir sind Weltmeister.

SENS eRecycling in Kürze Die Stiftung

SENS ist der spezialisierte Kooperations- und

Finanzierungspartner für die ressourceneffiziente

Rücknahme, Wiederverwertung und

Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten.

Mit dem kontinuierlichen Ausbau des

Netzwerks von partnerschaftlichen Beziehungen

zu allen relevanten Interessensgruppen

Elektrische und elektronische Spielwaren

Bringen Sie alle ausgedienten elektrischen

und elektronischen Spielsachen zurück:

– Spielzeugautos

– Autorennbahnen

– Roboter

– Gameboys

– Modelleisenbahnen

– Spielzeuginstrumente

– usw.

Auch ausgediente Spielwaren können Sie zu

Sammelstellen oder dorthin, wo diese verkauft

werden, zurückbringen – kostenlos.

stellt SENS sicher, dass auch in Zukunft sowohl

ökologisch als auch ökonomisch wertvolle

e-Recycling-Gesamtlösungen – Eco-

Solutions – gewährleistet werden.

Unverzichtbar und selten: Das Gold der

Zukunft. Nur das konsequente Recyceln

macht Hightech in Zukunft möglich. Elektro-

und Elektronikgeräte enthalten diverse

seltene Metalle. Die natürlichen Vorkommen

dieser sogenannten Gewürzmetalle

werden aber weltweit schon in wenigen

Jahren erschöpft sein. Indium etwa ist für

Flachbildschirme oder Dünnschichtzellen

der Fotovoltaik unabdingbar. Darum setzt

Elektrische und elektronische Lampen

und Leuchten

Alle Arten von Lampen und Leuchten können

Sie kostenlos zurückbringen:

– Sparlampen, Glühbirnen

– Boden-, Tisch- und Deckenleuchten

– Neonröhren

– Taschenlampen

– Scheinwerfer

– Lavalampen

– usw.

Lampen und Leuchten können Sie im Handel,

bei den Herstellern oder auch bei Sammelstellen

kostenlos zurückbringen – powered by SLRS

sich SENS eRecycling bereits heute intensiv

mit der Entwicklung von Recyclingtechnologien

für die effiziente und möglichst

vollständige Rückgewinnung solcher Metalle

auseinander.

Stiftung SENS

Obstgartenstrasse 28

8006 Zürich

Tel. 043 255 20 00

Fax 043 255 20 01

info@eRecycling.ch

www.eRecycling.ch

oekotipp 1 / 13

5


6 oekotipp 1 / 13


Regenwassernutzung

immer beliebter

Die Nutzung von Regenwasser

zur Einsparung

von Trinkwasser hat als

Ergänzung zu moderner

wassersparender Sanitärtechnik

erheblich an Bedeutung

gewonnen. Dies

gilt sowohl für private und

öffentliche Gebäude, wie

für eine Vielzahl von gewerblichen

Bereichen.

Täglich wird in der Schweiz eine riesige

Menge Grundwasser gefördert und von

Haushalten, Gewerbe und Industrie genutzt,

um nach Gebrauch auf dem schnellsten

Weg über die Kanalisation in die Kläranlage

abgeleitet zu werden.

Durch die Versiegelung von Flächen mit

Gebäuden oder der Befestigung von Verkehrsflächen

und Plätzen wird der Natur die

Möglichkeit genommen, über den Niederschlag

Grundwasser in ausreichender Menge

nachzubilden.

Der erste Schritt zum verantwortungsvollen

Umgang mit Wasser sollte daher durch

wassersparendes Verhalten und dem Einsatz

wassersparender Geräte erfolgen.

Aber nicht nur durch den Einsatz wassersparender

Geräte lässt sich der Verbrauch

reduzieren.

Eine andere Möglichkeit ist die Nutzung von

Regenwasser im Haus, in Bereichen,

in denen keine Trinkwasserqualität

erforderlich ist.

Mehr und mehr setzt sich

auch in der Schweiz beim Verbraucher

ein ökologisches Bewusstsein

durch, und es verstärkt

sich die Erkenntnis,

dass nicht für jeden Verwendungszweck

der Qualitätsstandard

«Trinkwasser» notwendig

ist.

Der Aufbau einer Regenwassernutzungs-Anlage

Das vom Dach

abfliessende Niederschlagswasser wird

über einen Filter in den Speicher geleitet.

Durch eine beruhigte Zuführung des Regenwassers

können sich Schmutzstoffe am

Boden des Speichers ablagern. Um bei vollem

Speicher ein Überlaufen zu vermeiden,

muss ein Anschluss zum Kanal oder besser,

Mehr

und

mehr setzt

sich auch in

der Schweiz

beim Verbraucher

ein

ökologisches

Bewusstsein

durch.

zur Versickerungsmulde eingebaut

werden.

Das im Speicher gesammelte

Wasser wird mittels Saugpumpe

zu den einzelnen Verbrauchsstellen

gefördert.

Durch eine automatische Füllstandserfassung

und Nachspeisung

wird die Versorgung

bei leerem Speicher durch die

Einspeisung von Trinkwasser

sichergestellt. Dabei erfolgt

die Trinkwassernachspeisung

bedarfsgerecht, das heisst, es wird nur so

viel Trinkwasser zugeführt, wie auch benötigt

wird.

Für die Regenwassernutzung im Haus

wird von regenfänger.ch eine auf die Bedürfnisse

des Kunden konzipierte Anlage

angeboten. Dabei liegen die Kosten einer

Regenwassernutzungsanlage für einen

Vier-Personen-Haushalt bei etwa 5000

Franken.

Sieht man sich den durchschnittlichen Wasserverbrauch

und das mögliche Einsparpotential

an, so ergeben sich hier nicht unerhebliche

Einsparungen durch den reduzierten

Trinkwasserverbrauch: Eine Person

benötigt durchschnittlich 128 Liter Wasser

am Tag. Durch den Einsatz von Regenwasser

im Haus kann bis 50 % an Trinkwasser

eingespart werden.

regenfänger.ch

Grubenweg 11

5074 Eiken

Tel. 062 871 95 30

www.regenfänger.ch

oekotipp 1 / 13

7


Container Entleerung

sicher und schnell

Seit mehr als 20 Jahren werden in der

Schweiz Glassammel-Container mit dem

Kinshofer Pilzsystem ausgerüstet. Die Vor-

Kinshofer Entleergerät mit Waage

8 oekotipp 1 / 13

Kinshofer Pilzsystem

teile dieses Systems sind nicht nur die zeitsparende

Entleerung, sondern auch die Einfachheit

und Sicherheit des Entleer-Prozesses.

Eine Person kann mit einem LKW-Kran,

der mit einem Kinshofer Entleergerät ausgerüstet

ist, innert kürzester Zeit diese Behälter

entleeren und wieder platzieren, ohne auch

nur einmal die Kransteuerung weglegen zu

müssen. Kein manuelles Öffnen und wieder

Verschliessen des Containers. Keine

schmutzigen Hände. Kein herumklettern auf

dem Fahrzeug. Dadurch wird die Unfallgefahr

auf ein Minimum reduziert. Dies sind

nur ein paar der vielen Vorteile dieses am

weitesten verbreiteten Systems.

Längst hat sich das Kinshofer Pilzsystem

auch in anderen Bereichen etabliert. So zum

Beispiel zum Entleeren von sogenannten

Unterflurcontainern, welche mittlerweile in

vielen Städten zum Sammeln von Kehricht

eingesetzt werden. Auch hier konnte man

sich die vielen Vorteile des Kinshofer Pilzsystems

hervorragend zu Nutze machen. Modernste

Fahrzeuge werden mit dem Kinshofer

Entleergerät ausgerüstet um wirtschaftlich,

schnell und effizient den Kehricht in

diesen Unterflurcontainern einzusammeln.

Die afa AG, Buchrain war von Anfang an dabei.

Schon vor 1990 hat sie die ersten Entleergeräte

in der Schweiz verkauft.

afa AG für Anbaugeräte

Industrie Schachen

Am Rotbach 10

6033 Buchrain

Tel. 041 449 55 88

Fax 041 449 55 89

mail@afa-ag.ch

www.afa-ag.ch


Lieferung und

Verantwortung

aus einer Hand

SM-HEAG ist seit über

20 Jahren Ihr Generalist.

Wir decken mit unseren

Produkten die ganze

Bandbreite in der

Lüftungstechnik ab. Wir

stehen mit unserer langjährigen

Erfahrung,

Fachplanern, Ausführenden

sowie Architekten

mit innovativen Lösungen

zur Verfügung.

Dabei geht es um gesamtheitliche Lösungen

aber genauso um Teillösungen. Das

vielseitige Sortiment in den Bereichen Klima,

Schutz, Energie und Hygiene mit star-

ken Partnern lässt immer eine Lösung zu.

Die Dienstleistung und Beratung ist uns

sehr wichtig und garantiert eine volle Zufriedenheit.

Unsere Referenzobjekte zeigen,

dass wir in verschiedenen Bereichen,

ob gross oder klein zuhause sind.

Das Sortiment umfasst Komponenten der

Lüftungs- und Klimatechnik, für Industrie,

Komfort und Haustechnik:

Schutz

– Brandschutzklappen eckig und rund

– Entrauchungsklappen

– Liftschachtentlüftungen

Klima

– Lüftungsgitter

– Ventile

– Luftauslässe

– Quellluftauslässe

– Weitwurfdüsen

– Volumenstromregler

– Klappen

– Wetterschutzgitter

Türen

– ENERGIE

– WRG-Komfortgeräte

– WRG-Industriegeräte

– Ventilatoren

– Seitenkanalgebläse

Hygiene

– Produkte für die Luftkanalreinigung

– Produkte für die Trockeneisreinigung

– Produkte für die Luftkanalinspektion

SM-HEAG Klimatechnik AG

Rikonerstrasse 28

8307 Effretikon

Tel. 052 355 11 00

Fax 052 355 11 05

info@sm-heag.ch

www.sm-heag.ch

oekotipp 1 / 13

9


Im neuen Volvo FH

steuert Volvo Trucks

Richtung Zukunft

Seit fast 20 Jahren ist der

Volvo FH das Flaggschiff

im Programm von Volvo

Trucks. Jetzt bringt Volvo

Trucks eine neue Version

des Fahrzeugs auf den

Markt. «Der Volvo FH

setzt in mehreren Bereichen

neue Massstäbe für

schwere Nutzfahrzeuge.

Unter anderem ist er der

erste Lkw, der den entscheidenden

Schritt ins

Informationszeitalter

wagt», sagt Claes Nilsson,

Präsident Volvo Trucks.

«Der jetzt vorgestellte Volvo FH schlägt ein

neues Kapitel in der Geschichte von Volvo

Trucks auf. Diesem Produkt, in das wir kräftig

investiert haben, kommt eine immense Bedeutung

zu», führt Claes Nilsson weiter aus.

10 oekotipp 1 / 13

Seit der Markteinführung des Volvo FH im

Jahr 1993 wurden mehr als 650 000 Fahrzeuge

verkauft. Damit macht der Volvo FH

mehr als 60 % des Gesamtumsatzes von

Volvo Trucks aus.

«Der Volvo FH ist das Rückgrat unseres

Geschäfts. Viele sehen Volvo Trucks und

das Modell FH sogar als gleichbedeutend

an. Die neue Volvo FH-Modellreihe bildet

die Grundlage für die weitere erfolgreiche

Marktentwicklung von Volvo Trucks», erläutert

Claes Nilsson. Der neue Volvo FH wurde

in den vergangenen fünf Jahren entwickelt.

Ein Plus an Rentabilität für Transportunternehmen

Den neuen Volvo FH

zeichnet sich in jeder Hinsicht durch innovative

Lösungen aus. Passive und aktive

Sicherheit wurden durch eine neue Sicherheitszelle

und neue Warnsysteme verbessert.

Das Fahrerhaus ist jetzt bis zu einen

Kubikmeter grösser. Sowohl der Bereich

rund um den Fahrersitz als auch der Ruhebereich

wurden optimiert, um bestmögliche

Funktionalität zu bieten. Intelligente

technische Details tragen zur Kraftstoffer-

sparnis bei, und hervorragende Fahreigenschaften

reduzieren Transportzeiten und

verbessern dabei die Fahrsicherheit.

Volvo Trucks bietet Lösungen für drei Aspekte

des Transportgewerbes an, die grossen

Einfluss auf die Rentabilität haben:

sparsamen Kraftstoffverbrauch, Mobilität

und Durchschnittsgeschwindigkeit.

«Die bereits sehr wettbewerbsfähige Motorenpalette

wurde mit der Einführung des

revolutionären neuen I-Torque-Antriebsstrangs

weiter verbessert und macht den

Volvo FH für jeden Einsatzbereich zu einem

erstklassigen Fahrzeug. Hohe Qualität

und direkte Verbindung mit der Werkstatt

garantieren ein Höchstmass an Mobilität.

Der neue Volvo FH wird ganz einfach

einen Rentabilitätsschub für Transportunternehmen

bringen. Abgerundet wird das

alles durch Kraftstoffeinsparungen von bis

zu 10 %", ergänzt Claes Nilsson. Den Film

dazu finden Sie auf www.youtube.com/

volvotrucks.

Höhere Effizienz durch Ausrichtung auf

den Fahrer Die Entwicklung des Volvo

FH wurde ganz auf die Bedürfnisse des


Fahrers ausgerichtet. Nie zuvor waren

Transportunternehmen und Fahrer bei Volvo

Trucks so eng in die Entwicklung eines

neuen Fahrzeugs eingebunden. Insgesamt

haben 3000 Fahrer Anregungen und Feedback

während der Entwicklungsphase beigesteuert.

Diese enge Zusammenarbeit ist

ein logischer Schritt.

«Die Arbeitsumgebung hat unmittelbaren

Einfluss auf die Bilanzen des Transportunternehmens.

Wenn ein Fahrer bequem,

effizient und sicher arbeiten kann, kann

die Arbeit schneller und in besserer Qualität

erledigt werden», erklärt Claes Nilsson.

Diese Zusammenarbeit gab Anlass zu einer

Reihe von Änderungen bei der Innengestaltung

des Fahrerhauses, die für den Fahrer

Verbesserungen bei der Arbeit und bei sei-

ner Freizeit bedeuten. Das Äussere des

Trucks bietet ebenfalls neue, effizienzsteigernde

Merkmale. Ein Beispiel ist die Funkfernbedienung,

die das Be- und Entladen

erleichtert. Mit dieser Fernbedienung kann

der Fahrer ausserhalb des Trucks stehen

und von dort die Luftfederung einstellen,

die Ladebordwand bedienen und die Achslast

von Zugfahrzeug und Anhänger/Auflieger

kontrollieren.

«Dieses System spart dem Fahrer viel Zeit,

da das wiederholte Ein- und Aussteigen

während des Ladevorgangs entfällt. Da mit

dem Ein- und Aussteigen auch eine Verletzungsgefahr

verbunden ist, trägt dies auch

zu einer Verbesserung der Arbeitssicherheit

bei», erläutert Claes Nilsson.

Ein Fahrzeug, das gute Fahrer anzieht

Ein Fahrzeug, das mit Blick auf die

Bedürfnisse des Fahrers entwickelt wurde,

bietet dem Transportunternehmen zusätzliche

Vorteile.

«Trucks, die bei Fahrern beliebt sind, machen

es leichter, gute Fahrer zu gewinnen.

Und gute Fahrer wiederum tragen zur Rentabilität

des Transportunternehmens

bei», so

Claes Nilsson.

Der neue Volvo

FH leistet also

in vielerlei Hinsicht

einen Beitrag

zum Geschäft

von

Transportunternehmen.

«Der Volvo FH ist Teil

eines Gesamtsystems

aus Wartung, Werkstätten, intelligenten

Services, Fahrertrainings und vielem an-

deren mehr. Wenn Sie in einen Volvo FH

investieren, investieren Sie in eine moderne,

umfassende Transportlösung», unterstreicht

Claes Nilsson.

Mehr Wachstum für Transportunternehmen

und Volvo Für Volvo Trucks

bedeutet die Vorstellung des neuen Volvo

FH viel mehr als nur eine Produkteinführung.

«Der neue Volvo FH ist das Modell, das

auf viele Jahre hinaus Wachstum und Entwicklung

für Volvo Trucks generieren

wird. Er ist das Fahrzeug, das Transportunternehmen

überzeugen wird, auch weiterhin

Volvo zu wählen», ist Claes Nilsson

überzeugt.

Die Produktion des neuen Volvo FH für den

europäischen Markt läuft im Frühjahr 2013

an. «Und die neue Modellreihe wird keinen

enttäuschen», verspricht Claes Nilsson voll

Zuversicht.

«Seit mittlerweile fast 20 Jahren hat die

bisherige Volvo FH-Modellreihe als verlässlicher

Wachstumsmotor für Volvo

ebenso wie für Transportunternehmen auf

der ganzen Welt gedient. Ich bin überzeugt,

dass auch der neue Volvo FH wieder

auf Jahre hinaus dieselbe wichtige Rolle

übernehmen wird», schlussfolgert Claes

Nilsson.

Volvo Trucks (Schweiz) AG

Remo Motta

Marketing Manager

8108 Dällikon

Tel. 044 874 61 70

Mobile 079 403 01 42

remo.motta@volvo.com

www.volvotrucks.ch

oekotipp 1 / 13

11


Maag-Recycling Winterthur

Gleichgewicht

zwischen Oekonomie

und Oekologie

12 oekotipp 1 / 13

Von Kurt Kohler

CEO Maag-Recycling

Um ein Gleichgewicht

zwischen Oekonomie

und Oekologie erzielen

zu können, braucht man

in der heutigen Zeit

innovative Lösungen

und Mut, etwas Neues

zu tun.

Nach diesen Vorsätzen und Ideen betreibt

die Maag-Recycling seit weit über

50 Jahren ihr Business. Die Maag-Recycling

ist ein selbständiges Familienunternehmen

mit einer langen Tradition im

Dienst der Umwelt. Als Entsorger und

Aufbereiter von Sekundärrohstoffen wie

Metalle, Papier , Karton, Glas, Kunststoffe,

Elektro- und Elektronikgeräte leistet

sie in Winterthur und Umgebung mit

entsprechender Infrastruktur einen

nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz.

Aus Abfall wird ein Wertstoff Der zentrale

Standort mit eigenem Bahnanschluss

bietet viele Vorteile für die Anlie-

ferung wie auch für den Abtransport

aller verwertbaren

Stoffe. Dies erlaubt den Gewerbe-

und Industrieunternehmen,

Gemeinden wie

auch Privaten, ihr Altmaterial

ökologisch und somit auch

ökonomisch zu entsorgen.

Dabei sind die Wiederverwertungsanlagen

so konzipiert,

dass jedes Material kiloweise

oder in grossen

Mengen entgegengenommen werden

kann. Mit modernsten Anlagen wird das

angelieferte Material in seine Bestandteile

zerlegt, und die so sortierten Wertstoffe

hauptsächlich per Bahn wieder der

Wiederverwertung zugeführt.

An

Spitzentagen

besuchen

weit über

1000 Personen

unseren

Recyhof.

Stetiger Ausbau der

Dienstleistungen Über

Jahrzehnte konnte das Dienstleistungsangebot

stetig ausgebaut

und den Kundenwünschen

entsprechend angepasst

werden. So können

heute im Speziellen Kommunen

von der Erfahrung der

Maag-Recycling profitieren,

indem sich diese bei der Planung

und Umsetzung von

Werkhöfen und gemeindeeigenen

Sammelstellen beraten

lassen. Die Entsorgung von

über 90 Gemeinden mit insgesamt 150

Sammelstellen ist der beste Beweis für

unsere Leistungsfähigkeit. Insbesondere

hat sich mit der Einführung der LSVA das

von uns betriebene Sammelsystem kostenmässig

noch deutlicher von den übrigen

Sammelsystemen abgehoben. Unsere

Kommunalfahrzeuge der neusten Generation

entsprechen alle der Abgasnorm Euro

5 und sind zusätzlich mit Partikelfilter ausgestattet.

Diese Fahrzeuge, speziell angefertigt

für die Containerentleerung in den

Gemeinden mit integrierter Waage, können

mit einer einzigen Anfahrt gleichzeitig

6 verschiedene Wertstoffe übernehmen

und sind so für die Gemeinden ökologisch

und ökonomisch sinnvoll.

Unser Recyhof für die Privatkundschaft

Seit Mai

2004 betreiben wir an der

Werkstrasse 7 einen Recyclinghof

für die Privatkundschaft.

Die stets steigende

Besucherzahl zeigt uns, dass

wir mit dem Recyhof ein echtes

Bedürfnis der Bevölkerung

aus Winterthur und Umgebung

abdecken. An Spitzentagen

besuchen weit über 1000

Personen unseren Recyhof und können so

einfach, bequem und sicher ihre Abfälle

entsorgen. Da die ganze Anlage stufenfrei

ausgelegt ist, können auch gehbehinderte

Personen problemlos den Recyhof aufsuchen.

Die

Maag-

Recycling ist

ein selbständigesFamilienunternehmen

mit

einer langen

Tradition im

Dienst der

Umwelt.

Abnahmegarantie Speziell

wichtig ist für unsere

Städte und Gemeinden, dass

sie mit einem zuverlässigen

Partner zusammenarbeiten,

der jederzeit in der Lage ist,

die Wert- und Abfallstoffe

entgegenzunehmen.

Immer wieder kommt es vor,

dass die Vermarktung der

Wertstoffe aus wirtschaftlichen

oder umweltrelevanten

Problemen schwierig wird.

Aus diesem Grund arbeitet

die Maag Recycling mit verschiedenen

Abnehmern zusammen und

kann so jederzeit die Übernahme der Wertstoffe

garantieren.

Maag Recycling und die Umwelt Der

Ausstoss von Kohlendioxid aufgrund industrieller

Verbrennungsprozesse wird als eine

der grössten ökologischen Bedrohungen in

unserer Welt empfunden. Als Folge wird

eine globale Klimaerwärmung postuliert.

Wir leisten unseren Beitrag zur CO2 – Reduktion

vor Ort:

– wir spedieren unsere Güter vorwiegend

mit der Bahn

– wir investierten 2009/2010 über 1,5 Mio.

in eine neue Geleiseanlage

– wir sorgen für eine effektive Wiederverwertung

der Wertstoffe

– wir sparen jährlich über 47 000 Tonnen

CO2 ein.

Wir sind auch ein Lehrbetrieb Seit über

13 Jahren bilden wir junge Menschen zu

Recyclistinnen und Recyclisten aus und

leisten so unseren Beitrag für den Berufsstand

unserer Entsorgungsbranche.

Max Maag AG

Werkstrasse 12

8400 Winterthur

Tel. 052 235 02 25

Fax 052 235 02 29

info@maag-recycling.ch

www.maag-recycling.ch


Energie sparen –

nicht nur mit effizienten Leuchtmitteln

Im Eilzugstempo soll das

Energielabel für Beleuchtung

in der EU und in der

Schweiz eingeführt werden.

Wie sinnvoll die Vorgaben

für dieses Label ausgearbeitet

sind, darüber lässt sich

streiten. Auch gehen die

Meinungen weit auseinander,

ob es überhaupt sinnvoll

ist, die Einsparungen bei

der Beleuchtung zu suchen.

Diese macht mit 4 % sehr

wenig vom Gesamtenergieverbrauch

aus.

Beim Energiesparen gilt allerdings auch wie

bei der DRS Sammelaktion: «Jede kWh

zählt». Während die EU Verordnung auf die

Energieeffizienz von Leuchten pocht, gilt es

bei einer umfassenden Betrachtung auch viele

andere Aspekte zu berücksichtigen. Die

Wahl der Werkstoffe einer Leuchte bestimmt

die benötigte Energie zur Herstellung aber

auch deren Lebensdauer wesentlich mit.

Deshalb setzt die ROESCH ELECTRIC AG

immer noch stark auf den Werkstoff Porzellan.

Porzellanleuchten sind zeitlos.

Bei entsprechender Pflege überdauern sie

mehrere Generationen. Die Energieeffizienz

der Leuchte kann mittels Leuchtmittelwahl

vom Kunden beeinflusst werden.

Mit einem energieeffizienten Leuchtmittel

und einem klaren Leuchtenglas ist eine

kaum zu übertreffende umweltfreundliche

Leuchte im Einsatz. Klare Gläser sind deshalb

energieeffizienter, weil Sie praktisch

kein Licht absorbieren. Meist sind jedoch

immer noch weisse Gläser gefragt, da Sie

die das Licht besser streuen und ein Blenden

des Leuchtmittels unterdrücken.

Die Porzellanleuchten sind geeignet für den

Aussenbereich, für Badezimmer, Küchen

und Korridore. Bei einem klaren schlichten

Einrichtungsstil passen sie auch in Wohn-,

und Arbeitsräume.

Speziell dichte Ausführungen sind auch für

Saunas erhältlich

ROESCH ELECTRIC AG

Bahnhofstrasse 46

5322 Koblenz

Tel. 056 246 11 33

Fax 056 246 13 16

info@roesch-electric.ch

www.roesch-electric.ch

oekotipp 1 / 13

13


Sulzer

Winterthur

Auf dem Areal der

Maschinenfabrik Sulzer in

Winterthur entsteht zurzeit

der prestigeträchtige

«Superblock». Das Ausheben

der Baugrube war

äusserst aufwändig.

Schuld daran waren

vor allem die zahlreichen

Altlasten.

Zentraler Produktionsstandort der 1834 gegründeten

Maschinenfabrik Sulzer war die

Halle 11, die grösste Halle auf dem gesamten

Areal. Nachdem die Winterthurer Stimmberechtigten

im November 2010 das Projekt

Fokus zur Zentralisierung der Verwaltung mit

deutlichem Mehr gutgeheissen hatten, konnte

schon bald mit der Realisierung des «Superblocks»

begonnen werden. Dieser soll ab

2015 neben der Stadtverwaltung auch verschiedene

Bereiche der AXA Winterthur beherbergen.

Bereits die Rückbauarbeiten hatten

es in sich. Mit dem grössten Bagger der

Schweiz, dem PC 1250, wurde die über

100-jährige Halle 11 Biss für Biss dem Erdboden

gleichgemacht. Unversehrt blieb hingegen

das Gründerhaus der Firma Sulzer, das

künftig als Kinderkrippe genutzt werden soll.

Grosse Altlasten Nach vollendetem

Rückbau gings an den Aushub. Mit einer

Der Aushub der riesigen Baugrube erforderte

ein präzises, systematisches Vorgehen.

14 oekotipp 1 / 13

Die Aregger-Baumaschinen im Zusammenspiel.

Tiefe von bis zu 13 Metern und einem

Volumen von mehr als 125 000 Kubikmetern

war die entstehende Baugrube aussergewöhnlich

gross. Für den Rückbau

der bis zu 5 Meter starken Betonplatte

waren die stärksten Baumaschinen gefordert.

Dabei kamen diverse Altlasten

zum Vorschein. Ein grosser Teil des Aushubmaterials

war

dieselölhaltig und

musste gewaschen

oder der

Endlagerung zugeführt

werden. Sorgen

bereiteten

auch die asbesthaltigen

Eternit-

Schindeln. Ausserdem

traten mehrere

Öltanks zu Tage,

die entsorgt werden

mussten. Bemerkenswert:

Die

Bewältigung der

Altlasten mit einemGesamtvolumen

von über

90 000 Tonnen

machte kostenmässig

mehr als die

Hälfte des ganzen Auftragsvolumens

aus.

Aufwändige Baugrubensicherung Parallel

zu den Aushubarbeiten erfolgte die

Baugrubensicherung. Alle zwei Meter wurde

vorgängig ein Vertikalelement gebohrt

und mit Mörtel ausinjiziert. Die Wände der

Grube wurden armiert und mit bis zu 20 cm

Spritzbeton versehen. Für den genauen

Aushub der Baugrubensohle wurde ein

neuer 24-Tonnen-Kurzheckbagger mit GPS-

Unterstützung eingesetzt. Der 3D-Plan auf

dem Bildschirm in der Fahrerkabine erlaubte

dem Baumaschinenführer präzises Arbeiten.

Trotz etlicher Erschwernisse konnten

der Aushub und die Baugrubensicherung

termingerecht Ende August 2012 abgeschlossen

werden.

Aregger AG Bauunternehmung

Gewerbezone 58

6018 Buttisholz

Tel. 041 929 50 50

Fax 041 929 50 57

www.aregger-ag.ch


Inserat

oekotipp 1 / 13

15


Thermografie/Wärmebilder:

Anwendungen, Aus-

bildung, Billigangebote

Wärmeverluste Radiatoren Heizleitungen sichtbar Leckortung Heizleitung, Pfeil zeigt Leckage

Die Anwendungsgebiete

sind sehr vielfältig.

Thermografie ist ein berührungslosesTemperaturmessverfahren

welches mit Fotografieren

NICTHS zu tun hat.

Überall wo Temperaturen,

Wärme-, Kälte- und Temperaturverteilung

eine

Rolle spielen oder Auswirkungen

haben, kann

dieses Verfahren eingesetzt

werden.

Wichtig ist, dass die Personen welche

Wärmebilder erstellen über die entsprechenden

Ausbildungen verfügen und zu-

Anwendungen Nutzen, Chancen

Gebäudethermografie Wärmeverluste aufzeigen, Energie sparen

Neubauten prüfen Baumängel sichten, Garantieleistungen

Orten Leitungen Keine Pläne vorhanden, Kosten

Photovoltaikanlagen Defekte Zellen Module sichten

Leckortung Gezielt Bausubstanz öffnen, günstiger

Kühlhäuser prüfen Energieverluste sichten, Energiesparen

Industrien Überprüfen Anlagen, Temperaturwerte

Instandhaltung Produktionsausfälle minimieren, sparen

Elektrothermografie Brandrisiko minimieren, Kosten sparen

Mensch, Tier Entzündungen

Entwicklungen Funktion, Temperaturwert, Technische

Elektronik bis Kleider Datenblätter mit Temp. Angaben, usw.

16 oekotipp 1 / 13

sätzlich einige Jahre auf dem Gebiet Erfahrung

sammeln konnten. Fachwissen über

die Messfleckgrösse, Abstrahlungsverhalten,

Hintergrundstrahlungen, Emissionsgrade,

Auflösung, Reflektionen, usw. sowie

deren Zusammenhänge müssen und

sind dem zertifizierten Thermografen nach

DIN EN 473 ein Begriff. Nur so haben Sie

Gewähr eine korrekte Temperaturmessung

bzw. Thermografieanalyse zu erhalten.

Leider kann jeder den Auslöser der Wärmebildkamera

betätigen und bekommt ein

Wärmebild. Gerade im Bereich der Wärmebilder

von Häusern tummeln sich Billiganbieter

wo teils Banken, Gemeinden,

Baumärkte und sogar der Hauseigentümerverband

solche Schnellschüsse mit

anbieten. Vier farbige Bilder von aussen

sind nicht einmal ein Teil der Wahrheit führen

zu Fehlprognosen und schaden den

zertifizierten ausgebildeten Thermografen,

zumal es Fassadenarten gibt die von aussen

immer gut

aussehen obwohl

dem nicht so ist!

Fenster können

nicht einfach so auf

genommen werden,

Fenster reflektieren

die Strahlung,

siehe Bild unten.

Dachflächen können

meist von aussen

aufgrund des flachenAufnahmewin-

kels kleiner 45 ° nicht korrekt gemessen

werden. Wind, Feuchtigkeit, Hintergrundstrahlung

des Nachbargebäudes sind einige

Faktoren welche die Aussenthermografie

beeinflussen. Eine seriöse Gebäudethermografie

besteht immer aus Innen- und

Aussenaufnahmen. Wenden Sie sich an

einen zertifizierten Thermografen in Ihrer

Nähe oder an mich.

Temperaturen im Fenster zwischen

–4 ° bis +3 °C! Wie sollen

ohne Fachwissen diese Fenster

beurteilt werden?

Sotherm Blaser

Thermografie Fachstelle

Feldmühlestrasse 8

6010 Kriens

Tel. 041 320 28 25

info@sotherm.ch

www.sotherm.ch


Inserat

oekotipp 1 / 13

17


Vielfältiger

Rundumservice

Die TOI TOI AG Schweiz,

Buchs ZH, ist das mit Abstand

grösste und bekannteste

Unternehmen

im Bereich der Vermietung

von mobilen Sanitärsystemen.

Das

Unternehmen ist sich der

Bedeutung bewusst,

dass die Marke TOI TOI

heute im Bewusstsein

der Menschen in der

Schweiz für mobile Toiletten

steht und dass das

Unternehmen deshalb

auch den besten Service

für seine Kunden bieten

muss und darf.

Das Angebot der TOI TOI AG Schweiz

ist vielfältig Neben verschiedenen Vari-

18 oekotipp 1 / 13

anten mobiler Toiletten wie zum Beispiel

die Original TOI-Fresh mit Handwaschbecken

und Frischwasserspülung, Cerebral

Handycap Toilettenkabinen, TOI Classic

Baukabinen, Urinalständer usw. bietet das

Unternehmen modernste Toilettenwagen

sowie VIP Toiletten- und Duschcontainer in

verschiedenen Ausführungen an.

Neben der Vermietung von mobilen Toiletten

und den modernen Toilettenwagen sowie

Toiletten- und Duschcontainern in verschiedenen

Ausführungen ist es uns wichtig,

dass wir unsere Produkte und

Dienstleistungen ständig weiterentwickeln

können.

Die Toilettenkabinen bestehen aus rezyklierbarem

Kunststoff. Alle sanitären Anlagen

zeichnen sich durch funktionales und

zweckmässiges Design aus und sind mit

neuster Technik ausgestattet. Wir versuchen

heute in unseren Mobilen Raumeinheiten

nur noch mit Urinalen (Wasserlos)

und mit Umweltgerechten Verbrauchslimitierenden

Spülungen zu arbeiten. Die Entsorgungsmodule

der Servicefahrzeuge sind

massgeschneiderte Umbauten an den

LKWs, die somit eine schnelle und umweltfreundliche

Reinigung der Kabinen gewährleisten.

Dazu ist unser Fahrzeugbestand mit

einem Durchschnittsalter von gerade mal

2,5 Jahren auf dem neusten Umweltgerechten

Stand!

In Zusammenarbeit mit dem BAG und den

chemischen Labors der Kantone verwenden

wir strikt nur vom BAG registrierte

Produkte. Dazu ist es unser Credo an

schnelllebigen Events speziell umweltschonende

Nicht-Biozide Blaumittel einzusetzen

und im Winter speziell alle Zusätze

anzupassen, dass wir eine intensive Minimierung

der Belastungen der ARAs anstreben

können.

TOI TOI AG

Herbergstrasse 27

9524 Zuzwil

Tel. 071 940 00 55

Fax 071 940 00 56

roland.mettler@toitoi.ch

www.toitoi.ch


Membrantrennung und Biologie

Ein starkes Gespann

Die Kombination einer

Membrantrennstufe mit

aeroben Reinigungsprozessen

ist als Membran-

Bio-Reaktor (MBR)

bekannt. Der Rückhalt

der Biologie mittels einer

Ultrafiltration bei anaeroben

Fermentern ist weniger

verbreitet.

Die selektive Abtrennung von Stoffen durch

die Membran führt zu stabileren Prozessbedingungen

und zu einer Leistungssteigerung

der Biologie. Auch starke Schwankungen

der Schmutzfracht können dadurch

verkraftet werden. Der Ablauf aus der

Membranstufe ist feststoff- und keimfrei.

Der Einsatz als Betriebswasser ist prinzipiell

möglich. Zur Erreichung höherer Ablaufqualitäten

kann eine nachgeschaltete Umkehrosmose

eingesetzt werden.

Die Membranstufe ermöglicht dank stark

reduzierten Flächenbedarfs eine Abwasser-

reinigung vor Ort.

Geringeres Fermentervolumen,

aber

auch die Wiederverwendung

des gereinigtenAbwassers(Wasserrezyklierung),

führen zu

Kosteneinsparungen.

Der modulare Aufbau

der Membrantrennverfahrenerlaubt

auch die Behandlung

geringer

Abwassermengen

und bei Bedarf kann

die Anlage schnell

und kostengünstig

erweitert werden.

Ausser zur Behandlung von gewerblichen

und industriellen Abwässern ist der MBR

ebenso für Gülle geeignet. Im Vergleich zu

konventionellen Biogasreaktoren kann die

Gasausbeute bei Gülle praktisch verdoppelt

werden, dies bei kürzeren Aufenthaltszeiten.

Die halbtechnische MBR-Versuchsanlage zur Vergärung

von Gülle. Die Resultate zeigen eine markante

Steigerung der Gasproduktion bei erheblich

geringeren Aufenthaltszeiten.

MERITEC GmbH

Ingenieurbüro, Umwelttechnik

Moosstüdlistrasse 12

8357 Guntershausen b. Aadorf

Tel. 052 365 46 86

Fax 052 365 46 83

www.meritec.ch

oekotipp 1 / 13

19


Naturnetz:

Neue Weiher für das Tier

des Jahres 2013!

Fein und hell sind die

glockenähnlichen Rufe des

Glögglifroschs. Leider

ertönen Sie in der Schweiz

immer seltener, unter

anderem weil dem Glögglifrosch

die geeigneten

Laichgewässer fehlen. Das

Naturnetz hilft deshalb

dem Glögglifrosch mit

dem Bau neuer Weiher.

Ruft in Ihrer Gemeinde der Glögglifrosch

noch? Trotz starker Bestandesrückgänge in

letzter Zeit konnten vielerorts kleine Populationen

überleben. Die Wahl zum Tier des

Jahres 2013 ist ein guter Grund, etwas für

diese stark gefährdete Amphibienart zu unternehmen!

Wieso ist der Glögglifrosch so stark zurückgegangen?

Ganz klar ist das noch nicht,

sicher spielen aber der Verlust an Laichge-

20 oekotipp 1 / 13

wässern und Landlebensräumen eine wichtige

Rolle. Mit geeigneten Massnahmen

kann dem Glögglifrosch aber geholfen werden.

Das Naturnetz, ein gemeinnütziger

Verein, hat schon in den Kantonen Zürich,

Aargau, Schaffhausen und Basel-Land erfolgreiche

Projekte für den Glögglifrosch

umgesetzt.

Als Erfolgsfaktor zeigte sich, dass die

Wege zwischen dem Weiher und den

Landlebensräumen möglichst kurz sein

sollten – im Idealfall liegen die beiden

Lebensräume gleich nebeneinander. Oftmals

liegt der Erfolg deshalb im Bau eines

neuen, näher gelegenen Weihers

oder im Bau von zusätzlichen Versteckmöglichkeiten

um ein bestehendes

Laichgewässer.

Neben Projekten für den Glögglifrosch

führt das Naturnetz zusammen mit Zivis

auch alle anderen Naturschutzarbeiten

aus, wie Entbuschungen, Heckenpflanzungen

oder der Bau von Trockenmauern.

Fordern Sie für Ihr Projekt eine unverbindliche

Offerte an!

Verein Naturnetz

Tel. 044 533 11 44

info@naturnetz.ch

www.naturnetz.ch


Hightech von Honda auf dem heimischen Rasen

Miimo: Der erste Roboter-

Rasenmäher von Honda

Honda kündigt mit Miimo

sein erstes kommerzielles

Produkt an, das die Roboter-Technologie

für den

«Hausgebrauch» verfügbar

macht. Der Roboter-Rasenmäher

Honda Miimo verfügt

unter anderem über

ein einzigartiges Ansaugsystem,

das den Rasen vor

dem Schneiden «streckt»

und dadurch einen besonders

sauberen Schnitt ermöglicht.

In die

Programmierung von Miimo

floss zudem das Knowhow

ein, das sich Honda

mit ASIMO, dem ersten

menschenähnlichen Roboter,

während Jahrzehnten

aneignete. Der Honda Miimo

ist ab Anfang 2013 europaweit

erhältlich.

Business-Jets, Autos, Motorräder, Bootsmotoren,

Aggregate und … Rasenmäher!

Wie kaum ein Unternehmen setzt Honda

sein Know-how für nahezu alle Produkte

ein, die den Menschen mobil machen. Indirekt

gilt das auch für den ersten Roboter-

Rasenmäher, den Honda auf den europäischen

Markt bringt: Einmal installiert, funktioniert

er vollständig automatisch und sorgt

für einen permanent schönen, sauberen

Schnitt des Rasens. Hinzu kommt ein Full-

Service-Paket, mit dem auch für die Installation,

die Programmierung und die Lagerung

im Winter gesorgt ist.

Ein hochwertiger und schöner Rasen –

ohne Aufwand Für die einen muss er

einfach geschnitten sein, für die anderen

zählt die Pflege des Rasens zur höheren

Kunst der Gartengestaltung. Mit dem neuen

Roboter-Rasenmäher Miimo wird Honda

allen Bedürfnissen rund um Haus und Gebäude,

auf kleineren und mittleren Rasenflächen

gerecht. Kurz: Der Honda Miimo

bietet sich als optimale Lösung für alle jene

an, die einen gepflegten Rasen wünschen,

aber weder Lust noch Laune, oder ganz

einfach nicht die Zeit haben, um diesen zu

schneiden.

Der neue Roboter-Rasenmäher funktioniert

mit einem permanenten Schnittsystem, das

den Rasen je nach Wachstum mehrmals in

der Woche jeweils um 2 bis 3 mm zurückschneidet.

Im Gegensatz zu einem traditionellen

Rasenmäher wird das Gras nicht eingesammelt.

Miimo verteilt die fein geschnittenen

Grasteile wieder auf dem Rasen, was

als natürlicher Dünger dient und für einen

qualitativ hochwertigen Rasen sorgt.

Der Honda Miimo bewegt sich dabei vollautomatisch

über die ihm vorgegebene Rasenfläche.

Die Begrenzung seines Aktionsfeldes erfolgt

durch das Einlegen eines Signaldrahts in

den Boden. Innerhalb dieser Fläche lässt sich

wählen, ob Miimo den Rasen eher effizient in

Streifen, nach dem Zufallsprinzip, oder aber in

einem gemischten Modus schneidet.

Der Antrieb erfolgt durch eine Lithium-Ionen-Batterie,

die Miimo selbständig überwacht

und bei Bedarf an der Docking-Station

auflädt.

Hightech und Sicherheit auf dem Rasen

Honda setzt im Miimo eine einzigartige

Schneidetechnik ein. Ein im Messergehäuse

integriertes Ansaugsystem zieht die

Grashalme vor dem Schneiden leicht nach

oben. Das hat zwei Vorteile: Auch ein feiner

Schnitt von 2 bis 3 mm wird sauber ausgeführt

und die kleinen Teile der Grashalme

verteilen sich nicht über dem Rasen, sondern

direkt am Boden, als natürlicher Dünger

im Bereich der Wurzeln.

Ebenfalls eine Premiere unter den Roboter-

Rasenmähern sind die drei Messerklingen

im Miimo. Sie sind nicht nur besonders

dauerhaft ausgelegt, sondern auch so gebaut,

dass sie sich bei harten Hindernissen

(Steine, Wurzelstöcke) eher verbiegen, als

dass kleine Teile ausbrechen. Damit wird

verhindert, dass gefährliche Metallteile in

den Rasen gelangen.

Die Schnitthöhe selbst lässt sich zwischen

20 mm und 60 mm variieren, um der jeweiligen

Jahreszeit und dem Zustand des Rasens

gerecht zu werden. Bei unterschiedlicher

Höhe oder Dichte des Rasens passt

Miimo die Geschwindigkeit automatisch an.

Im Gelände ist Miimo in der Lage, Steigun-

gen bis 24 Grad zu erklimmen. Das Erkennen

von Hindernissen erfolgt durch drei

unabhängige Sensoren, die das Gerät stoppen

und die Weiterfahrt in eine andere Richtung

bewirken.

Die Sicherheit vor Unfällen und auch gegen

Diebstahl ist durch zwei Hebe-Sensoren

gewährleistet. Diese bewirken, dass der

Roboter-Rasenmäher sofort abstellt und ein

akustisches Signal abgibt, sobald er angehoben

wird. Danach lässt er sich erst wieder

durch die Eingabe eines persönlichen

Codes in Betrieb setzen.

Honda Miimo 300 und 500 – aus Europa,

für Europa Der erste von Honda hergestellte

Roboter-Rasenmäher ist für Europa bestimmt.

Er wird anfangs 2013 in zwei Dimensionen

auf den Markt kommen, als Modell 300

und Modell 500, was in etwa der Länge in

Metern entspricht, die der Rasenmäher bewältigen

kann. Umgerechnet bedeutet dies, dass

der Honda Miimo 500 ungefähr 3000 m 2 Rasenfläche

«betreuen» kann (was in etwa einem

halben Fussballfeld entspricht).

Die Produktion des Roboter-Rasenmähers

erfolgt im französischen Werk in Orléans.

Für den Vertrieb setzt Honda ebenfalls auf

ein einzigartiges und neues Service-Konzept.

Die autorisierten Händler bieten ein

Gesamtpaket an, das die Installation der

Docking-Station und des Sensorkabels, die

Programmierung der Einsatz-Zeiten und –

Modi, wie auch die Wartung und Lagerung

im Winter beinhaltet.

Honda (Suisse) SA

Rue de la Bergère 5

1242 Satigny-Genève

Tel. 022 989 05 00

Fax 022 989 06 60

oekotipp 1 / 13

21


Ansprechpartner

für prozessorientierte

Instandhaltung

Armaturenprüfstand Stossspannung mit Protokollierung

Der KMU-Betrieb aran ag

mit Sitz in Lausen ist Ihr

Ansprechpartner, wenn

es um prozessorientierte

Instandhaltung geht. Produkteunabhängig

setzt

die Firma ihr Fachwissen

im Industrie-Pumpen und

Armaturenbereich um.

Kosten reduzieren, Standzeitverlängerung

durch Schadenanalyse 22 Spezialisten

unterstützen Ihre Instandhalter bei

Stillständen, Wartungsplanungen, Störungsmeldungen

und Standzeit-optimierungen.

Durch Pump Audits zeigen wir Ihnen die

Potenziale auf, in welchem Umfang Investitionen

zur Konstenreduktion führen können.

Gleichzeitig werden Amortisationen und

CO2-Einsparungen ausgewiesen.

Roger Uebersax, Geschäftsführer und Inhaber

der aran ag, hat zu namhaften Lieferanten

Brücken gebaut – von Menschen zu

Menschen.

22 oekotipp 1 / 13

Oberstes Gebot … … ist die Schaffung

einer Vertrauensbasis. Auch wir benötigen

das Vertrauen unserer Endkunden, um die

volle Anlagenverfügbarkeit sicherzustellen.

Die Verwendung von Originalersatzteilen,

Datenpflege und 100-prozentiger

Rückverfolgbarkeit der reparierten Einheiten

sind ein Muss. Sämtliche Pumpen

und Armaturen, inkl. Automation aller

Hersteller, werden revidiert und dokumentiert.

Sicherheitsarmaturen benötigen eine besondere

Behandlung. Bauteile müssen auf

ihre Richtigkeit geprüft werden, Wartungsintervalle

sind einzuhalten, kurze Instandsetzungszeiten

sind Vorgaben.

Als ISO 9001-zertifiziertes Unternehmen,

mit PED-Zulassung DGR 97/23 EG Modul

B+D und SVTI KIS-TR 901, ist die aran ag

Ihr qualifizierter Partner.

CO2-Einsparungen … … können durch

Pump Audits nachgewiesen werden. Nicht

nachweisbar ist, was das Wegwerfen von

Absperrventilen und Kugelhahnen, sogenannten

«Billigarmaturen», verursacht.

Meistens werden diese mit dem Schrittcontainer

entsorgt, eingeschmolzen, nach China

verschifft, wieder hergestellt und importiert.

Man stelle sich diese Umweltverschmutzung

und den CO2-Ausstoss vor?

Roger Uebersax spricht in diesem Zusammenhang

von «Chinaisierung». Tatsache

ist aber, dass 82 Prozent der defekten

Armaturen mit einem kleinen

Aufwand instandgesetzt werden können.

Dies ist kostengünstiger als die

Anschaffung von Neuarmaturen. Gemeinsam

mit ihren Kunden und Partnern

kann die aran ag dazu beitragen, Kosten

zu reduzieren sowie Menschen und Umwelt

zu schonen.

aran ag

Kanalstrasse 11

4415 Lausen

Tel. 061 927 44 44

Fax 061 927 44 55

www.aran.ch


Ihr Spezialist für

Reststoff- &

Abwasserbehandlung

Die BSH Umweltservice

AG ist ein Schweizer Anlagenbauer

mit Schwerpunkt

auf Verfahren zur

Rückstandsbehandlung

mit Wertstoffrückgewinnung.

Der Sitz unseres

Unternehmens befindet

sich in Sursee, Kanton

Luzern. Seit 1998 haben

wir für viele Kunden in

der Schweiz und Europa

innovative Technologien

entwickelt und Anlagen

realisiert.

BSH schliesst Stoffkreisläufe Die BSH-

Technologien ermöglichen eine ökologisch

und ökonomisch nachhaltige Nutzung der

Wertstoffe aus Rückständen der thermischen

Abfallbehandlung. Auf diesem Weg

werden Wertstoffe effizient dem Stoffkreislauf

wieder zurückgeführt. Mit der Ressourcenschonung

und Reduktion der zu deponierenden

Rückstände erreichen wir umweltgerechte

Vorteile mit hoher

Wertschöpfung.

Wir bauen individuelle Lösungen BSH

Umweltservice AG entwickelt, baut und

installiert zukunftsweisende Gesamtlösungen

zur Rückstandsbehandlung und Abwasseraufbereitung.

Aus den Verfahrensbausteinen

Filteraschebehandlung (FLUWA),

FLUWA mit direkter Wertmetallrückgewinnung

(FLUREC), Abwasserbehandlung

(ABA) und Quecksilberabscheidung (Mercury-Ion)

werden die Anlagen individuell auf

Kundenwunsch realisiert.

Zink Zurückgewinnung in Zuchwil Die

weltweit erste FLUREC Anlage bei der

KEBAG in Zuchwil produzierte seit November

2012 schon mehrere Tonnten Zink mit

einer Reinheit von über 99,99 %. Aus der

Filterasche des verbrannten Kehrichts wird

mittels des FLUREC-Prozesses das Zink vor

Ort zurückgewonnen und vom Betreiber

wieder auf den Markt gebracht.

Mit dieser Technologie

könnte rund

ein Viertel des jährlich

verbrauchten

Reinstzink in der

Schweiz wieder aus

den Siedlungsabfällenzurückgewonnen

werden.

Wir sind der richtige

Partner für

anspruchsvolle

Herausforderungen

Die BSH Umweltservice

AG ist

auch Ihr Partner Zinkernte bei KEBAG

wenn es um die

Umsetzung von anspruchsvollen

Anforderungen geht. Dank

langjährigem Wissen und Erfahrungen bieten

wir Ihnen nachhaltige Lösungen für

Ihre Herausforderung an. Gerne stehen wir

Ihnen für Ihre spezifischen Anfragen zur

Verfügung.

BSH Umweltservice AG

Allmendstrasse 6

6210 Sursee

Tel. 041 925 70 25

Fax 041 925 70 26

bsh@bsh.ch

www.bsh.ch

KVA Bern Forsthaus mit Kerzenfilter, Vakuumband und Ionenaustauscher-Kolonnen.

oekotipp 1 / 13

23


Separatsammlung von

PE-Kunststoffabfällen stösst

auf reges Interesse!

Seit Mitte September

2012 läuft das AVAG Projekt

«separate Sammlung

von PE-Kunststoff zur

stofflichen Verwertung».

An 18 Sammelstellen können

Kunststoffflaschen,

Getränkekartons und PE-

Milchflaschen aus Haushaltungen

gratis entsorgt

werden. Zusätzlich wurde

die separate Sammlung

von Kunststoffabfällen wie

Verpackungs- und Silofolien

aus Gewerbe und Industrie

sowie der

Landwirtschaft intensiviert.

Das Projekt wird unterstützt

vom Amt für

Wasser und Abfall des

Kantons Bern (AWA), dem

Verband der Betreiber

Schweizerischer Abfallverwertungsanlagen

(VBSA)

und dem Verein Getränkekarton

Recycling Schweiz

(GKR). Partner für die

stoffliche Verwertung ist

die InnoRecycling AG.

Die Separatsammlung aus Haushaltungen

umfasst zurzeit 18 Sammelstellen in 11 ausgewählten

Gemeinden (Details siehe unter

www.avag.ch). An diesen Sammelstellen

können leere Shampoo-, Kosmetik-, Waschmittel-,

Öl- und Essigflaschen sowie Pflegemittelbehälter

gratis entsorgt werden. Da

sich Getränkekartons (Tetra Pak) und PE-

Milchflaschen vor dem Verwertungsprozess

einfach aussortieren lassen, werden

sie ebenfalls über diese Sammelstellen

entsorgt.

Die Separatsammlung aus Gewerbe- und

Landwirtschaftsbetrieben konzentriert sich

in einem ersten Schritt auf die Region Thun,

24 oekotipp 1 / 13

das obere Aare- und das Gürbetal.

Den interessierten Betrieben

werden Sammelsäcke zur Verfügung

gestellt. Die Erstausrüstung

ist kostenlos. Jeder weitere Sack

kann gegen einen Betrag von

Fr. 10.– bezogen werden.

Die Separatsammlung der Kunststoffabfälle

und die Zuführung zur

Wiederverwertung lohnen sich

sowohl aus ökologischer wie auch

aus finanzieller Sicht. So senken

Landwirtschaftsbetriebe ihre Entsorgungskosten

deutlich und private

Haushaltungen reduzieren die

Kehrichtmenge auffallend.

Bisherige Erfahrungen aus der «Separatsammlung

aus Haushaltungen»

Seit Beginn des Projektes wurden

an den Sammelstellen rund

20 000 kg Kunststoffflaschen, PE-

Milchflaschen und Getränkekartons

gesammelt. Die praktische Umsetzung

verlief bis heute für alle Beteiligten zur

vollen Zufriedenheit. Dieses Fazit bezieht

sich sowohl auf die gemeinsam mit den

Pilotgemeinden festgelegten Sammels-

Rege Nutzung der 18 Sammelstellen.

Die praktische

AVAG-Sammeltasche.

tandorte, die provisorisch installierten

Sammelstellen sowie die umgesetzten

Kommunikationsmassnahmen.

Noch können keine repräsentativen Aussagen

über die Voraufbereitung und die

Verwertung der gesammelten Materialien

gemacht werden. Genaue Resultate hierzu

werden wir im Projektverlauf bis Ende

2013 gewinnen. Weiter werden in dieser

Zeit mit den Projektpartnern Kennzahlen

und Erkenntnisse über ökologische und

ökonomische Aspekte der Separatsammlung

und das Sammelverhalten der Bevölkerung

ermittelt. Die Erkenntnisse bilden

schlussendlich die Entscheidungsgrundlage,

ob und unter welchen Bedingungen

künftig separate Kunststoffsammlungen

eingeführt werden können.

Weitere Informationen zum Projekt erteilt

Ihnen gerne Michael Wyss, Kundenberater

Entsorgung, unter 033 226 56 11 oder

m.wyss@avag.ch.

AVAG AG für Abfallverwertung

Allmendstrasse 166

3600 Thun

www.avag.ch


oekotipp 1 / 13

25


Brennt nicht!

Steinwolle bringt

Sicherheit ins Haus

In den letzten 20 Jahren,

von 1991 bis 2010, ereigneten

sich in der Schweiz

390 000 Feuersbrünste

mit einer Schadensumme

von fast 7 Milliarden Franken.

Im Durchschnitt

brennt es 53-mal pro Tag,

mehr als 19 000 Schadenfälle

im Jahr. Die Zahlen

basieren auf der erweiterten

Statistik der

Vereinigung Kantonaler

Feuerversicherungen, VKF,

die in 19 Kantonen erhoben

wird und damit vier

Fünftel des gesamten

Gebäudebestandes

abdeckt.

Täglich mehr als 50 Feueralarme Der

enorme Schaden ist das eine, die bleibende

Unsicherheit bei Bewohnern und Nachbarn

wiegt aber ebenfalls schwer. Und schwer

wiegen auch die Sekundärschäden, die

26 oekotipp 1 / 13

durch das Löschwasser und die Brandbekämpfung

entstehen. Besonders gefährlich

ist zudem die Qualmbildung durch Abbrand

giftiger Baustoffe.

Für viele Hausbesitzer hat deshalb die Sicherheit

oberste Priorität: Durch vorsichtigen

Umgang mit offenem Feuer und durch

die gezielte Auswahl von Baustoffen lässt

sich diese Sicherheit deutlich erhöhen.

Das stoppt die Brandausbreitung Im

Februar 2009 konnte in der Lichtensteiger

Altstadt eine Katastrophe nur knapp verhindert

werden. Denn das Feuer brach im «Alten

Boden» aus, ein zweiseitig eingebautes

Gebäude in einer engen Siedlungsstruktur.

Gefahr drohte durch die Ausbreitung des

Brandes über die Dachkonstruktionen der

Nachbarhäuser. Doch der aufgrund der

Windrichtung besonders gefährdete Dachstuhl

wurde vor Jahresfrist ausgebaut und

komplett mit Steinwolle gedämmt. Verantwortlich

für den Ausbau war die Schreinerei

Ehrbar. Über den glimpflichen Ausgang der

Feuersbrunst zeigt sich Inhaber Rudolf Ehrbar

erfreut. Der Schreinermeister kann das

Gefahrenpotenzial abschätzen, denn er war

jahrelang Vizekommandant der lokalen Feuerwehr:

«Dämmmaterialien, die nicht brennen,

wirken wie Stopper.»

Brennbar oder nicht brennbar? Das

Verhalten von Baustoffen in einem Brandfall

wird aufgrund ihrer Brennbarkeit und ihrem

Qualmverhalten beurteilt. Die Brennbarkeit

ist abhängig von der Entzündbarkeit und

von der Abbrandgeschwindigkeit des Baustoffes.

Ausschlaggebend für die Klassierung

durch die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen,

VKF, sind standardisierte

Prüfverfahren durch unabhängige Institute,

beispielsweise durch die Empa.

Die wichtigsten Punkte

– Leicht entzündbare und rasch abbrennende

Stoffe sind als Baustoffe nicht zulässig.

Diese Stoffe sind nach VKF mit einer

Brennbarkeit von 1 und 2 klassiert (und

deshalb nicht in der Tabelle aufgeführt).

– Leider sind viele leicht und mittel brennbare

Stoffe als Baustoffe zugelassen.

Diese leisten kaum Widerstand gegen die

Ausbreitung von Feuer.

– Flumroc-Produkte sind nicht brennbar

und auch so klassiert.

Brandlast: Durch Verschärfung der gesetzlichen

Bestimmungen und Verbreitung

der Baustandards Minergie und

Minergie-P kommt wesentlich mehr

Dämmmaterial in die Konstruktionen der

Bauhüllen. Je nach Material erhöht sich


die Brandlast und damit das Risiko. Fazit:

Bei hohen Dämmstärken ist der Einsatz

von nicht brennbaren Dämmstoffen noch

wichtiger.

Brandschutzmittel Die Brennbarkeit von

Baustoffen ist ein zentrales Kriterium für

ihren Einsatz in Bauten und Anlagen. Verständlich

deshalb, dass viele Hersteller ihre

an sich brennbaren Baustoffe mit Brandschutzmitteln

vermischen, um die Klassierung

der Stoffe zu verbessern. Nachteilig

ist dabei, dass diese brandhemmenden

Mittel giftig sind, zum Teil sogar sehr giftig.

Fazit: Falls brennbare Dämmstoffe zum Einsatz

kommen, müssen Hausbesitzer und

Planer von Bauten zwischen zwei Übeln

wählen, nämlich zwischen einem latenten

Brandschutzrisiko und einer toxischen Gefährdung

– zwischen Brand und Gift! Produkte

aus Steinwolle sind nicht brennbar.

Und das ohne irgendwelche Brandschutzmittel.

Flumroc-Produkte enthalten keine

Brandschutzmittel. Denn Steinwolle brennt

nicht!

Schmelzpunkt über 1000 Grad Celsius

Steine brennen nicht. Die Tatsache

ist zwar allgemein bekannt, trotzdem

lässt sich dies in wissenschaftlich

fundierten und genormten Prüfverfahren

belegen. Basis bildet die Norm

«DIN 4102, Teil 17: Brandverhalten von

Baustoffen und Bauteilen; Schmelzpunkte

von Dämmstoffen; Begriffe, Anforderungen,

Prüfung». Der Schmelzpunkt der

meisten Baustoffe liegt bei einigen hundert

Grad, viele Dämmstoffe schmelzen

schon bei 200 °C. Steinwolle dagegen

bleibt bis weit über 1000 °C formstabil,

denn der Schmelzpunkt ist deutlich höher!

Die Materialisierung ist Sache des

Teams Sinnvollerweise entscheiden

Hausbesitzer und Architekt gemeinsam

bei der Wahl von Materialien. Damit lassen

sich Wünsche der Bauherrschaft mit der

Kompetenz von Fachleuten kombinieren.

Kaum Anlass zu Diskussionen wird es bei

jenen Materialien geben, die sowohl dem

Wunsch nach mehr Sicherheit als auch den

bauphysikalischen Anforderungen der

Fachwelt entsprechen. Fazit: Mit Steinwolle

stimmt die Bauphysik und die Sicherheit.

InfoPlus Flumroc bietet eine ganze Palette

an Fachinformationen zum Thema Brandschutz

an: www.flumroc.ch

Flumroc AG

Postfach

8890 Flums

Tel. 081 734 11 11

Fax 081 734 12 13

info@flumroc.ch

www.flumroc.ch

Flumroc ist

an der ecoHome

in Fribourg.

25.–28.4.2013

oekotipp 1 / 13

27


Altola -

Für Intelligente Entsorgung

Bei der Entsorgung von

Sonderabfällen müssen

die verschiedenen Prozesse

wie Zahnräder

einer Uhr aufeinander

abgestimmt sein, um

einen reibungslosen

Ablauf zu gewährleisten.

Altola bietet deshalb

alles aus einer Hand,

von der Beratung über

die Wahl des richtigen

Gebindes, Bezettelung,

Dokumentation, Analytik,

den ADR-konformen

Transport sowie die

sichere Entsorgung und

Verwertung.

Flächendeckende Logistik Altola kennt

für die abzuholenden Abfälle keine Mindest-

28 oekotipp 1 / 13

oder Maximalmengen. Von Kleingebinden

im Kilogramm-Bereich bis hin zu Tankwagen

oder Bahnzisternen mit mehreren Tonnen

sind sämtliche Grössenordnungen willkommen.

Für die zeitgerechte und kundenorientierte

Abholung dieser Abfälle steht ein dichtes

Netz von lokal verankerten Logistikpartnern

zur Verfügung. 45 auf die verschiedensten

Gefahrengüter spezialisierte Fahrzeuge stehen

im Einsatz. Geschulte Chauffeure holen

die Ware ab und stellen die Leergebinde

an den vereinbarten Platz. Die Sonderabfälle

gelangen so auf professionelle und sichere

Weise in die Logistik- oder Verarbeitungszentren.

Webshop – einfach und bequem Es ist

ein Bedürfnis unserer Zeit Bankgeschäfte,

Einkäufe und sonstige Erledigungen rund um

die Uhr und ohne Rücksicht auf Öffnungszeiten

online erledigen zu können. Warum

also nicht diese Vorteile bei der Entsorgung

von Abfällen und Wertstoffen nutzen? Dies

hat sich auch Altola AG gedacht und für seine

Kunden einen Webshop eingerichtet.

Auf Altolashop.ch können rund um die Uhr

bequem online Abholaufträge erfasst und

Leergebinde bestellt werden.

Im Moment bestehen Shops für Garagen

und Werkstätten, Gemeinde-Sammelhöfe

und Restaurantbetriebe. Weitere branchenspezifische

Plattformen sind geplant.

Altola AG

Standort Olten

Gösgerstrasse 154

4600 Olten

Tel. 062 287 23 72

Fax 062 287 23 73

mail@altola.ch

www.altola.ch

Standort Pieterlen

Büttenbergweg 6

2542 Pieterlen

Tel. 032 376 10 10

Fax 032 376 10 11

Gratisnummer

0800 258 652


Anton Saxer AG

Abfall-

Entsorgung

Die Firma Anton Saxer

AG ist ein mittelständisches,

regional operierendes

Unternehmen mit

Sitz in Pratteln.

Die Haupttätigkeit ist auf Abfall-Entsorgung

für die Gemeinden in Baselland und

Umgebung ausgerichtet, sowie auf Glas,

Bio, Papier, Karton, Sperrgut und Metalltouren.

Komplett Räumungen, Mulden

und Lieferwagentransporte sowie Container

Verkauf in allen Grössen und Dimensionen

(immer auf Lager) zählen zu den

Hauptaufgaben der Firma Anton Saxer

AG. Mit 50 Mitarbeitern und 14 modern

ausgerüsteten Presswagen, einem Hackengerät

sowie einen Welaki können

nunmehr über 40 000 Tonnen Abfall in der

Nordwestschweiz umgesetzt werden.

Zudem werden im Transportbereich 9 Sattelschlepper

und 10 Lastwagen für den

Stückgutverkehr in der gesamten Schweiz

eingesetzt.

Eidgenössische Lizenz Nr. M3053 Diese

Lizenz berechtigt die Firma Anton Saxer

auf allen Verkehrsverbindungen für die

Wegstrecken in der Schweiz und in der

Gemeinschaft zum grenzüberschreitenden

gewerblichen Güterkraftverkehr gemäss

Titel II des Abkommens vom 21 Juni

1999 zwischen der Europäischen Gemeinschaft

und der Schweizerischen Eidgenossenschaft

über den Güter- und Per-

sonenverkehr auf Schiene und Strasse

und den allgemeinen Bestimmungen dieser

Lizenz.

24-Stunden-Service Unsere Büros sind

besetzt: Montag bis Freitag, 8 bis 12 und

14 bis 17.30 Uhr. In der übrigen Zeit können

Sie entweder auf unserem Telefonbeantworter

oder unserem Fax Ihre Nachricht

hinterlassen.

Sperrgut-Abfuhr für das Gewerbe Wir

entsorgen mit unserem Kehrichtfahrzeug

umweltgerecht Sperrgut zu günstigen Tarifen.

Anton Saxer AG

Netzibodenstrasse 21

4133 Pratteln

Tel. 061 332 00 22

Fax 061 332 01 18

basel@antonsaxer.ch

www.antonsaxer.ch

oekotipp 1 / 13

29


Für jedes Bedürfnis

die passende Lösung

Nebst Photovoltaik,

Blockheizkraftwerken,

Paraffinspeichern und der

einzigen Nasspelletier-

Maschine bietet die Firma

bbsolar einen der besten

Sonnen-Kollektoren der

Welt an.

Mithilfe von Sonnenenergie reduzieren Sie

nicht nur Ihre CO2-Emissionen, sondern

auch Ihre Heizkosten. Hiefür werden Zu-

30 oekotipp 1 / 13

schüsse durch zahlreiche Regierungsprogramme

zur Verfügung gestellt.

Die Kollektoren werden zu 100 % in Europa

hergestellt und sind ein Premium-Produkt

auf dem Markt. Sie wurden explizit für unsere

klimatischen Verhältnisse entwickelt

und bieten daher, unabhängig vom Wetter,

eine überragende Leistung. Nebst den üblichen

Kollektoren, bietet die Firma bbsolar

eine Weltneuheit namens Varisol an.

Bei der Varisol sind totale Flexibilität und

Höchstleistungen nicht die einzigen Vorteile.

Die Varisol Röhre kommt ohne Sammlerkasten

aus. Das heisst, Sie können die An-

lage Röhre um Röhre erweitern und auf Ihre

Bedürfnisse abstimmen. So können zum

Beispiel Anlagen mit 7, 24, 73 usw. Röhren

realisiert werden. Dabei bezahlen Sie lediglich,

was Sie brauchen. Sie können eine

Fläche optimal ausnützen und bei Familienzuwachs

die Anlage jederzeit erweitern.

Je nach Budget kann die Anlage auch klein

geplant und später jederzeit erweitert werden.

Die Vakuumröhren zeichnen eine 20-jährige

Garantie aus und zusätzlich haben sie eine

5-jährige Garantie gegen Hagelschaden.

Leisten auch Sie einen Beitrag für eine bessere

Umwelt!

Die Firma bbsolar berät Sie gerne über die

verschiedenen Möglichkeiten.

bbsolar

Steingasse 2

4934 Madiswil

Tel. 062 530 16 12

info@bbsolar.ch

www.bbsolar.ch


Zwei Spezialisten

unter einem Dach

Eigenheimbesitzer haben

die Freiheit, Haus und

Garten ganz nach ihren

Wünschen und Träumen

gestalten zu können. Dank

der Marmobisa und dem

B + R Sanitär-Center

finden Sie alles an einem

Ort. Von Boden- und

Wandplatten, über Duschtassen,

Waschtische,

Armaturen bis zu

Küchenabdeckungen –

die Vielfalt ist beinahe unbegrenzt.

Die Beraterinnen

und Berater der beiden

Firmen zeigen

Ihnen mit viel Enthusiasmus

Ihre Möglichkeiten

auf.

Früher verzichtete man im Badezimmer auf

grossen Luxus, denn dieser Raum sollte

einfach nur praktisch sein. Die heutigen

Bauherren sehen das anders – zu Recht. Ein

Badezimmer als Wohlfühloase in einem

Neu- oder Umbau ist kaum mehr wegzudenken.

Ob eine freistehende Wanne oder

eine grosszügige begehbare Granitduschtasse

kombiniert mit einem modernen

Waschtisch und den passenden Accessoires

– beim B + R Sanitär-Center finden

Sie für jeden Geschmack und jedes Budget

die optimale Lösung.

Ein grosser Pluspunkt besteht auch darin,

dass im selben Haus die Marmobisa untergebracht

ist. Dies spart den Bauherren Weg und

Zeit. Die Marmobisa AG ist unter anderem

bekannt für Ihre grosse Auswahl an qualitativ

hochstehenden Küchenabdeckungen, Boden-

und Wandplatten. Feinsteinzeug, Naturstein,

keramische Boden und Wandbeläge bringen

ein besonderes Flair in Wohnbereich, Küche,

Bad sowie im Aussenbereich und sind zudem

ausgesprochen pflegeleicht.

Natursteine, Keramik, Feinsteinzeugplatten,

der und Duschen sind in Ebersecken im

Kanton Luzern ideal und grosszügig platziert,

damit Sie sich nahezu wie zu Hause fühlen.

Lassen Sie sich von der über 2500 m 2 grossen

Ausstellung beeindrucken und kombi-

nieren und perfektioneren Sie Ihre Ideen.

Hier werden Sie bestimmt fündig. Die Ausstellung

ist von Montag bis Freitag (7.30 bis

12.00 Uhr und 13.15 bis 17.30 Uhr) sowie am

Samstag (durchgehend von 9 bis 14 Uhr)

geöffnet. Weitere Informationen finden

Sie unter www.marmobisa.ch und www.

sanitaer-center.ch.

Marmobisa AG

Gewerbehaus Mühle

6245 Ebersecken

B+R Sanitär-Center AG

Gewerbehaus Mühle

6245 Ebersecken

oekotipp 1 / 13

31


Immer eine

Rohrlänge voraus!

Das 1952 in Killwangen AG gegründete und

heute zur international tätigen Quadrant-

Gruppe gehörende Unternehmen ist Marktführer

bei Kabelschutzrohr-Systemen. Neben

einer aussergewöhnlich breiten Produktpalette

bietet die Symalit AG

umfassende Beratung und technische Unterstützung

an. Für jede Bausituation wird

eine objektbezogene, massgeschneiderte

Lösung erarbeitet – bis hin zur Produktion

von Spezial-Komponenten und -Rohren.

32 oekotipp 1 / 13

Kabelschutzrohre aus rezykliertem PE-

Kunststoff In Lenzburg AG produziert die

Symalit AG für den Schweizer Markt. Regelrechte

Pionierarbeit hat das Unternehmen

bei der Einführung von Kabelschutzrohren

aus rezykliertem PE-Kunststoff

geleistet und permanent die Kunststoffentwicklung

in diesem Bereich massgeblich

geprägt und stark vorangetrieben. Da Kabelschutzrohre

nicht immer auf geradem

Weg verlegt werden können, sind Anpassungen

an das Gelände, vorhandene Leitungen

oder andere Hindernisse oft notwendig.

In all diesen Fällen macht sich die

jahrelange Erfahrung der Symalit AG als

lösungsorientierter Branchenleader bezahlt.

Von der Planung über die Koordination bis

hin zur Produktion und Realisierung ist der

Kunde bei der Symalit AG in guten Händen

– denn jede noch so individuelle Spezialanwendung

und Einzelanfertigung betrachtet

das innovative Unternehmen als Herausforderung

und Chance, den Kunden mit einem

kompetenten Dienstleistungsangebot und

einem breiten Produktesortiment optimal

zu bedienen.

Ansprechpartner für alle Fragen rund

um Kabelschutzrohr-Systeme Der

Symalit AG ist ein umfangreicher persönlicher

Dialog mit den Anwendern

sehr wichtig und das Unternehmen ist

somit der ideale Ansprechpartner für

alle Fragen rund um Kabelschutzrohr-

Systeme und deren Komponenten. Die

Symalit AG vertreibt ausschliesslich zertifizierte

Produkte, die sich durch gleich

bleibend hohe Qualität, lange Lebensdauer

und Umweltfreundlichkeit auszeichnen.

Symalit Produkte garantieren

eine nachhaltige, hohe Betriebssicherheit

zum Schutz von Mensch und Umwelt.

Symalit AG

Hardstrasse 5

5600 Lenzburg

Tel. 062 885 83 80

Fax 062 885 83 84

etb@symalit.ch

www.symalit.com


Musterhaus Concept-M Poing:

Bien-Zenker setzt architektonisches

Ausrufezeichen!

Unter dem Motto «Die neue modulare Dimension»

startete Bien-Zenker letztes Jahr

in der Kölner «FertighausWelt» die Hausserie

Concept-M mit einem Design-Entwurf.

Im Herbst 2012 folgt mit der Eröffnung eines

Musterhauses der Architektur-Linie

Modern Classic im bayerischen Poing der

nächste Schritt. «Wir erwarten hier ein ähnlich

grosses Interessenten- und Medienecho»,

freut sich Vertriebs- und Marketingleiter

Christian Baumann schon auf den

nächsten Architektur-Coup.

Während in Köln eher das puristische Design

im Vordergrund stand, lockt das neue

Musterhaus im Bauzentrum Poing die Besucher

mit einem Hingucker erster Klasse:

«Terrassen-Plattform» nennt der Planer das

glasumrandete, filigrane Gebilde, das

scherzhaft auch schon als «Sprungturm»

bezeichnet wurde.

«So oder so erregt der additive Baukörper

Aufmerksamkeit», ist sich Christian Baumann

sicher, «und genau das wollen wir in

so einer Fertighausausstellung erreichen».

Modern Bavarian im Voralpenland

Selbstredend beeindruckt das Einfamilienhaus

mit 200 Quadratmetern Wohnfläche

mehr noch mit seiner Architektur und

Ausstattung. Seinem Namen entsprechend

zeigt es klassische Gestaltungselemente

wie bodentiefe Fenster und Erker – dazu

kommen moderne Attribute wie die Fassadenplatten,

lineare Eingangsüberdachung

etc. Unter der Überschrift «Modern Bavarian»

laufen die weiten Dachüberstände (allerdings

ohne sichtbare Pfettenköpfe), die

das Hochmoderne mit den Wurzeln alpenländischer

Regionalarchitektur verbinden.

Hell und grosszügig Schlicht atemberaubend

präsentiert sich der Eingangsbereich mit

einer lebendigen Wasserwand und sonstiger

High-End-Ausstattung. Eines der möglichen

Grundriss-Konzepte von Concept-M demonstriert

die hier realisierte Variante mit zentral

platzierter, gewendelter Treppe. Sie erschliesst

ein Obergeschoss, das die gleiche Grosszügigkeit

aufweist wie das Erdgeschoss und

dank 1,80 Meter hohem Kniestock viel Raum

unter dem flach geneigten Satteldach bietet.

Bien-Zenker AG

Bernstrasse Ost 12

5034 Suhr

Tel. 062 855 04 40

Fax 062 855 04 41

info@suhr.bien-zenker.com

oekotipp 1 / 13

33


Gebäudeautomation –

sinnvoll auch für MINERGIE

Mit einem einzigen Tastendruck

gleichzeitig alle

Lichter löschen, das

Bügeleisen und den

Kochherd vom Stromnetz

trennen? Storen automatisch

heben, um die

Sonnenwärme zu nutzen,

und automatisch senken,

bevor der Raum überhitzt?

– Wunschdenken?

Nein, so funktioniert

Gebäudeautomation im

Alltag.

Habe ich jetzt im Badezimmer das Licht

gelöscht oder nicht? Das spielt keine Rolle,

solange Sie beim Verlassen des Hauses

die Taste «Zentral aus» betätigen. Die

löscht nicht nur alle Lichter, sondern verhindert

unnötigen Standby-Verbrauch,

indem alle nicht benötigten elektrischen

Verbraucher vom Netz getrennt werden:

Kaffeemaschine, Fernseher, DVD-Player

usw. Auf Wunsch wird gleichzeitig die

Raumtemperatur abgesenkt. Das spart

Energie, ist komfortabel und macht sicher.

Minergie Damit das Minergie-Konzept

funktioniert, sind oft automatische Storen

mit entsprechender Steuerung vorgeschrieben.

Wenn Sie aber Ihr Haus sinnvoll und

intelligent automatisieren wollen, brauchen

34 oekotipp 1 / 13

Sie ein richtiges Gebäudeautomationssystem.

Nur so können Sie Storen, Licht, Heizung,

Lüftung, Ventilation usw. miteinander

vernetzen, kombiniert schalten und mit denselben

Tastern bedienen.

NOXnet von INNOXEL Mit NOXnet,

dem Gebäudeautomationssystem von

INNOXEL, lassen sich alle Energieverbraucher

sinnvoll vernetzen und automatisieren,

was Energie-Effizienz, Sicherheit und

Komfort erhöht. NOXnet ist ein Schweizer

Produkt, das sich seit 12 Jahren bewährt.

Es ist ein drahtgebundenes, echtes Bussystem,

das ohne fest installierten PC

läuft.

Bedienung Anstelle normaler Licht- und

Storenschalter werden Elektroniktaster

oder Touchpanels montiert, denen beliebige

Funktionen zugewiesen werden können.

Alle Funktionen lassen sich aber auch

fernbedienen, und zwar über Infrarot-,

Funk-Fernbedienungen, über iPhone, iPad

oder – vom Arbeitsplatz oder aus den Ferien

– gar übers Internet. Weil NOXnet

ganz einfach (ohne Programmierkenntnisse)

an einem PC konfiguriert werden kann,

können die Bewohner beliebig an den

Funktionen feilen, bis sie 100-prozentig zu

ihnen passen. Oder sie überlassen diese

Arbeiten ihrem Elektroinstallateur oder IN-

NOXEL.

Energie sparen Mit NOXnet wird es einfach,

einzelne Leuchten oder ganze Lichtgruppen

zu dimmen. Oder das System wird

so konfiguriert, dass Lichter automatisch

löschen und die Heizleistung reduziert wird,

wenn sich längere Zeit niemand im Raum

aufhält. Mit Solarzellen betriebene Fensterkontakte

melden offene Fenster und bewirken,

dass sich die Heizventile während des

Lüftens schliessen.

Sicherheit Wenn Sie in die Ferien fahren,

bewirkt eine «Anwesenheitssimulation»,

dass Licht und Storen sich verhalten, wie

wenn jemand zu Hause wäre. Eine Wetterstation

sorgt – nicht nur während der Ferien

– dafür, dass bei Regen und Wind Dachfenster

automatisch schliessen und Markisen

rechtzeitig einfahren.

Nachhaltigkeit Ein Bodenbelag, ein Badezimmer

und sogar eine Kücheneinrichtung

wird früher oder später ersetzt. Nicht

so eine Elektroinstallation. Die soll auch im

Alter, der nächsten Generation oder einem

späteren Käufer dienen. Auch deshalb lohnt

sich die Investition in NOXnet.

Showroom Informieren Sie sich rechtzeitig

bei Ihrem Elektroinstallateur oder

lassen Sie sich im Showroom in Heimberg

(20 Minuten von Bern) alle Möglichkeiten

zeigen!

INNOXEL System AG

Mattenstrasse 18

3661 Uetendorf

Tel. 033 345 28 00

Fax 033 345 79 00

info@innoxel.ch

www.innoxel.ch

Showroom:

Winterhaldenstr. 14A

3627 Heimberg


oekotipp 1 / 13

35


ATRU-Massivhaus AG

Wir planen und realisieren für unsere Kunden

Ein - und Mehrfamilienhäuser. Seit über

30 Jahren haben wir Qualität und Preis in

Einklang gebracht. Als Architekturbüro und

Generalunternehmer wollen wir möglichst

viele Ansprüche realisieren, sinnvoll und

umweltschonend verwirklichen.

Wir verfügen über ein bewährtes Konzept im

Einfamilienhausbereich, welches Wohnen

ohne einen Keller bestens ermöglichen kann.

36 oekotipp 1 / 13

Dies reduziert einerseits Kosten und bietet

anderseits wirkliche Wohnräume, die im

Dachgeschoss zusätzlich sinnvoll genutzt

werden können. Mit dem Einbau von Luft-

Wasser-Wärmepumpen, gewährleisten wir

eine kostenoptimierte Lösung. Welche mit

geringen Mehrkosten, durch eine vom Kanton

zertifizierte Minergie, optimiert werden kann.

Überzeugen Sie sich in unserem Musterhaus

in Amriswil. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

ATRU-Massivhaus AG

Architekturbüro

Generalunternehmung

Arbonerstrasse 66a

8580 Amriswil

Tel. 071 411 30 30

Fax 071 411 30 36

www.atru-massivhaus.ch


Alpsteg

Fenster AG

Geschichtliches Die Alpsteg Fenster

AG ist im Jahre 1978 aus der Schreinerei

Alpsteg in Dürrenäsch im Kanton Aargau

hervorgegangen. Als einer der Pioniere der

Branche wurde vor mehr als 30 Jahren mit

der Fertigung von Kunststoff-Fenstern begonnen.

Im Laufe der Zeit ist die Produkte

Palette laufend erweitert worden, so sind

Hauseingangstüren, Storen, Rollladen sowie

Holz-und Holz-Aluminiumfenster aus

eigener Fertigung

hinzugekommen.

Bei der Sortimentserweiterung

mit

Handelsprodukten

wird ein spezielles

Augenmerk darauf

gelegt, dass es sich

bei den Lieferanten

in qualitativer Hinsicht

um Marktführer

handelt. Das

Unternehmen beschäftigt

heute gegen

100 Mitarbeiter.

Die Alpsteg

Fenster AG legt besonderen Wert auf

persönliche Kundenbetreuung sowie

prompte und zuverlässige Serviceleistungen

in allen Belangen. Heute werden auf

modernste Fertigungsanlagen pro Tag bis

zu 150 Fenstern hergestellt. Dank unermüdlichen

Streben nach Perfektion in Herstellung,

Montage und Service gehört die

Alpsteg Fenster AG heute zu den führenden

Firmen dieser Branche.

Aktivitäten Mit über 1500 m 2; bietet Ihnen

der Ausstellungsraum einzigartige und informative

Einsichten in die Fenster- Beschattungs-

und Türenwelt der Alpsteg Fenster

AG. Sie können alles zum Thema Fenstersanierungen,

Haustüren, Schiebetüren, Faltwände

sowie Sicherheit besichtigen. Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr

und 13.30 bis 17 Uhr, Samstag 8 bis 12 Uhr.

Ziele Die Alpsteg Fenster AG ist aufgebaut

auf dem Fundament der Geschäftsethik

und der Qualitätsarbeit . Kundenvertrauen

aufzubauen ist der Schlüssel unseres

Erfolgs. Wir nehmen unsere soziale

Verantwortung als Arbeitgeber ernst.

Alpsteg Fenster AG

Niederlenzer Kirchweg 15

5600 Lenzburg

Tel. 062 888 80 50

Fax 062 888 70 20

info@alpsteg.ch

www.alpsteg.ch

oekotipp 1 / 13

37


Abwasservorbehandlung

AVORA

Die AVORA im Infrapark Baselland, einer

Einheit der Clariant Produkte (Schweiz) AG,

besteht im Werk Muttenz (Schweizerhalle)

seit 1990. Dieser Entsorgungsbereich des

Infrapark ist spezialisiert auf die Vorbehandlung

von Industrieabwässern, die Inhaltsstoffe

enthalten, welche in biologischen

Kläranlagen nur schlecht oder gar nicht

abbaubar sind. Solche Abwässer werden

soweit vorbehandelt, dass die gesetzlichen

Anforderungen an die biologische Kohlenstoffelimination

sowie die Begrenzung der

Schwermetalle und Einzelstoffe sicher und

nachhaltig eingehalten werden. Anschliessend

fliessen die vorgereinigten Abwässer

in die Industrie-Kläranlage ARA Rhein in

Pratteln, in der sie biologisch endgereinigt

werden.

Breites Spektrum von Abwässern Dank

ihrer industriellen Auslegung und hoher

Spezialisierung in Entsorgungsfragen kann

die AVORA problematische Abwässer fach-

und umweltgerecht vorbehandeln:

– Entfernung von Schwermetallen aller Art

– Beseitigung von wasserlöslichen, giftigen

organischen Inhaltsstoffen wie Agro- und

Pharma-Wirkstoffen, Spurenstoffen, Industriechemikalien,

usw.

Entsorgung ist Vertrauenssache Industrieabwässer

werden in unserem eigenen

Labor analysiert. Aufgrund der Ergebnisse

schlagen wir Ihnen den geeignetsten

Entsorgungsweg vor und unterbreiten Ihnen

eine Offerte. Auf Wunsch stellen wir

Ihnen nach Abschluss des Vorbehand-

38 oekotipp 1 / 13

lungsprozesses einen detaillierten Entsorgungsbericht

zu. Dies gibt Ihnen die Gewissheit,

dass Ihre Abwässer rundum

fachmännisch und verantwortungsvoll

entsorgt wurden.

Sie bestimmen die Art der Anlieferung

Abwässer können in Kesselwagen

über den Schienenweg, in Tanklastzügen

oder in IBC-Containern angeliefert werden.

Standortnahe Unternehmen sind über Pipelines

mit uns verbunden.

Beratung in Abwasser-Entsorgungsfragen

Nutzen Sie unsere umfassende Expertise.

Bei Problemfällen im Abwasserbe-

reich beraten wir Sie gerne und fachmännisch.

Mit uns Kontakt aufzunehmen ist einfach

Wie immer Sie mit uns in Kontakt treten:

Sie werden schnell und kompetent bedient!

Infrapark Baselland

AVORA

Rothausstrasse 61

4132 Muttenz

Anton Wyss, Tel: 061 469 55 96

anton.wyss@clariant.com

Gabrielle Clo, Tel: 061 469 55 90

gabrielle.clo@clariant.com

www.infrapark-baselland.com


Alles aus einem Hahn

Der Quooker Fusion

Im Januar präsentiert

Quooker, der Erfinder des

Kochend-Wasser-Hahns,

seine neueste Innovation:

den Quooker Fusion!

Eine Mischbatterie, aus

der jederzeit und im

Handumdrehen sowohl

kaltes, warmes, wie auch

kochendes Wasser

fliesst. Der Fusion bietet

alle Vorteile des bewährten

Quooker: Er ist energiesparend,

sicher,

wasser- und zeitsparend

– und ab sofort auch

noch platzsparend, da der

ursprünglich separate

Kochend-Wasser-Hahn in

die schlanke Mischbatterie

integriert wurde.

Innovatives Design Der Fusion wurde in

Zusammenarbeit mit dem Designer Jiri

Evenhuis entwickelt. In ihm stecken mehrere

technologische Innovationen: So ist für

maximale Sicherheit der Bedienknopf für

das kochende Wasser mit einem Doppel-

Druck-Dreh-Mechanismus ausgestattet.

Zudem leuchtet beim Betätigen dieses

Knopfes ein roter LED-Ring auf. Dank einer

technisch ausgeklügelten, patentierten Er-

findung wechselt der Fusion direkt von kaltem

zu kochendem Wasser und wieder

zurück. Auch das Mischen von warmen und

kochendem Wasser ist nun möglich, um

z.B. grünen Tee bei 80 °C aufgiessen zu

können.

Mit diesem Wasserhahn wurde eine aufwendige

und langfristige Entwicklung in

Bezug auf Tests und Ergonomie durchlaufen.

Es wurde so lange entwickelt, bis dieser

scheinbar einfache, im Inneren jedoch

sehr komplexe Wasserhahn genauso perfekt

und genauso sicher war, wie der seit

25 Jahren bewährte Quooker.

Zwei Modelle Der Quooker Fusion ist in

zwei Modellen erhältlich: Fusion Round mit

einem runden, und Fusion Square mit einem

geraden Hahnauslauf. Beide Modelle

sind in verchromt glänzend und verchromt

gebürstet mit dem dazu passenden eigens

entwickelten Seifenspender lieferbar.

Der Fusion wurde vom 14. bis 20. Januar

2013 auf der LivingKitchen in Köln zum ersten

Mal den Handelspartnern und der Öffentlichkeit

vorgestellt. Ab Februar 2012 ist

das Produkt in über 500 ausgewählten Küchengeschäften

in der Schweiz erhältlich.

«Wir gehen davon aus, dass der Fusion

auch in der Schweiz grossen Anklang finden

wird, wird», so Cenk Gressel, Geschäftsführer

der Quooker Schweiz AG.

Was ist Quooker Der Quooker Kochend-

Wasser-Hahn wird vom niederländischen

Unternehmen Peteri B.V. produziert und

vertrieben. Die Idee des Quooker geht auf

Henri Peteri zurück, der in den 1970-er Jahren

bei Unilever an der Entwicklung der

ersten Instant-Suppe mitarbeitete. Fasziniert

von diesem neuen Produkt stellte er

sich die Frage, wie man das für die Instant-

Suppe benötigte 100 °C heisse Wasser sofort

verfügbar machen könnte. Er widmete

sich fortan ausschliesslich dieser Fragestellung.

Seine Söhne Niels und Walter Peteri

arbeiteten weiter an der Entwicklung der

Idee und brachten schliesslich in den 1990er

Jahren den ersten Quooker auf den

Markt. Dieser leitet seinen Namen von den

beiden englischen Wörtern «Quick» und

«Cook» ab. Bis heute wurden schon über

eine Viertelmillion Quooker installiert. Der

Kochend-Wasser-Hahn ist in den Benelux-

Ländern, in Skandinavien, Grossbritannien,

Deutschland und Frankreich bereits eingeführt

und erfreut sich dort grosser Beliebtheit.

2009 wurde die Peteri B.V. mit dem

beliebten Unternehmerpreis «Entrepreneur

of the year» von Ernst & Young ausgezeichnet.

In der Schweiz ist die Firma mit grossem

Erfolg seit Januar 2010 mit einer eigenen

Geschäftsstelle, der Quooker

Schweiz AG, in Bachenbülach vertreten.

Quooker Schweiz AG

Kasernenstrasse 1

8184 Bachenbülach

Tel. 043 411 20 30

Fax 043 411 20 39

info@quooker.ch

www.quooker.ch

oekotipp 1 / 13

39


Reversible Luft/Wasser-Wärmepumpen LWD/RX

Die dualen Wärme-

pumpen von Alpha-InnoTec

mit Kühlfunktion

Grosse Fensterflächen,

luftdichte Bauweise und

hochwertige Wärmedämmung

– bei modernen

Niedrigenergiehäusern

wird alles getan, um möglichst

viel Wärme ins Haus

zu holen und dort zu halten.

Was im Winter von

Vorteil ist, kann im Sommer

zum Problem werden,

denn überhitzte Räume

belasten den menschlichen

Körper immens.

Abhilfe schaffen die dualen

Wärmepumpen von

Alpha-InnoTec, in einer reversiblen

Variante – also

inklusive Kühlfunktion.

Idealerweise kühlen die Geräte der LWD-

Reihe mit der Zusatzbezeichnung RX die

Räume über die Fussbodenheizung sanft

ab. Dabei arbeiten die Luft/Wasser-Wärmepumpen

nicht nur sparsamer als Klimaanlagen,

sondern sind auch wesentlich verträglicher,

da die Kühlung praktisch zugfrei

funktioniert.

Die «Reversiblen» der LWD-Reihe erreichen

ebenso wie die Geräte ohne Kühlfunktion

einen COP von 3,8 bei A2/W35 und

sorgen somit sparsam für Heizung und

Warmwasser.

Einfache, kostengünstige Montage Dank

der dualen Bauweise lassen sich die Luft/

Wasser-Wärmepumpen mit Kühlfunktion

schnell und einfach installieren. Die Geräte

werden mit natürlichem umweltfreundlichem

Kältemittel betrieben. Die Pflicht der Dichtheitskontrolle

entfällt. Da das Aussengerät

über einen geschlossenen Kältekreis verfügt,

dürfen die Luft/Wasser-Wärmepumpen ohne

Kälteschein installiert werden. Die mitgelieferte,

luftdichte und wärmegedämmte Wanddurchführung

sorgt für eine unkomplizierte

40 oekotipp 1 / 13

Verbindung mit dem

Hydraulik-Modul, das

im Inneren montiert

wird und in dem alle

notwendigen Hydraulik-Bauteile,

wie

Pumpe, Regelung,

Not-Heizelement

und Sicherheitsbaugruppe

integriert

sind.

Bestechende Leistungswerte

Die

reversiblen Geräte

der LWD-Reihe arbeiten

mit 45 dB(A)

äusserst leise. So

können die Luft/

Wasser-Wärmepumpen

auch in dichter

bebauten Siedlungen

eingesetzt werden. Mit einer Vorlauftemperatur

von bis zu 70 Grad und einer intelligenten

Regelungstechnik sind die Geräte für

die vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten bestens

geeignet. In Kombination mit dem Alpha-

InnoTec Multifunktionsspeicher können die

Luft/Wasser-Wärmepumpen mit Solaranlagen

betrieben werden.

«Plug and Heat» – Ausseneinheit

und Innenmodul bilden

eine optimal aufeinander abgestimmte

Einheit

Neu mit optionaler aktiver Kühlung: Die neuen

LWD Luft/Wasser-Wärmepumpen von Alpha-

InnoTec mit natürlichem Kältemittel

Vertrauen Sie dem Marktführer Als

Marktführer konzentriert sich Alpha-Inno-

Tec Schweiz seit Jahren ausschliesslich auf

die Beratung und den Verkauf von Wärmepumpen-

und Solarsysteme. Erfahrene

Fachberater im Verkauf, Technik und Kundendienst

stehen umweltbewussten Interessenten

mit Rat und Tat zur Seite.

ait Schweiz AG

Industriepark

6246 Altishofen

Tel. 062 748 20 00

Fax 062 748 20 01

info@alpha-innotec.ch

www.alpha-innotec.ch

ait Schweiz AG ist an

der Minergie-Expo in

Luzern. 7.–10. März 2013

Halle 2, Stand D01


Komfort verbessern, Verbrauch mindern

Qualitätssicherung in der

Sanierung von Wohnbauten

macht sich bezahlt:

Systematische Lufterneuerung,

Wassererwärmung

und Bauschadenfreiheit –

mit dem Einrohr-Lüftungssystem.

Laut statistischen Erhebungen beträgt die

Sanierungsquote in der Schweiz lediglich

0,6 Prozent. Das führt unweigerlich zu einem

«Sanierungsstau». Die Gründe für die

Zurückhaltung sind bekannt und für viele

beruflicher Alltag: Die Kosten für eine umfassende

und wertvermehrende Sanierung

lassen sich oft nicht rechtfertigen. Nur ein

präzis zugeschnittenes Sanierungspaket

garantiert eine ausreichende Wirtschaftlichkeit.

Innerhalb einer Minergie-Sanierung kommt

der mechanischen Lüftung eine zentrale

Stellung zu. Einerseits ergibt sich dadurch

eine verbesserte Raumluftqualität und ein

vielenorts höchst erwünschter Lärmschutz,

andererseits sichert die Anlage eine konti-

nuierliche Abfuhr von Schadstoffen und

Feuchte. Dieser Aspekt ist vor allem in ungedämmten

Bauten mit neuen Fenstern

von besonderer Brisanz. Denn die in Mehrfamilienhäusern

üblichen Feuchtelasten

führen häufig zu Schwitzwasserbildung

und, als Konsequenz daraus, zu Schimmelpilz

an inneren Oberflächen von Aussenwänden.

Für Lüftungsanlagen mit getrennter Zu- und

Abluftführung sind die baulichen Voraussetzungen

zumeist nicht gegeben: Die Kanäle

für die horizontale Verteilung der Zuluft finden

in der Regel gar keinen Platz. Lösungen

mit herunter gehängten Decken sind immens

teuer und schränken die Raumwirkung

ein. Hier bietet das LIMODOR-Einrohr-Lüftungssystem

eine überraschend

einfache und überzeugende Variante für

Minergie-Sanierungen. Die Abluft aus den

Wohnungen strömt über Ventilatoren in den

Nasszellen und über den vertikalen Abluftkanal

zur Wärmepumpe im Keller. Dieses

Gerät liefert Warmwasser, gänzlich unabhängig

von der Jahreszeit und vom Heizkesselbetrieb.

Davon getrennt erfolgt die Zuluftführung:

Über Aussenluftöffnungen

strömt Ersatzluft kontrolliert in die Wohn-

räume nach. Ein allfälliger Überschuss an

Wärme dient der Heizungsunterstützung.

Trivent AG

Gruabastrasse 10

LI-9497 Triesenberg

Tel. 00423 265 42 42,

Fax 00423 265 42 52

limodor-plus@trivent.com

www.trivent.com

oekotipp 1 / 13

41


Barrierefreies und nachhaltiges Bauen

Integrierte

Schmutzschleusen

Bei uns stellt der Eingangsbereich

– trotz oder

gerade der modernen

Bauweise geschuldet –

nach wie vor eines der

wichtigen Räume im Gebäude

dar. Ganz egal ob

in öffentlichen Gebäuden

oder im Privathaus. Das

Entrée ist der Raum, der

uns empfängt und durch

den wir das Objekt betreten.

An keinen anderen Raum im Gebäude wird

daher ein so grosser Anspruch gestellt wie

an den Eingangsbereich. Muss er doch quasi

multifunktional sein: dem ersten Ansturm

standhalten, eventuell Schirme, Schuhe,

Kopfbedeckungen, Mäntel, Jacken und Taschen

aufnehmen, als «Dreh- und Angel-

42 oekotipp 1 / 13

punkt» fungieren, heisst: von

hier aus verteilen sich die weiteren

Wohn- und Lebensräume

und trotzdem soll das Entrée

uns und unsere Gäste

willkommen heissen und einladend

wirken.

Vor allem aber muss der Eingangsbereich

den neuesten

Anforderungen für barrierefreies

Bauen entsprechen und

besonders in öffentlichen Gebäuden

behindertengerecht gestaltet sein.

Ausserdem sollte hier die Schmutzaufnahme

für das gesamte Gebäude stattfinden.

Denn Schmutz, der nicht in das Innere eines

Gebäudes getragen wird, muss auch nicht

mehr beseitigt werden.

Hochwertige Schmutzschleusen können

diesen Anforderungen standhalten: Sie sind

fest im Boden integriert und stellen somit

keine Barriere dar, sie sind behindertengerecht

und multifunktionell. Neben der

Schmutzaufnahme bieten moderne Eingangs

Matten Systeme noch weitere Ge-

Moderne

und

individuell

gestaltbare

Schmutzschleusen

stellen einen

echten Mehrwert

dar.

brauchsvorteile: Sie schützen

hochwertige Böden im Gebäude

– tragen somit entscheidend

zur deren Lebensverlängerung

bei - und sie sind durch

ihre individuelle Anpassungsfähigkeit

und Farbgestaltung

architektonisch besonders

wertvoll.

Moderne und individuell gestaltbare

Schmutzschleusen

stellen somit einen echten

Mehrwert dar und sind daher von Planern

und Architekten beim modernen, funktionellen

und nachhaltigen Bauen nicht

mehr aus dem Eingangsbereich wegzudenken.

Geggus E·M·S GmbH

Badweg 2

5103 Wildegg

Tel. 062 897 60 01

Fax 062 897 60 02

info@geggus.ch

www.geggus.ch


ADEV Energiegenossenschaft

Bestellen Sie

Ökostrom authentic!

«Mit unseren Solar-, Wind-

und Wasserkraftwerken

machen wir aus jedem

Wetter Ökostrom!», erklärt

Andreas Appenzeller, Geschäftsleiter

der ADEV

Energiegenossenschaft.

Die ADEV Energiegenossenschaft setzt

sich seit über 25 Jahren für eine dezentrale,

nachhaltige, sozialverträgliche und

erneuerbare Energieversorgung ein. Neben

über 60 Solar-, Wind- und Wasserkraftwerken

betreibt die ADEV auch 18

Nahwärmenetze, teilweise mit Blockheizkraftwerken,

die ausser Wärme auch

wertvollen Winterstrom liefern. Die ADEV

Energiegenossenschaft, ein Kind der

Anti-AKW-Bewegung, wurde 1985 als

Arbeitsgemeinschaft für dezentrale Energieversorgung

ADEV gegründet. Über

2000 Teilhaberinnen und Teilhaber tragen

heute die genossenschaftlich organisierte

ADEV Gruppe.

Die ADEV vermarktet Ökostrom authentic

direkt; er ist naturemade zertifiziert und

der Herkunftsnachweis (HKN) belegt seine

Herkunft. Mit dem Kauf von Ökostrom

authentic gestalten Sie aktiv die Energiewende!

Ökostrom online bestellen: www.adev.ch

Ökostrom Ökostrom bestellen oder

direkt unter unten stehender Adresse.

ADEV Energiegenossenschaft

Postfach 550

4410 Liestal

Tel. 061 927 20 30

info@adev.ch

www.adev.ch

oekotipp 1 / 13

43


Das passende energieeffiziente Luftfilterkonzept

für Ihre Gebäudelüftung

Saubere Luft ist eine unserer wichtigsten

Lebensgrundlagen. Ob bei der Arbeit im

Büro, in den eigenen vier Wänden oder bei

einem Spaziergang in der Natur – eine

hohe Luftqualität und ein behagliches

Raumklima sorgen für Wohlbefinden und

Lebensqualität. Mitverantwortlich für ein

gesundes Raumklima sind neben der Lüftungsanlage

auch die darin eingesetzten

Luftfilter: Diese haben einen entscheidenden

Einfluss auf den Energieverbrauch,

Lufthygiene und gesundheitliche Beschwerden

wie Allergien. Die Schweizer

Luftfilterherstellerin LTB AG engagiert sich

seit mehr als 30 Jahren für die Verbesserung

der Luftqualität. Mit dem neuen Produktlabel

«LTB SavEnergy» schafft sie die

ideale Voraussetzung für eine energieeffiziente

und umweltfreundliche Gebäudelüftung.

LTB SavEnergy beinhaltet momentan

folgende Produkte:

LTB SavE W-Line ® - Taschenfilter mit

Energie-Effizienz im Bereich A Dieser

Taschenfilter (verfügbar in den Filterklassen

M6, F7 und F9) ist mit einem gewellten,

44 oekotipp 1 / 13

LTB SavEnergy setzt einen

brandneuen Standard für energieeffiziente

und gesundheitsverträgliche

Luftfiltration!

mehrlagigen Filtermedium ausgestattet. Die

Wellenform vergrössert die Filterfläche und

bietet dadurch einen niedrigen Anfangsdruck.

LTB SavE E-Line – Taschenfilter mit Energie-Effizienz

im Bereich B Das Filtermedium

dieses Taschenfilters (verfügbar in den

Filterklassen F7 bis F9) wird von einer Vorfilter-

und einer Mikrofaserschicht umgeben

und führt dadurch zu einer erhöhten Staubspeicherfähigkeit.

Beide Produkte stehen für einen hohen Wirkungsgrad,

tiefe Druckverluste und geringe

Energiekosten. Die eingesetzten Filtermedien

sind ökologisch unbedenklich. Sie lösen

dank ihrer antibakteriellen Eigenschaft selbst

keine gesundheitlichen Beschwerden aus

und garantieren daher höchste Luftqualität.

Durch die Energieeinsparung wird zudem

auch der Co2-Ausstoss reduziert, was wiederum

zu einer Verbesserung der Aussenluft,

der gesamten Umwelt und zu geringeren

Betriebskosten führt.

LTB AG

Hammerstrasse 27

4410 Liestal

Tel. 061 927 42 20

ltb.info@ltbag.ch

www.ltbag.ch


oekotipp 1 / 13

45


Neue, vollflächig

klebende Folienbänder

aus dem Hause HANNO

HANNO, der Spezialist

für Baufugenabdichtung

aus Laatzen bei

Hannover, hat zwei neue

Folienbänder für die

Fensterfugenabdichtung

entwickelt.

Die Bänder der neuen Serie Hanno ®-DUO

Easy sind vollflächig mit einer Klebeschicht

versehen, so dass bei geeignetem Untergrund

kein zusätzlicher Folienkleber benötigt

wird. Zudem sind die Bänder dehnfähig, passen

sich optimal an Ecken und Kanten an und

nehmen so Bauteilbewegungen auf.

Hanno ®-DUO Easy ist vor allem für vorgehängte

Fensterelemente, wie man sie oft

in der Niedrigenergiebauweise antrifft, konzipiert

worden. Das zweite neue Band,

Hanno ®-DUO Easy+, verfügt über einen

zusätzlichen Klebestreifen auf der gegenüberliegenden

Seite. Hanno ®-Duo Easy+

ersetzt damit in vielen Bausituationen herkömmliche

Folienbänder.

Die neuen Folienbänder sind feuchtevariabel

und daher sowohl innen als auch aussen

einsetzbar. Der sd Wert für beide Bänder

liegt dabei zwischen 0,48 < sd < 12,0 m.

Die hohe Schlagregensicherheit von

> 1.050 Pa verhindert auf der Witterungsseite

das Eindringen von Feuchtigkeit. Auf

der Innenseite wird die wichtige Luftdichtheit

mit einem an-Wert


oekotipp 1 / 13

47


Dobi Inter AG

Haus der Schönheit

Die Firma Dobi Inter AG steht für Schönheit

und Ästethik. Herr S. Wehrli ist Eigentümer

der Firma Dobi Inter AG und wer Herr Wehrli

kennt, weiss wie innovativ und Zielstrebig

er ist. Auch wir, die Firma Zubler AG unterscheiden

uns von anderen Unternehmen

48 oekotipp 1 / 13

und gehen gezielt

auf unsere Kundenwünsche

ein. Die

Fenstertechnik der

Zubler AG ist spezialisiert

auf Fenster à

la Carte, sei es im

Umbau- oder Neubau.

Wir produzieren

alle Fenster

nach Mass in Hunzenschwil,

wie auch

die Neuen Fenster

für den Umbau von

Dobi Hair in Suhr.

Das Gebäude wurde

1971 erbaut und

entsprach natürlich

keinerlei der heutigen

Normen im

Minergie Bereich.

Dass das nicht ein herkömmlicher Fensterersatz

werden würde war ziemlich früh erkennbar

und die Neuen Fenster komplettieren

die ganze Fassade in Form und Design.

Welche Faktoren mussten wir beachten

und was waren die Kundenwünsche?:

– Guter Wärmedämmwert der Fenster Uw.

0.7 (Minergie)

– Witterungsbeständig (kein Nachstreichen

auf der Wetterseite)

– Langlebigkeit

– Tiefer G-Wert (Wärmedurchlasswert der

Sonne nach Innen, Raumtemparatur)

– Tiefer LT-Wert (Lichttransmission, angenehmes

Sonnenlicht)

– Heizkosten

– Stromkosten

– Design und Optik

– Qualität

Wir haben es geschafft! Alle Wünsche

konnten wir in das Projekt einfliessen lassen.

Dies ist auf dem Bild deutlich erkennbar.

Zubler AG

Fenstertechnik

5502 Hunzenschwil

Tel. 062 897 22 77

Fax. 062 897 44 68

zubler@zublerag.ch

www.zublerag.ch


Energiemanagementsysteme (EMS) in der Gebäudetechnik

Energieeffizienz – mehr als ein Schlagwort

Die Erhöhung der Energieeffizienz ist wichtiger

Bestandteil im Massnahmenkatalog

zur Energiewende. Ausgeklügelte Energiemanagementsysteme

(EMS) mit hochwertigen

Messgeräten der Optec AG sorgen

für die nötige Transparenz und ermöglichen

einen effizienten Energieeinsatz.

Ein erster Schritt ist dabei die präzise Erfassung

sämtlicher Energiedaten. Um ein Unternehmen

im Detail zu bewerten und eine Basis

für entsprechende Energieeffizienzmassnahmen

zu schaffen, müssen die Energieflüsse

ab der Versorgerseite nach unten hin aufgelöst

werden, d.h. wesentliche Verbraucher oder

Unternehmensteile müssen in Untermesstellen

einzel erfasst werden. In grösseren Unternehmen

ist daher mit mehreren Messpunkten

zu rechnen, was eine automatische Erfassung

erfordert. Wesentlicher Punkt für den Aufbau

eines solchen Datenerfassungssystems ist die

Definition der benötigten Daten (welche elektrischen

und energetischen Parameter?), der

Datenauflösung (unterschiedliche Daten benötigen

unterschiedliche Mittelungszeiten), der

Abfrageintervalle sowie der Kommunikationsarchitektur

(z.B. TCP/IP (Ethernet), Bacnet,

Profibus, Modbus)

Transparenz auch bei den Kosten Die

Stromrechnung ist in der Regel der Massstab

für die Kostenberechnung von Betriebsanlagen,

Gebäuden oder Infrastrukturobjekten.

Allerdings ist diese Rechnung

nur der sofort sichtbare Teil von manchmal

viel höheren Kosten unter Berücksichtigung

einer «verschmutzten» und unzuverlässigen

Energieversorgung. Neben den

direkten Elektrizitätskosten spielt auch die

effektive Auslastung von Energieverteilungsanlagen

und Einrichtungen sowie die

Zuverlässigkeit der Energieversorgung

eine wichtige Rolle bei der Wirtschaftlichkeit.

Daher schaffen Energiemanagementsysteme

von Optec über die verschiedenen

Netzebenen hinweg eine Netztransparenz,

welche es ermöglicht, «Sünder»

zu identifizieren, ineffiziente Prozesse

aufzudecken und entsprechende Energieeffizienzmassnahmen

einzuleiten. Viele

dieser Massnahmen sind meist mit geringen

finanziellen Investitionen zu erreichen.

Und selbst bei Kapitalinvestitionen ist

meist mit einem Return-of- Investment

innerhalb von 6 bis 18 Monaten zu rechnen.

Ökologisches Handeln für eine nachhaltige Zukunft

Chemisch-analytische Prüfungen

für Umwelt, Industrie und Medizintechnik

legen einen wichtigen Grundstein dafür

Sicherheit und Schutz von Mensch und Umwelt

ist im Interesse aller. Kantonale Fachstellen,

Umweltbüros und Kommunen zählen

auf verlässliche Parameter für ihre Überwachungs-

und Vollzugsaufgaben. Industrie,

Gewerbe und Privatpersonen benötigen

unkomplizierte Kontrolldaten zur Erfüllung

von Auflagen aus Verordnungen und Gesetzen.

Um zuverlässige Resultate und Daten

zu gewährleisten, braucht es engagierte

Menschen mit entsprechendem Know-how.

NIUTEC, das Labor für Industrie und Umwelt

gehört dazu und überzeugt seit Jahren als

leistungsfähiger Partner für Dienstleistungen

in Chemischer Analytik, Methodik und Entwicklung

in den Bereichen Umwelt, Industrie

und Medizintechnik.

Altlasten – eine schwere Last Die Erkundung

eines belasteten Standortes oder

die optimale Sanierung einer Altlast kann

nur mit dem Wissen erfolgen, welche

Schadstoffe in welchem Ausmass vorliegen.

NIUTEC verfügt über besondere

Kenntnisse bei der Erhebung der Bau- und

Nutzungsgeschichte auf Industriearealen

und stellt ihr grosses Know-how über mögliche

Kontaminationspotentiale – und natürlich

ihre routinierte Laboranalytik – ihren

Kunden gerne zur Verfügung.

Abfall – ein komplexer Fall Unsere moderne

Gesellschaft erzeugt trotz umfassender

Bemühungen immer mehr Abfall, der

sachgerecht entsorgt werden muss. Sei es

für die Anlieferung und Annahme von Abfällen

in Deponien oder Verbrennungs- und

Aufbereitungsanlagen, oder sei es für die

Abschätzung der Umweltauswirkungen –

NIUTEC steht ihren Kunden mit chemischem

Fachwissen und angepasster Analytik

zur Seite.

Boden – eine gesunde Basis Der nachhaltige

Schutz eines gesunden und fruchtbaren

Bodens ist nicht nur wichtig für eine

intakte Flora und Fauna, sondern auch für

ein vitales Leben von uns Menschen.

Optec AG

Guyer-Zeller-Strasse 14

8620 Wetzikon

Tel. 044 933 07 70

info@optec

www.optec.ch

NIUTEC AG

Labor für Industrie und Umwelt

Else Züblin-Str. 11

8404 Winterthur

Tel. 052 262 21 92

info@niutec.ch

www.niutec.ch

oekotipp 1 / 13

49


Regenwasser vor Ort nutzen, versickern oder behandeln

Mall zeigt dem Regenwasser, wo’s lang geht

Mit professionellen und

auf fugenlosen Stahlbetonbehälternbasierenden

Systemen zur

Nutzung, Versickerung

und Behandlung von

50 oekotipp 1 / 13

Niederschlagswasser ist

Mall bei dezentralen

Entwässerungslösungen

ein gefragter Partner.

Ziel der Regenwasserbewirtschaftung ist es

heute, beim Umgang mit Wasser den natür-

lichen Wasserhaushalt möglichst wenig zu

stören oder aber so gut wie möglich wiederherzustellen.

Nutzung statt Ableitung von

Regenwasser ist dabei nicht nur ökologisch,

sondern auch ökonomisch sinnvoll und spart

Trink- und Abwassergebühren. Abfliessendes

Regenwasser wird gefiltert, im Regenspeicher

gesammelt und als Betriebswasser

für Toiletten, zur Bewässerung oder für Reinigungszwecke

verwendet. Überschüssiges

Regenwasser wird versickert. Stärker belastetes

Niederschlagswasser von Fahrbahnoberflächen

muss vor der Versickerung behandelt

werden, um nachfolgende Anlagen

und Gewässer zu schützen. Mall steht mit

seinem technischen Beraterteam von der

Planung bis zur Realisierung von Entwässerungsprojekten

als verlässlicher Partner zur

Verfügung.

Mall AG

Moosburgstrasse 8

8307 Effretikon

Tel. 052 347 05 05

Fax 052 347 05 06

info@mall.ch

www.mall.ch


oekotipp 1 / 13

51


52 oekotipp 1 / 13


oekotipp 1 / 13

53


54 oekotipp 1 / 13


oekotipp 1 / 13

55


56 oekotipp 1 / 13


oekotipp 1 / 13

57


Mehrwert im Altbau –

innovative superflache Fussbodenheizsysteme

Fussbodenheizungen im

Altbau sind undenkbar?

Nicht mit den neuartigen

effidur Bodensystemen!

Denn die Kombination aus Stahl und Estrich

macht’s. Das Prinzip: zwei fest miteinander

effidur Bodensysteme zur Bewehrung

und Beheizung / Kühlung

im Alt- und Neubau

58 oekotipp 1 / 13

verbundene, profilierte Stahlbleche bilden

eine Wabenplatte, die flächig ausgelegt und

durch Klicksystem miteinander verbunden

werden. In diesen «Waben» sitzt die Warmwasserleitung.

Sind die Platten und das

Rohr verlegt, werden diese einfach mit dem

systemeigenen Fliessestrich vergossen.

Dabei ist nur eine Estrichüberdeckung von

5 mm notwendig. Auch stark beschädigte

Boden oder Fliesen genügen als Untergrund.

In Zahlen ausgedrückt, bedeutet das

15 mm Aufbauhöhe inklusive Estrich statt

der 65 mm bei einem konventionellen Heizestrich.

Der Zwerg in der Systemhöhe wird zum

Riesen in der Wärmeverteilung. Die Leitfähigkeit

des Stahlblechs, das direkt mit den

Heizrohren verbaut wird, ist exzellent, die

Estrichüberdeckung extrem gering. Zusammen

ein doppelter Vorteil: Denn die effidur

Systeme besitzen eine ähnlich komfortable

Regelbarkeit wie Heizkörper, anstatt der

allgemein bekannten Trägheit einer Fussbodenheizung.

Schon nach 10 Minuten ist

eine ideale, homogene Wärmeverteilung zu

verzeichnen. Und das bei geringer Vorlauf-

temperatur, was den Einsatz von Brennwertheizungen

und erneuerbaren Energien

ermöglicht.

Die innovative Kombination aus Stahlblech

und hochwertigem Fliessestrich ermöglicht

den Einsatz der Systeme für Verkehrslasten

von bis zu 500 kg/m² und dass bei einem

geringen Eigengewicht ab ca. 30 kg/m² inkl.

Estrich.

Neben dem privaten Wohnungsbau werden

die effidur Bodensysteme auch in der Sanierung

von denkmalgeschützten Gebäuden

wie beispielsweise dem Dresdner

Schloss in Sachsen / Deutschland, diversen

Kirchen sowie für Kindergärten, Schulen,

Museen und ähnliches genutzt.

Sato International AG

Stetterstrasse 21

5507 Mellingen

Tel. 056 483 44 44

Fax 056 483 44 45

info@satoag.ch

www.effidur.ch


Die Kompakt-Klasse

von Domotec

Egal ob Wärmepumpe

oder Gas-Brennwertkessel

– bei der Domotec

Rotex HPSU compact

und der Domotec GasSolarUnit

ist die komplette

Heizung auf nur 0,36–

0,64 m² untergebracht.

Minimaler Platzbedarf und einfache Installation

Domotec setzt mit der Kompakt-

Klasse völlig neue Massstäbe in Punkto Raumausnutzung.

Auf nur 0,36 m² bzw. 0,64 m² sind

die komplette Heizung, die Warmwasserbereitung

und ein 300 Liter bzw. 500 Liter Solar-

Schicht-Speicher untergebracht. Bei dieser

kompakten Bauweise ist der Wärmeerzeuger

(Gas-Brennwertkessel oder Luft-/Wasser-

Wärmepumpe) bereits in den Solarspeicher

integriert, was den Platzbedarf und auch in den

Installationsaufwand minimiert.

Hygienisches Trinkwasser Das Herzstück

der Domotec Kompakt-Klasse ist der Wärme-

speicher. Domotec Rotex ist einer der wenigen

Anbieter am Markt, der Wärmepumpentechnik

oder Gasbrennwert und hygienische Warmwasserbereitung

in einem Kompaktgerät kombiniert.

Mit Hilfe das Edelstahl-Wellrohr Wärmetauschers

wird das Trinkwasser erst während

der Entnahme aufgeheizt. Dies hat eine

kurze Verweildauer im Speicher und damit

Schutz vor Legionellenwachstum zur Folge.

Solar jederzeit nachrüstbar

Der integrierte Wärmespeicher

ist als Solar-Schichtspeicher

bereits für den Anschluss von

Solarkollektoren vorbereitet und

bei den Geräten mit 500 Litern

Speichervolumen ist die solare

Heizungsunterstützung direkt

integriert. Die Warmwasserbereitung

erfolgt hygienisch im

Durchlauferhitzerprinzip. Der variable

Aufbau der Domotec Speicher

erlaubt es, uneingeschränkt

unterschiedlichste Energieträger

und Wärmequellen mit einzubinden.

Domotec AG

Jürg Stenz

Leiter Technik

Lindengutstrasse 16

4663 Aarburg

Tel. 062 787 87 87

Fax 062 787 87 00

j.stenz@domotec.ch

www.domotec.ch

oekotipp 1 / 13

59


Geld gespart, Umwelt geschont.

Bodenbelagsrecycling

ökologisch sinnvoll

Durch Anwendung verschiedensterProduktionstechniken

und Rezepturen

lässt sich der Werkstoff

PVC zu Bodenbelägen

unterschiedlichster Anforderungen

verarbeiten.

Diese kommen seit vielen

Jahren vor allem auch

im Objektbereich mit öffentlichemPublikumsverkehr

zum Einsatz.

PVC-Bodenbeläge können

schwer entflammbar

eingestellt werden. Sie

sind wärmedämmend,

trittschall-isolierend, hygienisch,

leicht zu pflegen,

langlebig und recyclierbar.

60 oekotipp 1 / 13

Von Norbert Helminiak

Geschäftsführer ARP Schweiz

Langlebig und hoch belastbar In öffentlichen

Gebäuden, Schulhäusern und im

Spitalbereich werden üblicherweise PVC-

Homogenbeläge verwendet. Dabei handelt

es sich um ein- oder mehrschichtige

Beläge in Form von Bahnen oder Platten,

mit einheitlichem Aufbau in Bezug auf das

Material und vielfach auch in Bezug auf die

Dessinierung. Man findet die Beläge in

Eingangsbereichen, Büro- oder Klassenzimmern

aber auch in Operationssälen und

Krankenzimmern mit angeschlossenen

Nasszellen.

Schwerentflammbar und sicher In den

meisten öffentlichen Gebäuden werden -

insbesondere für Fluchtwege - Bodenbeläge

verlangt, die schwer brennbar und wenig

qualmend sind. Homogene PVC-Bodenbeläge

erfüllen diese Forderungen in höchstem

Masse. PVC-Bodenbeläge enthalten

mit dem Chloratom ein fest eingebautes,

natürliches Flammschutzmittel. Durch entsprechende

Rezepturgestaltung und Aufbau

können sie schwer entflammbar eingestellt

werden und erreichen die höchsten

Brandklassen.

Hygienisch und leicht zu reinigen Die

Oberfläche von PVC-Homogenbelägen

wird durch mechanisch-thermische Einwirkung

während der Herstellung praktisch

porenfrei gemacht. Solche Bodenbeläge

sind einfach und leicht zu reinigen, dank

weichmacherarmer Rezepturen ist sogar

die Anwendung abrasiver Entfleckungsmethoden

möglich. Da bereits durch einfache

Nassreinigung beste Hygieneeigenschaften

realisiert werden, verursachen PVC-Bodenbeläge

relativ geringe Kosten und Umweltbelastungen.

Das vorteilhafte Reinigungsverhalten

von PVC-Belägen macht sich

somit ökonomisch aber vor allem auch

ökologisch bemerkbar. Den positiven Effekt

dieses geringen Reinigungsaufwandes bei

Beurteilung der «Nachhaltigkeit» von PVC-

Bodenbelägen bestätigte bereits eine Studie

aus Österreich (GUA, 2002) und auch

Lebensdauerkostenanalysen aus Deutschland

über 20 Jahre für Bodenbeläge in Krankenhäusern

zeigen für PVC-Beläge Vorteile

bei Kosten und Materialaufwand von rund

20 % gegenüber handelsüblichen elastischen

Alternativbelägen.

Aufnahmen aus der Recyclinganlage

der AgPR in Troisdorf

Ökologisch sinnvoll verwertbar Wie bei

vielen Produkten des täglichen Gebrauchs,

so stellt sich auch bei Bodenbelägen irgendwann

am Ende ihrer Nutzung die Frage nach

der ökologisch aber auch ökonomisch sinnvollsten

Entsorgungsschiene. Die früher

häufig praktizierte Deponierung ist heute in

der Schweiz nicht mehr möglich. Der Grossteil

der ausgebauten Altbeläge gelangt daher

in Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA), was

aus ökologischer Sicht ohne Einschränkung

auch akzeptabel ist. Allerdings sind mit diesem

Weg ökonomische Nachteile durch die

seitens der KVA in nicht unerheblicher Höhe

erhobenen Annahmekosten verbunden. Diese

müssen in der Regel vom Material anliefernden

Unternehmer oder Bodenleger entrichtet

werden.

Den ökologisch und ökonomisch sinnvollsten

Verwertungsweg für Altbeläge, Verlegeabschnitte

und Reste bietet die Arbeitsgemeinschaft

für das Recycling von PVC-Bodenbelägen

(ARP Schweiz) an. Diese Arge

wurde 1996 mit Sitz in Aarau gegründet und

repräsentiert mit ihren Mitgliedern einen erheblichen

Anteil der Schweizerischen Bodenbelagsbranche.

Sie hat ein Logistik-System

aufgebaut, über das die geeigneten

Produkte gesammelt und dem Recycling

zugeführt werden. Die zu feinen Pulvern aufgearbeiteten

Materialien werden wieder zur

Herstellung hochwertiger Bodenbeläge eingesetzt.

Das System wird durch Solidaritätsbeiträge

der Mitglieder - führende Bodenbelagshersteller

und Händler - finanziert und

ermöglicht dem Altmaterial anliefernden

Unternehmer oder Bodenleger namhafte

Einsparungen für Transport, Arbeitszeit und

Entsorgungsgebühren.

Technisch, ökologisch und ökonomisch

empfehlenswert Im Bereich öffentlicher

Gebäude, Schulhäusern und in Spitälern haben

sich PVC-Bodenbeläge seit vielen Jahren

technisch bewährt. Sie erfüllen in allen

Belangen die gestellten Anforderungen, sind

pflegeleicht und langlebig. Das Preis-Leistungsverhältnis

von PVC-Produkten ist überzeugend.

Verschiedenste Studien kommen

in Bezug auf Ökobilanzen und bei der Beurteilung

der Nachhaltigkeit für die PVC-Bodenbeläge

– insbesondere aufgrund wenig

aufwendiger Reinigungseigenschaften und

guter Recyclierbarkeit – zu besten Resultaten.

In der Summe bleibt diese Belagsart die

erste Wahl für private und öffentliche Entscheidungsträger

was sich auch in den seit

mehreren Jahren stetig steigenden Verbrauchszahlen

niederschlägt.

ARP Schweiz

Aubrigstrasse 5

8810 Horgen

Tel. 043 931 02 00

Fax 043 931 09 72

info@arpschweiz.ch

www.arpschweiz.ch


oekotipp 1 / 13

61


Die neuen Alba ®balance Gipsbauplatten

Wo Energieeffizienz

den Komfort steigert

Energieeffizientes Bauen ist das Gebot

der Stunde. Gleichzeitig steigen aber auch

die Anforderungen an maximalen Raumkomfort.

Mit den völlig neuartigen

Alba ®balance Gipsbauplatten von Rigips

können nun beide Vorgaben effizient und

wirtschaftlich unter einen Hut gebracht

werden. Möglich machen das innovative

Mikrokapseln mit Phase Change Material

(PCM), die in die Gipsmatrix eingefügt sind.

Sie sorgen dafür, dass über dem Komfortbereich

liegende Raumwärme in den Platten

latent gespeichert und beim Absinken

der Raumtemperatur automatisch wieder

abgegeben wird. Das schafft ein ausgewogenes

Raumklima und der Energieverbrauch

für die Heizung und Kühlung lässt

sich signifikant senken.

Alba ®balance Gipsbauplatten bieten alle

bekannten Vorteile des Trockenbaus. In Gebäuden

mit dichten Hüllen und grossen

Fensterflächen sorgen sie darüber hinaus

für einen hochwirksamen sommerlichen

Wärmeschutz. Weil sie auch die Abwärme

von Bürogeräten und Beleuchtung absorbieren,

ersparen sie bei der Sanierung älterer

Nutzbauten in vielen Fällen den nachträglichen

Einbau von Klimaanlagen bzw.

-geräten.

Alba ®balance Gipsbauplatten lassen sich

als Beplankung für Vorsatzschalen und

Ständerwände sowie als Bekleidungen von

abgehängten Decken, Dachstöcken und

62 oekotipp 1 / 13

Holzbalkendecken einsetzen. Im Holzbau

ermöglichen sie es, die thermische Masse

auf das Niveau eines massiven bzw. konventionell

erstellten Gebäudes zu bringen.

Dies begegnet bekannten Vorurteilen gegenüber

dieser ökologisch sinnvollen Bauweise.

Bei der energetischen Sanierung

von Altbauten ersetzen sie die ausgleichende

thermische Wirkung des Mauerwerks,

welche mit herkömmlichen Trockenbauplatten

in der Regel verloren geht.

Ausgezeichnete Ökobilanz Die Ökobilanz

von Bauten umfasst neben der energetisch

sinnvollen Bauweise, den Haustechnikanlagen

und Energiesystemen auch

Baumaterialien sowie deren Transporte und

Entsorgung. Dabei muss der ganze Lebenszyklus

von der «Wiege bis zur Bahre» betrachtet

werden.

Alba ®balance Gipsbauplatten werden mit

heimischem Rohgips in den schweizerischen

Rigips Werken hergestellt. Das garantiert

kurze Transportwege vom Steinbruch

zur Produktionsstätte und von dort

zum Markt. Die Fabrikation erfolgt mit modernsten,

energieeffizienten Brennern der

neuesten Generation, umweltfreundlichem

Erdgas und Ökostrom. Einmal verbaut, verursachen

die Platten keine CO2-Emissionen

mehr: Vielmehr helfen sie, den Energieverbrauch

zu senken – beim Heizen ebenso

wie beim Einsatz mechanischer Lüftungs-

und Klimaanlagen.

Die PCM-Mikrokapseln sind ökologisch

ebenso unbedenklich und langlebig wie der

natürliche Baustoff Gips. Dauertests von

RAL haben bewiesen, dass sich der

Schmelz- und Verflüssigungsprozess für die

Wärmespeicherung und -abgabe unbegrenzt

wiederholen lässt. Das garantiert eine

Nutzungsdauer der Alba ®balance Gipsbauplatten

von mindestens 30 Jahren. Abschnitte

und Rückbaumaterialien können problemlos

im Rigips-eigenen RiCycling ® Werk wiederaufbereitet

und für die Produktion neuer

Gipsbauplatten eingesetzt werden.

Rigips AG

Gewerbepark

Postfach

5506 Mägenwil

Tel. 062 887 44 44

www.rigips.ch

Das in die

Gipsmatrix der

Alba ®balance

Platten eingefügte

Phase

Change Material

speichert

überschüssige

Wärme latent

und gibt diese

erst wieder

ab, wenn

sie benötigt

wird.


oekotipp 1 / 13

63


64 oekotipp 1 / 13


oekotipp 1 / 13

65


Bezugsquellen

Anlagebau Biogas

Anlagebau Kompostierung

Compag Recycling + Umwelttechnik AG

Seestr.16

8280 Kreuzlingen

071 282 30 00

info@compag.ch

www.compag.ch

Arealpflege

Ilsebo Handels AG

Rebenstr. 189

5463 Wislikofen

056 250 50 06

info@ilsebo.ch

www.ilsebo.ch

Biologischer Pflanzenschutz

Dünger

Andermatt Biocontrol AG

Stahlermatten 6

6146 Grossdietwil

062 917 50 05

www.biocontrol.ch

Dämmen

Dachsysteme

Paul Bauder AG

Alte Zugerstr. 16

6403 Küssnacht am Rigi

041 854 15 60

info@bauder.ag

www.bauder.ag

Dichtungssysteme

Absturzsicherungen

Hofer Dichtungssysteme GmbH

Im Graben 4

4322 Mumpf

062 873 20 17

info@luxtop.ch

www.wolfin-hofer-luxtop.ch

Eingangsmatten

Schmutzschleusen

Geggus E.M.S GmbH

Badweg 2

5103 Wildegg

062 897 60 01

info@geggus.ch

www.geggus.ch

Elektrowerzeuge

FEIN Suisse AG

Bernstr. 88

8953 Dietikon

044 745 40 07

www.fein.ch

Fugenlose Wand+Bodenbeläge

Mineralische Beläge

Naturofloor GmbH

Karlihofstr. 7

7208 Malans

081 330 60 14

info@naturofloor.ch

www.naturofloor.ch

66 oekotipp 1 / 13

Gebäudeunterhalts-Reinigung

Umgebungsreinigungen

Öko-Reinigungsservice GmbH

Albisriederstr. 232

8047 Zürich

043 931 72 17

info@oeko-reinigungsservice.ch

www.oeko-reinigungsservice.ch

Heizung + Solar

Nah und Fernwärme

a energie AG

Bernstr. 4

3054 Schüpfen

031 872 11 11

www.aenergie.ch

Holzbau

Messebau

Nüssli (Schweiz) AG

Hauptstr. 36

8536 Hüttwilen

052 748 22 11

www.nussli.com

Holzplatten Produkte

Küchenbau

Plattform. Holzplatten und Holzprodukte

GmbH

Untergütschstr. 12

6033 Luzern

041 240 73 46

info@plattform-luzern.ch

www.plattform-luzern.ch

Immobilien

Liegenschaftsverwaltung

homegate AG

Webereistrasse 68

8134 Adliswil

044 711 86 69

info@homegate.ch

www.homegate.ch

Keramische Wand

und Bodenbeläge

Ofen - Cheminéebau

Loher SA

Luzernerstr. 22

5630 Muri

056 664 12 06

info@lohersa.ch

www.lohersa.ch

Küchen

Küchengeräte

Alpnach Küchen AG

Bergackerweg 5

4802 Strengelbach

062 746 86 86

info@alpnachkuechen.ch

www.alpnachkuechen.ch

Metallbau

Treppenbau

Metallbau Q37 GmbH

Quellenstr. 37

4310 Rheinfelden

061 833 05 55

q37@bluewin.ch

www.metallbauq37.ch

Montageservice

Photovoltaik

Urs Bühler Energy Systems and

Engineering

Seemattstrasse 21B

6333 Hünenberg See

041 780 07 36

www.alustand.ch

Natursteine

Easy Natursteine AG

Tägertschistr. 7

3110 Münsingen

031 721 23 14

www.easynatursteine.ch

Photovoltaik

Solar

WindGate AG

Industriestrase 44

8304 Wallisellen

044 830 90 30

info@windgate.ch

www.windgate.ch

Regenwassernutzung

Haustechnik

Regenfänger.ch

Grubenweg 11

5074 Eiken

062 871 95 30

info@regenfaenger.ch

www.regenfaenger.ch

Solarbatterien

Photovoltaik

Sumatrix AG

Industriestr. 783

5728 Gontenschwil

062 767 00 62

info@sumatrix.ch

www.sumatrix.ch

Solartechnik

Solarwärme und Solarstrom

Soltop Schuppisser AG

St. Galerstr. 5

8353 Elgg

052 364 00 77

info@soltop.ch

www.soltop.ch

Stahlzargen

Metalltüren

Elkuch Eisenring AG

Unterdorfstr. 26

9243 Jonschwil

071 929 75 75

office@elkuch.com

www.elkuch.com

Tischbeschläge

Mineralwerkstoffe Varicor

Meyer AG

Herdern 10

6373 Ennetbürgen

041 620 16 57

info@meyer-systeme.ch

www.meyer.ch

Treppenlifte

Poollifte

Homelift Suter GMbH

Chilcherlistr. 1

6055 Alpnach Dorf

041 671 00 88

www.homelift.ch

Eintrag

registrieren

unter

062 873 08 08


oekotipp 1 / 13

67


68 oekotipp 1 / 13

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine