18. SÜDBADISCHER LEHRERTAG (2011) - VBE Baden-Württemberg

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18. SÜDBADISCHER LEHRERTAG (2011) - VBE Baden-Württemberg

18. SÜDBADISCHER

LEHRERTAG (2011)

Termin: Mittwoch, den 19. Oktober 2011

Uhrzeit: 9.00 Uhr – ca. 16.45 Uhr

Ort: Kirchzarten; vormittags im Kurhaus Kirchzarten, nachmittags im Schulzentrum

Tagungsprogramm

9.00 - 9.30 Uhr Eröffnung und Begrüßung, Ekkehard Gabriel, Vorsitzender des VBE-Südbaden

Grußworte: Andreas Hall, Bürgermeister der Gemeinde Kirchzarten

9.30 - 12.15 Uhr Körpersprache im Unterricht – Soziale Kompetenz

ist erlernbar

Referent: Prof. Dr. Rudi Heidemann, Stuttgart

11.00 - 11.20 Uhr Pause

12.15 - 14.15 Uhr Mittagspause: Es besteht Gelegenheit zum Mittagessen im Kurhaus und

in einigen nahegelegenen Gaststätten. Im Foyer des Schulzentrums werden

Suppe, Kaffee und Kuchen sowie belegte Brötchen angeboten.

14.15 - 16.45 Uhr 17 Arbeitskreise zur Auswahl dazwischen 30 Minuten Pause

AK 1 Körpersprache vor Gruppen

Eine der Grundaussagen der Theorie der Körpersprache lautet:

Man kann sich nicht nicht verhalten. In jedem Augenblick signalisiert

der Körper irgendetwas, je nachdem, was ich gerade denke

und empfinde. Menschliche Kommunikation läuft im Verhältnis

2/3 (nonverbal) zu 1/3 (verbal) ab. Körpersprachliche Signale

haben also für die menschliche Kommunikation und für die Personwahrnehmung

anderer eine größere Bedeutung als das gesprochene

Wort. Vieles davon geschieht unbewusst und ist

trainingsmäßig nicht zugänglich. Aufgabe des Workshops wird

es aber sein, die Teile des Verhaltens von Vortragenden vor Gruppen

herauszustellen, die zur Verbesserung professioneller Fertigkeiten

trainierbar sind.

Nach einem einführenden Vortrag sollen die Teilnehmerinnen und

Teilnehmer im Workshop Gelegenheit erhalten, sich mit Hilfe von

kurzen Videoaufzeichnungen für das eigene Verhalten vor Gruppen

zu sensibilisieren.

Leitung: Prof. Dr. Rudi Heidemann, Stuttgart

AK 2 Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperakivitätsproblematik

in der Schule – Möglichkeiten der

schulischen Diagnostik und individuellen

Förderung

Ausgehend von einem Fallbeispiel aus der schulpädagogischen

Praxis werden in einem ersten Teil die für die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsproblematik

typischen Merkmale, Entwicklungsverläufe

im Kindes- und Jugendalter, relevante

Entwicklungs- und Entstehungsbedingungen sowie Möglichkeiten

der Intervention in Netzwerk der psychosozialen und medizinischen

Versorgung vermittelt.

In einem zweiten Teil werden Möglichkeiten der schulischen Diagnostik

und individuellen Förderung für die Schulpraxis thematisiert

und konkretisiert. Dabei wird ein diagnostisches Instrument,

das „Aufmerksamkeits-Defizit-Screening-für-die-Grundschule

(ADH-S-G)“, das an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für

die schulische Diagnostik entwickelt wurde, sowie eine Handreichung

für Lehrkräfte zur schulischen Förderung von Kindern mit

ADHS vorgestellt und diskutiert.

Leitung: Professorin Dr. Karin Schleider, Dipl.-Psychologin und

Sonderpädagogin, Pädagogische Hochschule Freiburg

AK 3 Auf die Stimme kommt es an

Lehrerinnen und Lehrer sind besonders auf eine gesunde, belastbare,

tragende und ansprechende Stimme angewiesen – es

ist das zentrale Werkzeug, das Kapital. Die Anforderungen im

pädagogischen Alltag sind hoch: Die Stimme muss häufig gegen

zahlreiche Nebengeräusche eingesetzt werden, darf dabei aber

nicht ermüden oder verschleißen. Unter einer eingeschränkten

und überlasteten Stimme leidet zunächst der Unterricht, im Folgenden

auch die Gesundheit. Im Arbeitskreis werden theoretische

Grundlagen praktische Übungen zu Haltung, Atmung und Stimmeinsatz

durchgeführt sowie Tipps zur Stimmhygiene im Schulalltag

vorgestellt. Bitte bequeme Kleidung und Schule tragen.

Leitung: Edda Langecker, Fachleiterin Musik am Realschulseminar

Freiburg, stellvertretende VBE-Landesvorsitzende

AK 4 Wege und Möglichkeiten gemeinsamen

Lernens von Schülerinnen und Schülern mit

und ohne Behinderung in einer Realschulklasse

Seit März 2009 gilt in Deutschland die Konvention der Vereinten

Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderung. Im Bereich

Bildung soll niemand mehr aufgrund einer Behinderung vom

allgemeinen Schulsystem ausgeschlossen werden. Leitbild ist das

gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne

Behinderung. Seit 8 Jahren lernen sechs Schülerinnen und Schüler

der Außenklasse der Malteserschloßschule (Schule für Geistigbehinderte)

in Heitersheim gemeinsam mit Regelschülern. Zunächst

besuchten alle eine Grundschule, aktuell befindet sich die Klasse

an einer Realschule. Der Leiter des Arbeitskreises arbeitet seit Beginn

als Sonderschullehrer in der Klasse. Im Rahmen dieses Arbeitskreises

sollen folgende Fragen und Inhalte behandelt werden:

• Aktuelles zum Thema Inklusion

• Wie muss Unterricht gestaltet werden, damit Schülerinnen und

Schüler mit einer geistigen Behinderung gemeinsam mit Realschülern

der 8. Klasse lernen können?

• Wie sehen erfolgreiche Unterrichtsvorhaben aus? Hier sollen konkrete

Beispiele für die Fächer Deutsch und Kunst dargestellt werden.

• Welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit ein erfolgreiches

gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe gelingt?

• Rückfragen und Diskussion

Leitung: Patrick Häberle, Fachberater Schule für Geistigbehinderte

am Schulamt Freiburg, Sonderschullehrer


Südbadischer Lehrertag

Seit 18 Jahren in Folge:

größter Bildungskongress in Südbaden

AK 5 Übephasen gestalten

Üben ist eine zentrale Phase im Lernprozess, hier entscheidet

sich, wie nachhaltig das Lernen ist und wie gut verschieden

starke Lerner vom Unterricht profitieren. Oft aber ist man in der

Praxis mit dem Aufgabenmaterial und dem methodischen Ablauf

nicht recht zufrieden. Der Vortrag versteht sich als Einstieg in eine

Weiterentwicklung der Übekultur: Welche Ziele sollte man beim

Üben im Blick haben? Woran erkennt man gute Übungsaufgaben?

Auf welche Weise kann man Übephasen organisieren?

Diese Fragen werden an einer Vielzahl von Aufgabenbeispielen

und methodischen Anregungen diskutiert. Die Teilnehmer lernen

dabei, das Potential von Übungsaufgaben aus verschiedenen

Schulbüchern zu analysieren und Ideen für die eigene unterrichtliche

Umsetzung zu entwickeln.

Leitung: Prof. Dr. Lars Holzäpfel, Institut für mathematische

Bildung (IMBF), Pädagogische Hochschule Freiburg

AK 6 Psychologische Methoden der individuellen

Stressbewältigung

Heutzutage gilt es fast als Statussymbol, ständig im Stress zu

sein. Was darunter leidet ist meist unser Wohlbefinden. In diesem

Workshop möchten wir Sie dazu anregen, sich mit Ihren "inneren

Antreibern" kritisch auseinanderzusetzen und Ihnen Impulse für

einen möglichen Umgang geben. Zunächst klären wir mit Ihnen

Begriffe wie Stress, Belastung und Beanspruchung. Auf dieser

Grundlage werden wir in die persönliche Reflexion und in den

Austausch mit der Gruppe gehen.

Leitung: Anna-Kristin Schallner, Dipl. Psychologin; Stephanie

Höfler, Dipl. Psychologin. Beide: Schulpsychologische Beratungsstelle

Freiburg

AK 7 Wenn Verhalten stört

Manches Schülerverhalten erscheint störend, provoziert und

passt offenbar nicht in den Unterrichtsalltag. Störendes Verhalten

als Herausforderung mit seinem Grund und Zweck – wie können

Lehrer/-innen dies verstehen und entsprechend reagieren? Der

lösungsorientierte Ansatz bietet Ihnen als Lehrkraft und Ihren SuS

die Möglichkeit, einen Blickwechsel zu wagen und das Problem

als Chance zu nutzen.

Dabei richten wir den Blick auf vorhandene Ressourcen und

handlungsleitende Ziele. In diesem Arbeitskreis wollen wir einen

Einblick in den lösungsorientierten Ansatz geben und folgende

Aspekte näher betrachten:

• Lösungsorientierte Haltung in der Schule

• Hilfreiche lösungsorientierte Fragetechniken

• Die Struktur von lösungsorientierten Zielgesprächen.

Leitung: Elisa Schley, Sonderschullehrerin und Lösungsorientierte

Beraterin, Michael Eisele, Sonderschulrektor, LOA Trainer.

Beide: Heinrich-Hoffmann-Schule, Riegel, Jugendhilfezentrum

St. Anton

AK 8 Elterngespräche führen – auch in

schwierigen Situationen

In diesem Arbeitskreis werden theoretische Gesprächsgrundlagen

und konkrete Fallbeispiele besprochen, um sich auch bei

schwierigen Gesprächen sicher zu fühlen.

Leitung: Ulrike Mölbert, Realschullehrerin, Schulzentrum Steinen

AK 9 Höflichkeit – ein Training in respektvollem

Umgang und gutem Benehmen

Folgende Themen werden im Mittelpunkt von kurzem Vortrag,

Einzel- und Gruppenarbeit und Plenumsgespräch stehen:

- Was ist Höflichkeit?

- Wege des Erwerbs von Regeln der Höflichkeit.

- Wie im Schulalltag die Löschung ungünstiger und den Aufbau

erwünschter Verhaltensmuster unterstützen?

Vorstellung eines von Eva Wegener entwickeltes Höflichkeitstraining.

Leitung: Eva Wegener, Dipl. Psychologin, Realschullehrerin

Staudinger Gesamtschule, Freiburg

AK 10 Bewegungsförderung im Spiel

Mit der Klasse zu spielen ist keine verlorene Zeit, sondern Gewinn

für alle. Spielen fördert die Kinder ganzheitlich und wirkt

sich sogar positiv auf die schulischen Leistungen aus. In diesem

Arbeitskreis werden vielfältige und attraktive Spielideen vermittelt

und auch gemeinsam ausprobiert: Spiele im Stuhlkreis und

Spiele, die ohne Vorbereitung und Umräumen möglich sind;

Spiele, die in Bewegung und solche, die zur Ruhe bringen.

Leitung: Norbert Stockert, Diplompädagoge, Spielpädagoge

und Mitarbeiter beim Spielmobil Freiburg e.V.

AK 11 Resilienz und Ressourcenorientierung –

Beispiele aus der Schulpraxis

Resilienz und Ressourcenorientierung sind gängige Begriffe aus

der Pädagogik aller Schularten und stellen Orientierungspunkte

konzeptioneller Weiterentwicklung dar.

Wie sieht das in der Praxis aus? Was kann ich als Lehrer damit

anfangen? In einem Vortrag werden neben einer kurzen Übersicht

Beispiele aus der Schulpraxis der Erziehungshilfe sowie der

Bezug zu den neuen Bildungsplänen dargestellt, die übertragbar

sind auf alle Schularten.

Im Anschluss findet eine Arbeitsphase statt, um Handlungsansätze

für die eigene Praxis im Schulalltag zu erarbeiten.

Leitung: Wolfgang Braun, Sonderschullehrer, Klinikschule

Freiburg

AK 12 Datenschutz in der Schule – Verschlüsselung

von Daten auf dem USB-Stick

USB Sticks sind praktisch: sie passen in jede Tasche, große Datenmengen

lassen sich sehr platzsparend transportieren aber leider

gehen die "kleinen Dinger" auch leicht verloren. Alle Daten

auf dem Stick stehen dann dem Finder zur Verfügung. Noten und

auch andere personenbezogene Daten müssen von daher verschlüsselt

sein. In unserem Arbeitskreis lernen Sie zwei Programme

kennen, mit denen sie ihre Daten sicher und kostenfrei

verschlüsseln können. Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse

im Umgang mit dem Computer. Mitzubringen sind ein leerer USB

Datenstick mit mindestens 2 GB Speicherkapazität.

Leitung: Wolfgang Schmitt, RKR, Emil-Dörle-Realschule Herbolzheim,

Vorsitzender des VBE Kreisverbandes Freiburg;

Meinrad Seebacher, RKR, Realschule Kollnau, Personalrat und

Geschäftsführer des VBE-Südbaden


AK 13 Ganztagesschule – aber richtig!

Ausgehend von praktischer Erfahrung soll den Teilnehmern

- ein in sich schlüssiges Ganztagskonzept

- eine umgesetzte Organisationsform (gebunden)

- die Vielschichtigkeit des Personalsbedarfs und -einsatzes

als Ausgangssituation für eine Lebensgemeinschaftsschule am

Beispiel der Adolf-Kumaul-Grundschule in Graben-Neudorf dargestellt

werden.

Leitung: Otmar Winzer, Rektor, stellvertretender VBE-Landesvorsitzender;

Stephanie Bange, Konrektorin, Mitglied der VBE-

Verbandsleitung.

AK 14 Rechtsfragen zum Beamtenrecht

und Versorgungsrecht

Das neue Dienstrecht ist seit dem 1. Januar 2011 für alle Beamtinnen

und Beamte verbindlich und rechtsgültig. Dieses neue

Dienstrecht löst das alte Landesbeamtengesetz und einige andere

Gesetze ab und verändert viele Gesetze und Verordnungen.

Was bringt es neues für den Bereich der Zurruhesetzungsgrenzen,

der Versorgungsbezüge (Pension) und der Teilzeitbeschäftigungs-

und Beurlaubungsmöglichkeiten? In diesem Arbeitskreis

werden die Auswirkungen für die Beamtinnen und Beamten dargestellt.

Im Anschluss an den Arbeitskreis können auf Wunsch

für VBE-Mitglieder Einzelberatungen erfolgen.

Leitung: Franz Wintermantel, Realschulkonrektor, Wentzinger-

RS, Freiburg; Mitglied des Bezirkspersonalrats beim RP Freiburg;

VBE-Referat Recht und Besoldung.

AK 15 Qualitätskriterien für die Beratung von

Unterricht: Eckpunkte, Reflexionen und

Erstellung eines Gesprächsleitfadens

Im Arbeitskreis wird eine Auswahl verallgemeinbarer Qualitätskriterien

zu Beratung von Unterricht zur Diskussion gestellt und

anlassbezogen reflektiert. Dazu werden die Teilnehmer gebeten,

jeweils eine kurze Szene einer gelungenen und einer misslungenen

Beratungssituation „mitzubringen“. Ziel ist die Erstellung

eines Gesprächsleitfadens, der gleichermaßen offen sowie strukturgebend

und ergebnisorientiert ist. Ergänzend sollen Bausteine

zur Gesprächsführung entwickelt werden, mithilfe derer die eigenen

Ansichten (Einstellungen und Haltungen) formuliert und dem

Gegenüber Freiräume eröffnet werden, seine Vorstellungen und

Beweggründe mitzuteilen.

Leitung: Dr. Ralf Streicher, Realschullehrer, Landesinstitut für

Schulentwicklung, Stuttgart

Sprechstunde des

VBE-Südbaden

Jeden Schul-Mittwoch,

von 15.00-17.00 Uhr

Telefon: 0761-59 32 85 0

e-post:

geschaeftsstelle@vbesuedbaden.de

VBE im Internet: www.vbe-bw.de

und www.vbe-suedbaden.de

AK 16 Auf die Haltung kommt es an!

Unter dieser Devise haben sich im Jahr 2010 zahlreiche Pädagoginnen

und Pädagogen aus dem Raum Freiburg zusammengeschlossen,

um den „Weg der schnellen Didaktik“ beim naturwissenschaftlichen

Forschen zu verlassen und die Frage des Kindes

an der Natur in den Vordergrund zu stellen. Im Arbeitskreis

soll Lehrkräften vermittelt werden, wie Neugier und Forscherdrang

jenseits von vorgefertigten, kleinschrittigen „Unterrichtsrezepten“

im Umgang mit Experimenten gefördert und erhalten

werden können. Dabei geht es zum einen darum, dass Kinder

und Jugendliche eine neugierige Forschungshaltung aufbauen,

zum anderen darum, dass Lehrkräfte bereit sind, sich mit ihnen

auf diesen suchenden Weg zu begeben. Da der Sprache beim

Erwerb eines „Natur-Wissens“ eine zentrale Bedeutung zukommt,

muss auf ihre Verwendung besonderer Wert gelegt werden.

Schließlich ist es wünschenswert, die Vielzahl naturwissenschaftlich-technischer

Berufsbilder aufzuzeigen, um die spätere

Berufswahl der Schüler/-innen auf eine breitere Basis zu stellen.

Leitung: Charlotte Willmer-Klumpp, Realschullehrerin, Wilhelm-August-Lay

Schule Bötzingen, Fachberaterin Schulentwicklung

beim SSA Freiburg

AK 17 Ein Jahresausflug auf den Schauinsland

Die Schauinslandbahn ist für Sie und Ihre Klasse der Schlüssel

zur Bergwelt und Garant für rundum gelungene Schulausflüge,

Wandertage und Unterrichtsstunden der besonderen Art. Freiburgs

Hausberg bietet vielfältige Möglichkeiten für Schülerinnen

und Schüler hoch oben auf 1284 m. Wir organisieren unvergessliche

Erlebnisse und unterstützen Sie gerne aktiv bei Ihrer Planung.

Lassen Sie sich inspirieren und verknüpfen Sie mit uns Ihre

aktuellen Lerninhalte mit den Themen Technik, Natur, Sport und

Spielspaß. Die Schauinslandbahn und Schwarzwald live, der Servicepartner

für Gruppenangebote in der Bergwelt Schauinsland

stellen sich und Ihre Klassenangebote vor. Vortragsbeginn: 14.15

Uhr; Dauer ca. 1 Std.

Leitung: Dorothee Krüger, Freiburger Verkehrs AG;

Vera Schuler, Schwarzwald-live, Oberried

Während des

südbadischen Lehrertags

findet in Kirchzarten die größte

Lehr- und

Lernmittelausstellung

in Baden-Württemberg

außerhalb der großen

Bildungsmessen statt.

Nutzen Sie

auch diese

Gelegenheit !


Organisation des Lehrertages:

Ekkehard Gabriel, Vorsitzender des VBE-Südbaden

Tagungsleitung:

Ingrid Furrer, Vorstandsmitglied des VBE-Südbaden

Meinrad Seebacher, Geschäftsführer des VBE-Südbaden

Franz Wintermantel, Vorstandsmitglied des VBE-Südbaden

Tagungsgebühr:

5 Euro für Mitglieder / 8 Euro für Nichtmitglieder (seit 18 Jahren unveränderte Gebühr)

Anerkennung als Fortbildungstagung:

Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung sowie die Freistellung vom Unterricht für den Besuch der Tagung

erfolgt durch die Schulleiterin / den Schulleiter. Bei Freistellung vom Unterricht durch die Schulleiterin / den Schulleiter

erhalten die Tagungsteilnehmer automatisch Dienstunfallschutz.

Anmeldung:

Wegen der Tagungsraumgröße und der Zuordnung zu den Einzelveranstaltungen ist eine Anmeldung dringend erforderlich.

Verwenden sie bitte das nachfolgende Formular.

Anmeldungen bis spätestens 10. Oktober 2011

Die Zulassung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Bei 600 Anmeldungen erfolgt ein Zulassungsstop.

Sofern Sie keine Absage erhalten, sind Sie automatisch zugelassen!

Hiermit melde ich mich zum Südbadischen Lehrertag 2011 an:

Name Vorname Schule

PLZ Wohnort Straße

e-post-Adresse: Telefon (privat):

VBE-Mitglied: ❐ ja ❐ nein ❐ Student/in

Ich nehme an folgendem Arbeitskreis teil (bitte geben Sie jeweils mindestens 4 Möglichkeiten an!)

Arbeitskreis: AK ______ alternativ AK ______ alternativ AK ______ alternativ AK ______

Sofern Sie keine Absage erhalten, sind Sie zu einem der 4 benannten AKs zugelassen.

Die Tagungsgebühr bezahlen Sie bitte zu Beginn der Tagung.

Es besteht die Möglichkeit, einen Mittagsimbiss im Schulzentrum oder ein Mittagessen in den nahegelegenen

Gaststätten bzw. direkt im Kurhaus einzunehmen. Suppe, belegte Brötchen, Kaffee und Kuchen sowie nichtalkoholische

Getränke werden ab 12.30 Uhr im Foyer des Schulzentrums ohne Vorbestellung angeboten.

Ort, Datum Unterschrift der Teilnehmerin/des Teilnehmers

Unterschrift der Schulleitung bei Freistellung vom Unterricht

Anmeldungen an: VBE-Geschäftsstelle Südbaden, Gewerbestraße 75, 79194 Gundelfingen

Fax: 0761 / 59 32 85 1 – e-post: geschaeftsstelle@vbesuedbaden.de – online unter: www.vbe-suedbaden.de

Verantwortlich: Ekkehard Gabriel, Vorsitzender des VBE-Südbaden, Gewerbestraße 75, 79194 Gundelfingen


Sammelanmeldung zum

SÜDBADISCHEN LEHRERTAG 2011

Spätester Anmeldeschluss: 10. Oktober 2011

Arbeitskreise: Bitte geben Sie je Lehrer/in mindestens 4 verschiedene Arbeitskreise an. Nur so können wir bei

dem bisher üblichen, großen Besucherandrang eine sinnvolle Verteilung auf die Arbeitskreise vornehmen. Die Belegung

eines AKs durch ein ganzes Kollegium ist nicht möglich! Der größte Teil der Arbeitskreise ist auf 20 – 30 Personen

begrenzt. Jede/r Lehrer/in kann nur an einem Arbeitskreis teilnehmen.

Mittagsessen: Es besteht die Möglichkeit, einen Mittagsimbiss im Schulzentrum Kirchzarten oder ein Mittagessen

in den nahe gelegenen Gaststätten einzunehmen. Suppe, belegte Brötchen, Kaffee und Kuchen werden ab 12.20

Uhr im Schulzentrum ohne Vorbestellung angeboten, ebenso nichtalkoholische Getränke.

Die nachfolgend aufgeführten Lehrer/innen unserer Schule nehmen am SÜDBADISCHEN LEHRERTAG 2011 teil

und entscheiden sich für nachfolgend aufgeführte Arbeitskreise. Der Tagungsbeitrag (5 Euro für Mitglieder und 8 Euro

für Nichtmitglieder) wird zu Beginn des Lehrertages je Teilnehmer einzeln erhoben.

- bitte in Druckschrift ausfüllen -

Nr. Name Vorname

1

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14.15 - ca. 16.45 Uhr

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Bei einer Sammelbestellung erhält die Schule einen schriftlichen Bescheid über ihre Zulassung.

Bei Einzelanmeldungen erfolgt ein schriftlicher Bescheid nur bei einer Absage.

Einsenden an: VBE-Geschäftsstelle Südbaden, Gewerbestraße 75, 79194 Gundelfingen

Fax: 0761 – 59 32 85 1, e-post: geschaeftsstelle@vbesuedbaden.de

Fortsetzung auf der Rückseite


Nr. Name Vorname

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32

33

34

Einsenden an:

VBE-Geschäftsstelle Südbaden, Gewerbestraße 75, 79194 Gundelfingen

Fax: 0761 – 59 32 85 1, e-post: geschaeftsstelle@vbesuedbaden.de

14.15 - ca. 16.45 Uhr

AK AK AK AK

Stempel der Schule Ort, Datum Unterschrift der Schulleitung

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