Vorfreude ist die schönste Freude

gswsigmaringen

Vorfreude ist die schönste Freude

Das GSW-Kundenmagazin

GSW

Pfl anzwettbewerb

Wohnen in einem

blühenden Zuhause

Leben: Studentisches Wohnen bei der GSW

AN

Vorfreude ist die schönste Freude

der Frühling lädt zum Pfl anzen ein!

Zukunftsorientiert: Ausbildungspartnerschaft mit dem

Hohenzollern-Gymnasium in Sigmaringen

Tierschutz: Ein neues Zuhause für Mehlschwalben

www.gsw-sigmaringen.de

01/2013 AUSGABE 13


02

Editorial

Liebe Mieterinnen und Mieter,

liebe Freunde der GSW,

bald ist es hoffentlich

wieder

soweit, der

Winter tritt den

Rückzug an und

überlässt der

wärmeren Jahreszeit

das Feld.

Dann heißt es

raus an die

frische Luft und die ersten Sonnenstrahlen

genießen. Und was könnte sich dafür

besser eignen als Gartenarbeit? Egal, ob

auf dem Balkon oder im Hausgarten –

eine bunte Blütenpracht lässt sich nahezu

an jedem Ort pfl anzen. Damit sich die

Mühe doppelt lohnt, gibt es in diesem Jahr

passend zur Gartenschau in Sigmaringen

AN

einen GSW Pfl anzwettbewerb, lesen Sie

alles Weitere dazu auf Seite 4.

Auf den Frühling freuen sich auch die

Mehlschwalben, die in ihren neuen

Nistmöglichkeiten an unseren Häusern in

der Elsässer Straße in Ihringen hoffentlich

bald ein schönes, neues Zuhause fi nden

werden. Gemeinsam mit dem Naturzentrum

Kaiserstuhl hat die GSW nun für

neue Nistmöglichkeiten gesorgt, um den

Fortbestand der Tiere zu sichern.

Ebenfalls ein schönes Zuhause haben

die Studenten der Hochschule Albstadt-

Sigmaringen: In den Studentenwohnhäusern

der GSW fi nden sie innerhalb

verschiedener Wohnformen eine Woh-

Für Mieter

Vorsicht bei Haustürgeschäften

Zusatzdienste direkt bei Kabel BW

Immer wieder fallen Menschen auf falsche Vertreter an der Haustür herein.

Um sich selbst vor Betrügern zu schützen, sollten Sie niemals Geschäfte an

der Tür abwickeln.

Schließen Sie keine Verträge an der

Haustür ab!

Bereits im Jahr 2008 haben wir begonnen,

alle Antennen- bzw. Kabelanlagen unserer

Wohnhäuser – wo technisch möglich – von

unserem Partner Kabel BW modernisieren

zu lassen. Heute verfügen die meisten unserer

Wohnungen über Multimediadosen,

welche neben dem Fernsehempfang auch

weitere multimediale Dienstleistungen wie

z. B. die Nutzung von Internet und Telefon

über das Kabelnetz möglich machen.

Sollten Ihnen jedoch im Treppenhaus

oder an der Haustür entsprechende

Dienstleistungen angeboten werden, ist

Vorsicht geboten – solche „Vertreter“

kommen nicht in unserem Auftrag.

Sie können übrigens auch bei Haustürgeschäften

von Ihrem Widerrufsrecht

Gebrauch machen: Bis zu zwei Wochen

nach Abschluss des Vertrags können

Sie von diesem wieder zurücktreten.

Unser Kooperationspartner Kabel BW ist

bestrebt, die digitalen Mehrwertdienste

wie zum Beispiel Internet, Telefonie oder

Pay-TV direkt und unter eigener Regie zu

vertreiben. Über diese Angebote können

Sie sich ausführlich im Internet oder persönlich

in den Büros und Niederlassungen

von Kabel BW informieren, wo Ihnen kompetente

Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

Bitte beachten Sie auch, dass Sie die

Zusatz-Verträge von zusätzlichen Diensten

mit Kabel BW abschließen und dieser auch

Ihr Vertragspartner und Ansprechpartner

ist und nicht die GSW.

nung bzw. ein Zimmer, das perfekt auf ihre

Bedürfnisse abgestimmt ist. Ein Wohnumfeld

mit jungen Menschen und fairen

Mieten sorgt dafür, dass sich Studenten

hier einfach wohlfühlen können.

Ich freue mich, Ihnen wieder eine

abwechslungsreiche und informative

Ausgabe der „Tür an Tür“ zu bieten und

wünsche viel Spaß beim Lesen – starten

Sie gut in den Frühling.

Ihr

Roy Lilienthal

Geschäftsführer

Herausgeber:

GSW Gesellschaft für Siedlungsund

Wohnungsbau

Baden-Württemberg mbH

- Bauträgerunternehmen des VdK -

In der Au 20, 72488 Sigmaringen

Tel. 07571 724-0

Fax 07571 724-164

info@gsw-sigmaringen.de

www.gsw-sigmaringen.de

Redaktion: Markus Weikum

Ausgabe: 13 · 01/2013

Aufl age: 4.500 Stück

Druck: Hägeledruck, Albstadt

Konzept, Gestaltung,

Text und Realisation:

Stolp und Friends

Marketing-Gesellschaft mbH

Tel. 0541 800493-0

info@stolpundfriends.de

www.stolpundfriends.de

IMPRESSUM


Menschen bei der GSW

Die besten Glückwünsche für unsere Jubilare

Auf unserer Weihnachtsfeier wurden traditionell die Jubilare der GSW in 2012

geehrt. Geschäftsführer Roy Lilienthal resümierte humorvoll die berufl iche

Entwicklung der Jubilare bei der GSW und dankte den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern für ihr großes Engagement und ihre langjährige Treue zum

Unternehmen.

Geschäftsführer Roy Lilienthal (2. v. r.) mit den Jubilaren Hubert Strigel, Doris Härtl,

Gisela Bix, Uwe Peter und Werner Späth (v.l.n.r.)

Ratgeber Wohnen

Vorsicht Stolperfalle

Wenn das Treppenhaus zum Schuhlager

und Keller, Flure oder Dachböden

zu Abstellräumen werden, macht das

nicht nur einen unordentlichen Eindruck,

sondern stellt auch eine Gefahr

für alle Bewohner dar.

Treppenhäuser sind ebenso wenig als

Lagerraum geeignet wie Flure, Kellerräume

und Dachböden. Diese gemeinschaftlich

genutzten Bereiche dürfen nie vollgestellt

werden – auch um im Ernstfall freie Flucht-

und Rettungswege gewährleisten zu können.

Zudem macht es ein zugestelltes Treppenhaus

einem Menschen oder einer Person mit

Kinderwagen nicht einfacher, sich sicher zu

bewegen. Herumliegendes Spielzeug wie

Skateboards oder Plastikautos können so

sehr schnell zu Stolperfallen werden, die den

Besitzer im Schadensfall teuer zu stehen

kommen können. Tragen Sie deshalb für sich

und Ihre Nachbarn Sorge, indem Sie die gemeinschaftlich

genutzten Räume Ihres Wohnhauses

gut und sicher zugänglich halten.

Wir möchten Sie außerdem darauf hinweisen,

dass Ausrangiertes in Ihren Abstellräumen

die Sicherheit aller Hausbewohner gefährden

kann, da erfahrungsgemäß unnötig aufbewahrte

Gegenstände die Ausweitung eines

entstehenden Brandes fördern.

01/2013 · AUSGABE 13

Deshalb empfehlen wir, von der jährlichen

Sperrmüllbeseitigung Gebrauch zu machen,

anstatt die Gegenstände in den Abstellräumen

zu lagern.

Ordentlich, aber fehl am Platz

Der Speicher ist kein Lagerraum für Sperrmüll

10 Jahre Betriebszugehörigkeit

Herr Uwe Peter

Herr Peter begann am

01.10.2002 mit seiner

Arbeit als Verwalter in

unserer Niederlassung in VS-Schwenningen,

wo er ein wichtiger Ansprechpartner

für unsere Mieter und Partner

vor Ort ist.

20 Jahre Betriebszugehörigkeit

Frau Gisela Bix

Frau Bix arbeitet bereits

seit 1973 für die GSW.

Nachdem sie sich einige

Jahre der Erziehung ihrer Kinder

widmete, nahm sie am 07.01.1992 ihre

Tätigkeit als Sekretärin in der Eigentumsverwaltung

wieder auf.

Frau Doris Härtl

Frau Härtl hat am

01.09.1992 ihre Laufbahn

als kaufmännische Sachbearbeiterin

bei der GSW begonnen.

Heute arbeitet die gelernte Bankkauffrau

im Rechnungswesen unseres

Unternehmens.

Herr Hubert Strigel

Herr Strigel begann am

07.01.1992 als Verwalter in

der Eigentumsverwaltung

und widmet sich dort als stellvertretender

Abteilungsleiter mit großem

Einsatz den Gemeinschaften bzw.

Eigentümern, die ihre Immobilien von

uns verwalten lassen.

25 Jahre Betriebszugehörigkeit

Herr Werner Späth

Herr Späth begann am

12.01.1987 als Assistent

der Geschäftsleitung

seine Karriere bei der GSW, arbeitete

dann viele Jahre als Verwalter in der

Eigentumsverwaltung und ist inzwischen

als stellvertretender Abteilungsleiter

in der Wohnungsbewirtschaftung

tätig.

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Titelthema

Die Studentenwohnhäuser der GSW ermöglichen den Studenten der

Hochschule Albstadt-Sigmaringen ein schönes Zuhause in einem jungen

Wohnumfeld – und einen freien Kopf zum Lernen.

Es ist eine Tatsache, dass das Wohnumfeld

das Leben eines Bewohners stark

beeinfl ussen kann. Dies trifft insbesondere

auf junge Menschen zu, die über ein

Studium den Eintritt in das Berufsleben

bewerkstelligen möchten. In dieser

Lebensphase sollte man sich auf ein erfolgreiches

Studium konzentrieren können,

ohne ständig Gedanken an den monatlichen

Mietzins zu verschwenden. Günstiger

Wohnraum ohne Qualitätsverlust, ein

Umfeld, in dem sich ein junger Mensch

wohlfühlt, in dem er arbeiten, wohnen und

leben kann – genau dies sind die Kriterien,

die wir beim Bau unserer Studentenwohnungen

angelegt haben.

Für Mieter

AN

AN

Studieren, wohnen, leben –

Die GSW schuf in unmittelbarer Nähe

zum Campus der Hochschule Albstadt-

Sigmaringen im Würthweg in Sigmaringen

ein Studentenwohnhaus, das 63 Studenten

Platz bietet. Das „Haus für Studenten“

bietet seinen Bewohnern ein vielfältiges

Angebot an verschiedensten Wohnformen.

Es gibt 2- und 3-Zimmer-Wohnungen, in

denen Studenten in Wohngemeinschaften

leben können. Daneben gibt es kleinere

1-Zimmer-Appartements, die insbesondere

für Studenten höherer Semester gedacht

sind, die aufgrund des vorangeschrittenen

Studiums mehr Ruhe zum konzentrierten

Arbeiten benötigen.

Studentenhäuser der GSW

in Sigmaringen

Wohnen Sie in einem blühenden Zuhause?

Nicht nur auf der Gartenschau in Sigmaringen wird es dieses Jahr bunt zugehen. Zeigen Sie Ihre

schöne und farbenfrohe Bepfl anzung und nehmen Sie an unserem Pfl anzwettbewerb teil!

„Sigmaringen blüht auf“, unter diesem

Motto steht die diesjährige Gartenschau

in Sigmaringen, wo sich im Sommer alles

ums Grünen und Blühen drehen wird.

Doch auch die Mieterinnen und Mieter

verzaubern uns immer wieder mit ihren

bunten Farbtupfern – also möchten wir zu

einem GSW Pfl anzwettbewerb „Wohnen

in einem blühenden Zuhause“ aufrufen.

Schicken Sie ein Foto Ihrer farbenfrohen

Balkon- bzw. Terrassenbepfl anzung oder

Ihrer erblühten Hausgärten und Parzellen

bis zum 10. Juli 2013 per E-Mail an

Weiter bietet das „Haus für Studenten“

2-Zimmer-Wohnungen mit Küche und

Badezimmer. Diese sind für Studenten

vorgesehen, die sich schon in einer

Lebensgemeinschaft befi nden und mit

ihrem Partner oder auch einem Kind

gemeinsam in unmittelbarer Nähe zum

Campus wohnen möchten.

Neben diesem Wohnhaus besitzt die

GSW ein weiteres Haus im Bronnenweg

mit zehn klassischen 2- bis 4-Zimmer-

Wohnungen, das ebenfalls von Studenten

bewohnt wird, die ein Leben in einer

typischen Studenten-WG bevorzugen. Für

die Betreuung der beiden Studentenwohnhäuser

ist Frau Oesterle zuständig, deren

Mitarbeiterporträt Sie ebenfalls in dieser

Ausgabe der „Tür an Tür“ fi nden.

info@gsw-sigmaringen.de oder per Post an

die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und

Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, In

der Au 20, 72488 Sigmaringen. Die von unserer

Mitarbeiter-Jury ausgewählten schönsten

Bepfl anzungen können in der übernächsten

„Tür an Tür“ bewundert werden.


Mehr Wohnqualität für Sie

Neue Wohnanlage in Tübingen

vor Weihnachten von ersten Eigentümern bezogen

Das Weihnachtsfest konnten erste Bewohner unserer neuen Wohnanlage am Schleifmühleweg schon in ihren neuen

Wohnungen im Herzen Tübingens feiern.

Die neuen Eigentumswohnungen zeichnen

sich vor allem durch eine zentrale

Lage, moderne Architektur und eine

energiesparende, umweltfreundliche

Bauweise aus. Mit großen Fensterfl ächen

und verglasten Balkonbrüstungen zeigen

sich die drei Gebäude nicht nur in einer

hochwertigen Optik, sondern auch mit

einer lichtdurchfl uteten Atmosphäre im

Inneren. Insgesamt sind 40 Eigentumswohnungen

entstanden, die eine Größe

von 2 bis 5 Zimmern bzw. 49 bis 169 m²

aufweisen – und ihren Eigentümern eine

hohe Wohnqualität ermöglichen.

Das Besondere an dem Konzept „Wohnen

am Schleifmühleweg“ ist die Anbindung

an die benachbarte Pfl egeresidenz

„Vinzenz von Paul“. Hier bietet unser

langjähriger Partner auf Wunsch diverse

Betreuungsdienste an, die für ein sicheres,

komfortables und vor allem selbstständiges

Wohnen im Alter sorgen. Kurze

Wege zu den Einrichtungen des täglichen

Bedarfs und die barrierefreie Ausstattung

erhalten ebenfalls einen großen Teil der

Eigenständigkeit älterer und hilfsbedürftiger

Menschen.

Erwähnenswert ist auch das Wohnumfeld

der Wohnungen: Die im Jahr 2013 noch

fertigzustellenden Außenanlagen erfüllen

als erste in Tübingen die Kriterien der

Deklaration von Barcelona. Grundgedanke

der Erklärung ist, dass alle Menschen

die Möglichkeit erhalten sollten, gleichberechtigt

am Leben in der Gesellschaft

teilnehmen zu können. Zu der Umsetzung

dieses Ziels gehört auch die größtmögliche

barrierefreie Gestaltung des Wohnumfelds.

Wir freuen uns, mit der Anlage

in Sachen Mobilität und Barrierefreiheit

frühzeitig agieren zu können, um das

Leben dieser Menschen soweit es geht zu

vereinfachen.

Da wir wissen, wie viel Pfl ege und Mühe

so eine Bepfl anzung erfordert, möchten

wir Sie für Ihre Anstrengungen belohnen:

Der/die Sieger/-in darf sich während eines

3-tägigen Hotelaufenthalts für zwei Personen

im Hotel Magnetberg in Baden-Baden

mal so richtig entspannen. Die vier nachfolgenden

Plätze können sich über jeweils

zwei Eintrittskarten für die Gartenschau in

Sigmaringen freuen, wo sie bestimmt viele

Inspirationen für ihr blühendes Zuhause im

kommenden Jahr fi nden werden.

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Menschen bei der GSW

Mit Rat und Tat immer zur Stelle:

Beate Oesterle Beate Oesterle arbeitet seit Dezember

2007 für unser Unternehmen. Sie ist in der

Abteilung Wohnungsbewirtschaftung tätig,

wo sie den für die Region Sigmaringen

zuständigen Verwalter im Tagesgeschäft

unterstützt. Darüber hinaus ist sie für die

Betreuung unserer beiden Studentenwohnhäuser

in Sigmaringen zuständig

und erste Ansprechpartnerin für die dort

untergebrachten Studenten.

Ratgeber Wohnen

AN

An ihrer Arbeit gefällt Frau Oesterle unter

anderem der regelmäßige Kundenkontakt,

der für einen abwechslungsreichen

Arbeitsalltag sorgt. Gern steht sie den

Kunden zur Verfügung und kümmert

sich schnell und unbürokratisch um ihre

Fragen und Anliegen.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

Wer sich als Hobbyelektriker oder Freizeitinstallateur versucht, weiß oft

nicht, in welchen gefährlichen Situationen er sich gerade befi ndet. Denn die

unsichtbare Gefahr lauert an vielen Ecken und wird oft unterschätzt – ein

Glück, wenn es dann nur kurz in den Fingerspitzen kribbelt.

Ein defekter Schalter oder ein blankes

Kabel – solche Gefahrenquellen werden

häufi g nicht wahrgenommen. Ohne Schutzmechanismus

sind elektrische Geräte oder

beschädigte Kabelisolationen ein Wagnis

und häufi ger Grund für schlimme, teils

tödliche Unfälle. Daher sollten Sie stets auf

einen korrekten Umgang mit Strom achten

und Ihre Gerätschaften in Ordnung halten.

Ist die Gefahr erkannt, ist es jedoch keine

Lösung selbst Hand anzulegen. In den

meisten Fällen gehören Probleme rund um

das Thema Strom in die Hände eines von

uns beauftragten Fachmanns.

Typische Gefahrenquellen sind:

- offene Schaltschränke

- beschädigte Stromleitungen

- defekte Steckdosen

- mangelhafte Isolierungen

Werden nicht alle Sicherheitsvorkehrungen

eingehalten, kann die „Do it yourself“-

Reparatur schnell zu ernsthaften Verletzungen

führen.

Neben den lebensbedrohenden Gefahren

für den Menschen dürfen solche

Eigenmaßnahmen auch nicht ohne die

Zustimmung des Vermieters durchgeführt

werden; dies ist meist unter dem Punkt

„Zustimmungsbedürftige Handlungen des

Mieters“ in Ihrem Mietvertrag aufgeführt.

Abgesehen von eigenmächtigen Elektroarbeiten

fallen auch Veränderungen und

Maßnahmen beispielsweise bei Sanitärinstallationsarbeiten

in diesen Bereich.

Strom gehört in die Hände eines

Fachmanns

Den Ausgleich zu ihrer Arbeit fi ndet Frau

Oesterle in verschiedenen, sportlichen

Aktivitäten in der Natur. Dass sie ein

naturverbundener Mensch ist, zeigt sich

auch in ihrer Vorfreude auf die kommende

Gartenschau in Sigmaringen. Dort freut

sie sich besonders auf die kreativen

Blumenbepfl anzungen und die fantasievollen

Themengärten.

Fantasievoll ist übrigens auch das

Lebensmotto von Frau Oesterle: „Gib

jedem Tag die Chance, der schönste

deines Lebens zu werden“, so ihr täglicher

Leitspruch. In diesem Sinne wünschen

wir Frau Oesterle viel Glück, Gesundheit

und weiterhin Freude an ihrer Arbeit – und

auf diesem Wege auch viel Spaß auf der

diesjährigen Gartenschau.

„Zustimmungsbedürftige

Handlungen des Mieters

(1) Mit Rücksicht auf die Gesamtheit

der Mieter und im Interesse einer

ordnungsmäßigen Bewirtschaftung

des Hauses und der Wohnung

bedarf der Mieter der vorherigen

Zustimmung des Vermieters,

wenn er […]

i) Um-, An- und Einbauten sowie

Installationen vornimmt, die

Mieträume, Anlagen oder

Einrichtungen verändert, […].

(2) Die Zustimmung des Vermieters

soll schriftlich erfolgen; […]“

Beschädigte Kabelisolationen sind

lebensgefährlich


Glückwünsche G

und Gratulationen

Jubel für die Jubilare

Wir gratulieren ganz herzlich allen Geburtstagskindern und Mietjubilaren,

die zwischen Oktober 2012 und Februar 2013 ihren besonderen Ehrentag

gefeiert haben, und wünschen ihnen Gesundheit, Glück und noch viele schöne

Lebensjahre in ihrem liebgewonnenen Zuhause!

90. Geburtstag feierten:

Gertrud Machura, Villingen-Schwenningen

Hildegard Poethko, Haslach

Franz Mika, Rastatt

Dora Kiefer, Bad Wildbad

Lothar Busse, Pfullendorf

Eleonore Bordon, Tübingen

Elisabeth Hausmann, Tübingen

Berta Maier, Weingarten

Adelheid Pletz, Isny

Elisabeth Kliebhan, Riedlingen

Margareta Mircov, Ravensburg

80. Geburtstag feierten:

Emma Schlotter, Freudenstadt

Gertrud Kletzsch, Tübingen

Horst Reichard, Rastatt

Johannes Zahn, Rottenburg

Irma Bickel, Sigmaringen

Heinz Zientek, Rottenburg

Gerhard Medrow, Naumburg/Saale

Adolf Morlang, Bad Wildbad

Egon Gurski, Weingarten

Horst Hamatschek, Ravensburg

Hubert Lehmann, Offenburg

Michael Binder, Ravensburg

Robert Shirkow, Albstadt

Hildegard Herrmann, Horb

Lina Haydt, Albstadt

Eleonore Drachenberg, Naumburg/Saale

Jutta Volkert, Tübingen

Ratgeber R

Haushalt

Weg mit dem Fleck!

Sie müssen nicht für jeden

Fleck einen teuren Spezialreiniger

im Schrank stehen

haben – oft helfen

auch einfache Hausmittel.

Grundlegender Tipp:

Textilien vor der Behandlung

an unauffälliger Stelle auf

Farbechtheit prüfen!

01/2013 · AUSGABE 13

75. Geburtstag feierten:

Richard Kanetzki, Villingen-Schwenningen

Helga Krebs, Mössingen

Adam Geist, Tübingen

Wolfgang Beilharz, Freudenstadt

Agnes Abt, Sigmaringen

Lothar Lyczek, Biberach

Gisela Fischer, Rottenburg

Edith Schrenk, Sigmaringen

Helga Knietsch, Isny

Alfred Sobik, Sigmaringen

Erwin Lisowski, Rastatt

Gerhard Arndt, Bad Wildbad

Roma Drebant, Rastatt

Hans Schütte, Naumburg/Saale

Helmut Biehler, Weingarten

Thomas Gnandt, Weingarten

Lydia Maier, Villingen-Schwenningen

Vladimir Scholl, Albstadt

Doris Rühlmann, Naumburg/Saale

Soa Morlang, Bad Wildbad

Doris Lehmann, Tübingen

Hilda Vambold, Weingarten

Juliana Kräuter, Sigmaringen

Heinrich Huchulski, Weingarten

Siegfried Stoll, Sigmaringen

Hubert Schlesiger, Villingen-Schwenningen

Jutta Bönisch, Tübingen

Irene Hunger, Naumburg/Saale

Lidia Prestel, Tübingen

Gerhard Runde, Villingen-Schwenningen

Ingrid Stoll, Sigmaringen

Katharina Dogendorf, Villingen-Schwenningen

Glückwunsch zum

50-jährigen Mietjubiläum an:

Luzie Haasner, Tuttlingen

Anneliese Brunner, Mössingen

Kurt Speker, Sigmaringendorf

Glückwunsch zum

40-jährigen Mietjubiläum an:

Irmgard Templin, Herbolzheim

Silvio Piffer, Tübingen

Guiseppe Antonini, Bitz

Glückwunsch zum

30-jährigen Mietjubiläum an:

Franz Blach, Rastatt

Erich Josef, Villingen-Schwenningen

Mehmet Turgut, Mössingen

Paul Gsegnet, Sigmaringen

Eugen Usdrowski, Sigmaringen

Siegfried Helle, Tübingen

Helga Krebs, Mössingen

Libussa Mayer, Sigmaringen

Genovefa Gut, Isny

Wir bitten um Verständnis, wenn wir

aufgrund der Vielzahl von „runden“

Geburtstagen und Mietjubiläen nicht

jedem unserer Mieter persönlich mit einem

Schreiben gratulieren können. Für den Fall,

dass wir ein Geburtstagskind oder einen

Jubilar vergessen haben, bitten wir dies zu

entschuldigen. Wenn Sie nicht wünschen,

dass wir Ihnen in unserem Kundenmagazin

namentlich gratulieren, so teilen Sie uns

dies bitte mit. Melden Sie sich in beiden

Fällen bei unserem Mitarbeiter Herrn

Weikum, Telefon 07571 724 -115.

Blut: Blutfl eck sofort mit kaltem Wasser auswaschen und dann in

Salzwasser einweichen. Ältere Flecken vor dem Waschen mit etwas

verdünntem Salmiakgeist behandeln.

Fett: Fleck mit Salz oder Mehl bestreuen, um das Fett aufzusaugen.

Anschließend abbürsten, Spülmittel auf den Fleck träufeln und sofort in

die Waschmaschine geben.

Rotwein: Erste Hilfe: Mineralwasser auf den Fleck geben, das verhindert,

dass die Farbpigmente in die Textilfasern eindringen. Rotwein mit

einem Tuch so gut wie möglich abtupfen. Fleckreste mit Weißweinessig

oder, bei bunten Textilien, mit Glasreiniger behandeln, bevor Sie die

Stücke in die Waschmaschine geben.

Make-up: Frische Flecken mit einer Scheibe weichem Brot abreiben –

durch die Krume werden die Farbpigmente abgetragen. Hilft das nicht,

Fleck vor dem Waschen mit Reinigungsbenzin behandeln und abtupfen.

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Projekte und Visionen

Ausbildungspartnerschaft mit dem Hohenzollern-Gymnasium

Die Zukunftsperspektiven von Jugendlichen verbessern

Geschäftsführer Roy Lilienthal und

Schulleiterin Marlis Schmitt-Sickinger

unterzeichneten in Gegenwart von

Bürgermeister Thomas Schärer (hinten)

den Vertrag.

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Die wichtigsten Ressourcen unseres

Landes sind das Wissen und die

Fähigkeiten seiner Bewohner – die

Zukunft liegt deshalb in der Qualität

der Ausbildung. Eine gute Ausbildung

ist der beste Weg, künftige Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter optimal

auf ihre Aufgaben im Beruf vorzubereiten.

Und nur so kann Deutschland

weiter wettbewerbsfähig bleiben.

Die GSW möchte mit ihrem Ausbildungsangebot

die Zukunftsperspektiven von

Jugendlichen verbessern und gleichzeitig

den eigenen Bedarf von Immobilienspezialisten

im Unternehmen abdecken.

Da wir aber auch seit vielen Jahren

Schwierigkeiten haben, Jugendliche

für den Ausbildungsberuf zur/m

Immobilienkauffrau/-mann zu gewinnen,

haben wir eine Ausbildungspartnerschaft

mit dem Hohenzollern-Gymnasium in

Sigmaringen geschlossen. Ziel ist es,

den Jugendlichen möglichst frühzeitig

einen Blick auf die Immobilienbranche

und den Ausbildungsberuf zur/m

Immobilienkauffrau/-mann zu ermöglichen,

um sie für die Ausbildung zu begeistern.

Am 09. Oktober 2012 unterschrieben

Schulleiterin Marlis Schmitt-Sickinger und

unser Geschäftsführer Roy Lilienthal im

Sigmaringer Rathaus den Kooperationsvertrag.

Die Vorteile dieser Zusammenarbeit

liegen für Geschäftsführer

Roy Lilienthal auf der Hand: „Die Schüler

können über einen längeren Zeitraum

unser Unternehmen kennenlernen und

bekommen Informationen aus erster

Hand – beispielsweise von unseren

Auszubildenden“. Darüber hinaus haben

wir uns verpfl ichtet, das HZG-Jahrbuch

und den -Terminplaner zu sponsern und

einen Abiturpreis für das Fach Geschichte

auszuloben. Schulleiterin Marlies Schmitt-

Sickinger freut sich sehr über die zukünftige

Partnerschaft: „Es ist gut, wenn die

Unternehmen regelmäßigen Kontakt zur

Schule haben.“

Projekte und Visionen

Willkommen Zuhause

Die GSW fördert den Erhalt von Mehlschwalben in Ihringen

Den heimischen Mehlschwalben fällt es zunehmend

schwer, Lehm für ihren Nestbau zu fi nden. Um sie bei der

Wohnungssuche zu unterstützen, lässt die GSW Nistmöglichkeiten

an ihren Häusern in Ihringen anbringen.

Gemeinsam mit der Initiative des Naturzentrums Kaiserstuhl im

Schwarzwald e. V. wurde im Jahr 2012 viel für die heimischen Mehlschwalben

getan. Nachdem unser Mitarbeiter durch die Biologin

Ulrike Stephan vom Naturzentrum für die Idee der Nestaufhängungen

begeistert wurde, fand er schnell Unterstützung bei Gerhard

Steinert, der sich als Hochbautechniker um die nicht ganz einfache

Aufhängung der Nester kümmerte, bevor das Sanierungsgerüst

wieder abgebaut wurde. So konnten im Zuge der Sanierungsmaßnahmen

von fünf Mehrfamilienhäusern in der Elsässer Straße in

Ihringen 28 Nistmöglichkeiten angebracht werden.

Wir freuen uns, damit einen Beitrag zur Erhaltung der heimischen

Tierwelt leisten zu können. Wir hoffen außerdem, dass die neuen

„Schwalbenwohnungen“ der GSW gut bei den Vögeln ankommen

und sie im Frühjahr zahlreich unsere Nester bevölkern werden. Da

die Mehlschwalben ihre Nester aus Lehm bauen und diesen immer

seltener in der Natur fi nden, ist die Anbringung von derartigen Nistmöglichkeiten

sehr sinnvoll. Zumal beobachtet wurde, dass die alten

Nester zunehmend zerfallen und auch kaum noch genutzt werden.

Frau Stephan, Herr Steinert, Herr Koch (v.l.n.r.) mit den neuen

Nistmöglichkeiten

Insgesamt sind im vergangenen Jahr 156 Nistmöglichkeiten durch

das Projekt entstanden, in eigenen Baukursen wurden die Nester

selbst gebastelt und auch die 7. Klasse der Neunlindenschule hat

kräftig mitgewerkelt. Im Internet können Sie sich auf der Homepage

des Naturzentrums Kaiserstuhl im Schwarzwald e. V. über

das Projekt informieren: www.naturzentrum-kaiserstuhl.de.

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