BGHW-Kompakt 84

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BGHW-Kompakt 84

BGHW-Kompakt 84

Bestellung und Aufgaben der

Sicherheitsbeauftragten im Handel


Bestellung und Aufgaben der

Sicherheitsbeauftragten im Handel


Inhalt

Einleitung ......................................................................................................................................................... 5

Anzahl der zu bestellenden Sicherheitsbeauftragten ....................................................................... 5

Mitwirkende bei der Bestellung ............................................................................................................... 6

Auswahlkriterien ............................................................................................................................................ 7

Aufgaben .......................................................................................................................................................... 7

Verantwortung ............................................................................................................................................... 8

Ausbildung ....................................................................................................................................................... 8

Grundseminar .............................................................................................................................................. 8

Aufbauseminar ..............................................................................................................................................9

Fortbildung ......................................................................................................................................................9

Inhalte des Grundseminars .................................................................................................................... 10

Inhalte der Aufbauseminare .................................................................................................................. 10

Arbeitsmittel für Sicherheitsbeauftragte ........................................................................................... 11


Einleitung

Beschäftigte sind so weit wie möglich vor

Arbeitsunfällen und Gesundheitsschäden

an ihren Arbeitsplätzen zu schützen. Hierzu

haben Unternehmer und Führungskräfte

die Arbeitsplätze und -abläufe sicher zu

gestalten und entsprechend auszustatten

sowie die erforderlichen Anordnungen für

eine sichere Nutzung zu treffen und für

deren Befolgung zu sorgen. Dies ist nicht

nur mit einem gewissen Arbeitsaufwand

verbunden, sondern erfordert auch entsprechende

Kenntnisse. Deshalb müssen nach

§ 22 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII)

ab einer bestimmten Betriebsgröße Sicherheitsbeauftragte

bestellt werden, die Unternehmer

und Führungskräfte bei diesen

gesetzlichen Pflichten unterstützen.

Die Tätigkeit der Sicherheitsbeauftragten

ist ehrenamtlich. Sicherheitsbeauftragte

sollen als Ansprechpartner für den Arbeitsschutz

in ihrem Arbeitsbereich sowohl für

Unternehmer und Führungskräfte als auch

für die Beschäftigten zur Verfügung stehen.

Sie sollen ein Auge auf die Sicherheit im

Betrieb haben und auf kollegiale Weise auf

sicheres Verhalten hinwirken.

Anzahl der zu bestellenden

Sicherheitsbeauftragten

Die Zahl der in einer Betriebsstätte zu bestellenden

Sicherheitsbeauftragten richtet

sich nach den Unfall- und Gesundheitsgefahren

(Gefährdungslage) und der Zahl

der dort Beschäftigten. Dabei ist es unerheblich,

ob es sich um Vollbeschäftigte,

Teilzeitkräfte oder Aushilfen handelt. Berechnungsgrundlage

ist die Anlage 2 zu

Paragraf 20 Absatz 1 der Unfallverhütungsvorschrift

„Grundsätze der Prävention“

(BGV A 1).

Bei der BGHW werden die versicherten Gewerbszweige

entsprechend ihrer Gefährdungslage

in zwei Gruppen aufgeteilt:

Gruppe A

• Glashandlungen

• Bau-, Nutz- und Schnittholzhandlungen

• Handel mit Alt- und Abfallstoffen

einschließlich Sortierung

• Handel mit Schrott, Autoverwertung

• Alt- und Rohmetallhandlungen

• Handel mit Eisen, Stahl, Metall

• Fass- und Behälterhandlungen

• Be- und Entladeunternehmen, Ladeeinsatzbetriebe

• selbstständige Lagerei- und Speicherunternehmen

• Quartiersleute

• Messereien, Wägereien und ähnliche

Unternehmen

• Hafenverwaltungen

• Bunkereien und Getreidehebereien

• Speditions- und Umschlagsunternehmen

(einschließlich Lagerei)

• Stauereien

Gruppe B

Hierunter fallen alle Unternehmen, deren

Gewerbszweig nicht ausdrücklich in der Liste

der Gruppe A aufgeführt sind.

Die Zahl der zu bestellenden Sicherheitsbeauftragten

in einer Betriebsstätte kann aus

Tabelle 1 ermittelt werden.

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Gruppe Beschäftigte in

einer Betriebsstätte

A mehr als 20

mehr als 50

mehr als 200

mehr als 500

B mehr als 30

mehr als 150

mehr als 500

mehr als 1000

Mindestens

zu bestellende

Sicherheitsbeauftragte

1

2

3

4

1

2

3

4

Tabelle 1: Anzahl der mindestens zu bestellenden

Sicherheitsbeauftragten in Abhängigkeit von der Zahl

der in der Betriebsstätte Beschäftigten.

Ist die Zahl der Sicherheitsbeauftragten im

Einzelfalle nicht angemessen, so bestimmt

die Berufsgenossenschaft die Zahl der Sicherheitsbeauftragten.

Bei bis zu 20 Beschäftigten in Gruppe A bzw.

bis zu 30 Beschäftigten in Gruppe B ist eine

Bestellung von Sicherheitsbeauftragten

nicht vorgeschrieben, jedoch kann auch in

solchen Betrieben eine freiwillige Bestellung

von Sicherheitsbeauftragten sinnvoll sein.

Je nach Gefährdungssituation oder Organisationsstruktur

(z. B. beim Mehrschichtbetrieb)

eines Betriebes kann es ebenfalls

sinnvoll sein, Sicherheitsbeauftragte über

die Mindestanzahl hinaus zu bestellen. Dabei

sollten die Sicherheitsbeauftragten zur

Erfüllung ihrer Aufgabe nur einen für sie

überschaubaren Betriebsbereich zugewiesen

bekommen, z. B. eine Abteilung, in der

sie sich auskennen und in der sie auch bei

den übrigen Kollegen bekannt und anerkannt

sind. Hierbei ist es nicht erforderlich,

dass in diesem Bereich mindestens 20 bzw.

30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt

sind.

Die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten

ist unabhängig davon, ob der Betrieb durch

eine Fachkraft für Arbeitssicherheit betreut

wird. Das heißt: Auch wenn eine Fachkraft

für Arbeitssicherheit vorhanden ist, müssen

Sicherheitsbeauftragte in der erforderlichen

Zahl bestellt sein.

Mitwirkende bei der Bestellung

Die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten

ist Aufgabe des Unternehmers. Ist ein Betriebsrat

gewählt, erfolgt die Bestellung unter

Mitwirkung des Betriebsrats. Außerdem

sollten die Fachkraft für Arbeitssicherheit

und der unmittelbare Vorgesetzte beteiligt

werden.

Nur wer als Sicherheitsbeauftragter mit

Überzeugung und Interesse an seine Aufgaben

herangeht, kann gute Arbeit leisten.

Vor der Bestellung sollte deshalb mit dem

ausgewähltem Beschäftigten das Vorhaben

besprochen werden, um ihn für die Aufgabe

zu gewinnen und zu begeistern.


Angesichts der wichtigen Aufgaben, die

Sicherheitsbeauftragte zum Wohle aller

Beschäftigten und zur Unterstützung des

Unternehmers und der Führungskräfte zu

erfüllen haben, ist eine Bestellung gegen

den Willen der Betroffenen nicht sinnvoll.

Es besteht keine rechtliche Verpflichtung

für die Beschäftigten, die Bestellung anzunehmen.

Die Bestellung sollte in schriftlicher Form

erfolgen. Hierzu kann das folgende Muster

Verwendung finden. Die Namen der Sicherheitsbeauftragten

sollten im Betrieb durch

Aushang bekannt gegeben werden.

Auswahlkriterien

Sicherheitsbeauftragte sind bei der Erfüllung

ihrer Aufgaben nicht weisungsbefugt.

Bei der Einflussnahme auf die Mitarbeiter

sind sie allein auf ihre Fachkunde im Bereich

der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes

sowie auf ihre persönliche

Autorität angewiesen. Neben der beruflichen

Anerkennung ist ein gutes Verhältnis

zu Kolleginnen und Kollegen die beste

Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit.

Ein gute Portion Lebens- und Berufserfahrung,

Einfühlungsvermögen, Überzeugungskraft

und Verantwortungsgefühl

sowie Interesse für die Aufgabe helfen, im

Arbeitsschutz erfolgreich mitzuwirken.

Es ist nicht sinnvoll, Vorgesetzte als Sicherheitsbeauftragte

zu bestellen, da die Sicherheitsbeauftragten

gerade die Führungskräfte

bei ihrem Bemühen im Arbeitsschutz unterstützen

sollen. Die zusätzliche Hilfe durch

Sicherheitsbeauftragte bliebe dann aus.

Aufgaben

Sicherheitsbeauftragte unterstützen Unternehmer

und Führungskräfte bei der Durch-

führung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes

im Betrieb. Sie sind zudem

ständiger Ansprechpartner für die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter und können deren

Anliegen weiter vermitteln und sie beraten.

Darüber hinaus sollten Sicherheitsbeauftragte

ein Vorbild in Sicherheitsfragen sein.

Die Aufgaben der Sicherheitsbeauftragten

sind insbesondere:

• Im Zuständigkeitsbereich regelmäßige

Betriebsbegehungen zur Ermittlung von

Unfall- und Gesundheitsgefahren sowie

Sicherheitsmängeln durchzuführen;

• das Vorhandensein und die ordnungsgemäße

Benutzung der vorgeschriebenen

Schutzeinrichtungen und persönlichen

Schutzausrüstungen fortlaufend zu kontrollieren;

• den Unternehmer bzw. die Vorgesetzten

über bestehende Unfall- und Gesundheitsgefahren

sowie Sicherheitsmängel

zu unterrichten;

• auf die Beseitigung der Mängel hinzuwirken;

• Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf

Unfall- und Gesundheitsgefahren hinzuweisen

und zu sicherheitsbewusstem

Verhalten anzuhalten (Bild 1);

• Unfallursachen und Gesundheitsgefahren

zu ermitteln und Vorschläge zu deren

Beseitigung im Einzelfall zu unterbreiten;

• mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit

und dem Betriebsarzt (sofern bestellt)

eng zusammenzuarbeiten;

• an den Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses

(sofern gebildet) teilzunehmen;

• Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen

Fragen der Arbeitssicherheit und des

Gesundheitsschutzes zu unterstützen.

Ziel ist, die Gesundheit aller Beschäftigten

zu schützen. Eine verständnisvolle und vertrauensvolle

Zusammenarbeit zwischen

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Unternehmer, Führungskräften, Betriebsrat

und Sicherheitsbeauftragten sind Vorraussetzung,

um diese gemeinsame Aufgabe zu

meistern.

Bild 1: Der Sicherheitsbeauftragte weist eine Arbeitskollegin

darauf hin, dass Schuhe mit hohen Absätzen bei

der Benutzung von Leitern ungeeignet sind.

Verantwortung

Die Übertragung von Weisungsbefugnis ist

mit der Bestellung von Sicherheitsbeauftragten

nicht verbunden. Sicherheitsbeauftragte

können keine Anweisungen erteilen, auch

dann nicht, wenn sie massive Verstöße gegen

Unfallverhütungsvorschriften feststellen.

Sie können nur aufklären, überzeugen, drängen.

Deshalb tragen Sicherheitsbeauftragte

keine Verantwortung für die Beseitigung von

Unfall- und Gesundheitsgefahren. Diese tragen

Unternehmer, Vorgesetzte und andere

Beschäftigte, denen die Betriebsleitung die

Beseitigung von Unfall- und Gesundheitsgefahren

zur Aufgabe gemacht hat.

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Ausbildung

Sicherheitsbeauftragte können ihre Aufgaben

nur dann mit Erfolg wahrnehmen, wenn

sie ausreichende Kenntnisse über Unfall- und

Gesundheitsgefahren und die einschlägigen

Vorschriften besitzen. Neben den regelmäßigen

Informationen durch die Betriebsleitung,

die Fachkraft für Arbeitssicherheit und den

Betriebsarzt setzt dies eine entsprechende

Ausbildung voraus.

Die BGHW vermittelt in speziellen Seminaren

mit praxisnahen und handlungsorientierten

Themen die erforderlichen Kenntnisse.

Die Betriebsstätten mit Sicherheitsbeauftragten

werden jeweils im Herbst über das

Ausbildungsangebot der BGHW für das

Folgejahr mit der Broschüre „Seminarprogramm“

(Bestell-Nr. B 17) informiert. Alle

Seminare, Termine, freie Plätze und ein Anmeldebogen

sind unter www.bghw.de/ausbildung

abrufbar. Seminare können dort

auch direkt gebucht werden.

Die BGHW trägt die unmittelbaren Ausbildungskosten,

die Fahrtkosten sowie bei

mehrtägigen Lehrgängen die Kosten für

Verpflegung und Unterkunft.

Der Unternehmer ermöglicht den bestellten

Sicherheitsbeauftragten die Teilnahme,

indem er sie an den Ausbildungstagen von

seinen betrieblichen Aufgaben freistellt.

Das Ausbildungskonzept für Sicherheitsbeauftragte

gliedert sich in drei Stufen:

• Grundseminar

• Aufbauseminar

• Fortbildung

Grundseminar

Im Grundseminar werden branchenübergreifende

Grundkenntnisse und Fähigkeiten

vermittelt. Sicherheitsbeauftragte


Seminar für

Sicherheits -

beauftragte

aus Handels -

unternehmen

mit Fleisch -

ver arbeitung/

-verkauf

5 Tage


erhalten das nötige „Rüstzeug“, um ihre

betrieblichen Aufgaben in Angriff nehmen

zu können. Das Grundseminar ist für alle

Mitgliedsunternehmen der BGHW einheitlich.

Es beginnt mittags am ersten Tag und

endet mittags am dritten Tag.

Aufbauseminar

In dieser zweiten Stufe der Ausbildung

werden die im Grundseminar erworbenen

Kenntnisse und Fähigkeiten vertieft. Es werden

vier verschiedene Schwerpunkte unterschieden:

• Verkauf

• Logistik und Lagerung

• Werkstatt

• Büro

Sicherheitsbeauftragten Grundseminar

3 Tage


Sicherheitsbeauftragten Aufbauseminar

(nach Tätigkeitsschwerpunkt)

Verkauf Lager/Logistik Werkstatt Büro

3 Tage 3 Tage 3 Tage 2 Tage

Fortbildung

Tagesseminar (Erfahrungsaustausch und aktuelle Themen)

1 Tag in der Region (ab 2013)

Kommunikation für Sicherheitsbeauftragte

3 Tage (ab 2013)

tätigkeits-, personen- oder branchenbezogene Seminare

(siehe Angebot der BGHW)

Seminar für

Sicherheits -

beauftragte

aus Hafen -

betrieben

3 Tage

Der Zeitrahmen für diesen Ausbildungsteil

umfasst wie beim Grundseminar drei Tage

mit Ausnahme des Schwerpunktes Büro/

Verwaltung (2 Tage).

Für Betriebe mit Fleischverarbeitung/-verkauf

und für Hafenbetriebe wird eine gesonderte

Ausbildung angeboten.

Übersichten zu den Inhalten der Seminare

sind am Ende dieses Kapitels aufgelistet.

Fortbildung

Die Möglichkeiten der Fortbildung lassen

sich in drei Bereiche einteilen:

• Tagesseminare

• Seminar Kommunikation für Sicherheitsbeauftragte

• fachspezifische Seminare

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Die Tagesseminare werden ab 2013 mit

jährlich wechselnden Inhalten angeboten.

Sie beinhalten aktuelle Informationen, die

Vertiefung ausgewählter Themen und einen

Erfahrungsaustausch. Wegen der Erweiterung

der im Grund- und Aufbauseminar

erworbenen Grundkenntnisse und der

Vermittlung aktueller Informationen zum

Arbeitsschutz sollten Sicherheitsbeauftragte

die Tagesseminare regelmäßig besuchen.

Tageseminare werden in regionaler Nähe

angeboten und von den zuständigen Technischen

Aufsichtsbeamten organisiert und

durchgeführt. Sie beginnen in der Regel um

10:00 Uhr und enden gegen 17:00 Uhr.

Das dreitägige Seminar „Kommunikation

für Sicherheitsbeauftragte“ wird ab 2013

angeboten. Es befähigt Sicherheitsbeauftragte,

in der Kommunikation mit Vorgesetzten

und Kollegen überzeugender für

mehr Sicherheit eintreten zu können.

Als fachspezifische Seminare stehen die

tätigkeits-, personen- und branchenbezogenen

Seminare der BGHW zur Verfügung.

Die Auswahl der zu besuchenden Seminare

erfolgt durch den Unternehmer entsprechend

der betrieblichen Belange.

Sicherheitsbeauftragte, die ihre Ausbildung

vor 2012 begonnen haben, können

diese durch den Besuch der ab 2012 angebotenen

Aufbauseminare fortsetzen.

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Inhalte des Grundseminars (SiB-G)

Themen:

• Die BGHW - Aufgaben und Leistungen

• Sicherheits beauftragte: Rollenverständnis,

Aufgaben, Verantwortung, Bestellung

• Erkennen von Gefährdungen und Ableiten

der erforderlichen Maßnahmen

• Betriebliche Arbeitsschutzorganisation

• Angebote der BGHW für Sicherheitsbeauftragte

• Elektrischer Strom

• Brandschutz

• Erste Hilfe

• Gesundheitsschutz

• Aufgaben des staatlichen Arbeitsschutzes

• Verkehrssicherheit

Inhalte der Aufbauseminare (SiB-A)

SiB-A V (3 Tage)

Zielgruppe: Sicherheitsbeauftragte im

Verkaufsbereich

• Erfahrungsaustausch/Fragen

• Kassenarbeitsplätze

• Raubüberfälle

• Erkennen von Gefährdungen

• Gefahrstoffe

• Warentransport

• Verkehrswege

• Brandschutz/Hausräumung

• Hautschutz

• Beleuchtung

• Einsatz von Fremdfirmen


SiB-A L (3 Tage)

Zielgruppe: Sicherheitsbeauftragte mit Tätigkeiten

in der Logistik oder Lagerung (Ein-

und Auslagern, Kommissionierung)

• Erfahrungsaustausch/Fragen

• Erkennen von Gefährdungen:

• Flurförderzeuge

• Fahrzeuge

• Lagern/Stapeln

• Stetigförderer

• Verkehrswege/Notausgänge

• Gefahrstoffe

• Lärm

• Hautschutz

• Regale

• Prüfungen

• Ergonomie

• Persönliche Schutzausrüstungen

• Einsatz von Fremdfirmen

SiB-A W (3 Tage)

Zielgruppe: Sicherheitsbeauftragte mit

Tätigkeiten im Facility-Management, in der

Werkstatt oder im Handwerk

• Erfahrungsaustausch/Fragen

• Erkennen von Gefährdungen

• Hautschutz

• Maschinensicherheit

• Lärm

• Gefahrstoffe

• Transportmittel

• Lagern/Stapeln

• Regale

• Prüfungen

• Persönliche Schutzausrüstungen

• Einsatz von Fremdfirmen

SiB-A B (2 Tage)

Zielgruppe: Sicherheitsbeauftragte aus

Bürobetrieben, -abteilungen oder Verwaltungen

• Erfahrungsaustausch/Fragen

• Erkennen von Gefährdungen

• Gestaltung von Bildschirm- und Büroarbeitsplätzen

• Psychische Belastungen

• Ergonomie

• Physische Belastungen

Arbeitsmittel für Sicherheitsbeauftragte

Für die Erfüllung der Aufgaben der Sicherheitsbeauftragten

stellt die BGHW kostenlos

Informations- und Arbeitsmittel zur

Verfügung, die im Internet unter www.

bghw.de eingesehen, heruntergeladen und

bestellt werden können. In gedruckter Form

ist ein Medienverzeichnis unter der Bestellnummer

B0 unter der im Impressum genannten

Adresse kostenlos erhältlich.

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BGHW - Prävention

Postfach 12 08

53002 Bonn

Telefax 02 28 / 54 06 - 58 99

Bestellung per E-Mail: medien@bghw.de

Internet: www.bghw.de

Bestell-Nr. M 84 Ausgabe September 2011

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