SHIPPING-ZERTIFIKAT - Commerzbank - Commerzbank AG

zertifikate.commerzbank.de

SHIPPING-ZERTIFIKAT - Commerzbank - Commerzbank AG

5 / 2007 AUSGABE 61

/ideas/

SHIPPING-ZERTIFIKAT

AUF DIE POWER DER WELTMEERE SETZEN

Ihr Magazin

für Optionsscheine,

Zertifikate und

Aktienanleihen

/ INTERVIEW / NILS VON KRIEGSHEIM: «INSPEKTOR CLOUSEAU FÜRS DEPOT»


‡ Unlimited Deutschland All Stars

Zertifikat ‡ Die top five-Fonds made in germany

‡ ideen nach vorn ‡

Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr so Emittentin Commerzbank AG, Frankfurt am Main WKN CB 4QRX

stark gewachsen wie seit dem Boomjahr 2000 nicht (ISIN DE000CB4QRX8) Aktueller Verkaufspreis EUR 105,23

mehr. Mit einer Wachstumsrate des Bruttoinlands- (Stand 23. April 2007) Notierung EUWAX sowie Frankfurter

produkts von 2,7 Prozent in 2006 und hervorragenden Wertpapierbörse Prospekt Den Prospekt erhalten Sie unter

Aussichten für 2007 könnte Deutschland dieses Jahr Angabe der WKN bei der Commerzbank AG, ZTB M 2.3.3,

unter den großen Wirtschaftsnationen durchaus Neuemissionen, Kaiserplatz, 60261 Frankfurt am Main oder unter

zum Branchenprimus in Sachen BIP-Wachstum www.zertifikate.commerzbank.de

avancieren.

/

/

Kaufaufträge können Sie bei der Commerzbank oder

Das Unlimited Deutschland All Stars Zertifikat

kombiniert kostengünstig die Transparenz und

Flexibilität eines Zertifikats mit dem aktiven

bei Ihrer Hausbank aufgeben.

Management von erstklassigen Investment-

S&P

Wertfonds.

Denn das Zertifikat bezieht sich auf die

Elite der Fonds, die von der unabhängigen

Star Ranking entwicklung*

Ratingagentur Standard & Poor’s Fund Services Allianz-dit Verm. Deutschland ★★★★★

85,75 %

mit einem Star Ranking ausgezeichnet wurden.

Baring German Growth ★★★★★

80,47 %

Die Zusammensetzung wird in regelmäßigen

cominvest Fondak P ★★★★★

83, 1 %

Abständen überprüft und gegebenenfalls

Fidelity Funds Germany A ★★★★★

77,94 %

angepasst. Ausschüttungen der Fonds FPM Stockpicker German All Cap ★★★★★

77,55 %

werden wieder in den Index investiert.

* Drei Jahre; Stand: 21. Februar 2007.

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EDITORIAL /

schiff ahoi!

/ Wer hat nicht schon davon geträumt, mit einer eigenen Jacht über die Weltmeere

zu segeln? Wenn es dafür nicht reicht, bleibt zumindest die Möglichkeit,

in eine Schiffsbeteiligung zu investieren. Bislang war der Einstieg in einen

geschlossenen Fonds eine der wenigen Anlagemöglichkeiten. Mit dem Fonds

beteiligen sich Investoren am Bau und Betrieb eines Schiffs. Nachteilig war

die meist langfristige Kapitalbindung, oft für zwölf bis 18 Jahre.

/ Wie aber investieren? Der Markt für Frachtschifffahrt boomt: Containerschiffe,

Rohöltanker und Massengutfrachter gelten als die großen Gewinner der

Globalisierung. Ähnlich erfreulich entwickelt sich der Kreuzfahrtmarkt. Das erste

Indexzertifikat auf den Scope Shipping Select Performance-Index beteiligt Sie

an den Wachstumschancen der weltweit besten börsennotierten Fracht-, Tankund

Passagierschifffahrtsunternehmen. Es setzt auf die elf stärksten Aktien aus

allen drei Branchen und lässt Ihnen jederzeit den Freiraum, aus dem täglich

handelbaren Papier auszusteigen. Sämtliche Ausschüttungen der Aktien werden

reinvestiert.

/ Gehen Sie an Bord, wenn die Schifffahrtsbranche weiter an Fahrt aufnimmt!

/ / ideas / – IDEEN MACHEN GELD

/ 02 / INTERVIEW / NILS VON KRIEGSHEIM: «INSPEKTOR CLOUSEAU FÜRS DEPOT»

/ 04 / MARKT-IDEE / DAX 30: WEHE, WENN ER LOSGELASSEN

/ 06 / CHART-IDEE / TECDAX: HAUSSETREND FÜHRT ZUM TECDAX-ZERTIFIKAT

/ 08 / SHIPPING-ZERTIFIKAT / AUF DIE POWER DER WELTMEERE SETZEN

/ 12 / INVESTORS TOUR / JETZT SEMINARCHANCE ERGREIFEN

/ 14 / BEST DISCOUNT-STUDIE 2007 / GESAMTSIEGER: COMMERZBANK!

/ 16 / DISCOUNTBROKER FLATEX / EINFACH – BILLIG – HANDELN

/ 17 / NORDAMERIKA ALL STARS / WACHSTUM KENNT KEINE GRENZEN

/ 21 / AFRIKA / EIN KONTINENT ERWACHT

/ 2 4 / DAXTIPP 2007 / MIT BEEINDRUCKENDER RESONANZ

/ 26 / BUCH-IDEE / SCHLÜSSELKOMPONENTE FÜR ERFOLGREICHES TRADING

Ihre

/ michaela eibner /

Chefredakteurin

26

24

08 14

1

INHALT


2

INTERVIEW

ideas: Herr von Kriegsheim, das Wirtschafts- und Finanzportal

der Deutschen Telekom, T-Com „onWirtschaft“, gibt

einen sehr umfassenden Überblick von A wie Aktie bis

Z wie Zertifikate. Welche Schwerpunkte setzt die Seite?

Nils von Kriegsheim: Das stimmt, wir sind inhaltlich

sehr breit aufgestellt. Neben den klassischen Börsenthemen

bieten wir außerdem Inhalte wie z. B. Immobilien, Steuern

und Versicherungen, aber auch speziellere Inhalte zu Rohstoffen

oder Devisen sowie „neue“ Themen wie erneuerbare

Energien oder REITs, denen wir jeweils eigene Specials

gewidmet haben. Diese große Themenvielfalt und natürlich

das aktuelle Wirtschaftsgeschehen betreuen wir mit unserer

zehnköpfigen Wirtschaftsredaktion, die auch einen Newsletter

mit den Themenschwerpunkten des Tags anbietet.

Dieser landet börsentäglich bei unseren Nutzern im elektronischen

Postkasten.

Welche Nutzer möchten Sie mit Ihrem Angebot

ansprechen?

von Kriegsheim: Unser Angebot richtet sich neben dem

typischen T-Online-Portal-Nutzer, der unter anderem durch ein

nils von Kriegsheim

Deutsche Telekom,

Portal „onWirtschaft“

www.onwirtschaft.de

«INSPEKTOR CLOUSEAU

FÜRS DEPOT»

überdurchschnittliches Bildungs- und Einkommensniveau

gekennzeichnet ist, auch an alle anderen Wirtschafts- und

Finanzinteressierten. Über Erklärstücke und Chartanalysen

wird dabei der Novize genauso angesprochen wie der Profi.

Als die /ideas/-Redaktion Ihre Website genauer unter die

Lupe genommen hat, ist uns der neue Musterdepotbereich

aufgefallen, der von der Trickfilmfigur des Inspektor

Clouseau begleitet wird. Um diesen nutzen zu können,

ist eine Registrierung erforderlich. Wovon profitiert der

Kunde in diesem geschlossenen Bereich?

von Kriegsheim: Das Musterdepot ist deshalb bei

unseren Nutzern so beliebt, weil man eine selbst zusammengestellte

Auswahl an Wertpapieren komfortabel verwalten

kann. Neben den klassischen Funktionen, wie z. B. Depots

und Watchlisten, bieten wir auch viele innovative Features an,

die unseren Nutzern die Verwaltung ihrer Wertpapiere einfacher

machen.

Jetzt haben Sie uns neugierig gemacht. Welche Funktionen

sind das konkret und was unterscheidet Ihr Musterdepot

von anderen?


Nils von Kriegsheim ist als Teamleiter verantwortlich für das Wirtschafts- und

Finanzportal der Deutschen Telekom,T-Com „onWirtschaft“. Zuvor arbeitete der gelernte

Bank- und Diplomkaufmann unter anderem als Finanzberater im Dienst der

damaligen BHW-Gruppe. Danach stand er als Berater insbesondere Sparkassen mit

demThemenschwerpunkt „Vertriebsweg Internet“ und „virtuelle Geschäftsstelle“

zur Seite. Seit 2002 betreut und entwickelt er mit seinem Team eines der reichweitenstärksten

unabhängigen Wirtschafts- und Finanzportale.

von Kriegsheim: Das sind einige Funktionen – ich gebe Nutzer z. B. kurz nach Börsenöffnung um 9.45 Uhr die

Ihnen gern eine Auswahl: Wir bieten Ihnen z. B. die Möglich- Stände der deutschen Indizes per E-Mail oder FREE-SMS

keit, sich jederzeit auf Knopfdruck einen aktuellen Vermö- zugeschickt.

gensreport im PDF-Format erstellen zu lassen oder die einge- Als Letztes möchte ich unsere Watchlist mit Push-Kursen

gebenen Daten auf Ihren Rechner zu exportieren. Daneben ansprechen. Push-Kurse haben den Vorteil, dass diese sich

bieten wir mit Unterstützung unseres Partners Morningstar aktualisieren, wenn der Kurs sich ändert – und zwar auto-

einen integrierten Fondsvergleich an. Auf Klick werden Ihnen matisch. Über unseren Partner, die Börse Stuttgart, bieten

automatisch Alternativen zu dem von Ihnen ausgewählten wir zudem Realtime-Kurse an. Wenn Sie sich also Ihre Wert-

Fonds angezeigt. Zugegeben, da habe ich auch schon mal papiere in der Watchlist mit Börsenkursen aus Stuttgart

einen Fondsverkauf überdacht.

anzeigen lassen, haben Sie eine frei zusammenstellbare

Der personalisierte Marktüberblick überlässt Ihnen die Ent- Push-Watchlist mit Realtime-Kursen.

scheidung, ob Sie z. B. die Aktien-Performance-Spitzenreiter Das klingt wirklich sehr umfangreich.

aus Frankfurt oder die Zertifikate-Umsatzspitzenreiter aus von Kriegsheim: Unser Musterdepot bietet in der Tat

Stuttgart sehen wollen. Besonders spannend sind allerdings einiges. Damit Sie sich zurechtfinden, gibt es ein Benutzer-

die Einstellungen, die darüber Auskunft geben, welche Werthandbuch zum Musterdepot, welches kostenfrei zum Downpapiere

von anderen Musterdepotnutzern gehalten werden. load zur Verfügung steht. Wer dann noch Fragen hat, kann

So wird Ihnen angezeigt, welche Aktien, Fonds, Zertifikate sich entweder per E-Mail an uns wenden oder unseren

und Optionsscheine von der Masse der Musterdepotnutzer telefonischen Support nutzen.

favorisiert werden.

Kann das Musterdepot jeder nutzen und was kostet es?

In einem Standardmusterdepot haben

von Kriegsheim: Um das Musterdepot

Sie über sogenannte Limitfunktionen „Außer den klassischen Funktionen, von onWirtschaft nutzen zu können, müssen

die Möglichkeit, Kursbrüche bei ein- wie z. B. Depots und Watchlisten, Sie kein T-Com-Kunde sein, wenn Sie darauf

zelnen Wertpapieren zu überwachen.

Bei onWirtschaft können Sie zusätz-

bieten wir auch viele innovative

Features an, die unseren Nutzern die

Verwaltung ihrer Wertpapiere ein-

anspielen. Es ist für jeden Interessierten

zugänglich. Das Angebot ist mit allen enthaltelich

auch Umsätze und Performances facher machen.“

nen Funktionen wie SMS-Benachrichtigungen

einzelner Wertpapiere überwachen.

oder Realtime-Kurse kostenlos verfügbar, es

So können Sie sich z. B. nicht nur informieren lassen, wenn entstehen lediglich die normalen „Online-Gebühren“.

die T-Aktie über EUR 14 steigt, sondern auch, wenn diese Was haben Sie als Nächstes vor? Können Sie uns einen

innerhalb eines Handelstags um 3 Prozent steigt oder be- kleinen Einblick geben?

sonders stark gehandelt wird. Neben der standardmäßigen von Kriegsheim: Natürlich gern. Momentan arbeiten

Benachrichtigung bei Limitbrüchen per E-Mail bieten wir wir z. B. daran, unser Bewegtbildangebot weiter auszubauen.

unseren Nutzern als besonderes Highlight eine kostenfreie Neben den aktuellen Beiträgen von Bloomberg Television,

Benachrichtigung per SMS an. Diese Funktion werden Sie JobTV24 und anderer Sendungen, die der Nutzer schon jetzt

momentan bei keinem anderen Musterdepotanbieter finden. bei uns abrufen kann, werden wir zukünftig die Bewegtbild-

Unsere Nutzer sind dadurch nicht nur am Rechner, sondern Berichterstattung unserer eigenen Redaktion verstärken. Am

auch unterwegs über Indexstände oder persönliche Limit- 9. Mai sind die Kollegen z. B. auf dem Frankfurter Börsentag

brüche ihrer Wertpapiere informiert – und das kann bares und werden wieder interessante Beiträge einsammeln.

Geld wert sein! Neben den klassischen Limitbrüchen können Schauen Sie doch einfach mal vorbei bei www.onwirtschaft.de

sie sich zudem Informationen zu vordefinierten Zeiten mit

bestimmten Inhalten schicken lassen. So bekommen unsere

Danke für das Gespräch. me

3

INTERVIEW


4

MARKT-IDEE

„Ob Aktien,Währungen, Rohstoffe

oder Zinsen, mit Derivaten sind Sie in

allen Märkten dabei.“

Ralph W. Stemper, Bereich Derivatives

DAX 30: WEHE, WENN ER

LOSGELASSEN

Erst kämpfte er lange mit der 7.000-Punkte-Marke, dann

schaffte er es gerade so darüber, um anschließend deutlich

abzustürzen. Die Erholung folgte ziemlich schnell, und seit

die Hürde erneut genommen wurde, kennt der deutsche Leitindex

DAX 30 offensichtlich kein Halten mehr. Die Prognosen,

die ihn zum Jahresende bei 7.400 Punkten sehen, klingen

wie Schwarzmalerei. Wo kommt die Energie aber her – und

ist noch genug da, damit es noch ein bisschen länger so

weitergeht? Nun, das schöne Wetter hat sicherlich seinen Teil

dazu beigetragen, die Gemüter der Börsianer aufzuhellen,

aber: Auch wenn Studien eine Korrelation zwischen gutem

Wetter und steigenden Kursen festgestellt haben, ist dies

sicherlich nicht der Hauptgrund. So mancher Anleger hat

beim drastischen Abschwung im März Teile seiner Positionen

aufgelöst. Als der DAX 30 die 7.000-Punkte-Marke nachhaltig

überwunden hatte, wurde deutlich, dass der Kursabschwung

eher eine kurze, drastische Korrektur war als der Beginn

eines länger andauernden Abwärtstrends. Um beim Aufschwung

nicht leer auszugehen, wurden die Aktienpositionen

wieder zurückgekauft.

Ein weiterer wichtiger Grund liegt in den US-Konjunkturerwartungen,

die die prognostizierte Wirtschaftsabkühlung

bestätigen. Die eher negative Stimmung in den USA und die

gleichzeitig guten Unternehmensdaten aus dem Euroraum

führen dazu, dass Geld aus den USA nach Europa fließt, was

wiederum zu einer Fortsetzung der Hausse an den europäischen

Märkten führen könnte.

Anleger, die an einen weiteren Aufschwung glauben, aber

dennoch mit einem Risikopuffer investieren möchten, können

zu Bonuszertifikaten greifen. Sollte die Börse mal eine

Korrekturphase durchlaufen, die länger dauert als der kleine

Rücksetzer im März, ist man mit einem Bonuszertifikat –

mit entsprechend großzügiger Kursschwelle – auf der sicheren

Seite. Und genau darauf sollten Anleger bei diesen Produkten

achten. Beim Kauf eines klassischen Bonuszertifikats

sind die Gewinne nach oben nicht begrenzt, also sollte man

ein Produkt wählen, bei dem die Kursschwelle ausreichend

entfernt ist, vor allem dann, wenn man ohnehin an weiterhin

steigende Kurse glaubt.

aktuelle bonuszertifikate

WKN Basiswert Bonusschwelle Kursschwelle Bewertungstag

CB 4QLD DAX 30 7.600 Punkte 5.600 Punkte 31.07.2008

CB 4MAC DAX 30 7.400 Punkte 5.240 Punkte 18.12.2008

CB 4QLE DAX 30 7.600 Punkte 5.400 Punkte 18.12.2008

CK 8815 DJ Euro Stoxx 50 5.100 Punkte 3.350 Punkte 31.07.2008

CB 4UZG DJ Euro Stoxx 50 4.600 Punkte 2.900 Punkte 18.12.2008

CB 4UZH DJ Euro Stoxx 50 4.700 Punkte 3.000 Punkte 18.12.2008


1.400

1.200

1.000

800

600

400

200

0

ENTWICKLUNG Platin- und Palladium-Futures in uSD

palladium

ES IST NICHT ALLES GOLD,

WAS GLÄNZT

Platin und Palladium verfügen über sehr ähnliche physikalische und chemische

Eigenschaften und werden deshalb beide bei der Herstellung von Katalysatoren für

Fahrzeuge eingesetzt. Die Verschärfung der Emissionsnormen im Zug der Diskussion um

die globale Erwärmung und deren Folgen für die Menschheit hat die Nachfrage nach

Platin und Palladium deutlich gesteigert: Die Produktion der neuen Katalysatorengeneration,

die die Emission von Schadstoffen weiter reduzieren soll, erfordert mehr Palladium

bzw. Platin. In den USA versuchen jetzt viele Bundesstaaten, neue Gesetze zu verabschieden,

die Autoproduzenten dazu zwingen, die Schadstoffemissionen in den nächsten

Jahren um teilweise 20 bis 30 Prozent zu reduzieren. Die dafür unbedingt benötigten

besseren Autokatalysatoren werden, wie bereits erwähnt, unter Verwendung eines

höheren Anteils von Metallen der Platingruppe (sogenannten PGMs – Platin, Palladium,

Rhodium) gefertigt werden müssen.

Auch in anderen Märkten gibt es neue Entwicklungen: Die Schmuckindustrie war bis vor

wenigen Jahren eher dem Platin vorbehalten. Derzeit wächst jedoch das Interesse an

Palladiumschmuck stark – und auch die Nachfrage seitens der Elektronikindustrie nimmt zu.

Anleger, die an weiterhin steigende Preise bei den beiden Edelmetallen glauben, können

mit den neuen Call-Optionsscheinen der Commerzbank gehebelt auf diese Entwicklung

setzen. RS

WKN Bezeichnung Basiswert Bezugs- Basispreis Laufzeit

verhältnis

CB 4VSV Call-Optionsschein Palladium 10:1 USD 350,00 29.06.2007

CB 4VSW Call-Optionsschein Palladium 10:1 USD 400,00 29.06.2007

CB 4VSX Call-Optionsschein Palladium 10:1 USD 350,00 28.09.2007

CB 4VSY Call-Optionsschein Palladium 10:1 USD 400,00 28.09.2007

CB 4VSZ Call-Optionsschein Platin 100:1 USD 1.200,00 29.06.2007

CB 4VTA Call-Optionsschein Platin 100:1 USD 1.300,00 29.06.2007

CB 4VTB Call-Optionsschein Platin 100:1 USD 1.200,00 28.09.2007

CB 4VTC Call-Optionsschein Platin 100:1 USD 1.300,00 28.09.2007

platin

1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007

5

MARKT-IDEE


6

CHART-IDEE

Achim Matzke:

„Technische Analyse und Charts geben

gute Hinweise für ein diszipliniertes und

konsequentes Vorgehen an der Börse.“

Leiter Bereich Technische Analyse

TECDAX:

HAUSSETREND FÜHRT ZUM

TECDAX-ZERTIFIKAT

Der TecDAX war im Zug der Baisse (vom März 2000 bis

März 2003) von 9.690 Punkten auf 305 Punkte zurückgefallen.

Zwar kam es auch im TecDAX im Jahr 2003 zu einer Erholung,

jedoch war dieser mittelfristige Aufwärtstrend mit seinem

Kursanstieg von 305 Punkten auf 655 Punkte nur Teil der

langfristigen technischen Bodenformation. Diese hatte sich

von März 2003 bis zum Januar 2006 in Form eines langfristigen

Aufwärtsdreiecks mit einer Resistance von 650 bis

655 Punkten herausgebildet. Zum Jahresanfang 2006 kam

der TecDAX mit einem ersten Investmentkaufsignal aus der

Bodenformation heraus, wobei damals besonders die Solaraktien

diesen Aufschwung trugen, viele andere Indexschwergewichte

diese Entwicklung aber nicht begleitet hatten.

Trotzdem war das Verlassen der Bodenformation der technische

Startschuss für die Aufarbeitung der Baisse. Zwar kam

1.100

1.000

900

800

700

600

500

400

tecdax

technisches

kursziel

873 punkte

1.000 punkte

769 punkte

K

800 punkte

Resistance-zone: 650 – 655 punkte

655 punkte

V korrekturtrend

200-Tage-Linie

548 punkte

V K

K

tp

K 700 punkte K

629 punkte

K

V

552 punkte

578 punkte

aufwärtstrend

650 punkte

aufwärtstrend

es im Mai/Juni 2006 zu einem Rücksetzer auf den Bereich

um 650 Punkte (alte langfristige Resistance, die jetzt als

langfristiger Support arbeiten sollte), jedoch wurde danach

die Hausse wieder aufgenommen. Die aktuellen mittelfristigen

Aufwärtstrends sind von einer besseren Marktbreite

begleitet, da – neben den Solaraktien – viele andere TecDAX-

Blue-Chips diesen Kursaufschwung tragen. Abgesehen von

kurzen Phasen befand sich der TecDAX vom März 2000

bis Ende 2006 in einer relativen Schwächeposition gegenüber

dem DAX. Hier hat sich aber seit dem Jahresanfang 2007

eine relative Stärke im Indexvergleich ergeben. Aufgrund der

technischen Gesamtlage deutet sich als mittelfristiges technisches

Etappenziel ein Test der Zone um 1.000 Punkte an.

Als Konsequenz bietet sich weiterhin ein Indexinvestment,

z. B. mithilfe eines TecDAX-Zertifikats, an.

langfristiger aufwärtstrend

mini-sell-out 431 punkte

k = Kaufsignal

V = Verkaufssignal

TP = take Profit-Signal

2005 2006 2007 2008


110

100

90

80

70

60

50

40

30

siemens

K

eur 32,8

K

K

eur 68,9

eur 63,5

tp

eur 53,0

200-Tage-Linie

comebacktrend

neues kaufsignal

eur 66,3

eur 55,8

aufwärtstrendkanal

langfristiges

eur 100,0

technisches kursziel

eur 86,2

eur 79,8

K

tp eur 76,5

K

eur 77,0

tp

eur 62,0

2004 2005 2006 2007

k = Kaufsignal

V = Verkaufssignal

TP = take Profit-Signal

SIEMENS:

DER RIESE KOMMT INS ROLLEN

Vor dem Hintergrund der Hausse in den europäischen Blue-Chip-Indizes und

der neuen Entwicklung bezüglich eines VDO-Verkaufs hat sich die langfristige

technische Lage bei Siemens – trotz des zuletzt aufgetretenen Imageproblems des

Konzerns – deutlich verbessert. Zwar hatte Siemens seit August 2004 (ausgehend

von einem Kursniveau um EUR 53) – parallel zu den Haussetrends im DJ Euro

Stoxx 50 und im DAX 30 – einen Aufwärtstrendkanal herausgebildet, jedoch hatte

die Aktie die gesamte Zeit eine mittelfristige relative Schwäche gegenüber

den Indizes durchgehalten. Zunächst waren die technischen Versuche – sowohl im

ersten Quartal 2006 als auch im ersten Quartal 2007 –, sich mit einer Aufwärtsbeschleunigung

nach oben aus dem Aufwärtskanal abzusetzen, jeweils von der einsetzenden

Indexkonsolidierung verhindert worden. Zuletzt hatte Siemens unterhalb

der Resistancezone um EUR 86 eine trendbestätigende Konsolidierung herausgebildet.

Diese hat Siemens jetzt mit einem neuen Investmentkaufsignal verlassen,

sodass sich ein neues mittelfristiges technisches Kurspotenzial von EUR 100

andeutet. AM

K

K

7

CHART-IDEE


8

SHIPPING-ZERTIFIKAT

AUF DIE POWER DER WELTMEERE SETZEN

SHIPPING-ZERTIFIKAT

DER BOOM AN DEN ROHSTOFFMÄRKTEN DAUERT NUN BEREITS MEHRERE JAHRE AN.

DER UNERSÄTTLICHE HUNGER DER AUFSTREBENDEN MÄRKTE IN ASIEN, ALLEN

VORAN CHINA UND INDIEN, LÄSST DIE PREISE FÜR METALLE, ENERGIE, ABER AUCH

FÜR AGRARROHSTOFFE IN DIE HÖHE SCHNELLEN.

Eine deutlich höhere Nachfrage trifft auf ein nur langsam erweiterbares

Angebot. Dabei ist es nicht immer die Fördermenge, die

nicht ausreichend hochgefahren werden kann. Bei Erdöl sind es die

knappen Kapazitäten der Raffinerien und bei Metall die zu geringen

Schmelzkapazitäten, die die Preise in die Höhe schnellen lassen. Das

dritte Nadelöhr sind die Transportkapazitäten, die durch den explodierenden

Welthandel nicht in gleichem Tempo ausgeweitet werden

können. So bezieht China beispielsweise einen Großteil der benötigten

Kohle (Energielieferant Nummer eins in China) aus Australien –

genauso wie Eisenerz, das für die Herstellung von Stahl benötigt wird.


Aber nicht nur Rohstoffe werden über die Weltmeere verschifft.

Für alle Waren, die über große Distanzen und in großem

Umfang befördert werden, gibt es nur einen Transportweg:

den Seeweg. Flugzeuge sind zu klein und zu teuer, Züge

können derart lange Strecken nicht effizient bewältigen.

Profiteure sind einerseits die Hersteller von Containerschiffen

und Tankern, andererseits die Reeder, die die Schiffe betreiben.

Durchschnittlich um 10 Prozent p. a. hat der Weltcontainerumschlag

von 1990 bis 2005 zugenommen. Geht es in diesem

Tempo weiter, wird sich das weltweite Transportvolumen in

20 Jahren verdreifacht haben.

Aber nicht nur der Transport von Gütern boomt, sondern auch

das Reisen von Urlaubern von einem Traumziel zum nächsten.

So hat z. B. der Bereich der Schiffsreisen in den vergangenen

Jahren hohe Zuwachsraten verzeichnen können und ist

mittlerweile eine der am stärksten wachsenden Tourismussparten.

Nahezu im Monatsrhythmus laufen bei den Werften

neue, immer größere Schiffe vom Stapel. Mittlerweile sind

Kreuzfahrten nicht mehr nur gut betuchten Pensionären

vorbehalten, sondern auch für jüngere Durchschnittsverdiener

bezahlbar geworden. Im vergangenen Jahr überschritt die

Zahl der Kreuzfahrtpassagiere in Deutschland erstmals die

Millionengrenze. Auch für die Zukunft rechnet die Branche

mit deutlichen Steigerungen beim Umsatz und bei den Passagierzahlen.

Reiseveranstalter und Reedereien sind sich

sicher, in den kommenden Jahren neue Kundenkreise hinzuzugewinnen.

Privatanlegern blieb der boomende Shipping-Markt bislang

weitestgehend verschlossen. Ein Investment in Schiffsfonds

ist oft mit hohen Mindestanlagesummen verbunden, die für

den durchschnittlichen Privatanleger, der an einer sinnvollen

Diversifizierung seines Portfolios interessiert ist, kaum aufzubringen

sind. Der Kauf von Einzeltiteln ist sicherlich eine

Alternative, erfordert aber ein hohes Maß an Know-how in

diesem doch sehr komplexen Sektor.

Um dem Anleger die Möglichkeit zu geben, ohne großen

Aufwand im Bereich Shipping zu investieren, hat die Commerzbank

in Zusammenarbeit mit den Experten von Scope ein

Zertifikat auf den Scope Shipping Select Performance-Index ®

begeben. Jährlich analysiert Scope rund 120 Schiffsbeteiligungen

sowie über 50 Schifffahrtsunternehmen und verfügt

damit über eine hohe Erfahrung auf diesem Gebiet.

Der Shipping-Index wurde unter dem Nachhaltigkeitsaspekt

zusammengestellt. Alle ausgewählten Indexmitglieder haben

eine stabile Finanzsituation und bewirtschaften eine umfangreiche

und nachhaltig diversifizierte Flotte. Das Management

verfügt über umfangreiche Erfahrungen und ein hohes Maß

an Kompetenz. Die für den Shipping-Index selektierten Unternehmen

können auf eine langjährige und vor allem nachhaltig

erfolgreiche Unternehmenshistorie verweisen. Der Shipping-

Index listet insgesamt elf Reedereien mit einer Flotte von

rund 1.470 Schiffen (durchschnittlich 122 Schiffe je Reederei).

Die Portfoliostruktur wurde unter Berücksichtigung der Risikostreuungs-

und Wachstumsaspekte festgelegt. So sind

44 Prozent in die Container- und Bulker-, 28 Prozent in die

Tank- und 28 Prozent in die Passagierschifffahrt investiert.

Einmal jährlich wird die Zusammensetzung des Index überprüft.

Um einen besseren Eindruck davon zu bekommen, welche

Werte in dem Index enthalten sind, sollen im Folgenden die

am stärksten gewichteten kurz vorgestellt werden.

A.P. MØLLER - MÆRSK A /S

Die Aktiengesellschaft A.P. Møller - Mærsk A/S, 1904 gegrün-

det, ist Dänemarks größtes Unternehmen und die größte

Containerschiffsreederei der Welt. Nicht nur im Bereich

Schifffahrt, sondern auch auf dem Gebiet der Öl- und Gasförderung,

im Einzelhandel, im Schiffbau, in der Luftfahrt und

in weiteren Industriebereichen ist die Firma aktiv. Die Gesellschaft

beschäftigt 110.000 Mitarbeiter an 125 Standorten

weltweit und betreibt eine Flotte von 550 Containerschiffen.

9

SHIPPING-ZERTIFIKAT


10

SHIPPING-ZERTIFIKAT

TEEKAY SHIPPING CANADA

Teekay ist einer der führenden Reeder im Bereich Tanker.

1973 gegründet, verfügt das Unternehmen heute über

140 Schiffe, weitere 24 sind bereits bestellt und befinden

sich im Bau. Das Unternehmen stellt eine der bedeutendsten

Verbindungen in der globalen Energieversorgung dar und

betreut alle weltweit führenden Öl- und Gasunternehmen.

CARNIVAL CRUISE LINES

Carnival spricht von sich selbst als „The World’s Most Popular

Cruise Vacation“ und hat diesen Slogan auch schützen lassen.

Den beliebtesten Kreuzfahrturlaub der Welt anzubieten

ist sicherlich ein hehres Ziel, das sich Carnival gesteckt hat.

Die Flotte der sogenannten „Fun Ships“ umfasst 22 Schiffe,

die fast alle Ziele der Welt anlaufen.

MITSUI O.S.K. LINES

Osaka Shosen Kaisha wurde 1884 gegründet. Inzwischen

beschäftigt das Unternehmen, das in seiner heutigen

Konstellation aus diversen Unternehmenszusammenschlüssen

hervorgegangen ist, 8.351 Angestellte und betreibt

705 Schiffe.

/ IN KÜRZE /

Unternehmen Gewichtung*

A.P. Møller - Mærsk A/S 22 %

Teekay Shipping Canada 15 %

Carnival Cruise Lines 15 %

Mitsui O.S.K. Lines 13 %

OSG Overseas Shipholding Group, Inc. 10 %

Royal Caribbean International 10 %

China Ocean 3 %

Nippon Yusen Kaisha 3 %

Neptune Orient Lines (NOL) 3 %

Pacific Basin Shipping Ltd. 3 %

Star Cruises 3 %

* Bei Emission am 7. Mai 2007.

OSG OVERSEAS SHIPHOLDING GROUP, INC.

OSG ist Marktführer im Bereich des globalen Transports von

Rohstoffen zur Energiegewinnung. 105 Tanker befördern

Rohöl und Ölprodukte. Das in New York ansässige Unternehmen

beschäftigt weltweit 4.000 Angestellte.

ROYAL CARIBBEAN INTERNATIONAL

Die laut eigenen Angaben jüngste und innovativste Flotte

von Kreuzfahrtschiffen umfasst 20 Schiffe. Kreuzfahrten

werden zu mehr als 160 Reisezielen angeboten. Das 1969 gegründete

Unternehmen mit Hauptsitz in Miami beschäftigt

weltweit 4.000 Mitarbeiter.

Da es sich bei dem Scope Shipping Select-Index um einen

Performance-Index handelt, werden die ausgeschütteten

Dividenden der Unternehmen reinvestiert und kommen dem

Anleger auf diese Weise voll zugute. Anleger, die das Shipping-

Thema für interessant halten, können mit dem neuen

Unlimited Indexzertifikat auf den Scope Shipping Select

Performance-Index ® ein vielversprechendes Produkt erwerben

und auf die Besten der Branche setzen. RS

Basiswert Scope Shipping Select Performance-Index ®

Produkt Unlimited Indexzertifikat

WKN CB 4ZZX (ISIN DE000CB4ZZX2)

Zeichnungsfrist 16. April bis 4. Mai 2007

Emissionstag 7. Mai 2007 (Valuta: 14. Mai 2007)

Bezugsverhältnis 1:1

Verwaltungsgebühr ca. 1,25 % p. a.

Notierung Stuttgart, Frankfurt


SOLARENERGIE –

EIN DAUERBRENNER

Nicht erst seit gestern sind Solarwerte im Fokus der

Anleger und brachten ihren Investoren satte Gewinne. Allein

SolarWorld konnte sich in den letzten sieben Jahren versechsfachen.

Eine Freude für jeden, der bei der Hausse dabei war.

/ Das Thema Erderwärmung tritt derzeit verstärkt weltweit in

den Blickpunkt und führt zur Erarbeitung umfangreicher

Konzepte, wie die zunehmende Erwärmung gestoppt werden

könnte. Ein großer Trend sind hier die erneuerbaren

Energien wie Solar- und Windenergie. Davon profitieren

Werte wie Conergy oder Nordex. Auch in Deutschland werden

diese Ressourcen bereits genutzt. So sind landesweit

viele Solaranlagen auf privaten Hausdächern und kommerziellen

Windparks installiert. Der Staat bietet Anreize, erneuerbare

Energien zu nutzen, und subventioniert sowohl Strom,

der aus Windanlagen gewonnen wird, wie auch aus Solaranlagen

stammende Energie. Dabei wird Solarenergie bislang

stärker gefördert als Windenergie. Dies könnte sich jedoch

nach jüngsten Überlegungen der Regierung ändern, das heißt,

die Ressourcen Wind und Sonne sollen gleich stark subventioniert

werden. Eine Neuregelung könnte für die Solarwerte

einen kleinen Dämpfer bedeuten, da dann beide Energiequellen

für Investoren gleichermaßen interessant würden.

/ In Deutschland wird der Ausbau der erneuerbaren Energien

stark vorangetrieben. So wird voraussichtlich schon in diesem

Jahr das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ausbauziel, mindestens

12,5 Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren

Energien zu gewinnen, überschritten: Der Anteil der erneuerbaren

Energien liegt aktuell bereits bei 11,8 Prozent. Auf

europäischer Ebene wird das Thema Klimaschutz ebenfalls

forciert. Die EU-Kommission schlug jüngst ein europaweites

Ausbauziel von 20 Prozent für erneuerbare Energien bis zum

Jahr 2020 vor.

/ Diese Entwicklungen lassen weiterhin die deutschen Solarwerte

wie Conergy, Q-Cells und SolarWorld gut dastehen.

Für Anleger, die konservativ, aber chancenreich in Solarwerte

investieren wollen, bieten Express Bonuszertifikate eine gute

Möglichkeit. Dabei werden die beiden bekannten Komponenten

des Bonuszertifikats mit denen eines Express Zertifikats

verbunden. Zum Beispiel bietet das Express Bonuszertifikat

auf SolarWorld (WKN CB 5BEE) die Chance auf einen attraktiven

Bonusbetrag von 60 Prozent, solange die Kursschwelle

von EUR 30 während der Laufzeit nicht unterschritten wird.

SolarWorld notierte bei Auflage des Zertifikats bei EUR 55,

das Zertifikat kostete EUR 100,70. Am ersten vorzeitigen Einlösetag,

dem 16. Juni 2008, wird überprüft, ob der Schlusskurs

der SolarWorld-Aktie diesen EUR 55 entspricht oder den

Wert überschreitet. Ist dies der Fall, wird das Zertifikat vorzeitig

fällig und der Anleger erhält EUR 120. Wird das Zertifikat

nicht vorzeitig fällig, wird abermals am 16. Juni 2009 der

Aktienkurs betrachtet, und gegebenenfalls erhält der Anleger

EUR 140. Endgültig fällig wird das Zertifikat am 16. Juni 2010.

Dann zahlt das Zertifikat entweder EUR 160 aus oder, falls

sich die SolarWorld-Aktie noch besser entwickelt hat, die prozentuale

Steigerung seit Auflage des Zertifikats. Ebenso

erhält der Anleger die prozentuale Veränderung seit Auflage,

wenn die Kursschwelle von EUR 30 während der Laufzeit

unterschritten wurde.

/ Die Commerzbank bietet Express Bonuszertifikate auch

auf die Solarwerte Conergy (WKN CB 5BEA) und Q-Cells

(WKN CB 5BED) an. FS

11

EXPRESS BONUSZERTIFIKATE AUF SOLARWERTE


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INVESTORS TOUR

INVESTORS TOUR –

JETZT SEMINARCHANCE ERGREIFEN

ANLAGECHANCEN IM LETZTEN JAHR VERPASST? MACHT NICHTS. DIE

COMMERZBANK INVESTORS TOUR GEHT AUCH IM JAHR 2007 WIEDER AN

DEN START!

Für alle Anleger, die im letzten Jahr die Investors Tour versäumt

haben, bietet sich nun nicht nur die Gelegenheit, alles über

Discount- und Bonuszertifikate zu erfahren, sondern auch die

Möglichkeit, das Wissen über klassische Index- und die Express

Zertifikate zu vertiefen. Für Indexzertifikate benötigt man als Anleger

vor allem eines: gutes Börsenwetter. Denn ein solches Zertifikat

steigt nur, wenn auch der zugrunde liegende Index Fahrt aufnimmt.

Discount- und Bonuspapiere eignen sich insbesondere für

seitwärts laufende und sogar leicht fallende Märkte. Auch für

Express Zertifikate muss das gute Börsenwetter nicht ewig dauern.

Schon ein Tick über dem Niveau bei Emission reicht aus,

um eine ansehnliche Rendite zu erzielen.

/ DIE TERMINE IM ÜBERBLICK /

02.05.2007 Leipzig Park Hotel Leipzig

03.05.2007 Berlin Ludwig Erhard Haus

04.05.2007 Frankfurt Börse Frankfurt –

Industrie- und Handelskammer

07.05.2007 Hannover Hannover Congress Centrum

08.05.2007 Hamburg Haus der Patriotischen Gesellschaft

09.05.2007 München Haus der Bayerischen Wirtschaft

10.05.2007 Stuttgart Haus der Wirtschaft

11.05.2007 Düsseldorf Hotel Nikko


Die Funktionsweise und Bestandteile aller vier Zertifikategruppen

werden erläutert. Darauf aufbauend wird explizit die

Preisbildung leicht verständlich und nachvollziehbar vorgestellt

– unter Berücksichtigung der einzelnen Bausteine der

strukturierten Anlageprodukte. Es folgt ein Überblick über die

Einsatzmöglichkeiten in den jeweils unterschiedlichen Marktphasen

– wichtig für den Aufbau einer zum Erfolg führenden

persönlichen Anlagestrategie.

Der Axel Springer Finanzen Verlag präsentiert:

Investors Tour 2007! – Erfolgreich handeln mit Zertifikaten

Index-Zertifikate: Das kostengünstige Basisinvestment

Discount-Zertifikate: Aktieninvestment mit Abschlag

Bonus-Zertifikate: Investment mit dickem Extra

Express-Zertifikate: Große Sprünge bei kleinem Plus

Veranstaltungsorte und Termine

Die Seminare finden jeweils von 17.30 bis 21 Uhr statt.

Leipzig, Mittwoch, 2. Mai 2007

Berlin, Donnerstag, 3. Mai 2007

Frankfurt, Freitag, 4. Mai 2007

Hannover, Montag, 7. Mai 2007

Hamburg, Dienstag, 8. Mai 2007

München, Mittwoch, 9. Mai 2007

Stuttgart, Donnerstag, 10. Mai 2007

Düsseldorf, Freitag, 11. Mai 2007

Seminargebühr: 38,50 €

Mit Anmeldung erhalten Sie unverbindlich 5 Ausgaben

Euro am Sonntag und 3 Ausgaben €uro

Ich bin bereits Euro am Sonntag-/€uro-Abonnent

und möchte lieber

10 Euro am Sonntag oder

6 Ausgaben €uro

Gebühren/Leistungen: Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie

eine Anmeldebestätigung. Im Preis sind folgende Leistungen enthalten:

Teilnahme am Seminar, Erfrischungen, ausführliche

Seminarunterlagen.

Rücktritt/Verhinderung: Bei Nichtteilnahme wird die volle Gebühr

erhoben. Es ist möglich, einen Ersatzteilnehmer zu benennen. Die

Deutsche Börse AG behält sich vor, das Seminar gegebenenfalls

kurzfristig abzusagen.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 17.30 Uhr und

finden an den vorstehenden Veranstaltungsorten und Terminen

statt. Die Seminargebühr beträgt EUR 38,50 und beinhaltet

die Seminarunterlagen, fünf Ausgaben „€uro am Sonntag“,

drei Ausgaben „€uro“ und einen kleinen Imbiss sowie

Erfrischungsgetränke. Anmeldungen können über

www.smart-trading.com/investorstour erfolgen. ME

13

INVESTORS TOUR

Melden Sie sich jetzt an: Online unter

www.smart-trading.com/investorstour

oder per Faxanmeldung +49-(0)69-211-608076.

Name, Vorname

Straße

PLZ, Ort

E-Mail, Telefon (tagsüber)

Ich möchte keine weiteren Informationen der Seminarpartner


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BEST DISCOUNT-STUDIE 2007

BEST DISCOUNT-STUDIE 2007

GESAMTSIEGER: COMMERZBANK!

ZUM WIEDERHOLTEN MAL UNTERSUCHTE DAS BÖRSENPORTAL FINANZ-

TREFF.DE, WELCHE EMITTENTEN IM JAHRESRÜCKBLICK DIE RENDITE-

STÄRKSTEN UND SOMIT BESTEN DISCOUNTZERTIFIKATE AM MARKT

GESTELLT HABEN. GESAMTSIEGER DER STUDIE „BEST DISCOUNT 2007“

IST DIE COMMERZBANK.

Die Plätze zwei und drei belegen die Deutsche Bank und die

BNP Paribas. Ein Teilergebnis der Studie ist besonders interessant:

Ein Vergleich der Einzelprodukte offenbart, dass bei nahezu

gleicher Ausstattung erhebliche Renditeunterschiede bestehen.

Wie schon in den vergangenen Jahren haben die Experten von

Finanztreff.de über einen Zeitraum von zwölf Monaten die renditestärksten

Discountzertifikate am Markt untersucht und die

Ergebnisse in der Studie „Best Discount 2007“ zusammengefasst.

Spitzenreiter bleibt – wie bereits in der Studie 2006 – die Commerzbank,

von der 21 Prozent der ermittelten Best Discounts stammen.

Besonders punkten konnte die Commerzbank beim Pricing

konservative und spekulative Strategien der DAX-30-Discounter.


Hier finden sich 46 Prozent aller am günstigsten bewerte-

ten Discounter mit attraktiven Renditen. Bei den Einzelwerten

stach das Pricing für E.ON heraus, wo die Commerzbank

33 Prozent aller Discountpapiere mit der besten Rendite

anbieten konnte.

Im Vergleich zu früheren Best Discount-Studien ist das

gesamte Emittentenfeld noch enger zusammengerückt. Nur

noch gut die Hälfte aller Best Discounts stammen von den

Top-3-Emittenten. Ein weiteres Teilergebnis der Analyse kann

für den Anleger bares Geld wert sein: Die maximal erzielbaren

Renditen können bei nahezu gleich ausgestatteten Discountzertifikaten

auf deutsche Standardwerte erheblich

IMMER UP-TO-DATE

Die Kameras sind direkt auf den großen Handelssaal der

Commerzbank in Frankfurt am Main gerichtet. Rund um die

Themen Zertifikate, Markttrends, neue Produkte und interessante

Handelsstrategien erhalten Anleger von renommierten

Experten aus erster Hand Informationen und Anregungen

zur Kapitalanlage.

Ob Strukturierer, Händler, Analysten oder Volkswirtschaftler –

hier kommen diejenigen zu Wort, die den Anlegern bei der

Suche nach interessanten Anlage-Ideen Denkanstöße geben

können. In regelmäßigen Abständen werden sich auch der bekannte

Aktienmarktstratege Achim Matzke und Dr. Jörg

voneinander abweichen. Beispielsweise liefert der Vergleich

zweier Produkte auf den Basiswert Deutsche Telekom einen

Renditeunterschied von 1,76 Prozent – bei gleichem Cap und

nahezu identischer Restlaufzeit.

Die Ergebnisse wurden mithilfe des Auswahl- und Analysetools

„Best Discount“ vom Börsenportal Finanztreff.de (im

Internet unter: http://bestdiscount.finanztreff.de) erhoben,

welches die verfügbaren Produkte auf Basis aktueller Kurse

bewertet und in drei Risikoklassen unterteilt. Die Grundgesamtheit

wurde diesmal erheblich erweitert, sodass

insgesamt über 30.000 Best Discounts auf 20 Basiswerte in

die Betrachtung einflossen. ME

JEDEN MITTWOCHABEND UM 18.54 UHR, EINGEBETTET ZWISCHEN DEN FINANZMAGAZINEN

„FONDS & ZERTIFIKATE“ UND „TELEBÖRSE“, WIRD DAS FERNSEHFORMAT IDEAS TV DER

DERIVATEABTEILUNG DER COMMERZBANK VOM NACHRICHTENSENDER N-TV AUSGESTRAHLT.

Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, zu Wort melden

und ihre Einschätzungen zum makroökonomischen Marktumfeld

bekannt geben. Um so aktuell wie möglich zu sein,

wird die Sendung erst am Mittwochmorgen produziert. Auf

diese Weise kann auf kurzfristige Marktänderungen reagiert

werden und Inhalte können entsprechend angepasst werden.

Das garantiert höchste Aktualität. Ergeben sich aufgrund

veränderter Marktszenarien spannende Investmentmöglichkeiten,

werden diese direkt in der Sendung diskutiert. Seien

Sie auch am kommenden Mittwoch wieder dabei, wenn

es heißt: „Guten Abend aus dem großen Händlersaal der

Commerzbank ...“ MK

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IDEAS TV / BEST DISCOUNT-STUDIE 2007


16

DISCOUNTBROKER FLATEX

EINFACH – BILLIG – HANDELN

IM MAI 2007 STARTET FLATEX MIT DEM AUSSERBÖRSLICHEN HANDEL

VON COMMERZBANK-OPTIONSSCHEINEN, -ZERTIFIKATEN UND -AKTIEN-

ANLEIHEN – DAMIT VERGRÖSSERT DER NEUE DISCOUNTBROKER

SEIN ANGEBOT UM DIE GRÖSSTE PRODUKTPALETTE VON VERBRIEFTEN

DERIVATEN AM DEUTSCHEN MARKT.

Bis vor Kurzem verband man mit dem beschaulichen

Städtchen Kulmbach in Oberfranken in erster Linie berühmte

Biere und vielleicht noch die auf der dortigen Plassenburg

ausgestellte größte Zinnfigurensammlung der Welt. Seit April

des vergangenen Jahres ist Kulmbach nun auch Sitz von

flatex, dem jüngsten Spross auf dem deutschen Onlinebrokermarkt,

der von Anfang an mit sehr günstigen Transaktionspreisen

die Aufmerksamkeit auf sich zog. flatex verfolgt ein

einfaches Gebührenmodell mit nur zwei Preisen: EUR 5,00

Flat pro Order zuzüglich Börsengebühren (mindestens

EUR 1,30) und evtuell Teilausführungen beim Handel an den

verschiedenen Börsenplätzen und EUR 5,90 Flat pro Order

beim außerbörslichen Direkthandel.

Oberstes Ziel von flatex ist es, seinen Kunden so einfach und

billig wie nur möglich den Handel mit Wertpapieren aller

Art über das Internet anzubieten. Unterschieden werden nur

zwei Arten von Transaktionsgebühren: Unabhängig vom

Ordervolumen gibt es einen Preis für börsliche Transaktionen

zuzüglich der jeweiligen Börsengebühren sowie einen Preis

für außerbörsliche Transaktionen. Um diese im Branchenvergleich

günstigen Konditionen anbieten zu können, positioniert

sich flatex als reiner „Execution only-Anbieter“ – das heißt,

eine persönliche Beratung, aufwendige Tradingtools oder eine

Guthabenverzinsung werden nicht angeboten.

Stefan Müller,

Vorstand flatex

Während der allgemeine Trend am deutschen Onlinebrokermarkt

immer mehr hin zum Angebotsspektrum einer Universalbank

geht, bei dem neben dem Brokerage auch eine

umfassende Beratung, ausgeklügelte Trading Tools, Guthabenverzinsung

oder etwa Kreditkarten angeboten werden,

scheint die Strategie des „Execution only“ insbesondere für

eine Kundengruppe attraktiv zu sein, die über den Auswahlprozess

eines Wertpapiers weit hinaus ist und deren Hauptaugenmerk

auf günstigen Transaktionsgebühren liegt. Somit

sind die rund 18.000 Kunden mit durchschnittlich zwischen

fünf und sechs Transaktionen pro Monat auch überdurchschnittlich

trading-affin.

Kunden von flatex konnten bisher das zwischenzeitlich über

28.000 Optionsscheine, Aktienanleihen und Zertifikate

umfassende Produktuniversum der Commerzbank ausschließlich

über die Präsenzbörsen in Frankfurt und Stuttgart

handeln – ab Mai ist nun auch der außerbörsliche Handel

mit diesen verbrieften Derivaten möglich. Zusätzlich zu den

verbrieften Derivaten sind die von der Commerzbank als

Market Maker betreuten Fonds und ETFs außerbörslich

handelbar. PL


Auch wenn es für den amerikanischen Markt noch zu früh

für eine fundamentale Einschätzung ist, so ist doch festzustellen,

dass die Leitindizes der amerikanischen Börsen von

einem Hoch zum nächsten eilen. Der DJ Industrial Average

markierte jüngst im Februar 2007 ein All Time High von

12.838,46 Punkten. Der S&P 500 befindet sich laut der technischen

Analyse der Commerzbank in einem positiven Aufwärtstrend,

der durchaus bis zum alten All Time High von

1.552,92 Punkten Kraft hat. Die Commerzbank legte im März

ein weiteres All Stars Zertifikat auf: das Unlimited Nordamerika

All Stars Fondsindexzertifikat. Allen All Stars Zertifikaten

gemein ist ein Fondsindex, der jeweils fünf Fonds aus vielversprechenden

Anlageregionen oder Branchen enthält.

Der Fondsindex des Unlimited Nordamerika All Stars Fondsindexzertifikats

(CB 4WNR) ist der Commerzbank Nordamerika

All Stars Fondsindex, der sich anfangs aus fünf gleich

gewichteten Fonds zusammensetzt. Den Anlageschwerpunkt

dieser Fonds bilden Unternehmen, die in Nordamerika ansässig

sind oder den überwiegenden Teil ihrer Einkünfte in

Nordamerika erwirtschaften. Bei der erstmaligen Indexzusammensetzung

mussten alle fünf Fonds über ein 5-Sterne-

Ranking im Standard & Poor’s Fund Services Star Ranking

verfügen. Diese Zusammensetzung wird jährlich am 19. März

geprüft und gegebenenfalls angepasst. Dabei werden in den

Folgejahren auch Fonds in Betracht gezogen, die ein 4-Sterne-

Ranking besitzen. Die Commerzbank berechnet den Nord-

NORDAMERIKA ALL STARS

FONDSINDEXZERTIFIKAT

WACHSTUM

KENNT KEINE

GRENZEN

DER EURO/US-DOLLAR-WECHSELKURS MARKIERT

SEINEN HÖCHSTEN STAND SEIT ENDE 2004 MIT

USD 1,3619 FÜR EINEN EURO. VON DIESER SCHWÄCHE

DES US-DOLLARS GEGENÜBER DEM EURO KÖNNTEN

VOR ALLEM EXPORTORIENTIERTE AMERIKANISCHE

UNTERNEHMEN PROFITIEREN.

amerika All Stars Fondsindex und hat ihn als Performance-

Index konzipiert, das heißt, eventuelle Ausschüttungen der im

Index enthaltenen Fonds werden bei der Indexberechnung

berücksichtigt. Am 19. März 2007 wurde der Index erstmalig

mit 100 Indexpunkten als Basis berechnet. Bei der Indexberechnung

wird täglich eine Verwaltungsgebühr von 0,022 Promille

berücksichtigt. Anfänglich sind folgende Fonds im Index

enthalten:

DWS (CH) US EQUITIES

Der im Jahr 1996 aufgelegte DWS-Fonds verfügt über ein

Fondsvolumen von EUR 281 Millionen und investiert schwerpunktmäßig

in Konsumgüter, Finanz-, IT-, Gesundheitsdienstleistungen,

Industrie und Energieversorger. Dabei verfügen

diese Unternehmen über eine hohe Marktkapitalisierung.

Seit Fondsauflage kann der DWS (CH) US Equities Fonds

eine Performance von 80 Prozent aufweisen.

JPM US VALUE A (D)-USD

Der JP Morgan Fonds ist zu einem Drittel in Finanzdienstleistungstitel

investiert, gefolgt von Dienstleistungen allgemeiner

Art, sonstigen Konsumgütern und Energieversorgern.

Allen Werten gemein ist eine große Marktkapitalisierung.

Der im Jahr 2000 aufgelegte Fonds besitzt ein Fondsvolumen

von EUR 1.310 Millionen und konnte eine Performance von

60 Prozent seit Auflage erzielen.

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NORDAMERIKA ALL STARS


18

FREE TRADE IM MAI / NORDAMERIKA ALL STARS

SGAM FUND EQ US REL VAL A

Der von Société Générale Asset Management im Jahr 2001

aufgelegte Aktienfonds verfügt über eine Performance von

80 Prozent. Das derzeit größte Fondsvolumen von EUR 4.716

Millionen wird in Unternehmen mit einer hohen Marktkapitalisierung

in den Branchen Konsumgüter, Finanz-, IT-, Gesundheits-

und Telekommunikationsdienstleistungen investiert.

UBAM NEUB BERMAN US EQ VAL AC

Im Februar 1992 legte die Investmentgesellschaft UBAM den

UBAM Neub Berman US EQ Val AC Fonds auf, der seitdem

auf eine Performance von 145 Prozent verweisen kann.

Schwerpunkte bei der Investition des Fondsvolumens von

EUR 2.907 Millionen sind Finanzdienstleistungen und Energieversorger.

Es ist schon beinahe zu einer Tradition geworden, dass an

den Feiertagen in Mai und Juni, die jedoch keine Börsenfeiertage

sind, der außerbörsliche Handel aller Zertifikate,

Optionsscheine und Aktienanleihen der Commerzbank für

eine Transaktionsgröße zwischen EUR 500 und EUR 10.000

kostenlos möglich ist.

/ Waren es im letzten Jahr noch drei Feiertage, an denen die

Kunden von dieser Aktion profitieren konnten, ist es in diesem

Jahr ein Tag weniger: Pfingstmontag (28. Mai 2007) ist

im Vergleich zu den vergangenen Jahren auch für die deutschen

Präsenzbörsen, für XETRA und den Terminmarkt

UNINORDAMERIKA

Die Union Investment legte ihren Aktienfonds bereits im

Jahr 1993 auf und investiert seither in Unternehmen mit

großer Marktkapitalisierung, dabei zu einem sehr großen Teil

in Finanzdienstleistungen, gefolgt von sonstigen Konsumgütern,

IT- und Gesundheitsdienstleistungen und Energieversorgern.

Der Fonds verfügt über eine Performance

von 100 Prozent seit Auflage. Derzeit beträgt das Fondsvolumen

EUR 1.034 Millionen.

Anleger können mit dem Unlimited Nordamerika All Stars

Fondsindexzertifikat einfach und unkompliziert in die beiden

Welten Zertifikate und Fonds investieren. Die besten Fonds –

in einem Zertifikat. FS

FREE TRADE IM MAI

AUCH 2007 WIRD AN DEN FEIERTAGEN GEHANDELT UND ANLEGER

SPAREN EBENSO WIE IM LETZTEN JAHR DIE TRANSAKTIONSGEBÜHR

IM AUSSERBÖRSLICHEN HANDEL!

EUREX ein offizieller Börsenfeiertag, an dem kein Handel

stattfindet. Diese Ausnahme gilt jedoch nur für 2007, da in

diesem Jahr auch international die Börsen am 28. Mai geschlossen

haben werden – 2008 soll dann wieder am Pfingstmontag

wie gewohnt gehandelt werden können.

/ Von der Aktion profitieren Kunden der deutschen Onlinebroker

comdirect, Cortal Consors, DAB, fimatex, maxblue,

sino, S Broker und E*Trade. In Österreich kommen Kunden

der direktanlage.at sowie von brokerjet in den Genuss des

transaktionsgebührenfreien Handelns – und in der Schweiz

nimmt Tradejet an der Aktion teil. PL


FREE-TRADE-AKTIONEN

AUF EINEN BLICK

Wo WAnn was einschränkung

Cortal Consors 12. 03. – 04. 05. 2007 Alle Produkte einschließlich der von der Commerzbank EUR 500 – EUR 10.000

im Market Making betreuten Fonds. Außer WKN 702 979

und WKN 702 978 sowie Optionsscheine und Turbos auf

Indizes und den Bund-Future.

brokerjet 02. 04. – 25. 05. 2007 Alle Produkte einschließlich der von der Commerzbank ≥ EUR 1.000

im Market Making betreuten Fonds. Außer WKN 702 979

und WKN 702 978.

DAB 07. 05. – 30. 06. 2007 Alle Produkte einschließlich der von der Commerzbank ≥ EUR 500

im Market Making betreuten Fonds. Außer WKN 702 979

und WKN 702 978.

‡ tippen sie den dax ‡ gewinnen sie wöchentlich einen

tragbaren dvd-player von toshiba und einmal im monat die brandneue

sony Playstation 3.

‡ ideen nach vorn ‡

/ Jetzt anmelden unter www.daxtipp.de und

Teilnahmebedingungen runterladen.

Geben Sie Ihren Tipp ab dem 23. April 2007 ab.

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FREE-TRADE-AKTIONEN


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BEST TURBOS AUF EUR/GBP

BEST UNLIMITED TURBOZERTIFIKATE –

HANDELN BIS ZUM STRIKE

HOHE HEBEL NUTZEN AUF DEN EUR/GBP-WECHSELKURS MIT

BEST UNLIMITED TURBOZERTIFIKATEN.

Nachdem kürzlich die Inflation in Großbritannien stärker

als erwartet gestiegen ist, ist der Wechselkurs zwischen

Euro (EUR) und britischem Pfund (GBP) in den Fokus der Investoren

geraten. Im Frühjahr wird nun eine Anhebung des

britischen Leitzinses durch die Bank of England erwartet, um

dieser Inflation entgegenzuwirken. Dies spiegelte sich in einer

kurzfristigen Aufwertung des britischen Pfunds bzw. einem

fallenden EUR/GBP-Wechselkurs wider. Dennoch erwarten die

Analysten der Commerzbank für Juni eine weitere Zinserhöhung

durch die Europäische Zentralbank, welche wohl eher

wieder zu einer Abwertung des Pfunds gegenüber dem Euro

führen sollte.

/ Welches Szenario sich auch immer durchsetzt, Anleger

können nun mit BEST Unlimited Turbozertifikaten auf einen

steigenden oder fallenden EUR/GBP-Wechselkurs setzen.

Da bei BEST Turbos der Basispreis der Stoppschwelle entspricht

(Barrier Equals STrike), kann der Hebel voll ausgeschöpft

werden. Hierbei kann der Anleger mit einem BEST TurboBull auf einen steigenden und mit einem BEST TurboBear auf einen

fallenden EUR/GBP-Wechselkurs setzen. Ein großer Vorteil

der BEST Unlimited Turbos liegt darin, dass sich der faire Wert

des Turbos jederzeit leicht selbst ausrechnen lässt (siehe

Formel unten).

/ Wie bereits bei Unlimited Turbozertifikaten mit vorgelagerter

Stoppschwelle üblich, werden die Basispreise der BEST

Turbozertifikate täglich entsprechend den anfallenden Finanzierungskosten

für lediglich diesen einen Handelstag angepasst.

/ Ein weiterer Vorteil der BEST Turbos liegt darin, dass hohe

Hebel realisiert werden können. Der Hebel ist ein Maß dafür,

wie viel weniger Kapital bei einem Investment in ein BEST

Turbozertifikat gegenüber dem Direktinvestment aufgewendet

werden muss. Er ist umso größer, je näher sich der

Wechselkurs an der Stoppschwelle befindet. Natürlich ist

dann auch das Risiko umso höher, denn bei einem Erreichen

der Stoppschwelle verfällt das Zertifikat sofort.

/ Dennoch können mit BEST Turbozertifikaten beträchtliche

Renditen erzielt werden. Würde sich etwa der Wechselkurs

von derzeit GBP 0,677 je EUR (Stand 18. April 2007) am

gleichen Tag auf GBP 0,69 je EUR erhöhen, würde sich der

BEST TurboBull CB 4SVP mit einem Basispreis von GBP 0,6675

von EUR 1,40 auf EUR 3,23 verteuern, was einer Rendite von

130 Prozent entspräche. Leider steht natürlich jeder Chance

ein entsprechendes Risiko gegenüber. Wäre mit dem BEST

Turbo Bear CB 4SVS mit Basispreis GBP 0,6946 auf ein Fallen

des Wechselkurses spekuliert worden, hätte sich bei obigem

Szenario der Turbo von EUR 2,60 auf EUR 0,68 verbilligt. In

diesem Fall wäre somit ein Verlust von annähernd 74 Prozent

auf das eingesetzte Kapital zu verkraften gewesen.

/ Die Commerzbank bietet Ihnen ständig aktualisierte Paletten

von BEST Turbozertifikaten zur Spekulation auf den

EUR/GBP-Wechselkurs an. Weitere Informationen zu diesen

Turbos und natürlich vielen anderen Währungspaaren finden

risikobewusste Interessierte wie gewohnt auf unserer

Homepage www.zertifikate.commerzbank.de BH

BEST Turbo Bull : ([EUR/GBP-Kurs – aktueller Basispreis] : EUR/GBP-Kurs) x 100

BEST Turbo Bear : ([aktueller Basispreis – EUR/GBP-Kurs] : EUR/GBP-Kurs) x 100


Afrika ist ein Kontinent der Gegensätze. Der nach Asien

zweitgrößte Erdteil wandelt zwischen Tradition und Moderne.

Er fasziniert Menschen weltweit mit seiner großen Artenvielfalt

an Wildtieren und Pflanzen sowie mit seinen beeindruckenden

Landschaften. Trotz der vielen Konfliktzonen ist

Afrika in den vergangenen Jahren wieder verstärkt in den

Blickpunkt der Kapitalmärkte gerückt und stellt längst keinen

weißen Fleck mehr auf der Investmentlandkarte dar.

/ Der Grund hierfür sind die zuletzt weltweit stark gestiegenen

Preise für viele Rohstoffe. Afrika ist schon seit Jahrhunderten

als Rohstoffexporteur für die Weltwirtschaft von

Bedeutung: Große Teile der bekannten Weltvorkommen

strategisch bedeutender Rohstoffe befinden sich in den

Lagerstätten des Kontinents. Beim Rohöl besitzt Afrika einen

Anteil am Weltmarkt von ca. 10 Prozent. Hinzu kommen

zahlreiche mineralische Bodenschätze, die für die industrielle

Produktion von großer Wichtigkeit sind. Daneben finden

Diamanten, Gold, Platin, Uran, aber auch Agrarrohstoffe, wie

Kakao, zahlreiche Abnehmer in den Industriestaaten. Angesichts

des großen Rohstoffreichtums und des eigenen hohen

Bedarfs positionieren sich aufstrebende Industrienationen,

wie Indien und China, als Aufkäufer zahlreicher mineralischer

Bodenschätze für ihre industrielle Produktion. China plant, im

Jahr 2010 der größte Wirtschaftspartner Afrikas zu sein.

Afrika soll für das Reich der Mitte nicht nur zum bedeutenden

Rohstoffimporteur, sondern auch zu einem wichtigen Absatzmarkt

chinesischer Produkte werden.

/ Das Unlimited Indexzertifikat auf den Commerzbank Afrika

Top 10 Index (CB 5DSM) beteiligt Anleger an den Wachstumschancen

von zehn ausgewählten afrikanischen Unternehmen.

Jede der selektierten Gesellschaften erhält ein von ihrer

Marktkapitalisierung abhängiges Indexgewicht. Damit es zu

AFRIKA –

EIN KONTINENT ERWACHT

keiner übermäßigen Konzentration auf einen Wert kommt,

ist die Gewichtung einer einzelnen Gesellschaft auf maximal

20 Prozent begrenzt. Die Überprüfung des Index findet einmal

im Jahr statt. Die Wertentwicklung des Zertifikats bleibt stets

transparent: Steigt der Index, gewinnt Ihr Zertifikat an Wert.

Fällt der Index, so sinkt auch der Wert Ihres Zertifikats.

/ Die Auswahl der Gesellschaften für den Index erfolgt nach

objektiven Kriterien. Zum Zeitpunkt der Emission müssen

die selektierten Unternehmen ihren Hauptsitz in einem afrikanischen

Staat haben und im FTSE/JSE Africa Top 40 Index

enthalten sein. Das Kursbarometer enthält die nach Marktkapitalisierung

40 größten Unternehmen Südafrikas. An den

jährlichen Anpassungsterminen wird zudem darauf geachtet,

dass der durchschnittliche tägliche Handelsumsatz größer

als EUR 1 Million ist und dass die Gesellschaft im Lauf eines

Jahres mindestens drei Analystenempfehlungen erhalten

hat. Aus den Unternehmen, die diese Vorgaben erfüllen,

werden die zehn Gesellschaften mit den besten Analystenempfehlungen

ausgewählt. MK

COMMERZBANK AFRIKA TOP 10 INDEX –

ANFÄNGLICHE ZUSAMMENSETZUNG

/ ABSA Group (Banken)

/ AngloGold Ashanti (Minen)

/ Bidvest Group (Mischkonzern)

/ Firstrand (Banken)

/ Gold Fields (Minen)

/ Impala Platinum (Minen)

/ NASPERS (Medien)

/ Sasol (Erdöl/Chemie)

/ Standard Bank Group (Banken)

21

AFRIKA


22

AKTIENSTRATEGIE

SELL IN MAY AND GO AWAY?

. . . VIELLEICHT NICHT DIESES JAHR

Wir hatten in den letzten Monaten häufig erläutert, warum

wir der Meinung sind, dass die positive Kursentwicklung an

den Aktienmärkten noch nicht vorbei sein sollte. Positive

Gewinnerwartungen in der Eurozone zeigen, dass die Unternehmen

ihre Hausaufgaben gemacht haben. Trotz höherer

Lohnabschlüsse scheinen die Unternehmensgewinne auch

2008 und 2009 zu steigen.

Lange positive Gewinntrends waren in den letzten 15 Jahren

eher die Regel als die Ausnahme. Trotzdem werden von

vielen Beobachtern eher negative Erwartungen geäußert,

insbesondere vor dem Hintergrund des aktuellen, bereits

lang anhaltenden Gewinntrends (siehe Grafik Seite 23 oben).

Aktuell erwarten die Analysten weitere zweistellige Gewinnsteigerungen

in den kommenden Jahren. Wir glauben, dass

potenziell positive Gewinneffekte aus der Steuerreform 2008

noch gar nicht vollständig in den Gewinnerwartungen verarbeitet

sind. Das wird sich wohl in den nächsten Wochen

ändern: Erstens werden die Unternehmen die Zahlen für das

erste Quartal 2007 vorlegen, und zweitens sind wir in der

Dividendensaison. Rekordausschüttungen allein könnten den

DAX 30, der ein Total Return-Index ist (Wiederanlage der

Dividenden), um mehr als 200 Punkte von dem aktuellen

Stand nach oben hieven, wenn die Aktienkurse den „Dividendenabschlag“

aufholen. Die Chancen dafür, so glauben wir,

stehen nicht schlecht.

Trotz der Rallye sind Aktien immer noch billig, zumindest im

Vergleich zu Rententiteln. Das ist auch vor dem Hintergrund

möglicher weiterer Zinsschritte der EZB eine interessante

Aussage: Während Bonds tendenziell nicht mit positiver

Kursentwicklung im Zusammenhang mit Zinserhöhungen

reagieren, ist das bei Aktien nicht immer so – auf den Ausblick

kommt es an! Was sind also die Risikofaktoren? Auf der

einen Seite ist dies sicherlich der US-Dollar: Der „Greenback“

hat sich gegenüber dem Euro fast auf ein Rekordtief verbilligt,

was den Exporteuren zu schaffen macht. Allerdings hat

sich nun auch in anderen Regionen eine gute Konjunktur

entwickelt, wodurch der US-Dollar-Effekt wahrscheinlich nicht


punkte

700

600

500

400

300

200

100

0

mehr so negativ ist wie weitläufig befürchtet. Auf der anderen

Seite bleiben Unsicherheiten auf dem Finanzmarkt bestehen:

die Immobilienkrise in den USA (eventuell auch ähnliche

Entwicklungen in Spanien und Teilen von Skandinavien),

Klimaänderungen (mit möglichen Auswirkungen auf die

Inflationserwartungen) und mögliche Änderungen bei der

Kreditvergabe an Private Equity-Gruppen und Hedgefonds.

Diese Anlegergruppen waren in den letzten Wochen besonders

aktiv im Aktienmarkt, und es zeigt sich, dass sie oft zu

interessanten Kursentwicklungen beitrugen: Die Aktivitäten

zwischen ABN AMRO und Barclays sind nicht zuletzt durch

die Unzufriedenheit von Hedgefonds mit der Strategie der

ABN AMRO initiiert worden.

Private Equity-Gruppen und Hedgefonds sehen immer noch

attraktive Bewertungen der Aktien in den Märkten. Die unten

stehende Grafik verdeutlicht dies: Während Renten- und

Aktienmärkte bis 1998 stark korrelierten, so ist dieses

Zusammenspiel der beiden Assetklassen nun nicht mehr

gegeben. Durchschnittlich handelt der DAX 30 in einer

KGV-Bandbreite von 11 bis 19x, aktuell liegt er bei etwa 14x.

Dies wäre zu verstehen, wenn die Unternehmen sich und

33

28

23

18

13

8

ENTWICKLUNG der dax-gewinne in prozent

+16,36

+30,14 212,0

+14,85 182,2

+36,81

+13,21

140,0

121,9

78,7

89,1

1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007e 2008e 2009e

preise und kurse

DEZ 79

die Investoren auf eine Zeit fallender und volatiler Gewinne

vorbereiten würden. Das genau ist aber nicht der Fall.

Stattdessen sollen die Gewinne, wie wir gesehen haben,

weiterhin zweistellig wachsen.

Vor diesem Hintergrund sind Aktien nach wie vor günstig.

Investoren können sich schnell hohe Liquiditätsreserven

durch Verschuldung verschaffen. Dieses Geld können sie

dann für Aktieninvestments verwenden. Wie der Chart zeigt,

handelt der Rentenmarkt aktuell auf einem KGV von fast

23x, also zehn KGV-Punkte höher als der Aktienmarkt.

Wie wird also der Mai? Natürlich bleiben Risikofaktoren

bestehen, wie der Ölpreis und der Wechselkurs zum US-

Dollar, aber auf der anderen Seite nehmen die europäischen

Wachstumsfaktoren einen immer größeren Anteil bei den

Wachstumserwartungen ein. So sehen es insbesondere die

Private Equity-Investoren, die die aktuellen Kurse als günstige

Gelegenheit betrachten. Solange die „Preisunterschiede“

zwischen dem Renten- und dem Aktienmarkt so groß sind,

sollte der Mai nur ein weiterer Monat mit guter Kursentwicklung

sein. RG

DAX 30 KURS-GEWINN-VERHÄLTNIS

10-Jahres-BOND KURS-GEWINN-VERHÄLTNIS

DEZ 81 DEZ 83 DEZ 85 DEZ 87 DEZ 89 DEZ 91 DEZ 93 DEZ 95 DEZ 97 DEZ 99 DEZ 01 DEZ 03 DEZ 05 DEZ 07

Kernzone kurs-Gewinnverhältnis

zwischen 11 und 19

+2,74

217,8

+24,56

271,3

KURS-GEWINN-VERHÄLTNIS

IM ø seit Dezember 1979

+26,05

+15,29 158,7

–59,75 125,9

109,2

+73,60

275,5

Quelle: JCF, Commerzbank CORPORATES & MARKETS Technical & Index Research

+40,94

388,3

DAx 30 Kurs-Gewinnverhältnis

im ø

Quelle: JCF, Commerzbank CORPORATES & MARKETS Technical & Index Research

+10,23

640,9

+12,04

581,4

+6,22

+25,80 518,9

488,5

bullen-markt

liquiditätsbedingt

23

AKTIENSTRATEGIE


24

DAXTIPP 2007

DAXTIPP 2007

MIT BEEINDRUCKENDER RESONANZ

Startschuss: Montag, 23. April 2007

Letzter Spieltag: Freitag, 13. Juli 2007

Die Resonanz war beeindruckend! Mehrere tausend Mitspieler tippten in den

vergangenen Jahren täglich den nächsten DAX-30-Schlussstand auf der Onlinetipp-

Homepage. Freude am Mitspielen hatten alle Teilnehmer, und besonders gelohnt hat

sich das Tippen für die zwölf Wochen- und die drei Monatsgewinner. Sie konnten

sich über attraktive Siegprämien freuen.

Seit dem 23. April 2007 gibt es für Börseninteressierte nun wieder die Möglichkeit, in

das Spielgeschehen einzugreifen. Die Commerzbank hat das daxtipp-Gewinnspiel als

Neuauflage mit dem bewährten Erfolgskonzept und neuen attraktiven Preisen gestartet.

Natürlich würde sich das Derivateteam dieses Jahr wieder über eine möglichst rege

Teilnahme freuen. Es wäre schön, wenn möglichst viele „erfahrene Kandidaten“ aus

dem vergangenen Jahr erneut mitspielten. Darüber hinaus sind insbesondere alle „Newcomer“

als Herausforderer zu dem kleinen Wettbewerb eingeladen.


Für den richtigen Tipp:

12 x ein tragbarer DVD-Player von Toshiba

Für alle Teilnehmer:

3 x eine PlayStation 3 von Sony

ALLE WEITEREN INFORMATIONEN ZUM SPIEL

Welche Trendrichtung wird der deutsche Aktienmarkt heute einschlagen? – So lautet

wohl die grundlegendste, wenn auch oft am schwierigsten zu beantwortende Frage, die

sich jeder erfolgreiche Trader tagtäglich stellt. In der Neuauflage des daxtipp-Börsenspiels,

das die Commerzbank zusammen mit onWirtschaft und Cortal Consors veranstaltet,

haben sowohl Marktprofis als auch Börsenneulinge die Möglichkeit, ihr Marktgespür

spielerisch auf die Probe zu stellen. Täglich können die Mitspieler versuchen,

den DAX-30-Schlussstand für 17.30 Uhr vorherzusagen. Das Ziel ist, den tatsächlichen

Wert möglichst genau zu treffen. Denn abgerechnet wird immer am Ende einer Woche:

Der Spieler, dessen Tipps über eine Woche hinweg am nächsten an die festgestellten

Schlusskurse heranreichen, gewinnt diese Spielwoche. Gleichzeitig werden alle Punktekonten

wieder zurückgesetzt, sodass alle Mitspieler unter den gleichen Voraussetzungen

in die neue Spielwoche starten. Die Bedingungen für die Teilnahme am daxtipp-Gewinnspiel

sind äußerst unkompliziert: Als Mitspieler benötigt man lediglich einen Internetanschluss

sowie eine kurze Anmeldung auf der Spielhomepage unter www.daxtipp.de.

Kurz darauf erhält der Teilnehmer an die angegebene E-Mail-Adresse eine Bestätigungsnachricht,

und er kann direkt den ersten Tagestipp eingeben.

Ergänzend wird ihm als kleine Unterstützung ein Konsenstipp der restlichen Mitspieler

sowie vorbörslich der aktuelle Stand der Commerzbank-DAX-30-Indikation im Chartfenster

angezeigt. So gewinnt er einen ersten Eindruck, wohin sich der Markt bewegt bzw.

wo die anderen Teilnehmer den Schlusskurs erwarten. Börsentäglich um 12.00 Uhr wird

dann das Wettbuch geschlossen und weitere Tipps sind nicht mehr möglich. Gibt der

Teilnehmer den Tipp sogar vorbörslich zwischen 18.00 Uhr des Vortags und 9.00 Uhr

morgens ein, wird er hierfür mit 20 Bonuspunkten belohnt. Woche für Woche wird der

Mitspieler mit dem besten Marktgespür anhand der Rangliste am Montagmorgen bestimmt.

Ihm winkt der Gewinn eines tragbaren DVD-Players (Toshiba SD-P70DT). Aber auch

jeder andere Teilnehmer hat die Chance auf einen Preis als Lohn für seine Mühe – unabhängig

von seiner Treffsicherheit: Jeden Monat wird unter allen aktiven Mitspielern eine

Sony PlayStation 3 verlost. ME

25

DAXTIPP 2007


26

BUCH-IDEE

MONEY MANAGEMENT

SCHLÜSSELKOMPONENTE FÜR

ERFOLGREICHES TRADING

MONEY MANAGEMENT IST EINES DER WICHTIGSTEN THEMEN, DAS

PROFESSIONELLE TRADER BESCHÄFTIGT. ABER WARUM IST RICHTIGES

MONEY MANAGEMENT SO WICHTIG FÜR JEDEN TRADER?

Die Frage ist nicht schwer zu beantworten: Richtiges

Money Management ist eine Schlüsselkomponente für erfolgreiches

Trading und gerade die vermeintlichen Stars der

Branche zeichnen sich genau dadurch aus.

Die überwiegende Mehrheit der Trader verwendet viel zu viel

Zeit für aufwendige Systeme oder magische Methoden, die

höhere Gewinne implizieren, statt erst einmal ein generelles

Verständnis für die Märkte zu entwickeln. Dabei ist es besser,

über ein mittelmäßiges System und ein gutes Money Management

zu verfügen, als sich auf ein sehr gutes System und ein

schlechtes Money Management stützen.


Aber was genau ist unter diesem Begriff eigentlich zu verstehen?

Money Management dient der Sicherung von bestehendem

und angesammeltem Kapital. Risk und Money Management

sind die entscheidenden Elemente eines erfolgreichen

Tradingplans. Das Ziel eines jeden Money Managements ist

recht einfach: Verluste begrenzen und Gewinne laufen lassen.

Die meisten Anfänger und der größte Teil der Fondsinvestoren

nähern sich jeder Tradingentscheidung mit nur einer Überlegung:

Wie hoch ist der voraussichtliche Gewinn, den ich

erwarten kann? Aber schon die Gegenfrage lässt Zweifel an

diesem isolierten Gedankengang entstehen: Kann ich überhaupt

einen Gewinn erwarten? Die Marktakteure scheitern

zudem an einer Frage, die weitaus wichtiger ist, aber leider

häufig nicht gestellt wird: Wie hoch ist das Verlustpotenzial?

Wenn Trader die Wahl hätten, entweder einen Verlust zu

vermeiden oder aber in vollem Umfang an einem Gewinn zu

partizipieren, dann führte im Regelfall die Fixierung auf

Gewinnmaximierung zur Entscheidung für die zweite Möglichkeit.

Aber wäre dies wirklich die bessere Wahl? Nein:

Verluste zu vermeiden bzw. Verluste zu minimieren ist weitaus

wichtiger für die langfristige Performance, als große

Profite einzustreichen.

Das Autorenduo Dr. Bernhard Jünemann und Heinz Imbacher

legt nun ein kompaktes Werk vor, das tief in diese Thematik

eindringt. Wie Dr. Jünemann treffend bemerkt: „Börse ist

nicht kinderleicht, aber durchaus erlernbar.“ Und so lenkt das

vorliegende Buch den Blick auf das Money Management,

einen der am häufigsten vernachlässigten Aspekte im Anlageprozess.

Money Management hilft, ein Vermögen so zu steuern,

dass Risiken minimiert und Chancen beherzt genutzt werden

können.

Ausgangspunkt des Buchs ist zunächst die Psyche des einzelnen

Investors. Schritt für Schritt lernt der Leser, sich selbst

zu erkennen, seine Stärken und Schwächen schonungslos

DR. BERNHARD JÜNEMANN,

HEINZ IMBACHER

MONEY MANAGEMENT

Die Formel für Ihren Börsenerfolg

ISBN: 978-3-89879-252-3

EUR 49,90 (D) / EUR 51,30 (A) / SFR 79,00 (CH)

235 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag

FinanzBuch Verlag, München 2007

herauszuarbeiten. Er lernt Märkte als psychologisches Regel-

system zu begreifen, in dem oft der Zufall oder die Gurus Kurse

machen. Und er lernt, Risikokontrolle und Money Management

praktisch umzusetzen, mit Stoppkursen zu arbeiten und

den Kapitaleinsatz zu steuern. Die 20 Gebote für disziplinierte

Anleger ermöglichen es schließlich, die eigene Psyche

und die Psychologie der Märkte in den Griff zu bekommen.

Anhand des sogenannten Behavioral Finance-Ansatzes diagnostizieren

die Autoren genüsslich die zahlreichen Anlegermacken.

Auf der beigefügten CD findet der Leser ein Money Management

Tool, mit der das Börsenkapital verwaltet werden kann.

Wer sich auf den beschriebenen Lernprozess einlässt, wird

selbst sein Schicksal in die Hand nehmen. Verlieren und doch

gewinnen, Verluste begrenzen und Gewinne laufen lassen –

mit Money Management kein Problem.

FAZIT

„Hin und her macht die Taschen leer.“ – Diese und andere

alte Börsenweisheiten sind zu Zeiten der Hausse bei vielen in

Vergessenheit geraten und viele Anleger müssen auf der

Jagd nach möglichst hohen Gewinnen doch schmerzliche

Verluste verkraften. Jünemann und Imbacher präsentieren

ein Buch, welches dem Trader bewusst macht, dass der

„Heilige Gral“ nicht nur in einem funktionierenden Tradingsystem

mit einigen Indikatoren liegt, sondern auch in einem

vernünftigen Money Management. Der Leser wird in die

Lage versetzt, eigenständig den Markt auf gute Gelegenheiten

hin zu untersuchen und vernünftige Money Management-

Techniken im Alltag anzuwenden, und er lernt anhand klarer

Fallbeispiele, vertretbare Investmententscheidungen zu

fällen.

/ Buchbesprechung des FinanzBuch Verlags

(www.finanzbuchverlag.de)

27

BUCH-IDEE


28

DER DIREKTE DRAHT

/ impressum /

IHR DIREKTER DRAHT

IN DEN HANDELSRAUM

?: Die Altria-Aktie vollzog unlängst einen Spin-off der Kraft

Foods Inc. Wie wirkt sich dies auf mein Discountzertifikat aus?

ideas: Aufgrund der Abspaltung der Kraft Foods Inc. von der

Altria Group, Inc. mit Wirkung vom 2. April 2007 erhalten die

Aktionäre der Altria Group, Inc. für je eine Aktie der Altria

Group, Inc. zusätzlich 0,692024 Aktien der Kraft Foods Inc.

Aus diesem Grund werden in Übereinstimmung mit den jeweiligen

Emissionsbedingungen die Wertpapiere der Commerzbank

mit Wirkung vom 2. April 2007 in der Weise angepasst,

dass an die Stelle der Aktie der Altria Group, Inc. als Basiswert

der jeweiligen Wertpapiere ein Aktienkorb, bestehend aus

einer Aktie der Altria Group, Inc. sowie 0,692024 Aktien der

Kraft Foods Inc., tritt.

Der Basispreis des Discountzertifikats ist unverändert. Sollte

es zu einer Andienung von Aktien kommen, erhält der Anleger

eine Altria-Aktie sowie einen Spitzenausgleich für die Kraft

Foods-Aktie in bar. Der Spitzenausgleich kann nicht zu ganzen

Stückzahlen zusammengefügt werden.

Herausgeber:

Commerzbank AG, ZCM – Derivatives – Public Distribution

60261 Frankfurt am Main

Redaktion:

Michaela Eibner (ME), Ralf Grönemeyer (RG),

Benjamin Huck (BH), Mathias Knoblich (MK), Philipp Lang (PL),

Achim Matzke (AM), Franziska Schwarze (FS),

Ralph W. Stemper (RS)

Kontakt:

Telefon: 069 136-47845

E-Mail: ideas@commerzbank.com

Design + Realisation:

von Oertzen GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main

Bildnachweis:

Nassan Tur (Seiten 6, 7)

Jörg Ladwig (Seiten 1, 4)

corbis (Seiten 11, 12, 15, 17, 20)

gettyimages (Titel, Seiten 8, 14, 21)

mauritius-images (Seite 26)

photocase (Seiten 28, 29)

pixelio (Seite 8)

/ ideas / erscheint als Service-Magazin des Bereichs

Derivatives Public Distribution einmal monatlich.

Für Adressänderungen und Zustellungswünsche benutzen Sie

bitte den Kupon auf der Seite 29.


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der Redaktion. Nicht namentlich gezeichnete Beiträge stammen aus der

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& MARKETS der Commerzbank AG, Frankfurt am Main, bzw. etwaig in

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haben, bevor der Empfänger diese Ausarbeitung erhalten hat. Die

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halten möglicherweise Anteile oder Positionen, gegebenenfalls auch

Leerverkaufspositionen an Wertpapieren, die Gegenstand der Ausarbeitung

sind, oder an damit verbundenen Anlagen.

Die Commerzbank AG ist im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt

unter der Nummer HRB 32000 eingetragen und unterliegt der Aufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Diese

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Beratung. Die in dieser Ausarbeitung enthaltenen Informationen wurden

sorgfältig zusammengestellt. Die Commerzbank hat in Übereinstimmung

mit den gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Regelungen

interne organisatorische Vorkehrungen getroffen um Interessenkonflikte

bei der Erstellung und Weitergabe von Analysen soweit wie möglich

zu vermeiden. Hierzu zählen insbesondere institutsinterne Informationsschranken

(Chinese Walls). Diese verwehren den Analysten den

Zugang zu Informationen, die Interessenkonflikte der Commerzbank AG

in Bezug auf den analysierten Emittenten oder dessen Finanzinstrumente

begründen können. Diese Informationsschranken gelten auch

für nicht öffentlich bekannte Informationen aus einer etwaigen

Geschäftsbeziehung der Commerzbank mit den Emittenten. Diese

Informationen dürfen aus gesetzlichen oder vertraglichen Gründen

nicht im Rahmen einer Wertpapieranalyse verwendet werden und

sind daher auch nicht in dieser Ausarbeitung enthalten.

Spezielle Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf

Emittenten oder Finanzinstrumente, die Gegenstand der Ausarbeitung

sind (Nr. 1 – 6 gem. deutschem Recht, Nr. 7 – 9 gem. UK-/US-Recht):

1. Die Commerzbank AG und mit dieser verbundene Unternehmen

halten eine Beteiligung von 1 Prozent oder mehr am Grundkapital

der N/A (Stand: 10. April 2007).

2. Die Commerzbank AG und mit ihr verbundene Unternehmen halten

regelmäßig Aktien der analysierten Gesellschaft, bzw. Gesellschaften

im Handelsbestand.

3. Die N/A ist mit mehr als 5 Prozent des Grundkapitals an der

Commerzbank AG oder an einer mit dieser verbundenen AG

beteiligt.

4. Die Commerzbank AG oder mit ihr verbundene Unternehmen

betreuen die analysierten Wertpapiere der N/A an Börsen oder

Märkten.

5. Die Commerzbank AG hat mit der N/A eine Vereinbarung zur

Erstellung von Analysen getroffen.

6. Ein Vorstandsmitglied bzw. Mitarbeiter der Commerzbank nimmt ein

Aufsichtsratsmandat bei der N/A wahr.

7. Die Commerzbank AG und/oder mit dieser verbundene Unternehmen

haben innerhalb der letzten zwölf Monate als Manager oder

Co-Manager ein öffentliches Angebot für N/A.

8. Die Commerzbank AG oder mit dieser verbundene Unternehmen

haben innerhalb der letzten zwölf Monate Entgelte für die

Erbringung von Investment-Banking-Dienstleistungen von der N/A

erhalten.

9. Die Commerzbank AG oder mit dieser verbundene Unternehmen

erwarten oder beabsichtigen Investment-Banking-Dienstleistungen

für die N/A in den nächsten drei Monaten zu erbringen und hierfür

entsprechende Entgelte zu erhalten.

Die allein maßgeblichen vollständigen Zertifikatsbedingungen und

weitere Einzelheiten der Emission sind dem Basisprospekt und den

Endgültigen Bedingungen zu entnehmen, den Sie unter Angabe der

WKN bei der Commerzbank AG, ZTB M 2.3.3, Neuemissionen, Kaiserplatz,

60261 Frankfurt am Main, anfordern können. Zu den allgemeinen

Risiken von Zertifikaten gibt Ihnen die Broschüre „Basisinformationen

über Vermögensanlagen in Wertpapieren“ Aufschluss. Diese erhalten

Sie auf Wunsch bei Ihrem Anlageberater, der Sie darüber hinaus gern

hinsichtlich einer ausgewogenen Depotzusammenstellung berät.

DAX ® ist eingetragene Marke der Deutsche Börse AG. Alle weiteren

verwendeten Indizes sind Eigentum des jeweiligen Indexsponsors.

Deren Benutzung ist der Commerzbank AG und deren Konzerngesellschaften

durch einen Lizenzvertrag gestattet worden.

© Commerzbank AG, Frankfurt am Main.

Bei Briefen an die Redaktion wird das Recht zur – auch auszugsweisen –

Veröffentlichung vorausgesetzt.


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oder per Post an Commerzbank AG, ZCM – Derivatives,

Mainzer Landstraße 153, 60327 Frankfurt am Main

29

SERVICE-IDEE


‡ Europa Alpha Plus Zertifikat ‡ Setzen Sie mit

der AlphaStrategie auf dividendenstarke Werte Und starten Sie um

Längen voraus.

‡ ideen nach vorn ‡

Von der guten Konjunkturentwicklung im Euroraum profitieren viele Unternehmen,

die 2007 so viel Geld wie nie zuvor an ihre Aktionäre ausschütten

werden. Wie Studien zeigen, entwickeln sich Aktien von Unternehmen mit

hohen Dividendenzahlungen langfristig deutlich besser als der breite Gesamtmarkt.

/

Mit dem Commerzbank Europa Alpha Plus Zertifikat setzen Sie auf die Outperformance

dividendenstarker Titel. Hierzu wird die Performance von zwei

renommierten Indizes verglichen: dem DJ Euro Stoxx Select Dividend 30-Index

und dem DJ Euro Stoxx 50-Index. Während der DJ Euro Stoxx 50-Index

die 50 Aktien mit der höchsten Marktkapitalisierung vereint,

enthält der DJ Euro Stoxx Select Dividend 30-Index die

30 dividendenstärksten Titel des Euroraums.

/

Über einen Zeitraum von drei Jahren wird die Wertentwicklung

beider Indizes verglichen. Dabei ist es unerheblich, in welche

Richtung sich der Gesamtmarkt während der Laufzeit bewegt.

Sie erzielen einen Gewinn, solange sich der DJ Euro Stoxx Select

Dividend 30-Index besser entwickelt als der DJ Euro Stoxx 50-Index.

Der Clou: Sie partizipieren nicht nur einfach, sondern mit dem

Doppelten der Outperformance.

/

Emittentin Commerzbank AG, Frankfurt am Main

WKN CB 4QUU (ISIN DE000CB4QUU8)

Bewertungstag 12. April 2010 Aktueller

Verkaufspreis EUR 99,68 (Stand: 23. April 2007)

Prospekt Den Prospekt erhalten Sie unter Angabe

der ISIN bei der Commerzbank AG, ZTB M 2.3.3,

Neuemissionen, Kaiserplatz, 60261 Frankfurt am Main

oder unter www.zertifikate.commerzbank.de

/

Kaufaufträge können Sie bei der Commerzbank oder

bei Ihrer Hausbank aufgeben.

//////// www.zertifikate.commerzbank.de / //////////////////// Hotline: 069 136-47845 / ////////////////

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