Download - Pastoralverbund Iserlohn-Mitte

st.aloysius.iserlohn.de

Download - Pastoralverbund Iserlohn-Mitte

01 | 2011

kath

K at h o l i s c h e K i rchenzeitung Iserlohn

Das Gemeindemagazin

der Pastoralverbünde

Iserlohn-Mitte und

Iserlohn-Schapker Tal

THEMA

Eucharistie

St. Aloysius

Hl. Dreifaltigkeit

Hl. Geist

St. Josef

Portrait Egon Feindt, Hausmeister Facerianis sam aut

et utemporro

von St. Aloysius

St. Aloysius

Soziale Projekte „AVRICES“ – St. Josef engagiert sich!

Facerianis sam aut

et utemporro

maion elitia vel est

maion elitia vel est

esequi bea qui arum idel esequi bea qui arum idel

Kinder und Jugend DPSG und ius der exceataeptus Stamm Arche et vel Iserlohn Nußberg ius exceataeptus et vel

maximusam.

maximusam.

Musik „Der Gesang ist die Jakobsleiter...“

Seite 4

Seite 12

St. Hedwig

St. Michael


inhalte & geleitwort

Vorwort

inhalte

eucharistie

4 Leitartikel

5 Statements

7 Katholisches Wörterbuch

Pastoralverbünde

8 Aktuelles aus den Verbünden

Pastoralverbund

iserlohn-Mitte

9 Überpfarrliche Nachrichten

11 St. Aloysius

16 Hl. Dreifaltigkeit

18 Hl. Geist

Pastoralverbund

iserlohn-Schapker Tal

19 Überpfarrliche Nachrichten

20 St. Hedwig

20 St. Michael

21 St. Josef

gelbe Seiten

12 Gemeinden, Institutionen, Seelsorger

Portrait

22 Egon Feindt, St. Aloysius

soziale Projekte

23 AVICRES – St. Josef engagiert sich!

Kinder und Jugend

24 DSPG, Stamm Arche

25 Wissenswertes, Rätsel

Musik

26 Allgemeines, Konzerttermine

gottesdienste

26 Österliches Triduum

Herausgeber

Pastoralverbund Iserlohn-Mitte,

Pastoralverbund Iserlohn-Schapker Tal,

Hohler Weg 44, 58636 Iserlohn

Redaktion

Pastoralteam der Verbünde, Kathrin Heckmann,

heckmann@papenbusch.de

Layout & Satz

Denise von Koenigsmarck, grafik@papenbusch.de

Kirchenfotos

Johannes Hammer, Denise von Koenigsmarck

Anzeigen

Astrid Stracke, anzeigen@papenbusch.de

Erscheinungsweise, Auflage

vierteljährlich, 2.500 Exemplare

Verlag & Werbeagentur

papenbusch media GmbH

Unnaer Straße 50 | 58706 Menden

Tel. 0 23 73 / 17 90 980

info@papenbusch.de

www.papenbusch.de

Liebe Leserinnen und Leser,

4

wer auf die Ostertage blickt, denkt an Frühling, neues Leben, als Christ an die

Auferstehung Jesu Christi - oder schlicht und einfach an den Ausstieg aus dem Alltag

durch ein paar Tage arbeitsfreie Zeit. Das spiegelt auch die Lektüre der Erstausgabe

der neuen Katholischen Kirchenzeitung für Iserlohn mit dem bezeichnenden

Namen kath.IS wider. Sie weitet den Blick, regt zum Nachdenken an, macht Lust

auf Neues, bietet Lesestoff für eine Orientierung gebende Auszeit. Denn Gesellschaft

und Kirche stehen vor einschneidenden Veränderungen und Herausforderungen.

Die Menschen spüren: kaum etwas bleibt, wie es ist. Niemand weiß, was

kommt. Manches kann man nur ahnen. Die im kirchlichen Leben größer werdenden

seelsorglichen Räume, in denen mehrere Pfarrgemeinden zusammenarbeiten,

sind ein äußeres Zeichen dafür. kath.IS nimmt die gegenwärtigen Umgestaltungen

wahr. kath.IS möchte in Wort und Bild die vielen Neuaufbrüche in Gesellschaft

und Kirche begleiten.

Circa viermal im Jahr wird kath.IS erscheinen. Die Zeitung hat in der jeweiligen

Ausgabe einen Themenschwerpunkt, ferner berichtet sie aus den sechs Gemeinden

der Pastoralverbünde Iserlohn-Mitte und Schapker Tal, sie gibt ein Portrait einer

Persönlichkeit wieder, reicht Infos zu Ansprechpartnern in den Pfarrgemeinden,

stellt ein internationales Gemeindeprojekt vor, informiert zur Jugendarbeit, zeigt

Interessantes bzw. Wissenswertes zum katholischen Glauben in einer Art Katholischem

Wörterbuch auf und präsentiert Ereignisse der kirchenmusikalischen Landschaft

Iserlohns.

Die Redaktion eröffnet mit kath.IS ein viel versprechendes Informations- und

Meinungsforum, in dem auch Kontroverses seinen Platz haben wird. Gleich in

Vorausschau auf die Feiern der Ersten Hl. Kommunion beschäftigt sich die Erstausgabe

mit einem vordergründig vielleicht einfachen und doch in der Wahrnehmung

vieler Zeitgenossen vielschichtigen Thema: der gottesdienstlichen Feier, der

Heiligen Messe als Ort der Begegnung von Menschen, die miteinander den Glauben

feiern.

Allen sei gedankt, die kath.IS in der Entwicklung zu einer Katholischen Zeitung

für Iserlohn begleiten und unterstützen möchten.

Ich wünsche Ihnen eine Interesse weckende Lektüre und auch im Namen des Pastoralteams

eine frohe und gesegnete Osterzeit!

Ihr

Johannes Hammer

Pfarrer Johannes Hammer

Pastoralverbundsleiter,

Pfarrer St. Aloysius, Hl. Dreifaltigkeit,

St. Michael und St. Hedwig

Hohler Weg 44, 58636 Iserlohn

Tel.: 0 23 71 - 2 49 00

hammer@st-aloysius-iserlohn.de

kath 01/2011 3


eucharistie

Leitartikel

„Eine Reise

durch Raum und Zeit…“

In eine Kirche zu gehen, wirkt manchmal

wie eine Reise in die Vergangenheit:

ein großes altes Gebäude mit

einem eigenartigen Licht und Geruch,

altgediente Möbel, Schalen voller Wasser

am Eingang, Figuren, vor denen

Menschen Kerzen anzünden können,

unbequeme Bänke und keine Heizung!

Pastoralteam

Merkwürdig, dass da noch jemand

reingeht!

„Jedes Mal, wenn die

Heilige Messe gefeiert wird,

geschieht an diesem besonderen

Tisch eine Zeitreise.“

Hängendes Altarkreuz in der

St. Aloysius Kirche

Es gibt Vieles zu sehen: bunte Kirchenfenster,

Bilder an den Wänden, und alle

Bänke sind nach vorne ausgerichtet,

auf einen zunächst unscheinbaren einfachen

Tisch. Für katholische Christen

ist dieser Tisch Mittelpunkt im Gottesdienst.

Er steht für Jesus Christus und

ist mit Zeichen geschmückt, die auf seinen

besonderen Wert hinweisen.

Gewöhnlich versteckt unter der weißen

Altartischdecke sind in der Tischplatte

fünf Kreuze eingearbeitet - an den vier

Ecken und in der Mitte. Sie erinnern an

die fünf Wunden Jesu am Kreuz, die an

seinen Händen, seinen Füßen und an

seiner Seite sichtbar waren.

Unter einer steinernen Platte in der

Mitte des Altares befindet sich etwas

Ungewöhnliches: Knochensplitter von

Heiligen, Menschen, die überzeugend

den christlichen Glauben gelebt haben,

so genannte Reliquien. Zunächst

denkt man an Leichenfledderei. Doch

wie man Gegenstände von nahe stehenden

Verstorbenen bewußt aufhebt, z.B.

Schmuck, Geschriebenes, Kleidungsstücke,

spiegeln die Knochensplitter die

enge Verbindung der im Gottesdienst

Betenden mit den Heiligen wider. Die

Heiligen können durch ihre besondere

Der Altartisch der St. Aloysius Kirche enthält

die Knochensplitter von Heiligen

Gottesnähe für die Anliegen der Gemeinde

nachdrücklich eintreten.

Jedes Mal, wenn die Heilige Messe gefeiert

wird, geschieht an diesem besonderen

Tisch eine Zeitreise – 2000 Jahre

zurück in den Saal, in dem Jesus mit

seinen Jüngern Brot und Wein teilte. Es

ist nicht nur eine einfache Erinnerung,

wie man Bilder in einem Fotoalbum ansieht;

NEIN, in der Feier der Heiligen

Messe wird die Feier Jesu mit seinen

Jüngern GEGENWART! So wie Jesus

ganz nah bei seinen Jüngern sein wollte

und sich ihnen im Brot und Wein gab,

so kommt er auch heute auf die Menschen

in der „Kommunion“ zu.

Diese Begegnung bewirkt, dass Gott

in seinem Sohn leibhaftig und greifbar

da ist. Man nennt das Wandlung, die

Wandlung von Brot und Wein in den

Leib und das Blut Christi. In der Feier

der Heiligen Messe wird deutlich, dass

sich Christen aller Zeiten und aller Völker

mit Gott und untereinander verbinden.

Eine Reise durch Raum und Zeit!

4

kath 01/2011


Statements

eucharistie

Evangelisch – Katholisch

Abendmahl – Eucharistie

„Es ist ja sowieso alles gleich!?“ – Das wird von Vielen gesagt, wenn sie über die verschiedenen christlichen Bekenntnisse

sprechen. Bei der gegenseitigen Anerkennung des grundlegenden Sakramentes der Taufe sind sich die Kirchen der

Reformation und die Katholische Kirche einig. Bezüglich der wechselseitigen Teilnahme evangelischer und katholischer

Christen am Abendmahl und der Eucharistie (Interkommunion) gibt es aber immer noch Klärungsbedarf.

Johannes Hammer

Deshalb stimmen die offiziellen Vertreter

der Kirchen bzw. kirchlichen

Gemeinschaften darin überein, dass die

volle und wünschenswerte Abendmahlsgemeinschaft

noch nicht besteht. Es gibt

nach wie vor strittige Punkte, die hier

nur kurz angerissen werden können.

Ein wichtiger Unterschied ist aus katholischer

Sicht der Glaube an die dauernde

Gegenwart Jesu Christi in den gewandelten

Gaben von Brot und Wein. In ihnen

begegnet der Herr den Glaubenden

wirklich. Diese Gegenwart (Realpräsenz)

endet nicht mit der Eucharistiefeier,

sondern bleibt bestehen. Deshalb

werden die Hostien, die nach der Feier

übrig bleiben, in der katholischen Kirche

im so genannten Tabernakel aufbewahrt.

Dem gegenüber sagen die Kirchen

bzw. kirchlichen Gemeinschaften

der Reformation, teilweise auch untereinander,

Gegensätzliches: für die einen

bleibt die Hostie schlichtes Brot als Zeichen

für und bloße Erinnerung an das

Geschehen im Abendmahlssaal. Für die

anderen ist Jesus nur während des Gottesdienstes,

für wieder andere nur im

Augenblick des Empfangs im Brot des

Lebens anwesend, aber nicht darüber

hinaus.

Ein weiterer zentraler Unterschied besteht

in der Auffassung von der Kirche

als Gemeinschaft der Glaubenden (Ekklesiologie).

Kirche bekennt sich zum

Gott und Vater Jesu Christi im Heiligen

Geist. Sie spricht in den Sakramenten

(Taufe, Beichte, Eucharistie, Firmung,

Ehe, Priesterweihe, Krankensalbung)

den Menschen

Gottes liebende

Nähe zu.

Der getaufte

Christ steht

nach katholischer

Auffassung

in der vollen

Gemeinschaft mit den Aposteln und ihren

Nachfolgern. Das sind die Bischöfe

und der Papst. Die Teilnahme an der

Eucharistie, die in der Katholischen Kirche

nur ein Priester oder Bischof leiten

kann, ist Ausdruck dieser Gemeinschaft

bzw. Einheit. Einheit der Getauften zu

erreichen, ist der Wunsch Jesu Christi

(Joh 17,21: „Alle sollen eins sein.“) und

daher ständige Aufgabe der Christen aller

Konfessionen.

Familie als Lernort des Glaubens

Neben der Kirchengemeinde und dem Religionsunterricht in der Schule ist die Familie ein wichtiger Lernort des Glaubens

für die Kinder.

Aleksandra Nowak

Familien sind heutzutage sehr verschieden:

es gibt zunehmend Alleinerziehende,

Patchwork-Familien,

konfessionsverbindende Ehen… . Das

bringt unterschiedliche Grundvoraussetzungen

mit sich, die auch in der

Erstkommunionvorbereitung zu berücksichtigen

sind.

Neben den Kindern, die während der

Vorbereitung auf die Kommunion in

den Glauben und in das Sakrament der

Eucharistie eingeführt werden, sind die

Eltern als Erwachsene angesprochen

und die gesamte Familie. In den beiden

Pastoralverbünden versuchen wir in

der Erstkommunionvorbereitung alle

Familienmitglieder einzubeziehen, damit

ein Austausch über das Sakrament

innerhalb der Familie stattfinden kann,

Eltern Fragen ihrer Kinder beantworten

oder gemeinsam Fragen entwickeln

können. So können sowohl die Kinder

als auch die Erwachsenen neu das Sakrament

der Eucharistie erfahren und

sich seiner Bedeutung bewusst werden.

kath 01/2011 5


eucharistie

statements

Der Weggottesdienst

Ein wesentlicher Bestandteil der Kommunionvorbereitung sind die Weggottesdienste. In diesen regelmäßig stattfindenden

Gottesdiensten machen sich die Kinder auf den „Weg“, auf dem sie ganzheitlich und schrittweise in die Heilige

Messe eingeführt werden.

Katharina Witt

Durch die Erklärungen und Wiederholungen

sollen sie erleben, dass

Liturgie ein lebendiger Dialog zwischen

Gott und ihnen ist. Bei den Weggottesdiensten

erfahren die Kinder und Eltern

etwas über die Feier der Eucharistie.

Deshalb sind verschiedene liturgische

Gesten und Elemente, Handlungen

und Riten der Eucharistie, wie zum Bespiel

das Kreuzzeichen, die Stille, das

Kyrie, der Evangelienzug, die Gabenbereitung,

der Friedensgruß, die Kommunion

und der Segen Erfahrungsinhalte

der Weggottesdienste.

In den Weggottesdiensten gehen die

Mitfeiernden einen Weg durch die Heilige

Messe, durch den sie allmählich in

die Liturgie hineinwachsen.

Das „Motto“ der Erstkommunion ist Eucharistie!

„Was ist eigentlich das Motto für die Erstkommunion 2011?“ – eine Frage, die in letzter Zeit häufiger gestellt wurde.

Aleksandra Nowak

Antwort: Motto der Erstkommunion

ist Eucharistie und damit einhergehend

die Begegnung der Kinder mit Jesus

Christus. Darüber müssen wir nicht

mehr notwendig einen Bibelspruch setzen

oder große Bilder zum Dekorieren

der Kirche erstellen.

Eucharistie feiern heißt Danksagung,

heißt Mahl halten, heißt beim Brotbrechen

Jesus Christus erkennen, heißt

unser Leben wandeln und verwandeln

lassen, heißt Gemeinschaft erfahren.

Dass den Kindern bei der Vorbereitung

auf das Sakrament der Eucharistie eine

Situation, eine biblische Geschichte

oder ein besonderes Erlebnis, welches

sie in Erinnerung behalten, zum persönlichen

Motto wird, ist damit nicht

ausgeschlossen.

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kath 01/2011


Katholisches Wörterbuch

eucharistie

„Heilige Messe“

D

ie

Heilige Messe ist nach den

Worten des II. Vatikanischen

Konzils „Quelle und Höhepunkt“ des

Lebens der Kirche, somit eines jeden

katholischen Christen. Sie ist in zwei

Teile gegliedert, den Wortgottesdienst

und die Eucharistiefeier.

Im Mittelpunkt des Wortgottesdienstes

stehen verschiedene biblische

Lesungen. Am Sonntag gibt es eine

Lesung aus dem Alten Testament und

eine aus dem Neuen Testament. Dazwischen

greift der Antwortpsalm einen

Gedanken aus der ersten Lesung

auf und vertieft ihn im Wechselgesang

zwischen Vorsänger und Gemeinde.

Nach der zweiten Lesung folgt das

feierliche Halleluja, das auf den Höhepunkt

des Wortgottesdienstes hinweist.

Im Evangelium spricht Jesus

Christus selbst.

In der Predigt wird das Wort Gottes in

unsere Zeit hinein übersetzt, um zu zeigen,

dass es auch heute im Leben der

Menschen Bedeutung hat.

Im anschließenden Fürbittteil beten die

Feiernden für die ganze Kirche und für

einzelne Personengruppen und verdeutlichen

so, dass der Glaube nicht an der

Grenze der Kirchengemeinde aufhört,

sondern sich über den ganzen Globus

erstreckt.

Mit der Gabenbereitung beginnt der

zweite Teil der Hl. Messe, die Eucharistiefeier.

Das Wort „Eucharistie“ ist ein

griechisches Wort und heißt übersetzt

„Danksagung“. In der Gabenbereitung

werden die Gaben von Brot und Wein

zum Altar gebracht. Durch die Kollekte,

die währenddessen in der Gemeinde

gesammelt wird, werden Projekte in der

ganzen Welt unterstützt. Die Gabenbereitung

endet mit dem Gabengebet, das der

Priester stellvertretend für die Gemeinde

spricht.

Es folgt das Hochgebet, in dessen Mittelpunkt

sich die Wandlung von Brot

und Wein in den Leib und das Blut Christi

vollzieht. Die besondere Bedeutung

dieses Momentes wird durch Schellen

oder Glockengeläut hervorgehoben. Die

Wandlung der Hl. Messe erinnert die

Gläubigen daran, dass ihr Leben durch

die Begegnung mit Christus sich verändern,

wandeln kann.

Nach dem Hochgebet betet die Gemeinde

mit dem Priester zusammen das Gebet,

das uns Jesus selbst gelehrt hat, das

Vater unser.

Danach folgen die Brotbrechung und

die Austeilung der Kommunion an die

Gläubigen. Die Eucharistiefeier endet

mit dem Schlussgebet und dem Segen.

Dieser Segen bildet die Verbindung zwischen

Gottesdienst und Alltag. Christen

ist aufgetragen, die Hoffnung, die sie im

Gottesdienst erfahren, in die Welt hinauszutragen.

kath 01/2011 7


Pastoralverbünde

aktuelles aus den verbünden

Brief an die Pfarrgemeinden

St. Aloysius, Hl. Dreifaltigkeit,

St. Hedwig & St. Michael

Dez. 2010

Liebe Schwestern und Brüdern,

zu den wichtigsten Aufgaben einer

christlichen Gemeinde gehört es, den

Sterbenden beizustehen, die Toten zu

bestatten und für sie zu beten und die

Angehörigen der Verstorbenen tröstend

zu begleiten. Einen besonderen Dienst

üben dabei diejenigen aus, die der Feier

des Begräbnisses vorstehen. Diese

Aufgabe ist zunächst einmal dem Pfarrer

als dem „Pastor“ (dem „Hirten“) der

ihm anvertrauten Gemeinde sowie den

anderen Priestern und den Diakonen

aufgetragen. Wenn die seelsorgliche

Situation es verlangt, kann der Bischof

jedoch auch Laien mit dem Begräbnisdienst

beauftragen.

Herr Pfarrer Johannes Hammer hat

mich nach Beratung mit den Pfarrgemeinderäten

gebeten, von dieser

kirchenrechtlich gegebenen Vollmacht

Gebrauch zu machen und Frau Susanne

Knufmann zum Begräbnisdienst zu

beauftragen. Im Blick auf die pastorale

Situation in Ihren Gemeinden habe

ich dieser Bitte entsprochen und Frau

Knufmann mit Wirkung vom 1. Januar

2011 beauftragt, Ihren Pfarrer beim

Begräbnisdienst zu unterstützen.

Ich bitte Sie herzlich, diesen Dienst,

der manchem vielleicht noch fremd

und ungewohnt ist, wohlwollend anzunehmen.

Frau Knufmann danke ich

für ihre Bereitschaft, diese neue Aufgabe

zu übernehmen, und erbitte ihr

dazu Gottes Segen. Ihnen allen möchte

ich die Sorge für die Kranken und ihre

Angehörigen, für die Sterbenden und

die Trauernden ans Herz legen, denn

sie sind es, die unsere Nähe und unser

Glaubenszeugnis am dringendsten

brauchen.

Mit freundlichen Grüßen

Erzbischof Hans-Josef Becker

Änderungen im kirchlichen Begräbnisdienst

mit Beginn des Jahres

Das kirchliche Begräbnis ist nach katholischem Verständnis nicht wie z.B. Taufe,

Firmung, Eucharistie ein Sakrament, welches notwendig von einem Priester

gespendet werden muss.

So kann eine Beerdigung auch von

anderen ehren- oder hauptamtlichen

Mitarbeitern der Pfarrgemeinde,

so genannten Laien, durchgeführt werden.

Das heißt, diese sprechen vor dem

Begräbnistag mit den Angehörigen. Dabei

vereinbaren sie unter anderem den

Ablauf des Trauergottesdienstes, der

unter ihrer Leitung in den Abschiedsräumen

eines Bestattungshauses oder

einer Friedhofskapelle stattfinden soll,

und begleiten die Beisetzung der Urne

bzw. des Sarges. Unabhängig davon

„...Es geht weiter...“

Abschiedsworte von unserem Diakon

und angehenden Priester Frederic

Kernbach.

kann natürlich weiterhin, falls das gewünscht

wird, eine Hl. Messe bzw. ein

Requiem für einen Verstorbenen durch

einen Priester in einer der Pfarrkirchen

gefeiert werden.

Mit Beginn des Jahres 2011 wurde unsere

Gemeindereferentin Frau Susanne

Knufmann von unserem Herrn Erzbischof

Hans-Josef Becker mit dem wichtigen

Dienst des kirchlichen Begräbnisses

beauftragt (siehe links den genauen

Wortlaut des Briefes zum Thema).

Liebe Schwestern und Brüder,

Wie schnell die Zeit vergeht! Nach

gut eineinhalb Jahren in den Pastoralverbünden

Iserlohn-Mitte“ und

Iserlohn-Schapker Tal“ geht es für mich

am Weißen Sonntag, dem 1. Mai, zurück

ins Priesterseminar nach Paderborn.

Zu Beginn meines Praktikums absolvierte

ich das Schulpraktikum an der

Südschule und habe dort auch nach der

Diakonenweihe in der Hausaufgabenbetreuung

mitgeholfen. Viele Erfahrungen

durfte ich auf dem Friedhof und mit

trauernden Menschen sammeln. Menschen

im Krankenhaus und Altenheim

habe ich besucht und ihnen die Kommunion

gebracht.

Ich hatte große Freude daran, das Taufsakrament

zu spenden und bei der Eheschließung

zu assistieren. Besonders interessiert

verfolgte ich das nicht immer

unproblematische Zusammenwachsen

der unterschiedlich strukturierten Gemeinden.

Dankbar bin ich ganz besonders

Pfarrer Hammer und Gemeindereferentin

Knufmann für ihre souveräne

und überaus wohlwollende Begleitung

durch mein Praktikum.

Am 11. Juni werde ich um 9.00 Uhr

im Hohen Dom zu Paderborn zum

Priester geweiht. Wo es dann für mich

hingeht, wird erst beim Mittagessen

nach der Priesterweihe verkündet. Es

bleibt also spannend! Meine feierliche

Nachprimiz in der Diakonatsgemeinde

feiere ich am Fronleichnamsfest,

den 23. Juni 2011 in St. Aloysius. Im

Anschluss an die Prozession wird Gelegenheit

zur Begegnung und zum Empfang

des Primizsegens sein. Zur Feier der

Priesterweihe und Primiz lade ich schon

jetzt herzlich ein und bitte Sie gleichzeitig,

mich weiterhin im Gebet zu begleiten,

sowie auch ich für Sie beten werde.

Mit freundlichen Grüßen,

Frederic Kernbach, Diakon.

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kath 01/2011


Überpfarrliche Nachrichten

pastoralverbund iserlohn-mitte

Erwachsene glauben

Gesprächsreihe „Liturgie verstehen“

„Was bedeutet eigentlich dieser oder jener Ritus in der Messe? Hat sich der Pastor mal wieder was Neues einfallen lassen,

oder steckt vielleicht doch mehr dahinter?“ Möglicherweise haben Sie sich selbst oder anderen diese oder ähnliche

Fragen auch schon einmal gestellt.

Während uns manches Element im

Verlauf der Messe oder eines Gottesdienstes

schon in Fleisch und Blut

übergegangen ist, so dass wir es gar

nicht mehr hinterfragen, kommen uns

andere Handlungen vielleicht fremd

vor, und zwar unabhängig davon, ob

wir zu den regelmäßigen Kirchgängern

zählen oder nach langer Zeit wieder behutsam

Kontakt aufbauen möchten.

Um mit Ihnen darüber ins Gespräch zu

kommen, manche Frage zu klären, ein

Gefühl dafür zu bekommen, was die

Riten in der Messe für das Leben der

Menschen bedeuten können und neue

Anknüpfungspunkte zu entdecken, laden

wir seit dem Sommer 2010 zu Gesprächsabenden

zum Thema „Liturgie

verstehen“ ein. Eine erste Runde ist

bereits abgeschlossen und rief bei den

zugegebenermaßen noch wenigen Teilnehmern

ein positives Echo hervor. Der

zweite Durchgang hat im Februar mit

einem Abend zum Thema „Erster Teil

der hl. Messe: der Wortgottesdienst“ begonnen

und wird im April fortgesetzt.

Da jeder Abend in sich abgeschlossen

ist, ist ein Einstieg jederzeit möglich.

Wir freuen uns auf Sie!

Diakon Michael Feldmann, Pfarrer Johannes

Hammer, Kantor Tobias Aehlig,

Gem.-Ref. Susanne Knufmann

Terminübersicht „Liturgie verstehen“

06.04. | 20.00 Uhr: Zweiter Teil der hl. Messe: Eucharistie

25.05. | 20.00 Uhr: Verschiedene Gottesdienstformen

(Stundengebet, Taufgottesdienst, Andachten etc.)

29.06. | 20.00 Uhr: Liturgie und Musik

06.07. | 20.00 Uhr: Liturgischer Abend in der Kirche (meditativ)

Alle Abende (außer 6.7.) finden im Haus der Begegnung, Aloysiusstraße 1, statt.

Firmvorbereitung 2011

Zurzeit bereiten sich 90 Jugendliche und zwölf Erwachsene im Pastoralverbund

Iserlohn-Mitte auf das Sakrament der Firmung vor.

Die Jugendlichen und auch die Erwachsenen setzen sich

inhaltlich mit ihrem Glauben zu den Themen Identität,

Gott, Jesus und Heiliger Geist auseinander. Am

Ende der Vorbereitungszeit entscheiden sich die

Firmbewerber für oder gegen das Sakrament der

Firmung.

Die Firmtermine sind:

15.07.2011 um 17.00 Uhr in Hl. Geist

16.07.2011 um 10.00 Uhr in Hl. Dreifaltigkeit

16.07.2011 um 17.00 Uhr in St. Aloysius

Die Firmung wird in diesem Jahr im Dekanat Märkisches

Sauerland von Weihbischof Hubert Berenbrinker

gespendet.

Weihbischof Hubert Berenbrinker erhielt am

15. Juni 2008 in Paderborn die Bischofsweihe.

Die Weihbischöfe im Erzbistum Paderborn

vertreten Erzbischof Hans-Josef Becker

bei Weihehandlungen, der Spendung des

Firmsakraments oder der Weihe von Kirchen.

kath 01/2011 9


pastoralverbund iserlohn-mitte

Überpfarrliche Nachrichten

Kolpingfamilie Iserlohn e.V.

Kolpingchor Iserlohn

10.04.2011 16.00 Uhr:

Parktheater Iserlohn Frühlingskonzert

17.05.2011 17.00 Uhr:

St.-Josef- Schutzfest (musikalische Mitgestaltung

der hl. Messe in Hl. Geist)

Sangesfreudige Männer (ob alt, ob jung, ob mit oder ohne

bisherige Chorerfahrung) sind herzlich eingeladen zum

„Schnuppersingen“. Die wöchentliche Gesangsstunde findet

statt donnerstags um 17.30 Uhr im Haus der Begegnung,

Aloysiusstr. 1. Stets aktuelle Informationen im Internet

unter www.kolping-chor-iserlohn.de oder telefonisch

beim Vorstandssprecher Erich Klein Tel. 02371-32577.

ROM-Fahrt

7 Tage, Flugreise

nach Rom vom 24.

bis 30. Oktober

2011!

44 Teilnehmer aus

den verschiedenen

Gemeinden haben

sich angemeldet.

Nächstes Vorbereitungstreffen:

07. Juni 19.00 Uhr im Haus der Begegnung,

Aloysiusstraße 1.

Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Aloysius Iserlohn informiert:

Recht auf Ruhe oder Recht auf Rummel?!

„Sonntagsvergnügen?! – Einkaufen um jeden Preis?“

Diese Frage stellt die KAB Iserlohn in einer Podiumsdiskussion am

Freitag, den 06.05.2011 um 19.00 Uhr in der Begegnungsstätte

der Pfarrgemeinde Heiligste Dreifaltigkeit, Schulstraße 33,

58636 Iserlohn (Eintritt ist frei). Als Moderator und Diskussionsleiter

konnte der Redakteur vom WDR 5 Dortmund, Ronald

Feisel, gewonnen werden. Gäste auf dem Podium sind führende

Persönlichkeiten aus Politik, Einzelhandel, Gewerkschaft und Kirche.

Die Position der KAB und der Allianz für den arbeitsfreien

Sonntag NRW wird durch die KAB Diözesansekretärin Frau Katja

Hübner vertreten. Bitte nehmen Sie an der Veranstaltung teil, bringen

Sie sich ein, sagen Sie Ihre Meinung, es geht uns alle an!

Einladung zu einer Diskussionsveranstaltung über den

verkaufsoffenen Sonntag

Mittlerweile kann man in Nordrhein-Westfalen rund um

die Uhr und fast jeden Sonntag einkaufen gehen – das Ladenöffnungsgesetz

macht`s möglich. Pro Kommune dürfen

an vier Sonntagen im Jahr die Geschäfte öffnen. Doch wird

das Gesetz im Sinne des Gesetzgebers ausgelegt oder sind die

Sonntagsöffnungszeiten nicht längst von der Ausnahme zur

Dauerlösung geworden? Gegner des verkaufsoffenen Sonntags

wie Kirchen, katholische und evangelische Verbände sowie die

Gewerkschaften warnen davor, dass der Sonntag so zu einem

ganz normalen Wochentag verkomme.

10

kath 01/2011


st. aloysius

Pastoralverbund iserlohn-mitte

Diese Kinder empfangen in diesem

Jahr in unserer Gemeinde das

Sakrament der ersten Heiligen

Kommunion:

Simon Auer

Maria Michelle Campanella

Daniel Faneo

Sabrina Faneo

Lisa Marie Granseuer

Josef Harmazy

Cristina Heine-Fernandez

Ben Gregor Hellwig

Neal Hupach Macias

Derick Jesumani

Renee Marina Kernig

Gianluca Landolfo

Maike Miro

Nina Müller

Lena-Marie Müller

Inès-Beatriz Nonnhoff Rodriguez

Jennifer Petrifky

Louisa Schlienkamp

Noemi-Chantal Schumann

Janett Silva Domingues

Annabelle Simons

Lukas Sowa

Katharina Sölken

Caroline Stephan

Jean-Luca Terceiro Batista

Meiko Thomalsky

Celina-Samira Vasquez-Fernandes

• Termine | hinweise

Seniorennachmittage:

13.4., 27.4., 11.5., 25.5., 8.6., 22.6., 6.7. und

20.7.2011 um 15.00 Uhr im Haus der Begegnung,

Aloysiusstraße 1

Ab September

2011 wir der

Seniorennachmittag

in St.

Aloysius nur

noch jeweils

am 3. Mittwoch

im Monat

angeboten,

so dass er

dann im Wechsel mit dem Seniorennachmittag

der Gemeinde Heiligste Dreifaltigkeit stattfindet,

der jeweils am 1. Donnerstag im Monat

ist.

Die Bibel als „nährendes“ Wort

Einmal im Monat (in der Regel an jedem letzten Dienstag im Monat) treffen sich

in der St. Aloysius-Gemeinde Frauen und Männer, um gemeinsam in der Bibel zu

lesen und sich anrühren zu lassen von den Geschichten und Personen.

Ulrike Böhmer

Wir sind es gewöhnt, uns über alles

Mögliche auszutauschen, nur nicht

über unseren persönlichen Glauben. Der

Bibelkreis versucht, nicht nur die biblischen

Texte in ihrer geschichtlichen Dimension

zu verstehen, sondern sie auch

mit der eigenen Lebens- und Glaubensgeschichte

in Verbindung zu setzen.

Ein Leben für Afrika

Seniorennachmittage

Das Wissen über die Bibel ist nicht das

Wichtigste! Viele Mensche scheuen sich,

an einem Bibelgespräch teilzunehmen.

Doch das Wichtigste ist aufmerksames,

aktives Lesen.

Wie sagt schon Martin Luther: „Die

Heilige Schrift ist wie ein Kräutlein: Je

mehr man es reibt, desto mehr duftet

es.“

Seit kurzem ist im Pfarrhaus St. Aloysius eine Ausstellungsvitrine zu besichtigen,

die an den einzigen Bischof aus Iserlohn, Adolf Fürstenberg, erinnert.

Bischofsweihe von Adolf Fürstenberg, 1959

Margarete Fürstenberg

Bischof Fürstenberg wurde am

19.11.1908 in Iserlohn geboren.

Am 29.3.1936 feierte er in der St.-Aloysius-Kirche

seine Primiz und ging sofort

danach für 50 Jahre in die Mission nach

Afrika, damals Nord-Rhodesien, heute

Sambia. Der Weg von Deutschland

nach Afrika dauerte ca. acht Wochen.

Hierüber sind sehr spannende Reiseberichte

zu lesen, zu empfehlen nicht

nur für „alte“ Iserlohner, die ihn noch

kannten, interessanter noch für die Jugend,

die 1936 nicht erlebt haben. Am

29.6.1959 wurde der „Weiße Vater“

Adolf Fürstenberg, ebenfalls in seiner

Heimatkirche, zum Bischof geweiht.

Sein Lebenslauf und das Wirken in seiner

Afrika-Zeit sind in einer Chronik

festgehalten und für Interessierte nachzulesen

bzw. in Bildern zu besichtigen.

Außerdem sind in der Vitrine seine

Bischofsringe, Orden und Mitbringsel

aus Afrika zu sehen. Sie haben die

Möglichkeit, die Ausstellungsstücke

während der Öffnungszeiten des

Pfarrbüros St. Aloysius anzuschauen!

Seit vielen Jahrzehnten gibt es in unserer Gemeinde Seniorennachmittage, früher

wöchentlich und im ganz großen Kreis, heute (noch) vierzehntägig und in

einer leider ziemlich klein gewordenen Runde.

Dabei gibt es immer viel zu erleben:

die Tische im Haus der Begegnung

sind einladend mit Kaffee und Kuchen

gedeckt. Während des Kaffeetrinkens

besteht genügend Gelegenheit zum

Klönen und Austauschen von Neuigkeiten.

Die Themen, die danach im

Mittelpunkt stehen, sind vielfältig:

Gesellschaftsspiele, Volkslieder-Singen,

Mandala-Malen, Sitztänze, Kindergarten-/Theater-

oder Kinobesuche, Spiele,

Gedächtnistraining und vieles mehr.

kath 01/2011 11


gelbe seiten

gemeinden / institutionen / Seelsorger

Pastoralverbund Iserlohn-Mitte

www.pastoralverbund-iserlohn-mitte.de

St. Aloysius

Pfarrbüro, Pfarrsekretärinnen Sabine Weber und Monika Gansemer, Hohler Weg 44, Tel.: 02371 - 24900

Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr, Donnerstag 15.00 bis 17.00 Uhr

Pfarrgemeinderat: Herr Konrad Dickhaus, Tel.: 02371 - 63035

Kirchenvorstand, Vorsitzender: Pfarrer Johannes Hammer, Stellv. Vorsitzender: Herr Manfred Kirchhoff, Tel.: 02371 - 29302

Kindergarten St. Pankratius, Frau Barbara Petruschkat, Tel.: 02371 - 22713

Küsterin, Frau Elisabeth Brzozek, Tel.: 02371 - 835495

Hausmeister, Herr Egon Feindt, Tel.: 02374 - 74511

Senioren, Frau Susanne Knufmann, Gemeindereferentin, Tel.: 02371 - 12280

Caritas (mit Kleiderkammer), Frau Marion Wensing, Tel.: 02371 - 836835

Iserlohner Tafel (CariTasche), Brüderstraße 16, 02371 - 78 69 78

Katholische Frauengemeinschaft (kfd), Frau Margret Hoffmann, Tel.: 02371 - 24816

Treffpunkt Frauenkreis, Frau Brigitte Schulte, Tel.: 02371 - 44360

„Mittwochstreff“, Frau Angelika Tuschhoff, Tel.: 02371 - 62088

Gesprächskreis für ältere Frauen i.d. kfd, Frau Maria Lülff, Tel.: 02371 - 29591

Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB), Herr Harry Cieslik, Tel.: 02371 - 26629

Katechetenkreis, Frau Susanne Knufmann, Gemeindereferentin, Tel.: 02371 - 12280

Kirchenmusik (Kinderchor, Schola, Collegium Vocale), Herr Tobias Aehlig, Tel.: 02371 - 1550095

Kolpingfamilie, Herr Heinz-Hermann Mausbach, Tel.: 02371 - 28456

Kolping-Seniorenrunde, Frau Hildegard Fehr, Tel.: 02371 - 63244

Kolping-Chor, Herr Erich Klein, Tel.: 02371 - 32577

Katholischer Kaufmännischer Verein (KKV), Herr Hans-Jörg Renzel, Tel.: 02371 - 370808

„Kirchenmäuse“, Frau Susanne Knufmann, Gemeindereferentin, Tel.: 02371 -12280

Messdiener u. Jugend, Frau Katharina Witt, Gemeindeassistentin, Tel.: 02371 - 3512372

Katholischer Gehörlosenverein, Herr Klaus Mönnighoff,

Fax: 02373 - 14375

Hedwigskreis, Herr Helmut Mechsner, Tel.: 02371 - 30433

Vinzenzkonferenz, Herr Benno Hennecke, Tel.: 02371 - 6 23 26

Pfarrbücherei im Haus der Begegnung, Frau Monika Schweinsberg,

Tel.: 02371 - 27052

Webmaster, Herr Sebastian Gansemer,

E-Mail: webmaster@pastoralverbund-iserlohn-mitte.de

Mit Gebrüder Nolte

gemeinsam unterwegs…

Hl. Dreifaltigkeit

Pfarrbüro, Pfarrsekretärin Monika Gansemer, Schulstraße 33,

Tel.: 02371 - 60038, Dienstag 9.00 bis 11.00 Uhr und Donnerstag

15.00 bis 17.00 Uhr

Pfarrgemeinderat, Herr Wolfgang Kretschmann,

Tel.: 02371 - 62624

Kirchenvorstand, Vorsitzender: Pfarrer Johannes Hammer, Stellv.

Vorsitzender: Herr Rainer Weber

Küster, Ehepaare Przybilla und Smyrek, Kontakt über Pfarrbüro,

Tel.: 02371 - 60038

Hausmeister, Herr Lametz, Tel.: 02374 - 505792

Kindergarten Hl. Dreifaltigkeit, Frau Brigitte Zander,

Tel.: 02371 - 60529

Kirchenchor, Frau Andrea Wolf, Tel.: 02371 - 68768

Pfarrcaritas, Frau Marion Wensing, Tel.: 02371 - 836835

Vinzenzkonferenz, Herr Manfred Schulte, Tel.: 02371 - 20803

Messdiener, Herr Peter Przybilla, Tel.: 02371 - 909363

Seniorenrunde, Frau Susanne Knufmann, Gemeindereferentin, Tel.: 02371 - 12280

Kinderkirche, Frau Susanne Knufmann, Gemeindereferentin, Tel.: 02371 - 12280

„Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem

Rücken sein; sanft falle Regen auf deine Felder, und warm auf

dein Gesicht der Sonnenschein. // Führe die Straße, die du gehst

immer nur zu deinem Ziel bergab; hab’, wenn es kühl, warme

Gedanken und den Mond in dunkler Nacht. // Und bis wir uns

wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.“

(Irischer Reisesegen)

Iserlohn • Hemer • Schwerte • Hagen • Lüdenscheid

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kath 01/2011


gemeinden / institutionen / Seelsorger

gelbe seiten

Hl. Geist

Pfarrbüro, Pfarrsekretärin Brigitte Wimmer, Hans-Böckler-Straße 48, Tel.: 02371 - 22504

Mittwoch 09.30 bis 11.00Uhr, Donnerstag 16.00 bis 18.00 Uhr und Freitag 09.00 bis 10.30 Uhr

Pfarrgemeinderat, Herr Joachim Noske, Tel.:02371 - 53334

Kirchenvorstand, Vorsitzender: Pfarrer Joachim Skora, Stellv. Vorsitzender: Herr Siegfried Globisch, Tel.: 0 23 71- 2 57 31

Küster, Ehepaar Anita und Peter-M. Hoffmann, Tel.: 0 23 71 - 2 88 34

Internet, Herr Peter-M. Hoffmann, Tel.: 02371 - 2 88 34

Lektoren und Kommunionhelfer, Pfarrer Joachim Skora, Tel.: 02371 - 22504

Messdienerinnen und Messdiener, Pfarrer Joachim Skora, Tel.: 02371 - 22504

Wortgottesdienst für Kinder, Frau Jutta Talarczyk, Tel.: 02371 - 52651

Familien-Gottesdienst, Frau M. Hellmann-Knops, Tel.: 0 23 74 - 75 20 75

Frauengruppe (kfd), Frau Hedwig Müer

Aktionskreis „Eine Welt“, Frau Anette Krewett, Tel.: 02371 - 51129

Seniorenrunde, Frau Ingeborg Löbel, Tel.: 02371 - 7889989

Frauen-Treff, Frau Ulrike Kettler, Tel.: 02371 - 156783

Kath. Frauengemeinschaft (kfd), Frau Ursula Nowak, Tel.: 02371 - 12429

Pfarrcaritas und Caritas im PV, Frau Marion Wensing, Tel.: 02371 - 539002 oder Tel.: 02371 - 836835

Kleiderbörse, Frau Elisabeth Hermes, Tel.: 02371 - 22504

Gemeindestammtisch, Herr Christian Ebert, Tel.: 02371- 50096

Offener Treff, Herr Norbert Haack, Tel.: 02371- 12089

Hilfe für Ndanda, Frau Anette Krewett, Tel.: 02371- 51129

Pastoralverbund Iserlohn-Schapker Tal

St. Hedwig

Pfarrbüro, Pfarrsekretärin Monika Maiwald, Hedwigsplatz 3, Tel.: 02371 - 30570, Dienstag 17.00 bis 19.00 Uhr

Pfarrgemeinderat, Frau Ute Giacomin

Kirchenvorstand, Vorsitzender: Pfarrer Johannes Hammer, Stellv. Vorsitzender: Herr Jens Breer, Tel.: 02371 - 350655

Küster, Frau Danuta Plawecki, Tel.: 02371 - 36238

Hausmeister, Ehepaar Georg und Gisela Puchalla, Tel.: 02371 - 36989

Messdiener, Frau Heike Heib, Tel.: 02371 - 953638, Frau Michaela Hohmann, Tel.: 02371 - 350272

Caritas, Herr Reinhold Sieberg, Tel.: 02371 - 149648

kfd, Frau Christel Schoof, Tel.: 02371 - 30337

Seniorenrunde, Frau Jolanta Baron-Knust, Tel.: 02371 - 24956

Kindergarten St. Hedwig, Frau Nadine Knapp-Wichmann, Tel.: 02371 - 31339

Pfadfinder, Herr Andreas Althaus, E-Mail: andy@stamm-arche.de

St. Michael

Pfarrbüro: Pfarrsekretärin Ute Giacomin, Am Sonnenbrink 15, Tel.: 02371 - 31424, Mittwoch 16.30 bis 17.30 Uhr

Pfarrgemeinderat, Frau Ute Giacomin

Kirchenvorstand, Vorsitzender, Pfarrer Johannes Hammer Stellv. Vorsitzender: Herr Jens Breer, Tel.: 02371 - 350655

Küster, Frau Irene Schrammek, Tel.: 02371 - 25609

Hausmeister, Herr Josef Körner, Tel.: 02371 - 30908

Tanzkreis, Frau Renate Schubert, Tel.: 02371 - 30437, Frau Ruth Schubert, Tel.: 02371 - 36045

Schola, Frau Rita Kreft, Tel.: 02371 - 32512

Seniorenrunde, Frau Elfriede Wollmuth, Tel.: 02371 31375

Messdiener, Frau Hildegard Nehmer, Tel.: 02371 - 34579, Frau Aleksandra Nowak, Gemeindeassistentin,

Tel.: 02371 - 3512373 (d)/02371 - 3003305 (p)

Caritaskonferenz, Frau Rita Kreft, Tel.: 02371- 30299

kfd, Frau Doris Ronzon, Tel.: 02371 - 30599

Frauengottesdienst, Frau Elfriede Wollmuth, Tel.: 02371 - 31375

Fortsetzung St. Josef »

kath 01/2011

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gelbe seiten

gemeinden / institutionen / Seelsorger

St. Josef

Pfarrbüro, Pfarrsekretärin Edith Wasner, Friedrich-Kaiser-Straße 28, Tel.: 02371 - 30806

Dienstag 09.30 bis 11.30 Uhr, Donnerstag 16.00 bis 18.00 Uhr und Freitag 09.30 bis 11.30 Uhr

Pfarrgemeinderat, Herr Hansjörg Dege, Tel.: 02371 - 34329

Kirchenvorstand, Vorsitzender: Pfarrer Alois Kotulla, Stellv. Vorsitzender: Herr Theodor Wasner, Tel.: 02371 - 33284

Küster und Hausmeister, Frau Halina Gaidzik, Tel.: 02371 - 33475

Kinder-/Jugendtreff und Messdiener, Herr Fabian Chyra, Tel.: 02371 - 32697, Frau Anna Kowallik, Tel.: 02371 - 40934

kfd, Frau Monika Mudlaff, Tel.: 02371 - 30165

kfd Tanzkreis, Frau Gerda Lehmann, Tel.: 02371 - 34771

kfd Frauentreff und Kochclub, Frau Tatjana Czapelka, Tel.: 02371 - 31770

Seniorenrunde, Frau Barbara Schulte, Tel.: 02371 - 42388

Caritas, Frau Erika Brinschwitz, Tel.: 02371 - 41983

Singkreis, Herr Christof Wessolly, Tel.: 02371 - 45450

Kinderkatechese, Frau Edith Wasner, Tel.: 02371 - 33284

Kirchliche Institutionen in Iserlohn

St. Elisabeth-Hospital, Geschäftsführer: Herr Thomas Wülle, Pflegedirektor: Herr Thomas Mende, Tel.: 02371 - 780

Krankenhausseelsorge, Diakon Michael Feldmann, Tel.: 02371 - 781401, Dipl. Theol. Theo Hoppe, Tel.: 02371 - 781453

Krankenpflegeschule, Leiter: Herr Michael Schäfer, Tel.: 02371 - 781280

St. Pankratius-Altenheim, Heimleitung: Rainer Welsch, Tel.: 02371 - 824915, Pflegedienstleitung: Herr Gropengießer, Sozialer Dienst:

Frau Schulte, Tel.: 02371 - 824916, Pfr.i.R. Ulrich Schnaas, Tel.: 02371 - 974399, Schwester Monika Grötz, Tel.: 02371 - 82490

Pflegezentrum St. Aloysius, Heimleitung: Rainer Welsch, Pflegedienstleitung: Herr Schuda, Tel.: 02371 - 78780

Kath. Bildungsstätte KBS, Tel.: 02371 - 1525-0

Betreutes Wohnen, Frau Claus, Tel.: 02371 - 435782

Weitere Einrichtungen in Iserlohn

Erziehungs- und Familien-Beratungsstelle, Herr Joachim Peters, Tel.: 0 23 71 - 81 86 70

Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Herr Dr. Rudolf Sanders, Tel.: 02371 - 29363

Caritasverband Iserlohn e.V., Herr Klaus Ebbing, Tel.: 02371 - 81860

Dekanatsbüro in Hemer, Dechant Jürgen Senkbeil, Tel.: 02372 - 557600, Web: www.dekanat-maerkisches-sauerland.de,

E-Mail: info@dekanat-maerkisches-sauerland.de

Telefonseelsorge Hagen, Tel.: 0800 - 1110111

Seelsorgerinnen und Seelsorger

Pastoralverbund Iserlohn-Mitte

Johannes Hammer

Pastoralverbundsleiter, Pfarrer St. Aloysius,

Hl. Dreifaltigkeit, St. Michael & St. Hedwig,

Hohler Weg 44, 58636 Iserlohn

Tel.: 02371 - 24900, hammer@st-aloysius-iserlohn.de

Joachim Skora

Pfarrer Hl. Geist, Hans-Böckler-Straße 48

Tel.: 02371 - 22504

pfarrbuero@hl-geist-iserlohn.de

Michael Feldmann

Ständiger Diakon, Krankenhausseelsorger

Nordstraße 34, 58636 Iserlohn

Tel.: 02371 - 28462

feldmann@st-aloysius-iserlohn.de

Frederic Kernbach

Diakon

Hohler Weg 44, 58636 Iserlohn

Tel.: 02371 - 24900

kernbach@st-aloysius-iserlohn.de

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kath 01/2011


gemeinden / institutionen / Seelsorger

gelbe seiten

Theo Hoppe

Diplom Theologe, Krankenhausseelsorger

St. Elisabeth-Hospital, Iserlohn

Tel.: 02371 - 781453

t.hoppe@krankenhaus-iserlohn.de

Susanne Knufmann

Gemeindereferentin

Bergwerkstraße 24, 58636 Iserlohn

Tel.: 02371 - 12280

knufmann@st-aloysius-iserlohn.de

Katharina Witt

Gemeindeassistentin

Aloysiusstr. 1, 58636 Iserlohn

Tel.: 02371 - 3512372

witt@pastoralverbund-iserlohn-mitte.de

Tobias Aehlig

Dekanatskirchenmusiker

Tel.: 02371 - 1550095

aehlig@st-aloysius-iserlohn.de

Ulrich Schnaas

Subsidiar, Pfarrer im Ruhestand,

Geistlicher Rat

Tel.: 02371 - 974399

schnaas@st-aloysius-iserlohn.de

Gerhard Althaus

Subsidiar, Pfarrer im Ruhestand

Tel.: 02371 - 689864

gerhard.althaus@vodafone.de

Karl Heinrich Gerold

Pfarrer im Ruhestand

Tel.: 02371 - 68127

Franz Günther Wachtmeister

seelsorgliche Aushilfe, Gefängnispfarrer

Tel.: 02371 - 3512318

wachram@aol.com

Sr. Monika Grötz

Altenheimseelsorgerin

Tel.: 02371 - 82490

Pastoralverbund Iserlohn Schapker-Tal

Johannes Hammer

Pastoralverbundsleiter, Pfarrer St. Aloysius,

Hl. Dreifaltigkeit, St. Michael & St. Hedwig,

Hohler Weg 44, 58636 Iserlohn

Tel.: 02371 - 24900, hammer@st-aloysius-iserlohn.de

Alois Kotulla

Pfarrer St. Josef, Friedrich-Kaiser-Str. 28,

58638 Iserlohn, Tel.: 02371 - 30806

st.josef.iserlohn@t-online.de

Gisbert Hermes

Ständiger Diakon

Quellengrund 16, 58638 Iserlohn

Tel.: 02371 - 32333

Aleksandra Nowak

Gemeindeassistentin

Aloysiusstr. 1, 58636 Iserlohn

02371 - 3512373 (d) / 02371 - 3003305 (p)

nowak@pastoralverbund-iserlohn-mitte.de

Paul Borgmann

Pfarrer im Ruhestand

Tel.: 02371 - 953668

Joachim Przybillok

Pfarrer im Ruhestand

Tel.: 0177 - 7812869

Günther Seite

Pfarrer im Ruhestand

Tel.: 02371 - 13873

Josef Sickart

Pfarrer im Ruhestand

Tel.: 02371 - 46821

kath 01/2011

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Pastoralverbund iserlohn-mitte

HL. Dreifaltigkeit

Personalwechsel im Pfarrgemeinderat

Herzliche Verabschiedung des Pfarrgemeinderates von Andrea Wolf.

Wolfgang Kretschmann

Der Pfarrgemeinderat bedankt sich

herzlichst bei Andrea Wolf für die

langjährige Arbeit im Pfarrgemeinderat

der Kirchengemeinde Hl. Dreifaltigkeit.

Gesundheitliche Gründe verlangen eine

veränderte Priorität in ihrem Engagement

für das Leben in der Gemeinde

und darüber hinaus im Pastoralverbund.

Ihre Mitarbeit im Pfarrgemeinderat wird

Peter Przybilla übernehmen, der in der

Wahl am 8. November 2009 die nächst

höhere Stimmenanzahl erreicht hatte

und der Satzung entsprechend für ein

ausgeschiedenes gewähltes Mitglied in

den Pfarrgemeinderat „nachrückt“. Peter

Przybilla ist der Pfarrei aus der Jugendarbeit

und als Messdiener bekannt.

Unter dem Motto „Wählen Sie doch

mal Kirche!“ wurde Ende 2009 um engagierte

Gemeindemitglieder geworben,

die sich einerseits zur Wahl in den Pfarrgemeinderat

und den Kirchenvorstand

stellten sowie andererseits auch diese

Gremien wählen sollten. Andrea Wolf

hat für sich schon lange Kirche gewählt

und tut es weiterhin. Im Pfarrgemeinderat

selbst und im erweiterten Vorstand

haben wir uns

über viele Jahre

ihres Ehrenamtes

versichern können.

Wir danken

ihr für ihre Arbeit

und wünschen

ihr vor allen Dingen Gesundheit. Ausführungen

zum Ehrenamt in der Kirche

wurden in unserem Erzbistum einmal

mit „Der pure Genuss“ überschrieben.

Ich habe vollstes Verständnis dafür und

sehe es als eigene Verpflichtung an, die

eigenen Prioritäten in dem Amt zu verändern,

sollte sich die durchaus einmal

mit Stress belastete Tätigkeit (z.B. im

Pfarrgemeinderat) nachhaltig auf die Gesundheit

auswirken. Wenn ich hier die

Entscheidung von Andrea Wolf bedauere,

so möchte ich damit zum Ausdruck

bringen, dass ihre Meinung, ihr Rat, ihre

Art der Mitarbeit und vieles mehr die Arbeit

im Pfarrgemeinderat vorangetrieben

und befruchtet haben. Dafür also nochmals

unser herzlicher Dank. Gleichzeitig

freuen wir uns auf die Zusammenarbeit

mit Peter Przybilla, der auch schon länger

„Kirche gewählt hat“.

Leitung des Lektorenkreises wechselt

Nach ca. 15 Jahren hat Frau Maria Schmiemann die Leitung des Lektorenkreises

der Kirchengemeinde Hl. Dreifaltigkeit abgegeben.

Ab dem 01.02.2011 wird diese Aufgabe

von Herrn Ralf Witte übernommen.

Herr Witte ist seit Ende 2003

als Lektor in der Gemeinde tätig. Frau

Schmiemann wird weiterhin als Lektorin

zu Verfügung stehen.

Frau Maria Schmiemann wird weiterhin als

Lektorin zur Verfügung stehen

Zur Verstärkung des Lektorenteams können

sich an diesem liturgischen Dienst

Interessierte bei Pfarrer Hammer (Tel.

24900) oder bei Ralf Witte (ralfwitte@

aol.com oder Tel. ab 18:00 Uhr unter

02371 / 962842) gerne melden.

Diese Kinder empfangen in diesem

Jahr in unserer Gemeinde das

Sakrament der ersten Heiligen

Kommunion:

Maik Botchkarev

Nils Brückner

Viktoria Czech

Benjamin Dewald

Daniel Geiger

Lorenzo Domenico Gentile

Marcel Antonio Gentile

Helena Goutsis

Luca Heinze

Kevin Hiltwaski

Kevin Jeremy Hines

Julius Isenberg

Karolina Jasiek

Vincent Jünnemann

Jan Kasperski

David Klobertanz

Adrian Krawietz

Andreas König

Ariela Lima Castanheira

Luna Emilia Mango

Fabio Redondo Colavita

Dominik Schrön

Tim Spilotros

Tim Szczerbinski

Marc Luca Weinert

• Termine | hinweise

Seniorennachmittage:

Jeweils am ersten Donnerstag

des Monats mit

Beginn der heiligen Messe

um 14.30 Uhr.

Interessante Themen zum

Zuhören oder Mitmachen und viel Zeit zum

Klönen runden den Nachmittag ab, bevor es

dann immer zum Abschluss heißt: „Ein schöner

Tag ward uns geschenkt“. Höhepunkte

im Jahr sind die Adventfeier mit dem Besuch

des Nikolaus und auch die Karnevalsfeier,

bei der nicht nur die originellen Kopfbedeckungen,

sondern auch so mancher aus den

Reihen der Teilnehmer beigesteuerter Beitrag

für Heiterkeit sorgen. Wir freuen uns

auf Sie!

Weitere Treffen: 7.4., 5.5., 9.6. und 7.7.!

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kath 01/2011


HL. dreifaltigkeit

Pastoralverbund iserlohn-mitte

Kleines Jubiläum der Frauenfrühstücksgespräche

Seit 5 Jahren werden in unserer Gemeinde Frauenfrühstücksgespräche angeboten, die von 30 bis 50 Frauen je Veranstaltung

besucht werden.

Die Vormittage beinhalten jeweils

ein aktuelles Thema und geben

Lebens- und Glaubensanregungen,

bieten Hilfen zur Persönlichkeitsentfaltung,

fördern den Kontakt untereinander

und „sättigen Leib und Seele“,

wie es eine Teilnehmerin formulierte.

Die Teilnehmerinnen bringen immer

wieder zum Ausdruck, dass sich die jeweilige

Thematik wie ein roter Faden

durch den Vormittag zieht, angefangen

von der heiligen Messe bis zum Ende

der Veranstaltung. Jüngere Teilnehmerinnen

brachten zum Ausdruck,

dass zwischen älteren und jüngeren

Frauen überraschenderweise

eine

generationsübergreifende

Solidarität

entsteht, bei

der die Freude, das

Lachen und der

Spaß nicht zu kurz

kommen.

Die Frühstücksgespräche

finden vier Mal im Jahr

statt und beginnen um 9.00 Uhr mit

der heiligen Messe in der Kirche.

Danach ist das gemeinsame Frühstück

in der Begegnungsstätte und anschließend

wird ein Gesprächsthema angeboten,

das zur Diskussion und zum

Meinungsaustausch Gelegenheit bietet.

Gegen 12.00 Uhr endet die Veranstaltung.

Das nächste Frühstück ist am Dienstag,

24. Mai 2011 mit dem Thema: „Entlasteter

leben“. Termine, Erwartungen,

Anfragen, Aufgaben - der Druck von

außen und in uns selbst, dem allen zu

entsprechen, ist groß! Wir sind ständig

gefordert, nicht sel-ten überfordert.

Herausforderungen wecken aber auch

Kräfte und Talente in uns, die wir bis

dahin gar nicht kannten. Was hilft mir,

mit Belastungen, die sich nicht ändern

lassen, zu leben? Welche Kraft schenkt

mir der Glaube? Die Referentin,

Schwester Sophia Brüning, wird mit

den Teilnehmerinnen über diese Aspekte

ins Gespräch kommen.

Bis zwei Tage vor der Veranstaltung können

Sie sich bei Frau Maria Schmiemann,

Tel. 60718, anmelden. Die Kosten

für das Frühstück betragen 3,- €.

Praxis für Krankengymnastik

Annemarie Brüggemeier

Friedrichstr. 43

58636 Iserlohn

Telefon 0 23 71 - 2 71 66

Telefax 0 23 71 - 1 28 49

kath 01/2011 17


Pastoralverbund iserlohn-mitte

HL. Geist

Die Pfarrcaritas der Gemeinde Heilig Geist stellt sich vor

Seit 1954 gibt es in der Hl.-Geist-Gemeinde eine Pfarrcaritas, die nun schon seit vielen Jahren von Frau Marion Wensing

in der Hans-Böckler Str. 48 geleitet wird.

Marion Wensing

Im Jahr 2008 übernahm sie kommissarisch

auch den Vorsitz der Pfarrcaritas

der St.-Aloysius-Gemeinde, und

zum 01.02.2011 ist ebenfalls die Pfarrcaritas

der Gemeinde Hl. Dreifaltigkeit

hinzugekommen.

Zusammen mit ihrem engagierten

Team kümmert sie sich um Menschen,

die auf unterschiedliche Weise Unterstützung

und Hilfe benötigen.

„Menschen in Not wahrzunehmen,

ihnen zuzuhören und gemeinsam mit

ihnen zu handeln!“, das ist seit jeher

das Motto der Caritaskonferenzen in

den Kirchengemeinden. Begleitung

bei Behördengängen, Unterstützung

in akuten Notfällen oder auch die Vermittlung

von professioneller Hilfe sind

nur einige der Aufgaben. Ein Informationsaustausch

zu dem immer undurchdringlicher

werdenden „Vorschriften-

Dschungel“ dient dazu, vielleicht Fehler

und großen persönlichen Schaden zu

vermeiden. Dabei ist der Umgang miteinander

im Geiste der Nächstenliebe,

des Respekts und des christlichen Vertrauens

selbstverständlich.

Die Caritas-Konferenzen helfen mit

Gutscheinen für den regelmäßig stattfindenden

ökumenischen Mittagstisch

„Iss Was“ und für die Kleiderbörse in der

Heilig Geist Gemeinde. Zur Unterstützung

der Iserlohner Tafel „Caritasche“

finden in allen drei Gemeinden zum

Erntedankfest Lebensmittel-Sammlungen

statt. Um als Mitarbeiterin der

Caritas aber auch selbst einmal Kraft zu

tanken, zur Ruhe zu kommen oder aber

auch besinnliche Stunden zu verbringen,

ist einmal jährlich eine Wallfahrt

nach Werl, wo in der gemeinsamen Pilgermesse

und im Gebet zur Muttergottes

Kraft und Stärke für manch besondere

Lebenslage

erbeten werden.

Zum Gedenken

an die Hl. Elisabeth

feiern die

Caritas-Konferenzen

in der Zeit um

deren Gedenktag

(19. November) die Elisabethfeier. Die

Hl. Elisabeth ist Schutzpatronin und

Vorbild der Caritas und ihrer MitarbeiterInnen.

Sie versorgte die Armen mit

Essen und setzte sich für sie ein. Ihre

christliche Nächstenliebe ist in der heutigen

Zeit immer noch hoch aktuell.

Eine offene Sprechstunde der Pfarrcaritas

im Pastoralverbund Iserlohn-Mitte

ist jeden Mittwoch von 10.00 bis 12.00

Uhr in der Hans-Böckler Str. 48.

An dieser Stelle sei allen fleißigen Spendern,

die die Caritas-Konferenzen in

ihrer wertvollen Arbeit bisher und auch

weiterhin unterstützen, ein ganz herzliches

„Vergelt’s Gott“ gesagt. Sie haben

entscheidend zu dem von Mitgefühl

und Hilfsbereitschaft geprägten Klima,

das in unseren Gemeinden herrscht,

beigetragen. Bitte lassen Sie nicht nach

in Ihrem Engagement im Sinne der

Nächstenliebe! Jeder Beitrag, jede Kollekte,

jede Spende hilft! Spenden können

überwiesen werden auf das Spendenkonto

bei der Sparkasse Iserlohn

(BLZ 44550045 / Kontonummer

40667).

Und allen, die sich in der Caritas aktiv

engagieren möchten, sei versichert, sie

sind herzlich willkommen!

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kath 01/2011


Überpfarrliche Nachrichten

pastoralverbund iserlohn-Schapker Tal

• Termine | hinweise

02. April 2011 von 11.00 – 14.00 Uhr

Spielzeug- und Kleiderbörse in den Räumlichkeiten

des Kindergartens St. Hedwig

13. April 2011 um 15.00 Uhr spricht

Dr. Werner Mirbach zum Thema „Weiße

Schwestern in Afrika“ bei der kfd in St. Josef

15. April 2011, 18 Uhr, St. Aloysius,

Ökumenischer Jugendkreuzweg im Zentrum

von Iserlohn

08. Mai 2011 Erstkommunionfeier in

St. Josef

08. Mai 2011 18.00 Uhr Jugendgottesdienst

in St. Hedwig

15. Mai 2011 Erstkommunionfeier in

St. Hedwig für St. Hedwig / St. Michael

07. Juni 2011 Jugendvesper um 19.00 Uhr

in St. Hedwig

10. Juni 2011 Ökumenischer Kinderbibeltag

für Kinder im Grundschul-Alter zum Thema

„Taufe“ von 15.00 bis 17.00 Uhr in den

Räumlichkeiten von St. Michael

13. Juni 2011 10.30 Uhr Ökumenischer

Gottesdienst in St. Michael, anschließend

gemütliches Beisammensein

18. Juni 2011 Ausflug der Messdiener in

den Freizeitpark Fort Fun

Im Juni/Juli gestalten die Weltjugendtagsteilnehmer

Gottesdienste in ihren Gemeinden

und bitten anschließend um finanzielle

Unterstützung. Genaue Termine in den

Pfarrnachrichten.

Firmvorbereitung im PV Iserlohn-

Schapker Tal

Am Samstag, 29. Januar fanden sich in St. Michael, Gerlingsen, 85 jugendliche

FirmbewerberInnen aus dem Pastoralverbund Iserlohn-Schapker Tal zum Firmstart

ein. Zuvor hatten in den einzelnen Gemeinden persönliche Anmeldegespräche

bei Hauptamtlichen und KatechetInnen stattgefunden.

Nach einer gemeinsamen Einstimmung

mit Vorstellung der einzelnen

KatechetInnen teilten sich die

Jugendlichen in sechs Gruppen auf.

In diesen Kleingruppen werden sie bis

Juli, orientiert am Glaubensbekenntnis,

acht Gruppenstunden miteinander

durchlaufen. Nebenbei gibt es Jugendgottesdienste,

Jugendvespern und einen

gemeinsamen ökumenischen Jugendkreuzweg

auf Stadtebene, wozu auch

die Gemeindemitglieder sehr herzlich

eingeladen sind. Auch eine Jugendwallfahrt

und ein Konzert können Teil der

Firmvorbereitung sein.

Den Abschluss des gemeinsamen Nachmittags

bildete ein Wortgottesdienst in

der Kirche St. Michael. Da die Firmung

das dritte Initiationssakrament (Sakrament

der Eingliederung in die Kirche)

ist, stand die Tauferinnerung am Beginn.

In der Ansprache zum Evangelium

des Tages, den Seligpreisungen,

wurde den Jugendlichen verdeutlicht,

dass es sich lohnt, einmal wie Jesus auf

einen Berg zu steigen. Mal eine andere

Perspektive einnehmen, sich einmal von

den anderen absondern, allein sein und

sich mit dem Glauben konfrontieren

lassen. Gerade die Seligpreisungen, die

mit voller Wucht unser menschliches

Dasein provozieren und gewöhnliche

Denkmuster in Frage stellen, fordern

uns heraus, uns einmal mit der Botschaft

unseres christlichen Glaubens

auseinanderzusetzen. Der christliche

Glaube hat eine begründete Hoffnung

für uns in Jesus Christus. Firmvorbereitung

bringt die Chance mit sich, sich

mit Glaubensinhalten auseinanderzusetzen

und etwas für das eigene Leben

mitzunehmen. Das, was ich von der

Frohen Botschaft verstanden habe, und

wenn es noch so klein ist, gilt es im Leben

umzusetzen. Am Ende der Ansprache

stand die Ermutigung an die Jugendlichen:

„Es lohnt sich, sich mit dem

Glauben auseinanderzusetzen und darin

eine Perspektive für`s Leben zu finden!“.

Firmfeiern mit Weihbischof Hubert

Berenbrinker sind am 11. September

2011 um 10.00 Uhr in St. Josef und

am 16. September 2011 um 16.00

Uhr in St. Hedwig. FirmbewerberInnen

auch bei www.facebook.com: Firmung

2011 im PV Iserlohn-Schapker

Tal.

16. Juli 2011 DPSG Stamm Arche, Nußberg,

internes Stammesfest

20. Juli 2011 Jugendgottesdienst

„school‘s out“ um 18.00 Uhr in St. Hedwig

kath 01/2011 19


Pastoralverbund iserlohn-Schapker Tal

St. hedwig / St. Michael

Gruppenstunde der Messdiener der

St. Hedwig Gemeinde

Im Februar veranstalteten die Messdienerinnen

und Messdiener eine

Rallye über den Nußberg und ließen

den Nachmittag anschließend in gemütlicher

Runde miteinander ausklingen.

Im April treffen wir uns, um die

Kar- und Osterliturgie genauer kennen

zu lernen und eigene Osterkerzen miteinander

zu gestalten. Dabei setzen wir

uns auch mit der weit reichenden Symbolik

für die Auferstehung auseinander,

Seniorenarbeit

Auf der einen

Seite

werden neue

Freiheiten genossen

- Verantwortungen

für Andere und

Jolanta Baron-Knust Anderes sind

nicht mehr so

hoch, die Zeit für Freizeitbeschäftigungen

ist endlich im ausreichenden

Maße da. Und auf der anderen Seite

die Konfrontation mit den eigenen

Grenzen, die im Alter immer deutlicher

werden. Umso wichtiger ist es,

dass Senioren in unserer Gesellschaft

und auch in unseren Gemeinden einen

Platz haben, um ihren eigenen

die in besonderer Weise in der Liturgie

zum Ausdruck kommt.

In der Zeit nach dem Eintritt in den Ruhestand befinden sich die Menschen in

einem pflicht-reduzierten Lebensabschnitt.

Messdienertreff der St. Michael

Gemeinde in Gerlingsen

Messdiener von St. Michael, Gerlingsen,

trafen sich im Februar

zum ersten Mal zu einer gemeinsamen

Gruppenstunde. Die Messdiener

treffen sich von nun an jeden Monat

sonntags um 17.00 Uhr in den Jugendräumen

von St. Michael. Die Termine

werden über den Messdienerplan

bekannt gegeben. Informationen zum

Messdienertreff erteilt Gemeindeassistentin

Aleksandra Nowak.

Lebensweg in der Dimension von Vergangenheit,

Gegenwart und Zukunft

zu betrachten und ihre eigene Identität

weiter zu bilden.

Seit Dezember 2010 leitet Jolanta

Baron-Knust, mit Hilfe der kfd, in

der Gemeinde die Seniorenrunde.

Neben einem Austausch bei Kaffee

und Kuchen, dem Erleben in einer

Glaubensgemeinschaft, die auch einmal

Ausflüge unternimmt, steht die

Bildung im geistigen und motorischen

Bereich im Mittelpunkt. Die Zusammenkunft

in der Gruppe kann helfen,

trotz Erfahrung der eigenen Grenzen

das Leben als Geschenk anzunehmen

und jeden Tag davon zu genießen.

Diese Kinder empfangen in diesem

Jahr in unseren Gemeinden das

Sakrament der ersten Heiligen

Kommunion:

St. Hedwig:

Jula Zoé Caviola

Luca Yannick Dieckhoff

Elisa Friese

Delara Grund

Bastian Fabian Hryniszak

Patrick Kocinski

Lara Alina Niehaus

Lara-Marie Spanka

Felix Tinghaus

St. Michael:

Jacqueline Fitkau

Karoline Grote

Sophie Helen Humpert

Dustin Kinder

Selina Kathrin Klinge

Aleksander Ledesma-Carmona

Jessica Tina Lewandowski

Melissa Rump

Sebastian Schink

Joel Georg Schmidt

Luna Vera Steinbusch

20

kath 01/2011


St. michael / St. Josef

Pastoralverbund iserlohn-Schapker tal

Diese Kinder empfangen in diesem

Jahr in der St. Josef Gemeinde das

Sakrament der ersten Heiligen

Kommunion:

Ben Blach

Maximilian Blachut

Mirco Brachmann

Konstantin Esterle

Dennis Fach

Kevin Fach

Tim Krön

Tobias Kunert

Marie Rückert

Dennis Schymansky

Sarah Stemper

Nico Veith

Dominik Justin Zielonka

Spende für Familienhebammendienst

kfd-St. Michael übergab einen 300-Euro-Scheck an Christine Mehnert

Joachim Peters, Leiter der Familienund

Erziehungsberatungsstelle und

Christine Mehnert, Familienhebamme

des Caritasverbandes Iserlohn konnten

Anfang Februar eine Spende von der

kfd-St. Michael entgegen nehmen.

Zuvor hatte Doris Ronzon auch die

Gäste zum Gruppentreffen und Patronatsfest

begrüßt. Besonders freute sie

sich darüber, dass die Gemeindeassistentin,

Aleksandra Nowak, und zahlreiche

Mitglieder der kfd-St. Hedwig ihrer

Einladung gefolgt waren.

Begonnen hatte das Treffen in der Kirche

St. Michael mit einem gemeinsamen

Wortgottesdienst und wurde

im Pfarrsaal bei Kaffee und Kuchen

in geselliger Runde fortgesetzt. In ihrer

Ansprache machte die Vorsitzende

Doris Ronzon deutlich, dass die kfd-

St. Michael die wichtige Aufgabe der

Familienhebamme unterstützen wolle,

da diese besonders minderjährige oder

psychisch kranke Mütter von Beginn

der Schwangerschaft an bis zum 1. Lebensjahr

des Kindes begleite.

• Termine | hinweise

Katholische Frauengemeinschaft

(kfd) St. Josef:

Doris Ronzon, 1. Vorsitzende der kfd-St. Michael

(l.) und Regina Brakel, Kassiererin, übergaben

Spende an die Familienhebamme der Caritas,

Christine Mehnert (r.)

Im Anschluss stellten Joachim Peters

und Christine Mehnert die Arbeit der

Familienhebamme vor und standen für

Fragen aus der Gruppe zur Verfügung.

Jeden Dienstag von 15.00 bis 16.00 Uhr:

Geselliges Tanzen im Gemeindezentrum

Jeden Dienstag in unserer Kirche:

8.00 Uhr Rosenkranzgebet

8.30 Uhr Frauenmesse

Jeden ersten Dienstag im Monat:

Frauenfrühstück

Weitere Veranstaltungen: „Kochen, was

uns Spaß macht!“ und „Wir probieren

neue Rezepte aus.“

Jeden zweiten Donnerstag um 15.00 Uhr:

Frauentreff, „Wir basteln und klönen.“

St. Josef Kinder- und Jugendtreff

Beim Kinder- und Jugendtreff in St. Josef wurde im Februar ein Kickerturnier

angeboten.

Kinder und Jugendliche

der

Gemeinde, darunter

auch Messdiener,

trafen sich und verbrachten

ein paar

schöne Stunden

miteinander. Der

Kinder- und Jugendtreff

findet in

unterschiedlichen

zeitlichen Abständen

freitags um 17.00

Uhr im Gemeindezentrum

St. Josef

statt. Kinder und

Jugendliche aus der

Gemeinde sind herzlich

willkommen.

kath 01/2011 21


Portrait

egon feindt, st. aloysius

Darf ich vorstellen? –

Egon Feindt!

Viele sehen ihn, einige kennen ihn,

manche haben Kontakt mit ihm, und

immer steht er für einen guten Dienst

zur Verfügung: Egon Feindt, der Hausmeister

von St. Aloysius.

Als gelernter Bäcker und Konditor

war er nach etwa 22 Jahren Tätigkeit

gezwungen, seinen Beruf aufgrund

einer Allergie aufzugeben. Zwischen

den vielen Arztbesuchen und dem Versorgen

seiner Frau und seiner damals

noch sehr kleinen Kinder musste er sich

beruflich neu orientieren.

Auf eine Zeitungsannonce des St.

Elisabeth-Hospitals bewarb sich Herr

Feindt als Gärtner, wurde zum Vorstellungsgespräch

eingeladen und eingestellt.

23 Jahre hat er die Tätigkeit als

Gärtner sehr gerne ausgeübt, obwohl

er sich vieles durch Lesen und häufiges

Nachfragen bei Kollegen erst aneignen

musste. Durch den Kontakt mit dem

damaligen technischen Leiter des St.

Elisabeth-Hospitals, Herrn Krämer,

der sich in früherer Zeit auch um die

Kirche St. Aloysius und ihre baulichen

Maßnahmen kümmerte, wurde Herr

Feindt, als er „in Rente ging“, für die

Pflege der Grünanlagen an der Kirche

angefragt. Er nahm das Angebot an. Im

Laufe der Zeit kamen noch viele weitere

Tätigkeiten hinzu, die er im September

dieses Jahres bereits seit acht Jahren ausführt.

Seine Arbeit umfasst ein breites

Spektrum: von der Pflege der Außenanlagen

des Pfarrhauses, der Kirche, des

HdB (Haus der Begegnung), des Kindergartens

St. Pankratius, über (falsch)

parkende Autos auf dem Kirchplatz, das

Steckenbleiben des Fahrstuhls im HdB,

das Austauschen von defekten Leuchtmitteln,

die Überwachung der Heizungen,

die Begleitung von Fremdhandwerkern

bis hin zu verstopften Toiletten

und vieles andere mehr. Kein Tag ist wie

der andere und ganz häufig kommt es

anders als gedacht!

Herr Feindt – der Mann für alle Fälle,

mit einem Know How, das schon vielen

geholfen hat. Und wenn auch mal

etwas länger dauert oder plötzlich etwas

dazwischen kommt: er packt es an, ohne

zu murren! Ausgeglichenheit, Freundlichkeit,

Optimismus, Verbindlichkeit

und Warmherzigkeit sind Charaktereigenschaften,

die man Herrn Feindt

zuschreiben kann. Wenn man ihm begegnet,

hat er ein Lächeln im Gesicht

und ein gutes Wort auf den Lippen.

Sein Dienst als Hausmeister ist auch als

Dienst an den Menschen zu verstehen.

Von diesen erfährt er ein Entgegenkommen

in Dankbarkeit. Und das ist

es, worauf es ihm ankommt: „Ein liebes

Wort an der richtigen Stelle!“.

Vieles ist mit Geld zu bezahlen, aber

nicht die Begegnungen mit den vielen

Menschen, denen er helfen konnte und

die ihm in freundlicher Weise entgegentreten

und auf ihre spezielle Art ihren

Dank zum Ausdruck bringen.

Wenn Sie neugierig geworden sind und

Herrn Feindt mal begegnen wollen,

dann schauen Sie doch mal montags bis

donnerstags vormittags an der St. Aloysius-Kirche

vorbei oder halten sonntags

nach dem Hochamt in St. Aloysius ein

kleines Pläuschchen mit ihm, denn das

gehört für ihn dazu!

Seit mehr als 23 Jahren als kenntnisreicher Gärtner und Hausmeister tätig: Egon Feindt bei der Pflege der Außenanlage von St. Aloysius.

22

kath 01/2011


„avicres“

soziale projekte

„AVicres“ – St. Josef engagiert sich!

AVICRES – diese portugiesische Abkürzung steht für „Gemeinschaft für

Leben in Wachstum und Solidarität“.

1989 gründete der Paderborner Religionspädagoge

Johannes Niggemeier

zusammen mit Brasilianerinnen eine

Kindertagesstätte, später einen Gesundheitsposten.

Daraus entstand

1991 die unabhängige brasilianische

Organisation AVICRES.

Die Aktivitäten konzentrieren sich vor

allem auf die Armenviertel in und bei

Rio de Janeiro. 1992 wurde in Paderborn

die deutsche Brasilieninitiative

AVICRES e.V. als Partnerorganisation

der brasilianischen AVICRES gegründet.

AVICRES in Deutschland betreibt Informations-

und Öffentlichkeitsarbeit

und sichert die finanzielle Unterstützung

des brasilianischen Sozialwerks.

Die Brasilianerinnen und Brasilianer

bestimmen selbst, für welches Projekt

sie das gespendete Geld verwenden.

Die einzelnen Projekte sollen sich eines

Tages selbst tragen. Jeder gespendete

Euro kommt den Kindern in Brasilien

hundertprozentig zugute. Alle anfallenden

Verwaltungskosten werden von den

Mitgliedern selbst getragen. Es handelt

sich hier um ein beispielhaftes

Projekt einer funktionierenden

deutsch-brasilianischen Entwicklungszusammenarbeit!

In der katholischen Kirchengemeinde

St. Josef in der Iserlohnerheide

gab es viele Jahre

eine Arbeitsgruppe, die sich „Missionskreis“

nannte. Sie bestand überwiegend

aus Familien und hat sich zur

Aufgabe gemacht, Kontakte zu Missionaren

in anderen Kontinenten zu pflegen

und sie in ihrer Arbeit tatkräftig zu

unterstützen, z.B. auch durch Sammlung

von Geld- und Sachspenden.

Anfang der 90er Jahre machte der damalige

Gemeindepfarrer Gerhard Althaus

den Missionskreis auf das Projekt

„AVICRES“ aufmerksam. Initiator

und Leiter von AVICRES war Prof.

Johannes Niggemeier aus Paderborn.

Prof. Niggemeier stellte der St. Josef-

Gemeinde sein Vorhaben, das bereits

schon erfolgreich lief, vor. Seine humorvoll

und lebhaft vorgetragenen Berichte

– auch in der Grundschule Lichte

Kammer – weckten großes Interesse an

Die Sternsinger von St. Josef sammeln für die

Organisation „AVicres“, die sich auf die Armenviertel

in und bei Rio de Janeiro konzentriert.

dem Projekt und förderten die Unterstützung

durch die Gemeinde.

Nach Auflösung des Missionskreises

übernahm die Messdienergruppe der

Pfarrgemeinde mit großem Engagement

die Kontaktpflege zu AVICRES.

Bis heute werden die Spenden der

Sternsinger von St. Josef (und St. Aloysius)

an AVICRES überwiesen, speziell

für das Projekt zur Betreuung von Straßenkindern

in Brasilien.

VORANKÜNDIGUNG (Ausführlicher Bericht folgt in der nächsten kath.IS)

Weltjugendtag 2011 Madrid – „Wir sind mit dabei!“

Am 10.08.2011 machen sich 13 Jugendliche aus dem Raum Iserlohn, Letmathe und

Menden auf den Weg zum Weltjugendtag (WJT) nach Spanien. Bevor sie in Madrid

eintreffen, um mit dem Papst die heilige Messe zu feiern und Menschen aus aller

Welt zu treffen und mit ihnen ein großes Fest des Glaubens zu feiern, verbringen sie

Tage der Begegnung in Salamanca, wo sie mit spanischen Christen zusammen sind.

Die Jugendlichen sind zwischen 16 und 23 Jahre alt und werden von den beiden

Gemeindeassistentinnen Aleksandra Nowak und Katharina Witt begleitet. Seit Oktober

2010 bereitet sich die Gruppe auf dieses große Ereignis vor. Wer die Jugendlichen

finanziell unterstützen möchte, kann dies sehr gerne mit einer Spende auf

folgendes Spendenkonto zum WJT tun: Katholische Kirchengemeinde St. Kilian /

Kto-Nr.: 180 000 34 / BLZ: 445 500 45 / Sparkasse Iserlohn

kath 01/2011 23


Kinder & Jugend

DPSG / Stamm Arche Iserlohn nußberg

Die DPSG und der Stamm Arche Iserlohn Nußberg

Was ist das überhaupt?

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg wurde 1929 von Lord Robert Baden-Powell

gegründet. Die DPSG ist heute der größte katholische Pfadfinderverband

und zählt ca. 100.000 Mitglieder. Die DPSG gehört der katholischen

Kirche an, wobei an vielen Stellen Ökumene gelebt wird.

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt

Georg unterstützt als Erziehungsverband

Kinder und Jugendliche bei

der Entwicklung ihrer Persönlichkeit.

Die Mitglieder lernen, aufrichtig und

engagiert ihr Leben und ihr Umfeld zu

gestalten und erleben mehr als nur ein

Abenteuer. Begleitet werden die Kinder

und Jugendlichen durch erwachsene

Leiterinnen und Leiter.

Um den pädagogischen

A n s p r u c h

und die Interessen

und

Bedürfnisse

der Kinder

und Jugendlichen in den unterschiedlichen

Altersgruppen zu decken, arbeitet

die DPSG in vier Altersstufen.

Der Stamm Arche Iserlohn Nußberg…

ist mittlerweile 20 Jahre alt und wurde

am 06.Mai 1990, mit damals zwei

Gruppen, gegründet. In den letzten

Jahren konnte sich der Stamm weiter

entwickeln und wachsen, sodass mittlerweile

Kinder der ersten Gruppenstunden

als Leiter tätig sind.

Heute sind alle vier Altersstufen vertreten

und unser Stamm zählt etwa 100

Mitglieder. Für die ca. 80 Kinder und

Jugendlichen sind wöchentlich etwa 20

ehrenamtliche Leiter und Betreuer in

den unterschiedlichen Gruppenstunden

zur Stelle.

Pfadfinden besteht nicht nur aus den

allseits bekannten Klischees.„Nein,

wir zerren nicht die Oma über die Straße!“

Bei uns wird viel gespielt, gelacht

und geredet. Natürlich kommen jedoch

die typischen Pfadfindertätigkeiten

nicht zu kurz. Wir gehen in den Wald,

üben Knoten, singen am Lagerfeuer

und machen Stockbrot.

Zu den Höhepunkten im Jahr zählt

ganz klar das Zeltlager. In den Sommerferien

schlagen die Gruppen oder auch

der ganze Stamm ihr Lager auf, um die

Natur pur zu erleben. Aktionen wie

z.B. das Sternsingen, das Stammesfest,

Iserlohn na sauber“, das Feiern von

gemeinsamen Gottesdiensten oder das

Friedenslicht begleiten uns in unserem

Pfadfinderjahr.

Über die Stammesaktivitäten

und

die wöchentlichen

Gruppenstunden

hinaus führt jede

Gruppe eigene Wochenendaktivitäten

durch, die mal im Zelt oder auch

im Haus erlebt werden. Gerade solche

Erlebnisse „schweißen“ eine Gruppe

besonders zusammen und bleiben noch

lange in Erinnerung.Vielleicht haben

wir Dein Interesse geweckt, als Leiter

einzusteigen? Dann setz Dich mit uns

in Verbindung oder besuche uns bei einer

unserer Gruppenstunden!

Weitere Infos & Kontakt unter:

www.stamm-arche.de

andy@stamm-arche.de

Die Altersstufen:

Kinder (7-10 Jahre)

Wölflinge sind Entdecker, Forscher, Kundschafter,

Kritiker - und lernen spielerisch das

Leben um sich herum kennen. Unter dem Motto

„Wölflinge wollen‘s wissen“ versuchen wir,

jede nur erdenkliche Frage zu klären, Ideen

auszuprobieren und uns den Abenteuern des

Alltags zu stellen.

Kinder (10-13 Jahre)

Das Abenteuer steht im Mittelpunkt der

„Juffis“. In der Gruppe lernen sie, sich kritisch

auseinanderzusetzen und aufeinander

und ihre Umwelt Rücksicht zu nehmen. Das

Stufenmotto ist: ...Entdecke das Abenteuer

Leben! Misch dich ein! Find dich selbst! Geh

den Dingen auf den Grund! Ergreif die Chance!

Sei du selbst! Lass es krachen! Wag den

Schritt!

Jugendliche (13-16 Jahre)

Die Pfadfinderstufe macht mit ihrer Orientierung

„Wagt es“ Mut, das eigene Leben

selbst in die Hand zu nehmen. Pfadfinderinnen

und Pfadfinder machen sich gemeinsam

auf den Weg, um sich persönlich weiterzuentwickeln.

Jugendliche (16-21 Jahre)

Roverinnen und Rover sind unterwegs

- nicht nur unterwegs zu „verschiedenen“

Orten, sondern auch unterwegs vom Jugendlichen

zum Erwachsenen und unterwegs zu

sich selbst. Die Gruppe bietet die Chance, sich

in der Auseinandersetzung mit anderen über

die eigenen Ziele klar zu werden. Die Entwicklung

der Persönlichkeit und das Stärken der

Entscheidungsfreude stehen im Mittelpunkt.

Das Motto „Unterwegs“ ist demnach in vielerlei

Hinsicht zu verstehen.

(junge) Erwachsene ab 18 Jahre

Die Leiter und Mitarbeiter in der DPSG

bilden keine eigene Stufe. Leiter sollen Kindern

und Jugendlichen in einem Team Vorbild

sein. Hier heißt es, neue Ideen entwickeln,

planen und umsetzen, Freude haben

an gemeinsamen Aktivitäten mit Groß und

Klein und draußen in der Natur unterwegs

zu sein.

24

kath 01/2011


wissenswertes & rätsel

Kinder & Jugend

Liebe Kinder!

Wusstet Ihr schon, dass der Fisch ein wichtiges Symbol für uns Christen

ist und früher ein Geheimzeichen war? Vielleicht habt Ihr schon einmal

einen Fisch als Aufkleber auf einem Auto gesehen und Euch gefragt, was

dieser wohl bedeutet. Ist der Fahrer des Autos Besitzer eines Aquariums

mit vielen Fischen, oder ist sein Lieblingstier der Fisch? Nein, das bedeutet

der Aufkleber natürlich nicht. Der Fahrer zeigt: „Ich bin ein Christ.

Ich glaube an Gott.“

Früher, im Römischen Reich, wurde der Glaube an Gott und an Jesus von den Machthabern verboten, und die Christen

mussten sich heimlich treffen. Um nun zu erkennen, wer zu ihnen gehörte, vereinbarten sie als Geheimzeichen

den Fisch. Der Fisch bestand aus zwei gebogenen Linien. Ohne Worte konnten die Christen sich durch dieses Symbol

verständigen. Und zwar geschah dieses laut Erzählungen so: Da die Menschen natürlich nicht am Äußeren erkennen

konnten, ob eine andere Person an Gott glaubte, zeichnete beim Zusammentreffen zweier Christen zuerst einer der

beiden einen Bogen in den Sand. Fügte der andere den zweiten Bogen hinzu, entstand der Fisch, der zeigte, dass beide

Christen waren.

Zum Glück müssen die Christen hierzulande ihren Glauben an Gott und an Jesus nicht mehr geheim halten, sondern

können offen dazu stehen. Das Erkennungszeichen kennen und gebrauchen sie aber immer noch. Den Fisch haben die

Christen damals nicht ausgewählt, weil er ihnen als Tier besser gefiel als alle anderen. Der Grund dafür liegt in dem

griechischen Wort „ichthys“, welches übersetzt Fisch heißt. Die Christen bildeten aus den Buchstaben dieses Wortes

Begriffe, die auf Jesus hinweisen und zwar sind das die griechischen Wörter für Jesus Christus, Sohn Gottes, Erlöser.

In nur diesem einen Wort, in dem Wort „ichthys“, fassten sie ihren Glauben an Gott zusammen – praktisch ein

kurzes Glaubensbekenntnis. Damit Ihr Euch das besser vorstellen könnt, findet Ihr hier die griechischen Begriffe mit

ihrer deutschen Bedeutung. Die Buchstaben des griechischen Wortes für Fisch sind hervorgehoben:

Iesous

Christos

Theou

hYios

Soter

Jesus

Christus

Gottes

Sohn

Erlöser

Liebe Kinder, jetzt habt Ihr eine Menge über den Fisch als Symbol der Christen erfahren. Wenn Ihr demnächst ein

Auto mit einem Fisch-Aufkleber seht, wisst Ihr, welche Bedeutung er hat.

Marion Kamberg

Original & Fälschung

Ein Künstler hat versucht das Mosaik aus der

St. Aloysius Kirche nachzubauen. Dabei sind

ihm sieben Fehler unterlaufen.

Welche sind es?

Original

Fälschung

Die Auflösung gibt es auf der nächsten Seite.

kath 01/2011 25


musik

allgemeines, konzerttermine

Die Jakobsleiter

Wer kennt nicht diese alltägliche Begebenheit: Sie kommen in ein Kaufhaus, im

Hintergrund läuft Musik, vielleicht sogar ein vertrauter Titel, aber spätestens

nach ein paar Minuten filtert unser Gehirn die „Geräuschkulisse“ aus dem Bewusstsein.

Tobias Aehlig

Wir konsumieren Musik, ohne dass

wir es eigentlich noch genau registrieren.

Wie vorteilhaft es auch sein

mag, dass jedes Musikstück leicht verfügbar

und perfekt reproduzierbar ist,

verleitet es doch umso mehr zu gedanken-

und pausenlosem Gebrauch. Irgendwann

sind die Ohren „verstopft“

und die eigene Kehle eingestaubt. Der

Trend zur Passivität macht auch vor der

Kirche nicht halt, dort steigt die Zahl

der „stillen Konsumenten“.

Konzerttermine

Wie wohltuend und erbaulich das Singen

ist, wird jeder bestätigen können,

der es praktiziert. Cantate Domino –

„Singt dem Herrn“, das ist kein stummer

Akt, da drängt die innere Freude

nach außen und will sich Raum schaffen,

ob zu Hause, bei der Arbeit oder

in der Kirche. Der Mensch ist von

Natur aus privilegiert zum Singen, das

ist Zierde und Verpflichtung zugleich.

Singen bereichert den Menschen und

sein Umfeld mehr als die Dauerbeschallung

einer Musikanlage. Und vielleicht

bekommen wir dann eine Ahnung von

dem, was Elie Wiesel schreibt: „Der

Gesang ist die Jakobsleiter, welche die

Engel auf Erden vergessen haben.“

www.musica-sacra-iserlohn.de

• gottesdienste

Österliches Triduum

Mittwoch der Karwoche

Ökumenischer Kreuzweg Innenstadt

Iserlohn, 18.00 Uhr

(Pfarrnachrichten beachten!)

Gründonnerstag

St. Hedwig / St. Michael

19.00 Uhr (Pfarrnachrichten

beachten!)

Hl. Dreifaltigkeit, 20.00 Uhr

St. Aloysius, 20.00 Uhr

Hl. Geist, 19.00 Uhr

St. Josef, 20.00 Uhr

Karfreitag

St. Hedwig / St. Michael,

15.00 Uhr

Hl. Dreifaltigkeit, 15.00 Uhr

St. Aloysius, 15.00 Uhr

Hl. Geist, 15.00 Uhr

St. Josef, 15.00 Uhr

Osternacht

St. Hedwig / St. Michael,

20.30 Uhr (Pfarrnachrichten

beachten!)

Hl. Dreifaltigkeit, 20.00 Uhr

St. Aloysius, 21.00 Uhr

Hl. Geist, 20.30 Uhr

St. Josef, 20.30 Uhr

Lösung von Seite 25

„Unerhört“ - Romantische Raritäten

für Trompete und Orgel

Samstag, 16. April, 19.30 Uhr,

St. Aloysius

Johann Plietzsch (Berlin), Kornett,

Flügelhorn und Trompete

Tobias Aehlig, Orgel

Eintritt frei

„L’ispirazione in musica“ - Eröffnungskonzert

der Ökumenischen Kirchenmusikwoche

(ital. Vokalmusik des 17.

Jahrhunderts)

Pfingstsonntag, 12. Juni, 18.00 Uhr,

St. Aloysius

Ensemble Barocco Esasperato

Vorverkauf und Abendkasse

26

kath 01/2011


Gute Ideen sind der Anfang

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