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Foto: 123rf.com/Jolanta Wojcicka

Eine Zeitschrift der ias PREVENT GmbH Ausgabe 03-2013

Figurrätsel

Warum nehme ich nicht ab?

Wie halte ich mein Gewicht?

Unterwasserwelten entdecken

Über die schönsten Tauchziele und die medizinischen

Voraussetzungen für den Tauchsport

Smoothies

Mythos und Wirklichkeit über das Obst aus der Flasche


Editorial

INHALT

4 Figurrätsel

Warum nehme ich nicht ab? Wie halte ich mein Gewicht?

6 Unterwasserwelten entdecken

Über die schönsten Tauchziele und die medizinischen Voraussetzungen

für den Tauchsport

Liebe Leserinnen und Leser,

unabhängig von der Dringlichkeit nimmt die Dynamik von

Reformen und Veränderungen zum Ende einer Legislaturperiode

bekanntlich ab. Politisch lässt sich kaum noch

etwas bewegen und alle schauen gebannt auf den Ausgang

der Wahlen. Nicht unbedingt sachdienlich, aber aus Sicht

der Akteure durchaus nachvollziehbar, denn niemand will

in die falsche Richtung loslaufen und womöglich zurückrudern.

Im Ressort Gesundheit setzen neu gewählte Regierungen

so gut wie sicher andere Akzente als ihre Vorgänger und

anstehende Bundestagswahlen haben in bewährter Tradition

eine besondere Tragweite.

Noch vor der Sommerpause, sozusagen auf den letzten

Metern, hat es das Thema Prävention dennoch in die politische

Diskussion geschafft. Aber die Gesetzesinitiative kann

nicht darüber hinwegtäuschen, dass Vorsorge weiterhin leider

nur eine Randerscheinung ist und vorerst auch bleibt.

Kurzum, das neue Präventionsgesetz macht uns nicht

glücklich, denn das Timing schadet der Sache und lässt

einen inhaltlichen Diskurs gar nicht erst zu.

An dieser Stelle wären deutlich mehr Mut und politischer

Gestaltungswille gefragt gewesen, der aufgrund von Erfahrungen

mit Vorsorgemaßnahmen, wie z. B. Gesundheits-

Check-ups, absolut gerechtfertigt wäre.

Nach der Bundestagswahl werden die Karten neu gemischt

und hoffentlich liegt Gesundheitsprävention dann etwas

höher im Stapel der politisch relevanten Themen.

Die ias PREVENT-Check-ups stehen bei Ihnen auf jeden Fall

oben auf der Agenda, was uns die Anmeldungen deutlich

zeigen. Wenn Sie noch in diesem Jahr zum Check-up gehen

möchten, sichern Sie sich bitte rechtzeitig Ihren Termin.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre Ihrer

check_up.

Ihr

9 Das „Runners high“,

der Rausch des Läufers

12 Smoothies – Mythos und Wirklichkeit

über das Obst aus der Flasche

14 Magnetresonanz TOMOGrafie (MRT)

Untersuchungsmethoden kurz erklärt

16 Für Ihre persönliche Entwicklung

Die neuen Seminare der ias academy AG

Holger Proske

Kaufmännischer Leiter ias PREVENT GmbH

check_up 03-2013 3


Figurrätsel

Warum nehme ich nicht ab? Wie halte ich mein Gewicht?

− Zu viel Alkohol schadet, da man mit jedem Gramm

Alkohol doppelt so viele Kalorien zu sich nimmt, wie

bei der gleichen Menge an Zucker. Da der Körper damit

beschäftigt ist, Alkohol in Energie umzuwandeln, wird

die Fettverbrennung extrem gedrosselt.

− Zu viel Fett muss weiterhin vermieden werden, da

es doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate oder

Eiweiß hat. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin

empfiehlt pro Tag 60 bis 80 Gramm.

− Zu wenig Trinken hindert am Abnehmen. Studien haben

gezeigt, dass man durch Trinken von Wasser täglich

100 Kalorien verbrennt. Kalorienreiche Getränke sollten

durch ungesüßte Früchtetees oder stark verdünnte Saftschorlen

ersetzt werden, wobei die tägliche Trinkmenge

bei eineinhalb bis zwei Litern liegen sollte.

− Zu wenig Obst und Gemüse erschweren das Abnehmen.

Der Flüssigkeitsanteil darin bewirkt, dass das

Sättigungsgefühl früher einsetzt, ohne dass die Kaloriendichte

sehr hoch ist.

Foto: iStockphoto/ariwasabi

− Stress hemmt das Sättigungsgefühl. Entspannungsübungen

lenken vom Essen ab und verringern Stresshormone,

der Hunger lässt nach und der Cortisolspiegel

fällt.

− Auch kann eine Schilddrüsenfehlfunktion am

Abnehmen hindern. Wird eine zu geringe Anzahl an

Es ist nicht zu fassen: Kein Lieblingsessen mehr, fast nur

noch Obst und Gemüse, doch nichts passiert, kein Gramm

liche hinaus. Der Körper wirkt den nächsten schlechten

Zeiten entgegen und legt Reserven an. Das Ganze ist als

Schilddrüsenhormonen gebildet, sinkt der Grundumsatz,

weshalb weniger Kalorien benötigt werden.

ist verloren. Aber die Kollegin nascht den ganzen Tag

Süßigkeiten und Chips, spült alles mit Cola runter, bleibt

dabei schlank und rank.

In fast jeder Illustrierten lockt eine Diät mit wilden Versprechungen.

Dabei weiß es fast jeder, nur halten sich

der Jo-Jo-Effekt bekannt. Das klassische FDH – friss die

Hälfte – ist also zum Scheitern verurteilt.

Der Ursache auf den Grund gehen:

Warum es nicht klappt mit der Gewichtsabnahme

Warum man nicht abnimmt, kann viele Gründe haben:

− Bewusstes Essen und hochwertige Kohlenhydrate

halten länger satt und vermeiden unerwünschte

Hungerattacken. Wer schnell isst und hastig

schlingt, isst mehr, da das Sättigungsgefühl erst nach

20 Minuten einsetzt.

die wenigsten daran: Diäten machen dick. Gilt also „Die

beste Diät ist keine Diät“? Bei den meisten Diäten isst man

ausgewählte Lebensmittel zum vorgegebenen Zeitpunkt;

dabei fehlt die Individualität und das eigene Hungergefühl

verblödet.

Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt

Eine Drosselung der Kalorienzufuhr führt zu Beginn immer

zu Gewichtsverlust; der Erfolg ist aber nur begrenzt. Kehrt

man zu den üblichen Gewohnheiten zurück, geht das Gewicht

schnell wieder nach oben, meist über das ursprüng-

zu einseitige Ernährung, zu wenig Bewegung oder man hat

bereits sein Idealgewicht erreicht. Nur wer seine Gewohnheiten

auf Dauer umstellt, hat Erfolg. Wichtig ist dabei,

mehr Kalorien zu verbrauchen als zu sich zu nehmen. Wer

sich mehr bewegt, sich ausgewogen und vielseitig ernährt,

schafft eine gute Basis.

Dr. med. Ariane Kunkler-Blüthgen

Fachärztin für Innere Medizin

ias PREVENT Frankfurt

Foto: Thinkstock/ Creatas/Jupiterimages

Wer ausreichend schläft, schlägt seinem Hungergefühl

ein Schnippchen.

Beherzigt man diese Vorschläge, steht der Traumfigur nichts

mehr im Wege. Dann darf man mit der schlemmenden Kollegin

auch mal ohne Reue die Chips mit Cola runterspülen.

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ENTDECKEN SIE UNTERWASSER WELTEN BEIM TAUCHEN

Ihr Arzt empfiehlt Ihnen, sich stärker sportlich zu betätigen?

Bewegungsmangel aufgrund sitzender Tätigkeiten und

häufiger Überstunden, verbunden mit Stress und fehlendem

Ausgleich, sind einige der Hauptrisikofaktoren unseres

Wohlstandssyndroms. Neben dem wichtigen gesundheitsfördernden

Aspekt von sportlicher Aktivität sollte auch der

Faktor Spaß mit an erster Stelle stehen. Vielleicht wollen Sie

sich einmal an das Tauchen wagen?

Weißer Sandstrand, Sonne satt

und farbenprächtige Korallenriffe

Eindrücke von den Malediven, von Indonesien oder Thailand

verleiten zum Schwärmen. Warum also nicht selbst einen

Aktivurlaub starten? Das Tauchen erfordert dabei eine

verhältnismäßig geringe Vorbereitung. Als körperliche

Voraussetzungen sollten Sie keine Schwierigkeiten mit den

Ohren, Nasennebenhöhlen oder der Lunge haben.

Auch größere Probleme mit dem Herzen könnten ein Hindernis

darstellen.

Empfehlenswert:

der Check-up vor dem Tauchurlaub

Vor einem geplanten Tauchurlaub ist es wichtig, sich ärztlich

durchchecken zu lassen. Vereinbaren Sie doch einfach

einen Check-up-Termin bei Ihrem ias PREVENT-Arzt, der

Ihnen, wenn Sie gesund sind, gerne ein internationales

Tauchattest ausstellt, welches im Allgemeinen von jeder

guten Tauchschule verlangt wird. Für das Freizeittauchen

benötigen Sie keine besondere körperliche Fitness – eine

Grundausdauer wie beim Skifahren, Wandern und anderen

Freizeitaktivitäten ist allerdings vorteilhaft. Zum Aufbau

einer allgemeinen Fitness bietet sich eine Kombination

aus Ausdauertraining und Muskelkräftigung an oder auch

Foto: Thinkstock/iStockphoto

check_up 03-2013 7


einfach ein Ausdauersport wie regelmäßiges Schwimmen.

Vor dem ersten Tauchgang sollten Sie einen Tauchkurs

absolvieren. Hier lernen Sie sowohl den Umgang mit den

Tauchutensilien als auch mit möglichen Gefahren kennen.

Einen Tauchkurs bieten fast alle am Urlaubsort ansässigen

Tauchschulen an. Ebenso können Sie diesen auch vor Ihrem

Urlaub, zum Beispiel bei der DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft),

durchführen.

Foto: Fotolia/Klaus Eppele

Tauchparadiese locken in Europa und weltweit

Jetzt steht dem Vergnügen nichts mehr im Wege. Doch wohin?

Reisebüros bieten eine Vielzahl an schönen Urlaubsorten

mit Tauchkursen in der ganzen Welt an. Sie möchten

gar nicht so weit weg? Dann hier eine kleine Auswahl

europäischer Ziele: Direkt am Mittelmeer, in Kroatien, existiert

ein wahres Taucherparadies. In der istrischen Unterwasserwelt

erreicht man bei nicht zu tiefen Tauchgängen

(besonders für Anfänger geeignet) zum Beispiel das Wrack

des österreichisch-ungarischen Schiffes „Baron Gautsch“

unweit von Rovinj. Weitere Schiffswracks und Höhlen für

Taucherkundungen befinden sich in der Region um die

Insel Vis.

Auch die Kanarischen Inseln sind zum Tauchen bestens

geeignet. So bietet die kleinste und eher wenig bekannte

kanarische Insel El Hierro gerade denen ein schönes Ziel,

die dem Massentourismus entkommen wollen. Reisende

können zwischen schwarzen Lavafeldern und grünen

Hochebenen wandern oder Ananas, Mangos, Papayas und

Wein genießen. Beim Tauchen können neben den kleinen

Fischen wie Goldstriemen und Weißbrassen auch Teufelsrochen

entdeckt werden.

Wenn Ihnen eine längere Flugreise nichts ausmacht, dann

ist die Dominikanische Republik ein sehr schönes Tauchparadies

mit alten Schiffswracks, kilometerlangen Stränden,

mit Riffs im Süden und Grotten im Norden des Landes.

Zahlreiche All-inclusive-Hotels sorgen für einen sorglosen

Urlaub für die ganze Familie.

Mit über 50.000 Quadratkilometern Rifffläche zählt auch

Indonesien zu den herrlichsten Tauchzielen. Viele Reiseveranstalter

haben sich mit komplett durchorganisierten

Tauchreisen darauf eingestellt. Traumhafte Unterwasserwelten

finden Sie zudem an den beliebten Tauchreisezielen

Ägypten, Thailand und Philippinen. Da diese Länder auf

Tauchtourismus spezialisiert sind, ist hier von der Ausrüstung

über den Kurs bis hin zum Taucherlebnis bei wunderbarer

Artenvielfalt alles optimal organisiert.

Tauchen und dabei den Alltag vergessen

Los geht’s: Packen Sie nach einem Besuch bei ias PREVENT

und mit dem ausgestellten Tauchzeugnis Ihre Koffer und

genießen Sie die prächtigen Welten, die sich beim Taucherlebnis

unter Wasser entdecken lassen!

Dr. med. Kerstin La Roche

Fachärztin für Innere Medizin

ias PREVENT Stuttgart

Tauchmedizinische Untersuchung:

für ein sicheres Unterwassererlebnis

Ergänzen Sie Ihren nächsten Gesundheits-Check-up

bei ias PREVENT um eine Untersuchung Ihrer Tauchtauglichkeit.

Bei gegebener Eignung stellt Ihnen Ihr ias PREVENT-

Arzt ein international gültiges Tauchattest aus, welches

von fast allen Tauchbasen weltweit gefordert

wird.

Jetzt Termin vereinbaren! Die Kontaktdetails zum

ias PREVENT-Standort in Ihrer Nähe finden Sie auf

Seite 11 in dieser check_up-Ausgabe. Hier erfahren

Sie auch alle weiteren Details zu diesem ergänzenden

Untersuchungselement.

Foto: Thinkstock/iStockphoto

Das „Runners high“,

der Rausch des Läufers

Lange Zeit war seine Existenz zumindest umstritten. Es

rankten sich viele zugeraunte Legenden um den „Jogger-

Rausch“. Der Begriff bezeichnet ein mentales und physisches

Hochgefühl im Rahmen von intensivem Lauftraining,

bei dem der Sportler das Gefühl von schmerzfreier Unerschöpfbarkeit

mit großer Euphorie verspürt.

Im Glücksrausch geht es scheinbar bis an das Ende

der Welt.

Doch bevor dieses Hochgefühl auftritt, muss der Läufer

zunächst die eigenen Grenzen überwinden. Gerade wenn

beim Laufen das Gefühl dominiert, dass es nicht mehr weitergeht,

dass der Körper nicht mehr will und kann, muss

durch den inneren Willen die Schmerzgrenze überwunden

werden – und zwar deutlich! Menschen, die dieses Gefühl

erlebt haben, beschreiben das Auftreten nach ca. einer

Stunde dauerhaftem Laufen im guten Trainingszustand

mit hohem Durchschnittstempo. Aber selbst bei langer

und intensiver Belastung ist das Gefühl nicht mit absoluter

Sicherheit zu erzeugen. Warum es überhaupt entsteht

und welche Faktoren das Auftreten begünstigen, ist immer

noch nicht mit letzter Sicherheit geklärt.

Auf der Suche nach den Ursachen dieses

Glücksgefühls

Eine Schlüsselfunktion zum Ereignis wurde bereits von

Anfang an in den Endorphinen vermutet. Hierbei handelt

es sich nicht um eine einzelne Substanz, sondern um eine

Gruppe von Botenstoffen des Körpers. Ihr ursprünglicher

Name lautete Encephaline, da sie „im Kopf“, um genau zu

sein im Zwischenhirn eines Schweines entdeckt wurden.

Tatsächlich sind sie nicht nur vom Namen her dem Opiat

Morphin verwandt. Endorphine regeln Empfindungen

wie Hunger, Euphorie und Schmerz und sind vor allem

in Notfallsituationen aktiviert. Die Einzelheiten und

Wirkmechanismen sind in ihrer Komplexität noch nicht

vollständig geklärt. Im Jahr 2008 wurde in einer Studie an

zwölf Athleten zunächst nachgewiesen, dass nach längeren

check_up 03-2013 9


Laufzeiten (zwei Stunden) die Endorphinspiegel im Gehirn

signifikant erhöht waren. Die weitere Forschung zu dem

Thema zeigte dann jedoch widersprüchliche Ergebnisse.

Die Kritiker der Endorphintheorie favorisierten im Gegenzug

sowohl psychologische als auch verhaltenstheoretische

Ansätze, deren wesentliche Inhalte aus Verdrängung und

Selbstwerterfahrung als Wirkmechanismus bestanden.

Hinzu kam eine Theorie, die multifaktorielle Einflüsse für

wahrscheinlich hält. Vor allem verursacht durch lokalisierte

Durchblutungsveränderungen verschiedener Hirnareale

(Hypofrontalitätstheorie) sollten Wahrnehmung und

Erleben verändert sein.

applizierte Substanz eine deutlich verringerte Möglichkeit

hatte, an den für sie bestimmten Rezeptoren anzudocken.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die um die Rezeptoren

konkurrierenden Endorphine die entsprechenden

Stellen bereits in größerem Umfang besetzt hatten. Tatsächlich

korrelierte auch das von den Athleten geschilderte

Ausmaß des Hochgefühls mit der in der PET gemessenen

Belegung der Rezeptoren. Wahrscheinlich ist also, dass das

Hochgefühl tatsächlich vorwiegend einen biochemischen

Ursprung hat. Inwieweit psychologische Momente das

Ganze verstärken und individuell gestalten, bleibt Spekulation

und Gegenstand von Forschung.

Drang nach ultimativem Laufkick birgt Gefahren

Das sollte nun aber nicht zur „Suche nach dem ultimativen

Kick“ durch Lauftraining führen. Zum einen ist noch ungeklärt,

inwieweit das „Runners high“ auch zur Überschätzung

der eigentlichen Möglichkeiten mit gesundheitlichen

Folgen führen kann. Zum anderen ist das Eintreten des

Effektes nicht als Belohnung des Körpers für ausreichende

Bewegung zu werten. Wahrscheinlich handelt es sich

mehr um ein Krisenmanagement der Natur in Extremsituationen.

Ist Laufen der passende Sport für Sie?

Fragen Sie bei Ihrem nächsten Check-up-Termin, welche Art der körperlichen Betätigung sich

am besten für Sie ganz persönlich eignet und sich optimal in Ihren Alltag integrieren lässt!

Jetzt Termin vereinbaren:

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Hochgefühl biochemischen Ursprungs?

In einer weiteren wissenschaftlichen Arbeit gelang schließlich

der indirekte Beweis für die Wirkung der körpereige-

Körperliche Betätigung – der Gesundheit zuliebe

Dass aber gemäßigtere sportliche Aktivität im Allgemeinen

hervorragende Einflüsse auf die Gesundheit hat, steht

hingegen außer Frage. Regelmäßige Bewegung und Herz-

Kreislauf-Training mit Augenmaß haben nachgewiesen

günstigen Einfluss auf den Stoffwechsel, den Blutzuckerhaushalt

und die Blutdruckregulation. Sie können sogar

Erkrankungen verhindern. Auch der Stressabbau und das

Körperwohlgefühl werden gesteigert. Diese „kleinen Kicks“

verschönern also nicht nur den einzelnen Tag, sondern haben

auch gesundheitlich gesicherte Effekte für die Zukunft.

Und das tritt, im Gegensatz zum „großen Kick“ des „Runners

high“, auf jeden Fall ein.

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nen Endorphine während der Belastung. An den Unis

München und Bonn konnte mittels einer nuklearmedizinischen

Untersuchung (PET) eine interessante Entdeckung

gemacht werden. So wurde Langstreckenläufern die

Substanz Diprenorphin vor einem längeren Lauf appliziert.

Dieser Stoff setzt im Gehirn an die gleichen Opiatrezeptoren

an wie die Endorphine. Tatsächlich zeigte sich bei den

Testpersonen, dass nach einem zweistündigen Lauf die

Dr. med. Markus Geimer

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

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check_up 03-2013 11


Smoothies – Mythos und

Wirklichkeit über das

Obst aus der Flasche

Sie sind scheinbar gesund, frisch, fruchtig und transportieren

ein modernes Lebensgefühl. Suggeriert wird mit

Smoothies eine schnelle Versorgung mit lebenswichtigen

Vitaminen, verbunden mit dem Genuss von Obst und Gemüse

„to go“. Smoothies sind trendy, hip, cool – und teuer.

Doch was steckt hinter dem populären Früchtebrei?

Methode der Aufkonzentrierung durch Wasserentzug bei

Smoothies bzw. das Verdünnen von festen (Abfall-) Bestandteilen

und Fruchtfleisch aus der Saftindustrie mit normalem

Fruchtsaft und Wasser. Manchmal wird auch Kokospulver

und Apfelpektin zur Andickung von herkömmlichen Säften

genommen. Ergo: Das Endprodukt wird viel teurer und der

Verbraucher für dumm verkauft.

Smoothies sind zunächst sämige Fruchtshakes, für die bis auf

Kerne und Schale die gesamte Frucht verarbeitet wird. Aber

gerade in und unter der Schale stecken häufig

die meisten Vitamine, sodass diese in indus triellen

Smoothies wenig enthalten bzw. lediglich

künstlich zugesetzt sind.

Smoothies – oft ungeahnte Kalorienbomben

Mit etwas Glück kann man aber einen guten

Smoothie erwischen. Leider gibt es weitere

erhebliche Nachteile im Vergleich zur frischen

Frucht: Ein Smoothie verlangt kein Kauen und

somit werden Smoothies oft nicht als Nahrungsmittel,

„Smoothie“ ist nicht gleich „Smoothie“

Der Begriff „Smoothie“ ist nicht geschützt und

folglich variiert sein Inhalt immens: Er kann

zu 100 % aus Früchten bestehen, aber

auch zu einem Großteil aus künstlichen

Zutaten und Zusatzstoffen

hergestellt worden sein.

sondern als Getränk konsumiert.

Leider enthalten Smoothies jedoch teilweise

mehr als doppelt so viele Kalorien wie die

gleiche Menge an Cola: Der Durchschnitt

mit 150 Kilokalorien pro

250 Milliliter entspricht gesüßter

Limonade. Der Verweis

Auch können die Drinks

auf den angeblich so gesunden

frisch zubereitet (diese Zubereitungsform

in Smoothie-

Bars hat das Getränk in den

USA populär gemacht) oder

als Industrieprodukt mit langer

Anteil an natürlichem

Fruchtzucker dieser „fruit

shots“ führt daher in die Irre,

da dieser nicht gesünder ist

als Haushaltszucker.

Haltbarkeit durch Farb-,

Aroma- und Konservierungsstoffe

angeboten werden. Für

die geschmeidige Konsistenz

werden zum Großteil Bananen

oder Mangos verarbeitet.

Die Palette der möglichen

Bestandteile ist daher schon

limitiert. Einige Smoothies

Studien zu Smoothies gibt es

nicht. Auch die Studienlage

zur Vitamingabe allgemein

ist uneinheitlich. So wurde

2007 eine Studie publiziert,

die für Männer nach Einnahme

von Multivitaminpräparaten

ein doppelt so hohes

enthalten immerhin Olivenöl,

Risiko für Prostatakrebs erbrachte.

um die Aufnahme

fettlöslicher Vitamine zu gewährleisten.

Verbreitet ist die

Im Gegensatz dazu

steht die Physicians Health

Study, in der eine signifikante

Reduktion aller Krebsarten durch Multivitaminpräparate

über den Zeitraum von elf Jahren nachgewiesen wurde. Kardiovaskuläre

Effekte ließen sich indes nicht nachweisen.

Wie viel Obst und Gemüse braucht der Mensch

pro Tag?

Allgemein ist ein Anteil von frischem Obst und Gemüse mit

drei bis fünf Portionen am Tag empfehlenswert. Hierdurch

wird eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Ballaststoffen,

Mineralstoffen, Antioxidantien und so genannten

sekundären Pflanzenstoffen garantiert. Früchte und Gemüse

haben zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen und

spielen wichtige Rollen in der Prävention von Krebs und

Übergewicht. Das Sättigungsgefühl ist abhängig vom Füllungsgrad

des Magens und vom Volumen der Speisen. Das

Stichwort lautet Energiedichte. Ein Smoothie macht nicht

satt und liefert zudem zu viel Energie bei gleichzeitig viel

zu schneller Aufnahme (kein Kauen) und Verdauung. Für

Erwachsene ist die tägliche Aufnahme von etwa 400 Gramm

Gemüse und 200 Gramm Obst laut DGE 1 empfehlenswert.

Gelegentlich dürfen laut DGE zwei Portionen Obst bzw. Gemüse

durch zwei Portionen Saft (100–200 Milliliter) ersetzt

werden, sofern dieser ohne Zusätze zubereitet ist und nicht

aus Konzentrat besteht. Fruchtsäfte haben, verglichen mit

den Ausgangsprodukten, jedoch nicht das identische Spektrum

an Inhaltsstoffen. Zudem zeigt eine aktuelle Studie aus

diesem Jahr: Fruchtsaft macht dick!

Wer Smoothies als gesunde Vitamindrinks betrachtet,

liegt falsch

Smoothies werden häufig mit dem Verweis auf die empfohlene

Tagesmenge von bestimmten Vitaminen beworben. Diese

Empfehlung richtet sich nach der WHO 2 , welche wiederum

laut DGE für Industrieländer viel zu hoch ist. Die DGE betont

in ihren Stellungnahmen, dass Deutschland kein Vitamin-

Mangelland ist. Eine formale Unterschreitung mancher

Grenzwerte für die Vitaminaufnahme darf nicht mit Vitaminmangel

gleichgesetzt werden. Eine Notwendigkeit zur

Vitamin-Supplementierung besteht also in der Regel nicht.

Bei ausgewogener Ernährung sind Smoothies vollkommen

überflüssig und sollten wie eine Süßigkeit betrachtet werden.

Die Werbung transportiert Begriffe wie schnelle Verfügbarkeit,

Convenience, Lifestyle, Sauberkeit. Der Konsument umgeht

die „lästigen“ Tätigkeiten von Einkauf, Säuberung der

Früchte, Schneiden, Mixen und anschließendem Aufräumen

der Küche. Dies entspricht der Mentalität unserer konsumorientierten

Wegwerfgesellschaft.

Frisches Obst und Gemüse vs. Smoothies:

− Höherer Gehalt an günstigen Stoffen im Vergleich

zu Smoothies bei gleichzeitig geringerer

Energiedichte

− Längere Zeitdauer des Essens und Kauens bei

natürlichen Produkten und längere Verweildauer

im Magen; insgesamt deutlich besseres

Sättigungsgefühl

− Smoothies, meist teurer als Obst und Gemüse,

haben zudem eine umweltbelastende Verpackung

und tragen zu einem weiteren Verlust der

Esskultur bei; die lichtdurchlässige Verpackung

fördert den schnellen Abbau vieler Substanzen

− Hochwertiges Obst meist nicht in Smoothies

verarbeitet

Fazit: Gegen einen gelegentlichen Smoothie aus dem

Kühlregal ist genauso wenig einzuwenden wie gegen einen

Schokoriegel oder ein Stück Torte. Es sollte aber nicht zur

Regel werden. Ein mit Pürierstab oder Mixer selbst und

frisch zubereiteter Smoothie aus Obst und Gemüse ist sicherlich

die bessere Wahl.

Übrigens: In der deutschen Sprache ist der Begriff „Saftladen“

bekanntlich negativ besetzt. Dies sollten Sie sich bitte

beim Kauf von industriell hergestellten Smoothies immer vor

Augen halten.

Dr. med. Stephan Gerbaulet

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

ias PREVENT Düsseldorf

Die Supplementierung von Vitaminen kann

nach DGE sinnvoll sein bei:

− Veganen oder anderen alternativen Kostformen

− Verdauungs- und Resorptionsstörungen

− Chronisch hohem Genussmittelkonsum

− Stark einseitiger Ernährung

− Negativer Energiebilanz

Ob Sie eine Supplementierung vornehmen

sollten oder nicht, erfahren Sie bei Ihrem

nächsten Check-up-Termin von Ihrem ias

PREVENT-Arzt!

1

DGE = Deutsche Gesellschaft für Ernährung

2

WHO = World Health Organization

check_up 03-2013 13


Magnetresonanztomografie

(MRT)

Untersuchungsmethoden kurz erklärt

Foto: Thinkstock/iStockphoto

Physikalische Grundlagen:

Bei der Magnetresonanztomografie (MRT) bzw. Kernspintomografie

handelt es sich um ein bildgebendes

Verfahren zur Diagnostik, das anders als Röntgen oder

Computertomografie ohne Röntgenstrahlen auskommt

und auf dem physikalischen Prinzip der Kernspinresonanz

beruht.

Der Körper besteht aufgrund der Wasserstoffkerne (Protonen)

des Körperwassers aus einer Vielzahl kleinster

biologischer Magneten. Diese können in einem starken

Magnetfeld durch elektromagnetische Hochfrequenzimpulse

(Radiowellen) in Schwingung versetzt werden.

Nach Abschalten der Radiowellen kehren die Wasserstoffkerne

in ihre Ausgangslage zurück und geben dabei

Energie in der Form elektromagnetischer Wellen ab.

Diese Information wird aufgenommen, mittels eines Computers

berechnet und in Bildinformation umgewandelt.

Da die einzelnen Körpergewebe Wasserstoffatome in unterschiedlicher

Menge und Gebundenheit besitzen, geben

sie differenziert Energie ab, wodurch sie dann unterschieden

werden können.

Untersuchung:

Ein Kernspin besteht aus einer Untersuchungsröhre, in

die der liegende Patient hineingefahren wird. Innerhalb

des Kernspins befinden sich eine Elektromagnetspule sowie

weitere Spulen. Eine Hochfrequenzspule sendet nun

Hochfrequenzimpulse aus, fängt die Energie der Wasserstoffatome

ein und sendet diese an den Computer weiter.

Die Untersuchung dauert etwa 20–30 Minuten. Während

dieser Zeit sollte der Patient ruhig und entspannt liegen.

Das Unangenehmste an dieser Form der Diagnostik ist

das monotone, dröhnende Geräusch der Spulen. Deshalb ist

es ratsam, während der Untersuchung über einen Kopfhörer

Musik zu hören.

Bildgebung:

Die Aufnahmen, die man mittels des MRTs erhält, sind

Serien von sogenannten Schnittbildern, durch die der Körper

in kleine Abschnitte zerlegt wird. Das MRT hat eine hohe

Auflösung und kann bestimmte Organe, wie das Gehirn, die

Wirbelsäule oder das Kniegelenk, sehr detailliert und genau

darstellen, was die Erkennung von Tumoren, Entzündungen,

Wassereinlagerungen (Ödem) oder Gewebeverletzungen

nach Unfällen ermöglicht. Besondere Anwendungen der

Kernspinuntersuchung sind die MRT-Mammografie der

weiblichen Brust, die MRT-Angiografie der Blutgefäße, das

Kardio-MRT des Herzens und die MRCP-Untersuchung der

Gallengänge. Zur gezielten Diagnostik kann es nötig sein, ein

Kontrastmittel zu verwenden. Ein solches beruht auf Gardoliniumbasis

(seltene Erde) und hat den Vorteil, dass es viel

seltener zu allergischen Nebenwirkungen als bei jodhaltigem

Kontrastmittel kommt, welches für CT-Untersuchungen

benutzt wird. Wegen der seltenen Nebenwirkung einer

sogenannten nephrogenen systemischen Fibrose sollten

vor Verabreichung des Kontrastmittels die Nierenwerte des

Patienten bekannt sein.

Besonderheiten:

Vor der Untersuchung müssen alle metallischen Gegenstände

wie Brillen, Schlüssel, Schmuck oder Geldmünzen

abgegeben werden, da sie sich im Magnetfeld bewegen und

zu Verletzungen führen könnten. Kreditkarten zum Beispiel

würden gelöscht. Auch Herzschrittmacher und Defibrillatorsysteme

können durch die Magnetfelder beschädigt

werden. Bei Innenohrprothesen (Cochleaimplantaten) und

nicht abnehmbaren Insulinpumpen sollte jedoch kein MRT

durchgeführt werden – Gleiches gilt bei Metallsplittern und

Gefäßclips in ungünstiger Lage (Auge oder Gehirn). Bei

Schwangeren wird innerhalb der ersten drei Monate aus

Sicherheitsgründen genau geprüft, ob eine Kernspinuntersuchung

wirklich nötig oder möglicherweise verzichtbar ist.

Dirk Mewes

Facharzt für Innere Medizin

ias PREVENT Frankfurt

check_up 03-2013 15


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Redakteure dieser Ausgabe:

Dorit Mikula (verantwortlich),

Nadine Sieders,

Dr. med. Markus Geimer,

Dr. med. Stephan Gerbaulet,

Dr. med. Ariane Kunkler-Blüthgen,

Dr. med. Kerstin La Roche,

Dirk Mewes

Ressortleitung Medizin:

Dr. med. Dirk Stemper

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ISSN 1860-1693

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