Landtagswahlen 2013 Gemeindesaal saniert und renoviert Neue ...

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Landtagswahlen 2013 Gemeindesaal saniert und renoviert Neue ...

triesen

Landtagswahlen 2013

Gemeindesaal saniert und renoviert

Neue Bauordnung

Social Media


Inhalte

aktuelles Pilotprojekt «Tresner Dorfmarkt» 4

Hervorragende Repräsentation aus unserer Gemeinde 5

Ein Netzwerk für Unternehmen in Triesen 7

Haus St. Mamertus: Sich zuhause fühlen 10

verwaltung Neue Fahrzeuge im Dienst der Bevölkerung 6

dorfleben Umweltpotzete 2013 8

Bewährtes erhalten, Neues integriert 14

Impressionen 16

anno dazumal Der Winkel praktisch zerstört 9

service Tonne für Tonne entsorgt 21

Entsorgungsmöglichkeit für Styropor beim Werkhof 24

Tipp des Gemeindegärtners Uwe Gassner 25

Nützliche Telefonnummern 31

bauverwaltung Baufortschritt Gemeindezentrum 12

Die Gemeinde Triesen baut für Sie! 20

gemeinderat Bürgergespäch zur neuen Bauordnung 18

Änderungen Bauordnung 19

vereine Aus den Vereinen 22

menschen Geburtstage 26

Vermählungen 27

Geburten 28

In Memoriam 28

Gemeinde Intern 29


Geschätzte

Einwohnerinnen und Einwohner!

Nach den langen und kalten Wintermonaten hat

der Frühling Einzug gehalten. Man begegnet sich

wieder des Öfteren auf der Strasse und im

Freien. Ein wichtiger Begegnungsort für die Triesner

Einwohnerinnen und Einwohner, aber auch

für die engagierten Vereine konnte vor wenigen

Wochen wieder seiner Bestimmung übergeben

werden. Innert acht Monaten ist es gelungen,

den Gemeindesaal zu sanieren und zu renovieren.

Die vergangenen 30 Jahre waren am Gemeindesaal

nicht spurlos vorübergezogen; der

Bau aus dem Jahr 1980 zeigte energetische

und haustechnische Mängel und entsprach in

zahlreichen Punkten nicht mehr den Anforderungen

der heutigen Zeit.

Am Tag der offenen Tür, welcher am 13. April

bei strahlendem Wetter durch geführt wurde,

konnten Sie sich ein Bild über die umfassenden

Arbeiten machen und sehen, wie sich der Saal,

das Foyer und die Nebenräume weiterentwickelt

haben. Mehr dazu finden Sie im Inneren

dieser Ausgabe. Des Weiteren wollen wir Ihnen

aufzeigen, wie sich die Sanierungen und die

Erweiterung der Gemeindeverwaltung in den

kommenden Monaten gestalten werden.

Einen «sauberen» Start in den Frühling ermöglichte

uns auch die traditionelle «Umwelt-

potzete», welche in diesem Jahr zeitgleich in

verschiedenen Gemeinden unserer Region

stattfand. In der vorliegenden Ausgabe erfahren

Sie, wie viele fleissige Helferinnen und

Helfer sich in Triesen trafen, um die Natur

von Unrat zu befreien. Ein stattliches Gewicht

an Abfall konnte fachgerecht beseitigt werden.

Herzlichen Dank an alle Freiwilligen, die es

auch nicht scheuten, in versteckten Winkeln

nach Abfällen zu suchen.

Im Gemeinderat konnte im Frühjahr ein

weiterer Meilenstein erfolgreich abgearbeitet

werden. Nach zahlreichen konstruktiven

Beratungen wurde die neue Bauordnung für

unsere Gemeinde verabschiedet. Anlässlich

eines Bürgergesprächs erläuterten Experten die

wesentlichsten Änderungen und zeigten die

vollzogene Entwicklung transparent auf. In den

vorliegenden Informationen fassen wir für Sie

die wichtigsten Änderungen nochmals in Kürze

zusammen.

In Sachen Kommunikation und Austausch

mit der Bevölkerung beschreitet unsere

Gemeinde fortan neue Wege: Facebook wird

Bestandteil eines schnellen, unkomplizierten

Informationsaustauschs. Die jüngere Generation

unserer Einwohnerinnen und Einwohner

wird mit diesem Social-Media-Auftritt angesprochen

und erhält die Möglichkeit, ungezwungen,

schnell, kompetent und einfach

mit der Gemeinde Triesen zu interagieren.

Somit wird unsere Gemeinde auch in den

«neuen Medien» vertreten sein und jenen

Teil der Bevölkerung einfacher erreichen, der

weniger die klassischen Medien nutzt, um

auf dem Laufenden zu sein.

Bei der Lektüre des vorliegenden

Informationsblattes wünsche ich Ihnen beste

Unterhaltung.

Mit herzlichen Grüssen

Günter Mahl


aktuelles triesen mai 2013 4

Frische und lokale Produkte am «Tresner Dorfmarkt»

Pilotprojekt «Tresner Dorfmarkt»

Buntes Markttreiben am

ersten «Tresner Dorfmarkt».

In Triesen findet im Jahr 2013 versuchsweise

ein «Tresner Dorfmarkt» statt. Unser Bild entstand

anlässlich der Eröffnung am 3. Mai 2013.

Immer öfter wünschen sich Konsumentinnen

und Konsumenten, auf lokale und frische

Produkte bei ihren Einkäufen zurückgreifen zu

können. Die Qualität und die Frische von Produkten

werden vermehrt zu kaufentscheidenden

Merkmalen. Die Gesundheitskommission

der Gemeinde Triesen unter der Leitung von

Vizevorsteherin Eva Johann hat die Idee entwickelt,

in unserer Gemeinde versuchsweise

einen so genannten «Dorfmarkt» mit lokalen

Produzenten anzubieten. Während und nach

der Versuchsphase soll die Idee von einer

privaten Interessensgruppe weiter entwickelt

und eigenständig weiter betreut werden.

Jeweils am ersten Freitag der Monate Juni,

Juli, August, September und Oktober können

frische, lokale Produkte beim neuen Haus

St. Mamertus in Triesen gekauft werden.

Der Dorfmarkt findet jeweils zwischen 9.00 Uhr

und 11.30 Uhr statt.

Die Termine des Dorfmarkts im Überblick:

- 7. Juni

- 5. Juli

- 2. August

- 6. September

- 4. Oktober

Erneut beste Noten für Triesner Trinkwasser

Das Trinkwasser in Triesen erhielt auch im

vergangenen Jahr «Bestnoten». Die periodisch

stattfindende Kontrolle ergab erneut, dass «das

an die Konsumenten abgegebene Trinkwasser

hygienisch einwandfrei» ist. Das Trinkwasser

erfüllt die chemischen Anforderungen der

Lebensmittelgesetzgebung. Das in Triesen zur

Verfügung stehende Trinkwasser ist mit

20 – 30 ° fH mittelhart bis ziemlich hart, was

auch bei der Dosierung von Waschmitteln

zu beachten ist und enthält zwischen 4 und

10 mg Nitrat pro Liter. Der Toleranzwert liegt

bei 40 mg. Zu 90 Prozent wird das Trinkwasser

aus den Quellgebieten Badtobel und Litzenen /

Tiefewald / Hocheck gewonnen. 3 Prozent

liefern Grundwasser aus den Pumpwerken

Heilos und Swarovski. Die restlichen 7 Prozent

des Trinkwassers werden von der Gemeinde

Triesen im Rahmen des Wasseraustauschs der

Gruppenwasserversorgung Liechtensteiner

Oberland (GWO) zugekauft.

Zusätzliche Informationen zur Wasserqualität in

Triesen finden Sie unter www.wasserqualitaet.ch.


5 triesen mai 2013 aktuelles

Landtagswahlen 2013

Hervorragende Repräsentation aus

unserer Gemeinde

Die Landtagswahlen 2013 brachten landesweit einschneidende politische Veränderungen mit sich.

Während die Grossparteien (VU und FBP) Einbussen in der Gunst der Wählerinnen und Wähler in Kauf

nehmen mussten, profitierten die kleinen Parteien (FL und DU) von einem Zustrom an Wahlstimmen.

Erfreulich ist, dass zahlreiche Triesner

Kandidatinnen und Kandidaten aller

politischer Gruppierungen in der nun

laufenden Legislaturperiode in Landtag

oder Regierung Einsitz nehmen.

Aus Triesen wurden folgende Personen

gewählt:

Landtagsabgeordnete

Christian Batliner (FBP, 3811 Stimmen)

Helen Konzett Bargetze (FL, 1449 Stimmen)

Thomas Lageder (FL, 1220 Stimmen)

Pio Schurti (DU, 1586 Stimmen)

Thomas Vogt (VU, 3113 Stimmen)

Stellvertreter

Thomas Rehak (DU, 1574 Stimmen)

Regierungsmitglieder

Regierungschef Adrian Hasler (FBP)

Aus Triesen stellten sich als

Landtagskandidatinnen und -kandidat

des Weiteren zur Verfügung:

Derya Kesci (FL),

Marion Kindle-Kühnis (VU),

Carolina Marxer (FBP) sowie

Stefan Schädler (VU).

Auf den Bildern

von links oben nach

rechts unten:

Christian Batliner

Helen Konzett Bargetze

Thomas Lageder

Pio Schurti

Thomas Vogt

Thomas Rehak

Adrian Hasler


verwaltung triesen mai 2013 6

Samariterfahrzeug und Kommunalfahrzeug

Neue Fahrzeuge im Dienst

der Bevölkerung

Der Werkhof der Gemeinde Triesen und auch der Samariterverein stehen stets im Einsatz der

Bevölkerung. In den letzten Wochen durften zwei neue Fahrzeuge ihrer Bestimmung übergeben werden.

Das Werkhofteam arbeitet neu mit einem so genannten Kommunalfahrzeug, während das bestehende

Fahrzeug des Samaritervereins nach langjährigem Einsatz ersetzt werden musste.

Das neue Kommunalfahrzeug des Werkhofteams

ist universell einsetzbar und kann innert

kürzester Zeit modular für den jeweiligen

Einsatz umgebaut werden. Das Fahrzeug des

Herstellers «Meili» verfügt über einen 150 PS

starken Dieselmotor mit hydrostatischem

Antrieb und kann somit mit niedriger Motorendrehzahl

immer in der optimalsten Arbeitsgeschwindigkeit

bewegt werden. Das Fahrzeug

transportiert bis zu 3400 Kilogramm auf einer

frei wechselbaren Brücke.

Das Kommunalfahrzeug, welches typengleich

bereits in anderen Gemeinden Liechtensteins

im Einsatz steht, kann je nach Jahreszeit

für alle Dienste des Werkhofes eingesetzt

werden.

Fast ein Stück Geschichte bei

Veranstaltungen

Kaum jemand kannte ihn nicht: Der «Samariterbus»

war bei jeder grösseren Veranstaltung der

Gemeinde Triesen zugegen. Kinder, die nach

einem Sturz ein Pflästerli benötigten, Erwachsene,

die sich zu viel Sport zugemutet hatten

und sich dabei verletzten, von Bienen oder

Wespen Gestochene, aber auch Menschen, die

in einer Notsituation akut behandelt werden

mussten. Sie alle wurden im Bus des Triesner

Samaritervereins zuvorkommend, professionell

und schnell behandelt.

Das neue Kommunalfahrzeug

des Werkhofs ist dank seiner

Ausgestaltung universell

einsetzbar.

Feierliche Einsegnung des

neuen Samariterfahrzeugs beim

Triesner Gemeindezentrum.

Mittlerweile ist der «alte» Samariterbus in die

Jahre gekommen, sodass der Gemeinderat

beschloss, ein neues Fahrzeug anzuschaffen.

Das neue Fahrzeug entspricht wieder den

heutigen Anforderungen und wird sich – in

den kommenden Jahren – einen ähnlich

hohen Bekanntheitsgrad erarbeiten, wie dies

das Vorgängermodell schaffte.

Das neue Samariterfahrzeug wurde von der

Gemeinde Triesen, dem Land Liechtenstein

und dem Samariterverein selbst finanziert.


7 triesen mai 2013

aktuelles

PULS: Netzwerk für Triesner Unternehmen

Ein Netzwerk für Unternehmen in Triesen

Wie schafft es die Gemeinde Triesen, sich im Wettbewerb um attraktive Unternehmen gegen

andere Standorte langfristig durchzusetzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Gruppe von aktiven

und innovativen Unternehmerinnen und Unternehmern aus Triesen seit einigen Monaten.

Im vergangenen Jahr

definierten die Triesner

Unternehmerinnen und

Unternehmer Ziele einer nachhaltigen

Wirtschaftsförderung.

Nun folgt am 20. Juni das

erste Unternehmertreffen.

Unter der Leitung von Gemeinderat Ferdinand

Schurti (Ressortinhaber Wirtschaft) wurden

Massnahmen und Ideen zur Erhaltung und

Attraktivitätssteigerung des Wirtschaftsstandortes

Triesen beraten und ermittelt. Das Projekt

«PULS» hat in Zusammenarbeit mit allen in

Triesen ansässigen Unternehmen die konzeptionellen

Weichen zur Förderung des Wirtschaftsstandortes

Triesen entwickelt, beraten

und zur Umsetzung vorbereitet.

Erstes Unternehmertreffen

In einem ersten Schritt konnten bereits erste

Sofortmassnahmen umgesetzt und länger -

fristige Aktivitäten vorbereitet werden. Ein

nächster Meilenstein zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes

Triesen bildet das «1. Unternehmertreffen»,

welches am 20. Juni 2013

stattfinden wird. Anlässlich dieses Unternehmertreffs

wird sich den Unternehmern erstmals

die Gelegenheit bieten, sich in einer spezifischen

Veranstaltung auszutauschen, Kontakte

zu knüpfen, Bekanntschaften zu vertiefen

und sich gemeinsam über die anstehenden

Herausforderungen zu unterhalten.

Netzwerke schaffen

Anlässlich des ersten Unternehmertreffens wird

das Triesner Branchenbuch – ein online-basiertes

Netzwerk aller Triesner Unternehmen –

offiziell präsentiert. Dieses Branchenbuch soll

nicht nur die breit diversifizierte Wirtschaftsszene

Triesen gebündelt darstellen, sondern

auch als Internethandbuch für die Bevölkerung

dienen, welche eine Dienstleistung in Triesen

einkaufen wollen. Eingeteilt nach Branchen,

soll das Online-Register eine stetig wachsende

und dynamische Unterstützung der Triesner

Unternehmer werden, aber auch Konsumentinnen

und Konsumenten weiterhelfen, das

passende Triesner Unternehmen für die gewünschten

Dienstleistungen zu finden.

Das erste Unternehmertreffen

in Triesen

Donnerstag, 20. Juni 2013, 18.00 Uhr

im Foyer des Gemeindesaals Triesen

Inhaltlicher Schwerpunkt:

«Netzwerke bilden»

Ein interessantes Impulsreferat sowie der

Unternehmerapéro runden die Veranstaltung

ab. Eine persönliche Einladung an alle

Triesner Unternehmen folgt.


dorfleben

triesen mai 2013 8

Ein kleiner Beitrag zu sauberen Landschaften

Umweltpotzete 2013

Wir alle leben gerne in einer sauberen und gepflegten Umwelt. Der sorglose Umgang mit Abfällen

belastet nicht nur unsere Naturlandschaften, sondern stört auch das Bild und den Erholungswert bei

Aktivitäten im Freien oder Spaziergängen in der freien Natur.

Das Werkhofteam der Gemeinde Triesen leistet

durch den täglichen Einsatz im öffentlichen

Raum einen wichtigen Beitrag für ein gepflegtes

Erscheinungsbild der Gemeinde Triesen.

Dennoch: Die koordinierte Suche nach Abfällen

lohnt sich. Dazu gab es im März erneut die

«Umweltpotzete».

Am Samstag, den 23. März 2013, versammelten

sich rund 80 Einwohnerinnen und Einwohner

sowie zahlreiche Schülerinnen und Schüler

zur regional organisierten «Umweltpotzete» in

Triesen. Emsig und höchst motiviert wurde in

verschiedenen Gruppen Unrat gesammelt und

auch schwer zugängliche Stellen von Abfällen

befreit. Das Werkhofteam unterstützte die freiwilligen

Helferinnen und Helfer mit Rat und

Tat, sodass dieser Aktionstag zu einem grossen

Erfolg wurde. Insgesamt wurde an diesem

Samstagvormittag über eine halbe Tonne Abfall

gesammelt. Neben Plastik, Flaschen und

Dosen wurden – als besondere Highlights –

Skischuhe, diverse Baumaterialien und Damenunterwäsche

gefunden. Die gesammelten Abfälle

wurden nach dem Aktionstag fachgerecht

entsorgt.

Belohnt wurden die fleissigen Helfer mit Wurst

und Brot, welche die Gemeinde Triesen als

Dankeschön zur Verfügung stellte. Nach dieser

«Umweltpotzete» erstrahlt die Gemeinde Triesen

frisch herausgeputzt für die anstehenden

Freizeitaktivitäten in den attraktiven Naherholungsgebieten.


9 triesen mai 2013

anno dazumal

Vor 100 Jahren – Triesner Geschichte

Der Winkel praktisch zerstört

Die Bewohner versuchen ihre Habe zu retten, sich in Sicherheit zu bringen. Überall verteilt

zwischen angebrannten Bäumen liegen Möbel, Hausrat. Von dieser Seite zeigte sich Triesen

nach dem verheerenden Brand im Winkel vor 100 Jahren.

Am 23. März jährte sich der grosse Dorfbrand

in Triesen zum 100. Mal. 17 Häuser und

16 Ställe wurden damals ein Raub der

Feuersbrunst. Der Karsamstag 1913 bleibt

somit in steter Erinnerung.

Es war ein föhniger Tag kurz vor Ostern 1913,

als in Triesen ein verheerender Brand wütete

und grossen Schaden im Dorf anrichtete.

Der Dorfteil «Winkel» wurde aufgrund der

Feuersbrunst fast komplett zerstört, Familien

verloren ihr Hab und Gut.

Grosse Anteilnahme

Zeitzeugen wie Pfarrer Fridolin Tschuggmell

hielten anschaulich fest, wie gross die

Anteilnahme der Bevölkerung war und wie

Solidarität vor 100 Jahren gelebt wurde. Eine

so genannte «Liebesgaben-Sammlung» wurde

organisiert, um den betroffenen Familien über

die Runden zu helfen. So konnten in Triesen

selbst, aber auch in der Region, fast 7500

Gulden für die Betroffenen gesammelt werden.

Dazu kamen verschiedene Naturalspenden,

Kartoffeln, Heu und Mais. Bemerkenswert war,

dass sich auch Personen aus der Schweiz an

der Spendenaktion beteiligten, obwohl damals

noch die Zollgrenze zwischen Liechtenstein

und der Schweiz passiert werden musste.

Dorfbrand konnte verhindert werden

Die enge Bauweise im Winkel, viel Holz und

der starke Föhn: Diese Kombination liess

darauf schliessen, dass ganz Triesen von der

Feuersbrunst hätte zerstört werden können.

Feuerwehren aus dem ganzen Land und aus

der benachbarten Schweiz rückten in Triesen

ein, um das Schlimmste zu verhindern. Pfarrer

Tschuggmell berichtet: «Endlich wurde man

dem Feuer Meister bei Haus Nr. 34 im Winkel,

das als das letzte abbrannte. Mit genügend

Wasser versorgt, konnte man die hohe

Trennwand gegen Norden so lange halten,

bis das Haus niedergebrannt war – und so

war der Hitze und den schlimmsten Funken

der Weg verhindert zu Haus Nr. 33, in dem

s’Lisa Joka Endeli wohnte.»

Zahlreiche Brände in Liechtensteins Dörfern

Zwischen 1795 und 1913 verzeichnen

Historiker in Liechtenstein 16 verheerende

Feuersbrünste, denen zahlreiche Häuser und

Ställe zum Opfer fielen. In der Regel blieb es

bei Schäden an den Gebäuden; Todesopfer

waren 1888 in Eschen zu beklagen, als drei

Kinder in den Flammen umkamen.

Beim Dorfbrand 1913 in

Triesen brannten im Dorfteil

«Winkel» 17 Häuser und

16 Ställe ab.


aktuelles triesen mai 2013 10

Haus St. Mamertus feierlich eröffnet

Haus St. Mamertus: Sich zuhause fühlen

Nach dreieinhalbjähriger Bauzeit konnte im Januar 2013 das Haus St. Mamertus in Triesen

offiziell eröffnet werden. Das Zuhause für ältere und pflegebedürftige Menschen wurde durch

die LAK (Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe) bereits im Oktober des vergangenen

Jahres in Betrieb genommen.

Feierliche Eröffnung des

Hauses St. Mamertus.

38 Wohnungen konnte die LAK als Bauherrin

des Hauses St. Mamertus im vergangenen

Oktober in Betrieb nehmen und älteren Einwohnerinnen

und Einwohnern zur Verfügung

stellen. Und einige Triesnerinnen und Triesner,

die während der Bauzeit des Hauses in

anderen LAK-Häusern untergebracht waren,

durften wieder nach Hause in die Heimat -

gemeinde zurückkehren.

Doch das Haus St. Mamertus ist mehr als

nur ein Wohnsitz für ältere Menschen.

Moderne Aufenthaltsräume, Stationszimmer,

Therapieangebote, ein Mehrzwecksaal und

eine Kapelle sowie eine einladende Cafeteria

stehen im Haus St. Mamertus für alle

Besucherinnen und Besucher offen. Somit

wird das Haus St. Mamertus zu einem Ort

der Begegnung, wo man sich austauscht,

einen Schwatz hält und die verschiedenen

Generationen zusammenfinden.

Feierliche Eröffnungszeremonie

und Tag der offenen Tür

In einer feierlichen Zeremonie wurde das Gebäude

eingeweiht und anlässlich eines Tages

der offenen Tür der Bevölkerung präsentiert.

An der offiziellen Eröffnung sprach seitens der

Regierung die damalige Regierungsrätin Renate

Müssner über die sich verändernden Gesellschafts-

und Lebensstrukturen, die auch dahin

führen, dass ältere Menschen nicht mehr in

jedem Fall den Lebensabend in der gewohnten

Umgebung verbringen können. Die Allgemeinheit

sei dadurch vor die grosse Herausforderung

gestellt, vermehrt Betreuungs- und

Pflegeplätze bereitzustellen, um allen einen

würdigen und gesicherten Lebensabend zu

gewährleisten.

Gemeindevorsteher Günter Mahl freute sich

über das gelungene Bauwerk, gab aber zu bedenken,

dass es gelte, die Menschen, die hier

wohnen, in den Mittelpunkt zu stellen. «Mit

grosser Fürsorge und Hingabe kümmern sich

Fachleute um die ältere Generation, die Wertschätzung

und das Wohl der hier lebenden

Menschen stehen im Vordergrund», zeigte sich

der Vorsteher überzeugt.

LAK-Stiftungsratspräsident Horst Büchel hielt

in seiner Festansprache fest, dass mit der


11 triesen mai 2013

aktuelles

Eröffnung des neuen Pflegewohnheims

St. Mamertus für die LAK ein weiterer Meilenstein

erreicht worden sei. Er freue sich, dass

dadurch das Angebot an Pflegeplätzen grosszügig

ausgebaut werden konnte und dadurch

ein wichtiger und richtiger Schritt in die Zukunft

getan wurde.

Und Thomas Rieger, LAK-Geschäftsführer,

verwies auf die rasante demografische Entwicklung

und stellte fest, dass derzeit jeder

achte der über Achtzigjährigen auf eine

stationäre Betreuung angewiesen sei. «Dieses

Gebäude trägt seinen Anteil dazu bei, unseren

Anspruch für eine gute Betreuung und Pflege

umsetzen zu können. Die Zusammenarbeit

zwischen all den beteiligten Berufsgruppen

und Fachpersonen war beeindruckend und

führte zu diesem gelungenen Ergebnis», führte

er weiter aus.

Die Santa Merta Musikanten umrahmten den

Festakt musikalisch. Gemeindepfarrer Andreas

Fuchs sprach über die grosse Bedeutung des

Segens im Leben wie im Tod und stellte durch

die Segnung das neue Haus unter den Schutz

Gottes.

Den Winter vertreiben: Funken mit grosser Tradition

Liechtensteiner und Triesner lieben es, am Funkensonntag

dem Winter den Garaus zu machen und die Frühlingszeit

einzuläuten. Jedes Jahr, am Sonntag nach Aschermittwoch,

werden grosse Holzstösse mit Funkenhexen verbrannt.

«Das Funkna» hat in Triesen lange Tradition, so auch mit der

Funkenzunft «Wasserstoba», die seit 30 Jahren aktiv dem

Brauchtum frönt und Jahr für Jahr ihren Funken aufstellt.

Vor gut 30 Jahren fand in der Triesner «Linde» ein Stammtischgespräch

statt. Eines von vielen, aber dieses Gespräch

hatte zur Folge, dass damit der Grundstein für den Funken

«Wasserstoba» gelegt wurde. Schon viel früher brannte jedes

Jahr ein Funken im Oberdorf – doch die Pflege dieses

alemannischen Brauches ging damals für einige Jahre verloren.

Albert Kindle, Kaminfeger, Gemeinderat und früherer Feuerwehrkommandant

ergriff die Initiative und animierte die Gasthausbesucher,

den Funkenbrauch wieder aufleben zu lassen.

Rund 20 Mitglieder arbeiten nun seit 30 Jahren auf

freiwilliger Basis zusammen. Nicht nur der Funken wird

aufgestellt, sondern auch an die hundert Liter Glühmost

werden jährlich am «Funkasunntig» an die Besucherinnen

und Besucher ausgeschenkt. Funkenküchlein und andere

Köstlichkeiten werden zubereitet – die Besucherinnen

und Besucher freuen sich jedes Jahr darauf, nachdem

der kurze, aber steile Anmarsch zum Funkenplatz be -

zwungen ist.

Die Funkenzunft «Wasserstoba» ist kein eingetragener

Verein, sondern eine Ansammlung von Idealisten, welche

sich rein kameradschaftlich verbunden und dem Brauchtum

verpflichtet fühlen. Die meisten Mitglieder sind passionierte

Mitglieder der Feuerwehr und sicherlich motiviert, auch in

den kommenden 30 Jahren einen «Wasserstoba-Funka»

zu errichten.


auverwaltung triesen mai 2013 12

Erweiterung Gemeindezentrum läuft nach Plan

Baufortschritt Gemeindezentrum

Nachdem der Gemeindesaal innert acht Monaten komplett saniert und renoviert

werden konnte, befindet sich auch der Erweiterungsbau der Gemeindeverwaltung Triesen

zeitlich im Soll-Plan.

Pünktlich zum 21. September 2012 konnten

die Arbeiten zum Bau der Erweiterung der

Gemeindeverwaltung begonnen werden. Und

nach kurzer Bauzeit konnten bereits wichtige

Meilensteine zur Einhaltung der Termine

erreicht werden. Am 6. April 2013 war der

Rohbau vollendet, am 22. April wurden der

Ausbau mit der Montage der Fenster, der

Flachdacherstellung sowie die Rohrinstallationen

der Haustechnik in Angriff genommen.

Der bisherige Baufortschritt lässt darauf schliessen,

dass der Erweiterungsbau fristgerecht per

Ende 2013 fertiggestellt werden kann.

Saalküche im Erweiterungsbau integriert

Planerisch erschwerend bei der Errichtung der

neuen Räumlichkeiten kam in den ersten Monaten

hinzu, dass die Küche des Gemeindesaals

bereits in den Erweiterungsbau integriert

werden musste. Für diesen Bereich der Saalküche

war der Rohbau bereits nach drei Monaten

Bauzeit erstellt, sodass der Innenausbau direkt

nach diesem Baufortschritt eingeleitet werden

konnte. Dank einer vorausschauenden Planung

und engagierter Handwerker konnte der «sportliche»

Zeitplan eingehalten werden.


13 triesen mai 2013 bauverwaltung

Der Erweiterungsbau des

Gemeindezentrums nimmt

konkrete Formen an:

Der sportliche Zeitplan kann

eingehalten werden.

Die Saalküche, welche am Tag der offenen Tür

im renovierten Gemeindesaal erstmalig unter

Live-Bedingungen getestet und genutzt wurde,

ist so ausgelegt, dass diese nicht nur für Vereine,

sondern auch durch professionelle Kochteams

modular genutzt werden kann.

Wichtiges Novum: Die Warenanlieferung,

welche in den vergangenen 30 Jahren öfter

mit Mehraufwand verbunden war, erfolgt nun

neu westseitig über den Parkplatz mit einer

direkten Anbindung zu den Kühlräumen und

zur Küche mit einem Warenlift.

Nutzung des Erweiterungsbaus

Der vom Gemeinderat beschlossene Erweiterungsbau

wird ab Ende 2013 vorübergehend

für rund ein Jahr der Gemeindeverwaltung

als Büroräumlichkeiten zur Verfügung stehen.

Während rund neun Monaten soll die bestehende

Verwaltung im Jahr 2014 erneuert

und renoviert werden. Mit dem temporären

Umzug in den Erweiterungsbau kann auf eine

kostenintensive Containerlösung verzichtet

werden. Anschliessend – also nach Abschluss

der kompletten Sanierung des Gemeindezentrums

wird im Erweiterungsbau das Gemeinderatszimmer

mit den nötigen Nebenräumen

integriert sein, gesetzeskonforme Archivräume

zur Verfügung stehen, aber auch Sitzungszimmer

für die Verwaltung und die Vereine.

Des Weiteren befinden sich im Erweiterungsbau

ein Aus stellungsraum für das Modell der

Gemeinde Triesen sowie die Geschäftsräumlichkeiten

der Bürgergenossenschaft.


dorfleben

triesen mai 2013 14

Gemeindesaal saniert und renoviert

Bewährtes erhalten, Neues integriert

Eines vorweg, das passte zusammen: Der erste sonnige, warme Samstag des Jahres 2013

und zugleich Tag der offenen Tür im frisch sanierten und renovierten Gemeindesaal. Rund 1000

Einwohnerinnen und Einwohner nutzten die Gelegenheit, den frisch sanierten und renovierten

Gemeindesaal nach acht Monaten Bauphase zu besichtigen.

Mehr als 30 Jahre in Betrieb und um etliche

Gebrauchsspuren und Alterserscheinungen

reicher: So präsentierte sich der Gemeindesaal

Triesen noch vor einem Dreivierteljahr.

Am 13. April konnten der frisch sanierte Saal

und die Nebenräume am Tag der offenen Tür

besichtigt werden.

Beim Rundgang durch die Räumlichkeiten

konnten sich die Einwohnerinnen und Einwohner

ein Bild über die umfassenden Arbeiten

machen und neben zahlreichen Neuerungen

auch Bewährtes wiederfinden.

Im Gemeindesaal und im Foyer konnte die

gesamte Bühnen- und Audiotechnik nach nun

geltendem Standard ersetzt werden, aber auch

Elektro-, Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsinstallationen

wurden nach den heutigen Anforderungen

erneuert. Ein Erweiterungsbau schafft

Platz für einen neuen Eingangs- und Damensanitärbereich,

die Küche ist neu platziert und

steht für eine zeitgemässe Nutzung für Vereine

und professionelle Köche zur Verfügung.

Das Foyer ist durch ein deutliches Mehr an

Raum nicht nur optisch, sondern auch bezüglich

Kundennutzen stark aufgewertet. Der

Raum kann für verschiedene Veranstaltungen

modular verändert werden, neue Möbelelemente

schaffen die richtige Atmosphäre für

Feste, Informationsveranstaltungen und Empfänge.

Zusammen mit dem neu gestalteten

Eingangsbereich entstand ein lichtdurchfluteter,

einladender und vor allem multifunktional

nutzbarer Raum.


15 triesen mai 2013

dorfleben

Der Gemeindesaal selbst präsentiert sich mit

angepasster Bühnentechnik, einer erneuerten,

angenehmen Luftführung und neuem Parkett

den Nutzerinnen und Nutzern. Die Holzdecke,

das Kunstwerk des verstorbenen Triesner

Künstlers Josef Schädler und auch die klassischen

Deckenleuchten aus den 1980er-Jahren

wurden erhalten und ins Renovationskonzept

integriert.

Sehr viel verändert hat sich an Herz und Lunge

der Räumlichkeiten: So konnten die Besucherinnen

und Besucher am Tag der offenen Tür

sich vor Ort ein Bild über das neue, oft im

Verborgenen gehaltene Innenleben des Saals

ein Bild machen. Die neue Heizung, Lüftung

und Elektrik wurden mit kompetenter Erklärung

von Fachpersonen der breiten Öffentlichkeit

vorgestellt.

Der Tag der offenen Tür darf als grosser Erfolg

für alle am Bau Beteiligten bezeichnet werden.

Das enorme Interesse der Bevölkerung, aber

auch der Zuspruch anlässlich der offiziellen

Eröffnung mit der Einweihung durch Kaplan

Marius Simiganovschi zeigen, dass es für die

Triesnerinnen und Triesner nur sehr schwer zu

verschmerzen war, acht Monate auf den Gemeindesaal

zu verzichten. Es zeigte sich, dass

der Gemeindesaal aus dem gesellschaftlichen

Leben der Gemeinde und bei den Vereinen

nicht wegzudenken ist.


dorfleben

impressionen vom tag der offenen tür im gemeindesaal

von Maria-Luise Schwizer


dorfleben


gemeinderat triesen mai 2013 18

Ortsplanung

Bürgergespräch zur neuen Bauordnung

Vor wenigen Wochen konnte der Gemeinderat die neue Bauordnung verabschieden. In einem

intensiven Prozess wurden in den vergangenen Monaten in der Raumplanungskommission die

Rahmenbedingungen für dieses neue regulatorische Werk beraten und erarbeitet. Externe Experten

begleiteten diesen Prozess. Unlängst wurde das Werk in einem Bürgergespräch umfassend vorgestellt.

Für was steht die neue Bauordnung der Gemeinde

Triesen und was hat sich gegenüber der

alten Fassung verändert? Diesen beiden Fragen

ging ein «Bürgergespräch» am 4. April 2013 in

der Aula der Primarschule Triesen auf den

Grund. Die anwesenden Experten konnten Aufklärungsarbeit

leisten und den Sinn und Zweck

der Neuerungen plausibel und nachvollziehbar

erklären. Rund 80 Personen kamen der Einladung

der Gemeinde Triesen nach und informierten

sich vor Ort über die neue Bauordnung.

Das vom Land Liechtenstein am 1. Oktober

2009 eingeführte, grundlegend überarbeitete

Baugesetz bot für die Gemeinden des Landes

nicht nur Herausforderungen bei der Definition

der anzupassenden Bauordnungen, sondern

auch Chancen. Fünf Jahre Zeit hatten die Gemeinden,

ihre Bauordnungen den Inhalten und

Zielen des landesweit geltenden Gesetzes anzupassen.

Die Gemeinde Triesen hat diese Zeit

intensiv genutzt und konnte nun im Gemeinderat

eine Bauordnung erlassen, welche vor

allem wichtige Aspekte der Ortsplanung regelt.

Gemeinsam mit dem Büro STW AG für Raumplanung,

Chur sowie dem Amt für Bau und Infrastruktur

des Landes Liechtenstein konnte die

Raumplanungskommission unter dem Vorsitz

von Gemeinderat Ralf Beck in intensiver Arbeit

und in Abwägung der verschiedensten Fragestellungen

eine Neufassung der Bauordnung

erarbeiten. Der Gemeinderat hat mit Beschluss

vom 19. Februar 2013 diese Neufassung einstimmig

genehmigt.

Der breiten Bevölkerung wurde diese neue

Bauordnung am 4. April 2013 in einem Bürgergespräch

vorgestellt und anschliessend kund -

gemacht. Die Bauordnung liegt bereits bei der

Regierung zur Genehmigung, ein Referendum

wurde nicht angestrebt. Dies zeigt, dass die

Weichen in die richtige Richtung gestellt und die

für die Zukunft relevanten Fragen richtig beantwortet

und im Regelwerk festgehalten wurden.

Ziel und Zweck

Die Bauordnung entfaltet ihre Gültigkeit für das

ganze Gemeindegebiet und dient in erster

Linie einer zielgerichteten räumlichen Entwicklung

des Siedlungs- und Landschaftsraums

im gemeindeeigenen und auch landesweiten

Zusammenhang. Die Bauordnung der

Gemeinde Triesen regelt in der Gänze das

Bau- und Planungswesen, soweit dieses in

die Zuständigkeit der Gemeinde fällt


19 triesen mai 2013

gemeinderat

Änderungen Bauordnung

Nachfolgend finden Sie in einer tabellarischen Übersicht die wesentlichen

Merkmale und Veränderungen der Bauordnung.

Bauordnung

alt

neu

Bemerkung

Mehrwertabgabe keine ja Gemäss Baugesetz kann neu eine Mehrwertabgabe

eingefordert werden, wenn Grundeigentümern, welchen

aus Planungsmassnahmen in der Regel bei Überbauungsund

Gestaltungsplänen oder Zonenplananpassungen,

besondere Vorteile von über 20 % der zulässigen

Ausnützung erwachsen.

Zonenfestlegungen

- Lärm nein ja Festlegung der gesetzlich geforderten

Lärmempfindlichkeitsstufen in den Bauzonen.

- Gewerbezone Hoval Süd ja Aufteilung in die Gewerbezonen Hoval und Austrasse.

- Naturschutz nein ja Einführung einer die Landwirtschaftszone überlagernden

Nutzung (Naturschutz).

- Landschaftsschutz nein ja Einführung einer die Landwirtschaftszone überlagernden

Nutzung (Landschaftsschutz).

Grenzabstände individuell nach neu Abstände gemäss Baugesetz, grosser Grenzabstand in

Gebäudemasse

jedem Fall 5 Meter.

Ausnützungsziffer Best. Best. Festlegung einer Mindestausnützung von 60 % der

möglichen Nutzung oder planerischer Nachweis,

dass die mögliche Ausnützung durch die Baute nicht

behindert wird.

Gebäudehöhe Best. Best. Erhöhung der Gebäudehöhe

- Wohnzone A von 11.00 auf 12.00 Meter

- Wohnzone B von 8.50 auf 9.00 Meter

- Wohnzone C von 7.50 auf 9.00 Meter

- Gewerbezone Neusand von 17.00 auf 22.00 Meter

Festlegung Mindestgebäudehöhe pro Zone.

Gestaltungsbereiche

Einführung der Definition von verschiedenen Bereichen

- Schutz - Gestaltung

- Erhaltung - Siedlung

Planungsinstrumente nein ja Festlegung der Inhalte von Überbauungs- und

Gestaltungsplänen.


auverwaltung triesen mai 2013 20

Gemeindebauprojekte 2013

Die Gemeinde Triesen baut für Sie!

Neben dem Grossprojekt «Gemeindezentrum» werden im laufenden Jahr

zahlreiche weitere Bauprojekte der Gemeinde Triesen umgesetzt. Nachfolgend

ein Überblick über die Bautätigkeiten der Gemeinde.

Liegenschaften

- Hallenbad: Im Hallenbad der Gemeinde

Triesen wurde das Projekt zur Sanierung des

Ausgleichsbeckens abgeschlossen. Im Zuge

dieser Sanierungsarbeiten wurden auch

statische Eingriffe vorgenommen sowie neue

Abdichtungen integriert. Darüber hinaus

konnten in der Sanierungsphase, welche

Mitte Mai abgeschlossen wurde, zahlreiche

Steuerelemente ersetzt werden.

- Altes Vereinshaus: Die Aussenhülle des alten

Vereinshauses (im Winkel 6) wird saniert.

Das Gebäude wird auch künftig als Lagerraum

genutzt werden. Eine andere Nutzung

ist aufgrund der dort gegebenen Platzverhältnisse

nicht möglich. Das Gebäude wird unter

Denkmalschutz gestellt.

- Liegenschaften «Am Bach 2, 4 und 6»:

Die drei Gebäude werden vom Ölheizungsbetrieb

auf eine Wärmepumpenheizung

(Wärmeverbund) umgestellt.

- Landstrasse 194: Die in die Jahre gekommene

Heizung an der Landstrasse 194 wird ersetzt.

- Hausleitsysteme: In verschiedenen Gemeindebauten

werden die bestehenden

Hausleitsysteme erneuert und mit zentralen

Steuerungsmöglichkeiten ausgestattet.

Tiefbau:

Im Zuge der periodischen Unterhaltsmass -

nahmen wird das Strassennetz der Gemeinde

Triesen allgemein nach Schadenskataster

saniert. Ein ähnliches Vorgehen ist bei den

bestehenden Wasserleitungen angezeigt.

Aufgrund des Schadenskatasters werden –

nach Priorität geordnet – Leitungen ersetzt.

Ein vollständiger Leitungsersatz ist wie folgt

vorgesehen:

- Bücheleweg-Bergstrasse

- Lindenplatz bis Büchele

- Landstrasse (Bächlegatter Ost bis

Knebelbruck)

Die periodischen Unterhaltsmassnahmen

erstrecken sich auch auf das Abwassersystem.

Für die Erstellung eines generellen Entwässerungsplanes

findet derzeit im Gemeindegebiet

eine Befahrung des Kanalnetzes mit einem

Kamerawagen statt. Die Befahrung dient

zur Feststellung und konkreten Aufnahme

von bestehenden Schadensbildern und zur

Festlegung der künftigen, erforderlichen

Sanierungsmassnahmen. Verschiedene geplante

Sanierungen im Abwassernetz werden

umgesetzt.

Neubauten:

Bei Neubauten werden im laufenden Jahr

verschiedene Arbeiten abgeschlossen: Unter

anderem sind dies:

- Schmiedegasse – Landstrasse

(sämtliche Werke)

- Landstrasse – Aeulegraben

(gemeinsam mit anderen Werken)


21 triesen mai 2013

service

Wettbewerb

Tonne für Tonne entsorgt

Tagtäglich leben wir mit dieser Erscheinung der modernen Zivilisation,

tagtäglich sind wir damit konfrontiert, aber nur selten beschäftigen wir uns

mit diesem Thema ausführlicher: Der Abfall.

Wöchentlich wird der Unrat vor der Haustüre

abgeholt, Sammelstellen stehen zur Verfügung,

um sich von nicht mehr Gebrauchtem zu

trennen. Jahr für Jahr werden Tonnen an Müll

entsorgt. Und es gibt erstaunliche Fakten einer

neuen Entwicklung.

Über 1100 Tonnen Kehricht wurden im

Jahr 2012 alleine in Triesen gesammelt und

zur Entsorgung übergeben. Das sind also rund

100 Tonnen an Abfällen pro Monat, welche in

Säcken verpackt jeden Monat an die Strasse

gestellt werden. In ganz Liechtenstein produzierte

die Bevölkerung im Jahr 2012 insgesamt

8776 Tonnen Kehricht. Neben diesem Unrat

wurden im Jahr 2012 rund 250 Tonnen Grüngut

aus Gärten und Küchen gesammelt sowie

110 Tonnen Abfall von Industrie, Gewerbe und

Privaten an die Verbrennungsanlage geliefert.

Die Sammelstelle und die Deponie:

«Gewichtige» Umschlagplätze

Alles, was nicht in den Hausmüll gehört,

können die Einwohnerinnen und Einwohner

an der Sammelstelle beim Werkhof und in

der Deponie «Säga» abgeben. Hier einige

Fakten aus dem Jahr 2012:

Sammelstelle Werkhof Gewicht

Papier

286,5 Tonnen

Karton

79 Tonnen

Alteisen

20,7 Tonnen

Glas

121 Tonnen

Dosen

6,34 Tonnen

Öle

1,6 Tonnen

Boiler/Heizkessel

11 Stück

Kühlgeräte

58 Stück

Kleine Haushaltsgeräte 5,9 Tonnen

Büroelektronik

18,5 Tonnen

PET

10,3 Tonnen

Deponie «Säga»

Aushub

Bauschutt

Alteisen

Holz

Gewicht

19428 Kubikmeter

1507 Kubikmeter

24,7 Tonnen

173,5 Tonnen

Immer mehr in Mode kommen bei den Verbraucherinnen

und Verbrauchern die Kaffeekapseln

verschiedener Hersteller. Kapsel

einlegen, Knopf drücken und schon steht die

frische Tassee Kaffee bereit. Die Sammelstelle

beim Werkhof nimmt die gebrauchten Kaffeekapseln

aus Aluminium entgegen. Und es war

im Jahr 2012 eine stattliche Anzahl.

Hinweis

Wir bitten die Bevölkerung, die

Binnenkanalböschung und den

Kanal nicht zur Entsorgung von

Grünabfällen zu verwenden.

Wettbewerb für alle Leserinnen

und Leser von «triesen»

Wie viele Kilogramm gebrauchte Aluminium-Kaffeekapseln

wurden im Werkhof im Jahr 2012 gesammelt?

Bitte senden Sie uns Ihre Antwort bis 28. Juni 2013

(Teilnahmeschluss) an folgende Adresse zu:

Gemeinde Triesen, Wettbewerb, Dröschistrasse 4, 9495 Triesen.

Die Gemeinde verlost drei Preise unter jenen Personen,

welche am besten geschätzt haben.

Die Preise:

1. Gewinner: 3 Bögen Abfallmarken (35 l)

2. Gewinner: 2 Bögen Abfallmarken (35 l)

3. Gewinner: 1 Bogen Abfallmarken (35 l)


vereine triesen mai 2013 22

Kinderskirennen und Feuerwehrtheater

Aus den Vereinen

Die Gemeinde Triesen bietet ein vielfältiges, buntes und attraktives Vereinsleben.

Auszugsweise aus dem attraktiven Vereinsleben einige Impressionen des

traditionellen Kinderskirennens des SC Triesen sowie des Theaters der Freiwilligen

Feuerwehr.

Der erste Verein, der in den Genuss kam, den

renovierten Gemeindesaal zu nutzen, war die

Freiwillige Feuerwehr. Beim diesjährigen Unterhaltungsabend

führte die Theatergruppe das

Stück «Stormfrei» von Hanna Frey auf. Vor ausverkaufter

Kulisse strapazierten die Schauspielerinnen

und Schauspieler der Feuerwehr die

Lachmuskeln der Theaterfreunde aus Nah

und Fern. Unter der Regie von Pierre Vogt

gelang es der Theatergruppe der Feuerwehr

Triesen, die klassischen Klischees von Mann

und Frau überspitzt darzustellen und boten

hervorragende Unterhaltung und ein perfekt

inszeniertes Laientheater.


23 triesen mai 2013

vereine

Social Media: Gemeinde Triesen neu auf Facebook

Die Gemeinde Triesen «goes Facebook»:

Die so genannten Social Media erhalten in der

modernen Gesellschaft einen immer bedeutenderen

Stellenwert. Informationen und Nachrichten

werden von jüngeren Generationen des

Öfteren nicht mehr aus den klassischen Medien

wie Fernsehen und Zeitungen bezogen,

sondern ganz personalisiert über die Kanäle der

neuen Medien.

als ergänzende Plattform zu den bestehenden

Informationskanälen.

Nicht nur Triesnerinnen und Triesner sowie alle

Einwohnerinnen und Einwohner, sondern auch

Gäste aus aller Welt sind herzlich eingeladen,

sich schnell, bequem und aktuell auf Facebook

über die wichtigsten Ereignisse in unserer

Gemeinde zu informieren.

Die Gemeinde Triesen nutzt seit wenigen Tagen

die weltweit stark genutzte Plattform «Facebook»,

um auch auf diesem Kanal mit der

Bevölkerung zu kommunizieren, Nachrichten zu

verbreiten, auf Veranstaltungen aufmerksam zu

machen und gelegentlich einen Wettbewerb

durchzuführen.

Die Facebook-Seite ist selbstverständlich nicht

als Ersatz zur bisher gewohnten Information der

Gemeinde Triesen zu verstehen, sondern dient

Die Gemeinde Triesen freut sich über

viele «Fans», zahlreiche positive Kommentare

und die Weiterverbreitung dieses Social

Media-Auftritts im eigenen Freundeskreis.

Übrigens: Wie in zahlreichen anderen Disziplinen

ist die Gemeinde Triesen auch bezüglich

Nutzung von Social Media in einer Vorreiterrolle

in Liechtenstein. Und dies im Sinne eines

echten Mehrwertes für alle Einwohnerinnen

und Einwohner.


service triesen mai 2013 24

Styropor: Weiss, leicht, sperrig

Entsorgungsmöglichkeit für

Styropor beim Werkhof

Die neue Styroporpresse im

Einsatz. Die Abfallsammelstelle

beim Werkhof nimmt

neu seit wenigen Wochen

weisses Styropor zur Entsorgung

entgegen.

Der Werkhof Triesen konnte vor einigen

Wochen das Dienstleistungsangebot für die

Einwohnerinnen und Einwohner erweitern:

Nun können auch Styropor-Abfälle beim

Werkhof Triesen fachgerecht entsorgt werden.

Den Besucherinnen und Besuchern der

Sammelstelle steht eine Styroporpresse zur

Verfügung. Das Styropor (nur weiss) kann

beim jeweils verantwortlichen Mitarbeiter

der Sammelstelle abgegeben werden.

Beitrag im Sinne der Bevölkerung umsetzen

zu dürfen.

Übrigens: Die Sammelstelle der Gemeinde

Triesen steht den Einwohnerinnen und

Einwohnern zur Entsorgung von Papier,

Karton, Glasflaschen, Aluminium,

Weissblechdosen, Eisen, Elektrogeräten,

Leuchtstoffröhren, Batterien, Tierkadavern,

Öl und Sonderabfällen zur Verfügung.

Styropor ist zwar sehr leicht, nimmt aber

bei der Entsorgung von Hausmüll sehr viel

Platz in Anspruch. Im Werkhof werden die

angelieferten Styroporabfälle gepresst und

danach zur fachgerechten Entsorgung an

Experten übergeben. Mit der Pressung wird

das Volumen des Styropors um 90 Prozent

reduziert.

Die Gemeinde Triesen ist überzeugt, mit

dieser neuen Dienstleistung einen weiteren

Die Öffnungszeiten der

Abfallsammelstelle beim

Werkhof:

Montag und Freitag:

jeweils 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Mittwoch: 13.30 Uhr bis 19.00 Uhr

Samstag: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr


25 triesen mai 2013

service

Der Buchsbaumzünsler

Tipp des Gemeindegärtners

Uwe Gassner

Nach einem langen Winter kam endlich der langersehnte Frühling und mit ihm seine

reiche Blütenpracht. Aber auch der gefrässige Buchsbaumzünsler meldete sich zurück.

Hier einige Tipps, auf was Sie achten können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Der Buchsbaumzünsler stammt aus dem asiatischen

Raum. 2007 wurde er erstmals in Basel

nachgewiesen und anschliessend breitete er

sich im ganzen Mittelland aus und sein Appetit

ist riesig. Daher ist es zwingend, die Buchsbäume

ab Mitte März regelmässig zu kontrollieren,

der Entwicklungspunkt liegt bei etwa

7 Grad. Die Raupe des Schädlings wird bis zu

5 cm lang und er beginnt mit dem Fressen von

innen nach aussen. Sie machen sich nicht nur

an den Blättern zu schaffen, sondern sie gehen

auch an die Rinde, was im Endeffekt das Absterben

des Buchses zur Folge haben kann. Die

Raupen verpuppen sich und es schlüpft ein Falter,

der seine Eier auf der Blattunterseite ablegt.

Aus diesen schlüpfen die neuen Raupen und

das Spiel beginnt von neuem. Die Falter sterben

nach einigen Tagen. Es gibt, je nach Witterung,

2 bis 3 solche Zyklen pro Jahr. Ein

sicheres Indiz für einen Raupenbefall sind die

Gespinnstfäden und die grünen Kotkörnchen,

die im Gespinst hängen bleiben. Der Buchsbaumzünsler

überwintert als Raupe in einem

Gespinst zwischen den Blättern und in Ritzen in

der Nähe der Pflanze. Auch ein strenger, kalter

Winter kann ihm nichts anhaben.

Eine Bekämpfung ist nicht ganz einfach. Die

Zünslerraupe hat auch natürliche Feinde, div.

Spinnen-, Ameisen und Wespenarten. Da sich

die natürlichen Feinde in Unterzahl befinden,

ist ihr Angriff auf die Raupen nur ein Tropfen

auf den heissen Stein. Wenn wir hier ein

Insektizid spritzen, so töten wir ihre natürlichen

Feinde genauso ab. Darum, wenn ein Mittel

eingesetzt wird, sollten wir darauf achten,

dass es ein biologisches Mittel ist, das die

Nützlinge schont.

Seit einiger Zeit wird über das Bienensterben

berichtet und dafür ist sicherlich nicht nur die

bei den Imkern gefürchtete Varroa-Milbe verantwortlich.

Jedes Insektizid, das wir einsetzen,

kann für die Biene tödlich sein, denn was zum

Teil in Privatgärten gespritzt wird, ist jenseits von

Gut und Böse.

Eine weitere Möglichkeit ist das Ablesen von

Hand oder mit dem Staubsauger. Eine noch

effizientere Methode, ist eine Buchspflanze, die

befallen ist, komplett zu entfernen. Die Triebe

abschneiden, in einen Abfallsack, gut zuschnüren

und in die Verbrennung oder in die bereitgestellte

Mulde auf der Deponie Säga damit.

Es gibt Alternativpflanzen, seien es Eiben, Liguster…

Hier lassen sie sich am besten in einer

Baumschule in der Region beraten. Auch sind

sich die Wissenschaftler nicht einig darüber,

was passiert, wenn es fast keine Buchspflanzen

mehr hat. Wird der Zünsler sich andere

Pflanzen suchen? Ausrotten können wir den

Buchsbaumzünsler nicht mehr, wir brauchen

Zeit, die die Forschung benötigt, um einen

natürlichen Feind aufzuspüren. Aber nichts

desto trotz soll uns der Garten mit all seinen

Schönheiten in der Seele erfreuen.

Der Buchsbaumzünsler:

So sehen Raupe

und Schmetterling aus.


menschen triesen mai 2013 26

Geburtstage

75 Jahre Ferdinand Sprenger, Im Sand 21, * 3. Dezember 1937

Anton Negele, Vanolaweg 5, * 7. Dezember 1937

Gabriel Banzer, Grosser Bongert 11a, * 16. Dezember 1937

Andreas Raithel, Poska 14, * 16. Dezember 1937

Hildegard Zimmermann, Landstrasse 369, * 4. Januar 1938

Yvonne Eberle, Feldstrasse 28, * 5. Januar 1938

Marlies Tschol, Oberer Winkel 13, * 17. Januar 1938

Margot Banzer, Rheinau 1, * 18. Januar 1938

Olga Negele, Sandweg 3, * 18. Januar 1938

Benno Heule, Landstrasse 317, * 9. Februar 1938

Jean-Jacques Morel, Runkelsstrasse 22, * 17. Februar 1938

Margot Sprenger, Im Sand 21, * 10. März 1938

Rene Hänni, Oberfeld 96, * 16. März 1938

Josef Bargetze, Poska 16, * 17. März 1938

Josef Bargetze, Feldstrasse 26, * 1. April 1938

Margrit Frommelt, Gapont 4, * 9. April 1938

Cäzilie Rick, Unterfeld 30, * 17. April 1938

Peter Monauni, Matschilsstrasse 56, * 23. April 1938

Philippe Landis, Poska 8, * 30. April 1938

Irmgard Beck, Mazorastrasse 7, * 6. Mai 1938

Theres Banzer, Landstrasse 155, * 25. Mai 1938

80 Jahre Jeanne Hoop, Landstrasse 356, * 4. Dezember 1932

Leo Hoch, Poska 20, * 8. Januar 1933

Elsa Sprenger, Rheinau 16, * 8. Januar 1933

Hubert Gassner, Im Sand 25, * 9. Januar 1933

Margaretha Nutt, Rheinau 11, * 9. Januar 1933

Robert Wermeille, Landstrasse 159, * 28. Januar 1933

Bruno Negele, Sandweg 5, * 5. Februar 1933

Mathilda Schneider, Unterfeld 24, * 25. Februar 1933

Anna Kindle, Poskahalda 6, * 21. März 1933

Elisabeth Beck, Matschilsstrasse 3, * 22. April 1933

Erwin Kindle, Im Meierhof 4, * 4. Mai 1933

Jakob Konzett, Haldenstrasse 17, * 11. Mai 1933

Hildegard Lampert, Dorfstrasse 52, * 31. Mai 1933


27 triesen mai 2013

menschen

Geburtstage

85 Jahre Zita Erne, Landstrasse 94, * 8. Februar 1928

Maria Feger, Letzanaweg 10, * 30. März 1928

Elena Sprenger, Im Sand 53, * 7. April 1928

Marlies Banzer, Landstrasse 317, * 16. April 1928

Augustin Bargetze, Feldstrasse 32, * 6. Mai 1928

Pia Büchel, Gässle 26, * 6. Mai 1928

Hermine Geissmann, Matschilsstrasse 20, * 27. Mai 1928

90 Jahre Hilda Hoch, Maschlinastrasse 44, * 29. Januar 1923

91 Jahre Johann Walser, Aeulestrasse 1, * 6. Mai 1922

95 Jahre Engelhard Grigis, Oberfeld 76, * 11. Februar 1918

97 Jahre Aloisia Negele, Landstrasse 317, * 1. Mai 1916

98 Jahre Albertina Mähr, Dorfstrasse 11, * 3. Januar 1915

Vermählungen

11. Januar 2013 Rudolf Jenne von Deutschland und Eliane Alexandra Zinsli von Safien / Schweiz

18. Januar 2013 Athanasios Karagkiozas von Griechenland und Ifigenia Meier von Mauren

22. März 2013 Ricardo Manuel Carvalho Balala von Portugal und Andreia Sofia Cravinho Castelo von Portugal

5. April 2013 Giuseppe Cortese von Ruggell und Stefanie Büchel von Balzers

10. April 2013 Christian Franz Linder von Balzers und Jun Hungerbühler von Sommeri / Schweiz

12. April 2013 Elias Alexander Kindle von Triesen und Michaëla Salomé Christina Hogenboom von den Niederlanden

3. Mai 2013 Flurin Dermon von Triesen und Iris Toth von Österreich

3. Mai 2013 Farshad Hosseini von Gamprin-Bendern und Mahsa Bagheri aus dem Iran


menschen

triesen mai 2013 28

Geburten

17. Januar 2013 Alessia, Vincenzo und Sabrina Raffaele, geb. Kobler

22. Januar 2013 Eileen, Haimo und Nicole Negele, geb. Wüst

25. Januar 2013 Leon, Patrick und Sarah Schurte, geb. Sprenger

30. Januar 2013 Giulian Maximilian, Olivier Flavio und Nicole Künzler, geb. Schatzmann

30. Januar 2013 Loris, Fritz und Claudia Zimmermann, geb. Telser

20. Februar 2013 David-Joachim, Sandro und Christine Maria Kindle, geb. Atzmüller

1. März 2013 Jan, Josef und Jessica Oehri, geb. Mock

13. März 2013 Amelia, Ralf und Elisabeth Negele, geb. Hasler

17. April 2013 Alessia Ladina, Thomas Peter und Nicole Wanger, geb. Harms

17. April 2013 Dario, Christian und Nicole Christine Felix, geb. Falk

In Memoriam

† 3. Januar 2013 Ernst Plüss, Feldstrasse 69, * 13. März 941

† 19. Januar 2013 Walter Rüetschli, Weiherstrasse 12, * 19. März 1928

† 27. Januar 2013 Marianna Wratschko, Landstrasse 314, * 24. Januar 2013

† 27. Januar 2013 Josef Supper, Unterfeld 43. * 21. Mai 1959

† 1. Februar 2013 Dankmar Georg Wolfgang Tauern, Landstrasse 317, * 13. Dezember 1919

† 2. Februar 2013 Kurt Büchel, Landstrasse 323, * 27. November 1940

† 4. Februar 2013 Medine Mahmutovic, Meierhofstrasse 39, * 11. Februar 1955

† 13. Februar 2013 Asan Kuljici, Landstrasse 358, * 2. Dezember .1957

† 16. Februar 2013 Bruno Vogt, Dröschistrasse 6, * 29. Mai 1949

† 26. Februar 2013 Germana Bargetze, Feldstrasse 32, * 13. Mai 1928

† 26. März 2013 Alois Breitenbaumer, Aeulegraben 20, * 12. April 1933

† 29. März 2013 Agnes Rehak, Haldenweg 32, * 17. August 1947

† 8. April 2013 Edith Hajek, Meierhofstrasse 2, * 19. Mai 1938

† 13. April 2013 Lotte Kindle, Römerstrasse 1, * 12. Sepember 1928

† 18. April 2013 Luzia Kindle, Lindenplatz 1, * 20. Juli 1924


29 triesen mai 2013

intern

Gemeinde Intern

Eintritte

Peter Kindle

Leiter Kommunikation, Standortmarketing

& Wirtschaftsförderung

Eintritt am 1. Februar 2013

Veronika Feger

Veranstaltungsbetreuerin Saal

Eintritt am 1. April 2013

Ramona Kindle

Veranstaltungsbetreuerin Saal

Eintritt am 1. April 2013

Brigitta Kindle

Veranstaltungsbetreuerin Saal

Eintritt am 15. April 2013

Reto Ackermann

Bademeister

Eintritt am 1. Mai 2013


intern triesen mai 2013 30

Gemeinde Intern

Austritte

Gerhard Amann

Bademeister, Hallenbad

Austritt am 31. Januar 2013

15 Dienstjahre am 1. Januar 2013

Claudia Kindle

Veranstaltungsbetreuerin Saal

Austritt am 31. März 2013

Dienstjubiläen

Riccardo Banzer

Sportplatzwart

25 Dienstjahre am 1. Februar 2013

Susanne Imstepf

Reinigung Kindergarten Sand

20 Dienstjahre am 1. Januar 2013

Ramsija Zulji

Reinigung Kindergarten Schule

10 Dienstjahre am 3. Februar 2013


31 triesen mai 2013

service

Nützliche Telefonnummern

Gemeindeverwaltung

Hauptnummer 399 36 36

Fax 399 36 50

Gemeindevorstehung 399 36 37

Gemeindevorstehung Sekretariat 399 36 39

Gemeinderat Sekretariat 399 36 44

Bauverwaltung Leitung 399 36 72

Hochbau 399 36 76

Liegenschaften 399 36 71

Tiefbau Planung 399 36 74

Tiefbau Unterhalt 399 36 75

Bauadministration Kostenkontrolle 399 36 70

Bauadministration Sekretariat 399 36 73

Gemeinde/Steuerkasse Leitung 399 36 61

Einwohnerkontrolle 399 36 60

Steuerkasse 399 36 63 / 399 36 65

Zahlungsverkehr 399 36 62

Kommunikation, Standortmarketing

und Wirtschaftsförderung Leitung 399 36 46

Personal Leitung 399 36 40

Vermittler P 392 36 59

0041 78 636 17 72

G 399 36 20

Stellvertreter P 392 33 92

Gemeindedienststellen

Deponie Säga 792 36 95

Förster 392 17 50 / 792 36 50

Gemeindepolizei 399 36 42 / 792 36 42

Hallenbad/Turnhalle 392 34 94

Hauswart «Fabrik» 392 12 41 / 792 36 60

Jugendtreff «Kontrast» 399 36 45

Kulturzentrum «Gasometer» 392 50 80

Sammelstelle beim Werkhof 392 26 04

Sportplatz «Blumenau» 392 23 33 / 792 36 30

Triesner Saal 392 30 09

Wasserwerk, 24-Std.-Pikett-Dienst 392 43 63

Werkhof 392 26 04

Kranken- und Altersbetreuung

Dr. med. Christoph Ackermann 392 67 67

Dr. Mario Bargetze (Chirop./TCM) 392 20 70

Dr. med. Claudio Canova 392 38 33

Dr. med. Brigitte Canova-Erni 392 38 33

Dr. med. Daniel Egli (Kinderarzt) 390 11 33

Dr. med. Martina Egli (Frauenärztin) 390 11 33

Dr. med. Peter Hoffmann 390 00 40

Dr. med. Ruth Kranz 392 13 13

Dr. med. Marco Ospelt 392 59 59

Dr. med. Christof A. Ruff 232 69 88

Dr. med. Andreas Walch 390 00 60

Dr. med. dent. Jens Lichtenberg 370 27 00

Dr. med. dent. Helmuth Vogt 392 24 24

Betreuungszentrum St. Mamertus 399 15 00

Familienhilfe

Vermittlung/Mahlzeitendienst 392 19 17

Sekretariat 392 55 00

Altershilfe

Kontakt Beratung Alterspflege 239 90 80

Senioren für Senioren 236 48 88

Krankenmobilien

Marietta Beck 392 39 86

Marlies Trefzer (Stellvertreterin) 392 21 68

Gemeindekrankenpflege 392 19 50

Feuerwehr

Kdt. Gaston Frommelt 0041 78 621 76 34

392 25 07 / 392 24 76

Kdt. Stellv. Fredy Kindle 392 39 37

Feuerwehrdepot 392 23 21

Kirche

Pfarrkirche 392 10 08

Pfarrer/Pfarramt 392 37 57 / 792 36 10

Kaplan 792 36 11

Mesmer 792 36 15

Schulen

Oberschule 392 39 91

Hauswart 392 39 93

Primarschule 399 21 90

Hauswart 792 36 92

Realschule 392 39 90

Hauswart 392 39 93

Tagesschule Formatio 392 20 88

Universität UFL 392 40 10

Kindergärten und Kinderhorte

Bei der Kirche 392 36 10

Maschlina 392 18 06

Bei der Schule 392 31 13 / 392 18 78

Oberfeld 392 12 52

Parganta 392 51 50

Kinderhort und Spielgruppe Sand 232 96 83

Waldspielgruppe 384 22 69

Verein Kindertagesstätten 390 05 95

Kindertagesstätte 392 16 13

Tagesstrukturen 392 16 14

Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung Schalterstunden

Montag - Freitag 8.15 - 11.45 Uhr

13.30 - 17.00 Uhr

Deponie Säga 792 36 95

1. März - 31. Oktober

Montag - Freitag 7.15 - 11.45 Uhr

13.00 - 17.30 Uhr

Samstag 13.00 - 15.30 Uhr

1. November - 23. Dezember

Montag - Freitag 8.00 - 11.45 Uhr

13.00 - 16.45 Uhr

Samstag 13.00 - 15.30 Uhr

24. Dezember - Ende Februar geschlossen

Sammelstelle beim Werkhof 392 26 04

Montag und Freitag

17.00 - 19.00 Uhr

Mittwoch

13.30 - 19.00 Uhr

Samstag

8.00 - 12.00 Uhr

Dienstag und Donnerstag geschlossen

Hallenbad 392 34 94

Vormittag Nachmittag

Montag geschlossen 13.00 - 21.30

Dienstag 8.45 - 11.30 13.00 - 21.30

Mittwoch geschlossen 13.00 - 21.30

Donnerstag 8.45 - 11.30 13.00 - 21.30

Freitag 8.45 - 11.30 13.00 - 21.30

Samstag, Sonn- und Feiertage 11.00 - 16.30

Notrufnummern

Ärztlicher Notfalldienst 230 30 30

Polizei Notruf 117

Sanität Notruf 144

Feuerwehr 118

Flexicard Reservation und Bezug

Empfangssekretariat 399 36 36

www.triesen.li/Flexicard

Bürgergenossenschaft

Sekretariat 392 60 30

bgt@bgt.li / www.bgt.li


Ausgabe Nr. 195, 46. Jahrgang, Mai 2013

Herausgeberin

Verantwortlich für den Inhalt

Redaktion

Gestaltung, Satz

Druck

Fotos

Titelfoto

Gemeinde Triesen

Günter Mahl, Gemeindevorsteher

Peter Kindle, Leiter Kommunikation Gemeinde Triesen

sw 15 Satzwerkstatt Kindle, Triesen

Satz + Druck AG, Balzers

Close up, Gemeinde Triesen, Landesarchiv, Daniel Ospelt, Parteien in Liechtenstein,

Maria-Luise Schwizer, Paul Trummer

Maria-Luise Schwizer

www.triesen.li

gemeinde@triesen.li

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