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Die Mediengruppe Madsack steht für Innovationen

und vielfältige Aktivitäten in allen Medienmärkten.

Neben ihren 18 Tageszeitungen und mehr als 30

Anzeigenblättern präsentiert die Mediengruppe ein neue

Generation von Apps, die führendes technologisches

Know-how mit der hohen redaktionellen Qualität der

Zeitungstitel verbindet. Der Unternehmensverbund mit

seinen rund 4.500 Mitarbeitern engagiert sich weiterhin

erfolgreich in den Bereichen Internet, Hörfunk und TV-

Produktion. Postdienstleistungen sowie Serviceleistungen

aus den Bereichen IT, Personal und Rechnungswesen

runden das Angebot der Mediengruppe ab.

Kommunikation von heute.

Jetzt die Tageszeitung auf

dem Tablet kennenernen:

Im Madsack-Media-Store,

vor Ort in Hannover oder

online unter

my-mediastore.de

„Sachsensumpf“

„Sachsensumpf“

„Sachsensumpf“

„Sachsensumpf“

„Sachsensumpf“

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Prozess gegen

Prozess gegen

Prozess gegen

Zwangsprostituierte

Zwangsprostituierte

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eingestellt

eingestellt

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Leipzig

Leipzig

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Leipzig (A. F.). Der

Leipzig

Leipzig

Leipzig (A. F.). Der

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Leipzig

Leipzig

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Leipzig

Prozess gegen zwei

Prozess gegen zwei

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Zwangsehemalige

Zwangsehemalige

Zwangsprostituierte

ist wegen

prostituierte ist wegen

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DRESDEN

DRESDEN

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Dresden

Dresden

Dresden (DNN/hw). Ab Anfang 2014

(DNN/hw). Ab Anfang 2014

(DNN/hw). Ab Anfang 2014

können sich die Dresdner und ihre Gäste

können sich die Dresdner und ihre Gäste

können sich die Dresdner und ihre Gäste

können sich die Dresdner und ihre Gäste

können sich die Dresdner und ihre Gäste

können sich die Dresdner und ihre Gäste

kostenlos per WLAN-Funk in der Innenkostenlos

per WLAN-Funk in der Innenkostenlos

per WLAN-Funk in der Innenstadt

und an weiteren Orten über tourisstadt

und an weiteren Orten über tourisstadt

und an weiteren Orten über touris-

Ab 2014

Ab 2014

Ab 2014

freies WLAN für

freies WLAN für

freies WLAN für

die Innenstadt

die Innenstadt

die Innenstadt

INTERVIEW

INTERVIEW

INTERVIEW

Katrin Sass über die DDR,

Katrin Sass über die DDR,

Katrin Sass über die DDR,

Weggehen und Wende

Weggehen und Wende

Weggehen und Wende Seite 10

Seite 10

Seite 10

10

10

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FERNSEHTIPPS

FERNSEHTIPPS

FERNSEHTIPPS

Was für die nächste Woche

Was für die nächste Woche

Was für die nächste Woche

im Programm steht

im Programm steht

im Programm steht

Beilage

Beilage

Beilage

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43

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TV-PROGRAMM

TV-PROGRAMM

TV-PROGRAMM

26.10 - 1.11

26.10 - 1.11

26.10 - 1.11

Nr. 43/ 2013

Nr. 43/ 2013

Nr. 43/ 2013

EHRENAMT

EHRENAMT

EHRENAMT

Bayer & prisma

Bayer & prisma

Bayer & prisma

suchen fünf starke

suchen fünf starke

suchen fünf starke

Projekte

Projekte

Projekte

ULTRA

ULTRA

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Die Fernsehgeräte

Die Fernsehgeräte

Die Fernsehgeräte

werden immer

werden immer

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größer. Auch besser?

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Hier hatte Mutti

Hier hatte Mutti

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den Hut auf

den Hut auf

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PHANTOMTOR

PHANTOMTOR

PHANTOMTOR

DFB wartet nach Kießlings Treffer

DFB wartet nach Kießlings Treffer

DFB wartet nach Kießlings Treffer

DFB wartet nach Kießlings Treffer

DFB wartet nach Kießlings Treffer

DFB wartet nach Kießlings Treffer

weiter auf FIFA-Signal

weiter auf FIFA-Signal

weiter auf FIFA-Signal Seite 17

Seite 17

Seite 17

Seite 17

Seite 17

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DIE UNION

DIE UNION

DIE UNION

Dienstag, 22. Oktober 2013 · 23. Jg./Nr. 246/1,20 Euro

Dienstag, 22. Oktober 2013 · 23. Jg./Nr. 246/1,20 Euro

Dienstag, 22. Oktober 2013 · 23. Jg./Nr. 246/1,20 Euro

DIE HEIMATZEITUNG DES FRANKENBERGER LANDES

DIE HEIMATZEITUNG DES FRANKENBERGER LANDES

DIE HEIMATZEITUNG DES FRANKENBERGER LANDES

Montag

Montag

Montag, 21.

21.

21. Oktober

Oktober

Oktober 2013

2013

2013 Nr

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Lübecker General-Anzeiger

Lübecker General-Anzeiger

Lübecker General-Anzeiger

Lübecker General-Anzeiger

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Ihre Weihnachtsfeier 2013

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RAPPER-INTERVIEW

RAPPER-INTERVIEW

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RAPPER-INTERVIEW

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Casper gastiert im März

Casper gastiert im März

Casper gastiert im März

Casper gastiert im März

Casper gastiert im März

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in Leipzig

in Leipzig

in Leipzig

in Leipzig

in Leipzig

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Seite J1

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MÜNSTER-TATORT

MÜNSTER-TATORT

MÜNSTER-TATORT

Boerne und Thiel diesmal eher

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Boerne und Thiel diesmal eher

ernsthaft als heiter

ernsthaft als heiter

ernsthaft als heiter Seite 14

Seite 14

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ERBE IM BLICK

ERBE IM BLICK

ERBE IM BLICK

Vorsorge für den Ernstfall

Vorsorge für den Ernstfall

Vorsorge für den Ernstfall

rechtzeitig treffen

rechtzeitig treffen

rechtzeitig treffen Seite 9

Seite 9

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www.lvz-online.de

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120. Jahrgang, Nr. 244

120. Jahrgang, Nr. 244

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Sonnabend / Sonntag,

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19./20. 10. 2013

19./20. 10. 2013

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1,40 Euro

1,40 Euro

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Telefon: 0341 2181-0

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Abo: 0800 2181-020

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Jedes Jahr im Oktober

Jedes Jahr im Oktober

Jedes Jahr im Oktober

weht der Atem der Geweht

der Atem der Geweht

der Atem der Geschichte

durch Leipzig.

schichte durch Leipzig.

schichte durch Leipzig.

Die friedliche Revolution

Die friedliche Revolution

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von 1989 und die Völvon

1989 und die Völvon

1989 und die Völkerschlacht

von 1813

kerschlacht von 1813

kerschlacht von 1813

sind die historischen

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Von André Böhmer

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1813 und das

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schwierige Erinnern

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Seite 2, Archiv: op-marburg.de/besser

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Guten Morgen!

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Der

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DIENSTAG,

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HEUTE

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SCHÖNBURG

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B 65 noch bis

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STADTHAGEN

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HEUTE

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MORGEN

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17°

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GROSSÜBUNG

GROSSÜBUNG

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Kreisfeuerwehr probt

Kreisfeuerwehr probt

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Personensuche

Personensuche

Personensuche SEITE 18

SEITE 18

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Montag, 21. Oktober 2013 | Nr.245 | 43. Woche

Montag, 21. Oktober 2013 | Nr.245 | 43. Woche

Montag, 21. Oktober 2013 | Nr.245 | 43. Woche 1,10 € |

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SCHLOSS BÜCKEBURG

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„Lebendige Barocktage“ mit

„Lebendige Barocktage“ mit

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vielen Darstellern

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SEITE 17

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THEMA DES TAGES

THEMA DES TAGES

THEMA DES TAGES

Lauter „Höhepunkte“ im

Lauter „Höhepunkte“ im

Lauter „Höhepunkte“ im

Weserbergland

Weserbergland

Weserbergland SEITE 20

SEITE 20

SEITE 20

GROSSER ANDRANG

GROSSER ANDRANG

GROSSER ANDRANG

Stadthäger Apfelmarkt

Stadthäger Apfelmarkt

Stadthäger Apfelmarkt

bereitet viel Spaß

bereitet viel Spaß

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SEITE 10

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Grüne erneuern

Grüne erneuern

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Parteispitze

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Rebecca Harms wird

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Spitzenkandidatin

Spitzenkandidatin

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Berlin.

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Berlin. Die Grünen haben eine

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neue Parteispitze gewählt, doch

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Persönlich erstellt für:

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wlz-fz.de

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AROLSER ZEITUNG · KORBACHER ZEITUNG · WILDUNGER

AROLSER ZEITUNG · KORBACHER ZEITUNG · WILDUNGER

AROLSER ZEITUNG · KORBACHER ZEITUNG · WILDUNGER ZEITUNG

ZEITUNG

ZEITUNG

Dresden

Dresden

Dresden

können sich die Dresdner und ihre Gäste

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kostenlos per WLAN-Funk in der Innenkostenlos

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und an weiteren Orten über tourisstadt

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WLAN für

freies WLAN für

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die Innenstadt

die Innenstadt

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Katrin Sass über die DDR,

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Weggehen und Wende

Weggehen und Wende

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ZEITUNG FÜR DAS LAND BRANDENBURG

ZEITUNG FÜR DAS LAND BRANDENBURG

ZEITUNG FÜR DAS LAND BRANDENBURG

19./20. OKTOBER 2013

19./20. OKTOBER 2013

19./20. OKTOBER 2013

19./20. OKTOBER 2013

19./20. OKTOBER 2013

19./20. OKTOBER 2013 PDM − A 09411

PDM − A 09411

PDM − A 09411

NR. 244 | 68. JG. | 1,20 EURO

NR. 244 | 68. JG. | 1,20 EURO

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2. Fußball-Bundesliga

2. Fußball-Bundesliga

2. Fußball-Bundesliga

1. Fußball-Bundesliga

1. Fußball-Bundesliga

1. Fußball-Bundesliga

2

1

1899 Hoffenheim

1899 Hoffenheim

1899 Hoffenheim

Bundestrainer Joachim Löw hat

Bundestrainer Joachim Löw hat

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seinen Vertrag bis zur Europameisseinen

Vertrag bis zur Europameisseinen

Vertrag bis zur Europameisterschaft

2016 verlängert. Das

terschaft 2016 verlängert. Das

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teilte der Deutsche Fußball-Bund

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gestern mit.

gestern mit.

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Sport

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Bayer Leverkusen

Bayer Leverkusen

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Löw bis 2016

Löw bis 2016

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Bundestrainer

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DREWITZ

DREWITZ

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Wetzlarer Straße

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Wetzlarer Straße

Wetzlarer Straße

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Potsdam will die Wetzlarer

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Straße von der Großbeeren-

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aus über die Nuthe, die

straße aus über die Nuthe, die

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Schnellstraße und die Drewit-

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Straße zur Heinrich-Mannzer

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Allee führen. Beide Bahnüber-

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Allee führen. Beide Bahnübergänge

würden geschlossen,

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eine neue Passage der Bahnlieine

neue Passage der Bahnlieine

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gebaut.

nie gebaut.

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13

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B 65 noch bis

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Göttingen · Jüdenstraße 13a

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4 65 63

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Exzellent. Praxisrelevant. Fürsorglich.

Informationen aus dem Institut für Journalistik und Kommunikations forschung

der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Ausgabe 22

12.2013

Wissenschaft leben. In Hannover. Für die Medienpraxis.

IJK-Plaza

Krimifieber im

Schloss Herrenhausen

Reihe Herrenhausen Late. Science Music Friends feiert

ihren Auftakt mit einem wissenschaftlichen Diskurs

zur Faszination für Fernsehkrimis

Seite 4/5


Impressum · EDITORIAL

KKeV

Impressum

Inhaltsverzeichnis

Kommunikationskultur e. V. (KKeV)

Förderverein des Instituts für Journalistik

und Kommunikationsforschung

Expo Plaza 12

30539 Hannover

Telefon: 0511 3100‐497

Telefax: 0511 3100‐400

E‐Mail: info@ijk.hmtm-hannover.de

Internet: www.ijk.hmtm-hannover.de

www.facebook.com/IJK.Hannover

E‐Mail: kkev@kkev.org

Internet: www.kkev.org

Verantwortlich und Redaktion:

Elena Link, Karin Bernt

Fotografen: Ole Hoffmann,

Alexander Lüder, Kevin Spilker, Isabel

Winarsch und Marlena Waldthausen

Gestaltung: Dievision GmbH,

Hannover

Druck: Mediengruppe Madsack,

Göttingen

Rund ums IJK 04 — 05

Projekte 06 — 07

Praxis Perspektiven 08

Tausend Dank an die Gäste 09

Was macht eigentlich …? 10

Besonderes Highlight im IJK-Kalender 2013 11

Workshops & Tagungen 12

Publikationen & Vorträge 13

Abschlussarbeiten

Bachelor Medienmanagement 14 — 16

Master Medienmanagement 17 — 18

Master Medien und Musik 18 — 19

Zum Mitgliedsantrag des KKeV

Zwischen die vielen positiven Momente mischte sich mitten in

den Vorbereitungen für diese Plaza-Ausgabe eine sehr traurige

IJK-Plaza

Nachricht: Unser Honorarprofessor Walter J. Schütz am ist

27. November 2013 verstorben. Er gehörte zum Urgestein der

KKeV

Willkommen!

deutschen Kommunikationswissenschaft und hat durch seine

Pionierarbeit auf dem Gebiet der Pressestatistik wesentliche

Die Kommunikationsverstärker

Grundlagen auch für die heutige Forschung geschaffen. Aktuell

leiten Wiebke Möhring, Beate Schneider und Helmut Scherer ein

Die Institutsgemeinschaft des IJK hat über das zu Ende gehende Jahr

Forschungsprojekt, das eben diese Verdienste von Walter J. Schütz

Seit 1994 unterstützt KommunikationsKultur e. V. (KKeV) als gemeinnütziger

auch das studentische Leben und studentische Initiativen nicht zu kurz.

2013 zahlreiche Geschichten zu erzählen. Als Direktor darf ich Sie und

fortschreibt und bewahrt. Eine lange Reihe von aktuell und früher

Förderverein Wissenschaft, Forschung und Bildung am Institut für Jour‐

Euch – Studierende, Ehemalige, Freunde, Partner, Gönner, Mitarbeitende,

bei uns tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat

nalistik und Kommunikationsforschung (IJK) in Hannover. Im Mittelpunkt

Ein Höhepunkt des KKeV-Jahres ist sicherlich das jährliche IJK-Forum,

kurz all diejenigen, die wir im Marketingsprech als ‚Stakeholder‘ betrachten

Walter J. Schütz stets kollegial, freundschaftlich und hilfsbereit

der Förderung stehen der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis,

aber auch andere Veranstaltungen haben Tradition. Jedes Jahr kurz nach

dürfen – zur neuen Ausgabe unseres jährlichen Storybooks begrüßen.

begleitet. Wie das Fach insgesamt verdankt auch das IJK ihm

die Ausbildung am Institut und dessen internationale Orientierung.

Semesterbeginn veranstaltet KKeV das Running Dinner. Hier kochen

viel. Die Institutsgemeinschaft wird ihm ein ehrendes Andenken

Die zentrale Idee des Vereins besteht dabei im Networking und dem

Studenten gemeinsam mit Dozenten und Professoren.

Das Studien- und Forschungsjahr war einerseits geprägt von „business

bewahren.

gemeinsamen Engagement heutiger und ehemaliger Studierender für ihr

as usual“ – wie den vielen erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen

Institut. Durch Mitgliedsbeiträge und Spenden sowie das Engagement

Insbesondere Ehemaligen bietet KKeV durch seine kommunikative

und einigen Änderungen im Personalgefüge. Aber es war auch gespickt mit

seiner Mitglieder wird diese Vereinsidee umgesetzt und das Netzwerk

Infrastruktur die Möglichkeit, auch über die gemeinsame Studienzeit

besonderen Anlässen, Ereignissen und Episoden, beispielsweise in den

Steuerungs- und Gremienarbeit der Hochschule. Bei KommunikationsKultur

kontinuierlich ausgebaut.

hinaus untereinander und mit dem IJK in Kontakt zu bleiben.

Kernkompetenzbereichen „Feiern“ und „Forschen“. Die neue „IJK-Plaza“

e. V. und an vielen anderen Orten, die diese Beispielliste sprengen würden.

versammelt eine große Auswahl jener Geschichten, und es wird an ihnen

Es sollen jedoch nicht diejenigen vergessen werden, die das Erscheinen der

Die Förderung des IJK als Institution umfasst z. B. Lehrveranstaltungen,

Firmenmitgliedern wird durch exklusive Präsenz auf Veranstaltungen

wieder einmal sehr schön deutlich, was das Besondere an unserem Institut

Plaza ermöglichen. Unser Dank gilt dabei besonders der Agentur Dievision,

um das Lehrangebot durch Erfahrungen von Referenten aus der Praxis

wie dem IJK-Forum und der Praktikumsbörse X-Change Gelegenheit

ausmacht. Es ist natürlich die, wie wir überzeugt sind, ausgezeichnete

die das Layout und optische Feintuning realisieren, der Verlagsgruppe

ergänzen zu können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Unterstützung,

gegeben, unmittelbaren Kontakt zu qualifiziertem Mediennachwuchs und

Arbeit, die wir gemeinsam mit unseren Studierenden täglich abliefern.

Madsack für die Übernahme des Drucks und den zahlreichen Fotografen

der Ausrichtung und Teilnahme an Tagungen. Natürlich kommen aber

Absolventen mit Berufserfahrung aufzubauen.

Aber den eigentlichen Unterschied macht letztlich die Art und Weise, wie

wie beispielsweise Ole Hoffmann für das Festhalten der visuellen Eindrücke.

die Menschen in unserem Hause miteinander und mit der Institutsumwelt

Als Förderverein unterstützt KKeV das IJK gemeinsam mit

umgehen, sprechen und arbeiten. Es wird viel gelacht am Institut, und

einen besseren Indikator für ein positives Organisationsklima kann man

Zusammenfassend darf ich allen Angehörigen, Freunden und Partnern

des Instituts im Namen des IJK herzlich für das großartige gemeinsame

aserto GmbH & Co. KG, Hannover

sich kaum vorstellen.

Jahr 2013 danken.

Bertelsmann AG, Gütersloh

Dievision GmbH, Hannover

Für das zu Ende gehende Jahr gilt es, vielen Angehörigen und Weggefährten

des IJK herzlich Danke zu sagen. Denn die eingangs gelobte Professionalität

und Freude am gemeinsamen Tun müssen täglich neu hergestellt

werden – dazu bedarf es der richtigen Leute, die dann noch ein hohes

Maß an Engagement aufbringen. In Seminaren. Als Praktikumsgeber. In

Und nun wünsche ich genau den gleichen Zielgruppen eine positive

‚reading experience‘ sowie ein erfolgreiches Jahr 2014. Auf ein Neues und auf

weiterhin exzellenten Zusammenhalt für Wissenschaft und Praxis in 2014!

Ihr und Euer

diffferent GmbH Strategieagentur für Marken

und Kommunikation, Hannover und Berlin

Sparkasse Hannover

Mediengruppe Madsack, Hannover

Forschungsprojekten. Auf studentischen Veranstaltungen mit Amüsement-

Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH, Stuttgart

Faktor. Als Gastreferentin oder Gastreferent aus der Medienpraxis. In der

akademischen Grundversorgung durch Bibliothek und Sekretariate. In der

pilot Hamburg GmbH und Co. KG

Universität Pforzheim

2 Informationen aus dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

3

der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover


Rund umS IJK

Rund umS IJK

Rund ums IJK

Wissenswertschöpfung

Wissenschaftsexport:

Prof. Dr. Winter sorgt auch 2013 für eine stabile

und erfreuliche Export-Bilanz des IJK. Auf

Einladung der Shanghai International Studies

University nahm Prof. Dr. Carsten Winter an

der 4. internationalen Konferenz „Politics,

Culture, and Literature Imagination“ teil. Er

präsentierte dort den Vortrag „From Literature

Studies to Media Studies: Projects, Problems

and Perspectives“. Carsten Winter zeigte darin,

wie die Entwicklung der Medien den Gegenstand

„Literatur“ transformierte und in der Folge neue

Methoden und Theorien zur Erforschung von

medial konstituierten Bedeutungen notwendig

wurden. Auf Einladung des „Wenzao Ursuline

College of Languages“ in Kaohisung (Taiwan)

nahm er darüber hinaus an einem Workshop

teil und diskutierte in dem dort präsentierten

Vortrag „Media Developments and the Future

of Cities: A Comparative Perspective“ die Rolle

der Entwicklung von Medien für Städte und deren

Medien-, Kultur- und Kreativwirtschaft.

Wissenschaftsimport: Die Internationalisierung

der Lehre am IJK war auch in diesem Jahr ein wichtiges

Anliegen. Im Sommersemester war Prof. Dr. Arthur Raney

von der Florida State University (USA) als Gastdozent am

IJK tätig. Seine Gastdozentur wurde vom DAAD gefördert.

Arthur Raney unterrichtete drei englischsprachige Lehrveranstaltungen:

Mit einem B. A.-Kurs diskutierte er die

Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Sportrezeption in

Deutschland und in den USA. In einem M. A.-Seminar gab

Prof. Raney einen breiten Überblick über die verschiedenen

Forschungsbereiche der Medienunterhaltung, und in einem

angewandten Forschungsseminar untersuchte er gemeinsam

mit Master-Studierenden die moralischen Auffassungen von

Computerspieler/inne/n zu Darstellungen in verschiedenen

Computerspielen bzw. Computerspielegenres.

Goodbye + hello again: Dr. Teresa Naab, Dr. Thorsten

Naab und Dr. Eva Baumann haben im vergangenen Jahr das IJK verlassen.

Für die neuen beruflichen Herausforderungen der Forschung und Lehre

in Augsburg und Bielefeld wünschen wir viel Erfolg und alles Gute. In

neuer Funktion am IJK dürfen wir Katharina Emde, Elena Link und Simon

Ueberheide begrüßen: Die drei verstärken als wissenschaftliche Mitarbeiter

und Mitarbeiterinnen unser Team. In diesem Sinne: Hello again!

Bemerkenswerte sportliche Leistung

Der Titel ist wieder auf der Expo Plaza: Der AC Plaza, die Fußballmannschaft

des IJK, konnte zum dritten Mal den hochschulintern ausgespielten

HMTM-Cup gewinnen. Nach Angaben des AC Plaza lässt sich dieser

Tuniersieg wie folgt zusammenfassen: ein Tag, fünf Gegner, vier Siege,

ein Unentschieden, 13 Punkte, neun Tore, null Gegentore, ein Sieger:

der AC Plaza!

Krimifieber im Schloss Herrenhausen

Prof. Dr. Christoph Klimmt und IJK-Gastprofessor Arthur Raney waren

die ersten Gastredner der neuen Veranstaltungsreihe „Herrenhausen

Late“ im neu errichteten Schloss Herrenhausen. Im Rahmen der

Auftaktveranstaltung der VolkswagenStiftung diskutierten die beiden

aus wissenschaftlicher Sicht, warum Fernsehkrimis ein Millionenpublikum

begeistern. Dieser spannende Lehrstoff wurde in entspannter Atmosphäre

vermittelt: Der repräsentative und großzügig dimensionierte Festsaal im

Schloss Herrenhausen wurde in eine Lounge mit Live-DJ, Freigetränken

an der Bar, mit Sitzecken und einer kleinen Bühne verwandelt.

Das IJK-Ermittlerteam

GrOße Auszeichnungswelle​

Die Auszeichnungswelle des vergangenen Jahres setzt sich fort: Die

Master-Arbeit der IJK-Mitarbeiterin Stefanie Wahl ist mit dem „Medius“

ausgezeichnet worden. Der Preis für innovative, wissenschaftliche

und praxisnahe Abschlussarbeiten wird jährlich gemeinsam von der

Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), der Gesellschaft für

Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und dem Deutschen

Kinderhilfswerk (DKHW) vergeben. Die zweite preisgekrönte IJK-

Mitarbeiterin ist Katharina Emde, die für ihre Master-Aarbeit mit dem

Peter-Becker-Wissenschaftspreis 2013 des Förderkreises der HMTMH

ausgezeichnet wurde. Zudem geht auch das Lazarsfeld-Stipendium

zum zweiten Mal in Folge an eine Absolventin des IJK. IJK-Mitarbeiterin

Elena Link wurde von der Fachgruppe Methoden der DGPuK für ihre

Master-Arbeit ausgezeichnet.

Die vierte im Bunde ist die IJK-Studentin Julia Heinrich. Sie wurde für ein

im Rahmen ihrer Master-Arbeit durchgeführtes Projekt im Studiengang

Medien und Musik mit dem „Women in Media Award 2013" der Axel

Springer Personalentwicklung sowie dem Vermarkter Axel Springer

Media Impact ausgezeichnet.

Theater AG begeistert vor ausverkauftem Haus Zum Ende des Sommersemesters präsentierte die Theater AG

unter der Leitung von Prof. Dr. Gunter Reus das Stück „Zwanzigtausend Seiten" des Schweizer Dramatikers Lukas Bärfuss. Es handelt sich

um eine hochpolitische Farce, die kritisch die Vergangenheit und die damit verbundene Verantwortung für die Geschichte hinterfragt. An drei

Abenden begeisterten die IJK-Studierenden in den anspruchsvollen Rollen im ausverkauften Theater in der List und bewiesen dabei, dass viel

Schauspieltalent am IJK vertreten ist.

Vernetzung der Wissenschaft in Hannover

Mit dem Ziel, die Attraktivität des Hochschul- und Wissenschaftsstandorts

Hannover zu steigern und die Rahmenbedingungen für Studierende

zu verbessern, ergänzt die Initiative Wissenschaft Hannover ihr Angebot

um ein neues Multimediaportal. Unter dem Motto „studieren.forschen.

wissen“ sollen auf der Plattform Filme, Fotos und Features einen

Einblick in die Wissens-, Kultur- und Forschungswelt und das Leben

von Studierenden in Hannover geben. Die HMTMH stellt nach und nach

ihre verschiedenen Institute vor. Die Beiträge über das IJK sind bereits

in Planung.

Medienwirtschaft im Blick

Das IJK widmete sich mit einer Studie gezielt

der Medienwirtschaft und befragte telefonisch

189 Führungspersonen mit Budget- und Personalverantwortung.

Der Projektbericht „Medienmanagerinnen

und Medienmanager in Deutschland“

präsentiert erstmals ein umfassendes Bild der

Medienmanagerinnen und Medienmanager

in Deutschland. Er erfasst die Lebens- und

Arbeitssituation, die politischen Einstellungen,

wahrgenommene wirtschaftsethische Verpflichtungen

und die Innovativität des Managements.

„Mit aktuellen Erkenntnissen zu beruflichen

Aufgabenfeldern und Herausforderungen leistet

die nun vorliegende Studie einen wichtigen

Beitrag zur Entwicklung der Medienwirtschaft

in Deutschland“, kommentierte Hans-Joachim

Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim

Bundesminister für Wirtschaft und

Technologie und Schirmherr der

Untersuchung.

Der ausführliche Projektbericht kann hier abgerufen werden.

Unsere neuen Studierenden im

Bachelor-Studiengang Medienmanagement

4 Informationen aus dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

5

der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover


Projekte

Projekte

Die jungen Gründer auf Exkursion in Berlin Die jungen Gründer auf Exkursion in Berlin Studierende zu Besuch bei Rocket Internet

Hannoveraner Studierende lernen gründen

Unsere Medienstudierenden haben im vergangenen Jahr einen tiefen

Einblick und eigene Erfahrungen mit der Vorbereitung eines Start-ups und

dem Prozess der Unternehmensgründung machen dürfen. Über ein halbes

Jahr haben sich die Studierenden auf eine eigene Unternehmensgründung

in der digitalen Wirtschaft vorbereitet. Nun wurden die Geschäftsideen

einer Jury aus Investoren präsentiert.

Nach der langen Zeit der Ideenfindung und Vorbereitung begrüßte das IJK

zum Ende des Sommersemesters Investoren und erfahrene Gründer auf

der Expo Plaza: Die Studierenden im Seminar „Media Entrepreneurship“

präsentierten ihre Geschäftsideen in Form eines Pitches. Eine lokale

Mitfahrgelegenheit, Car-Sharing am Flughafen Hannover-Langenhagen,

In ihrem Fazit war sich die Jury

jedoch einig: Alle präsentierten

Ideen hätten großes Potenzial und

können, nach kleineren Anpassungen,

tatsächlich umgesetzt werden.

eine App, die über freie Plätze in Gaststätten informiert, maßgeschneiderte

Kleider und Schuhe, eine Dating-App – sehr unterschiedliche, kreative

Ideen erwarteten die Jury um Michael Balzereit (Sparkasse Hannover),

Georg Henze (Nbank, Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen),

Christof Starke (hannoverimpuls GmbH) und Tobias Wedler (Smart Concept

Kommunikationsagentur).

Prof. Dr. Beate Schneider, die das Seminar zusammen mit Christopher

Buschow leitete, resümiert: „Unsere Studierenden haben gesehen, dass

nicht jede Karriere im Konzern beginnt. Ein Unternehmen zu gründen, ist

für Absolventinnen und Absolventen gerade in der turbulenten Medienlandschaft

von heute eine große Chance. Am IJK haben wir eine lange Tradition

erfolgreicher Ausgründungen. Unsere Studierenden für Unternehmertum zu

Pitch der Geschäftsideen vor der Jury

begeistern, ist uns daher eine Herzensangelegenheit.“ Die Präsentationen

der jungen Gründerinnen und Gründer boten regen Diskussionsstoff. In

ihrem Fazit war sich die Jury jedoch einig: Alle präsentierten Ideen hätten

großes Potenzial und könnten, nach kleineren Anpassungen, tatsächlich

umgesetzt werden. Christopher Buschow sagt: „Die Studierenden haben

herausragende Arbeit geleistet. Wir sind begeistert, wollen das Seminar

unbedingt wieder anbieten.“

Während des Semesters hatten sich die Hannoveraner Studierenden praxisbezogen

und planspielerisch mit einer eigenen Unternehmensgründung

auseinandergesetzt. In Teams von fünf Personen entwickelten die 25

Teilnehmer(innen) eine eigene Geschäftsidee für die digitale Wirtschaft

und verfassten einen Business- und Finanzierungsplan. Begleitet wurden

sie dabei von erfahrenen Expertinnen und Experten aus verschiedenen

Bereichen der Medienwirtschaft und Ehemaligen des Instituts. Als

Coaches unterstützten Arnd Aschentrup (Vive.me), Dr. J. Marco Bremer

(blue media labs), Kathrin Kistner und André Kistner (beide Qualitize.

de), Björn Pitzschke (Neoskop/Agentur für digitale Kommunikation) und

Dr. Marc-Oliver Reeh (Center for NFC Management) jeweils ein Team mit

ihrer Expertise und ihren Erfahrungen. Eine Einführung in Fragen der

Finanzplanung gab Prof. Dr. Armin Rott (Hamburg Media School). Prof.

Dr. Schneider sagt: „Ohne die Unterstützung unserer Jury, der Coaches,

der Praxisvertreter und unserer Gastreferenten wäre diese Veranstaltung

nicht möglich gewesen. Ihnen gilt unser besonderer Dank.“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich aus den Studiengängen

Medienmanagement (B.A. und M.A.) sowie Medien und Musik (M.A.) am IJK

zusammensetzten, reisten auch nach Berlin, um dort Start-ups zu besuchen

und mit jungen Gründerinnen und

Gründern in Kontakt zu kommen. Dabei

konnten speziell auch die Herausforderungen

in den unterschiedlichen

Phasen der Neugründung diskutiert

werden.

Mit dem Start-up „Blinkist“, das digitale

Zusammenfassungen von Büchern anbietet, lernten die Studierenden

ein Unternehmen in der Frühphase seiner Entwicklung kennen. Mit Wooga,

einem Anbieter für Online-Spiele, stand darüber hinaus ein bereits sehr

erfolgreiches Start-up auf dem Besichtigungsplan. Beim Start-up-

Inkubator Rocket Internet wurde die Unternehmensgründung in erster

Feedback der Jury und Betreuer beim Pitch

Bei einem Besuch in Berlin konnten die

Studierenden die Herausforderungen

in den unterschiedlichen Phasen

der Neugründung kennenlernen.

Linie hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Aspekte aus der Sicht von

Investoren beleuchtet. Das Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft

sowie der Plug & Play Accelerator der Axel Springer AG komplettierten das

Programm und gaben Einblicke in ihren

Geschäftsalltag.

Durch diese Besuche lernten die

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

insgesamt, was es bedeutet, sich für

die eigene Unternehmensgründung zu

entscheiden, und bekamen Feedback

zu ihren eigenen Geschäftsideen. Die Veranstaltung wurde ermöglicht

durch eine finanzielle Unterstützung von KommunikationsKultur e.

V. – Förderverein des IJK Hannover.

6

Informationen aus dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

7


Praxis perspektiven

Tausend Dank

Praxis Perspektiven

Wie wird innovative Medizintechnik wahrgenommen?

Dies möchte das IJK in den kommenden drei

bundes, Prof. Dr. Meike Stiesch (MHH). Zu diesem

sowie Ängsten, Sorgen und Hoffnungen der

Jahren im Rahmen des vom Land Niedersach‐

Zweck beschreiten die Mediziner, Naturwissen‐

relevanten Akteursgruppen“, erläutert Prof.

sen und der VolkswagenStiftung geförderten

Verbundprojektes „Biofabrication for NIFE“

schaftler und Ingenieure bei der Kooperation mit

Kommunikationswissenschaftlern ganz neue

Klimmt, „denn ein echter Erfolg kann innovative

Medizintechnik nur werden, wenn sie aktiv an

Tausend Dank

erforschen. Es begleitet dabei die Implantatsforscher

der MHH und LUH aus der Klinik ins

Labor – und zurück in die Klinik.

Wege. „Wir freuen uns sehr auf dieses ehrgeizige

Forschungsvorhaben“, sagt Prof. Dr. Christoph

Klimmt. „Uns kommen dabei zwei Aufgaben zu:

ihre Zielgruppe kommuniziert wird."

Die Umsetzung dieser Projektschritte erfolgt

an die Gäste

Jörg Freienstein (IBM Global Business Services) und

Christopher Buschow (IJK) im Seminar „Change Management

in Medien- und Kommunikationsunternehmen“

Einerseits wollen wir die Abstimmung der vielen

dabei ausgehend von den Ansätzen der Wissen‐

Im Forschungsverbund werden Zukunftskonzep‐

interdisziplinären Forschungsgruppen fördern.

schafts- und Gesundheitskommunikation. Neben

Unser herzlicher Dank geht auch in diesem Jahr wieder an die Lehrbeauf‐

GmbH), Björn Pitzschke (Neoskop/Agentur für digitale Kommunikation),

te für personalisierte Implantate entwickelt und

Andererseits wollen wir die Wahrnehmung

den angestrebten konzeptionellen Fortschritten

tragten aus der Praxis, die die praxisnahe akademische Ausbildung am

Dr. Marc-Oliver Reeh (Center for NFC Management), Prof. Dr. Armin Rott

diese Innovationen von der Grundlagenforschung

der Biofabrication-Technologien und ihrer

im Bereich der Wissenschaftskommunikation

IJK bereicherten.

(Hamburg Media School), Christof Starke (hannoverimpuls GmbH), Tobias

bis zur klinischen Anwendung geführt. „Das

Anwendung bei Patienten, Journalisten und

werden die Ergebnisse zudem in eine konkrete

Wedler (Smart Concept Kommunikationsagentur) und Prof. Dr. Ewald

heißt, die Forschung kommt direkt dem Patienten

der allgemeinen Öffentlichkeit erforschen und

Kommunikationsstrategie überführt.

Es unterstützten uns Conrad Rausch (Rausch Communications & PR),

Wessling (Hochschule Hannover) gewonnen werden.

zugute“, betont die Leiterin des Forschungsver‐

befassen uns mit der Wahrnehmung, Beurteilung

Christian Goergens (Rechtsanwaltskanzlei Christian Goergens), Lorenz

Grünewald (Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft,

Im aktuell laufenden Semester wurde das Seminar „Big Data“ von Anna

media ahead – Zukunftskongress für digitale Medien

in Hannover: Medienexperten diskutieren mit

IJK-Studierenden digitale Trends und Entwicklungen

Berlin), Joachim Haupt (Universität der Künste Berlin), Christian Krebs

(Niedersächsische Landesmedienanstalt), Andreas Liedtke (Managing

Director, A. T. Kearney), Berd Udo Koch (Ich-Konzept - selbstBEWUSST und

erfolgREICH sein), Corinna Meyer (rbb Fernsehen), Dr. Dietmar Nowottka

(Progressio Consulting GmbH), Raik Packeiser (insignis GmbH - Agentur für

Cremers (nugg.ad AG), Dr. Ulla Gebbert (Blue Yonder GmbH & Co. KG),

Christian Horchert (Digitale Gesellschaft, Berlin), Stephan Meyer (Empolis

Information Management GmbH) sowie Michael Wigbers (Axel Springer

AG) unterstützt.

Kommunikation), Aljoscha Paulus (Macromedia Hochschule der Medien),

Und auch in diesem Semester fand wieder eine Veranstaltungsreihe in

Vom 22. bis 23. November 2013 vermittelten

Mittelpunkt. Als Referenten und Referentinnen

Kongresstag eröffnete der Körpersprecher

Arthur Raney (Florida State University, USA), Dirk Schneider (Autor und

Kooperation mit nordmedia, der Hochschule Hannover und der Niedersäch‐

hochkarätige Referentinnen und Referenten

begrüßten die Veranstalter Ingo Stoll (Gründer

Stefan Verra mit einem lebhaften Vortrag zu

Moderator) sowie Maria Strecker (Axel Springer AG).

sischen Landesmedienanstalt statt. Die Veranstaltung media ahead wurde

richtungsweisendes Wissen aus der Welt der

neuwaerts GmbH), Romanus Otte (General

Haltung, Mimik und Gestik. Die Veranstalter des

durch die Redner und Rednerinnen Andreas Fischer (Niedersächsische

digitalen Medien. Auf die Expo Plaza waren neben

Manager Welt Online), Andreas Winiarski (Global

IJK, Prof. Dr. Beate Schneider und Christopher

Neben den Lehrbeauftragten erhalten wir auch für unsere laufenden

Landesmedienanstalt), Andreas Lenz (t3n Magazin, yeebase media GmbH),

IJK-Studierenden auch Branchenakteure und Young

Head of Public Relations Rocket Internet GmbH),

Buschow, stellten Ergebnisse ihrer aktuellen

Seminare und Vorlesungen immer wieder Unterstützung von Gastrednern

Romanus Otte (Axel Springer AG), Britta Schewe (joiz GmbH), Daniel Smycek

Professionals aus dem Medienbereich eingeladen.

Dr. Christian Zabel (Leiter Produktmanagement

Social-TV-Forschung vor.

aus der Praxis. Dafür herzlichen Dank! So konnte das Institut im Rahmen

(Madsack Online GmbH & Co. KG), Ingo Stoll (neuwaerts GmbH), Stefan

der Deutschen Telekom AG), Britta Schewe (Head

des Seminars „Webekommunikation“ im vergangenen Sommersemester

Verra (Körpersprecher), Andreas Winiarski (Rocket Internet) und Prof. Dr.

Spannende Fragen wie die Verbreitung von

of Content Distribution & Sales, joiz GmbH),

Am Samstag fand außerdem das Entrepreneur‐

Maik Zehrfeld (pilot GmbH) willkommen heißen.

Christian Zabel (Deutsche Telekom AG) erst möglich gemacht.

Content im Zusammenhang mit Social Media

Daniel Smycek (Projektleiter, Madsack Online)

ship Camp statt, bei dem junge Gründerinnen

oder die Möglichkeiten digitaler Geschäftsmo‐

und Andreas Fischer (Direktor, Niedersächsi‐

und Gründer sowie Gründungsinteressierte die

Auch im Rahmen des Seminars „Kommunikatorforschung“ im vergangenen

In diesem Wintersemester war darüber hinaus Falk Schacht (Mixery

delle standen an den zwei Kongresstagen im

sche Landesmedienanstalt NLM). Den zweiten

Möglichkeit hatten, mit erfahrenen Branchenken‐

Semester durfte das IJK mehrere Gastredner begrüßen. Dazu zählten Amrai

Raw Deluxe TV, Hamburg) in der Veranstaltung „Einführung in das

nern zusammenzukommen, Geschäftsideen zu

Coen (DIE ZEIT, Hamburg), Astrid Funck (Weser Kurier, Bremen), Jörn Hons

Studium Medien und Musik“ zu Gast. Außerdem unterstützte Thomas

Romanus Otte (General Manager, Welt Online)

spricht vor den Teilnehmenden des Zukunftskongresses

media ahead im Planet MID

pitchen und in Diskussionen weiterzuentwickeln.

Die IJK-Studierenden nahmen dabei auch an

(Pressesprecher AOK Bremen) und Dieter Westhoff (Tagesschau, Hamburg).

Sleutel (Geschäftsführer, Geschäftsführungseinheit Markt/Produkte,

AOK-Bundesverband) das Institut mit einem Vortag im Rahmen des

einem Speed-Dating mit Gründerinnen und

Für das „Media Entrepreneurship“-Seminar konnten zudem Arnd Aschen‐

Examenskolloquiums und der Erstsemesterbegrüßung.

Gründern teil. In Vorträgen und Workshops

trup (Vive.me), Michael Balzereit (Sparkasse Hannover), Dr. Simon Berkler

arbeiteten sie mit Andreas Lenz (Gründer und

(Simon Berkler Systemische Organisations- und Managementberatung),

Allen Rednerinnen und Rednern sei auf diesem Wege noch einmal herzlich

Geschäftsführer Sales & Marketing t3n Magazin,

Dr. J. Marco Bremer (blue media labs), Prof. Dr. Bernd Eggers (EGGERS &

für ihr Engagement gedankt.

yeebase media GmbH), Christof Starke (Bereichs‐

PARTNER Management Development), Stefan Eß (Sankt Michaelsbund e.

leiter Gründungswerkstatt, hannoverimpuls

V.), Jörg Freienstein (IBM Global Business Services), Bettina Helfenstein

GmbH) und Claus von Cramer (Personal- und

(Helfenstein Consulting/Heitger Consulting/People Brands), Georg Henze

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter:

http://storify.com/chrias/media-ahead-zukunftskongress-fur-digitale-medien-i

Organisationsentwicklung) gemeinsam an ihren

Start-up-Ideen.

(Nbank, Kapitalbeteiligungsgesellschaft Niedersachsen), Andreas Liedtke

(A.T. Kearney), Kathrin Kistner (Qualitize GmbH), André Kistner (Qualitize

8 Informationen aus dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

9

der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover


Was macht eigentlich ...?

Besonderes Highlight im IJK-Kalender 2013

Was macht eigentlich …?

Neuerung im IJK-Kalender:

das IJK-Sommerevent

Das traditionelle IJK-Sommerevent versprach im Jahr 2013 ein ganz

„Durch die tolle Idee der Verknüpfung mit der Night of the Profs hatten

… Axel Kempen

besonderes zu werden: Da Sportereignisse in ungeraden Jahren fernab

von olympischen Spielen oder Fußballweltmeisterschaften rar gesät

wir beim Fußballturnier und der Party am Abend gleich zweimal die

Chance, unsere Alumni in entspannter Atmosphäre näher kennenzulernen

sind, ließ es sich der KKeV nicht neh‐

und interessante Kontakte zu

Wenn Sie heute noch einmal Zeit für ein

Welchen Job würden Sie nur sehr ungern

men, zusammen mit dem AC Plaza ein

Fußballturnier auf die Beine zu stellen.

Eingeladen wurden neben aktuellen

Studierenden auch Alumni des Instituts,

die sich im Vorfeld zu Mannschaften zusammenschließen

konnten. Schließlich

Die Verknüpfung von Fußballtunier und

Night of the Profs bietet gleich zweimal

die Chance unser Alumni näher kennenzulernen

und Kontakte zu knüpfen.

knüpfen.

Das haben viele von uns auch

genutzt, deshalb sollte die Veranstaltung

unbedingt ein fester

Bestandteil im IJK-Kalender

Zweistudium hätten – was würden Sie wählen?

machen wollen?

spielten vier generationenübergreifende

werden."

Ein Fach, das Wissen und Fertigkeiten vermittelt,

Irgendeinen Job, bei dem man gut schauspielern

Teams in der Sporthalle am Moritzwinkel um die Plaza-Krone. Trotz des

Alles in allem war das IJK-Sommerevent 2013 eine ausgezeichnete

die unabhängig vom deutschen/europäischen

muss. Das kann ich so gar nicht. Also beispiels-

freundschaftlichen Rahmens war der Ehrgeiz der Teilnehmer bei jedem

Gelegenheit, den AC Plaza als feste Institution des IJK zu würdigen, die

Sprach- und Kulturraum funktionieren und über‐

weise kein Fraktionsvorsitzender einer Partei,

Spiel zu spüren, was zwar für einige Tumulte unter den Spielern sorgte,

Alumni wieder ans Institut zu führen und somit die Night of the Profs im

all auf der Welt gefragt sind (also eher Natur- als

egal welcher, der täglich den Anschein erwecken

jedoch letztlich auch der Spannung zugutekam. Am Ende setzte sich ein

großen Kreis der IJK-Familie zu feiern.

Sozialwissenschaften). Gleichzeitig sollte dieses

muss, die Abgeordneten seiner Partei ernst zu

Team durch, das hauptsächlich aus Studierenden der Bachelor-Jahrgänge

Studium ein späteres selbstständiges Arbeiten

nehmen. Oder Führungskraft in der öffentlichen

2006-2008 bestand, die sich zum Zeitpunkt des Turniers wohl einfach im

Wer die IJK-Familie auch regelmäßiger im Jahr miterleben möchte, kann

Axel Kempen hat am IJK Medienmanagement

ermöglichen. Beispiel: Agrarwissenschaften

Verwaltung oder in einem großen Unternehmen,

vielzitierten „besten Fußballeralter“ befanden. Dennoch darf die sportliche

gerne an den Stammtischen in seiner Region teilnehmen. Wenn Ihr Mitglied

studiert und 1996 mit dem Diplom abge-

oder Medizin.

wo die Belegschaft sich lieber mit sich selbst als

Leistung der aktuellen Studierenden und natürlich auch der älteren Semes‐

in einem aktiven Stammtisch seid, könnt ihr diesen gerne durch einen

schlossen. Anschließend hat er gemeinsam

mit ihren eigentlichen Aufgaben beschäftigt.

ter nicht unbeachtet bleiben. Glücklicherweise waren keine Verletzungen

Hinweis an dieser Stelle auch für neue IJKler öffnen:

mit zwei weiteren IJK-Absolventen die

Welches Medienangebot hat Sie in der letzten

zu beklagen, und durch das organisatorische Rahmenprogramm des KKeV

Agentur Dievision gegründet. Die Unterneh-

Zeit am meisten begeistert?

3 Dinge, die Sie gerne noch erleben möchten:

konnte das Turnier auch abseits des Platzes bei Getränken und Grillgut

mensschwerpunkte liegen auf integrierter

Gerade heute: http://www.checkmycar.de

Gerne, wird nach hinten jedoch immer un‐

genossen werden.

Kommunikation und digitaler Markenführung.

wahrscheinlicher: Die Heirat meiner Enkel,

Welches Medienangebot könnte Ihretwegen auf

Weltfrieden, Deutschland als halbwegs normales

Im Anschluss an das Turnier wurde in der Bar „Zeitlos“ die Night of the Profs

ewig von der Bildfläche verschwinden?

Land in jeder Beziehung, nach innen und nach

gefeiert, in der alljährlich Professoren und Mitarbeiter des IJK ihr Talent

Die Tageszeitung in ihrer jetzigen Form, aber die

außen.

an den Plattentellern unter Beweis stellen. Bevor der Abend musikalisch

ist schon tot, auch die Beerdigung wird noch zu

begann, wurde zunächst gemeinschaftlich das DFB-Pokal- Finale zwischen

unseren Lebzeiten stattfinden.

3 Orte, die Sie gerne noch bereisen möchten:

dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern München geschaut. Nachdem die

Shanghai-Singapore, den Amazonas, Sibirien

Gäste nach 90 Minuten Helmut Scherer zum Sieg seiner glorreichen Bayern

Wenn es kein Facebook gäbe …

gratuliert hatten, konnten er und Daniela Schlütz die Night of the Profs am

Wäre das für mich kein übergroßes Problem.

Eine besonders schöne oder prägende Stu-

DJ-Pult eröffnen. Am Rande der Tanzfläche konnten Wiedersehen gefeiert,

Hinsichtlich des üblichen Klatsches dort bin nicht

dienerinnerung?

alte Geschichten erzählt, hitzige Situationen aus dem Fußballturnier

so neugierig, nicht so mittteilungsbedürftig.

Die dort geschlossenen Freundschaften, dies

diskutiert oder sich einfach nur unterhalten werden. Gefeiert wurde bis

Es gibt nur wenige Facebook-Seiten, die ich

ist mit Sicherheit das Wichtigste gewesen. Die

in die frühen Morgenstunden.

vermissen würde.

ersten (Motto-)Partys in der Villa Hohenzollernstraße

und so einige Vorlesungen, darunter

Nicht nur bei den Gästen, sondern auch bei den Organisatoren von

Mit wem würden Sie gerne mal einen Monat

waren ebenfalls echte Sternstunden.

KKeV stieß das Event auf positive Resonanz: „Mit der Kombination aus

lang den Job tauschen?

Fußballturnier und Night of the Profs konnten wir ein tolles, ganztägiges

Mit dem Generalbundesanwalt (www.general‐

Zum Schluss bitte noch eine kleine

Ereignis auf die Beine stellen. Es war schön zu sehen, wie viel Spaß alle

bundesanwalt.de). Danach würde ich vielleicht

Lebensweisheit to go:

Anwesenden hatten und wie riesig die Freude über ein Wiedersehen war“,

verstehen, warum die schlimmsten Verbrecher

in diesem Land nicht einmal angeklagt werden.

Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde

der Freiheit.

äußerte sich Jule Scheper, 2. Vorsitzende des KKeV. Auch Jannis Meseke,

Kapitän der Institutsfußballmannschaft AC Plaza, zog ein positives Fazit:

Das Gewinnerteam lässt sich feiern

10 Informationen aus dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

11

der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover


Workshops & Tagungen

Publikationen & Vorträge

Workshops & Tagungen

Tagungen zur Gesundheitskommunikation

Publikationen & Vorträge (Auswahl)

Vom 21. bis 23. November 2013 fand am IJK die erste Tagung der Ad-hoc-

Gruppe Gesundheitskommunikation in der DGPuK statt. Die Tagung im

Leibnizhaus stand unter dem Thema „Gesundheitskommunikation als

Forschungsfeld der Kommunikations- und Medienwissenschaft“. Die Vortragenden

arbeiteten aktuelle kommunikations- und medienwissenschaftliche

Forschungsschwerpunkte im Feld der Gesundheitskommunikation heraus

und zeigten bisherige Erkenntnisse, aber auch Forschungslücken auf.

Die Key Note von Prof. Dr. Heinz Bonfadelli (Universität Zürich) verwies

auf die Vielfältigkeit und Dynamik der Gesundheitskommunikation, einem

Forschungsfeld „in Bewegung“. Dies spiegelte sich auch in den folgenden

Vorträgen wider, die sich mit ganz verschiedenen Formen und Wegen der

Gesundheitskommunikation befassten. Unter anderem thematisierte

Stefanie Wahl, M.A. zusammen mit Michael Grimm, M.A. (Hans-Bredow-

Institut Hamburg) die Anwendbarkeit

von Qualitätskriterien in der

Gesundheitsberichterstattung.

Elena Link, M.A., Prof. Dr. Helmut

Scherer und Dr. Daniela Schlütz

erörterten die Rolle von Online-Foren

bei Therapieentscheidungen. Auch

Dr. Eva Baumann, Elena Link, M.A.

und Dr. Hannah Früh (Universität

Erfurt) widmeten sich Online-Foren

und analysierten die Funktion von Schwangerschafts-Communities im

Netz. „Die Tagung hat Forscher und Forscherinnen zusammengebracht,

die sich mit Begeisterung einem hoch praxisrelevanten Bereich der

Kommunikationswissenschaft widmen. Die Begeisterung war während

der gesamten Tagung spürbar, es gab ein großes Interesse an Austausch

und viele neue Forschungsimpulse“, freute sich Mitorganisatorin Dr. Eva

Baumann nach Abschluss der gelungenen Veranstaltung.

Wir danken der AOK und dem KKeV für die großzügige finanzielle Unterstützung;

Karin Bernt, Franziska Bittl, Andrea Knieke, Rabea Laugemann, Lorenz

Schreiner, Vera Schülke, Leonie Stümpel, Kristina Vortmann und Anna-Lena

Wolf danken wir für ihre Hilfe bei der Vorbereitung und Durchführung der

Tagung und Dr. Eva Baumann, Stefanie Wahl, M.A., Alexandra Sowka, M.A.

und Prof. Dr. Christoph Klimmt für deren Organisation.

Die Tagung hat Forscher und

Forscherinnen zusammengebracht,

die sich mit Begeisterung einem hoch

praxisrelevanten Bereich der Kommunikationswissenschaft

widmen.

Im Vorfeld des wissenschaftlichen Kongresses der Ad-hoc-Gruppe fand

eine praxisorientierte Tagung zum Thema Gesundheitskommunikation

statt, an deren Organisation das IJK ebenfalls beteiligt war. Gemeinsam

mit dem Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation und der

Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen richtete das IJK am

21. November im Neuen Rathaus in Hannover die Tagung „Eine Frage des

Geschlechts. Gesundheitskommunikation gendersensibel gestalten” aus.

Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis erläuterten auf der

Fachtagung die Herausforderungen und Benefits einer genderbasierten

Aufbereitung und Vermittlung von Gesundheitsinformationen.

Die wissenschaftlichen Impulse setzten die Soziologin Dr. Daniela Schiek

(Universität Duisburg-Essen), Gesundheitswissenschaftlerin Dipl.-Päd.

Sarah-Christina Glücks (Universität Bielefeld) und Dr. Maya Götz, Leiterin

des Internationalen Zentralinstituts

für das Jugend- und Bildungsfernsehen

(IZI). Einsichten aus der Praxis

gaben Christine Wolfrum von der

„Apothekenumschau“, Dr. Rüdiger

Meierjürgen von der Barmer GEK

und der praktizierende Mediziner

Heribert Schorn. Die Vortäge

machten deutlich, dass Geschlecht

in der Gesundheitskommunikation

eine zentrale Rolle spielt und nicht vernachlässigt werden darf, will man

Mann und Frau tatsächlich erreichen. „Außerdem hat die Tagung gezeigt“,

so Mitorganisatorin Alexandra Sowka, M.A., „wie unterschiedlich und

teilweise konträr die Perspektiven von Wissenschaft und Praxis auf die

Gesundheitskommunikation sind. Genau deshalb sind solche Tagungsformate,

wo Wissenschaftler und Praktiker gemeinsam diskutieren, auch

so wichtig und spannend!“

Wir danken der BARMER GEK für die großzügige finanzielle Unterstützung,

Louisa Wanjek und Kristina Vortmann für die Hilfe im Vorfeld der Tagung

und Alexandra Sowka, M.A. für die Tagungsorganisation.

Baumann, E. & Scherer, H. (2013).

Offenheit organisieren: Zu den Vorteilen von Mixed-Model-Designs in der sozialwissenschaftlichen

Forschungspraxis am Beispiel von Befragungsstudien.

In T. K. Naab, D. Schlütz, W. Möhring & J. Matthes (Hrsg.), Standardisierung

und Flexibilisierung als Herausforderungen der kommunikations- und

publizistikwissenschaftlichen Forschung (S. 180–202). Köln: von Halem.

Beck, K., Eilders, C., Holtz-Bacha, G., Kutsch, A. & Reus, G. (Hrsg.). (2013).

Publizistik. Beiträge zur Kommunikations- und Medienforschung.

Wiesbaden: Springer VS.

Blake, C. (2013).

Eye-Tracking: Grundlagen und Anwendungsfelder. In W. Möhring & D.

Schlütz (Hrsg.), Handbuch standardisierte Erhebungsmethoden in der Kommunikationswissenschaft

(S. 367–388). Wiesbaden: Springer VS.

Buschow, C. & Winter, C. (2013).

Auf dem Weg zu einer transnationalen Medienmanagement-Forschung. In A.

Kaltenbrunner, M. Karmasin & D. Kraus (Hrsg.), Der Journalisten-Report IV.

Medienmanagement in Österreich (S. 43–52). Wien: facultas.wuv.

Buschow, C. & Winter, C. (2013).

Normativität in der Medienkonvergenzforschung – Eine kommunikationskommunikationswissenschaftliche

Betrachtung. In M. Karmasin, M. Rath &

B. Thomaß (Hrsg.), Normativität in der Kommunikationswissenschaft

(S. 421–441). Wiesbaden: Springer VS. doi:10.1007/978-3-531-19015-0_20

Buschow, C., Schneider, B., Carstensen, L., Heuer, M. & Schoft, A. (2013).

Social TV in Deutschland – Rettet soziale Interaktion das lineare Fernsehen?

MedienWirtschaft, 10 (1), 24-32.

Jöckel, S., Blake, C. & Schlütz, D. (2013).

The influence of age rating label salience on perception and evaluation of

media. An eye tracking study. Journal of Media Psychology, 25 (2), 83-94.

Klimmt, C. & Sowka, A. (2013).

Viel Wissen – keine Stimme? Die Resonanz der Migrationsforschung in der

Integrationsdebatte. In K. Brinkmann & H.-H. Uslucan (Hrsg.), Dabeisein

und Dazugehören: Integration in Deutschland (S. 307–325). Wiesbaden:

Springer VS.

Klimmt, C. & Weber, R. (2013).

Das Experiment in der Kommunikationswissenschaft. In W. Möhring & D.

Schlütz (Hrsg.), Handbuch standardisierte Erhebungsmethoden in der Kommunikationswissenschaft

(S. 125–144). Wiesbaden: Springer VS.

Möhring, W. & Schlütz, D. (Hrsg.). (2013).

Handbuch standardisierte Erhebungsmethoden in der

Kommunikationswissenschaft. Wiesbaden: Springer VS.

Naab, T. K., Schlütz, D., Möhring, W. & Matthes, J. (Hrsg.). (2013).

Standardisierung und Flexibilisierung als Herausforderungen der kommunikations-

und publizistikwissenschaftlichen Forschung (Methoden und

Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft, Band 9, S. 9-17).

Köln: von Halem.

Reus, G. & Beck, K. (Hrsg.). (2013 ff.).

Medienwissen Kompakt [Reihe]. Wiesbaden: Springer VS.

Rössler, P., Hammer, A., Jann, J., Riedel, U., Schmitt, S., Schwörer, L. &

Wahl, S. (2013).

Können mediale Narrationen das soziale Engagement von Kindern stärken?

Integration durch Fernsehunterhaltung: Eine Adaption des „Modells des

Narrativen Verstehens und Erlebens“. In K. Imhof, R. Blum, H. Bonfadelli &

O. Jarren (Hrsg.), Stratifizierte und segmentierte Öffentlichkeit (S. 233–248).

Wiesbaden: Springer VS.

Scherer, H. (2013).

Mediennutzung und soziale Distinktion. In R. Wiedemann & M. Meyen

(Hrsg.), Pierre Bourdieu und die Kommunikationswissenschaft. Internationale

Perspektiven (S. 100–122). Köln: von Halem.

Schlütz, D., Blake, C., Charrier, D., Dyszy, A., Emde, K., Hirt, F., Keldenich,

F., Link, E. & Sponer, J. (2013).

Werbung in Bildschirmspielen: Eine Eye-Tracking-Studie zur Rolle von Markenbekanntheit

und Werbeintensität für die Wahrnehmung und Erinnerung

von In-Game Advertising. In T. Schierl & J. Tropp (Hrsg.), Wert und Werte der

Marketing-Kommunikation (S. 281–298). Köln: von Halem.

Sjöström, A., Sowka, A., Gollwitzer, M., Klimmt, C. & Rothmund, T. (2013).

Exploring audience judgments of social science in media discourse: The

case of the violent video games debate. Journal of Media Psychology, 25

(1), 27–38.

Sowka, A., Hefner, D. & Klimmt, C. (2013).

Die standardisierte Messung komplexer Konzepte in der Kommunikationswissenschaft:

Probleme der Normativität und Generalisierbarkeit am Beispiel

von „Medienkompetenz“. In T. Naab, D. Schlütz, W. Möhring & J. Matthes

(Hrsg.), Standardisierung und Flexibilisierung als Herausforderungen

der kommunikations- und publizistikwissenschaftlichen Forschung (Methoden

und Forschungslogik der Kommunikationswissenschaft,

Band 9, S. 55–79). Köln: von Halem.

Winter, C. (2013).

Die Entwicklung der Medien als „Ursache“ und als „Wesen“ Musik bezogener

Wertschöpfung. In B. Lange, H.-J. Bürkner & E. Schüßler (Hrsg.), Akustisches

Kapital. Wertschöpfung in der Musikwirtschaft (S. 321–348). Bielefeld:

Transkript-Verlag.

Winter, C. (2013).

Sinn und Notwendigkeit normativer Medienkulturforschung in der

Kommunikationswissenschaft. In M. Karmasin, M. Rath & B. Thomas(Hrsg.),

Normativität in der Kommunikationswissenschaft (S. 303-328). Wiesbaden:

Springer VS.

Mitarbeitende und Studierende des IJK waren mit zahlreichen Vorträgen auf

in- und ausländischen Tagungen vertreten, z. B. auf der Tagung der Ad-hoc-

Gruppe Werbekommunikation der DGPuK, 28. bis 30. November in Berlin;

der Jahrestagung der International Communication Association (ICA), 17. bis

21. Juni in London (England) sowie der 10. Jahrestagung der European Media

Management Education Association (EMMA), 13. bis 14. Juni in Bournemouth,

England.

Die ausführliche Liste der Publikationen und Vorträge

der IJK-Mitarbeitenden finden Sie hier.

12

Informationen aus dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

13


ABSCHLUSSARBEITEN

ABSCHLUSSARBEITEN

Die Abstracts der Abschlussarbeiten Bachelor

Medienmanagement finden Sie hier.

Kathrin Manke

Semhar Ogbazion

„Facebook-Frühling“ in der arabischen Welt?

Let's Play Serious

Eine Inhaltsanalyse der Berichterstattung

Eine explorative Studie zur Spiel- und Lerner‐

überregionaler deutscher Tageszeitungen über

fahrung durch Serious Games bei Kindern sozial

soziale Online-Netzwerke vor dem Hintergrund

benachteiligter Herkunft

Abschlussarbeiten

der Ereignisse des Arabischen Frühlings

Daniela Pommer

Tiyam Mansourifar

Präsident am Pranger

Bachelor Medienmanagement

Weitere Bilder der Examensfeier

können hier abgerufen werden:

Qualität im Kinderfernsehen

Eine qualitative Untersuchung des Qualitäts‐

Eine inhaltsanalytische Untersuchung der Berichterstattung

zur Kredit- und Medienaffäre von

verständnisses von Fernsehschaffenden des

Christian Wulff in überregionaler und regionaler

Timo Benecke

Natascha Nina Carnol

Lucas Golombek

Esther Kleine

Kinderprogramms

Presse

Die Stimme der Filmkritik

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

P(l)ay to Win?

Ein Programmauftrag auf der Wirkungsebene

Eine empirische Studie zur Rolle von Filmkritiken

Eine empirische Untersuchung der geschlech‐

Eine empirische Untersuchung der Kaufmotive

Eine Experimentalstudie zur Verstehensleistung

Nicolas May

Clarissa Rackow

in der interpersonalen Kommunikation über

terspezifischen Nutzungsmotive des sozialen

virtueller Items in Online-Games

von Nachrichtenrezipienten

Identifikation von Potenzialen zur Optimierung

Vom Freund zum Feind?

Kinofilme

Online-Netzwerks Pinterest

der Preisfindung für bezahlte Video-on-Demand-

Wenn das Smartphone zum Stressor wird

Lennart Grote

Janina Leue

Angebote anhand einer Untersuchung der

Eine explorative Studie zur Prävalenz und

Madita Best

Pero Dosenovic

Warum spielst du wie du spielst?

Kinderfußabdrücke im Web 2.0

Preiswahrnehmung und Preisbereitschaft aktiver

Bewältigung stressrelevanter Kommunikations‐

Employer Branding-Strategien in der

Drittstimme: Facebookpost

Eine qualitative Untersuchung der Medienbiogra‐

Eine qualitative Elternbefragung zur Analyse der

und potenzieller Kunden

situationen im Kontext der Smartphone-Nutzung

TIME-Branche

Eine inhaltsanalytische Untersuchung zur Funk‐

fien von Gamern zwischen 18 und 39 in Bezug

Motivation und Risikowahrnehmung hinsichtlich

Eine empirische Untersuchung von TIME-Unter‐

tion inhaltlicher und formaler Beitragsmerkmale

auf digitale Spiele

der Profilierung der eigenen Kinder im Social Web

Maria Mondry

Steffen Riske

nehmen mit besonderem Fokus auf CSR und

für die Selektion von Politiker-Beiträgen durch

Crowdfunding

Ihr seid doch alle GEMAin – Die Berichterstat‐

Diversity

Facebook-Nutzer

Katharina Kandt

Katharina Lühr

Eine qualitative Studie der Intentionen von

tung über die GEMA vor dem Hintergrund des

Employer Branding-Strategien in der

Werbevideos auf Facebook? Gefällt mir!

Crowd-Mitgliedern, die künstlerische und kre‐

Urheberrechtsstreits mit YouTube

Max Braun

Fabian Fellechner

TIME-Branche

Eine empirische Untersuchung zu dem Einfluss

ative Projekte im Web 2.0 finanziell unterstützen

Eine empirische Inhaltsanalyse

Kommunikationsstress – Zur Bedeutung medial

Rudelgucken im Web 2.0

Eine empirische Untersuchung von TIME-Unter‐

von der Begleitkommunikation und der Marke auf

vermittelter interpersonaler Kommunikation für

Eine quantitative Befragung zum Einfluss von

nehmen mit besonderem Fokus auf CSR und

den Konsum von viralen Videos in Abhängigkeit

Johanna Schröder

das Stresserleben in der mediatisierten Moderne

Social TV auf die bei der alleinigen Rezeption

Diversity

ihrer Unterhaltungsform

Das Dschungel-Fieber

Eine Mixed-Model-Studie am Beispiel der

von Fußball-Liveübertragungen erhaltenen

Eine inhaltsanalytische Untersuchung zu den

Smartphone-Nutzung

Gratifikationen

Nutzungsmotiven der User des RTL-Forums "Ich

bin ein Star – holt mich hier raus"

14

Informationen aus dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

15


ABSCHLUSSARBEITEN

ABSCHLUSSARBEITEN

Lina Sumarsana

Bloß nicht ins Finale

Eine inhaltsanalytische Untersuchung des

medialen Diskurses über Zusammenhänge

von Sport und Politik am Beispiel der Fußball-

Europameisterschaft 2012 und des Falles

Timoschenko

Sarah Standvoß

"iss dich fit!"

Eine Analyse der Multiplikatorenfunktion von

ErzieherInnen in der leitbildgestützten Ernährungsförderung

in Kindertageseinrichtungen

Sarah Sunderbrink

DER SPIEGEL der Seele. Darstellung der Erkrankungsphänomene

Depression und Burnout-Syndrom

in der deutschen Medienberichterstattung

Eine inhaltsanalytische Untersuchung der

Berichterstattungsmuster über Depression

und Burnout-Syndrom von 2002 bis 2012 in der

deutschen Medienberichterstattung am Beispiel

des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL

Abschlussarbeiten

Daniel Terek

Ansteckende BRANDstifter

Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss

Master Medienmanagement

der Marke auf die Wirkung von viralem Marketing

unter Bedingungen des schwarzen Humors

Alena Bauer

Daniela Charrier

Anne-Frederike Eckhardt

Stephanie Engel

Jens Martin Heuer

Integrierte Kommunikation im B2B-Markt

kaumzuglauben.de

Moral Disengagement. Die Rolle von moralischer

CSR im B2B-Markt – ein Nebeneffekt für die Kauf‐

Wie moralisch ist die Medienrezeption?

Marcus Torke

Eine quantitative Online-Befragung der Kunden

Strategische Entwicklung eines Onlineangebots

Loslösung für den Genuss moralisch zweifel‐

entscheidung, der es wert ist, kommuniziert zu

Die Konstruktion zweier standardisierter Mess‐

Das Messen von Medieninnovation

der MTU Maintenance Hannover GmbH zur

für junge Katholiken

hafter Medieninhalte

werden

instrumente zur Erfassung des Moral Dis‐

Bewertung der externen Unternehmenskom‐

Eine qualitative Untersuchung am Beispiel der

Eine empirische Analyse der Relevanz von Cor‐

engagements in der Medienrezeption

Lisa Wilhelmi

munikation

Agnes Dyszy

Serie "Breaking Bad"

porate Social Responsibility (CSR) und dessen

Ultras & Facebook

Medienbeobachtung und Medienanalyse in

Kommunikation im Business-to-Business-Markt

Elena Link

Eine qualitative Studie über den Einfluss von

Lisa Charlotte Carstensen

der pr

Katharina Emde

am Beispiel des deutschen Industriereifen‐

Emanzipation von der Krankheit: Foren als

Facebook auf die kommunikativen Praktiken der

Facebook oder Fernsehzeitung – Wo finden

Eine empirische Untersuchung zum Nutzen und

Verstehen statt Vergessen? Narrativität als alterna‐

marktes aus Sicht der Kunden der Continental

Kompass der Therapieentscheidung

Ultra-Szene des deutschen Fußballs

Fernsehnutzer die für sie relevanten Program‐

Prozess der Medienbeobachtung und -analyse als

tiver Ansatz der Nachrichtenvermittlung

Commercial Specialty Tires

Eine explorative Untersuchung des Informations‐

minformationen?

Instrument der PR in Wirtschaftsunternehmen

Ein Experiment zur Vermittlungsleistung nar‐

handelns von Krebserkrankten in Online-Foren

Julia Zielke

Eine Befragungsstudie zum Programminformati‐

rativer Nachrichten im Kontext der Informations‐

Jacqueline Gusmag

hinsichtlich Therapieoptionen und Entschei‐

Employer Branding in der Zeitarbeitsbranche

onsverhalten unter besonderer Berücksichtigung

verarbeitung von Jugendlichen

"I think I'm definitely a Carrie at heart."

dungen

Eine empirische Untersuchung zur Verwendung

des Social Web als Quelle der Programm‐

Eine qualitative Untersuchung zur serienba‐

von Strategien auf Facebook

information

sierten Identitätsarbeit der Rezipientinnen von

TV-Frauenserien anhand von "Girls" und "Sex

and the City“

16 Informationen aus dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

17

der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover


ABSCHLUSSARBEITEN

ABSCHLUSSARBEITEN

Die Abstracts der Abschlussarbeiten Master

Medienmanagement finden Sie hier.

Abschlussarbeiten

Master Medien und Musik

Konrad Mischok

Johannes Schlag

Elidet Baglietto

Maike Philine Engelmann

Samira Leitmannstetter

Social TV: Wie erzielen deutsche Fernsehsen‐

Eine Typologie der Facebook-Nutzer anhand

Produkte brauchen „Uh La La“

Eine Kunstform in der Krise. Zur Wertsteigerung

Musik-PR im Web 2.0

dungen Interaktionen auf Facebook?

ihrer Einstellung gegenüber Facebook-Werbung

Die persuasive Funktion der Musik in der Fern‐

des klassischen Konzerts

Eine qualitative Befragung

sehwerbung

Lara Mössinger

Anika Schoft

Lorenz Grünewald

Marc Möllmann

Bereit für m-learning?

Über die Faszination am Tatort-Twittern

Friederike Bruns

Non-monetäre Wertschöpfung in Musiknetz‐

Webradios in Niedersachsen

Eine Analyse der Voraussetzungen für die

Eine qualitative Analyse zur Gemeinschaftsre‐

Crossmediale Journalistenausbildung in

werken

Ein Zustandsbericht

Nutzung von m-learning unter Studierenden an

zeption beim Tatort

Deutschland. Umsetzung, Bedeutung, Zukunfts‐

Eine qualitative Untersuchung der Tauschbezie‐

Hochschulen in Deutschland

prognosen

hungen Musikschaffender

Frauke Steinhoff

Julia Sponer

Imagebildung & PR im Musikbusiness

Mareike Mulle

Kommunikation und Kooperation zu Zeiten der

Lilli Buchwald

Claudia Hamburger

Bystander im Cyberbullying

Netzwerkgesellschaft

Strategien von Konzertveranstaltern

"Die Scheibe gehört mit Sicherheit zu den

Anthrin Warnking

Eine experimentelle Online-Befragung zum

Informationsfluss und Wissensmanagement

Eine qualitative Befragung

ausgeklügelsten, intelligentesten Produkten

Kultur im öffentlich-rechtlichen Hörfunk

Hilfeverhalten unbeteiligter Zuschauer im Cyber‐

zwischen intraorganisationalen Netzwerkkno‐

der Jetztzeit". Wie Wörter in CD-Rezensionen

Eine qualitative Befragung von Programmver‐

bullying unter den 14-18jährigen Jugendlichen in

tenpunkten

Ulrike Eberle

Popmusik bewerten

antwortlichen und Redakteuren öffentlich-

Deutschland

Die Erwartungen der Leser an klassische Konzert‐

rechtlicher Kulturradiowellen

Simon Ueberheide

kritiken

Julia Heinrich

Nadine Mußmann

Twitter und die Nachrichten

Eine explorative Studie

Der Mehrwert für Musikkultur durch kollabo‐

Wie die Verwendung von Fallbeispielen in der

Eine Studie zu Agenda-Setting-Prozessen

rative Online-Plattformen

Berichterstattung über Lebensmittelskandale

zwischen Online-Leitmedien und sozialen Netz‐

Eine Triangulationsstudie über Experience und

die Verbraucherverunsicherung beeinflusst

werken

Value Co-Creation

Ina von Salzen

Christiane Unruh

Mobil mit Reiseführer-Applikationen

„Hol dir bloß keine Schrottlaube“. Der Wert

Eine Inhaltsanalyse der Bewertung mobiler

persönlicher Empfehlungen

Guides im App Store

Eine qualitative Untersuchung des Werts von

Empfehlungskommunikation aus Sicht des

Empfängers am Beispiel des Erstautokaufs

Die Abstracts der Abschlussarbeiten

Master Medien und Musik finden Sie hier.

18 Informationen aus dem Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

19

der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

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