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hAllo zusAmmen,

ich möchte mich kurz vorstellen.

Mein Name ist ernscht – so kurz vor dem Schulende

stehe ich vor der verzweifelten Entscheidung: Wohin

geht mein Weg? Welchen Beruf soll ich erlernen? Geht

es euch auch so?

Es gibt so viele tolle Berufe und das unmittelbar vor

unserer Haustüre, aber welche Firma bildet was aus,

was erwartet mich in den Berufen und vor allem an

wen kann ich mich denn gezielt wenden?

Zusammen mit den Machern der „Jungen

Medienfabrik“ habe ich nun ein Magazin geschaffen,

was genau diese Fragen und Probleme ein wenig

beantworten soll. Ich denke, wir haben eine tolle

Mischung aus Informationen aus verschiedensten

Bereichen der Berufswahl zusammen stellen können.

Ich weiß zumindest was ich werden will – dank

des Magazins. Ich wünsche euch viel Spaß, neue

Inspirationen und natürlich ein glückliches Händchen

bei der Berufswahl, eurer Ausbildung oder eures

Studiums.

PS: In Kontakt treten könnt ihr mit mir auch unter

www.ernscht.info und natürlich auch über Facebook.

Bis dahin,

Euer ernscht & das Team der „Jungen Medienfabrik“

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ernscht – das Ausbildungs- und Berufsmagazin

die junge medienfabrik ein projekt der Kreiszeitung Böblinger Bote |wilhelm schlecht gmbh & co. Kg | Bahnhofstraße 27 | 71034 Böblingen | tel.: 07031/6200-20

fax: 07031/6200-111 | email: ernscht@bb-live.de | internet: www.ernscht.info Verleger: paul-matthias schlecht Anzeigenleiter:

Andreas faller (V. i. s. d. p) objektleitung: silvio Bernadowitz texte: Julia Bosch | tülin Kansoy | sigrid hauck grafik und layout:

Kornelije casni Bildnachweis: titelbild: Kfs foto, Jettingen, www.kfs-studio.de | fotolia | 123rf | redaktion druck: ds print, Böblingen

ERNSCHTdes lebens

-


Augenoptiker/-in

Steckbrief eines Azubis zum Augenoptiker

Persönliches

Name Bekir Unutkan

Geburtsjahr 1987

Wohnort Stuttgart-Möhringen

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Sindelfingen

Welches Ausbildungsmodell? Dreijährige Ausbildung als Augenoptiker

Welchen Schulabschluss hast du? Mittlere Reife

Wie kamst du zu Binder Optik? Ich habe ursprünglich eine Lehre als Zahntechniker

angefangen, aber dort war ausschließlich mein

handwerkliches Geschick gefragt und mir fehlte

stets der Kundenkontakt. Übergangsweise habe

ich dann in einem Möhringer Dönerladen ausgeholfen.

Dort kam jeden Tag derselbe Mann zum

Essen bei uns herein. Wir kamen immer wieder ins

Gespräch und dabei stellte sich heraus, dass er der

Filialleiter von Binder Optik direkt gegenüber von

dem Dönerladen sei. Ich interessierte mich sehr für

den Beruf des Augenoptikers und machte schließlich

ein einwöchiges Praktikum bei Binder Optik.

Dabei merkte ich, dass zu den Aufgabenbereichen

eines Augenoptikers sowohl Handwerk, aber auch

der Kundenkontakt gehört – aus diesem Grund

habe ich mich dann beworben.

Warum gerade Binder Optik? Ich wohne direkt neben der Binder Optik-Filiale in

Möhringen und auch meine ganze Familie ist dort

Kunde. Mein Vater kauft beispielsweise seine Brille

dort und wir alle unsere Sonnenbrillen. Darum

lag es nahe, dort die Ausbildung zu machen.

Warum gerade Augenoptiker? Mir gefällt die Verbindung von Handwerk und

Kundenkontakt sehr gut. Der Kundenkontakt hat

mir bei der Zahntechniker-Lehre davor stets gefehlt.

Meine schönste Erfahrung war… Als ich zum ersten Mal eine komplette Glasberatung

machen durfte, inklusive einer Brille heraussuchen.

Danach kam der Kunde zu mir und hat sich bedankt,

dass er jetzt endlich wieder sehen könne. Als

Augenoptiker kann man Menschen wirklich helfen.

Was ich mir für die Zukunft wünsche … Ich möchte auf jeden Fall von Binder Optik übernommen

werden und danach den Meister machen.

Für eine Übernahme stehen die Chancen übrigens

sehr gut, denn Binder sucht stets Fachkräfte.

4 ErnScht

Bekir Unutkan

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 420,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 500,- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 640,- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Interesse an Mode

- Freude am Umgang mit Menschen

- Handwerkliches Geschick

- Kommunikationsfähigkeit

Die Kontaktperson bei Binder Optik

Name: Sabine le Plat

Adresse: Wolf-Hirth-Str. 37,

71034 Böblingen

Email: leplat@binder-optik.de

12. OktObEr 2012


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Au-pAir

Die Besten

zu Binder!

Der Beruf des Augenoptikers ist absolut zukunftssicher:

Jeder zweite Deutsche sieht schlecht und

benötigt eine Brille. Und er ist abwechslungsreich,

denn er verlangt vom Auszubildenden

sowohl handwerkliches als auch zwischenmenschliches

Fingerspitzengefühl.

Kurz gesagt: Wer sich für innovative Technik, den

Umgang mit Kunden und die neuesten Trends interessiert,

hat seinen Traumberuf gefunden!

Na, haben wir Dein Interesse geweckt?

Wenn ja, dann freuen wir uns auf Deine

aussagekräftige Bewerbung:

Binder Optik GmbH · Frau le Plat

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Über 50 x in Süddeutschland, www.binder- optik.de

12. OktObEr 2012

leonie strauß

Nach ihrem Abitur im Sommer

2011 war die gebürtige Altdorferin

Leonie Strauß (20) sieben Monate

lange als Au pair im italienischen

La Spezia, das rund 100 Kilometer

südlich von Genua liegt. Angemeldet

hat sie sich über die Organisation

„Dr. Mona Lietz“ und daraufhin

wurde ihr die Familie zugeteilt. Sie hat

auf einen zweijährigen Jungen und ein

vierjähriges Mädchen aufgepasst und

ihre Hauptaufgaben in dieser Zeit waren

neben dem Hüten von Kindern, Kochen,

Waschen und Aufräumen.

„Ich habe mich für Au pair entschieden, da ich schon

vorher viel mit Kindern gearbeitet habe und mir das

als perfekte Möglichkeit erschien, eine andere Kultur

kennen zu lernen“, erklärt sie. Auf die Frage, was ihr

am Besten in der Zeit gefallen habe, meint sie: „Mir

hat es immer sehr gefallen wenn wir Ausflüge mit

der ganzen Familie gemacht haben und ich somit

viel von Italien gesehen habe.“ Inzwischen studiert

Leonie Strauß im 2. Semester Tourismusmanagement

in Künzelsau und profitiert noch heute von ihrem

Aufenthalt in Italien: „Zum einen habe ich die Sprache

selbstverständlich perfekt gelernt, zum anderen bin

ich viel selbstständiger dadurch geworden. Ich habe

gelernt für mich alleine und die Kinder zu sorgen.“

Am Anfang fiel es ihr jedoch noch schwer, in Kontakt

mit Gleichaltrigen zu treten, denn als sie in La Spezia

war gab es keine anderen Au pairs in der Stadt:

„Deswegen würde ich den Leuten, die sich überlegen

Au pair zu machen, auf jeden Fall empfehlen, auch

eine Sprachschule zu besuchen. Dort lernt man am

Besten andere Leute kennen.“

Das erwartet Dich bei Binder Optik:

• Eine anspruchsvolle handwerkliche Ausbildung mit

innovativen Materialien und Techniken

• Ein angenehmes Arbeitsklima mit echter Teamarbeit

und interessanten Kunden

• Interne, ausbildungsergänzende Seminare in der

fi rmeneigenen Ausbildungsakademie

• Ein persönlicher Betreuer für alle Fragen und Probleme

• Prämien für besonders gute Leistungen Weiterbildung

und Aufstiegschancen - auch ohne Abi

IHRE WÜNSCHE VOR AUGEN!

ErnScht 5


ankkauffrau/-mann

Steckbrief eines Azubis zur bankkauffrau

Persönliches

Name Nicole Trabert

Geburtsjahr 1994

Wohnort Leonberg

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Kreissparkasse im Bereich Leonberg

Welches Ausbildungsmodell? Dual – parallele Ausbildung in Betrieb und

Berufsschule

Welchen Schulabschluss hast du? Mittlere Reife

Wie kamst du zu deinem Unternehmen? Die Kreissparkasse ist mit Aktionen immer

sehr im Vordergrund und spendet und

sponsert auch viel, wie zum Beispiel meinen

Handballverein.

Warum dieses Unternehmen? Man hört nur Positives über die KSK und die

Chancen unbefristet übernommen zu werden

sind sehr hoch. Das ist heute gar nicht mehr

so üblich.

Wieso hast du dich für

diesen Beruf entschieden? Ich habe keinen direkten Bezug zur Wirtschaft,

aber ich war immer gut in Mathe.

Selbst mit der Mittleren Reife kann ich hier

intern in viele verschiedene Bereiche

eingesetzt werden.

Meine schönste Erfahrung war… direkt am Anfang. Beim Startseminar werden

die ersten Grundsteine gelegt, so

dass niemand ins kalte Wasser geworfen wird.

Man lernt die anderen Azubis kennen und

wird an die Arbeit hier herangeführt.

Was ich in Zukunft erreichen will/kann … Nach der Ausbildung möchte ich noch einen

Aufbaulehrgang zur Bankfachwirtin machen,

was danach kommt weiß ich noch nicht genau.

Aber wahrscheinlich werde ich kundenorientiert

arbeiten.

6 ErnScht

Nicole Trabert

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 843, 20 Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 829, 02 Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 952, 59 Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

Kontaktfähigkeit und -freude, Zuverlässigkeit,

Freundlichkeit und smarte Umgangsformen,

Sicherheit in Ausdruck

und Gesprächsverhalten, Teamfähigkeit,

Verkaufs- und Zielorientierung, Denk-

und Rechenfähigkeit, Lust auf Leistung,

Initiative und Erfolgsorientierung, Allgemeinwissen,

Interesse an Wirtschaft

und Politik

Kontaktperson in puncto

Ausbildung/Studium ist:

Name: Helmut Walker

Adresse: Zentralbereich Personal,

Wolfgang-Brumme-Allee 1,

71034 Böblingen

Email: helmut.walker@kskbb.de

12. OktObEr 2012


KörpersprAche - selBstsicherheit - ziele erreichen

die beiden expertinnen Verena Burgbacher und heidi Boner-schilling von der

coachingmeisterei in Böblingen helfen in ihrem Job regelmäßig schülern und

studenten sich auf stresssituationen gut vorzubereiten. ernscht bekommt

natürlich auch ein paar tipps.

12. OktObEr 2012

Körpersprache - Worauf muss ich achten

Das Bewerbungsgespräch beginnt früher!

Bitte gar nicht erst denken, dass das

Bewerbungsgespräch am Tisch beginnt! Bereits

im Wartesaal, oder vielleicht sogar schon auf dem

Parkplatz werden die Bewerber in Augenschein

genommen. Also direkt von Anfang an Kleidung

zurecht zupfen, Schultern zurücknehmen und sich

aufrecht halten. Auch im Sitzen!

Anspannung kann gut sein!

Ein bisschen Nervosität schadet nicht. So wird

deutlich, dass einem die Sache wichtig ist. Lasst

den coolen Macker also daheim. Wer sich lässig

zurücklehnt und sich cool gibt, egal ob tatsächlich

entspannt oder gespielt, hat schlechte Karten. Zu

angespannt sollte man natürlich auch nicht sein.

Ist das trotzdem der Fall, bringt es einfach zur

Sprache. Kündigt an, dass ihr aufgeregt seid. Das

nimmt die alleinige Last von euch.

Wohin mit den Händen?

Verena Burgbacher

Die meisten Bewerbungsgespräche finden

am Tisch statt. Lieber mit dem Stuhl ein Stück

vom Tisch wegrücken, das mindert die Gefahr,

dass die Hände unterm Tisch verschwinden.

Der Gegenüber könnte sonst den Eindruck

bekommen, dass ihr etwas zu verstecken habt.

Ein weiteres, bekanntes No Go: Verschränkte

Arme. Das wirkt verschlossen und ablehnend.

Weniger gern gesehen ist auch nervöses Pfriemeln

an den Klamotten, übertriebenes Hände-

Durchkneten und wackelnde Beine. Versteinert

dazusitzen bringt aber auch keinen Pluspunkt.

Am besten ist es, ein gesundes Mittelmaß

zwischen seinen natürlichen Bewegungen und der

Bewerbungssituation zu finden. Denn hier gilt:

Authentizität macht sich besser.

„Spiegeln“ bleibt etwas für die Geübten.

Die Haltung seines Gesprächspartners anzunehmen

kann eine Sympathieebene schaffen. So lange er

oder sie das nicht merkt. Selbst wenn die Haltung

angenommen wurde, besteht immer noch das

Risiko sich beim Lösen aus der Position erwischen zu

lassen. Die Kunst des unbemerkt Spiegelns erfordert

Fingerspitzengefühl, und das im ganzen Körper. Also

lieber bei sich bleiben. Findet das Gespräch zwischen

mehreren Personen statt, ist es wichtig, mit jedem

Blickkontakt aufzunehmen und sich dem zuzuwenden

der gerade spricht. Ohne die anderen auszuschließen.

Selbstsicheres Auftreten lernen

heidi Boner-schilling

Eines vorweg: Das geht nicht von einem Tag auf

den anderen. Es hilft aber, sich an eine Situation

zu erinnern, in der man maximalen Erfolg hatte.

In solchen Momenten, die ein gutes Gefühl und

Stolz herbeirufen, ist jeder selbstsicher. Es muss nur

jeder für sich herausfinden, welche Erinnerung am

meisten taugt. Hilfreich können dabei Fotos sein, die

an den Erfolg erinnern oder etwas, dass ihr an dem

Tag bei euch getragen habt.

Ziele setzen und erreichen

Ziele sollten an erster Stelle in erreichbarer Nähe

sein. Wer also die Mittlere Reife besitzt und

Unternehmensberater werden möchte, setzt sich

Zwischenschritte als Ziel. Grundsätzlich gilt: Zu hoch

gesetzte Ziele sind Selbstmord. Genauso fremde Ziele.

Stellt euch die Frage, ob wirklich ihr erreichen wollt,

was ihr euch vorgenommen habt und ob es nicht

jemand von euch erwartet. Meistens haben Eltern und

Freunde einen großen Einfluss auf Entscheidungen

und es werden unterbewusst „Vernunftsziele“ gesetzt.

Überlegt für euch, ob der Weg dahin Spaß bereiten

würde und stellt euch mal vor, wie es wäre wenn ihr

das Ziel erreicht hättet und bereits drei Jahre in dem

Job arbeiten würdet. Denn nur die Freude auf das Ziel

bringt euch auch sicher dahin.

ErnScht 7


FAULHABER Career.

Hinter jedem Antrieb

steckt Antrieb.

WE CREATE MOTION

Du suchst einen Ausbildungsbetrieb? Kennst Du FAULHABER?

FAULHABER entwickelt und produziert Antriebssysteme – zum Beispiel für die Medizintechnik,

die Industrie oder die Luft- und Raumfahrt. Unsere Vorgesetzten wissen, dass der Erfolg der

Produkte auf dem Einsatz von uns Mitarbeitern beruht. Denn hinter jedem FAULHABER-Antrieb

steckt unser Antrieb, unsere Motivation.

Den Nachwuchs zu fördern, hat hier einen hohen Stellenwert. Neben einer qualifizierten

Ausbildung bietet uns FAULHABER nach erfolgreichem Abschluss tolle Perspektiven. Wenn

Du eine technische oder kaufmännische Ausbildung machen möchtest und Dir ein kollegiales

Arbeitsklima wichtig ist, dann bist du bei FAULHABER richtig.

Weitere Infos findest Du unter www.faulhaber.com/ausbildung


Steckbrief einer Industriekauffrau

Persönliches

Name Annemarie Horak

Geburtsjahr 1993

Wohnort Schönaich

Zur Ausbildung

Industriekauffrau/-mann

Ausbildungsort Schönaich

Welches Ausbildungsmodell? 2½ -jährige Ausbildung bei der Firma

Faulhaber zur Industriekauffrau

Welchen Schulabschluss hast du? Mittlere Reife

Wie kamst du zur Firma Faulhaber? Ich wohne selbst in Schönaich und habe von

vielen Freunden gehört, das ist eine Firma mit

netter und freundlicher Arbeitsumgebung.

Außerdem arbeiten auch einige Familienmitglieder

hier, die mir viel erzählt haben.

Warum gerade die Firma Faulhaber? Anders als bei richtig großen Unternehmen

kennt hier fast jeder jeden. Das macht die

Firma viel familiärer und freundlicher.

Warum gerade die Ausbildung

zur Industriekauffrau?? Ich habe davor einige Praktika gemacht, (z.B.

als Hotelfachfrau). Der Beruf der Industriekauffrau

hat mir besonders gut gefallen, weil

man hier in alle Abteilungen mal reinschnuppern

kann und sehr vielseitig ausgebildet

wird. Ich zum Beispiel war jetzt schon im

Vertrieb, Einkauf und Personalwesen – bei

diesem Job wird’s nicht langweilig.

Meine schönste Erfahrung war… Dass ich hier angenommen wurde und einen

so abwechslungsreichen Beruf gefunden habe.

Was ich mir für die Zukunft wünsche… Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung.

Ich könnte mir vorstellen zum Beispiel einen

Betriebswirt daraufzusetzen. Arbeiten würde

ich gerne in der Auftragsabwicklung. Das ist

sehr vielseitig und man hat Kontakt mit den

Kunden und den Lieferanten.

Annemarie Horak

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 868,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 922,- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 1.004,- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Freundliches Auftreten

- Hohe Lernbereitschaft

- Kommunikationsstärke

- Soziale Kompetenz

- Kaufmännisches Verständnis

Die Kontaktperson bei der

Dr. Fritz Faulhaber GmbH & Co. KG

Name: Jörg Maier

Adresse: Daimlerstr. 23/25,

71101 Schönaich

Email: joerg.maier@faulhaber.de


kaufmann/-frau im Einzelhandel

Steckbrief eines kaufmanns im Einzelhandel

Persönliches

Name Koray Mutluer

Geburtsjahr 1992

Wohnort Sindelfingen

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Böblingen

Welches Ausbildungsmodell? Dreijährige Ausbildung als Kaufmann im Einzelhandel

Welchen Schulabschluss hast du? Mittlere Reife (plus ein Jahr Berufskolleg)

Wie kamst du zu Lidl? Mein Cousin hat ebenfalls eine Ausbildung bei Lidl

gemacht und mir immer wieder von seinen verschiedenen

Aufgaben dabei erzählt. Dadurch hat

er mein Interesse geweckt und war quasi mein

Wegweiser.

Warum gerade Lidl? Lidl ist ein sehr großes Unternehmen, das immer

wieder expandiert. Es bietet viele Aufstiegsmöglichkeiten

und ist außerdem ein sicheres

Unternehmen. Zudem ist es eine qualitativ

sehr hochwertige Ausbildung, da wir immer

wieder auf verschiedenen Schulungen und

Seminaren weitergebildet werden. Ein weiteres

Argument war außerdem die sehr gute Vergütung,

denn wenn ich mich in der Berufsschule

umhöre, verdienen manche die Hälfte von dem,

was ich verdiene.

Warum gerade

Kaufmann im Einzelhandel? Ich habe während meiner Schulzeit bereits

verschiedene Praktika gemacht und war schon damals

überwiegend im Verkauf. Mir hat die Arbeit

mit Menschen schon immer mehr Spaß gemacht

als beispielsweise die Arbeit in einer Fabrik. Der

ständige Kontakt mit Menschen passt einfach viel

besser zu mir.

Meine schönste Erfahrung war… Als ich im ersten Ausbildungsjahr einmal die gesamte

Tagesvertretung allein übernehmen durfte,

war ich komplett auf mich alleine gestellt. Ich habe

zwar Fehler gemacht, aber es war eine richtig tolle

Erfahrung und Herausforderung. Außerdem mag

ich das Weihnachts- und Ostergeschäft sehr gerne,

wenn der Laden rappelvoll ist.

Was ich mir für die Zukunft wünsche … Ich möchte bei meiner Ausbildung sehr gut

abschneiden und danach schnell aufsteigen in

Richtung einer Führungsposition. Mein Ziel ist es,

irgendwann Filialleiter zu werden.

10 ErnScht

Koray Mutluer

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 750,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 850,- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 1.050,- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Engagement

- Organisationstalent

- Genauigkeit

- Wirtschaftliches Denken

- Führungspotential

Die Kontaktperson bei Lidl

Name: Antje Schlager

Adresse: Muggensturmer Landstraße 2,

76467 Bietigheim

Email: antje.schlager@lidl.de

12. OktObEr 2012


ernscht-cAsting

Benjamin marcinek ist

der „ernscht“ 2012

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12. OktObEr 2012

bei Lidl an.“

werde ernscht 2013

und zier das ernscht cover!

Für die nächste Ausgabe von Ernscht suchen wir DICH.

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Casting ein. Dem Gewinner bzw. der Gewinnerin winkt

neben Ruhm und Ehre ein 200,- Euro Shoppingutschein.

Ausbildung bei Lidl lohnt sich.

Abwechslung pur: Bei Lidl zu arbeiten bedeutet

Vielfalt. Zu Ihrem Aufgabenspektrum gehören u.a.

Kundenkontakt, Verwaltungstätigkeiten, das Warengeschäft,

Kassiertätigkeiten sowie die Abwicklung

logis tischer Abläufe.

Teamwork geht vor: Bei uns sind Sie Teil eines starken

Teams, das Sie immer unterstützt. Und Fairness

wird bei uns großgeschrieben.

Attraktive Vergütung: Gute Leistung wird bei

uns gut bezahlt. Sie erhalten eine übertarifliche

Ver gütung. Vertrieb: 1. Jahr 750 €, 2. Jahr 850 €,

3. Jahr 1.050 € (Stand: September 2012).

Bewerben Sie sich jetzt

um einen Ausbildungsplatz

in einer unserer Filialen als

• Verkäufer (w/m)

• Kaufmann (w/m) im Einzelhandel

ERNSCHTdes lebens

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Optimale Betreuung: Vom ersten Tag an werden Sie

von erfahrenen Ausbildern begleitet. Um Sie optimal

auf Ihre zukünftigen Tätigkeiten vorzubereiten, nehmen

Sie an Schulungen, Seminaren und Projekten teil.

Verantwortung übernehmen: Bei uns übernehmen

Sie schon früh verantwortungsvolle Aufgaben.

Tolle Perspektiven: Bei persönlicher Eignung und

guter Abschlussprüfung haben Sie beispiels weise

im Verkauf gute Aufstiegschancen zum Stellvertretenden

Filialverantwortlichen (w/m) oder Filialverantwortlichen

(w/m). Zudem stehen Ihnen

Weiterqualifizierungsmöglich keiten z.B. zum

Handels fachwirt (w/m) offen.

Bitte bewerben Sie sich bevorzugt über unser

Formular auf www.karriere-bei-lidl.de/ausbildung

Richten Sie Ihre Bewerbung

unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse an:

Lidl Vertriebs­GmbH & Co. KG

Frau Schlager

Muggensturmer Landstraße 2

76467 Bietigheim bei Rastatt

bewerbung.bie@lidl.de

Lidl lohnt sich.

ErnScht 11


Anlagenmechaniker für Sanitär, heizung, klima

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 550,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 600,- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 680,- Euro

• 4. Ausbildungsjahr: 760,- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Mathematisches und

physikalisches - Verständnis

- Eigeninitiative

- Kreativität

- Kommunikationsfähigkeit

- Teamfähigkeit

Persönliches

Name Thorsten Greule / Simon Gförer

Geburtsjahr 1993 / 1989

Wohnort Jettingen / Gäufelden

Zur Ausbildung

Thorsten Greule

Ausbildungsort Herrenberg

Welches Ausbildungsmodell? Dreieinhalbjährige Ausbildung bei Brösamle

GmbH als Anlagenmechaniker für Sanitär,

Heizung, Klima

Welchen Schulabschluss hast du? Mittlere Reife / Hauptschulabschluss und

abgeschlossene Ausbildung als Kaufmann im

Einzelhandel

Wie kamst du zu Brösamle? Thorsten Greule: Ich habe über einen

Zeitungsartikel erfahren, dass Brösamle noch

Auszubildende sucht und habe mich dann

beworben.

Warum gerade Brösamle? Simon Gförer: Ich habe mich für Brösamle

entschieden, weil ich bei einem Unternehmen

arbeiten wollte, das für hohe Qualität und sofortigen

Service steht und dafür ist Brösamle

überall bekannt.

Warum gerade die Ausbildung

als Anlagenmechaniker? Thorsten Greule: Ich habe während meiner

Schulzeit bereits einen Ferienjob bei einer Sanitär/Heizung/Klima-Firma

gemacht und dort hat

es mir so gut gefallen, dass ich eine Ausbildung

als Anlagenmechaniker machen wollte.

Meine schönste Erfahrung war...? Simon Gförer: In meiner Ausbildungszeit gab

es sehr viele schöne Momente. Am eindrucksvollsten

für jeden Azubi aber ist es, wenn man

die erste eigene Anlage in Betrieb genommen

wird und der „Brenner“ läuft.

Was ich mit meiner Ausbildung in der

Zukunft erreichen kann/möchte: Beide: Wir möchten erst einmal unsere

Ausbildung gut abschließen und danach ein

paar Jahre arbeiten. Danach sind aber keine

Grenzen gesetzt: Egal ob Kundendiensttechniker

oder Berufsschullehrer – Alles ist möglich.

Simon Gförer

Steckbrief zweier Anlagenmechaniker für Sanitär, heizung, klima

12 ErnScht

Unsere Kontaktpersonen

in puncto Ausbildung sind:

Name: Willi Egeler / Brigitte Renz

Adresse: Daimlerstraße 13,

71083 Herrenberg

Email: info@broesamle.de

12. OktObEr 2012


ildet aus:

Kauffrau/-mann für Bürokommunikation

Ausbildungsdauer 3 Jahre Dual (Betrieb und Berufsschule)

Technische/r Systemplaner/in

für Heizung/Sanitär/Klima

Ausbildungsdauer 3,5 Jahre Dual (Betrieb und Berufsschule)

Anlagenmechaniker/in

für Heizung/Sanitär/Klima

Ausbildungsdauer 3,5 Jahre Dual (Betrieb und Berufsschule)

Bist Du auf der Suche, nach einem Beruf mit Zukunft, einer spannenden

Aufgabenwelt und zahlreichen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung?

Dann melde Dich bei uns. Auf Deine Bewerbung freut sich Herr Egeler.

Ausstellung: Daimlerstr. 13 · 71083 Herrenberg · (0 70 32) 94 600 · www.broesamle.de · info@broesamle.de


Finanzassistent/-in

Steckbrief eines Azubis zur Finanzassistentin

Persönliches

Name Larissa Brenner

Geburtsjahr 1991

Wohnort Mönchberg

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Herrenberg und Rottenburg

Welches Ausbildungsmodell? Dual – parallele Ausbildung in Betrieb und

Berufsschule

Welchen Schulabschluss hast du? Abitur

Wie kamst du zur Volksbank? Als Kundin bei der Volksbank war mir das

Unternehmen einfach sympathisch.

Außerdem genießt sie einen guten Ruf hier in

der Gegend.

Wieso gerade dieser Ausbildungsberuf? Der Kunden-Kontakt ist mir wichtig im Beruf.

Gekoppelt mit Wirtschaftsinteresse und der

Fähigkeit einigermaßen mit Zahlen umgehen

zu können, fand ich eine Ausbildung zur

Finanzassistentin geeignet für mich.

Meine schönste Erfahrung war… Der lockere Umgang mit den Kollegen. In

jeder Abteilung ist man willkommen und wird

ernst genommen. Besonders hat mich gefreut,

dass ich hier auch selbstständig arbeiten

sowie Projekte übernehmen darf.

Was ich mir für die Zukunft wünsche … Auf jeden Fall möchte ich weiter machen. Die

Ausbildung zur Finanzassistentin dauert nur

zwei Jahre. Bisher hatte ich mir überlegt, mich

zur Bankfachwirtin fortzubilden. Allerdings

nur nebenberuflich, das heißt dann Abendschule

und an Wochenenden in die Schule

gehen.

14 ErnScht

Larissa Brenner

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 867,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 929,- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Teamfähigkeit

- Kommmunikationsfähigheikt

- hohe Lern- und Leistungsbereitschaft

- freundliches, natürliches und

sicheres Auftreten

Die Kontaktperson bei der

Volksbank Herrenberg

Name: Daniela Lörcher

Adresse: Hindenburgstr. 14-18

71083 Herrenberg

Email: daniela.loercher@vb-hbg-rbg.de

12. OktObEr 2012


Duales Studium / Angewandte Informatik

Steckbrief eines Dualen Studenten / Angewandte Informatik

Persönliches

Name Sebastian Schaupp

Geburtsjahr 1990

Wohnort Fürnsal

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Unternehmen: Herrenberg, Hochschule:Horb

Welches Ausbildungsmodell? Duales Studium

Welchen Schulabschluss hast du? Abitur, Technisches Gymnasium

Wie kamst du zu Tangram TeleOffice? Auf der Homepage von der Dualen Hochschule

gab es eine Liste mit den kooperierenden Unternehmen.

Ich habe mich einfach überall beworben

und bin dann da hin, wo ich genommen wurde.

Warum dieses Unternehmen? TTO ist nicht besonders groß. Ich finde es gut

wenn es im Unternehmen auch etwas persönlicher

ist. Außerdem ist es eine reine IT-Firma, da

kann ich mich ganz auf das Programmieren konzentrieren

und muss nicht erst alle Abteilungen

kennenlernen.

Wieso dieser Ausbildungsberuf? Mein Vater war schon Programmierer, ich bin

damit groß geworden. Auf dem TG hatte ich

Informatik auch als Wahlfach, da wusste ich dann:

Das wird’s.

Meine schönste Erfahrung war… Dass ich hier ins kalte Wasser geworfen wurde. Von

Anfang an musste ich sehr selbstständig arbeiten

und Verantwortung für Projekte tragen.

Was ich in Zukunft erreichen will/kann... Erreichen will ich, dass ich übernommen werde

von TTO. Erreichen kann ich das bestimmt mit dem

dualen Studium. Auf Praxiserfahrung legen viele

Unternehmen wert.

16 ErnScht

Sebastian Schaupp

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 900 Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 980 Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 1.060 Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Abitur

- Eigeniniative und Bereitschaft zur

Übernahme von Verantwortung

- Analytisches Denkvermögen

- Gute Englischkenntnisse

- Interesse an Informatik

- Teamgeist, Fairness, Respekt im

Umgang mit anderen Menschen

Die Kontaktperson bei

Tangram TeleOffice

Name: Andreas Schröder

Adresse: Schwarzwaldstr. 99,

71083 Herrenberg

Email: jobs@tto.de

12. OktObEr 2012


Vom BogY-prAKtiKAnt zum ressort-leiter

„ohne glück geht es nicht“ - mit großen schritten hat der 31-jährige patrick

Bernau sein ziel erreicht. Bei der Kreiszeitung Böblinger Bote hatte er als

Jugendlicher angefangen und leitet seit fünf monaten ein ressort bei der

frankfurter Allgemeinen.

12. OktObEr 2012

Herr Bernau, wieso haben Sie sich für den

Journalismus entschieden?

Der Journalismus macht einen unabhängiger als

andere Berufe. Man ist nur der Wahrheit und seinen

Lesern verpflichtet.

Wann haben Sie erkannt, dass das der

richtige Weg für Sie ist?

Etwa mit 16 und das Praktikum bei der Kreiszeitung

hat mich in dieser Entscheidung nur bestätigt.

Dummerweise war in der eigentlichen BOGY-

Woche schon jemand anderes da, aber mir wurde

angeboten das Praktikum in den Ferien zu machen.

Diese Chance habe ich genutzt. Es hat alles gut

funktioniert, ich wurde aber auch tatkräftig von den

Redakteuren unterstützt und konnte viel lernen.

Welche Etappen haben Sie meistern müssen um

als Ressort-Leiter bei der FAZ arbeiten zu können?

Am Anfang stand das Praktikum bei der

Kreiszeitung, danach habe ich neben der Schule

als freier Mitarbeiter immer wieder etwas für die

Zeitung geschrieben. Nach meinem Zivildienst

wurde ich an der Kölner Journalistenschule

aufgenommen. Das war alles sehr durchgetaktet,

während des Semesters haben wir neben

Journalismus auch Volkswirtschaft und Politik

studiert. In den Semesterferien mussten wir dann

die sieben bis acht Pflichtpraktika abarbeiten. Da

war ich dann unter anderem schon bei der FAZ.

Als dann nach dem Studium die Zusage von der

Sonntagszeitung der Frankfurter Allgemeinen kam,

saß ich praktisch schon auf gepackten Koffern, weil

ich ein Semester ins Ausland wollte. Aber anstatt

abzuwarten, ob nach meinem Auslandsaufenthalt

vielleicht noch eine Stelle frei wird, habe ich die

Koffer wieder ausgepackt.

Was hat sie bei einem so engem Studienplan

motiviert durchzuhalten?

Es hat mir einfach Spaß gemacht, und das zu jedem

Zeitpunkt. Auch wenn mal ein Artikel weniger Spaß

gemacht hat, hatte ich nie das Gefühl, dass ich mich

dazu zwingen musste, damit später alles toll ist. Ich

habe nie gedacht: Das ist doch völliger Unsinn, was

du da machst.

Gab es denn keine Gegenstimmen, die versucht haben

Sie in eine andere Richtung zu drängen?

Nicht direkt Gegenstimmen. Einige haben mir

empfohlen einen Studiengang zu wählen, der mir

später noch Ausweichmöglichkeiten bietet und mich

nicht auf den Journalismus festlegt. Bekannte von

Bekannten haben sich zwar kritisch dazu geäußert,

aber das war mir dann egal.

patrick Bernau

Woher nehmen sich die Kritiker ihre Argumente?

Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Das Gehalt ist bei

weitem nicht so schlimm, wie immer behauptet

wird. Und der Arbeitsmarkt sieht auch eigentlich

gar nicht so schlecht aus. Gute Leute werden immer

gebraucht. Es gibt nur eine Sache, die mich stört:

Das Ansehen für Journalisten ist nicht so gut. Die

Leute misstrauen einem, wenn sie erfahren, dass

man bei der Zeitung ist. Sie befürchten einfach, dass

alles was sie sagen gleich im Blatt erscheinen wird.

Als Redakteur kann man Arbeit und Privatleben

trennen.

Wie zeitaufwändig ist der Beruf des Journalisten?

Im Tarifvertrag sind 36,5 Stunden in der Woche

festgelegt, die auch eingehalten werden können.

Aber die Arbeitszeiten sind durch Abend- oder

Wochenendtermine sehr unregelmäßig. Die meisten

Redakteure, besonders die Betreuer einer Branche,

stört das nicht. Viele Leute machen einfach mehr,

weil sie sich mit ihrer Arbeit identifizieren. Bei mir ist

das nicht anders. Seit fünf Monaten bin ich Ressort-

Leiter für Wirtschaft Online und nehme mir in dieser

Einarbeitungszeit gerne mehr Zeit dafür. Einfach um

schneller reinzukommen.

ErnScht 17


Friseur/-in

Steckbrief einer Friseurin

Persönliches

Name Franziska Krahl

Geburtsjahr 1988

Wohnort Filderstadt

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Sindelfingen

Welches Ausbildungsmodell? Dreijährige Ausbildung bei der Keller hair

company zur Friseurin.

Welchen Schulabschluss hast du? Abitur

Wie kamst du zu Keller hair company? Friseurin wollte ich schon immer werden. Der

große Bruder einer Klassenkameradin arbeitet

bei Keller und hat mir davon erzählt.

Warum gerade die Keller hair company? Keller hair company ist ein großes Unternehmen

und bietet die besten Ausbildungsmöglichkeiten.

Vor Beginn besuchen die Lehrlinge

zum Beispiel ein halbes Jahr lang extra eine

Akademie, wo sie die Basics lernen. Außerdem

lernen wir hier eine ganz bestimmte und gute

Technik.

Warum die Ausbildung zur Friseurin? Haare schneiden macht einfach Spaß. Schon

als Kind habe ich meinen Barbies immer einen

Schnitt verpasst. Außerdem hat man Kundenkontakt

und kann teilweise wirklich Leute

verändern und damit glücklich machen.

Meine schönste Erfahrung war… Der erste Haarschnitt der nicht voll daneben

ging.

Was ich in Zukunft erreichen will/kann … Es gibt viele Bereiche in denen ich später arbeiten

kann. Festgelegt habe ich mich da noch

nicht. In Frage kommen für mich die Arbeit im

Salon, als Trainer oder bei Theater, Film oder

Fernsehen.

18 ErnScht

Franziska Krahl

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 420 Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 435 Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 535 Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Teamfähigkeit

- Kreativität

- Kommunikationsfähigkeit

- Handwerkliches Geschick

- Genaues Arbeiten

und Konzentrationsfähigkeit

Kontaktperson in puncto

Ausbildung/Studium ist:

Name: Nadine Lang

Adresse: Sindelfinger Str.28,

71032 Böblingen

Email: n.lang@keller-company.de

12. OktObEr 2012


Azubi m/w

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persönlich zu entfalten? Du liebst die creative

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Bewerbungen bitte an: Keller company | Sindelfinger Straße 28

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Oder: www.keller-company.de | www.facebook.com/keller.company


Logopädin/Logopäde

Steckbrief einer Logopädin

Persönliches

Name Natalie Reichart

Geburtsjahr 1989

Wohnort Melchingen

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Tübingen

Welches Ausbildungsmodell? Dreijährige Ausbildung als Logopädin bei der Berufsfachschule

IB Medizinische Akademie

Welchen Schulabschluss hast du? Fachhochschulreife

Wie kamst du zu der Berufsfachschule

IB Medizinische Akademie? Nachdem ich in den USA als Au Pair war, habe ich

nach meiner Rückkehr einige Praktika in verschiedenen

Berufsfeldern gemacht, unter anderem

auch als Logopädin. Mir haben die Aufgaben

einer Logopädin sehr gut gefallen, darum habe ich

mich informiert, wo man eine solche Ausbildung

machen kann.

Warum gerade die Berufsfachschule

IB Medizinische Akademie? Der Standort Tübingen war auf jeden Fall ein

Argument für mich. Bei der Berufsfachschule IB

Medizinischen Akademie sind die Räumlichkeiten

und die Ausstattung außerordentlich gut, das

Team kompetent und den Schülern zugewandt

und es gibt interessante Zusatzangebote wie ein

Auslandspraktikum oder eine Kooperation mit

einer neurologischen Rehaklinik.

Warum Ausbildung als Logopädin? Das Praktikum hatte mich damals sehr überzeugt

und außerdem gefällt es mir sehr mit Menschen

verschiedenen Alters zu arbeiten. Von Kindern,

bis zu Menschen im hohen Alter, hat man als

Logopädin mit ganz verschiedenen Leuten zu tun.

Meine schönste Erfahrung war… Am schönsten war der Abschluss meines ersten

Therapiekindes. Ich habe gemerkt, dass es wirklich

viele Fortschritte durch mich gemacht hat und dann

konnte ich es „geheilt“ ziehen lassen.

Was ich mit meiner Ausbildung

in der Zukunft erreichen kann/möchte: Als Logopädin hat man ganz verschiedene Möglichkeiten:

Man kann sich selbstständig machen, in

einer Praxis oder in einer Klinik arbeiten oder auch

in der Reha. Ich möchte zuerst einmal Erfahrungen

sammeln und werde dies vermutlich in einer Praxis

tun. Auf was ich mich dann später spezialisiere, weiß

ich momentan noch nicht

20 ErnScht

Natalie Reichart

Was verdient man in der Ausbildung?

Nichts, es handelt sich um

eine unentgeltliche Ausbildung

„Das musst du drauf haben“

- Mittlere Reife

- Offenheit gegenüber allen Altersstufen

- Sprachlich Gewandtheit

- Flexibilität

- Freundlichkeit

- Kreativität

- Interesse an logopädischen /

medizinischen Fächern

Unsere Kontaktperson in puncto

Ausbildung/Studium ist:

Name: Susanne Kopp

Adresse: IB Medizinische Akademie,

Bismarckstraße 92,

72072 Tübingen

Email: susanne.kopp@ib-med-akademie.de

12. OktObEr 2012


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ErnScht 21


äckereifachverkäufer/-in

Steckbrief einer bäckereifachverkäuferin

Persönliches

Name Madeleine Wezel

Geburtsjahr 1993

Wohnort Dornhan im Schwarzwald

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Oberndorf am Neckar im Schwarzwald

Welches Ausbildungsmodell? Dreijährige Ausbildung als

Bäckereifachverkäuferin bei Sehne

Welchen Schulabschluss hast du? Realschulabschluss

Wie kamst du zu Sehne? Meine Mutter hat bereits Bäckereifachverkäuferin

gelernt und mir hat der Beruf und ihre

Tätigkeiten immer zugesagt.

Warum gerade Sehne? Ich habe mich bei verschiedenen Bäckereien

beworben und auch mehrere Zusagen

bekommen. Ausschlaggebend für Sehne war

dann aber, dass ich immer wieder bei Sehne

hineingeschaut habe und mir es dort am

besten gefallen hat.

Wieso gerade dieser Ausbildungsberuf? Mir ist der Kontakt zu Kunden sehr wichtig,

Büroarbeit liegt mir einfach nicht. Als Bäckereifachverkäuferin

sind auch alle immer sehr

nett zu einem.

Meine schönste Erfahrung war… Bei Sehne geht es sehr harmonisch zu, das

gefällt mir am besten. In der Berufsschule erfahre

ich häufig von anderen Mitschülerinnen,

dass dies in ihren Betrieben nicht so ist.

Was ich mir für die Zukunft wünsche … Ich möchte meine Ausbildung gut abschließen

und anschließend gerne übernommen

werden.

22 ErnScht

Madeleine Wezel

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 550,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 640,- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 750,- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Freude am Kundenkontakt und keine

Berührungsängste

- Gepflegtes Erscheinungsbild

- Selbstbewusstsein

- Ehrlichkeit

- Kollegialität

- Hauptschulabschluss

Die Kontaktperson bei

Sehne Backwaren KG

Name: Irmtraud Füll

Adresse: Böblinger Straße 42-44,

71139 Ehningen

Email: Irmtraud.Fuell@Sehne.de

12. OktObEr 2012


• als Bäcker/in

• als Konditor/in

• als Bäckereifachverkäufer-/in

• für den dualen Studiengang

BWL-Handwerk

Die Ehninger Familienbäckerei Sehne ist ein

typisch schwäbisches Familienunternehmen.

Was bei uns zählt, ist der Mensch als Kunde

wie auch der Mensch als Mitarbeiter, und

damit verbunden handwerkliches Geschick,

Motivation, Fleiß und Erfahrung. Sehne steht

für Spitzenqualität bei seinen Backwaren.

Unsere Mitarbeiter, deren Leistungsbereitschaft

und Können sind unser höchstes Gut!

Wir freuen uns auf dich!

Der Nachwuchs ist uns

besonders wichtig, denn

das Bäckerhandwerk

braucht Menschen, die

ihren Beruf lieben und

täglich ihr Bestes geben.


Industriemechaniker/-in

Steckbrief eines Industriemechanikers

Persönliches

Name Robin Bofinger

Geburtsjahr 1992

Wohnort Wildberg

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Böblingen

Welches Ausbildungsmodell?

dreieinhalbjährige Ausbildung als

Industriemechaniker bei Moog GmbH

Welchen Schulabschluss hast du? Fachhochschulreife

Wie kamst du zu Moog? Ich kannte Moog anfangs überhaupt nicht und erst

Bekannte meiner Eltern haben mich auf die Firma

aufmerksam gemacht. Die hatten sehr viel Gutes

über Moog gehört und haben mir die Ausbildung

dort empfohlen.

Warum gerade Moog? In meinem Vorstellungsgespräch wurde ich komplett

überzeugt von Moog. Die Produktpalette

und Einsatzgebiete sind wirklich sehr vielfältig.

Moog ist beispielsweise auch in der Luft- und

Raumfahrt und im Motorsport und in vielen weiteren

Industrieanwendungen tätig.

Warum gerade die Ausbildung

als Industriemechaniker? Ich war vor meiner Ausbildung schon auf dem

technischen Berufskolleg, da ich schon immer

sehr technisch interessiert bin. Außerdem mache

ich auch zuhause viele technische Arbeiten, wie

verschiedene Reparaturen. Darum kam für mich

schlussendlich nur noch die Ausbildung als Industriemechaniker

in Frage.

Meine schönste Erfahrung war… In meiner Ausbildung gab es sehr viele schöne Momente.

Aber die beste Erfahrung war, als ich Anfang

meines zweiten Lehrjahrs ein CNC-Programm selbst

geschrieben habe und das Programm dann auch

einwandfrei funktioniert hat.

Was ich in Zukunft erreichen will/kann... Ich möchte nach meiner abgeschlossenen Ausbildung

erst einmal 1-2 Jahre Berufserfahrung

sammeln und danach ein duales Hochschulstudium

Studiengang Maschinenbau bei Moog aufnehmen.

24 ErnScht

Robin Bofinger

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 867,89 Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 918,48 Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 998,90 Euro

• 4. Ausbildungsjahr: 1.073,07 Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Realschulabschluss oder sehr guter

Hauptschulabschluss

- Technisches Verständnis

- Sicherheit in Mathematik und Physik

- Räumliches Vorstellungsvermögen

- Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit,

Verantwortungsbewusstsein

Unsere Kontaktperson in puncto

Ausbildung/Studium ist:

Name: Sarah Tabea Trotter

Adresse: Hanns-Klemm-Straße 28,

71034 Böblingen

Email: strotter@moog.com

12. OktObEr 2012


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Moog GmbH

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Frau Sarah Tabea Trotter

Telefon +49 (0) 7031 622-143

E-Mail ausbildung@moog.com

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der hoch leistungsfähigen Antriebs- und Steuerungssysteme

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Anwendungen, wie Umformpressen, Spritzgießmaschinen,

Windkraftanlagen, in der Papierherstellung, in der Luft-

und Raumfahrt, in Flugsimulatoren und im Motorsport. So

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gutem Realschulabschluss oder Abitur können Sie jetzt in

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fördern Ihre Talente und persönlichen Stärken. So kommen

Sie zügig voran. Wir schätzen sehr, was Sie bereits heute

alles in Bewegung setzen. Dabei begleiten wir Sie kooperativ

und motivierend. In einem spannenden Umfeld, in dem

alle mit Begeisterung bei der Sache sind.

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Zukunft in der Hand.

ErnScht 25


Landschaftsgärtner/-in

Steckbrief eines Landschaftsgärtners

Persönliches

Name Christian Kreis

Geburtsjahr 1993

Wohnort Böblingen

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Sindelfingen

Welches Ausbildungsmodell? Dreijährige Ausbildung als Landschaftsgärtner

Welchen Schulabschluss hast du? Hauptschulabschluss

Wie kamst du zu Garten-

und Landschaftsbau Walker? Ich habe während meiner Schulzeit bereits

zwei freiwillige Praktika bei Walker gemacht

und mich dort immer sehr wohl gefühlt.

Wieso gerade Garten-

und Landschaftsbau Walker? Die positiven Erfahrungen während meiner

Praktika waren auf jeden Fall ausschlaggebend.

Außerdem ist Walker ein sehr großer

Betrieb und dadurch kommt man auch sehr

viel herum, was mir ebenfalls gut gefällt.

Warum gerade die Ausbildung

als Landschaftsgärtner Ich bin schon immer sehr gerne im Freien und

brauche die körperliche Betätigung. Außerdem

bietet die Ausbildung eine sehr große

Bandbreite an Möglichkeiten: Von kleinen

Hausgärten über sehr große Gärten, Hofeinfahrten,

Terrassen und Teichanlagen, bis

hin zu Dachbegrünungen werde ich überall

eingesetzt.

Meine schönste Erfahrung war… Das Schönste für mich ist es, nachdem ich

gute Arbeit geleistet habe, ein Lob zu erhalten.

Ganz egal ob von meinen Vorgesetzten

oder von Privatleuten, in deren Garten ich

gearbeitet habe – das freut mich immer.

Was ich mir für die Zukunft wünsche … Ich möchte meine Ausbildung gut abschließen

und danach übernommen werden. Anschließend

gibt es viele verschiedene Möglichkeiten:

Man kann den Techniker oder Meister machen,

sich intern weiterbilden, oder anderswo

Erfahrungen sammeln und dann theoretisch

auch wieder zurück kommen.

26 ErnScht

Christian Kreis

Was verdient man in der Ausbildung?

1. Lehrjahr: unter 18 Jahre: 530 €

über 18 Jahre: 575 €

2. Lehrjahr: unter 18 Jahre: 630 €

über 18 Jahre: 690 €

3. Lehrjahr: unter 18 Jahre: 720 €

über 18 Jahre: 780 €

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Räumliches Vorstellungsvermögen

und Grundverständnis in Mathematik

- Freude an der Natur und Spaß an

Bewegung

- Teamfähigkeit, Pünktlichkeit,

Zuverlässigkeit

- Körperliche Belastbarkeit

- Schulabschluss - von Hauptschule

bis Abitur

- Übrigens: Auch Mädchen sind als Auszubildende

erwünscht und können

durchaus den Anforderungen einer

Landschaftsgärtnerin gerecht werden!

Die Kontaktperson bei Garten- und

Landschaftsbau Walker

Name: Christoph Walker

Adresse: Calwer Straße 76,

71063 Sindelfingen

Email: c.walker@walker.de

12. OktObEr 2012


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Duales Studium an der DHBW – Informatik

Bachelor of Science (m/w)

Nach dem Abitur studieren oder gleich in die Praxis? Schwierige Entscheidungen

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ErnScht 27


Duales Studium / bWL bank

Steckbrief eines Dualen Studenten / bWL bank

Persönliches

Name Anna Schaitel

Geburtsjahr 1990

Wohnort Gärtringen

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Kreissparkasse Böblingen

Welches Ausbildungsmodell? Duales Studium

Welchen Schulabschluss hast du? Abitur

Wie kamst du zur Kreissparkasse? Als Kundin bei der KSK hatte ich schon von

klein auf eine Bindung zu der Bank. Außer

dem haben hier Freunde von mir eine Ausbil-

dung gemacht und konnten nur Positives

erzählen.

Warum dieses Unternehmen? Wirtschaft und Finanzwirtschaft interessieren

mich sehr. Die Fächer haben mir auf dem

Wirtschaftsgymnasium auch am meisten Spaß

gemacht. Das Duale Studium habe ich

dafür gewählt, weil ich zu einem noch weiter

zur Schule gehen wollte, aber auch schon im

Arbeitsleben Fuß fassen wollte.

Meine schönste Erfahrung war, … Da gibt es so viele Sachen! Die netten, geduldigen

Kollegen, die Organisation vom Stoffplan,

die Lehrgespräche und ganz besonders,

dass es positive Meinungen der Kunden zur

KSK gibt. Gerade in der Zeit, in der Banken in

der Kritik stehen.

Was ich in Zukunft erreichen will/kann... Als BA-Student stehen einem viele Türen

offen und die Übernahmechancen sind sehr

hoch hier. Mein Wunsch wäre es in einen

Bereich mit Kundenkontakt zu kommen, festlegen

will ich mich aber noch nicht.

28 ErnScht

Anna Schaitel

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 922,85 Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 1006, 75 Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 1197, 16 Euro

Angaben sind Brutto

Was muss der Student „drauf haben“?

Kontaktfähigkeit und -freude,

Zuverlässigkeit , Freundlichkeit und

smarte Umgangsformen, Sicherheit in

Ausdruck und Gesprächsverhalten,

Teamfähigkeit, Verkaufs- und Zielorientierung,

Denk- und Rechenfähigkeit,

Lust auf Leistung, Initiative und Erfolgsorientierung,

Allgemeinwissen,

Interesse an Wirtschaft und Politik

Kontaktperson in puncto

Ausbildung/Studium ist:

Name: Helmut Walker

Adresse: Zentralbereich Personal,

Wolfgang-Brumme-Allee 1,

71034 Böblingen

Email: helmut.walker@kskbb.de

12. OktObEr 2012


AchteinhAlB monAte Auf weltreise

dominik steller (20) war nach seinem Abitur für achteinhalb monate auf

weltreise unterwegs: „ich bin am 5. oktober 2011 gestartet und am 20. Juni

2012 wiedergekommen - rechtzeitig zum Bewerbungsbeginn für die unis und

hochschulen.“

12. OktObEr 2012

Seine Reise begann mit einem dreiwöchigen

Aufenthalt in Thailand und verlief weiter nach

Indonesien, wo er ebenfalls drei Wochen zum

Surfen auf Bali war. Dann ging es weiter für einen

kurzen Aufenthalt nach Sydney und danach

verbrachte er sechseinhalb Monate in Neuseeland

– darauf lag vom Beginn an sein Fokus. Hier ist er

dann nicht nur herumgereist, sondern hat auch

gearbeitet („Work and Travel“). „Dann ging es

weiter nach Singapur für fünf Tage und von dort

aus zurück nach Bangkok und dann nach Hause.“

Für Dominik Steller stand der Entschluss, nach

dem Abitur zu verreisen, schon ziemlich lange

fest: „Nur wie lange war die große Frage. Da ich

für mein angehendes Studium ein Vorpraktikum

von 8 Wochen benötigt habe, hätte ich nicht

lange weggehen können.“ Deshalb traf er die

Entscheidung bis zum Bewerbungsbeginn für das

Wintersemester im Jahr darauf zu verreisen, um

danach dann auf

jeden Fall ein Studium

anfangen zu können.

„Das Beste an meiner

Zeit im Ausland

war das sorgenfreie

Leben. Man steht auf, fährt hin wo man möchte

und unternimmt was man will“, erinnert er sich

heute. „Klar muss auch gearbeitet werden, aber

man lernt jeden Tag neue Leute

kennen, knüpft

Freundschaften

und lebt

quasi in einer

Gemeinschaft.“

Fragt man ihn, was

seine Highlights in

den achteinhalb

Monaten waren,

fällt ihm die Antwort

schwer: „Es gab

natürlich ziemlich

viele geile Momente,

wie zum Beispiel

Surfen an Weihnachten

am Strand in sengender

Hitze oder das Rhythmn

and Vines Festival in

Gisborne über Neujahr.“

Einen kleinen Tiefpunkt

gab es für ihn in seiner

Zeit allerdings doch:

„Nachdem ich eine Woche von daheim weg war,

hatte ich einen Rollerunfall und bin im Krankenhaus

in Thailand gelandet. Da war es auf jeden Fall

gut einen Kumpel dabei zu haben, der einen

aufmuntert und mit auf die größte Fullmoonparty

der Welt schleppt“, erinnert er sich.

Eine falsche Hoffnung über Verreisen nach dem

Schulabschluss möchte Dominik Steller jedoch

abbauen: „Leider muss ich sagen, wer glaubt dass

er sich die Berufsentscheidung erleichtert, indem er

auf Selbstfindungskurs ins Ausland abhaut, hat sich

gewaltig geschnitten. Außer man möchte nachher

Farmer werden, Kühe und Ziegen melken oder sein

Leben lang Äpfel pflücken, was nicht unbedingt

der Brüller ist. Wenn die Zeit berufstechnisch einem

etwas hilft, dann ist es das Wissen, warum man

studieren oder eine Ausbildung anfangen sollte und

welche Jobs man auf keinen Fall machen möchte.“

Um eine solche Auslandsreise wie Dominik Steller

Vor einer größeren reise ist auf jeden fall

eine gute planung das A und o

dominik steller

machen zu können, gibt es aber auch einige

wichtige Voraussetzungen: „Ich denke man muss als

Person ziemlich aufgeschlossen sein und auf Leute

zugehen können, sonst kann es auch eine einsame

Zeit werden. Allerdings finden sich in Hostels meist

so viele Leute ein, da gibt es für jeden Topf den

passenden Deckel.“

Vor einer größeren Reise ist auf jeden Fall eine gute

Planung das A und O: Welche Kreditkarte wähle ich,

welche Krankenversicherung ist die richtige für mich,

brauche ich ein Visum für das jeweilige Land? - Solche

Fragen sollte man sich vorher auf jeden Fall stellen.

Als Kreditkarte empfiehlt Dominik Steller die DKB:

„Da zahlt man keine Gebühren im Ausland, also

schleppt nur einen geringen Teil im Geldbeutel und

muss nicht im Voraus einplanen, wie viel Geld man

für das jeweilige Land brauchen könnte. Ansonsten

merke: Jede Abhebung kostet Gebühren!“

Bei der Krankenversicherung ist darauf zu

achten, was genau abgedeckt wird: Viele

Krankenversicherungen schließen Amerika nicht mit

ein, daher wird es um einen Betrag teurer, wenn

man auch noch einen Stopp in Amerika einplant.

Das auswärtige Amt informiert im Internet über

Visabestimmungen, Gefahren im jeweiligen Land

und empfohlene Impfungen.

ErnScht 29


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kfz-Mechatroniker/-in

Steckbrief eines kfz-Mechatronikers

Persönliches

Name Sebastian Nietzsch

Geburtsjahr 1991

Wohnort Waldenbuch

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Böblingen

Welches Ausbildungsmodell? Dreieinhalbjährige Ausbildung als Kfz-Mechatroniker

beim Authohaus Hagenlocher GmbH

Welchen Schulabschluss hast du? Mittlere Reife

Wie kamst du zum

Autohaus Hagenlocher? Ich habe mich schon immer für Autos interessiert

und wusste, dass ich unbedingt Kfz-Mechatroniker

werden möchte. Meine Familie hat das mitbekommen

und mich bei der Suche nach einer

Ausbildung auch unterstützt und ich habe dann im

Internet nach verschiedenen Autohäusern gesucht.

Warum gerade das

Autohaus Hagenlocher? Ich wollte auf keinen Fall in eine freie Werkstatt,

in die Autos aller verschiedener Marken hingebracht

werden, sondern in ein großes Autohaus,

das auf eine Marke spezialisiert ist. Das Autohaus

Hagenlocher ist auf Mercedes spezialisiert und

Mercedes ist auch schon immer meine Lieblingsmarke

gewesen.

Warum gerade die

Ausbildung als Kfz-Mechatroniker? Mein Interesse an Autos und Technik waren schon

immer sehr groß. Für mich gab es keine Alternative

zum Kfz-Mechatroniker – diese Ausbildung

wollte ich schon immer machen. Ich habe auch

davor Praktika immer nur in verschiedenen Autohäusern

gemacht.

Meine schönste Erfahrung war… Schön für mich ist es, wenn ich einen größeren Auftrag

bekomme, den dann alleine machen darf und

am Ende dann auch alles klappt. Außerdem gefällt

mir der jährliche Betriebsausflug bei uns sehr gut,

wo die gesamte Belegschaft immer dabei ist und

man sich richtig kennenlernen kann.

Was ich in Zukunft erreichen will/kann... Die Übernahme und somit hier weiterarbeiten zu

dürfen - das ist mein aktuelles Ziel. Danach gibt es

verschiedene Möglichkeiten, wie der Aufstieg zum

Meister oder auch die Möglichkeit, Berufsschullehrer

zu werden.

32 ErnScht

Sebastian Nietzsch

Was verdient man in der Ausbildung?

1. Lehrjahr: *125 € | **692 €

2. Lehrjahr: *743 € | **743 €

3. Lehrjahr: *831 € | **831 €

4. Lehrjahr: *879 €

Angaben sind Brutto

* ohne Fachhochschulreife

** mit Fachhochschulreife

„Das musst du drauf haben“

- Technische Fähigkeiten

- Technisches Verständnis

- Gute Deutschkenntnisse

- Engagement

- Eigenverantwortung

Unsere Kontaktperson in puncto

Ausbildung/Studium ist:

Name: Nicola Hagenlocher

Adresse: Otto-Lilienthal-Straße 15,

71034 Böblingen

Email:

nicola.hagenlocher@hagenlocher.de

12. OktObEr 2012


So vielfältig wie unsere Azubis sind auch ihre Aufgaben!

Wir, die DB Regio Baden-Württemberg sind mit 3.500 Mitarbeitern der bedeutendste Anbieter im Nahverkehr in Baden-

Württemberg und gewährleisten die Mobilität der Menschen in Ballungsräumen und in der Fläche.

Die Verkehrsbetriebe der DB Regio und ihre Tochterunternehmen bieten zusätzlich zum Schienenverkehr auch Personenbeförderung

mit Kraftfahrzeugen im Linienverkehr und passen auf diese Art und Weise ihr Nahverkehrsangebot den lokalen

Bedürfnissen an.

� Du möchtest in einem motivierten Team arbeiten?

� Der Umgang mit modernster Technik macht Dir Spaß?

� Dann bewirb Dich bei uns!

Service Center Personal

So vielfältig wie unsere Azubis sind auch ihre Aufgaben!

� Wir bilden Dich aus!

� Mechatroniker (m/w)

� Lokführer (m/w)

� Kaufmann/Kauffrau für Verkehrsservice

� Und weitere interessante Berufe

Raum für Taten Talente

im automobilen Bereich.

Die Ausbildung junger Menschen zu

Fachkräften im Kraftfahrzeuggewerbe

hat bei uns Tradition. Unser Familienunternehmen

bildet seit Jahrzenten kaufmännisch

und technisch interessierte

Schulabgänger weiter. Sowohl die Ausbildung

zum Automobilkaufmann /-frau

als auch die zum Mechatroniker /-in sind

sehr vielseitig und erlauben tiefe Einblicke

in die jeweilige Fachrichtung.

Unterstützt werden unsere Auszubildenden

sowohl von unseren Ausbildern

als auch von ehemaligen Berufsschullehrern.

Wir bieten Ihnen den Raum

sich zu entwickeln und Ihre Stärken

12. OktObEr 2012

später in einer Meisterschulung oder

einem Fachbetriebswirtstudiengang noch

weiter zu vertiefen.

Sie haben Interesse an einer Ausbildung

in einem sich schnell weiterentwickelnden

Markt, der der Motor der

Region ist und haben im Idealfall noch

Benzin im Blut? Dann senden Sie uns

doch Ihre Bewerbung zu oder besuchen

uns in der Otto-Lilienthal-Str. 15 in

71034 Böblingen auf der Hulb

oder unter www.Hagenlocher.de.

Wir freuen uns auf Sie

Schicke Deine Bewerbung für eine Berufsausbildung

oder ein Schülerpraktikum an:

DB Mobility Logistics AG

Ausbildungsservice

Kennwort: DB Regio AG

Presselstraße 17

70191 Stuttgart

Otto-Lilienthal-Str. 15 · 71034 Böblingen

Tel. 07031 21 369-0 · www.Hagenlocher.de

ErnScht 33


kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel

Steckbrief einer kauffrau im Groß- und Außenhandel

Persönliches

Name Bérénice Schmid

Geburtsjahr 1990

Wohnort Altensteig-Wart

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Böblingen

Welches Ausbildungsmodell? 2 ½ - jährige Ausbildung als Kauffrau im

Groß- und Außenhandel bei Reisser AG

Welchen Schulabschluss hast du? Fachhochschulreife

Wie kamst du zu Reisser AG? Ich wusste bereits, dass ich eine kaufmännische

Ausbildung machen möchte und war dann beim

Jobcenter und habe mich bezüglich Ausbildungen

beraten lassen. Dort wurde mir unter anderem

Reisser vorgeschlagen und ich kannte Reisser

bereits vom Namen her.

Warum gerade Reisser? Reisser hat einen sehr guten Ruf und außerdem

war auch der Standort Böblingen ein Argument

für mich.

Warum gerade die Ausbildung als

Kauffrau im Groß- und Außenhandel? Mir gefallen die Tätigkeiten im kaufmännischen

Bereich sehr. Organisieren, Telefonieren und am

Computer zu arbeiten liegt mir einfach am meisten.

Meine schönste Erfahrung war… Wir machen bei Reisser zweimal im Jahr Ausflüge,

bei denen wir von Lieferanten immer irgendwohin

eingeladen werden. Dieses Jahr haben wir sogar

einen Ausflug mit Übernachten gemacht, und diese

Ausflüge sind immer richtig toll.

Was ich in Zukunft erreichen will/kann... Ich möchte auf jeden Fall von Reisser übernommen

werden und etwa 1-2 Jahre Berufserfahrung sammeln.

Anschließend möchte ich intern eine Weiterbildung

zum Betriebswirt machen.

34 ErnScht

Bérénice Schmid

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 775.- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 850.- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 925.- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Eigenverantwortung

- hohes Engagement

- Leistungsbereitschaft

- guter schriftsprachlicher Ausdruck

- mathematisches Verständnis

Unsere Kontaktperson in puncto

Ausbildung/Studium ist:

Name: Ralf Furch

Adresse: Hanns-Klemm-Straße 21,

71034 Böblingen

Email: ralf.furch@reisser.de

12. OktObEr 2012


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Bewerben Sie sich jetzt um einen Ausbildungsplatz als:

Kaufmann/-frau

im Groß- und Außenhandel

Das erwartet Sie bei der Unternehmensgruppe REISSER:

• Intensive praxisnahe Schulungen

• Interne Schulungen, geleitet von unseren besten Mitarbeitern

• begleitende Lerngruppen

• Nach der Ausbildung verschiedene Karrierechancen

Das erwarten wir von Ihnen:

• Mittlere Reife, Fachhochschul- oder Hochschulreife

• überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft

• Hohes persönliches Engagement, Motivation und Eigenverantwortung

• Flexibilität mit Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Herausforderungen

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12. OktObEr 2012

Ausbildung 2013

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

REISSER AG – Aus- und Weiterbildung –, Hanns-Klemm-Straße 21, 71034 Böblingen

das team der

Jungen medienfabrik

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ErnScht 35


Medienkauffrau/-mann

Steckbrief eines Azubis zum Medienkaufmann

Persönliches

Name Christoph Eichler

Geburtsjahr 1995

Wohnort Jettingen

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Böblingen

Welches Ausbildungsmodell? Teilzeit Unterricht

Welchen Schulabschluss hast du? Mittlere Reife

Wie kamst du zur Kreiszeitung? Weil das Jettinger Mitteilungsblatt von der

Kreiszeitung verlegt wird, wurde ich auf den

Verlag aufmerksam.

Warum gerade die Kreiszeitung? Weil die Kreiszeitung verschiedene Print - und

Onlineprodukte herausbringt und mir dadurch

eine spannende und abwechslungsreiche

Ausbildung abieten kann.

Warum gerade dieser Ausbildungsberuf? Bereits in jungen Jahren habe ich mich für

Print- wie auch Onlineprodukte interessiert

und eine Affinität zu diesen Medien entwickelt.

Besonders toll ist beim Beruf des Medienkaufmann

auch, dass man viel mit Kunden

zu tun hat.

Meine schönste Erfahrung war… Der offene und tägliche Umgang zwischen

Azubi, Mitarbeiter und Vorgesetzten.

Was ich mir für die Zukunft wünsche… Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung

erhoffe ich mir eine Übernahme und damit

den Verbleib im Unternehmen.

36 ErnScht

Christoph Eichler

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 739,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 810,- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 885,- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Teamfähigkeit

- Kommmunikationsfähigheikt

- Kreativität

- Lust am Umgang mit

Medien und dem PC

Die Kontaktperson bei der

KREISZEITUNG Böblinger Bote

Name: Axel Neth

Adresse: Bahnhofstraße 27,

71034 Böblingen

Email: a.neth@bb-live.de

12. OktObEr 2012


dt. Stadt

mit

Kaiserdom

süddt.

Domstadt

Heilbehandlung

nicht

durch

zwei

teilbar

süddt.

Domstadt

Strom

durch

Lüttich

ähnlich

nordamerikanischer

Staat

Ausruf

des

Schauderns

Schönwetterlage

ital.

Domstadt

Hauptstadt

Kanadas

Wasserpflanze

(-pest)

12. OktObEr 2012

Wacholderbranntwein

dt.

Domstadt

schottischerNamensteil

Roman

von Zola

Kreiszahl

hoher

Fabrikschornstein

französisch:

Straße

Gerät zur

Kammherstellung

zweiter

Vokal des

AlphabetsarabischeLangflöte

Blutflüssigkeit

begrenzterZeitraum

Insel der

schwed.

griech.

Dom-

Zauberin

Circe

stadt

religiöse

Bräuche

englisch:

Meer

pazifischerInselstaat

Zahlwort

österr.

Presseagentur

(Abk.)

französisch:

dich

chem.

Zeichen

für

Neodym

Nachfolger

der

KSZE

franz.

Domstadt

kurz für:

zu der

Zahnhauptbestandteil

Ackerränder

geschäftig

wegen,

weil

deutsche

TV-

Anstalt

(Abk.)

stark

metallhaltige

Minerale

sächs.

Domstadt

Überraschungsangriffe

dt. Schauspielerin,

(†, Brigitte)

franz.,

span.

Fürwort:

du

Hauptstadt

von Jordanien

ital.

Domstadt

Mutter

der

Freia

von

Sinnen

Sohn

Evas

ital.

Domstadt

kristallines

Mineral

dt. Domstadt

an der

Mosel

rundes

Korallenriff

chemisches

Element

‚Jesus‘

im

Islam

Popmusik

aus

Jamaika

nicht

lieblich

Konzentrationsübung

süddeutsch:

scharf

gewürzt

Dynastie

im alten

Peru

chem.

Zeichen

für Beryllium

© adm/DEIKE

Fremdwortteil:

unter

DüsseldorferFlaniermeile

Keimzelle

skand.

Männername

Ort bei

Gronau

(Münsterland)

Spaß

japanische

Meile

Klostervorsteher

griech.

Name

der

Aurora

dt. Dom-

Stadt

am

Rhein

landwirtsch.

Arbeit

russ.

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Sende das Lösungswort mit deinem Namen, Adresse sowie Tel. Nr. bis 31.12.2013 entweder per Post

an KREISZEITUNG Böblinger Bote, Stichwort: ERNSCHT, Bahnhofstraße 27, 71034 Böblingen

oder per E-Mail an ernscht@bb-live.de.

Unter allen richtigen Einsendungen wird ein Reisegutschein von

Eventbringer Tours verlost.

tropischesRindengewürz

span.

Domstadt

DEIKE 1720-715dom-5

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lebens

ErnScht 37

P

T

U

K

M

K

U

H

M

UL


tYpische frAgen im Vorstellungsgespräch

Warum bewerben Sie sich für diesen Ausbildungsberuf?

Welcher Beruf käme für Sie sonst noch in Frage?

Warum halten Sie sich für diesen Beruf geeignet?

Was sind Ihre Stärken und Schwächen?

Welche Vorstellungen haben Sie von dem Beruf?

Warum haben Sie sich gerade bei unserer Firma beworben?

Was wissen Sie bereits über unsere Firma?

Was machen wir hauptsächlich?

In welchen Städten / Ländern sind wir vertreten?

Was sind Ihre Lieblingsfächer in der Schule?

Wie würden Sie zu ihrem Arbeitsplatz kommen?

Wären sie bereit, für die Ausbildung auch umzuziehen?

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Welche Hobbys haben Sie?

Machen Sie Sport?

Was sagen Ihre Eltern zu Ihrer Berufswahl?

Was möchten Sie nach Ihrer Ausbildung machen?

Bei welchem Unternehmen haben Sie sich sonst noch beworben?

Zu welchem würden Sie am liebsten gehen?

Engagieren Sie sich ehrenamtlich?

Sind Sie in einer Jugendgruppe oder in einem Verein?

Außerdem sollte man bei jedem Vorstellungsgespräch

mit Fragen zum aktuellen Geschehen

rechnen. Dabei ist es von Vorteil, in den Wochen

vor dem Vorstellungsgespräch die Zeitung zu

lesen, sich die Nachrichten anzuschauen und stets

Augen und Ohren offen zu halten.

38 ErnScht

ernscht hat es geschaft!

wir wünschen euch viel erfolg

und ernschthAft viel spass in

eurer Ausbildung studium

und Beruf

wenn man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, kann

man natürlich niemals auf alle fragen und Aufgaben vorbereitet sein.

man sollte darauf achten, alle fragen ehrlich und glaubwürdig zu

beantworten, grundsätzlich aber natürlich positive eigenschaften

hervorheben. manche fragen werden den Bewerbern in fast jedem

Vorstellungsgespräch gestellt und zu diese fragen sollte man sich im

Vorhinein auch gedanken machen. einige Beispiele wären:

12. OktObEr 2012


Bundesfreiwilligendienst

umgeben von musikinstrumenten und Aufnahmetechnik ist Jonas ruhs, wenn er

an seinem schreibtisch platz nimmt. der 21-jährige Böblinger wird im oktober

sein musikstudium in freiburg aufnehmen.

dass musik seine leidenschaft ist, sieht man schnell. schon früh war für Jonas

klar, dass er später etwas mit musik machen muss.

trotzdem hat er sich nach dem Abitur im mai 2011 für einen

Bundesfreiwilligendienst entschieden. warum?

zur information:

12. OktObEr 2012

„ Ich wollte mich nicht gerade frisch aus der Schule

sofort in ein Studium stürzen. Ich habe erst mal eine

Pause gebraucht und wollte etwas Neues kennen

lernen.“, erzählt Jonas und fügt hinzu: „ Die Arbeit

mit Behinderten hat mich schon immer interessiert.

Im Alltag hat man so wenig Berührungspunkte mit

solchen Menschen, deswegen fand ich es spannend

mal so etwas zu machen.“

Im September 2011 hat Jonas einen

Bundesfreiwilligendienst bei der Käthe-Kollwitz-

Schule in Böblingen begonnen. Die Käthe-Kollwitz-

Schule ist eine Ganztagesschule für Kinder und

Jugendliche mit besonderen Lernvoraussetzungen.

Dort hat Jonas einen einzelnen Schüler während

des gesamten Schuljahres 2011-2012 begleitet.

„Ich musste in dieser Zeit relativ viel Verantwortung

tragen. Es gab immer wieder Situationen in denen

ich gemerkt habe, wie ich über mich hinaus wachse.

Das war toll.“

Von der Stelle für einen Bundesfreiwilligendienst

bei der Käthe-Kollwitz-Schule hat Jonas auf

eigene Anfrage erfahren. Auf der Homepage

des Bundesfreiwilligendienstes kann man jedoch

auch auf eine bundesweite Stellendatenbank

zugreifen. In der Regel dauert ein

Bundesfreiwilligendienst 12

Monate, kann aber auf ein halbes

Jahr verkürzt werden oder auf

zwei Jahre verlängert.

Jonas Dienst allerdings hat nur

zehn Monate gedauert, aus

dem einfachen Grund, weil er

Der Bundesfreiwilligendienst kann von allen Bürgerinnen und Bürgern angetreten werden,

die ihre Pflichtschulzeit absolviert haben. Keine Rolle spielen dabei Alter, Geschlecht,

Nationalität oder Schulabschluss.

Während des Bundesfreiwilligendienstes wird man mit einem Taschengeld entlohnt. Wie

hoch dieses ausfällt entscheidet die Einsatzstelle, maximal jedoch 336 Euro pro Monat. Die

Kosten für Berufskleidung, Unterkunft und Verpflegung werden in der Regel zurückerstattet.

Das Einsatzfeld der Bundesfreiwilligendienstler ist breit gefächert. Einen Überblick bietet die

offizielle Homepage www.bundesfreiwilligendienst.de

die Dauer eines Schuljahres umfasst hat. Um die

acht Stunden hat er täglich in der Käthe-Kollwitz-

Schule verbracht. Das hinterlässt natürlich Spuren: „

Während dieser Zeit sind mir sowohl die Kinder als

auch die Mitarbeiter sehr ans Herz gewachsen. Zu

manchen Kindern habe ich eine enge Verbindung

auf gebaut. Man ist eben weder Lehrer noch

Elternteil und wird so oft als eine Art Freund

angesehen.“

Das Jahr habe ihn auf jeden Fall geprägt, berichtet

Jonas und meint, dass er es Jedem weiterempfehlen

würde. Auf die Frage, was für ihn wohl die

wichtigste Erfahrung gewesen sein, antwortet er:

„ Am Faszinierendsten fand ich eigentlich immer

wie einfach das Leben sein kann und wie wenig

man zum Leben braucht um glücklich

zu sein: Essen, Gesundheit,

vielleicht noch schönes Wetter

und ein nettes Programm – dann

war die Stimmung super. Die

Kinder machen sich keinen Kopf

um belanglose Kleinigkeiten.

Dadurch habe ich auch eine gewisse

Leichtigkeit gewonnen und gelernt,

Dinge auf mich zukommen zu lassen.“

Jonas ruhs

ErnScht 39


Servicefahrer/-in

Steckbrief eines Servicefahrers

Persönliches

Name Mario Bürkle

Geburtsjahr 1988

Wohnort Sindelfingen

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Weil im Schönbuch

Welches Ausbildungsmodell? Zweijährige Ausbildung als Servicefahrer

bei MEWA Textil-Service

Welchen Schulabschluss hast du? Hauptschulabschluss

Wie kamst du zu MEWA? Ich habe eine Berufsorientierung bei der Agentur

für Arbeit gemacht und wurde dabei auf die

Ausbildung zum Servicefahrer aufmerksam. Die

Ausbildung zum Servicefahrer ist aber sehr selten

und wurde von MEWA quasi erst mitentwickelt

– darum war es klar, dass ich die Ausbildung bei

MEWA machen möchte.

Warum gerade MEWA? Ich hatte mich zwar zusätzlich noch bei einigen

anderen Unternehmen für eine Ausbildung als

Berufskraftfahrer beworben, aber die Ausbildung

zum Servicefahrer wollte ich lieber machen.

Warum gerade die Ausbildung

als Servicefahrer? Nach meinem Hauptschulabschluss war ich zuerst

zweieinhalb Jahre im PKW-Transfer selbstständig

und habe dann eine Ausbildung zum Kaufmann

im Einzelhandel begonnen. Bei der Ausbildung

zum Servicefahrer kann ich beides vereinbaren:

Die Liebe zur Straße und zur Bewegung von Fahrzeugen

und aber auch den Kundenkontakt, der

mir ebenfalls sehr wichtig ist.

Meine schönste Erfahrung war… Wenn ich das Problem eines Kunden lösen kann,

seine Wünsche erfüllen und er danach zufrieden ist

– das ist für mich das Schönste.

Was ich in Zukunft erreichen will/kann... Ich habe im Juni meine Ausbildung abgeschlossen

und wurde übernommen, das war erst einmal mein

größter Wunsch. Momentan bin ich nun vor allem

im Fuhrpark eingesetzt und strebe in ein paar Jahren

die Stelle zum stellvertretenden Fuhrparkleiter an.

40 ErnScht

Mario Bürkle

Was verdient man in der Ausbildung?

1. Lehrjahr: 562.- €

2. Lehrjahr: 632.- €

3. Lehrjahr: 728.- €

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Hauptschulabschluss

oder Mittlere Reife

- Freude an Kommunikation

mit Menschen

- Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit

- Technisches Interesse

Unsere Kontaktperson in puncto

Ausbildung/Studium ist:

Name: Sabine Preidt

Adresse: MEWA Textil-Service AG & Co. OHG,

Weil im Schönbuch

Hermann-Gebauer-Straße 1,

71093 Weil im Schönbuch

Email: sabine.preidt@mewa.de

12. OktObEr 2012


Wir suchen

Auszubildende,

die kein Stift

bleiben wollen.

www.mewa.de

Beginnen Sie Ihre Karriere in einem Unternehmen, wo der Erfolg seit über 100 Jahren

zu Hause ist. Wir von MEWA bieten Ihnen eine Vielzahl an Ausbildungsberufen, wie

zum Beispiel Servicefahrer/-innen, Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik

oder Berufskraftfahrer/-innen. Mit über 4.300 Mitarbeitern, 42 Standorten und 160.000

Kunden in Europa steht MEWA für erfolgreiches, umweltbewusstes Textil-Management

mit modernen und sicheren Arbeitsplätzen.


Verwaltungsfachangestellte/-r

Steckbrief einer Verwaltungsfachangestellten

Persönliches

Name Franziska Bahlinger

Geburtsjahr 1994

Wohnort Ehningen

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Ehningen

Welches Ausbildungsmodell? Verwaltungsfachangestellte

bei der Gemeinde Ehningen

Welchen Schulabschluss hast du? Mittlere Reife

Wie kamst du zur Gemeinde Ehningen? Ich wohne in Ehningen und daher war die Ausbildung

hier zu machen das Nächstliegendste.

Warum gerade die Gemeinde Ehningen? Ich habe einige Praktika bei verschiedenen Gemeinden

gemacht, darunter auch ein dreitägiges

Praktikum bei der Gemeinde Ehningen und hier

hat es mir am besten gefallen.

Warum gerade die Ausbildung

als Verwaltungsfachangestellte? Während meiner Schulzeit wusste ich nicht

so recht, was ich nach meiner mittleren Reife

machen soll und habe daher zahlreiche Praktika

gemacht, unter anderem beispielsweise auch als

Elektrikerin oder Mechatronikerin. Letztendlich

haben mir die Aufgaben einer Verwaltungsfachangestellten

aber am Besten gefallen.

Meine schönste Erfahrung war… Schön für mich ist, dass die Aufgaben die ich hier

machen darf, genau die gleichen Aufgaben sind,

die auch die anderen machen, die hier arbeiten. Außerdem

ist es toll, wenn ich manchmal den anderen

Mitarbeitern etwas zeigen kann, wie beispielsweise

einige Kniffe bei Excel.

Was ich mit meiner Ausbildung

in der Zukunft erreichen kann/möchte: Ich mache während der Ausbildung parallel noch

meine Fachhochschulreife und habe jetzt ab März

einen Platz an der Verwaltungsakademie in Ludwigsburg

für Public Management (Bachelor of Arts).

Ich möchte auf jeden Fall erst einmal im Bereich der

Verwaltung bleiben.

42 ErnScht

Franziska Bahlinger

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 753,26 Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 820,20 Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 849,02 Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Deutsche Sprache in Wort und Schrift

- Zahlenverständnis

- Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit

- Gute Auffassungsgabe

- Interesse am Computer

Unsere Kontaktperson in puncto

Ausbildung/Studium ist:

Name: Rita Graf

Adresse: Königstr. 29,

71139 Ehningen

Email: rita.graf@ehningen.de

12. OktObEr 2012


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Ausbildungsstellen bei der Gemeinde Ehningen

Für interessierte Schulabgänger/-innen des Jahres 2013 bietet die Gemeinde

Ehningen folgende Ausbildungsplätze in zukunftsorientierten Berufen an:

Bachelor of Arts (B.A.)

Studiengang Public Management

(Beamter / Beamtin des gehobenen nichttechnischen

Verwaltungsdienstes)

Nach Beendigung der Ausbildung bestehen vielfältige Möglichkeiten in

gehobenen oder führenden Positionen in Rathäusern, Landratsämtern o.ä.

Voraussetzungen:

• Abitur oder Fachhochschulreife

• Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union

• Alter zu Beginn des Vorbereitungsdienstes unter 32 Jahre

• Zulassung zum Studium von der Hochschule für öffentliche Verwaltung

und Finanzen, Reuteallee 36 in 71634 Ludwigsburg oder Kehl,

http://www.hs-ludwigsburg.de.

Bitte beachten Sie:

Parallel zur Bewerbung ist ein Antrag auf Zulassung zur Ausbildung bis

bis spätestens 01. Oktober 2013 bei der zuständigen Hochschule zu stellen!

Die Ausbildung dauert insgesamt 3 1/2 Jahre.

Verwaltungsfachangestellte/-angestellter

Fachrichtung Kommunalverwaltung

Neben einer breit gefächerten und qualifizierten Ausbildung hat man als

Verwaltungsfachangestellte/-r die Chance später in einem der vielen Bereiche

der öffentlichen Verwaltung tätig zu werden.

Voraussetzungen:

• Mittlerer Bildungsabschluss oder

• Fachhochschulreife oder

• Allgemeine Hochschulreife (Abitur)

Bewerber mit der mittleren Reife, haben die Möglichkeit, während der

2-jährigen Berufsschulzeit durch den Besuch des zusätzlichen Unterrichts die

Fachhochschulreife zu erwerben.

Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre bzw. 2 1/2 Jahre.

12. OktObEr 2012

Ist etwas Interessantes für Sie dabei?

Dann senden Sie Ihre schriftlichen

Bewerbungsunterlagen um eine

Ausbildungsstelle bis spätestens 31. Oktober 2012

an das Bürgermeisteramt Ehningen

Königstraße 29

71139 Ehningen

Sofern Sie Fragen haben,

wenden Sie sich bitte an:

Frau Rita Graf, Königstraße 29, 71139 Ehningen

Zimmer 14, Tel.: (07034) 121-114

ErnScht 43


Abitur berufliches Gymnasium

Steckbrief eines Abiturienten vom beruflichen Gymnasium

Persönliches

Name Philipp Baumgärtner

Geburtsjahr 1992

Wohnort Sindelfingen / Maichingen

Zur Ausbildung

Schulort Böblingen

Welches Schulmodell? Sozialwissenschaftliches Gymnasium

im Internationalen Bund

Philipp Baumgärtner

Welchen Schulabschluss hat man danach? Abitur

Wie kamst du zum

sozialwissenschaftlichen Gymnasium? Ich war anfangs auf einem allgemeinbildenden Gymnasium,

kam aber mit den Strukturen und dem dort herrschenden

Druck nicht so gut zurecht. Auf der Suche nach Alternativen

bin ich auf das sozialwissenschaftliche Gymnasium gestoßen.

Dieser Schwerpunkt entsprach am Besten meinen Neigungen

und bot mir die Möglichkeit mein Abitur in diesem Bereich zu

absolvieren.

Warum gerade das

sozialwissenschaftliche Gymnasium im IB? Im Beratungsgespräch überzeugte mich vor allem die fachliche

Kompetenz der Schulleitung und der unterrichtendenen Lehrer.

Meine schönste Erfahrung war, … Der Kontakt zwischen Lehrern und Schülern hier ist sehr eng.

Die Lehrer sind stets hilfsbereit, gehen auf die Schüler zu und

sind nicht so distanziert wie bei allgemeinbildenden Gymnasien

Was ich in Zukunft erreichen will/kann... Nach meinem nun erfolgreich bestandenen Abitur studiere

ich ab diesem Semester an der Eberhard-Karls Universität in

Tübingen Deutsch und Geschichte auf Lehramt. Damit stehen

mir alle Möglichkeiten offen: Ich kann danach an jeder Schulart

(allgemeinbildendes und berufliches Gymnasium, Realschule...)

unterrichten mit Ausnahme der Grundschule.

Unsere Kontaktperson in puncto Schule ist:

Name: Susanne Seidel

Adresse: Liesel-Bach-Straße 26, 71034 Böblingen

Email: bz-boeblingen@internationaler-bund.de

44 ErnScht

12. OktObEr 2012


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12. OktObEr 2012

Wenn aus Lernen Zukunft wird !

Berufsfachschule Kinderpflege (2-jähr.)

Mittlerer Bildungsabschluss:

Wirtschaftsschule (2-jähr.)

Fachhochschulreife:

Kaufm. und Techn. Berufskolleg I + II (1-jähr.)

Fremdsprachen Berufskolleg (2-jähr.)

Abitur:

Sozialwissenschaftliches Gymnasium (3-jähr.)

IB Berufliche Schulen Böblingen | Liesel-Bach-Str. 26 | 71034 Böblingen | Info-Tel. 07031 6492-19 | www.ib-schulen.de

ErnScht 45


WL Finanzdienstleistung

Steckbrief eines Dualen hochschulstudenten

(bWL Finanzdienstleistung)

Persönliches

Name Kevin Ansel

Geburtsjahr 1991

Wohnort Altingen

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Ausbildungsort: Herrenberg und Rottenburg

Welches Ausbildungsmodell? Duales Hochschulstudium: im Wechsel drei

Monate an der Hochschule und drei Monate

im Unternehmen

Welchen Schulabschluss hast du? Abitur am Wirtschaftsgymnasium

Wie kamst du zur Volksbank? Auf dem Wirtschaftsgymnasium gefiel mir

das Fach Wirtschaft sehr gut. Ich wollte schon

immer nicht „herkömmlich“ studieren, da mir

das zu theorielastig erschien. Ein Kumpel von

mir hatte damals gerade sein Duales Studium

bei der Volksbank abgeschlossen und erzählte

nur Gutes davon.

Warum gerade die Volksbank? Ich war selbst schon immer Volksbank-Kunde

und durch die positiven Erzählungen meines

Kumpels lag die Volksbank näher als ein anderes

Unternehmen.

Warum gerade dieses Studium? Wirtschaft lag mir in der Schule sehr und

durch dieses duale Studium bin ich später

einmal sehr breit aufgestellt.

Meine schönste Erfahrung war… Mir gefällt die Verknüpfung von Praxis und

Theorie sehr gut. Ich weiß in den Uni-Zeiten

stets wofür ich eigentlich lerne und worauf ich

hinarbeite.

Was ich mit meiner Ausbildung in der Zukunft erreichen kann/möchte:

Zuerst einmal würde ich gerne übernommen

werden. Dann möchte ich am liebsten im

Bereich Kundenkontakt bleiben, wobei ich mir

noch nicht sicher bin, ob ich in die Baufinanzierung

oder in die Beratung gehen will.

46 ErnScht

Kevin Ansel

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 834,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 932,- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 1.121,- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Teamfähigkeit

- Kommmunikationsfähigheikt

- hohe Lern- und Leistungsbereitschaft

- freundliches, natürliches und

sicheres Auftreten

Die Kontaktperson bei der

Volksbank Herrenberg

Name: Daniela Lörcher

Adresse: Hindenburgstr. 14-18

71083 Herrenberg

Email: daniela.loercher@vb-hbg-rbg.de

12. OktObEr 2012


mit dem hAndwerK

die KArriereleiter hinAuf

Viele wege führen nach rom und ähnlich viele pfade im handwerk die

Karriereleiter nach oben. der Bereich zeichnet sich nicht nur durch eine

große berufliche Vielfalt aus, sondern vor allem auch durch handfeste

Karrieremöglichkeiten. egal ob haupt-, werkreal-, realschüler oder

Abiturient, im handwerk bekommt jeder Jugendliche die möglichkeit, in einem

abwechslungsreichen Arbeitsumfeld tätig zu sein, frühzeitig Verantwortung zu

übernehmen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

12. OktObEr 2012

Grundlage für eine Karriere im Handwerk

ist eine Ausbildung in einem der über 130

möglichen Berufe. Vom Anlagenmechaniker für

Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik über den

Systemelektroniker bis hin zum Zahntechniker – das

Handwerk bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich

zu verwirklichen. Im dualen System absolvieren

Lehrlinge ihre Ausbildung teils im Betrieb, teils in

der Berufsschule. So werden sie frühzeitig in den

Arbeitsalltag eingebunden, gleichzeitig kommt aber

auch die nötige Theorie nicht zu kurz. Zwei- bis

dreieinhalb Jahre später folgt dann der Abschluss

mit dem Gesellenbrief – das Sprungbrett für die

weiteren Karrierestufen.

Wer nicht nur fachlich durchstarten, sondern auch

Führungspositionen übernehmen möchte und sich

vorstellen kann, ein eigenes Unternehmen

zu gründen, macht am sinnvollsten

seinen Meister. Die Weiterbildung

kann in Vollzeit, aber auch

berufsbegleitend erfolgen und wird

vom Staat durch das so genannte

„Meister-Bafög“ unterstützt.

Spannende Perspektiven ergeben

sich auch durch die Kombination

von Lehre und Studium. So können

Abiturienten in zahlreichen dualen

Studiengängen eine praktische

handwerkliche Ausbildung und

theoretisches Hochschulstudium

gleichzeitig erlangen. Auch Meistern

sowie Gesellen mit ein paar Jahren

Berufserfahrung in der Tasche steht

der Weg an die Hochschulen offen.

Das Videoportal azubitv.de kann Berufsanfängern

im Handwerk zahlreiche Informationen bieten.

Lehrlinge aus dem Handwerk der Region Stuttgart

zeigen in kurzen Videos ihren Arbeitsplatz, erzählen

über die Tätigkeiten und ihre Erfahrungen. Sie

berichten auch über ihre Entscheidung, warum sie

ihren Berufsweg im Handwerk begonnen haben.

Die Bandbreite der vorgestellten Berufe reicht von

A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmerer. Zusätzlich

werden freie Ausbildungs- oder Praktikumsplätze in

der Region Stuttgart aufgelistet und weiterführende

Informationen zu den Berufen geliefert.

Mit der App wird die Suche nach einem freien

Ausbildungsplatz im Handwerk jetzt noch einfacher.

Mit dem Smartphone kann aus den freien

Lehrstellen der Wunschberuf ausgewählt werden

– auch Praktikumsstellen lassen sich so finden. Das

Lehrstellenradar ist kostenlos und kann im Internet

heruntergeladen werden. Ein persönliches Profil

hilft bei der individuellen Suche, gehen passende

Angebote ein, wird der Nutzer sofort über die

Neuigkeit informiert. Zudem werden bei aktiviertem

Radar über die Smartphone-Kamera Lehrstellen im

Display angezeigt.

Wer mehr über die vielseitigen Ausbildungs-

und Karrierechancen im Handwerk erfahren

möchte, ist bei den Ausbildungsexperten der

Handwerkskammer Region Stuttgart richtig.

Unter der Telefonnummer 07 11 / 1 65 72 56

geben die Ausbildungsexperten wertvolle

Tipps zur Berufsorientierung und zu den

Bewerbungsunterlagen. Außerdem sind in der

Lehrstellen- und Praktikumsbörse unter www.hwkstuttgart.de

viele freie Stellen hinterlegt.

weitere infos unter:

www.hwk-stuttgart.de,

www.azubitv.de,

www.handwerk.de,

www.handwerkspower.de

ErnScht 47


äcker/-in

Steckbrief eines bäckers

Persönliches

Name Alexander Oesterlen

Geburtsjahr 1995

Wohnort Kuppingen

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Herrenberg

Welches Ausbildungsmodell? Bäcker, duales Ausbildungssystem

in Schule und Betrieb

Welchen Schulabschluss hast du? Hauptschule

Wie kamst du zu Bäcker Baier? Ich habe bei meinem Herrenberger

Lieblingsbäcker nach einem Praktikum

gefragt.

Warum gerade Bäcker Baier? Weil mir die Brezeln so gut

geschmeckt haben.

Wieso gerade dieser Ausbildungsberuf? Weil es mir Spaß macht, mit Teig zu

arbeiten und das Ergebnis dann in

Händen zu halten und am besten

noch zu essen.

Meine schönste Erfahrung war… das erste selbstgebackene Brot aus

dem Ofen zu holen, zu riechen und

zu sehen.

Was ich mir für die Zukunft wünsche … so viel zu lernen, dass ich Bäckermeister

werden kann, selbst ausbilden darf und

vielleicht mal die Backstube leiten kann.

48 ErnScht

Alexander Oesterlen

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 400,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 500,- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 600,- Euro

Angaben sind Brutto

Diese Angaben sind: im Tarifvertrag geregelt und

damit allgemein geltend

„Das musst du drauf haben“

- sportlich und mit guter Kondition

- mathematisches und technisches

Verständnis

- zuverlässig und teamfähig

- handwerklich praktisch

- leidenschaftlich

Die Kontaktperson bei

Bäcker Baier

Name: Bäckermeister Jochen Baier

Adresse: Bronngasse 18,

71083 Herrenberg

Email: emehl@baecker-baier.de

12. OktObEr 2012


BÄCKER|IN

Sie haben Spaß, in das Ergebnis Ihrer Arbeit zu beißen.

KONDITOR|IN

Sie sind kreativ und lieben die süße Verführung.

Bäcker Baier | Bronngasse | Herrenberg

www.baecker-baier.de

BÄCKEREIFACHVERKÄUFER|IN

Sie sind freundlich, kompetent und herzlich.

BÜROKOMMUNIKATION M|W

Das könnte künftig Ihr Platz sein.

Ausbildung beim

Bäcker Baier


kfz-Mechatroniker/-in

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 722,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 764,- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 831,- Euro

• 4. Ausbildungsjahr: 892,- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Technisch-handwerkliches Geschick

sowie ein gutes technisches

Verständnis

- Interesse an Kraftfahrzeugen

- Belastbarkeit

- Flexibilität

- Teamfähigkeit

Steckbrief eines kfz-Mechatronikers mit Fachrichtung

kommunikationselektronik

Persönliches

Name Juan Sebastian Brilling

Geburtsjahr 1988

Wohnort Dagersheim

Zur Ausbildung

Juan Sebastian Brilling

Ausbildungsort Sindelfingen

Welches Ausbildungsmodell? Dreieinhalbjährige Ausbildung als Kfz-Mechatroniker

mit Fachrichtung Kommunikationselektronik

bei Berger Elektronik

Welchen Schulabschluss hast du? Abitur

Wie kamst du zu Berger Elektronik? Ursprünglich wollte ich nach meinem Abitur

erst einmal studieren. Ich probierte Elektrotechnik

und Maschinenbau aus, aber das

Studium war mir zu theorielastig. Ein Kommilitone

von mir, der bei Berger Elektronik arbeitete,

hat mir dann immer wieder von seiner

Arbeit erzählt und mir diesen Betrieb auch

empfohlen.Ich entschied mich dann dazu, das

Studium erst einmal auf Eis zu legen und eine

Ausbildung anzufangen.

Warum gerade Berger Elektronik? Ich habe mich zwar bei mehreren Betrieben

beworben, aber die Empfehlung meines

Kommilitonen hat mir dann die Entscheidung

abgenommen.

Warum gerade die Ausbildung

als Kfz-Mechatroniker? Ich bin auch privat sehr an Autos und Technik

interessiert, zudem ist der Beruf des Kfz-Mechatronikers

definitiv ein Beruf mit Zukunft.

Meine schönste Erfahrung war...? Das Arbeitsklima bei Berger Elektronik ist sehr

gut, das gefällt mir sehr. Jeder kommt hier mit

jedem aus.

Was ich mit meiner Ausbildung in der

Zukunft erreichen kann/möchte: Ich möchte mich nach meiner abgeschlossenen

Ausbildung auf jeden Fall noch weiterbilden.

Ob ich allerdings den Meister oder den

Techniker machen möchte, oder es doch noch

einmal mit Studieren versuche - wird sich noch

im Laufe der Ausbildung herausstellen.

50 ErnScht

Unsere Kontaktpersonen

in puncto Ausbildung sind:

Berger Elektronik GmbH

ein Unternehmen der

Star Cooperation Gruppe

Name: Philipp Bofinger

Adresse: Kolumbusstraße 15,

71063 Sindelfingen

E-mail:

philipp.bofinger@star-cooperation.com

12. OktObEr 2012


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12. OktObEr 2012

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• Koordination der funktions- und unternehmensübergreifenden Planung, Steuerung und

Kontrolle des Serienanlaufs

• Betreuung der Vor- und Nullserienproduktion und überführung in die Serienproduktion bis

hin zur Übergabe des neuen Produktes in die Linienorganisation Verteilung unserer

• Implementierung eines Reifegradcontrollings zur Fortschrittskontrolle

• Gremienorganisation und -management Amts- bzw. Gemeindeblätter

• Unterstützung der Funktionsteams im Anlaufmanagement

• Vorbereitung und Berichterstattung auf Management Ideal für Ebene alle Schüler und Studenten (ab 13 Jahren),

• Koordination des Stücklistenreifegrads (Vollständige welche Dokumentation sich ihr Taschengeld und Freigabe aufbessern der möchten,

Bauteile)

hätten wir hier ein Mal die Woche die Verteilung des

• Interessensvertretung und Kommunikationsschnittstelle Amtsblattes zwischen bzw. Entwicklung, der Gemeindenachrichten im Angebot.

Logistik, Lieferant und Montagewerk

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ErnScht 51


Eisenbahner/-in im betriebsdienst

Steckbrief eines Eisenbahners im betriebsdienst

Persönliches

Name Michael Knoll

Geburtsjahr 1990

Wohnort Stuttgart

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Stuttgart

Welches Ausbildungsmodell? Dreijährige Ausbildung bei der Deutschen Bahn

als Eisenbahner im Betriebsdienst

(Fachrichtung Lokführer und Transport)

Welchen Schulabschluss hast du? Fachhochschulreife

Wie kamst du zur Deutschen Bahn? Ich habe nach meiner Mittleren Reife zuerst eine

Ausbildung zum Industriemechaniker absolviert. In

einer Werkstatt ist man aber immer am gleichen

Platz und mein Kindheitstraum war es schon

immer, viel unterwegs und in großen Städten zu

sein. Darum habe ich mich auch bei der Deutschen

Bahn in Stuttgart beworben, denn ursprünglich

komme ich aus einem 300-Seelen-Dorf.

Warum gerade die Deutsche Bahn? Mir gefällt es sehr gut, dass man bei der Deutschen

Bahn eine sehr große Verantwortung tragen

darf und gleichzeitig sowohl für Sicherheit,

als auch für die Wirtschaftlichkeit zuständig ist.

Warum gerade die Ausbildung als

Eisenbahner im Betriebsdienst? Mein Vater ist Schlosser und darum lag eine Ausbildung

als Industriemechaniker nahe. Zwar war

die Ausbildung auch wirklich gut, aber ich wollte

unbedingt raus aus der Fabrikhalle und bei der

Deutschen Bahn kommt man sehr viel herum.

Meine schönste Erfahrung war… Es ist toll, morgens mit dem Zug in einen

Sonnenaufgang hinein zu fahren. Außerdem ist

ein großer Vorteil, dass man als Mitarbeiter der

Deutschen Bahn sehr viele Vergünstigungen

bekommt. Ich darf 16-mal im Jahr in ganz

Europa mit dem Zug umsonst fahren und habe

inzwischen sogar mein Auto verkauft.

Was ich mir für die Zukunft wünsche … Ich möchte von der Deutschen Bahn übernommen

werden und habe darauf auch sehr gute

Chancen. Wenn man seine Ausbildung gut

abschließt, muss man sich um seine Zukunft

bei der Deutschen Bahn überhaupt keine

Gedanken machen.

52 ErnScht

Michael Knoll

Was verdient man in der Ausbildung?

1. Lehrjahr: 685.- €

2. Lehrjahr: 740.- €

3. Lehrjahr: 795.- €

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Teamfähigkeit

- Kommunikationsfähigkeit

- Verantwortungsbewusstsein

Unsere Kontaktperson in puncto

Ausbildung/Studium ist:

Name: Oliver Langer

Adresse: Deutsche Bahn AG Region

Baden-Württemberg,

Presselstraße 17,

70191 Stuttgart

Email: oliver.langer@deutschebahn.com

12. OktObEr 2012


und um AusBildung, BewerBung

und Vorstellungsgespräch

interview mit christiane schullerus-sixt von der ihK region stuttgart,

Bezirkskammer Böblingen

12. OktObEr 2012

christiane schullerus-sixt

Hallo Frau

Schullerus-Sixt, für was

genau sind Sie bei der IHK

zuständig?

Ich bin in dem Service „Azubi gesucht“ tätig.

Gemeinsam mit den Ausbildungsbetrieben erstelle

ich ein Kandidatenprofil und suche dann gezielt

nach den passenden künftigen Azubis. Dafür halte

ich Vorträge an Schulen, bin auf Ausbildungsmessen

oder in Patengruppen und Netzwerken präsent.

Und wenn sich ein Schüler dann bei Ihnen meldet?

Zuerst einmal vereinbare ich mit ihm einen Termin

für ein persönliches Beratungsgespräch. Für ein

solches Gespräch müssen die Schüler übrigens selten

länger als zwei Wochen warten. Vor dem Gespräch

schickt der Schüler mir seine Bewerbungsunterlagen

zu und macht einen Profilingtest im Internet, der

seine Berufinteressen und soziale Kompetenzen

abbildet. In dem Gespräch selbst besprechen wir

dann die Ausbildungsberufe, die für die Schüler

in Frage kommen. Zudem schlage ich ihnen

auch Berufe vor, an die sie bisher noch gar nicht

gedacht haben. In dem Gespräch kommen dann

auch die Soft Skills (beispielsweise: Teamfähigkeit,

Einfühlungsvermögen, Menschenkenntnis) der

Schüler zum Vorschein, die für viele Berufsfelder

und Unternehmen sehr wichtig sind. Nach dem

Gespräch können die Schüler zu Hause noch weiter

nach möglichen Ausbildungsberufen recherchieren

und ich stelle sie in eine Datenbank. Wenn ich

dann ein Unternehmen habe und den passenden

Schüler dazu, vermittle ich diese. Es wird aber kein

Schüler von mir zehn Unternehmensvorschläge

erhalten und auch kein Unternehmen zehn

Kandidatenvorschläge. Ich schlage stattdessen

den jeweiligen „Partner“ vor, der wirklich am

allerbesten passt. Bei einem solchen Vorschlag laden

die Unternehmen den Schüler in der Regel zum

Vorstellungsgespräch ein.

Wie ist denn derzeit allgemein die Situation am

„Azubimarkt“?

Uns fehlen unheimlich viele Azubis, darum haben

Bewerberkandidaten zurzeit sehr gute Chancen auf

ihre Traumausbildung. Sowohl Viele Betriebe sind

mittlerweile kompromissbereit geworden, was ihre

Azubis anbelangt.

Wenn man sich dazu entscheidet, eine Ausbildung

zu machen – Was gehört in die Bewerbung und den

Lebenslauf denn alles hinein?

Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Unterlagen

ordentlich, lückenlos und systematisch sind.

Das Anschreiben sollte nicht den Lebenslauf

wiederholen, sondern aufführen, warum man

diesen Beruf erlernen möchte und warum man

in genau diesem Unternehmen die Ausbildung

machen möchte. Das Foto sollte sympathisch

aussehen und keines aus dem Automaten sein.

Vorlagen für Bewerbungen und Lebensläufe

kann man sich aber mittlerweile an ganz vielen

verschiedenen Stellen holen: Sowohl wir von der

IHK, als auch die Agentur für Arbeit und zahlreiche

große Firmen bieten Musterbeispiele an.

Was sollten die künftigen Azubis sonst noch

beachten? Die Betriebe heutzutage wünschen sich

vor allem Interesse seitens der Bewerber – sowohl

am Ausbildungsberuf, als auch am Unternehmen

selber. Ihr solltet wirklich begründen können,

warum ihr die Ausbildung machen wollt und euer

Interesse daran klar zum Ausdruck bringen können.

Perfekte Zeugnisse sind dagegen zweitrangig,

wenn ihr euch für eine Ausbildung und ein Betrieb

ernsthaft interessiert.

Und wie kann man als Schüler herausfinden, welche

Ausbildung zu einem passt?

Indem man sich im Vorhinein rechtzeitig mit

dem Thema befasst und sich informiert. Es gibt

zahlreiche Ausbildungsbörsen im Kreis, auf denen

man sich informieren kann. Auch sollten die

Schüler mehr Praktika machen, als die schulisch

Praktika wie BOGY oder BORS. Ein Praktikum

zeigt häufig genug, was man beispielsweise alles

nicht machen möchte und machen kann und

auch dies kann schon einmal sehr hilfreich sein.

ErnScht 53


Assessment center

ernschthAft, wAs ist dAs?

martina sieber ist eine der Beobachterinnen bei den Assessment center (Ac)

der iBm. mit anderen Beobachtern ist sie regelmäßig bei den einstelltagen der

zukünftigen dualen hochschulstudenten dabei und beurteilt bei verschiedenen

Übungen die Bewerber. die junge medienfabrik konnte mit ihr sprechen:

Hallo Frau Sieber, wie läuft ein AC denn genau ab?

Das ist von Firma zu Firma verschieden. Bei uns

werden an einem Einstelltag insgesamt zwölf

Bewerber eingeladen und das AC dauert dann den

ganzen Tag. Morgens gibt es eine Begrüßung, wo

der Ablauf des AC‘s erklärt wird, dann beginnen die

Übungen. Mittags gehen die Bewerber mit aktuell

Studierenden gemeinsam essen. Denen dürfen sie

auch den ganzen Tag Fragen stellen. Nach dem

Mittagessen geht es dann in die nächste Runde.

Wird auch auf die äußere Erscheinung Wert gelegt?

Niemand muss bei der IBM mit Anzug oder Kostüm

zum Assessment Center kommen, aber ein sauberes

Hemd, keine durchlöcherten Jeans und keine

Turnschuhe sollten selbstverständlich sein. Andere

Firmen sind da aber mit Sicherheit strenger.

Assessment center kommt aus dem englischen: to assess = einschätzen,

beurteilen. ein Ac ist ein Auswahlverfahren, bei dem ein unternehmen

verschiedene Bewerberkandidaten beurteilt.

Was muss man bei einem AC denn alles machen?

Bei uns gibt es verschiedene Übungen, die die

Bewerber durchlaufen. Zu Beginn stellen die

Schüler in einer Einzelpräsentation vor, warum

sie gerade bei IBM ein Duales Hochschulstudium

absolvieren möchten und welche Fähigkeiten und

Zusatzqualifikationen sie dafür mitbringen.

Im anschließenden Interview können die Bewerber

detailliert auf Fragen zum Unternehmen, ihrer

Im Rahmen eines AC müssen sich die Bewerber vorstellen,

verschiedene Übungen machen und werden dabei beobachtet.

Die häufigsten Übungen sind:

Vorstellungsrunde

Präsentation

Einzelgespräch

Gruppendiskussion

Gruppenübung

Rollenspiel

Testaufgaben.

54 ErnScht

Im AC wird Folgendes beurteilt:

- gepflegtes Erscheinungsbild und Umgangsformen

- Kommunikations- und Kontaktverhalten

- systematisches Denken und Handeln

- Initiative und Eigenständigkeit

- Flexibilität

- Teamfähigkeit

- Konfliktfähigkeit

- Belastbarkeit und Stressverhalten

Motivation,

ihren Aktivitäten und

Kenntnissen eingehen.

In einem separaten Wissenstest (Multiple Choice)

zeigen die Schüler, wie groß Ihr Interesse für die

Informationstechnologie und unser Unternehmen ist.

In den abschließenden Gruppenübungen fordern

wir die Teilnehmer dazu auf, gemeinsam eine

Lösung zu einer vorgegebenen Problemstellung zu

erarbeiten.

Worauf wird dabei besonders geachtet?

Wir achten darauf, wie jeder Einzelne sich in der

Gruppe verhält, wie er seine Argumente vertritt,

für andere Argumente offen ist und wie er sich

einbringt. Außerdem ist für uns wichtig zu

erkennen, dass die Bewerber teamfähig sind und

konstruktiv miteinander diskutieren.

Wir testen mit unseren gesamten Übungen

letztendlich die Flexibilität und Leistungsbereitschaft

der Bewerber, sowie das bereits vorhandene Wissen

über die Firma.

Gibt es Fauxpas, die man unbedingt vermeiden sollte?

Lassen Sie es mich positiv formulieren: Ehrlichkeit

und Glaubwürdigkeit sind uns wichtig. Aussagen,

die ein Kandidat am Einstelltag macht, sollten

auch mit den Aussagen seiner Bewerbung

übereinstimmen und logisch sein.

Wie viele von den Bewerberkandidaten, die zum AC

eingeladen werden, werden am Ende genommen?

Das kommt immer auf die Bewerber an. Wenn

wir an einem Tag viele gute Kandidaten haben,

dann machen wir ihnen auch ein Angebot. Wir

hatten schon Einstelltage, an denen wir von

zwölf Bewerbern sechs genommen haben, aber

es gab auch schon Tage, an denen kein Einziger

genommen wurde.

Welche Möglichkeiten haben Schüler, sich im Vorfeld

zu informieren?

Zum Einen sind wir in den Medien und sozialen

Netzwerken, unter Anderem bei Facebook, sehr

präsent und aktiv. Außerdem stehen auf unserer

Homepage alle aktuellen Informationen zum

Dualen Studium bei IBM und den Veranstaltungen

und Messen, an denen wir teilnehmen. Darüber

hinaus bieten wir auch Bewerbertrainings für

Schulen und Schulklassen an.

12. OktObEr 2012


Business-Knigge Beim BewerBungsgespräch

Frau Hauck, Sie sind Coach und beraten

Menschen wie sie ein selbstsicheres Auftreten

bekommen und erfolgreicher in ihrem Beruf und

privaten Leben werden. Was würden Sie mir raten,

wenn ich mein 1.Bewerbungsgespräch habe?

Der 1. Eindruck zählt! Von daher auf jeden Fall

pünktlich da sein, lieber 5-10 Min. früher als der

Termin vereinbart ist ankommen. Dadurch hast Du

die Möglichkeit nochmals ruhig durch zu schnaufen

und nicht abgehetzt anzukommen.

Ja das leuchtet ein. Kann ich den ganz normal

angezogen dort erscheinen, so wie ich in die Schule

gehe oder muss ich mich verkleiden?

12. OktObEr 2012

Auch hier zählt leider der 1. Eindruck. Verkleiden

wäre vielleicht falsch ausgedrückt, aber die Kleidung

sollte schon zum Job passen. Wenn du dich um

eine Banklehre bewirbst, dich aber im Anzug

verkleidet vorkommst, solltest du vielleicht nochmals

Deinen Berufswunsch überdenken. Was jedoch

nicht geht, ist die legere Kleidung zu wählen, die

Du in der Schule trägst. Das heißt, gut angezogen

zum Bewerbungsgespräch erscheinen. - Kleindung

entsprechend zur Stelle wählen. Wenn ich mich um

einen Ausbildungsplatz bei der Bank bewerbe, bin

ich mit einer Jeans falsch angezogen. Wenn ich mich

bei einem Elektriker oder Handwerker vorstelle, wäre

ein Anzug nicht angemessen. Ansonsten sieht eine

dunkle Jeans und ein weißes Hemd / Bluse immer

gut aus. Die Straßenschuhe und der Gürtel sollten die

gleiche Farbe haben. Einmal auch auf die geliebten

Turnschuhe verzichten. Auch sollte man darauf

achten, möglichst keine zu bunten Kleidungsstücke

anzuziehen, am besten einfarbige Kleidung wählen.

Mädchen sollten darauf achten, nicht zu kurze Röcke

zu tragen, also den Minirock mal im Schrank lassen

und sich dezent schminken. Das Oberteil sollte nicht

zu eng und zu tief ausgeschnitten sein.

Mhhh….das fordert ein Umdenken, ich will doch wegen

meiner Person genommen werden und nicht wegen

meiner Kleidung.

Natürlich wirst du auch wegen Deiner Person

genommen, aber die Kleidung und Dein Auftreten

spielen eine große Rolle bei dem 1. Gespräch. Du

musst immer daran denken, der Geschäftsführer

oder der Chef dem du gegenüber sitzt kennt dich

nicht und wird zunächst nach den äußeren Kriterien

entscheiden.

O.k., dass versteh ich. Die Begrüßung selbst ist aber

locker oder muss ich da was Besonderes beachten?

Ein paar Dinge wären schon wichtig worauf Du

achten kannst. Du solltest auf jeden Fall mit einem

festen Händedruck die Begrüßung erwidern. Eine

lasche Begrüßung wird einem oft negativ ausgelegt.

Dabei solltest Du Deinem Gegenüber in die Augen

schauen, dass vermittelt Selbstbewusstsein. Dich

auch erst setzen, wenn Du aufgefordert wirst durch

Gesten oder Worte.

O.k., und wenn ich das jetzt

alles geschafft habe, dann kommt es nur noch

auf das Gespräch an ob ich genommen werde oder

nicht?

Ja genau, wobei Du da auch ein paar Fehler

machen kannst. Du solltest auf jeden Fall auf

Deine Körperhaltung und Deine nonverbalen

Signale achten die Du sendest. Setze Dich gerade

in den Stuhl und lehne Dich an. Wer sich auf die

Stuhlkante setzt, wird als unsicher und ängstlich wahr

genommen. Auch werden Hände in der Hosentasche

oder zu Faust geballt nicht positiv gesehen. Geballte

Hände signalisieren Deine innere Angespanntheit

oder sogar Wut, während das andere eine zu lockere

& legere Haltung signalisieren, die für das Gespräch

als unangebracht angesehen wird. Am besten die

Hände locker auf der Seite herunter hängen lassen

oder beim Sitzen locker auf den Oberschenkeln

liegen lassen.

Wow...ist ja der Hammer was ich alles

vermitteln kann, ohne auch nur ein Wort

gesagt zu haben. Gibt es noch etwas, worauf

ich achten muss von meiner Körperhaltung?

Ja, ein zu stark nach vorne gelehnter Oberkörper

signalisiert Desinteresse. Versuch eine offene,

freundliche Art zu vermitteln, lächle mal

zwischendurch, versuche entspannt da zu sitzen,

spiele nicht mit deinen Händen oder Gegenständen

rum. Dabei solltest Du genau darauf achten,

was dein Gegenüber Dich frägt und auch nur

darauf antworten. Auf keinen Fall darfst Du in

unterbrechen, lass ihn ausreden und rede nur,

wenn eine Pause da ist oder Du eine Frage gestellt

bekommen hast. Und noch ein wichtiger Tipp: rede

nie negativ über Schule, Lehrer oder Ereignisse.

Kein Chef will einen Mitarbeiter haben, der negativ

eingestellt ist oder über andere Vorgesetzte – was

Lehrer indirekt sind- schlecht redet.

Puhh, das sind ziemlich viele Dinge worauf ich achten

muss. Aber wenn ich dass alles berücksichtige, kann

ich dann darauf hoffen, den Ausbildungsplatz zu

bekommen?

Naja, sagen wir fast. Ein wichtiger Aspekt fehlt

noch. Du musst dem Chef in dem Gespräch

vermitteln, dass es sich bei Dir um Deinen absoluten

Traumjob handelt. Er will eine Begeisterung bei Dir

spüren für diesen Beruf, von daher ist eine gute

Vorbereitung im Vorfeld sehr wichtig. Und wenn

Du das vermitteln konntest und die anderen Tipps

berücksichtigst, dann würde ich sagen, hast Du sehr

gute Chancen den Ausbildungsplatz zu bekommen

Der heutige Arbeitgeber schaut nicht mehr nur auf

die Schulnoten, die zwar wichtig sind, aber nicht

ausschlaggebend.

Und sollte es nicht mit der Stelle klappen, ist ganz

wichtig, nicht den Mut zu verlieren und an sich zu

zweifeln, den Du und jeder Jugendliche ist einzigartig

und sollte an sich und an seine Zukunft glauben

und sich auch selbstbewusst sagen, der richtige

Arbeitgeber und Job wartet schon auf mich.

Danke Frau Hauck für das Interview.

ErnScht 55


hotelfachfrau/-mann

Steckbrief einer hotelfachfrau

Persönliches

Name Sina Kleiner

Geburtsjahr 1990

Wohnort Gäufelden

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Herrenberg

Welches Ausbildungsmodell? Dreijährige Ausbildung als Hotelfachfrau

beim Hotel Hasen

Welchen Schulabschluss hast du? Mittlere Reife

Wie kamst du zum Hotel Hasen? Ich habe während meiner Schulzeit ein Praktikum

im Hotel Hasen gemacht und damals hat es mir so

gut gefallen, dass ich danach eine Ausbildung dort

angestrebt habe. habe ich mich dann beworben.

Warum gerade das Hotel Hasen? Ich hatte mich für die Ausbildung als Hotelfachfrau

nur im Hotel Hasen beworben, weil es mir

damals dort so gut gefallen hatte. Außerdem

geht es hier auch sehr familiär hier zu, was mir

sehr gut gefällt.

Warum gerade die Ausbildung

als Hotelfachfrau? Ich arbeite zum einen sehr gerne mit verschiedenen

Menschen zusammen und zum anderen bietet

die Ausbildung jede Menge Abwechslung. Ich bin

sowohl im Service, als auch in der Küche, in den

verschiedenen Etagen oder an der Rezeption tätig.

Meine schönste Erfahrung war… Das Schönste für mich sind die Hochzeiten im Hotel.

Dann sind die Gäste immer sehr herzlich und gut

gelaunt. Im Sommer sind bei uns fast jedes Wochenende

Hochzeiten.

Was ich mir für die Zukunft wünsche … Ich möchte sehr gerne übernommen werden und

erst einmal Berufserfahrung sammeln. Irgendwann

einmal kann ich mir auch vorstellen, ein eigenes

Hotel aufzumachen.

56 ErnScht

Sina Kleiner

Was verdient man in der Ausbildung?

• 1. Ausbildungsjahr: 613,- Euro

• 2. Ausbildungsjahr: 670,- Euro

• 3. Ausbildungsjahr: 741,- Euro

Angaben sind Brutto

„Das musst du drauf haben“

- Kontaktfreudigkeit

- Gute Umgangsformen

- Hilfsbereitschaft

- Teamgeist

- Flexibilität und Belastbarkeit

Unsere Kontaktperson

in puncto Ausbildung ist:

Name: Barbara & Roland Nölly

DEHOGA Ausbildungsmentoren

Böblingen

Adresse: Hotel Gasthof Hasen

Hasenplatz 6,

71083 Herrenberg

Email: barbara.noelly_hasen@web.de

12. OktObEr 2012


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Mit freundlicher Unterstützung durch das Ministerium für Finanzen

und Wirtschaft Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen

Sozialfonds und der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG

12. OktObEr 2012

ErnScht 57


trainee - Finanzsektor

Steckbrief eines trainees

Persönliches

Name Matthias Brand

Geburtsjahr 1984

Wohnort Dagersheim

Zur Ausbildung

Ausbildungsort Böblingen

Welches Ausbildungsmodell? 15-monatiges Trainee-Programm

bei der Kreissparkasse

Welchen Schulabschluss hast du? Gymnasium und den Master-Universitätsab-

schluss in Wirtschaftswissenschaften

Wie kamst du zur Kreissparkasse? Nach meinem abgeschlossenem Studium

habe ich ein halbes Jahr bei der Kreissparkasse

(KSK) in Basel (Schweiz) ein Projekt geleitet.

Mir wurde dabei klar, dass ich auf jeden Fall in

den Finanzsektor möchte und auch auf jeden

Fall zur KSK.

Warum gerade dieses

Studium/Trainee-Programm? Ich wusste schon immer, dass ich etwas mit

Wirtschaft studieren will – obwohl ich in der

Schule noch sehr schlecht in Mathe war. Im

Studium wurde das dann aber viel besser und

außerdem liegt das Interesse für Wirtschaft

bei uns auch in der Familie, da auch mein

Vater BWL studiert hat. Als Wirtschaftswissenschaftler

ist man aber ein Generalist und in

dem Trainee-Programm möchte ich mich auf

den Finanzsektor spezialisieren.

Meine schönste Erfahrung war...? Wenn man in der KSK unterwegs ist lachen

einen alle an. Hier herrscht eine sehr gute

Stimmung und der Druck auf die Mitarbeiter

ist auch nicht ganz so groß wie in anderen

Unternehmen.

Was ich mit meiner Ausbildung in der

Zukunft erreichen kann/möchte: Ich möchte erst einmal von der KSK Böblingen

übernommen werden und habe dafür auch

sehr gute Chancen - die Übernahmequote bei

Trainees besteht bisher bei 100 Prozent. Ich

würde dann sehr gerne in den Bereich der

Steuerung gehen, wie Controlling oder

Marketing.

Was verdient man in der Ausbildung?

Wird bei den Trainees jeweils einzeln

festgelegt.

„Das musst du drauf haben“

Kontaktfähigkeit und -freude, Zuverlässigkeit,

Freundlichkeit und smarte Umgangsformen,

Sicherheit in Ausdruck

und Gesprächsverhalten, Teamfähigkeit

Verkaufs- und Zielorientierung, Denk-

und Rechenfähigkeit, Lust auf Leistung,

Initiative und Erfolgsorientierung, Allgemeinwissen,

Interesse an Wirtschaft

und Politik

58 ErnScht

Mathias Brand

Unsere Kontaktperson

in puncto Ausbildung/Studium ist:

Name: Helmut Walker

Adresse: Zentralbereich Personal,

Wolfgang-Brumme-Allee 1,

71034 Böblingen

Email: helmut.walker@kskbb.de

12. OktObEr 2012


Böblingen-Sindelfingen

Breakdance-, E-Gitarren- oder Theaterworkshop.

Computerseminar oder GfS-Vorbereitung.

Englisch-, Französisch- oder Mathevertiefung.

Bewerbungs- oder Rhetorikschulung.

Ob Fünftklässler oder Abiturient – bei der vhs.

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