Hallo Senioren Juli 2014

hallomuenster

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

02/2014

Wohnen im Alter

Wohnen

&Leben

Freizeit

&Reisen

Pflege

&Service

Senioren

2014

fit

&attraktiv

Der Langzeitratgeber mit vielen Tipps, Terminen und Anregungen für

Senioren und

deren Angehörige im Münsterland, mit Unterstützung der Seniorenvertretung Münster.

Schwerpunktthema:

Pflege

&Service

Gesundheit

&Medizin

Essen

&Trinken

Trost

&Beistand

Mobilität

&Technik

Finanzen

&Versicherung


2



Immer und überall

Auf unserer Homepage finden sich die „Senioren“ wieder

Von Sebastian Rohling

Papier ist geduldig, soein altes

Sprichwort. Doch früher

oder späterkann es vergilben,

zerknittern oder noch

schlimmer, eswird feucht.

as Sonderprodukt „Se-

der HALLO-

Dnioren“

Gratiszeitung erfreut sich

größter Beliebtheit. Doch

auch die beste Lektüre ist irgendwann

zu Ende. Sollten

Sie dennoch einmal etwas

nachlesen

dann können

Sie ab

sofort

auf

unserer

neuen

Homepage

das

Archiv der

Sonderthemen

nutzen.

Unter

www.hallomuensterland.de/sonder-

wollen,

themen finden Sie neben

den vielen anderen Sonderprodukten

der HALLO auch

die „Senioren“, beginnend

mit der Ausgabe 01/2012.

Digitalaufbereitetund für

den Download bereitgestellt,

können Sie auchnoch

Jahre nach dem Erscheinen

einer Ausgabe diese noch

einmal aufrufen und

Themen

nachrecher

chieren.

Sie können auch die Suche,

die sichoben rechts auf

der Homepage befindet, bemühen,

um Artikel oder

Themen zu recherchieren.

Das Archiv wächst seit dem

Neustart unserer Homepage

sukzessive, was dazu führen

kann, dass vereinzelte Stichwörter

nochkeine Treffer ergeben.

Wir wünschen Ihnen viel

Spaß bei der Lektüre der „Senioren“,

egal Sie die Papierform,

oder die digitale

Form bevorzugen.

www.hallomuensterland.de

Badewanneneinstieg - Ihre alte Badewanne bleibt und bekommt eine Einstiegstür

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Vorteile für Sie:

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Aussteigen

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•Sicherheit und Qualität

seit 2005

•geprüft durch TÜV-

Austria

Kriegskinder und

Dauchdie Nachkriegskinder

haben als Generation

ein besonderes Schicksal.

Denn der Zweite Weltkrieg

mit seinem Leid, mit Gewalt,

Zerstörung und Tod

haben bei ihnen Spuren –

bewusste und unbewusste –

hinterlassen. Auch die

Nachkriegsgeneration ist

geprägt durch die Kriegsfolgen

wie Hunger, Verlassenwerden,

Verlust der Heimat,

Verlust von Familienangehörigen.

In einem neuen Kursangebotder

VHS soll den Erinnerungen

und den Erzählungen

Raum gegeben werden.

Inhaltsverzeichnis

Den Erinnerungen

einen Raum geben

Erinnerungen

der (Nach-)Kriegskinder

Foto: Joachim Reisig/pixelio.de

Das Erinnern, Bezugnehmen

auf das Vergangene

und die Verständigung und

der Austausch über das Erlebte

sind wichtige Bestandteile

der eigenen Identität.

Anhand des Buches „Die

vergessene Generation“

wird die Literaturwissenschaftlerin

Sabine Förster

darinunterstützen, die eigenen,

prägenden Erlebnisse

zu erinnern und zu erzählen.

Zwei Kursestehen Interessierten

ab September oder

Oktober zur Verfügung. Information

und Anmeldung

bei der VHS Münster,

0251 /4 924321.

Alle Ausgabenauchonline......................................Seite 2

Ein ganz besonderes Bauvorhaben..........................Seite 3

Der Stadtplan für jede Mobilität..............................Seite 4

Gemeinsam etwasunternehmen............................Seite 5

Programm vonSenioren für Senioren.....................Seite 6

Pflegeportalbietetneuen Überblick.......................Seite 8

Sichgegenseitig unterstützen.................................Seite 9

Aktiv gegen die Demenz vorgehen........................Seite 10

Eine ruhigeKugel werfen......................................Seite 10

Altwerden mit der Behinderung............................Seite 11

Richtig essen und Osteoporose vorbeugen............Seite 12

WasHinterbliebeneorganisieren müssen.............Seite 13

Geschwister finden am Ende wieder zusammen...Seite 14

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redaktion@hallo-muensterland.de

Anzeigen:

Jens Schneevogt

s 02 51/6 909623, Fax -20

Geschäftsführung:

Sven Schubert

Senioren-Sonderbeilage

Redaktionsleitung:

Claudia Bakker

s 02 51/6 909612, Fax -10

Redaktion:

Sebastian Rohling

s 02 51/6 909618, Fax -10

Vertrieb:

Aschendorff Direkt

GmbH &Co. KG

Soester Straße 13

48155 Münster s

02 51/69 06 65

Technische Herstellung:

Aschendorff Druckzentrum GmbH&Co. KG

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Urheberrechtshinweis: Die Inhalte, Strukturen und das

Layout dieser Zeitung sind urheberrechtlich geschützt.

Jegliche Vervielfältigung, Veröffentlichung oder sonstige

Verbreitung dieser Informationen, insbesondere

die Verwendung von Anzeigenlayouts, Grafiken, Logos,

Anzeigentexten oder -textteilen oder Anzeigenbildmaterial

bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmungdes

Verlages.


3

Für das Leben planen

Seniorengenossenschaft baut altersgerecht inHiltrup

Von Sebastian Rohling

Rund 30 Anwesenden waren

beim ersten Spatenstich am

Franz-Dahlkamp-Weg anwesend.

Das besondere: Hier

baut die Hiltruper Wohngenossenschaft,

deren Mitglieder

alle schon im fortgeschrittenen

Alter sind.

swar ein langer Weg. Be-

Januar 2013 wurde

Ereits

die Genossenschaft gegründet,

doch die Planung und

die Suche nacheinem geeigneten

Grundstück hatten

einen früheren Termin für

einen ersten Spatenstichverhindert.

„Die Initialzündung

ist damals von unserem

mittlerweile verstorbenen

Freund Heinz Diekel

ausgegangen“, erinnert sich

Jutta Richter, Vorsitzende

der Hiltruper Wohngenossenschaft.

VonAnfang an waresden

Gründungsmitgliedern

wichtig, dass das Wohnprojekt

auf eine breite Basis gestellt

wird. Die dafür gegründete

Hiltruper Wohngenossenschaft,

böte dafür die nötige

Basis, damit alle schon

früh in den Entscheidungsund

Entstehungsprozess eingebunden

wären, sind sich

die Anwesenden der kleinen

Feierlichkeit einig. Bei einem

Glas Sekt und etwas Musik

wird aber auch berichtet,

dass das nicht immer ganz

einfach ist alle Bedürfnisse

und Wünsche der Beteiligten

berücksichtigen zu können.

Die 24 Wohnungen sind

alle Barrierefrei geplant und

liegen durch die vorOrt vorhandene

Infrastruktur optimal

für die Bedürfnisse von

Menschen im fortgeschrittenen

Alter. Esgibt im Gebäude

zwei Fahrstühle und die

gesamte Architektur ist so

ausgelegt, dass Begegnungen

untereinander gefördert

Viele strahlende Gesichterumdie Vorsitzende JuttaRichter(drittevon links) beim ersten Spatenstich

der Hiltruper Wohnbaugenossenschaft am17. Juni.

Foto: Sebastian Rohling

werden sowie die im Alter

steigenden Sicherheitsaspekte

berücksichtigt werden.

Neben der Architektur

spielte aber auch die Gründung

der Genossenschaft

eine sehr wichtige Rolle.

„Durch das Genossenschaftsmodell

besteht ein

Dauerwohnrecht, was für

uns Mitglieder ein sehrwichtiger

Punkt ist“, verdeutlicht

Ritter die Vorteile. „Der für

uns wichtigste Punkt ist ein

langfristig kalkulierbares

Nutzungsentgelt“, ergänzt

Dieter Voigt, Aufsichtsratsvorsitzender

der Wohngenossenschaft.

Wer sich für das Projekt

oder für eine der wenigen

noch freien Wohnungen interessiert,

ist herzlich eingeladen

mit der Wohngenossenschaft

inKontakt zu treten.

www.hiltruper-wohngenossenschaft.de

Am Taggut unterstützt, betreut

und gefördert...

...am Abend wieder zu Hause

Caritas-Tagespflege

Wirfördern und

pflegen, führen Gespräche, halten

uns auf dem Laufenden, trinken Kaffee,

singen und musizieren, gehen spazieren,

betreiben Gymnastik, kochen und

backen...

–Anzeige –

„Mein zweites Zuhause“

Tagespflege-Angebote der Caritas Münster

Münster. Nach einer schweren Erkrankung

weiß Maria Schulte: Sie benötigt

Unterstützung. Die Hiltruperin möchte

aber dieeigene Wohnung nicht aufgeben,

aktiv und selbstbestimmt leben und

gleichzeitig ihre Angehörigen nicht überfordern.

In der Tagespflege der Caritas

Münsterhat diepflegebedürftige Seniorin

das Angebot gefunden, das sie gesucht

hat. „Für mich ist es mein zweites Zuhause.“

„Tagsüber gut betreut –amAbend wieder

zu Hause.“UnterdiesemLeitspruch bietet

die Caritas Münster Tagespflege im Papst

Johannes Paul Stift in Coerde und im

WohnstiftamSüdparkan. Zwischen 8und

18 Uhr werden dortdie maximal 15 Gäste

betreut und gepflegt. Am frühen Abend

geht es zurück in dieeigeneWohnung. Ob

alleinlebend, ob in der Einliegerwohnung

im Haus des Sohnes oder zusammenlebend

mit Kindern oder Partner –

vertraute Lebensverhältnisse werden

durch dieTagespflege erhalten. Die Gäste

werden entweder mit einem Fahrdienst

oder von Angehörigen gebracht.

Die Tagespflege wird so zur Alternative

zum Heimaufenthalt, weil professionelle

Pflege und therapeutische Förderung gesichert

sind. Zwischen einem und fünf

Tagen Aufenthalt inder Woche sind möglich.

Angehörige werden deutlich entlastet.

Die Kosten für Pflegeleistungen und die

Fahrtkostenwerden von den Pflegekassen

bis zur Höhe der entsprechenden Sachleistungen

übernommen. Die Höheder gewährten

Sachleistungen ist abhängig von

der Pflegestufe. Interessierte können sich

bei Thomas Langert (Wohnstift amSüdpark)

unter Telefon 02 51 77 97-7 oder

bei Michael Kreft (Papst Johannes Paul

Stift) unter Telefon 02 51 98 62 08-0

informieren.

Wohnstift am Südpark,Clevornstraße 5

48153 Münster,Tel.:0251 7797-7

Papst Johannes Paul Stift,Culmer Str. 16

48157 Münster,Tel.:0251 986208-0

Weitere Informationen unter www.caritas-ms.de

Gemeinsames Musizieren:

Nur eines von vielen Angeboten der Tagespflege der Caritas Münster.


4



Auch im Alter selbstständig unterwegs

Barrierefreier Stadtplan gibt Informationen für Menschen mit Behinderung

Von Julia Erdmann

Ausflug mit Rollstuhl, Blindenstock

oder Hörgerät?

Münsters barrierefreier

Stadtplan stellt Informationen

für Menschenmit Handicap

bereit.

it dem Älterwerden tau-

neue Einschrän-

Mchen

kungen und damit verbundene

Herausforderungen

auf. Vielen Senioren fällt das

Bewältigen längerer Strecken

schwerer,manche sind

auf Gehilfe und Rollstühle

angewiesen. Außerdem

nehmen Seh- und Hörleistung

oftmals ab, so dass ältere

Menschen häufig Probleme

in der Kommunikation

mit anderen und ihrer Umwelt

haben.

Damit sich alle Einwohner

und Gäste

der Stadt mög-

3D-Stadtplan zum Ertasten für Menschen mit Sehbehinderung.

Foto: Presseamt Münster/Peter Grewer

Ihre AWO-Seniorenzentren in Münster

Sicher,

geborgen und

zu Hause

lichst problemlos

zurechtfinden

Ortmit Rollstuhlzugang

können, haben

sich verschiedene

Institutionen im

Stadtgebiet zusammengesetzt

und einen barrierefreien

Stadtplan ausgearbeitet.

Dieser enthält sowohl eine

Karte der Stadt als auch detaillierte

Informationen

zu

Eingeschränktrichtungen

größeren Ein-

WC- Nutzung

wie Museen,

Theater, Ver-

anstaltungsor-

ten, Kirchen, öffentlichen

Plätzen und weiteren Attraktionen

im Innenstadtgebiet.

Dabei erfahren Menschen

mit Bewegungs-Handicap

Genaueres hinsichtlich

der Bodenbeschaffenheit

vor Ort, möglicher barrierefreier

Zugänge wie Rampen

oder Aufzügen. Betroffenen

mit Sehschwäche verrät

der Plan beispielsweise

Standorte von akustischen

Blindenampeln, Info-Tafeln

mit Blindenschrift oder 3D-

Stadtkarten zum Ertasten.

Besonderes Augenmerk

wurde zudem auf die Integration

vonHilfen für Hörgeschädigte

Menschen gesetzt.

Viele und gerade ältere

Menschen mit Hörproblemen

ziehen

sich eher zurück,

wenn

ihreWelt stiller Hörgerätewird.

Jürgen Hilfstechnik

Brackmann,

erster Vorsitzender

des Deutschen

Schwerhörigenbundes

Münster und Münsterland,

weiß: „Im Rahmen der UN-

Menschenrechtskonventionen

ist barrierefreie Kommunikation

ein Menschenrecht.“

Laut Brackmann gibt

es in Deutschland etwa 16

Den barrierefreien Stadtplan mit ausführlichen Infos und Legende

gibt es kostenlos als Flyerund im Internet.

Millionen hörgeschädigte

Menschen, für die technische

Hilfsmittel in Form von

Hörgeräten existieren. „Wer

ein solches Gerät mit induktiver

Höranlage besitzt,

kann sich invielen öffentlichen

Gebäuden wie zum

Beispiel Museen oder Kirchen

kabellos mit der dortigen

Technik verbinden und

auf diese Weise angebotene

Informationen wahrnehmen“,

beschreibt Brackmann.

Zu erkennen sind diese

Orte an einem Piktogramm,

das ein durchgestrichenes

Ohr zeigt. Im Stadtplan

selbst finden Betroffene ein

Logo, das in etwa wie ein

Empfänger aussieht, auf den

Schallwellen treffen.

Brackmann verzeichnet

eine steigende Anzahl an

Nachfragen: „Die Menschenrechtskonvention

muss natürlich weitergetragen

werden. Mit der neuen

Technik kann man viele

‚hinterm Ofen vorholen‘,

die sonst eher daheim bleiben.“

Beim Vermessungs- und

Katasteramt Münster

(www.muenster.de/stadt/

katasteramt) gibt es einen

interaktiven

Stadtplan, bei

dem sichunter

anderem auch

WC für Rollstuhlfahrer

„Barrierefrei-

der Punkt

heit“ mit

Unterkategorien anwählen

lässt. So sehen interessierte

und betroffene Menschen

schnell, wo es für sie unterstützende

Hilfen gibt.

Weitere Infos

er kostenlose barriere-

Stadtplan wird

Dfreie

fortlaufend aktualisiert

und liegt in der Münster

Information (Heinrich-

Brüning-Straße 9) in der

Innenstadt aus. Weitere

Informationen gibt es

auch im Internet unter

www.muenster.de

Sie suchen einen Platz in der Stationären Pflege?

SeniorenzentrumMünster-Gievenbeck

Gartenbreie 1·48161 Münster ·Fon 0251-8714900

SeniorenzentrumMünster-Albachten

Rottkamp49·48163 Münster ·Fon 02536-366410

...oderbesuchenSie unsimInternet: www.awo-ww.de

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komfortables Wohnen

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5

Foto: Serifen/pixelio.de

Gemeinsam etwas unternehmen

Kofferservice

inklusive

s ist Urlaubszeit. Wer

Enicht mehr alleine reisen

möchte oder kann, der wendetsichamBesten

an spezialisierte

Reiseanbietern. „Jede

Zielgruppe hat ihre besonderen

Wünsche und

Vorstellungen, wie ein erholsamer

Urlaub sein sollte“,

weiß Ralf Böcker vom

Verein Seniorenreisen

Münster. Begleitet von erfahrenen

und qualifizierten

Ehrenamtlichen, werden

die Reiseziele und Aktivitäten

vor Ort so ausgewählt,

dass nahezu jeder mitreisen

kann, der will und eine Busfahrtvon

bis zu vier Stunden

nicht scheut.

Informationen zu Seniorenreisen

und dem Verein

erhalte Interessierte unter

0251/2841839. (sr)

Von Sebastian Rohling

Egal ob Theater, Kino oder

Konzert: Ein Besuch einer

kulturellen Veranstaltung

machterstdann richtigFreude,

wenn es Menschen gibt,

mit denen eben diese geteilt

werden kann.

erade mit vorschreiten-

Alter bleibt es nicht

Gdem

aus, das Menschen in ihre

Mobilität eingeschränkt

werden und liebgewonnen

Menschen versterben. Trotz

dieser Schicksalsschläge

muss aber niemand auf eine

aktive Teilnahme am kulturellen

Alltag verzichten.

Unter dem Titel „Komm

mit: Gemeinsam statt einsam“,

hat das Seniorenforum

der Gemeindediakonie

Hiltrup eine ehrenamtliche

Kulturbegleitung ins Leben

gerufen. „Mobilitätseinschränkungen,

Einsamkeit,

Angst oder die Unsicherheit

bei der Nutzung von Verkehrsmitteln.

Die Kulturbegleitung

wendet sich analle

DasTeamder Kulturbegleitet freutsich auf weiter Mitstreiter,

die Menschen bei kulturellen Veranstaltungen begleiten

möchten.

Foto: Gisela Riedel

Aktive

und

passive

Kulturbegleitung

Menschen, die Spaß an Kultur

haben und sich etwas

Unterstützung sowie Begleitung

wünschen“, so Gisela

Riedel, die Projektkoordinatorin.

„Wir haben dabei

auchdie Menschen im Blick,

die sichinschwierigen wirtschaftlichen

Verhältnissen

befinden. Weiter bieten wir

in kleinen Gruppen eigene

kulturelle Aktivitäten an.“

Die Initiative selbst ist

nochrecht jung. Ausdiesem

Grund freuen sich die Verantwortlichen

nicht nur

über Menschen, die Unterstützung

wünschen, sondern

auch über Freiwillige,

die sich Ehrenamtliche engagieren

wollen und Freude

an kulturellen Ereignissen

haben.

Kulturbegeisterte, egal ob

sie jemanden aktiv unterstützen

möchten oder sich

einen Begleiter für eine anstehendes

Ereignis wünschen,

melden sich bei Giesela

Riedel vom Seniorenforum.

Der Schwerpunkt liegt

derzeit noch auf Kulturbegleitungen

in Hiltrup und

Amelsbüren. „Wir freuen

uns aber über Anfragen und

Angebote zum Mitmachen

aus dem gesamten Stadtgebiet“,

ergänzt Riedel.

02501/16697

Gemeindediakonie Hiltrup e.V

RESIDENZ

Lebensqualität in Hochform

Das Wohn- und Lebenskonzept in der

Residenz Aaseehof orientiert sich an

den hohen Ansprüchen älterer Menschen.

Inden oberen Stockwerken des

imposanten Aasee-Towers stehen 48

Service-Wohnungen bereit: Die Bewohnerinnen

und Bewohner können

auf eine Vielfalt an Wahlleistungen

zurückgreifen.

In unserer Pflegeeinrichtung erwarten

unsere Bewohner vier kleingliedrige

Wohnbereichemit familiärem Charakter.

In einem speziell gestalteten

Wohnbereich werden demenziell erkrankteMenschenauf

Basis bewährter

Konzepte ganz individuell betreut und

gepflegt.

Unsere Bewohner schätzen:

•Friseur, Kosmetik und Fußpflege

•Café-Restaurant mit Terrasse

•Post-/Apothekenservice

•ambulante Pflegedienstleistungen

für unser Servicewohnen

•Residenzwohnen

•Pflegewohnbereiche

Wir beraten Sie kompetent und

persönlich.

Residenz Aaseehof

Pottkamp 25

48149 Münster

Fon 02 51 /14470-0

info@residenz-aaseehof.de

www.residenz-aaseehof.de

Mitglied im VERBAND DEUTSCHER

ALTEN- UND BEHINDERTENHILFE e.V.

3xklug.de

Senioren- und Pflegeeinrichtungen GmbH


6



Von und nicht nur für Senioren

TV-Magazin „Seniorama“ sendet ein Mal im Monat /Sprung ins digitale Zeitalter geschafft

Von Julia Erdmann

Im Herbst 1997 ging das TV-

Magazin Seniorama zum erstenMal

auf Sendung. Mittlerweile

blicken die Macher auf

mehr als 200 Episoden zurück

–und weitere sollen folgen.

Wer mitmachen möchte, ist

herzlich dazu eingeladen.

er Anfang war eher stei-

In der Findungs-

Dnig:

phase mussten sich Produktionsleiterin

Bärbel Elstrodt

und die anderen Redaktionsmitglieder

mit Grundsatzfragen

beschäftigen.

Wer filmt, Interviews führt

und das erstellte Material

schneiden und in eine ansprechende

Form bringen

kann, musste erst noch herausgearbeitet

werden.

Elstrodt selbst kam auf

Umwegen zum Fernsehen.

Ihrejournalistische Karriere

startete im Zeitungsbereich

und führte sie übers Radio

schließlich ins TV. Jetzt koordiniert

sie die momentan

Nah dran: Hans Ackermann von Seniorama auf der Doglive-Messe.

aus sieben Mitgliedern in

der nachberuflichen Phase

bestehende Seniorama-Redaktion.

Ein mal in der Woche –

nämlich mittwochs von 10

bis 12.15 Uhr –treffen sich

die Journalisten des Magazins

im Bennohaus und besprechen

den aktuellen Produktionsstand.

Dabei wird

sowohl die vergangene Sendung

resümiert, als auch

über den aktuellen Verlauf

in der Erstellung des nächsten

Fernsehbeitrags berichtet.

Außerdem kann jeder

diese Gelegenheit nutzen,

um Vorschläge bezüglich

der Themen in den nächsten

jeweils etwa 30 Minuten

dauernden und ein Mal im

:Volkshochschule: Münster

Lernen. Begegnen. Bilden.

Monat durch den Lern-TV-

Sender nrwision ausgestrahlten

Sendungen einzubringen.

Das TV-Magazin behandelt

größtenteils auf Münster

bezogene Aspekte aus

den Bereichen Information,

Kultur und Unterhaltung –

und zwar nicht nur für Senioren,

sondern auch für

jüngere Zuschauer. Außerdem

bietet Seniorama auch

Reiseberichte und Service-

Informationen wie zum Beispiel

Polizeiberichte oder

Beiträge zum Thema Patientenverfügung.

Gefilmt wirdmit privaten

Kameras, über deren Technik

sich auch gern ausgetauscht

wird. Und was am

Anfang noch analog begann,

hat mittlerweile den

Sprung ins digitale Zeitalter

geschafft. Heute müssen

keine riesigen Kameras

mehr getragen werden.

Auch der Schnitt des Materials

istwesentlicheinfacher

geworden.

Das Miteinander in der Seniorama-Redaktion

ist übrigens

ein sehr freundschaftliches.

Es wirdzwarteils angeregt

diskutiert, Platz für

Scherze ist aber auch.

Seniorama-TV

Im Fernsehen:

unity media, Kabelplatz

138

Mediathek im Internet:

www.seniorama-muenster.de

Die Redaktion freut sich

über jede Verstärkung.

Wer mitmachen möchte,

erreicht Bärbel Elstrodt

unter 0251/324502.





Neues kennen lernen

Gleichgesinnte finden

Aktiv und fit bleiben

Tel. 0251 492-4321, www.vhs.muenster.de

VHS Münster,Aegidiimarkt 3, 48143 Münster, infotreff@stadt-muenster.de

Das Redaktionsteam: Bärbel Elstrodt, Gabriele Neuhaus, Rudolf

Segeler, Christa Deutsch und Hans Ackermann (v.l.).

Nicht anwesend: Horst Schmelz.

Foto: Julia Erdmann


Werversorgtund pflegt, wenn ein pflegender Angehöriger

sich z. B. in Urlaub befindet?

–Anzeige –

Die pflegerische Versorgungspraxis lässt

immer wieder erkennen, dass etliche der

pflegenden Angehörigen nicht vollständig

über ihre Leistungsansprüche gegenüber

der jeweiligen Pflegekasseinformiertsind.

Sowohl demGesetzgeber alsauchder jeweiligen

Pflegekasse ist es ein besonderes

Anliegen, pflegende Angehörige imRahmen

eines in Anspruch zunehmenden Urlaubs

oder einer persönlichen Auszeit, z. B. aufgrund

einer Erkrankung, zu unterstützen. In

diesem Zusammenhang spricht der Gesetzgeber

voneiner sogenannten Verhinderungspflege

und bietet der jeweiligen Pflegeperson,

die gegenüber der Pflegekasse genannt

wurde, die Möglichkeit, die Kosten für eine

Ersatzpflege bis zu längstens 4Wochen pro

Kalenderjahr in Anspruch zunehmen. Die

Ansprüche sind seit dem 1. Januar 2013

sogar pflegestufenunabhängig, so dass auch

Menschen in der Pflegestufe 0bei dem Vorhandensein

einer eingeschränkten Alltagskompetenz

ebenso diesen Leistungsanspruchbewirken

können.

Die Erbringung von Leistungen der Verhinderungspflege

obliegt überwiegend erwerbstätigen

Personen bzw. ambulanten

Pflegediensten, eine Verhinderungspflege

durch Verwandtebzw.Angehörige1.Grades

sieht der Gesetzgeber nicht vorbzw.führtzu

einer entsprechenden Reduzierung des

Ausgleichs. Derzeitig stellen die Pflegekassen

einen jährlichen Betrag in Höhe von

1.550,– € zurVerfügung,der nicht den pflegestufenabhängigen

Sachleistungsbeitrag

reduziert. Beachtensollteman jedoch, dass

während der Zeit der Inanspruchnahme von

Leistungen der Verhinderungspflege eszu

einer Neuberechnung des Pflegegeldes

kommen kann. Grundsätzlich müssen die

Leistungen der Verhinderungspflege nicht

en bloc genommen werden. So besteht auch

die Möglichkeit, monatlich oder quartalsweise

bei entsprechender Erfordernis

diese Leistungen in die Versorgung mit

einfließen zu lassen. Neben Arztbesuchen,

der Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen

oder einem Kurzurlaub etc., lassen sich

etliche Situationen aufzeigen, die den

pflegenden Angehörigen oder Bekannten

verhindern, die zu pflegende Person zu versorgen.

Die Verhinderungspflege bietet

somit eine gute Möglichkeit, einmal von der

verantwortlichen Versorgung Abstand zu

nehmen und Luft zuholen. Wir vom ambulanten

Dienst des Klarastifts helfen Ihnen

gerne bei der Antragstellung gegenüber Ihrer

Pflegekasse weiter undzeigen Ihnen die unterschiedlichen

Möglichkeiten der Verhinderungspflege

auf. Kommen Sie einfach auf

uns zu.

Wann immer Sie

uns brauchen ...

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Auskünfte erhalten Sie

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Anzeigen-Sonderveröffentlichung

8



Mütterrente

D

er Versand der schriftlichen

Bescheinigung

über die Rentensteigerung

zum 1. Juli –2,53 Prozent

im Osten und 1,67 Prozent

im Westen –hat seit kurzem

begonnen und wird noch

bis Ende Juli dauern. Wichtig:

In diesen Rentenanpassungsmitteilungen

ist die

Mütterrente noch nicht

enthalten. Die sogenannte

Mütterrente wird für die

Mütter, in Einzelfällen

auchfür Väter,deren Rente

vorJuli 2014 begonnen hat,

erst im dritten Quartal berechnet

und zwar rückwirkend

ab 1. Juli dieses Jahres.

Über die Berechnung wird

ein gesonderter Bescheid

erteilt, der im Herbstdieses

Jahres verschickt werden

soll. Ein Antrag muss dafür

nicht gestellt werden.

Wessen Kinder vor1992

geboren wurden, erhalten

nachder Berechnung eine

Nachzahlung für die Monate

ab Juli. Der in den

momentan verschickten

Rentenanpassungsmitteilungen

enthaltene neue

Zahlbetrag, den der Berechtigte

ab 1. Juli 2014

überwiesen bekommt, berücksichtigt

die Mütterrente

noch nicht. Allerdings

wird der anteilige

Betrag für die in der Rente

bereits nach bisherigem

Rechtangerechneten Kindererziehungszeiten

–wie

in den vergangenen Jahren

auch –gesondert ausgewiesen.

Mit der Mütterrente

hat diese Information

nichts zu tun.

Mit nur

wenigen Klicks

Internetportal bringt Pflegende

und Patienten zusammen

Von Tanja Sollwedel

Ein neues Internetportal

bringt Pflegende und Patienten

zusammen. Mit wenigen

Klicks finden Pflegesuchende

den passenden Anbieter.

erda Müller ist 83Jahre

Galt. Sie ist Diabetikerin

und braucht zweimal täglich

eine Insulinspritze, außerdem

Hilfe beim Waschen

und Anziehen. Morgens

steht sie immer früh auf, dafür

geht sie abends zeitig zu

Bett. Der Pflegedienstumdie

Ecke nimmt keine neuen Patienten

mehr auf und ein anderer

zwei Straßen weiter

könnte am Abend erst nach

20 Uhr bei ihr sein.

So oder so ähnlichspielt es

sichoft ab, wenn Menschen

plötzlich auf Hilfe angewiesen

sind, die an bestimmte

Zeiten gebunden ist. Welcher

Frühaufsteher möchte

um 11 Uhr geduscht werden

und abends bis nach den

Nachrichten auf das Abendbrot

warten, weil er die Insulinspritze

noch nicht bekommen

hat.

Auf der Suche nach dem

passenden Pflegedienst sollen

Patienten, Angehörige

oder Hausärzte durch ein

neues Pflegeportal bald entlastet

werden. Angemeldete

Anbieter geben online an,

welche Zeiten oder Plätze sie

frei haben. „Wir haben Wert

darauf gelegt, dass die Seite

übersichtlichund einfachzu

bedienen ist, möglichst

schlicht, für eine schnelle

Information“, erklärt Günter

Thien, Initiator der Seite.

Von 70bis 90 Pflegeanbietern

inMünster seien etwa

90 Prozent erfasst. Dazu gehören

ambulante Pflegedienste,

Seniorenheime sowie

Tagesund

Kurzzeitpflegeeinrichtungen.

Mit dieser

regionalen

Internet-

Auskunft

fülle er eine Lücke. „Gerade

im ambulanten Bereich gab

es bislang wenig im Netz.“

Und soprofitieren auch die

Pflegeanbieter vondem neuen

Portal. „Es bedeutet für

Dienstleister eine Entlastung.

Sie bekommen zielgenaue

Anfragen. Das spart

Zeit und Arbeit, am Ende haben

alle was davon“, sagt

Thien, der seit 1989 selbst

einen ambulanten Pflegedienst

betreibt.

Kapazitäten für Pflegeplätze

oder Maßnahmen ändern

sich manchmal täglich,

manchmal bleiben sie wochenlang

gleich. Das heißt,

Foto:NicoLeHe/pixelio.de

dass Menschen, die einen

freien Platz in einer Einrichtung

suchen oder häusliche

Pflege benötigen, eine lange

Liste von Anbietern in

Münster abtelefonieren

müssten. Bei Pflegeauskunft.de

wählt der Suchende

zunächstzwischen ambulanter,

stationärer sowie Tages-

und Kurzzeitpflege.

Auch die gewünschte Uhrzeit

bei der häuslichen Versorgung,

die Häufigkeit der

Besuche oder der Zeitraum,

in dem ein Platz in der Kurzzeitpflege

benötigt wird,

kann gewählt werden. Zum

Schluss erscheint eine Liste

mit Anbietern, die entsprechend

der Eingaben freie Kapazitäten

haben, wie sie sie

zum Beispiel Gerda Müller in

Anspruch nehmen möchte.

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Die nächste Ausgabe der

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erscheint am 25. Januar 2015.

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Ansprechpartner:

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Telefon 0251/690-9623

Telefax 0251/690-96 20


9

Die Hand reichen und helfen

Tutgut und ist gesund: Projekt der Diakonie vermittelt ehrenamtliche Hilfe und Unterstützung

Von Sebastian Rohling

Gesünder leben im Alter? Viele

denken dabei erstmal an

das Thema Ernährung. Doch

Gesundheit bedeutet viel

mehr. Ein nicht unwesentlichen

Anteil daran hat die soziale

Teilhabe am Leben vor

der Haustür.

as größte Problem ist

Doftmals nicht das fehlenden

Angebot. „Die Herausforderung

ist viel mehr,

dass die jeweiligen Parteien,

also die Suchenden und Bietenden,

zueinanderfinden“,

weiß Marion Lischka, Projektkoordinatorin

von „Gesünder

leben im Alter –Ja,

ich will!“.

Ziel des Modellprojektes

ist es, älteren Menschen –

insbesondere auchsozialbenachteiligten

–Zugänge zu

einem Mehr an Gesundheit

und Lebensqualität zu eröffnen.

Gesund sind dabei –

Das Team rund um Marion Lischka (rechts), dass ehrenamtlich

am Projekt beteiligt ist.

neben gesunder Bewegung

und altersgemäßer Ernährung

– vor allem soziale

Kontakte.

Das Team unterstützt mit

seinem kostenlosen Service

bei der aufsuchenden Beratung,

also Hausbesuche, bei

älteren Menschen, um mit

ihnen über Fragen zu sprechen

wie: „Wo finde ich

Menschen, mit denen ich

Zeit verbringen kann? Wo

gibt es möglichst wohnortnahe

Angebote, die meinen

Interessen entsprechen?

Oder waskönnte im konkreten

Fall zu Wohlbefinden

und Gesundheit beitragen?“,

nennt Lischka einige

Beispiele.

Das Team hilft aber nicht

nur bei der Beschaffung von

Informationen und dem

Herstellen von Kontakten.

„Wir wollen auchdabei helfen,

Hemmschwellen abzubauen.

Dafür wollen wir

Menschen beim Knüpfen

neuer sozialer Kontakte ein

Stück weit begleiten“, ergänzt

die Projektkoordinatorin.

Wenn Lischkavom Knüpfen

neuer Kontakte spricht,

dann meint sie damit immer

auch, dass nachbarschaftliches

Engagement auf ehrenamtlicher

Basis gefördert

werden soll. Das Projekt

möchte Menschen in

den Stadtteilen zusammenbringen

– ältere

Menschen, die sich Gesellschaft

und Unterstützung

im Alltag

wünschen,

und diejenigen, die

ehrenamtlich Zeit und

Kompetenzen einbringen

möchten, um für Andere da

zu sein.

Interessierte, die sich bei

„Gesünder leben im Alter –

Ja, ichwill!“ engagieren wollen

oder aber das Angebot

zur Unterstützung nutzen

möchten, wenden sich direkt

an Marion Lischka.

0251/490150, E-Mail:

m.lischka@diakonie-muenster.de

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10



Runde Sache

Boule-Spielen

in Münster

or rund einem Jahr war

Ves so weit. Die Senioren

des Sportvereins DJK Borussia

07 Münster hatten in

Eigenregie und mit viel Engagement

einen Raum auf

dem vereinseigenen Sportplatz

erschlossen. Seitdem

können dortauf derzeit vier

Boule-Bahnen die Kugeln

gestoßen werden, zwei weitere

Bahnen befinden sich

zudem in fortgeschrittener

Planung, so die Anwesenden.

Kombiniert mit einer gemütlichen

Hütte, einer großen

Terrasse mit Freiluft-

Mühle- und Schachfeld sowie

schattenspendenden

Bäumen, Sträuchern und

einer „Bushaltestelle“ ist

eine kleines Idyll entstanden,

das zum Klönen und

Verweilen einlädt. Im Mittelpunkt

steht aber das Spiel

mit den Kugel.

Der Sport hat seinen Name

aus seinem Herkunftsland,

Frankreich. Dabei ist

der Name Programm, da „la

boule“ übersetzt so viel

heißt wie „die Kugel“. Ziel

ist, mit seinen Kugeln möglichstdicht

an eine kleinere,

sich am Ende der Boule-

Bahn befindende Kugel heranzukommen.

Da der Sport

in seinem Bewegungsablauf

sehr gemächlichist,kann er

bis ins hohe Alter ausgeübt

werden. Zudem steht bei

den Senioren von Borussia

Münster noch etwas ganz

anderes im Fokus: „Die Geselligkeit.

Wir treffen uns

dreimal die Woche und einmal

im Monat frühstücken

wir gemeinsam“, sagt Horst

Rövekamp. Erist für alle Interessierten

auch der erste

Ansprechpartner und gibt

gerne mehr Auskunft über

die Spielzeiten amMontag,

Mittwoch und Donnerstag

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Demenz aktiv begegnen

Gräfin Bethusy-Huc Stiftung fördert innovatives Bewegungsprojekt

Die Viola Gräfin Bethusy-Huc

Stiftungunterstützt dasneue

Bewegungsprogramm der

UKM -„MOVE“ -Esbeinhaltet

Kraft- und Koordinationsübungen.

ine regelmäßige körperli-

Bewegung wirkt sich

Eche

nachweislich positiv auf die

Mobilität, die Kognition

und die Selbstständigkeit

von Patienten mit Demenz

aus. Behandlungsziele sind

Stärkung und Erhalt der Alltagskompetenzen

und die

Verbesserung der Lebensqualität

von

Demenzpatienten,“

erläutert

Dr.Thomas Duning,

Leiter Gedächtnisambulanz

und Oberarzt

der Klinik für

Neurologie. Das

Trainingsprogramm

ist speziell

für Personen mit

einer dementiellen

Erkrankung

und ihren Angehörigen

konzipiert

und wird erfolgreich

an der

Universitätsklinik

Münster durchgeführt.

Derzeit gibt es zwei

Gruppen, teilnehmen können

Erkrankte und auch derenAngehörige.

Einmal wöchentlich

wird 45Minuten

trainiert. Die Teilnehmer erhalten

die Empfehlung zur

Gruppe

durch

die Gedächtnissprechstunde

der

UKM,

zu der man sich unter

0251 /834 8016 anmelden

kann.

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Frührehabilitation

! Zentrum für Alterschirurgie (ZAC)

! Demenzstation

! Geriatrische Tagesklinik

S

chön in der

Sonne

sitzen

und schmoren: Das

sollten sich Senioren

besser

verkneifen.

Denn die Haut nimmt

die

UV-Bestrahlung

besonders

übel:

Schließlich

haben

Gesicht,

Hände

und Beine im Lau-

fe des Lebens

schon eine gehörige

Dosis abbekommen.

Au-

ßerdem reisten

Ältereviel häufi-

ger als früher in den Süden,

um Urlaub zu machen. Da-

rauf weist der Dermatologe

Hanspeter Prieur hin.

Er rät daher von Sonnen-

bädern imAlter ab, um das

Risiko für Entzündungen

oder gar Hautkrebs gering

Foto: Andrea Damm/pixelio.de

zu halten. Wie lange man

sichinder Sonneaufhalten

sollte, hängt vom jeweiligen

Hauttyp, der UV-Strahlung

und zusätzlichen Risi-

kofaktoren ab. Eine feste

Regel gibt es nicht –auf je-

den Fall sollten Senioren

aber Sonnenbrand vermei-

den.

Vor allem Senioren

sollten darauf achten, ob

sie Medikamente einneh-

men, die die Lichtempfindlichkeit

erhöhen. Dazu zäh-

len laut Prieur zum Beispiel

Betablocker. Im Beipackzet-

tel ist diese Gefahr mit den

Begriffen „erhöhte Licht-

empfindlichkeit“

oder

„Phototoxizität“

gekenn-

zeichnet.

(dpa)


11

Es bedarf einer guter Tagesstruktur

Menschen werden immer älter und brauchen Betreuung: Auch die, die eine geistige Behinderung haben

Von Sebastian Rohling

Sie gehen zur Schule, einer

Arbeit nach und dann, wenn

dieZeit gekommen ist, genießen

sie ihren Ruhestand.

Doch eine Sache ist anders:

Sie haben eine geistige Behinderung.

ur Zeit des Nationalsozia-

galten Behinderte

Zlismus

nicht als Menschen, die des

Lebens würdig sind. Wieviele

andere fanden sie daher

den Tod. „Das istder Grund,

warum alte Menschen, die

eine Behinderung haben,

heute nur eine so geringe

Rolle in unserer Wahrnehmung

spielen“, erklärt Petra

Schlingmann, Bereichsleitung

Wohnen bei der Westfalenfleiß

GmbH. Der demografische

Wandel macht sich

in allen Lebensbereichen bemerkbar.

Auch indenen des

begleitenden Wohnens.

„Das Thema Behinderte im

Rentenalter hat in den vergangenen

Jahren deutlich

an Bedeutung gewonnen,

nicht nur bei uns“, so

Schlingmann.

Rentner, die zum Beispiel

in der Wohnstätte Gut Kinderhaus

leben, finden nahezu

alles vor, was das Herz im

Ruhestand beglückt. „Diese

Einrichtung liegt unmittelbar

am Stadtrand vonMünster

im Grünen. Aber es sind

nur rund zwei Kilometer bis

zum Kinderhauser Stadtteilzentrum“,

beschreibt

In der WohnstätteGut Kinderhaus finden sichein Angebot,

das auch auf Bewohner ausgerichtet ist, die sich bereits im

Ruhestand befinden.

Fotos: Sebastian Rohling

Schlingmann die Lage des

Anwesens, auf dem neben

den Rentnernauchberufstätige

Personen leben. Die Nähe

zum Stadtteilzentrum

spielt jeden Donnerstag eine

große Rolle. Denn dann gibt

es für die Bewohner das Angebot,

auf dem lokalen Wochenmarkt

für sich privat,

aber auch für die Kochgruppe,

Lebensmittel einzukaufen.

„Das Konzept, das wir

bei Westfalenfleiß seit Anfang

2011 verfolgen, das Angebot

der Tagesstruktur,

nennen wir LT24. Das bedeutet,

dass wir montags bis

freitags, jeweils vor- und

nachmittags für unsere Bewohner

ein Angebot bereithalten“,

sagt die Bereichsleiterin

Wohnen. Dazu zähle

eben auch das gemeinsame

Einkaufen auf dem Wochenmarkt,

wobei das nur die

Vorbereitung für das mit Abstand

beliebteste Angebot

sei. Denn jeden Montag und

Freitag gibt es eine Gruppe,

die mit Assistenz für sich

und alle andereauf dem Hof

kocht –immerhin, rund 25

Menschen.

Alle Angebote sind nicht

verpflichtend und passen

sich den Bedürfnissen von

Bewohnern und Assistenten

an. „Das ist wichtig, denn

unsere Assistenten sind es,

die die Senioren bei den jeweiligenAktionen

und Aktivitäten

begleiten. Wir achten

deswegen darauf, dass

die Interesse aller Berücksichtigung

finden“, so

Schlingmann.

Die individuelle Persönlichkeit

zu würdigen, die Privatsphäre

zu wahren und

gleichzeitig die mit dem Altern

einhergehenden

Veränderungen

und

zusätzlichen

Einschränkungen

begleiten

zu können –

dafür bedarf es

eines großen

interdisziplinären

Teams.

Nur sokönnen

auch Themen

wie Demenz,

Trauer und Tod

mit den Bewohnern

besprochen

werden.

Trauer nimmt auf dem Gut

einen besonderen Platz ein,

da es eigens einen Trauergarten

gibt, der einmal die Woche

von den berenteten Senioren

gepflegt wird. „Wir

haben diesen Garten gemeinsam

mit den Bewohnern

und auf ihren Wunsch

hin gestaltet. So stehen die

angrenzenden Steine zum

Beispiel für die, die uns verlassen

haben“, schließt Petra

Schlingmann ab.

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12



Der Osteoporose vorbeugen

Kalzium und Bewegung stärken Knochen /Ausgewogene Ernährung schützt

Dasineinem GlasMilch

enthaltene Kalzium ist

gut für die Knochen.

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Je älter ein Mensch wird, desto

schwächer werden seine

Knochen. Daskann bis hin zu

Osteoporose (Knochenschwund)

führen.

war kann niemand verhindern,

dass erdaran

Z

erkrankt. Aber mit

etwasPrävention

schon injüngeren

Jahren

lässt

sich der

Zeitpunkt

der Erkrankung

nach

hinten schieben.

In den Knochen

werden ständig abgenutzte

Zellen durch

neue ersetzt. Dabei wird

in den ersten drei Lebensjahrzehnten

die Knochenmasse,

-dichte und -struktur

erhöht. Spätestens ab dem

40. Lebensjahr übersteigt

der Abbau den Aufbau. Diese

Umwandlungsprozesse

werden durch Hormone, Vitamine

und Botenstoffe gesteuert.

Beteiligt sind Kalzium

und Vitamin D. Und

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Knochen spielt eine Rolle.

Der Osteoporose-Risikofaktor

Alter ist bei jedem

Menschen gegeben. Durch

den Einfluss der Hormone

kommt als zweiter Risikofaktor

das Geschlecht hinzu.

Prof. Heide Siggelkow, Vorsitzendedes

Dachverbandes

Osteologie, sagt:„Insgesamt

tritt Osteoporose bei Männernrund

zehn Jahrespäter

auf als bei Frauen.“ Zu den

weiteren Risikofaktoren gehören

neben genetischer

Veranlagung diverse Medikamente

etwa gegen Rheuma,

Asthma oder Depressionen.

Schätzungen zufolge

gibt es in Deutschland rund

acht Millionen Betroffene.

Je höher das individuelle

Risikoist,umso wichtiger ist

es, frühzeitig vorzubeugen.

Die ersteSäule istdie Ernährung:

eine ausreichende

Versorgung mit Kalzium

und Vitamin D. Der Mineralstoff

Kalzium verleiht den

Knochen Festigkeit und

Härte. Doch nur mit Hilfe

von Vitamin D kann der

Körper im Darm das Kalzium

aus der Nahrung aufnehmen.

Außerdem hilftVitamin

Dbei der Einlagerung

von Kalzium in den Knochen

(Mineralisierung).

„Täglich sollte man in

unseren Breiten 1000 Milligramm

Kalzium und 1000

EinheitenVitamin Dzusich

nehmen“, rät Professor

Christian Kasperkvom Wissenschaftlichen

Beirat des

Kuratoriums Knochengesundheit.

Da der Körper von

beiden Stoffen keine Vorräte

anlegen kann, müssen sie

kontinuierlich zugeführt

werden. Gute Kalziumlieferanten

sind Milch, Joghurt

und Hartkäse sowie grünes

Gemüse wie Grünkohl und

Brokkoli. Auch Vitamin D

kann zumindest zum Teil

ebenfalls aus der Nahrung

stammen. Die zweite Quelle

ist die Eigenproduktion des

Körpers: Die Hautkann eine

Vorstufe von Vitamin Dbilden,

wenn sie vonden UV-B-

Strahlen der Sonne belichtet

wird.

Der nächste große Baustein

im Vorbeugeprogramm

heißt Bewegung.

„Unsere Knochen reagieren

auf die Muskelfunktion. Je

ausgeprägter die Muskelfunktion

ist, umso besser ist

das für Knochenmasse und

-stabilität“, erläutert Siggelkow.

Den Verlust von beidem

könne man in Grenzen

halten, indem man

die

Knochen

belastet.

Allerding

s ist

nicht

jede

Bewegung

gleichgut für

die Knochen. „Der

Stoffwechsel in den Knochen

wird durch Stoßbelastungen,

gegen die Schwerkraft

gerichtete Bewegungen

stimuliert. Alles, was

schlecht istfür die Gelenke–

beispielsweise Ballsportarten

–, ist gut für die Knochen“,

erklärt Kasperk. Genau

diese Aktivitäten bergen

mit zunehmendem Alter

aber ein erhöhtes Sturzrisiko.

„Irgendwann bleibt

nur forciertes Gehen übrig.

Ein bis zwei Stunden oder

auch 10000 bis 20 000

Schritte am Tag sollten es

schon sein.“ (dpa)


13

Nach dem Schock

folgen die Pflichten

Nach einem Todesfall müssen viele Dinge geklärt werden

Von Sebastian Rohling

Der Todkommt inden meisten

Fällen sehr überraschend

für die Hinterbliebenen.

Auch wenn es sich leicht sagen

lässt, jetzt heißt es: Ruhe

bewahren.

enn nur so ist esmög-

dass es zu keinen

Dlich,

überstürzten Entscheidungen

kommt, die entweder

dem Verstorbenen nicht gerecht

werden oder die Hinterbliebenen

im Nachhinein

bereuen. Allerdings

sollte sich niemand zu viel

Zeit lassen, denn nach 36

Stunden, in manchen Bundesländern

auch erst nach

48, muss der Leichnam zum

Friedhof gebracht werden.

Gleiches gilt für eine eventuelle

Überführung in eine

Kühlzelle.

Auf jeden Fall sollten

möglichst früh die Angehörigen

und Freunde verständigt

werden. Sollten diese

Unterstützung und Hilfeanbieten,

muss sich niemand

zieren und kann diese gerne

annehmen. Zum einen

kann das diesen Menschen

helfen, mit ihrer Trauer besser

umzugehen, und zum

anderen sollte sichjeder mit

den nächsten Angehörigen

über das weitere Vorgehen

abstimmen. So werden die

Aufgaben auf viele Schultern

verteilt.

Die Verständigung eines

Arztes, am besten der Hausarzt,

muss erfolgen, da dieser

den Totenschein ausstellt.

Ist der Tod ineinem Heim

oder Krankenhaus eingetreten,

kümmertsichdie jeweilige

Verwaltung darum.

Nach einer Untersuchung

des Verstorbenen werden

von dem Arzt Personalien,

Zeitpunkt und Ortdes Todes

festgehalten. In diesem Zusammenhang

wird auch die

Todesursache und die Todesart

vermerkt. Der Mediziner

beurkundet abschließend

mit dem Totenschein den

Todeines Menschen.

Für diesen Schein werden

auch Gebühren fällig, die

sichnachder Gebührenordnung

für Ärzte richten. Die

Rechnung erhalten die verantwortlichen

Hinterbliebenen

direkt vom Arzt oder

Vieles muss nach dem Todeines geliebten Menschen geregelt

werden. Werindieser schwierigen Zeit Hilfe angeboten bekommt,

solltediese nicht ausschlagen. Foto:Tanja Ritter/pixelio.de

über den Bestatter.Ist der Totenschein

ausgehändigt,

muss damit beim Standesamt

die Sterbeurkunde beantragt

werden. Dabei empfiehlt

es sich, diese gleich in

fünffacher Ausführung mitzunehmen.

Die vielen Exemplare

sind notwendig, da

sie unter anderem für die

Testamentseröffnung oder

die Friedhofsverwaltung bei

der Wahl des Grabes vonNöten

ist. Die Hinterbliebenen

sollten zudem möglichst

zeitnah in Erfahrung bringen,

ob der Verstorbene besondere

Bestattungswünsche

hatte und wo er diese

schriftlich hinterlegt hat.

Zudem sollte geklärt werden,

ob Sterbegeldversicherungen,Lebensversicherun-

gen, Bestattungsvorsorgeverträge

oder Dauergrabpflegeverträge

vorliegen.

Sollten solche Unterlagen

vorhanden sein, helfen sie

bei der Organisation und Finanzierung

der Bestattung.

Um diese und die vielen

anderen Punkte, die es zu

beachten gilt, nicht aus den

Augen zu verlieren, empfiehlt

sich neben der Suche

nach einem vertrauenswürdigen

Bestatter vor allem

eines: Jeder Mensch sollte

sich rechtzeitig seiner Endlichkeit

auf Erden bewusst

werden und sich schon zu

Lebzeiten mit dem „bevorstehenden“

Tod von Familienangehörigen,

Freunden

und seinem eigenen Tod

auseinandersetzen.

Den Charakter des

Verstorbenen darstellen

Grabstein ist nicht gleich Grabstein

eder Mensch ist ein Unikat. In seinem

JAussehen, seinem Wesen und Wirken.

Diese Einmaligkeit kann

nachdem Ableben mittels des Grabsteins

weiter gezeigt und repräsentiert

werden.

Es gibt eine Fülle vonverschiedenen

Gesteinssorten, die in ihrer Beschaffenheit,

Struktur und Aussehen

einmalig sind. Egal, ob sie aus

dem Steinbruchumdie Ecke oder

vom anderen Ende der Welt

kommen, mit ihnen erfährtder

Verstorbene eine letzte Würdigung,

die je nach Friedhofsordnung,

mehrereJahrzehnte

überdauern kann. Er repräsentiert

und erinnert

somit an die Einzigkeit

jedes einzelnen Verstorbenen.

Steinmetze können

einem Stein

eine bestimmte

Form geben. Was

sie aber nicht können,

ist seinen

Charakter verändern.

Der isteinmalig.

Deswegen empfiehlt

es sich, nicht

den erstbesten

Stein auszuwählen,

sondern sich

Zeit bei der Auswahl

zu lassen. (sr)

Matthaei Inh.

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14



Ein Band fürs Leben

Geschwister rücken im Alter wieder zusammen /Vertrautheit auch nach Jahren der Trennung

Früher hat man im selben

Zimmer geschlafen, heute

telefoniert man mit Bruder

oder Schwestervielleichtnur

noch einmal im Jahr.

iele Geschwister verlie-

sich imLaufe ihres

Vren

Lebens aus den Augen. Und

dennoch ist damit eine Geschwisterbeziehung

nicht

zu Ende: „Die Beziehung zu

unseren Geschwistern ist

die längste Beziehung unseres

Lebens“, sagt der

Münchner Entwicklungspsychologe

Hartmut Kasten.

Auch wenn sie nicht gepflegt

wird, bleibt doch die

gemeinsame Kindheit als lebenslanges

Band erhalten.

Das kann im Alter ein Segen

sein. Dann nämlich, so

beobachtetdie Geschwisterforschung,

keimt in vielen

Menschen der Wunsch, wieder

enger mit den Geschwistern

zusammenzurücken.

„Soferndie Beziehung halbwegs

intakt war, gibt es

meist die Sehnsucht,

sich wieder zusammenzutun“,

sagt Thomas

Hax-Schoppenhorst,

Pädagoge und

Buchautor aus Düren.

Manchmal sind es

die äußeren Umstände,

die Geschwister

nach Jahren

der Trennung

wieder zusammenführen.

Die Sorge

um die Eltern beispielsweise,

die möglicherweise

pflegebedürftig geworden

sind, könne die Nähe

zwischen Geschwistern

wiederherstellen, sagt Hax-

Schoppenhorst.Jebesser die

Chemie zwischen den Geschwistern

inder Kindheit

war, umso größer sei die

Chance, dass sie auch jetzt

wieder an einem Strang ziehen.

Umgekehrt gilt:

War in der

Kindheit

das Verhältnis

nicht

gut,

dann

drohen

in

gerade

Krisensituatio-

nen alte Konflikte wieder

aufzubrechen. „Oft resultieren

sie aus der Ungleichbehandlung

der Geschwister

durch die Eltern“, ist die Erfahrung

von Gestalttherapeutin

Cordula Ziebell. Sie

bietet zusammen mit ihrer

Schwester Workshops an,

in denen sich Schwestern

allein oder gemeinsam

mit

ihrer Beziehung zueinander

auseinandersetzen.

Konflikte, die jahrzehntelang

schwelten, aber nie offen

thematisiert wurden,

können sichexplosionsartig

entladen, beispielsweise

wenn es nach dem Todder

Eltern umdas Erbe

geht. „Dann

steht man

plötzlich

vor den

Scherben

der Beziehung“,

sagt Hartmut

Kasten.

Geschwister verbindet oft ein unsichtbares Band. Selbst wenn irgendwann einmal

Funkstille herrscht, lohnt essich, daran wieder anzuknüpfen. Foto: dpa/Silvia Marks

Sei es, dass ein Konflikt

Geschwister entzweit hat,

sei es, dass sich ihre Lebenswege

schleichend voneinander

entfernt haben: Wer

wieder Kontakt aufnehmen

will, sollte alte Vorbehalte in

den Hintergrund rücken.

„Ich würde ja gerne, aber

meine Schwester...“ –solche

Sätze hört Cordula Ziebell

oft in ihren Workshops.

„Aber das transportiert die

Botschaft, dass die andere

sichändernmuss.“ Stattdessen

gelte es, die eigene Haltung

zu reflektieren und die

eigenen Bedürfnisse offen

zu kommunizieren.

Geschwister kennen einander

oft in- und auswendig,

auch nach jahrelanger

Trennung. Das kann helfen,

die Funkstille schnell zu

überwinden. „Aber es

kann auchsein, dass Dinge

zutage treten, von

denen man nichts gewusst

hat“, sagt Hax-

Schoppenhorst.

Denn in derselben

Familie aufgewachsen

zusein, bedeutet

noch lange

nicht, die Familie

auf dieselbe Weise

wahrgenommen

zu haben. „Anzuerkennen,

wie das

Familienleben für

die anderen Geschwister

war,

kann sehr heilsam

sein“, sagt

Ziebell. (dpa)

Trauerwald Oase

Münsterland

Die Beisetzung am Baum im

Kreis Warendorf

Die kostenlosen Waldführungstermine

finden Sie im Internet unter

www.trauerwaldoase.de

Anmeldung und Info unter:

Telefon 02585. 94 08 00

Mit der „Trauerwald Oase Münsterland“

haben sich seit vier Jahren die

Beisetzungsmöglichkeiten in der Region

erweitert. Dieser Bestattungswald liegt

in der Bauerschaft Neuwarendorf nahe der

B64/K3amOrtsrand der Stadt Warendorf

und steht jedem offen, gleich welcher

Konfession oder Nationalität und unabhängig

vom letzten Wohnort. Einzige

Voraussetzung ist eine Einäscherung des

Verstorbenen, da diese Form der Beisetzung

nur Urnenbestattungen in biologisch

abbaubaren Urnen vorsieht. Wahlweise

können die Angehörigen eine

einzelne Grabstelle an einem „Gemeinschaftsbaum“

erwerben oder aber einen

eigenen Familien-/Freundschaftsbaum

kaufen, an dessen Fuß bis zu zehn Beisetzungen

erfolgen können. Die Grabpflege

übernimmt bei dieser Beisetzungsform

die Natur und ein kleines Schild mit dem

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Namen und den Geburts- und Sterbedaten

des Verstorbenen am Stamm des Baumes

erinnert an seine letzte Ruhestätte.

Im Gegensatz zur anonymen Bestattung

oder einer Verstreuung der Asche an einem

dafür vorgesehenen Ort, erfolgt in der

Trauerwald Oase Münsterland eine würdevolle

Urnenbeisetzung wahlweise in

Begleitung eines Geistlichen oder eines

Trauerredners. Für die Trauerfeierlichkeiten

steht unter dem zentralen großen

Holzkreuz ein großer Andachtsplatz mit

Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Jede

Grabstelle hat außerdem ein eingetragenes

Nutzungsrecht bis zum Jahr 2106 ohne

Kosten für einen Nachkauf oder eine

Verlängerung. Viele Interessierteerwerben

daher aufgrund dieses interessanten finanziellen

Aspekts bereits jetzt im Rahmen

ihrer persönlichen Bestattungsvorsorge

„ihren“ späteren Ruheplatz am Baum.


15

Firma

Adresse

Firma

Adresse

ADAC-Reisebüro

48163 Münster

Weseler Straße 539

Telefon 02 51 /531072

Arbeitskreis Ostviertel e.V.

Bennostraße 5

48155 Münster

Telefon 02 51 /60967-3

Telefax 02 51 /60967-77

www.bennohaus.org

Ambulante Dienste

HFR gGmbH

Andreas-Hofer-Straße 72

Telefon 02 51 /9371-0

Telefax 02 51 /9371-350

E-Mail: ambul-dienst@klarastift.de

www.klarastift.de

Gustav-Stresemann-Weg 70

48155 Münster

Telefon 02 51 /96198801

www.HFRgGmbH.de

Info@HFRgGmbH.de

Seniorenzentrum Münster-Gievenbeck

Gartenbreie 1·48161 Münster

Fon 0251/87 14 90 0·www.awo-ww.de

Seniorenzentrum Münster-Albachten

Rottkamp 49 ·48163 Münster

Fon 02536/366410·www.awo-ww.de

salvea –Lust auf Gesundheit

Am Krankenhaus 1·48291 Telgte

Telefon 02504/67 47 47

welcome.telgte@salvea.de

www.salvea.de

FAC’T RSGmbH

Reinigung und Service

Hohenzollernring 72

Telefon 0251 /935 59 22

48145 Münster

www.factpartner.de

KLINIK MARIA FRIEDEN

Klinik Maria Frieden Telgte

Am Krankenhaus 1·48291 Telgte

Telefon 02504/67-0

info@maria-frieden-telgte.de

www.maria-frieden-telgte.de

Apothekerkammer Westfalen-Lippe

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Bismarckallee 25 ·48151 Münster

Tel. 02 51 /520050·Fax 02 51 /521650

E-Mail: info@akwl.de

Handwerk & Dienstleistung

HaDi –Foppe GmbH &Co. KG

Mecklenbecker Straße 387 ·48163 Münster

Telefon 02 51 /3906175

info@hadi-foppe.de

www.HaDi-Foppe.de

www.MagicBad.de

Matthaei Inh.

Julia Matthaei

Bestattungen Matthaei

Scheibenstraße 71 ·48153 Münster

Telefon 02 51 /7035795

Holthauser Straße 5·48727 Billerbeck

Telefon 02543/218421

www.bestattungen-matthaei.de

RESIDENZ

Residenz Aaseehof

Pottkamp 25 ·48149 Münster

Telefon 02 51 /144 70-0

Telefax 02 51 /14470-150

www.residenz-aaseehof.de

Evangelisches Krankenhaus

Johannisstift Münster gGmbH

Wichernstraße 8·48147 Münster

Tel. 02 51 /2706-0 ·Fax 02 51 /2706-207

info@evk-muenster.de

www.evk-muenster.de

RuheForst. Ruhe finden.

RuheForst

Varlar 70 ·Schloss Varlar

48720 Rosendahl

Telefon 02541/840223

E-Mail: info@ruheforst-coesfeld.de

Internet: www.ruheforst-coesfeld.de

Clemenshospital Münster GmbH

Düesbergweg 124

48153 Münster

www.clemenshospital.de

WIVO–imEVK Münster

WIVO Wirtschafts- und

Versorgungsdienst GmbH

Wichernstraße 8·48147 Münster

kueche@evk-muenster.de

Telefon 02 51 /2706-286

www.wivo-hamm.de

Wohnstift amSüdpark

Clevornstraße 5, 48153 Münster

Tel.: 02 51 /7797-7 ·www.caritas-ms.de

Papst Johannes Paul Stift

Culmer Straße 16, 48157 Münster

Tel.: 02 51 /986208-0 ·www.caritas-ms.de

Volkshochschule Münster

Aegidiimarkt 3

48143 Münster

Telefon 02 51 /492-43 21

infotreff@stadt-muenster.de

www.vhs.muenster.de

Bestattungen

H. Lodde

48147 Münster ·Ferdinandstraße 14

Telefon 02 51 /258 22

48157 Münster ·Ander alten Ziegelei 12

Telefon 02 51 /25834

48159 Münster ·Langebusch 5

Telefon 02 51 /214984

Trauerwald Oase

Münsterland

Trauerwald Oase Münsterland

Telefon 02585/940800

www.trauerwaldoase.de


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20 JAHRE REHABILITATION IN TELGTE

Klinik Maria Frieden feiert mit Fachsymposien

Seit 20 Jahren gibt es die Klinik Maria

Frieden in Telgte. Als Klinik für Geriatrische

Rehabilitation Maria Frieden

Telgte wurde sie am 1. Juli 1994 gegründet

und löste das im Jahr 1947

errichtete ehemalige Telgter Krankenhaus

ab. Ende 2013 erweiterte die Klinik

ihr Angebot für Geriatrie unter der

Ärztlichen Direktorin und Chefärztin

PD Dr. Barbara Elkeles um eine Abteilung

für Neurologie. Die neue Klinik

für Neurologie ist eine sinnvolle Ergänzung

des Leistungsspektrums der

etablierten Klinik für Geriatrie und

wird von Chefärztin Prof. Dr. Svenja

Happe geführt.

Die Patienten der geriatrischen und

neurologischen Rehabilitation werden

im Team aus Ärzten, Pflegekräften,

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten,

Logopäden, Psychologen, Sozialdienst

und Seelsorgern betreut. Durch ausführliche

Befundaufnahmen lernen die

Teams ihren Patienten mit seinen Behinderungen

und Problemen kennen und

können mit ihm zusammen ein individuelles

Rehabilitationsziel festlegen.

Dieses wird im Verlauf der Behandlung

innerhalb von regelmäßigen Visiten

und Teambesprechungen immer wieder

überprüft und ggf. angepasst.

Seit 2010 stehen die Therapeuten

nicht nur den Patienten der Klinik Maria

Frieden Telgte, sondern auch den

Bürgerinnen und Bürgern aus Telgte

und Umgebung mit ihrer langjährigen

Kompetenz in therapeutischen Belangen

zur Verfügungen. Das Team, das sich zunächst

als TheraNet NRW und nun neu

unter dem Namen salvea etabliert hat,

besteht aus Physiotherapeuten, Ergotherapeuten,

Logopäden und Masseuren.

Die Mitarbeiter sind in ihren eigenen

Disziplinen im ständigen Austausch zu

fachlichen Themen und stehen darüber

hinaus mit den Kollegen der anderen

Berufsgruppen in der professionsübergreifenden

Diskussion. So profitieren

die Patienten durch eine abgestimmte

Vorgehensweise in der Behandlung.

Die Wahl von neuen Behandlungsverfahren

zur Erweiterung des Behandlungsspektrums,

stellt eine spannende Herausforderung

im therapeutischen Alltag dar.

Die Suche nach wirksamen Therapiekonzepten

und neuen, vielversprechenden

Ansätzen, die nicht auf Effekthascherei

basieren, sondern in der Behandlung

nachhaltige Ergebnisse erzielen, ist für

ein innovatives Team unerlässlich. Das

Therapiezentrum salvea macht zurzeit

mit zwei neuen Verfahren hervorragende

Erfahrungen. Die Schmerztherapie

nach Liebscher & Bracht und die

Parkinsontherapie nach LSVT BIG sind

aktuell zwei Behandlungskonzepte, mit

denen unsere spezialisierten Therapeuten

besonders gute Behandlungserfolge

für diese Patientengruppen erreichen.

„Unser Jubiläum feiern wir in diesem

Jahr mit zwei großen Fachveranstaltungen:

Im Frühjahr gab es ein

Therapiesymposium, das mehr als 100

Therapeuten aller Berufsgruppen, die

mit neurologischen und geriatrischen

Patienten arbeiten, nach Telgte gelockt

hatte. Im Oktober laden wir dann anlässlich

des Jubiläums Ärzte zum ‚Neurologisch­Geriatrischen

Symposium‘ ein“,

erläutert PD Dr. Barbara Elkeles, Ärztliche

Direktorin und Chefärztin der Klinik

Maria Frieden Telgte.

Auf dem Therapiesymposium in der Klinik

Maria Frieden Telgte konnten sich zwischen

den Vorträgen rund 100 Teilnehmer auf

einem Ausstellerforum informieren.

impuls

impuls

reha

HerzlicHwillkommen

in der Klinik Maria Frieden Telgte!

Die Klinik Maria Frieden verfügt über die Fachabteilungen

•Geriatrische Rehabilitation

•Neurologische Rehabilitation

Für die Behandlung und Betreuung unsererPatienten stehtein multiprofessionelles

Team ausFachärzten, Pflegenden, Therapeuten und Mitarbeitern des Sozialdienstes

zur Verfügung.

EINHAUS. ALLES DRIN.

Physiotherapie, Ergotherapie,

Physikalische Therapie,

Präventionskurse, Logopädie,

und vieles mehr.

Kontakt: Am Krankenhaus1,48291 Telgte

Tel.: 02504 67-0

info@maria-frieden-telgte.de

www.maria-frieden-telgte.de

KLINIK MARIA FRIEDEN

physio

physio

salvea –Lust auf Gesundheit

Am Krankenhaus 1·48291 Telgte

T +492504674747

welcome.telgte@salvea.de

salvea.de

Eine Einrichtung der St.Franziskus-Stiftung Münster

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