Gemeindeblatt August 2011 - Griesstätt

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Gemeindeblatt August 2011 - Griesstätt

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August 2011

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 2

Inhalt: Seite

Impressum ...............................................................................2

Grußwort des Bürgermeisters ..............................................3

Aus der Gemeindeverwaltung ........................................ 3-7

• Aus dem Fundamt ..........................................................5

• Aus der Gemeindebücherei .........................................5

• Wir gratulieren zum Geburtstag ....................................6

• Aus dem Standesamt .....................................................7

Kirchliche Nachrichten ......................................................8-12

Aus der Schule .....................................................................12

Aus dem Kindergarten .................................................. 13-14

Die Seite für die Jugend ......................................................15

Aus dem Dorf- und Vereinsleben ............................... 16-22

• Freiwillige Feuerwehr ....................................................16

• Sportverein ............................................................. 16-17

• Trachtenverein ........................................................ 18-20

• CSU-Ortsverein .............................................................21

• Schützenverein ..............................................................22

Historisches aus Griesstätt (Schützenverein) ....................23

Aus dem Geschäftsleben ....................................................24

Gesundheitskolumne ............................................................25

Termine und Veranstaltungen ....................................... 25-27

Private Kleinanzeigen ............................................................27

IMPRESSUM:

Herausgeber: Gemeindeverwaltung Griesstätt und netzteam Systemhaus GmbH

Anzeigenleitung/ Redaktion: netzteam Systemhaus GmbH, Alpenstr. 9, 83556 Griesstätt

� 08039/9099-30, Fax 08039/9099-381

E-Mail: redaktion@netzteam.com

Chefredaktion: Hilde Fuchs

Druck: Neuner Druck GbR, Eiselfing

Auflage: 1.050 Stück

Verantwortlich für den amtlichen Teil: Bürgermeister Franz Meier

Verantwortlich für den nicht amtlichen Teil i.S.d.P.: Hilde Fuchs

Die Auswahl, Kürzung und Veröffentlichung von Artikeln behält sich die Redaktion vor.

Keine Haftung für Veranstaltungstermine und Anzeigeninhalte.

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2. Oktober 2011. Anzeigen-/ Redaktionsschluss ist

am 12. September 2011. Wer wiederkehrend per

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 3

Grußwort des Bürgermeisters Aus der Gemeindeverwaltung

Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,

das erste Halbjahr 2011 ist vorbei. Der

erwartete schöne Sommer hat so recht

und schlecht seinen Einzug gehalten und

das Schuljahr 2010/2011 geht dem Ende

entgegen. Viele unserer Schülerinnen

und Schüler der Grundschule Griesstätt,

der Hauptschule Rott, sowie an den weiterführenden

Schulen hoffen auf einen guten Zeugnisabschluss.

Das Warten auf die lang ersehnten Ferien hat bald

ein Ende. Allen, die schon ihre Zeugnisse erhalten haben,

gratuliere ich zu Ihrem Erfolg; den anderen wünsche ich

einen guten Abschluss mit den erhofften Noten. Bei vielen

geht es in den Familienurlaub mit dem ersehnten schönen

Wetter. Hierfür viel Badespaß und gute Erholung! Ansonsten

allen Kindern schöne Ferien mit den verschiedenen

Freizeitmöglichkeiten.

Die Gemeinde Griesstätt bietet seit Jahren das beliebte

Ferienprogramm an. Eine Übersicht der Ferienprogramm-

Aktionen finden Sie auf Seite 15 dieses Gemeindeblattes.

Frau Michaela Baumgartner organisiert das Ganze. Wahrlich

keine leichte Aufgabe. Trotzdem nimmt sich Frau Baumgartner

seit 15 Jahren jedes Jahr wieder die Zeit, um ein

vielfältiges Programm zusammenzustellen. Im Namen der

Gemeinde möchte ich Ihr recht herzlich für Ihren unermüdlichen

Einsatz für unsere Kinder und Jugendlichen

danken. Sich für andere einsetzen, anderen etwas zu bieten,

das alles noch dazu in der Freizeit, so etwas ist nicht

hoch genug einzuschätzen.

Nochmals, die Gemeinde gratuliert allen im Voraus zu Ihren

Schulabschlüssen und Zeugnissen und wünscht einfach

schöne Ferien ohne Schulstress und mit viel Sonnenschein.

Euer Bürgermeister

Franz Meier

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Pass oder Personalausweis noch gültig ?

Die Gemeindeverwaltung möchte alle Gemeindebürger

bitten, ihre Pässe und Ausweise vor dem Urlaub auf ihre

Gültigkeit zu kontrollieren.

Sachstand Kindergartenneubau/ -erweiterung

Der Kindergartenneubau soll Ende Juli fertiggestellt sein und

der Umzug dann zu den Sommerferien (Anfang August)

erfolgen, so dass die neuen Räumlichkeiten ab Anfang

September vom Kindergarten vollständig genutzt werden

können und der Betrieb folglich im Neubau zum neuen

Kindergartenjahr 2011/2012 aufgenommen werden kann.

Die neuen Außenspielflächen (Spielgeräte) können bis ca.

Herbst nur eingeschränkt benutzt werden (Ansaat).

Spenden für den Kindergartenneubau

Bei der Einweihungsfeier des Kindergartenneubaus im

September wird unter allen, die uns bei der Anschaffung

zusätzlicher Ausstattungsgegenstände finanziell unterstützt

haben, ein voll installiertes Notebook im Wert von

ca. 1.000 Euro verlost. Hierzu dürfen wir uns bei der Firma

netzteam Systemhaus GmbH bedanken, die uns diesen

hochwertigen Sachpreis spendet.

Wer noch spenden und die Gewinnchance nutzen möchte,

hier die Spendenkonten der Gemeinde: Sparkasse

Wasserburg, Konto 30003115 (BLZ 711 526 80) und

Raiffeisenbank Griesstätt-Halfing eG, Konto Nr. 100010545

(BLZ 701 691 32). Bei Bedarf wird eine Spendenquittung

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 4

Parkscheinautomat am Kettenhamer Weiher

Nach dem Beschluss des Griesstätter Gemeinderates

wurde Ende Juni am Kettenhamer Weiher für das Parken

der Badegäste ein Parkscheinautomat aufgestellt. Dieser

ersetzt die letztjährige Parkplatzüberwachung. Mit Verkehrsschildern

wird die festgelegte Parkzone angezeigt.

Wie Autofahrer/-innen sind auch Motorrad-, Moped-,

Mofa- und Motorrollerfahrerinnen und -fahrer verpflichtet,

die Parkgebühr zu entrichten.

Badegäste aus dem Bereich der Gemeinde Griesstätt, die

einen von der Gemeindeverwaltung ausgestellten Parkausweis

vorlegen können, zahlen einen Euro, auswärtige

drei Euro. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden

über die kommunale Verkehrsüberwachung verfolgt. Die

Gemeinde bittet alle Badegäste, sich an die neue Parkplatzüberwachung

zu halten und unterstützend mitzuwirken.

Die junge Motorradfahrerin auf unserem Foto machte es richtig

und löste einen Parkschein. Text/ Foto: Albersinger

Thomas

Huber

Schreinermeister

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83556 Griesstätt

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Beseitigung von Unrat (Grüngut) im Bereich der

sog. „Alten Innstraße“

Immer wieder wird auf einem gemeindlichen Grundstück

im Bereich der sog. „Alten Innstraße“ Grüngut sowie Unrat

abgeladen. Die Gemeinde verweist darauf, dass dies nicht

zulässig ist und Zuwiderhandlungen zur Anzeige bei der

Polizei gebracht werden. Es wird daher nochmals darauf

hingewiesen, dass Grüngut ausschließlich in die Kompostierungsanlage

nach Aham gefahren werden muss !

Kanalisierung in Weng

Die Kanalbaumaßnahmen in Weng wurden Anfang Juli aufgenommen.

Die Arbeiten werden von der örtsansässigen

Firma Mayer ausgeführt. Die Bauleitung obliegt dem Ingenieurbüro

Europplan aus Bad Endorf. Während der Bauarbeiten

muss mit erheblichen Behinderungen gerechnet

werden. Die Gemeinde bittet hierfür um Verständnis.

Aus den Sitzunges des Gemeinderates

Im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom

11.05.2011 wurden folgende Bauanträge behandelt:

Der Gemeinderat erteilte dem Vorhaben von Rudolf Schuster

auf Eingabe einer bereits 2004 errichteten landwirtschaftlichen

Maschinenhalle in Kettenham sein gemeindliches

Einvernehmen.

Der Gemeinderat erteilte dem Antrag von Josef Mayer auf

Verlängerung der Geltungsdauer des Bauvorhabens zur

Erweiterung der Maschinenhalle mit Hackschnitzellager in

Wörlham sein gemeindliches Einvernehmen.

Der Gemeinderat beschloss, dass keine Einwände gegen

das Vorhaben von Josef Schießl auf Erteilung einer Erstaufforstungserlaubnis

auf einem Flurstück in Holzhausen

bestehen.

Im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom

8.6.2011 wurden folgende Bauanträge behandelt:

Der Gemeinderat schlug die Vorlage eines schlüssigen und

aussagekräftigen Konzepts zum Neubau eines Seniorenwohnhauses

mit Gewerbeflächen in der Alpenstraße, so-


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 5

wie ein persönliches Gespräch mit dem Investor und dem

Betreiber vor. Dem Gemeinderat ist es wichtig, dass ein

soziales Projekt (betreutes Wohnen) entsteht und in naher

Zukunft verwirklicht wird.

Der Gemeinderat beschloss, den bestehenden wirksamen

Flächennutzungsplan für ein Flurstück an der ehemaligen

Kreuzung im Süden Griesstätts zu ändern: Die Fläche soll

zur Ansiedlung einer Tankstelle in ein Gewerbegebiet

umgewidmet werden. Da nun auch ein Shop geplant

ist, sollen mit dem Antragsteller die Fragen bzgl. der Öffnungszeiten,

sowie dem Verkauf von Alkohol besprochen

werden.

Der Gemeinderat erteilte dem Vorhaben von Dr. Helmut

Spötzl auf Nutzungsänderung des früheren landwirtschaftlichen

Hofes (sämtliche Räume sollen vollständig als

Lagerräume genutzt werden) in Wörlham sein Einvernehmen

nur unter der Voraussetzung, dass die Lagerräume

privat genutzt werden.

Der Gemeinderat erteilte dem Vorhaben von Rupert Lampersberger

auf Errichtung eines Wohn- und Gewerbehauses

auf dem Grundstück Am Leitenfeld 1 sein Einvernehmen.

Der Gemeinderat beschloss, dass keine Einwände gegen

das Vorhaben von Martin und Edeltraud Gartner auf nachträgliche

Erteilung einer Erstaufforstungserlaubnis auf einem

Flurstück der Gemarkung Griesstätt bestehen.

Der Gemeinderat erteilte dem Antrag auf Vorbescheid

von Martin Hofmeister auf Anbau einer Betriebsleiterwohnung

mit Pflanzenüberwinterung und Aufenthaltsraum in

Obermühl sein Einvernehmen.

Der Gemeinderat beschloss die finanzielle Förderung

der vhs Wasserburg von 0,50 € pro Einwohner. Auf der

Grundlage der amtlichen Einwohnerzahl von 2.591 zum

30.06.10 errechnet sich für das Jahr 2011 ein Zuschuss in

Höhe von 1.295,50 €.

Aus dem Fundamt

Im Fundamt der Gemeindeverwaltung wurden abgegeben

und noch nicht abgeholt:

• 2 kleine Schlüssel

• Schlüsselbund

• Brille

Die Fundgegenstände können während der üblichen Öffnungszeiten

in der Gemeindeverwaltung abgeholt werden.

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Aus der Gemeindebücherei

Die Ferien- und Urlaubszeit steht vor der

Tür. Nun heißt es, sich noch schnell mit

genügend Lesestoff für die Reise und

Unterhaltung einzudecken, bevor die Bücherei auch in die

Ferien geht!

Für alle Lesefreunde ist neuer Lesestoff vorhanden, spannende

und phantastische Geschichten stehen für Freizeit

und Regenwetter zur Verfügung.

Am Sonntag, 31. Juli ist die Bücherei ab 9.30 Uhr das

letzte Mal vor den Ferien geöffnet.

Im Rahmen des Ferienprogramms veranstalten wir wieder

einen gemütlichen Vorleseabend für Grundschulkinder. Er

findet am Dienstag, 6.9. von 18 bis 20 Uhr statt. Bei schönem

Wetter wandern wir zum Galgenberg, bei schlechtem

Wetter machen wir es uns in der Bücherei gemütlich. Eine

kleine Abendbrotzeit und ein Getränk kann mitgebracht

werden. Selbstverständlich gehört auch eine Taschenlampe

zur Ausrüstung. Infos und Anmeldung über das

Ferienprogramm.

Unsere Bücherei ist nach den Ferien das erste Mal wieder

am Freitag, den 16. September geöffnet und wir freuen

uns, wenn Ihr bis dahin die Bücher mit Vergnügen gelesen

habt.

Das Bücherei-Team wünscht allen schöne Ferien und einen

erholsamen Urlaub! Nach den Ferien sind wir wieder zu

den gewohnten Öffnungszeiten für Euch da.

Öffnungszeiten:

Freitag von 16.30 bis 18.00 Uhr

Sonntag von 9.30 bis 10.30 Uhr

Christine Edbauer

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Unsere Öffnungszeiten in den Ferien vom 1.8. bis 10.9.:

Montag - Samstag von 9.00 - 12.00 Uhr

In dringenden Fällen sind wir auch telefonisch erreichbar.


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 6

Wir gratulieren zum Geburtstag

Walburga Wagner feierte ihren 80. Geburtstag

Bei guter Gesundheit konnte Walburga

Wagner, Berger-Oma von Holzhausen,

am 13. Juni ihren 80. Geburtstag feiern.

Geboren wurde die Jubilarin als viertes

von sechs Kindern auf einem Bauernhof

in Vogleiten bei Vogtareuth. Sie hatte

keine leichte Kindheit, da ihre Mutter, als

sie fünf Jahre war, bei der Geburt des

sechsten Kindes verstarb. Drei Jahre

später verstarb ihr Vater und so übernahmen die Großeltern

die Erziehung der Kinder. Bis zu ihrer Hochzeit im Jahre

1963 mit Georg Wagner aus Holzhausen arbeitete sie zu

Hause in der Landwirtschaft und im Haus mit. Eine große

Stütze war sie auch ihrem Ehemann, mit dem sie dann das

„Berger“-Anwesen weiterführte. Kurz nachdem sie einem

der beiden Söhne den Hof übergeben hatten, verstarb ihr

Mann Georg im Jahr 1999 im Alter von 69 Jahren an Krebs.

Soweit es die Gesundheit erlaubt, beteiligt sich die Jubilarin

an den Ausflügen des Frauenbundes. Auch besucht sie

gerne und regelmäßig den Seniorennachmittag der Pfarrei

und sonntags den Gottesdienst in Griesstätt. Ihre Freude

hat die Jubilarin mit ihren zehn Enkelkindern. Auf dem täglichen

Programm der rüstigen Jubilarin stehen das Lesen

der Tageszeitung und das Füttern der Katzen, neben der

Mithilfe im Haushalt.

Neben den vielen Glückwünschen zum hohen Geburtstag

von den Angehörigen, Verwandten und Nachbarn freute

sich die Jubilarin auch über die guten Wünsche von Bürgermeister

Franz Meier, von Elisabeth Arnold von der Pfarrei

und von Annemarie Albersinger und Amalie Kaiser vom

Frauenbund. Text/ Foto: Albersinger

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ZUM 18. GEBURTSTAG

am 3. Juni Viktoria Deinwallner

am 10. Juni Marina Birkhof

am 12. Juli Jonas Anzenberger

am 12. Juli Lukas Zeilinger

am 15. Juli Veronika Angerer

ZUM 50. GEBURTSTAG

am 6. Juni Monika Klammer

am 6. Juni Ute Eckl

am 10. Juni Barbara Habl

am 2. Juli Jürgen Brandl

am 4. Juli Dr. Kerstin Gabriel

am 5. Juli Elke Ender

am 30. Juli Waltraud Ecker

am 31. Juli Josef Bürger

ZUM 60. GEBURTSTAG

am 4. Juni Roman Schlacht

am 6. Juni Ingrid Gartner

am 9. Juni Irmgard Meier

am 12. Juni Peter Hientz

am 29. Juni Alois Kolbeck

am 8. Juli Paul Utzschneider

am 11. Juli Irmgard Ketterl

ZUM 70. GEBURTSTAG

am 24. Juli Erika Hobelsberger

ZUM 75. GEBURTSTAG

am 2. Juni Agathe Ziegler

am 12. Juni Johann Huber

am 16. Juni Alois Schärfl

am 11. Juli Katharina Hamberger

am 13. Juli Franz Mayer

ZUM 80. GEBURTSTAG

am 13. Juni Walburga Wagner

am 20. Juni Edeltraud Liedl

ZUM 85. GEBURTSTAG

am 20. Juni Erwin Kotzur

Wer seinen Geburtstag bzw. sein Ehejubiläum NICHT

veröffentlichen möchte, bitte bei der Gemeinde,

� 08039/9056-11 melden !


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 7

Aus dem Standesamt

Wir gratulieren zur Geburt

Christiane und Stefan Niedermaier er

zur Geburt ihrer Tochter chter

Paulina, geboren am m

16. Juni 2011.

Dörte Scharner und d

Torben Haamann zur Geburt ihres Sohnes

Magnus, geboren am 17. Juni 2011.

Den Bund der Ehe haben geschlossen

Cornelia Schreib und Florian Hahn

am 13. Mai 2011

Monika Sigl und Michael Kunz

am 11. Juli 2011

Nachruf auf Maria Stiller

Von den Griesstättern nicht vergessen

war Maria Stiller, die seit 1995 im Wasserburger

Caritas-Altenheim lebte. Dies

zeigte die große Anteilnahme beim Seelengottesdienst

und bei der Beerdigung

der im Alter von 88 Jahren Verstorbenen.

Geboren wurde die Verstorbene als

Jüngste von fünf Töchtern auf einem kleinen Bauernhof in

Brannenburg. Nach dem Besuch der Volksschule kam sie

als Dirn auf einen Bauernhof. Während des Krieges unterstützte

sie ihre Schwester auf dem elterlichen Hof und

sorgte dabei auch für einen kranken Neffen. Bevor die

Verstorbene im Jahre 1964 mit Martin Stiller aus Edenberg

den Ehebund schloss, war sie viele Jahre Sennerin auf

einer Alm bei Brannenburg. Gemeinsam mit ihrem Mann

bewirtschaftete sie mit Leib und Seele das „Mentl“-Anwesen

in Edenberg. Noch bevor sie das Silberne Hochzeitsjubiläum

im Jahre 1989 feiern konnten, verstarb ihr Mann.

Nach einigen Jahren des Alleinseins zog sie in das Altenheim

Sankt Konrad in Wasserburg. Schnell hatte sie sich

dort eingewöhnt. Über zehn Jahre verrichtete sie in der

dortigen Kapelle den Mesnerdienst.

Wegen ihrer hilfsbereiten und liebevollen Art, so Prälat

Günther Lipok, der mit Pfarrer Hadersdorfer den Seelengottesdienst

zelebrierte, war sie von allen sehr geschätzt.

Sie schöpfte Kraft aus dem Glauben und lebte auch in

der Hoffnung der Unsterblichkeit, die ihr hoffentlich zuteil

wurde, so der Geistliche weiter. Besonders gefreut hat sie

sich bis zuletzt über die Besuche aus Griesstätt.

Text: Albersinger

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 8

Kirchliche Nachrichten

Kirchliche Termine

So, 7.8.

8.45 Uhr

So, 14.8.

10.15 Uhr

So, 4.9.

11.00 Uhr

Sa, 10.9.

So, 18.9.

So, 25.9.

9.00 Uhr

Dominikusfest in Altenhohenau

Pfarrer Cristian Uptmoor feiert

seinen letzten Gottesdienst

in der Pfarrei Griesstätt.

Anschließend ist die Pfarrei zum

Stehempfang herzlich eingeladen.

Festgottesdienst zur Verabschiedung von

Pfarrer Cristian Uptmoor.

Der gesamte Pfarrverband mit Vereinen ist

herzlich eingeladen, auch zum anschließenden

Stehempfang.

Heubergmesse von Pfarrer Lipok

Fußwallfahrt nach Tuntenhausen

6.00 Uhr Abmarsch bei der Metzgerei Soyer

7.00 Uhr Abmarsch bei der Rotter Kirche

11.00 Uhr Hl. Messe in Tuntenhausen

Für die Rückfahrt steht ein Bus zur Verfügung!

Begrüßung unseres neuen Pfarrers Klaus Vogl.

9.00 Uhr Festzug ab der Schule Rott

9.30 Uhr Festgottesdienst in der Rotter Kirche.

Der gesamte Pfarrverband mit Vereinen ist

herzlich eingeladen, auch zum anschließenden

Stehempfang.

Bittgang des Trachtenvereins nach Berg mit

anschließendem Pfarrgottesdienst in Berg

Kapiteljahrtag diesmal in Griesstätt

Zum Kapiteljahrtag trafen sich am Vorabend des Herz-

Jesu-Festes Gläubige aus dem Dekanat Wasserburg in

Griesstätt. Sie beteten beim feierlichen Gottesdienst für

die verstorbenen Geistlichen des Dekanats und für die

Anliegen des Dekanats. Gott, dem wir uns anvertrauen

können, hat ein offenes Herz, so Dekan Josef Reindl, der

mit seinem Stellvertreter Georg Schinagl, Pfarrverbandspfarrer

Cristian Uptmoor und den beiden Diakonen Simon

Frank und Andreas Demmel die Messfeier zelebrierte, bei

seiner Begrüßung. Pfarrer Uptmoor ging in seiner Predigt

auf die Liebe Gottes zu den Menschen ein. Die Kirche

muss weiterhin die Liebe Gottes leben, so der Geistliche,

der hierzu die Caritas als Beispiel nannte. „Nehmen

wir uns den Mut und das Herz, glaubhafte Zeugen Christi

zu werden“, so der Prediger. Irmgard Speckmaier leitete

den Pfarrverbandschor, der von Konrad Heimbeck auf der

Orgel begleitet wurde. Nach dem Auszug aus der Pfarrkirche

lud Dekan Reindl zum Gebet am Priestergrab ein. Beim

anschließenden gemütlichen Beisammensein im Jagerwirtsaal

kam es unter den Gästen oft zu netten Gesprächen.

Text/ Foto: Albersinger

Soziale Projekte der Firmlinge

32 Jugendliche aus der Pfarrei Griesstätt haben am 9. Juli

in der Rotter Pfarrkirche durch Weihbischof Josef Dietl das

Firmsakrament empfangen. In Einkehrtagen, Andachten

und Gottesdiensten, die von ihnen mitgestaltet wurden,

haben sich die Jugendlichen auf den Empfang des Sakramentes

vorbereitet. Auch waren sie in verschiedenen

Gruppen sozial, für die Umwelt und für die Allgemeinheit

tätig. Eine Gruppe nahm sich den Senioren und der „Dritten

Welt“ an, wobei sie für die Gäste des Seniorennachmittages

Kuchen backte und bei der Bedienung der Gäste

mithalf. Die Spenden der Senioren führten sie für ein Projekt

ab, mit dem der Einbau einer Heizung in einem Waisenhaus

in Rumänien unterstützt wird. Eine andere Gruppe

führte in Griesstätt die Aktion „Saubere Landschaft“ durch

und sammelte dabei Abfälle an Straßen und Wegen. Weiter

versprach diese Gruppe, einen Baum im Garten des

neuen Kindergartens zu pflanzen. Die dritte Gruppe

suchte sich eine Aufgabe für die Allgemeinheit und fragte

bei den Zimmereien Georg Lindauer und Paul Langbauer,


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 9

sowie beim Raiffeisen-Lagerhaus um Holz- und Materialspenden

zum Bau von Liegebänken für den Kettenhamer

Badeweiher an. Dank der großzügigen Spenden und der

Mithilfe von Vätern konnten zwei Liegebänke aufgestellt

werden.

Das Foto zeigt die Firmlinge, Mithelfer, Spender, sowie Bürgermeister

Franz Meier und Diakon Simon Frank, die allen

für ihren sozialen Einsatz dankten. Text/ Foto: Albersinger

Firmung für 93 junge Menschen in Rott

In der Rotter Pfarrkirche Sankt Marinus und Anianus feierte

der Pfarrverband Rott-Griesstätt-Ramerberg am 9. Juli

die Firmung von 93 Mädchen und Burschen aus den drei

Pfarreien.

Seit Monaten hatten sich die jungen Leute in verschiedenen

Gruppen und Aktionen auf diesen wichtigen Tag

vorbereitet. Weihbischof Dr. Franz Dietl freute sich sichtlich

über die Aufgabe, in der Rokokokirche zusammen mit

Pfarrer Cristian Uptmoor, Diakon Simon Frank, Gemeindereferentin

Gabi Aringer und den vielen Christen den Gottesdienst

zu feiern. Der Projekt- und Rhythmuschor gestaltete

das Fest mit viel schwungvoller Musik, bei der Jung und Alt

gleichermaßen mitsingen konnte.

In seiner Predigt wandte sich der Bischof zuerst an die

Patinnen und Paten. Sie sollten den jungen Leuten die

Sicherheit vermitteln: „Du Firmling, wir sind für dich da“, bei

der Suche nach dem eigenen Lebens- und Glaubensweg

Bestattungen

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in der pluralistischen Gesellschaft mit ihrer verwirrenden

Medienvielfalt. Den Firmlingen sagte er, Gottes Geist wolle

ihnen helfen, nicht orientierungslos herumzulaufen und in

immer größere Verantwortungsfähigkeit hineinzuwachsen.

Ab jetzt gelte für die jungen Menschen: „Ich bin getauft

und will dementsprechend leben.“ Die sieben Gaben des

Heiligen Geistes hätten nichts an Aktualität verloren und

sollten unter anderem die Kraft spenden, Fehlentwicklungen

nicht mit dem bayerischen Spruch „Da müassat ma

wos doa“ abzutun, sondern sich in allen möglichen Formen

positiv einzumischen.

Nach der Erneuerung des Taufversprechens und einem

in dem voll besetzten Gotteshaus beeindruckend stillen

Gebet spendete der Bischof jedem Firmling das Sakrament

und fand dabei für alle ein paar persönliche Worte (Foto).

Auch nutzte er hier die Gelegenheit, den zahlreichen Firmhelfern

für ihren Einsatz zu danken. Das unverhofft schöne

Wetter ließ es zu, dass sich die meisten Besucher nach

dem Gottesdienst zum lockeren Ausklang des Festes im

Kaiserhof trafen, wo viele Helfer aus allen drei Pfarreien

Getränke und kleine Snacks bereit hielten. Eltern mit kleinen

Kindern nutzten die Gelegenheit, vom Bischof einen

besonderen Segen für ihre Kleinen zu erbitten, was dieser

offensichtlich mit Freude tat. Einziger Wermutstropfen bei

dem wichtigen Fest: Es gab zu wenig Platz in der Kirche

für die vielen nahen Verwandten der Firmlinge, die gern,

wenigstens auf einem Stehplatz, am Gottesdienst teilgenommen

hätten. Text/ Foto: A. Ständer

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 10

Pfarrer Cristian Uptmoor nimmt Abschied

„So leben wir und nehmen immer Abschied“

Rainer Maria Rilke

... so heißt es am Ende der achten Elegie von R. M. Rilke

und so könnte es auch für uns heute heißen.

Nach vier Jahren als Leiter des Pfarrverbandes Rott am Inn

und Seelsorger in den Pfarreien von Rott, Ramerberg und

Griesstätt nehme ich Abschied.

Gut ist mir der herzliche Empfang im September 2007 in

Erinnerung, als ich hierher nach Oberbayern kam. Die Erzdiözese

München-Freising hatte mir „Brasilianer“ die Seelsorge

hier nach 11 /2-jähriger Vakanz anvertraut.

Ich habe lebendige Pfarrgemeinden angefunden, die auf

dem Weg sind, als Pfarrverband zusammenzuwachsen.

Viele Erfahrungen als „Landpfarrer“ durfte ich hier machen

- viele Menschen und Familien in speziellen Lebenslagen

begleiten. Ich durfte mit dem Seelsorgeteam, den Mitbrüdern,

den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern mithelfen,

Kirche hier im Pfarrverband zu gestalten. Dafür bin ich

Gott und allen hier sehr dankbar.

Recht herzliches Vergelt‘s Gott möchte ich hier auch den

politischen Gemeinden mit ihren Bürgermeistern für die

hervorragende Zusammenarbeit sagen. Auch den Vorständen

und Mitgliedern der Vereine und Verbände sage

ich „Danke schön“.

Auch wenn ich nicht als Lehrer in der Schule gearbeitet

Ihr Partner für historische und moderne Baukunst!

Florian Obermayer

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habe, danke ich den Schulleitern Frau Schwörer und Herrn

Angerer und dem Lehrerkollegium für das Zusammenwirken

im Wohl der Kinder und Jugend unserer Gemeinden.

Ich will Niemanden vergessen und so sollen alle, die mich

in den vier Jahren hier kennengelernt haben, sich angesprochen

fühlen - VERGELT´S GOTT.

Eigentlich wollte ich nach Brasilien zurückkehren. Als Brasilianer

schlägt mein Herz grün-gelb. Doch aus familiären

Gründen werde ich noch in Europa bleiben und ab 2012

die deutschsprachige katholische Seelsorge in Portugal

übernehmen und dann später wieder in meine Heimatdiözese

São Paulo zurückkehren.

So geht das Leben weiter und es wird immer wieder

Abschiede geben. Ich wünsche den Pfarrgemeinden

im Pfarrverband und allen Bürgern in Rott, Griesstätt und

Ramerberg „Gottes Segen“ und sage auf portugiesisch:

ATÈ LOGO - se Deus quiser

( Bis bald - wenn Gott will)

Ihr Pfarrer Cristian Uptmoor

Unser neuer Pfarrer Klaus Vogl

Liebe Mitchristen im Pfarrverband

Griesstätt-Rott-Ramerberg,

ab September 2011 werde ich Ihr

neuer Pfarrer sein. Ich möchte mich

in diesem Gemeindeblatt kurz vorstellen.

Ich wurde am 17.7.78 in Landshut

geboren. Aufgewachsen bin

ich im Markt Pfeffenhausen in der

Hallertau. Nach dem Besuch der

Grundschule wechselte ich auf das Gabelsberger-Gymnasium

Mainburg, wo ich 1998 mein Abitur machte. Die

Scheidung meiner Eltern brachte es mit sich, dass ich im

Juni 1998 meine Heimat verlassen musste und mit meiner

Mutter nach Moosinning zog. Schon als Kind hatte ich den

Wunsch, Priester zu werden. Unser geistlicher Religionslehrer

am Gymnasium nahm sich meiner an. Er wallfahrtete mit

mir nach Lourdes, Fatima und schließlich in das Hl. Land

und half mir, meinen Weg zu finden und zu gehen. Ab

dem Wintersemester 1998 studierte ich bis zum Vordiplom

in Regensburg Theologie. Mein Freijahr verbrachte

ich von September 2000 bis Juni 2001 in Rom. Während

dieser Zeit wohnte ich im Collegio Teutonico im Schatten

von Sankt Peter und konnte viele Eindrücke von den Feierlichkeiten

zum Hl. Jahr 2000 gewinnen. Während meiner

Zeit in Rom habe ich beschlossen, in das Erzbistum München

und Freising zu wechseln. Ich trat in das Priesterseminar

St. Johannes der Täufer ein und setzte mein Studium

an der Ludwig-Maximilians-Universität fort. Ab September

2003 ging es dann in den Pastoralkurs nach Oberbergkirchen

im Dekanat Mühldorf. Dort habe ich meine ersten

Erfahrungen in Sachen Seelsorge gesammelt. Am 25.06.05

hat mich Friedrich Kardinal Wetter im Münchner Liebfrauendom

zum Priester geweiht. Von September 2005 bis


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 11

August 2008 war ich Kaplan im Pfarrverband Moosach bei

Grafing im Dekanat Ebersberg. Zum September 2008 kam

ich dann ins Werdenfelser Land. Als Kaplan von Partenkirchen

betreute ich die Pfarrei Sankt Andreas in Farchant,

wo ich neben der Seelsorge auch für die Verwaltung

zuständig war. Zum September 2010 wurde ich zudem

Pfarrvikar für die Pfarrei Oberau St. Ludwig. Eigentlich habe

ich damit gerechnet, eines Tages den neuen Pfarrverband

Partenkirchen-Farchant-Oberau zu übernehmen. Aber es

sollte anders kommen.

Kardinal Marx wollte, dass ich den Pfarrverband Rott am Inn

übernehme. Auch wenn mir der Abschied sehr schwer

fällt, freue ich mich mittlerweile auf meine neue Aufgabe

bei Ihnen. In den wenigen Begegnungen mit Menschen

aus Ihrem Pfarrverband habe ich spüren dürfen, dass ich

willkommen bin. Ich hoffe, dass ich mich eines Tages in

Rott daheim fühle und längere Zeit bei Ihnen bleiben kann.

Nun heißt es für mich zusammenpacken und Abschied

nehmen. Am 1. September ist dann der Umzug nach Rott.

Ab 4. September leite ich eine Pilgerreise ins Hl. Land mit

Gläubigen aus meinen bisherigen Wirkungsstätten. Am 11.

September komme ich dann im Lauf des Tages nach Rott

zurück. Abends feiere ich die Hl. Messe in Feldkirchen.

Meine Begrüßung und Einführung durch den Dekan findet

dann am Sonntag, dem 18.09.11 statt. Ich freue mich auf

die Begegnung mit Ihnen.

Nun noch ein wenig über mich. Meine große Leidenschaft

ist die Musik. Ich spiele Geige, Klavier und Orgel.

Ich habe in verschiedenen Chören mitgewirkt und selbst

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einen Jugendchor gegründet und geleitet. Als Kaplan in

Moosach habe ich bei den Brucker Sängern mitgesungen.

Ich freue mich auf die Chöre und Musikgruppen im Pfarrverband

Rott. Eine weitere Leidenschaft von mir ist das Pilgern.

Heuer war ich mit Ministranten in Assisi und im September

geht es ins Hl. Land. Das sind immer sehr intensive

Tage, wo sich viel tut.

Nun bin ich echt neugierig auf Sie. Ich bin froh, dass Frau

Lidwina Geltinger aus meiner Heimat Pfeffenhausen als

Pfarrhaushälterin mit nach Rott geht. Ich bin gespannt auf

die Zusammenarbeit mit den Haupt- und Ehrenamtlichen

des Pfarrverbandes. Ich freue mich, wenn wir in den nächsten

Jahren unseren Lebens- und Glaubensweg miteinander

gehen dürfen. Ich wünsche Ihnen schöne und erholsame

Ferien und bitte um Ihr Gebet.

Ihr zukünftiger Pfarrer

Klaus Vogl

Förderverein Filialkirche St. Georg Berg e. V.

Die Filialkirche in Berg wird zur Besichtigung und auch oft

für ein Gebet gerne besucht. Dies ist jetzt auch möglich,

da das kleine Gotteshaus während der Sommerzeit täglich

von 7 bis 19 Uhr geöffnet ist. Wann in der Filialkirche

ein Gottesdienst, eine Andacht oder eine sonstige Veranstaltung

ist, wird jetzt auch dort an der Eingangstüre

bekannt gemacht. Der Zugangsweg zur Filialkirche wurde

nun vom „Förderverein Filialkirche St. Georg Berg e.V.“ an

LEBENSPARTNER ABSICHERN

Risiko-Lebensversicherung: Steuervorteile nutzen

Immer mehr Menschen in nicht-ehelichen Lebensgemeinschaften planen ihre

Zukunft gemeinsam. Oftmals wird auch Wohneigentum zusammen erworben.

Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um über eine gegenseitige Absicherung

nachzudenken. Dies gilt besonders, wenn sich die Schulden für ein

Haus nur mit zwei Gehältern tilgen lassen. Wie die Absicherung aussehen kann

und was man beachten muss? Die HUK-COBURG-Lebensversicherung gibt

Auskunft.

Unterschiede beim Erben

Mit einer Risiko-Lebensversicherung kann man sicherstellen, dass der Überlebende

im Todesfall des Partners nicht auf einem Schuldenberg sitzen bleibt.

Was man vor dem Abschluss auf jeden Fall wissen muss: Der Gesetzgeber

unterscheidet beim Erben zwischen Verheirateten oder eingetragenen Lebenspartnern

und zwei Menschen, die zusammenleben. Stirbt ein Ehe- oder eingetragener

Lebenspartner, bleibt das vererbte Vermögen bis zu einer Summe von

500.000 Euro steuerfrei. Bei Zusammenlebenden fällt bereits ab 20.000 Euro

Schenkungs- oder Erbschaftssteuer an.

Gegenseitig versichern

Damit die Auszahlung der Versicherungssumme im Todesfall steuerfrei bleibt,

sollten sich beide Partner gegenseitig versichern. Jeder Partner schließt als

Versicherungsnehmer einen Vertrag ab, für den er die Prämien bezahlt und bei

dem er Begünstigter im Todesfall ist. Versicherte Person aber ist der Lebenspartner.

Grund für die Steuerfreiheit: Im Todesfall zahlt die Versicherung die

Versicherungssumme an den Versicherungsnehmer aus.

Vorsorgeaufwendungen

Zudem sind Risikolebensversicherungen auch während der Laufzeit steuerlich

begünstigt. Die Beiträge lassen sich bei der Einkommenssteuererklärung unter

dem Punkt Vorsorgeaufwendungen geltend machen.

Spätestens wenn man ein Haus oder eine Immobilie kauft, ist die gegenseitige

Absicherung im Todesfall auch für unverheiratete Paare ein Thema.


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 12

der Gemeindestraße beschildert (Foto).

Foto: Georg Lindauer; Text: Albersinger

Aus der Schule

Infos vom Grundschul-Förderverein

Das Kürbisfest wurde verschoben. Neuer

Termin ist Freitag, der 7.10. ab 15.00 Uhr. Für dieses Fest

suchen wir werk- und bastelbegeisterte Griesstätter für

folgende Basteltermine: Do, 11.08.; Fr, 19.08. und Do,

15.9. jeweils ab 19.00 Uhr im Werkraum der Schule. Wir

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stellen z.B. Windspiele und Skulpturen aus Treibholz und

Glas, sowie Insektenhotels her, bemalen Vogelhäuschen

und vieles mehr. Für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren

findet die Bastelaktion am Montag, den 15.8. ab 14.00 Uhr

ebenfalls im Werkraum der Schule statt. Die produzierten

Werkstücke werden dann am Kürbisfest zu Gunsten der

Grundschulkinder zum Verkauf angeboten. Es wäre schön,

wenn sich ein paar Helfern finden würden.

Sehr schön geworden sind die Blumentröge, die der Förderverein

der Grundschule zur Verschönerung des Schulhofes

gespendet hat. Die hübschen Blumen und Rosen

wurden von der

Gärtner Ganslmaier

gespendet. Frau

Susi Oberhuber von

der Gärtnerei half

mit professionellem

Sachverstand bei

der Vorbereitung

der Tröge mit

(Teichfolie, Drainageschicht,

Düngung)

und bepflanzte liebevoll die Tröge. Herzlichen Dank an

Herrn Georg Ganslmaier und Frau Susi Oberhuber!

Auch ein herzliches Dankeschön an Frau Angela Meier, die

sich bereit erklärt hat, das Gießen der Blumen während

der Schulzeit zu übernehmen.

Am 21.07. organisierte der Förderverein wieder ein

gemeinsames Frühstück für die Schulkinder. Jede Klasse

durfte für eine halbe Stunde gemeinsam mit der Lehrkraft

ein reichhaltiges Frühstück genießen. Vielen Dank an

die Sponsoren: Gemüse Fee, Bäckerei Zeilinger, Molkerei

Bauer, Fa. Meggle und einen Zuschuss gab es von der

Metzgerei Gassner.

Wir suchen für die Mittagsbetreuung der Grundschule

einen gebrauchten, stabilen Kicker zu kaufen. Infos an �

08039/90 85 68.

Der Förderverein wünscht den Lehrkräften, Eltern und vor

allem den Kindern schöne, erholsame und erlebnisreiche

Sommerferien. Text/ Foto: S. Laur

1. Schultag der Erstklässler

Die Schulanfänger können am 1. Schultag bereits

nach kurzer Zeit wieder abgeholt werden und oft

lohnt sich der Nachhauseweg für die Eltern nicht.

Daher möchte der Förderverein der Grundschule Griesstätt

den Eltern der diesjährigen ABC-Schützen die Möglichkeit

geben, bei Kaffee und Kuchen und einem gemütlichen

Plausch in der Schule auf ihre Kinder zu warten.

Wer von den Eltern das kostenfreie Angebot nutzen möchte,

ist herzlich im Raum der Mittagsbetreuung (im Keller des

alten Schulgebäudes) dazu eingeladen. Text: Laur


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 13

Aus dem Kindergarten

Erlebnistag auf dem Bauernhof

Jährlich findet über den bayerischen Bauernverband ein

Erlebnistag auf dem Bauernhof statt. Dieses Jahr wurden

wir von Familie Altermann nach Kettenham eingeladen. Für

die 85 Kinder vom Kindergarten war der Tag ein großes

Erlebnis. Am 31. Mai in der Früh marschierten wir bei

Sonnenschein gemeinsam los. Am Bauernhof angekommen

sangen wir zur Begrüßung ein selbst gedichtetes

Lied: „Wos braucht ma aufn Bauernhof?“ Dann zogen acht

kleinere Gruppen aus und erkundeten den Bauernhof.

Susanne und Alois Altermann mit vielen Helfern hatten etliche

Stationen für die Kinder aufgebaut, bei denen oft aktiv

mitgemacht werden konnte.

Im Kuhstall lernten die Kinder von Alois Altermann das

Futter der Kühe und die Mengen kennen. Auch die Entwicklung

vom kleinen Kälbchen zur Kuh war für die Kinder

interessant und konnte im

Stall beobachtet werden. Mit

Susanne Altermann im Melkstand

konnten die Kinder „Kuh

spielen“ und die Saugkraft der

Melkmaschine spüren (Foto

re.). Draußen durften die Kinder

mit Christine Seisreiner an

einer Holzkuh selbst „Wasser“

melken. Aufregend waren

die großen Maschinen, die

den Kindern von Andi Kriechbaumer

gezeigt wurden. Heu-

ballen wurden mit Juliane Egger, Anneliese Gmeiner und

Monika Springer bespielt; aus einer mit Weizen gefüllten

Wanne konnten die Kinder dort versteckte Tiere herausholen

und überlegen, welche Tiere auf dem Hof leben.

Bei der Station von Annemarie Schuster und Annemarie

Wagner konnten die Kinder verschiedene Milchprodukte

probieren, selbst aus Sahne Butter schütteln und als Kräuterbutter

mit Brot verzehren. Aufregend war es im Hühnerstall

für die Hühner und die Besucher. Wir sahen zusammen

mit Maria Altermann frisch gelegte Eier, eine Bruthenne und

den Schlafplatz der Hühner. Auch Wagnermeister Alfred

Brandstetter und seine Frau waren da und führten uns vor,

wie Holzrechen hergestellt werden und starke Kinder durften

selbst Zähne aus dem Holz klopfen. Zwischendrin war

natürlich auch noch Zeit zum Brotzeitmachen und Spielen.

Gegen Mittag wurden alle Kinder von ihren Eltern in

Kettenham abgeholt und ein wunderschöner, spannender

und lehrreicher Vormittag ging zu Ende. Zusätzliche Helfer

waren Andrea Kriechbaumer, Sandra Weinzierl, Alexandra

Albersinger und Daniela Maier.

Folgende Firmen unterstützten das Gelingen des Tages:

Molkereien Bauer, Danone, Alpenhain, Meggle und Bergader,

Bäckerei Zeilinger, Getränkemarkt Ballmann, Lagerhaus

Griesstätt, Raiffeisenbank Griesstätt, Bund deutscher Milchbauern,

Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft,

Familie Käsweber und Landhandel Krieger.

Wir danken allen, die diesen schönen Tag möglich gemacht

haben.


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 14

Ihr Ansprechpartner

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Feuerwehrbesuch der Kindergartenkinder

Vom Kindergarten aus marschierten wir am 1. Juli zum

Feuerwehrhaus. Dort angekommen begrüßten uns einige

Feuerwehrmänner herzlich, die sich extra für die Kinder frei

genommen hatten, um ihnen die Feuerwehr vorzustellen.

Zur Stärkung gab es erstmal Brezen und Getränke und der

1. Kommandant Georg Weiderer und seine Mannschaft

stellten den Kindern die Geschichte und Aufgaben der

Griesstätter Feuerwehr und den Ablauf eines Einsatzes vor.

Anschließend zeigten die Feuerwehrmänner die Schutzkleidung

her. Besonders spannend war die Atemschutz-

Ihre Kloster-Apotheke informiert

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maske. Den Kindern wurde dabei erklärt, dass sie keine

Angst davor haben müssen und es wurde geübt, wie man

sich bei einem Brandfall richtig verhält. Im Keller konnten

die Kinder dann zuschauen, wie die Feuerwehrschläuche

gewaschen und aufgehängt werden. Bevor wir mit dem

Feuerwehrauto zurück zum Kindergarten fuhren, was

natürlich sehr aufregend war, wurden uns noch die Fahrzeuge

und Gerätschaften

vorgestellt. Am Sportplatz

konnte dann jedes Kind sich

als Feuerwehrmann oder

-frau üben und selbst mit

einem Feuerwehrschlauch

spritzen (Foto re.).

Ein schöner „Feuerwehrtag“

ging zu Ende und die Kindergartenkinder bedanken sich

hiermit nochmals herzlich bei allen Feuerwehrmännern!

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wie die klassische Homöopathie, Schüssler-Salze, aber auch die Spagyrik und die Phytotherapie spielen bei uns eine große

Rolle. Außerdem stellen wir das ganze Sortiment der Hildegard von Bingen Medizin her.

Auf diese Weise können wir optimal abstimmen, welche Arzneien bei welchen Beschwerden am Besten greifen.

Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team aus der Kloster-Apotheke.

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 15

Die Seite für die Jugend

Hallo,

wieder haben wir uns lange Gedanken

gemacht, um Aktionen für das

FERIENPROGRAMM zu fi nden. Trotz

Arbeit hat es wie immer auch viel Spaß gemacht. Das

Ferienprogramm-Heft ist in der Schule und im Kindergarten

verteilt und ich hoff e, dass wieder für jeden etwas dabei

ist. Außerdem liegt es in den Griesstätter Geschäften und

Banken aus. Einige neue Anbieter haben sich gemeldet,

die Freude darüber war groß. So wird für frischen Wind

gesorgt. Danke an unsere langjährigen Anbieter, die sich

wie jedes Jahr die Zeit für unsere Kinder nehmen.

Datum

Aktion

Nr.

Veranstaltung Alter

25.7.-28.7. 1 Spielmobil egal

Di 2. Aug. 2 Treffen beim Imker 6 - 10 J.

Mi 3. Aug.

Do 4. Aug.

3 English for children I 4 - 6 J. .

4 English for children II 1.-4. Kl.

5 Bäckerei Zeilinger 6 - 9 J.

6 Begegnung mit Alpakas 5 - 8 J.

Fr 5. Aug. 7 Europapark Rust Familien

Sa 6. Aug.

7 Europapark Rust Familien

8 Gottes Schöpfung auf der Spur für alle

9 Open Air Kino 6-99 J.

So 7. Aug. 10 Schwimmabzeichen Wasserwacht egal

Mo 8. Aug. 11 Zelten am Simssee ab 12 J.

Di 9. Aug.

Mi 10. Aug.

12 Blumengesteck 8 - 12 J.

13 Einen Tag auf der Arzmoos-Hütte ab 6 J.

14 Blumengesteck 8 - 12 J.

15 Schnupperluft beim Fußball ab 5 J.

So 14. Aug. 10 Schwimmabzeichen Wasserwacht egal

Di 16. Aug.

16 Wir erforschen den Laimbach Schulk.

17 Filzen 9 - 10 J.

Mi 17. Aug. 18 Schnupper-Tennis ab 5 J.

Do 18. Aug. 18 Schnupper-Tennis ab 5 J.

Sa 20. Aug. 19 Erlebnis Feuerwehr ab 10 J.

Di 23. Aug. 20 Bewegungsbaustelle in d. Turnhalle ab 2 J.

Fr 26. Aug. 21 Zirkus-Workshop (Teil 1) ab 6 J.

Di 30. Aug.

Mi 31. Aug.

22 Video-Clip Dance 10 - 14 J.

21 Zirkus-Workshop (Teil 2) ab 6 J.

23 Erlebnistag auf dem Bauernhof 8 - 12 J.

24 Tierpark Hellabrunn bei Nacht ab 12 J.

Do 1. Sep. 25 Sommermalen 8 - 14 J.

Fr 2. Sep. 21 Zirkus-Workshop (Teil 3) ab 6 J.

So 4. Sep. 26 Schießnachmittag ab 12 J.

Mo 5. Sep. 27 Bauchtanz (1. Kurs) 6 - 8 J.

Di 6. Sep.

28 Bauchtanz (2. Kurs) 9 - 12 J.

29 Ein gemütlicher Vorleseabend 1.-4. Kl.

Mi 7. Sep. 30 Musikinstrumente ausprobieren 8 - 12 J.

Fr 9. Sep. 31 Eisriesenwelten in Werfen ab 8 J.

Hier noch ein paar Hinweise zur Ferienprogramm-

Anmeldung am Dienstag, den 26.7. von 14 bis 16 Uhr am

Sportheim:

Um längere Wartezeiten bei der Anmeldung zu vermeiden

haben wir uns etwas einfallen lassen und bitten deshalb um

Eure Mithilfe:

Bitte füllt die Seite „Mein persönlicher Ferienkalender“

sowie die Anmeldeabschnitte vollständig aus und bringt

das komplette Heft mit. Für jedes Kind muss ein separater

Zettel ausgefüllt werden! Diese liegen ebenfalls in den

Geschäften aus. Ihr könnt aber auch die beiden Seiten

kopieren.

Ein Dankeschön noch an Christine Edbauer von Flower-

Power, die die Einnahmen aus dem Bastelkurs 2010

gespendet hat.

So, nun wünsche ich Euch allen tolle Ferien und einen schönen

Sommer, damit auch keine Aktion ins Wasser fällt.

Bis bald, ich freue mich jetzt schon darauf, mit Euch unterwegs

sein zu dürfen, Eure Mischi.


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 16

Aus dem Dorf- und Vereinsleben

Neues von der Feuerwehr

Zwei Gruppen mit insgesamt 18 Mann der Freiwilligen

Feuerwehr Griesstätt haben vor Kurzem die Leistungsprüfung

„Technische Hilfeleistung“ mit Erfolg abgelegt, nachdem

sie dazu von Kommandant Georg Weiderer und den

Gruppenführern Manfred Andraschko und Alexander

Maier in einigen Übungsstunden darauf vorbereitet wurden.

Bei der Prüfung demonstrierten sie vor den Prüfern

Kreisbrandinspektor Georg Wimmer, Kreisbrandmeister

Stefan Hangl und Schiedsrichter Christian Thomas den

Ernstfall bei einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten

Person, die mit Spreitzer und Schneidgerät zu bergen war.

In der geforderten Sollzeit wurde die Prüfung abgelegt.

Kommandant Georg Weiderer gratulierte, wie auch KBI

Wimmer, den Prüfungsteilnehmern bei der Abzeichenübergabe

zur bestandenen Prüfung. Bürgermeister Franz

Meier gratulierte ebenfalls und dankte den Aktiven im

Namen der Gemeinde für ihre Bereitschaft für den Feuerwehrdienst.

Sein Dank galt auch den Prüfern. Alexander

Maier, Michael Albersinger, Johann Fleidl, Franz Huber, Thomas

Stephan, Anton Strahlhuber, Markus Wagner, Thomas

Weinzierl und Georg Weiderer erhielten zur bestandenen

Prüfung die Abzeichen der Stufe 6. Die Abzeichen der

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Stufe 5 erhielten Manfred Andraschko, Franz Freiberger,

Lorenz Freiberger, Manfred Maier und Josef Sigl. Johann

Kaiser und Rupert Hainz wurden für die Stufe 4 ausgezeichnet,

Rupert Kaiser für Stufe 3 und Konrad Fellermayer

für die Stufe 2. Text/ Foto: Albersinger

Zur bestandenen Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ gratulierten

den Griesstätter Feuerwehrmännern (v.li.) Kreisbrandmeister Stefan

Hangl, Bürgermeister Franz Meier, Schiedsrichter Christian Thomas

und Kreisbrandinspektor Georg Wimmer (ganz re.).

Rasenspielfelder wurden saniert

Im Auftrag des Sportvereins führte die Firma

Golfplatzpflege Engelmann aus Kirchstockach

eine Sanierung beider Rasenspielfelder an der

Schmiedsteige durch. Die Plätze wurden mit Maschinen

gestöpselt, entlüftet, gesandet und neu eingesät. Nach

einer mehrwöchigen Belastungspause wurden die Plätze

Mitte Juli wieder für den Spiel- und Trainingsbetrieb freigegeben.

Ehrenamtlich tätig waren natürlich einige Mitglieder

des Vereins, wo es nötig und möglich war.

Ein Mitarbeiter kehrt die zuvor durch eine Maschine herausgezogenen

Humusstöpsel vom Platz ab. Text/ Foto: J. Gartner

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 17

Trainerwechsel bei den Fußballern

Beim letzten Spiel wurden die scheidenden

Spieler Matthias Mangst und Peter Maier, sowie

Trainer Georg Schmelcher von den Verantwortlichen Walter

Edbauer (2. Abteilungsleiter, li.) und Alois Grundner

(Vorstand, 2. v. li.) verabschiedet. Fußballabteilungsleiter

Christoph Bauer dankte besonders Georg Schmelcher für

6 1/2 Jahre Traineramt.

Das folgende Foto zeigt das neue Griesstätter Trainergespann

Martin Dorner (li.) und Christian Obermeier. Der

Söchtenauer C-Lizenztrainer Martin Dorner, der zuletzt im

Trainerstab

des TSV Bad

Endorf stand,

freut sich auf

die kommendenAufgaben

in Griesstätt.

Text/ Foto:

Gartner

Griabiger Abend und sportlicher Tag

beim Sportverein

Nicht mehr zu einem Gartenfest, wie in den letzten

Jahren, lud der Griesstätter Sportverein in diesem Jahr ein.

Eingeladen wurde zu einem griabigen Abend unter dem

Motto „Südtirol“ in das Sportheim. Sehr zufrieden waren

die Verantwortlichen mit dem guten Besuch. Die Gaststube

des Sportheims sowie die Terrasse waren voll besetzt.

Mit Spezialitäten aus Südtirol, wie Vinschgerl, Speck, Käse

und Wein

wurden die

Gäste verwöhnt.

Die

WasserburgerHackbrett-

und

Geigenmusi

(Foto), die

in kleiner

Besetzung fleißig aufspielte, hatte ebenfalls Musikstückl aus

dem gern besuchten Südtirol gewählt.

Spiel und Spaß für die ganze Familie stand dann am Sonntag

auf dem Programm. An sieben Stationen, die von den

verschiedenen Abteilungen des Vereins aufgebaut und

betreut wurden, konnten sich die teilnehmenden Gruppen

sportlich betätigen. Trotz des unbeständigen Wetters

versuchten sich die 47 Teilnehmer von ein bis 77 Jahren

am Torwandschießen, Zielschießen mit dem Eisstock,

am Tischtenniszielschießen (Foto), zu Dritt auf einem Paar

Skiern, beim Volleyballspiel, beim Turnen und auch beim

Tennisparcour. Die Gruppe mit dem ältesten Altersdurchschnitt

wurde mit einem Verzehrgutschein für das Sportheim,

alle anderen Teilnehmer mit Preisen von der DJK-

Sportjugend und vom Sportverein belohnt.

Text: Albersinger; Foto: Albersinger/ Baumgartner

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 18

Aktivitäten des Trachtenvereins

30-jähriges Jubiläum des Trachtenvereins

Am 2. und 3. Juni feierte der Trachtenverein sein 30-jähriges

Gründungsjubiläum. Am Anfang stand am Christi-

Himmelfahrtstag ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche.

Geistlicher Rat Alfred Maier ging in seiner Predigt auf das

Trachtenwesen ein und drückte aus, wie wichtig die

echte Heimat und die Pflege der bayerischen Sprache

ist. Musikalisch und gesanglich gestaltet wurde der festliche

Gottesdienst von den Griesstätter Sängerinnen, die

von Konrad Kaiser auf der Bassgeige begleitet wurden.

Der anschließende Festzug zum Eckergarten, an dem sich

neben den Trachtenvereinsmitgliedern auch verschiedene

Ortsvereine mit ihren Fahnenabordnungen und Mitgliedern

beteiligten, wurde von der Griesstätter Musikkapelle angeführt.

Wegen der unsicheren Witterung wurde das Mittagessen

in den ausgebauten Räumlichkeiten im Eckerstadel

eingenommen. Aber schon zu den Auftritten der Kinderund

Jugendgruppe des Vereins mit verschiedenen Tän-

zen (Foto) konnten die Plätze unter den großen Bäumen

im Eckergarten dank der schöner werdenden Witterung

genutzt werden. Gut angenommen wurden am Nachmittag

die Kaffee- und Kuchentheke von den Erwachsenen

und die verschiedenen Spielangebote von den Kindern.

Gut war auch die Stimmung unter den Gästen am Abend,

wobei die Griesstätter Musikkapelle fleißig aufspielte.

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Trachtenfreunde kamen voll auf ihre Kosten bei den Auftritten

der Aktiven und beim Gemeinschaftsplattler. Lange

Zeit hielten es manche Besucher auch am Freitagabend

im Freien im Eckergarten aus beim Kessel- und Ochsenfleischessen,

wozu zum Festabschluss eingeladen wurde.

Die Rotter Blechblosn sorgte dabei für die musikalische

Umrahmung. Gut anzuhören und anzusehen waren auch

die Greimhartinger und die Griesstätter Goaßlschnoizer

bei ihren Einlagen. Text/ Foto: Albersinger

Griesstätter beim 4-Vereine Preisplattln in Rosenheim

sehr erfolgreich

Im Saal der Sportgastätte Freie Turnerschaft fand das diesjährige

4-Vereine-Preisplattln statt. Neben dem gastgebenden

Verein Rosenheim Stamm I fanden sich Trachtler

aus den Vereinen Immagrea Griesstätt, Almrausch Wasserburg

und D‘Simsseer Prutting zu diesem Vergleich ein.

Besonders gut in Form zeigte sich hierbei wieder der

Griesstätter Nachwuchs, der fünf der acht Altersklassen

für sich entscheiden konnte. Vielleicht lag es aber auch an

dem anwesenden Filmteam eines österreichischen Fernsehsenders.

So kam es zu folgenden Ergebnissen aus Griesstätter Sicht:

Bei den Jugend-Dirndl I sicherte sich Franziska Albersinger

den 1. Platz und den 3. Platz erdrehte sich Johanna

Stephan. Weiter waren in dieser Gruppe Maria Schuster

(9.), Christina Schuster (11.), Johanna Albersinger (12.),

Johanna Schuster (13.) und Johanna Seisreiner (14.) am

Start. Bei den Buam II schafften Julian Hanslmeier und

Leonhard Schuster einen Griesstätter Doppelsieg. Bei den

Dirndln dieser Altersstufe siegte Anna-Sophie Inninger,

Katrin Huber wurde 6. Bei den Buam III sicherte sich Daniel

Hanslmeier nach dem Rittern den 1. Platz vor seinem Griesstätter

Vereinskameraden Dominik Stiller. Bei den Dirndl III

siegten mit Sabrina Bichlmaier vor Daniela Stecher ebenfalls

zwei Griesstätter Dirndl. Verena Hanslmeier (4.), Natalie

Raindl (6.) und Katharina Schuster (7.) waren ebenfalls in

dieser Gruppe aktiv. Bei den Buam IV erreichte Andreas

Süß den 3. Platz. Maria Liedl verlor das Rittern und musste

sich ebenfalls mit dem 3. Platz begnügen. 4. wurde

Martina Wagner vor ihrer Schwester Andrea Wagner. Die

einzige Jugendgruppe aus Griesstätt wurde in die Gruppenwertung

bei den Aktiven mit aufgerechnet.

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 19

Bei den Aktiven Dirndln siegte mit deutlichem Vorsprung

und Tageshöchstpunktzahl Katharina Schuster. Den 3. Platz

belegte ihre Schwester Elisabeth Schuster. Bei den Aktiven

Buam siegte Konrad Kaiser. Den 3. Platz sicherte sich Hans

Kaiser. In der Altersklasse ging der Sieg an Rupert Gießibl

vor seinem Vereinskameraden Gerhard Albersinger. Beim

Gruppenpreisplattln gewann Griesstätt Aktiv I und sicherte

sich somit den Wanderpokal, den sie dreimal in Folge

gewinnen konnten. Die Gruppe Griesstätt Aktiv II erreichte

den 3. Platz. Text/ Foto: Josef Furtner

Die Siegergruppe Griesstätt Aktiv I des Trachtenvereins.

Gautrachtenwallfahrt nach Maria Eck

Trotz des unwirtlichen Wetters mit Regenschauern, Wind

und kühlen Temperaturen fanden mehr als 2100 Trachtlerinnen

und Trachtler aus 103 Vereinen des Gauverbandes

I, darunter auch viele Trachtler aus Griesstätt, bei der Gautrachtenwallfahrt

am 15. Mai zur Gottesmutter nach Maria

Eck.

Vier Trachtenfeste besucht

Die Mitglieder des Trachtenvereins machten sich dieses

Jahr zu vier Trachtenfesten auf. Als erstes ging es am 29.

Mai nach Waldhausen, wo der hiesige Trachtenverein sein

80-jähriges Bestehen feiern konnte. Eine Woche später feierte

der Trachtenverein Edelweiß Endorf, der viertälteste

Verein im Gaugebiet, 120 Jahre Tradition- und Brauchtumspflege.

Das gute Verhältnis zwischen den Griesstätter und

Endorfer Trachtlern spiegelte sich an der starken Beteiligung

der Griesstätter Trachtler bei diesem Fest wieder.

Mit der Musikkapelle Griesstätt ging es zum Kirchenplatz

oberhalb Landing. Im Anschluss an den Gottesdienst fand

ein Festzug statt, bei dem dann über 120 Griesstätter Musikanten

und Trachtler samt Festwagen durch Bad Endorf

zogen und sich an den zahlreichen Zuschauern, die bei

schönstem Wetter Beifall klatschend am Straßenrand den

Festzug verfolgten, erfreuten (Foto).

Auch der Trachtenverein Almenrausch Wasserburg machte

in diesem Jahr die 100 voll. Am 26. Mai wurde dieses

Bestehen gefeiert. Wie schon bei den beiden vorherigen

Festen, so besuchten auch in Wasserburg viele Griesstätter

Trachtler die Veranstaltungen in der Festwoche. Der Festsonntag

wurde mit einem Gottesdienst in der Wasserburger

Stadtpfarrkirche begangen. Die Sonne empfing die

Trachtler und Musikanten nach dem Verlassen der Kirche

und der Aufstellung zum Festzug. Die Griesstätter Trachtler

wurden hierbei wieder von der Griesstätter Musikkapelle

begleitet. Die Griesstätter Aktiven gratulierten dem Nachbarsverein

mit dem Gaumarsch zum Jubiläum.

Der Festreigen endete in diesem Jahr mit dem Gaufest des

Gauverbandes I in Burghausen. Wie jedes Jahr findet das

Gaufest am 3. Sonntag im Juli statt. So machten sich die

Griesstätter und Halfinger Trachtler am 17. Juli zusammen

mit dem Bus auf in die Salzachstadt. Diese Fahrgemeinschaft

in entfernte Gaufeste oder Maria Eck pflegen die

beiden Vereine nun schon seit 5 Jahren. Das Gaufest des

Gauverbandes I ist mit über 9.000 Musikanten, Trachtlerinnen

und Trachtlern das größe Trachtenfest Bayerns.

Neben dem Festsonntag besuchten Griesstätter Trachtler

noch den Gauheimatabend, bei dem Katharina Schuster

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 20

mit der Gaugruppe aktiv war. Die Festwoche beendet das

Gaufest traditionell mit dem Gaupreisplattln bzw. Gaudirndldrahn.

Für das Gaudirndldrahn mit Gruppenpreisplattln

sind auch wieder Griesstätter Aktive gemeldet. Dies

findet aber erst nach Redaktionsschluss statt.

Text: Furtner; Foto: Monika Englbrecht, GTEV Endorf

Gebietsjugendzeltlager des Trachtenvereins

Ein interessantes und lehrreiches Jugendzeltlager am Rinsersee

erlebten die 13- bis 17-jährigen Griesstätter Dirndl

und Buam mit anderen Jugendlichen aus dem Gebiet

Simssee. Nach einem Bad im See gab der leidenschaft-


Entspanntes Wachstum

für Ihre Zukunft

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liche Imker Ludwig Redl den Jugendlichen einen Einblick in

die Entstehung des Honigs und erklärte die notwendigen

Geräte zur Gewinnung des süßen Nektars. Nach dem

gegrillten Abendessen schaute ein Jäger am Zeltlager vorbei

und wusste viel Wissenswertes über die Jagd und den

Schutz der heimischen Tiere zu erzählen. Am nächsten Tag

gab ein Sanitäter den Dirndln und Buam eine Einführung in

die Erste Hilfe und ermutigte sie, bei einem Notfall nicht

wegzuschauen, sondern aktiv Hilfe zu leisten. Nach dem

Mittagessen waren sich die Jugendlichen einig: Gebietsvertreter

Bartl Hollinger hat auch in diesem Jahr wieder ein

hervorragendes Gebietszeltlager organisiert. Text: Furtner

Kinder- und Jugendzeltlager in Pichl

Am ersten Samstag im Juli fand das diesjährige Kinder- und

Jugendzeltlager bei Dirndlvertreterin Claudia Maier und

Jugendleiter Hans Kaiser in deren Haus in Pichl bei Amerang

statt. Bevor es soweit war, hieß es erst einmal nach

Pichl kommen. Mit dem Radl machten sich rund 20 Dirndl

und Buam mit Begleitpersonen auf den Weg. Da es nach

Pichl durchwegs bergauf geht, war die Pause am Moorlehrpfad

im Ameranger Moos mit einer Erfrischung und

Kuchen sehr willkommen. Bei dieser Rast füllten die Kinder

und Jugendlichen einen Fragebogen über den Verein, die

Gemeinde und Pfarrei Griesstätt aus. Als die fleissigen Radler

am Ziel ankamen, war das vorbereitete Eis als Lohn für

die Mühe sehr gefragt. Im Anschluss daran zog der Himmel

zu und es mussten Schlafsäcke, Isomatten und Decken vor

dem einsetzenden Regen in Sicherheit gebracht werden.

So vertrieb sich die Trachtenjugend bei Brett- und Kartenspielen

im Neubau der Gastgeber ein wenig die Zeit, bis

Petrus ein Einsehen hatte und den Regen abstellte. Freudig

wurden die Zelte aufgebaut und beim Völkerball gab es

heiße Duelle. Als der Hunger mit Grillfleisch, Würstl und ver-

schiedenen Salaten gestillt war, wurde nach dem Abendessen

ein Lagerfeuer angezündet. Nebenher wurde das

Preisrätsel von der Fahrt aufgelöst und die Preise verteilt.

Interessant war, dass die Kleinsten ebenfalls fast alle Fragen

richtig beantworten konnten. Mit Geschichten, Witzen

und einem gemütlichen Ratsch klang der Abend aus. Nach

der kurzen Nacht und dem Frühstück packten die Dirndl

und Buam ihre Sachen zusammen und machten sich auf

den Rückweg. Ein Dank gilt allen Helfern, die zum Gelingen

des Zeltlagers beigetragen haben, sowie den Eltern für

ihre Zustimmung und ihren Besuch beim Zeltlager.

Text/ Foto: J. Furtner


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 21

CSU-Ortsverbände in Altenhohenau

Die erste Regionalkonferenz 2011 der CSU-Ortsverbände

aus dem Altlandkreis Wasserburg fand diesmal in Griesstätt

statt. Dazu konnte der CSU-Ortsverband unter der Führung

von Bürgermeister Franz Meier auch die Mandatsträger

MdL Annemarie Biechl, Bezirksrat Sebastian Friesinger,

viele CSU-Bürgermeister und Ortsvorstände, sowie Peter

Pelzer, Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Oberbayern

Ost, zum Auftakt in Altenhohenau begrüssen.

Besichtigt wurde die Caritas-Fachschule und auch das

Kloster mit seinen weiteren Räumlichkeiten. Der Leiter der

Fachschule, Herr Winkler erläuterte die Ausbildungsrichtungen

und führte durch die Räumlichkeiten der Schule,

dabei nutzte er auch die Anwesenheit von MdL Annemarie

Bichl und Bezirksrat Sebastian Friesinger, um auf Probleme

bei Finanzierung und zukünftige Ausrichtung der

Schule hinzuweisen.

Weiter ging es mit einem Rundgang in den Klostergemäuern

unter der Führung von Priorin Margarita, in der auch private

aber auch derzeit nicht mehr benötigte Räume besichtigt

werden konnten. So konnte man sich ein Bild von der

heutigen aber auch früheren Nutzung der Gebäude rund

um das Kloster machen. Beeindruckend für alle war der

Rundgang im wunderschönen Klostergarten, der von den

fünf Dominikanerinnenschwestern bestens gepflegt wird

(Foto).

Nach Abschluss des Besuches in Altenhohenau konnte

der Ortsvorsitzende Martin Fuchs auch Landrat Josef Neiderhell

beim Jagerwirt im Schützenstüberl begrüssen.

Aktuelle Kreisthemen wurden ebenso besprochen wie

Themen aus den Ortsverbänden in und um Wasserburg.

Auch die Situation von Kloster und Caritas-Fachschule in

Altenhohenau wurden nochmals eingehend diskutiert.

Anwesende Mandatsträger haben ihre Unterstützung bei

der Suche von neuen Nutzungsmöglichkeiten im Kloster

und bei Finanzierungsmöglichkeiten in den Fachbereichen

der Caritas-Schule zugesagt.

Auch die nächste Regionalkonferenz wurde geplant und

Rechtzeitig vorsorgen - mit

dem Malteser Hausnotruf

Seit über 20 Jahren bieten die Malteser in Stadt und Landkreis

Rosenheim den Hausnotrufdienst an. Über 500 ältere, kranke

und behinderte Menschen, aber auch Menschen mit gesundheitlichen

Risiken (Herzkranke, Schlaganfallgefährdete etc.)

vertrauen inzwischen darauf. Sie leben unabhängig in ihrer vertrauten

Wohnumgebung und können im Notfall per Knopfdruck

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mit sehr einfacher Handhabung

Das Hausnotrufgerät besteht

aus einer Basisstation,

die an das Telefon- und

Stromnetz angeschlossen

wird, und einem kleinen

Handsender, den der Teilnehmer

als Armband oder

um den Hals gehängt immer bei sich trägt. Im Notfall drückt der

Teilnehmer nur den Notrufknopf am Handsender und wird mit

der rund um die Uhr besetzten Hausnotrufzentrale verbunden.

Der Servicemitarbeiter fragt über das Hausnotrufgerät nach, was

passiert ist. Unverzüglich leitet er die jeweils notwendige Hilfe

ein: eine Bezugsperson, den Hausarzt oder den Rettungsdienst.

Innovative Technik und persönlicher Service

Die Malteser setzen im sensiblen Hausnotrufdienst ausschließlich

auf ausgereifte Technik und hohe Servicequalität für kompromisslose

Sicherheit. Weitere Informationen gibt es unverbindlich

von den Mitarbeitern der Malteser Dienststelle Rosenheim unter

� 08031/80957-27 oder -17. Auf Wunsch kann auch eine Beratung

zu Hause vereinbart werden.

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der Termin für Herbst festgelegt. Text/ Foto: M. Fuchs ��������� �� ����� ��� ����������������


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 22

125jähriges Gründungsfest des Schützenvereins

Zu den ältesten Vereinen in der Gemeinde Griesstätt

zählt die Schützengesellschaft „Fröhlichkeit Griesstätt“.

Gegründet wurde dieser Verein vor 125 Jahren. Näheres

zur Entstehungsgeschichte des Vereins finden Sie unter

„Historisches“ auf Seite 23 bzw. in der Festschrift des

Schützenvereins.

Das Jubiläum wird vom 27. Juli bis zum 1. August mit einem

abwechslungsreichen Festprogramm gebührend in einem

Festzelt an der Alpenstraße gefeiert (Programm siehe Seite

27). Schirmherr des Festes ist Bürgermeister Franz Meier.

ORGANISATORISCHES:

Für den Kuchenverkauf haben sich viele freiwillige Helfer

und Spenderinnen gefunden. Um die Organisation mit den

Tortenbehältnissen zu erleichtern, wurden Tortenschachteln

angeschafft, so dass für Torten keine eigenen Hauben

benützt werden müssen. Diese können ab Sonntag, den

24.7.2011 im Festzelt abgeholt werden.

Wer noch gerne Kuchen, Torten oder sonstiges Kleingebäck

spenden möchte, kann sich gerne telefonisch melden

bei Rosi Ziegler, � 08039-1467 oder Annemarie

NIGGL

Albersinger, � 08038-573. Bei den Schachteln wird eine

Liste hängen, auf der man sich eintragen kann. Wir möchten

uns schon jetzt bei allen Gönnern für die großzügigen

Spenden bedanken.

Der Kirchenzug am Sonntag, 31.7. wird vom Festplatz

über die Schmiedsteige, Schulstraße, Rosenheimer Straße

zum Feldaltar und dann über die Schulstraße, Dr. Mitterwieserstraße,

Rosenheimer Straße bis zur BayWa, Schulstraße

und Schmiedsteige verlaufen. Die Schützengesellschaft

möchte die Anwohner an diesem Weg bitten, die Grundstückszäune

für den Kirchenzug zu schmücken. Material

zum Schmücken wird vom Festverein gestellt.

Für die Unterstützung möchten wir uns bereits im Vorfeld

bedanken.

Die Festzeichen werden in den nächsten Tagen und beim

Fest von den Jungschützen verkauft. Für die Unterstützung

durch den Kauf eines Festzeichens möchten wir uns

bedanken. Für das Festzeichen bekommt man nach dem

Fest bei der Confiserie Dengel eine Praline. Ein herzliches

Dankeschön dafür bei der Confiserie Dengel.

Das nachfolgende Foto zeigt die Böllerschützen des Festvereins.

Auf dem Titelblatt dieses Gemeindeblattes sind die Mitglieder

des Schützenvereins abgebildet.

Foto Sahlstorfer

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83556 Griesstätt

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 23

Historisches aus Griesstätt

Anlässlich des 125-jährigen Gründungsfestes des Schützenvereins

möchten wir diesmal auf die Geschichte des

Vereins eingehen:

Die Schützengesellschaft „Fröhlichkeit Griesstätt e.V.“ bildet

die Vereinigung von drei gemeindeansässigen Schützenvereinen:

- die Zimmerstutzengesellschaft „Fröhlichkeit Griesstätt“,

gegr. 1886

- der Kleinkaliber Schützenverein Untermühle, gegr. 1928

- die Zimmerstutzengesellschaft „Gemütlichkeit Schmiding“,

gegr. 1889

1886 Die Zimmerstutzenschützengesellschaft „Fröhlichkeit

Griesstätt“ wird erstmals am 29. Dezember im

Wasserburger Anzeiger erwähnt. Es findet ein Preisschießen

am 27.12.1886 statt. Von der Gründung

der Schützengesellschaft „Fröhlichkeit Griesstätt

sind bedauerlicherweise keine konkreten Nachweise

vorhanden.

1906 Am 8. Juli wird eine neue Fahne vom H.H. Pfarrer

Kammerer geweiht. Die Zimmerstutzenschützengesellschaft

Vogtareuth steht Pate. Nach Einbruch der

Dunkelheit wird ein Feuerwerk abgebrannt.

1908 besteht der Verein aus 44 Mitgliedern. Schützenmeister

ist Hubert Weichselbaumer.

1909 ist der Verein bei den Rotter Schützen Göd.

1914 bis 1920 sind keine Unterlagen vorhanden. Offensichtlich

ruht der Schießbetrieb aufgrund des 1.

Weltkrieges.

1923 Pankraz Springer wird zum neuen Schützenmeister

gewählt. In diesem Jahr belaufen sich die Schießeinnahmen

auf 1.190.000.000 Reichsmark.

1925 Der Verein zählt 102 ordentliche Mitglieder und 22

Ehrenmitglieder.

1926 wird ein wertvoller Zimmerstutzen für 13 Mark

angeschafft.

1927 Das Gauschießen des Schützengaus Rosenheim findet

in Griesstätt vom 24.6. bis 3.7. statt. Es beteiligen

sich 162 Schützen.

1939 Während des 2. Weltkrieges muss der Schießbetrieb

eingestellt werden.

1950 wird der Schießbetrieb wieder aufgenommen.

Den weiteren Verlauf finden Sie in der Festzeitschrift des

Schützenvereins.

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 24

Aus dem Geschäftsleben

Einweihung des neuen Firmengebäudes von

Kanalservice Braunen

Nachdem Gerhard Braunen in seiner zehnjähriger Tätigkeit

im Bereich Kanalservice und durch den Besuch von

diversen Kursen und Weiterbildungsveranstaltungen viele

Erfahrungen sammeln konnte, gründete er im Dezember

2007 mit seiner Frau Barbara die eigene Firma „Kanalservice

Braunen“. Zur Ausführung der von der Firma „Kanalservice

Braunen“ angebotenen Leistungen wurden in der

Zwischenzeit die entsprechenden Fahrzeuge mit den

modernsten Ausrüstungen angeschafft. Jetzt konnte als

Lebenstraum und weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte

das neu errichtete Firmengebäude im Gewerbegebiet

Klosterfeld in Griesstätt bezogen werden. Zur

Einweihungsfeier konnten Barbara und Gerhard Braunen

einige am Bau Beschäftigte, Geschäftsfreunde und die Mitarbeiter

begrüßen. Diakon Simon Frank erbat den Segen

Gottes für das Gebäude, für die Fahrzeuge und für die

Beschäftigten (Foto). Im Namen der Gemeinde Griesstätt

gratulierte zweiter Bürgermeister Karl Beinrucker zum

gelungenen Bau und wünschte der Firma viele Aufträge

und Wohlergehen. Text/ Foto: Albersinger

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Malereck von Geiereck in neuen Räumen

Schon viele Jahre ist Barbara Inninger begeisterte Malerin.

Seit etwa sieben Jahren bietet sie auch Kindermalkurse an

- anfangs noch in den Räumen des Kindergartens, später

in den Räumen der Grundschule. Nach dem Umzug der

Schreinerei ihres Mannes nach Obermühl konnte sie nun

die ehemalige Schreinerei in das Malatelier „Malereck von

Geiereck“ umbauen bzw. umgestalten.

Die ersten Kindermalkurse haben hier bereits stattgefunden.

Weitere Kinder- und Erwachsenenmalkurse bietet

Barbara Inninger wieder im Herbst an. Hierfür ist Material

vorhanden, ebenso viele Malbücher und andere Inspirationen.

Wer Interesse an einem Malkurs hat, meldet sich

bitte bei Barbara Inninger unter � 08039/4365.

Außerdem findet am 1.9. im Rahmen des Ferienprogramms

ein Malkurs für Kinder von 8 bis 14 Jahren statt. (Näheres

und Anmeldung über das Ferienprogramm). Text/ Foto: Fuchs

Das nächste Gemeindeblatt erscheint am

2. Oktober 2011. Anzeigen-/ Redaktionsschluss ist

am 12. September 2011. Wer per eMail oder Fax an

diesen Termin erinnert werden möchte, meldet sich

bitte bei Hilde Fuchs unter � 08039/909930 oder

schickt ein Mail an redaktion@netzteam.com .

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 25

Gesundheitskolumne

„ICH WERDE SCHADEN“

Den Placebo-Eff ekt kennt jeder. Aber es gibt auch „Nocebo“,

den umgekehrten Eff ekt, der sogar lebensge-

fährlich sein kann.

Der 26-jährige Derek

Adams wollte sterben und

Placebo (lat. „ich werde gefallen“)

Nocebo (lat. „ich werde schaden“)

schluckte 26 Kapseln eines starken Psychopharmakas. Er wurde

mit Todesangst und massiv abgesackten Blutdruck in die Klinik

eingeliefert, konnte aber nicht stabilisiert werden und rang daher

mit dem Tode. Die Tabletten hatte er während einer Medikamentenstudie

erhalten. Jedoch hatte nur die Hälfte der Teilnehmer

an dieser Studie echte Tabletten erhalten, die andere

Hälfte Placebo‘s, also „Scheinmedikamente“. Nach seiner Einlieferung

auf die Intensivstation erfuhr Derek, dass er zur Placebo-Gruppe

gehört, d.h. keine Wirkstoff e in seinem Medikament

gewesen waren und er gesundete binnen weniger Stunden.

Wohlgemerkt, Derek war kein Simulant und seine „Krankheit“

war messbar! (durch EKG und Blutdruckmessungen). Dieser Fall

gilt seitdem als Klassiker der Placeboforschung.

Der Nocebo-Eff ekt ist also die Negativseite der Placebo-Wirkung.

Wenn ein Voodoo-Magier Nadeln in Puppen sticht, kann

er damit jemanden töten, der an diese Wirkung glaubt - das ist

mehrfach belegt. Heutzutage sind an die Stelle der Magier die

weißen Kittel der Ärzte getreten. Die Placebo-Wirkung dieser

Autoritätspersonen ist bei jeder Behandlung wirksam. Ein Arzt

oder Therapeut mit Charisma und Charme, der Vertrauen beim

Patienten weckt, wird mit seiner Therapie oder Medizin mehr

erreichen können. So wirken nachweislich Medikamente besser,

wenn diese vom Arzt als Spritze oder Infusion verabreicht

wurden - gleich ob es auch möglich gewesen wäre, den Wirkstoff

als Tablette zu geben.

Ins Negative verkehrt sich diese positive Wirkung, wenn der

Arzt oder Therapeut ohne Bedacht und ohne Einfühlungsvermögen

schlechte Nachrichten verkündet. So können z.B. Bemerkungen

wie „Ihre Wirbelsäule ist ein Wrack“ oder „Ohne

Operation können sie gelähmt werden“ wirklich zu massiven

Verschlechterungen führen (Studie Rief, Universität Marburg).

Oft wird dieses „Todesurteil“ noch durch ein massives Arsenal

von „Beweismitteln“ untermauert: Röntgenbilder, Computertomogramme,

Kernspinnaufnahmen. Diese „infl ationär“

durchgeführte Bildbetrachtung ist für den Schmerzforscher

Christoph Maier sogar ein Kunstfehler. Einfach deshalb, weil

der Patient die Bilder seiner Krankheit nicht mehr aus dem

Kopf bekommt und die Erwartungshaltung, nämlich dass seine

Rückenschmerzen chronisch/unheilbar werden, unterstützt

wird. Leider sind auch die Patienten oft ganz „heiß“ auf diese

„Bild‘chen“, obwohl ein Röntgenbild nachweislich noch niemanden

geheilt hat.

Das renommierte Medizinjournal Cancer veröff entlichte jüngst

eine Studie die zeigte, dass depressive und negativ eingestellte

Krebskranke eine 39% höhere Todesrate zu beklagen hatten.

Die Aussage „Wir können nichts für sie tun, sie sind unheilbar“

hält Karin Meissner, Leiterin der Arbeitsgruppe für experimentelle

Psychosomatik an der LMU München daher schlicht für

fahrlässige Körperverletzung.

….übrigens, die Wirkung Homöopathie beruht eben nicht auf

dem Placeboeff ekt. Unzählige hochwertige Studien zeigen,

dass die Heilungserfolge klar über den der Placebos liegt. Diese

Tatsache wird natürlich von vielen Pharmalobby-Mitarbeitern

(oft im Mantel eines Politikers) gerne unterdrückt.

Anschrift des Verfassers:

Bernhard Nachreiner

Centrum für alternative Medizin

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� 08039/ 90 95 588 • www. ceamed.com

Termine und Veranstaltungen

Ausflug des Trachtenvereins vom 7.10. bis 9.10.

ins Altmühltal

FREITAG, 7.10.: 9 Uhr Abfahrt in Griesstätt nach Eichstätt mit

anschl. Stadtführung, Mittagessen, Zeit zur freien Verfügung in

Eichstätt, Weiterfahrt ins ****Hotel nach Beilngries, Abendessen.

SAMSTAG, 8.10.: Busfahrt nach Riedenburg mit Möglichkeit

zur Wanderung auf den „3-Burgen-Steig“, Besuch der Greifvogelschau

oder Besichtigung des Kristallmuseums. Gegen 15

Uhr Rückfahrt nach Beilngries zum „Bayer. Zwiebelmarkt“ (auch

Kunsthandwerk, Musikgruppen). Nach dem Abendessen im

Hotel „Beilngrieser Musiknacht“. Volksmusikgruppen ziehen von

einem Gasthaus zum anderen und spielen auf.

SONNTAG, 9.10.: Vormittags Fahrt nach Kelheim. Von dort mit

dem Schiff durch den Donaudurchbruch nach Weltenburg. Nach

dem Mittagessen im Klosterbräustüberl Weltenburg und einem

kurzen Fussmarsch zum Busparkplatz, Weiterfahrt nach Holzhausen

zum neuen „Trachtenkultur-Zentrum“ des Bayerischen Trachtenverbandes.

Anschl. Heimreise.Gemütlicher Ausklang in einem

Lokal in unserer Nähe. Ankunft in Griesstätt ca. 21:00 Uhr.

REISEPREIS 170 € (für Busfahrt, 2 x Übernachtung mit Halbpension

im ****Hotel „Fuchsbräu“, Benutzung von Hallenbad und

Sauna, Stadtführung Eichstätt, Schifffahrt Kelheim-Weltenburg)

Anmeldung durch Einzahlung des Reisepreises auf das Konto

Nr. 200011908 bei der Raiffeisenbank Griesstätt-Halfing, BLZ

70169132. Kontoinhaber: Georg Strahlhuber. Infos bei Anton

Strahlhuber, � 08039/909970). Anmeldeschluss: 17.08.11.

Lagerverkauf des Bayer. Roten Kreuz-Ladens

Der BRK-Second-Hand-Laden „Gutes aus zweiter Hand“ in

Wasserburg veranstaltet vom 1.8.-3.8. einen Lagerverkauf,

bei dem alle Kleidungsstücke nochmals auf ein Minimum

reduziert werden (jeweils von 10 bis 15 Uhr im BRK-Haus

in Wasserburg, Krankenhausstr. 1). Für alle Bürgerinnen und

Bürger, die beim Kleiderkauf sparen möchten. Die ehrenamtlichen

Helferinnen freuen sich auf zahlreiche Kunden!

Leerung der Altpapiertonnen in Griesstätt:

Chiemgau Recycling: Mi, 10.08.11; Mi, 07.09.11

Remondis: Mi, 27.07.11; Mi, 24.08.11; Mi, 21.09.11

Pizzeria - Trattoria

Michelangelo

Wir machen Urlaub vom

29.8. bis 12.9.2011

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Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 26

Termine und Veranstaltungen

Di, 26.7.

14-16 Uhr

Anmeldung zu den Aktionen des

Ferienprogramms am Sportheim

Do, 4.8. Seniorennachmittag im Jugendheim, 13.30 h

So, 14.8.

10.00 Uhr

Mo, 15.8.

18.30 Uhr

So, 28.8.

11.00 Uhr

Gartenfest der Feuerwehr mit Frühschoppen

beim Dunstmoar

Kesselfleischessen der Feuerwehr beim

Dunstmoar

Gartenfest des Geflügelzuchtvereins am

Eckerstadel

Do, 1.9. Seniorennachmittag im Jugendheim, 13.30 h

So, 4.9.

Trucker- und Firmenturnier der Stockschützen

an den Stockbahnen

Sa, 10.9. Kinderkirche in der Pfarrkirche, 16.00 Uhr

Di, 13.9.

Fr, 16.9.

Sa, 17.9.

Bewirtung für Eltern der ABC-Schützen in der

Schule durch den Grundschulförderverein

Anfangsschießen der Luftgewehr-/ Luftpistolenschützen

beim Jagerwirt

Stockschützenturnier der Ortsvereine an den

Stockbahnen

Fr, 23.9.

Fr, 30.9.

So, 25.9.

9.00 Uhr

So, 25.9.

Di, 27.9.

20.00 Uhr

Do, 29.9.

20.00 Uhr

Schießabend der Luftgewehr-/Luftpistolenschützen

beim Jagerwirt

Bittgang des Trachtenvereins nach Berg

(Terminänderung !)

Kürbisfest und Flohmarkt des Grundschulfördervereins

Jahreshauptversammlung der Kath. Landjugend

mit Neuwahlen im Jugendheim.

Alle Firmlinge und Jugendlichen sind dazu

herzlich eingeladen!

Vorstandssitzung des Krieger- und

Reservistenvereins beim Jagerwirt

Markt für gebrauchte Kinderartikel in der Sporthalle

Fr, 30.9. 15.00 - 17.00 Uhr Annahme

Sa, 1.10. 9.00 - 12.00 Uhr Verkauf

Sa, 1.10. 17.00 - 18.00 Uhr Rückgabe

Fr, 30.9.

20.00 Uhr

verschoben auf Fr, 7.10.

Jahreshauptversammlung des Kindergartenfördervereins

im Kindergarten

So, 2.10. Kricket-Turnier des SPD-Ortsverbandes

Mo, 3.10. Vereinsausflug des Geflügelzuchtvereins

Die gelb hinterlegten Termine sind nicht im

Griesstätter Gemeindekalender aufgeführt.


Griesstätter Gemeindeblatt August 2011 • Seite 27

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Mittwoch, 27. Juli 2011

Festauftakt mit der Biermösl Blosn

18:00 Uhr Einlass der Gäste

20:00 Uhr Beginn

Donnerstag, 28. Juli 2011 Bieranstich -

Tag der Betriebe, Vereine & Nachbarschaft

17:45 Uhr Aufstellen der Ortsvereine zum Gedenken

der Verstorbenen mit Kranzniederlegung

19:00 Uhr Bieranstich durch Schirmherrn Franz Meier mit

der Griesstätter Musikkapelle, den Goaßlschnoizern

und G‘stanzlsänger Roland

Freitag, 29. Juli 2011

Frauenpower mit den „Isartaler Hexen“

18:00 Uhr Einlass der Gäste

20:00 Uhr Beginn

Samstag, 30 Juli 2011 Oldtimer-Treffen

10:00 Uhr Eintreffen der Oldtimer (Oldtimer-Frühschoppen) mit Musikkapelle

Obb. Böllerschützentreffen

15:00 Uhr Begrüßung der Böllerschützen mit der Pfaffinger Musi

16:30 Uhr Aufstellen der Böllerschützen zum Platzschießen

19:00 Uhr Oberkrainertanz mit der „Sturzboch Musi“

Auftritt des Griesstätter Trachtenvereins u.a. an diesem Tag: Hubschrauber-Rundflüge,

Kinderprogramm und ab Mittag Steckerlfische

Sonntag, 31. Juli 2011 125-jähriges Gründungsfest mit Gaujahrtag

8:00 Uhr Empfang der Vereine

9:30 Uhr Aufstellen zum Kirchenzug

10:00 Uhr feierlicher Festgottesdienst am Feldaltar bei der Dunstmoar-Eiche

11:30 Uhr Kirchenzug durch Griesstätt

anschl. Mittagessen im Festzelt mit Musikkapelle

u.a. an diesem Tag: Hubschrauber-Rundflüge und Kinderprogramm

Montag, 1. August 2011

Kessel- und Tellerfleischessen

mit den „Grünthaler Musikanten“

18:30 Uhr Beginn Kesselfleischessen

21:00 Uhr Sauverlosung

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Das nächste Gemeindeblatt erscheint am

2. Oktober 2011. Anzeigen-/ Redaktionsschluss ist

am 12. September 2011.

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