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Abschlussklausur 'Allgemeine und Anorganische Chemie' Teil 1

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<strong>Abschlussklausur</strong> ‘Allgemeine <strong>und</strong> <strong>Anorganische</strong> Chemie’ <strong>Teil</strong> 1<br />

(Geologie, Geophysik <strong>und</strong> Mineralogie)<br />

<strong>Teil</strong>nehmer/in: ................................................... Matrikel-Nr.: ....................<br />

1. Welche Masse haben 3 Mol Schwefeldioxid?<br />

(rel. Atommasse von Schwefel = 32, rel. Atommasse von Sauerstoff = 16)<br />

Schreiben Sie die Reaktionsgleichung für die Herstellung von Schwefeldioxid aus den<br />

Elementen auf:<br />

Welches Volumen nimmt diese Menge unter Standardbedingungen ein?<br />

2. Für die so genannte Entschwefelung von Rauchgas wird das Rauchgas mit einer wässrigen<br />

Lösung von CaO zur Reaktion gebracht. Stellen Sie die Reaktionsgleichung(en)<br />

für diesen Prozess auf!<br />

Warum ist dieser Prozess für die Entschwefelung geeignet?<br />

Welchen Trivialnamen (oder Mineralnamen) für CaSO 4 kennen Sie?<br />

3. Durch welche chemischen Reaktionen können Laugen hergestellt werden (2 verschiedene<br />

Verfahren am Beispiel erläutern!)?


+<br />

Wie groß ist die molare Konzentration an K , wenn Sie 2,80 g KOH in 500 ml Wasser<br />

lösen? (rel. Atommasse von Kalium = 39, von Sauerstoff = 16, von Wasserstoff = 1)<br />

Wie groß ist der pH-Wert dieser Lösung? Denken Sie dabei daran, dass das so genannte<br />

+ - -14 2 -2<br />

Ionenprodukt des Wassers konstant ist: [H ]*[OH ] = 10 Mol *l !<br />

4. Geben Sie die Oxidationsstufen für alle Elemente in den folgenden Stoffen an:<br />

K2OKO2 NO2<br />

2- 2- 2-<br />

SO3 SO 2 3 SO 2 8<br />

5. Vervollständigen Sie die folgenden Reaktionsgleichungen <strong>und</strong> schreiben Sie die Gleichungen<br />

für die <strong>Teil</strong>reaktionen (Oxidation <strong>und</strong> Reduktion) auf:<br />

- -<br />

..... Cl 2 + ..... NaOH � ..... Cl + ..... ClO<br />

..... NH4NO 3 � ..... H2O + ..... ..........<br />

6. Geben Sie die Elektronenkonfiguration für die folgenden Elemente an <strong>und</strong> leiten Sie<br />

daraus die jeweils niedrigste <strong>und</strong> höchste Oxidationsstufe ab <strong>und</strong> geben Sie dafür je ein<br />

Beispiel an!<br />

N<br />

O


214 214<br />

7. Beim radioaktiven Zerfall des Isotops Pb entsteht das Isotop Bi. Was für ein Zerfall<br />

ist das (�-, �- oder �-Zerfall)?<br />

Die Halbwertszeit dieses Zerfalls beträgt 27 Minuten. Eine entsprechende Probe hat eine<br />

Strahlungsaktivität von 100 Bq. Berechnen Sie die Aktivität der Probe nach 81 Minuten!<br />

Was ist ein Isotop?<br />

8. Was ist die temporäre <strong>und</strong> die permanente Wasserhärte?<br />

Wie kann man Wasserhärte einfach verringern?<br />

9. Um welche Atome oder Ionen handelt es sich, wenn die Orbitale in der angegebenen<br />

Weise besetzt sind?<br />

2 2 6 2<br />

Neutrales Atom: 1s 2s 2p 3s ..........<br />

2 2 6 2 6 1<br />

Ion (3+): 1s 2s 2p 3s 3p 3d ..........<br />

2 2 6 2 6<br />

Ion (3-): 1s 2s 2p 3s 3p ..........


-<br />

10. Wie wird Cl in der qualitativen Analyse nachgewiesen (Beschreibung <strong>und</strong> Reaktionsgleichung)?<br />

11. Geben Sie Valenzstrichformeln für die folgenden Verbindungen an:<br />

Borsäure<br />

Kaliumphosphat<br />

Natriumthiosulfat<br />

12. Wie ist der räumliche Aufbau der folgenden Verbindungen?<br />

LiH<br />

SiO 2 (fest)<br />

SiO 2 (gasförmig)


13. Ihnen stehen zwei unterschiedlich starke Laugen <strong>und</strong> ein Salz (Chlorid) jeder Lauge zur<br />

Verfügung. Beschreiben Sie, wie Sie experimentell bestimmen können, welche der beiden<br />

Laugen die stärkere Lauge ist.<br />

Geben Sie ein Beispiel für eine starke Lauge <strong>und</strong> ein Beispiel für eine mittelstarke oder<br />

schwache Lauge an!<br />

14. Wie verändert sich die Elektronegativität innerhalb der 3. Hauptgruppe des Periodensystems?<br />

15. Begründen Sie, warum es fünf Stück 5d-Orbitale gibt?<br />

16. Wenn Sie zu einer gesättigten Lösung von CaSO 4 einige Tropfen eine BaCl2-Lösung geben, dann entsteht ein feiner weißer Niederschlag von BaSO 4.<br />

Warum bildet sich kein<br />

Niederschlag von CaSO 4, wenn Sie zu einer gesättigten BaSO4-Lösung einige Tropfen<br />

einer CaCl -Lösung geben?<br />

2


17. Geben Sie den folgenden Verbindungen richtige (eindeutige) chemische Namen:<br />

KNO2<br />

KNO3<br />

PO 4 10<br />

KCrO 2 2 7<br />

(NH 4)Fe(SO 4) 2

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