für Kunden & Mitarbeiter - TTI Personaldienstleistung GmbH

tti.at

für Kunden & Mitarbeiter - TTI Personaldienstleistung GmbH

InF nform

Ausgabe 1

2013

für Kunden & Mitarbeiter

zeit-

Arbeit

Von der Bewerbung bis zur

erfolgreichen Überlassung.

Seite 4-6

TTI zertifiziert

Verlängerung des ISO- und

SCP-Zertifikats.

Lesen Sie mehr auf Seite 3

TTI optimiert

Schluss mit der Zettelwirtschaft:

TTI setzt auf papierlose Büros.

Mehr dazu auf Seite 7

TTI informiert

Ratgeber “Der Umgang mit dem

DU-Wort” Seite 8-9

einblick: TTI Mitarbeiterin Manuela Ortner ganz privat.


Inhalt

Editorial

Echte Jobs dank

zertifizierter Qualität

Der heuer schon ungeduldig herbeigesehnte Frühling mit seinen

mittlerweile sommerlich warmen Temperaturen brachte

auch für TTI bereits die ersten Sonnenstrahlen mit sich: Nicht

nur das ISO-Überwachungs- sondern auch das SCP-Wiederholungsaudit

wurden erfolgreich absolviert, und zwar mit sehr

zufriedenstellenden Ergebnissen. Sowohl das Zertifikat für

das TTI-Qualitäts- als auch jenes für das Sicherheitsmanagementsystem

werden verlängert. Es ist also weiterhin sichergestellt,

dass in allen TTI-Niederlassungen gleiche Qualität

erbracht wird, sodass TTI auch künftig ein verlässlicher und

kompetenter Partner für Kunden und Mitarbeiter ist.

Über den aktuellen Beitrag der TTI zur Ressourcenschonung

unter ökologischen und effizienzsteigernden Aspekten erfahren

Sie mehr im Blattinneren.

Dass das Beschäftigungsmodell der Zeitarbeit ein ideales

Sprungbrett für die Karriere sein kann, ist vielleicht nicht allen

Jobsuchenden bewusst. Auch die Vorteile für Unternehmen,

die sich aus der Zusammenarbeit mit TTI ergeben, werden

in der vorliegenden Inform beleuchtet. Begleiten Sie einen

TTI-Mitarbeiter auf seinem Weg von der Bewerbung bis hin

zur erfolgreichen Überlassung und lernen Sie so das Modell

der Zeitarbeit näher kennen.

Passend dazu geht der Expertenbeitrag dieser Ausgabe auf

die Thematik der korrekten Anrede von Kollegen oder Vorgesetzten

ein. Erfahren Sie, wie Sie während Ihrer ersten Tage im

neuen Job „gut ankommen“ und wie Sie den Übergang vom

„Sie“ zum kollegialen „Du“ erfolgreich meistern.

A propos Kollegialität und meistern: Wahre Meister der Kollegialität

finden sich im Contact- und Servicecenter der TTI, eine

Abteilung, auf die wir aus gutem Grund stolz sein können: Ihre

Namen und Telefonstimmen mögen dem einen oder anderen

Leser bekannt sein - in der aktuellen Inform holen wir die herzlichen

und engagierten Damen vor den Vorhang.

Wie immer an dieser Stelle wünsche ich Ihnen eine spannende

und vergnügliche Lektüre!

KommR Johann F. Höfler, MBA

Geschäftsführender Gesellschafter der TTI

Echte Jobs dank zertifizierter Qualität 2

ISO- und SCP Zertifizierung 3

Zeitarbeit – Jobmotor

und Karrieresprung. Die TTI-Fotostory 4

Schluss mit der Zettelwirtschaft 7

Das saloppe Du-Wort

Fachartikel von Elisabeth Motsch 8

Betriebsrats-News

Unser Service für TTI-Mitarbeiter 10

Im Herzen der TTI

Contact- und Servicecenter 12

„Kinder geben einem so viel zurück“

Manuela Ortner privat 13

Rosenbauer International AG

TTI Kooperation 14

Engel Austria AG

TTI Kooperation 16

TTI Stellenmarkt –

kaufm./techn. und internationale Positionen 18

Impressum:

Medieninhaber und Herausgeber:

TTI Personaldienstleistung GmbH,

Pummerinfeld 1a, A-4490 St. Florian

Für den Inhalt verantwortlich:

TTI Personaldienstleistung GmbH

Druck: Helene Mittermüller GmbH,

A-4532 Rohr, Oberrohr 9

Layout, Artdirection:

ADhouse Brandstetter & Wahl OHG, Julia Dumps

Marienstraße 10A, A-4020 Linz, www.ADhouse.cc

Fotos: TTI, Privat, Shutterstock

Verlagspostamt: 4481 Asten

Aufgabepostamt: 4481 Asten

Audits erfolgreich absolviert

ISO- und SCP-Zertifizierung:

Ausdruck für

Qualitätsbewusstsein der TTI

Von 19. bis 22. März unterzog sich TTI einem ISO 9001 Überwachungssowie

SCP-Wiederholungsaudit. Im Zuge dieser Audits wurden

sämtliche Unternehmensabläufe und –prozesse anhand von Stichproben

auf Normenkonformität geprüft. Auch die diesjährigen Ergebnisse sind sehr

zufriedenstellend – daher wurden die Zertifikate auch wieder verlängert.

ISO-Zertifikat

Für ihr Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO

9001:2008 erhielt TTI beim Überwachungsaudit erneut gute

Noten.

„Durch die Zertifizierung wird bescheinigt, dass ein bestehendes

System gelebt wird“, so DI (FH) Christine Müller, MBA, verantwortlich

für das Qualtitätsmanagement bei TTI. „Wir unterziehen

uns freiwillig dieser Zertifizierung, damit sichergestellt wird, dass

unsere Leistung auf gleichbleibendem Niveau in allen Niederlassungen

in gleicher Qualität erbracht wird.“

Die gültigen Kernpunkte der TTI Qualitäts- und Sicherheitspolitik

sind:

Steigerung der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit

Hohe Wertschätzung der Ausbildung interner und

externer Mitarbeiter

Ein gesundes und sicheres Arbeitsumfeld schaffen

und erhalten

Vermeidung von Unfällen und Berufskrankheiten

Sicherheitsbewusstseinsbildung durch regelmäßige

Unterweisung der Mitarbeiter

Steigerung des Umsatzes unter Berücksichtigung der

Wirtschaftlichkeit

Einbringung und Umsetzung von Verbesserungen über

Ideenbriefkasten, Audits und Qualitätszirkel

Energie und andere Ressourcen wirtschaftlich nutzen

SCP-Zertifikat

Neben der bewährten ISO-Zertifizierung ist das Unternehmen

seit Dezember 2006 auch für Sicherheitsmanagementsysteme

unter Berücksichtigung relevanter Gesundheits- und Umweltschutzaspekte

SCP-zertifiziert. Das kürzlich durchgeführte Wiederholungsaudit

erfolgte nach der „neuen“ SCP-Norm Version

2011 (Hauptneuerung: last minute risk analysis - Beurteilung

des Arbeitsplatzes hinsichtlich möglicher Gefahren vor Arbeitseinsatz

durch den Mitarbeiter vor Ort). Durch den Auditor wurden

erneut keine Beanstandungen oder Abweichungen festgestellt.

Christine Müller: „TTI hat damit nachgewiesen, dass wir im

Bereich der Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltpolitik unser

Managementsystem konsequent angewandt und weiterentwickelt

haben. Dadurch hat TTI die Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter

im doppelten Sinne „sicherer“ gemacht und ist für alle Kunden

und Auftraggeber künftig auch weiterhin ein verlässlicher und

kompetenter Partner.“

Neben internen Audits, die regelmäßig durchgeführt werden,

sind externe Audits eine wichtige Säule, durch die die Systemkonformität

und Qualität der Dienstleistung von Außenstehenden

hinterfragt und festgestellt werden. „Die externen Audits

werden auch mit der obersten Leitung, also unserer Geschäftsführung

durchgeführt. So wird unter anderem überprüft, ob

Qualitäts- und Sicherheitsziele operativ heruntergebrochen und

gelebt werden“, unterstreicht die Qualitätsmanagement-Beauftragte

bei TTI.

Zertifizierung InF nform 3


Erste Station der Reise: Durch die elektronische

Erfassung aller persönlichen Daten am TTI-Bewerberterminal,

kann unmittelbar mit dem

Abgleich aller vorliegenden Kundenanfragen

begonnen werden.

Vorteile der Zeitarbeit für

Unternehmen

TTI Fotostory – Von der Bewerbung bis zur erfolgreichen Überlassung

Zeitarbeit

Jobmotor und Karrieresprungbrett

Steckbrief: Christoph Giese

Geboren am: 25.1.1984

Sternzeichen: Wassermann

Heimatort: Haag, Niederösterreich

Hobbys: Basketball, Schwimmen, Radfahren

Für manche ist Zeitarbeit noch

immer eine Art „Notlösung“.

Für andere ist das berufliche

Dreiecksverhältnis schwer greifbar.

Für die meisten ist Zeitarbeit jedoch

bereits ein zukunftsweisendes

Arbeits- und Beschäftigungsmodell.

1

vorgeschlagenen Kandidaten auch

sehr gut passen“, erläutert Pertl die Vorteile

der Zusammenarbeit mit TTI und zeigt sich

auch vom Qualitätsanspruch der TTI überzeugt:

„Wir sehen auch Zeitarbeitnehmer

als ‚unsere’ Mitarbeiter und so legen wir

großen Wert darauf, dass deren Gehälter

korrekt abgerechnet und pünktlich ausbezahlt

werden. Beides wird von TTI sehr gut

erfüllt.“

Die Spannung steigt

Gleich zehn Kandidaten sitzen im Besprechungsraum

bei CNH, mit dabei auch der

erfahrene KFZ-Mechaniker. Das Gespräch

leiten Philipp Pertl, verantwortlich für das

gewerbliche Personal, und Montageleiter

Peter Märkinger ein. Es wird das

Unternehmen und die Gegebenheiten

vorgestellt, danach geht das Wort an

die Bewerber. „Gleich im Anschluss

fällen wir eine Entscheidung und

geben diese an TTI weiter“, so Pertl.

Flexible Anpassung an die Auftragslage

Keine aufwändige Personalsuche

Reduktion des administrativen

Aufwands

Planbare Personal- und

Auftragskosten pro Arbeitsstunde

Optimale Betreuung der

Arbeitskräfte vor Ort

Verlängerte Probezeit

Liquiditätsvorteile

Konzentration auf das Kerngeschäft

Geringerer Recruiting-Aufwand

Möglichkeit der Fixübernahme

Glückwunsch!

Es ist kaum eine Woche seit seinem ersten

Kontakt mit TTI vergangen, schon kann

Christoph Giese aufatmen – er hat es

geschafft! „Ich hätte nicht damit gerechnet,

dass ich so rasch eine solch positive

Rückmeldung erhalte“, freut sich der

Hobby-Basketballer. TTI-Niederlassungsleiter

Weinberger hat ihm eben mitgeteilt,

dass die Auswahl auf ihn gefallen ist und

gratuliert zum neuen Job. Nun gilt es, den

Vertrag auszuarbeiten und das Eintrittsdatum

zu vereinbaren. Kurze Zeit darauf klärt

Weinberger mit Giese die Details. Intensiv

besprochen werden sämtliche Modalitäten

wie Probezeit, Höhe der Entlohnung, Stichtag

der Auszahlung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld

und allgemeine Fragen zum

Kollektivvertrag der Arbeitskräfteüberlasser.

Einen wertvollen Tipp gibt Weinberger auch

noch ab: „Im Beschäftigerbetrieb gibt es

traditionell Betriebsurlaub. Am besten achten

Sie bereits jetzt darauf, dann genügend

Urlaubsreserven übrig zu haben.“ Umfassend

informiert kann der KFZ-Mechaniker

nun seinen Arbeitsvertrag unterzeichnen.

Nochmal geht es nach St. Valentin, diesmal

Das Vorhaben

Genau weiß Christoph Giese noch nicht,

was ihn erwartet, als er das zweistöckige

weiß getünchte Gebäude der TTI-Niederlassung

in Asten, OÖ, betritt. Er plant eine

berufliche Veränderung und möchte heute

die Weichen dazu stellen. Eine TTI-Mitarbeiterin

nimmt den 29-Jährigen in Empfang

und weist ihm einen Platz vor einem Computer

zu. Der gebürtige Amstettner erfasst

am Bewerber-Terminal seine Daten: Name,

Alter, Ausbildung, Wohnort tippt er in die

Felder. Der erste Schritt am Weg zum neuen

Job ist getan!

Bedarfsmeldung

Am selben Tag, wenige Kilometer entfernt:

Philipp Pertl, B. Sc., hat die Jobausschreibung

formuliert. Erst vor wenigen Tagen war

bei CNH St. Valentin eine Stückzahlerhöhung

bei der Traktorenfertigung terminlich

festgelegt worden. Dafür werden weitere

Mitarbeiter gesucht. Kurz darauf bespricht

er die Anforderungen an deren Ausbildung

und Erfahrung mit Walter Weinberger, Niederlassungsleiter

der TTI Asten. „Wichtig

sind uns natürlich in erster Linie die fachlichen

Qualitäten, Zuverlässigkeit und genaues

Arbeiten. Bei CNH haben die Jobs in der

Montage einen großen Arbeitsumfang und

exakt vorgegebene Taktzeiten. Dazu kommt

eine große Typenvielfalt, mit der die Mitarbeiter

umgehen können müssen“, bringt

Pertl die Herausforderungen auf den Punkt.

Schon begibt sich das TTI-Team in Asten auf

die Suche. Die Bewerberdatenbank wird

durchforstet: „KFZ-Mechaniker“ lautet ein

Suchkriterium.

Für alle Zweifler, Skeptiker,

Unentschlossenen – aber auch

Interessierten haben wir den Weg

von der Bewerbung bis hin zur

Überlassung auf Zeit in Wort und

Bild festgehalten. Wir begleiteten

den 29-jährigen Christoph Giese auf

seinem Weg zum Traumjob bei CNH

in St. Valentin.

Zum richtigen Zeitpunkt

„Herrn Gieses Besuch bei TTI erfolgte gerade

zum richtigen Zeitpunkt, sodass unter

den interessantesten Profilen auch seine

Daten aufscheinen: gelernter KFZ-Mechaniker,

Montage-Erfahrung, Wohnort nahe St.

Valentin“, so Weinberger. Das Auswahlverfahren

kann also beginnen. Telefonisch werden

die geeignetsten Kandidaten von ihrer

Chance informiert.

Seit seinem ersten Besuch bei TTI in Asten

sind keine drei Tage vergangen, schon findet

sich der KFZ-Mechaniker erneut bei Walter

Weinberger ein. Er führt ein erstes Bewerbungsgespräch

und erfährt auch Details

über die offene Stelle. Und: Der Niederösterreicher

kann punkten, er ist eine Runde

weiter!

Philipp Pertl hat die übermittelten Kandidatenprofile

gesichtet, er weiß jetzt, wen er

zu einem Gespräch zu CNH einladen wird.

Erneut kann Christoph Giese aufatmen

– auch hierher hat er es geschafft. „Unsere

Bedarfe und Anforderungen sind der

TTI sehr gut bekannt. Dies ermöglicht eine

zielgerichtete Personalsuche, sodass die

2

In einem persönlichen

Gespräch erwägt Niederlassungsleiter

Walter Weinberger,

ob Christoph Giese

aufgrund seiner Qualifikationen

zum Anforderungsprofil

des Kunden passt.

5

Handshake: Eine gute

Partnerschaft muss

auch besiegelt sein.

Walter Weinberger ist

zuversichtlich und bereitet

die Bewerberprofile für den

Kunden zur Entscheidungsfindung

auf.

3

6

Die Entscheidung ist gefallen. Der

Vertrag ist ausgearbeitet, alle Fragen

und Details sind geklärt.

4

Gerne begleiten TTI-Kundenbetreuer ihre

Mitarbeiter am ersten Tag zum Kunden.

Letzte Tipps für einen erfolgreichen Start

dürfen dabei nicht fehlen.

4 InF nform TTI Coverstory

TTI Coverstory InF nform 5

4

7


8

Der erste Tag: Viele neue

Eindrücke für den TTI-Mitarbeiter

bei der CNH. Aber der Haager fühlt

sich gut umsorgt.

10

12

Einschulung am Safety Board durch Montageleiter

Peter Märkinger: „Sicherheit ist bei

uns enorm wichtig!“ Ein letzter Blick über

die Schulter - Christoph Giese lernt schnell.

6 InF nform TTI Coverstory

13

Integration der Leasing-Mitarbeiter ins bestehende

Team ist für Personalleiter Philipp Pertl enorm

wichtig. Eine Willkommensmappe und Worte über

den geschichtlichen Hintergrund der Firma sollen

dazu beitragen.

9

Arbeiten bei TTI bringts:

Auch Roland Wieser ist

als gelernter KFZ-Mechaniker

über den

Personaldienstleister bei

CNH tätig.

11

gemeinsam mit dem TTI-Ansprechpartner.

Dem neuen Mitarbeiter wird die Mitarbeitermappe

überreicht und letzte offene Punkte

können abgehakt werden. Am 24. April

kann es dann also losgehen!

Der erste Tag

Voller Vorfreude und etwas aufgeregt tritt

Christoph Giese kaum eine Woche später

seinen neuen Job an. Der Haager fasst

seine Arbeitskleidung aus und wird Kollegen

und Vorgesetzten vorgestellt. Wie es

der Zufall will, lernt der KFZ-Mechaniker

dabei auch gleich einen der weiteren bei

CNH beschäftigten TTI-Mitarbeiter kennen,

Roland Wieser, tätig in der Fahrerkabinenmontage.

Unterweisungen in den Themen Qualität

und Sicherheit gibt Montageleiter Peter Märkinger

gleich am Safety Board ab. Auf der

Vorteile der Zeitarbeit

für den Arbeitnehmer

Erhöhte Treffsicherheit durch Erstellung

eines optimalen Mitarbeiterprofils

Laufender Abgleich des Bewerberprofils

mit den Anfragen unserer Kunden

Zugang zu Jobs, die zum Teil nicht

öffentlich ausgeschrieben sind

Erleichterter beruflicher Einstieg bzw.

Wiedereinstieg aufgrund eines großen

Kundenpools

Moderne und flexible Anstellungsmodelle

geben Möglichkeit, neue Berufe

und Unternehmen kennen zu lernen,

sowie Praxiserfahrungen zu sammeln

Erfolgreiche Übernahme einer Vielzahl

von Mitarbeitern in den Personalstamm

unserer Kunden

Gesetzeskonforme, verlässliche und

pünktliche Entlohnung

Volle sozial- und arbeitsrechtliche

Absicherung

Unbefristetes Dienstverhältnis

Beschäftigung in bekannten,

erfolgreichen Unternehmen

Interessante Aus- und

Weiterbildungsmöglichkeiten

Tagesordnung

steht

auch noch ein Umwelttraining.

„Eine Woche wird die intensive Einschulung

am Arbeitsplatz in Anspruch nehmen.

Christoph Giese bekommt dafür einen

Mentor aus dem Kollegenkreis zugeteilt“,

so Philipp Pertl. Und wenn er sich bewährt,

ist es gut möglich, dass CNH den 29-Jährigen

zu einem späteren Zeitpunkt in ein

fixes Dienstverhältnis übernehmen wird,

denn: „Von 350 gewerblichen Mitarbeitern

wurden im vergangenen Jahr 30 Zeitarbeitnehmer

von CNH übernommen“, sagt Pertl

und verdeutlicht damit die durchaus guten

Chancen, die Zeitarbeit den Beschäftigten

bietet.

Schluss mit der

Zettelwirtschaft

Seit Anfang des Jahres stellt TTI sukzessive auf

papierlose Büros und effiziente elektronische Akte

um. Und auch der Verdienstnachweis in Briefform wird

vom elektronischen Gehaltszettel abgelöst. Neben

den ökologischen Vorteilen bringt dies auch konkreten

Nutzen für Kunden und Mitarbeiter.

Zettelwirtschaft als Ressourcenkiller

In der TTI-Zentrale werden Lohn und Gehalt von rund 2.000 Mitarbeitern

in ganz Österreich und darüber hinaus abgerechnet.

Täglich werden bis zu 1.000 Dokumente verarbeitet. Bis vor der

Umstellung auf ein professionelles und rechtssicheres Dokumentenmanagementsystem

mussten Zeitscheine, Urlaubsscheine,

Überlassungen uvm. in den Niederlassungen gesammelt

und in die Zentrale geschickt werden. Es folgte zeitaufwändiges

Abstempeln, Sortieren und Weiterleiten der Dokumente an die

Lohnverrechnung.

Bei den österreichweiten Standorten verursachte das einen

enormen Aufwand an Ressourcen, besonders jedoch in der

Personalverrechung und Faktura und beim Empfang. Alleine

das Abstempeln, Aufteilen, Kuvertieren und Frankieren kostete

monatlich mehrere Personentage an Arbeitszeit.

„Dass bei einem derartigen Aufwand und mehrmaligen ‚Angreifen’

eines Dokuments viel Zeit und ab und an auch das eine oder

andere Schriftstück verloren gehen, ist nachvollziehbar – aber für

den hoch gesteckten Qualitätsstandard der TTI nicht vereinbar“,

so Ing. Mag. Martin Rockenschaub, Leiter Zentrale Dienste. „Wir

sind laufend darum bemüht, die internen Abläufe im Sinne unserer

Kunden und Mitarbeiter so effizient wie möglich zu gestalten.“

Daten per Knopfdruck zustellbar

Durch das neue Dokumentenmanagementsystem ‚DocuWare ®’

konnten die internen Abläufe so umgestaltet werden, dass nicht

nur weniger Papier benötigt wird – auf Knopfdruck werden

gescannte Dokumente in die richtigen Ordner verschoben und

stehen den bearbeitenden Personen umgehend zur Weiterverarbeitung

zur Verfügung. Rockenschaub: „Durch diesen Schritt in

ein papierloses Zeitalter ermöglichen wir unseren internen Mitarbeitern

eine noch effizientere Arbeitsweise, unseren Kunden und

Mitarbeitern können Auskünfte schneller erteilt und Unterlagen

rascher übermittelt werden.“

Elektronische Bereitstellung des Verdienstnachweises

Schrittweise wird nun auch der Versand der Verdienstnachweise

auf den elektronischen Weg gelenkt. Viele TTI-Mitarbeiter haben

die Vorteile der elektronischen Variante bereits erkannt und einer

Zustellung ihrer Lohn-/Gehaltszettel per E-Mail zugestimmt. „Wir

garantieren unseren Mitarbeitern höchste Vertraulichkeit mit

ihren persönlichen Informationen durch eine sichere Systemumgebung

und garantieren gleichzeitig eine raschere und komfortablere

Abwicklung“, unterstreicht Martin Rockenschaub.

Die Vorteile auf einen Blick

Martin Rockenschaub sichert

höchste Vertraulichkeit mit

persönlichen Informationen zu.

Neben den ökologischen

Aspekten bringt das neue System

auch viele Vorteile für die

Kunden und Mitarbeiter.

Einfacher Zugriff auf den elektronischen Verdienstnachweis

von einem firmeninternen PC oder von zu Hause aus

Vertrauliche Bereitstellung der Daten durch Passwortschutz

Schnelle Informationsweitergabe an alle Mitarbeiter

Einfache elektronische Ablage der Verdienstnachweise

Einsparungspotenzial im Sachaufwand

(Postwege, Druckkosten, etc.)

Umweltschutzgedanke der TTI


Elisabeth

Motsch

Das saloppe

DU-Wort

Wer neu in ein Unternehmen kommt, sollte

sich stark an der Unternehmenskultur

orientieren. In vielen Unternehmen ist das

informelle Du mit gleichaltrigen Kollegen

üblich, weil der Umgang ungezwungener

und einfacher ist. Aber Vorsicht ist geboten,

denn nicht immer ist klar, wer wem das Du-

Wort anbietet.

Stilsicher. Selbstbewusst.

Kompetent.

Elisabeth Motsch, Image-Coach, Trainerin und Speaker, ist die Spezialistin für den

Erfolgsfaktor Kleidung und Umgangsformen und ist mit ihrem stilsicheren, selbstbewussten

und kompetenten Auftritt zur Marke geworden. In ihrer Tätigkeit als Referentin

und Trainerin verbindet sie sprühende Leidenschaft für Menschen, Mode und

Stil mit fachlicher Kompetenz. Mit klar verständlichen Tools, ihrem österreichischen

Charme und ihrer motivierenden Art, begeistert sie ihre Teilnehmer in Seminaren und

Vorträgen. Sie hilft ihren Kunden ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person

auch optisch zu überzeugen.

Sie ist Erfolgsautorin der Bücher „Karriere mit Stil – Top Umgangsformen im Business“

und „Lust am eigenen Stil“. Sie ist Mitautorin des Buches der GSA-Edition:

„Die besten Ideen für eine starke Persönlichkeit“ Hrsg. Jörg Löhr. Im Traunerverlag

werden 2013 zwei neue Bücher verlegt.

„Umgangsformen im Tourismus“ und „Umgangsformen im Business“

Elisabeth Motsch –

Persönlichkeitsentwicklung mit Stil und Etikette

Buchach 1, 5152 Michaelbeuern

Tel. 0-664-42 43 053, E-Mail elisabeth@motsch.at, www.motsch.at

Zwar gibt es innerhalb gewisser Gruppen wie Sportvereinen

oder Arbeitsteams eine gewisse Erwartungshaltung, dass die

Mitglieder sich duzen. Die Norm aber ist wie eh und je, dass sich

fremde Erwachsene erst einmal siezen.

Hier gibt es einige wichtige Regeln zu beachten:

Nur der Chef oder die Führungskraft hat das Recht,

das Du-Wort anzubieten.

Wird von einer Führungskraft im Rahmen einer Firmenfeier

das „Du“ angeboten, sollte man jedoch bei der

nächsten Begegnung abwarten, wie man angesprochen

wird. Es gibt drei Möglichkeiten nach einer Firmenfeier:

Man weiß es noch, man weiß es nicht mehr oder man will es

nicht mehr wissen. Sollte es nur aus einer Alkohol-Laune

heraus geschehen sein, übergehen Sie es einfach und

sprechen Sie auch nicht darüber.

Der Ton macht die Musik

Ein „Du“ sollte niemals aufgedrängt werden, sondern: Der

Anbieter achtet darauf, dass der oder die Gefragte durch eine

geschickte Formulierung eine Rückzugsmöglichkeit hat, ohne

dass es peinlich wird.

Beispiele:

„Wir arbeiten zwar noch nicht allzu lange zusammen, aber ich

fände es schön, wenn wir uns duzen würden. Wenn Sie eher

jemand sind, der das im Beruf ablehnt, können wir auch weiterhin

gerne beim „Sie“ bleiben.“

8 InF nform Fachartikel

„Wir kennen uns nun schon so lange und, wie ich finde, auch so

gut, dass ich nichts dagegen hätte, wenn wir zum „Du“ übergehen

würden. Ich bin aber davon überzeugt, dass sich an unserer

guten Beziehung nichts ändern wird, auch wenn Sie das nicht

möchten.“

Wie werden Kunden des Unternehmens angesprochen

Kunden werden auf keinen Fall in der Du-Form angesprochen,

der Kunde bietet es Ihnen an. Wenn Sie sich nicht sicher sind,

erkundigen Sie sich bei Ihrer Führungskraft.

Wer bietet wem das Du-Wort an

Die Frau, der die Ranghöhere und der/die Ältere bieten das

Du-Wort an

Niemanden ohne zu fragen duzen, auch nicht Lehrlinge oder

ausländische Hilfskräfte

Wann ist jemand älter

Man spricht von mindestens einer Generation Altersunterschied.

Sie können nicht fragen: Sind Sie 35 oder 37, wenn man selber

36 ist, um zu sehen, wer nun älter ist. Vorsicht, manche sehen

jünger aus und manche älter.

Man ist neu im Betrieb und es herrscht eine Duz—Kultur

Wer neu im Unternehmen ist, wartet immer ab, dass ihm das

Du-Wort angeboten wird. Wird man eingestellt mit dem Satz

„Bei uns duzen sich alle“, seien Sie ganz besonders vorsichtig.

Gerade ältere Personen oder langjährige Mitarbeiter fühlen sich

schnell überrumpelt und finden es sehr

unangenehm, wenn es nicht den offiziellen

Weg geht.

Sie warten ab, bis Ihnen der Andere das

Du-Wort anbietet, auch wenn es offiziell

anders lautet.

„Du“ – eine Frage der

Firmenphilosophie

Beachten Sie grundsätzlich die Firmenphilosophie.

Wenn Sie bei „Ikea“ einkaufen,

kann es Ihnen passieren, dass Sie

auch als Kunde mit „Du“ angesprochen

werden. Auch in Unternehmen mit vielen

jungen Mitarbeitern ist das „Du“ eher

gebräuchlich.

In manchen Betrieben ist es üblich, sich

mit Vornamen, aber per „Sie“ anzureden.

Bei offiziellen Besprechungen mit Kunden

oder Lieferanten wird über die Person

folgendermaßen gesprochen: „Ich

werde Frau Maier von unserer Unterredung

informieren“ und nicht „ich werde

Elisabeth von unserer Unterredung informieren.“

Bei einem Du-Angebot von der

Führungskraft im Rahmen einer

Firmenfeier sollte man bei der

nächsten Begegnung abwarten,

wie man angesprochen wird.


BETRIEBSRAT

T T I Personaldienstleistung GmbH

Unser Service für TTI-MitarbeiterInnen

Erich Moser

TOP im Job durch Weiterbildung

Bei der SKF Österreich AG in Steyr bekam Erich Moser

die Chance, seine berufliche Perspektive zu wechseln.

Nach 33 Jahren wurde der begeisterte Bäcker Erich

Moser von seinem damaligen Arbeitgeber aus

Kostengründen gekündigt. Im Februar 2011 bekam

der damals 48-jährige Familienvater aus Trattenbach

über TTI die Chance, bei SKF Österreich AG in Steyr

zu arbeiten. Warum er noch einmal eine Lehre in

Angriff nahm, erzählt Erich Moser im Interview mit TTI

INFORM.

INFORM: ,,Warum haben Sie mit knapp fünfzig Jahren noch

eine Ausbildung begonnen´´

Erich Moser: ,,Mir wurde schon zu Beginn meiner Tätigkeit bei

SKF gesagt, dass es notwendig sein würde eine Metallausbildung

zu machen. Nach einem halben Jahr bei SKF erfuhr ich von

meinen Vorgesetzten, dass wieder ein Lehrgang zum Metallbearbeitungstechniker

startet.“

INFORM: ,,Wie lange dauerte diese Lehre zum Metallbearbeitungstechniker

´´

Erich Moser: ,,Ich habe diese Lehre berufsbegleitend jeden

Freitagnachmittag und Samstag den ganzen Tag absolviert, das

war – wie man sich vorstellen kann – nicht immer leicht, doch

mit dem Rückhalt in meiner Familie und dem Ziel eines Lehrabschlusses

vor den Augen schafft man das schon. Die größte

Umstellung für mich war es, nach über dreißig Jahren im Berufsleben

wieder das Lernen zu lernen.“

INFORM: ,,Ist man beim BFI auf die unterschiedlichen Wissensstände

eingegangen“

Erich Moser: ,,Ja absolut, die Trainer beim BFI sind auf unsere

Bedürfnisse eingegangen, sie waren sehr kompetent und

motivierend im Umgang mit den Kursteilnehmern. Ihnen habe

ich sicher zum Teil meinen guten Erfolg bei der Lehrabschlussprüfung

zu verdanken. Die Ausbildung wurde sehr interessant

gestaltet und hat mein Verlangen nach Weiterbildung geweckt.“

INFORM: ,,Welche Rolle spielte TTI bei Ihrer Ausbildung“

Erich Moser: ,,TTI hat mir vor allem durch die Übernahme der

Kosten die Ausbildung ermöglicht. Ich wusste vorher nicht, dass

jeder Leiharbeiter das kollektivvertragliche Recht auf Weiterbildung

hat.“

INFORM: ,,Was würden Sie anderen überlassenen Arbeitnehmern

noch gerne sagen“

Erich Moser: ,,Ich kann nur jedem und jeder Leiharbeitnehmer/in

den Tipp geben, die Zeit zu nützen und eine Aus- oder Weiterbildung

zu machen, da dies nicht nur die Möglichkeit auf Übernahme

in die Stammbelegschaft erhöht, sondern auch generell die

Chancen am Arbeitsmarkt steigert.

Neue Beträge in der Sozialversicherung 2013

ASV Hochstbeitragsgrundlage:

€ 4.440,- monatlich

Geringfügigkeitsgrenze

(Versicherungsgrenze):

€ 386,80 monatlich – € 29,70 täglich

Rezeptgebühr: € 5,30

Serviceentgelt E-Card: € 10,30

Gültig ab 1. Jänner 2013.

Alle Beträge sind Bruttobeträge

... auf der Zielgeraden –

4. Semester Gewerkschaftsschulen 2011/2013

Die TTI-Mitarbeiterinnen, Gabriele Enöckl, Gabriele Kern, Selda

Karacam und Jutta Neulinger, starteten mit dem vierten und letzten

Semester der Gewerkschaftsschulen. In diesem Semester

erarbeiten die Teilnehmerinnen eine Projektarbeit unter dem

Titel „Sozialstaat“. Folgende Themen werden im Zuge dessen

behandelt:

Ihre persönliche

Betriebsrats-Vorteilscard

ist da!

Wir haben Sie bereits über SMS informiert, dass Sie Ihre persönliche

Betriebsrats-Vorteilscard in Ihrer betreuenden Niederlassung abholen

können. Falls Sie noch keine Zeit gehabt haben, Ihre persönliche Betriebsrats-Vorteilscard

abzuholen, machen Sie einen kurzen Besuch bei Ihrer

betreuenden Niederlassung: Karte abholen und los geht´s mit dem Vorteils-Shoppen.

Sämtliche Vergünstigungen bzw. Kooperationen mit verschiedenen

Firmen wurden Ihnen bereits per Post zugesandt – Sie finden diese

aber auch unter: www.tti.at – Rubrik Betriebsrat.

Viel Spaß beim Shoppen!

Insgesamt Dienstgeber DienstnehmerIn

Krankenversicherung Angestellte 7,65% 3,83% 3,82%

Krankvenversicherung Arbeiter 7,65% 3,70% 3,95%

Krankenversicherung freie

Dienstnehmer

Die Projektergebnisse werden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung

am 21. Juni 2013 im Festsaal der Arbeiterkammer

Linz präsentiert.

Wir wünschen den Absolventinnen

viel Erfolg im Abschlussrennen!

7,65% 3,78% 3,95%

Unfallversicherung 1,40% 1,40%

Pensionsversicherung 22,80% 12,55% 10,25%

Arbeitslosenversicherung 6,00% 3,00% 3,00%

TTI Personaldienstleistung GmbH, Pummerinfeld 1a, 4490 St. Florian

Klaus Mayrhofer, Betriebsratsvorsitzender, Tel.: 05/7505-7521, Mobil: 0664/8395910

Jutta Neulinger, Betriebsratsvorsitzender-Stv., Tel.: 05/7505-7525, Mobil: 0664/8395932

E-Mail: betriebsrat@tti.at, Termine bitte nach telefonischer Vereinbarung!

GS Linz (Gabriele Kern + Jutta Neulinger)

„Gesund in Pension NachtschichtschwerarbeiterInnen“

GS Steyr (Selda Karacam) „Bedingungsloses

Grundeinkommen“

GS Steyr (Gabriele Enöckl) „Privatisierung – Wasser“

InF nform


Contact- und Servicecenter

Im Herzen der TTI

Gut informiert zu sein, zu wissen, wer in der TTI wofür zuständig ist,

Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft: So lassen sich die wesentlichen

Anforderungen an die Mitarbeiterinnen des Contact- und Servicecenter

(CSC) der TTI kurz zusammenfassen. Dass im CSC, dem Herzen der TTI, wo

täglich eine Vielzahl an Anrufen und E-Mails von Kunden, Mitarbeitern und

Bewerbern eingehen, das Büro-Leben pulsiert, dafür sorgt ein

top-motiviertes Team rund um CSC-Leiterin Manuela Ortner.

Die erste Anlaufstelle

Gegründet im Jahr 2001 als Call Center

und eingegliedert in die Zentralen Dienste,

hat sich das CSC zu einer wichtigen

Schaltstelle im Unternehmen entwickelt.

Wichtiges Anliegen dabei: Für Interessenten,

die Kontakt zur TTI suchen, ist das

CSC die erste Anlaufstelle, sozusagen die

Visitenkarte – hier entsteht der so bedeutende

erste Eindruck. Sechs erfahrene und

gut geschulte Mitarbeiterinnen sorgen zwischen

7 und 17 Uhr dafür, dass kein eingehender

Anruf ins Leere geht, sei es an der

Hotline oder an einer besetzten Durchwahl.

Auch die etwa 4.000 Mails pro Monat, die

bei jobs@tti.at oder office@tti.at eintreffen,

werden von den versierten Damen aufgeteilt

und weitergeleitet – und das im Minutentakt.

Unterstützung des Vertriebs

Aber auch der TTI-Vertrieb wird österreichweit

vom CSC unterstützt. Das gut eingespielte

Team hält Kontakt zu Bewerbern,

Mitarbeitern, Kunden und Interessenten.

Gezielte Personalsuche sowie das Schalten

von einigen Hundert Personalausschreibungen

pro Monat in Zeitungen und auf der

TTI-Homepage, Bedarfserhebungen und

Kundenaufträge von der Terminvereinbarung

bis hin zum Angebot fallen ebenso

in den Verantwortungsbereich des CSC.

Somit wird es dem Vertrieb ermöglicht, sich

noch besser auf seine Kerntätigkeiten zu

konzentrieren. „Besonders jenen TTI-Niederlassungen,

die urlaubs- oder krankheitsbedingt

nicht voll besetzt sind, greifen wir entlastend

unter die Arme“, so Manuela Ortner.

Positives Feedback

Als wären diese Aufgaben noch nicht genug,

unterliegen auch die gesamte Postbearbeitung

und der Empfang von Gästen dem

CSC. Dass das Team somit immer gut ausgelastet

ist, versteht sich von selbst. Wie

dies alles reibungslos funktioniert Manuela

Ortner weiß: „Wir arbeiten sehr gut und

harmonisch zusammen, bei uns zählt das

Miteinander, wir können uns aufeinander

verlassen. Unser Team versucht, durch Herzlichkeit,

Freundlichkeit, Rücksicht und Hilfsbereitschaft

in der gesamten TTI positive

Stimmung zu verbreiten.“ Dass es nicht nur

beim Versuch bleibt, lässt sich an den durchwegs

positiven Rückmeldungen von Kunden

und Kollegen messen.

Hat die Postbearbeitung fest im Griff:

CSC-Mitarbeiterin Ramona Kern.

Täglich werden telefonisch Bedarfssituationen

abgeklärt und Bewerberdaten

aktualisiert.

Auch die Eingabe und Wartung der vielen

hundert Personalausschreibungen in

Print und Online sind Aufgabe des CSC.

Manuela Ortner – Leitung CSC – ganz privat

„Kinder geben

einem so viel zurück“

„Etwas Neues wollte ich machen, das aber auch mit meinem Familienleben gut vereinbar ist“ – so kam Manuela Ortner

im Mai 2001 zur TTI. Obwohl sie sich nach acht Jahren Kinderbetreuungs-Auszeit zu Beginn einigermaßen durchbeißen

musste, übernahm die Handelsschulabsolventin bereits ein viertel Jahr später die Leitung des Contact- und Servicecenters

(CSC). In der aktuellen Inform gewährt die im Kollegenkreis als „TTI-Mama“ bekannte Astenerin Einblicke in ihr Privatleben.

Begeisterung für’s Tanzen

Und in diesem gibt es jedenfalls zwei Konstante: Einerseits der Gatte,

mit dem Manuela Ortner seit 32 Jahren zusammen und seit 22 Jahren

auch verheiratet ist, andererseits das Tanzen, eine Leidenschaft, die sie

seit 35 Jahren begleitet. Trat sie früher selbst als Tänzerin auf Bällen und

Events auf, so gibt sie diese Begeisterung heute gerne an die Jugend

weiter. Solange die beiden Töchter, heute 18 und 19 und kurz vor der

Matura, noch selbst aktive Garde- und Showtänzerinnen waren, engagierte

sich die ausgebildete Tanztrainerin lange Zeit bei Union Asten

für Kindergruppen im Alter von 5 bis 15 Jahren: „Ich bin bekannt als

strenge Trainerin, bei der diszipliniert geübt wird – schließlich hatten

wir ja immer Ziele vor Augen, nämlich Aufführungen.“ Für jeden Spaß

zu haben wird sie wohl dennoch gewesen sein, schließlich blieben die

meisten jungen Mädchen ihren Kursen über lange Zeit hinweg treu.

Obwohl die Übungsleiterin diesem Hobby heute nicht mehr so intensiv

wie früher nachgeht, kann sie es dennoch nicht ganz lassen: So ist

es für die Sektionsobfrau selbstverständlich, die Mädchen auf Auftritte

bis hin zu Staatsmeisterschaften zu begleiten, für sie da zu sein, letzte

Hand an die Kostüme zu legen oder dort oder da Taschentücher zu

verteilen, wenn’s mal nicht so gut geklappt hat. „Das Schöne daran ist,

die Kinder heranwachsen zu sehen, sie zu begleiten. Sie geben einem

so viel zurück.“ Motivation genug, um wenigstens ein Mal pro Woche

ihr Wissen an die Jugend weiterzugeben – nun jedoch als Turntrainerin.

Täglich frisch

„Jetzt genießen wir es eher, nicht auf Bälle gehen zu müssen“, lacht

die Frühaufsteherin, die sowohl ihre Lieben als auch ihre Arbeitskollegen

gern kulinarisch verwöhnt. So kann es durchaus vorkommen,

dass die TTI-Mitarbeiterin früh am Morgen in der Küche steht, um eine

Mehlspeise frisch zuzubereiten, die dann unter den Kollegen verteilt

wird. Gekocht wird im Hause Ortner überhaupt täglich, und zwar von

der Küchenchefin persönlich. „Meine Töchter helfen zwar manchmal

mit, mein Mann lässt sich aber lieber bekochen. Das macht aber gar

nichts, ich mache das gern. Außerdem bleibe ich so der Chef in meiner

Küche“, sieht es Manuela Ortner gelassen. Verwendet werden überwiegend

Lebensmittel aus der Region, Fertiggerichte kommen nicht

auf den Tisch. Obwohl italienische oder chinesische Rezepte auch hin

und wieder ausprobiert werden, brodeln, köcheln und garen vor allem

traditionell österreichische Gerichte in der zum Essbereich hin offenen

Küche vor sich hin. Legendär: Der Ortner’sche Nudelsalat, der auch

bei TTI immer wieder gern verspeist wird.

Motto: Abschalten

Wenn die hilfsbereite CSC-Leiterin nicht arbeitet, tanzt oder in den

Töpfen rührt, widmet sie sich im Winter dem Schifahren und in der

wärmeren Jahreszeit der Planung von Wandertouren. Mehrtägige

Wanderungen in der Gosau-Gegend rund um den Dachstein, in der

Südsteiermark oder im Mühlviertel finden mindestens ein Mal pro

Monat in Begleitung von Familie und Freunden statt und werden vorher

daheim schon ausgetüftelt. Das frühere Elternhaus des Gatten

auf der Mühlviertler Alm wird jetzt als Wochenendhaus genutzt. Ein

TV-Gerät sucht man dort aber vergebens: Es gilt „abschalten“ und

nicht erreichbar sein. So ist die TTI-Mitarbeiterin, obwohl – oder gerade

weil – sie beruflich überwiegend viel telefoniert, auch bekennende

Handy-Gegnerin: „Mich erreicht man nicht, denn ich will einfach nicht

immer erreichbar sein.“

12 InF nform Contact- und Servicecenter

Mitarbeiter Privat InF nform 13


TTI Kooperation

Rosenbauer

International AG

Mit einer mehr als 145-jährigen Tradition zählt Rosenbauer zu den

bedeutenden Unternehmen Österreichs und gilt in der Feuerwehrbranche

als Technologie- und Innovationsführer.

Als „Vollsortimenter“ mit einer breiten

Palette an kommunalen Löschfahrzeugen

und Hubrettungsgeräten nach europäischen

sowie US-Normen, der umfassenden

Baureihe an Flughafen- und

Industrielöschfahrzeugen, modernsten

Löschsystemen und feuerwehrspezifischer

Ausrüstung hat sich Rosenbauer

zu einer weltweit anerkannten Marke etabliert.

Die im hohen Maße positiv gelebte

Unternehmenskultur der über 2.400

Mitarbeiter schafft für das Unternehmen

beste Voraussetzungen zur Umsetzung

innovativer Lösungen für die Feuerwehren

weltweit.

Perfektion von Technik und Design

Die Anforderungen der Feuerwehren verändern

sich laufend. Dies erfordert eine

permanente Innovationsbereitschaft am

Puls des Einsatzgeschehens. In enger

Zusammenarbeit mit den Feuerwehren

werden die Produkte gezielt auf deren

spezifische Anforderungen ausgerichtet.

So ist auch sichergestellt, dass die Produkte

internationale Trendsetter in Bezug

auf Qualität, Funktionalität und Design

sind. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen

die führende Rolle.

Pulsierende Exportquote

Mit einem Umsatz von rund 645 m€ blickt

Rosenbauer stolz auf ein erfolgreiches

Jahr 2012 zurück. Der Erfolg des Unternehmens

wird vor allem durch die internationale

Ausrichtung getragen. Als Global

Player mit Produktionsstätten in allen drei

Kernmärkten nützt Rosenbauer die Vorteile

eines globalen Vertriebsnetzwerkes,

welches die Tür zu internationalen Feuerwehrmärkten

öffnet. Ein überwiegender

Anteil der Umsätze, rund 90 %, wird im

Export erzielt. Jährlich liefert Rosenbauer

in mehr als 100 Länder. Besonders

im Bereich der Spezialfahrzeuge für

Industriebetriebe und Flughäfen hat sich

Rosenbauer bereits als Weltmarktführer

etabliert. Flughäfen aus aller Welt wie

beispielsweise in Osteuropa, Skandinavien,

Südafrika und natürlich auch im arabischen

und asiatischen Raum vertrauen

auf Produkte aus dem Hause Rosenbauer.

Wachstum durch

zukunftsweisende Innovation

Erst kürzlich feierte das Flaggschiff der

Rosenbauer Flotte, der PANTHER, Jubiläum.

Zum Anlass des 1.000sten produzierten

PANTHER wurden drei Fahrzeuge

feierlich an die Flughäfen Stansted-London,

Düsseldorf und New Doha International

übergeben. Mit seinen Leistungsdaten

bildet der PANTHER den Benchmark

für Flughafenlöschfahrzeuge und beeindruckt

durch großen Löschmittelvorrat,

hohe Löschleistung sowie optimierte

Fahreigenschaften. Auch in anderen

Produktbereichen beweist Rosenbauer

Führungsanspruch: Im Fahrzeugkonzept

des neuen AT wurden in nur einem

Kommunalfahrzeug rund 90 Innovationen

umgesetzt, der TWISTER-cross, der erste

Kurzstiefel von Rosenbauer, erfüllt erstmals

die Bedürfnisse beider Anspruchsgruppen

– Feuerwehr und Rettung.

Diese Innovationsstärke beruht auf einem

der wesentlichsten Erfolgsfaktoren: den

kreativen und hochqualifizierten Mitarbeitern,

die mit ihrem großen Ideenpotenzial

und ihrer starken Umsetzungskraft Rosenbauer

zum Weltmarktführer machen.

Mit Erfolg ein attraktiver

Arbeitgeber

Rosenbauer ist speziell in Österreich ein

begehrter Arbeitgeber und schätzt die

langjährige Partnerschaft mit der TTI.

Rosenbauer baut auf Mitarbeiter, die mit

Kreativität und Begeisterung ihr Aufgabengebiet

meistern und wertvolles Entwicklungspotenzial

in das Unternehmen

mit einbringen. Themen wie Ausbildung

und Sicherheit der Mitarbeiter sind die

Kernelemente der nachhaltig ausgerichteten

Unternehmensstrategie.

Viele der Rosenbauer-Mitarbeiter engagieren

sich bei freiwilligen Feuerwehren

und liefern durch ihr hohes soziales

Engagement einen unbezahlbaren Wertbeitrag:

Die Entwicklung leistungsfähiger

Produkte für Rosenbauer-Kunden auf

Basis hautnaher, praktischer Erfahrung.

Für weitere Informationen wenden

Sie sich bitte an:

Rosenbauer International AG

Mag. Gerda Königstorfer,

Unternehmenssprecher

Paschinger Straße 90;

4060 Leonding, Austria

Tel.: +43 732 67 94-568

E-Mail: press@rosenbauer.com

www.rosenbauer.com

14 InF nform TTI Kooperation

TTI Kooperation InF nform 15


ENGEL AUSTRIA GmbH

Ludwig-Engel-Straße 1

4311 Schwertberg, Österreich

Tel.: +43 (0)50 620 0

www.engelglobal.com

TTI Kooperation

ENGEL AUSTRIA GmbH

Mit größeren Reichweiten, optimaler Crashsicherheit und bester Fahrdynamik revolutionieren

die jüngsten Generationen von Elektrofahrzeugen die Mobilität. Möglich wird dies durch

neue Kunststoffverbundmaterialien, intelligenten Leichtbau und die herausragende

Innovationsstärke internationaler Unternehmen, die auch dafür sorgen, dass die Elektroautos

bezahlbar produziert werden können.

ENGEL AUSTRIA mit Stammsitz im oberösterreichischen

Schwertberg ist eines

dieser Unternehmen. ENGEL ist Technologieführer

in der Spritzgießtechnik und

als Einzelmarke der größte Hersteller von

Spritzgießmaschinen weltweit. Täglich entwickeln

die ENGEL-Mitarbeiter mit ihren

Kunden und Partnern neue Prozessideen

für die Kunststoffverarbeitung und setzen

diese in innovative Produkte und Systemlösungen

um. Für die Automobilindustrie

genauso wie für die Medizintechnik, die

Verpackungsbranche oder die Elektronikindustrie.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit

aus einer Hand

Zu den Kunden von ENGEL zählen sowohl

die großen Konzerne und OEMs als auch

die mittelständischen und kleinen Zulieferbetriebe.

Darunter finden sich so bekannte

Namen wie BMW, VW, Hyundai, Samsung,

Leifheit oder Philips. In diese Unternehmen

liefert ENGEL nicht nur einzelne Spritzgießmaschinen,

sondern mit zunehmendem

Anteil auch individuell ausgelegte

Fertigungszellen inklusive Automatisierung,

die für mehr Effizienz und eine höhere Wettbewerbsfähigkeit

stehen. Jede zweite automatisierte

Fertigungszelle, die von einem

europäischen Spritzgießmaschinenhersteller

verkauft wird, kommt von ENGEL. Damit

ist ENGEL inzwischen auch führend in der

Automatisierung von Spritzgießprozessen.

Stabilität und langfristige

Perspektiven

„Unsere Spritzgießmaschinen, Roboter

und Systemlösungen stehen weltweit für

höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Diesen

Erfolg verdanken wir unseren Mitarbeitern“,

betont Dr. Peter Neumann, CEO der

ENGEL Holding. Tagtäglich bringen sie

viel Know-how und Erfahrung, viel Engagement

und Leidenschaft ein und dafür bietet

ihnen ENGEL die besten Voraussetzungen: Spannende Aufgaben,

moderne Arbeitsplätze sowie Entwicklungschancen in internationalen

Teams. „Uns ist es besonders wichtig, Perspektiven

aufzuzeigen“, so Peter Neumann. „Das ist nicht nur ein Motivationsfaktor,

sondern die Basis, im Team immer wieder neue Höchstleistungen

zu erbringen.“

ENGEL ist seit seiner Gründung 1945 zu 100 Prozent in Familienbesitz,

was Kunden wie Mitarbeitern Stabilität und eine langfristige

Perspektive garantiert. Dies belegen die kontinuierlichen

Investitionen in die weltweiten Produktionsstandorte sowie die

Vertriebs- und Serviceniederlassungen. Auch die Kapazitäten in

den drei österreichischen Werken in Schwertberg, St. Valentin

und Dietach wurden jüngst aufgestockt, viele Arbeitsplätze wurden

modernisiert und ergonomisch neu gestaltet.

Gegenseitiges Vertrauen seit 17 Jahren

Mehr als zwei Drittel der weltweit rund 4.000 Mitarbeiter sind in

Österreich beschäftigt. Nicht wenige fanden über TTI ihren Weg

zu ENGEL. Seit 17 Jahren arbeiten ENGEL und TTI zusammen.

„Nach einer so langen Zeit funktioniert vieles ganz unbürokratisch

und sehr flexibel“, sagt Tanja Buchinger, Personalmanagerin bei

ENGEL. „Wir wissen, dass wir uns zu 100 Prozent aufeinander

verlassen können. Dieses Vertrauen macht die Zusammenarbeit

nicht nur angenehm, es hilft uns auch, bei Bedarf besonders

schnell reagieren zu können.“ Zudem profitiert ENGEL vom hohen

Qualifikationsniveau der TTI-Mitarbeiter. Nicht zuletzt eine wichtige

Voraussetzung, dass sich das Leasingpersonal immer innerhalb

kürzester Zeit sehr gut in die bestehenden Teams integriert.

16 InF nform TTi Kooperation

TTI Kooperation InF nform 17


TTI Stellenmarkt –

kaufm./techn. Positionen

TTI Stellenmarkt –

internationale Positionen

Wir suchen für unsere großteils

international tätigen Kunden in Linz,

Perg und Steyr engagierte und teamfähige

Konstrukteure (m/w)

zum sofortigen Eintritt für die elektrische und mechanische

Konstruktion.

Anforderungen:

Eine abgeschlossene technische Ausbildung (Maschinenbau,

Mechatronik, Elektrotechnik, Werkzeugbau etc.) sowie

idealerweise erste einschlägige Berufserfahrung.

Gute CAD-Kenntnisse

Sie sind kommunikativ und

arbeiten gerne im Team

Eine selbstständige Arbeitsweise und ein gewisses

Maß an Flexibilität

Die Stellen sind jeweils in Vollzeit und bieten

in weiterer Folge die Option auf eine

dauerhafte Übernahme in die Stammmannschaft

unserer Kunden.

Für diese Positionen gilt ein KV-Mindestgrundgehalt

von € 1.662,08

brutto/Monat. Eine marktkonforme

Überzahlung ab € 2.200,- brutto/

Monat abhängig von Qualifikation

und Erfahrung ist möglich.

Für unsere renommierten Kunden im Raum Linz

und Perg suchen wir zum ehest möglichen Eintritt

engagierte

Assistenten (m/w)

Bei diesen Dauerstellen erwarten Sie spannende und abwechlsungesreiche

Aufgaben in einem internationalen Umfeld.

Aufgaben:

Sie wickeln Aufträge ab, koordinieren Termine, übernehmen

die Aufbereitung von Reports sowie die Reiseplanung.

Anforderungen:

abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, positionsrelevante

Berufserfahrung

gute Englisch- und MS Office-Kenntnisse, SAP von Vorteil.

Für diese Positionen gilt ein KV-Mindestgrundgehalt von

€ 1.662,08 brutto/Monat. Eine marktkonforme Überzahlung ab

€ 2000,- brutto/Monat abhängig von Qualifikation und Erfahrung

ist möglich.

Für unseren Kunden, ein international tätiges Unternehmen

in der Metallindustrie im Norden von Wien, suchen

wir einen

Bilanzbuchhalter (m/w)

der die Abschlüsse (mehrere Gesellschaften) nach UGB

durchführt.

Aufgaben:

Durchführung der laufenden Buchhaltung

Mitarbeit bei der Erstellung nationaler Jahresabschlüsse

Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldungen nach

UGB (national und international)

Schnittstelle zum Einkauf, Controlling und Fakturierung

Mitgestaltung und Weiterentwicklung der betrieblich –

internen Abläufe, Mitwirkung bei der Abwicklung von

Wirtschaftsprüfungs- und Steuerangelegenheiten

Lösung und Umsetzung von komplexen Aufgabenstellungen

Unser Kunde ist eines der weltweit führenden Engineering-

und Anlagenbauunternehmen für die Eisen- und

Stahlindustrie und sucht zur Stärkung ihres Teams in

Brasilien einen

Werkstättenleiter (m/w)

Aufgaben:

Verbesserungen von Fertigungsprozessen

Gesamtleitung einer Werkstätte für Stranggießanlagen

Erarbeitung, Festlegung und Überwachung von

Arbeitsabläufen

Koordination und Steuerung der vertraglich

vereinbarten Serviceleistungen

Planung der notwendigen technischen Ausstattung

und Arbeitsmittel

Terminüberwachung und Kundenbetreuung

Einschulung und Führung der Werkstattmitarbeiter/innen

Fertigungstechnische Beurteilung und Beratung von

Lieferant/innen

Anforderungen:

Abschluss einer Technischen Universität oder abgeschlossene

Ausbildung als Techniker/in (HTL) oder Meister /in im Bereich

Metallverarbeitung und Montage

mehrjährige Berufserfahrung, vorzugsweise in der

Werkstattführung

Kenntnisse in MS-Office und SAP von Vorteil

Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Für diese Position gilt ein KV-Mindestgrundgehalt von

€ 3.000,-/Monat brutto. Eine marktkonforme Überzahlung abhängig

von Qualifikation und Erfahrung ist möglich.

Unser Kunde, ein international tätiges Unternehmen im

Bereich Anlagenbau, ist auf der Suche nach einem

Montageüberwacher (m/w)

Aufgaben:

Aufbau, Montage und Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen

im In- und Ausland

Anforderung:

Ausbildung zum/-r Maschinenbaumechaniker/-in

oder

Mechatroniker/-in

Berufserfahrung im

Montagebereich

wünschenswert

Technisches Wissen

Selbständiges Arbeiten und

Teamfähigkeit

Englische Sprachkenntnisse

Interesse an einer weltweiten

Tätigkeit, gegebenenfalls mit

längeren Auslandsaufenthalten

Für diese Positionen gilt ein

KV-Mindestgrundgehalt von

€ 2.544,42 brutto/Monat. Eine

marktkonforme Überzahlung

abhängig von Qualifikation und

Erfahrung ist möglich.

Location: worldwide

Duration: long-term

Commencement: ASAP

Anforderungen:

abgeschlossene kaufmännische Ausbildung

(Matura, FH, Uni, o.ä.)

WIFI Bilanzbuchhalter-Kurs wird vorausgesetzt

mehrjährige Berufserfahrung in der Bilanz-Buchhaltung

(für mehrere Gesellschaften)

sehr gute fachliche Kompetenz (UGB)

sehr gute MS Excel-Kenntnisse

gute Englisch-Kenntnisse

Für diese Positionen gilt ein KV-Mindestgrundgehalt von

€ 2.077,55 brutto/Monat. Eine marktkonforme Überzahlung ab

€ 3000,- brutto/Monat abhängig von Qualifikation und Erfahrung

ist möglich.

Bewerbungen an

Bewerbungen an

office@tti.at oder

österreichweit unter Tel.: 05 7505, www.tti.at

psi@tti.at oder

österreichweit unter Tel.: 05 7505, www.tti.at

18 InF nform Jobs TTI Jobs InF nform 19


Mit TTI Erfolg erzielen.

TTI Personaldienstleistung ist einer der führenden Personaldienstleister

mit über 2.000 Beschäftigten im Jahresdurchschnitt.

Seit 1989 ist TTI mit Niederlassungen

in ganz Österreich als eines der größten Unternehmen

der Branche für Kompetenz, Seriosität, Zuverlässigkeit

und Erfolg bekannt.

Die Leistungen von TTI:

TTI Arbeitskräfteüberlassung

Fach- und Hilfskräfte für den sofortigen Einsatz.

TTI Integrationsmodell

Nach einer Kennenlernphase werden Mitarbeiter in den Personalstamm

des Kunden übernommen.

Österreichische Post AG

Info.Mail Entgelt bezahlt

TTI Internationale Personalbereitstellung

Hochqualifiziertes Personal für den

grenzenlosen Einsatz.

TTI Personalvermittlung

Unternehmen suchen qualifizierte Mitarbeiter.

Arbeitnehmer suchen herausfordernde Jobs.

Wir finden die ideale Lösung.

Zentrale:

Niederlassungen:

TTI Personaldienstleistung

GmbH

Pummerinfeld 1a

4490 St. Florian

Telefon: +43 (0)5/7505

Fax: +43 (0)5/7505-7950

E-Mail: office@tti.at

Personalvermittlung

Inland

Fax: +43 (0)5/7505-7990

E-Mai: karriere@tti.at

Personnel Solutions

International

Fax: +43 (0)5/7505-7920

E-Mai: psi@tti.at

TTI Wien

Laudongasse 29

A-1080 Wien

Tel.: +43 (0)5/7505-1080

Fax: +43 (0)5/7505-1090

E-Mail: wien8@tti.at

TTI Wien

Leopoldauerstraße 80

A-1210 Wien

Tel.: +43 (0)5/7505-1210

Fax: +43 (0)5/7505-1230

E-Mail: wien21@tti.at

TTI Amstetten

Wiener Straße 11

A-3300 Amstetten

Tel.: +43 (0)5/7505-3300

Fax: +43 (0)5/7505-3330

E-Mail: amstetten@tti.at

TTI Steyr

Bahnhofstraße 4

A-4400 Steyr

Tel.: +43 (0)5/7505-4400

Fax: +43 (0)5/7505-4430

E-Mail: steyr@tti.at

TTI Asten

Ziegelweg 2

A-4481 Asten

Tel.: +43 (0)5/7505-4480

Fax: +43 (0)5/7505-4490

E-Mail: asten@tti.at

TTI Linz

Bulgariplatz 1

A-4020 Linz

Tel.: +43 (0)5/7505-4020

Fax: +43 (0)5/7505-4030

E-Mail: linz@tti.at

TTI Wels

BIZ Wels / Franz-Fritsch-

Straße 11

A-4600 Wels

Tel.: +43 (0)5/7505-4600

Fax: +43 (0)5/7505-4630

E-Mail: wels@tti.at

TTI Salzburg

Wolf-Dietrich-Straße 13

A-5020 Salzburg

Tel.: +43 (0)5/7505-5020

Fax: +43 (0)5/7505-5030

E-Mail: salzburg@tti.at

TTI Dornbirn

Moosmahdstraße 1

A-6850 Dornbirn

Tel.: +43 (0)5/7505-6850

Fax: +43 (0)5/7505-6830

E-Mail: dornbirn@tti.at

TTI Klagenfurt

Gabelsbergerstraße 14

A-9020 Klagenfurt

Tel.: +43 (0)5/7505-9020

Fax: +43 (0)5/7505-9030

E-Mail: klagenfurt@tti.at

TTI Deutschland

Meyenburger Tor 75

16928 Pritzwalk

E-Mail: office@tti-personal.de

Web: www.tti-personal.de

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