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zum_schulanfang_2009.pdf [1301 KB] - Paavo-Nurmi-Grundschule

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Inhalt Vorwort 1

Inhalt Vorwort 1 Verbesserungen in der Grundschule 3 Die Schulanfangsphase 4 Berlin macht ganztags Schule 7 Der Unterricht 11 Neue Lernkultur 12 Jedes Kind ist anders anders 14 Der Stundenplan 16 Sprachförderung für alle 17 Die Lehrer 19 Das Schul-ABC 20 Unfallversicherungsschutz 32 Verbesserungen in der Grundschule Unsere neue Grundschule für Ihr Kind: mehr Zeit, mehr Bildung! Mehr Zeit für wertvolle Bildung und mehr Zeit für ein erfülltes Familienleben. Mit der verlässlichen Halbtagsgrundschule und der Ganztagsgrundschule bekommen Schulanfang! Heute ist auch für Ihr Kind der große Tag ... Zu Hause haben Sie schon viel getan, damit Ihr Kind für die Schule fit ist und sich darauf freut. Nun wird die Grundschule das weiterführen, was Sie und der Kindergarten begonnen haben. Um das für Ihr Kind so gut wie möglich zu gestalten, haben wir die Bildung in der Grundschule gestärkt. Die Berliner Grundschule bietet immer mehr Qualität: Bewährtes wird weiter entwickelt, Gutes wird weiter verbessert. Sie beides zugleich. In Berlin heißt Grundschule Ganztagsschule. Wer einen Hortplatz braucht, bekommt ihn in Berlin. Das ist auch ein Baustein einer wirkungsvollen Über manche Veränderung haben Sie vielleicht mit anderen Eltern schon lebhaft diskutiert: � Warum wurde das Einschulungsalter um ein halbes Jahr vorgezogen? � Was ist besser durch die Hortverlagerung an die Schule? � Was ist denn eigentlich die Schulanfangsphase? � Wozu sollen die Kinder unterschiedlichen Alters zusammen lernen? Familienförderung. Unsere Schule ist reif für Ihr Kind! Die folgenden Seiten fassen noch einmal die wesentlichen Verbesserungen in der Grundschule zusammen, die es seit dem Schuljahr 2005/2006 gegeben hat. Nach den ersten Erfahrungen wissen wir: Hiervon wird auch Ihr Kind profitieren. 2 3

Die Schulanfangsphase „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr ...“ Sicher kennen Sie dieses alte Sprichwort, das empfiehlt, möglichst früh mit dem Lernen zu beginnen. Berlin ist aufgeweckt: Wir haben das durchschnittliche Einschulungsalter von 6,7 Jahre auf 6,2 Jahre gesenkt. Das hat zwei wesentliche Gründe: 1. Jüngere Kinder sind enorm lernfähig und lernfreudig, mehr als ältere. Wer früh beginnt, hat also einen besseren Start. Wir wollen keine Bildungszeit verschenken, denn Bildungszeit ist Lebenszeit. 2. Derzeit treten deutsche Jugendliche im europäischen Vergleich spät in die Berufsausbildung ein und starten entsprechend später in den Beruf. Wir wollen aber, dass unsere Jugendlichen gleich gute Startchancen auf dem schnell zusammenwachsenden europäischen Arbeitsmarkt haben. Wenn jüngere Kinder in die Schule kommen, muss sich die Schule natürlich verändern. Das tut sie auch. Die Schulanfangsphase ist für alle gut Schulanfänger sind keine Lernanfänger. Was die Kinder schon alles können, ist aber sehr unterschiedlich. Jedes Kind hat Stärken, jedes hat Schwächen. Das war schon immer so. Kinder helfen Kindern und jedes ist einmal das Gebende und das Nehmende. Dabei geht es nicht nur um Wissen, sondern auch um persönliche und soziale Stärken. Aus zwei mach’ eins: Die flexible Schulanfangsphase Die flexible Schulanfangsphase, die das 1. und 2. Schuljahr als eine Einheit sieht, nutzt die Unterschiede zum Wohl der Kinder: Wir wollen alle Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder ausschöpfen, so dass Neugier bleibt und Lernfreude wächst. Gemeinsam sind wir stärker: Das jahrgangsgemischte Lernen Ältere und jüngere Lernende fördern und fordern sich gegenseitig. Das Motto: Zeig’ mir mal, wie du das machst! Das Zusammenlegen des 1. und 2. Schuljahres zu einem jahrgangsübergreifenden Doppeljahr wird im Schuljahr 2009/2010 an 314 von 367 Grundschulen praktiziert. Viele Lehrerinnen und Lehrer haben nicht nur sich selbst, sondern auch Eltern vom Sinn und Erfolg der Jahrgangsmischung überzeugt. Deswegen werden alle Berliner Schulen sobald wie möglich jahrgangsgemischte Lerngruppen einführen. Um die Arbeit in jahrgangsgemischten Klassen zu verbessern, erhalten die Schulen ab dem Schuljahr 2008/2009 für jede jahrgangsgemischte Klasse zwei Lehrerstunden pro Woche zusätzlich. Statt Lehrerstunden kann die Schule dafür auch Erzieherstunden oder Projektmittel bekommen. Außerdem bekommt jede Klasse vier zusätzliche Erzieherstunden pro Woche, damit Lehrkräfte und Erzieher mehr Zeit für die Zusammenarbeit haben. Eines aber gilt schon jetzt für alle und damit auch für Ihr Kind: In der Regel werden die Kinder zwei Jahre in der Schulanfangsphase bleiben und anschließend in die 3. Klasse aufrücken. Sollte Ihr Kind aber besonders schnell lernen, kann es bereits nach einem Jahr in die 3. Klasse wechseln. 4 5

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