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Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden!Unser Seniorenring-Kurier ist unseine wichtige Verbindung zu deneinzelnen Ortsgruppen, um denKontakt zu den Mitgliedern, wennauch nicht persönlich, aufrecht zuerhalten. Wir danken all jenen, dieuns Berichte schickten oder Erinnerungsfotosvon Feiern oderAusflügen, die wir in unseremKurier neben dem Terminkalenderall den anderen bekanntgeben, seies als Anreiz oder als Vorschlagselbst in der eigenen Ortsgruppeden Mitgliedern Abwechslung zubieten. Oder es findet sich der eineoder die andere, die selbst zurFeder greifen und uns Nachrichtenzukommen lassen, ein besonderesThema, ein Erlebnis oder ein gutesRezept für die Hausfrau, ein Tippfür praktische Leben, für Gartenbesitzeroder ein Ausflugsziel aufschreiben,woran sie selbst Freudehatten. Es muß nicht immer Politischessein. Auch Fragen könnenan uns oder unsere Rechtsanwältegestellt werden, die nach bestemWissen beantworten werden.Wir wollen vor allem darüber berichten,was nicht in den Printmedienoder im Fernsehen verlautetwird. Wir kennen unserePappenheimer, die alles, was nicht„liniengetreu“ ist, totschweigen.Vielleicht gibt das eine oder andereThema Anreiz zu einer Diskussionbei Euren Stammtischen. Sowollen wir alte Traditionen erhaltenund erinnern, was uns in jungenJahren lebenswert erschien. Dennjetzt sind wir die Letzten einer Generationdes Wiederaufbaues unsererHeimat und wollen unserenJüngeren noch Beispiel sein.Euer LandesobmannBenno SulzbergerLAbg, Karl Schwab verabschiedet sichRechts- und Steuerfragen:RA Dr. Wolfgang Winiwarter,Utzstraße 9, 3500 KremsTel.: 02732/83234RA Dr. Rudolf Rammel,Purgleitner gasse 15,2700 Wiener Neustadt,Tel.: 02622/83494Fax: 02622/83494 4Politik war im Leben von KarlSchwab immer das Salz in derSuppe. Immer dann, wenn ihn diePartei gebraucht hat, war es für ihndaher auch eine Selbstverständlichkeit,mit Rat und Tat bereitzustehen.Deshalb kann er auch aufeine ganze Reihe von politischenFunktionen zurückblicken.Schwab ist nicht nur langjährigerFP-Gemeinderat, sondern war auchMitglied des Bundesrates und bereitszum zweiten Mal freiheitlicherLandtagsabgeordneter in Niederösterreich.Er ging nun in den wohlverdientenpolitischen Ruhestand.Ihm folgte im Landtag Christian HafeneckernachHafenecker, der heuer 31 Jahre altgeworden ist, ist bereits seit zehnJahren äußerst erfolgreich in derKommunalpolitik tätig und war biszuletzt Pressereferent im FreiheitlichenKlub.Er ist seit 1998 Mitglied der FreiheitlichenPartei und seit 2005 Bezirksparteiobmannder FPÖ Lilienfeld.Seit 2007 gehört er dem FPÖ Landesparteivorstandan.Der NÖSR-Kurier wünscht demjüngsten Abgeordneten des Landtagesviel Erfolg in seiner neuenFunktion.Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Niederösterreichischer Seniorenring, Wiener Straße 92, 3100 St. Pölten, Obmann: Benno SulzbergerRedaktion, Grafik und Satz: Robert Lizar: Friedrich Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; E-mail: robert.lizar@fpoe.at2


Aus dem niederösterreichischen LandtagUnser Landesobmann LAbg. BennoSulzberger sagte in einer seinerReden im nö. Landtag, dass in vielenGemeinden der Haushaltsausgleichnicht mehr erfolgen könne. In derVergangenheit hätten vieleGemeinden über ihre VerhältnisseFinanz- und Wirtschaftspolitikbetrieben.Das Platzen der Finanzblasehabe Bund, Länderund Gemeinden in finanzielleSchwierigkeiten gebracht.Der Finanz- undWirtschaftsabschwungführe zu einem massivenRückgang der Einnahmen.Das Land stecke in einerSchuldenklemme und seigefordert, im Sinne desSchuldenabbaues tätig zuwerden.Klubobmann Gottfried Waldhäusl betonte,die FPÖ sei immer auf jenerSeite, die belastet werde. Er sprachsich gegen neuerliche Belastungenaus, denn dieser Landtag bringeAus dem ParlamentEntschließungsantrag der AbgeordnetenIng. Hofer, Neubauer, Kicklund weiterer Abgeordneter betreffendEntfall des Pensionssicherungsbeitragesbis zur Höhe derASVG Höchstpension.„Bezieher von Beamtenpensionenzahlen seit Jahren den so genanntenPensionssicherungsbeitrag, der zwischendrei und 15 Prozent liegt. Beider derzeitigen Regelung müssenauch Waisen, Halbwaisen undWitwen von ihren Bezügen diesenPensionssicherungsbeitrag bezahlen.Es kommt dabei immerwieder zu Härtefällen wie z.B. beieiner Familie, deren Vater verstorbenist und nun das behinderte Kind unddie Witwe lebenslang diesen Pensionssicherungsbeitragvon ihren Bezügenzahlen müssen. Im Regierungsprogrammist vorgesehen,„eine neue Gebührenerhöhungswelle“.Als wesentliche Verschlechterunghob Waldhäusl die geplantenErhöhungen von Wasserpreis, Abwasserentsorgung,Müllentsorgungsowie höhere Gemeindeabgabenund weniger Förderungenhervor. Zudemwerde die im Landtag beschlosseneErhöhung derGemeindeabgabenjährlich Mehrkosten vonüber 1.000 Euro pro Familiebedeuten. Paralleldavon habe es im letztenJahr für die Bürgermeisterund Gemeinderäte eineGehaltserhöhung von biszu 159% gegeben. „Einederartige Anhäufung vonGrauslichkeitsbeschlüssenhat dieser Landtag noch nicht gesehen.Einmal mehr muß der Bürgerfür die Unfähigkeit der roten undschwarzen Bürgermeister ausbaden.Wir Freiheitlichen sind für diesenWahlbetrug nicht zu haben.diesen Beitrag zumindest für niedrigeVersorgungsleistungen abzuschaffen.Bei der Pensionsanpassung wurdendie Beamten und ASVG-Versichertengleichgestellt. Das war beider seinerzeitigen Einführung desPensionssicherungsbeitrages nichtder Fall, hat sich aber mittlerweile geändert.Daher ist auch der Pensionssicherungsbeitragfür Beamtenpensionenin seiner jetzigen Form zuEgal ob es sich um Erhöhungen derBürgermeisterbezüge oder die derGemeinderäte handelt oder dieenormen Bezüge vom Bundespräsidentangefangen bis in die Politikerkasteund der ach so tüchtigen Managerin Banken und wirtschaftlichenBetrieben, man sollte nicht den Eindruckgewinnen, dass diese „Gehälter“eher einer indirekten Bestechunggleichen, um nicht von derGepflogenheit abzuweichen, überallohne Wenn und Aber (und ohne eineVolksbefragung) Ja und Amen zusagen.überdenken.“ Die unterfertigten Abgeordnetenstellen daher folgendenEntschließungsantrag:Der Nationalrat wolle beschließen:„Die Bundesregierung wird aufgefordert,dem Nationalrat eine Regierungsvorlagezuzuleiten, die vorsieht,dass Bezieher von Beamtenpensionen,die nicht höher sind als dieASVG-Höchstpension, hinkünftigkeinen Pensionssicherungsbeitragmehr leisten müssen."3


NÖSR gegen Schließung des Franz Schulz-ErholungshausDer Behindertenverband KOBV(Kriegsopferverband) muss aus Kostengründendas Franz Schulz-Erholungshausim Helenenthalschließen. Die NÖSR-Gruppe Gerasdorfwar zusammen mit LandesobmannLAbg. Benno Sulzbergerbei einer Demonstration dabei. Beider Einrichtung handelt es sich umein Erholungsheim, welches stetsmit Besuchern ausgelastet und bestensausgestattet war. Kritisiertwird auch, dass ein andererStandort des KOBV, welcher sich inFreiland (Lilienfeld) befindet, erhaltenbleibt. Jenes in Freilandbietet allerdings bei weitem nichtden Konfort, wie er im FranzSchulz-Erholungshaus gegeben ist.Das Gebäude in Freiland liegt aufeinem Hügel, der für Rollstuhlfahrermühsam ist. Nebenbei gibt es in derNähe eine dicht befahrene Straße,welche Schmutz und Lärm erzeugt.Die Gäste würden den Service inFreiland kaum annehmen wollen.Hätte der KOBV eine bessere Marketingstrategieunternommen, wäredie Schließung des Standortes verhindernzu verhindern gewesen.ucklige Welt, Taufkirchen/Pam und KroisbachOrganisiert wurde die Reise vonObmann Thomas Seeger undObfrau Herta Vorderwinkler.Weiters war Gruppe Perchtoldsdorfbei einem Freundschaftstreffen mitder Seniorengruppe Taufkirchen/PramOÖ. Es war ein gelungenerGrillnachmittag wobei esauch zu einem intensivenGedankenaustausch kam.Und schließlich unternahmdie Gruppe Perchtoldsdorfgemeinsam mit der OrtsgruppeHaag einen Kulturausflugzum einzigartigenFelsentheater in Kroisbach inder Nähe des Neusiedlersees.Ein Sommertheaterfür Liebhaber der Operette.Zur Aufführung kam die Operettedie CsardasfürstinimfantastischenHöhlenpalastmit seiner tausendjährigenGeschichte.Hier wurde bereitsder Kalksteinfür dieVotivkirche abgebaut.Die Vorstellung war ein einmaligerKunstgenuss. Im Anschlussnahmen wir den Mittagstisch im Panoramarestaurantzu Balf naheSopron ein.Obfrau Maria ElligerObfrau GR a.D. Herta VorderwinklerObmann Thomas SeegerEin Tipp für unsereReiselustigenSchon seit längerer Zeit gibt es inMarkt Ardagger (NÖ) und inEnnshafen (OÖ) Ausstellungen –„Donau. Fluch und Segen“, diebis 7. Oktober noch geöffnethaben und Interessantes zubieten, jedenfalls mehr, als derTitel aussagt. Telefonische Auskunftfür Interessierte: Markt Ardagger07479/6400 oder buergermeister@ardagger,gv.atundEnnshafen 07223/82777 oder imInternet anzuklicken unterwww.donau-ausstellung.at.5


Der kranke Genderwahnsinn– von NAbg. Edith MühlberghuberIm Europarat wird derzeit eine Beschlussvorlageberaten, in der unteranderem empfohlen wird, den Begriff„Mutter“ zu bekämpfen. DerGrund: Dieser Begriff sei sexistischund würde die „Gender-Gleichheit“behindern. Die Schweizer Sozialistinund Extremfeministin DorisStump meint: „Frauen sind in denMedien entweder unterrepräsentiertIn eigener SacheDipl.-Ing. Dr.techn. Bernd Lindingerverfassteim Jahr 2009 einBuch, das beikeinem freiheitlichenGemeinderatfehlensollte. Das Buchheißt: „Elementeder Gemeindepolitik“. Es ist sehrerfreulich, sich gleich zu Beginnvon einem Übel zu distanzieren -dem sogenannten Binnen-I.Was er damit meint ist, dass esdurch nichts gerechtfertigt ist,diesen Unfug mitzumachen,wenn man z. B. Politiker meintund unbedingt PolitikerInnenschreiben muß oder BäckerInnen,wenn man ihn und siemeint usw. „Der Leser wird sinnvollerweisebei jeder männlichenForm auch die entsprechendeweibliche Form in sein Verständnismit einschließenkönnen. Auch wird dadurch dieLesbarkeit erleichtert undsinnlose Wortwiederholungen(Politiker und Politikerin, oderBäcker und Bäckerin) sowiegrammatikalische Bocksprüngevermieden werden.“Die Schriftleitung des NÖSR-Kuriersschließt sich dieser Empfehlungan.oder nicht wahrnehmbar, oder siewerden häufig in Rollen dargestellt,welche ihnen die Gesellschaft traditionellerweisezuschreibt, alspassive und minderwertige Wesen,Mütter oder Sexualobjekte.“ Es isterschreckend, wie weit der Gendergedankenun schon geht.“Mütter werden als minderwertigeWesen dargestellt. Ich glaubekaum, dass diese Bewertung eineMutter zulassen würde. Müttersollten in erster Linie unterstütztund nicht diskriminiert werden.Mutter zu sein ist etwas Positivesund sollte nicht in ein solches Lichtgerückt werden. Was geht in diesenkranken Köpfen nur vor, die solcheBeschlüsse überhaupt überdenken.Zum gleichen Thema schreibtBarbara Rosenkranz, die Buchautorinvon „MenschInnen,“ inMölzers „ZurZeit“ 24/10 einen Artikelzum Thema „Gender Mainstreaming“unter anderem, dassder Ministerrat Gender Mainstreamingbereits im Jahre 1995 zumEU-Aktionsprogramm und 1999über EU-Vertrag von Amsterdamverbindlich gemacht hat.Das Gender Mainstreaming ist einneuer Begriff für die Gleichberechtigungvon Mann und Frauund konstruiert ein geschlechtsneutralesMenschenbild, dasMütter und Väter, Frauen undMänner nicht mehr vorsieht mitder Begründung, dass Mann undFrau nicht von Natur aus geschaffensind, sondern erst vonder Gesellschaft dazu geprägtwurden. Es will den Menschenselbst verändern und dazu erscheintes notwendig, die traditionellenRollenbilder erst aufzuweichenund dann gänzlich abzuschaffen.Statt Vater und Mutterals Ursprung der Kinder solltebesser der „Elternteil“ oder überhauptnur das Neutrum „das Elter“verwendet werden.“Vermißt wird dazu die Meinungoder Stellungnahme der christlichenReligionsgemeinschaften,denn wenn dieser Unsinn tatsächlichumgesetzt wird, habendie Kirchen ein großes Problem.Wie sollte in Zukunft Gott Vateroder Mutter Gottes genanntwerden? „Gott Elter“ oder „ElterGottes“? Blöder geht’s wohlnimmer!6


Unser Rechtsanwalt informiert:KANN DER VERMIETER WEGENEIGENBEDARF KÜNDIGEN?Gemäß § 30 Abs. 2 Mietrechtsgesetz ist eine Eigenbedarfskündigungdurch den Vermieter dann möglich, wenn dieser die vermieteteWohnung für sich selbst oder für Verwandte in absteigender Liniedringend benötigt und dem Vermieter aus der Aufrechterhaltung desMietvertrages ein unverhältnismäßig größerer Nachteil erwüchse alsdem Mieter aus der Kündigung.Die Interessen des Vermieters sind sohin gegen die Interessen desMieters abzuwägen. Diese „Interessensabwägung“ entfällt jedoch dann,wenn es sich um ein gemietetes Einfamilienhaus oder um Teile einesEinfamilienhauses handelt.Die bloße Behauptung des Eigenbedarfs genügt nicht, der Vermieter hatseinen dringenden Eigenbedarf entsprechend nachzuweisen.RA Dr. Rudolf Rammel2700 Wr. Neustadt, Purgleitnergasse 15Tel. 02622 / 83 494 FAX DW 4,Mobil 0664 / 280 15 95, E-Mail: kanzlei@dr-rammel.atVerdrängt oder vergessen?Eine nicht unbeträchtliche Anzahlvon Insassen in Konzentrationslagernder Dreißiger- und anfangsder Vierzigerjahre waren Schwerverbrecherund Wiederholungstäter,auch Homosexuelle, die, sobegründete man, zum Schutz derheimischen Bevölkerung weggesperrtwaren.Das war den meisten Menschendamals bekannt. Die ZurZeit berichteetin der Ausgfabe 47/48 ineinem Artikel, dass nach stundenlangenVerhandlungen sich dieÖVP durchsetzte: Die eingetragenePartnerschaft fürHomosexuelle wird nicht aufdem Standesamt, sondernnur bei der Bezirkshauptmannschaftbeziehungsweisedem Magistratmöglich sein. Scharfe Ablehnungfindet das Ganzeseitens der FPÖ.Zwischen Verurteilung nachdem deutschen Paragraphen175, 129 b in Österreichnach 1945 und der Legalisierung,dem „Outen, liegt nur eine verhältnismäßigkurze Zeitspanne zumjähen Umschwenken von widernatürlichauf normal und das ist fürviele, vor allem ältere Menschen,schwer verständlich. Man mögeihnen verzeihen und Geduldhaben.Wir leben ja im Zeitalter der „Toleranz“,und so denken anscheinendauch die Religionsgemeinschaften.Man darf schmunzelnUnvorstellbare Summen. Unterdiesem Titel schrieb Andreas Mölzerin seiner Zeitung „ZurZeit“ einenernsthaften Artikel über unvorstellbareEU-Gelder, die täglichdurch die Nachrichten geistern:„Moralisch zutiefst verwerflich istauch, dass diese unglaublichenSummen von tausenden Milliardenja von den kommenden Generationenabfinanziert werdenmüssen.“ Und einige Zeilen später:„Da könnte glatt eintreten, dass abetwa 2050 die Mehrheit der Europäeraus Zuwanderern in derzweiten, dritten vierten Generationbestehen wird. Beispielsweise inDeutschland eine aus Türken bestehendeMehrheitsbevölkerung, diesich für den Holocaust schuldigfühlen muß .“ Diese Vorstellungist allerdings urkomisch.Und eine einfache Lösung. Dagibt es einen Staat, der gegenüberallen anderen den Standpunkt einnimmt:„Mir san mir“. Die Unrechtsmauerin Deutschland fiel 1989, dorthingegen werden Grenzenzäune errichtet.Gemeint ist der Staat Israel,der sich in keiner Weise um Entscheidungenund Beschlussfassungender UNO kümmert und wirddies kritisiert, kommt als Drohungsofort die antisemitische Keule. Die„Krone“ berichtete über die Klagedes Herrn Muzicant: „Im Gefolgeder Ereignisse im Nahost hättenantisemitische Vorfälle durch radikaleMoslems in Wien dramatischzugenommen. Die Menschenhaben Angst und dass orthodoxeJuden – durch ihre Kleidung erkennbar– bespuckt, beschimpft undangerempelt würden.“Da gäbe es eine einfache Lösung.Beide Teile leben in Österreich undes verbietet ihnen niemand, sichauch dementsprechend zu kleiden.Das gelte für Moslems genau so wiefür Juden. Es muß ja nicht unbedingtdie Lederhose und der Trachtenjankersein.7


Die ständig geforderte ToleranzWas ist Toleranz wirklich, die manmeist nur gewährt, wenn sie gefordertwird. Wie oft hört man dasWort aus dem Mund der Politiker,beschwörend, flehentlich, fordernd.Ist es ehrlich, wenn man Ja sagtund es gar nicht meint?Warum das so ist, liegt klar auf derHand, denn Toleranz wird in denmeisten Fällen falsch gedeutet. Toleranzist das Lieblingswort des Liberalismusund tolerant zu sein istdas Gebot der Stunde. Toleranz istein unsichtbarer Maulkorb, denn Toleranzbedeutet nicht Verständnishaben, heißt nicht einfach überetwas hinweg sehen oder den Kopfeinziehen, Toleranz bedeutet nachdem Lexikon nichts anders alsDuldsamkeit. Tolerant sein heißtalso dulden! Da stellt sich doch dieFrage, ob wir dazu erzogenwurden, somit ein unehrlichesLeben zu führen. Warum sollte ichetwas „erdulden“, was nicht inmeinem Sinn ist, denn da belügeich mich ja selbst.Über nichtssagende Kleinigkeitendarf man ruhig einmal mit denAugen zwinkern.Geschichtliches und seine AuswirkungZweigeteilt erscheinen die Nachrichtenin der Krone in einen redaktionellenTeil und den Teil, der derMeinung der Leser im „Brief an denHerausgeber“ entspricht. DieserTeil ist nach einer alten Vorstellungselbstgemachte Opposition, dieman, weil selbstgemacht, gut kontrollierenund abwägen kann.Zeigen so manche Leserbriefschreibertatsächlich Mut, wenn sieDinge ansprechen, die Staunen erregenund eigentlich unerwünschtsind?Nach einem kurzen Überblick überdie Folgen für die Palästinensernach der Proklamation des jüdischenStaates 1947 stand in einemsolchen geschrieben:„Die Weltregierung sitzt an dernordamerikanischen Ostküste mitder Hauptstadt Tel Aviv. Das Jahr1968 war nach 1948 das zweite mitverheerenden Folgen für die westliche„zivilisierte“ Welt. Am allerschlimmstenerwischte es die Deutschen.Während sich in England,Frankreich, und den USA dieJugend zurückhielt, fielen inDeutschland die Söhne der bestenund tapfersten Soldaten der Weltüber ihre Väter her.Die Deutschen begannen sichselbst als Tätervolk zu stempelnund sich fortan Asche über ihredummen Narrenhäupter zu streuen,während von den schrecklichenKriegs- und Nachkriegsverbrechennie der Rede war, nicht von Hiroshima,Dresden, Hamburg, denRheinwiesen, den Millionen ostundsudetendeutschen Opfern undvieles mehr. Man begann die Weichen für denHooton-Plan zu stellen, der letztendlichdie genetische Auslöschungder Deutschen zur Folgehaben wird. Man begann Traditionenzu verachten, den Herrgottzu besudeln, man machte ausLiebe Sex und begann sich mit Artfremdenzu vermischen, manbegann Homosexualität zu feiern;man begann mit dem größten Massenmordder Menschheitsgeschichtean den völlig wehrlosenUngeborenen, genannt: Abtreibungoder auch Holocaust im Mutterleib,kurz gesagt: man begann dasdeutsche Volk gezielt in denUntergang zu treiben. Und hilflos,weil feige geworden, sehen wirunser Volk untergehen.“Ja, dies stand als Leserbrief in derKronen-Zeitung und fand sicherlichbei so manchem Leser Zustimmung.Wenn das in einer freiheitlichen Postillegestanden hätte unvorstellbarder Aufschrei der Gutmenschenund die internationalen Proteste.Gedicht vonWolf MartinChirurgen heut als wahre Engel,beseitigen fast alle Mängel.Da etwas weg, dort was dazu,der Schönheitsarzt macht das im Nuund routiniert wie Zahnbehandlungverläuft selbst die Geschlechtsumwandlung.Den nächsten Fortschritt ahn ich schon:Kopf- und Gehirntransplatation.Die freiheitliche EU-Delegation vermeldet„Der Bestellung des Belgiers Hermann van Rompuy und derEngländerin Catharine Ashton war eine skurrile Debatte vorausgegangen,die einmal mehr gezeigt hat, daß sich dieAuswahl des Führungspersonals der Europäischen Unionnicht nach elitären Prinzipien vollzieht, und schon gar nichtnach demokratischen.“ So weit so gut.Eine andere Meldung kurz danach besagte, daß ein Treffenzwischen dem ehemaligen US-Außenminister Henry Kissingerund dem neuen Chef der EU, Rompuy, stattfand,beide Teilnehmer bei den Treffen der „Bilderberger“ Jetztdürfte der Modus der Wahl wohl kein Geheimnis mehr sein.8


Alfred Hartwig, ein treuer KameradIm Jahre 1920 wurde Alfred inLouisa, Kreis Ost-Sternberg in Brandenburggeboren, sein Vater war alsSchwerkriegsbeschädigter im preußischenForstdienst tätig. Ein Jahrspäter erblickte sein Bruder Heinzdas Licht der Welt und ihn zu erwähnenhat einen besonderenGrund: Er versah im Zweiten Weltkriegseinen Dienst bei den Einmanntorpedosin der DeutschenKriegsmarine, eine Art Himmelfahrtskommando,worüber man sich heutekeinerlei Vorstellungen machenkann.Nach Abschluß der Mittelschule erlernteAlfred den Beruf eines Industriekaufmannes.1940 wurde er zumReichsarbeitsdienst und im gleichenJahr zur Wehrmacht einberufen, woer mit seiner Truppe an den Feldzügenam Balkan und Russlandteilnahm. Im Jahr 1942 zum Leutnantbefördert, wurde er als Kompanieführerbei der Orelschlacht verwundet.Nach Genesung wurde erZivilist in Uniform, was ihn nachNiederösterreichführte.Noch während desKrieges 1944heiratete er eineLacken hoferin, derenHeimat nach vielenNachkriegswirrenauch seine wurde.Als Mulitreiber aufden Ötscher undHolzknecht diente ersich hinauf bis zumVerwalter amForstgut Högerhofbei der Herzogin vonSachsen-Meiningen,wo er auch nachseiner Pension verblieb.Alfred und seine Frau Rudi feiertenbereits die Eiserne Hochzeit. Zuseinem 90sten Geburtstag stelltensich viele Gratulanten ein. Ein Glück -wunschschreiben erhielt er vom freiheitlichenBundesparteiobmann HCStrache, persönlich gratulierte ihmLandesrätin Barbara Rosenkranz.Als Mitglied des Seniorenringes wirdihm das NÖSR-Abzeichen in Golddurch den Landesobmann LAbg.Benno Sulzberger überreicht.Ich bin stolz, seinem immer kleinerwerdenden Kameradenkreis anzugehören.R.P.Elfriede Filz – eine NeunzigerinIn Berlin geboren, kehrte sie1946 ihrer deutschen Heimatden Rücken. Ihr Mann wargefallen und ausgebombt,landete sie in Österreich, wosie alleine ihre Kinder, zweiTöchter und einen Sohn,aufzog.Elfriede Filz ist seit 1989 Mitgliedder FreiheitlichenPartei Österreichs und Mitglieddes NÖSR in drei Ortsgruppen:Amstetten, in StadtHaag und in Traismauer.Stets fand sich jemand, derdie autolose Elfriedemitnahm, ob zu Parteiveranstaltungen,kulturellen Feiernoder zu den Stammtischen.Elfriede Filz war immerdabei.Zu ihrem Fest fanden sichzahlreiche Freunde und Kameradenein, unter ihnenunser Landesobmann LAbg.Benno Sulzberger und derNAbg. Leopold Mayerhofer.Unter der Gratulanten warenauch der LandeshauptmannDr. Erwin Pröll mit der„Golden Card“ und die Landesobfrauder FreiheitlichenLandesrätin Barbara Rosenkranz.Der Jubilarin wurdevon der Partei eine FPÖ-Ehrenurkunde überreicht,nachgereicht wird das NÖSR-Abzeichen in Gold als Dankfür ihre Treue. Liebe Elfriede!Mögen Dir noch viele Jahre inder Mitte der Kameraden gegönntsein.9


10Alle Termine der NÖSR-GruppenStadtgruppe Amstetten: Obmann: Ernst Lehner, 3300 Amstetten Bahnhofstr. 15, 0664/5401275Termine bitte beim Obmann erfragenBezirksgruppe Baden: Obfrau Dr. Helga Benedikt, 2500 Baden, Hauptplatz 20, Tel.: 02252/80784Jeden Mittwoch Infonachmittag im Parkhotel Baden (15:00 Uhr)Bezirksgruppe Brunn/Gebirge: Obmann Josef Dolezal, 2345 Brunn/Geb., Kircheng. 6/3/8 Tel.: 02236/36240 u. 0676 688 58 36Jeden 1. Mittwoch 19:00 Uhr Infoabend und gemütl. Zusammensein im „blauen Gwölb“, Brunn/G., Bahnstr. 3Bezirks/Stadtgr. Gerasdorf: Obmann: Heinz Warkoweil, 1160 Wien, Landsteinerg. 8/11. Tel.: 0699/10 94 96 60, E-Mail: heinz.warkoweil@gmx.atTermine bitte beim Obmann erfragenOrtsgruppe Großweikersdorf: Leopold Scheuch, 0664-98967783, eMail: leopold.scheuch@aon.atJeden zweiten Mittwoch im Monat Infoabend im Gasthaus Franz Maurer, Großweikersdorf (16:00 Uhr)Ortsgruppe Gumpoldskirchen: Obfrau: Elfriede Wyplel, 2352 Gumpoldskirchen, Bahnzeile 18/32, Tel./Fax: 02682/63754, 0699/10522765Termine bitte bei der Obfrau erfragen.Bezirksgruppe Haag: Obfrau: Maria Ellinger, 3351 Weistrach, Rohrbach 38, Tel.: 07477/44430Termine bitte bei der Obfrau erfragenBezirksgruppe Hollabrunn: Fr. Regina Zotter-Schmid, 2020 Sonnberg, Ring 67, Tel.: 0664-975 42 69Jeden 2. Donnerstag im Monat Infonachmittag im FPÖ-Lokal Hollabrunn, Th. Körner Gasse 11 (16:00 Uhr)Bezirksgruppe Horn: Obmann: Gerhard Ponstingl, 3751 Sigmundsherberg, Hauptstraße 68, Tel.: 02983/22 51Jeden 3. Donnerstag im Monat 18:00 Uhr im GH Mimi Surböck.Bezirksgruppe Korneuburg: . Gertraude Neugeboren, 2114 Großrußbach, Schottenfeldstraße 23, TelJeden 1. Dienstag um 19:00 Uhr im Gh. Bömischer Hof, RuckersdorfBezirksgruppe Krems: interim. Obm. Benno Sulzberger, Tel 0680/3161034Die Mitglieder erhalten seperate Verständigungen.Bezirksgruppe Langenlois: Obmann: Ewald Bärtl, 3550 Langenlois, Austraße 46, Tel.: 02734/2150, 0664/260 59 969.10., 17 Uhr, Klubabend im Gh. Fiakerwirt23.10., 17 Uhr Klubabend im Gh. FiakerwirtLangenzersdorf: Stammtischleiter Dr. Helmut Eichhorn, 2103 Langenzersdorf, Korneuburgerstraße 51 Tel 0664 358 23 25Jeden 3. Freitag im Monat Stammtisch im Restautant Hansmann, Ob. Kirchengasse.Bezirksgruppe Lilienfeld:Obmann: Rudolf Kienbichl, 3192 Hohenberg, Furthoferstraße 2, Tel. u. Fax: 02767/75 13Termine bitte beim Obmann erfragenStadtgruppe Litschau: Obfrau: Gertrude Zimmel, 3874 Litschau, Wienerstraße 44, Tel.: 02865/5540Jede 1. Montag im Monat Infotreffen im GH Weber, Litschau (18:00 Uhr) - Im Juli und August entfallen die Treffen.Bezirksgruppe Mistelbach: interim. Obm. Benno Sulzberger, Tel 0680/3161034Infostammtisch jeweils am 4. Montag im Monat abwechselnd in Mistelbach und Zistersdorf.Termine und Ort werden vom Obmann der Gruppe Zistersdorf bekannt gegeben.Bezirksgruppe Mödling: Obmann: Thomas Seger: 2340 Mödling, Meierreigasse 14, Tel.: 0664 134 38 98jeden 1. Mittwoch um 15:00 Uhr im Mautswirtshaus, Mödling, Kaiserin Elisabethstr. 22Ortsgruppe Perchtoldsdorf: Obfrau: Herta Vorderwinkler, 3325 Ferschnitz, Freidegg 226, Tel.: 0664 24 16 434e-mail franzvorderwinkler@gmx.at, Festnetz und Fax: 07473/4778813. Oktober 2010 Informationstreffen um 15.00 Uhr im Gasthof Gerhart, Elisabethstrasse 69 in Perchtoldsdorf10. November 2010 Informationstreffen um 13.00 Uhranschließend Martinifeier (Gansessen) im GH Gerhart, Elisabethstr.69 in Perchtoldsdorf07. Dezember 2010 Heurigennachmittag um 15.00 Uhr beim Sommerbauer, Hochstrasse 78a15. Dezember 2010 Weihnachtsfeier und Infotreffen um 13.00 Uhr im Gasthof GerhartStadtgruppe Pöchlarn: interim. Obm. Benno Sulzberger, Tel 0680/3161034Jeden 1. Freitag im Monat Infoabend im Hotel Moser, Pöchlarn (19:00 Uhr)Bezirksgruppe St. Pölten: interim. Obm. Benno Sulzberger, Tel 0680/3161034Termine bitte beim Obmann erfragenBezirksgruppe Traismauer: Obmann Karl Sickinger, Tel.: 02783/6867, 3133 Traismauer, Bahnhofstr. 3/5jeweils am letzten Donnerstag im Monat um 16:30 Informationsveranstaltung im GH Huber, WagramBezirksgruppe Tulln: Obfrau: Erna Pack, 3430 Tulln, Joh. Strauss Straße 6/1, Tel.: 0664/2144294Jeden 1. Mittwoch im Monat Infonachmittag im GH Albrechtsstuben, Tulln (17:00 Uhr)Stadtgruppe Wr. Neustadt/Stadt: Obfrau: Elfriede Wyplel, Tel.: 0699 105 22 765, 2601 Sollenau, Siedlg. Maria Theresia, Ginstergasse 6Für die Ausflüge erhalten die Mitglieder separate Einladungen mit den DetailsBezirksgruppe Wr. Neustadt/Land: gf. Obmann Eberhard Sonnhoff, Tel.: 02639 26 707. 10., Kegeln im Gh.Ruel in Lichtenwörth29. 10., Betriebsbesichtigung in LichtenwörthBusausflüge gemeinsam mit der Gruppe Wr. Neustadt/Stadt, für die Ausflüge erhalten die Mitgliederseparate Einladungen mit genauen Angaben.Bezirksgruppe Wiental-West:ObfrauVerena Nekham, 3031 Pressbaum, Unterer Kaiserspitz 49, Tel.: 0676-331 81 87Jeden 2. Dienstag im Monat ab 16:00 Uhr Infotreffen im GH Stockinger, Tullnerbach, Hauptstr. 46Bezirksgruppe Zistersdorf: Obmann Erich Stratjel, 2183 Neusiedl,Viktor-Adlerstr. 2, Tel.: 0664/163 51 08Termine gemeinsam mit der Gruppe Mistelbach


FP Landesrätin Barbara Rosenkranz und LAbg. BennoSulzberger laden herzlichst zum Seniorentag amimam 16. Oktober 2010 von 14:00 bis ca. 18:30 UhrProgramm:um 14.00:Begrüßung durch den Landesobmann LAbg. Benno Sulzberger und der Landesparteiobfrauder FPÖ Niederösterreich LR Barbara Rosenkranzim Anschluss daran:Regionalvortrag über die „Dirndl“, das sympathische und gesunde Markenobstdes Pielachtales mit kleinen Kostproben und vielen Bildern sowie regionalenInformationen und Hintergrundwissenab ca. 15.15:Führung durch den ästhetischen Nutzgarten mit Nahrungs-, Heil- und Würzpflanzenab ca. 16.45:gemütlicher Ausklang bei netten Gesprächen, mit warmen Suppen aus demKräutergarten und Dirndltaler RegionaltellerDie Kosten mit Ausnahme der Anreise werdenvon der FPÖ Niederösterreich getragen.Bitte um Anmeldung bei den jeweiligen Ortsobleuten, welche auch die gemeinsameHin- und Rückfahrt organisieren werden.Mit freiheitlichen GrüßenEuer Benno SulzbergerLandesobmann des freiheitlichen Seniorenringes11


Redaktionsschluss für die nächsteAusgabe des NÖSR-Kuriers ist der:2. 11. 2010!Schicken Sie bitte Ihre Beiträge und Fotosrechtzeitig an Frau Margit Pazelt,E-Mail margit.pazelt@gmx.atoder ihr per Post an Rauscherweg 2in 3364 Neuhofen/Ybbs.Wie wir erfuhren,ist dersteirischeLandesobmanndes Seni oren -ringes, Her -mann Zirnitzer,verstorben.Schon seitJahrzehnten stellte erseine ganze Kraft denIdealen und Zielen derFreiheitlichen ParteiÖsterreich zur Verfügung.Nach vielenFunktionen in der Parteiwurde er 2008 Landesobmannund Bundesobmann-Stellvertreterdes ÖsterreichischenSeniorenringes; erwurde ausgezeichnetmitdem silbernenVerdienstzeichenderRepublikÖsterreich.LO. Zirnitzerbesuchte unsmit seiner Gattin imVorjahr bei der Sonnwendfeierin Wiesenund war uns Niederösterreichernein guterFreund.Wir trauern mit den Kameradenseiner Landesgruppeund drückenseiner Frau Isoldeunsere aufrichtige Anteilnahmeaus.Bei Nichtzustellbarkeit bitte RETOUR an Margit Pazelt:Rauscherweg 2, 3364 Neuhofen/YbbsHermann Zirnitzer und MatthiasHandschuh sind von uns gegangenAm 31. 7. 2010erlag MatthiasHand schuhseiner schwerenErkrank ung. DieFPÖ und derWiener Seniorenring(WSR) verlieren mitihm einen unermüdlichenWegbegleiter. Seine Pensionszeitwidmete er vollund ganz der Gesinnungsgemeinschaft.Er war vieleJahre für die FPÖ und zahlreicheVorfeldorganisationenunentgeltlich alsPressefotograph imEinsatz. Sein größtes Engagementgalt dem WSR.Ohne Matthias Handschuhwären über viele Jahrewichtige organisatorischeBereiche nichtabgedeckt wor -den. Sei es vomBürodienst, KoordinationdesWSR oder die Blattgestaltungdes Wiener Seniorenkuriers.Aufgrund seinerLeistungen wurde MatthiasHandschuh zum WSR-Landes obmann-Stellvertretergewählt. Bei derletzten Haupt versammlungsogar zum Ehren mitgliedgekürt. Im ÖSR hatte er dieFunktion des Rechnungsprüfersinne. Heuer wäreMatthias Handschuh 78Jahre alt geworden.BeitrittserklärungNiederösterreichicher Seniorenring (NÖSR),Wiener Straße 92, 3100 St. PöltenIch erkläre hiermit meinen Beitritt zum NÖSR. Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt 15 Euro.Bezirks-, Stadt, Ortsgruppe:Zuname: Vorname: Geb. Datum: Tel./Fax Nr.:Straße, Haus-Nr.: Ort: Postleitzahl:Beruf vor der Pensionierung:Unterschrift, Ort Datum:12Bankverbindung: Raiffeisen Regionalbank Gänserndorf, Blz 32.092, Kontonummer 624.148

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