Sessionsheft 2008 - KG Elf vom Doerp

elf.vom.doerp.eu

Sessionsheft 2008 - KG Elf vom Doerp

GROSSE KARNEVALS-GESELLSCHAFT

„ELF VOM DÖRP“

e.V. 1929

DÜSSELDORF-UNTERRATH

Präsident Heinz B. Nunnendorf

Feldpost

2007 - 2008

„ Mer kann och alles öwerdriewe “


Ratinger

Street Days.

Auf der Ratinger nachts um halb eins,

ob du'n Mädel hast oder Karl-Heinz.

Karneval wird mit Füchschen gefeiert.

-2-

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Frisch. Frech. Fröhlich.

Füchschen.


...als Sellerieprinz

...als Präsident der

Prinzengarde

...als Königinmutter

Peter König

Neuer Ehrensenator der

Großen Karnevalsgesellschaft

Elf vom Dörp“ e.V. 1929

ein Jeck in all seinen

Facetten..............

...als Tanzmariechen

-3-

...als Df. Jungfrau

...als Prinz Karneval

...als CC-Präsidentt


Liebe Freunde der GKGElf vom Dörp“,

das Comitee Düsseldorfer Carneval und ich möchten

Sie alle auffordern, mit uns eine sehr kurze, aber heftige

Session zu feiern.

In meiner relativ kurzen Amtszeit habe ich viele Vereine

besucht.

Dabei konnte ich erfreulicherweise feststellen, dass viele

Präsidenten und Vereinsmitglieder der jungen Generation

angehören.

Wie vielen bekannt ist, liegt mir besonders am Herzen die

Kinder- und Jugendarbeit.

Wir sind da auf einem sehr guten Weg, und ich möchte allen danken, die mir

dabei helfen. Die wichtigste Aufgabe, die der Karneval in der Zukunft hat, ist

die Förderung des Nachwuchses. Das wird von vielen immer erwähnt, aber es

wird zu wenig in die Tat umgesetzt. Wir in Düsseldorf wollen das schaffen!

Erstmalig verabschieden die vielen aktiven Kinder und Jugendlichen der

Düsseldorfer Karnevalsvereine das Prinzenpaar am 11.11.2007 im Theater

an der Kö. Dabei wird das Programm ausschließlich von den Kindern und

Jugendlichen gestaltet.

Wir wollen der Jugend die Möglichkeit geben, sich auch in Zukunft auf

verschiedenen Bühnen in der Stadt zu präsentieren.

Neben dem Kinder- und Jugendumzug am Karnevalssonntag, der bereits in

der Endplanung ist, wollen wir versuchen, auch in verschiedenen Schulen

karnevalistische Veranstaltungen durchzuführen. Wir hoffen, dass wir viele

Jugendliche fi nden, die sich für die Musik im Karneval interessieren.

Allen Vereinen möchte ich heute noch einmal danken für die letzte Session

und sie ermutigen, noch mehr Gas zu geben.

Dem neuen Prinzenpaar Josef I und Barbara I wünsche ich viel „Spaß an der

Freud’“ und ein begeistertes Publikum.

Vergessen wir nicht, dass der Karneval ein Teil unserer Kultur ist. Unsere

„Fastnacht“ bezieht sich auf die 40-tägige vorösterliche Fastenzeit und ist

somit gebunden an den christlichen Festzeitraum unserer Kirche. Unser

abendländischer Glaube ist ein wesentlicher Teil unserer Kultur, somit ist

auch die Fastnacht ein Teil davon. Die Fastnacht spricht auch von dem

Fastnachtsspiel. Wie bei jedem Spiel, so muß man auch bei dem „Spiel der

verkehrten Welt“ die Spielregeln beherrschen. Wir müssen wissen, was wir

wann tun dürfen und was welche Bedeutung hat.

Die Fastnacht ist das älteste bestehende Volksfest. Die Gegenwart und die

Zukunft liegen in unseren Händen.

Ich wünsche der GKGElf vom Dörp“ und ihren Gästen eine fröhliche, heitere

Session 2008

Engelbert Oxenfort

Präsident

-4-


Zum Gruß

„Mer kann och alles öwerdriewe“ - so lautet das

Motto im Düsseldorfer Karneval zur Session

2007 / 2008 - nur die Freundschaft nicht - möchte

ich an dieser Stelle ergänzen und spreche damit

sicherlich der Großen Karnevalsgesellschaft

Elf vom Dörp“ aus der Seele. Denn mit offenen

Armen werden Gäste aus nah und fern von der

Elf vom Dörp“ empfangen und weil Freundschaft

bekanntlich keine Einbahnstraße ist, beherzigen dies die „Elf

vom Dörp“ auch durch grenzüberschreitende Brauchtumspfl ege.

So begab sich die Große KG. im letzten Jahr als Repräsentantin

des Düsseldorfer Karnevals nach Kelmis in Belgien und trug dort

obendrein noch zur „karnevalistischen Versöhnung zwischen

Köln und Düsseldorf auf neutralem Boden“ bei: “Dat Fussisch Julchen“

-Marita Köllner- erhielt zum ersten mal einen Prinzenorden

aus Düsseldorf, überreicht von unserem Ex-Prinzen Kai Adam und

seiner Venetia Ricarda Dünnwald. So wurden direkt zwei Fliegen

mit einer Klappe geschlagen: Sowohl zu unserem Nachbarland als

auch zu unserer Nachbarstadt wurde wiederum eine Brücke geschlagen.

Über diese werden am 05. Januar 2008 die Karnevalsfreunde

aus Kelmis zur närrischen Sportlersitzung der „Elf vom

Dörp“ zu einem Gegenbesuch anreisen. Beim Generalappell wird

dann an „Dat Fussisch Julchen“ ein Ehrentitel verliehen - an eine

Kölnerin zu Gast in Düsseldorf, zu Gast bei Freunden. Schließlich

„kann mer och alles öwerdriewe“ - nur die Freundschaft nicht -

und in diesem Sinne wünsche ich der Großen Karnevalsgesellschaft

Elf vom Dörp“ auch in der Karnevalssession 2007 / 2008

viele freundschaftliche Begegnungen, geglückte Veranstaltungen

und Aktivitäten, bei denen sich Einfallsreichtum und Kreativität

der Düsseldorfer Närrinnen und Narren ebenso unter Beweis

stellen wie ihre Gastlichkeit.

Die Große Karnevalsgesellschaft „Elf vom Dörp“ grüßt mit einem

dreifach kräftigen „Düsseldorf Helau!“

Ihr

Joachim Erwin

Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf

-5-


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nur nach Terminvereinbarung

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Vorwort des Präsidenten

Hallo Karnevalsfreunde, liebe Gäste

der „Elf vom Dörp“ !

Unter dem Motto:

„Mer kann och alles öwerdriewe“,

startet auch die „Elf vom Dörp“ in die Session 2007-2008.

Wir wollen dieses Motto jedoch nicht ganz so ernst nehmen,

denn richtige Jecke neigen durchaus zu Übertreibungen.

Sei es in der Persifl age auf`s Militär oder die kleinen

Verunglimpfungen und der Schimpf auf die Politik!

Also - nicht lange überlegt und mitgefeiert.

Der Rest des Lebens ist ernst genug.

Bei uns gibt es einen neuen Wahlspruch:

Karneval feiern könnt ihr überall,

bei uns könnt ihr was erleben.

Mit einem dreifachen Helau grüßt Euch

Euer Präsident

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Liebe Unterrather Karnevalsfreunde

wir grüßen Sie,

Ihre Familienangehörige sowie Freunde und Förderer

des Unterrather Karnevalsvereins.

Lassen Sie uns viele gemeinsame schöne Stunden erleben.

Gerne nehmen wir Ihre Ideen und Anregungen auf, um auch weiterhin eine

sinnvolle und bürgernahe Umsetzung zu gewährleisten.

Daher scheuen Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.

Dirk-Peter Sültenfuß

Ratsherr der

Landeshauptstadt Düsseldorf

Vors. CDU Unterrath-West

Ratsherr

Dirk-Peter Sültenfuß

CDU DÜSSELDORF

-8-

Christa Sültenfuß

stell. Fraktionsvors. i.d. BV 06

Schriftführerin i.d.

CDU Unterrath-West

Postfach 32 10 22, 40425 Düsseldorf , Tel: 0211-4 22 07 19, Fax 0211-4 22 07 31

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Ja..! Für

Unterrath


Liebe Mitglieder und Freunde der GKGElf vom Dörp“ e.V.

Auch in dieser - für den Verein besonders kurzen Narrenzeit - stehen die „Elf

vom Dörp“ für aktives und lebendiges Winterbrauch in Düsseldorf und speziell

in Unterrath.

Bunt und vielseitig wie der Karneval im Rheinland und insbesondere in Düsseldorf

ist auch die Vereinsgeschichte unserer Gesellschaft. In ihr wirkten und wirken

herausragende und über den Stadtteil hinaus bekannte Persönlichkeiten. Wir

erinnern uns gerne an den unvergessenen Hans Küster, der den Verein über 30

Jahre führte. In seiner Nachfolge prägten der Ehrenvorsitzende der Gesellschaft

Arnold Korbmacher sowie die Kommandeure Franz Schmitz, Theo Hauck, Hubert

Schiffer und das Ehrenmitglied Rolf Köster das Gardecorps maßgeblich mit.

Ein fester Termin in ihrem Winterbrauchtumskalender ist für jeden sportbegeisterten

Jecken die Sportlersitzung. Seit 1996 im „Radschlägersaal“ der Rheinterasse

beheimatet, ist sie ein karnevalistischer Höhepunkt jeder Session. Dort

treffen sich Verantwortliche und teilweise Spieler, wie zum Beispiel von der DEG,

Fortuna oder vom TUS Nord, um einige unterhaltsame und gemütliche Stunden

bei den „Elf vom Dörp“ zu erleben. Besonders freut es mich, das seit letztem

Jahr auch verstärkt das Sommerbrauchtum zu unserer Sportlersitzung fi ndet. Der

letztjährige Schützenkönig von Unterrath, Klaus Wiegmann, hat diesen Trend mit

ausgelöst. Herzlichen Dank dafür.

Heinz Nunnendorf, Präsident der KG, schreibt jedes Jahr mit Bravour die

Erfolgsgeschichte der Sportlersitzung fort und setzt deutlich eigene Akzente. Ihm

und seinem Vorstandsteam wünsche ich viel Erfolg auch in diesem Jahr und eine

glückliche Hand um die Geschicke der Garde zu leiten. Damals und Heute fi nden

die Freunde des rheinischen Winterbrauchtums Freude, Zeit zum Abschalten

sowie Geborgenheit und Identifi kation mit der Heimat bei den Sitzungen und beim

Biwak unserer blauweissen Garde „Elf vom Dörp“. Als gebürtiger Unterrather

wünsche ich allen Mitgliedern, Freunden und Besuchern der Veranstaltungen der

Garde viel Freude und alles Gute für die Zukunft.

Ihr

Dirk – Peter Sültenfuß

Ratsherr der Landeshauptstadt Düsseldorf

Ehrensenator der GKGElf vom Dörp“ e.V.

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Paukenschlag

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Generalcorpsappell 2006

-11-

„NEMO“

ohne Worte........!


..nach einer entspannenden

Busfahrt mit

„Gitte-Reisen“ und

einem tollen Mittagsbuffet,

wurde die

Kaiserstadt Aachen

auf Herz u. Nieren

geprüft!

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Vereinsfahrt am

02.12.2006 zu den

„Karnevalsfreunden

Kelmis“ in

Belgien!


Prinz Kay u. Venetia

Ricarda

trugen sich in das

„Goldene Buch“ der

Stadt Kelmis ein!

....und sie verstehen

sich doch!!

-13-

Es war eine besondere

Ehre, im

Rathaus empfangen

zu werden!


Eine Versöhnung auf

neutralem Boden

„ming Puddingteilchen“

Impressionen der Galasitzung

in Kelmis

Herr Präsident!!!

Dä Hoot is fott....

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...nä,wat süßte jood us!!!

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Bei der Gesangseinlage

unseres Prinzenpaares

hielt es niemand in der

Stuhlreihe auf seinem

Platz.


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Weihnachtsfeier

In Bestform-brachte unser Mitglied Friedrich Usenbenz als

Weihnachtmann große Freude für „Groß und Klein“ !

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-21-

Danke Friedrich


..das Kleinabzeichen:

2008

„Dä Fahnedrääjer“

Kleinabzeichen: 2,50 Euro

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..Der Sessionsorden

auch in

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Ehrensenat

Ebenau, Bernd

Ippers, Georg

Köster, Margot

König, Peter

Lauer, Willi J.

Lieverscheidt, Rainer

Menslage, Gudrun

Metzmacher, Gustav

Oerder, Edelgard

Pietrek Dr., Günter

Pipjorke, Harald

-27-

Rosewick, Karl

Rüßeler, Magdalena

Sebetzky, Rolf

Steinhausen, Josef

Sültenfuß, Dirk-Peter

Sültenfuß, Hansi

Stürtzer, Robby

Uschmann, Dieter

Weber, Peter

Jonas, Mathias

Smeets, Hermann


-28-


-27-

Momentaufnahmen

11.11.2006


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-30


VORSTAND:

Heinz B. Nunnendorf

(General)

Präsident u. 1. Vorsitzender

Peter Egerer (General.Ltn.)

2. Vorsitzender, närrischer Schutzmann

Michael Hurtmanns

(General.Ltn) Schatzmeister

EHRENKOMMANDANTEN

Hubert Schiffer (Generalmajor)

Franz Schmitz (Oberstleutnant)

UNIFORMIERTES-CORPS

Siegfried Schulte (Generalmajor)

Kommandant u.Vizepräsident

Rainer Saftic (Hauptmann)

Fahnenoffi zier

Ludwig Püllen (Hauptmann)

Horst Kronenberg (Hauptmann)

Kammeroffi zier

Niko Bialke (OberLtn.)

Standartenoffi zier

Axel Gorski (OberLtn.)

Gardekoch

Jens Hendel (OberLtn.)

Zeremonienmeister

Dr. Uwe Kariger (Leutnant)

Regimentsdoktor

Udo Faerber (Leutnant d.R.)

Tobias Klapdor (Leutnant)

Michael Klapdor (Leutnant)

Norbert Bresgen (Leutnant)

Willi Odenthal (Leutnant)

Thomas Heckhausen (Fähnrich)

Marc Odenthal (Fähnrich)

Thomas Wobser-Cappallo (Fähnrich)

Frank Lumma (Fähnrich)

Tobias Hendel (Fähnrich)

Quartiermeister

Ralf Grass

Richard Fiebig

-31-

RESERVE-CORPS

Rolf Köster (General.Ltn.)

Fritz Düllberg

(Major)

Ulrich Hammen (OberLtn.)

Archivar

PAGINNEN /

REGIMENTSTOCHTER

Nadine Greger

Vanessa Klapdor

Nora Helmert

Maike Odenthal

MARKETENDERIN

Jessica Augustin

EHRENTANZMARIECHEN

Reinhild Ohlberg

Sabine Freudenreich

Marina Köster

Iris Düllberg

EHRENHAUPTMANN

Willi Schäfer

Thomas Huber

Johannes Saurbier

EHRENMAJOR

Horst Fassbender

VERPFLEGUNGSOFFIZIER

Friedhelm Riegel

EHRENMITGLIEDER

Rolf Köster

Franz Schmitz

Hermann Peters ╬

Willi Tebeck ╬

Peter Cremer

Franz Weris ╬

Lenchen Scholz ╬

EHREN-VORSITZENDE

Arnold Korbmacher ╬

Hans Küster ╬


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Närrischer Feldzug-Plan

2008 - 2009

11. November 2008 Hoppeditz-Erwachen

15. November 2008 Generalappell

* Dezember 2009 Fahrt n. Kelmis

* Dezember 2009 Weihnachtsfeier

17. Januar 2009 Sportlersitzung

* Februar 2009 Seniorensitzung

14. Februar 2009 Biwak des Corps

19. Februar 2009 Altweiberfastnacht

22. Februar 2009 Kö-Treiben

23. Februar 2009 Rosenmontag

25. Februar 2009 Aschermittwoch

* stand bei Redationsschluss noch nicht fest

Impressum:

Festschrift „GKGElf vom Dörp“ e.V. 1929 / Session 2008

Herausgeber: GKGElf vom Dörp“ e.V. 1929 / Redaktion u. V.i.S.d.P.

Heinz B. Nunnendorf

Anzeigen: Siegfried Schulte / Michael Hurtmanns / Heinz Nunnendorf

Fotos: Jürgen Markus / Michael Hurtmanns / Heinz Nunnendorf

Korrektur: Bille Meurer

-35-


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Tel.: 0211 - 4 05 82 50

Öffnungszeiten:

Montag Ruhetag

Dienstag 17:00 - 01:00 Uhr

Mitwoch - Freitag 11:00 - 14:30 Uhr und 17:00 - 01:00 Uhr

Samstag u. Sonntag 11:00 - 01:00 Uhr

Vereinslokal der

Großen Karnevalsgesellschaft

Elf vom Dörp“ e.V. 1929

-36-


Senator Horst Otten.... !

Gesehen beim Tanz in den Mai im

Hilton-Hotel. Jede Ähnlichkeit mit

anderen Personen ist rein

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09.09.07 HSG Düsseldorf - EHV Aue

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

23.09.07 HSG Düsseldorf - SVK Salamander Stuttgart

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

07.10.07 HSG Düsseldorf - ThSV Eisenach

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

21.10.07 HSG Düsseldorf - TV 05/07 Hüttenberg

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

04.11.07 HSG Düsseldorf - TSG Friesenberg

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

11.11.07 HSH Düsseldorf - TV Korschenbroich

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

25.11.07 HSG Düsseldorf - Oftersheim-Schwetzingen

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

09.12.07 HSG Düsseldorf - TV Willstätt-Ortenau

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

23.12.07 HSG Düsseldorf - TSG Münster

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

26.12.07 HSG Düsseldorf - Bergischer HC

19:30 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

03.02.08 HSG Düsseldorf - TSV Bayer Dormagen

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

17.02.08 HSG Düsseldof - TUSPO Obernburg

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

02.03.08 HSG Düsseldorf - Bittigheim Metterzimmern

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

16.03.08 HSG Düsseldorf - SG Wallau-Massenheim

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

06.04.08 HSG Düsseldorf - TV Bittenfeld

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

20.04.08 HSG Düsseldorf - HSC 2000 Coburg

16:00 Karl-Hohmann-Str., 40599 Düsseldorf

26.04.08 HSG Düsseldorf - HSG Gensungen-Felsberg

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Karnevalisten mit einem

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Dä Kalender

Ach, wie es dat Läwe nett,

Wemmer `ne Kalender hät,

Öm opzeschriewe un notiere,

Wenn et wo jet jövt ze fi ere.

Ow `ne Freund wöhd sechzig alt,

Ow ehner hät Jubiläum bald,

Ow Hochziet oder Kenkdoof jar,

Alles wö`ste schnell jewahr,

Kicks du en dat Bohk erenn.

Vörusjesetz, et steht och dren;

Denn, dat moß mer jo verstonn,

Wä Ordnung hält, moß och wat donn,

Dä moß em Bohk vermerke schnell,

Wat hä nit verjesse well.

So es hä jederzieht op Droht,

Et jeht öm nix mieh dörch de Koht.

Termine

Termine

Termine

Termine

Wenn hä verreist – un hät verjesse,

enzestecke, ach wie domm –

Dat wichtije Kalendariom.

Wat nötzt e Merkbohk, noch so nett,

Wemmer et nit bei sich hät!

Un, wie et so der Zufall well,

Jrad jetz, et es e Deuwelsspell. –

Fiert eener, dä als Freund dir wäät,

Jeburdsdach – un du weeß et net,

Kanns öm din jode Wönsch nit schriewe

Un wöhd`s för öm `ne Laumann

bliewe.

Zwar es, wie jesaht, dat Läwe nett,

Wemmer ne Kalender hät,

Doch soll mer – jlich wie, wo un wann

So Denge immer bei sich hann!!

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-44-


Bühne, Manfred

Conzen, Friedrich G.

Esser, Josef „Sepp“

Gorski, Waltraud

Graß, Ralph

Iserath, Bernhard

Knobloch, Heike

Kurtkowiak, Kurt

Leffl er, Gerd

Menslage, Manfred

Merzig, Josef „Jupp“

Passive-Mitglieder

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Paashaus, Michael

Püllen, Lieselotte

Prüfer, Hermann-Josef

Schäfer, Jürgen

Schubach, Rainer

Schulte, Karin

Sorgalla, Edeltraut

Usenbenz, Friedrich

Ziermann, Volker

Zyweck, Bernd


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Gaststätte „Zur Hütte“

Inhaberin: Heydrun Kecher

2 Automatische Kegelbahnen

Kalte und warme Küche

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Dirk-Peter Sültenfuß -Ratsherr-

Ehrensenator

Harald Pipjorke

Ehrensenator

Ulrich Hammen

Reservecorps

Katja Clauberg

Senatorin

Bernhard Iserath Ralph Graß Heike Knobloch

passiv passiv passiv

22

Horst Fassbender

Ehrenmajor

Bernd Zyweck

passiv

55

Franz Schmitz

Ehrenmitglied u. Ehrenkommandant

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350 Jahre

Jan Wellem

Johann Wilhelm von der Pfalz

(auch „Jan Wellem“ genannt.

geb. 19. April 1658 i. Düsseldorf, gestorben

8. Juni 1716 ebenda, entstammt der

jüngeren Neuburger Linie der Wittelsbacher

und war seit 1679 als Johann Wilhelm

II. Herzog von Jülich und Berg und

ab 1690 auch Erzschatzmeister des Heiligen

Römischen Reiches, Kurfürst von der

Pfalz und Herzog von der Pfalz-Neuburg.

Bedingt durch den spanischen Erbfolgekrieg gelang es auch

zeitweise wieder in den Besitz der früherer kurpfälzischer

Territorien (Oberpfalz und Grafschaft Cham 1707-1714) und

konnte das Amt eines Erztruchessen des Reiches ausüben.

Seine Eltern: Kurfürst Philipp Wilhelm von der Pfalz und

Amalia von Hessen Darmstadt.

Heirat und Nachkommen: am 25. Oktober 1678 in der Wiener

Neustadt die Erzherzogin Maria Anna Jospha (1654-1689),

Tochter des römisch-deutschen Kaisers Ferdinand III. und seiner

Gattin Prinzessin Eleonora Magdalena Gonzaga von Mantua-Nevers.

Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor, die jedoch

beide bereits am Tag der Geburt verstarben:

In zweiter Ehe heiratete er am 5. Juni 1691 in Ulm an der Donau

die Prinzessin Anna Maria Luise von Medici (1667-1743),

Tochter des Großherzogs der Toscana, Cosimo III. de Medici

und seiner Gattin Prinzessin Margarete von Orleòns. Die Ehe

blieb kinderlos.

-51-


„Wie jedes Johr nach Karneval,

da fiere mer dä TAXI-BALL“

Wo isset? im Rheinlandsaal des Hilton-Hotels.

Wann isset? am Samstag, dem 16.Februar 2008

Einlass: 19:00 Uhr – Beginn: 19:30 Uhr

Woröm isset? weil die Taxifahrer an Karneval für

ihre Kunden nonstopp im Einsatz waren.

Wat jibbet? wie immer bieten wir Ihnen ein

großartiges Programm mit

Spitzenkräften des rheinischen

Karnevals.

Wat danach? anschließend Tanz bis in den frühen

Morgen mit der Thomas Arens Combo

ab 02:00 Uhr Disco mit DJ.

Wat kostet dat? Eintrittspreis: 17,50 € / 19,50 €

Wo jibbet? Kartenvorverkauf Tel.: 0211-7776-61

im Verwaltungsgebäude (2.Etage) der…

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Beim Taxiball 2007 sagten drei Gesellschaften.......“Tschüss Rolf“,

und das natürlich auf närrische Art u. Weise

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-54-


Mit Fischfutter, Rotwein und Sand von „Sylt.......“ kann

Rolf Sebetzky jetzt seinen karnevalistischen Ruhestand genießen.

Wir Wir sagen: sagen: „Danke“

„Danke“

...für viele schöne

Jahre!

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Karnevalistisches Treiben

der Droschkenkutscher

Auszüge aus der Festschrift zum

Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der Taxi Düsseldorf e.G.

Schon in den Anfängen der Innung des Düsseldorfer Droschkengewerbes

wurde nach der Arbeit auch heftig gefeiert.

In 1932 wurde erstmalig von der Innung ein Karnevalsfest organisiert

und nach Aschermittwoch in der Rheinterrasse gefeiert. Schon damals

wurde die Organisation des Abends durch einen befreundeten Karnevalsverein

durchgeführt.

Nach den Kriegswirren lebte die Veranstaltung wieder auf und belegte

in 1948 erstmalig ihren Veranstaltungsplatz neben dem Kellner und

Köcheball nach Aschermittwoch.

In unterschiedlichen Lokalitäten, wie z.B. bei Weber am Dorotheenplatz,

im Weindorf an der Adersstraße oder in der Rheinterrasse wurde

nach Karneval heftig gefeiert. In zunehmendem Maße wurden diese

Räumlichkeiten zu klein, sodaß man 1975 erstmalig den Taxi-Ball in

der Stadthalle an der Fischerstraße veranstaltete. Im Laufe der Zeit

erhöhten sich die Kosten der Miete und der Technik so gewaltig, dass

man in 1980 erstmalig ins Hilton-Hotel wechselte und dort sofort wie

zu Hause fühlte.

Natürlich, wer kann das vergessen

mit dem unseligen

Weinzwang. Hier konnte

1982 Abhilfe geschaffen

werden und es gab Bier vom

Faß.

weiter S.57

-56-


Dazu trug bereits 1981 der Kollege Triebisch bei. Er hatte in einer Reisetasche

ein Faß Altbier (damals Schumacher-Alt) in den Saal geschmuggelt

und verdeckt unter dem Tisch ausgeschenkt. Dieser Biernotstand wurde

erkannt und im Jahr darauf abgestellt.

Nach 1980 wirkte die Elf vom Dörp, mit Präsident Hans Küster, in der Regie

der Veranstaltung mit genauso wie Winfried Ketzer mit seiner

Düsseldorfer Bürgerwehr und Klaus Jonas mit der Prinzengarde

„Blau-Weiss“.

Im Jahr 2008 feiert die Taxi-e.G ihren Ball

zum 20. Mal im Hilton-Hotel,

und wir sind Stolz darauf, dass man der

Elf vom Dörp erneut das Vertrauen schenkt!

-57-


Kulinarische Neuigkeiten

aus Düsseldorf-Unterrath

Immer mittwochs…

...können Sie von 18.00 bis 23.30 Uhr bei uns schlemmen.

Genießen Sie leichte Vorspeisen und Salate, verschiedene

Hauptgänge und leckere Desserts vom Dinnerbuffet.

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„Die Elf vom Dörp“ am Rosenmontag im

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„mer kann och alles öwerdriewe“


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Helau.......!!!!!

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Prinzenpaar

der

Landeshauptstadt Düsseldorf


Biographie des Prinzen

Josef Hinkel

geboren am 08.06.1959

in: Düsseldorf

Konfession: römisch-katholisch

Sternzeichen: Zwilling

Größe: 189 cm

Eltern: Karl-Josef Hinkel, Bäckermeister,

Hedwig Hinkel, Bäckereifachverkäuferin

Geschwister: Raymund, Maria, Jürgen,

Stephan und Barbara

Familienstand: Verheiratet mit Nicole, geb. Endepols

Hobbys

Vier Kinder: Sophie 11 Jahre, Johannes 8 Jahre,

Josef 4 Jahre und Hannah 2 Jahre

Wenn ihm neben seiner Familie, Beruf und den ehrenamtlichen Tätigkeiten noch Zeit bleibt, dann nutzt er

diese, um sich ein bisschen sportlich zu betätigen. Dann spielt er schon mal Basketball oder geht im Winter

zum Ski fahren. Was er sich aber nicht nehmen lässt, dass ist mindestens zweimal im Jahr den Aufstieg in

die Berge, um dort zu wandern.

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

Ehemaliger Stellvertretender Vorsitzender Handwerksjunioren Düsseldorf sowie Obermeister der

Bäckerinnung Düsseldorf.

Stellvertretender Vorsitzender Altstadtgemeinschaft, Pfl egschaftsvorsitzender und Vorsitzender des

Fördervereins der Maxschule.

Karnevalistische Aktivitäten:

1972 Kinderkarnevalsprinz der Prinzengarde Blau-Weiss.

Senatssprecher der DKG Weissfräcke

Ausbildung und Beruf:

Kindergarten und Grundschule: Maxschule, Citadellstraße

1968 Hauptschule an der Neusser Straße

1973 Handelsschule an der Friedenstraße

1975 Lehre zum Bäckergesellen im elterlichen Betrieb

1977 Bundeswehrzeit in Lübeck und Iserlohn bei den Luftlandepionieren

1979 Gesellenzeit in München, Garmisch-Partenkirchen, Rendsburg, Düsseldorf

1982 Meisterschule in Hannover, danach Geschäftsführer im elterlichen Betrieb

1988 Betriebsübernahme

1991 Betriebswirt des Handwerks in Düsseldorf

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Biographie der Venetia

Barbara Hildegard Oxenfort

geboren am: 06.09.1965

in: Düsseldorf

Konfession: römisch-katholisch

Sternzeichen: Jungfrau

Größe: 160 cm

Eltern: Engelbert und Hildegard Oxenfort

Geschwister: Christiane Oxenfort

Familienstand: verheiratet mit Philipp Roos

Sprachen: Düsseldorfer Platt, Englisch, Französisch

Karnevalistische Aktivitäten:

Erster Auftritt war schon 1969, danach folgten dann bis 1986 Auftritte im Karneval mit Schwester

Christiane als „Altstadt-Duo“. Ab 1992 übernahmen Barbara und Christiane die künstlerische Leitung

diverser Prunksitzungen der Prinzengarde Blau-Weiss in der Deutschen Oper am Rhein. Seit 2006 gibt es

das Duo Barbara Oxenfort und Heike Beckmann mit einem „Kölsch-Düsseldorfer Zwiegespräch“.

Des Weiteren ist Barbara Mitglied bei den Mostertpöttches.

Ausbildung und Beruf:

Kath. Grundschule, Fuldaerstraße

1986 St. Ursula, Mädchen-Gymnasium, Abitur. In den Jahren 1980 bis 1985 regelmäßige

Tätigkeiten mit anschließender Ausbildung im elterlichen Restaurant „Weinhaus Tante Anna“

1987 Besuch der staatlich anerkannten Bavaria Hotelberufsfachschule Altötting mit

1988 Abschluss Hotelfachfrau. Anschließend Praktikum im Hotel Nikko

Ausbildung Grand Hotel Rhodania (Lindner-Hotel), Crans Montana, Schweiz und

1989 Hotel L`Auberge de Noves, Provence, Frankreich

1990 Assistierende Geschäftsführerin „Weinhaus Tante Anna“

1995 Leitung der gesamten Gastronomie vom „altstadtherbst kulturfestival düsseldorf“ bis heute

1997 eigene Eventagentur

1997 Geschäftsführerin des Restaurant „Weinhaus Tante Anna“

2004 Geschäftsübernahme mit Partner Tobias Ludowigs.

Künstlerische Tätigkeiten:

In den Jahren 1984 bis 1986 erfolgte die Klassische Gesangsausbildung bei Mirijam Röhrich-Hülskötter

und in den Jahren 1990 bis 1993 Jazzgesang bei Bettina Jemmrich und später bei Norbert Gottschalk.

Es folgten Gastspiele im Kommödchen und im „Theater an der Kö“ mit dem „Mundartkabarett“. Im Jahre

1995 erfolgte die Gründung des Jazzquartetts „Jazzox“. Es gab mehrere Auftritte bei der Düsseldorfer

Jazz Rally und in 1997 ging es weiter mit der Gründung des Duo`s „Oxbec“ mit Heike Beckmann, Komponistin

aus Köln.

1999 CD mit Vertonungen von Heinrich Heine Gedichten,

2000 CD „mehlsößke“ mit Vertonungen von Mundart-Gedichten. Letztes aktuelles Projekt mit Heike

Beckmann ist „weinrausch“. Lieder über den Wein mit regelmäßigen Auftritten in Süddeutschland.

Lieblingsbeschäftigungen:

Kochen, Gastgeberin sein, Tennis spielen (TCO), Musik machen und hören, Mountain biken, reisen

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Alle 11 Johr jet besonderes!

1929 Gründung der „Elf vom Dörp“ in Unterrath

100-jähriges bestehen des AVDK

50-jähriges bestehen der freiwilligen Feuerwehr

300 Jahrfeier der St.Andreas-Kirche

Eingemeindung von Benrath u. Kaiserswerth

1940 -Kriegswirren-

1951 Großbritanien, Frankreich u. USA. beenden den Kriegszustand

mit Deutschland.

Eröffnung des neuen Schauspielhauses Jahnstraße

300 Jahrfeier der Franziskanerniederlassung i. Düsseldorf

Einweihung der wiederaufgebauten Rheinbrücke (Südbrücke)

1962 100 Jahre Stadtreinigungs und Fuhramt

Fertigstellung der messehalle Fischerstraße

Freigabe der 670 m langen Hochstraße über dem Jan-Wellem-Platz

Eröffnung des neuen Stadtbades Gerresheim

1973 1. Spatenstich zum U-Bahnbau an der Fischerstraße

15. ev. Kirchentag i. Düsseldorf

1. Sonntagsfahrverbot für Kfz.

1. Weihnachtsmarkt auf dem Gutsav-Gründgens-Platz

1984 Eröffnung des Schifffahrtmuseum i. alten Schloßturm

Beginn der Neugestaltung der Königsallee

Eröffnung der Flingerpassage

Kaiserswerth feiert 800 Jahre Kaiserpfalz

1995 Einführung der neuen Eropakennzeichen

26. Boot-Messe wird eröffnet

Hochwasser des Rhein 10,32 m. St. Nikolaus-Kirche unter Wasser

erstmalig zieht Rosenmontagszug von der neuen Halle in Bilk.

2006 77 Jahre Elf vom Dörp Daten v. 1929-1995 aus

dem Stadtarchiv

-75-


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Wagenbau oder die Fazination “Draht und Kleister”

Wie kommt man zu so einem wichtigen Posten? Ganz einfach:

Man wird irgendwann per kurzem Telefonat Mitglied in einem

Karnevalsverein. Dort lernt man dann die “Narren an der Front” kennen.

Erst schüchtern und zurückhaltend (Kennenlernjahr!). Doch schon

bald ging`s los: Organisation und Vorbereitung von Veranstaltungen.

Dekorationen (einer meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen), Spaß,

Lachen, mit netten Leuten zusammen sein und “Vereinsmeierei”. So kam

ich zum Verein und der Verein mir immer näher. Als die Zeit des Wagenbaus

kam, sollte ich dort meine “Bestimmung” fi nden. Mein erster Eindruck:

überwältigend, was für ein Aufwand für so kurze Zeit der Präsentation im

Rosenmontagszug dachte ich. Ich wusste noch nicht, dass mich diese

Sache so beschäftigen würde. Zuerst leichte Aufgaben: Abkleben und

Papier auf den Draht legen, sollte ja nicht so schwierig sein. Aber nein,

es war alles andere als einfach. Da ich, wie man mich immer sagen hört,

“untergroß” bin, war da das erste große Problem. Der Wagen zu hoch

und ich zu klein. Natürlich gibt es Leitern, weiß ich auch. Doch ab einer

bestimmten Höhe bekomme ich leichte Schweißausbrüche habe ich festgestellt.

Ich beschränke mich jetzt auf eine bestimmte, für mich zu erreichende

Höhe. Man verbringt Stunden, Tage, Monate und immer wieder Leiter hoch,

Leiter runter. Da noch ein Zipfel Stoff, Innenausstattung, Wagenbeladung

und dann kommt der Rosenmontag auf dem Wagen: faszinierend,

unbeschreiblich. Vor allem der Muskelkater noch zwei Tage später vom

schmeißen des Wurfmaterials. Der schreckliche “Veilchendienstag”.

Abreißen, alles ab vom Wagen. Der Wagen ist wieder kahl und wird in die

Reihe gestellt. Dort wartet er und wir auf den darauf folgenden Sommer und

alles geht von vorne los. Man lästerte schon über mich: “Ich hätte mein Bett

in der Wagenbauhalle aufgeschlagen.” Aber egal, mir macht es Spaß und

dieses Jahr besonders, weil ich von Anfang an dabei war, mit gedrahtet,

abgeklebt und kaschiert habe. Man muss schlafl ose Nächte haben, sich die

Arme am Draht aufreißen, blutige Hände bekommen und den Geruch vom

Kleister in der Nase, wenn man nach Hause kommt und an nichts anderes

denkt, wie: “Morgen muss ich noch das und das machen, übermorgen dann

das, usw.” dann ist man, wie einige im Düsseldorfer Karneval, verfallen

oder vielleicht auch schon ein wenig verrückt. An dieser Stelle noch einmal

vielen Dank für die Hilfe an die netten Leute in der Wagenbauhalle und an

die Vereinskameradinnen und -kameraden. Auch dieses Jahr haben wir es

wieder geschafft einen schönen Rosenmontagswagen zu bauen. Ich werde

mit Stolz Rosenmontag auf dem Wagen stehen und sagen:

“Haben wir alles selbst gemacht. “

Es grüßt: de` neue Wagenbauleiterin”

h.t.

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........verspätete Glückwünsche zum 7 x 11 jährigen

Jubiläum der Elf vom Dörp, Jetzt erst eingetroffen!!!

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Der „gelbe“ Rosenmontag

Als der Rosenmontagszug noch durch die Bolkerstraße ging, wohnte ein Sportfreund

im Dachgeschoß eines Hauses in der Liefergasse. Wurde er nach seiner Wohnadresse

gefragt, erhob er die Liefergasse zur „Lieferallee“.

Rosenmontag war traditioneller Treffpunkt vor dem Schuhhaus Meyer Ecke Bolkerstr./

Mertensgasse. Heute befindet sich hier ein Steakhaus.

Der breite Bürgersteig eignete sich besonders gut für unsere große Gruppe der Karnevalsjecken.

Unser Freund aus der „Lieferallee“ , von Beruf Malermeister, brachte zwei

Arbeitsleitern und ein Gerüstbrett mit. Das damit aufgebaute Arbeitsgerüst diente den

Kindern als Zuschauer-Tribüne. Die meisten Getränke wurden mitgebracht.

Die Fans aus dem Eisstadion an der Brehmstraße wussten am besten Bescheid, wie

man sich auch im Karneval am Straßenrand über lange Stehzeit vor Beginn und

während des Zuges vor der Kälte schützt. Sie hatten Glühwein in Warmhaltekannen

mitgebracht, der dann für wohltuende Innenwärme sorgte.

Natürlich wollte das getrunkene „Düssel“ -wie damals generell Altbier hieß - und die

Glühweine nach Passage der Niere auch mal entsorgt werden. Wildpinkler konnte

man damals in der Altstadt noch nicht beobachten. Für das Problem der Entsorgung

wurde vorgesorgt.

Gute Kontakte zum Wirt im „PÖÖTZKE“ auf der Mertensgasse ermöglichten die

dortige Benutzung der Sanitäranlagen. Kurzer Weg -“nur de Eck eröm“-, also

ganz praktisch.

An einem Rosenmontag entwickelten sich vor Beginn des Karnevalszuges an der

Theke im PÖÖTZKE muntere Gespräche, die mit frisch gezapftem „Düssel“ und

Killepitsch unterstützt wurden. Ein Kamerad ging von Zeit zu Zeit mal ein paar

Meter zur Bolkerstraße, um zu prüfen ob „dr Zoch kütt“. Aber er kam noch nicht und

so wurden die Gespräche intensiv weitergeführt.

Nach längerem Zeitraum gab einer der Wortführer mal wieder die Parole aus: „jank

ens ener kiekke, ob dr Zoch kütt“.

Nun ja, für die standfesten JONGES im PÖÖTZKE war es diesmal nur noch ne

Zoch aus gelben Wagen mit Arbeitern des Straßenreinigungsamtes.

Der Ärger, den Zoch verpasst zu haben, wurde an der Theke mit weiterem

Killepitschund und Düssel ausgeschaltet. Die Schadenfreude der umstehenden Spötter

lief ins Leere.

Armin Meurer Senator der EvD

-85-


Horst Kahrau

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GASTÄTTE

„An der Beed“

Wir sind stehts für Sie da

Festlichkeiten aller Art

-Kegelbahn-

Mittwoch Ruhetag


-87-


...sommerlicher Grillabend am 11. August 2007

-87-


-90-

Mal Mal Mal Mal Mal Mal Mal Mal Mal Mal Mal anders anders anders anders anders anders anders anders anders anders anders ausgehen..!

ausgehen..!

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ausgehen..!

3 Mal im Herzen der

Altstadt


nicht nur zur

Sommerzeit.........!

..nein auch im Winter

aktiv.

Seine Majestät ist jetzt

auch Senator der

Elf vom Dörp“

-91-

Regimentskönigspaar

Klaus und Iris

Wiegmann


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Telefon: 0211/ 4 22 03 77 · Telefax: 0211/ 4125 05

Mecklenburger Weg 1, 40468 Düsseldorf, Tel.: 0211-464645

Wir gedenken unserer

verstorbenen Mitglieder

-92-


Aschermittwoch.......! ein letzter Schluck......!

Man(n) ist geschafft.....!

oder als

Kölner sehr

skeptisch!!

aber es muss mal

vorbei sein!

-93-


Schneider Wibbel

Schneider Wibbel ist der Titel eines Theaterstückes von Hans Müller-

Schlösser, das am 14.Juli 1913 am Df.-Schauspielhaus uraufgeführt

wurde.

Die Geschichte geht nach Angaben des Autors zurück auf eine wahre

Begebenheit in Berlin z.Z. des Königs Friedrich Wilhelm IV. Ein

Bäckermeister war nach einer Messerstecherei im Rausch zu einer

mehrwöchigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Er überredete seinen

Gesellen, statt seiner die Strafe abzusitzen. Dieser starb jedoch im Gefängnis,

so dass nun der als tot galt. Als dies schließlich bekannt wurde,

erfuhr auch der König davon und begnadigte den Bäcker.

Müller-Schlösser verlegte den Ort der Handlung nach Düsseldorf z.Z.

der franz. Besatzung Anfang des 19.Jahrhunderts und machte aus dem

Bäcker einen Schneider. Inspiriert war er dabei vermutlich von der

Figur des Schneiders Kilian aus dem Buch Der Grand v. Heinr.Heine.

Das Vergehen, für das sich der Schneider Wibbel zu verantworten

hat, ist nun die Beleidigung des Kaisers Napoleon. Der amtlich als tot

geltende Schneider kehrt als Zwillingsbruder zurück. 1926 erschien eine

Fortsetzung der Geschichte unter dem Titel: Wibbels Auferstehung.

In Düsseldorf widmete

vor 50 Jahren der Figur

eine Gasse im Herzen

der Altstadt, in dem der

Spieluhr auch eine Bronzestatue

des Schneider

Wibbel zu fi nden ist die

man berühren kann, um

Glück zu erhalten. Die

Abnutzungsspuren lassen

darauf schließen, das

dies sehr häufi g genutzt

wird.

-94-


Für eine Spende von 22,- Euro

können sie diesen Orden verliehen

bekommen.

-95-

2007 / 2008

50 Jahre

Schneider-

Wibbel-Gasse

aus diesem Grund

ziert

das Wibbel-Denkmal

aus der

berühmten

Schneider-Wibbel-

Gasse

unseren

diesjährigen

Sessionsorden


Das Wort zur Session ein Beitrag aus der Reihe

„der offene Brief“

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, verehrte Närrinnen und

Narren, hochgeschätzte Trauergemeinde, löbliche Mitglieder

und Sympathisanten beiderlei Geschlechts der Großen

Karnevalsgesellschaft Elf vom Dörp, dieser Beitrag soll -so hoffe ichgleichermaßen

die Besinnung fördern und der Freude dienlich sein.

Wir trauern heute und hier um den Zeitraum, der am letzten Aschermittwoch

begann und am 11.11. pünktlich um 11 11 Uhr zu Ende war.

Leben und Tod sind immer ganz dicht beieinander, Freude und

Trauer schließen sich gegenseitig nicht aus. Wenn wir nach der

Wiederauferstehung des Hoppeditz, wie jedes Jahr, das erste Mal

zusammen kommen, dann tun wir dies auch, um der traurigen Pfl icht zu

genügen, die außersessionale Ära, die karnevalslosen Monate, die Zeit

ohne Helau und Schunkeln, zu Grabe zu tragen.

Wir verscharren die temporäre Durststrecke ohne Büttenredner,

ohne närrische Gesangsgruppen, ohne Marketenderinnen, ohne

Funkenmariechen, ohne seltsam gekleidete Gardisten, Kommandanten

und Präsidenten, ohne Bier und alkoholische Getränke, in der kalten,

feuchten Erde des Zeit-Friedhofes.

Und dann, nach kurzem Einhalt in Stille, vergessen wir hoffentlich ganz

schnell die Stelle, wo wir diese schlimme Periode beerdigt haben. Gilt

es doch zu verhindern, dass eine Wallfahrtsstätte für Nichtkarnevalisten

und eingefl eischte Sommerbrauchtümler über diesem Grab ins Leben

gerufen wird. Oder – noch besser– verbrennen wir sie. Asche zu Asche,

Staub zu Staub.

Erinnern wir uns aber auch daran, dass es gelegentliche Lichtblicke

in dieser dunklen Ära gab. Dankbar gedenken wir der gegrillten

Köstlichkeiten und der gehaltvollen Beilagen anlässlich des

ausgelassenen Sommerfestes, das ausnahmsweise bei trockenem

Wetter im Freien stattfi nden konnte.

In Demut erinnern wir uns an die außerordentliche

Mitgliederversammlung in einem überdimensionierten Gartenlokal, die

in Bezug auf die geplante Gängelung des Vorstandes nicht so ganz

erfolgreich verlief.

-96-


Mit warmen Empfi ndungen rekapitulieren wir die Erkundung intimer

Körperfalten möglicher Inserenten, die uns in der Folge wieder die

Erstellung des traditionellen Sessionskalenders in seiner gewohnt

orgiastischen Pracht erleben ließ.

War da noch was??

Ruhe sanft, Du ungeliebte Zwischenzeit. Ab jetzt sind uns die

trüben ben Gedanken wieder fremd. Wenden wir uns nun intensiv der

kommenden, aktuellen Kurz-Session zu.

Und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt! Wir nehmen an

allen Veranstaltungen teil, wir lehnen uns gemütlich mit einem

guten Getränk und einer duftenden Zigarre zurück und feuern das

Wagenbauteam an, damit die Gesellschaft mit dem Präsidenten an

der Spitze zum Höhepunkt der Session, am Rosenmontag, wieder

glänzen kann.

Und denkt bloß nicht zu früh an Aschermittwoch. Der kommt immer

schneller als wies mans denkt.

Monsignore Fäustel (nach Diktat verreist)

Humor ist: „ Wenn man trotzdem lacht“

-97-


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-102-


...Niko übt schon mal für die Zukunft! „Wie

bin ich denn als Präsident?“ Andere haben ja

schließlich auch schon früh angefangen!!!

Die ersten Gehversuche

unseres Präsidenten im

Düsseldorfer Karneval

1953-54

bei der

DKG

WEISSFRÄCKE

-103-

Nachdem das Aufbauteam

seine Arbeit getan hatte,

erschien der Standartenoffi

zier Niko Bialke mit den

Paginnen Nadine Greger u.

Nora Helmert! Man wollte

vor der Prinzenkürung

nochmal schnell „Tach auch

sagen“ und schauen wie es

denn aussieht

-auf der Bühne- !


Eine Venetia erinnert sich............!

Liebe Freunde des Karnevals,

die fünfte Jahreszeit, unser Karneval ist wohl das Rheinischste, was wir

in Düsseldorf haben. Und weil mein Herz rheinisch schlägt, trieb mich

im Frühjahr die närrische Illusion um, Venetia zu werden ... zu meinem

Erstaunen sollte mir dies gelingen!

Die bange Frage war sodann, Venetia – wie geht das eigentlich? „Bleib wie

Du bist und am Ende der Session bist Du perfekt“ war der gut gemeinte

Rat meiner Vorgängerinnen, getreu dem Motto – et hätt noch immer joot

jejange...

Eines ist klar- wenn man im Morgengrauen im Ballkleid und Ballschühchen

das Haus verläßt, um kurze Zeit später mit Fönfrisur und frisch geschminkt

unter einem kleinen Schiffchen, von dem keiner weiß, auf welch

wundersame Weise es im Haar hält, in allen erdenklichen Winkeln in

Düsseldorf und Umgebung Helau auszurufen, dann weiß man, man ist ein

echter Jeck!

Für mich war die Session 2006/2007 die größte Herausforderung meines

Lebens und eine einzigartige Möglichkeit, all das in und über Düsseldorf zu

lernen, was ich noch nicht kannte- denn in Düsseldorf wird wirklich überall

Karneval gefeiert, sogar im China-Center auf der Königsallee, wo wir mit

Chinesen deutsche Karnevalslieder sangen!

Dank des Engagements aller Düsseldorfer Karnevalisten wird die

Fröhlichkeit des Karnevals aber auch gerade dorthin gebracht, wo sonst

nicht viel gelacht wird, was ich als besonders anrührend empfunden habe.

So kennt unser Karneval weder arm noch reich, jung oder alt noch

krank oder gesund, er wird in allen denkbaren Facetten und bei jedem

Wetter gefeiert und ist die wohl größte Chance, Brücken zu schlagen und

Menschen miteinander zu verbinden.

Die Fülle des Erlebten in Worte zu fassen ist kaum möglich, man könnte

Romane darüber schreiben und bis heute vergeht kein Tag, an dem ich

nicht eine Begegnung im Karneval im Geiste nachempfi nde...und diese

schönen Erinnerungen begleiten ein Leben lang.

-104-


Überwältigend war, wie liebevoll und mit wie vielen ebenso persönlichen

wie humorvollen Überraschungen Prinz Udo I. und ich empfangen wurden.

Geherzt, umarmt und gebützt reist man durch die ganze Stadt und wird

überall jubelnd empfangen – ein unvergleichliches Erlebnis!

Frisch gekürt und nach mehreren Stippvisiten bei der längsten

Karnevalssitzung der Welt führte uns die Reise durch den Karneval auch

zur Großen Sportlersitzung der Große KG Elf vom Dörp, wo uns nicht nur

eine tolle Stimmung erwartete, sondern „standesgemäß“ auch das NGB

– das Närrische Gesetzbuch, je ein Exemplar für Prinz Udo I. und mich.

Gerne würde ich aus meinem NGB zitieren, wenn nicht meine Adjudantur

das Marzipanwerk voller Wissensdurst verschlungen hätte...

Aber das Rheinische und Lebendige am Karneval ist für mich, daß er kein

geschriebenes närrisches Gesetzbuch kennt...sonst gliche sicher eine

Session der nächsten und wäre nicht von der Vielfalt des Ideenreichtums

unserer Düsseldorfer Karnevalisten geprägt - und, wer weiß - § 1 könnte

lauten, wer lacht fliegt raus...

Eines habe ich in der Session voller Freude gelernt. Was macht Düsseldorf

so schön? Die Antwort, die ich für mich gefunden habe, ist, weil wir in

Düsseldorf Rheinländer sind und mit Herz, Leib und Seele inbrünstig

unseren Karneval feiern. Das ist der Lokalkolorit, der unser schönes

Düsseldorf so liebenswert und einzigartig macht und den es für alle Zukunft

zu bewahren und tradieren gilt. Denn der Karneval ist zutiefst menschlich

– und ist das, was man daraus macht!

Es grüßt Euch alle von Herzen Eure Venetia Miriam I., die sich freut, in

dieser Session an Eurer Seite Karneval zu feiern!

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...nun, so hat es, man kann jetzt

ruhig sagen, früher ausgesehen.

Eine Idee -geboren bei der Jahreshauptversammlung

der Elf vom

Dörp- konnte nur, Dank einer

großzügigen Spende, verwirklicht

werden. Hier wurden nicht viele

große Worte gemacht, sondern

einfach gehandelt.

„Juppes-Pann“

-107-

..auch genannt „Unsere gute Stube

!“ Hier haben bis zum Beginn

der Session große Veränderungen

stattgefunden.

Das Flair der späten 60er ist einem

modernen Outfi t gewichen.

In neuem Glanz und mediterranen

Farben präsentiert sich nun

unser „überdachter Eierkarton!“

Fotos der Neugestaltung

lagen bei Redaktionsschluss

leider noch

nicht vor.............!


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Hier ein kleiner Einblick in

den diesjährigen

Rosenmontagswagenbau..!


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Das Team der Sofia Apotheke grüßt

alle Karnevalsfreunde. Wir wünschen

Ihnen, dass Sie gesund durch die

tollen Tage kommen.

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Peter Egerer

2. Vorsitzender

Die Herren des Vorstandes

sichtlich entspannt......!

Heinz B. Nunnendorf

Präsident

Michael Michael Michael Hurtmanns Hurtmanns Hurtmanns

Schatzmeister

Der Vorstand bedankt sich bei

allen Firmen für Ihre Bereitschaft

in diesem Heft zu inserieren und somit

das Brauchtum zu fördern und zu

unterstützen. Ohne diese Hilfe wären

viele Dinge nicht möglich!

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S. 2 Brauerei „Im Füchschen“

S. 6 Haarstudio Nunnendorf

S. 8 CDU-Unterrath

S. 10 Stadtsparkasse Düsseldorf

S. 20 Stadtwerke Düsseldorf

S. 22 RheinCitymedia

S. 24 B&B Optimal

S. 26 Fußpflege Küster

S. 26 Reiseservice Otten

S. 26 Restaurant „Kavalla“

S. 28 Kreissparkasse Düsseldorf

S. 30 Bäckerei Winkels

S. 30 Bestattungen Neuhaus

S. 32 Eckes Granini

S. 34 RA. Thomas Wunder

S. 34 Steuerberaterbüro Meyer

S. 36 Gaststätte „Hoferhof“

S. 37 Lotto Schneider

S. 38 Restaurant „Zum Schiffchen“

S. 40 Fa. Schierle -Stahlrohre-

S. 42 Reitschule Schanowski

S. 42 GL - Medientechnik

S. 44 Brauerei Schumacher

S. 45 Fa. Flock-Beton

S. 46 AS Uschmann

S. 47 AS Uschmann

S. 48 Gaststätte „Zur Hütte“

S. 48 Fa. Reifen Jung

S. 48 RA. Dr. Thomas Ziermann

S. 50 Fa. Franz Münch

S. 50 Fa. Johann Haag

S. 52 Taxi e.G. Düsseldorf

S. 54 Taxi e.G. Düsseldorf

S. 58 Lindner Hotel

S. 60 Weingut Johann Stahl

S. 60 Gebr. Clasen oHG.

S. 62 Brauerei „Zum Schlüssel“

S. 66 Flughafen Düsseldorf

S. 70 Vallourec & Mannesmann Tubes

Verzeichnis der Inserenten

114

S. 72 Clubhaus SGU

S. 74 Max & Moritz Imbiß

S. 74 Blumenhaus Mathissen

S. 74 St. Georg Apotheke

S. 76 Fotokiste Unterrath

S. 76 Schuhexpress

S. 76 Fa. Optik-Wolf

S. 78 Top-Job-Concept

S. 78 West Team Security

S. 79 Gaststätte „Opferhaus“

S. 79 Gaststätte Kaisereck

S. 79 TUS - Treff

S. 80 Bestattungshaus Frankenheim

S. 80 Victoria Kämpgen

S. 82 Fa. OVS - Computerservice

S. 82 Regina Apotheke

S. 82 Gaststätte „Zur Schmiede“

S. 84 Metzgerei Wendel

S. 84 Bäckerei Hünemeyer

S. 86 Gartengeräte Kahrau

S. 86 Salon Piron

S. 86 Gaststätte „An der Beed“

S. 88 Beckers Raumaustattung

S. 88 Opel Slagmann

S. 90 Red Lounge

S. 92 Druckerei Ritter

S. 92 Fa. Zweirad Just

S. 97 Deutscher Herold

S. 98 Gaststätte „Zum Uerige“

S. 100 Luxor-Grill

S. 102 F.G. Conzen

S. 106 Fa. BTK-Kremer Gruppe

S. 106 Michael Kremer

S. 108 AWISTA

S. 110 Fa. Heatflow

S. 112 Sofia Apotheke

S. 112 „Ihre Ruhe Insel“

S. 117 Brauerei „Schlösser“

Us. aussen Brauerei „Frankenheim“


115


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