Pfarrbrief der Katholischen Kirche in Wesseling - Katholische Kirche ...

katholische.kirche.wesseling.de

Pfarrbrief der Katholischen Kirche in Wesseling - Katholische Kirche ...

3 / 2012

Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

B. Gerchel

Pfarrbrief der Katholischen

Kirche in Wesseling

Ein gesegnetes

Weihnachtsfest

mittendrin

1


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr 2012 war so schnell vorbei - und schon

steht Weihnachten vor der Tür. Viele Aktivitäten

prägten die letzten zwölf Monate.

Impressum:

Herausgeber: PGR

Seelsorgebereich Wesseling

Redaktion:

Bernhard Gerchel

Bernd Kux

Pfr. Markus Polders

Sarah Kibilka

Peter Kruse

Sandra Prehn

Reinhard Schaar

Heinz Vogel

Layout:

Bernhard Gerchel

Logo: Petra Flink

Auflage: 10000 Exemplare

Druck:

Druckdienstleister Welbers

2

mittendrin

Den Höhepunkt stellte sicherlich der Katholikentag am

30. September dar. Wir waren uns nicht sicher, ob alles so

klappt, wie es gedacht war. Heute können wir sagen: es war

eine gute Entscheidung, in die Öffentlichkeit zu gehen. Das

Echo aus den Gemeinden ist positiv. Bei dem 2. Wesselinger

Katholikentag in einigen Jahren werden wir von den gemachten Erfahrungen

sicherlich profitieren.

Im Oktober fand eine Dekanatswallfahrt nach Rom statt. Hier sind die Pilgerinnen

und Pilger mit vielen Eindrücken begeistert wieder nach Hause gekommen.

Weitere Ereignisse vor dem Weihnachtsfest als Höhepunkt zum Ende des Jahres

mit der Firmung am 24. November und am Wochenende zuvor die Wahlen

zum Kirchenvorstand stehen an.

Nicht vergessen wollen wir die Restaurierungsarbeiten an St. Thomas Ap. die

abgeschlossen sind und an St. Germanus, die bis Ostern 2013 abgeschlossen

sein sollen sowie das Projekt „Fabritiusorgel“ in St. Andreas. In den KiTa‘s laufen

die Arbeiten zur Bereitstellung von U3-Plätzen. Daneben noch die vielen

Arbeiten die das Jahr so in seinem Verlauf mit sich bringt. Langweilig war es

nicht, und wird auch das kommende Jahr nicht werden.

So wünschen wir Ihnen und Ihren Familien von dieser Stelle aus ein Frohes

Weihnachtsfest und einen Guten Start ins neue Jahr

Redaktionsschluss für den nächsten Pfarrbrief

17.02.2013

pfarrbriefredaktion.wesseling@googlemail.com

Sie finden die Ausgabe des Pfarrbriefes

auch im Internet unter:

www.katholische-kirche-wesseling.de

www.st-andreas-wesseling.de


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Liebe Gemeindemitglieder!

Als einladende Kirche wollten wir uns mit unserem

ersten Katholikentag in Wesseling zeigen, und ich

glaube, das ist uns auch sehr gut gelungen.

mittendrin

Das „Miteinander-Mittendrin“ zu erleben, war sehr

beeindruckend für mich. So viele Menschen unserer

Gemeinden haben bei der Planung, bei Aufbau und

Durchführung geholfen. Belohnt wurden wir alle

vom strahlenden Sonnenschein und den zahlreichen

Gästen, die unseren ersten Katholikentag besucht und sich an den einzelnen

Ständen über unser Gemeindeleben informiert haben. Nur durch die zahlreichen

ehrenamtlichen Helfer konnte dieser Tag überhaupt gelingen. Dafür noch

einmal unseren herzlichsten Dank.

Es tat gut zu erleben, wie lebendig, bunt und vielfältig Gemeindeleben in Wesseling

sein kann und wie groß die Bereitschaft der Zusammenarbeit aller Gemeinden

war. Für mich war da der Heilige Geist höchst lebendig und spürbar in

der Freude der Menschen, in der gegenseitigen Verbundenheit und Hilfsbereitschaft

und in dem Bewusstsein unseres gemeinsam gelebten Glaubens.

Wir haben gezeigt: unser Glaube, unsere Kirche ist uns wichtig und wir laden

jeden ein mitzumachen, dabei zu sein.

Gemeinsam wollen wir uns auch auf das Weihnachtsfest vorbereiten, dem Fest

der Menschwerdung Gottes. Gott wird Mensch. Er macht sich klein, um uns

Menschen ganz nahe zu sein.

Indem Gott als Kind kommt, steht er von Anfang an auf Seiten der Kleinen, der

Schwachen, der Ohnmächtigen, der Angewiesenen.

Er will bei uns wohnen, bei jedem einzelnen von uns. Er bietet sich uns an. Wir

brauchen nur unser Herz zu öffnen und ihn einlassen mit seinem großen Frieden

und seiner unendlichen Liebe.

Im Namen aller Seelsorger und Seelsorgerinnen der Katholischen Kirche Wesseling

wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Adventszeit, ein

gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes, von Gott begleitetes Neues Jahr

2013.

Ihre

B. Gerchel

3


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

4

mittendrin

Inhalt Seite

Pfarrbriefredaktion-in eigener Sache 2

Vorwort 3

Inhaltsverzeichnis 4

Eucharistischer Kongress 5

Steckbrief: Don Marcelo 6

1. Wesselinger Katholikentag 8

Jahr des Glaubens - vollständiger Ablaß 12

Gedanken zum Advent 14

Ist denn schon wieder Weihnachten 16

Feldenkrais in St. Josef 17

EHE wir uns trauen 18

Is' dat nit schön ….. (Romwallfahrt) 20

Alle Wege führen nach Rom 24

Weihnachts- und Silvestergottesdienste 25

Schwarzes Brett 28

Sternsingeraktion 2013 30

KAB – kurz berichtet 32

Termine 33

Ihre Ansprechpartner im Seelsorgebereich Wesseling 34

Pfarrämter 35

Kirchenvorstandswahlen 36

Nachruf für Pfarrer Monsignore Felix Kreutzwald 38

100-Jahrfeier Kirchturm St. Thomas Ap. 40

Taufen, Ehen, Verstorbene 41

Familienbibeltag 2012 44

Lourdeswallfahrt 2013 46

Schützenfest nach alter Tradition mit moderner Blasmusik 48

Nachruf Hans Kuhl 49

Ferienfahrten der Superlative 50

Musik in der Kapelle 51

Pfarrfest St. Germanus am 02.09.2012 52

22. September, der Herbst ist da und es wird gefeiert! 54

Jahresausflug der Marthagruppe Berzdorf 55

Kirchenchor St. Josef 56

… bereits seit 1876 … 57

„Singen macht Freude, singen tut gut...,“ 60

Termine Kolpingsfamilie 61

Zu Gast bei Freunden 62

Tour an die Ahr am 13.10.2012 64

Himmlische Rezepte 65

Ein Jahr in der KiTa Schmerzhafte Mutter 66

zu guter letzt 68


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Wandlung

mittendrin

„Herr, zu wem sollen wir gehen?“

JOH 6,68

Eucharistischer Kongress 5.-9. Juni 2013 - Köln

Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Kirche.

Sie werden antworten: Die Messe.

Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste ist in der Messe.

Sie werden antworten: Die Wandlung.

Sag hundert Katholiken, dass das Wichtigste in der Kirche die Wandlung ist.

Sie werden empört sein: nein, alles soll bleiben wie es ist!

Erst als Priester habe ich den tieferen Sinn dieses Wortes erfasst, das nicht blindem

Reformeifer das Wort redet, sondern die verwandelnde Kraft der Eucharistie

für alles kirchliche Leben meint.

Die Vorbereitung auf den Eucharistischen Kongress ist eine große Chance, in

den Seelsorgeteams oder Dekanatskonferenzen, in PGR-Sitzungen oder bei

vielen anderen Gelegenheiten darüber in einen Austausch zu kommen. Dann

nehmen wir wirklich ernst, was das Zweite Vatikanische Konzil über die Eucharistie

sagt: Quelle und Gipfel allen kirchlichen Tuns.

Ich würde mich freuen, wenn meine Gedanken bei solchem geistlichen Austausch

helfen.

Ein Pfarrer

www.eucharistie2013.de

5


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

6

Steckbrief: Don Marcelo

mittendrin

Name: Don Marcelo

Spitzname: Habe ich keinen

Geburtsdatum: 16.03.79

Geburtsort: São Paulo – Brasilien

Beruf: Priester

Wunschberuf als Kind: Wissenschaftler

Hobbys: Musik hören und Gedichte lesen

Lieblingstier: Adler

Lieblingsfarbe: Blau

Lieblingsessen: Gerichte aus meiner Region

in Brasilen. Die einfachsten sind

am leckersten.

Lieblingsgetränk: Bier

Lieblingsfilm: Il postino – Der Postmann

Lieblingssendung im TV: Ich sehe kein Fernsehen

Lieblingslied: Lieblingslieder habe ich viele...

um aber eins zu nennen, sage ich:

Encontros e Despedidas (Milton Nascimento).

Lieblingssänger: Milton Nascimento

Lieblings-Promi: Ich habe keine bevorzugten Promis

Lieblingsland: Brasilien

Lieblingsstadt: Belo Horizonte

Lieblingsautor: Ariano Suassuna

Lieblingsbuch: Bibel

Lieblingszitat: „Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber

du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist

jeder, der aus dem Geist geboren ist“ (Joh. 3,8).

Lieblingsblume: Orchidee

Das mag ich: Mit meinen Freunden und mit meiner Familie zusammen zu

sein.

Das mag ich nicht: schlechte Stimmung

Das möchte ich

einmal erleben:

Treffen Tibet

Deine Begabung: Studieren

Motto/Einstellung: Menschen glücklich zu machen

S. Prehn


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Diese drei Dinge würde ich auf eine einsame Insel mitnehmen:

Die Bibel, einen engen Freund und meine Lieblingsmusik

3 Dinge für ein erfülltes Leben :

Freunde, Spiritualität und Bücher

mittendrin

Beschreiben Sie sich kurz mit einigen Worten:

Eine Person, die einfach sein möchte und der es gefällt, andere glücklich zu

machen.

Welche negativen Eigenschaften haben Sie?

Ich habe Schwierigkeiten „NEIN“ zu sagen.

Ihre schönste Kindheitserinnerung:

Ich habe viel und gerne ausgelassen gespielt und meine Kindheit mit großer

Intensität erlebt.

Wovor haben Sie Angst:

Ich habe Höhenangst!

Was sehen Sie als Ihre Heimat

an?

Die Herzen meiner engen Freunde

und meiner Familie.

Was macht einen Menschen

reich?

Die Leidenschaft, mit der er arbeitet.

Was ist das Verrückteste, was Sie je getan haben?

Meinen Ängsten nicht zu vertrauen.

Welches war der schönste Tag in Ihrem Leben?

Heute

Setzen Sie folgenden Satz fort: In Wesseling...

fühle ich mich sehr wohl und herzlich aufgenommen.

S. Prehn

Was ich noch los werden will:

Ich möchte mich von ganzem Herzen bei allen Mitgliedern der Pfarrgemeinde

St. Germanus für die herzliche Aufnahme bedanken, die mir bei meinen Aufenthalten

entgegengebracht wurde. Hier in Wesseling fühle ich mich zu Hause.

7


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Fest des Glaubens,

Fest der Gläubigen,

Fest der Gemeinschaft!

8

1. Wesselinger Katholikentag

mittendrin

Katholikentage faszinieren durch die Vielfalt des Programms und das großartige

Gemeinschaftserlebnis.

Ich hätte niemals gedacht, dass der 1. Wesselinger Katholikentag, den die katholische

Kirche unseres Dekanates am 30. September 2012 feierte, einen

solch großen Anklang gefunden hätte. Ich sollte, wie so oft, wieder einmal eines

Besseren belehrt werden.

Bei strahlendem Herbstwetter und mit der unermüdlichen Hilfe so Vieler, ist

das gelungen, von dem die Organisatoren im Vorfeld nur geträumt haben.

Der Katholikentag, normalerweise bundesweit gefeiert, war Ausdruck eines

engagierten Laienkatholizismus: denn das Treffen wurde nicht etwa von uns

Seelsorgern veranstaltet, sondern vom Dekanats- und Pfarrgemeinderat der

Katholiken Wesselings, dem großen Zusammenschluss der katholischen Laienchristen

in unserer Stadt.

Fast alle kirchlichen Verbände und Vereine haben sich auf der

„Katholikentagsmeile“ in der Bonner Straße präsentiert. Ich bin der Stadtverwaltung

sehr dankbar, dass sie uns die Möglichkeit dazu gegeben hat. Wie in

allen anderen Belangen hat sich auch in dieser Hinsicht wieder einmal die gute

Zusammenarbeit zwischen Katholischer Kirche und der Stadt Wesseling bewährt.

Gemeinsame Eucharistiefeier, Bühnenspiel „Die Hochzeit zu Kanaan“, Podiumsdiskussion

„Miteinander-Mittendrin“ und die Pontifikalvesper mit dem für unsere

Region zuständigen Weihbischof Manfred Melzer bildeten die Höhepunkte

dieses Tages.

Schätzungsweise haben mehr als 1250 Menschen die Gelegenheit genutzt, die

verschiedenen Veranstaltungen zu besuchen, den Tag zu genießen und Gemeinschaft

untereinander zu erfahren.

Immer sind die großen Katholikentage auch Diskussionsforen.

Neben dem begeisterten marianischen Gespräch mit Prälat Josef Sauerborn im

Zelt der Katholischen Frauengemeinschaft, fand die von der WDR Moderatorin

Simone Standl geleitete Podiumsdiskussion mit Weihbischof Manfred Melzer,


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

Wolfgang Bosbach (MdB), Sr. M. Christiane Humpert (Generalvikarin der ADJC),

Paralympics-Sieger Alexander Spitz, Bürgermeister Hans-Peter Haupt und

Annika Triller der Vertreterin des BDKJ in der Erzdiözese Köln einen enormen

Anklang. Religiöse, kirchliche und gesellschaftliche Fragen der Zeit wurden aufgegriffen

und diskutiert. Die Zeit ging leider viel zu schnell vorbei.

Die musikalischen Beiträge der Kirchenchöre überraschten die Gläubigen in

ihrer Vielfalt und dem meisterlichen Können und die Ministranten aus allen

Pfarrgemeinden gestalteten in gekonnter Form die Liturgie.

Eine solche Gestaltung, wie wir sie am 30. September erleben durften, ist nur

mit der Unterstützung und dem Engagement Vieler möglich, vor allem dem der

Ehrenamtlichen, die ihre Zeit schenkten. Ihnen allen sind wir zu großem Dank

verpflichtet. Ferner danken wir allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die

durch ihr Dasein und Interesse den Tag belebt haben. Allen katholischen Verbänden,

Institutionen und Vereinen, vor allem aber den Mitgliedern des Dekanats-

und Pfarrgemeinderates.

Der Katholikentag wollte ein Forum bieten, um sich mit gläubiger Zuversicht

und wachem Verstand den Herausforderungen unserer Zeit zu stellen. Ich denke,

das ist den Wesselinger Katholiken gelungen.

Fotos: K. Nolden

Dechant Markus Polders

9


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

10

mittendrin


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

11


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

12

Jahr des Glaubens – vollständiger Ablass

mittendrin

Papst Benedikt XVI. gewährt zum "Jahr des Glaubens" einen

vollständigen Ablass aller zeitlichen Sündenstrafen. Er

gilt von der Eröffnung des Themenjahres am 11. Oktober

bis zu dessen Ende am 24. November 2013, wie der Vatikan

am Freitag mitteilte.

Im Verlauf des ganzen Jahres des Glaubens kann jeder einzelne Gläubige, der in

echter Reue, nach entsprechender Beichte und vollzogener sakramentaler

Kommunion in den Meinungen des Heiligen Vaters betet, den vollständigen

Ablass für die durch die eigenen Sünden verschuldeten zeitlichen Strafen erlangen,

den Gott in seiner Barmherzigkeit gewährt; der Ablass kann auch den Seelen

der Verstorbenen zugewendet werden. Und zwar:

a. Jedes Mal, wenn sie wenigstens bei drei Gelegenheiten in einer beliebigen

Kirche oder an einem anderen geeigneten Ort an Veranstaltungen

teilnehmen, bei denen Predigten gehalten werden (Volksmissionen)

oder Vorträge über die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils und

über die Artikel des Katechismus der Katholischen Kirche erteilt werden;

b. Jedes Mal, wenn sie in der Art einer Pilgerreise eine päpstliche Basilika,

eine christliche Katakombe, eine Kathedralkirche oder ein Heiligtum besuchen,

das vom Ortsbischof für das Jahr des Glaubens bestimmt worden

ist (zum Beispiel unter den kleineren Basiliken und Wallfahrtsorten,

diejenigen, die der seligsten Jungfrau Maria, den heiligen Aposteln und

Schutzheiligen geweiht sind) und dort an einem heiligen liturgischen Akt

teilnehmen oder sich wenigstens für einen ausreichenden Zeitraum zur

Besinnung mit frommen Meditationen aufhalten, und diese mit dem Gebet

eines Vaterunsers, unseres Glaubensbekenntnisses in jedweder erlaubten

Form, den Anrufungen der seligsten Jungfrau Maria und, je nach

Fall, der heiligen Apostel und Schutzheiligen, abschließen;

c. Jedes Mal, wenn sie an den vom Ortsbischof für das Jahr des Glaubens

bestimmten Tagen (zum Beispiel an den Herrenfesten, den Festen der

allerseligsten Jungfrau Maria, den Festen der hl. Apostel und Schutzheiligen

sowie am Tag der Kathedra Petri) an einem geweihten Ort einer Eucharistiefeier

oder der Feier des Stundengebets beiwohnen und darüber

hinaus das Glaubensbekenntnis in einer der erlaubten Formen beten;


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

d. An einem frei wählbaren Tag, an dem man während des Glaubensjahres

einer Taufkapelle oder einem anderen Ort einen frommen Besuch abstattet,

an dem man das Taufsakrament empfangen hat, wenn man die

Taufversprechen in einer der erlaubten Formulierungen erneuert.

Zuletzt hatte Johannes Paul II. für das Heilige Jahr 2000 einen vollständigen

Ablass für ein ganzes Jahr gewährt. Ein solcher ist jedoch etwa auch mit dem

"Urbi et Orbi"-Segen verbunden, den der Papst jedes Jahr an Weihnachten und

Ostern vom Balkon des Petersdomes aus spendet.

Der Ablass ist nach katholischem Verständnis ein Zeichen der Gnade, der den

Menschen von "zeitlichen Sündenstrafen" befreit. Im Bußsakrament wird dem

reuigen Sünder nach dem Bekenntnis die Sündenvergebung durch Gott zugesprochen.

Der theologische Ausdruck von den "zeitlichen Sündenstrafen"

meint in diesem Zusammenhang nicht, dass Gott zwar die Sünden vergibt, aber

dann ähnlich einem weltlichen Gericht Strafen für Misstaten und Versäumnisse

verhängt. Vielmehr sind damit die Nachwirkungen von Sünden gemeint, die

zwar im Bußsakrament bereits vergeben wurden, aber deren Auswirkungen die

Menschen weiter belasten.

Das kirchenamtliche Wort für "Ablass", das lateinische "indulgentia", bedeutet

ursprünglich Nachsicht, Güte und Zärtlichkeit. Es hat daher nichts mit einem

mysteriösen Handel zu tun, sondern lenkt die Aufmerksamkeit der Gläubigen

auf Gott und seinen barmherzigen Umgang mit fehlerhaften und sündigen

Menschen. Wer sich um einen Ablass bemüht, darf sich nach Lehre der Kirche

gewiss sein, der Nachsicht und Güte Gottes zu begegnen, um dadurch auch

selbst nachsichtiger und gütiger zu werden.

13


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

14

Gedanken zum Advent

mittendrin

Er war halt so, mein alter Deutschlehrer. Bei ihm hatte jeder von uns die deutschen

Dichter und Denker zu kennen. Und da diese zu vielen Gelegenheiten

Gedichte geschrieben hatten mussten wir auch jedes Jahr ein neues hinzulernen.

Von all diesen Gedichten die mir noch in Erinnerung sind, ist für mich eins

sehr aktuell geblieben.

Früher, als ich noch im aktiven Arbeitsleben stand und Beratungen bei Kunden

in ganz Deutschland durchführte, bummelte ich in meiner Freizeit gerne durch

die Städte und besuchte natürlich auch die einheimischen Feste und Weihnachtsmärkte.

Es ist mal wieder Advent, die Zeit der Erwartung, der Vorbereitung und Vorfreude

auf das nahende Weihnachtsfest. Gedanken kommen in mir hoch, wie

ich Advent als Kind erlebt habe: wir lernten in der Schule Adventslieder und

übten diese auch auf der Blockflöte ein. Die Spielwarengeschäfte änderten die

Dekoration. Nun kam wieder die elektrische Eisenbahn ins Schaufenster. Überall

vermehrten sich im Laufe des Dezembers die Lichter in den Schaufenstern.

Die großen Kaufhäuser in Köln und Bonn hatten diese wunderbare Veränderungen

kurz vom dem 1. Advent angestoßen. Mit diesem umdekorieren der Schaufenster,

den ersten Adventsliedern im Radio, erwachte in meinem Brüdern und

mir die Vorfreude auf das was da in 4 – 5 Wochen kommen würde. Jetzt wurde

darauf geachtet, dass man ja brav war. Die Hl. Barbara brachte schon einmal

was Süßes in die Schuhe, kurz darauf der Hl. Nikolaus einen Teller voll Süßigkeiten

und dann nur noch 3 Wochen….

Die jährlich wiederkehrende Situation, in der Vorweihnachtszeit fernab meiner

Familie in einer fremden Stadt zu sein, alleine über Weihnachtsmärkte zu laufen,

brachte mir sehr oft die folgenden Zeilen in Erinnerung:

Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll,

der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus.

Weihnachten war´s;

durch alle Gassen scholl der Kinderjubel und des Markts Gebraus.

Und wie der Menschenstrom mich fortgespült,

drang mir ein heiser Stimmlein in mein Ohr:

„Kauft lieber Herr!“

Ein magres Händchen hielt feilbietend mir ein ärmlich Spielzeug vor.


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Ich schrak empor,

und beim Laternenschein sah ich ein bleiches Kinderangesicht;

wes Alters und Geschlechts es mochte sein,

erkannt´ ich im Vorübertreiben nicht.

Nur von dem Treppenstein, darauf es saß,

noch immer hört´ ich, mühsam, wie es schien:

„Kauft lieber Herr!“ den Ruf ohn´ Unterlass;

doch hat wohl keiner ihm Gehör verliehn.

mittendrin

Das, was ich jetzt hier und heute erlebe, hat mit den Adventstagen meiner

Kindheit nichts mehr zu tun. Es mehrt sich die Zahl der Bettler auf den Straßen,

es mehrt sich die Zahl der Bettelbriefe, die bei mir eingehen. Es mehren sich

aber auch in den Nachrichten die Meldungen, dass ganze Bettlerbanden es in

betrügerischer Absicht auf unsre Mildtätigkeit abgesehen haben.

Dies sollte uns zu mehr Vorsicht mahnen, aber wir sollten dies nicht zum Anlass

nehmen unsere Herzen zu verhärten.

Theodor Storm schreibt in den letzten beiden Strophen seines Gedichtes:

Und ich? –

War´s Ungeschick,

war es die Scham am Weg zu handeln mit dem Bettelkind?

Eh´ meine Hand zu meiner Börse kam,

verscholl das Stimmlein hinter mir im Wind.

Doch als ich endlich war mit mir allein,

erfasste mich die Angst im Herzen so,

als säß mein eigen Kind auf jenem Stein und schrie nach Brot,

indessen ich entfloh.

Bernd Roggendorf

15


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

16

Ist denn schon wieder Weihnachten?

mittendrin

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit.“

Was wir ab dem 1. Advent so hoffnungsvoll singen, drückt unseren Glauben

aus, nämlich dass wir auf das Kommen Gottes warten. Das große Fest der Geburt

Christi feiern wir nach der 4-wöchigen Adventszeit.

Auf dreifach Weise erwarten wir das Kommen Gottes:

In Erinnerung an das wunderbare Geschehen vor über 2000 Jahre

In der Zuversicht, dass Gott auch heute in uns selber geboren werden will

In der Hoffnung auf Sein Kommen am Ende aller Tage

Manch einem ist dies vielleicht völlig unbekannt, manch einer hat darüber vielleicht

noch gar nicht nachgedacht. Alljährliche Umfragen dazu, deren Ergebnisse

wir durch die Medien erfahren, ergeben immer wieder, dass die Bedeutung

von Advent und Weihnachten vielen unbekannt ist. Weil auf Weihnachtsmärkten,

Geschäften und leider auch schon in manchen Wohnhäusern verfrüht die

Tannenbäume erstrahlen, tragen sie leider eher zu einer Vermischung der

Symbole bei und stiften Verwirrung statt Klarheit und Eindeutigkeit.

Wenn wir zurecht darüber klagen, dass der Advent so hektisch wird, so ist eine

der Ursachen dafür vielleicht auch, dass wir im Advent nicht bei einer Vorbereitung

auf das Weihnachtsfest bleiben, sondern schon die Weihnachtszeit in

den Advent hineinholen wollen.

Dies gibt uns zu denken und zeigt uns die Notwendigkeit vor allem unsere Kinder

das Hineinwachsen in unseren Glaubensschatz zu ermöglichen.

Genau deshalb brauchen wir unsere gegenseitige Unterstützung. Wollen wir

als Kirche miteinander / mittendrin allen Menschen - klein und groß - helfen,

die kostbare Bedeutung unserer Kirchlichen Feste und Traditionen kennenzulernen

und zu erfahren. Aus diesem Grunde haben sich mit der Zeit viele Zeichen,

Symbole und Bräuche entwickelt. Diese Zeichen und Bräuche tun uns gut

und sie drücken unsere Sehnsucht nach dem vollkommenen Heil aus.

Das gelingt aber nur, wenn wir im guten Sinne und entsprechend damit umgehen.

Besinnung und Ruhe finden im Advent, innerlich das Herz öffnen um IHM Herberge

zu geben, IHM, „dem Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit

sich bringt.“

Ein Wunsch für uns alle!

Carola Lerch


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Feldenkrais in St. Josef

Funktionelle Bewegungsabläufe

einfach erlernen!

mittendrin

Die Feldenkraismethode ist besonders für Menschen geeignet, die sich ganzheitlicher

und beweglicher erleben wollen. Es werden Bewegungsabläufe angeboten,

die jeder für sich behutsam, spielerisch und ohne Anstrengung ausführt.

Die Feldenkraismethode ist eine revolutionäre Methode, um bewusstes

Bewegen in kleinen Schritten durch eigenes Ausprobieren und Experimentieren

zu lernen.

Damit lassen sich Rückenschmerzen lindern, Verspannungen und Versteifungen

auflösen und physischer wie emotionaler Stress leichter

bewältigen. (Quelle: Eva Biel)

Die Feldenkrais-Methode kann von allen Menschen, unabhängig von Alter und

Konstitution, angewandt werden.

Der nächste Kurs findet wie folgt statt:

Wann: ab Donnerstag – 14.02.2013

Beginn: 19.00 h

Wo: Pfarrheim St. Josef

Folgetermine: 21.02., 07.03., 14.03., 21.03. und 04.04.2013

Kosten: 48,-- €

Anmeldungen und Auskünfte erhalten Sie bei Frau Birgit Heus

Tel. (0 22 36) 8 17 34.

Kostenbeitrag bitte – im voraus – bei Frau Birgit Heus, Josefstr. 1 a entrichten.

Bitte jeden Abend zwei warme Decken oder eine Iso-Matte mit einer warmen

Decke mitbringen sowie sich sehr warm anziehen, z.B. dicker Jogginganzug,

Fleece-Pullover, warme Socken etc.

17


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

18

mittendrin

Sie denken vielleicht daran, kirchlich zu heiraten

oder haben sich bereits zur kirchlichen Trauung angemeldet?

Wir möchten Sie gerne auf dem Weg zu diesem wichtigen

Schritt begleiten.

Nehmen Sie sich bei den vielen Vorbereitungen, die

ein Hochzeitsfest mit sich bringt, Zeit für das Gespräch

über Liebe und Partnerschaft, über den christlichen

Glauben und das Ehesakrament.

„Die Erfahrung lehrt uns,

dass Liebe nicht darin besteht,

dass man einander ansieht,

sondern, dass man in die gleiche Richtung blickt.“

Antoine de Saint-Exupéry

Kirchstr. 1b, 50126 Bergheim

Tel.:02271/479007

Fax: 02271/49090

webmaster@anton-heinen-haus.de

Internet: www.anton-heinen-haus.de

Referat Ehepastoral Rhein-Erft-Kreis

Pastoralreferentin Regina Oediger-Spinrath

Tel.: 02233/7125537

regina.oediger-spinrath@erzbistum-koeln.de


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Folgende Angebote werden als Ergänzung zu der Vorbereitung

vor Ort im Rhein-Erft-Kreis angeboten:

mittendrin

EHE WIR UNS TRAUEN

Anton-Heinen-Haus (AHH) Bergheim, Tel.: 02271/47900

Freitag: 19 Uhr bis 22 Uhr und Samstag: 14 Uhr bis 18 Uhr

Termine: 22. und 23. Februar 2013

03. und 04. Mai 2013

22. und 23. November 2013

Begegnungszentrum margaretaS, Brühl, Tel.: 02232/501610

Termin: Samstag, 27. April 2013, 9 Uhr bis 17 Uhr

Pfarrzentrum St. Kilian, Erftstadt-Lechenich, Tel.: 02235-95640

Termin: Samstag, 04. Mai 2013, 9 Uhr bis 17 Uhr

Trauwerkstatt - Anregungen zur Gestaltung

des Traugottesdienstes (Texte und Musik)

Freitag, 19. April 2013, 19 Uhr bis 22 Uhr in Frechen

R. Oediger-Spinrath, Tel.: 02233/7125537

Wir trauen uns - Klettertag für Brautleute

am Kletterfelsen in Nideggen

16. oder 17. März 2013, 10.30 Uhr bis 17 Uhr

R. Oediger-Spinrath, Tel.: 02233/7125537

Mut zur Liebe - ein Wochenende für Paare, die sich trauen

von der geistlichen Gemeinschaft „Marriage Encounter“

16. /17. März 2013 in Brauweiler

A. u. G. Klatte, Tel.: 02234/8761 oder angelika@klatte.org

Süßes und Pikantes für die Liebe -

Ehevorbereitung einmal kulinarisch

Samstag, 20. April 2013, 14.30 Uhr bis 21 Uhr,

AHH Bergheim, Tel.: 02271/47900

19


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

20

is‘ dat nit schöön ….

Reisebericht der Dekanatsfamilienwallfahrt nach Rom

mittendrin

Neben Heiligen Messen, einer kurzen Andacht und zwischendurch auch zweimal

Papst gucken, haben wir viel erlebt. Wir sind im Schneckentempo durch

Rom geschlichen und haben dabei einiges über Rom und seine Geschichte erfahren.

Das antike Rom, das Kolosseum, die Spanische Treppe, den Trevibrunnen,

den Petersdom – alles haben wir gesehen. Nun ja, mit Ausnahme der Engelsburg,

ein paar von den rund 800 Kirchen und der Kuppel des Petersdoms

.

Unsere erste Heilige Messe feierten wir am Samstag in der Primizkirche unseres

Pfarrer Polders. Eine kleine Kirche direkt hinter dem Petersdom, Santo Stefano

degli Abessini im Vatikan. Danach haben wir eine Audioführung durch den

Petersdom und die Grotten mit den Papstgräbern bekommen. Nachmittags

sind wir von der Spanischen Treppe zum Trevibrunnen und dem Pantheon zur

Piazza Navona gelaufen und von dort mit der Metro zurück in unser Hotel gefahren,

wo es Abendessen gab.

Sonntag war dann der große Tag für Hildegard von Bingen und Johannes von

Avila. Beide wurden vom Papst zu Kirchenlehrern erhoben und wir durften dabei

sein. Der Nachmittag war FREI!!! Man konnte Kirchen gucken, Essen gehen

und noch mehr Kirchen gucken. Nebenbei auch mal alte Steine und wenn man

dann noch Lust hatte, Kirchen gucken (Mann sind das viele Kirchen, nun ja, es

sind ja auch ca. 800 in Rom plus ein paar außerhalb).

Montag, Führung zum Kolosseum und dem Forum Romanum sowie auf den

Kapitol (für den, der es nicht weiß: es ist einer der sieben Hügel Roms). Den

Nachmittag haben wir in San Paolo fuori le Mura (Sankt Paul vor den Mauern,

da es außerhalb der antiken Stadtmauern Roms liegt) verbracht, wo uns Pfarrer

Polders einiges über diese Kirche und den angrenzenden Kreuzgang erzählt

hat.

Dienstagvormittag feierten wir die Heilige Messe in einer Seitenkapelle von

Santa Maria Maggiore, während gegenüber in der Kapelle lautstark ein Gerüst

abgebaut wurde und dann, nach einer kurzen Pause, der Staubsauger anging,

was sich anhörte wie ein Feueralarm in der Schule. Nach der Messe haben unsere

Führer uns durch Santa Maria Maggiore geführt, anschließend durch Santa

Prassede, einer kleinen Basilika in der Nähe von Santa Maria Maggiore und


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

schließlich, nach einer kurzen Busfahrt, zur Heiligen Stiege und San Giovanni in

Laterano. Auch dieser Nachmittag war frei und einige nutzten die Gelegenheit,

um in die Vatikanischen Museen zu gehen und sich dort die Sixtinische Kapelle

anzusehen (wo man nur „Psssst!“, „No Foto!“ und „No Video!“ mit heftigem

italienischen Akzent gehört hat).

Die Papstaudienz fand wie immer am Mittwoch statt. Außerdem waren an diesem

Tag Steffi und Markus Menden die Attraktion, besonders in der Metro.

Denn sie durften im Brautkleid und Anzug an der Audienz teilnehmen. So etwas

sehen die Römer nicht so häufig in der Metro. Damit war der Vormittag

auch schon gelaufen. Nach der Mittagspause trafen wir uns am großen Obelisken

auf dem Petersplatz und fuhren mit dem Bus zur Tiberinsel. Von dort aus

ging es an der Kirche Santa Maria in Cosmedin mit dem Wahrheitsmund vorbei

zum Aventin mit den Orangengärten und dem Schlüsselloch am Malteserhaus.

Direkt nebenan befand sich die Abteikirche San Anselmo, wo wir an diesem

Tag unsere Messe hatten (für uns Messdiener war es eine ziemliche Herausforderung

die Sakristei der Kirche zu finden. Sie war sehr gut versteckt ). Abendessen

gab es dann, nicht so wie sonst, im Hotel, sondern in einer kleinen Pizzeria,

die wir mit 67 Leuten total gesprengt haben. Der restliche Abend konnte

verbracht werden, wie man mochte.

Und dann brach auch schon der letzte Tag, der Donnerstag, an. Unsere Abschlussmesse

feierten wir in der Domitilla-Katakombe, wo Pfarrer Polders den

Messdienern das Schellen abnahm, weil sein Handy im richtigen Moment klingelte.

Nach einem Gang durch die Katakombe (im Gänsemarsch versteht sich)

hat uns der Bus zum Flughafen gebracht, von wo es dann auch schon wieder

nach Hause ging.

Eine sehr schöne, lustige und spätsommerliche Wallfahrt mit Temperaturen

von immer mind. 22°C ging zu Ende. Alle Teilnehmer werden sich hoffentlich

noch lange an diese Reise erinnern und die Erlebnisse noch lange im Herzen

festhalten.

Nee, dat war schööön!!!

HÄRRLISCH!!!

Ann-Christine und Eva-Maria Gerchel

21


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

22

mittendrin


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Fotos: J. Honnen

mittendrin

23


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

24

Alle Wege führen nach Rom

mittendrin

In einem berühmten Sprichwort heißt es: „Alle Wege führen nach Rom“ und

so zog es im Herbst diesen Jahres 67 Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche

unseres Dekanates, unter der Leitung von Dechant Pfarrer Markus Polders, für

eine Woche in die EWIGE STADT.

Bei den Reisevorbereitungen hatte sich Pfarrer Polders, gemeinsam mit dem

Reiseveranstalter, große Mühe gegeben, um uns diese Reise so unvergesslich

wie möglich zu gestalten - was schließlich dazu führte, dass kaum eine der großen

Sehenswürdigkeiten auf dem strammen Programm fehlte und ungesehen

blieb!

Nur schwer ist das Gefühl zu beschreiben, das man empfindet, wenn man auf

dem Petersplatz vor dem größten und mächtigsten Gotteshaus der Welt steht,

eine Münze in den Trevibrunnen wirft oder auf der Piazza Dei Cavalieri di Malta

auf dem Aventin durch das berühmte Schlüsselloch guckt. Unvergessen wird

für Viele wohl auch das Erlebnis bleiben, mitten in Unmengen von Leuten aus

der ganzem Welt, auf der Piazza San Pietro, den Heiligen Vater „live“ mitzuerleben.

Ich könnte die Liste beliebig lang fortführen...!!! Es ist einfach unmöglich

diese Stadt nicht zu lieben. Rom muss man erlebt haben!

Da ich allerdings nicht zum ersten Mal in der Ewigen Stadt war und mich dort

besser auskenne als in Bonn oder Köln, möchte ich hier nicht über die Sehenswürdigkeiten

schreiben, die wir besucht haben oder von dem unglaublichen

Charme dieser faszinierenden Stadt berichten, in der ich mich schon seit so

vielen Jahren zu Hause fühle.

Ich möchte vielmehr davon erzählen, wie 67 Leute aus den unterschiedlichsten

Teilen unserer Stadt zu einer guten Gemeinschaft zusammenfanden, ganz

gleich welcher Pfarrei sie angehören. Ich habe Menschen liebgewonnen und

ins Herz geschlossen, die ich vorher gar nicht oder nur flüchtig kannte, obwohl

man sich in Wesseling eigentlich fast ständig irgendwie über den Weg läuft. Ich

habe erlebt, dass es Spaß macht, seinen Blick zu weiten und nicht nur auf den

eigenen Kirchtum zu schauen, wie es immer so schön heißt!

Für diese Erfahrung der Zusammengehörigkeit bin ich sehr dankbar und ich

glaube im Namen aller Mitreisenden sprechen zu können, wenn ich sage, dass

ich noch lange an unsere Zeit in Rom zurückdenken werde.

Sandra Prehn


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Unsere Weihnachts- und Silvestergottesdienste

2012/2013

Montag, 24.12.2012 Heiligabend

mittendrin

St. Andreas 15.00 Uhr Wortgottesdienst für Kinder

17.00 Uhr Familienchristmette mit Kinderchor und Jugendchor

22.00 Uhr Christmette

Krankenhaus 07.00 Uhr Roratemesse

08.00 bis 09.00 Uhr Beichtgelegenheit

CBT 10.30 Uhr Ökumenischer Wortgottesdienst im CBT

St. Josef 15.00 Uhr Wortgottesdienst für Kinder

18.15 Uhr Jugendchristmette mit Chor Intermezzo

St. Marien 16.30 Uhr Christmette

Schmerzhafte Mutter 15.00 Uhr Wortgottesdienst für Kinder

17.00 Uhr Familienchristmette

24.00 Uhr Christmette mit Brigidachor

St. Thomas Ap. 16.00 Uhr Wortgottesdienst für Kinder

18.00 Uhr Familienchristmette mit Chor Nova Cantica

Dienstag, 25.12.2012 1. Weihnachtstag

St. Andreas 11.00 Uhr Hochamt mit Kirchenchor

Krankenhaus 09.00 Uhr Hochamt mit Chor ?

CBT 10.30 Uhr Heilige Messe im CBT

St. Josef 18.00 Uhr Hochamt

St. Marien 11.15 Uhr Hochamt mit Kirchenchor

Schmerzhafte Mutter 09.30 Uhr Hochamt

St. Thomas Ap. 10.00 Uhr Hochamt mit Kirchenchor

25


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

26

Unsere Weihnachts- und Silvestergottesdienste

2012/2013

Mittwoch, 26.12.2012 2. Weihnachtstag

St. Andreas 11.00 Uhr Hochamt

St. Josef 11.15 Uhr Hochamt

Schmerzhafte Mutter 09.30 Uhr Hochamt

15.00 Uhr Weihnachtsandacht mit Brigidachor

St Thomas Ap. 10.00 Uhr Hochamt mit Kirchenchor

18.00 Uhr Weihnachtsvesper

mittendrin

Freitag, 28.12.2012 Fest der Unschuldigen Kinder

St. Andreas 15.00 Uhr Wortgottesdienst mit Kindersegnung

Krankenhaus 09.00 Uhr Heilige Messe mit Kindersegnung

St. Josef 19.00 Uhr Heilige Messe mit Kindersegnung

Schmerzhafte Mutter 17.00 Uhr Wortgottesdienst mit Kindersegnung

St. Thomas Ap. 17.00 Uhr Wortgottesdienst mit Kindersegnung

St. Marien 11.00 Uhr Wortgottesdienst mit Kindersegnung

Montag, 31.12.2012 Silvester

St. Andreas 18.30 Uhr Jahresabschlussmesse

CBT 15.30 Uhr Jahresabschlussandacht

St. Josef 16.45 Uhr Jahresabschlussmesse

Schmerzhafte Mutter 17.15 Uhr Jahresabschlussmesse

St. Thomas Ap. 18.00 Uhr Jahresabschlussmesse


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Unsere Weihnachts- und Silvestergottesdienste

2012/2013

Dienstag, 01.01.2013

Neujahr Hochfest Gottesmutter Maria

mittendrin

St. Andreas 11.00 Uhr Hochamt mit Aussendung der Sternsinger

Krankenhaus 09.30 Uhr Hochamt

St. Marien 11.15 Uhr Hochamt

St. Josef 18.00 Uhr Heilige Messe

Schmerzhafte Mutter 09.30 Uhr Hochamt

St. Thomas Ap. 10.00 Uhr Hochamt

Der Neujahrsempfang findet am Sonntag, den 6. Januar 2013

nach der Hl. Messe um 11.00 Uhr in St. Andreas mit dem Einzug

der Sternsinger statt.

Die Hl. Messe um 11.15 Uhr in St. Josef entfällt.

K. Nolden

27


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

28

Schwarzes Brett

Starten Sie ihre Online-Einkäufe

auf Schulengel.de

und sammeln Sie kostenlos Spenden für unsere

Kita Schmerzhafte Mutter und St. Josef

mittendrin

Schulengel.de ist Deutschlands erstes aktives Spendennetzwerk im Bildungsbereich.

Beginnen Sie Ihren Online- Einkauf immer über Schulengel.de und lassen Sie

sich von dort aus zum Shop Ihrer Wahl weiterleiten. Mit ihrem Einkauf ist das

Spenden für Sie völlig kostenlos, aber alles andere als umsonst!

Die mehr als 1000 Partnershops zahlen für jeden Einkauf über Schulengel eine

Dankeschön-Prämie (je nach Shop 3-10 Prozent des Nettopreises ohne Steuern

und Versandkosten). Davon leitet Schulengel.de 80% an Ihre Wunscheinrichtung

(hier; die Kath. Kindertagesstätte Schmerzhafte Mutter und St. Josef)

weiter. Die verbleibenden 20% verwendet Schulengel.de, um ihre Kosten

für die redaktionelle und technische Betreuung der Webseite zu decken. Klicken

Sie sich ein und informieren Sie sich.

Die Kinder der Kath. Kindertagesstätte Schmerzhafte Mutter und St. Josef danken

Ihnen für Ihre Unterstützung!


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Schwarzes Brett

Der erste Wesselinger Katholikentag

auch als Videodokumentation im Internet.

Die Videos unter www.Youtube.com

dann suchen unter:

"Katholikentag Wesseling"

oder

auf Anfrage im Pfarrbüro St. Germanus

Die Termine für den Pfarrbrief 2013

mittendrin

Redaktionsschluss Verteilung ab:

Ostern 17.02.2013 08.03.2013

Sommer 16.06.2013 15.07.2013

Weihnachten 27.10.2013 24.11.2013

29


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Liebe Wesselinger Mitbürger/Innen!

30

Sternsingeraktion 2013

mittendrin

Auch im Januar 20013 machen sich bundesweit wieder gut 500.000 Sternsinger

und 80.000 jugendliche und erwachsene Begleiter auf den Weg.

Sie unterstützen damit Projekte in

Tansania, das Leitwort lautet

„SEGEN BRINGEN SEGEN SEIN“ Für

Gesundheit in Tansania und weltweit.

Die Sternsingeraktion trägt

dazu bei, das jährlich rund 3000

Projekte für Not und leidende Kinder

in Afrika, Lateinamerika, Asien,

Ozeanien und Osteuropa unterstützt

werden. Helfen auch Sie wieder

mit und unterstützen Sie unsere

Sternsinger, wenn sie mit der Sammeldose

bei Ihnen an der Wohnungs–

oder Haustüre schellen und

um eine Spende bitten. Bei größeren

Spenden kann natürlich auch

eine Spendenbescheinigung ausgestellt

werden. Dazu benötigen wir

Ihren Namen und Ihre Anschrift und

dies alles mit dem Geld in einem

Briefumschlag.

Wichtig ist, unsere Sternsingergruppen haben einen Sammelausweis der entsprechenden

Pfarrgemeinde und können sich so ausweisen.

An folgenden Tagen sind die Sternsinger unterwegs:

St. Andreas: 01.01. – 06.01.2013

St. Germanus: 04.01. – 05.01.2013

St. Marien, St. Josef 05.01.2013; Besuch nur nach vorheriger Anmeldung!

Schmerzhafte Mutter: 02.01. – 05.01.2013

St. Thomas Ap.: 05.01.2013; Besuch nur nach vorheriger Anmeldung!


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir keine Terminabsprachen für die

Besuche der Sternsinger treffen können. In St. Thomas Ap., St. Josef und

St. Marien kommen die Sternsinger nur auf Anmeldung, die Listen hierfür

liegen in den Kirchen und in den jeweiligen Pfarrbüros aus.

Bei Rückfragen können Sie mich gerne ansprechen.

Sternsingeraktion sucht Sternsinger

Pfarrer Pater Jürgen Ziemann

und jugendliche und erwachsene Begleiter!

Wenn Du Lust hast als Sternsinger mitzugehen solltest Du mindestens fünf

oder sechs Jahre alt sein.

Wenn Sie als jugendlicher oder erwachsener Betreuer gerne mithelfen wollen,

sind hier die Termine für das Vortreffen und die Besprechung.

Pfarrheim Berzdorf, Mittwoch, 12.12.12, 16.30 Uhr

Fr. Bermel 02236/49607

Pfarrheim Keldenich, Freitag, 14.12.12, 17.30 Uhr,

Diakon Schiffer 02236/46187

Pfarrheim St. Germanus, Freitag, 14.12.12, 16.30 Uhr

Pater Ziemann 02236/946325 und Fr. Engels Welter

Vortreffen für St. Josef und St. Marien:

Pfarrheim St. Josef, Donnerstag, 13.12.12, 17.00 Uhr

Diakon Schiefen 02236/923467

Pfarrheim Urfeld, Dienstag, 18.12.12, 17.00 Uhr

Pfarrer Eick 02236/3319133 und Fr. Kibilka

31


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Endlich geschafft!

32

KAB – kurz berichtet

mittendrin

Nun hat die Fahne der KAB-St. Germanus aus dem Jahr 1905 einen würdigen

Platz.

Eberhard Heißner, Vorstandsmitglied des KAB-Stadtverbandes, baute den wunderbaren

Schaukasten. Fahne und Schaukasten sind im Pfarrzentrum von St.

Germanus jetzt zu bewundern.

Detlef Kornmüller

Jahresprogramm 2013 KAB - Stadtverband – Wesseling

Wann … Was … Wo ...

11.01.2013

19.00 Uhr

25.01.2013

19.00 Uhr

28.02.2013

19.00 Uhr

Dankabend für Vertrauensleute

und Vorstand

St. Germanus/

Musikzimmer

Jahreshauptversammlung St. Andreas. Kl. Pfarrsaal

Mein Kind ist kein Rohstoff:

Kritische Anmerkungen zu den

aktuellen Bildungsreformen.

15.03.2013 Kreuzwegandacht gestaltet von

der KAB

St. Josef

24.03.2013 Volkstheater Kirspenich

13.04.2013 Grabung unter dem Dom Köln

Schmerzhafte Mutter

Berzdorf

KAB


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Termine

Wann … Was … Wo ...

30.11.2012 Patrozinium St. Andreas

02.12.2012 Adventskonzert des Kirchenchores St. Andreas

09.12.2012 Krippen- und Weihnachtsmarkt Kevelaer

09.12.2012 Adventskonzert St. Josef

18.12.2012 Ewiges Gebet St. Thomas Ap.

24.12.2012 Heiligabend f. Bedürftige u. Alleinstehende St. Andreas

01. – 06.01.2013 Sternsingeraktion St. Andreas

04. – 05.01.2013 Sternsingeraktion St. Germanus

05.01.2013 Sternsingeraktion

mittendrin

St. Thomas Ap.

St. Marien, St. Josef

02. – 05.01.2013 Sternsingeraktion Schmerzhafte Mutter

06.01.2013 Neujahrsempfang des Dekanates St. Andreas

06.01.2013 Kolpingsfamilie, Krippenführung mit M. Birth St. Andreas

12.01.2013 Kommunionkleiderbörse St. Andreas

18.01.2013 Chorfamilienabend St. Andreas

21.01.-25.01.2013 Ökumenische Bibelwoche Dekanat

30.01.2013 Bunter Nachmittag der kfd St. Andreas St. Andreas

01. / 02.02.2013 Bunter Abend der kfd St. Andreas St. Andreas

01. / 02.02.2013 Kfd-Sitzung St. Germanus

02.02.2013 Brigidafest Schmerzhafte Mutter

06.02.2013 Rheinischer Abend der Kolpingsfamilie St. Andreas St. Andreas

07.02.2013 Kfd-Sitzung St. Germanus

07.02.2013 Bunter Nachmittag der kfd St. Thomas Ap. St. Thomas Ap.

09.02.2013 Kölsche Mess St. Andreas

01.03.2013 Weltgebetstag der Frauen Dekanat

09.03.2012 Ewiges Gebet (in der Kirche St. Josef) St. Germanus

12.03.2012 Ewiges Gebet Schmerzhafte Mutter

13.03.2012 Ewiges Gebet St. Andreas

25.05.-01.06.2013 Wallfahrt nach Lourdes Lourdes

September 2013 Wallfahrt nach Santiago de Compostella Dekanat

33


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

34

mittendrin

Ihre Ansprechpartner im Seelsorgebereich Wesseling

Leitender Pfarrer und Dechant

des Dekanates Wesseling:

Pfr. Markus Polders

02236-375770

0177-8529769

markuspolders@gmx.de

Pfarrvikar und

Dekanatsfrauenseelsorger:

Pater Jürgen Ziemann CSsR

02236-946325

0157-71546752

juergen.ziemann@redemptoristen.de

Diakon und

Dekanatscaritasbeauftragter:

Hermann-Josef Schiefen

02236-923467

diakon.hj.schiefen@web.de

Gemeindereferentin:

Julia Bermel

02236-49607

bermel.julia@googlemail.com

Krankenhausseelsorge:

Sr. M. Clementine Ferdinand ADJC

02236-77-898

S.FerdinandADJC@krankenhauswesseling.de

Diakon mit Zivilberuf:

Albert Merkel

02232-51422

albertmerkel@web.de

Pfarrvikar und Definitor:

(stellvertr. Dechant)

Pater Edmund Klein MSF

0152-25754089

paterklein@gmx.de

Pfarrvikar z.b. Verfügung

des Dechanten und

Messdienerseelsorger:

Pfr. Silvio Eick

02236-3319133

0178-4596309

silvio.eick@gmx.de

Diakon, Subsidiar:

Hermann Rodtmann

02236-81632

hermannrodtmann@aol.com

Gemeindereferentin:

Carola Lerch

02236-394795

carolalerch@web.de

Trauercafé:

Sr. Perpetua Pürling ADJC

02236-77-749

Diakon mit Zivilberuf:

Paul-Jürgen Schiffer

02236-46187

0172-2610256

paul-juergen.schiffer@gmx.de

Diakon mit Zivilberuf:

Anton Wohlgemuth

02232-55122

anton.wohlgemuth@t-online.de


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Pfarrämter

Zentrales Pfarrbüro St. Germanus Fr. Kramer und Fr. Brück

Bonner Str. 1a Mo. - Fr. 09.00-12.00 Uhr

50389 Wesseling Di. 15.00-17.00 Uhr

02236-375770

Fax: 02236-841648 st.germanus@web.de

mittendrin

Pfarrbüro St. Andreas Fr. Mauel u. Fr. Schurz

Eichholzer Str. 66 Mo. - Fr. 09.00 - 12.00 Uhr

50389 Wesseling Mo. - Do. 16.00 - 18.00 Uhr

02236-49607

Fax: 02236-841206 st-andreas-wesseling@t-online.de

Büro St. Josef Fr. Euteneuer

Hubertusstr. Di. 08.30 - 11.30 Uhr

50389 Wesseling Mi. 15.00 - 18.00 Uhr

02236-42612 Fr. 09.00 - 11.30 Uhr

Fax: 02236-841751 st.josef.wesseling@web.de

Büro St. Marien Fr. Euteneuer

Telefonisch erreichbar über das Di. 15.30-16.00 Uhr

Büro St. Josef in der Sakristei der Kirche

Pfarrbüro Schmerzhafte Mutter Fr. Tüschenbönner u. Fr. Schurz

Hauptstr. 79 Di. - Do. 09.00 - 11.00 Uhr

50389 Wesseling Do. 16.00 - 18.00 Uhr

02232-51763

Fax: 02232-410131 schmerzhafte-mutter@netcologne.de

Pfarrbüro St. Thomas, Ap. Fr. Kramer

Rheinstr. 198 Mo., Mi., Do. 17.00 - 18.00 Uhr

50389 Wesseling

02236-2208 st.thomas.wesseling@web.de

35


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

36

Wahlen zum Kirchenvorstand 2013

St. Andreas

Mitglieder des neu gewählten Kirchenvorstandes

Heinz Werner Cürten

Dr. Beate Gerchel (gewählt 2012)

Annelie Koch

Heinz Merten

Klaus Nagel

Bärbel Neumann

Karl Nolden (gewählt 2012)

Jürgen Schaaff (gewählt 2012)

Hubert Tintelott (gewählt 2012)

Paul Verweyen (gewählt 2012)

St. Germanus

Mitglieder des neu gewählten Kirchenvorstandes

Ivo Atorf

Lutz Herkenhoener

Simone Hermanns (gewählt 2012)

Annegret Kirsch (gewählt 2012)

Gerhard Mertens

Aloys Osenau

Hubert Wanner (gewählt 2012)

Nico Zaffarana (gewählt 2012)

mittendrin


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Liebe Leserinnen und Leser,

Schmerzhafte Mutter

Mitglieder des neu gewählten Kirchenvorstandes

Wolfgang Dunst

Robert Flink

Maria-Theresia Legerlotz (gewählt 2012)

Michael Moritz

Werner Odenhausen (gewählt 2012)

Hans Josef Oswald (gewählt 2012)

Bernd Roggendorf (gewählt 2012)

Monika Schurz

St. Thomas Ap.

Mitglieder des neu gewählten Kirchenvorstandes

Gerd Kibilka (gewählt 2012)

Willi Kuth (gewählt 2012)

Sebastian von Lassaulx

Christian Lukas (gewählt 2012)

Heinz Schürheck (gewählt 2012)

Alexander Spitz

Monika Voss

Gertrud Wiszniewsky

mittendrin

hier finden Sie das Ergebnis der in diesem Jahr durchgeführten Wahl zum Kirchenvorstand.

Wie in der Wahlordnung vorgeschrieben, wurde die Hälfte des

Gremiums neu gewählt. Wer zum Vorsitzenden gewählt bzw. in den Kirchengemeindeverband

entsandt wird, muss in den konstituierenden Sitzungen bestimmt

werden.

Auch diese Informationen werden sie an dieser Stelle finden.

37


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

38

mittendrin

Nachruf für Pfarrer Monsignore Felix Kreutzwald

Er war ein Diener Gottes, ein wahrhaft guter Hirte, ein Verkünder des Wortes,

ein großer Verehrer der Gottesmutter und ein Mann der tätigen Nächstenliebe:

Pfarrer Monsignore Felix Kreutzwald, langjähriger Pfarrer und Rektor Ecclesiae

auf dem Bonner Kreuzberg.

Felix Kreutzwald wurde am 24. November

1932 in Köln geboren. Am 2. Februar 1959

wurde er im dortigen Hohen Dom zum

Priester geweiht. Seit dem 18. Oktober 1964

gehörte er der Gemeinschaft der

Schönstattbewegung an. Am Abend des 19.

September ist er, nach einem kurzen aber

schweren Leiden, von Gott in die Ewigkeit

heimgerufen worden.

S. Prehn

Von heute auf morgen traf ihn plötzlich die

Diagnose des Arztes von einem unheilbaren

Gehirntumor. In vollem Bewusstsein verzichtete

er auf eine Behandlung durch

Chemo- und Strahlentherapie, die nach Einschätzung

der Ärzte nur Verzögerung, aber

keine Heilung hätte bringen können. Die Tatsache, dass er die totbringende

Diagnose während einer Tagung seiner Priestergemeinschaft auf Berg Moriah

in Schönstatt erfahren hatte und dies im Umfeld des Festes der Verklärung des

Herrn geschehen war, half ihm, Gottes Willen zu deuten und das ihm auferlegte

Kreuz anzunehmen. Er sagte damals zu seinen Mitbrüdern: „Ich gehe den

Weg von Berg Moriah nach Berg Tabor.!“ Ein Glaubenszeugnis, das unter die

Haut geht und viele Menschen tief bewegt hat.

Zwei Wochen vor seinem Tod war er es, der uns nach einer Abendmesse auf

dem Kreuzberg tröstete. Niemand wusste so recht mit der Situation umzugehen,

uns fehlten die Worte. Vielen standen die Tränen in den Augen, als er davon

sprach, was für ein erfülltes Leben er gehabt habe und dass er, mit seinen

fast 80 Jahren, nun bereit sei loszulassen. Weiter sagte er: „Was wäre ich für

ein Priester, wenn ich den Willen Gottes nicht annähme!?“ Bevor wir uns voneinander

verabschiedeten lachte er mich liebevoll an und bat mich: „Bete ein


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

Ave Maria“ in Erinnerung an mich, wann immer du auf den Kreuzberg

kommst!“

Obwohl alle um seine schwere Krankheit und das nahende Ende wussten, traf

einen jeden die Nachricht von seinem Tod sehr. Pfarrer Kreutzwald war ein

beliebter Seelsorger, der es verstand, die Botschaft des Evangeliums in die Lebenswelt

des heutigen Menschen zu übersetzen. In seiner persönlichen Frömmigkeit

verband er Bodenständigkeit mit hoher Theologie. Wenn wir heute von

einer herzlichen Verbundenheit vieler Menschen auf der ganzen Welt mit dem

Bonner Kreuzberg sprechen, dann wissen wir genau, dass wir Früchte ernten,

deren Saat nicht zuletzt von Pfarrer Kreutzwald ausgestreut wurde. Er selber

würde jetzt vermutlich - bescheiden wie er war - antworten, dass es in erster

Linie Gottes Segen ist, dem wir dies alles zu verdanken haben. Und dennoch

sehe ich sein priesterliches Wirken und Arbeiten als ein großes Vorbild, Vermächtnis

und Erbe an. Es wird die Aufgabe von uns, die wir zurückbleiben, sein,

sein gutes Werk in Ehren zu halten und fortzuführen. Das sind wir ihm schuldig.

S. Prehn

In tiefer Trauer, aber auch in Dankbarkeit,

Achtung und ehrlicher Wertschätzung waren

am Freitag, den 28. September 2012, am

Vorabend des Begräbnisses von Msgr. Felix

Kreutzwald, viele Menschen noch einmal in

seine über alles geliebte Kreuzbergkirche

gekommen, um sich hier vor dem aufgebahrten

Holzsarg, von ihrem Pfarrer, Seelsorger,

Freund und Mitbruder zu verabschieden.

„Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade.

Der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter

den Frauen und gebenedeit ist die Frucht

deines Leibes Jesus, der auf dem Berg verklärt

worden ist“ betete ich leise als die Bestatter

seinen Sarg an mir vorbei aus der Kirche

trugen.

Gott, der ihn heimgerufen und in seinem Dienst begleitet hat, vergelte ihm seine

Hingabe und Treue.

Sandra Prehn

39


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

40

100 Jahrfeier Kirchturm St. Thomas Ap.

mittendrin

W. Kuth

Im Jahre 1913 war die Grundsteinlegung für

die Fertigstellung oder besser gesagt für die

Überformung unseres Kirchturmes. Im Rahmen

dieser Baumaßnahme wurde eine kleine

Eingangsvorhalle mit einem weiteren Portal

errichtet, dem Kirchturm ein Spitzhelm

aufgesetzt und mit der Vollendung der Pfarrkirche

begonnen. Durch diesen Spitzhelm

prägt der imposante Kirchturm heute nicht nur unsere schöne Pfarrkirche, sondern

auch weithin das Ortsbild von Urfeld. Die Turmuhr, der Stundenschlag der

Glocken und das tägliche Angelusläuten mit dem Aufruf zum Gebet „Der Engel

des Herrn“ gehören für uns ebenso wie das Geläut oder Hochgeläut als Einladung

zur Messfeier zu unserem Dorfleben, das wir schätzen.

Gerne möchten wir daher im kommenden

Jahr das 100jährige Kirchturmjubiläum

feiern. Hierzu laden wir die Gemeindemitglieder

von St. Thomas Ap., die Urfelder

Ortsvereine, alle Urfelder, die Gemeindemitglieder

der Katholischen Kirche Wesseling

und alle Freunde von St. Thomas Ap.

am Samstag, den 13. Juli 2013 recht herzlich

ein. Für diesen Tag planen wir eine

festliche Jubiläumsfeier rund um die Kirche

und werden am Sonntag, den 14.07.2013

unser beliebtes Pfarrfest feiern. Hier

möchten wir diesmal speziell die Kinder in

den Vordergrund stellen und ihnen gerne

eine Bühne für Auftritte bieten.

Speziell im Jahr des Glaubens 2012/2013

werden wir in der Vorbereitung auf dieses

Jubiläum Allen eine Chance bieten, die

Inhalte des Glaubens wiederzuentdecken

und über die eigene Einstellung zum Glauben

nachzudenken, um den Weg zum

W. Kuth


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

Evangelium und zur Feier der Eucharistie wieder zu finden. Dazu laden wir Sie

schon einige Wochen vorher zu den sonntäglichen Gottesdiensten ein, die unter

diesem Aspekt in besonderer Form vorbereitet und von verschiedenen Chören

mitgestaltet werden.

Zu dem besonderen Anlass des 100jährigen Kirchturmjubiläums möchten wir

eine Festschrift herausgeben. Gerne würden wir die Festschrift mit Bildern/

Fotos und Geschichten rund um die Kirche aus den letzten 100Jahren gestalten.

Hierzu bitten wir Sie jetzt schon um Ihre Mithilfe bzw. Unterstützung.

Wenn sie Bilder aus diesem Zeitraum haben oder uns eine besondere Geschichte

berichten können, würde uns das sehr freuen und wir werden diese

dankbar als Beitrag für die Festschrift annehmen. Bitte melden Sie sich, wenn

Sie einen Beitrag oder ein Foto beistellen können, möglichst bis Ende Januar

2013 im Pfarrbüro. Wir kommen dann gerne auf Sie zu, um alles Weitere zu

besprechen.

Willi Kuth

Wir freuen uns mit den Eltern über die Taufe von

Julian von Lassaulx Mia Reinke Julian Luy

David Voß Sophia Fischer Ben Krisor

Wir gratulieren zur Eheschließung

Michael Neuhaus und Angelika Breitbach

Lennart Stabenow und Anna Friederike Moller

Christian Kuhn und Irena Simovic

Marco Feith und Nicole Fehse

Christopher Esser und Marina Ernst

St. Thomas Ap.

Wir beten für unsere lieben Verstorbenen

Heinz Mandt Fanny Voosen Elisabeth Prechtel

Dr. Friedhelm Kader Klara Wolter Juliane Schallenberg

41


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Wir freuen uns mit den Eltern über die Taufe von

Lea Sophie Savsek Franziska Barbara Burgartz

42

Eric Alexander Nikolaus

Kaufmann

Lea Sophie Wallizek Mia Letizia Matuschowitz Lara von Hall

Ben Wieland Emma Marie Weyerstraß

Wir gratulieren zur Eheschließung

Markus Menden und Stefanie Eßer

Wir beten für unsere lieben Verstorbenen

Manfred Helmut Hoß Helene Martha Johannes Gertrud Meurer

Elisabeth Salapatek Veronika Henriette Hany

Wilhelmine Anna

Scheuren-Meurer

Sophia Heller Joseph Wallscheid Helmut Schmelter

Dr. Hans Josef Schleimer

St. Andreas

Wir freuen uns mit den Eltern über die Taufe von

Nina Marie Kalde Tim Maximilian Niederstätter Louisa Maria Merfort

Anton Langen Lennox Weingärtner Elena Claire Schlösser

Wir gratulieren zur Eheschließung

Michael Abel und Sabine Zöller

Wir beten für unsere lieben Verstorbenen

Monika Geiser Krystyna Ptassek Irmgard Beer

Theodor Scheuer Elisabeth Braf Hans Maaß

Anna Maria Hellwig

Schmerzhafte Mutter

mittendrin


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Wir freuen uns mit den Eltern über die Taufe von

Angelina Seewald Edward Seewald Andreas Seewald

Jana Welz Nic Anthony Härtling Sara Kolorz

Felix Hauswald Lucian Rieder Marius Mischnev

Sophie Kronenberg

Wir gratulieren zur Eheschließung

Michael Czarkowski und Mariya Gaydarska

Adrian Przemyslaw und Jessica Sabrina Barion

Sven Fischenich und Stefanie Wilden

Tobias Hauswald und Sonja Kluck

St. Germanus

Sebastian Mandt und Stefanie Müller

Wir beten für unsere lieben Verstorbenen

Helene Fuchs Lorenz Schneider Eleonore Paul

Josef Müller Franz Jörg Bruno Batton

Otilie May Maria Kirchmann-Heinrichs Anna Maria Frohn

Erich Kaufhold Marlies Zick Rainer Werner

Bernd Hommerich Peter Ley Luzia Naguschewski

Maria Mandt Gertrud Sitt Sibilla Pies

Barbara Schneider Ursula Movarek Friedrich Fuchs

mittendrin

43


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

44

mittendrin

Am Samstag, den 27.10.2012, trafen sich ca. 40 Kinder und 11 Erwachsene um

10 Uhr im Pfarrzentrum St. Germanus. Sie wollten die Geschichte von Rut hören

und verstehen.

In der Geschichte geht es darum, dass Noomi mit ihrer Familie aus Bethlehem

fliehen muss, da eine große Hungersnot herrschte. Sie zogen nach Moab, in das

Grünland. Dort starb Elimelech , ihr Mann. Die Söhne, Kiljon und Machlon heirateten

die Frauen Orpa und Rut aus Moab. Jahre später verlor Noomi auch

ihre Söhne.

Nach einigen Jahren zog sie mit ihrer Schwiegertochter Rut zurück nach Bethlehem.

Rut lernte dort Boas kennen, lieben und heiratete ihn.

Die Kinder und Erwachsenen gingen nach jeder Szene in die Gruppen und besprachen,

was sie in dieser Szene gesehen haben und was sie bedeutet. Es wurde

dann zu der jeweiligen Szene etwas gebastelt oder gemalt. Die Erwachsenen

haben sich natürlich anders mit dem Thema auseinander gesetzt.

Um 13 Uhr gab es dann das leckere Mittagessen.

Die vierte Szene endete mit der Hochzeitsfeier von Rut und Boas, bei der alle

Teilnehmer mitfeierten. Und wieder verwöhnten uns die Köchinnen mit einem

leckeren Buffet.

Am Abend feierten wir einen Wortgottesdienst, wo Frau Lerch und Herr Pfarrer

Eick noch einmal mit allen auf den Tag zurückblickten.

„Der Tag war super toll“, oder „Ich fand es sehr informativ “ sagten so viele

Kinder und Erwachsene am Ende eines so tollen Tages.

Ein dickes DANKE geht an:

Frau Lerch und Herrn Pfarrer Eick, für die Organisation.

Lars Gippert, für die musikalische Begleitung.

die Gruppenleiter, für die Betreuung.

die Schauspieler, für ihre Aufführungen.

die Köchinnen, für das leckere Mittagessen und das Buffet.

alle Teilnehmer, für ihr Kommen.

Familienbibeltag 2012

Hoffentlich können wir im nächsten Jahr, wieder einen Familienbibeltag feiern.

Bitte vormerken: Familienbibeltag am 28. September 2013

Kristina Fey


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

45

Fotos: B. Gerchel


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

46

Lourdeswallfahrt 2013

„LOURDES-Tür zum Glauben“

mittendrin

Wallfahren ist ein Bild dafür, dass unser Leben ein

„Unter­wegs" ist. So unterschiedlich die Erfahrungen

jedes Einzelnen auch sein mögen, als Wallfahrer

geben wir die Gewissheit weiter, dass Gott selber

sich auf den Weg zum Menschen macht. Lourdes

provoziert, das eigene Leben zu überdenken,

innerlich heil zu werden, sich mit Gott, mit den

Mitmenschen und mit sich selber zu versöhnen.

Das Wallfahrtsmotto des Jahres 2013 lautet „Lourdes - Tür zum Glauben. "

Liebe Pilgerinnen und Pilger,

Mit großer Freude sehe ich der kommenden Lourdeswallfahrt der Krankenbruderschaft

Rhein-Maas entgegen. In Lourdes erleben wir die große Gemeinschaft

der Kirche und die Freude des Glaubens. Lourdes stärkt die Pilger an Leib und

Seele. Die Muttergottes erwartet uns, damit wir ihre Gnadengeschenke empfangen

können.

Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen allen. Gottes Segen begleite Sie bei

Ihrer Vorbereitung auf dieses besondere geistliche Ereignis.

+Weihbischof Wilfried Theising Pfarrer M. Polders

Geistlicher Leiter Krankenseelsorger

Wichtige Informationen für Kranke und Behinderte

Eine besondere Zuwendung des Malteser Lourdes-Krankendienstes gilt denen, die aus

eigener Kraft nicht mehr teilnehmen können. Auch Schwerstbehinderte erfahren im

Lazarettwagen und im Hospital eine herzliche und liebevolle Betreuung.

Teamleitung: Nadine Müller und Carl Freiherr von Lüninck

Begleitende Ärzte: Dr. Eva-Maria Hübner und das Malteser-Ärzteteam

Krankenseelsorger: Pfarrer Markus Polders

Damit gerade den behinderten und minderbemittelten Pilgern aus unserem Dekanat

Wesseling die Wallfahrt ermöglicht werden kann, bitten wir weiterhin um großherzige

Spenden, die Sie im Pfarrbüro St. Germanus abgeben können. Gerne stellen wir Ihnen

eine Spendenquittung aus.

Allen, die es bereits durch Ihre Spende ermöglicht haben, dass wir fünf Wesselinger

Behinderte und jugendliche Helfer mitnehmen können, sei von ganzem Herzen gedankt.


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Sa. 25. Mai 2013

Im Tagesverlauf Abfahrt des Sonderzuges

(Liegewagen) von verschiedenen deutschen

Städten nach Lourdes.

So. 26. Mai 2013

Ankunft in Lourdes am Vormittag. Transfer zu

den Hotels und Zimmerbelegung für fünf

Nächte. Nachmittags Eröffnungsgottesdienst

in der Rosenkranzbasilika. Am

Abend Möglichkeit zur Teilnahme an der

Lichterprozession.

Mo. 27. Mai 2013

Eucharistiefeier auf der Esplanade,

Altar S. Bernadette. Am Nachmittag

nehmen wir an der Sakramentsprozession

teil. Abendliche Lichterprozession.

Di. 28. Mai 2013

Eucharistiefeier an der Grotte. Der Rest

des Tages steht zur freien Verfügung in

Lourdes. Fakultativ haben Sie die Möglichkeit,

an einer Sonderfahrt an den Atlantik

teilzunehmen.

Mi. 29. Mai 2013

Ein weiterer Wallfahrtstag in Lourdes.

Wir gehen gemeinsam den Kreuzweg.

Am Nachmittag Eucharistiefeier in der

Rosenkranzbasilika. Sakramentsprozession

und Lichterprozession.

Do. 30. Mai 2013 - Fronleichnam

Internationaler Gottesdienst in der unterirdischen

Basilika. Am Nachmittag Krankensalbung

für die Hotelgäste in der Kirche

St. Joseph. Am Abend Möglichkeit zur

Teilnahme an der Lichterprozession.

Fr. 31. Mai 2013

Gemeinsamer Abschlussgottesdienst

in S. Bernadette / Cote Grotte.

Transfer zum Bahnhof von Lourdes. Am

frühen Nachmittag beginnt die Heimreise mit

unserem Pilgersonderzug.

Sa. 01. Juni 2013

Im Laufe des Vormittags erreicht unser

Sonderzug die Stationen der Hinreise.

(Programmänderungen vorbehalten)

mittendrin

Leistungen

Sonderzugreise laut Programm; 6er-Abteil

Liegewagengebühren

Fünf Übernachtungen in Lourdes in guten

Hotels der Mittelklasse (3-Sterne); alle Zimmer

mit DU/WC Vollpension in Lourdes vom

Mittagessen am 26. Mai bis zum Frühstück

am 31. Mai 2013

Unterwegsverpflegung im Sonderzug: Frühstück

am 26. und 31. Mai sowie Abendessen

am 31. Mai 2013

Bustransfer in Lourdes vom Bahnhof zum

Hotel und zurück

Unfall-, Haftpflicht- und Krankenversicherung

Betreuung durch die Krankenbruderschaft

Rhein-Maas

Geistliche Reisebegleitung

Christophorus-

Reiseleitung

Anmeldungen ab sofort !!!

Gesamtpreis pro Person ab 750 €

47


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

48

ST. SEBASTIANUS SCHÜTZENBRUDERSCHAFT

WESSELING VOR 1518 e.V.

mittendrin

Schützenfest nach alter Tradition mit moderner Blasmusik

In herzlicher Atmosphäre feierte die Bruderschaft mit

der Bevölkerung ihr diesjähriges Schützenfest am

5. August 2012 im Schatten des Wesselinger Domes.

Das Fest begann mit der Schützenmesse um 9.30 Uhr

für die Lebenden und Verstorbenen der Bruderschaft

in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Germanus in Wesseling.

In Vertretung für Schützenpräses Markus Polders

zelebrierte Don Marcelo aus Brasilien sehr eindrucksvoll

die Messe.

Danach zogen die Schützen traditionsgemäß in kleinem Festzug zum Haus

Lucia. Seit 40 Jahren besuchen die Schützen am Sonntagmorgen vor dem Frühschoppen

die Senioren. 1972 wurden diese musikalischen Besuche

„Frühkonzert“ genannt. Damals wie heute wird den Bewohnern ein leckeres

Kölsch zu beliebten und bekannten Melodien serviert.

P. Heinrichs

P. Heinrichs

Zurück zum festlich geschmückten Kirchplatz wurden die Besucher und Schützen

mit dampfender Erbsensuppe, Grillwürstchen und weiteres Schmackhaftes


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

aus der guten Schützenküche empfangen. Die erfahrenen Herren des MGV

hatten den Ausschank übernommen um alle Schützen und Besucher mit Getränken

zu versorgen Bei flotter Lifemusik und strahlendem Sonnenschein begrüßte

Jürgen van Dyck befreundete Bruderschaften aus dem Bezirksverband

Brühl, allen voran Bezirkskönig Michael Klug aus Fischenich und Bezirksbundesmeister

Dietmar Vetterling, Vertreter aus Rat und Verwaltung der Stadt Wesseling

überbrachten herzliche Grüße und Wünsche für ein gutes Gelingen des

Festes.

Anschließend war das Ziel der Besucher das meterlange Kuchenbüfett, Selbstgebackenes

der Schützendamen ist beim Schützenfest immer wieder sehr gefragt.

Der unerwartete Platzregen vertrieb die Besucher in den Pfarrsaal, wo noch

lebhaft weiter gefeiert und das Neueste vom Neuen zu erfahren war.

Vom 14. – 16. September feierte die Schützenbruderschaft St. Hubertus aus

Hürth-Hermülheim ein beeindruckendes 70. Bundesschützenfest, auch hier

waren die Schützen von Wesseling gemeinsam mit dem Bezirkverband Brühl

sehr stark vertreten (die Presse berichtete ausführlich).

Termine:

11.11.2012 Martinsschießen

13.12.2012 Fest der Hl. Lucia

Rundenwettkämpfe der Schützen und Senioren

Vereinsmeisterschaft

Training Schießsport: Mittwochs 18:00 – 20:00 Uhr

Sonntags 10:00 – 12:00 Uhr

Nachruf

ST. SEBASTIANUS SCHÜTZENBRUDERSCHAFT

WESSELING VOR 1518 e.V.

Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Wesseling vor 1518 trauert

um ihr Mitglied Hans Kuhl. Er verstarb am 25. Sept. 2012 nach längerem

Krankenlager im Alter von 76 Jahren. Als überzeugter Schützenbruder war er in

seiner 14jährigen Mitgliedschaft jederzeit bereit, für die Belange der Bruderschaft

einzutreten.

49


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

50

Ferienfahrten der Superlative

mittendrin

Wir hatten noch nie so viele Zettel verteilt, wir hatten noch nie eine so gute

Auslastung der Busse.

Wir haben noch nie so lange gebraucht um in einen Park zu kommen (ca. 4,5

Std. incl. defekten Bus und Staus), wir haben noch nie so lange auf einen einzeles

Kind gewartet (ca. 2,5 Std.) und sind ohne dieses nach Hause gefahren.

Selbstverständlich ist eine Betreuerin im Park geblieben und hat gewartet.

Bleiben dann noch die üblichen Aufregungen, weil Kinder nicht mitfahren konnten,

weil sie zu spät kamen, abends Kinder in Berzdorf nicht ausstiegen und mit

nach St. Josef gefahren sind oder im Bus gesucht wurden, obwohl sie schon

längst ausgestiegen sind.

Na ja auch die Kinder, die morgens auf den letzten Drücker zum Bus kamen,

weil sie am falschen Abfahrtspunkt standen. Die Missverständnisse, weil es

zwei Anmeldepunkte bzw. Telefonnummern gab.

Aber wir müssen auch unsere Kinder loben, dass sie ohne zu murren und mucken

die lange Wartezeiten im Bus aushielten. Es waren abends fast alle immer

pünktlich am Treffpunkt und sie haben sich an unsere Regeln gehalten. Des

Weiteren müssen wir uns auch bei den Busfahrern bedanken, die immer ruhig

blieben, egal was passierte.

Auf diesem Wege möchten wir uns einmal bei den Pfarrsekretärinnen für ihre

Mühe und Verständnis bedanken, ebenso bei allen Betreuern, die diesmal

stahlharte Nerven brauchten und dies alles ehrenamtlich.

Jetzt können wir uns bald wieder an die Planung für das nächste Jahr machen.

In diesem Sinne

Vorbereitungsgruppe Ferienfahrten

St. Josef und Schmerzhafte Mutter


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

"Sozusagen zum Abschluss des Pfarrfestes an St. Germanus begrüße ich Sie

herzlich hier in der Kapelle und auf den Stationen zum heutigen Konzert ………“

So begann die Begrüßung durch den Vertreter des Fördervereins, Herrn Peter

Siebent.

Kantor Helmut Ritter hatte am 02. September 2012 zum Orgelkonzert eingeladen,

um an der kleinen Pfeifenorgel zu zeigen, wie vielseitig auch dieses Instrument

sein kann. Er führte die aufmerksamen, interessierten und dankbaren

Zuhörer durch ein abwechslungsreiches Programm, das er in süd- und norddeutsche

Orgelmusik eingeteilt hatte und dem er den Titel gab:

0 r g e l k o n z e r t

sechs Komponisten auf vier Registern

Werke von Frescobaldi, J. Haydn, G. Muffat, J.P. Sweelinck,

J. Stanley und J.S. Bachwußten auf unterschiedliche Weise die Zuhörer zu bereichern.

Es soll an dieser Orgel in ihrem derzeitigen Zustand das letzte Konzert gewesen

sein, erfuhr man vom Vertreter des Fördervereins; noch in diesem Jahr (!?)

werde das Instrument durch ein Bass-Register erweitert - der Förderverein habe

sich nach vielen vorausgegangenen Anschaffungen zum Wohle der Patienten

nun zu dieser Spende entschlossen, sie käme dem Gemeindegesang in den

Gottesdiensten zu Gute und nicht zuletzt auch den Konzerten. Das war eine

erfreuliche Nachricht am Ende eines guten Konzertes und am Ende des diesjährigen

Pfarrfestes.

Dem Förderverein wäre zu wünschen, dass er in finanzieller Hinsicht von allen

Wesselinger Katholiken bei diesem Vorhaben unterstützt würde.

Die nächsten Termine:

Musik in der Kapelle

Cordula Krane

Sonntag 06.01.2013, 18.00 Uhr; Weihnachtliche Musik zum Dreikönigstag“

Ausführende: Chor an St. Germanus, Leitung: Helmut Ritter

Sonntag 03. März 2013, 18.00 Uhr

Ausführende: Brigidachor, Leitung: Jonas Dickopf

51


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

52

Pfarrfest St. Germanus am 02.09.2012

„mittendrin und mittendurch“

mittendrin

Bei traumhaft schönem Sonntagswetter bahnten sich zahlreiche Gottesdienstbesucher

den Weg durch eine einladend geschmückte Budenstadt auf dem

Kirchvorplatz in unsere Pfarrkirche St. Germanus.

Eingeladen fühlten sie sich zum letzten Gottesdienst in unserer Kirche vor der

z.Zt. laufenden großen Renovierung und dem geistlichen Auftakt des diesjährigen

Pfarrfest rund um die Kirche.

Die Festmesse, mitgestaltet vom Kirchenchor an St. Germanus unter seinem

Leiter Helmut Ritter, stand als Zelebrant Pastor Polders vor; er predigte auch

Wort Gottes zum Festtag.

Nach der hl. Messe wurden die Gottesdienstbesucher vor den Kirchtüren bald

von den Klängen der Stadtgarde begrüßt, fast schon Tradition.

Während dessen nahmen viele fleißige Hände ihre Arbeit auf, um zur fälligen

Mittagszeit den Gästen auf dem Kirchvorplatz reichlich „Speis’ und Trank“ anzubieten

mit Getränken, Erbsensuppe, Reibekuchen; Grilladen, Fritten, Stockbrot,

Zuckerwatte, Waffeln; zum frühen Nachmittag öffnete dann im Pfarrsaal

eine gut von Kuchenspenden sortierte Cafeteria: die gemütliche Atmosphäre

ließ die Kuchentheke schnell leer sein.

A. Dondorf

Zum ersten Mal mit dabei

war das CBT mit einer sehr

gut bestückten Eisdiele. Die

Eisbecher wurden liebevoll

von dem Mitarbeitern,

nebst Chef, dekoriert. Jeder

Becher stellte ein Unikat

dar. Zur weiteren Unterhaltung

bzw. zur Förderung

der Verbleibelust auf unserem

Kirchplatz trugen Musik

live und per Beschallung,

ein Losverkauf für die große

Tombola im Inneren des

Pfarrzentrums, eine


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

Hüpfburg, Dosenwerfen, Armbrustschießen, Kleinkinderspiele und ein Bücherflohmarkt

bei.

A. Dondorf

Ein zahlenmäßig guter Besuch

bei froh gelaunter

Stimmung und achtbare

Einkünfte – offen gemacht

als Beitrag für die Kirchenrenovierung

und Kinder-

und Jugendarbeit vor Ort –

war der schönste Dank für

die vielen freiwilligen Helferinnen

und Helfer ohne

und mit Anbindung an

Pfarrgremien und – vereine:

eine Vielzahl von ihnen

war bereits Samstag und

manch einer noch am

Montag umfänglich im Einsatz für das Gelingen des Festes:

„ miteinander und mittendrin“.

Für den Pfarrausschuss

Nicht vergessen werden

darf ein anziehend

hergerichteter Informationsstand

unserer

Ordensschwestern, an

dem die Besucher sich

über die mittlerweile

weltweiten und unterschiedlichstenAktivitäten

der Kongregation

der ADJC informieren

konnten.

A. Dondorf

Alfons Dondorf

53


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

54

mittendrin

22. September, der Herbst ist da und es wird gefeiert!

Wie auch im letzten Jahr veranstaltete der Förderverein St. Marien e.V. ein

S.Fey

Herbstfest. Mit viel Liebe und Spaß wurde

bereits am Vortag das Zelt aufgebaut

und alles hergerichtet.

Herr Pastor Polders bedankte sich in der

Messe bei den Mitgliedern des Fördervereins

für die Organisation des

Herbstfestes.

Nach der Messe gab es hinter der Kirche,

an der Marienkapelle, reichlich Essen

und Getränke.

Ein herzhaftes Steak oder eine knackige Wurst mit Kartoffelsalat oder Brot,

vielleicht einen leckeren Flammkuchen und dazu ein kühles Wasser oder ein

frischgezapftes Kölsch, wurden angeboten. Da ließ sich ein Nachschlag wohl

kaum vermeiden. An der Theke wurde gequatscht und viel gelacht. Unterm

Zelt und an den Stehtischen wurde noch ein Bierchen oder ein Federweißer

getrunken.

S.Fey S.Fey

Bei gutem Wetter, leiser Musik, einem Lagerfeuer und gut gelaunten Gästen

wurde es ein besonders gemütlicher Abend.

Es war ein gelungenes Fest und hoffentlich kommen nächstes Jahr noch mehr

Gäste zum Einläuten des Herbstes nach St. Marien.

Kristina Fey

Schön wäre, wenn wir in 2013 ein Patronatsfest genauso wie die anderen Wesselinger

Pfarreien und Kirchorte feiern könnten. Ewald Endres


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Jahresausflug der Marthagruppe Berzdorf

mittendrin

Mit einem Morgengebet am 05. September 2012 starteten 33 Frauen

und Männer der Martha-Gruppe aus Berzdorf zu ihrem Jahresausflug.

Erstes Ziel war die Wallfahrtskirche „Zur Schmerzhaften Mutter" in

Bödingen.

Hoch über dem Siegtal gelegen ist es seit 600 Jahren eine Pilgerstätte.

Der dortige Pastor Friederichs machte mit uns einen umfangreichen, informativen

Rundgang.

Der uns begleitende Pater Klein feierte in dieser Kirche die heilige Messe

für die verstorbenen Mitglieder der Martha-Gruppe und Frau Papon

erreichte mit ihrem Orgelspiel eine sehr feierliche Atmosphäre.

Unser Besuch in dieser Wallfahrtsstätte hat einen sehr nachhaltigen

Eindruck hinterlassen.

Unsere Fahrt ging weiter zu der kleinsten Stadt Deutschlands nach Blankenberg.

Im rustikalen Restaurant "Haus Sonnenschein" wurden wir zum Mittagessen

erwartet. Gut gestärkt folgte dann eine Stadtführung besonderer Art.

Die Stadtführerin Frau Schlüssel brachte uns in wundervoller Weise die

Geschichte der Stadt und ihrer Leute näher. Das ging von den adeligen

Gräfinnen bis zu den Zisterzienserinnen.

Nach den vielen interessanten Eindrücken des Tages ging es zurück in

Richtung Vorgebirge zu Kaffee und Kuchen nach Rösberg.

Im gemütlichen urigen Ambiente des „Kleinen HofCafé" trat als Überraschung

noch eine Märchenerzählerin auf.

In Berzdorf zurück stellten wir fest, es war ein sehr schöner Tag mit

vielen neuen Eindrücken.

Diese Tagesfahrt war ein gelungenes „Dankeschön“ für die Frauen und

Männer, die das ganze Jahr ehrenamtlich für die vorbildliche Sauberkeit

der Kirche in Berzdorf sorgen.

Wie schön, dass es diese Martha-Gruppe gibt.

Marianne Hoffmann

55


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Kirchenchor St. Josef

56

Ein Mensch sitzt tatenlos daheim,

und duselt gleich beim Fernsehen ein.

Er spürt, sein Innerstes bleibt leer,

er könnte - wenn er wollte - mehr.

Ein Andrer gar schon ist verzagt,

weil Einsamkeit die Seele plagt.

Bevor er seelisch angeknackt,

sucht er den menschlichen Kontakt.

Fühlt jemand ähnliche Beschwerden?

Dem Menschen kann geholfen werden!

Liebt er Musik und den Gesang,

zur eigenen Freud sein Leben lang?

Der sei gescheit und sei kein Tor,

er sing mit uns im Kirchenchor!!!

Liebe Freunde der Chormusik,

mittendrin

bitte überlegen Sie einmal, ob es auch Ihnen Freude machen könnte, in unserem

Kirchenchor mitzusingen.

Junge Menschen, Menschen in der Lebensmitte oder auch im Rentenalter suchen

oft eine neue Freizeitbetätigung.

Kommen Sie zu uns in den Kirchenchor.

Sie sind herzlich willkommen.

Die Chorproben finden einmal in der Woche -

dienstags von 20:00 bis 22:00 Uhr im Pfarrheim St. Josef,

Hubertusstraße statt.

Ihre Fragen beantworten gerne:

02232 - 410687 Frau Flink,

02236 - 41270 Frau Papon

oder alle Chormitglieder ...

Regina Flink - Vors.


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

… bereits seit 1876 …

mittendrin

...pilgern wir nun nach Remagen zum Hl. Apollinaris, dem Heiligen, der für Kopf

- und Halskrankheiten „zuständig“ ist. Gleich zu Beginn dieses Artikels möchte

ich „loswerden“, dass ich es sehr schön fand, dass auch Pilger aus anderen

Wesselinger Kirchengemeinden betend mit uns gegangen sind. Kleine Zeugnisse

dafür, dass wir allmählich zueinander finden und als Wesselinger Katholiken

Flagge zeigen, wie ja auch der wunderbare Wesselinger Katholikentag am

30.09.2012 gezeigt hat.

Nun aber zum Ernst des Tages. Am 08. September war es dann soweit und 20

Pilger machten sich auf den strapaziösen Marsch. Im Pfarrheim von St. Ägidius

in Hersel wurden wir gegen 08.45 Uhr bereits mit frischem Kaffee erwartet. Die

mitgebrachten Brote, Eier etc. ließen wir uns gut schmecken und brachen nach

30-minütiger Pause und einem Lied in der Kirche gestärkt in Richtung Bonn auf.

Gebete, Lieder und Rosenkränze „stärkten“ uns auf dem langen Weg. Die wohlverdiente

Mittagspause machten wir wie immer an der Autofähre in Bad

Godesberg. Hier trafen wir weitere Pilger, die aus Berzdorf nachgekommen

waren, weil ihnen 42 Kilometer Wegstrecke zu lang und/oder das Tempo einfach

zu hoch ist. Danken möchte ich an dieser Stelle einmal den sechs Männern,

die sich Jahr für Jahr „opfern“ und in der Gaststätte dort am Fähranleger

ein Bier trinken, damit alle Pilger vor dem Weitergang noch einmal die Toiletten

aufsuchen können.

Gegen 13.00 Uhr ging es dann weiter nach Oberwinter. Bei einem leckeren

Pflaumenkuchen und einer Tasse Kaffee vergaß man beinahe die müden Füße.

Dann ging es auf die letzten fünf Kilometer – hier hilft prinzipiell der Gesang

und der schmerzhafte Rosenkranz. Gegen 16.30 Uhr hatten wir dann endlich

unser Ziel erreicht und konnten mit Pater Ziemann, Diakon Merkel und unseren

Pilger-Messdienern die Hl. Messe feiern. Auch eine kleine Fahrrad-Pilgergruppe

aus Wesseling war gekommen und feierte mit uns. Außer einigen kleinen Blessuren

an den Füßen, kamen wir dann gegen 18.30 Uhr wohlbehalten wieder in

Berzdorf an.

Bei „zwei Kölsch“ (O-Ton Diakon Merkel) ließen wir dann die Wallfahrt ausklingen.

Gedankt sei Pater Ziemann, Diakon Merkel, den Messdienern und dem

„Besenwagen“ für die geistliche und weltliche Betreuung auf dieser schönen

Wallfahrt.

… bis 14. September 2013 … Reinhard Schaar

57


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

58

mittendrin

Remagenwallfahrt 2012


Fotos:

Weihnachten 2012 Reinhard Schaar

miteinan miteinander

der

mittendrin

59


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

„Singen macht Freude, singen tut gut...,“

60

mittendrin

und alle zwei Jahre macht der Kirchenchor von St. Josef für Mitglieder, Freunde

und Förderer eine mehrtägige Ausflugsfahrt, die unserer Reiselust entspricht

und die Gemeinschaft bestärkt.

H. J. Schiefen

So waren wir vom 1.-5.Oktober zu Gast im Thüringer-Wald. Im mittelgroßen

Städtchen Suhl lag unser Standort-Hotel und der bequeme Reisebus brachte

uns zu den jeweiligen Tageszielen.

Bei strahlendem Sonnenschein war Eisenach unsere 1. Station, wo in der Pfarrkirche

St. Marien unser Chorgesang zum Lob Gottes erklang. Das Bach-

Museum, die vielen Hinweise auf des Wirken Martin Luthers und natürlich die

Gastronomie waren Besonderheiten der stilvoll renovierten Stadt am Fuße des

Thüringer-Waldes.

In der Bischofsstadt Erfurt mit ihrem Mariendom (natürlich geehrt durch unseren

Chorgesang!) konnte uns durch professionelle Führung (Stadtrundfahrt) die

Entwicklung seit der Wiedervereinigung und die historische und wirtschaftliche

Bedeutung für die Region aufgezeigt werden.


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

Eine Rundfahrt durch Teilgebiete des Thüringer Waldes brachte uns in das internationale

Wintersportgebiet Oberhof (rd. 1000m über dem Meeresspiegel),

an den „Rennsteig“ und nach Lauscha, ein Glasbläserdorf, wo u.a. Christbaumschmuck

hergestellt wird.

Der Besuch in Weimar führte uns an Lebens-und Wirkungsorte bedeutender

Persönlichkeiten deutscher Kultur; wie z.B. Goethe, Herder, Schiller, Bach, Liszt.

Die Stadt ist sehr sorgfältig restauriert.

Unsere Rückfahrt führte noch zur Wartburg, einem Unesco-Weltkulturerbe.

Das Leben und Wirken der Hl. Elisabeth von Thüringen (die sieben Werke der

Barmherzigkeit) und der Aufenthalt von Martin Luther Übersetzung der Bibel in

die deutsche Sprache) sind hier eindrucksvoll dokumentiert.

Die 1. Vorsitzende, Frau Regina Flink, hatte sehr sorgfältig organisiert und mit

viel Zeit zum Begehen, zum Betrachten, für Pausen und Genießen den wohltuenden

Reisecharakter erhalten.

Aufgelockert und abgerundet durch den Chorgesang (ob Zuhörer oder nicht),

den unsere umsichtige Chorleiterin Frau Ursula Papon immer zwischendurch

möglich machte, blieb die Stimmung stets gut.

Wir freuen uns schon auf ein nächstes Mal.

Diakon H-J. Schiefen

P.S.: Chorprobe ist dienstags um 20.00 Uhr; übrigens: singen macht Freude.

Wann … Was … Bei Fragen

06.01.2013 Krippenführung mit M. Bierth Jürgen Schaaff 02236/1699

06.02.2013 Unser Mittwoch: Rheinischer Abend Phillip Querbach

06.03.2012 Unser Mittwoch: Frau Kuttenkeuler

Thema "Beichte"

Termine Kolpingsfamilie

Soweit nicht anders vermerkt, finden unsere Mittwochsveranstaltungen

jeweils um 19:30 Uhr im großen Pfarrsaal St. Andreas, Eichholzer

Straße statt.

Jürgen Schaaff 02236/1699

10.03.2012 Besichtigung Kanzlerbungalow Karin Cicchini 02236/1362

61


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

62

Zu Gast bei Freunden

Zu Gast bei Freunden -

mittendrin

eine Reisegruppe aus St. Andreas besucht Rumänien

Zum dritten Mal war eine kleine Delegation der Kolpingsfamilie

und der Pfarrgemeinde St. Andreas vom

8. bis 16. Oktober 2012 zu Besuch in Rumänien.

Der Eine-Welt-Arbeitskreis und

Tintelott

die Kolpingsfamilie haben seit

2007 immer wieder Projekte des

Kolpingwerkes Rumänien unterstützt

und bei den Reisen in

2007 und 2009 konnte man sich

von der Umsetzung der einzelnen

Projekte und auch von der

positiven Auswirkung auf die

Entwicklung des Landes und der

Projektteilnehmer überzeugen.

Bei der diesjährigen Reise stand

die Teilnehmer der Reise

der Besuch der beiden Ausbildungshotels

in Brasov (Kronstadt) und Caransebes auf dem Programm. In beiden

vom Kolpingwerk Rumänien geführten Einrichtungen geht es um die Qualifizierung

junger Menschen in Berufen der Gastronomie und der Touristik. So

konnten im Hotel in Brasov in verschiedenen Kursen mehr als 300 Personen als

Köche, Kellner, Zimmermädchen und Rezeptionisten ausgebildet werden. Das

hohe Niveau der Ausbildung wird dadurch deutlich, dass das Kolpingwerk Rumänien

schon mehrfach staatliche Auszeichnungen für seine Berufsausbildungsarbeit

erhalten hat und auch die ausgebildeten Personen zu fast 100 %

eine sofortige Anstellung erhalten. Trotz des angestrebten hohen Ausbildungsniveaus

werden in den einzelnen Kursen auch immer wieder junge Menschen

mit körperlichen Behinderungen und aus sozial schwachen Familien mit eingebunden.

Der in Brasov erfolgreich beschrittene Weg macht eine Erweiterung

des Kolpinghauses erforderlich, das von der Zivilgesellschaft und vielen Firmen

auch als Tagungs- und Seminarhotel genutzt wird und wo die Auszubildenden

dann ihr Wissen konkret bei der Betreuung der Gäste nutzen können.

Ähnlich wie in Brasov ist auch das Konzept des Kolpinghauses in Caransebes in


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

mittendrin

Tintelott

der Nähe von Temeswar.

Auch hier werden Hotelfachkräfte

ausgebildet

und in diesem Zentrum

konnten vier Gästezimmer

aus Wesseling St.

Andreas finanziert werden.

Auf Grund der guten

Arbeit im Bereich der be-

Kolpinghaus in Caransebes

ruflichen Bildung hat der

Bürgermeister des Ortes dem Kolpingwerk ein anliegendes Gelände überlassen,

auf dem in Zukunft beschützende Werkstätten für Behinderte errichtet

werden sollen.

Doch es sind nicht allein die aufgebauten Ausbildungszentren die das soziale

Engagement des Kolpingwerkes Rumänien ausmachen, sondern auch die Kolpingsfamilien

mit ihren Mitgliedern leisten einen unübersehbaren Beitrag zur

Lösung sozialer Probleme. So hat z.B. die Kolpingjugend in Caransebes durch

ihr Engagement auf der Kinderstation des örtlichen Krankenhauses einen ansprechenden

und schön gestalteten Spielraum für die Kinder eingerichtet und

den Raum zuvor komplett saniert. Dieser Ort ist für viele Kinder, die über längere

Zeit im Krankenhaus bleiben müssen, ein Ort des Trostes und der Freude.

Auf dem Weg der Reisegruppe durch Rumänien traf man immer wieder auf

Personen, die schon lange mit Wesseling in Kontakt sind und die erlebte

Gastfreundschaft vertiefte die gewachsenen freundschaftlichen Beziehungen.

Wenn auch die Reisegruppe bei der Reise im Vergleich zu 2007 viele Entwicklungsfortschritte

im Land beobachten konnte, so waren doch auch die sozialen

Probleme nicht übersehbar: große Flächen brach liegendes Land, vernachlässigte

Obstplantagen, zurückgebliebene Dörfer, Spannungen zwischen den verschiedenen

ethnischen Gruppen, die in Rumänien leben, Orte mit fast nur älteren

Menschen und Kindern, da die mittlere Generation zum Beispiel als Gastarbeiter

oder als Altenbetreuer im Ausland arbeitet. Gerade aber diese Eindrücke

von den sozialen Problemen haben auch deutlich werden lassen, warum ein

katholischer Sozialverband in einem Land wie Rumänien so wichtig ist, ein Verband,

der sich mit seinen Mitgliedern und Institutionen in den Pfarrgemeinden

und im Land aus christlichem Geist den Herausforderungen stellt.

Hubert Tintelott

63


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Tour an die Ahr am 13.10.2012

64

mittendrin

Die diesjährige Mitgliedertour der kfd St. Germanus ging an die Ahr. Das

Wetter war gut und somit konnte der Weinberg bis zum Eingang des ehemaligen

Regierungsbunkers in Angriff genommen werden. Da wir die Höhe schneller

bezwungen hatten, wie gedacht und somit unsere Führer noch nicht anwesend

waren, konnten wir noch eine Weile in der Natur verweilen und der ein

oder andere nahm noch eine Stärkung zu sich. Unsere Gruppe wurde aufgerufen

und die Führung konnte beginnen.

„Zahnarztpraxis“

Heider

Ab 2008 wurde das 203 m lange Teilstück

als Museum der Öffentlichkeit zugänglich

gemacht. Auf schnellsten Weg konnten

im Bedarfsfall die Regierungsmitglieder

nach Ahrweiler gebracht werden. Für ein

Leben im Bunker war bestens vorgesorgt,

so gab es neben dem OP auch einen Friseursalon.

Selbst die Autos von den ranghöchsten

Regierungsmitgliedern fanden

im Bunker einen Platz. Das Einzige was

sein musste, war das Benzin und das Öl

abzulassen.

Von dem gewaltigen Bauwerk konnten wir uns nun unter

sachkundiger Führung überzeugen. Dieser wurde ab

1962 unter strengster Geheimhaltung wegen des Kalten

Krieges errichtet. Die Dokumentationsstelle, die 2001

nach dem Umzug nach Berlin errichtet wurde, ist nach

203 m des einstigen 17,3 km langen Bunker erreicht. Im

Bunker waren 936 Schafzimmer, 897 Büros und ein Operationssaal

untergebracht. In dem Bunker sollten 3000

Regierungsmitglieder Platz haben.

Büro des Bundespräsidenten

Heider

Nach dem Essen stand eine Stadtbesichtigung auf dem Plan. Wir gingen zum

Ahrtor. Dort konnten wir auf Treppen hinauf zum Wehrgang, der nach dem

Krieg wieder aufgebaut worden ist, steigen. Von hier hatten wir eine wunderschönen

Blick zur Weinsbergkapelle und Weltjugendtagskreuz. Unser Rundgang

verlief weiter an der Stadtmauer entlang. Wir konnten Einblick in die Niederhut-

und Ahrhutstraße mit ihren idyllischen Fachwerkhäusern nehmen. Die-


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Ahrtor in Ahrweiler

Himmlische Rezepte

mittendrin

se beiden Straßen sind auch die Haupteinkaufsstraßen

in Ahrweiler.

Unser Weg führte uns vorbei am Stadtmuseum

im Weißen Turm, hier werden insbesondere

Exponate zur Geschichte des Apollinaris

Mineralbrunnens ausgestellt, bis zur Pfarrkirche

St. Laurentius. Sie ist die älteste Hallenkirche

des Rheinlandes.

Die Reiseteilnehmer habe viel Interessantes

über Ahrweiler gehört und gesehen.

Alle waren der Meinung es war ein gelungener

Tag.

Bis zum nächsten Mal.

Ihre kfd St. Germanus

Elke Heider

Nach dem Riesenerfolg im letzten Jahr, hat sich der Pfarrausschuss in diesem

Jahr entschlossen, ein Backbuch zu veröffentlichen.

In diesem Jahr ist auch wieder eine Rezeptsammlung, von Wesselinger Prominenz

und Pfarrgemeindemitglieder entstanden. Es ist eine Sammlung von leichten

und anspruchsvollen, süßen und herzhaften, großen und kleinen Backwerken

zusammen gekommen, die zum Nachbacken anregen. Wir hoffen, dass wir

auch in diesem Jahr wieder Ihr Interesse geweckt haben und Sie ein solches

Buch für sich oder auch als kleines Mitbringsel erwerben werden. Denn mit

Ihrem Kauf unterstützen Sie die Renovierung der Kirche St. Germanus. Wundern

Sie sich nicht, da wir auch einige doppelte und ähnlich lautende Rezepte

erhalten haben, werden wir nur eins im Rezeptbuch veröffentlichen. Haben Sie

bitte Verständnis dafür.

Die Bücher werden auch in diesem Jahr wieder an den Verkaufsstellen des letzten

Jahres angeboten werden.

Für den Pfarrausschuss

Heider

Elke Heider

65


Fotos Katholische Kita Schmerzhafte Mutter

Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

66

65x Geburtstag feiern

September Kennenlern Grillen

Das war unser

Jahr 2012 in der

Kita Schmerzhafte

Mutter

Januar - Besuch der Krippe in der Kirche

mittendrin

Februar Experimentie

Jan. Sternsinger

365 Tage ijm Jahr

Ist Jesus mitten unter uns

Oktober-Erntedank


en

Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

Juli Abschlußgottesdienst

mittendrin

März Besuch beim Bäcker April -Ostern

Okt. Naturtag im Maxi Club

Dezember 11 Nikolausfeier

September Vater-Kind-Tag

Nov.- St.Martin

Dezember 11 Adventsspirale

67


Weihnachten 2012 miteinan miteinander

der

68

mittendrin

K. Nolden

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine