07|08 malocherschicht - SC Rot-Weiß Oberhausen eV

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07|08 malocherschicht - SC Rot-Weiß Oberhausen eV

klee

heft 9

blatt

das offizielle organ von RWO

malocherschicht

07|08


drin

der chef spricht

+ stand der malocherei

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arbeitsnachweis

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die gastkolonne

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freizeit

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jugend-sponsoren

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die gastkolonne

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schichttermine

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arbeitsantritt heim und montage

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sponsor

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portrait

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kolonne bruns

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mentale & monetäre unterstützung

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kolonne abel

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sponsor

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nachwuchs

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handball

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sponsor des tages

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feierprinzen und -prinzessinnen

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Herausgegeben von

SC Rot-Weiß Oberhausen e.V.

Geschäftsstelle / Vorverkauf / Devotionalienshop

Rechenacker 62, 46049 Oberhausen

Tel. 0208 970 970

www.rwo-online.de

Verantwortlich: Hajo Sommers

Texte und Fotos: Achim Höfer, Jennifer Hahn, Micha Korb

und Peter Seiwert (Historie)

Fotos: Fans, Roy Gilbert, Foto Großeschmidt

Hier spricht der Uhrenturm

salbende worte

Na wie isset. Muss oder?

Beim Zeiger meines Uhrgroßvaters – ist das

im Augenblick schön oder?

Theoretisch müssten wir unser Saisonziel

3. Liga erreicht haben. Praktisch sollten wir

sicherheitshalber noch 2 bis 3 Pünktchen

drauf packen.

Mit Stand von heute, Dienstag, haben wir die Tabellenführung

wieder übernommen und ganz langsam darf wirklich geträumt

werden. Schauen wir mal, was der Rest der Liga so macht. Eng

ist es allemal.

Auf meine alten Tage bekomm ich bei unseren Heimspielen eine

Gänsehaut auf meinen Zeigern. Zum Ersten, weil die Jungs auf

dem Grün echten Spaß machen, und zum Zweiten, weil man

nach all den Jahren endlich von Stimmung im Stadion sprechen

kann.

Ich kann nur sagen, weiter so, und beim kleinsten Misserfolg

nicht gleich wieder in die alte Lästerei verfallen. Apropos Lästerei.

Ich hätte da mal eine Bitte an die „Ich weiß alles besser“-

Fraktion. Kritik an Spielen oder Spielweisen ist ja in Ordnung,

weniger hilfreich ist die Beleidigung von einzelnen Spielern.

Also, einfach mal vor dem Schreiben im Internet nachdenken.

Das schafft ihr schon.

So, dann lasst uns gleich gegen die Jägermeistertruppe mal

richtig Gas geben. Wer weiß, vielleicht wird das Wunder von

Oberhausen ja wahr, und wenn nicht, war das ja wohl trotzdem

eine schwer geile (sorry, aber das Wort musste jetzt sein) Saison.

Glück Auf

Euer Uhrenturm

SC Rot-Weiß Oberhausen e.V.

Einladung zur

Ordentlichen Mitgliederversammlung des

SC Rot-Weiß Oberhausen e.V. am 16. Juni 2008

Hiermit laden wir alle Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung

am 16. Juni 2008 um 19.00 Uhr ins Ebertbad, Ebertplatz 4, 46045

Oberhausen, herzlich ein.

Tagesordnung

TOP 1 Begrüßung

TOP 2 Benennung des Protokollführers

TOP 3 Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und

Beschlussfähigkeit

TOP 4 Bericht des Aufsichtsrates

TOP 5 Bericht des Vorstandes

TOP 6 Entlastung des Aufsichtsrates und Vorstandes

TOP 7 Ehrungen

TOP 8 Sonstiges

Stimmberechtigt sind alle aktiven und passiven Mitglieder ab 18 Jahren,

sofern sie mit der Beitragszahlung nicht im Verzug sind sowie die Ehrenmitglieder.

Der Mitgliedsausweis und der gültige Personalausweis sind

vor Eintritt zur Versammlung vorzuzeigen.

Anträge zur Mitgliederversammlung müssen spätestens zwei Wochen

vor der Versammlung schriftlich eingereicht und begründet sein.

SC Rot-Weiß Oberhausen e.V., Rechenacker 62, 46049 Oberhausen

Die Satzung des SC Rot-Weiß Oberhausen e.V. liegt in der RWO-Geschäftsstelle

aus, kann aber auch über www.rwo-online.de abgerufen werden.

Oberhausen, den 15. April 2008

Gestaltung + Satz: Benning, Gluth & Partner, www.bgp.de Der Vorstand

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Chef der Maloche

Nach dem 3:2 gegen Kickers Emden war auf und

neben dem Platz erst einmal Feiern angesagt. Zum vier-

ten Mal in der laufenden Saison drehten die Kleeblätter

eine Partie komplett – tauschten einen anfänglichen

Rückstand noch in einen Dreier um. Auch der Bilanz

gegen das Team aus Ostfriesland konnte nach bislang

drei Niederlagen ein positives Ergebnis entgegen gesetzt

werden.

Durch die englische Woche konnte das Spiel in

Wolfsburg nicht mehr in der vorliegenden Ausgabe

berücksichtigt werden. Deshalb lassen wir den Chef

der Maloche mit seiner Einschätzung nach dem feinen

Erfolg über Kickers Emden zu Wort kommen:

„Es war mal wieder eine echte Schlacht in Ober-

hausen, im Stadion Niederrhein Es war ein ausgezeichnetes Spiel

von beiden Mannschaften. Aus meiner Sicht haben wir das Spiel

verdient gewonnen. Alleine in der 2. Halbzeit waren wir die domi-

nierende Mannschaft. Eigentlich nur ein Moment Tiefschlaf zum

HG Bruns

3:2 hätte uns fast um den verdienten Lohn gebracht. Nach dem 3:1

musste Spiel durch sein, wir hätten noch weitere

Kontermöglichkeiten bekommen. So musste man bis

zum Ende zittern.

Was ich super fand, dass meine Mannschaft

auch von den Zuschauern belohnt wurde. Wenn ich

mir die Zuschauerzahlen so anschaue, sind fast alle

wieder da gewesen, die auch gegen Ahlen hier wa-

ren. Das ist ein sehr gutes Zeichen. Ich hoffe, dass

diese Zuschauer gegen Braunschweig alle wieder da

sind. Vielleicht kann man da noch ein paar drauf-

packen. Die Mannschaft hat es allemal verdient.

Was die auch heute wieder auf den Platz gezaubert

hat, ist vom Einsatz und der Laufbereitschaft kaum

zu beschreiben. Auch wenn man Hochleistungssport

betreibt, sind solche Wetterumschwünge schwer zu verkraften.

Beide Mannschaften haben das gut gelöst.

der chef spricht

sah einen verdienten Sieg gegen Emden

Hans-Günter Bruns: „Super, dass meine Mannschaft auch

stand der malocherei

von den Zuschauern belohnt wurde!“

Für mich ist unter dem Strich der Sieg verdient. Auch wenn wir

die letzten fünfzehn Minuten zittern mussten.

zu Hause auswärts

Sp. g. u. v. Tore Diff. Pkt. Sp. g. u. v. Tore Pkt. Sp. g. u. v. Tore Pkt.

1 Rot-Weiß Oberhausen 32 16 8 8 55:31 24 56 16 10 3 3 35:15 33 16 6 5 5 20:16 23

2 Rot-Weiss Ahlen 31 15 10 6 65:39 26 55 16 10 2 4 38:20 32 15 5 8 2 27:19 23

3 Werder Bremen II 32 16 5 11 48:41 7 53 16 10 3 3 28:17 33 16 6 2 8 20:24 20

4 1. FC Union Berlin 31 14 9 8 52:37 15 51 15 6 7 2 26:17 25 16 8 2 6 26:19 26

5 Fortuna Düsseldorf 31 15 6 10 37:27 10 51 16 8 3 5 23:10 27 15 7 3 5 14:17 24

6 Rot-Weiß Erfurt 31 14 8 9 63:38 25 50 15 9 4 2 41:15 31 16 5 4 7 22:23 19

7 SG Dynamo Dresden 31 14 8 9 40:31 9 50 16 8 5 3 23:13 29 15 6 3 6 17:18 21

8 Kickers Emden 32 15 5 12 38:34 4 50 16 11 1 4 21:12 34 16 4 4 8 17:22 16

9 Wuppertaler SV Bor. 31 14 6 11 48:42 6 48 15 7 4 4 27:19 25 16 7 2 7 21:23 23

10 Borussia Dortmund II 32 12 12 8 33:27 6 48 16 8 5 3 18:12 29 16 4 7 5 15:15 19

11 Eintracht Braunschweig 32 11 13 8 51:47 4 46 16 8 3 5 32:29 27 16 3 10 3 19:18 19

12 1. FC Magdeburg 31 12 9 10 32:31 1 45 16 7 7 2 21:12 28 15 5 2 8 11:19 17

13 Rot-Weiss Essen 31 11 9 11 37:33 4 42 15 5 4 6 15:16 19 16 6 5 5 22:17 23

14 FC Energie Cottbus II 32 11 7 14 25:37 -12 40 16 5 4 7 16:19 19 16 6 3 7 9:18 21

15 SV Babelsberg 03 31 8 9 14 31:43 -12 33 15 4 3 8 14:20 15 16 4 6 6 17:23 18

16 Hamburger SV II 32 7 9 16 31:50 -19 30 16 4 8 4 13:14 20 16 3 1 12 18:36 10

17 SC Verl 31 8 5 18 28:44 -16 29 16 4 3 9 14:21 15 15 4 2 9 14:23 14

18 VfB Lübeck 32 7 6 19 26:50 -24 27 16 5 2 9 13:22 17 16 2 4 10 13:28 10

19 VfL Wolfsburg II 32 4 6 22 18:76 -58 18 16 2 4 10 8:28 10 16 2 2 12 10:48 8

5


arbeitsnachweis

Spiele Minuten Tore Einw. Ausw. Gelb Gelb/Rot Rot

1 Christoph Semmler 32 2880 0 0 0 3 0 0

2 Timo Uster 3 65 0 3 0 1 0 0

3 Daniel Embers 30 2435 0 3 7 6 0 0

4 Dimitrios Pappas 31 2739 2 0 1 5 0 0

5 Benjamin Reichert 28 2438 0 1 0 3 0 0

6 Marc André Narewsky 12 535 0 7 1 4 0 0

6 Tobias Schäper 5 119 0 4 1 0 0 0

7 Thomas Tennagels 12 392 0 9 1 2 0 0

8 Jens Robben 26 1407 4 8 15 4 1 0

9 Julian Lüttmann 31 2002 9 8 5 2 0 0

10 Mike Terranova 32 2826 15 0 8 4 0 0

11 Tuncay Aksoy 26 1220 1 14 9 4 0 0

12 . Mann 32 2880 55 0 0 0 0 0

13 David Müller 31 2447 8 2 9 3 1 0

14 Tim Reichert 9 321 0 6 3 0 0 0

15 Marcel Landers 31 2501 0 1 15 3 0 0

16 Thomas Schlieter 28 1737 4 9 2 1 0 0

17 Monir Ibrahim 4 36 0 4 0 0 0 0

18 Ahmed Delic 2 27 0 3 0 0 0 0

19 Marcel Stiepermann 0 0 0 0 0 0 0 0

20 Tim Kruse 30 2600 1 0 6 6 0 0

21 Lukas Fronczyk 0 0 0 0 0 0 0 0

22 Musa Celik 6 72 1 6 0 1 1 0

23 Markus Kaya 31 2758 10 0 2 5 0 0

Ute Großjohann GmbH

Heiderhöfen 23 · 46049 Oberhausen

Telefon (0208) 801427 · Telefax (0208) 852479

Internet: www.grossjohann.de


Eintracht Braunschweig

Löwen müssen mit der Hypothek

Die vergangene Saison gehört sicherlich nicht zu den Highlights

des Deutschen Meisters von 1967. Mit nur 23 Zählern stand re-

lativ früh der Abstieg aus der 2. Liga fest. Als Konsequenz folgte

ein totaler Umbruch. Gleich 17 neue Spieler kamen zum Sai-

sonbeginn an die Hamburger Straße. Mit Christian Pfitzner und

Christian Lenze folgten während der Hinrunde noch zwei weitere

Akteure.

Doch Trainer Benno Möhlmann, der aus Fürth nach Niedersach-

sen wechselte, benötigte zum Saisonstart eine reichliche Portion

Geduld. Die neu zusammen gestellte Mannschaft kam nur ganz

schwer in die Gänge und feierte erst am 10. Spieltag den ersten

Sieg. Der fiel gegen die Zweitvertretung von Energie Cottbus mit

5:0 dann allerdings recht üppig aus. Vom angestrebten Qualifika-

tionsplatz für die 3. Liga waren die Löwen zu diesem Zeitpunkt

Vereinsfarben: blau-gelb

Gründungsdatum: 15. Dezember 1895

Anschrift: Hamburger Str. 210

38112 Braunschweig

Tel.: (05 31) 23 23 00

Fax: (05 31 ) 23 23 030

Internet: www.eintracht.com

Stadion: Städtisches Stadion an der Hamburger Straße

(23 500 Plätze)

Trainer: Benno Möhlmann

Co- Trainer: Heinz-Günter Scheil

Torwarttrainer: Uwe Hain

Zugänge: Danneberg (A. Bielefeld), Dogan (VfB Lübeck), Fejzic,

Oehrl (Greuther Fürth), Fuchs (SV Wehen), Gundelach (Kickers Em-

den), Henn (1. FC Kaiserslautern), Horn (Holstein Kiel), Koitka (MSV

Duisburg), Reichel (HSV II), Ristic (Grasshoppers Zürich), Schembri

(FC Marsaxlokk), Wehlage (Rot-Weiss Essen), Lenze (Erzgebirge

Aue) sowie Yilderim, Nastase (vereinslos), Kruppke (SC Freiburg),

Bröcker (SV Elversberg), Kumbela (Rot-Weiß Erfurt)

während der Saison.

Abgänge: Atem, Siegert (SV Wehen), Banecki, Holsing (Werder Bre-

men), Bick (SV Wehen), Cimen (K. Offenbach), Graf, Kunze, Lieber-

knecht, Rische (Karriereende), Grimm (1. FC Kaiserslautern), Huber

(HSV II), Husterer (FSV Frankfurt), Jülich (1. FC Saarbrücken),

Kastrati (Fort. Düsseldorf), Schweinsteiger (VfB Lübeck), Stuckmann

(A. Aachen), Wagner (VfB Oldenburg), Weiland (Waldhof Mann-

heim), Zikovic (NK Pula).

meilenweit entfernt. Doch der Vorstand ließ sich nicht zu einer

Kurzschlusshandlung hinreißen, und auch die Fans hielten dem

Team die Treue. Immerhin sahen trotz der voran gegangenen

Negativserie fast 12 000 Zuschauer die Begegnung gegen das

Team aus der Lausitz. Mit einem Schnitt von 14 000 Besuchern

ist Braunschweig Ligaspitze.

So nach und nach bekam Möhlmann Stabilität ins Mannschafts-

gefüge, individuelle Fehler, die im Sommer noch den Verlust

zahlreicher Punkte zur Folge hatte, wurden abgestellt.

Nach der Winterpause und weiteren Verstärkungen gelang der

Start. Ausgerechnet Cottbus markierte wieder einen Wende-

punkt. Die 2:3 Niederlage im „Stadion der Freundschaft“ bedeute-

te die erste Niederlage in 2008.

Der Kader:

Tor: Jasmin Fejzic, Adrian Horn, Nico Lauenstein

Foto: Pape

die gastkolonne

des schwachen Starts leben

Abwehr: Fabian Bröcker, Deniz Dogan, Sebastian Gundelach, Matthias Henn,

Valentin Nastase, Ken Reichel

Mittelfeld: Dennis Brinkmann, Tim Danneberg, Lars Fuchs, Christian Lenze,

Philipp Peters, Marc Pfitzner, Kosta Rodrigues, Jan Washausen, Holger Wehlage,

Ramazan Yilderim

Angriff: Stefan Hauk, Dennis Kruppke, Dominick Kumbela, Torsten Oehrl, Sreto

Ristic, André Schembri

Hinten von links: L. Fuchs, Yildirim, Wehlage, B. Fuchs, Kruppke, Peters, Schembri,

Kumbela, Rodrigues.

3. Reihe von links: Brinkmann, Gundelach, Pfitzner, Washausen, Nastase, Lenze,

Dogan, Hauk.

2. Reihe von links: Trainer Möhlmann, Co-Trainer Scheil, Torwart-Trainer Hain,

Manager Pfannkuch, Zeugwart Skolic, Physio Weiß, Team-Arzt Dr. Maier.

1. Reihe: Danneberg, Henn, Bröcker, Lauenstein, Fejzic, Horn, Oehrl, Ristic, Reichel.

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freizeit

Lustiges Golfen

Von rund 25 cm auf 4,267 mm Balldurchmesser. Auf Einladung

der Volksbank Rhein-Ruhr absolvierten die Regionalliga-Spieler

des SC Rot-Weiß Oberhausen wenige Tage vor dem Spitzenspiel

gegen Ahlen einen Schnuppergolfkurs auf der Anlage des Golf-

Clubs Weselerwald in Schermbeck.

Timo Uster gehörte zu denen, die

bereits über etwas Erfahrung auf

dem Golfplatz verfügten.

Beim „Putten“ ist absolute Kon-

zentration gefordert. Darüber ist

sich auch Tim Reichert im Klaren.

Neue Rolle: Hans-Günter Bruns wird

von Golfprofi John Emery gecoacht.

Zusammen mit Mitgliedern aus dem

Sponsorenpool des SC Rot-Weiß Oberhau-

sen wurden die Spieler von Golfprofi John

Emery eingewiesen, wie man die „klei-

nen“ Bälle spielt.

„Golf erfordert ebenso wie Fußball

ein hohes Maß an Konzentration und Koordination. Da ist der

Golfsport ein guter Ausgleich zum Fußball“, kommentiert Trainer

Hans-Günter Bruns die Aktion. Der RWO-Coach gehörte zu den

erfahrenen „Schnupperern“ im 45-köpfigen Kader des Schermbe-

cker Golftages. Seine Abschläge auf der Driving Range wirkten

zumindest für Laienaugen ausgesprochen gekonnt.

Auf die Idee zu diesem Treffen kam Günter Sickmann, Leiter

des Unternehmensbereich Marketing bei der Volksbank Rhein-

Ruhr: „Golf ist einfach eine sehr kommunikative Sportart. Die

Spieler bewegen sich, was den Trainer freut, und nebenbei haben

die Sponsoren die Möglichkeit, die Spieler auch einmal persön-

lich kennen zu lernen.“

Alles in Allem also ein Runde Sache, die bei allen Teilneh-

mern gut ankam.

„Wer malocht darf auch feiern“

Am Pfingstsonntag, 11. Mai 2008, findet im Oberhausener

Steffy (Mülheimer Straße/Im Lipperfeld 23, 46047 Oberhausen)

der erste RWO-Sportler-Ball statt. Einlass ist um 19:04 Uhr und

das Programm startet um 20:00 Uhr. Die Veranstaltung bildet

den Abschluss des 1. MAX-Cup-Fußballturniers, das vom 10.-11.

Mai im neuen MAX stattfindet. Dabei werden eine Vielzahl an

attraktiven Aktionen geboten. Als Highlight wird der Regionalli-

ga-Kader des SC Rot-Weiß Oberhausen ebenfalls dabei sein und

in einem spektakulären Opening präsentiert. Wir sprachen mit

Ludger Beermann, dem Marketingleiter des RWO-Business-Part-

ners Oberhausener Steffy & MAX:

Welche Attraktionen dürfen wir beim ersten RWO-Sportler-Ball

im Oberhausener Steffy erwarten?

Wir werden unseren Gästen einige Highlights bieten. Es wird

eine Talk-Runde mit den Verantwortlichen des Vereins sowie ein

obligatorisches Torwandschießen und eine Schussgeschwindig-

keitsmessung geben. Außerdem kann man einen Steffy-Partygut-

schein für 30 Gäste, Eintrittskarten, ein unterschriebenes RWO-

Trikot sowie einen Spielball gewinnen. Wir sind uns sicher, dass

an diesem Abend eine absolute Party-Stimmung herrschen wird.

RWO-Sportler-Ball im Oberhausener Steffy

Wir haben gehört, dass es für

die RWO-Fans eine besondere

Aktion geben wird. Welche wird

das sein?

Jeder Zuschauer des Spiels

von Rot-Weiß Oberhausen gegen

Eintracht Braunschweig erhält

gegen Vorlage seiner Eintritts-

karte freien Eintritt zum RWO-

Sportler-Ball. Außerdem kann

man sich unter www.steffy-ober-

hausen.de sowie www.max-ober-

hausen.de für den RWO-Sportler-

Ball registrieren und erhält dann

kostenlos seine Eintrittskarten

zugeschickt.

Weitere Informationen zum RWO-Ball sind auf der RWO-

Homepage www.rwo-online.de sowie unter www.steffy-oberhau-

sen.de und www.max-oberhausen.de zu finden.

RWO-Spieler Thomas Schlieter

und Ahmet Delic gemeinsam mit

Ludger Beermann, dem Marke-

ting-Leiter des Oberhausener

Steffy und MAX.


Sieben fest angestellte Mitarbeiter, zwei Freiberufler und natürlich

Thomas Dietz stehen den Kunden in allen Fragen rund um die

Immobilie zur Seite. Als Mitglied im Ring Deutscher Makler (RDM)

gehört das Unternehmen zu den umsatzstärksten Immobilien-Ver-

mittlern in Oberhausen und Umgebung. Ein weiteres Standbein ist

die TD-Projektentwicklungsgesellschaft.

Neben dem klassischen Maklergeschäft betreut und organisiert

die Thomas Dietz Projektentwicklungsgesellschaft die Errichtung

größerer Wohneinheiten. Als innovatives Großprojekt gilt der Bau

des Königshardter Stadthauses. Wir sprachen mit Thomas Dietz

über diese Maßnahme.

Welchen Personenkreis sprechen Sie mit dem Projekt Königshardter

Stadthaus an?

Wir sprechen damit einen sehr

gemischten Kundenkreis an.

Neben jungen Singles haben

sich auch Menschen für das

Projekt entschieden, denen das

eigene Haus durch familiäre

Veränderungen mittlerweile

zu groß geworden ist und die

sich um die Instandhaltung

des Gebäudes und des eigenen

Gartens nicht mehr selber kümmern wollen oder können. Diesen

Leuten sind wir im Stande, in zweierlei Hinsicht zu helfen. Auf der

einen Seite bieten wir barrierefreie Wohnungen in zentraler aber

trotzdem ruhiger Lage in einer der bevorzugten Wohngegenden

Oberhausens an, und auf der anderen Seite können wir die bereits

vorhandenen Immobilien an interessierte Käufer zu marktüblichen

Preisen weitervermitteln.

Wie viele Wohneinheiten sind geplant, und wie ist die bisherige Reso-

nanz?

Im ersten Schritt werden zwölf Wohneinheiten errichtet. Die Re-

sonanz ist ausgesprochen gut. Es haben sich bereits zehn Käufer

zum Erwerb einer Wohnung im Königshardter Stadthaus 1 ent-

schieden. Vor einigen Tagen haben wir mit der Vermarktung des 2.

Königshardter Stadthauses begonnen. Hier entstehen noch einmal

neun Wohneinheiten, von denen einige bereits reserviert sind.

Worin sehen Sie den Grund für dieses gute Echo?

Das Preis/ Leistungsverhältnis ist in diesem Wohnumfeld konkur-

renzlos. Neben der gehobenen Ausstattung der Wohnungen und ei-

nem Aufzug verfügt die Anlage auch über eine Videoüberwachung.

Dadurch wird dem Sicherheitsbedürfnis der Bewohner Rechnung

getragen. Zudem werden wir

gerade den älteren Bewohnern

mit einem barrierefreien Zu-

gang gerecht.

Zeigt das Projekt auch den Weg

zu einem neuen Trend auf, bei

nahe, zentrale Wohngebiete entgegen gewirkt wird?

dem der „Landflucht“ zu Gun-

sten einer Ansiedlung in stadt-

Immer wieder wird von Kunden nach Objekten gefragt, bei denen

die Dinge des täglichen Bedarfs in der direkten Umgebung besorgt

werden können und auch die Naherholung gewährleistet ist. Und

genau das bietet das Königshardter Stadthaus. Es liegt in einer ru-

higen Straße. Geschäfte, Apotheken, Gaststätten sowie ein großes

Naherholungsgebiet befinden in unmittelbarer Nähe.

Und wenn die Bewohner nicht ins Lebensmittelgeschäft kommen,

dann kommt der Einzelhändler zum Bewohner. Wie funktioniert der

Lebensmittel Hol- und Bringservice und auf welche weiteren An-

nehmlichkeiten können sich die zukünftigen Wohnungseigentümer

noch freuen?

Gegen einen sehr geringen Aufpreis liefert der benachbarte REWE-

Markt die zuvor bestellten Lebensmittel frei Haus. Auch wer auf

Arzneien angewiesen ist, wird von der Apotheke beliefert. Außer-

dem bietet die Gaststätte einen täglich wechselnden Mittagstisch

zu günstigen Preisen, da kann die eigene Küche dann auch mal

kalt bleiben.

sponsoren

Das rot-weiße Mannschaft bei Thomas Dietz Immobilien: Daniel Embers, Carsten Marquardt,

Ellen Ostkamp und Siggi Bieber

9


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die gastkolonne

Fußball-Club Rot-Weiß Erfurt e.V.

In der vergangenen Saison stürzte Erfurt nach der Winterpause vom

dritten Platz auf Rang 11 ab. Das wäre in der laufenden Runde natür-

lich ausgesprochen ungünstig, schließlich will man in Thüringen in

der kommenden Saison zumindest in der 3. Liga spielen.

Doch nach einer Wiederholung des Vorjahres-Szenario sah es zumin-

dest Anfang Mai nicht aus. Durch die gute Einkaufspolitik wurden

die Abgänge der vergangenen Saison mehr als ausgeglichen. Das

Team hielt sich immer im Vorderfeld der Tabelle auf und ließ sich

auch von einigen Unruhen nicht aus der sportlichen Bahn werfen.

Erst wurde Stürmer Dominick Kumbala nach Braunschweig abgege-

ben, nachdem er durch einige Eskapaden unangenehm auffiel. Eine

Woche vor dem Rückrundenauftakt wechselte Trainer Pavel Dotchev

plötzlich zurück nach Paderborn. Mannschaft und Umfeld waren

Vereinsfarben: rot-weiß

Gründungsdatum: 26. Januar 1966

Anschrift: Arnstädter Straße 55

99096 Erfurt

Tel.: (03 61) 34 78 60

Fax: (03 61 ) 34 76 628

Internet: www.rot-weiss-erfurt.de

Stadion: Steigerwaldstadion (20 000 Plätze)

Trainer: Karsten Baumann

Co- Trainer: Heiko Nowak

Torwarttrainer: Steffen Kraus

Zugänge: Mazkowiak (Rot-Weiss Essen), Pohl (Hansa Rostock),

Rrustemi (AC Horsens), Fondja (NK Maribor), Kohlmann

(BvB II), Wolf (Fort. Düsseldorf), Stenzel (Lüneburger SK), Cinaz

(1. FC Nürnberg II), da Silva (Werder Bremen II), Hauswald

(Holstein Kiel), Laumann (VfB Lübeck), Jabiri (Schweinfurt 05),

Hampf (Erzgebirge Aue).

Abgänge: Ratajczak (Fortuna Düsseldorf), Görke (Hallescher FC),

Kühne (Dresden Nord), Bertram (Greuther Fürth), Stark (A.

Bielefeld), Brunnemann (FC St. Pauli), Pätz (VFC Plauen),

Stoppelkamp (RWE), Pekrul (SV Wilhelmshaven), Schnuphase

(Wacker Gotha), Cornelius (SV Meppen), Afriyie (SV Lippstadt),

Sosnowski (SV Heinstadt-Rhein), Ivanov (VfB Sangerhausen),

Hebestreit (ZFC Meuselwitz), Neumann (1. FC Gera).

konsterniert. Doch Präsident Rombach gab die Freigabe aus dem bis

2009 dauernden Vertrag des Coaches, „weil das Vertrauensverhält-

nis völlig zerstört ist.“

Nach einer Übergangszeit mit dem bisherigen Co-Trainer Heiko No-

wak als Chef, fand man in Karsten Baumann einen geeigneten Nach-

folger. Der ehemalige Oberhausener Zweitligaspieler absolviert zwar

den DFB-Trainerlehrgang als Jahrgangsbester, hatte zuvor allerdings

noch nicht als Coach einer Profimannschaft gearbeitet.

Mit Lars Heller stellt sich ein weiterer ehemaliger Oberhausener mit

seiner „neuen“ Mannschaft im Stadion Niederrhein vor. Der Abwehr-

spieler zählte in der Saison 2005/06 zu den Leistungsträgern im

Kleeblatt-Team.

Der Kader:

Tor: Dirk Orlishausen, André Mazkowiak

Abwehr: Lars Heller, Matthias Holst, Matthias Peßolat, Jörn Nowak, Philip Schu-

bert, Martin Pohl, Bierim Rrustemi, Willy Fondja, Patrick Kohlmann

Mittelfeld: Alexander Schnetzler, Daniel Brückner, Denis Wolf, Fabian Stenzel,

Samil Cinaz, Thiago Rockenbach da Silva, Martin Hauswald

Angriff: Albert Bunjaku, Christian Beck, Joseph Laumann, Adam Jabri, Kevin

Hampf

Hinten von links: Denis Wolf, Blerim Rrustemi, Matthias Holst, Christian Beck,

Martin Pohl, Kevin Hampf, Willy Fondja, Samil Cinaz, Daniel Brückner

Mittlere Reihe von links nach rechts: Dr. Thomas Schade (Teamarzt), Torsten

Ehlert (Physiotherapeut), Dr. Anne Wiese (Teamärztin), Dirk Ehlert (Physiotherapeut),

Lars Heller, Joseph Laumann, Matthias Peßolat, Adam Jabiri, Jörn Nowak,

Fabian Stenzel, Karsten Baumann (Cheftrainer), Heiko Nowak (Co-Trainer), Hans-

Günther „SAKKO“ Schröder

Untere Reihe von links nach rechts: Albert Bunjaku, Thiago Rockenbach da

Silva, Patrick Kohlmann, Dirk Orlishausen, Robert Schröder, André Maczkowiak,

Philip Schubert, Martin Hauswald, Alexander Schnetzler


Hinrunde

1 28.07.2007 14.00 Uhr Rot-Weiss Essen – RWO 1:4

2 08.08.2007 19.30 Uhr RWO – Wuppertaler SV Borussia 0:1

3 11.08.2007 14.00 Uhr Werder Bremen II – RWO 3:2

4 18.08.2007 14.00 Uhr RWO – FC Energie Cottbus II 0:0

5 25.08.2007 14.00 Uhr Hamburger SV II – RWO 0:0

6 02.09.2007 14.00 Uhr RWO – Dynamo Dresden 0:1

7 05.09.2007 17.45 Uhr SC Verl – RWO 1:2

8 08.09.2007 14.00 Uhr RWO – 1. FC Magdeburg 2:1

9 15.09.2007 14.00 Uhr VfB Lübeck – RWO 0:0

10 22.09.2007 spielfrei

11 26.09.2007 19.30 Uhr RWO – Fortuna Düsseldorf 2:2

12 29.09.2007 14.00 Uhr Rot-Weiss Ahlen – RWO 1:3

13 06.10.2007 14.00 Uhr RWO - Borussia Dortmund II 3:1

14 20.10.2007 14.00 Uhr Kickers Emden – RWO 2:0

15 27.10.2007 14.00 Uhr RWO – VfL Wolfsburg II 5:0

16 03.11.2007 14.00 Uhr Eintracht Braunschweig – RWO 2:1

17 10.11.2007 14.00 Uhr RWO – SV Babelsberg 3:2

18 17.11.2007 14.00 Uhr Rot-Weiß Erfurt – RWO 1:2

19 23.11.2007 19.30 Uhr RWO – 1. FC Union Berlin 3:0

Rückrunde

20 02.12.2007 14.00 Uhr RWO – Rot-Weiss Essen 1:0

21 09.12.2007 14.00 Uhr Wuppertaler SV – RWO 2:0

22 16.02.2008 14.00 Uhr RWO – Werder Bremen II 1:2

23 23.02.2008 14.00 Uhr Energie Cottbus II – RWO 0:0

24 02.03.2008 14.00 Uhr RWO – Hamburger SV II 5:1

25 08.03.2008 14.00 Uhr Dynamo Dresden – RWO 0:2

26 15.03.2008 14.00 Uhr RWO – SC Verl 4:2

27 22.03.2008 14.00 Uhr 1. FC Magdeburg – RWO 0:0

28 29.03.2008 14.00 Uhr RWO – VfB Lübeck 3:0

29 05.04.2008 spielfrei

30 13.04.2008 14.00 Uhr Fortuna Düsseldorf – RWO 3:0

31 19.04.2008 14.00 Uhr RWO - Rot-Weiss Ahlen 0:0

32 27.04.2008 14.00 Uhr Borussia Dortmund II – RWO 0:0

33 03.05.2008 14.00 Uhr RWO – Kickers Emden 3:2

34 06.05.2008 19.00 Uhr VfL Wolfsburg II – RWO 0:4

35 09.05.2008 19.30 Uhr RWO – Eintracht Braunschweig

36 18.05.2008 14.00 Uhr SV Babelsberg – RWO

37 24.05.2007 14.00 Uhr RWO – Rot -Weiß Erfurt

38 31.05.2008 14.00 Uhr Union Berlin – RWO

schichttermine / dein platz auf schicht

Preise

Tageskarten Tages-

Stehplatz preis

Vollzahler 7,00 €

ermäßigt 5,50 €

Kind 3,00 €

Haupttribüne

Blöcke B+E+F: Vollzahler 17,00 €

Blöcke B+E+F: ermäßigt 15,00 €

Blöcke B+E+F: Kind 7,00 €

evo-Familienblock A / 24,00 €

2 Erw. + bis zu 4 Kinder unter 12 J.

VIP-Block C 90,00 €

Konvent-Tribüne

Supportersblock C+D /

freie Platzwahl: Vollzahler 9,00 €

Supportersblock C+D /

freie Platzwahl: ermäßigt 7,50 €

Supportersblock C+D /

freie Platzwahl: Kind 3,50 €

Blöcke A+B: Vollzahler 12,00 €

Blöcke A+B: ermäßigt 10,00 €

Blöcke A+B: Kind 5,00 €

Parken

Dauerparkschein „P2c“ (nur für Dauerkarteninhaber)

Mitglieder 37,- €

Nicht-Mitglieder 40,- €

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Maloche in der Firma und auf Montage …

Regionalliga Nord 36. Spieltag

SV Babelsberg – RWO

Sonntag, 18. Mai 2008, Anstoß: 14.00 Uhr

Karl-Liebknecht-Stadion

Anfahrt: Vom Berliner Ring die Abfahrt Michendorf/Potsdam

Süd benutzen. Über die B2 durch Michendorf nach Potsdam. Vor

dem Potsdamer Hauptbahnhof nach rechts Richtung Babelsberg

abbiegen, ca. 2 Kilometer bis zum Kreisverkehr, dann geradeaus

durch die Brücke. Gästefans biegen links in die Rudolf-Breitscheid-

Str. ab und folgen dieser etwa 500 Meter. Rechts abbiegen in die

Straße Alt Nowawes bis zum Stadion.

Da sich in Stadionnähe kaum Parkmöglichkeiten befinden, emp-

fiehlt es sich, das Auto auf dem Parkplatz am Hauptbahnhof abzu-

stellen. Von dort etwa 1 Kilometer Fußmarsch.

Mit dem Bus: Die Busfahrkarten zum Preis von 28,- EUR sind

in der RWO-Geschäftsstelle und beim Kleeblätter-Ausstatter auf

der Helmholtzstraße erhältlich. Der Bus fährt am Spieltag um

05:00 Uhr wie gewohnt von der Touristik-Haltestelle am Oberhau-

sener Hauptbahnhof los.

Eintrittspreise:

Sitzplatz überdacht: 15,- EUR

Ermäßigt: 12,- EUR

Sitzplatz unüberdacht: 12,- EUR

Ermäßigt: 10,- EUR

Stehplatz: 8,- EUR

Stehplatz ermäßigt: 5,- EUR

Dies sind die vom Verein angegebenen Tageskartenpreise.

Regionalliga Nord 38. Spieltag

1. FC Union Berlin – RWO

Samstag, 31. Mai 2008., 13.30 Uhr

Stadion: An der alten Försterei (18.100 Plätze)

Anfahrt: Auf der Autobahn führt der Weg aus allen Richtungen

über den „Berliner Ring“ (A10) und von dort über das AK

Berlin-Schönefeld (A13, A113, A10) in Richtung Berlin. Dort in

Richtung „Berlin-Zentrum“ (A113) abbiegen. Von der Abfahrt

„Berlin-Treptow“ gelangt man auf das „Adlergestell“. Dort fährt

man am besten bis zum S-Bhf Adlershof und biegt nach rechts in

die Dörpfeldstraße (im späteren Verlauf Ottomar-Geschke-Str.) ab.

Diese immer geradeaus und am S-Bhf Spindlersfeld nach links auf

die Oberspreestraße. An der nächsten Ampel nach rechts abbiegen

auf die Spindlersfelder Straße. Wenn man dann an der nächsten

Ampel wieder nach rechts abbiegt, befindet man sich bereits auf

der Straße An der Wuhlheide und in unmittelbarer Stadionnähe.

ACHTUNG: In der unmittelbaren Umgebung des Stadions gibt es

nur wenige Parkplätze!

Mit dem Bus:

Natürlich nähert sich der letzte Saisonauftritt der Kleeblätter in

Berlin mit Riesenschritten. Derzeit werden noch mehrere Möglich-

keiten erörtert, wie die Reise in die Hauptstadt am besten organi-

siert wird. Ein massiver Buseinsatz oder die Bereitstellung eines

Sonderzuges sind da in der engeren Auswahl.

Sobald es konkrete Entscheidungen gibt, werden diese über die

örtliche Tagespresse und auf der RWO-Homepage bekannt gegeben.

Eintrittspreise:

Stehplatz Gästeblock E 8,50 EUR

Dies sind die vom Verein angegebenen Tageskartenpreise.

Heim:

Regionalliga Nord, 35. Spieltag

RWO – Eintracht Braunschweig

Freitag, 9. Mai 2008, Anstoß: 19.30 Uhr

Regionalliga Nord, 37. Spieltag

RWO – Rot-Weiß Erfurt

Samstag, 24. Mai 2008, Anstoß: 14.00 Uhr

Zuschauerschnitt

Heim Auswärts

Wuppertaler SV Borussia 6580 Rot-Weiss Essen 15500

FC Energie Cottbus II 2631 Werder Bremen II 400

Dynamo Dresden 4244 Hamburger SV II 470

1. FC Magdeburg 3059 SC Verl 1350

Fortuna Düsseldorf 8357 VfB Lübeck 3200

Borussia Dortmund II 3464 Rot-Weiss Ahlen 2350

VfL Wolfsburg 2271 Kickers Emden 3165

SV Babelsberg 2042 Eintracht Braunschweig 12300

Union Berlin 3211 Rot-Weiß Erfurt 5325

Rot-Weiss Essen 11326 Wuppertaler SV 6413

Werder Bremen II 3310 Energie Cottbus 566

Hamburger SV II 3077 Dynamo Dresden 8628

SC Verl 3532 1. FC Magdeburg 12562

VfB Lübeck 3446 Fortuna Düsseldorf 17094

Rot-Weiss Ahlen 5355 Borussia Dortmund II 3163

Kickers Emden 5198 VfL Wolfsburg II 350

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Gleichgewicht ist die Grundlage für den Erfolg

André Laufer ist das Bindeglied

Seit Anfang des vergangenen Jahres

betreut das Reha-Zentrum Ober-

hausen den Regionalligakader des

SC Rot-Weiß. Mittlerweile genießen

auch die Spieler der 2. Mannschaft

diesen Service. Doch worum geht

es bei den Trainingseinheiten im

Reha-Zentrum, bei denen sich die

Teams erst auf den zweiten Blick auf

die fußballspezifischen Dinge vor-

bereiten? Wir sprachen darüber mit

André Laufer, der die Teams von Hans-Günter

Bruns und Günter Abel aus physiotherapeu-

tischer Sicht betreut.

André, vor dem Trainingsprogramm steht die

Maximalanalyse der Rumpf- und Beinkraft

eines jeden Spielers. Welche Bedeutung hat die-

se Analyse für den weiteren Trainingsverlauf?

Zuerst sehe ich mich als Bindeglied zwi-

schen dem Reha-Zentrum Oberhausen und den

Spielern des SC Rot-Weiß Oberhausen. Als Bewe-

gungsanalytiker und Gesundheitsberater sehe

ich es als meine Pflicht an, das Bestmögliche

aus den Athleten herauszuholen. Das bedeutet,

ich benötige Informationen über die Leistungs-

fähigkeit eines jeden Einzelnen. Um den Stand

der Leistungsfähigkeit herauszufinden, haben

wir zum einen den Feldstufentest, um das

Ausdauerleistungsvermögen (Laktatwert)

zu messen und zum anderen die Maximal-

analyse der Rumpf- und Beinkraft.

Auf die Analyse folgt der individuell ab-

gestimmte Trainingsplan. Wie sieht dieser

am Beispiel eines Spielers aus?

Durch das Ermitteln der Maximalkraft

ergeben sich individuelle Trainingsge-

wichte, welche gezielt eingesetzt werden

können. Hat zum Beispiel ein Spieler ein

Defizit in der Bauchmuskulatur, verliert

dieser dadurch wichtige Ressourcen, wel-

che entscheidend sein können, um zum To-

rerfolg zu kommen. Ist der Hochleistungs-

sportler in der Lage sich zu stabilisieren

und auch noch aus dem Normbereich her-

auszutreten, hat er einen entscheidenden

Vorteil gegenüber seinem Gegner.

zwischen dem Reha-Zentrum und den Aktiven

Zahlreiche Verletzungen sind beim Fußball auf eine Überbelas-

tung der Sportler zurückzuführen. Welchen Verletzungsarten

kann man durch das Training vorbeugen?

Die Leistungsfähigkeit einer Mannschaft hängt vom optima-

len Zusammenspiel der einzelnen Spieler ab. Fußball ist ein Lauf-

spiel und wird mit körperlichem Einsatz gespielt. Hat nun der

Wettkampfathlet eine gestählte ausgewogene Muskulatur, kann

er Verletzungsgefahren kompensieren. Besitzt der Sportler eine

bessere Balance, hat dies wiederum eine bessere Standfestigkeit/

Stabilisation zur Folge.

Musa Celik bei der Behandlung seines Knies.

Marcel Stiepermann führt am Spezialgerät eine

Übung zur Rumpfrotation durch. Hierbei wird

die schräge Bauchmuskulatur trainiert

Das spezielle Trainingspro-

gramm wird zeitnah nach den

Meisterschaftsspielen durch-

geführt. Wie wichtig ist da der

Aspekt der Regeneration der

Spieler?

Regeneration hat einen

hohen Stellenwert im Hoch-

leistungssport. Regeneration

bedeutet Neuentstehung,

welche zur Wiederherstellung

eines physiologischen Gleich-

gewichtszustandes führen. In

Absprache mit Hans-Günter

Bruns bin ich verantwortlich

für die Durchführung der

aktiven Regenerationsmaß-

nahmen, welche die konditio-

nellen und koordinativen Fähigkeiten

der Hochleistungssportler von Rot-

Weiß Oberhausen verbessert.

Nicht erst seit Jürgen Klinsmann ha-

ben in den vergangenen Jahren immer

mehr moderne Trainingsmethoden

Einzug in den Fußballsport gehalten.

Wie siehst Du hier die weitere Ent-

wicklung auf diesem Sektor?

Der Erfolg gibt uns Recht! Verlet-

zungen halten sich in Grenzen! Die

Spieler werden athletischer, dyna-

mischer und die Leistungskurve zeigt

nach oben. So kennt jeder Spieler

seinen Körper, seine Schwächen und

seine Stärken. Darauf kann auch in

Zukunft aufgebaut werden.

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28 18

der zwölfte mann


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die kolonne

wir sagen danke

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21


Heißer Kampf

„Sicher ist es ärgerlich. Wir sind einfach zur falschen Zeit in ein

Loch gefallen. Klar wäre es mir auch lieber gewesen, wenn wir

uns mal in der Vorbereitung eine hohe Niederlage eingefangen

hätten und nicht gerade ausgerechnet zu der Zeit, als es in der

Meisterschaft in die entscheidende Phase ging“, kommentiert

Günter Abel die zurück liegende Negativserie, mit vier sieglosen

Partien. Nach den Ergebnissen der vergangenen Spiele ist dann

auch die Tabellenspitze, die nunmehr TuRa Duisburg 88 mit un-

einholbaren 12 Punkten Vorsprung anführt, für unsere U23 in

unerreichbare Weite gerückt. Im Mittelpunkt steht nun die Ver-

teidigung des zweiten Platzes, den die Kleeblätter ja nun schon

seit Wochen und Monaten belegen. Aber: der „ewige Verfolger“

TuB Bocholt ist der Abel-Truppe ganz dicht auf den Fersen. Den-

noch sieht der Coach den kommenden Spiele kämpferisch entge-

gen: „Wir müssen unsere Spiele alle gewinnen, dann kann uns

eigentlich nichts passieren“, steht die Richtung ganz klar fest.

Aber eines dürfte das Team dabei nicht außer Acht lassen: das

Torverhältnis, das aufgrund der mangelnden Chancenauswer-

tung schlechter ist, als es tatsächlich sein könnte.

Leider zu spät konnte das Abel-Team den Hebel wieder auf

drei Punkte umlegen. Denn war vor dem Derby gegen Sterkrade

06/07 noch einmal Hoffnung aufgekommen, dass die Tabel-

lenspitze bis zum Saisonende heiß mit TuRa umkämpft bliebe,

machte der Stadtrivale diesen Zukunftsglauben mit dem 3:1-Sieg

auch schnell wieder zunichte. Und nicht nur das, zugleich war

es der Beginn einer Negativserie, die erst nach drei sieglosen

Begegnungen mit einem 1:1-Unentschieden gegen den SV Wal-

beck zumindest ansatzweise gestoppt werden konnte. Auch

wenn die Zeichen nach den ersten fünf Minuten, in denen die

Rot-Weißen bereits mit 1:0 in Rückstand geraten waren, eher

auf Niederlage standen. Auch die restlichen 40 Minuten waren

alles andere als überzeugend. Doch in der zweiten Halbzeit

zeigte sich die U23 von einer völlig anderen Seite und konnte

das Ergebnis durch Senad Beric zumindest egalisieren. Was war

in der Halbzeitpause passiert? „Ich habe die Pause nach zwei

Minuten beendet. Ich habe drei klare Sätze gesagt und die Jungs

dann draußen in der Sonne auf dem Platz darüber nachdenken

lassen“, verrät Abel des Rätsels Lösung.

Tatsächlich verloren gegangen war der Wiederaufstieg aber

bereits nach dem Spitzenspiel bei der TuB Bocholt. Nicht nur,

dass die Kleeblätter 3:0 beim direkten Konkurrenten verloren.

Zeitgleich erzielte TuRa Duisburg einen 4:0-Erfolg, der den

Punkteabstand der Nachbarstädter auf zehn Zähler ansteigen

ließ. Dabei hatte Günter Abel für die Partie in Bocholt wieder

Verstärkung aus dem Regionalligakader bekommen, musste

aber hinterher eingestehen, dass „man gemerkt hat, dass die

Mannschaft eben in dieser Kombination noch nie zusammen

gespielt hat.“ Abstimmungsfehler, vor allem auch in der Abwehr,

um Platz 2

waren die Folge. Das 1:0 für die

Gastgeber fiel noch kurz vor der

Halbzeit. Zwar hatte die U23 etwa

durch Aksoy, Delic und Kwiatkow-

ski durchaus sehr gute Torchancen,

doch war es TuB Bochlt, die mit

zwei weiteren Treffern innerhalb

kolonne abel

von zehn Minuten die rot-weiße Niederlage besiegelte.

Beim Nachholspiel gegen TuS Fichte Lintfort mussten sich

die Rot-Weißen ein weiteres Mal ihrem Manko Torabschluss

geschlagen geben. Noch gar nicht richtig auf dem Platz, geriet

das Abel-Team zwar schon nach zwei Minuten in Rückstand,

steckte aber nicht auf, erarbeitete sich zahlreiche Chancen,

von denen Daminano Schirru eine zum zwischenzeitlichen 1:1-

Halbzeitstand nutzen konnte. Vor allem auch in den zweiten 45

Minuten machte die U23 noch einmal richtig Druck, aber wie es

so häufig im Fußball ist, rächte sich die mangelhafte Chancen-

verwertung: Einen gefährlichen Konter schlossen die Lintforter

zum 1:2-Endstand ab. „Sicher ist es schwierig, gerade für eine

junge Truppe. Wir waren heiß auf die Spiele und dann kassierst

du in den ersten Minuten direkt ein Tor, dann fehlt da einfach

die ordnende Hand. Und dann hatten wir zudem einiges Pech,

auch im Torabschluss.“

Das sollte sich im Spiel gegen TuS Borth am vergangenen

Wochenende ändern. Mit einem 4:0-Sieg im Gepäck kam die

U23 vom Auswärtsspiel in Rheinberg zurück. „Wir haben end-

lich gut gespielt, kompakt gestanden, viele Torchancen erspielt,

vier Treffer erzielt und nur eine Torchance für den Gegner zuge-

lassen“, zeigte sich Abel mit der Leistung seines Teams mehr als

zufrieden. „Wir haben da weiter gemacht, wo wir gegen Walbeck

aufgehört haben.“ Bleibt zu hoffen, dass es so auch gegen den

1.FC Kleve II weiter geht, so dass der zweite Platz sicher bleibt.

09.12.2007 (A) Arminia Klosterhardt 1:2

15.12.2007 (H) Olympia Bocholt 2:0

02.03.2008 (A) Sportfreunde Hamborn 07 1:1

09.03.2008 (H) Duisburger SV 1900 1:0

16.03.2008 (A) SV Sonsbeck 1:3

23.04.2008 (H) TuS Fichte Lintfort 1:2

30.03.2008 (H) TuRa 88 Duisburg 0:0

06.04.2008 (A) SuS Dinslaken 09 3:1

13.04.2008 (H) Sterkrade 06/07 1:3

20.04.2008 (A) TuB Bocholt 0:3

27.04.2008 (H) SV Walbeck 1:1

04.05.2008 (A) TuS Borth 4:0

18.05.2008 (H) 1.FC Kleve II 15.00 Uhr

25.05.2008 (A) Adler Osterfeld 15.00 Uhr

01.06.2008 (H) SV Glückauf Möllen 15.00 Uhr

Es können sich noch Terminänderungen ergeben.

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28

kolonne abel

Glücksbringer

Mike Hamsterbacke

Beim Heimspiel gegen Kickers Emden

wurde unsere Mannschaft von Mike

Hamsterbacke, dem Taschengeldexperten

der Freshbank, der Jugendbank der Volks-

bank Rhein-Ruhr, unterstützt. Während

des Spiels hat er gemeinsam mit den

Kindern im evo-Familienblock die Dau-

men gedrückt. Nach einem spannenden

und erfolgreichen Spiel verteilte Mike

Hamsterbacke anschließend mit tatkräftiger Unterstützung

des Teams der Volksbank Rhein-Ruhr Softbälle sowie Lollis an die

kleinen Gäste.

Mike Hamsterbacke vertrat bei diesem Spiel das Maskottchen

des SC Rot-Weiß Oberhausen. Der Kleebär reiste bereits am Freitag-

abend zu einem Maskottchen-Treffen in den Eifelpark nach Gon-

dorf, wo er zusammen mit zahlreichen Plüsch-Kollegen versucht

hat, den im Jahre 2004 in Edmonton aufgestellten Weltrekord zu

brechen. Obwohl 82 Maskottchen im Eifelpark waren, konnte der

Rekord leider nicht gebrochen werden. „Wir sind froh, dass wir den

Kindern eine kleine Freude machen konnten. Mike Hamsterbacke

hat den Kleebären gerne vertreten“, so Julia Blaschczok, Mitarbeite-

rin der Volksbank Rhein-Ruhr im Bereich Freshbank.

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Ex-Rot-Weißer Kai Timm

Zum 1.7.08 wird der ehemalige RWO-Mannschaftska-

pitän der Jahre 1988-90, Kai Timm, die Koordination

innerhalb unserer Jugendabteilung übernehmen.

Der momentane Co-Trainer der U18-National-

mannschaft hat dabei hoch gesteckte Ziele. So sollen

mittelfristig die A-, B- und C-Jugend in die höchsten

deutschen Spielklassen geführt und dort etabliert

werden. Der Vorstand steht dabei voll hinter dem enga-

gierten 40-jährigen und wird zu diesem Zweck Mittel

im voraussichtlich fünfstelligen Bereich im neuen Etat

vorsehen.

Seinen Job bei der deutschen U18 muss der ehema-

lige RWO-Verteidiger nicht aufgeben. Heiko Herrlich,

mit dem er zusammen den deutschen Nachwuchs leitet,

ist mit seiner Doppelfunktion einverstanden. Auch der

Verein RWO legt ihm keine Steine in den Weg. Timm:

„Der Vorstand hat mir zugesichert, dass ich für die U18

regelmäßig freigestellt werde.“

Einige neue Trainergesichter wird die Jugendabtei-

lung in den nächsten Monaten an der Landwehr be-

grüßen können, denn schon ab den Bambini aufwärts

wünscht sich Kai Timm qualifizierte und lizensierte Coaches. Die

Personalplanungen sind für die 13 Jugendteams noch nicht kom-

plett abgeschlossen, aber konkrete Vorstellungen hat Kai Timm

schon: „So lange in zahlreichen Jahrgängen noch Qualifizierungs-

spiele laufen, werde ich über Personalia im Jugendbereich noch

nichts sagen.“

„Aber die Personalfrage ist nicht alles“, verrät Kai Timm. „Jun-

ge, gute Spieler kommen nur, wenn zusätzlich die Liga stimmt und

auch die Infrastruktur in Ordnung ist.“ Ziel ist es, wenigstens jedes

zweite Jahr einen Spieler aus der Jugend im Kader der ersten Mann-

schaft integrieren zu können. „Spieler von außerhalb kosten sehr

viel Geld. Geld, das der Verein nicht hat. Daher wollen wir lieber in

unsere Jugend investieren, um gute Spieler selber hervorzubrin-

gen.“

Das hat in den letzten Jahren schon hervorragend geklappt und

soll daher weiter intensiviert werden. So konnten Benjamin und

Tim Reichert, Musa Celik, Marcel Landers, Monir Ibrahim und

Marcel Stiepermann aus der Jugend in die aktuelle erste Mann-

schaft integriert werden.

Damit die hoch gesteckten Ziele erreicht werden können, muss

sich allerdings auch an der Landwehr einiges tun. Koordinator

Timm: „Die örtlichen Gegebenheiten müssen unbedingt verbessert

werden.“ Dazu zählt Kai Timm die Jugendumkleiden, den Zustand

der Plätze, die Jugendgeschäftsstelle. „Überall gibt es Möglich-

keiten, unser Image nach außen zu verbessern, denn das sind

nachwuchs-malocher

wird neuer Jugend-Koordinator

25.1.1991, Freundschaftsspiel RWO - Bayern 0:5, Kai Timm gegen Olaf Thon

die Dinge, die wechselwillige, gute Spieler zuerst bei RWO sehen.

Natürlich schauen wir aber zu allererst in den eigenen Reihen nach

guten Spielern die wir mithilfe der Trainer ausbilden wollen.“

Um die guten Kicker der Region nach Oberhausen zu bekom-

men, sollen daher in den nächsten Jahren auch die C-Jugend in die

Regionalliga und die B- und A-Jugend in die Bundesliga geführt

werden. „Das geht natürlich nicht von heute auf morgen“, weiß

auch Kai Timm. Nach seinem neuen Konzept sollen dazu noch in

der kommenden Saison ein Sichtungssystem und ein Leistungsdi-

agnostik-System aufgebaut werden. Allgemeine Basis-Trainingsplä-

ne werden erstellt, um die sportliche Qualität weiter zu verbessern.

Auch das Schulprojekt soll nach dieser Planung ausgebaut werden.

Sogar an ein Nachwuchsleistungszentrum denkt man und

möchte diese Idee schon in den nächsten 2-3 Jahren umsetzen. Eine

vernünftige Idee, will man das Ziel, noch mehr und noch bessere

Jugendspieler auszubilden und in die erste Mannschaft zu inte-

grieren, verwirklichen. Kai Timm hat große Pläne. „11 aus unserer

Mitte“ heißt darum auch das neue Jugendkonzept. Der Titel zeigt

an, welchen Weg der Verein gehen möchte.

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handspiel

Viel Arbeit – viel Erfolg!

evo NBO beendet hervorragende Saison

Mannschaft und Team nach dem 110:81 Sieg gegen Freiburg mit Bronze.

Marlies Askamp, Sophie von Saldern, Corry Berger, Rebeccca

Thoresen – das sind die Namen der Spielerinnen, die evo NBO vor

der Saison 2007/2008 verließen. Damit sind auch gleich vier der

ersten fünf des Vorjahres genannt. Normalerweise werden nach

solchen Aderlässen die Erwartungen für die kommende Saison

nach unten korrigiert. evo NBO ging einen anderen Weg. In rekord-

verdächtigem Tempo wurden frühzeitig mit Heather Ernest, Bracey

Barker, Sarah Austmann und Petra Gläser Nachfolgerinnen gefun-

den, die Oberhausens als zurückhaltend bekanntes Trainertandem

Gajewski/Bruhnke dazu veranlassten, nach zuletzt zwei Viertelfi-

nalteilnahmen für dieses Jahr das Halbfinale als Ziel auszugeben.

Es ist bekannt, dass dieses Ziel erreicht wurde. Die Art und

Weise, wie evo NBO vor allem in der heimischen Halle Ost die Geg-

ner gleich reihenweise beherrschte, war zeitweise atemberaubend.

So schnell, so schön, so attraktiv kann Damenbasketball sein.

Sportlicher Höhepunkt der gesamten Spielzeit war dabei das zwei-

te Halbfinale gegen die TV Saarlouis Royals, die sich am Ende in

einem ebenso hochklassigen wie dramatischen Spiel zweier bären-

starker Mannschaften knapp durchsetzen konnten. Dass es Julia

Gajewski und John F. Bruhnke gelang, mit ihrem jungen Kader

eine so herausragende Saison zu spielen, verdient jeden Respekt

und macht vor allem Appetit auf mehr. Die Mannschaft, die in

einem weiteren Basketballfestival gegen Freiburg den dritten Platz

erspielte, wird weitgehend zusammenbleiben. Lediglich Kapitänin

Sabrina „Willi“ Willerberg steht als Abgang zum jetzigen Zeitpunkt

fest. Wackelkandidatinnen sind noch Petra Gläser (wegen ihrer

beruflichen Situation) und Kathrin Grimm, bei der abzuwarten

bleibt, ob sie nach ihrer hartnäckigen Rücken-

verletzung noch einmal in den Bundesligakader

zurückkehren kann. Möglicherweise wird evo

NBO noch eine punktuelle Verstärkung auf den

kleinen Positionen vornehmen, ansonsten jedoch

den erfolgreichen Kader dieses Jahres zusam-

menhalten. Jessica Feike, die am Wochenende

ihr 100. Bundesligaspiel mit der Bronzemedaille

veredelte, gehört also ebenso wie Pia Schiffer,

Vera Jaecker, Birte Thimm, die frisch gebacke-

nen Nationalspielerinnen Sarah Austmann und

Lea Mersch und die beiden Amerikanerinnen

Heather Ernest und Bracey Barker weiter zum

Team, in dem auch Carolin Kordel und die

Nachwuchsspielerinnen Nora Büschemann und

Wiebke Bruns sich weiter Einsatzzeiten ausrechnen dürfen. Wer

gesehen hat, wie großartig die Mannschaft bereits im ersten Jahr

in dieser Konstellation harmonierte, darf sich auf eine Fortsetzung

der Basketballfestspiele im Herbst freuen.

Zuvor konzen-

triert sich das Inter-

esse der Basketball-

fans auf die Deutsche

Meisterschaft der

U18. Das Team von

Therese Schielke und

Steffi Richter tritt am

17./18. Mai vor den

NBO-Präsi Rainer Schulz mit Jessica Feike

Toren Hamburgs zur

und Sabrina Willerberg

Zwischenrunde an, wo Alstertal, Berlin und Hagen die Gegnerin-

nen sein werden. Sollte einer der ersten beiden Plätze gelingen,

was durchaus realistisch erscheint, so wartet direkt eine Woche

später die Endrunde, die im Süden stattfinden wird. Natürlich

möchten die jungen Damen ebenfalls Edelmetall erkämpfen. Wieb-

ke Bruns könnte damit innerhalb weniger Wochen gleich zweimal

in diesen Genuss kommen.

Sie gehört (in der U18) gemeinsam mit Nora Büschemann

(U20), Sarah Austmann, Lea Mersch und Petra Gläser (A-National-

mannschaft) und beiden Trainern zu denjenigen, deren Sommer-

pause durch internationale Einsätze erheblich verkürzt wird. Wir

sind gespannt, was der Oberhausener Wanderzirkus in Europa

zu leisten imstande ist. Der Oberhausener Damenbasketball darf

weitere Duftmarken setzen, bevor am 4./5. Oktober die neue Bun-

desligasaison beginnt.

als Dritter


STOAG setzte RWO Fans ins Bild

Beim Heimspiel gegen Rot-Weiss Ahlen war sie STOAG (Stadtwerke

Oberhausen AG), langjähriger Premium-Partner des SC Rot-Weiß

Oberhausen, Sponsor des Tages. Neben der fast schon traditionellen

Einlaufaktion, bei der die Einlaufkinder mit einem STOAG-Bus zu

ihrem „Arbeitsplatz“ chauffiert wurden, hatten sich die Verantwort-

lichen ein besonderes Bonbon ausgedacht.

Wer schon immer mal Teil der Kleeblätter sein wollte, dem wur-

sponsor des tages

de dieser Traum mittels moderner Digitalfotografie verwirklicht.

Denn die STOAG baute eine große Fotowand auf, auf der einige

RWO-Spieler in einem STOAG-Bus zu sehen waren. Wer wollte,

konnte seinen Kopf durch eine vor gefertigte Öffnung stecken, und

wurde so zum RWO-Spieler. Ein Angebot, das zahlreiche RWO-Fans

nutzten. Unter ihnen auch STOAG-Vorstand Werner Overkamp.

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feierprinzen und -prinzessinnen

Herzlichen Glückwunsch!

Allen Mitgliedern, die im Mai ihren Geburtstag feiern, wünschen wir von

dieser Stelle alles Gute!

1. Mai Tom Achterfeld

Alfons Fiedler

2. Mai Dr. Winfried Golsong

Bodo Kisters

Liam Nicolai

3. Mai Patrick Engels

Wilhelm Fischer

Michael Lahmer

Sabrina Prangenberg

Peter Seiwert

Gunther Weirich

4. Mai Martin Kassen

Ivo-Daniel Matic

5. Mai Thomas Lehmen

Kirsten Vahle

6. Mai Hansjürgen Bollen

Stefan Klingels

Ludger Rosendahl

Hubert Kuka

7. Mai Sebastian Henke

Markus Kempkes

8. Mai Jonny Kaufer

Rudolf Reichert

10. Mai Dorian Schöter

Martin Seiler

Oliver Weinbach

11. Mai Heinrich Dehorn

Holger Naujoks

12. Mai Hermann Freckmann

13. Mai Michaela Reckling

Theo Sartoris

Marc Bechtel

14. Mai Werner Overkamp

16. Mai Werner Conrad

Andreas Meyer

Ralf Striefler

Rene Landers

17. Mai Peter Kohne

Benjamin Reichert

18. Mai Petra Engelhardt

Dennis Raedel

Hans-Jürgen Schorsch

19. Mai Wolfgang Offergeld

20. Mai Michael Dahms

Jörg Kalinowski

Wolfgang Kuhn

Andreas Seifarth

21. Mai Friedbert Hütter

22. Mai Horst Sarres

Lukas Schöttler

Paul Timm

23. Mai Dennis Buhren

Reinhard Rusch

24. Mai Andre van Baal

26. Mai Frank Küpper

Botschaften von Dauer.

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www.bgp.de fon: 0208 / 850390

27. Mai Frank Bluhmki

Wolfgang Grosse-Lüger

Jürgen Kirchesch

Christian Jechow

Detlev Knaup

Michelle Nieszporek

Florian Bauch

29. Mai Randolf Boldt

Karl Flasch

Maurice Gottlieb

Stefan Hesse

30. Mai Sebastian Girrullis

Dirk Lennartz

Frank Wagner

Klaus Wehling

31. Mai Wolfgang Feldmann

Jürgen Ropel


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