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Gemeindeblatt

- 60 Jahre Evangelische Kirche „Zum guten Hirten"

- Rückblick auf die Gemeindeversammlung in Muggensturm

- Neuauflage des „Papawochenendes“

- Gemeindeausflug in die Pfalz

- Familie Passande ist für drei Jahre zu Gast in unserer Kirchengemeinde

- Der neue Kindergottesdienst (KiGo)

www.ekimu.de Seite

Ausgabe

2 / 2012


Jahreslosung 2013

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

(Hebräerbrief 13,14)

Unterwegssein- die Suche nach Zuhause, nach

Zugehörigkeit, nach Vertrautheit, nach Geborgenheit.

Viele Menschen sind das heute. Manche unfreiwillig

als Flüchtlinge und als Arbeitssuchende,

manche freiwillig, weil sie sich nach neuen Herausforderungen

sehnen und nach besseren Jobs,

manche auf dem Weg zu ihren Angehörigen, weil

sie alleine nicht mehr leben möchten oder können,

manche auf dem Weg zu einem attraktiven Arbeitsplatz

oder einem guten Studienplatz.

Und dabei bleibt manches Vertraute auf der Strecke,

Familie, Freunde, Bekannte und Bekanntes,

dafür kommt Neues, Anderes, Herausforderndes.

„Ja, so sind die modernen Zeiten“ mögen Sie denken,

aber nicht erst heute sind Menschen weltweit

unterwegs, sondern das ist ein altes Phänomen.

Viele Ältere unserer Gemeinde sind nicht hier geboren,

sondern zugezogen. Viele Menschen in biblischen

Zeiten waren auch unterwegs über viele

Orte und Grenzen hinweg. So spricht dieser alte

Text uns in unserer modernen Zeit an: Wir sind

Suchende. Wir sind sehnsuchtsvoll Suchende. An

keinem Ort werden wir die Erfüllung aller Sehnsüchte

finden. Die liegt vielleicht auch nicht an einem

Ort, sondern bei Gott, dem Ursprung und dem

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Allgemeines

Ziel unseres Lebens. Ist das also eine Vertröstung

auf Jenseits? Oder aber auch nicht? Sondern vielmehr

ein Richtungsweiser, wo unsere Sehnsucht

erfüllt werden kann: Bei Gott! Und den finden wir

nur, wenn wir ihn suchen. Diese Suche ist manchmal

mühevoll, denn Gott zeigt sich nicht immer im

Imposanten, im Schönen und Großen, sondern

manchmal im Kleinen, im Verachteten, im Ausgestoßenen.

Wir haben aber auch eine Hilfe: Wir können Gott in

Jesus Christus finden. In ihm zeigte sich Gott, wird

für uns erfahrbar und kommt uns nahe. Mir gibt

das Heimat im Unterwegssein, Geborgenheit und

Zugehörigkeit. Ich weiß: Da gehöre ich hin. Da gehöre

ich dazu.

Ich wünsche Ihnen ein fröhliches

Weihnachtsfest und

ein gesegnetes, behütetes

neues Jahr.

Haben Sie unseren Kirchenwein schon probiert?

Suchen Sie noch ein ansprechendes Weihnachtsgeschenk?

Oder trinken Sie einfach nur gerne

selbst einen guten Tropfen aus unserer badischen

Heimat? Wie wäre es mit unserem neuen Kirchenwein!

Wir bieten Ihnen drei verschiedene Weine

zur Auswahl an:

Waldulmer Pfarrberg, Spätburgunder Rosé Kabinett,

trocken, 0,75l, 6,00 Euro

Waldulmer Pfarrberg, Spätburgunder Rotwein Kabinett,

trocken, 0,75l, 6,50 Euro

Waldulmer Pfarrberg, Riesling, trocken, 0,75l, 6,00

Euro

Alle Weine stammen vom Weingut Peter Lamm in

Kappelrodeck-Waldulm. Das Weingut Peter Lamm

ist 1996 aus einer jahrhundertalten Familientraditi-

Ihre Pfarrerin

Margarete Eger

on entstanden. Die gesamte

Familie hegt und

pflegt mit viel Liebe zum

Detail die Weinberge und

Obstgärten.

Mit dem Kauf des Kirchenweines

unterstützen

Sie die Erneuerung der

Heizung in unserer Kirche in Muggensturm. Den

Wein können Sie nach jedem Gottesdienst in Muggensturm,

Bietigheim oder Ötigheim erwerben.

Sprechen Sie einfach die Kirchendiener oder die

Ältesten an. Erhältlich sind auch hübsche Geschenkkartons

(1,50 Euro) für zwei oder drei Weinflaschen.

Uwe Dielmann


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Allgemeines

„Land zum Leben– Grund zur Hoffnung“

54. Aktion Brot für die Welt 2013

Nach einer guten Ernte braucht man keinen Hunger

zu fürchten. Und mit einer Berufsausbildung

hat man die besten Voraussetzungen, sich seinen

Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Doch leider

sind weder gute Ernten, noch gute Bildungschancen

der Normalfall für einen Großteil der Menschen.

Jesus hatte die Armen und Benachteiligten

besonders im Blick und er hat uns aufgetragen,

uns ebenfalls um die zu kümmern, die arm sind.

Arm an Nahrung, an Bildung, an Chancen. Zwei

Projekte nimmt unsere Landeskirche dieses Jahr

besonders in den Blick:

Der ewigen Dürre trotzen: Kenia

Lange Dürreperioden machen den Menschen im

Nordosten Kenias das Leben schwer. Mit der Hilfe

von Brot für die Welt schaffen sie es dennoch, sich

selbst zu versorgen: Mit Saatgut, das auch in Trockenheit

gedeiht. Genügsameren Ziegen statt

Schafe und Rinder. Dämmen, um bei den seltenen,

aber heftigen Regenfällen das Wasser zu

speichern. So können die Bauern die Ernährung

ihrer Familie sichern, und sogar etwas auf dem

Markt verkaufen, um den Schulbesuch ihrer Kinder

zu bezahlen.

Argentinien: Eine etwas andere Familie

In den Vorstädten von Buenos Aires wohnen die,

für die in der Millionenmetropole kein Platz ist.

Alkohol- und Drogenabhängigkeit ist weit verbreitet,

viele Jugendliche leben auf der Straße. Das

Jugendzentrum Enrique Angelelli der Evangelischen

Kirche am Rio de la Plata (IERP) bietet Kindern

Zuflucht vor der alltäglichen Gewalt. Die Älteren

lernen für einen Job als Friseur oder Bäcker.

„Die Jugendlichen fühlen sich hier wohl. Sie sind

willkommen. Und das erleben sonst nicht allzu oft.

Sie lernen es, sich auf die Arbeit zu konzentrieren

und haben auch noch Spaß dabei“, sagt Marcelo

Centurion, der als Bäcker in dem Projekt arbeitet.

Dadurch haben die Jugendlichen größere Chancen

auf einen Job. Und mindestens genauso wichtig

ist es, dass sie die Zuversicht gewinnen, dass

es für sie auch einen Weg gibt, aus dem Teufelskreis

von Gewalt und Drogen.“

Gott will, dass alle seine Menschen satt werden.

Und wir können unseren Teil dazu beitragen. In

den beiden Projekten engagieren sich Menschen,

die wir von der badischen Diakonie teilweise sogar

persönlich kennen. Die machen einen wirklich guten

Job. Helfen Sie mit! Durch Ihre Spende.

Ihr

Volker Erbacher, Pfr.

Spendenkonto:

Evangelische Kirchengemeinde

Institut: Sparkasse Rastatt - Gernsbach

BLZ: 665 500 70

Konto - Nummer: 92692

Kennwort: Brot für die Welt


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Allgemeines

Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen

Zum Weltgebetstag aus Frankreich am 1. März 2013

La France – ein Land von rund 62 Mio. elegant gekleideten,

freiheitsliebenden Lebenskünstlerinnen

und -künstlern, die ihr „vie en rose“ bei Akkordeonmusik

unterm Eiffelturm genießen. Soweit das Klischee.

Dass Frankreich allerdings sehr viel mehr

ist als Paris, Haute Couture, Rotwein und Baguette,

das wissen alle, die sich einmal näher mit

unserem Nachbarland befasst haben. Gelegenheiten

dazu bieten seit der dt.-frz. Aussöhnung nach

1945 tausende von Städte-, Kirchen- und Schulpartnerschaften.

Gemeinsam

spielen beide Länder in der EU

Vorreiterrollen und Frankreich

ist heute der wichtigste Markt

für deutsche Produkte. Im Jahr

2013 kommt der Weltgebetstag

(WGT) von Christinnen aus unserem

Nachbarland, mit dem

uns viel verbindet und wo es

doch Neues zu entdecken gibt.

Frankreich ist mit seinen mehr

als 540.000 km² eines der größten

Länder Europas. Seine

landschaftliche Vielfalt reicht

von hohen Gebirgsketten und

dem Mont Blanc (mit 4.810 m

höchster Berg der Alpen) über

sanfte Hügellandschaften und

Flusstäler von Seine, Loire und

Rhône bis zur Küste – sei sie

wild wie in der Bretagne oder

mondän wie an der Côte d

’Azur. In Frankreich, wo zwischen

50 und 88 % der Bevölkerung

römisch-katholisch sind, ist die strikte

Trennung zwischen Staat und Religion

in der Verfassung verankert. Das Land, dessen

Kirche sich einst stolz als „älteste Tochter Roms“

pries, gilt seit 1905 als Modell für einen laizistischen

Staat. Sehnsüchtig blickt manche Frau aus

anderen Ländern auf die Französinnen, die dank

gut ausgebauter staatlicher Kinderbetreuung

scheinbar mühelos Familie und Berufstätigkeit vereinbaren.

Dennoch bleiben Frauen in Frankreich,

die durchschnittlich 18 % weniger verdienen als

die Männer, wirkliche Führungsposten in Politik

und Wirtschaft oft verwehrt. Schwer haben es häufig

auch die Zugezogenen, meist aus den ehemaligen

frz. Kolonien in Nord- und Westafrika stammend,

von denen viele am Rande der Großstädte,

in der sog. banlieue, leben. Ihr Anteil an der Bevölkerung

lag 2005 bei 8,1 %. Geschätzte 200.000

bis 400.000 sogenannte Illegale leben in Frankreich.

Spätestens seit in Paris zwei Kirchen von

„sans-papiers“ (Menschen „ohne Papiere“) besetzt

wurden, ist ihre Situation in der französischen Öffentlichkeit

Thema.

Was bedeutet es, Vertrautes zu verlassen und

plötzlich „fremd“ zu sein? Diese Frage stellten sich

12 Französinnen aus 6 christlichen

Konfessionen. Ihr Gottesdienst

zum WGT 2013, überschrieben

mit dem Bibelzitat

„Ich war fremd und ihr habt mich

aufgenommen“ (Mt 25,35),

fragt: Wie können wir „Fremde“

bei uns willkommen heißen?

Der WGT 2013 liefert dazu biblische

Impulse (Mt 25,31-40; 3.

Buch Mose/Lev 19,2;33-37;

Offb 21,3-4) und Frauen teilen

ihre guten und schwierigen Zuwanderungsgeschichten

mit

uns. In der Bibel, einem Buch

der Migration, ist die Frage der

Gastfreundschaft immer auch

Glaubensfrage: „Was ihr für einen

meiner geringsten Brüder

und Schwestern getan habt, das

habt ihr mir getan.“ (Mt 25, 40)

Mutig konfrontiert uns dieser

Weltgebetstag so auch mit den

gesellschaftlichen Bedingungen

in unserer „Festung Europa“, in

der oft nicht gilt, wozu Jesus

Christus aufruft: „Ich war fremd

und ihr habt mich aufgenommen“.

Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen,

Anne-Lise Hammann Jeannot, © WGT e.V.

Die weltweiten Gottesdienste am Freitag, den 1.

März 2013, können dazu ein Gegengewicht sein:

Die WGT-Bewegung ist solidarisch und heißt jede

und jeden willkommen! Ein spürbares Zeichen dafür

wird auch mit der Kollekte gesetzt, die Frauenund

Mädchenprojekte auf der ganzen Welt unterstützt.

In Frankreich und Deutschland werden so

Projekte für Frauen mit „Migrationshintergrund“

gefördert, z.B. Flüchtlinge und Asylbewerberinnen.

Lisa Schürmann,

Deutsches WGT-Komitee e.V.


2 000 Veranstaltungen an fünf Tagen, 100 000

Dauerteilnehmende, die Hälfte davon Mitwirkende:

Das ist der Deutsche Evangelische Kirchentag.

Der Kirchentag ist aber auch viel mehr als diese

Zahlen. Er ist eine riesige Plattform für ein intensives

Nachfragen, ein offenes Forum für kritische

Debatten zu den brennenden Themen unserer

Zeit. Und er ist ein großes Event, das alle zwei

Jahre im Frühsommer stattfindet. Ein fröhliches

Festival für jede und jeden. Und genau das wird er

auch in Hamburg vom 1. bis zum 5. Mai 2013 wieder

sein.

Kirchentag ist, wenn Basis und Establishment aus

Kirche und Gesellschaft zu einem offenen Dialog

aufeinander treffen.

Und das schon seit

sechs Jahrzehnten.

Genau darin liegt

der Reiz, der von

Kirchentagen ausgeht.

Alle zwei Jahre

lässt er immer

wieder aufs Neue

hunderttausende

Menschen in eine

andere Kirchentagsstadt

kommen.

Unbekannte Liedermacher

und Amateurkabarettswirken

genauso mit wie hochrangige Persönlichkeiten

aus Politik, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und

Kirche. Am selben Tag können Kirchentagsbesucher

erst eine Techno-Messe besuchen und anschließend

zu einer Meditationsveranstaltung gehen,

einem Klassikkonzert lauschen und dann bei

einem Rockkonzert feiern, eine Podiumsrunde mit

Spitzenpolitikern verfolgen und dann auf einer der

Grünflächen in der Sonne die Seele baumeln lassen.

Die Teilnehmenden kommen von überall her, aus

allen Teilen Deutschlands und aus der ganzen

Welt. Ein Drittel der Besucherinnen und Besucher

sind jünger als 30 Jahre, viele darunter Schüler,

Schülerinnen und Studierende. Etwa die Hälfte

kommt jeweils zum ersten Mal, für die Übrigen ist

es bereits ihr zweiter, dritter oder vierter Kirchentag.

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Allgemeines

Was er ist und was er will

Kirchentag ist eine Laienbewegung. Sie wächst

"von unten" und wird nicht "von oben" verordnet.

Zehntausende der Teilnehmenden sind zugleich

Mitwirkende. Dadurch wird jeder Kirchentag zu einem

Festival aller. Nationalität und Religionszugehörigkeit

spielen dabei keine Rolle – auch wenn

das Großereignis Kirchentag den Namen

"Evangelisch" trägt.

Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist so alt

wie die Bundesrepublik – und feierte 2009 in Bremen

seinen 60. Geburtstag. 1949 gründete Reinold

von Thadden-Trieglaff ihn zusammen mit

Freunden in Hannover – als eine Bewegung evangelischer

Laien, denen

die Unabhängigkeit

von der Amtskirche

genauso wichtig

war wie ein christlicher

Glaube, der

Frömmigkeit mit der

Verantwortung für

Gesellschaft und

Welt vereint. Im geteilten

Deutschland

gab es bis 1961 eine

gemeinsame Kirchenarbeit.

Nach

dem Bau der Berliner

Mauer mussten

sich die Wege trennen. Neben dem Deutschen

Evangelischen Kirchentag in der BRD entstand der

Evangelische Kirchentag in der DDR. Zwei Jahre

nach 1989 haben sich die Kirchentagsbewegungen

in Ost und West wieder vereinigt.

Viele Initiativen und Anregungen sind von den

Deutschen Evangelischen Kirchentagen ausgegangen.

1961 begann in Berlin beispielsweise der

Dialog zwischen Juden und Christen. In den siebziger

Jahren ermöglichten neue Gottesdienstformen

(Liturgische Nächte, Feierabendmahle,

Abendgebete zur Sache) und moderne Kirchenlieder

den Zugang zu neuen Frömmigkeitsarten. Und

auch die Friedens- und Ökologiediskussion der

achtziger Jahre nahm ihren Anfang maßgeblich bei

Kirchentagen.


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Rückblick

60 Jahre Evangelische Kirche „Zum guten Hirten"

Am 1.7.2012 feierte die Dreieinigkeitsgemeinde

ihr diesjähriges

Gemeindefest in der

evangelischen Kirche Muggensturm.

Bei dem Fest wurde

auch das 60-jährige Jubiläum

der Kirche „Zum guten Hirten“

begangen.

Der gute Hirte war das Thema

des von Pfarrerin Margarete

Eger gehaltenen Festgottesdienstes.

Kinder der Kirchengemeinde

waren in den Gottesdienst

einbezogen und haben

die Geschichte in moderner

Form vorgestellt. Der Chor

„Cantasmi“ aus Bietigheim

umrahmte den Gottesdienst.

Das in und um die Kirche veranstaltete

Gemeindefest wurde

durch einen Bücherflohmarkt,

eine Tombola und weitere

Angebote ergänzt. Der

Arbeitergesangverein Harmonie

Muggensturm unterstützte

die Veranstaltung tatkräftig

beim Aufbau der Festeinrichtungen

und mit einem Liedervortrag

am Nachmittag.

Auf dem Kirchenareal befand

sich bis zu seiner Zerstörung

durch eine Fliegerbombe im

Jahr 1944 das evangelische

Gemeindehaus. Das Gelände

wurde 1926 von der 97 Mitglieder

zählenden evangelischen

Gemeinde gekauft.

Darauf wurde 1928 ein Gemeindehaus

mit einem Gottesdienstraum

im Erdgeschoss

und einer Wohnung im Obergeschoss

errichtet. Das an der

Kanzel der heutigen Kirche angebrachte

Holzrelief mit der

Darstellung des guten Hirten

zierte den Gottesdienstraum.

Nach dem Verlust des Gemeindehauses

mussten die Gottesdienste

im Saal des damaligen

Kindergartens gefeiert werden.

Nachdem die Finanzierung der

auf rd. 70.000 Deutsche Mark

veranschlagten Kosten für einen

Kirchenneubau sichergestellt

war, wurde 1952 mit den

Bauarbeiten begonnen. Im

Februar des folgenden Jahres

feierte die auf 320 Mitglieder

angewachsene Kirchengemeinde

mit einem Festgottesdienst

die Einweihung. Eine

geliehene Glocke und ein Harmonium

gehörten zur einfachen

Ausstattung. Im Jahr

1960 wurden 3 eigene Glocken

geweiht, 1962 kam eine Orgel

hinzu.


In fünfmonatiger Bauzeit wurde

1988 die Kirche umfassend renoviert.

Die Darstellung auf dem Holzrelief,

das aus den Trümmern des

zerbombten Gemeindehauses geborgen

wurde, diente als Vorlage

für die beabsichtigte Namensgebung.

Mit einem Festgottesdienst

erhielt das evangelische Gotteshaus

den Namen „Zum guten Hirten“.

Die ursprünglich sehr kleine Gemeinde

wurde anfänglich von Pfarrern

aus Rastatt betreut. Danach

gehörte Muggensturm zur Kirchengemeinde

Malsch. 1977 wurde in

Bietigheim eine Pfarrstelle für die

Gemeinden Bietigheim, Ötigheim

und Muggensturm eingerichtet.

Sitz der Pfarrstelle ist seit 1979 das

in Muggensturm neu gebaute Pfarrhaus.

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Rückblick

Rückblick auf die Gemeindeversammlung

am 23.09.2012 in Muggensturm

Am 16. Sonntag nach Trinitatis wurde im Anschluss

an den Gottesdienst in der Muggensturmer

Kirche die alljährliche Gemeindeversammlung

durchgeführt. Sie wurde von Herrn Müller eröffnet

und geleitet.

Der Vorsitzende des Ältestenkreises, Herr Hepperle,

legte den Geschäftsbericht des Leitungsorganes

der Gemeinde vor. Der Bericht umfasste den

Zeitraum seit der letzten Gemeindeversammlung,

die den Abschluss der Visitation 2011 bildete.

Die Ziele und Aufgaben, die im

Rahmen der Visitation aufgestellt

worden waren, waren erreicht

bzw. in Angriff genommen, so

der Bericht.

Im Rahmen der Aussprache wurde

aus der Versammlung auch

die Frage gestellt, ob die Partnerschaft,

die die politische Gemeinde

Muggensturm mit der Gemeinde

Schönwalde-Glien in Brandenburg pflegt, nicht mit

einer Partnerschaft der beiden evangelischen Kirchengemeinden

ergänzt werden könnte. Der Ältestenkreis

hat sich auf seiner Sitzung im Oktober mit

dieser Frage beschäftigt und kam zu dem einstim-

Seit 2008 ist Margarete Eger

Pfarrerin der Kirchengemeinde.

Ihre berufliche Laufbahn führte

sie über verschiedene Pfarrstellen

bei der Herrnhuter Brüdergemeine

zu uns. Mit ihrem Mann

war Frau Eger von 1994 bis

2000 in Kapstadt, Südafrika bei

der Moravian Church als Pfarrerin

und Dozentin tätig.

Hanne Dietz

& Marianne Volz

migenBeschluss, von

sich aus keinePartnerschaftanzuregen.

Die

Gründe liegen in der Struktur unserer

Gemeinde: sie deckt drei

politische Gemeinden ab, die alle wiederum Partnerschaften

mit Gemeinden im europäischen Ausland

und in den neuen Bundesländern haben.

Im Rahmen der Gemeindepartnerschaft

zwischen Bietigheim und

Kaposszekcsö in Ungarn besteht

bereits seit Jahren parallel dazu

eine Partnerschaft zwischen den

evangelischen Kirchengemeinden.

Die Pflege und Aufrechterhaltung

dieser Partnerschaft bedeutet

für unsere gesamte Gemeinde

eine große Anstrengung.

Eine weitere Ausdehnung partnerschaftlicher

Aktivitäten übersteigt nach einmütiger

Auffassung der Kirchenältesten die bescheidenen

Kräfte.

Paul Hepperle


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Rückblick

Neuauflage des „Papawochenendes“

Am Freitag, den 5.10., fand zum

zweiten Mal das Papa Wochenende

statt. Diesmal fuhren 41 Personen,

davon 17 Papas und 24 Kids,

nach Bärenthal im Elsass. Wie

letztes Jahr hatte jeder so viel Zeit

wie er wollte, um zu spielen, vorzulesen,

Volleyball, Drachensteigen

lassen und vieles mehr. Die

Papas hatten richtig viel Kontakt

mit den Kindern in lockerer Atmosphäre,

was manchmal auf Grund

der Arbeitssituation kaum möglich

ist.

Übernachtet wurde in urigen Holzhütten,

für die Verpflegung

(morgens, mittags und abends!)

sorgte das freundliche Küchenteam

der Jugendbildungsstätte.

Die Anlage ist eingebettet zwischen

wunderbar grünen Berghügeln

und ist herrlich ruhig gelegen.

Eine große Wiese lädt zum Spielen

ein.

Am Samstag wanderte oder besser

kletterte ein Großteil auf die

nahegelegene Burg Ramstein,

nicht ohne wieder zwei Caches

(Geo Caching) zu suchen und zu

finden.

Am Nachmittag war lebhaftes

Treiben bei sommerlichen Temperaturen

auf der großen Wiese angesagt.

Von erfolgreichen bis

„hoffnungsvollen“ Versuchen beim

Drachensteigen, über Federball

und Tischtennis wurde alles mit

viel Spaß ausprobiert. Ein Kind

hatte sich leider beim Sturz vom

Baum den Arm angebrochen, was

aber tapfer ertragen wurde. Aaron

erhält daher einen Orden.

An den Abenden wurde ordentlich

gezockt, wobei „Bluff“

sich zum Favoriten entwickelte.

Neben Jenga und Uno blieb auch

noch Zeit für ein Bier oder ein

Glas Wein. Für alle ging am

Sonntag nach dem Mittagessen

eine tolle Zeit zu Ende.

Dr. med. Thomas Kölmel


Vom 18. - 21. Oktober 2012 trafen sich 32 Frauen

aus den Kirchenbezirken Brandenburg und Baden-

Baden - Rastatt in Bad Herrenalb zu einer Tagung

unter dem Titel

„Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit

durch Wohlstand ohne Wachstum?“

im Haus Aufblick der Diakonissenanstalt

Karlsruhe-Rüppurr (Foto).

Das Thema wurde von uns in einer

Bibelarbeit zu Amos 2 und dem Gedicht

„Glauben“ von Dorothee Sölle

in Gruppen erarbeitet.

Am Freitagnachmittag hörten wir einen

Vortrag von Dr. Isa Breitmaier

„Soziale Nachhaltigkeit in unserer

Zeit“ mit anschließender Diskussion.

Über Mittag waren zwei Stunden Zeit

eingeplant für einen größeren Spaziergang,

den viele bei herrlichem

Sonnenschein genossen. Abends

sahen wir den Film „Home“ von Yann Arthus-

Bertrand, der die Entwicklung und Zerstörung der

Schöpfung durch den Menschen zum Thema hatte

www.ekimu.de Seite 9

Rückblick

Tagung der Frauenbegegnungen Brandenburg-Baden

und uns alle tief beeindruckte. Am Samstagnachmittag

fuhren wir zu einer Stadtführung nach Ettlingen

mit anschließendem Cafébesuch und Bummel

durch die Stadt.

Abends hatten die Brandenburgerinnen eine Teeverkostung

vorbereitet, die durch einen Film der

GEPA über den Teeanbau in Indien eingeleitet

wurde. Der Gottesdienst mit Abendmahl

am Sonntagvormittag, den die

langjährige Teilnehmerin und Gemeindereferentin

Annette Winkelmann-

Greulich mit uns in der hauseigenen

Kapelle feierte, war ein gelungener und

aufbauender Abschluss der Tagung.

Der Abschied nach vier gemeinsamen,

sehr harmonischen Tagen, bei denen

auch die Geselligkeit nicht zu kurz kam,

fiel uns allen schwer und wir freuen uns

schon auf das Wiedersehen in eineinhalb

Jahren in Brandenburg.

Karin Meier, Heike Weyh und

Annegret Pastorini


„Liebe Kinder in der Torajakirche !

Heute möchte ich euch

von einem schönen Tag

im August erzählen.

„Ferienspaß“ heißt eine

Reihe von Veranstaltungen

für Schulkinder in den

großen Ferien im Sommer

bei uns in Deutschland.

In diesem Jahr, am 7. August

2012, haben sich

ungefähr zwanzig Kinder

aus Bietigheim und Ötigheim

in der Nähe von Karlsruhe/Baden zum

„Ferienspaß“ im Evangelischen Gemeindezentrum

in Bietigheim getroffen, um einen schönen Tag miteinander

zu verbringen. Das Motto dieses Tages

war „Indonesien“.

Von 11.00 Uhr bis 16.00

Uhr wurde die Kindergruppe

von den Juliane,

Miya und Marie sowie

Vikarin Regina Bub betreut.

Am Anfang der gemeinsamen

Zeit haben

wir Begrüßungslieder gesungen

und Spiele zum

Kennenlernen gemacht.

Jetzt mußte das Essen

vorbereitet werden. Alle haben beim Kleinschneiden

des Gemüses fleißig mitgeholfen. Zubereitet

wurde ein leckeres Gericht, Nasi Goreng, weil die

Kinder in Indonesien das auch essen. Die Pfarrerin

unserer Gemeinde, Frau Eger, zeigte im Anschluss

an das Mittagessen Bilder von ihrer Reise

nach Sulawesi. Auf vielen

Bildern waren auch Kinder

zu sehen.

Danach hat Nicolai aus

Muggensturm mit seiner

Gitarre zusammen mit

den Kindern Lieder gesungen.

Das hat allen

sehr großen Spaß gemacht.

Am Nachmittag dann haben

Marie, Miya und Juliane

die Kinder zu

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Rückblick

spannenden Spielen in den

Garten um das Gemeindezentrum

gerufen.

Sehr gerne wollten alle

deutschen Kinder auch Geschenke

für euch, die Kinder

der indonesischen Partnerkirche,

basteln. Sie haben

Handpuppen aus Leinen

mit Stoffmalfarben bemalt.

Diese Figuren werden

jetzt im November aus

Deutschland als Geschenke

für euch mit nach Hause gebracht. Weil die

bunten Stoffpuppen so schön leuchteten, wollten

alle Kinder auch noch eine Figur für sich selber

malen.

Am Ende dieses Tages

konnte ein Wettspiel mit

Preisen gerade noch zu

Ende gespielt werden, als

die ersten Kinder schon

von ihren Eltern abgeholt

wurden.

Wir haben einen warmen

und wunderschönen Ferientag

in Bietigheim erlebt,

der für uns alle eigentlich

viel zu schnell vergangen ist. Und wir hoffen, dass

ihr euch über das Geschenk der deutschen Kinder

freut und auf diese Weise erfahrt, dass es Kinder

in Deutschland gibt, die an euch denken und gerne

mit euch spielen möchten.

Herzliche Grüße aus

Deutschland !

Die Kinder in Bietigheim

aus der badischen Landeskirche,

Pfarrerin Margarete

Eger und Vikarin Regina

Bub“

Regina Bub


Rückblick auf den Gemeindeausflug 2012

Am 13.10. bot die Kirchengemeinde mal wieder

einen Tagesausflug an. Die Beteiligung war recht

lebhaft und bei unerwartet freundlichem Wetter

starteten wir morgens mit dem Bus in Richtung

Pfalz. Bereits bei der Überquerung des Rheins gab

es erste Informationen. Zunächst erzählte Herr

Pastorini den Mitfahrern etwas über die Rheinbrücken

zwischen Konstanz und Köln- und zwar von

der Römerzeit bis heute. Dann gab es einige Vorinformationen

zum Hauptreiseziel in der Pfalzdem

Hambacher Schloss.

Diese Burg aus dem Mittelalter war im Mai des

Jahres 1832 Schauplatz des „Hambacher Festes“,

einer großen Kundgebung der liberalen Bewegung

des deutschen Bürgertums für Freiheitsrechte und

gegen die deutsche Kleinstaaterei. In dem zum

Ausstellungs- und Veranstaltungsort ausgebauten

Schloss konnten die Ausflugsteilnehmer anhand

zahlreicher Dokumente und Exponate sich ein Bild

machen von der Lebenswelt der Pfälzer Bürger,

Bauern und Handwerker in der ersten Hälfte des

19. Jhdts. und welche Rechte

sie einforderten. Die meisten

der politischen Forderungen

tauchten in der Revolution

1848/49 wieder auf und fanden

Eingang in die Verfassung der

Nationalversammlung in der

Paulskirche in Frankfurt.

Nach soviel interessanter Information

sollte auch der Magen

zu seinem Recht kommen: im

malerischen Weindorf St. Mar-

www.ekimu.de Seite 11

Rückblick

tin wurde in einer gemütlichen Landgaststätte das

Mittagessen eingenommen. Anschliessend fuhr

man mit dem Bus entlang der Pfälzer Weinstrasse

zur Villa Ludwigshöhe bei Rhodt unter Rietburg.

Dort konnten die Ausflugsteilnehmer das Weinund

Kastanienfest besuchen. Wer mehr in die Natur

wollte, konnte mit der Sesselbahn auf die Rietburg

fahren und auf der Höhe einen einzigartigen

Ausblick auf die Rheinebene und den Rand des

Pfälzerwaldes geniessen. Wer Lust hatte, konnte

dort noch eine kleine Wanderung dranhängen.

Nach der Rückkehr am Abend waren alle, die mitgefahren

waren, sehr zufrieden und wünschten

sich baldmöglichst wieder so einen Ausflug...

Paul Hepperle


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Rückblick

„Sanibonani!“ - für ein Jahr in Südafrika!

Bereits in unserer letzten Ausgabe berichteten wir

über Leyla Schosser, eine junge Frau aus unserer

Kirchengemeinde, die vielen noch aus ihrer Arbeit

als Kirchendienerin in Bietigheim bekannt sein

dürfte, die sich aufmachte, um ein Jahr in einem

Kinderdorf in Südafrika als Freiwillige im Rahmen

des ökumenischen Freiwilligenprogramms (ÖFP)

zu arbeiten. Seitdem hält sie uns immer auf dem

neusten Stand, indem sie uns regelmäßig via E-

Mail von ihren Erlebnissen und Erfahrungen erzählt.

Mit weiteren drei Freiwilligen unterstützt sie nun

die Kenosis-Community in Pietermaritzburg, einem

Kinderdorf, welches aus drei Fostermoms“

(„Hausmütter“), die sich jeweils um sechs

bis acht Kinder pro Haus kümmern, den Freiwilligen,

einigen Arbeitern und dem Leitungsteam, den

Nonnen, besteht. Die Kinder, die auf dem Gelände

wohnen, wurden von Sozialarbeitern aus ihren ursprünglichen

Familien geholt, sofern sie überhaupt

noch Eltern haben. Jedes Kind hat seine Geschichte,

die die Freiwilligen nicht kennen, was einiges

an Empathievermögen verlangt. Zudem gibt

es einen Kindergarten, die Creche, auf dem Gelände,

wo 55 Kinder betreut und unterrichtet werden.

Davon wohnen ca. 10 Kinder auf dem Gelände,

während die anderen in den umliegenden

Townships wohnen.

Leylas Aufgabenbereich ist vielfältig und ihr Tagesablauf

ebenso voll wie abwechslungsreich: um 7

Uhr morgens beginnen die Fahrdienste, damit

auch alle Kinder pünktlich in die Creche kommen

und die Schulkinder rechtzeitig zum Unterricht erscheinen.

Anschließend müssen das Essen gerichtet

und die Räumlichkeiten geputzt werden.

Das Programm aller Freiwilligen am Vormittag rotiert

wöchentlich, so dass sie einmal in der Creche

arbeiten und in der nächsten Woche sich bspw. im

Garten verwirklichen können. Um 14 Uhr muss ein

Teil der Kinder wieder nach Hause gebracht wer-

den (man muss dazu sagen, dass die Autofahrten

dort mehr als abenteuerlich sind, da sowohl die

Qualität der Autos, als auch die Fahrweise der

Landsleute etwas gewöhnungsbedürftig sind),

während es für andere Kinder mit Hausaufgabenbetreuung

losgeht. Anschließend kommen jedoch

auch Spiel und Spaß nicht zu kurz! Um 18 Uhr haben

die Freiwilligen dann endlich Feierabend, können

sich in ihr Appartement zurückziehen und haben

ein bisschen Zeit für sich.

Aber auch außerhalb der Community wird es den

Helferinnen und Helfern nicht langweilig: jeden

Donnerstag geht’s zum Badminton, sonntags in die

Kirche und abends sitzt man oft zusammen und

redet über den vergangenen Tag, die zu bewältigenden

Probleme und das Heimweh- so haben

sich schon bestimmte Rituale entwickelt, die alle

Freiwilligen zu schätzen wissen, was aus ihnen ein

starkes Team macht. Auch ihre Freizeit verbringen

die Vier oft zusammen: mal geht es spontan mit

dem Minibustaxi nach Durban, dann in einen nahe

gelegenen „Lionspark“ (eine Mischung aus Zoo

und Autosafaripark) und regelmäßig besuchen die

Vier eine Mall in der Nähe, um mal wieder etwas

„europäischen Standart“ zu genießen. Selbst ein

Wochenend-Camping-Trip in den Drackensbergen

stand schon auf dem Programm.

Mittlerweile haben sich schon so gut in die Gemeinschaft

eingelebt, dass sie sogar zu den Familienfesten

der Fostermoms eingeladen werden, wie

bspw. auf eine traditionell südafrikanische „Zulu-

Hochzeit“. Eine solche Feier zieht sich über ein

ganzes Wochenende und beginnt samstags mit

der „western wedding“, der kirchlichen Trauung in

festlichen Kleidern, eben so, wie wir es auch von

unserer europäischen Tradition kennen: der kirchlichen

Zeremonie folgen ein üppiges Festmahl,

zahlreiche Reden und eine Mischung aus Tanzen

und gemütlichem Beisammensein. Der Sonntag

steht im Gegensatz dazu ganz im Zeichen der Tra-


dition: farbenfrohe Kleider, bunter Perlenschmuck,

selbst „Kuhfell-Ringe“ als Kopfschmuck sind dabei

Gang und Gebe. Nach einer traditionellen Zeremonie

wird ausgiebig nach traditioneller Manier getanzt

und- im Vergleich zum Vortag- eher rustikal,

doch nicht weniger schmackhaft und reichlich, gegessen.

Leyla und ihre Kolleginnen und Kollegen

waren ganz begeistert von solch neuen Eindrücken

und waren nach diesem Feiermarathon erst

einmal geschafft.

Wenn man Leylas Berichte liest, merkt man gleich,

wie glücklich sie dort ist. Bei ihrem Interview zur

letzten Ausgabe war noch so vieles unklar: was

würde sie dort erwarten? Wie würden ihre Kolleginnen

und Kollegen sein? Würden sie die Kinder

gleich im Team akzeptieren?

Wahlen der Kirchenältesten 2013

Die nächsten Kirchenwahlen der beiden evangelischen

Landeskirchen in Baden-Württemberg finden

am Sonntag, 1. Dezember 2013 (1. Advent),

statt. Gewählt werden in beiden Landeskirchen die

Kirchengemeinderäte (Württemberg) bzw. die Ältestenkreise

(Baden) für jeweils sechs Jahre. In

Württemberg entscheiden die evangelischen

Christen - deutschlandweit einmalig - zusätzlich

über die Zusammensetzung der Landessynode. In

den rund 1.400 württembergischen Kirchengemeinden

werden etwa 12.000 Kirchengemeinderätinnen

und -räte gewählt; 90 Menschen vertreten

die Gesamtheit aller Kirchenmitglieder in der Landessynode.

In Baden werden nach der Wahl etwa

4600 Kirchenälteste in rund 715 Pfarr- und Kirchengemeinden

wirken.

Der Kirchengemeinderat bzw. der Ältestenkreis ist

das Leitungsgremium einer Kirchengemeinde. Er

trägt Verantwortung für die örtliche Gottesdienstordnung,

für die Gewinnung und Begleitung ehren-

www.ekimu.de Seite 13

Rückblick

Doch auch wenn natürlich ab und zu das Heimweh

in solch weiter Ferne an einem nagt, machen einem

die Briefe deutlich, dass Leyla nicht nur das

Land, die Leute und die Kultur Südafrikas mag,

sondern vor allem die Arbeit und natürlich die Kinder.

In diesen 12 Monaten kann sie nicht nur viel

erleben, sondern auch sehr viel bewirken.

Kurz und knapp: das aufregendste Jahr ihres Lebens!

Esther Crocoll

amtlicherMitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

als Arbeitgeber für

die Teil- und Vollzeitkräfte

sowie für die Verwaltung

des kirchlichen Haushalts, des kirchlichen Vermögens

und für die Verwaltung der Räume. Das

Gremium entscheidet auch über die Besetzung

von Pfarrstellen. Wahlberechtigt ist jedes Gemeindeglied

ab 14 Jahre; wer gewählt werden möchte,

muss am Tag der Wahl mindestens 18 Jahre alt

sein.

Die Synoden wählen in beiden Landeskirchen den

Landesbischof. Zu ihrer Aufgabe gehören insbesondere

die kirchliche Gesetzgebung und der Beschluss

über den landeskirchlichen Haushalt.

Oliver Hoesch,

Sprecher der Evang.

Landeskirche in Württemberg


Unsere Konfirmanden 2012/ 2013

Bietigheim

Cedric Dauth

Dennis Greulich

Leon Holstein

Svenja Kühn

Dominike Müller

Lea Reichert

Claudia Willems

Seite 14 www.ekimu.de

Allgemeines

Ötigheim

Max Bilharz

Lena Nuss

Unsere Konfi-Helfer

Muggensturm

Ronja Bagemihl

Janina Baumstark

Elea Braun

Ferdinand Feurer

Carolin Merkel

Ellen Saemann

Victoria Sitzler

Sarah Storbeck

Jakob Trzewik

Sara Weber

Unsere

Konfirmanden,

es fehlt:

Max Bilharz

Nicolas Kaiser, Nicolas Späth und Christian

Zielke bilden die „rechte Hand“ von Pfarrerin

Margarete Eger und Vikarin Regina Bub. Sie

unterstützen die beiden tatkräftig beim Konfirmandenunterricht,

wie auch bei der Konfi-

Freizeit im neuen Jahr in Forbach und sind somit

in ihrer Funktion als „Konfi-Helfer“ ein wichtiger

Teil des Teams.


Kindergottesdienst

Im Kindergottesdienst gab es einen neuen Anfang.

Seit Schulbeginn im September treffen wir uns nun

wöchentlich zum Kindergottesdienst. Wir beginnen

zusammen mit der Gemeinde im Hauptgottesdienst.

Auf dem Altar steht dann die Kindergottesdienstkerze,

die Sie hier auf dem Bild sehen: Ganz

nahe beim Kreuz und auf dem Regenbogen stehen

viele Kinder. „Wir sind die Kleinen in den Gemeinden,

doch ohne uns geht gar nichts“; dieser

Liedanfang trifft unser Anliegen

haargenau: die

Kinder gehören mitten in

die Gemeinde und deshalb

auch mitten in den

Gottesdienst. Sie feiern

zusammen mit der Gemeinde

den liturgischen

ersten Teil des Gottesdienstes

und dürfen bei

Taufen nach vorne zum

Taufbecken kommen und

ganz nah dabei sein.

Wenn dann während des

Liedes vor der Predigt die

KIGO-Kerze hinausgetragen

wird, gehen die Kinder

in Muggensturm in

den Gruppenraum im

Pfarrhaus, in Bietigheim

ins „Kinderzimmer“, um

eine Bibelgeschichte zu

hören und zu spielen, um

gemeinsam zu beten, zu

singen und zu malen. Die

Eltern oder Großeltern

Krippenspiel in Bietigheim

24. Dezember 2012, 17.30 Uhr

„Petterson und Findus

feiern Weihnachten“

Termine für die Proben:

18. November 2012, 10.15 Uhr

02. Dezember 2012, 10.15 Uhr

16. Dezember 2012, 10.15 Uhr

23. Dezember 2012, 10.15 Uhr

www.ekimu.de Seite 15

Allgemeines

sind herzlich zum Kindergottesdienst eingeladen.

Wenn sie weiter in der Kirche mitfeiern, können sie

ihre Kinder im Anschluss an den Hauptgottesdienst

abholen kommen.

Der Kindergottesdienst findet abwechselnd in

Bietigheim, Muggensturm und Ötigheim statt

und fängt immer an in dem Hauptgottesdienst,

der um 10.15 Uhr beginnt.

Im Augenblick sind wir im

KIGO-Team zu siebt: Chiara

Bleich, Uta Kalamorz, Chiara

Ketterle, Martina Rapp, Erika

Reichert, Anne Saemann und

Regina Bub. Wir freuen uns

über weitere Unterstützung

und zusammen mit den KI-

GO-Kindern über alle Kinder,

die in die Kinderkirche kommen.

Die KIGO-Termine hängen

in den Schaukästen aus

und werden regelmäßig in

den Gemeindeanzeigern veröffentlicht.

Jetzt im November 2012

laden wir alle Kinder herzlich

ein, bei den Krippenspielproben

für Heiligabend

mitzumachen.

Regina Bub

Krippenspiel in Muggensturm

24. Dezember 2012, 16.00 Uhr

„Der kleine Hirte und der

große Räuber“

Termine für die Proben:

11. November 2012, 10.15 Uhr

25. November 2012, 10.15 Uhr

09. Dezember 2012, 10.15 Uhr

23. Dezember 2012, 10.15 Uhr


Gleich mehrere Bauprojekte stehen in unserer Gemeinde

an. Einige nehmen wir nun in Angriff.

Immer wieder plagte uns die Angst, dass die

Heizung in der Kirche in Muggensturm zu unpassendem

Zeitpunkt endgültig ausfallen

kann. Dem wollten wir zuvorkommen. So

wird nun die Heizung durch eine moderne

Gasheizung ersetzt, was auch noch

Energie spart und den lästigen Ölgeruch

aus der Kirche verbannen

wird. Gleichzeitig wird die Elektroanlage

erneuert und eine Mikrofonanlage

eingebaut, um bei

großen Gottesdiensten und

Familiengottesdiensten akustisch

besser verstanden zu

werden. Der Oberkirchenrat

hat dazu seine Zustimmung

und finanzielle Unterstützung

zugesagt.

Seite 16 www.ekimu.de

Jetzt schon vormerken!

Wir bauen– was wir alles vorhaben...

Gospelworkshop

22.—24. März 2013

mit Stefan Bechstein

„Let‘s sing!“ Stefan Bechstein kommt wieder

zu einem Gospelwochenende vom 22.-24.

März 2013 in unsere Gemeinde. Es erwartet

Sie ein Wochenende ganz im Zeichen der Musik

für alle Altersgruppen. Die einzige Voraussetzung:

Spaß am Singen!

Beginn am 22.3. 2013 mit dem Abendessen

um 18.30 Uhr im Evang. Gemeindezentrum

in Bietigheim.

Bitte melden Sie sich vorab im Pfarrbüro an

(Tel. 07222 - 81380).

Wir freuen uns auf Sie!

Die renovierungsbedürftige Toilettenanlage in Bietigheim

wird hoffentlich bald erneuert, um damit

der Baustelle nach dem Rohrbruch ein Ende zu

bereiten. Die Anträge dazu sind inzwischen beim

Oberkirchenrat eingereicht.

Ebenso eingereicht ist der Renovierungsantrag

für das Flachdach der Garage in Bietigheim,

in die es reinregnet.

Wir hoffen auf einen möglichst reibungslosen

Ablauf aller Maßnahmen

und bitten Sie, eventuelle Störungen

gelassen hinzunehmen.

Vielen Dank!

Margarete Eger

Einladung an alle

6-11 Jährigen zur Jungschar

Habt ihr Lust auf Spiele, Kochen, Basteln, gute

Stimmung, Geschichten aus der Bibel und darauf,

andere Kinder in eurem Alter kennenzulernen?

Dann lade ich euch hiermit herzlich zur Jungschar

ein.

Wann: donnerstags von 16.30 Uhr bis

18.00 Uhr (außer in den Ferien)

Wo: Evangelisches Gemeindezentrum

Bietigheim (Ötigheimer Weg 1)

Ich freue mich auf

euch!

Pfarrerin

Margarete Eger


Ökumenische Bibellese 2012

UNESCO: zum Weltkulturerbe

erhoben DIE PSALMEN,

"Das Gebetbuch der Bibel" –

solch eine Schlagzeile gab es

noch nicht. Und doch:

"Die Psalmen sind für mich eins der wichtigsten

Lebensmittel. Ich esse sie, ich trinke sie, ich kaue

auf ihnen herum, manchmal spucke ich sie aus,

und manchmal wiederhole ich mir einen mitten in

der Nacht. Sie sind für mich Brot." (Dorothee Sölle)

Läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen? Haben

wir Ihren Appetit angeregt? Dann lassen Sie

uns ausgewählte Psalmen kennenlernen und gemeinsam

Mahl halten...

Waldweihnacht 2012

Es hat nun fast schon Tradition,

dass wir jedes Jahr kurz vor Weihnachten

ein Wochenende für und

mit allen aktiven Jugendlichen

in unserer Gemeinde verbringen

wollen. Auch dieses Jahr

ist es bald wieder soweit:

am 4. Adventswochenende,

vom 21.-23. Dezember 2012 laden wir euch

herzlich zur Waldweihnacht in Loffenau ein.

Wir wollen uns zu einem gemütlichen Wochenende

treffen, erzählen und zuhören, singen und backen

und filzen, Weihnachtshoffnung in der Bibel

nachlesen und darüber reden, Abendmahl im Wald

feiern und uns so auf Weihnachten einstimmen.

Der Unkostenbeitrag für das ganze Wochenende

(da ist dann auch alles drin!) beträgt 50 € pro

Person.

Habt ihr Lust bekommen? Dann meldet euch doch

schnellstmöglich im Pfarramt an (Tel. 07222 -

81380)!

Wir freuen uns auf euch!

www.ekimu.de Seite 17

Jetzt schon vormerken!

Ökumenische Bibellese -

4 x donnerstags: am 22. und 29. November

und am 6. und 13. Dezember,

jeweils 19.30 – 21.00 Uhr im

Evangelischen Gemeindezentrum,

Ötigheimer Weg 1 in Bietigheim

Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein und freuen

uns auf Ihr Kommen!

M. Eger (Pfarrerin) u. P. Nientiedt (PastRef)

Ökumenische Bibellese 2013

in Muggensturm

„Der Tod ist nicht mehr sicher – Zumutungen aus

dem Markusevangelium“ lautet das Thema der

Ökumenischen Bibellese 2013, die wir immer

dienstags, vom 19.2. – 12.3.2013, jeweils um

19.30 Uhr abwechselnd in der evangelischen Kirche

und im katholischen Gemeindehaus miteinander

halten wollen.

Das Markusevangelium ist das älteste und kürzeste

Evangelium. Es versucht die Frage zu beantworten:

Wer war Jesus? Auch uns bewegt diese

Frage und wir möchten darüber lesen und ins Gespräch

kommen. Dazu laden wir alle herzlich ein!

Margarete Eger


Seite 18 www.ekimu.de

Allgemeines


10:15 Uhr

09:00 Uhr

10:15 Uhr

www.ekimu.de Seite 19

Allgemeines

Gottesdienste und regelmäßige Veranstaltungen

1. und 5. Sonntag im Monat im evang.

Gemeindezentrum Bietigheim

2. und 4. Sonntag im Monat im evang.

Gemeindezentrum Bietigheim

3. Sonntag im Monat im katholischen

Geschwister-Scholl Haus Ötigheim

Kindergottesdienst

10:15 Uhr Sonntags, immer am Ort des jeweiligen

15:00 Uhr -

17:00 Uhr

Bietigheim / Ötigheim

Abendmahl feiern wir an jedem ersten Sonntag im Mo-

nat, sowie an hohen Festtagen. Taufen finden im Got-

tesdienst jeweils nach Absprache mit der Pfarrerin statt.

11.12.2012

14:30 Uhr -

17:00 Uhr

Seniorennachmittag

Dienstags, alle 2 Monate, evang.

Gemeindezentrum Bietigheim,

Kontakt: Frau Lambart (07245/5434)

Jungschar „i-Themba“

16:30 Uhr Donnerstags, außer

in den Ferien, im

evang. Gemeinde-

zentrum, eingeladen

sind alle Kinder ab

der 1. Klasse

10:15 Uhr- Hauptgottesdienstes, außer in

den Ferien

Konfirmandenunterricht

Mittwochs im evang. Gemeindezentrum

Bietigheim, außer in den Ferien, Leitung:

Frau Eger

09:00 Uhr

10:15 Uhr

1. und 3. und 5. Sonntag im Monat

in der evang. Kirche

2. und 4. Sonntag im Monat

In der evang. Kirche

„Altenkaffee“

Kaffeenachmittag in der evang. Kirche

15:00 Uhr, 1. Donnerstag im

Monat, außer in den

Ferien, Leitung:

Frau Müller

(07222 - 52781)

Ökumenischer Gesprächskreis

09:00 Uhr Letzter Donnerstag

im Monat im Pfarr-

haus Muggensturm,

Leitung: Frau

Schmidt (07222 -

82135)

Muggensturm

Abendmahl feiern wir an jedem ersten Sonntag im Mo-

nat, sowie an hohen Festtagen. Taufen finden im Got-

tesdienst jeweils nach Absprache mit der Pfarrerin statt.

Gemeinsame Veranstaltungen unserer Gemeinde

Termine

nach

Absprache

Jugendtreff ConTe3ns

Im evang. Gemeindezentrum Bietigheim,

außer in den Ferien. Eingeladen sind alle

Jugendlichen von 13 bis 18 Jahren

Das aktuelle Gemeindeblatt als PDF in

Farbe finden Sie jederzeit unter:

www.ekimu.de


Einführung von Pfarrerin Tiny Passande

und Pfarrer Dr. Diks Passande

13.01.2013

16:00 Uhr

03.03.2013

10:15 Uhr

22.11.2012

29.11.2012

06.12.2012

13.12.2012

29.11.2012

09:00 Uhr

Gottesdienst am Buß– und Bettag

21.11.2012

19:00 Uhr

17.03.2013

10:15 Uhr

evang. Kirche Muggensturm

mit Abendmahl

evang. Gemeindezentrum Bietigheim,

es finden an diesem Sonntag keine

Morgengottesdienste statt

Eine-Welt-Sonntag 2013

evang. Gemeindezentrum Bietigheim

Thema „Indonesien“ mit Pfarrerin und

Pfarrer Dr. Passande

Gottesdienst der Konfirmanden

evang. Gemeindezentrum Bietigheim,

unsere Konfirmanden stellen sich vor

Konfirmation

05.05.2013 Ort und Uhrzeit noch offen

Ökumenische Bibellese 2012

Tränen und Brot– die Psalmen

19:30– 21:00 Uhr evang. Gemeindezentr.

19:30– 21:00 Uhr evang. Gemeindezentr.

19:30– 21:00 Uhr evang. Gemeindezentr.

19:30– 21:00 Uhr evang. Gemeindezentr.

Ökumenischer Gesprächskreis

evang. Kirche Muggensturm

Seite 20 www.ekimu.de

Jetzt schon vormerken!

Gottesdienste

Andachten im Haus Edelberg

Bietigheim, alle 6 Wochen um 10 Uhr

22.11.2012

20.12.2012

Im Andachtsraum von Haus Edelberg in

Bietigheim, weitere Termine in Kürze

Ökumenische Gottesdienste im Haus

Margaretha in Muggensturm

08.11.2012

15.11.2012

29.11.2012

13.12.2012

10.01.2013

24.01.2013

07.02.2013

21.02.2013

07.03.2013

21.03.2013

25.04.2013

02.05.2013

16.05.2013

06.06.2013

20.06.2013

04.07.2013

18.07.2013

Weitere Termine

01.02.–

03.02.2013

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

10:00 Uhr im Gemeinschaftsraum

Konfimandenfahrt

Wieder einmal sind wir mit unseren

Konfirmanden in der Jugendherberge in

Forbach zu Gast.

Weltgebetstag der Frauen

01.03.2013 Thema „Ich war fremd– Ihr habt mich auf-

genommen“ (aus Frankreich)

Gospelwochenende mit Stefan Bechstein

22.03 -

24.03.2013

Wir freuen uns auf ein Wochenende ganz

im Zeichen der Musik!


01.12.2012

08.12.2012

15.12.2012

22.12.2012

Probe „Weihnachtschörle“

15:00 Uhr, evang. Kirche Muggensturm

15:00 Uhr, evang. Kirche Muggensturm

15:00 Uhr, evang. Kirche Muggensturm

15:00 Uhr, evang. Kirche Muggensturm

An Heiligabend werden wir in der Christmette um

22:00 Uhr in Muggensturm den Gottesdienst als Chor

musikalisch mitgestalten.

02.12.2012

09.12.2012

Waldweihnacht in Loffenau

21.12. bis

23.12.2012

Gründonnerstag, 28.03.2013

17:30 Uhr evang. Gemeindezentrum Bietigheim

09:00 Uhr

10:15 Uhr

Adventskaffee

jeweils nach dem Gottesdienst

evang. Gemeindezentrum Bietigheim

evang. Kirche Muggensturm

Es erwartet uns ein ganz

besonderes Wochen-

ende in Loffenau!

mit Tischabendmahl

Karfreitag, 29.03.2013

evang. Kirche Muggensturm

evang. Gemeindezentrum Bietigheim

jeweils mit Abendmahl

www.ekimu.de Seite 21

Jetzt schon vormerken!

Weihnachten und Co.

Ostern

16:00 Uhr

17:30 Uhr

22:00 Uhr

09:00 Uhr

10:15 Uhr

16:30 Uhr

18:00 Uhr

09:00 Uhr

10:15 Uhr

Heiligabend, 24.12.2012

Familiengottesdienst in Muggensturm

Familiengottesdienst in Bietigheim

Christmette mit Chor in Muggensturm

1. Weihnachtstag, 25.12.2012

evang. Kirche Muggensturm

evang. Gemeindezentrum Bietigheim

jeweils mit Abendmahl

Silvester, 31.12.2012

evang. Kirche Muggensturm

evang. Gemeindezentrum Bietigheim

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche

F eiertage mit viel Z eit für F reunde und F amilie

sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013!

Ihre Redaktion

Ostersonntag, 31.03.2013

evang. Kirche Muggensturm

evang. Gemeindezentrum Bietigheim

jeweils mit Abendmahl


Getauft wurden

07.10.2012 Olga Fink

07.10.2012 Sebastian Marx

14.10.2012 Lara Galitschke

Wir wünschen den Täuflingen

Gottes Schutz und Segen.

Getraut wurden

08.09.2012 Nadine und Marco Essig

15.09.2012 Kathleen Hennrich-Peters und

Ralf Hennrich

21.09.2012 Anna-Maria Jan und Tobias Kühn

Wir freuen uns mit den Brautpaaren und wünschen

Ihnen, dass Ihre Liebe zueinander stetig wachse

Das Gemeindeblatt

Pfarrerin

Margarete Eger

Sprechstunde nach tel.

Vereinbarung

Tel. 07222 - 81380

E-Mail: pfarrer@ev-kirchemuggensturm.de

Evangelische Kirchengemeinde

Bietigheim - Muggensturm - Ötigheim

Dreieinigkeitsgemeinde

erscheint zwei Mal im Jahr.

Seite 22 www.ekimu.de

Allgemeines

Freude und Trauer

Impressum

Redaktion

Abschied haben wir genommen von

02.05.2012 Philipp Schmidt 77

29.05.2012 Jochen Kämmerling 62

04.06.2012 Matthias Gerstner 32

16.07.2012 Margarete Haller 92

27.08.2012 Heinz Blümke 85

18.09.2012 Rosa Rupf 87

19.09.2012 Paul Schindler 79

Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht!

Uwe Dielmann

Korrektor

Glaubt an Gott und glaubt an mich !

(Joh. 14,1)

Für Beiträge bzgl. der Kirchengemeinde sind wir

jederzeit offen. Schicken Sie einfach eine E-Mail

an:

gemeindeblatt@ev-kirche-muggensturm.de

Besuchen Sie uns doch einmal im Internet:

www.ekimu.de

Esther Crocoll

Autorin, Satz, Layout,

Design und

Korrektur


www.ekimu.de Seite 23

Neuigkeiten

Indonesische Pfarrerfamilie für drei Jahre in unserer Gemeinde

Nun sind sie da: Die Pfarrerfamilie

Pasande aus

Indonesien. Pfr. Dr. Diks

Pasande und Pfarrerin

Tiny mit ihren Söhnen

Joe (9 Jahre) und Izzy (6

Jahre). Sie kommen aus

der Luwukirche in Sulawesi/Indonesien.

Das

Ehepaar Pasande war

schon bei EMS-Tagungen

in Deutschland. So kennen

sie Deutschland

schon ein wenig. Aber

vieles ist für sie fremd:

Die Sprache (auch wenn

sie schon etwas Deutsch

sprechen), die Kultur, das

Essen und das Klima!

Drei Jahre werden sie bei

uns bleiben. Eine Wohnung

haben wir für sie in

der Rastatter Str.17 in

Muggensturm gefunden.

Dafür danken wir der Gemeinde

Muggensturm mit

Bürgermeister Späth, dem

Gemeinderat, Herrn

Gerstner und Frau Eisele

sehr herzlich. Sie haben

es möglich gemacht.

Viele sind unserer Bitte

gefolgt, haben Möbel und

Geschirr, Spielzeug und

Haushaltsartikel zur Verfügung

gestellt, damit

Pasandes alles Nötige

haben. Dazu gab es viele

fleißigen Hände, die den

Umzug und das Einrichten,

den Aufbau von Möbeln

und das Putzen, sowie

den Einkauf übernommen

haben. Ohne Ihr Engagement

wäre es nicht

möglich, dass wir Familie

Pasande nun so willkommen

heißen können.

Die Pfarrerfamilie wird

für die ganze Landeskirche

Baden, sowie für die

Kirchen EMS, aber auch

für unsere Gemeinde da

sein. Wir werden sie

beim Deutschlernen und

dem alltäglichen Leben

unterstützen.

Zwei wichtige Termine

zum Vormerken:

Die Einführung in

das Amt wird am

13.1.2013 um 16.00

Uhr im Gemeindezentrum

in Bietigheim

stattfinden.

Am 3.3.2013 wird das

Thema des Eine-Welt

-Sonntags Indonesien

sein

Wir freuen uns, wenn

Sie an diesen Terminen

Zeit fänden, bei uns zu

sein.

Margarete Eger

Bild oben:

Empfangskomitee auf

dem Frankfurter

Flughafen, (es fehlt Fr.

Hofmeister)

Bild mittig:

Familie Passande

Bild unten:

Gäste des

Begrüßungsabends von

Familie Passande im

Gemeindezentrum


Allgemeines

K irchenwein

irchenwein

Waldulmer Pfarrberg,

Spätburgunder Rosé

K abinett, trocken,

0,75l, 6,00 Euro

Waldulmer Pfarrberg,

Spätburgunder Rotwein

K abinett, trocken,

0,75l, 6,50 Euro

Waldulmer Pfarrberg,

Riesling, trocken,

0,75l, 6,00 Euro

2012 2012

Mit dem K auf des K irchenweines unterstützen

Sie die Erneuerung der H eizung

in unserer K irche in Muggensturm. Den

Wein können Sie nach jedem G ottesdienst

in Muggensturm, Bietigheim oder Ötigheim

erwerben. Sprechen Sie einfach die

K irchendiener oder die Ä ltesten an.

Erhältlich sind auch hübsche G eschenkkartons

(1,50 Euro) für zwei oder drei

Weinflaschen.

Alle Weine stammen vom Weingut Peter Lamm in K appelrodeck-Waldulm.

Seite 24 www.ekimu.de

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