Schulweg 8.cdr - Gemeinde Erlenbach

dsb.erlenbach.ch

Schulweg 8.cdr - Gemeinde Erlenbach

Schulweg

Schule Erlenbach

Ausgabe 8 / März 2012


Unruhe im Schulhaus

Sie ist deutlich zu spüren, die Unruhe in der Klasse,

im Schulhaus. Angefangen hat es kurz nach den

Herbstferien, erst nur bei einzelnen Kindern. Dann

sind es mehr und mehr geworden, bis die ganze

Klasse erfasst wurde. Es ist eine freudige Unruhe,

eine gespannte. Es mischt sich aber auch leichte

Melancholie dazu. Da bahnt sich etwas an, etwas

Neues, Spannendes, was aber gleichzeitig auch

verunsichert. Bald werden weitere Klassen „infiziert“:

Die Drittklässler und später auch die Kinder

im zweiten Kindergarten. Ein Klassenwechsel steht

bevor!

„Wer wechselt mit wem wohin?”

„Wie heisst dein neuer Lehrer, deine neue Lehrerin?”

„Wer besteht die Gymiprüfung?”

„Wo meldet sich die Freundin, der Freund an – HoPro

(Hohe Promenade) oder Küsnacht?”

„Wer kommt in die gleiche Stammklasse wie ich?”

„In welchem Englischniveau bist du?“

„Wir sind zusammen im Mathi-Niveau!“

Freude auf das Neue mischt sich mit der Verunsicherung

über den Verlust von bisher Gewohntem.

Dies ist das normale Ende eines Klassenzuges. „Freuen

Sie sich auf die neue Klasse oder würden Sie lieber mit

uns weiterarbeiten?“, wollte kürzlich eine Schülerin

wissen. Was soll man da sagen? Die erwähnte Unruhe

macht natürlich vor uns Lehrpersonen

auch nicht halt und wird bis Semesterende

noch zunehmen. Bald werden wir von

neugierigen Kinderaugen auf dem Schulhof

kritisch gemustert, offenbar haben

die Kinder die Einteilung für Ihre neue

Klasse erhalten. Altes und Neues reicht

sich die Hand: Der Abschluss mit der alten

Klasse steht noch bevor, wir wollen unseren

Schülerinnen und Schülern ja einen

möglichst guten Start in die künftigen

Klassen ermöglichen. Gespanntes Warten

aber auch schon von der neuen Klas-

se.

Ja, alle drei Jahre werden wir erfasst von dieser Unruhe,

die einen Wechsel ankündigt, einem plötzlich vor

Augen führt, wie rasch die Zeit vergangen ist und wie

sehr sich die Kinder entwickelt haben!

Es ist eine befreiende Unruhe, die Schule lebt! Dieser

Schulweg“ zeigt Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser,

erneut diese lebendige Welt.

Fritz Egli

Der Schulweg, Einblicke in den Alltag der Schule Erlenbach

Erscheint zweimal jährlich dem Dorfbott beigelegt

Kontakt: Fritz Egli

schulweg@schule-erlenbach.ch

Verantwortlich für die Artikel sind jeweils die Verfasser


Informationen aus der Schulleitung

Seit Januar 2012 sind an unseren grossen Primarklassen

sechs Klassenassistentinnen und zwei Klassenassistenten

tätig. Ihre aktive Mithilfe im Unterricht

umfasst ein breit gefächertes Tätigkeitsfeld: So werden

einzelne Kinder oder kleine Gruppen in verschiedenen

Übungssequenzen beispielsweise beim Wörterlernen,

Kopfrechnen oder bei Leseübungen unterstützt.

Administrative Arbeiten, Korrekturarbeiten und die

Aufbereitung von Unterrichtsunterlagen gehören

ebenso zum Aufgabenbereich. Ausserdem wird die

Unterstützung bei Lehrausgängen, im Werken und

beim Basteln und Malen gerne angenommen. Von

dieser vielfältigen Unterstützung profitieren sowohl

leistungsstarke wie auch leistungsschwächere

Schülerinnen und Schüler.

Seit dem Jahreswechsel wird aber auch das neue, vor

uns liegende Schuljahr 2012/2013 in den Fokus

gerückt. Aufgrund der Schülerzahlen wird die

Klassenplanung für das kommende Schuljahr in Angriff

genommen. Personelle Veränderungen treten

ebenfalls jetzt in den Vordergrund, da eine allfällige

Neuausrichtung traditionellerweise jeweils ab Januar

ins Auge gefasst wird.

Da die Schülerzahlen an der Primarschule steigen,

werden wir im Schuljahr 2012/2013 insgesamt 15

Primarklassen und 6 Kindergartenklassen führen. Die

aktuelle Planung sieht vor, dass drei erste und ebenfalls

drei vierte Klassen eröffnet werden.

Neu wird im nächsten Schuljahr in den 5. und 6. Primarklassen

der Handarbeitsunterricht um eine Lektion

erhöht. Die Auswirkungen auf die Stundenplangestaltung

sind vielfältig und deren Planung wird

bereits jetzt frühzeitig aufgegleist.

Ein Blick auf die aktuelle Schulprogrammarbeit, welche

vorwiegend in Qualitäts-Gruppen umgesetzt wird, lässt

folgende Aussagen zu:

- Die Vergleichsarbeiten und Stoffabsprachen auf der

Unter- und der Mittelstufe werden zeitgerecht

erarbeitet und erprobt.

-Die bestehenden Projekte in der Gesundheitsförderung

sind auf allen Stufen etabliert und werden

turnusgemäss weitergeführt.

- Im Bereich Feedback und Evaluation werden auf allen

Stufen die geforderten Massnahmen umgesetzt.

Um unsere Schülerinnen und Schüler noch besser auf

den Umgang mit Internet, Computer und Facebook

vorzubereiten, führen wir jedes Jahr in Zusammenarbeit

mit der Fachstelle ‚zischtig.ch‘ eine von der

Schulleitung obligatorisch erklärte Schüler- und

Elternveranstaltung durch. Diese Tätigkeit wird durch

die Elternbildung Erlenbach verstärkt, indem eine

Nachfolgeveranstaltung angeboten wird.

Im Spätherbst 2012 wird die Fachstelle für Schulbeurteilung

erneut die Externe Evaluation an unserer

Schule durchführen. Die Ergebnisse werden in die

weitere Schulentwicklung einfliessen und die

kommende Schulprogrammarbeit massgeblich mitprägen.

Lang ersehnt wird auf Gesetzesebene der Berufsauftrag

der Lehrpersonen überarbeitet. Einerseits wird

damit Klarheit und Verbindlichkeit angestrebt.

Andererseits soll der neue Berufsauftrag auch einen

flexibleren Umgang mit der Unterrichtsverpflichtung

ermöglichen. Je nach Fähigkeiten und Kompetenzen

können die Lehrpersonen im Unterricht, in der

Unterrichtsentwicklung oder für die Erledigung von

anderen relevanten Aufgaben eingesetzt werden. Die

Neuerung wird frühestens auf Beginn des Schuljahres

2013/2014 in Kraft gesetzt werden.

Thomas Isler

Schulleiter Kindergarten / Primarschule


Auf dem Erlebnisbauernhof

Der Kindergarten Lerchenberg 2 besucht den

Erlebnisbauerhof der Martin Stiftung.

Die Aufregung begann bereits mehrere Tage im Voraus.

Endlich einen Bauernhof hautnah erleben zu dürfen,

war unglaublich spannend.

Die Martin Stiftung

in Erlenbach

ist jedoch kein

g e w ö h n l i c h e r

Bau ernhof. Die

Stiftung wurde

1893 von Frau

Louise Escher in

Gedenken an Ihren behinderten Sohn Martin

gegründet. Im Landgut Mariahalde, dem heutigen

Wohnhaus, wurde eine Gruppe von geistig oder

körperlich schwachen, armen oder verlassenen

Kindern untergebracht, um diese zu pflegen, zu

erziehen und ihnen das Leben so leicht wie möglich zu

gestalten. Heute ermöglichen etwa 175 Mitarbeiter

eine optimale Betreuung von 137 erwachsenen

Menschen mit einer geistigen Behinderung. Die

beliebteste Beschäftigung ist wohl für die meisten die

Arbeit mit den Tieren.

Wir machten uns zu Fuss auf den Weg, zusammen mit

zwei Begleitpersonen. Die Erwachsenen haben sich

nicht minder gefreut und gemeint: „ Da wollt ich schon

immer mal hin!“

Irina Fleischmann hat uns durch den Morgen begleitet.

Zuerst zeigte sie uns die verschiedenen Produkte, die

hier auf dem Hof hergestellt werden. Das Angebot

reicht von Früchten und Gemüse, über Eier bis hin zu

Wein. Die winzigen Minikiwis durften wir sogar

probieren, sie schmeckten ausgezeichnet. Einige

Produkte, welche geerntet werden oder die betreute

Mitarbeiter hergestellt haben, können online bestellt

werden, andere erhält man direkt auf dem Hof oder sie

werden im „ Palmino Laden” verkauft.

Während unseres Rundgangs begegneten wir vielen

Mitbewohnern, die hocherfreut auf uns reagierten.

Richtig stolz erzählte uns ein Mann von „seinen“ Tieren.

Ein anderer meinte: „Oh, ich will am liebschte au

wieder in Chindsgi.”

Bei den Hasen wollten die Kinder besonders lange

verweilen. Wir durften sogar etwas Heu füttern.

Begeistert streichelten sie das weiche Fell der

zutraulichen Tiere.

Am Ende unseres Rundgangs begrüssten uns die zwei

Esel, Sara und Pinocchio. Irina Fleischmann zeigt uns

genau, worauf wir im Umgang mit diesen eigenwilligen

Tieren achten mussten. Beim Striegeln der Esel hatten

alle Kinder eine Riesenfreude, obwohl Pinocchio etwas

frech war und sie herumschubste. Als Abschluss durfte

jedes Kind den Eseln ein Stück Brot füttern, was einige

Kinder grosse Überwindung kostete. Als es an der Zeit

war, uns zu verabschieden, fanden alle Kinder, dass die

Zeit auf dem Bauernhof viel zu schnell vorbei gegangen

sei.

Ein zusätzlicher Höhepunkt war die Heimreise mit den

öffentlichen Verkehrsmitteln. Jedes Kind durfte sein

eigenes Billett abstempeln, was die Rückreise sehr

spannend machte. Per Zug und Bus kehrten wir

zufrieden in den Kindergarten zurück.

Bei der Reflexion am nächsten Tag waren sich die

Kinder schnell einig: Bei Esel und Hasen wären sie gerne

länger geblieben, wie der Salat gewaschen wird, hat sie

jedoch nicht wirklich interessiert.

Kindergarten Lerchenberg 2

Nadja Monson und Monica Künzli Gerber


Die Giraffe im Kinderspital

Der Elternrat der Schule Erlenbach setzt sich zukünftig,

gemeinsam mit SchülerInnen und Kindergartenkinder,

mit sozialpolitischen Fragen auseinander. Der

Ehrenkodex wird dadurch ausgebaut, ergänzt und aktiv

erlebt. Die Kinder erweitern ihre Kompetenzen im

Umgang mit anderen Menschen, sie lernen auf ihre

eigenen Bedürfnisse zu achten, diese in fairen Einklang

zu bringen und für ihr Handeln Verantwortung zu übernehmen

.

Mit dem Besuch im Kispi haben wir den ersten

gemeinsamen Schritt getan und ein deutliches Zeichen

gesetzt. Allen BesucherInnen wurde klar, dass es nicht

jedem Kind gegönnt ist, einen Kindergarten oder die

Schule zu besuchen. Gesund zu sein ist nicht

selbstverständlich, sondern ein Geschenk.

Herr Marco Stücheli, Medienverantwortlicher

des Kispis, hat uns sehr freundlich empfangen

und während eineinhalb Stunden

die vielen Fragen der sehr aufmerksamen

und wissbegierigen Kinder geduldig beantwortet.

Es waren 11 Kinder an der Spital-

führung dabei: altersmässig vom

Kindergarten bis in die 5. Klasse.

Wir sahen die Notfallaufnahme,

die Neonatologie, den Schockraum,

die Verbrennungsabteilung

und die Röntgenstation. Überall

zeigte uns Herr Stücheli die

Maschinen und Geräte, die helfen,

den kleinen Menschen das Leben

zu retten oder lebbar zu machen.

Auf der Verbrennungsabteilung

erklärte er uns, wie Haut „gezüchtet" und transplantiert

wird. Beim mobilen Röntgenapparat, der Giraffe,

sahen wir, warum man eine Bleischürze tragen muss.

Auf der Kardiologie hörten wir, wie eine Herzoperation

vor sich gehen könnte, wenn z.B. ein Loch im Herz

geflickt werden muss.

Dann sahen wir die Küche: riesengross! Selbst die

Geräte!

Und zum Schluss wurden wir im Spital-Restaurant zu

einem Getränk eingeladen. Danach überreichten die

Kinder den Check vom Elternrat Erlenbach über CHF

500.-. Diese Spende geht an die Stiftung Chance, welche

den Kindern und Eltern den Aufenthalt auf der

Intensivstation und der Abteilung für Neonatologie am

Kispi mit zusätzlichen Dienstleistungen erleichtert.

M. Komatzki, Elternrat


Ein Morgen in der Steinzeit

Bis auf die Pausenglocke, unsere modernen Kleidungsstücke

und die vorbeibrausenden Autos stimmte

beinahe alles – wir haben ein Stück Steinzeit erlebt.

Zusammen mit Remo vom Erlebnisgarten Buchholz

tauchten wir, passend zu unserem Unterrichtsthema,

in die faszinierende Welt der Steinzeit ein. Feuerschlagen,

Schnüre aus Bast (vom Baumstamm auf

unserem Pausenplatz) drehen, mit einem Steinzeitbohrer

einen Stein durchbohren – so einiges haben wir

erlebt und gesehen. Hier einige Eindrücke:

Schon als ich am Morgen in

die Schule kam, war ich sehr

aufgeregt, denn ich wusste,

dass heute der „Steinzeitmensch“

kommt. (Désirée)

Als wir vor das Schulhaus

gingen, sahen wir einen

Tisch voller Sachen. Ich

wusste sofort, dass das

sicher spannend wird. Ich

habe sogar ein Feuer ohne

Streichholz gemacht. Etwas

muss ich zugeben: Es war gar nicht so einfach. Aber am

Schluss gab es doch noch ein Feuer und ich war

begeistert. (Thea)

Der Steinzeitexperte hat uns gezeigt, wie man mit einer

Schleuder gejagt hat. Tim hat er auch erwischt. Zum

Glück hat er die Schleuder nur mit Watte gefüllt. Er hat

uns sehr viel über die Steinzeit erzählt. Es war sehr

spannend und toll.

(Gian-Andri)

Es war cool. Ich habe

mit Oliver Feuer gemacht.

Mir hat er sogar

ein kleines Goldsteinchen

geschenkt. Das

Feuer hat mir sehr gut

gefallen. Leider habe

ich mich verbrannt,

aber nicht so fest. Vom

Aufpassen hatte ich

richtig Hunger. (Brian)

Wir haben sehr viele

Werkzeuge, wie sie früher waren, gesehen und durften

sie sogar ausprobieren. Das hat Spass gemacht.

(Thomas)

Am meisten beeindruckt haben mich die vielen Sachen

aus der Steinzeit, die wir angeschaut haben. Die

Steinzeit gefällt mir sehr, aber die Welt von heute

gefällt mir besser. (Chiara)

Die vielen Steinzeitwerkzeuge haben mir am besten

gefallen. Am liebsten hätte ich ein Geweih mitgenommen.

Es war ein lustiger und interessanter

Morgen, ich bin aber froh, dass ich nicht in der Steinzeit

lebe. (Fabienne)

Andrina Caderas mit Klasse 4B


Waldweihnacht im Trio

Mindestens einmal im Jahr treffen sich zwei bis drei

Klassen, um zusammen einen besonderen Morgen,

Nachmittag oder sogar einmal einen ganzen Tag zu

erleben. An diesem Tag lernen sich Kinder aus

verschiedenen Stufen gegenseitig besser kennen, was

vielerlei Vorteile mit sich bringt, vor allem für die

zukünftigen Schuljahre eines jeden Kindes.

Am Mittwoch, 14. Dezember 2011 haben sich die

Kindergartenklasse aus dem Lerchenberg II und die

Klassen 5A und 3A vor dem Kindergarten versammelt.

Kurz davor zeigte sich der Himmel von seiner schönsten

Seite. Gleichzeitig verhiess ein Regenbogen in den

prächtigsten Farben nicht unbedingt nur Gutes.

Nach der Besammlung gingen die Klassen gemeinsam

zu einem Waldstück, welches ihnen Platz zum Spielen

sowie ein mehr oder weniger schützendes Dach bereit

hielt. Dass die Blätter im Winter fehlen und es deshalb

mehr auf die Köpfe regnet, wurde an diesem Morgen

wohl jedem Kind bewusst.

Auch gab es Aha-

Erlebnisse, was die Bekleidung

betrifft, wenn

es langsam aber sicher

winterlichen Temperaturen

entgegengeht.

Nachdem das Feuer nun

brannte, stellten sich die

Klassen auf, um gemeinsam

zu singen. Die Kerzen,

die wir dafür vorgesehen

hatten, sträubten

sich jedoch dagegen, bei

starkem Wind zu brennen.

Dafür kamen sie später zum Einsatz; ob sie nun

zum Händewärmen, zum Spielen von „wessen Kerze

brennt am längsten“ oder einfach nur zum Bestaunen

eingesetzt wurden – den Kerzen schien das alles besser

zu behagen.

Die Kinderschar trotzte dem Regen so sehr, dass sich

die Sonne bis zum Abmarsch zurück zum Lerchenberg

entschied, sich doch noch durchzusetzen und uns

einige ihrer warmen Strahlen zu schicken. So wurde der

Morgen mit fröhlichen Gesichtern, guter Laune und

mit einem Zuwachs an Bekanntschaften beendet.

Gabi Weinzerl, Klassenlehrerin


Neue Berufsbilder in der Sonderpädagogik

von der Kunst der Orientierung

Das neue Volksschulgesetz wurde im Kanton Zürich im

Februar 2005 eingeführt. Es beinhaltet einige

wesentliche Änderungen im Bereich der Volkschule,

die für Eltern und Kinder von Bedeutung sind. Z.B.

besteht heute die öffentliche Schule aus Kindergarten,

Primarschule und Sekundarstufe. Der Kindergarten

dauert obligatorisch zwei Jahre und gehört auch zur

öffentlichen Schule.

Besonders im Bereich der Sonderpädagogik gibt es

Veränderungen. Die Schüler und Schülerinnen werden,

wenn möglich in der Regelklasse unterrichtet.

Sonderpädagogische Massnahmen sind integrative

Förderung, Therapie und externe Sonderschulung. Die

Entscheidung über sonderpädagogische Massnahmen

wird von den Eltern, den Lehrpersonen und der

Schulleitung gemeinsam getroffen.

In der Regel wird für diese Entscheidung auch eine

sonderpädagogische Fachperson oder eine Schulpsychologin

beratend beigezogen.

Das neue Volkschulgesetz regelt auch weitere Belange,

wie die Aufgabenteilung zwischen Schulpflegen und

Schulleitungen. Zudem werden vom Kanton

Qualitätsstandards festgelegt, die von der neu

geschaffenen Fachstelle für Schulbeurteilung kontinuierlich

überprüft werden.

Ich möchte im Folgenden auf einige wesentliche

Änderungen des Berufsbildes der Sonderpädagogik

eingehen, die die Einführung dieses neuen Volkschulgesetztes

zur Folge hat.

Ich hoffe, es geht Ihnen nicht wie diesem etwas

verwirrten Übersetzer, der es zwar gut

gemeint hat, das wesentliche Kommunikationsziel

– nämlich eine Orientierungshilfe

– trotzdem verfehlt hat.

Durch die Integration der Schüler und

Schülerinnen in die Regelschule werden

neue Berufe wie jener der Schulischen

Heilpädagogin geschaffen. Eine

schulische Heilpädagogin unterrichtet

für einige festgelegte Stunden in einer

Klasse. In der Regel hat eine schulische

Heilpädagogin je nach Pensum, vier bis

sechs Klassen zu betreuen. Ihr Aufga-

benbereich ist wie folgt aufgeteilt:

Förderung, Förderplanung, Diagnostik,

Beratung, Zusammenarbeit und Koordination,

Planung und Mitwirkung an den schulischen

Standortgesprächen (SSG) und an weiteren Sitzungen

und Besprechungen.

Eine anspruchsvolle Aufgabe, die von Kommunikation

und vielen Absprachen geprägt wird. Es wird von

diesen Fachpersonen viel an Flexibilität gefordert, gilt

es doch immer wieder sich auf neue Lehrpersonen, auf

verschiedene Kinder im Bereich der Volkschule

einzustellen und dabei das übergeordnete Ziel der

Förderung und der Förderplanung nicht aus den Augen

zu verlieren. Ähnlich ergeht es den Logopädinnen, den

Psychomotorik-Therapeutinnen und den Fachpersonen

für Deutsch als Fremdsprache. Sie alle

unterrichten einerseits integrativ, wobei sie bis zu 100

Kinder betreuen, und arbeiten andererseits auch in

kleinen Gruppen oder im Einzelsetting.

Immer wo Menschen zusammenarbeiten, gilt es auch

mit Konflikten und Meinungsverschiedenheiten

klarzukommen. Von grosser Bedeutung ist dabei die

organisationale Struktur, die den Fachpersonen den

Rücken für die Arbeit frei halten sollte.

Es gilt zu bedenken, dass die Ausbildungsinstitutionen

mit den Veränderungen nicht Schritt halten konnten,

und ihre Ausbildungsgänge nicht just auf 2005

angepasst haben. Hinzukommen die Fachpersonen, die

ihre Ausbildung zu einem früheren Zeitpunkt

abgeschlossen und ihre berufliche Sozialisation in

einem anderen System erarbeitet haben. Alle diese

verschiedenen Berufsbiographien gilt es auf die neue


Aufgabe hin zu bündeln.

Im Tages-Anzeiger vom 11. November 2011 ist zu lesen,

der Abschluss des Reformprozesses der Volksschule sei

zu früh gefeiert worden. Zwar habe die Bildungsdirektion

die Umsetzung des Volksschulgesetzes für

beendet erklärt. Es fehlen jedoch die dafür notwendigen

räumlichen Anpassungen, ausgebildetes und

nachqualifiziertes Fachpersonal, oft auch die finanziellen

Mittel. Gerade die Sonderpädagogik wird als

grösste Baustelle der Schule bezeichnet.

Ist da Orientierung nicht wirklich eine Kunst?

Schulleitung Sonderpädagogik

Annelise Wehrli Gisler, lic. phil

Aus der Schulpflege

Der grosse Pausenplatz zwischen unterem und

oberem Hitzberg hat seit den Sportferien seinen

Spielplatz wieder: eine attraktive Spiellandschaft mit

unterschiedlichsten Kletter- und Bewegungsmöglichkeiten.

In den letzten Sommerferien musste das alte Spielgerät

entfernt werden. Das Holz war so stark angefault, dass

aus Sicherheitsgründen sofortiges Handeln nötig war.

Zwar rechnete die Schulpflege mit dem Ersatz jedoch

erst im Herbst 2012.

Die Liegenschaftenkommission reagierte rasch. Sie

entschied, das Spielgerät so rasch als möglich zu

ersetzen, da der Spielplatz von den Kindern der Unter-

und Mittelstufe sehr vermisst wurde. Dabei wollte man

einerseits nicht einfach das Spielgerät ersetzen,

sondern eine attraktive Spiellandschaft realisieren.

Andererseits sollte das Terrain durch eine zusätzliche

Blockwurfstufe mit bereits vorhandenen Steinen

begradigt und die starke Kiesverteilung mit dem

Einsatz von Holzschnitzeln als Fallschutz gestoppt

werden. Der hierfür notwendige Zusatzkredit wurde

vom Gemeinderat bewilligt und es konnte mit den

Bauarbeiten im Winter begonnen werden. Während

der Bauphase war die Baustelle dann die Attraktion in

den Pausen...

Die vor den Sportferien eingeweihte Spiellandschaft

verfügt über diverse Klettermöglichkeiten, die durch

zwei Seilbrücken verbunden sind, sie ist eine attraktive

Spiellandschaft. Daran angebaut befindet sich eine

Rutschbahn, in der zwei Kinder nebeneinander

hinunterrutschen können. Ergänzt wird das Spielangebot

mit dynamischen Geräten wie einer

Netzschaukel, einer „Gummigumpi-Brücke" und

einem Drehteller.

Urs Berli, Schulpflege


Indianer

Nach den Sommerferien starteten wir mit dem

Thema Indianer. Die Kinder stürzten sich voller

Freude, Elan und Wissbegier in die faszinierende

Welt.

Viel lernten wir über die Urvölker Amerikas. Wir

widmeten uns v.a. den Prärieindianern.

Gemeinsam lasen wir die spannende Lektüre

„Fliegender Stern“ von Ursula Wölfel. Höhepunkte

waren der Ausflug in den Wald (mit Indianermittagessen

und -spielen) und der Besuch

des Indianermuseums in

Zürich.

Hier eine Zusammenstellung

von Kinderaussagen

zur Evaluation

nach dem Anlass:

Welche Themen haben

dir am besten gefallen?

Warum?

- Das Thema Rauchzeichen

und Zeichensprache,

weil es so spannend

war.

- Die Zeichensprache,

weil es war sehr lustig sie zu lernen und auszuprobieren.

- Die Kultur der Indianer, weil sie auf die Natur

hören.

- Mir hat das Thema Pferde am besten gefallen.

Weil ich Pferde sehr gerne habe.

- Krieg, wegen dem Skalpieren.

- Das Thema Jagd, weil die Indianer fair waren.

- Indianergeschichten schreiben, weil es so cool

ist.

- Das Buch „Fliegender Stern“. Weil er mutig war.

- Das mit den Federn, was sie bedeuten. Weil es

interessant ist.

- Was die Indianer essen, hat mir gefallen,

weil das spannend ist zum Vergleichen.

-Indianerwohnungen. Weil ich es toll

finde, auch mal zu sehen, wie schön wir

es haben.

- Krieg, weil es „hart“ ist.

- Der Bogen, weil er cool ist.

- Mir hat das mit dem Krieg gefallen und

dass die Indianer so geschickt sind und

eigentlich besser als wir sind, sie nahmen

wirklich nur das, was sie brauchten.

- Wie die Indianer mit der Natur

umgehen. Weil wir nicht so gut auf die

Natur gucken und immer mehr Häuser

bauen.

Welches Thema hat dir nicht so gefallen?

Warum?

- Der Krieg wegen dem Skalpieren. Es ist nichts

Schönes.

- Das Skalpieren, weil es ein bisschen

unappetitlich ist.

- Das Skalpieren, weil es schrecklich war!

- Das mit den Mutproben. Weil es nicht so

interessant war. Und ich wusste schon alles.

- Der Krieg. Es ist einfach schade, dass es Krieg

gibt.

Was hast du über die Prärieindianer gelernt?

- Dass sie in der Prärie lebten. Sie lebten in Tipis. -


-Sie waren sehr tapfer.

- Dass sie freundlich zu den Tieren sind.

- Sie lebten praktisch nur vom Büffelfleisch.

- Dass die Weissen eine Eisenbahn bauten und so die

Wege der Büffel kaputt machten.

- Sie gehen jagen. Und haben Zelte. Und die Kinder

helfen ganz viel mit.

- Dass die Kinder mit den Eltern früh lernen müssen.

Und dass die Babys nicht schreien durften.

- Dass die Frauen die Zelte aufstellen und abstellen.

Dass sie Büffel jagen.

- Dass es nicht so einfach ist, dort zu wohnen.

- Dass sie Krieg hatten.

- Dass sie Mokassins getragen haben.

- Dass sie sehr sparsam waren und teilten, wenn das

Essen knapp wurde.

Klasse 3B von Tabea Bieri

Gesunde Weiterbildung

Schulentwicklungstag der Primarschule Erlenbach

In regelmässigen Abständen steht im Rahmen der

Gesundheitsförderung bei Projekten und Events das

Wohlbefinden der Kindergarten- und Schulkinder im

Fokus.

Da aber auch die Lehrerinnen und Lehrer Bestandteil

dieser komplexen Thematik sind und einer Bildungseinrichtung

angehören, die Mitglied des kantonalen

Netzwerks gesundheitsfördernder Schulen ist, wurde

ihnen im laufenden Schuljahr ein Projekttag ermöglicht.

Neben den beiden wahlweise angebotenen Themen

Bewegung und gesunde Ernährung war eine weitere

aktive Weiterbildung inhaltlicher Schwerpunkt

des Tagesprogramms, welches am

23. Januar unter dem Motto „FUN-Set“

realisiert wurde.

Am Vormittag konnte man sich somit für

eine sportliche Betätigung oder die

Teilnahme an der Zubereitung eines

gesunden Menüs entscheiden. Bei beiden

Angeboten war das Agieren im Gruppenkontext

Bestandteil der Aktivität, wodurch

Teamgeist und Zusammengehörigkeitsgefühl

gefördert wurden.

Beim Curling ging es um die körperliche

Betätigung, die sichtlich mit Ehrgeiz und

Fairness gepaart wurde. Im Laufe des

Wettbewerbs konnten anfängliche Zielschwächen

und unsichere, vorsichtige

Fortbewegung auf dem Eis in spätere


Treff- und Trittsicherheit umgewandelt werden, was zu

einem spannenden sportlichen Vergleich führte.

Beim gemeinsamen Kochen konnten Laien- und

Fachwissen ausgetauscht und somit kulinarische

Horizonte erweitert werden, wurden Zubereitungstipps

und ernährungstechnische Informationen mit

Raffinesse vermittelt und entstand, unter Einbeziehung

von viel Spass und Freude an der Aktion, eine

hochwertige Mahlzeit.

Am Mittag trafen sich beide Gruppen, um das Menü

gemeinsam einzunehmen. Hierbei konnten Erfahrungen

des Vormittags rege ausgetauscht werden und

es war zu erkennen, wie wichtig eine gesunde und

ausgewogene Ernährung für das Wohlbefinden von

Körper und Geist ist.

Am Nachmittag wurden im Workshop „Das tanzende

Klassenzimmer“ die Themen Selbst-, Sach- und

Sozialbereich aufgegriffen und unter professioneller

Anleitung einer Tanzpädagogin

in Bewegungs- und

Tanzabläufe für den Unterricht

umgesetzt. Hierbei ging

es auch um Dinge und Prozesse,

die für den Entwicklungsweg

der Kinder enorm

wichtig sind. Dies waren u.a.

die Entfaltung der eigenen

Persönlichkeit, die Körperhaltung

oder Konflikte unter

Einbeziehung von Strukturen

wie Raum, Musik, Thema

und Choreografie. Für die

Anwendung mit den Kindergarten- und Schulkindern

wurden abschliessend schriftliche Anleitungen zu den

Bewegungsübungen und die dazu passende Musik auf

CD an die Lehrpersonen verteilt.

Als Resümee lässt sich feststellen, dass ein Weiterbildungstag

durchaus Spass machen und trotzdem

Wissen effektiv vermitteln kann und dass Gesundheit

ein immer aktuelles und alltäglich präsentes Thema für

Jung und Alt ist.

Somit könnte die abschliessende Erkenntnis zu diesem

Projekttag lauten:

Von gesunden Lehrerinnen und Lehrern profitieren ja

immerhin auch die Kindergarten- und Schulkinder der

Gemeinde Erlenbach.

Heiko Stiede, Arbeitsgruppe Gesunde Schule


Kreatives Schreiben mit der Autorin Andrea Karime

Am Mittwoch, dem 11. Januar 2012 bekamen wir Besuch von einer Autorin namens Andrea Karimé. Sie erzählte uns

den Anfang einer Geschichte, die sie selbst geschrieben hatte. Das Buch hiess „Kaugummi und Verflixungen“. Ihre

Spezialität sind sogenannte „frische Wörter“. Das sind Wörter, die es noch nicht gibt. Wir haben selbst lustige Wörter

erfunden, wie zum Beispiel „Milchpfeife“ oder „Schuckel“.

Mit diesen Wörtern haben wir kurze Geschichten geschrieben, die wir einander vorgelesen haben.

Nachher hat Frau Karimé uns beigebracht, wie man Gedichte schreibt. Schnell haben wir gemerkt, dass das Schreiben

von Gedichten gar nicht so schwierig ist. Innerhalb von kurzer Zeit sind ganz viele Gedichte entstanden. Gemeinsam

haben wir uns für zwei Zeilen entschieden, von denen

eine im Gedicht vorkommen musste:

Ich und du gleich du und ich

jeden Tag, jede Woche

Hier sind einige unserer Gedichte:

Ich und du gleich du und ich

auf dem Schulweg.

Wir laufen, laufen

oh, wie leise die Schritte nur sind.

Die Worte, die Worte

hinter unserem Rücken

verdrücken sich.

Der Lärm, der Lärm

kommt auf uns zu,

wir sind angekommen.

Linda

Freundschaft ist das A und O

Zusammenhalten ebenso

Ich und du gleich du und ich

Egal ob weiss oder braun

Unterschiede müssen sein

Bigna

Was bist du und was bin ich?

Wer bist du und wer bin ich?

Wer sind wir zusammen?

Klar!

Ich und du gleich du und ich

denn du bist du und ich bin ich

und du sitzt neben mir

Max

Ich bin du,

nein, ich bin ich

du und ich gleich ich und du

Was jetzt?

Jetzt verstehe ich’s nicht

Wer jetzt?

Was du bist nicht ich?

Aber ich bin ich und du bist du

Das glaube ich jetzt

aber auch wieder nicht.

Alessio

Ich und du gleich du und ich

sind zusammen super gut

sind immer für uns da

jeden Tag und jede Woche.

Ich wünschte es könnte

immer so bleiben,

aber leider muss ich weg

und lass dich alleine.

Carlotta


Schulsilvester

Der letzte Schultag des Jahres ist natürlich immer etwas

sehr Spezielles. An der Schule Erlenbach wird dieser

Morgen immer besonders begangen. Alle zwei Jahre

findet ein gemeinsamer Anlass für alle Schülerinnen und

Schüler statt. Nach einem gemeinsamen Start – in diesem

Jahr auf dem Pausenplatz – fanden in den verschiedenen

Räumen des oberen und des unteren Hitzbergs Spiele und

Attraktionen statt. Im kommenden Jahr wird dieser Anlass

dann wieder klassenweise begangen.

Und plötzlich wird es ernst..

Angefangen hat alles ganz harmlos. Es war eine

einfache Aufgabe im Zeichenunterricht. Nachdem der

neue Gemeinderat zu Beginn seiner Legislatur Visionen

zu unserer Gemeinde entwickelt hatte, haben wir

unserer Fantasie ebenfalls freien Lauf gelassen und

unsere

Visionen für den Schulcampus entwickelt. Von

Rutschbahnen ab dem Schulhausdach über Schwimmbecken

auf dem Pausenplatz bis zu riesigen bequem

eingerichteten Klassenzimmern mit Lounge und aller

Technik war alles zu finden. Aber wie schon bei den

Ideen der Gemeinde waren die Schülerinnen und

Schüler hauptsächlich vom Element Wasser begeistert.

All diese Ideen hielten wir in Zeichnungen fest. Diese

haben ihren Weg über Schulleitung und Schulpflege bis

zu den Gemeindebehörden gefunden und sind dort mit

Interesse wahrgenommen worden. Und plötzlich

wurden die Kinder von der Liegen schaften-

Kommission eingeladen, eine ihrer Ideen zu konkretisieren

und so aufzuarbeiten, dass es möglich wird, sie

zu realisieren. Die Überraschung und der Stolz waren

gross. Wir wurden auf die Gemeinde eingeladen und

dort über das weitere Vorgehen informiert. Und nun

stehen wir mittendrin in diesem Projekt:

Wir haben uns auf einige Bedingungen und Vorgaben

geeinigt, die wir erfüllen wollen.

In Gruppen haben wir Projektvorschläge ausgearbeitet

und mit Ideen aus dem Internet ergänzt.


Die Vorschläge haben wir mit unseren Vorgaben

verglichen und angepasst.

Ferienplan bis Ende 2012

Aus allen Vorschlägen haben wir die besten Ideen

herausgezogen und zu einem Klassenprojekt zusammengefüt.

Dieses Projekt haben wir gezeichnet, beschrieben

und ein Modell dazu

angefertigt.

In Gruppen haben

die Schüler ihre Ideen

allen anderen

Klassen vorgestellt

und deren Meinung

dazu eingeholt.

In diesen Tagen nun

wird eine Delegation

der Klasse Ideen und

konkretes Projekt in

der Liegenschaften-

Kommission vorstellen. Und dann wirds spannend:

Was lässt sich schliesslich wirklich realisieren? Was

ist von all dem Wünschbaren letztlich auch

machbar?

Klasse 6A, Fritz Egli

Für das restliche Schuljahr 2011 / 2012

Ostertage 5. bis 9. April 2012

Sechseläuten 16. April 2012

Frühlingsferien 23. April bis 4. Mai 2012

Auffahrt und Auffahrtsbrücke 17. und 18. Mai 2012

Schulkapitel, nachmittags 24. Mai 2012

Pfingstmontag 28. Mai 2012

Schulentwicklungstag 29. Mai 2012

Sommerferien 16. Juli bis 17. August 2012

Neues Schuljahr 2012 / 2013

Schuljahresbeginn 20. August 2012

Chilbimontag 3. September 2012

Herbstferien 8. Oktober bis Fr. 19. Oktober 2012

Schulkapitel, nachmittags 6. November 2012

Schulsilvester, morgens 21. Dezember 2012, ca. 7-9 Uhr

Weihnachtsferien 24. Dezember 2012 bis 4. Januar


Wichtige Telefonnummern der Schule Erlenbach

Schulleitung 044 910 40 33

Schulverwaltung 044 910 95 07

Schülerclub 043 277 54 81

Per Mail erreichen Sie alle an der Schule tätigen Personen nach folgendem Schema:

Hans Muster = h.muster@schule-erlenbach.ch

Die Musikschule Erlenbach lädt ein zum

Musikschultag 2012

am 14. April 2012 von 10.00 – 13.00 Uhr

im Turmgut Erlenbach

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