7. Finanzielle Hilfen

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7. Finanzielle Hilfen

Seniorenwegweiser

Seniorenwegweiser

Älter werden im Landkreis Schwäbisch Hall

Tipps | Informationen | Angebote

2012 / 2013


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Vorwort

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

vor Ihnen liegt die neue

Ausgabe des Seniorenwegweisers.

Auch ein so bewährtes

Nachschlageheft

wie der Seniorenwegweiser

für den Landkreis Schwäbisch

Hall benötigt in unserer

beschleunigten Zeit

nach zwei Jahren schon

eine Aktualisierung. Manche

Adressen haben sich geändert

und manche Personen

haben die bisherigen

Aufgaben und Ehrenämter

abgegeben. So hat sich Prof. Dr. med. Rainer Blobel aus dem

Kreisseniorenrat zurückgezogen. Zwölf Jahre lang prägte er

ideenreich und intensiv als Vorsitzender die ehrenamtliche

Aufgabe des Kreiseniorenrates. Zuhörend und mit großer

Flexibilität hat er zusammen mit dem Team des Kreisseniorenrates

die aktuellen Ziele für die Belange der Senioren

verfolgt und im ganzen Landkreis viele Anstöße gegeben.

Viele Menschen teilen mit mir den großen Dank und die

Wertschätzung ihm gegenüber.

Ebenso gilt mein besonderer Dank und mein Respekt allen,

die ihre Fähigkeiten und Interessen ehrenamtlich in die vielen

Seniorenkreise und Vereine eingebracht haben und einbringen.

Sie tragen erheblich bei zum großen Reichtum an

sozialem Leben und zur Lebensqualität für uns alle in unserem

schönen Landkreis. In unserem eher bevölkerungsärmeren

Landkreis gibt es die erstaunliche Anzahl von mehr

als 240 Seniorenkreisen und Vereinen. Verständlicherweise

verändern sich bei so vielen Gruppen und Kreisen immer

wieder Verantwortlichkeiten und Adressen.

Trotz erheblichem Bemühen können wir die Adressliste in

unserer Homepage nur so aktuell halten, wie wir auch die

Veränderungen im Seniorenbüro erfahren. Ich bitte Sie, unterstützen

Sie uns durch Ihre Rückmeldung und zugleich bedanke

ich mich bei allen, die dies bisher getan haben. Gerne

erinnere ich an die Adresse unseres Internet–Auftrittes:

www.kreisseniorenrat-sha.de

Der vorliegende Seniorenwegweiser soll Ihnen eine Übersicht

verschaffen über Beratungs- und Betreuungsangebote,

Wohnformen, ambulante und stationäre Hilfen, über Prävention

von Alterskrankheiten und über besondere Themen

wie Hospizbewegung, gesetzliche Betreuung, Heimbeiräte,

Patientenverfügung und andere Themen der Daseinsvorsorge.

Legen Sie deshalb den Seniorenwegweiser griffbereit

beispielsweise zum Telefonbuch. Sie finden darin viele

hilfreiche Hinweise auf Fragen, die Sie bei der Alltagsgestaltung

als Seniorin oder Senior haben. Da bei mir nun

ab März 2013 selbst der Ruhestand ansteht, beschäftige ich

mich mit der Gestaltung meines künftigen Lebensabschnittes

und ich habe im aktuellen Wegweiser bereits viel Anregendes

und Nützliches gefunden. Gerne danke ich Herrn

Landrat Bauer, der Landkreisverwaltung und dem Kreistag

für die kontinuierliche Unterstützung der Arbeit des Kreisseniorenrates

und der Firma Verlag und Marketing für die

langjährige und bewährte Zusammenarbeit.

Liebe Leserinnen und Leser des Seniorenwegweisers, ich

wünsche Ihnen möglichst viel Gesundheit, einen nicht nur

ausgefüllten, sondern erfüllten Alltag und in allem, das, was

ich mit meinen Worten als Gottes Segen bezeichne.

Ihr

Pfarrer Dipl.Psych. Rudolf Schmid

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und da

Alle Aktivitäten der Kunsthalle Würth und der Johanniterkirche

sind Projekte der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

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Grußwort des Landrats

„Wie kann ich meinen Ruhestand aktiv

gestalten?“ „Wer hilft mir bei der Bewältigung

meines Alltags?“ „Welche ist

die richtige Pflegeeinrichtung in meiner

Nachbarschaft?“ Zu diesen und anderen

Fragen, die sich im Zusammenhang mit

dem Älterwerden zwangsläufig irgendwann

jedem stellen, gibt der vorliegende

Seniorenwegweiser in bewährter Weise

zahlreiche Hinweise. Mittlerweile in 3.

Auflage erschienen, hat er sich als wichtiger

Ratgeber für Senioren und deren Angehörige

im Landkreis etabliert.

Dass Information und Beratung in diesem

Bereich dringend erforderlich sind,

zeigen die Erfahrungen, die wir seit gut

einem Jahr mit dem neu eingerichteten

Pflegestützpunkt im Landratsamt in

Schwäbisch Hall machen. Der Pflegestützpunkt

wird vom Landkreis gemeinsam

mit den Kranken- und Pflegekassen

finanziert. Er ist die zentrale Anlaufstelle

bei Fragen zu Pflege und Hilfe im Alltag,

das Angebot ist neutral und kostenfrei.

Im ersten Betriebsjahr haben die Mitarbeiterinnen

über 850 Informations- und

Beratungsgespräche geführt. Eine beachtliche

Zahl, die die Notwendigkeit

dieses Beratungsangebots unterstreicht.

Unter der Überschrift „Das Vergessen

verstehen lernen“ hat der Landkreis die

Initiative für eine Demenzkampagne ergriffen,

mit der wir die Bevölkerung im

Landkreis für das Thema sensibilisieren

und mit Informationen zum besseren

Verständnis für die Situation der Betroffenen

und ihrer Angehörigen beitragen

wollen. Um dieses Ziel zu erreichen, unterstützen

wir 2013 eine Demenzkampagne

in den Städten und Gemeinden des

Landkreises, die von unterschiedlichen

Organisationen mitgestaltet werden soll.

Die gut besuchte Auftaktveranstaltung

im Juni 2012 stimmt mich hoffnungsvoll,

dass dies gelingen wird, und ich lade Sie

schon heute zu den sicherlich sehr interessanten

Veranstaltungen ein.

Bei diesen und auch anderen Gelegenheiten

arbeitet die Landkreisverwaltung

gerne mit dem Kreisseniorenrat und seinem

neuen Vorsitzenden Pfarrer Rudolf

Schmid zusammen. Für das große Engagement

– auch bei der Gestaltung und

Herausgabe dieser Broschüre – danke ich

an dieser Stelle besonders. Allen Leserinnen

und Lesern dieses Wegweisers wünsche

ich, dass sie ihren dritten Lebensabschnitt

lange bei guter Gesundheit und

aktiv genießen können.

Gerhard Bauer

Landrat des Landkreises

Schwäbisch Hall

5


6

Unser Graf-Pückler-Heim

In wirklich guter Lage

Der Graf-Pückler-Heim e.V. bietet Betreutes Wohnen

und Pflege in idealer Umgebung. Christliche Zuversicht

und menschliche Zuwendung bilden seit über 40 Jahren

die Grundlage dafür, dass Menschen gerne bei uns sind.

Machen Sie sich selbst ein Bild und vereinbaren Sie einen

Besichtigungstermin. Wir informieren Sie gerne.

Graf-Pückler-Heim e.V. · Geschäftsführer Matthias Rebel

Graf-Pückler-Straße 19 · 74405 Gaildorf

Telefon 07971- 9533- 0 · Fax 07971- 9533- 22

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Rundum mobil

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Karlstraße 15

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Telefon: 07951/97 94-0

Internet: http://www.kreisverkehr-sha.de


Inhaltsverzeichnis

Vorwort .................................................................................... 3

Grußwort des Landrats .......................................................... 5

X 1. Aktives Alter

Der Kreisseniorenrat stellt sich vor ...................................... 8

Bildungs- und Weiterbildungsangebote .............................. 9

Bibliotheken und Büchereien ............................................. 10

Reisen für Senioren .............................................................. 10

Treff und Begegnung ............................................................ 12

Sport- und Bewegungsangebote ......................................... 12

Die offene Tür zum Internet ............................................... 14

Mobil im Landkreis Schwäbisch Hall ................................ 16

Partnersuche im Alter .......................................................... 17

X 2. Beratung und Information

Wohlfahrtsverbände ............................................................. 18

Seniorenbüros ....................................................................... 19

Pflegestützpunkt Landkreis Schwäbisch Hall ................... 19

Schuldnerberatung im Landkreis Schwäbisch Hall ......... 19

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg........................ 20

Sonstige Beratungsangebote ............................................... 20

X 3. Wohnen im Alter

Das altersgerechte Zuhause ................................................. 22

Gemeinschaftliche Wohnprojekte ...................................... 22

Wohngemeinschaft (WG) ............................................22–23

Hausgemeinschaft ................................................................ 23

Betreutes Wohnen in einer Wohnanlage ........................... 23

Betreutes Wohnen im Landkreis .................................24–26

X 4. Ambulante und teilstationäre Hilfen

Hausnotruf ............................................................................ 30

Mahlzeitendienste .........................................................30–31

Offener Mittagstisch ............................................................. 31

Mobile Soziale Dienste - Haushaltshilfen...................32–34

Ambulante Pflegedienste ..............................................36–40

Niedrigschwellige Betreuungsangebote

nach §45b SGB XI ......................................................... 41–42

Kurzzeitpflege ........................................................................ 43

Tagespflege............................................................................. 43

X 5. Stationäre Pflege

Pflegeheime im Landkreis ............................................44–48

Wie erkennt man ein gutes Pflegeheim? .....................52–53

Heimaufsicht ......................................................................... 53

X 6. Gesundheit und Rehabilitation

Krankenhäuser und Kliniken ............................................. 54

Geschäftsstellen der Krankenkassen .................................. 56

Medizinischer Dienst der Krankenkassen ........................ 56

Ergotherapie ...................................................................57–58

Logopädie .............................................................................. 58

Physiotherapie ....................................................................... 58

X 7. Finanzielle Hilfen

Die Pflegeversicherung .................................................59–62

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung .. 63

Wohngeld............................................................................... 63

Haller Gutscheinheft ............................................................ 63

X 8. Was sonst noch wichtig ist

Informationen zur Nachlassregelung ................................ 64

Gesetzliche Betreuung ......................................................... 66

Betreuungsverein im Landkreis Schwäbisch Hall e.V. ..... 67

Informationen zur Patientenverfügung ............................. 68

Hospiz-Dienst Schwäbisch Hall e.V. .................................. 69

Weitere Hospizgruppen im Landkreis ............................... 70

Vorsorge für den Todesfall .......................................... 70 –72

Branchenverzeichnis ............................................................ 73

Impressum ............................................................................. 74

Wichtige Rufnummern ........................................................ 74

Raum für eigene Notizen ..................................................... 74

7


8

1. Aktives Alter

X Der Kreisseniorenrat stellt sich vor

238 Seniorengruppen sind derzeit im

Kreisseniorenrat Schwäbisch Hall zusammengeschlossen.

Die einzelnen

Gruppen zählen zwischen zwanzig und

fünfzig Mitglieder.

Der Kreisseniorenrat wird von den Leiterinnen

und Leitern der bestehenden

Seniorengruppen gewählt. Er gliedert

sich in Mitgliederversammlung, Gesamtvorstand

und geschäftsführenden

Vorstand. Dem Vorstand zugeordnet

sind Vertretungen der Altenwohnheime,

Altenbegegnungsstätten und der

Heimbeiräte sowie ein Vertreter der

Bürgermeister im Landkreis. Ferner

ernennt der Kreistag zwei Kreisbeauftragte

für die Bereiche Crailsheim und

Schwäbisch Hall. Derzeitiger Vorsitzender

ist Pfarrer Rudolf Schmid.

Der Kreisseniorenrat ist Sprachrohr für

die älteren Menschen gegenüber Gesellschaft,

Behörden und Einrichtungen.

Die Aufgaben sind:

• Organisatorische und inhaltliche

Beratung und Begleitung der Leitungen

von Seniorengruppen.

• Information und Zusammenarbeit

mit Behörden, Verbänden und

Einrichtungen bei seniorenrelevanten

Themen und Aufgaben.

Für die Zukunft zeichnet sich ab, dass

die Förderung des Ehrenamtes und die

Begleitung politischer Gremien immer

mehr Bedeutung erhalten wird.

Der Vorstand des Kreisseniorenrates (von links nach rechts: Christa Glück, Ernst Ulrich Schüle,

Gudrun Wolf, Manfred Reich, Rudolf Schmid (Vorsitzender), Walter Habiger.

Die Vorstandsmitglieder Rainer Ertl und Rudolf Hesselmeier sind nicht auf dem Bild.

Für begrenzte Zeiträume stellt sich der

Kreisseniorenrat Themen, die für die

ältere Generation von Bedeutung sind.

In der Vergangenheit waren dies u.a.

Patientenverfügungen, Sturzprävention

und Osteoporose. Derzeit geht es

um die Teilhabe demenzerkrankter

Menschen an Gruppen und Kreisen.

Eine immer wiederkehrende Aktion

ist der „Seniorenfreundliche Service

Pro Senio“. Geschäfte in den Städten

und Gemeinden werden auf ihre Seniorenfreundlichkeit

untersucht und zertifiziert.

Einmal im Jahr lädt der KSR

zu den „Bildungstagen“. Zwischen 40

bis 50 Seniorengruppenleitungen informieren

sich, tauschen sich aus und

holen sich Anregungen über seniorenrelevante

Themen und Aufgaben.

Großen Wert legt der Vorstand dabei

auf die Bildung der Persönlichkeit der

Leitungspersonen.

Der Kreisseniorenrat wird vom Landkreis

ideell und finanziell unterstützt.

Kontakt

Kreisseniorenrat Schwäbisch Hall e.V.

Pfarrer Rudolf Schmid (1. Vors.)

Am Postgütle 2/11

74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 9452773

www.kreissenioren-sha.de


X Bildungs- und Weiterbildungsangebote

Menschen im dritten Lebensalter haben eine reiche Lebenserfahrung

erworben und viele Kompetenzen ausgebildet.

Daran können sie bei Weiterbildungsaktivitäten anknüpfen

und Neues integrieren. Weiterbildungsangebote können

beispielsweise helfen:

• Neues zu beginnen, wozu man im aktiven

Berufsleben nicht die Zeit hatte,

• sich in die Gemeinschaft einzubringen, zum Beispiel

durch Bürgerengagement oder

• sich in Wissensgebieten weiterzubilden, für

die man sich schon immer interessiert hat.

Weiterbildungsangebote finden Sie bei verschiedenen Anbietern.

Flächendeckend, also wohnortnah sind insbesondere

die Volkshochschulen vertreten. Sie sind die kommunalen

Weiterbildungsinstitute.

Volkshochschulen im Landkreis:

Volkshochschule Schwäbisch Hall e.V.

Salinenstr. 6–10

74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 97066-0 6 (0791) 97066-29

www.vhs-sha.de · info@vhs-sha.de

Außenstellen in Bühlertann, Gaildorf, Ilshofen, Mainhardt,

Oberrot, Obersontheim und Vellberg

Städtische Volkshochschule Crailsheim

Spitalstr. 2a

74564 Crailsheim

' (07951) 9480-0/-11/-12 6 (07951) 9480-50

www.vhs-crailsheim.de · vhs@crailsheim.de

Vhs Crailsheim Land e.V.

Die Volkshochschule Crailsheim Land e.V. ist ein Zusammenschluss

von 12 Städten und Gemeinden im früheren

Altkreis Crailsheim.

Geschäftsstelle Blaufelden .............................(07953) 884-11

Geschäftsstelle Fichtenau...............................(07962) 892-41

Geschäftsstelle Frankenhardt ....................... (07959) 925454

Geschäftsstelle Gerabronn .............................(07952) 604-25

Geschäftsstelle Kirchberg ............................(07954) 9801-17

Geschäftsstelle Kreßberg .............................(07957) 9880-40

Geschäftsstelle Langenburg .........................(07905) 9102-18

Geschäftsstelle Rot am See ............................(07955) 381-20

Geschäftsstelle Satteldorf .............................(07951) 4700-22

Geschäftsstelle Schrozberg ........................... (07935) 726334

Geschäftsstelle Stimpfach ............................(07967) 9001-26

Geschäftsstelle Wallhausen .............................. (07955) 3595

Weitere Angebote:

Akademie Gaildorf

Angeboten werden z.B. Kurse für Senioren, die sich mit dem

Computer befassen oder dies künftig tun möchten.

Marktplatz 9, 74405 Gaildorf

' (07971) 253-513 6 (07971) 253-520

akademie@gaildorf.de

Evangelische Familienbildungsstätte Crailsheim

Kirchplatz 3, 74564 Crailsheim

' (07951) 42922 6 (07951) 469426

fbs-cr@t-online.de

Evangelische Familienbildungsstätte

Schwäbisch Hall

Mauerstr. 5, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 94674-140 6 (0791) 94674-2840

www.fbs.brenzhaus.de

9


10

1. Aktives Alter

X Bibliotheken und Büchereien

Wie oft haben Sie sich während Ihrer Berufszeit gewünscht,

mehr Zeit für das Lesen von unterhaltender und bildender

Literatur zu haben? Bücher sind jedoch oft sehr teuer.

Eine Alternative bieten Büchereien und Bibliotheken, die

verschiedene Bücher und auch andere Medien zum Ausleihen

anbieten. Auch Hörbücher/Hörspiele und Bücher

in großer Schrift werden von verschiedenen Einrichtungen

angeboten.

Bücherei Blaufelden im Bürgerzentrum „Spektrum“

Schulstr. 34, 74572 Blaufelden

' (07953) 926986

Stadtbücherei Crailsheim

Schlossplatz 2, 74564 Crailsheim

Tel. (07951) 44434 6 (07951) 955194

Gemeindebücherei Fichtenau

Hauptstr. 2, 74579 Fichtenau-Wildenstein

' (07962) 892-41

Stadtbücherei Gaildorf

Schlossstr. 6, 74405 Gaildorf

' (07971) 253-680

Stadtbücherei Kirchberg/Jagst

Kirchstr. 3, 74592 Kirchberg/Jagst

' (07954) 926152

Bücherei Oberrot

Schulstr. 21 (EG Grund- u. Hauptschule), 74420 Oberrot

Gemeindebücherei Rot am See

Raiffeisenstr. 1 (im Rathaus), 74585 Rot am See

' (07955) 381-18

Ortsbücherei Satteldorf

In der Ortsverwaltung Gröningen

Stadtbücherei Schrozberg

Krailshausener Str. 15, 74575 Schrozberg

' (07935) 707-45

Stadtbibliothek Schwäbisch Hall

Neue Str. 7, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 751-179 6 (0791) 751-443

Die Bibliothek 55+ bietet Bücher, Zeitschriften und andere

Medien zu Themen rund ums Älterwerden sowie

Romane und Erzählungen im Großdruck

Bücherei Wallhausen

Kirchenweg 29, 74599 Wallhausen

' (07955) 7954

(1 x im Monat Vorlesenachmittag für Senioren)

X Reisen für Senioren

Neben Reisebüros und kommerziellen Reiseveranstaltern

bieten auch verschiedene Wohlfahrtsverbände und Gruppen

Reisen, Kuren und Erholungen an, die besonders auf

die Bedürfnisse und Wünsche älterer Menschen abgestimmt

sind. Sie sollen Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit

geben, sich fern vom gewohnten, oft einsamen Alltag zu erholen

und neue Kräfte zu sammeln. Während der Reisezeit

stehen meist ehrenamtliche Helferinnen und Helfer als Ansprechpartner

zur Verfügung.

DRK Kreisverband Schwäbisch Hall - Crailsheim e.V.

' (0791) 7588-18 (Schwäbisch Hall)

' (07951) 9485-0 (Crailsheim)

Diakonieverband SHA - Ev. Kreisbildungswerk

Mauerstr. 5, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 94674-150 6 (0791) 94674-2850

Information

Auch verschiedene Seniorengruppen im Landkreis bieten Seniorenreisen,

Freizeiten und Ausflüge an. Die Adressen der Seniorengruppen

finden Sie auf der Homepage des Kreisseniorenrates:

www.kreissenioren-sha.de


Lassen Sie sich verwöhnen

aus unserer

„Gut bürgerlichen Speisekarte“

mit regionalen Zutaten.

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seniorengerechten Portionen.

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12

1. Aktives Alter

X Treff und Begegnung

Silberdistel Begegnungsstätte für Senioren

Spitalstr. 2a, 74564 Crailsheim

' (07951) 963697

Montag und Donnerstag 14:00 bis 18:00 Uhr

sowie zu den „regelmäßigen Veranstaltungen“

Regelmäßige Veranstaltungen:

• Jeden ersten Montag im Monat „Singen“

• Jeden 2. Montag um 10:00 Uhr Treffen der

Interessenbörse

• Jeden 3. Donnerstag Geburtstagsfeier

• Jeden letzten Mittwoch im Monat Tanz

Nähere Informationen über Programmtermine können Sie

in der Presse oder über die Altenbegegnungsstätte erfahren.

X Sport- und Bewegungsangebote

Eine weit verbreitete und falsche Ansicht ist, dass Sport und

Jugend zusammengehören. Mit maßvollem Sport, oder modern

ausgedrückt, mit einem angemessenen Fitness-Training,

kann in jedem Alter noch begonnen werden. Kreislaufsystem

und Muskulatur sind auch im Alter von 70 noch

trainierbar. Sportvereine und auch die Volkshochschulen

(Adressen siehe Seite 9) machen Angebote zu sehr vielen

Sportarten. Einige Vereine haben spezielle Angebote für Seniorinnen

und Senioren. Altenkreise bieten neben den allgemeinen

Angeboten auch spezielle Seniorengymnastik an.

Erkundigen Sie sich bei den jeweiligen Vereinen oder Institutionen,

welche Betätigung Ihren körperlichen Fähigkeiten

am besten entspricht. Adressen und Informationen

über aktuelle Angebote erhalten Sie z.B. von den Stadt- oder

Gemeindeverwaltungen im Landkreis oder vom Sportkreis

Schwäbisch Hall.

Sportkreis Schwäbisch Hall e.V.

Geschäftsstelle - Haus der Wirtschaft

Staufenbergstr. 35–37, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 9566224 6 (032) 121013800

www.sportkreis-sha.de · mail@sportkreis-sha.de

Bürozeiten: Jeden Donnerstag 14:00 bis 16:00 Uhr

Information

Verschiedene Altenkreise, Seniorengruppen, Organisationen,

Vereine und die Kirchengemeinden bieten regelmäßig Treffs,

Feiern und sonstige Veranstaltungen an. Informationen über

aktuelle Veranstaltungen finden Sie z.B. auf der Homepage

des Kreisseniorenrates:

www.kreissenioren-sha.de

sowie in der Tagespresse oder auch in den Amts-/Gemeindeboten

der Kommunen.


Obersontheim+SHA+Braunsbach

Kochertal - Jagsttal - Bühlertal

call 07973 92 92 110

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Dialysefahrten

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14

1. Aktives Alter

X Die offene Tür zum Internet

Der Kreisseniorenrat Schwäbisch Hall hat eine eigene Internet-Seite.

Damit sollen alle Seniorengruppen im Landkreis

Schwäbisch Hall die Möglichkeit haben, sich über die Senioren-Arbeit

zu informieren. Außerdem sind, soweit bekannt,

alle Treffen der Seniorengruppen im Kreis Schwäbisch Hall

und die Kontaktadressen dieser Gruppen auf der Seite enthalten.

Vorschläge für die Gestaltung der eigenen Treffen

sind ebenfalls auf der Seite unter:

www.kreissenioren-sha.de

zu finden. Das Surfen im Internet ist für viele Ältere noch

unbekannt. Aber gerade mit der Nutzung des Internets finden

ältere Menschen sehr viel Interessantes. Das Senden

und Empfangen von E-Mails erleichtert Kontakte und verstärkt

die Beziehung zu jungen Menschen, zu Kindern, Enkeln

und Freunden.

Gesucht werden können über Suchmaschinen spezielle

Informationen, beispielsweise auch interessante Literatur,

Fahrpläne der Bundesbahn oder Reiseplanungen, Informationen

zu Radio und Fernsehen. Spezielle Angebote können

zielgerichtet gefunden werden: Das sind nur einige der

Möglichkeiten, die das Internet bietet.

Wie kann man damit umgehen? Wie kann man das lernen?

Mit dieser Frage hat sich der Haller Kreisseniorenrat

ebenso beschäftigt wie der Landesseniorenrat. Bevor man

sich als Senior selbst die notwendige Technik für das eigene

Zuhause anschafft, wollen die Internet-Cafés in Crailsheim,

Schwäbisch Hall und Gaildorf Seniorinnen und Senioren

das erste technische Wissen vermitteln.

Jeden Dienstag gibt es im Wolfgangstift in Crailsheim und

jeden Mittwoch im Pflegestift Teurershof in Schwäbisch Hall

jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr die Möglichkeit, sich mit

dem Internet vertraut zu machen. Ehrenamtliche Helfer

unterstützen die Benutzer und helfen Anfängern. Seit April

2010 gibt es auch in Gaildorf ein solches Internetcafé für

Ältere. Betreut wird es ebenfalls von Ehrenamtlichen, die

allen Besuchern gerne hilfreich zur Seite stehen. Für Senioren

jeden Alters sind dort sechs Computer mit extra großen

Bildschirmen (23“) installiert, ein Drucker steht ebenfalls

zur Verfügung. Die Treffen finden jeden Mittwoch von

14:30 bis 16:30 Uhr im Graf-Gottfried-Stift in der Graf-

Pückler-Straße 10 statt.

Weitere Informationen über die Internet-Cafés finden Sie

auch auf den Seiten:

www.internetcafe-senioren.de

www.internetcafe-pueckler.de

Die Volkshochschulen Schwäbisch Hall und Crailsheim bieten

Kurse für Anfänger, auch für Senioren. „Mit Gießbert

an den PC“ lautet der Kurstitel und richtet sich an Menschen,

die keinerlei Vorkenntnisse zum Umgang mit einem

Computer haben.

Also, sehr geehrte Computer-Fremdlinge, machen Sie die

ersten Gehversuche, werden Sie Onliner.


Die sozialtherapeutischen

Gemeinschaften Weckelweiler

Förderung von Menschen mit

Hilfebedarf von der Jugend bis ins hohe Alter

Seit mehr als 50 Jahren kommen Menschen mit Hilfebedarf

mit ihren ganz persönlichen Fragen in die Weckelweiler

Gemeinschaften. Im Rahmen der hier gelebten anthroposophisch

orientierten Sozialtherapie erfahren Jugendliche

und Erwachsene Förderungen durch Ausbildung, Arbeit in

den Werkstätten, in Lebensplangestaltung und -begleitung

an mehreren Teil- und Lebensorten.

Die älteren Menschen mit Hilfebedarf – auch jene im Seniorenalter

– können in einem eigenen, für sie geschaffenen

Kulturrahmen des Religiös-Kulturellen, mit den Jahresfesten,

Gottesdiensten und dem an der Natur orientieren Jahreslauf

leben.

Umsichtige individuell-biografische Begleitung wird unterstützt

und gefördert durch künstlerische und therapeutische

Maßnahmen, Freizeitangebote und – wo gewünscht

und noch leistbar – durch Arbeit und Beschäftigung. Es

herrscht eine „entschleunigte“ Atmosphäre der dem Lebensalter

angepassten „ruhigen Schritte“.

Fachliche Begleitung unserer Senioren mit Hilfebedarf erfolgt

durch geschulte Fachkräfte in der Pflege, bis hin zur

Sterbebegleitung und Entwicklung einer Sterbekultur. Es

besteht das Angebot eines durchgehenden Tag-/Nachtdienstes;

ebenfalls von Plätzen zur Tagespflege.

Sozialtherapeutischen Gemeinschaften Weckelweiler

Heimstr. 10, 74592 Kirchberg/Jagst ' (07954) 970-0

www.weckelweiler-gemeinschaften.de

15


16

1. Aktives Alter

X Mobil im Landkreis Schwäbisch Hall -

mit der Kolibricard

Kennen Sie das auch? Sie steigen in den Bus ein, nennen

dem Fahrer Ihr Ziel, er tippt den Betrag in sein Display und

schon geht sie los – die Kramerei nach Kleingeld. Oder am

Fahrkartenautomat: Hier müssen Sie sich erst durch den Tarifdschungel

schlagen, um am Ende festzustellen, dass der

Automat Ihren Geldschein nicht annimmt oder Sie nicht

genügend Münzen zur Verfügung haben, um ein Ticket

zu lösen.

Wohl denen die Monatskarten haben. Aber auch für Gelegenheitsfahrer

gehören diese Szenen im Verbundgebiet

KreisVerkehr Schwäbisch Hall und Hohenlohekreis längst

der Vergangenheit an. Denn wenn Sie gelegentlich mit Bus

und Bahn fahren und es sich für Sie nicht lohnt, eine Monatskarte

oder ein Jahresabo zu lösen, dann ist die KOLIB-

RICARD genau das Richtige für Sie.

Das sind Ihre Vorteile:

• Schneller und leichter Zugang zu Bus und Bahn.

• Sie sparen gegenüber einem Einzelfahrschein.

• Sie gehen nie mehr im Tarifdschungel verloren.

• Keine Wartezeiten, weder beim Busfahrer,

noch am Automaten.

Weitere Informationen zur Kolibricard erhalten Sie von der

Kreisverkehr Schwäbisch Hall GmbH.

Kreisverkehr Schwäbisch Hall GmbH

Salinenstr. 3, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 97010-0

6 (0791) 97010-50

info@kreisverkehr-sha.de

www.kreisverkehr-sha.de


X Partnersuche im Alter

Partnersuche - ein Thema, dass sich durch alle Schichten

der Gesellschaft zieht und auch durch sämtliche Altersklassen.

Wann ist man zu alt für eine Partnerschaft? Eigentlich

niemals sollte man meinen. Der Bedarf nach Liebe, nach

Nähe und nach etwas Fürsorge begleitet den Menschen von

der Geburt bis zum Tod und endet nicht mit einem gewissen

Alter.

Häufig sind es die längst erwachsenen Kinder, die ein wenig

entsetzt reagieren, wenn die Mutter oder der Vater im Rentenalter

noch einmal eine neue Beziehung beginnen. Früher

nannte man das lächelnd „der zweite Frühling“. Irgendwie

scheint sich die Einstellung auch in der heutigen Zeit nur

sehr wenig gewandelt zu haben. Auch Senioren und Rentner

haben ein Recht auf Glück und niemand sollte auf Grund

seines höheren Alters zur Einsamkeit verdammt werden.

Gerade Senioren sind es, die häufig schmerzhafte Erlebnisse

zu verarbeiten hatten, in vielen Fällen ist der Lebens-

oder Ehepartner, mit dem man dreißig oder vierzig Jahre

verheiratet war, verstorben. Und wenn sich die Witwe, der

Witwer dann wieder neu verlieben kann und Lebensfreude

17

gewinnt, sollte das als positive Entwicklung gesehen werden.

Die Senioren von heutzutage sind ohnehin ein ganzes Stück

weiter und lange nicht „alt“. Sie besuchen Computerkurse,

treiben Sport, haben ihre Vereine und befinden sich gerne in

Gesellschaft. Viele sind auch in virtuellen Partnerbörsen angemeldet

und suchen nach Gleichaltrigen mit denen sie sich

in einer neuen Partnerschaft zusammentun können.

Das ist an sich eine schöne Entwicklung, denn nichts macht

so schnell alt und hilflos wie Einsamkeit. Doch sind diese Internet-Partnerbörsen

eher auf eine jüngere Zielgruppe ausgelegt,

die Lust auf ein erotisches Abenteuer oder auf einen

sexuellen Seitensprung hat. Menschen und insbesondere Senioren,

die mehr suchen als das schnelle Abenteuer, sollten

sich an eine seriöse Partnervermittlung wenden, von der

sie individuell betreut und ihrem Wunschpartner vorgestellt

werden, ohne ihre persönlichen Daten im Internet bekanntgeben

zu müssen. Dabei geht es nicht darum, materielle Güter

zu teilen oder jemanden zu finden, der einen versorgt

oder pflegt. Vielmehr geht es darum, mit dem richtigen Partner

das Leben zu teilen, denn das Wissen um die Zugehörigkeit

zu einer Person macht ein Leben erlebnisreich und ist

die beste Voraussetzung für einen glücklichen Lebensabend.

Partnersuche leicht gemacht!

Was würden Sie sagen, wenn wir Ihnen sagen

wo Ihr Wunschpartner wohnt?

Rufen Sie ganz einfach und ungezwungen an.

Der gute Weg in die Zweisamkeit

Agentur

DGW

Birgit Steigleder · Tel. 07962 - 710240

E-Mail: birgitsteigleder@web.de


18

2. Beratung und Information

X Wohlfahrtsverbände

Die Verbände der freien Wohlfahrtspflege sind auf allen Gebieten

der sozialen Arbeit tätig und bieten somit auch älteren

Menschen ein breitgefächertes Spektrum von Leistungen an.

Es reicht von sozialen Einrichtungen über Schuldnerberatung

bis zum Beratungsdienst und zu Pflegediensten und

Einrichtungen. Rat- und hilfesuchenden Personen wird individuelle

Unterstützung angeboten.

ASB Kreisverband Schwäbisch Hall - Gaildorf

Schlossweg 14, 74544 Michelbach/Bilz

' (0791) 946703-0 6 (0791) 946703-51

www.asb-sha.de · info@asb-sha.de

AWO Kreisverband Schwäbisch Hall

Mohrenstr. 9, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 97004-0 6 (0791) 97004-50

www.awo-sha.de · info@awo-sha.de

Caritas Heilbronn-Hohenlohe

Zentrum Crailsheim

Schillerstr. 13, 74564 Crailsheim

' (07951) 9431-0 6 (07951) 9431-20

cz-crailsheim@caritas-heilbronn-hohenlohe.de

Caritas Heilbronn-Hohenlohe

Zentrum Schwäbisch Hall

Lange Str. 55, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 97020-0 6 (0791) 97020-20

cz-schwaebisch-hall@caritas-heilbronn-hohenlohe.de

DRK Kreisverband Schwäbisch Hall - Crailsheim e.V.

Steinbacher Str. 27, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 7588-0 6 (0791) 7588-75

www. drk-schwaebischhall.de

Diakonieverband Schwäbisch Hall

Mauerstr. 5, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 94674-0 6 (0791) 94674-2929

www.diakonie-schwaebisch-hall.de

Bezirksstelle Crailsheim:

Kurt-Schuhmacher-Str. 5, 74564 Crailsheim

' (07951) 96199-10 6 (07951) 96199-19

Bezirksstelle Blaufelden:

Hauptstr. 11, 74572 Blaufelden

' (07953) 886-15 6 (07953) 886-94

Bezirksstelle Gaildorf:

Uhlandstr. 25, 74405 Gaildorf

' (07971) 6891 6 (07971) 4058

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Dienststelle Schwäbisch Hall

Steinbeisweg 50, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 84545 6 (0791) 855112


X Seniorenbüros

Landkreis-Seniorenbüro

Diplom-Pflegewirtin Dilek Toy leitet das Seniorenbüro und

ist als Altenhilfefachberaterin ansprechbar in allen Fragen

der Seniorenarbeit und Altenhilfe im Landkreis.

Seniorenbüro im Landkreis Schwäbisch Hall

Münzstr. 1, 74523 Schwäbisch Hall

Frau Dilek Toy (Zimmer 001)

' (0791) 755-7879 6 (0791) 755-7879

d.toy@lrasha.de

Sprechzeiten: telefonisch zu den üblichen Öffnungszeiten

(Mo bis Fr 8:00 bis 12:00 Uhr, Mo bis Mi 13:00 bis

15:30 Uhr, Do 13:00 bis 17:00 Uhr),

persönlich nur nach Terminvereinbarung.

Seniorenbüro Crailsheim

Spitalstr. 2a, 74564 Crailsheim

' (07951) 963697

Veranstaltungen und Fahrten für alle

Senioren in Crailsheim

Beratung jeden Mittwoch 10:00 bis 12:00 Uhr

X Pflegestützpunkt Landkreis Schwäbisch Hall

Wie finde ich Unterstützung bei der Pflege meiner Angehörigen?

Wer hilft mir bei der Bewältigung meines Alltages?

Welches ist die richtige Pflegeeinrichtung in meiner

Nachbarschaft?

Beratung und Information zu Fragen der Pflege und Hilfe

im Alltag gibt es im Pflegestützpunkt Landkreis Schwäbisch

Hall. Dort finden Bürger des Landkreises in den beiden

Diplom-Pflegewirtinnen Dorothee Schumm und Dilek

Toy zwei kompetente Ansprechpartnerinnen, die sie dabei

unterstützen, die speziell auf ihre jeweilige Situation zugeschnittenen

Angebote zu finden. Die Mitarbeiterinnen des

Pflegestützpunktes informieren umfassend über das regionale

Betreuungs- und Unterstützungsangebot und vermitteln

geeignete Hilfen. Die Beratung ist kostenlos und kann

bei Bedarf auch zu Hause erfolgen. Beratungstermine sollten

vorab telefonisch vereinbart werden.

Pflegestützpunkt im Landratsamt

Münzstr. 1, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 755-7888

pflegestuetzpunkt@lrasha.de

X Schuldnerberatung im Landkreis Schwäbisch Hall

Mit den Möglichkeiten der Schuldnerberatung soll der Problemsituation

von Familien und Einzelpersonen Rechnung

getragen werden, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation

nicht mehr in der Lage sind ihren Schuldverpflichtungen

nachzukommen und ihren Lebensunterhalt zu

bestreiten.

Landratsamt Schwäbisch Hall

Münzstr. 1, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 755-7422 6 (0791) 755-97422

schuldnerberatung@lrasha.de

Sprechzeiten nur nach vorheriger Terminvereinbarung

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20

2. Beratung und Information

X Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

In der Stadtbibliothek Schwäbisch Hall wird das Selbstinformationssystem

Infothek mit etwa 56 ständig aktualisierten

Themenordnern mit entscheidungsrelevanten Vorkaufsinformationen

angeboten. Von A wie Autozubehör bis Z wie

Zusatzstoffe in Lebensmitteln bieten die Ordner sowohl allgemeine

Informationen als auch konkrete Testergebnisse zu

Produkten und Dienstleistungen.

Im Beratungstandort Schwäbisch Hall werden individuelle

Energieeinsparberatungen angeboten. Energieeinsparberatung

wird auch jeden 3. Freitag von 16:00 bis 18:00

Uhr (nach Terminvereinbarung) im Raum 11 der Volkshochschule

Crailsheim angeboten. Termine dafür sowie für

andere Fachberatungen, die in der nächstgelegenen Beratungsstelle

durchgeführt werden, können von Mo bis Do

von 10:00 bis 18:00 Uhr sowie freitags bis 14:00 Uhr unter

Tel. (01805) 505999* vereinbart werden. Falls Sie eine individuelle

telefonische Beratung wünschen, hilft Ihnen der

landesweite Telefonberatungsservice weiter.

(*0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, aus Mobilfunknetzen max. 0,42 €/Min. )

Telefonische Fach- und Rechtsberatung:

Telekommunikation, Freizeit, Haushalt ..... (0900) 1774441

Ernährung, Kosmetik, Hygiene ................... (0900) 1774442

Versicherungen .............................................. (0900) 1774443

Altersvorsorge, Banken, Kredite .................. (0900) 1774444

Bauen und Wohnen ...................................... (0900) 1774445

Energie ............................................................ (0900) 1774446

Preis der Telefonberatung: 1,75 €/Min. aus dem deutschen

Festnetz (aus Mobilfunknetzen höhere Preise möglich).

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Beratungs- und Infothekstandort in der

Stadtbibliothek im Glashaus

Neue Str. 5–7, 74523 Schwäbisch Hall

X Sonstige Beratungsangebote

Kreisseniorenrat Schwäbisch Hall

Vorsitzender: Rudolf Schmid (Pfr. i.R.)

Am Postgütle 2/11, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 9452773

(Siehe auch weitere Informationen auf Seite 8)

Sozialverband VdK SRgGmbH

Servicestelle Schwäbisch Hall

Klingenweg 1, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 9746070 6 (0791) 9746072

Öffnungszeiten Sekretariat:

Mo bis Do 8:30 bis 12:00 und 13:30 bis 15:30 Uhr,

Freitag 8:30 bis 12:00 Uhr

Telefonische Anmeldung unter ' (0791) 9746070

Sozialverband VdK - Kreisverband Schwäbisch Hall

Vorsitzender: Manfred Maier

Kübelrainstr. 28, 74535 Mainhardt

' (07903) 3735 6 (07903) 941841

Deutsche Rentenversicherung Baden Württemberg

Regionalzentrum Schwäbisch Hall

Bahnhofstr. 28, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 97130-0 6 (0791) 97130-190 /-191

regio.sha@drv-bw.de

Sprechzeiten:

Mo + Do 8:00 bis 18:00 Uhr, Di + Mi 8:00 bis 16:00 Uhr,

Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr

Mieterbund Schwäbisch Hall und Umgebung e.V.

Gelbinger Gasse 41, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 8744 6 (0791) 9463885

Montag bis Donnerstag 14:30 bis 18:00 Uhr

www.mieterbund-sha.de


Orthopädie

Einlagen

Kompressionsstrümpfe

Bandagen

Leibbinden

Miederwaren

Mamma-Versorgung

Bademoden

Gesundheitswäsche

Fachgeschäft für:

Medizinisch-Technische Geräte

Gesundheitsschuhe

Verbandsstoffe

Rehabilitations-

und Alltagshilfen

Roll- und Nachtstühle

Veterinärartikel

Laborartikel

Krankenpflege

Inhaber

A. Augner

Orthopädie-Techniker-Meister

Schlossstraße 3–5 · 74564 Crailsheim

Telefon 07951 97070 · Telefax 07951 970740

E-Mail: Sanitaetshaus_Siegel@t-online.de

www.vdk-bawue.de

Inh. Mathias Schill

Am Spitalbach 3

74523 Schwäbisch Hall

Telefon 0791 / 6622 · Telefax 0791 / 6443

Gaildorfer Str. 76 · 74564 Crailsheim · Tel. 07951.21121 · info@fluegelau.de · www.fluegelau.de

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... Sozialangelegenheiten?

Wir informieren Sie in allen Geschäftsstellen.

Wir beraten Sie.

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Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Klingenweg 1 - 74523 Schwäbisch Hall

Telefon 0791 9746070 - Telefax 0791 9746072

srg-schwaebisch-hall@vdk.de

Kundenfreundlichkeit

bei uns erleben!

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3. Wohnen im Alter

X Das altersgerechte Zuhause

Das Zuhause gewinnt mit zunehmendem Alter an Bedeutung.

Die Wohnqualität bestimmt die Lebensqualität. Besonders

wenn die Beweglichkeit nachlässt, entwickelt sich

die Wohnung allmählich zum Lebensmittelpunkt. Darüber

nachzudenken, wie und wo man später wohnen möchte, gehört

zu den wichtigsten Vorbereitungen aufs Alter.

Viele Senioren lehnen das herkömmliche Pflegeheim ab. Sie

möchten möglichst selbstbestimmt leben, selbst wenn ihre

körperlichen oder physischgeistigen Energien nachlassen.

Sowohl die Wohnung als auch die Umgebung muss für ältere

Menschen bestimmte Kriterien erfüllen, damit sie auch

dann noch weitgehend normal weiterleben können, wenn

ihre Mobilität ab- und ihre Hilfebedürftigkeit zunimmt.

Was viele nicht wissen: Oft ist es möglich eine Wohnung

durch kleine Baumaßnahmen altersgerecht zu verändern

und den Umzug in eine andere Wohnung oder ins Heim

zu vermeiden. Eine altersgerechte, barrierefreie Wohnung

ist im Idealfall:

• Ebenerdig gelegen oder über einen Aufzug zu erreichen.

• Weder zu groß noch zu klein: Sie bietet auch einer Person

einen abgetrennten Wohn- und Schlafbereich, eine

geräumige Küche und ein ausreichend großes Bad.

• mit angepassten Sanitäreinrichtungen.

• Einfach und bequem zu beheizen, am besten

über eine Zentralheizung mit Temperaturreglern

in Greifhöhe. Kohle- oder Ölöfen sind für Ältere

unzumutbar und können gefährlich sein.

• Hell und gut zu belüften. Sie hat einen stufenlos zugänglichen

Balkon, eine Terrasse oder einen kleinen Garten.

Ein Bewohner sollte auch bei eingeschränkter Beweglichkeit

problemlos im Freien sitzen können.

• Großzügig geschnitten: Die Räume sind nicht zu eng

und verwinkelt; Flur, Bad und Küche bieten ausreichend

Raum, um sich auch mit Gehhilfen oder einem

Rollstuhl sicher bewegen zu können.

• Ohne Stufen und Schwellen: Türschwellen sind nicht

vorhanden, Treppenabsätze, Podeste oder Balkonschwellen

abgebaut oder können über eine festinstallierte

Rampe überwunden werden. Die Türen sind

mindestens 80 cm breit, damit bei Bedarf ein Rollstuhl

hindurchpasst, oder sie lassen sich verbreitern.

• Mit Fenstern ausgestattet, die auch in Sitzhöhe den Ausblick

nach draußen ermöglichen und sich leicht öffnen

und schließen lassen. Elemente wie Lichtschalter

und Türgriffe lassen sich bequem erreichen.

X Gemeinschaftliche Wohnprojekte

Private gemeinschaftliche Wohnprojekte sind für offene,

kontaktfreudige Menschen geeignet, die sich in eine Gemeinschaft

einbringen wollen. Sie sollten dazu bereit sein,

die eigenen Vorstellungen immer wieder zu überprüfen und

in bestimmten Situationen zugunsten anderer zurückzustellen.

Beim Einzug sollte man noch nicht pflegebedürftig sein.

X Wohngemeinschaft (WG)

Das klassische WG-Modell mit nur einem oder zwei eigenen

Zimmern pro Person und mehreren Gemeinschaftsräumen

ist eher selten. Die meisten älteren Menschen wünschen

sich mehr Privatsphäre. Dabei hat eine funktionierende

Wohngemeinschaft durchaus Vorteile. Sie verringert die

Gefahr, im Alter zu vereinsamen, fördert Freundschaften

und gemeinsame Freizeitaktivitäten. Jeder kann seine Fähigkeiten

einbringen und Verantwortung übernehmen, etwa

beim gemeinsamen Kochen, Einkaufen oder Putzen. Werden

die Bewohner mit der Zeit hilfebedürftig, lässt sich Unterstützung

und Betreuung von außen gemeinsam leichter


organisieren und finanzieren. Denkbar ist z.B., dass sich eine

Wohngemeinschaft die Kosten für eine Pflegekraft teilt, die

dann stundenweise ins Haus kommt. Langfristig kann sich

aus einem solchen Modell eine selbst organisierte „Betreute

Wohngemeinschaft“ entwickeln.

X Hausgemeinschaft

Verglichen mit einer Wohngemeinschaft, ist das Leben in

einer Hausgemeinschaft unverbindlicher. Dennoch geht sie

weit über gute nachbarschaftliche Beziehungen hinaus. Jeder

kann in der eigenen Wohnung unabhängig leben, aber

auch mit anderen zusammenkommen. Es gibt gemeinsam

genutzte Räume wie Gemeinschafts-, Wirtschaftsräume

oder einen Garten, dessen Pflege gemeinschaftlich organisiert

ist.

Da sich die Bewohner nicht täglich treffen, ist eine gewisse

Strukturierung des Gemeinschaftslebens nötig, um es

lebendig zu gestalten - etwa durch regelmäßige Termine,

Feiern oder Ausflüge. Wichtig ist auch die hausinterne

Kommunikation.

X Betreutes Wohnen in einer Wohnanlage

Das Konzept des Betreuten Wohnens ist für Senioren geeignet,

die selbstständig leben wollen, aber im Notfall schnell

und zuverlässig Hilfe zur Verfügung haben möchten. Beim

Einzug muss der Bewohner in der Lage sein, seinen Haushalt

eigenständig zu führen. Die persönliche Betreuung

kann den Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim überflüssig

machen oder zumindest hinausschieben. Denn im Notfall

stehen neben dem Grundservice alle Hilfen zur Verfügung.

Das kann etwa bei einer Erkrankung vorübergehend

eine ambulante Pflege sein, während normalerweise vielleicht

eine Putzhilfe genügt. Betreute Wohnanlagen bieten

barrierefreie, altengerechte Wohnungen mit Betreuungsservice.

Bewohner des Betreuten Wohnens schließen in der

Regel zwei Verträge ab:

Einen Miet- oder Kaufvertrag für die Wohnung sowie einen

Betreuungsvertrag mit Serviceleistungen. Das Angebot besteht

in der Regel aus einem Grundservice, der meist pauschal

abgerechnet wird und zusätzlichen Wahlleistungen,

die von den Bewohnern je nach Bedarf abgerufen und bezahlt

werden können.

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24

3. Wohnen im Alter

X Betreutes Wohnen im Landkreis

Seniorenpark am Kreuzberg

Kurt-Schumacher-Str. 86, 74564 Crailsheim

(41 Zwei- und Dreizimmer-Appartements; 50–80 m�)

Axel Huss Immobilien, ' (07951) 961961

Betreutes Wohnen der Evang. Heimstiftung

Ludwigstr., 74564 Crailsheim (24 Wohnungen)

Wolfgangstr. 40, 74564 Crailsheim

(25 Wohnungen direkt am Wolfgangstift)

' (07951) 9107-0

Senioren-Hotel Limpurg Inh. Marita Schuh

Dappachstr. 8–12, 74427 Fichtenberg

(16 Appartements ca. 30 m� mit Bad/WC)

' (07971) 21286

Betreutes Wohnen Graf-Gottfried-Stift

Graf-Pückler-Str. 10, 74405 Gaildorf

' (07971) 9533-11 oder 9533-82

Gräfin-Adele-Haus

Graf-Pückler-Str. 15, 74405 Gaildorf

' (07971) 9533-82

(22 Appartements, 2½ Zimmer)

AZURIT Seniorenzentrum Hohenlohe

Trüglestr. 41, 74582 Gerabronn

' (07952) 970-0

(41 Wohnungen)

Sonnenpark Ilshofen

Comburger Weg 6, 74532 Ilshofen

(Seniorengerechte Wohnungen, 2–4 Zi.)

Hofmann Haus GmbH, ' (0791) 47845

Seniorenwohnanlage „Limesblick“

Julius-Ecker-Weg, 74535 Mainhardt

(18 Wohnungen, 2–3 Zi. von 64 bis 74 m�)

' (0791) 84545 (Die Johanniter)

ASB Seniorenpark Michelbach am Schloss

Schlossweg 14 + 18, 74544 Michelbach/Bitz

(30 Wohnungen, 47 bis 76 m�)

' (0791) 946703-15 (Frau Rymarew)

Seniorenwohnanlage Adler Post

Hauptstr. 28, 74423 Obersontheim

(17 Wohnungen, ca. 47 bis 76 m²)

' (0791) 946703-15 (Frau Rymarew)

AWO - Seniorenwohnanlage „Am Gänsberg“

Lange Str. 52–56, 74523 Schwäbisch Hall

(64 Wohnungen, 42 bis 91 m²)

' (0791) 97899-0


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Alzheimer?

Kreuzstraße 34 · 40210 Düsseldorf

www.alzheimer-forschung.de

Unser Spendenkonto:

Kto.-Nr.: 80 63 400 · BLZ 370 205 00

Bank für Sozialwirtschaft Köln

Schon heute leiden rund 1,2 Millionen

Menschen an der Alzheimer-Krankheit.

Tendenz steigend. Deshalb ist weitere

Forschung nötig!

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Wir informieren Sie kompetent und

kostenlos unter:

0800 / 200 400 1 (gebührenfrei)

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Betreuung in familiärer Atmosphäre

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Seniorenpflegeheim

Haus Salem Seniorenpflegeheim GmbH . Ebersberger Straße 4

74420 Oberrot . Telefon 079 77/14 50 . www.haussalem.de

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3. Wohnen im Alter

ASB Seniorenwohnpark Hohenlohe

Weckriedener Str. 61, 74523 Schwäbisch Hall

(23 Wohnungen, 47 bis 100 m²)

' (0791) 946703-15 (Frau Rymarew)

Wohnstift Teurershof

Michaelstr. 55, 74523 Schwäbisch Hall

(68 Wohnungen, 22 bis 52 m²)

' (0791) 7582-0

Seniorenwohnstift „Horst Kleiner“

Im Lindach 4, 74523 Schwäbisch Hall

(49 Wohnungen, 56 bis 66 m²)

' (0791) 97135-0

Senioren-Hotel Kochertal Inh. Ramona Fritz

Hausgärten 7, 74429 Sulzbach-Laufen

(25 Wohnungen, 40 bis 93 m²)

' (07976) 9107712

Wohnstift Vellberg

Margrafenallee 29, 74541 Vellberg

(26 Wohnungen, 40 bis 50 m²)

' (07907) 9881-0

Seniorenzentrum Martha-Maria Wüstenrot

(100 Wohnungen, 1– 4 Zimmer)

Wesleystr. 5, 71543 Wüstenrot

' (07945) 898-500

Seniorenwohnhäuser der Stiftung

„Hospital zum Heiligen Geist“

Die Wohnungen werden an Personen ab dem 60. Lebensjahr

vermietet, die selbständig wohnen und sich weitgehend selbst

versorgen können. In jedem Haus wohnt eine Hausleitung.

Sie übernimmt die Reinigung der Gemeinschaftsanlagen

und Gehwege sowie den Winterdienst und gibt ggf. Hilfen

bei der Organisation des Lebensalltags und bei persönlichen

Problemen. Weitere Auskünfte erhalten Sie von der

Stadt Schwäbisch Hall, ' (0791) 751-392.

Wohnhaus Kreuzäcker

Leonhard-Kern-Weg 32, 74523 Schwäbisch Hall

(28 Wohnungen, ca. 36 bis 54 m²)

Wohnhaus Rudolf Popp

Sulmeisterweg 6, 74523 Schwäbisch Hall

(35 Wohnungen, ca. 38 bis 54 m²)

Wohnhaus Reifenhof

Sudetenweg 50, 74523 Schwäbisch Hall

(21 Wohnungen, ca. 30 bis 39 m²)

Betreutes Wohnen „In den Ilgenwiesen“

Ilgenwiesen 1, 74523 Schwäbisch Hall

(34 Wohnungen, ca. 40 bis 60 m²)

i

Die Wohnungen „In den Ilgenwiesen“ wurden mit öffentlichen

Mitteln gefördert. Aus diesem Grund ist hier

ein Wohnberechtigungsschein erforderlich.

Zentral und doch in den Jagstauen

Am Rande der Jagstaue in Crailsheim entstehen sechs seniorengerechte

Eigentumswohnungen, die ausschließlich dem

„Betreuten Wohnen“ vorbehalten sind. Die pflegerische Betreuung

der Wohnungen erfolgt durch den Pflegedienst DS

- Der Seniorendienst GbR aus Wallhausen (siehe Seite 35).

Standort: Ellwanger Str. 12, 74564 Crailsheim

Kontakt und Information:

Senioren 60 Plus - Armin Wagner

Hahnweilerstr. 7, 70378 Stuttgart ' (0711) 50873730

Verkauf: HPS Immobilien, ' (07591) 91100


Praxis für Physiotherapie

Krankengymnastik

Krankengymnastik

mit Geräten

Manuelle Therapie

Manuelle

Lymphdrainage

Massage

Walter Schwarz

Funktionelles

Rückentraining

Kombi-Training

Beckenboden – Rücken

Nordic Walking

Freies Training

Im Badgarten 22 · 74572 Blaufelden

Telefon 07953 1288

AWo_Anzeige_BetreutesWohnen_Layout 1 31.07.12 10:56 Seite 1

Seniorenwohnanlage Am Gänsberg

Mitten im Leben –

mitten in Schwäbisch Hall

Selbstständig bleiben und sich wohl fühlen:

· Sie leben völlig selbstständig in Ihrer Wohnung

und organisieren so lange wie möglich Ihren Alltag

Geborgenheit und Sicherheit

durch individuelle und flexible Betreuung:

· Zuverlässige Hilfe durch die AWO ist garantiert

· Die Wohnungen sind zwischen 40 und 95 qm groß

und alle barrierefrei erreichbar

Sie sind nicht allein.

Vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin.

Ihre direkte Ansprechpartnerin:

Margot Weidenfelder

Telefon 0791.978990

Lange Strasse 54

74523 Schwäbisch Hall

27

green design Foto: Weller


28

3. Wohnen im Alter

Leben in Wüstenrot

Die Gemeinde Wüstenrot liegt auf dem Schnittpunkt der

Landkreisgrenzen und bietet mit seinen vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten

und kirchlichen- und kulturellen Veranstaltungen

ein hohes Maß an Lebensqualität. Die Einbettung

der Gemeinde in die herrliche Natur des Schwäbisch-Fränkischen

Waldes im Luftkurort Wüstenrot lässt frei durchatmen

und lockt auf die vielfältigen gepflegten Spazier- und

Wanderwege. Die Orte Schwäbisch Hall, Öhringen, Heilbronn

sind auch mit öffentlichen Verlkehrsmitteln gut zu

erreichen.

Das Seniorenzentrum Martha-Maria Wüstenrot bietet mit

den drei großen Arbeitsbereichen breites pflegerisches Betreuungsspektrum

aus einer Hand. Die Diakonie-Sozialstation

Martha-Maria Wüstenrot versorgt die Menschen

in ihren Wohnungen und in der Seniorenwohnanlage Sonnenhalde.

Neben Pflege- und Betreuungsleistungen können

die Kunden auch hauswirtschaftliche Hilfen in Anspruch

nehmen. Im Betreuten Wohnen der Seniorenwohnanlage

Sonnenhalde haben die Bewohner die Möglichkeit individuelle

Serviceleistungen in Anspruch zu nehmen. Kleine

handwerkliche Arbeiten werden vom Hausmeisterteam

übernommen und auf Wunsch, wird das Essen in der eigenen

Wohnung serviert. Aber auch der Speisesaal der Seniorenwohnanlage

Sonnenhalde ist eine hervorragende Begegnungsmöglichkeit.

Das Essen wird jeden Tag frisch von

der Zentralküche gekocht und angeliefert und im Speisesaal

frisch, individuell geschöpft und nach Bewohnerwünschen

serviert. Mit über einhundert Wohnungen in der Seniorenwohnanlage

Sonnenhalde ist die Bewohnerschaft bunt und

vielfältig. So ergeben sich leicht neue Kontakte und gemeinsame

Unternehmungen. Für viele Bewohner ist auch die

tägliche Andacht ein fester Bestandteil des Tagesablaufs. Jeden

Tag in der Woche von Montag bis Freitag treffen sich

Bewohner im Andachtsraum und besinnen sich auf einen

Bibelvers, singen und beten gemeinsam. Das Georg-Kropp-

Haus ist das Pflegeheim des Seniorenzentrums Martha-Maria

Wüstenrot. Hier finden 102 Menschen einen Platz zur

stationären pflegerischen Betreuung. Besonders auf die Bedürfnisse

von dementiell erkrankten Menschen wird hier

großen Wert gelegt. Der große geschützte Erlebnisgarten

bietet vielfältige Bewegungsmöglichkeiten. In den Hausgemeinschaften

leben jeweils 12 Bewohner in einem Hausgemeinschaftsbereich

zusammen.

Das Seniorenzentrum Martha-Maria Wüstenrot ist in seiner

Gesamtkonzeption die Antwort auf viele Fragen des Lebens

im fortgeschrittenen Lebensalter oder in Lebenssituationen,

die eine pflegerische Unterstützung oder Betreuung

erfordern. Wir bieten dem betroffenen Personenkreis eine

auf die jeweilige Lebenssituation angepasste Versorgungs-

und Betreuungslösung an.

Leben im Seniorenzentrum Martha-Maria Wüstenrot ist

aber mehr, als nur gut versorgt zu sein. Wir verstehen uns

als öffentliche kirchliche Einrichtung in der Gemeinde Wüstenrot,

die sich mit vielfältigen kirchlichen und kulturellen

Veranstaltungen am gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde

beteiligt.

Besonders gut gelungen ist die Integrierung der John-Wesley-Kapelle

in das Alten- und Pflegeheim Georg-Kropp-

Haus. Die Kapelle gehört zur Evangelisch-methodistischen

Kirche in Wüstenrot. Dort wird jeden Sonntag Gottesdienst

gefeiert und unter der Woche finden täglich ökumenische

Andachten statt. Auf Wunsch können Sie auch die Dienste

unseres Seelsorgers in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter sind jeden Tag im Jahr rund um

die Uhr für die Bewohnerinnen und Bewohner im Einsatz

oder in Bereitschaft. Eine weiterer wichtiger Bestandteil des


Lebens im Seniorenzentrum Martha-Maria Wüstenrot ist

das gute Essen und Trinken. Unser Küchenteam kocht jeden

Tag das Essen frisch mit überwiegend regionalen Zutaten.

Fleisch und Wurst kaufen wir unter anderem vom

lokalen Metzger, Obst und Gemüse kaufen wir beim lokalen

Gemüsehändler und unsere Backwaren liefert der örtliche

Bäcker. Mit Kaffee versorgt uns die Privatrösterei Hagen

aus Heilbronn und wir servieren unseren Bewohnern

Hohenloher Fruchtsäfte und lokales Mineralwasser. Unsere

Kost ist mit schmackhafter Hausmannskost gut beschrieben.

Ein Menüspeiseplan ermöglicht eine tägliche Auswahl

zwischen zwei verschiedenen Hauptgerichten.

Es sind uns aber auch die Besucher unseres Seniorenzentrums

Martha-Maria Wüstenrot sehr wichtig. So lädt unser

Foyer des Georg-Kropp-Hauses zu Kaffeespezialitäten und

Kuchen ein. Bei schönem Wetter ist der Kaffeehof auch eine

beliebte Alternative zum gemütlichen Beisammensitzen.

Es ist uns wichtig, dass Sie sich wohl fühlen und in Ihrer

persönlichen Lebenssituation gut versorgt sind, sei es ambulant,

im Betreuten Wohnen oder stationär im Alten- und

Pflegeheim. Wir entwickeln uns ständig weiter und hören

Ihnen aufmerksam zu, damit wir wissen, was Sie in Ihrer

Situation benötigen.

Seniorenzentrum Martha-Maria Wüstenrot

Wesleystraße 5

71543 Wüstenrot

' (07945) 898-500 6 (07945) 898-501

Telefon: (07945) 898-555 24-Stunden-Aufnahme

www.martha-maria.de

seniorenzentrum.wuestenrot@martha-maria.de

Leitung der Einrichtung: Matthias Thalhofer

Träger: Martha-Maria Seniorenhilfe gemeinnützige GmbH

Dachverband: Diakonisches Werk Württemberg

29

Seniorenzentrum Martha-Maria

Wüstenrot

Diakonie-Sozialstation Martha-Maria

• Häusliche Pflege

• Betreuungsgruppe für demenziell Erkrankte

Seniorenwohnanlage Sonnenhalde

• Betreutes Wohnen

• Umfangreiches kirchliches und kulturelles Angebot

• Ferienwohnungen

Pflegeheim Georg-Kropp-Haus

• 24-Stunden-Aufnahme

• Urlaub und Pflege / Verhinderungspflege

• Kurzzeit- und Dauerpflege

• Hausgemeinschaften

• Eigene Küche

• Großer geschützter Erlebnisgarten

Leben in guter Gemeinschaft

Sie und Ihre Bedürfnisse sind unser Maßstab. Unser

Angebot orientiert sich an Ihrer individuellen Lebenssituation.

Sie können uns in Anspruch nehmen,

• wenn Sie bei sich Zuhause eine ambulante pflegerische

Unterstützung brauchen,

• einen Platz im Betreuten Wohnen benötigen

• oder eine stationäre pflegerische Versorgung im

Pflegeheim wünschen.

Da gute Entscheidungen eine vorherige gute Beratung

benötigen, sprechen Sie mit uns. Wir beraten

Sie gerne, umfassend, individuell und unverbindlich.

Wir sind gerne für Sie da!

Seniorenzentrum Martha-Maria

Wesleystraße 5, 71543 Wüstenrot

(07945) 898-500

(07945) 898-555 24-Stunden-Platzanfrage

Seniorenzentrum.Wuestenrot@Martha-Maria.de

www.Martha-Maria.de


30

4. Ambulante und teilstationäre Hilfen

X Hausnotruf

So lange wie möglich selbstständig in den eigenen vier Wänden

leben – das ist einer der größten Wünsche vieler älterer

Menschen. Denn „einen alten Baum verpflanzt man nicht”,

und die vertraute Umgebung samt der gewohnten Tätigkeiten

in Haus und Garten trägt wesentlich zu Wohlbefinden

und Gesundheit bei. Doch gerade für allein lebende Senioren

birgt die Eigenständigkeit auch Risiken: Einmal nicht

aufgepasst, ein falscher Schritt – schnell ist ein Sturz passiert

und kann erhebliche Verletzungen zur Folge haben.

Der Hausnotruf gibt Sicherheit

Gerade wenn schon einmal etwas passiert ist, bleibt oft ein

ständiges Gefühl der Unsicherheit zurück – auch wenn körperlich

längst wieder alles in Ordnung ist. Diese Angst kann

das Alltagsleben sehr belasten. Um wieder selbstbewusst

und aktiv am Leben teilnehmen zu können, ist es wichtig,

neue Sicherheit zu schaffen. Häufig genügt dafür schon das

Gefühl, im Notfall nicht alleine zu sein – und das kann ein

Hausnotruf geben. Der unauffällige Sender ist klein wie eine

Armbanduhr, leistet aber Großes:

Im Haus ist er immer dabei, sogar beim Duschen kann er

getragen werden. So kann man jederzeit per Knopfdruck

Hilfe herbeirufen.

Hausnotruf wird angeboten von:

Arbeiter-Samariter-Bund

Kreisverband Schwäbisch Hall - Gaildorf

' (0791) 946703-12 (Frau Donath-Horrer)

Deutsches Rotes Kreuz

Kreisverband Schwäbisch Hall - Crailsheim e.V.

' (0791) 7588-18 (Frau Taffner)

Diakonie daheim

' (0791) 95666-16 (Frau Giacomazzi)

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. - RV Stuttgart

' (0791) 84545 (Frau Tatzel-Donath)

X Mahlzeitendienste

Die Mahlzeitendienste - auch unter der Bezeichnung „Essen

auf Rädern“ bekannt – bieten Menschen, denen das Einkaufen

und Kochen zu beschwerlich ist, täglich eine warme

Mahlzeit - wenn notwendig auch in Diätform. Das Essen

wird zu vereinbarten Zeiten in die Wohnung gebracht.


Essen auf Rädern wird angeboten von:

ASB Kreisverband Schwäbisch Hall - Gaildorf

' (0791) 946703-12 (Frau Donath-Horrer)

AWO Soziale Dienste gGmbH

' (0791) 97004-13 (Frau Ströbel)

DRK Kreisverband Schwäbisch Hall - Crailsheim e.V.

' (0791) 7588-18 (Frau Taffner)

Evangelische Heimstiftung

Mobile Dienste im Wolfgangstift: ' (07951) 93550

Schloss Kirchberg: ' (07954) 802-0

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. - RV Stuttgart

' (0791) 84545 (Frau Tatzel-Donath)

Altenheim St. Josef Bühlerzell - Mobiler Mittagstisch

' (07974) 921000

X Offener Mittagstisch

Als Alternative zum mobilen Mahlzeitendienst bieten auch

verschiedene Pflegeheime einen sogenannten „offenen Mittagstisch“

für Besucher und Gäste aus dem nahen Umfeld

an. Wenn Sie noch gut zu Fuß sind, fragen Sie doch einfach

mal in einer Einrichtung in Ihrer Nähe nach diesem Service

(eine Auflistung der Pflegeheime finden Sie ab Seite 44).

Information

Hausnotruf und/oder „Essen auf Rädern“ wird auch von einigen

ambulanten Pflegediensten und Sozialstationen angeboten

bzw. vermittelt. Fragen Sie Ihren Pflegedienst nach diesem

Angebot.

DRK-Kreisverband

Schwäbisch Hall - Crailsheim e.V.

Angebote für Senioren.

Wir sind für Sie da!

Wir unterstützen Sie mit unseren Dienstleistungen,

wann immer Sie Hilfe benötigen oder sich unsicher

fühlen :

Essen auf Rädern

Hausnotruf / Mobilruf

Fahrdienst

Unternehmungslustige sind herzlich eingeladen an

unseren Angeboten für aktive Senioren teilzunehmen:

Seniorenreisen

Gymnastik 50plus

Singkreis

Themennachmittage

Spaziergehgruppe Lauflust

Frühstück und mehr

Gedächtnistraining

DRK-Kreisverband

Schwäbisch Hall-Crailsheim e.V.

Steinbacher Straße 27

74523 Schwäbisch Hall

www.drk-schwaebischhall.de

Marion Taffner Silvia Riek

Tel.: (0791) 75 88-18 Tel.: (0791) 75 88-25

31


32

4. Ambulante und teilstationäre Hilfen

X Mobile Soziale Dienste - Haushaltshilfen

Mobile Soziale Dienste und Nachbarschaftshilfen bieten

Hilfen zur persönlichen Lebensführung sowie zur Aufrechterhaltung

von Sozialkontakten. Sie ergänzen die pflegerischen

und hauswirtschaftlichen Dienste und organisieren

Besuchs-, Begleit- und Betreuungsdienste. Von verschiedenen,

meist privaten Anbietern werden auch Hausmeisterdienste,

Winterdienste, Gartenpflege, Gebäudereinigung

sowie kleinere handwerkliche Dienstleistungen angeboten.

Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr ohne Hilfe verlassen

können, werden nach vorheriger Absprache von

Fahrdiensten zu den gewünschten Zielen gebracht und

auf Wunsch bei Besorgungen, Arztbesuchen o.ä. begleitet.

Auch Taxi- und Mietwagenunternehmen leisten auf Anfrage

Fahrdienste.

Nachbarschaftshilfen, hauswirtschaftliche Hilfen

und haushaltsnahe Dienstleistungen

Diakoniestation Blaufelden - Mobile Dienste

Hauptstr. 11, 74572 Blaufelden

' (07953) 886-25

Evang. Heimstiftung - Mobile Dienste im Wolfgangstift

Wolfgangstr. 40, 74564 Crailsheim

' (07951) 93550

Kirchliche Sozialstation Crailsheim

Kurt-Schumacher-Str. 5, 74564 Crailsheim

' (07951) 96199-60/-61

ORKA Dienstleistungen Jürgen Kaelble

Rosengasse 2, 74564 Crailsheim

' (07951) 294318

hws - hauswirtschafts service - Inh. Ramona Fritz

Dappachstr. 8, 74427 Fichtenberg

' (07971) 92094

Sozial- u. Familienhilfe Maschinenring Crailsheim

Altenfelden 10, 74586 Frankenhardt

' (07959) 9109-0

Kirchliche Sozialstation Gaildorf

Kernerstr. 4, 74405 Gaildorf

' (07971) 8987

Maschinen- und Betriebshilfsring Schwäbisch Hall e.V.

Sozial- und Familiendienst

Steinbrunnenstr. 4, 74532 Ilshofen

' (07904) 7700

Herbstsonne Seniorendienste Ulrich Schubring

Schulstr. 4, 74535 Mainhardt

' (07903) 942147

ASB Kreisverband Schwäbisch Hall-Gaildorf

Schlossweg 14, 74544 Michelbach/Bilz

' (0791) 946703-12

Maschinen- und Betriebshilfsring Blaufelden e.V.

Großbärenweiler 15, 74575 Schrozberg

' (07935) 501 oder 990040

AWO Soziale Dienste gGmbH

Mohrenstr. 9, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 97004-13

DRK Schwäbisch Hall - Crailsheim e.V.

Steinbacher Str. 27, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 7588-25


Wir sind für Sie da:

- Häusliche Alten-

und Krankenpflege

- Hauswirtschaft / Familienpflege

- Hausnotrufdienst

rund um die Uhr

Gut, dass es die

- Nachbarschaftshilfe

- Essen auf Rädern

- Demenzgruppen

- Häusliche Demenzbetreuung

- Verhinderungspflege

Hauptstr. 11

74572 Blaufelden

Telefon 07953/88618

www.diakoniestation-blaufelden.de

Sinnvoll

vererben.

In die Zukunft von Kindern.

www.tdh.de

Mobile Soziale Dienste

gibt...

AWO Soziale Dienste gGmbH Schwäbisch Hall

Mohrenstr. 9 · 74523 Schwäbisch Hall

Ansprechpartnerin: Frau Ilona Dahm

Tel. 0791/97004-13 · Fax 0791/97004-50 · www.awo-sha.de

Essen auf Rädern

Mobile soziale Dienste

Alltagshilfen

Angebote für Demenz Kranke

Individuelle Schwerstbehindertenbetreuung

Begleitet wohnen zu Hause

Häusliche Betreuungsdienste

33


34

4. Ambulante und teilstationäre Hilfen

Nachbarschaftshilfen, hauswirtschaftliche Hilfen

und haushaltsnahe Dienstleistungen

Diakonie daheim

Salinenstr. 28, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 95666-15

Dienste für Menschen

Ambulanter Dienst Schwäbisch Hall

Michaelstr. 55, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 7582-0

Katholische Sozialstation Schwäbisch Hall

Kurzer Graben 7, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 8716

Pflegeteam bv - ambulante Pflege

und Haushaltshilfe GmbH

Ringstr. 9, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 95110-0

AGAPE - Ambulanter Pflege- und Sozialdienst

Blaufelder Str. 6, 74575 Schrozberg

' (07935) 722558

Rassch Dienstleistungen Rainer Schumacher

Hörgershofstr. 3, 74541 Vellberg

' (07907) 97237

DS - Der Seniorendienst GbR

Frankenstr. 18, 74599 Wallhausen

' (07955) 389835

Fahrdienste / Behindertenfahrdienst

ASB Kreisverband Schwäbisch Hall-Gaildorf

' (0791) 946703-15

DRK Kreisverband Schwäbisch Hall - Crailsheim e.V.

' (0791) 7588-25

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

' (0791) 84545

Diakoniestation Blaufelden

(in den Orten: Blaufelden, Gerabronn, Kirchberg/Jagst,

Langenburg, Rot am See, Schrozberg, Wallhausen)

' (07953) 886-25

regiotaxi Manfred Rappold e.K.

(Kranken- und Dialysefahrten)

' (07973) 92921-0

Taxen-Zentrale Schwäbisch Hall

(Kranken- und Dialysefahrten)

' (0791) 6117


Der DS-Weg um daheim alt

werden zu können

Der Traum aller Menschen ist es, so lange wie möglich in

Selbstbestimmung zu Hause leben zu können. Trotzdem ist

der Umzug in ein Pflegeheim manchmal unvermeidlich. Bevor

er getan wird sollten aber alle Möglichkeiten der Betreuung

und Pflege zuhause geprüft werden. Dieser Gedanke ist

für Peter Dietz, Helmtraut Schönwitz und ihr 25-köpfiges

Team von DS- Der Seniorendienst in Wallhausen leitend. Sie

bieten für die Menschen im Bereich von Crailsheim, Ilshofen

bis Schrozberg alles an, was man für ein Leben zu Hause

benötigt - aus einer Hand und ganz individuell auf die Bedürfnisse

der Patienten und Kunden zugeschnitten. Dazu

gehören ambulante Pflege, hauswirtschaftliche und handwerkliche

Leistungen, Gartenarbeiten, Fußpflege, Krankengymnastik,

Friseur- und Botendienste, Bürodienstleistungen

bis hin zu Hausnotrufsystemen und mobilem Mittagstisch.

Außerdem ist dem ambulanten Dienst eine sehr gemütliche ,

neu gebaute Seniorentagesstätte angeschlossen, die von montags

bis freitags geöffnet ist. Die Tagesgäste werden morgens

zuhause abgeholt und abends zurückgebracht.

Entscheidend ist bei der Pflege oft die Finanzierung. Auch

hier ist DS-Der Seniorendienst kompetent und berät umfangreich.

So wissen viele Pflegebedürftigen nicht, auf welche

Ambulante Pflege · Seniorentagesstä�e · Betreuung · Haus und Garten

Zeitgemäße, würdevolle Pflege verlangt neue Wege.

Machen Sie doch einfach Ihre eigene Wohnung zu Ihrem ganz privaten „Pflegeheim“.

Gerne sind wir Ihr Partner bei der Bewäl�gung all Ihrer Probleme

kompetent · liebenswürdig · preisbewusst

Kirchenweg 32 · 74599 Wallhausen · Tel. 07955/389835 · Fax 07955/389701 · info@ds-der-seniorendienst.de

35

Leistungen sie einen Anspruch haben oder dass die Preise

unter den Pflegeeinrichtungen variieren können. Es empfiehlt

sich deshalb immer, vor Beauftragung eines Pflegedienstes

einen Kostenvoranschlag einzuholen. Dagegen spielt

die Entfernung des Pflegedienstes vom Wohnort keine Rolle,

denn zugelassene Pflegeeinrichtungen berechnen pauschalierte

Fahrtkosten, unabhängig von Entfernungen.

Bei der Pflege gilt der Grundsatz: ambulant vor stationär.

Trotzdem wird zuweilen z.B. nach einem Krankenhausaufenthalt

vorschnell über den Umzug in ein Pflegeheim entschieden,

obwohl die Pflege gut zuhause organisiert werden

könnte. Dies kann eine erhebliche Einbuße an Lebensqualität

bedeuten. Gerne kann man sich in diesem Fall an DS wenden

und unverbindlich kostenlos beraten lassen. Gute Pflege hat

ihren Preis. Pflegebedürftige haben andererseits einen Anspruch

darauf, dass sie kompetent, liebenswürdig und zuverlässig

versorgt werden. Sie sollten hierauf besonderen Wert

legen und gegebenenfalls den Pflegedienst wechseln, wenn

sie nicht zufrieden sind. DS-Der Seniorendienst bietet, mit

seiner Kombination von umfangreicher ambulanter Pflege

und Betreuung aus einer Hand und der Seniorentagesstätte

Frankengarten einen Weg, um zuhause alt werden zu können.

DS – Der Seniorendienst

Kirchenweg 32, 74599 Wallhausen

' (07955) 389835 · info@ds-der-seniorendienst.de


36

4. Ambulante und teilstationäre Hilfen

X Ambulante Pflegedienste

Pflegebedürftigkeit und Leben in der eigenen Wohnung sind

durchaus kein Widerspruch. Im Landkreis Schwäbisch Hall

gibt es zahlreiche ambulante Pflegedienste freier Träger und

privater Anbieter, die zur Versorgung im Pflegefall ins Haus

kommen. Diese haben in der Regel einen Versorgungsvertrag

mit den Krankenkassen und sind zur ganzheitlichen

Hilfegewährung angehalten. Nachfolgende Leistungen werden

durch die Pflegedienste erbracht bzw. vermittelt:

• Grundpflege (Körperpflege, An- und Auskleiden, Betten

und Lagern, Mobilisation, Pflegeberatung und Anleitung)

• Behandlungspflege (Ausführen ärztlicher Verordnungen,

z.B. Verbandwechsel, Blutdruck messen,

Injektionen, Katheterwechsel)

• Hauswirtschaftliche Hilfen

• Beratung und Vermittlung weiterer Hilfen

(z.B. Mahlzeitendienst, Hausnotruf)

Name des Pflegedienstes Anschrift Kontakt Anzeige

Diakoniestation Blaufelden Hauptstr. 11

' (07953) 88618 6 88699

Seite 33

74572 Blaufelden www.diakoniestation-blaufelden.de

Gabriele Bessel

Bachweg 2

' (07936) 9909533 6 9909534 -

Mobiler Pflegedienst

74572 Blaufelden

Diakonie daheim

Marktplatz 3/2 ' (07906) 8154 6 8154

Seite 37

Pflegeteam Kochertal

74542 Braunsbach www.dasdiak.de

Kath. Sozialstation

Pfarrstr. 3

' (07973) 776 Seite 39

Bühlertann

74424 Bühlertann

Kirchliche Sozialstation Kurt-Schumacher-Str. 5 ' (07951) 9619950 6 9619959

Seite 39

Crailsheim

74564 Crailsheim www.kirchliche-sozialstation-crailsheim.de

Evangelische Heimstiftung Wolfgangstr. 40 ' (07951) 93550 6 9107-117

Seite 47

Mobile Dienst Wofgangstift 74564 Crailsheim www.wolfgangstift.de

HumanService mobil GmbH Tälestr. 2

' (07971) 9122092 6 9122091

-

74427 Fichtenberg www.humanservice-gmbh.de


Diakonie daheim - der ambulante Pflegedienst in Ihrer Nähe

häusliche Krankenpflege

Kinderkrankenpflege

Intensivpflege

Palliativpflege

Familienpflege

betreut Wohnen daheim

individuelle Beratung

Anleitung daheim

Gesprächskreis für pflegende

Angehörige

Betreuungsgruppe für

demenziell Erkrankte

häusliche Betreuung Demenzkranker

Hausnotruf

Betreutes Wohnen Michelfeld,

Schlossbauerwiese

Betreuungsgruppen:

Biberstal: jeden Dienstag 14:30 – 17:30 Uhr Evang. Gemeindehaus Michelfeld

Ilshofener Ebene: jeden Mittwoch 14:00 – 17:00 Uhr Pflegestift Ilshofen, Hohlstraße 5

Mainhardter Wald: jeden Montag 14:00 – 17:00 Uhr Evang. Gemeindehaus Mainhardt

Rosengarten-Michelbach: jeden Dienstag 14:30 – 17:30 Uhr Evang. Gemeindehaus Michelbach

Schw. Hall GLOCKE: jeden Dienstag 14:00 – 17:00 Uhr GLOCKE Robert-Bosch-Straße 21, Hall

Untermünkheim: jeden Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr Evang. Gemeindehaus Untermünkheim

Vom Einkorn bis zum Bühlertal: 14:00 – 17:00 Uhr Diakonie daheim, Hauptstraße 17; Sulzdorf

daheim liebevoll betreut und kompetent gepflegt - inmitten Ihrer Gemeinde

Diakonie daheim · Salinenstraße 28 · 74523 Schwäbisch Hall · Tel. 0791 95 666-15 · Fax 0791 95666-50

diakoniedaheim@dasdiak.de · www.dasdiak.de

37


38

4. Ambulante und teilstationäre Hilfen

Name des Pflegedienstes Anschrift Kontakt Anzeige

Kirchliche Sozialstation Kernerstr. 4

' (07971) 8987 6 9122370

-

Gaildorf

74405 Gaildorf www.sozialstation-gaildorf.de

Diakonie daheim

Haller Str. 1

' & 6 (07904) 466

Seite 37

Team Ilshofener Ebene 74532 Ilshofen www.dasdiak.de

Kirchliche Sozialstation Bräugasse 19

' (07957) 439 -

Kreßberg

74594 Kreßberg

Diakonie daheim

Pfarrgasse 6

' & 6 (07903) 7529

Seite 37

Team Mainhardter Wald 74535 Mainhardt www.dasdiak.de

Herbstsonne Seniorendienste Schulstr. 4

' (07903) 942147 6 942148

Seite 33

Ulrich Schubring

74535 Mainhardt www.herbstsonne.org

Arbeiter-Samariter-Bund Schlossweg 14 ' (0791) 946703-12 6 946703-51 Seite 49

KV Schwäbisch Hall-Gaildorf 74544 Michelbach/Bilz www.asb-sha.de

Diakonie daheim

Bibersfelder Str. 6 ' (0791) 857040 6 857041

Seite 37

Team Biberstal

74545 Michelfeld www.dasdiak.de

Nicole Gallinnis

Am Riedgraben 21 ' (0791) 9781521 6 9781522 -

Ambulanter Pflegedienst 74545 Michelfeld

Pflegedienst Keilhofer GmbH Bergstr. 3

74420 Oberrot

' (07977) 911810 6 911812 -

Diakonie daheim

Hinterdorfstr. 7 ' (0791) 59094 6 9451767

Seite 37

Team Rosengarten-Michelbach 74538 Rosengarten www.dasdiak.de

Agape Ambulanter

Blaufelderstr. 6 ' (07935) 722558 -

Pflege- und Sozialdienst 74575 Schrozberg

Diakonie daheim

Salinenstr. 28

' (0791) 95666-12 6 95666-50

Seite 37

Team Innenstadt-Steinbach 74523 Schwäbisch Hall www.dasdiak.de

Diakonie daheim

Salinenstr. 28

' (0791) 95666-13 6 95666-50

Seite 37

Team Hall Ost

74523 Schwäbisch Hall www.dasdiak.de

Diakonie daheim

Salinenstr. 28

' (0791) 95666-18 6 95666-50

Seite 37

Team Hall West - Gailenkirchen 74523 Schwäbisch Hall www.dasdiak.de

Diakonie daheim

Hauptstr. 17

' & 6 (07907) 8698

Seite 37

Team Einkorn - Bühlertal 74523 SHA-Sulzdorf www.dasdiak.de


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im Rahmen der Pflegeversicherung

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Tiefenbach

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Pflegedienstleitung 07951 96199-53

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sind wir gern für Sie da:

Kurzer Graben 7 · 74523 Schwäbisch Hall

Tel. 0791 8716 · Fax 0791 9746402

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Am Richtbach 1 · 74547 Untermünkheim-Übrighausen

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4. Ambulante und teilstationäre Hilfen

Name des Pflegedienstes Anschrift Kontakt Anzeige

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und Haushaltshilfe GmbH

Katholische Sozialstation

Schwäbisch Hall

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Agape - Ambulanter Pflege- und

Sozialdienst

DS - Der Seniorendienst GbR

P. Dietz und H. Schönwitz

Seniorenzentrum

Martha-Maria Wüstenrot

Michaelstr. 55

74523 Schwäbisch Hall

Ringstr. 9

74523 Schwäbisch Hall

Kurzer Graben 7

74523 Schwäbisch Hall

Karl-Kurtz-Str. 36

74523 Schwäbisch Hall

Blaufelder Str. 6

74575 Schrozberg

Kirchenweg 32

74599 Wallhausen

Wesleystr. 5

71543 Wüstenrot

' (0791) 7582-0

www.dienste-fuer-menschen.de

' (0791) 95110-0 6 95110-30

www.pflegeteam-bv.de

' (0791) 8716 6 9746402

www.sozialstation-sha.de

' (0791) 9746427 6 9469119

www.odemvitae.de

Seite 76

Umschlag

Seite 39

Seite 39

' (07935) 722558 6 722576 -

' (07955) 389835 6 389701

www.ds-der-seniorendienst.de

' (07945) 898-500 6 898-501

www.martha-maria.de

-

Seite 35

Seite 29


X Niedrigschwellige Betreuungsangebote

nach §45b SGB XI

Niedrigschwellige Betreuungsangebote nach §45b SGB XI

sind insbesondere Angebote, in denen in der Regel einmal

wöchentlich, ehrenamtliche bzw. freiwillige Helferinnen

und Helfer unter pflegefachlicher Anleitung von Fachkräften,

die Betreuung pflegebedürftiger Menschen mit erheblichem

Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung

in Gruppen oder im häuslichen Bereich übernehmen

sowie dabei pflegende Angehörige entlasten und beratend

unterstützen. Zu den niedrigschwelligen Betreuungsangeboten

zählen:

• Betreuungsgruppen

• Helferkreise zur stundenweisen Entlastung pflegender

Angehöriger im häuslichen Bereich

• Tagesbetreuung in Kleingruppen oder Einzelbetreuung

• Familienentlastende Dienste

„Der andere Seniorenkreis“

für dementiell Erkrankte

„Der andere Seniorenkreis“ ist ein Betreuungsangebot für

dementiell Erkrankte, die zu Hause leben. Einmal in der

Woche verbringen sie einen Nachmittag in einer Betreuungsgruppe,

in der sie von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden

betreut werden. „Der andere Seniorenkreis“

ist ein Netzwerk des Pflegedienstes Diakonie daheim, mit

der jeweiligen Kirchengemeinde, dem Krankenpflege- oder

Dia konieverein und der Kommune. Die Besucher können

das Angebot bei der Pflegeversicherung als Zusatzleistung

geltend machen.

Derzeit bestehen im Raum Schwäbisch Hall

folgende Betreuungsgruppen:

Betreuungsgruppe GLOCKE Schwäbisch Hall

Jeden Dienstag 14:00 bis 17:00 Uhr in der Glocke

Robert-Bosch-Str. 21, Kontakt: ' (0791) 95666-15

Betreuungsgruppe Rosengarten-Michelbach

Jeden Dienstag 14:30 bis 17:30 Uhr im Ev. Gemeindehaus

Michelbach, Kontakt: ' (0791) 59054

Betreuungsgruppe Biberstal

Jeden Dienstag 14:30 bis 17:30 Uhr im Ev. Gemeindehaus

Michelfeld, Kontakt: ' (0791) 857040

Betreuungsgruppe Vom Einkorn bis zum Bühlertal

Jeden Dienstag 14:00 bis 17:00 Uhr Diakonie Daheim,

Hauptstr. 17, Sulzdorf, Kontakt: ' (07907) 8698

Betreuungsgruppe Ilshofener Ebene

Jeden Mittwoch 14:00 bis 17:00 Uhr im Pflegestift Ilshofen

Hohlstr. 5, Kontakt: ' (07904) 466

41


42

4. Ambulante und teilstationäre Hilfen

Betreuungsgruppe Untermünkheim

Jeden Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr

im Evang. Gemeindehaus Untermünkheim

Kontakt: ' (07906) 8154

Betreuungsgruppe Mainhardter Wald

Jeden Montag 14:00 bis 17:00 im Evang. Gemeindehaus

Mainhardt, Kontakt: ' (07903) 7529

Weitere Betreuungsgruppen und

Angebote im Landkreis:

Kath. Sozialstation Schwäbisch Hall

Betreuungsgruppe Bühlertal

Jeden Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr im

Kath. Gemeindehaus Bühlerzell

Kontakt: ' (0791) 8716

AWO Soziale Dienste gGmbH - Café Zeitlos

Jeden Do 14:00 bis 17:00 Uhr in der Seniorenwohnanlage

„Am Gänsberg“, Lange Str. 54, Schwäbisch Hall

Kontakt: ' (0791) 978990

Betreuungsgruppen der Diakoniestation Blaufelden

Betreuungsgruppe „Herbstzeitlosen“:

montags 14:00 bis 17:00 Uhr

im Altenzentrum Blaufelden, Kleistweg

Betreuungsgruppe „Frühlingserwachen“:

mittwochs 14.00 bis 17:00 Uhr

im Altenzentrum Blaufelden, Kleistweg 21

Betreuungsgruppe „Frühlingserwachen“:

donnerstags 8:30 bis 11:30 Uhr

im Seniorenzentrum Rot am See, Hauptstr. 41

Darüber hinaus wird stundenweise Betreuung zu Hause

durch geschulte bürgerschaftlich engagierte Menschen angeboten.

Kontakt: ' (07953) 88618

Kirchliche Sozialstation Crailsheim

Demenzgruppe „Oase“

Jeden Dienstag 14:30 bis 17:30 Uhr

im Seniorenpark Am Kreuzberg, Kurt-Schumacher-Str. 86

Kontakt und Anmeldung: ' (07951) 96199-53

Evang. Heimstiftung -

Mobile Dienste im Wolfgangstift, Crailsheim

Demenz-Betreuungsgruppen sowie

stundenweise Betreuung zu Hause.

Kontakt: ' (07951) 93550

Betreungsgruppen der Kirchl. Sozialstation Gaildorf

Betreuungsgruppe Gaildorf: Jeden Donnerstag 14:00 bis

17:00 Uhr im Gräfin-Adele-Haus, Graf-Pückler-Str. 15

Betreuungsgruppe Rottal: Jeden Dienstag 14:00 bis 17:00

Uhr, Erlenhofer Str. 2, Fichtenberg (Begegnungsstätte)

Kontakt: ' (07971) 8987


X Kurzzeitpflege

Kurzzeitpflege ist eine auf maximal 4 Wochen begrenzte

vollstationäre Versorgung Pflegebedürftiger. Das Angebot

richtet sich an diejenigen, deren Versorgung vorübergehend

nicht sicher gestellt ist, z.B. wegen Urlaub oder Krankheit

der Pflegeperson. Kurzzeitpflege ist auch dann sinnvoll,

wenn ein Patient nach einer Krankenhausbehandlung zuhause

noch nicht zurecht kommt. Sie dient dann der Rehabilitation.

Einrichtungen mit Kurzzeitpflegeplätzen finden

Sie in der Übersicht der stationären Pflegeeinrichtungen

ab Seite 44.

X Tagespflege

Tagespflege ist ein ergänzendes Angebot zur ambulanten

Pflege. Sie ist für pflegebedürftige, aber nicht bettlägerige

Menschen vorgesehen. Wenn pflegende Angehörige berufstätig

sind oder eine Entlastung benötigen, ist es möglich, die

zu pflegende Person in einer Tagespflegeeinrichtung durch

qualifiziertes Pflegepersonal versorgen zu lassen. Die Beförderung

von der Wohnung und zurück kann bei Bedarf

organisiert werden. Das Angebot besteht in der Regel von

montags bis freitags, wobei nicht alle Tage in Anspruch genommen

werden müssen.

Tagesstätte Frankengarten DS - Der Seniorendienst GbR

Frankenstr. 18, 74599 Wallhausen

' (07955) 389835 6 (07955) 389701

www.ds-der-seniorendienst.de

Information

Neben der vorstehend aufgeführten Tagesstätte bieten auch

verschiedene stationäre Pflegeeinrichtungen (Adressen ab Seite

44) Tagespflege an.

Deutsches Rotes Kreuz

Kreisverband Schwäbisch Hall-Crailsheim e. V.

Senioreneinrichtung

„Haus Vohenstein“

Langzeit- und Kurzzeitpflege

74 Plätze

Individuelle Betreuung

Telefon- und Kabelanschluss

Freizeit- und Beschäftigungsangebote

Soziale und seelsorgerische Betreuung

Ausführliche Beratung und bestmögliche

Hilfestellung im alltäglichen Beisammensein

Eigene Küche

Die Einrichtung liegt in einer ausgesprochen

reizvollen Umgebung 9 km von Schwäbisch Hall

Wacholderweg 12 Telefon 0791 95141-0

74538 Rosengarten Telefax 0791 95141-50

E-Mail: DRK-Vohenstein@t-online.de

www.drk-haus-vohenstein.de

43


44

5. Stationäre Pflege

X Pflegeheime im Landkreis

Jeder möchte so lange wie möglich in seinen eigenen vier

Wänden oder im Kreise seiner Angehörigen leben.

Das Bestreben, in der bisherigen vertrauten Umgebung zu

bleiben - vielleicht mit Hilfe der Familie, der Nachbarn, der

Freunde oder ambulanter Dienste - ist ganz natürlich und

verdient volle Unterstützung. Es gibt aber Situationen, in

denen eine Heimaufnahme unumgänglich ist.

Erläuterung zu den Abkürzungen der Leistungen in der Übersicht:

V = Vollstationäre Dauerpflege

K = Kurzzeit- und/oder Verhinderungspflege

T = Tagespflege

N = Nachtpflege

Z = Zusätzliche Betreuung und Aktivierung für Pflegebe-

dürftige mit erheblichen allgem. Betreuungsbedarf

Name der Einrichtung Anschrift Kontakt Leistung Anzeige

Evangelische Heimstiftung Ostlandstr. 20

' (07953) 97848-0 6 926129 V, K Seite 47

Johannes-Brenz-Haus 74572 Blaufelden www.ev-heimstiftung.de

Altenpflegeheim

Kammerstatter Str. 6 ' (07974) 92100-0 6 92100-9 V -

St. Josef gGmbH Bühlerzell 74426 Bühlerzell www.st-josef-ggmbh.de

Diakonie Neuendettelsau Kurt-Schumacher-Str. 86 ' (07951) 4737-0 6 4737-25 V, K, Z Seite 51

Seniorenpark am Kreuzberg 74564 Crailsheim www.diakonieneuendettelsau.de

Evangelische Heimstiftung Wolfgangstr. 40 ' (07951) 9107-0 6 9107-117 V, K, T, Z Seite 47

Wolfgangstift Crailsheim 74564 Crailsheim www.wolfgangstift.de

Seniorenheim Ketteler-Haus Wilh.-von-Ketteler-Str. 32 ' (07951) 279383 6 279386 V -

74564 Crailsheim www.ketteler-haus-crailsheim.de

Alten- und Pflegeheim Blezingerweg 6 ' (07951) 8014 6 8015

V -

Wilhelmshöhe

74564 Crailsheim www.speiser-pflegedienste.de

Evangelische Heimstiftung Farbholz 7

' (07962) 7119-0 6 7119-28 V, K, T, Seite 47

Haus auf den Wäldern 74579 Fichtenau www.seniorenstift-auf-den-waeldern.de N

ASB Seniorenpark

Crailsheimer Str. 10 ' (07959) 92480 6 92481 V, K Seite 49

Gründelhardt

74586 Frankenhardt www.seniorenpark-gruendelhardt.de


therapiezentrum am diak

Ergotherapie: Bobath, Gruppen u.a. bei ADH(S), Elterntraining, SI, Handtherapie

Logopädie: Kon-Lab, Taktkin, Zollinger, F.O.T.T, Perfetti, man. Stimmtherapie

Physiotherapie: Krankengymnastik, man. Therapie, Massage, Lymphdrainage,

Bobath, Säuglings- u. Kinderbehandlung, Osteopathie, Cranio-Sacrale-Therapie,

KG-Geräte

Lebensqualität im Alter –

Wohlfühlen und Sicherheit

Gemeinschaft erleben, liebevoll gepflegt

und betreut werden, Anregungen erhalten,

geistig und körperlich rege bleiben.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage zu

vollstationärer Pflege oder Kurzzeitpflege:

Gottlob-Weißer-Haus

Diakoniestraße 14

74523 Schwäbisch Hall

Haus Sonnengarten

Schlichtweg 39

74523 SHA-Hessental

Tel. 0791 753-2525, Mail: altenhilfe-sha@dasdiak.de

Weitere Informationen unter: www.dasdiak.de/Altenhilfe

Info-Tel.: 0791 753-95 00

Diakoniestraße 10 · www.dasdiak.de

Kombitermine · Hausbesuche

Sie können kostenlos im Parkhaus

parken.

45


46

5. Stationäre Pflege

Name der Einrichtung Anschrift Kontakt Leistung Anzeige

Pflegestift

Graf-Pückler-Str. 8 ' (07971) 9533-87 6 9533-20 V, K, Z Seite 6

Graf-Pückler-Heim e.V. 74405 Gaildorf

www.graf-pueckler.de

Altenpflegeheim Haus Baum Gottlieb-Rau-Str. 6

74405 Gaildorf

' (07971) 4723 6 910887 V -

AZURIT

Trüglestr. 41

' (07952) 970-0 6 970-499 V, K -

Seniorenzentrum Hohenlohe 74582 Gerabronn www.azurit-gruppe.de

Seniorenheim Bürger Gerabronner Str. 13

74582 Gerabronn

' (07952) 5327 6 6933 V -

Evangelische Heimstiftung Hohlstr. 5

' (07904) 9440-0 6 9440-20 V, K, T, Seite 47

Pflegestift Ilshofen

74532 Ilshofen www.ev-heimstiftung.de

N, Z

LWV - Wohnheim für ältere Hallerstr. 38

' (07904) 94338-0 6 94338-109 V, K, T -

behinderte Menschen 74532 Ilshofen www.lwv-eh.de

Evangelische Heimstiftung Schlossstr. 16

' (07954) 802-0 6 802-10 V, K, T, Seite 47

Schloss Kirchberg

74592 Kirchberg www.ev-heimstiftung.de

N, Z

Alten- und Pflegeheim Heilbronner Str. 41 ' (07903) 9191-0 6 9191-50 V, K, T, Seite 75

Lindenhof GmbH

74535 Mainhardt www.lindenhof-gmbh.de

N, G

ASB Seniorenpark

Schlossweg 14

' (0791) 946703-0 6 946703-51 V, K Seite 49

Michelbach am Schloss 74544 Michelbach www.asb-sha.de

Seniorenhaus Rosenberg Lerchenstr. 1

' (0791) 71723 6 9464927 V, K -

74545 Michelfeld-Rinnen www.seniorenhaus-rosenberg.de

Seniorenheim

Raiffeisenstr. 2

' (07977) 9711-0 6 9711-29 V, K Seite 49

„Haus Margarete“

74420 Oberrot

www.seniorenhaus-margarete.de

Altenheim „Sonnenblick“ Kaffeebergstr. 29/1

74420 Oberrot

' (07977) 506 6 8502 V -

Alten- und Pflegeheim Ringstr. 2

' (07977) 343 6 1565

V, T, K -

Haus Abendstern GmbH 74420 Oberrot

www.haus-abendstern.de

Haus Salem

Ebersbergerstr. 4 ' (07977) 1450 6 8606

V, Z -

Seniorenpflegeheim GmbH 74420 Oberrot

www.haussalem.de

Rottaler Senioren- & Im Schönblick 1 ' (07977) 9796-0 6 9796-60 V, T, K -

Pflegeheim GmbH

74420 Oberrot

www.eulenhoefle.de


Evangelische Heimstiftung –

Gute Pflege hat einen Namen – EHS.

Die EHS ist Mitglied im Diakoni schen

Werk und betreibt als gemeinnütziges,

modern ausgerichtetes Unternehmen

78 Pflegeheime, eine Rehaklinik und

eine Einrichtung für Menschen mit

Behinderungen sowie Mobile Dienste

und zahlreiche Betreute Wohnungen.

Insgesamt betreut die EHS mit 6.800

Beschäftigten fast 10.000 pflege- und

hilfebedürftige Menschen. Sie ist

damit das größte soziale Dienst -

leistungs unternehmen im Bereich der

Altenpflege in Baden-Württemberg.

Region Hohenlohe

dafür geben wir täglich unser Bestes.

Wir pflegen und betreuen mit Liebe und

Rücksicht auf Ihre Persönlichkeit – in

unseren Einrichtungen und auch bei

Ihnen zu Hause.

Besuchen Sie uns und überzeugen Sie

sich selbst von unseren Leistungen.

www.ev-heimstiftung.de

■ Alexandrinenstift

Breitäckerweg 5, Satteldorf

Tel. (0 79 51) 2 78 91-0

■ Johannes-Brenz-Haus

Ostlandstraße 20, Blaufelden

Tel. (0 79 53) 9 78 48-0

■ Pflegestift Ilshofen

Hohlstraße 5, Ilshofen

Tel. (0 79 04) 94 40-0

■ Pflegezentrum Rot am See

Hauptstraße 40, Rot am See

Tel. (0 79 55) 38 88 90

■ Schloß Kirchberg

Schloßstraße 16, Kirchberg

Tel. (0 79 54) 8 02-0

■ Seniorenstift „Auf den Wäldern"

Farbholz 7, Fichtenau-Wildenstein

Tel. (0 79 62) 71 19-0

■ Wolfgangstift

Wolfgangstraße 40, Crailsheim

Tel. (0 79 51) 91 07-0

■ Mobile Dienste Wolfgangstift

Tel. (0 79 51) 9 35 50

47


48

5. Stationäre Pflege

Name der Einrichtung Anschrift Kontakt Leistung Anzeige

DRK - Alten- und Pflegeheim Wacholderweg 12 ' (0791) 95141-0 6 95141-50 V, K Seite 43

„Haus Vohenstein“

74538 Rosengarten

Pflegeheim

Wilhelmsglück 5 ' (0791) 93220-0 6 93220-12 V, T -

Haus Luisenruhe

74538 Rosengarten

Evang. Heimstiftung - Pflege- Hauptstr. 40

' (07955) 388890 6 388886 V, K, T, Seite 47

zentrum Rot am See GmbH 75585 Rot am See www.ev-heimstiftung.de

N

Pflegehaus Brettheim Birkenweg 3

74585 Rot am See

' (07958) 360 6 925392 V -

Evangelische Heimstiftung Breitäckerweg 5 ' (07951) 27891-0 6 27891-9 V, K, T, Seite 47

Alexandrinenstift Satteldorf 74589 Satteldorf www.ev-heimstiftung.de

N

Saarl. Schwesternverband e.V. Weststr. 28

' (07935) 9192-0

V, K, Z Seite 45

„Haus am Brühlpark“ 74575 Schrozberg www.schrozberg.schwesternverband.de

Diak Altenhilfe gGmbH Diakoniestr. 14

' (0791) 753-2525 6 753-2595 V, K, Z Seite 45

Gottlob-Weißer-Haus 74523 Schwäbisch Hall www.dasdiak.de

Diak Altenhilfe gGmbH Schlichtweg 39 ' (0791) 753-2525 6 753-2595 V, K, Z Seite 45

Haus Sonnengarten

74523 Schwäbisch Hall www.dasdiak.de

Schwerpunkt: Hausgemeinschaften für Menschen

mit erhöhtem Betreuungsbedarf / Demenz

Dienste für Menschen gGmbH Michaelstr. 55

' (0791) 7582-0 6 7582-218 V, K, T, Z Seite 76

Pflegestift Teurershof 74523 Schwäbisch Hall www.dienste-fuer-menschen.de

Umschl.

Seniorenhaus Hessental GmbH Hessentaler Str. 125, ' (0791) 9465660 6 9465659 V, K -

74523 Schwäbisch Hall www.seniorenhaus-hessental.de

Arbeiter-Samariter-Bund Crailsheimer Str. 71 ' (0791) 9494780 6 9494781 V, K Seite 49

Seniorenwohnpark Hohenlohe 74523 Schwäbisch Hall www.asb-sha.de

St. Anna Seniorenheim Kurze Str. 12

' (07967) 702678-0

V, K -

Stimpfach

74597 Stimpfach www.anna-schwestern.de

Dienste für Menschen gGmbH Markgrafenallee 29 ' (07907) 9881-0 6 9881-99 V, K Seite 76

Pflegestift Vellberg

74541 Vellberg

www.dienste-fuer-menschen.de

Umschl.

Der Seniorendienst

Frankenstr. 18

' (07955) 389835

T Seite 35

Tagesstätte Frankengarten 74599 Wallhausen www.ds-der-seniorendienst.de


Stationäre Pflege

Kurzzeit- und Verhinderungspflege

Wochenendpflege

Probewohnen

Seniorenhaus Margarete

Familie Müller

Hilfe aus einer Hand

Kurz- & Langzeitp� ege

Betreutes Wohnen

Häusliche Krankenp� ege

Essen auf Rädern

Hausnotruf / Fahrdienste

Raiffeisenstraße 2

74420 Oberrot

Telefon 07977 97110

Telefax 07977 971129

Tel. 0 79 1 / 946 703 0

ASB KV Schwäbisch Hall-Gaildorf

Dienstleistungszentrum

Schlossweg 14

74544 Michelbach/Bilz

www.asb-sha.de • info@asb-sha.de

Eigene Küche

Haus- und Facharztversorgung

mobiler Friseur und Fußpflege

Medikamenten- und Hilfsmittelversorgung

evangelische und katholische Andachten

Umfangreiches Beschäftigungsangebot

www.Seniorenhaus-Margarete.de

Kontakt@Seniorenhaus-Margarete.de

in Schwäbisch Hall

49


50

5. Stationäre Pflege

Seniorenpark am Kreuzberg

in Crailsheim – Kompetenz durch Erfahrung

Der Seniorenpark am Kreuzberg wurde in den Jahren 2003

und 2005 von der Diakonie Neuendettelsau eröffnet. Er bietet

91 Bewohnerinnen und Bewohnern im Pflegebereich

ein Zuhause. Zudem werden vier Kurzzeitpflegeplätze vorgehalten.

Im Service-Wohnen stehen zudem 41 Zwei- und

Drei- Zimmer-Appartements für Seniorinnen und Senioren

zur Verfügung.

Der Pflegebereich mit seinen 61 Einzel- und 15 Doppelzimmern

ist auf vier Etagen barrierefrei gestaltet. In hellen,

komfortablen Aufenthalts- und Speiseräumen finden regelmäßig

kulturelle Veranstaltungen aber auch Familienfeiern

statt. Die hauseigene Küche sorgt für das leibliche Wohl. Gut

ausgebildetes Fachpersonal bietet eine professionelle Betreuung

und zielgerichtete Beschäftigung der Bewohnerinnen

und Bewohner. Im Seniorenpark werden zudem regelmäßig

Andachten und Gottesdienste beider Konfessionen

abgehalten, die auch in den Zimmern über die Fernsehgeräte

oder mittels hauseigener Übertragungsanlage mitverfolgt

werden können. Ein parkähnlich angelegter Garten verbindet

den Pflegebereich mit dem Service-Wohnen.

Im Service-Wohnen leben Seniorinnen und Senioren selbstständig

in ihren eigenen oder gemieteten Appartements.

Eine gut funktionierende Hausgemeinschaft bietet viele Angebote

des Zusammenseins. Nur bei Bedarf nehmen die Bewohnerinnen

und Bewohner Service-Leistungen wie hauswirtschaftliche

Dienstleistungen oder Pflege in Anspruch.

Eine Notrufanlage bietet Sicherheit rund um die Uhr.

Mit rund 6.600 Mitarbeitenden ist die Diakonie Neuendettelsau

eines der größten sozialen Unternehmen in Deutschland.

Vertrauensvolle Begleitung und menschliche Zuwendung

liegen seit über 150 Jahren in der Tradition der

Diakonie Neuendettelsau. Das christliche Menschenbild

und der diakonische Auftrag bilden die Grundlage der täglichen

Arbeit. Neben der Dienste für Menschen im Alter

ist das Neuendettelsauer Werk unter anderem auch Träger

mehrerer Kliniken, bietet Dienste für Menschen mit

Behinderung an und unterhält einen großen Schul- und

Ausbildungsbereich.

Kontakt:

Seniorenpark am Kreuzberg

Kurt-Schumacher-Str. 86

74564 Crailsheim

' (07951) 4737-0


Hörservice

Nachbetreuung wird bei

uns groß geschrieben. Wir

passen nicht nur Hörgeräte an,

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51


52

5. Stationäre Pflege

X Wie erkennt man ein gutes Pflegeheim

Von Karl-Heinz Pastoors*

Die Frage bewegt die Jungen genauso wie die Alten: Wie findet

man ein gutes Pflegeheim? Die Suche nach einem gut geführten

Heim wird für viele immer dringlicher, da die Zahl

der pflegebedürftigen alten Menschen enorm steigt und insbesondere

die Demenzerkrankungen rapide zunehmen. Bis

zum Jahr 2050 wird sich ihre Zahl auf über zwei Millionen

in der Bundesrepublik verdoppelt haben. Und im Fall einer

solchen Erkrankung gerät die Pflege zu Hause irgendwann

an ihre Grenzen.

Durch die Veröffentlichung der Noten für Pflegeheime

(www.pflegelotse.de) seit dem Jahre 2008 sollte es Angehörigen

und zukünftigen Bewohnern einfacher und transparenter

gemacht werden, ein geeignetes Pflegeheim zu finden.

Wie soll aber der Verbraucher Qualität messen, wenn

der Landesdurchschnitt der Noten im Jahre 2011 in Baden

Württemberg bei 1,0 lag? Leider gibt es keine leicht

verständlichen oder gar objektiven Kriterien für gute oder

schlechte Pflegeheime. Heimprospekte allein sind oft trügerisch.

Die Prüfnoten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen

(MDK) allein sagen nicht die Wahrheit. Auch

die an manchen Orten eingeführten Gütesiegel oder Zertifizierungen

sind oft nicht wirklich aussagekräftig. Wer etwas

über ein Pflegeheim wissen will, der hat normalerweise

keine andere Wahl, als hinzugehen und die Augen aufzumachen.

Um zu wissen, worauf es dabei ankommt, lohnt es

sich, die Checklisten für Pflegeheime zu studieren, die im

Internet kursieren, u.a. beim Bundesministerium für Familie,

Senioren, Frauen und Jugend oder der Bundesarbeitsgemeinschaft

der Senioren-Organisationen (BAGSO). Solche

gut gemeinten Listen haben allerdings einen entscheidenden

Nachteil: Niemand kann garantieren, dass auf Fragen

nach der Essensqualität etwa oder nach der ärztlichen Versorgung,

nach der Personaldecke oder der Sterbebegleitung

auch ehrlich geantwortet wird. Also wird man auch nach anderen

Informationsquellen suchen müssen. Das Beste dafür

ist, unangemeldet zu Besuch zu kommen und mit Heimbewohnern

und möglichst auch mit Angehörigen zu sprechen.

Da erfährt man, was die Heimleitung vielleicht verschwiegen

hat. Ansonsten: dem gesunden Menschenverstand vertrauen!

Wenn es im Heim zum Beispiel oft nach Ausscheidungen

riecht, kann das daran liegen, dass Einlagen nicht

rechtzeitig oder oft genug gewechselt werden. Und das kann

wiederum bedeuten, dass vermutlich zu wenig Personal beschäftigt

wird. Besonders wichtig ist es auch nachzusehen,

welchen Eindruck die Heimbewohner machen. Sitzen sie

apathisch herum oder ist im Heim so etwas wie Lebendigkeit

zu spüren? Lebensqualität geht vor Pflegequalität. Keinem

alten Menschen darf gegen seinen Willen Hilfe aufgezwungen

werden, sei sie noch so gut gemeint. Auch die

Möblierung ist von Bedeutung: Ist sie unpersönlich und

steril oder sind die Möbel auf alte Menschen ausgerichtet?

Dürfen eigene Möbel, gar eigene Tiere mitgebracht werden?

Wenn das möglich ist, könnte das auch heißen, dass in diesem

Haus auf die Vorlieben und Gewohnheiten des Einzelnen

Rücksicht genommen wird. Die Erhaltung eines Restes

von Individualität ist ein ganz wesentlicher Faktor im Pflegeheim.

Jede pflegerische Maßnahme ist immer das Ergebnis

einer Interaktion, eines Gespräches, eines Blickes. Pflege

gelingt in einem Heim nur in einer Kultur des Vertrauens

und der gegenseitigen Wertschätzung. Für einen demenzkranken

Menschen sollten nur die Pflegeheime ausgesucht

werden, die ein eigenes Konzept für demenzkranke Menschen

anbieten. Die an Demenz Erkrankten sollen nicht

„behandelt“ oder „gepflegt“, sondern in ihren alltäglichen

Verrichtungen soweit nötig unterstützt und durch angepasste

Beschäftigungsangebote aktiviert werden.


Über Geschmack lässt sich bekanntlich

nicht streiten. Dennoch gibt es Kriterien,

die die Küche einer Pflegeeinrichtung

erfüllen sollte: Der Speiseplan sollte abwechslungsreich

sein - nicht alle vier Wochen

sich wiederholen - die Lebensmittel

sollten frisch und es sollte regelmäßig Obst

und Gemüse angeboten werden. Mindestens

zwei Gerichte sollten täglich zur Auswahl

dargeboten werden und die Bewohner

sollten ein Mitsprachrecht bei der

Erstellung des Speiseplans haben.

Das Wichtigste von allem aber ist, auf den

Umgangston im Heim zu achten: Wie sprechen

die Pfleger und Pflegerinnen mit den

Bewohnern? Wie die Mitarbeiter untereinander?

Sehr genaues Hinhören empfiehlt

sich auch beim Gespräch mit der Heimleitung.

Ist das der Jargon der Pflegeindustrie

oder spricht hier Herzlichkeit? Wie

die Menschen im Heim miteinander reden,

das verrät fast alles: Wo liebevoll gesprochen

wird, ist wohl auch sonst Menschenliebe

zu Hause. Und allein darauf

kommt es bei der Pflege an. Nicht auf Zertifikate,

volltönende Pflegekonzepte und

Hochglanzprospekte. Deshalb ist es bei

aller Schwierigkeit im Grunde doch ganz

einfach das richtige Heim zu erkennen:

Wo Menschen gut zueinander sind, da ist

ein gutes Heim.

Und noch etwas ganz Grundsätzliches:

Wann immer Sie die Entscheidung für

ein Pflegeheim treffen, werten Sie diesen

Schritt nicht als persönliches Versagen.

Ist die Grenze der Belastbarkeit erreicht,

kann die Entscheidung für ein gutes Pflegeheim

für alle Beteiligten eine sehr gute

Lösung sein.

* Der Autor war selbst 10 Jahre Heimleiter und zuletzt als

Regionaldirektor für mehrere Heime zuständig.

X Heimaufsicht

Die Heimaufsicht ist für die Durchsetzung

des Heimgesetzes zuständig. Das Hauptaugenmerk

liegt im Bereich der Beratung

der Heimbewohner, deren Angehörige,

der Heimträger und Beschäftigten in den

Heimen. Die Hauptaufgaben sind:

• Schutz der Interessen und Bedürfnisse

der Heimbewohner

• Überprüfung der durchgeführten

Pflegemaßnahmen

• Überprüfung der

Heimmindestbauverordnung

• Überprüfung der

Heimpersonalverordnung

• Kontrolle über die Erfüllung aller

gesetzlichen Anforderungen

Des weiteren soll die Zusammenarbeit von

Heimaufsicht mit den Pflegekassen, dem

MDK und den Trägern der Sozialhilfe verbessert

werden.

Heimaufsicht Landratsamt SHA

Ordnungs- und Straßenverkehrsamt

Münzstr. 1, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 755-7628 oder -7263

6 (0791) 755-7299

ordnung@lra-sha.de

53


54

6. Gesundheit und Rehabilitation

X Krankenhäuser und Kliniken

Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall

Das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH ist ein

Haus der Zentralversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus

der Universität Heidelberg mit 492 Planbetten in

22 Kliniken und Instituten. Den Patienten wird fachgerechte

und individuelle Hilfe geboten. Dies geschieht durch eine

patientenorientierte Medizin, ganzheitliche Pflege und Versorgung.

Hochentwickelte Medizintechnik wird sinnvoll in

Diagnostik und Therapie eingesetzt. Jährlich werden im Diakonie-Klinikum

Schwäbisch Hall ca. 20.000 Patienten stationär

und 30.000 ambulant behandelt.

Diakonie-Klinikum

Schwäbisch Hall gGmbH

Diakoniestr. 10, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 753-1 6 753-4901

www.dasdiak.de · info@dasdiak.de

Klinikum Crailsheim

Das Klinikum Crailsheim ist eine Klinik der Regelversorgung

und gewährleistet optimale ärztliche Betreuung und

Pflege. Schwerpunkte sind die Chirurgie, Orthopädie, Kardiologie,

Gastroenterologie, Geriatrie, Frauenheilkunde

und Geburtshilfe und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde.

Spezialisiert ist das Klinkum Crailsheim auf die Behandlung

älterer Menschen, vor allem wenn es um Hüften, Knie, Füße,

Knochenbrüche, Hände, Magen, Darm oder Herz geht.

Das Klinikum Crailsheim führt eine kooperative Partnerschaft

mit dem Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall.

Klinikum Crailsheim

Gartenstr. 21, 74564 Crailsheim

' (07951) 490-0 6 490-144

www.klinikum-crailsheim.de

info@klinikum-crailsheim.de


Für Ihr schönstes Lächeln: Zahnimplantate

Mit schönen Zähnen fällt nicht nur ein Lächeln sehr viel

leichter. Funktionstüchtige und schöne Zähne spielen

auch bei der Lebensqualität eine wichtige Rolle.

Sprechen, Essen und Lachen - wer dies unbeschwert tun

will, muss sich auf seine Zähne verlassen können, auch

und gerade wenn es die „Dritten“ sind.

Zahnersatz sollte genau so gut funktionieren wie das ei-

Zahnersatz sollte genau so gut funktionieren wie das eigene

Gebiss, mindestens so gut aussehen und möglichst

gene Gebiss, mindestens so gut aussehen und möglichst

nicht zu erkennen sein. Mit herkömmlichen Methoden

lässt

nicht

sich

zu erkennen

dieser Wunsch

sein.

jedoch

Mit herkömmlichen

nicht immer erfüllen

Methoden

und

es

lässt

muss

sich

unnötig

dieser Wunsch

gesunde

jedoch

Zahnsubstanz

nicht immer

an Nachbarzäh-

erfüllen und

nen es muss abgeschliffen unnötig gesunde werden. Zahnsubstanz an Nachbarzähnen

abgeschliffen werden.

Darum können wir Ihnen eine komfortable Alterna-

Darum können tive anbieten: wir Ihnen Implantate. eine komfortable Die Behandlung Alternative kann

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und Implantate wie die Behandlung bieten und wie ablaufen die Behandlung wird, darüber ablaufen

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Mensch und Tier

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• Reise- und Impfberatung

• Herstellung individueller Tee- und Kosmetikrezepturen

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• Messung von Blutzucker, Bludruck, Cholesterin

und BMI

• Beschaffung ausländischer Arzneimittel

auf Verordnung

• Kundenkarte und Bonussystem


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6. Gesundheit und Rehabilitation

X Geschäftsstellen der Krankenkassen

AOK KundenCenter Crailsheim

Ludwigstr. 22, 74564 Crailsheim

' (07941) 2079148

AOK KundenCenter Gaildorf

Marktplatz 9, 74405 Gaildorf

' (07941) 2079148

AOK KundenCenter Gerabronn

Blaufeldener Str. 14, 74582 Gerabronn

' (07941) 2079148

AOK KundenCenter Schwäbisch Hall

Unterlimpurger Str. 12/1

74523 Schwäbisch Hall

' (07941) 2079148

BARMER GEK

Jagststr. 2, 74564 Crailsheim

' (0800) 33206087-6450

BARMER GEK

Im Haal 13

74523 Schwäbisch Hall

' (0800) 33206087-6400

DAK-Gesundheit

Lange Str. 50, 74564 Crailsheim

' (07951) 959590

DAK-Gesundheit

Schwatzbühlgasse 3

74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 9566760

IKK Classic

Worthingtonstr. 2, 74564 Crailsheim

' (07951) 9412-0

IKK Classic

Heimbacher Gasse 16, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 97049-0

SBK

Brunnenstr. 28, 74564 Crailsheim

' (07951) 96192-0

KKH Allianz

Schulgasse 8–10, 74523 Schwäbisch Hall

' (0180) 3554820 oder (0791) 6145

X Medizinscher Dienst der Krankenversicherung

Mit seinen sozialmedizinischen Beratungen und Begutachtungen

ist der MDK Baden-Württemberg kompetenter Ansprechpartner

der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung,

sowie deren Versicherten.

Zuständig für den Landkreis Schwäbisch Hall:

MDK Geschäftsstelle Aalen

Weidenfelderstr. 1, 73430 Aalen

' (07361) 9645-0 6 9645-2550

www.mdk.de


X Ergotherapie

Ergotherapeuten helfen und begleiten Menschen jeden Alters,

die durch Krankheit, Behinderung oder Alter in ihrer

Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind und Schwierigkeiten

bei alltäglichen Aufgaben haben. Ergotherapie zielt darauf

ab, die Selbständigkeit der betroffenen Menschen zu

erhöhen, sodass der Alltag in Beruf, Schule und Familie wieder

so unabhängig wie möglich bewältigt werden kann.

Ergotherapie wird z.B. angewandt:

• Bei Kindern mit Entwicklungsverzögerungen

oder Behinderungen

• Nach Unfällen, Verbrennungen, Operationen,

bei rheumatologischen Erkrankungen

• Nach Schlaganfall, bei Morbus Parkinson und anderen

neurologischen Erkrankungen

• Bei psychischen Erkrankungen

• Bei Menschen mit Demenzerkrankungen

Der Fokus der Ergotherapie richtet sich auf die ganzheitliche

Behandlung: Im Zentrum steht der Mensch als vielschichtiges

Individuum und seine Beziehungen zur Umwelt

– also zu seinen Angehörigen und Freunden, seinem sozialen

Umfeld, dem Beruf und der Wohnung, kurzum zu allem,

was sein Leben ausmacht.

„Mobile“ Ergotherapie

Mario Meßmann

optik piper

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58

6. Gesundheit und Rehabilitation

Die ergotherapeutischen Maßnahmen werden gemeinsam

mit dem Patienten an seine individuellen Einschränkungen

und Schwierigkeiten angepasst. Aktivitäten des täglichen

Lebens werden trainiert und verbessert. Können einzelne

Handlungsabläufe nicht wieder vollständig ausgeführt

werden, werden alternative Bewegungen und Verhaltensstrategien

eingeübt.

Neben den konkreten Alltagsübungen sind weitere Schwerpunkte

der Ergotherapie die Beratung des Patienten unter

Einbeziehung der Angehörigen, z.B. zur Gestaltung der

häuslichen Versorgung oder der Wohnraumanpassung.

Durch gezielte ergotherapeutische Maßnahmen kann dem

Betroffenen (wieder) dazu verholfen werden, den vielfältigen

Anforderungen seines Lebens gerecht zu werden. Seine

Lebensqualität wird verbessert, und davon profitieren

auch die Angehörigen.

(Quelle: Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V., Karlsbad)

X Logopädie

Störungen der Sprache bei Erwachsenen können unterschiedliche

Ursachen haben. Immer jedoch liegt eine Störung

im Bereich des Sprachzentrums (i.d.R. im linken Teil)

des Gehirns vor. Ursachen hierfür können ein Schlaganfall,

eine Hirnblutung, unfallbedingte Hirnverletzungen, Hirntumore,

entzündliche Erkrankungen des Gehirns und auch

Hirnabbauprozesse sein.

Logopäden nennen diese Form der Sprachstörung Aphasie.

Eine Aphasie wirkt sich meist auf die unterschiedlichen

sprachlichen Ebenen (Lautbildung, Wortbedeutung, Satzbau)

und auf die verschiedenen Sprachverarbeitungskanäle

(Sprechen, Sprache verstehen, Schreiben, Lesen) aus.

Logopädische Therapie bei Aphasie umfasst nach einer genauen

Diagnostik zunächst die Behandlung der sprachlichen

Defizite. Dies wird zumeist in Einzeltherapie unter

Einbezug aller Sprachverarbeitungskanäle durchgeführt.

Unbedingt erforderlich ist aber auch die Einbeziehung realer

Kommunikationssituationen in die Therapie. Dies kann

durch die Hinzuziehung des Partners des Aphasikers oder

auch anderer Betroffenen geschehen. Sollte eine lautsprachliche

Kommunikation nicht mehr möglich sein, wird der

Logopäde mit dem Aphasiker ein sogenanntes Kommunikationsbuch

erstellen.

(Quelle: Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V.

X Physiotherapie

Physiotherapie ist aus der modernen Medizin nicht

wegzudenken. Viele Erfolge der Medizin in der Praxis,

in Krankenhäusern und in der Rehabilitation sind

ohne die Physiotherapie nicht denkbar. Vorrangige Ziele

sind die Schmerzbehandlung und die Beseitigung von

Funktionsdefiziten.

Dabei geht es nicht immer nur um den Bewegungsapparat

– obwohl dessen Erkrankungen auf Grund der Altersstruktur

der Bevölkerung natürlich überwiegen – auch Nerven-,

Herz- und Gefäß-, Stoffwechsel oder Atemwegserkrankungen

sind mit der Physiotherapie günstig zu beeinflussen.

Und was oft vergessen wird: die Physiotherapie ist nicht nur

ein Mittel, um wiederherzustellen bzw. zu heilen. Sie eignet

sich in besonderem Maße dafür, bei einmal erkannter Gefährdung

oder Anfälligkeit vorbeugend tätig zu werden. Die

Physiotherapie ist dabei eine zentrale Behandlungsform. Sie

ist in jedem Lebensalter möglich und bei vielen Leiden sogar

effektiver als die medikamentöse Behandlung.


7. Finanzielle Hilfen

X Die Pflegeversicherung

Ansprechpartner für die Übernahme der Kosten bei Pflegebedürftigkeit

sind zunächst die jeweiligen Kranken- und

Pflegekassen. Für Pflegebedürftige werden – je nach Grad

der Pflegebedürftigkeit (Stufen 1, 2 oder 3) – abgestufte

Sachleistungen und Pflegegelder erbracht. Wird eine Sachleistung

nicht in voller Höhe ausgeschöpft, kann ein anteiliges

Pflegegeld beansprucht werden. Leistungen bei stationärer

Pflege (im Pflegeheim) werden ebenfalls im Rahmen

des Pflegeversicherungsgesetzes erbracht. Können die verbleibenden

Kosten nicht oder nicht mehr aus eigenem Einkommen

und Vermögen bezahlt werden, ist eine Übernahme

der nicht gedeckten Kosten durch die Sozialhilfe bzw.

Kriegsopferfürsorge möglich. Ein entsprechender Antrag

kann bei der Kreisverwaltung gestellt werden. Dort wird

bei der Übernahme der Kosten geprüft, ob gegebenenfalls

auch unterhaltspflichtige Angehörige (Ehepartner, Kinder)

einen Unterhaltsbeitrag leisten können. Ob dies zutrifft, ist

vor allem vom Einkommen und von den tatsächlichen Belastungen

der Unterhaltspflichtigen abhängig.

Landkreis Schwäbisch Hall - Sozialamt

Münzstr. 1, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 755-7710 6 9755-7426

sozialamt@lrasha.de

1. Leistungen im ambulanten Bereich

Die Pflegeversicherung bietet verschiedene Möglichkeiten,

Leistungen der Pflegekasse für die häusliche Pflege in Anspruch

zu nehmen.

a) Pflegegeld

Der Anspruch auf Pflegegeld setzt voraus, dass der Pflegebedürftige

mit dem Pflegegeld die erforderliche Grundpflege

und hauswirtschaftliche Versorgung in geeigneter

Weise selbst sicherstellt, z.B. durch Angehörige, Freunde

oder Nachbarn. Das Pflegegeld beträgt je Kalendermonat

für Pflegebedürftige der jeweiligen Pflegestufe:

Pflegestufe Leistungen

Stufe I 235,– €

Stufe II 440,– €

Stufe III 695,– €

b) Pflegesachleistung (häusliche Pflegehilfe)

Pflegebedürftige haben bei häuslicher Pflege Anspruch auf

Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung als Pflegesachleistung.

Dies sind Leistungen von ambulanten Pflegediensten,

mit denen die Pflegekasse einen Versorgungsvertrag

abgeschlossen hat. Die Pflegekasse übernimmt für

Pflegebedürftige Kosten je Kalendermonat für Pflegeeinsätze

in der jeweiligen Pflegestufe bis zu einem Gesamtwert

von:

Pflegestufe Leistungen

Stufe I 450,– €

Stufe II 1.100,– €

Stufe III 1.550,– €

Für besondere Härtefälle der Pflegestufe III wird ein Betrag

von bis zu 1.918,– € gewährt.

c) Kombination von Geld- und Sachleistung

(Kombinationsleistung)

Wird eine Pflegesachleistung nur teilweise in Anspruch genommen,

besteht daneben die Möglichkeit, ein anteiliges

Pflegegeld zu erhalten. Das Pflegegeld wird um den Prozentsatz

vermindert, in dem Sachleistungen in Anspruch

genommen werden. An die Entscheidung, in welchem Verhältnis

Geld- und Sachleistung in Anspruch genommen

werden, ist man für die Dauer von sechs Monaten gebunden.

59


60

7. Finanzielle Hilfen

d) Leistungen zur Verbesserung des Wohnumfeldes

Die Pflegekasse kann Zuschüsse bis zu 2.557,– € für eine

Gesamtmaßnahme zur Verbesserung des individuellen

Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen gewähren, z.B. für

technische Hilfen im Haushalt, Beseitigung von Barrieren

(bodengleiche Dusche, Türverbreiterungen, etc.) wenn dadurch

im Einzelfall häusliche Pflege ermöglicht, erheblich

erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung

des Pflegebedürftigen wieder hergestellt wird. Es ist ein Eigenanteil

zu tragen, dessen Höhe sich nach den Kosten der

Maßnahme bzw. nach dem Bruttoeinkommen richtet.

e) Pflegehilfsmittel

Soweit Hilfsmittel nicht von der Krankenkasse oder anderen

Leistungsträgern zu finanzieren sind, haben Pflegebedürftige

gegenüber ihrer Pflegekasse Anspruch auf Versorgung

mit Pflegehilfsmitteln und technischen Hilfen, die zur Erleichterung

der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden

beitragen oder ihnen eine selbständigere Lebensführung ermöglichen

(z.B. Pflegebett, Treppenlift oder Rollator). Für

zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel (z.B. saugende Bettschutzeinlagen)

können mit bis zu 31,– € im Monat (gegen

Vorlage der Rechnung) von der Pflegekasse bezuschusst

werden. Diese Leistungen müssen zuvor bei der Pflegekasse

beantragt werden.

f) Zusätzliche Betreuungsleistungen bei

eingeschränkter Alltagskompetenz

Menschen, bei denen der Medizinische Dienst eine dauerhafte,

erhebliche Einschränkung der Alltagskompetenz

festgestellt hat, haben Anspruch auf zusätzliche qualitätsgesicherte

Betreuungsleistungen. Eine Pflegeeinstufung ist

hierfür nicht zwingend vorausgesetzt. Das heißt, auch Personen

mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistiger

Behinderung oder psychischer Erkrankung, bei denen die

Voraussetzungen der Pflegestufe I (noch) nicht erfüllt sind

(sog. Pflegestufe 0), können einen Anspruch auf zusätzliche

Betreuungsleistungen haben. Qualitätsgesicherte Betreuungsleistungen

sind zum Beispiel Leistungen eines ambulanten

Pflegedienstes, Tages-, Nacht-, Kurzzeitpflege oder

Betreuungsgruppen für dementiell erkrankte Personen. Je

nach Betreuungsbedarf können Leistungen in Höhe von

100,– € (Grundbetrag) oder in Höhe von 200,– € (erhöhter

Betrag) pro Monat erstattet werden. Wird die Leistung im

Kalenderjahr nicht ausgeschöpft, kann der Differenzbetrag

im folgenden Kalenderhalbjahr zusätzlich zu den monatlich

zustehenden 100,– bzw. 200,– € beansprucht werden.

Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrer Pflegekasse.

2. Leistungen für pflegende Angehörige

Wenn die Pflege durch Angehörige geleistet wird und die

Pflegekasse hierfür ein Pflegegeld zahlt, muss in bestimmten

Abständen ein Beratungsbesuch durch eine Pflegefachkraft

bzw. durch einen anerkannten ambulanten Pflegedienst

erfolgen.

a) Pflegekurse

Wenn Sie einen Angehörigen pflegen oder sich ehrenamtlich

um Pflegebedürftige kümmern, können Sie an einem

Pflegekurs Ihrer Pflegekasse teilnehmen. Diese Kurse bieten

praktische Anleitung und Informationen, aber auch Beratung

und Unterstützung zu vielen verschiedenen Themen.

Außerdem haben pflegende Angehörige die Möglichkeit,

sich mit anderen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

b) Kurzzeitige Arbeitsverhinderung

Wird ein naher Angehöriger akut pflegebedürftig, haben Sie

das Recht, bis zu zehn Arbeitstage der Arbeit fernzubleiben,

um für ihn die Pflege zu organisieren. Auf Verlangen des Arbeitgebers

müssen Sie diesem eine ärztliche Bescheinigung

über die voraussichtliche Pflegebedürftigkeit des Angehörigen

und die Erforderlichkeit der Arbeitsbefreiung vorlegen.


c) Soziale Sicherung der Pflegepersonen

In der Pflegezeit bleibt der Kranken- und Pflegeversicherungsschutz

in der Regel erhalten, da während dieser Zeit

regelmäßig eine Familienversicherung besteht. Sollte keine

Familienversicherung möglich sein, müssen Sie sich freiwillig

in der Krankenversicherung weiter versichern und zahlen

dafür in der Regel den Mindestbeitrag. Mit der Krankenversicherung

sind Sie gleichzeitig pflegeversichert. Auf

Antrag erstattet die Pflegekasse den Beitrag für die Kranken-

und Pflegeversicherung bis zur Höhe des Mindestbeitrages.

Während der Pflegezeit sind Sie rentenversichert,

wenn Sie einen Angehörigen mindestens 14 Stunden in der

Woche pflegen. In der Arbeitslosenversicherung besteht die

Pflichtversicherung während der Pflegezeit fort. Die Beiträge

werden auf Antrag von der Pflegekasse übernommen.

Eine private Kranken- und Pflege-Pflichtversicherung bleibt

grundsätzlich während der Pflegezeit bestehen. Auf Antrag

übernimmt die Pflegekasse oder die private Pflegeversicherung

des Pflegebedürftigen den Beitrag zur Kranken- und

Pflegeversicherung bis zur Höhe des Mindestbeitrages wie

bei den Sozialversicherten.

d) Pflegezeit und Familienpflegezeit

Pflegezeit bedeutet, dass Sie einen Anspruch auf unbezahlte,

sozialversicherte Freistellung von der Arbeit für die Dauer

von bis zu sechs Monaten haben. Sie haben Anspruch

auf Pflegezeit, wenn Sie einen nahen Angehörigen, bei dem

mindestens Pflegestufe I vorliegt, in häuslicher Umgebung

pflegen. Der Anspruch besteht jedoch nur gegenüber Arbeitgebern

mit mehr als 15 Beschäftigten. Als nahe Angehörige

gelten insbesondere Ehegatten, Lebenspartner, Partner

einer eheähnlichen Gemeinschaft, Großeltern, Eltern,

Geschwister, Kinder, Adoptiv- und Pflegekinder, Enkelkinder

sowie die Schwiegereltern und Schwiegerkinder. Die am

1. Januar 2012 neu eingeführte Familienpflegezeit macht

es möglich, nahe Angehörige zu pflegen und weiterhin

erwerbstätig zu sein. Beschäftigte, die nahe Angehörige pflegen,

können durch eine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber

ihre Arbeitszeit für die Dauer von maximal zwei Jahren auf

bis zu 15 Stunden in der Woche reduzieren. So können z.B.

Vollzeitbeschäftigte ihre Arbeitszeit halbieren – und das bei

einem Gehalt von 75% des bisherigen regelmäßigen Bruttoeinkommens.

Zum Ausgleich müssen sie im Anschluss an

die Pflegephase wieder voll arbeiten, bekommen aber weiterhin

nur 75% des Gehalts, bis das Wert- oder Arbeitsguthaben

wieder ausgeglichen ist. Ein Rechtsanspruch besteht

nicht. Informationen zur Familienpflegezeit erhalten Sie unter

dem Servicetelefon: (01801) 507090.

3. Leistungen bei Tages- oder Nachtpflege

Voraussetzung für den Anspruch auf teilstationäre Pflege

ist, dass die Betreuung durch häusliche Pflege nicht in ausreichendem

Umfang sichergestellt werden kann. Die teilstationäre

Pflege umfasst auch die Beförderung des Pflegebedürftigen

von der Wohnung zur Einrichtung der Tages- oder

der Nachtpflege und zurück. Die Pflegekasse übernimmt

monatlich pflegebedingte Aufwendungen in der jeweiligen

Pflegestufe bis zur Höhe von:

Pflegestufe Leistungen

Stufe I 450,– €

Stufe II 1.100,– €

Stufe III 1.550,– €

Diese Sätze entsprechen denen der Pflegesachleistung in der

entsprechenden Pflegestufe. Neu ist, dass seit dem 1.7.2008

ein zusätzlicher monatlicher Leistungsbetrag (allein) für

die Tagespflege zur Verfügung steht, der 50% der Sachleistung

beträgt. Bei Pflegebedürftigen, die keine Tages- oder

Nachtpflege in Anspruch nehmen, verfällt der zusätzliche

Leistungsbetrag ersatzlos, das heißt das Geld kann nicht für

ambulante Sachleistungen verwendet oder als Pflegegeld

61


62

7. Finanzielle Hilfen

ausbezahlt werden. Tagespflegebesucher haben mit dem zusätzlichen

Leistungsbetrag einen monatlichen Leistungsanspruch

von maximal 150% der Sachleistungen. Dieser Betrag

kann vom Versicherten nach seinen Bedürfnissen in

vielfachen Kombinationen für die Pflege und Betreuung

verwendet werden. Informationen über die Kombinationsmöglichkeiten

erhalten Sie von Ihrer Pflegekasse.

4. Leistungen bei Kurzzeit- oder Verhinderungspflege

a) Leistungen bei Kurzzeitpflege

Kann die häusliche Pflege zeitweise nicht, noch nicht oder

nicht im erforderlichen Umfang erbracht werden und reicht

auch die teilstationäre Pflege nicht aus, besteht Anspruch

auf Pflege in einer vollstationären Einrichtung. Dies gilt:

Für eine Übergangszeit im Anschluss an eine stationäre Behandlung

(Krankenhaus, Rehabilitation) des Pflegebedürftigen.

In sonstigen Krisensituationen, in denen vorübergehend

häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich oder

nicht in erforderlichem Umfang sichergestellt werden kann.

Der Anspruch auf Kurzzeitpflege ist auf vier Wochen (28

Kalendertage) im Kalenderjahr beschränkt. Übernommen

werden pflegebedingte Aufwendungen bis zu einem Betrag

von 1.550,– €.

b) Leistungen bei Verhinderungspflege

Pflegebedürftige haben für vier Wochen pro Kalenderjahr

Anspruch auf eine Ersatzkraft, wenn die ehrenamtliche Pflegeperson

z.B. wegen eines Urlaubes oder eigener Krankheit

ausfällt. Voraussetzung ist, dass die Pflegeperson den Pflegebedürftigen

mindestens sechs Monate in seiner häuslichen

Umgebung gepflegt hat. Wird die Verhinderungspflege von

einer Fachkraft eines Pflegedienstes geleistet, übernimmt

die Pflegekasse Kosten für die Ersatzpflege bis zu einem Betrag

von 1.550,– € im Kalenderjahr. Wird die Ersatzpflege

von Angehörigen, die mit dem Pflegebedürftigen bis zum

2. Grad verwandt oder verschwägert sind oder mit ihm in

häuslicher Gemeinschaft leben übernommen, so erhält er

Pflegegeld entsprechend der festgestellten Pflegestufe (Beträge

siehe auf Seite 59).

Entstehen der Pflegeperson Mehraufwendungen, wie z.B.

Verdienstausfall oder Fahrtkosten, können Beträge bis zu

1.550,– € inklusive Pflegegeld gezahlt werden. Alternativ

kann der Pflegebedürftige für die Dauer von vier Wochen

in einer Pflegeeinrichtung betreut werden. Auch hier werden

Kosten bis zur Höhe von 1.550,– € übernommen. Die

Kosten für Unterkunft und Verpflegung sind vom Pflegebedürftigen

selbst zu tragen. Als weitere Möglichkeit besteht

auch die stundenweise Ersatzpflege von weniger als

8 Stunden täglich.

5.Leistungen bei vollstationärer Pflege

Vollstationäre Pflege ist gegenüber der häuslichen und teilstationären

Pflege nachrangig. Das heißt, dass ein Anspruch

auf Pflege in vollstationären Pflegeeinrichtungen erst dann

besteht, wenn häusliche oder teilstationäre Pflege nicht

möglich sind oder wegen der Besonderheit des Einzelfalles

nicht in Betracht kommen. Die Notwendigkeit der stationären

Pflege wird vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung

(MDK) festgestellt. Übernommen werden

Kosten für pflegebedingte Aufwendungen in der jeweiligen

Pflegestufe entsprechend der nachfolgenden Tabelle.

Pflegestufe Leistungen

Stufe I 1.023,– €

Stufe II 1.279,– €

Stufe III 1.550,– €

Für Härtefälle in der Stufe 3 wird ein Betrag von bis zu

1.918,– € gewährt.


X Grundsicherung im Alter und

bei Erwerbsminderung

Die Grundsicherung ist eine eigenständige soziale Leistung.

Leistungsberechtigt sind Bürger über 65 Jahre sowie aus medizinischen

Gründen dauerhaft erwerbsgeminderte Personen

über 18 Jahre, soweit sie ihren persönlichen Aufenthalt

in Deutschland haben. Anspruch darauf besteht nur,

soweit die Anspruchsberechtigten ihren Lebensunterhalt

nicht aus ihrem Einkommen und Vermögen bestreiten können.

Sie stellt den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt

sicher und kann eine Antragstellung auf Gewährung

von Sozialhilfe vermeiden bzw. sie tritt an die Stelle

von Sozialhilfe. Eltern und Kinder werden in der Regel nicht

zum Unterhalt herangezogen. Antragsberechtigte und deren

Ehepartner dürfen nur über ein begrenztes Vermögen

bzw. begrenztes Gesamteinkommen verfügen. Die Leistungen

nach dem Grundsicherungsgesetz werden grundsätzlich

auf Antrag gewährt.

Weitere Auskünfte und Anträge:

Landratsamt Schwäbisch Hall

- Sozialamt - (Zimmer 155)

Münzstr. 1, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 755-7710 6 (0791) 755-7426

sozialamt@lrasha.de

X Wohngeld

Wohngeld ist ein staatlicher Zuschuss zu den Aufwendungen

für Wohnraum. Als Mieter können Sie einen Mietzuschuss

und als Eigentümer einer Wohnung oder Hauses

einen Lastenzuschuss erhalten, wenn Sie bestimmte Einkommensgrenzen

nicht überschreiten. Für Empfänger von

Grundsicherungsleistungen, für Arbeitssuchende nach dem

SGB II sowie bedarfsorientierter Grundsicherung und Hilfe

zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII besteht grundsätzlich

kein Wohngeldanspruch, da angemessene Unterkunftskosten

im Rahmen der Leistungen nach dem SGB II und

SGB XII vollständig berücksichtigt werden.

Weitere Auskünfte und Anträge:

Landratsamt Schwäbisch Hall

- Sozialamt - (Zimmer 182)

Münzstr. 1, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 755-7385 6 (0791) 755-97385

s.dieterich@lrasha.de

(Für Einwohner der kreisangehörigen

Städte und Gemeinden)

Große Kreisstadt Crailsheim

Marktplatz 1, 74564 Crailsheim

Sabine Netzel, ' (07951) 403-1315

Angela Wenzelburger, ' (07951) 403-1118

(Für Einwohner aus Crailsheim)

Stadt Schwäbisch Hall - Wohngeldstelle

Gymnasiumstr. 2, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 751-242 6 (0791) 751-409

(Für Einwohner aus Schwäbisch Hall)

X Haller Gutscheinheft

Seit 2009 erhalten Rentnerinnen und Rentner ab 60 Jahren,

die Grundsicherung oder Wohngeld beziehen und ihren

Hauptwohnsitz in Schwäbisch Hall haben, das Haller Gutscheinheft

für Seniorinnen und Senioren. Das Gutscheinheft

hat einen Wert von 50 € und kann je nach Bedürfnis

individuell für verschiedene Leistungen eingelöst werden.

Die Ausgabe erfolgt im Fachbereich Jugend, Schule und Soziales

zu den üblichen Öffnungszeiten.

Info: ' (0791) 751-446

63


64 7. 8. Finanzielle Was sonst noch Hilfen wichtig ist

X Informationen zur Nachlassregelung

In einer Zeit, in der die Nachkriegsgeneration bedeutende

Vermögenswerte auf ihre Nachkommen überträgt, ist es besonders

wichtig, sich frühzeitig über die gesetzliche Erbfolge

und eventuelle Gestaltungsmöglichkeiten zur gewünschten

Verteilung des Vermögens oder zur steuerlichen Optimierung

zu informieren.

Sie sollten einige Grundbegriffe und formale Anforderungen

kennen, bevor Sie Ihr Testament schreiben, damit der

letzte Wille nach Ihren Vorstellungen umgesetzt wird.

Die gesetzliche Erbfolge, wenn kein Testament vorliegt

Erben 1. Ordnung

Neben den Ehegatten erben nur die Kinder. Enkel und Urenkel

treten an die Stelle verstorbener Kinder. Alle weiteren

Blutsverwandten sind ausgeschlossen.

Erben 2. Ordnung

Erben 2. Ordnung sind nur erbberechtigt, wenn keine Kinder

oder Enkelkinder vorhanden sind. Eltern erben, je nach

Güterstand des Erblassers ¼ oder ½ des Vermögens. Ist ein

Elternteil verstorben, gehen seine Anteile an die Geschwister

des Erblassers über. Nichten und Neffen treten an die

Stelle der verstorbenen Geschwister.

Erben 3. Ordnung

Die Großeltern erben, je nach Güterstand des Erblassers, ¼

oder ½ des Vermögens zu gleichen Teilen, wenn die Eltern

tot und keine Geschwister oder Nichten und Neffen vorhanden

sind. Sind Großelternteile ohne eigene Nachkommen

gestorben, fällt ihr Anteil an überlebende Großelternteile.

Sind Abkömmlinge bereits verstorbener Großeltern

vorhanden, fällt ihr Anteil an überlebende Großelternteile.

Das Testament

Damit ein Testament rechtskräftig ist, muss es eigenhändig

geschrieben und mit Vor- und Zunamen unterschrieben

sein. Es muss der Ort und das Datum der Erstellung

angegeben sein. Ein Testament kann grundsätzlich überall

aufbewahrt werden. Die Aufbewahrung beim Amtsgericht

bedeutet jedoch mehr Sicherheit. Öffentliche Testamente

werden beim Notar hinterlegt. In außerordentlichen Notsituationen

kann der Erblasser seinen Willen auch in einem

außerordentlichen Testament niederlegen. Hierbei handelt

es sich um das „Bürgermeistertestament, das „Dreizeugentestament“

oder „Seetestament“.

Unterstützung durch einen Rechtsanwalt:

Lassen Sie sich ausführlich durch einen Rechtsanwalt oder

Notar beraten. Rechtssicherheit zahlt sich aus!


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65


66 7. 8. Finanzielle Was sonst noch Hilfen wichtig ist

X Gesetzliche Betreuung

Psychische Erkrankungen im höheren Lebensalter, aber

auch körperliche, geistige oder seelische Belastungen können

dazu führen, dass die Betroffenen ihre eigenen Angelegenheiten

ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln

können. In diesen Fällen kann auf der Grundlage eines

betreuungsgerichtlichen Beschlusses die Bestellung eines

Betreuers im Sinne des Betreuungsgesetzes erforderlich

werden.

Haben die Betroffenen jedoch in „gesunden Zeiten“ einer

Person ihres Vertrauens spezielle oder generelle Vollmacht

erteilt, ihre Angelegenheiten zu regeln, kann auf die Einleitung

eines Betreuungsverfahrens und auf die Bestellung

eines Betreuers verzichtet werden.

Betreuungsbehörde

Landratsamt Schwäbisch Hall

Münzstr. 1, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 755-7221

Vorsorgevollmacht

Durch eine Vorsorgevollmacht erhält der Bevollmächtigte

ein Entscheidungsrecht in allen persönlichen, aus dem Notfall

heraus entstehenden Angelegenheiten in dem Umfang,

wie es dem Vollmachtgeber bei eigener Handlungsfähigkeit

zustünde. Eine solche Regelung ist insbesondere dann erforderlich,

wenn die gewählte Vertrauensperson nicht mit

dem Vollmachtgeber verheiratet ist oder in einem engen

Verwandschaftsverhältnis steht. Ebenso ist es sinnvoll, wenn

ein bestimmter Verwandter allein und ausschließlich mit

diesen Aufgaben betraut werden soll. Im übrigen erleichtert

die Vollmacht generell der Vertrauensperson den Umgang

mit den die betroffene Person behandelnden und pflegenden

Personen. Weitere Informationen zu gesetzlicher

Betreuung und Vorsorgevollmacht siehe auch auf Seite 67

„Betreuungsverein im Landkreis Schwäbisch Hall e.V.“.


8. Was sonst noch wichtig ist

BETREUUNGSVEREIN IM LANDKREIS SCHWÄBISCH HALL E.V.

Der Betreuungsverein im Landkreis Schwäbisch Hall e.V.

wurde 1992 gegründet. Derzeit sind im Betreungsverein

Landkreis Schwäbisch Hall e.V. neunzig Mitglieder engagiert.

Im Landratsamt Schwäbisch Hall unterhält der Verein

eine Geschäftsstelle, in der zwei hauptamtliche Mitarbeiter

für ihn tätig sind. Ihre Aufgabe ist es, neben der

Übernahme betreuungsgerichtlich angeordneter Betreuungen,

ehrenamtlich tätige Betreuer und Bevollmächtigte

zu beraten und zu unterstützen.

Vorrangig wird für eine kranke oder behinderte betreuungsbedürftige

Person ein geeignetes Familienmitglied vom Betreuungsgericht

mit der rechtsgeschäftlichen Vertretung betraut,

also als Betreuer bestellt. Dies erfolgt jedoch nur dann,

wenn nicht schon im Vorfeld vom Betroffenen selbst, durch

Erteilung einer Vollmacht, eine Vertrauensperson mit seiner

Vertretung befugt worden ist. Für Beide, sowohl Betreuer

als auch Bevollmächtigte, ist der Betreuungsverein fachkundige

Anlauf- und Beratungsstelle.

In geeigneten Fällen, in denen keine Angehörigen für die

Betreuungsaufgabe eingesetzt werden können, vermittelt

der Verein familienfremde Bürger, die sich ehrenamtlich

dafür zur Verfügung stellen. Diese werden von den Vereinsmitarbeitern

in ihre Aufgabe eingeführt. Für dieses interessante

und vielseitige Ehrenamt sind engagierte Bürger

immer gesucht.

Über 130 ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer im

ganzen Landkreis sind dem Betreuungsverein angegliedert

und nutzen seine Angebote. Hierzu gehören auch regelmäßige

Veranstaltungen in Schwäbisch Hall und Crailsheim,

wie die Betreuertreffen zum gegenseitigen Austausch und

die Referentenabende zu betreuungsrelevanten Themen.

Des Weiteren ist die Information der Öffentlichkeit über

Vorsorgemöglichkeiten durch Vollmacht, Betreuungsverfügung

und Patientenverfügung eine weitere wichtige Aufgabe

der Geschäftsstelle des Vereins.

Bürger die sich zu diesen Themen näher informieren möchten,

können dies bei einem persönlichen Gespräch mit einem

Vereinsmitarbeiter tun. Das Informationsgespräch

erfolgt nach Terminvereinbarung entweder in der Geschäftsstelle

oder beim anfragenden Bürger vor Ort.

Informationsabende für interessierte Gruppen zum Thema

„Selbstbestimmt vorsorgen - durch Vollmacht, Betreuungsverfügung

und Patientenverfügung“ bietet der Verein ebenfalls

an. Interessierte können dies z.B. bei ihrem Seniorenkreis,

ihrer Keglergruppe oder ihrem Verein anregen und

auf Wunsch mit der Geschäftsstelle des Betreuungsvereins

einen geeigneten Termin vereinbaren.

Dieses, sowie alle anderen Angebote des Betreuungsvereins

im Bereich Beratung und Vorsorge, sind für die Bürger

kostenfrei.

Betreuungsverein

im Landkreis Schwäbisch Hall e.V.

Münzstr. 1

74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 755-7480

6 (0791) 755-97480

info@btv-schwaebisch-hall.de

www.btv-schwaebisch-hall.de

Der Betreuungsverein ist werktags zu den allgemeinen Öffnungszeiten

des Landratsamtes erreichbar.

67


68 7. 8. Finanzielle Was sonst noch Hilfen wichtig ist

VERFÜGUNG FÜR ÄRZTE VERPFLICHTEND

Patienten können entscheiden, wie lange sie am Leben gehalten werden sollen

Immer mehr Menschen entscheiden

sich, eine Patientenverfügung auszustellen.

Darin kann man vorab regeln,

wie man medizinisch versorgt werden

soll für den Fall, dass eine Entscheidung

später nicht mehr selbst zu treffen

ist.

Professor Blobel empfiehlt, die Patientenverfügung

mehrmals mit Angehörigen

zu besprechen. Bei ihm selbst sei

es so gewesen, dass das Formular einige

Zeit gelegen habe, bevor er sich entschließen

konnte, es auszufüllen.

Der ehemalige Chefarzt an der Haller

Diak-Klinik und frühere Vorsitzende

des Kreisseniorenrates Schwäbisch

Hall betont, dass eine Patientenverfügung

juristisch einwandfrei sein muss.

Für einen Nichtjuristen sei dies schwierig.

Es gebe aber über 100 Entwürfe von

Patientenverfügungen.

Auch der Kreisseniorenrat Schwäbisch

Hall hat zusammen mit dem Betreuungsverein

des Landkreises eine Patientenverfügung

verfasst. „Der Text orientiert

sich in wesentlichen Teilen an

der Patientenverfügung, die von Dr.

Norbert Vossler (Richter am Landgericht

Berlin) verfasst wurde“, ist darin

zu lesen. Sie ist in einfacher Form

gehalten und habe sich bewährt. In der

Patientenverfügung des Kreisseniorenrats

ist beispielweise geregelt, für welchen

Fall sie gelten soll (Beispiel: „Wenn

ich mich nach Einschätzung zweier erfahrener

Ärzte aller Wahrscheinlichkeit

nach unabwendbar im unmittelbaren

Sterbeprozess befinde“). Geregelt

werden kann auch, was an medizinischer

Versorgung verlangt, aber auch,

welche Versorgung abgelehnt wird.

Für eine Patientenverfügung genügt

eine Unterschrift. Sie muss nicht notariell

beglaubigt werden. Mit der Verfügung

wird einer Vertrauensperson

Vollmacht erteilt. Dies können Angehörige

sein, aber auch Freunde oder der

Hausarzt. Professor Blobel empfiehlt,

dass man sich bei der Ausstellung der

Patientenverfügung beraten lässt - von

einem Juristen oder dem Hausarzt.

Hinterlegt wird die Patientenverfügung

Wo es die Patientenverfügung gibt:

bei dem oder der Bevollmächtigten.

Eine zusätzliche Hinterlegung ist möglich

- beim Hausarzt oder einer weiteren

Vertrauensperson. Außerdem ist

es von Bedeutung, dass man ein Kärtchen

bei sich hat - am besten unmittelbar

bei der Versichertenkarte - das

darauf hinweist, dass es eine Patientenverfügung

gibt.

Bei Informationsveranstaltungen wird

Professor Blobel häufig gefragt, ob Ärzte

und Pflegepersonal die Verfügung

denn auch beachten. Die Antwort: Sie

müssen es.

Der Bundestag hat im Juni 2009 entschieden,

dass Patienten verbindlich

entscheiden können, ob und wie lange

sie durch Ärzte am Leben gehalten

werden. Eine Patientenverfügung ist

für Ärzte verpflichtend, wenn sich ein

Patient nicht mehr selbst äußern kann.

Der Kreisseniorenrat und der Betreuungsverein haben eine Patientenverfügung herausgegeben.

Sie ist kostenlos zu erhalten beim Betreuungsverein, teilweise auch

auf den Bürgermeisterämtern der Gemeinden. Professor Dr. Reiner Blobel bietet

Gruppen an, über das Thema „Patientenverfügung“ zu informieren.

Weiteres:

Landkreis-Seniorenbüro

' (0791) 755-7879 · d.toy@landkreis-schwaebisch-hall.de


ZUWENDUNG MACHT DAS LEBEN AUCH IM STERBEN LEBENSWERT

- Der Hospiz-Dienst Schwäbisch Hall e.V. begleitet schwerkranke

und sterbende Menschen und ihre Angehörigen -

In Zeiten, in denen die Gesellschaft überaltert und Debatten

über Selbstbestimmung und Menschenwürde am Lebensende

die Gemüter erhitzen, leisten Einrichtungen wie der

Hospiz-Dienst Schwäbisch Hall wertvolle Arbeit.

Die meisten Menschen möchten zu Hause und nicht alleine

sterben. Wunsch und Wirklichkeit klaffen aber weit auseinander.

Bedingt durch den gesellschaftlichen Wertewandel

und den Verfall der Großfamilie ist es oft nicht möglich,

bis zuletzt in vertrauter Umgebung zu bleiben - das Sterben

wird „nach außen“ verlegt. Hier setzt die Arbeit des Hospiz-Dienstes

an.

Wir, die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

wollen dazu beitragen, dass Sterbende ihre letzte Lebenszeit

in einer Atmosphäre von Wärme und Geborgenheit

und in Würde verbringen können. Hospizdienste sind

im Kommen und übernehmen angesichts leerer Kassen, die

das Sterben im Krankenhaus kaum mehr bezahlen können,

eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Die Schwäbisch

Haller Gruppe besteht aus Frauen und einigen Männern

aus unterschiedlichen Berufsgruppen. In enger Zusammenarbeit

mit Angehörigen und Pflegediensten begleiten wir

die Betroffenen ehrenamtlich und überkonfessionell in erster

Linie zu Hause - gehen aber auch in Pflegeheime und

Krankenhäuser.

Meist übernimmt ein Team von zwei bis vier Mitarbeiter/

innen die Begleitung, die stundenweise oder aber auch die

ganze Nacht dauern kann. Wir sind Gesprächspartner, Zuhörer

oder einfach stiller Wegbegleiter. Dabei binden wir

uns selbstverständlich an die Schweigepflicht.

Wer beim Hospizdienst mitarbeiten möchte, besucht zunächst

einen mehrwöchigen Vorbereitungskurs. Dabei beschäftigen

sich die Teilnehmer mit der eigenen Endlichkeit,

aber auch mit Themen, wie zum Beispiel nonverbale Kommunikation

oder erlernen einfache Pflegeelemente. Wir

treffen uns einmal monatlich zum Erfahrungsaustausch

und zur Weiterbildung.

Hospiz-Dienst Schwäbisch Hall e.V.

Am Mutterhaus 1, 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 9463644 (Anrufbeantworter)

Ansprechpartner:

Ute Ebner-Höll, ' (0163) 8748265

Gela Kochendörfer, ' (0163) 8748265

Spendenkonto:

Kreissparkasse Schwäbisch Hall

Konto-Nr.: 5 415 658 (BLZ 622 500 30)

Von links: B. Kaspar (Vorstand), M. Kopp (Beisitz), D. v. Busekist (Beisitz),

R. Pickny, (Beisitz), S. Ruschpler-Pidt (Vorstand), W. Hauke-Kurz

(Kasse), M. de Heer (Vorstand).

69


70 7. 8. Finanzielle Was sonst noch Hilfen wichtig ist

X Weitere Hospizgruppen im Landkreis

Hospiz-Begleitung Sterbender

und ihrer Angehörigen e.V.

Hauptstr. 11, 74572 Blaufelden

' (0171) 5775934

Diakonieverband Schwäbisch Hall

Hospizgruppe Crailsheim

Kurt-Schumacher-Str. 5, 74564 Crailsheim

' (07951) 9619910

Hospizdienst Gaildorf

Kernerstr. 4, 74405 Gaildorf

' (07971) 8987

VORSORGE FÜR DEN TODESFALL

In unserer heutigen Gesellschaft ist der Tod oft ein Tabuthema.

Über das Sterben und die nachfolgende Bestattung

spricht man sehr selten. Man verdrängt und verleugnet

jeden Gedanken daran. Darum sind Angehörige oft überfordert

mit dem Tod eines geliebten Menschen umzugehen.

Dennoch ist es ratsam, einmal über dieses unvermeidliche

Thema der eigenen Bestattung nachzudenken. Sicher muss

man sich mit diesen Fragen alleine beschäftigen und auseinander

setzen, man kann aber auch Hilfe bekommen.

X Bestattungsvorsorgevertrag

Immer mehr Bestattungsunternehmen bieten eine individuelle

Beratung und, wenn erwünscht, einen Vorsorgevertrag

an. Sie haben dabei die Sicherheit, dass alle besprochenen

Angelegenheiten im Sterbefall so ausgeführt werden,

wie Sie dies gewünscht haben. Durch die Streichung des

Sterbegeldes ist es in vielen Fällen nützlich, eine Sterbegeldversicherung

abzuschließen. Dies kann auch im Rahmen

des Bestattungsvorsorgevertrages geschehen. Hier gibt

es speziell auf diesen Fall zugeschnittene Vertragskonzepte.

Fragen Sie das Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl zu diesem

Thema. Natürlich können Sie auch entsprechende Verträge

mit Versicherungsgesellschaften vereinbaren. Ein Vergleich

verschiedener Angebote kann sich durchaus lohnen.

X Grabpflege

Viele Menschen, die sich für eine Erdbestattung entscheiden,

machen sich Gedanken über die Pflege ihrer Grabstätte,

deren Ruhezeit üblicherweise 25 Jahre beträgt. Für die

meisten Hinterbliebenen ist es selbstverständlich, dass sie

sich um die Gräber ihrer Angehörigen kümmern. Wenn Sie

alleine leben oder Ihre Kinder weit entfernt wohnen, können

Sie auch schon zu Lebzeiten Vorsorge für die Grabpflege

treffen. Sie können mit einer Gärtnerei oder einem Unternehmen

z.B. der Genossenschaft Württembergischer Friedhofsgärtner

eG, die spätere Grabpflege vertraglich regeln.

Beim Abschluss von Grabpflegeverträgen ist es möglich, die

für die gesamte Ruhezeit eines Grabes anfallenden Kosten

im Voraus zu zahlen. In dem vom Erblasser abgeschlossenen

Grabpflegevertrag kann auch vorgesehen sein, dass die Pflegekosten

seinem Nachlass zu entnehmen sind. Durch eine

solche Vereinbarung werden die nach dem Tod des Erblassers

zu zahlenden Beiträge zu Nachlassverbindlichkeiten,

für die die Erben haften. Weitere Informationen zum Thema

Dauergrabpflege erhalten Sie auch von:

Genossenschaft Württembergischer

Friedhofsgärtner eG

Neue Weinsteige 160, 70180 Stuttgart

' (0711) 64495-22 6 (0711) 64495-24

info@dauergrabpflege-wuerttemberg.de


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72 7. 8. Finanzielle Was sonst noch Hilfen wichtig ist

FÜR ANGEHÖRIGE - WAS IST ZU TUN ?

Bei einem Todesfall macht es die persönliche Trauer oft

schwer, klare Gedanken über die zu erledigenden Formalitäten

zu fassen. Die nachfolgenden Hinweise können dabei

helfen:

• Arzt/Hausarzt benachrichtigen, der die Todesbescheinigung

ausstellt (Im Pflegeheim oder Krankenhaus übernehmen

das oftmals die Mitarbeiter der Einrichtung).

• Nächste Angehörige unterrichten.

• Notwendige Unterlagen heraussuchen: Personalausweis

und/oder Reisepass, beglaubigte Geburtsurkunde bei Ledigen,

beglaubigte Heiratsurkunde (diese finden Sie im

Familienstammbuch), bei Verwitweten die Sterbeurkunde

des Ehepartners sowie die Heiratsurkunde, bei Geschiedenen

das rechtskräftige Scheidungsurteil sowie die

Heiratsurkunde, Versicherungskarte der Krankenkasse,

Rentenbescheide oder Gehaltsabrechnungen, ggf. Versicherungspolicen,

ggf Schwerbehindertenausweis, ggf.

Vertriebenenausweis, ggf. Dokumente über eine Namensänderung,

ggf. die Übersetzung von Originalurkunden in

die deutsche Sprache, (die Amtssprache ist deutsch), die

mit einer Beglaubigung versehen sein müssen.

• Bestattungsunternehmen informieren: Wenn der Verstorbene

keinen Vorsorgevertrag abgeschlossen hat, können

Sie das Unternehmen informieren, zu dem Sie Vertrauen

gewonnen haben, oder das Ihnen empfohlen wurde.

Sie sind dabei nicht ortsgebunden. Die Mitarbeiter beantworten

Ihnen alle aufkommenden Fragen und planen

die Bestattung mit Ihnen gemeinsam. (z.B. Bestattungsart,

Grabart, Termin, Traueranzeigen, Trauerfeier, Absprachen

mit der Kirche und der Kommune). Auf Wunsch

übernimmt das Bestattungsunternehmen viele Formalitäten

und Behördengänge (z.B. Beurkundung beim zuständigen

Standesamt am Sterbeort, Benachrichtigungen an

die verschiedenen gesetzlichen Versicherungsträger, aber

auch an Sterbekassen oder Lebensversicherungen).

• Sobald Sie sich einen Überblick über laufende Verträge

und Zugehörigkeit in Vereinen oder Organisationen verschaffen

konnten, sollten diese gekündigt werden, sofern

diese nicht vom Ehegatten übernommen werden können.

(z.B. Gebühreneinzugszentrale, Telefonanschluss, Haftpflichtversicherung,

Umschreibung oder Auflösung des

Bankkontos, Mitgliedschaft im Verein etc.).

• Falls nötig muss beim zuständigen Amtsgericht der Erbschein

beantragt werden oder das handschriftliche Testament

zur Eröffnung eingereicht werden.


BRANCHENVERZEICHNIS

Ambulante Pflege ...........................33, 35, 37, 39, 47, 49, U4

Apotheke ............................................................. 13, 21, 33, 55

Bastelstube ............................................................................. 11

Berufsbetreuung ................................................................... 65

Bestattungsinstitut ................................................................ 71

Betreutes Wohnen .........................................................27, U4

Ergotherapie .......................................................................... 57

Fuß-Orthopädie ..............................................................11, 27

Grabmale ............................................................................... 71

Hörakustik .................................................................25, 51, 55

Hotel ....................................................................................... 13

Implantologie ........................................................................ 55

Malerfachbetrieb .................................................................. 11

Mobile Soziale Dienste...................31, 33, 37, 39, 47, 49, U4

Museum ................................................................................... 4

Öffentlicher Personennahverkehr ........................................ 6

Optiker ................................................................ 21, 25, 53, 57

Orthopädietechnik ............................................................... 51

Partnervermittlung ............................................................... 17

Pflegeheim ........................... 6, 25, 43, 45, 47, 49, 51, U3, U4

Physiotherapie .................................................................27, 57

Praxisklinik Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie ................... 55

Radsport ................................................................................ 13

Rechtsanwalt ......................................................................... 65

Rechtsberatung ..................................................................... 65

Reisebüro ............................................................................... 11

Rentenberatung .................................................................... 65

Restaurant ....................................................................4, 11, 13

Sanitätshaus .....................................................................21, 51

Seniorenheim ...................... 6, 25, 43, 45, 47, 49, 51, U3, U4

Seniorenhotel ........................................................................ 25

Seniorentagesstätte ............................................................... 35

Seniorenwohnanlage ............................................................ 27

Seniorenzentrum .................................................................. 29

Sozialtherapeutische Gemeinschaften ............................... 15

Sozialverband ........................................................................ 21

Sparkasse................................................................................ 11

Stadtwerke ............................................................................U2

Taxi ......................................................................................... 13

Wohnbau ............................................................................... 23

(U = Umschlagseite)

DANKE

Die in dieser Broschüre inserierenden Firmen, Organisationen

und Einrichtungen haben mit ihrer Werbung maßgeblich zum

Erscheinen des Seniorenwegweisers beigetragen. Verlag & Marketing

und der Kreisseniorenrat im Landkreis Schwäbisch Hall

e.V. bedanken sich bei allen Inserenten für ihre Beteiligung

und wünschen viel Erfolg mit der Werbung.

73


74 7. 8. Finanzielle Was sonst noch Hilfen wichtig ist

X Wichtige Notrufe

Polizei ........................................................110

Feuerwehr ..................................................112

Rettungsdienst/Krankentransport ......19222

Giftnotruf - Zentrale ..................................... (0761) 19240

Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall ...........(0791) 753-1

Klinikum Crailsheim .................................(07951) 490-01

Impressum

Herausgeber:

Kreissseniorenrat Schwäbisch Hall e.V

Vorsitzender: Pfr. i.R. Rudolf Schmid

Am Postgütle 2/11 · 74523 Schwäbisch Hall

' (0791) 9452772

www.kreissenioren-sha.de

Verlag:

Verlag & Marketing

Allee 40, 74072 Heilbronn

' (07131) 2781593

6 2781594 · info@vundm.com

www.seniorenseiten.info

www.meinpflegeprofi.de

3. Auflage 2012 · ©by Verlag & Marketing

Nachdruck oder Reproduktion gleich welcher Art sowie

die Verwendung in elektronischen Medien sind nur

mit schriftlicher Genehmigung des Verlages erlaubt.

Fotos: www.fotolia.com

EIGENE NOTIZEN:

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