SP4ORT-2015-02

robertg

Das Online-Sportmagazin von SP4ORT berichtet ausschließlich über Sport aus der Region, Niederbayern, Oberbayern, Oberösterreich, Tschechien. Fußball, Basketball, Wassersport, Schwimmen, Motorsport, Motorrad, Automobil, Tischtennis, Tennis, Gewichtheben, Handball, Kegeln, Wasserball, American Football, Leichtathletik, Nachrichten, Online-Sportmagazin. Unser Magazin erscheint täglich in erweiterten Umfang jeweils vom 1. eines Monats bis zum letzten Tag eines jeden Monats.

1. JAHRGANG 2015

13

MÄRZ

WASSERSPORT

Kreis-Jahrgangsmeisterschaften

im Passauer Erlebnisbad

VOLLEYBALL

Hauzenberger Sieg

in Waldkirchen

EXTREM-LAUF

WSV Otterskirchen das Top

Team beim Gaiskopf Run

VOLLEYBALL

Volleyballer des VC Passau

wahren Ihre Chance

FUSSBALL

Interview der Woche:

Schiedsrichter Gezim Rasani

AMERICAN FOOTBALL

Pirates mit Neuzugang und

erstem Test


… freuen auf ein Hacklberger!


1. JAHRGANG 2015

WASSERBALL

Interview der Woche:

Wasserballer beim TV Passau

WINTERSPORT

Tourenski- und Schneeschuhrennen

am Dreisessel

TISCHTENNIS

TTV Vilshofen kommt zu

Meisterehren

LEICHTATHLETIK

Felix Wagner in Laaber

erfolgreich

TENNIS

Lea Aschenberger

Niederbayerische Meisterin

der Alterklasse U9

VOLLEYBALL

Passauer Volley baller

kämpfen um Klassenerhalt

SKI NORDISCH

FUTSAL

KEGELN – BSG 2000

WEITER

DIE REGIONALE SPORTRUNDSCHAU

INTERVIEW MIT

FUSSBALL-SCHIEDSRICHTER

MAIK MAHMUT ALTUNTAS

EISHOCKEY

RINGEN

IMPRESSUM

SPORTSTÄTTEN

Neue Artikel:

Inhaltsverzeichnis über die ePaper-Navigation

Wassersport

Kreis-Jahrgangsmeisterschaften

Ost im Passauer

Erlebnisbad

Volleyball

TSV Waldkirchen

mit zwei Heimspiel-Niederlagen

Extrem Laufevent

WSV Otterskirchen

das Top Team beim

Gaiskopf Run

Fußball

Interview

der Woche:

Schiedsrichter

Gezim Rasani

Basketball

White Wolves –

Attacke von

Wolnzach auf Rang

drei abgewehrt

American Football

Pirates mit

Neuzugang und

erstem Test

Volleyball

Damen des

SV Hutthurm

feiern Meisterschaft

» Impressum und Nutzungsbedingungen

156Seiten Sport in

dieser Ausgabe

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-Archiv

Alle Artikel ab November

2014 in unseren Monatsheften

im Archiv

FEBRUAR 2015

28

FEBRUAR

Alle Bilder der Stadtmeister zum Download

DSV Milka-Cup

in Rastbüchl

JANUAR 2015

4.Holzinger-Cup:

Großes Turnier

für die Kleinen

Interview mit

dem 1. Vorstand

Roland Tretter

Alle Bilder der Stadtmeister zum Download

HALLENFUSSBALL

Finale Stadtmeisterschaft

DEZEMBER 2014

Foto: © Maik Mahmut Altuntas

SP

»ICH LIEBE

SCHWIMMEN,

JOGGEN

UND DEN

TANDEMSPRUNG.«

Erstes Heimderby

für die

Black Hawks

ORT

NOVEMBER 2014

Hallbergmoos

am Samstag in

Untergriesbach

324 Seiten 304 Seiten 244 Seiten 302 Seiten

Mythos

Nikolaturnhalle


Wassersport/Schwimmen

Schmetterling, Rücken,

Kraul und Brust

macht den Schwimmern Lust

13.03.2015

Kreis-Jahrgangsmeisterschaften Ost im Passauer Erlebnisbad

Das Passauer Hallenbad in Kohlbruck wird

am Samstag wieder zum Mekka der Wassersportler.

Rund 190 Sportlerinnen und Sportler

des kühlen Nasses kämpfen um den Kreis-

Jahrgangsmeisterschaft in verschiedenen

Altersklassen und Stilen.

Veranstalter ist der Bayerische Schwimmverband,

Bezirk II Niederbayern. Gefordert

werden diesmal die Jahrgänge 2007 und älter.

Auf sechs Bahnen schwimmen die Jungs

und Mädchen bei 26 Grad Wassertemperatur

über die 25m Bahnen. Dem Bayerischen

Schwimmverband e.V. gehören folgende

zwölf Vereine im Kreis Ost an. Mit dem SV

Arnbruck, LV Deggendorf, TV 1885 Eggenfelden,

SG FC Ergolding-SSC Landau, TSV Grafenau,

SV Hengersberg, SG Pocking-Ruhstorf,

SC Zwiesel und der TV 1862 Passau haben

neun Vereine gemeldet.

Eröffnet wird der Wettbewerb um 9:30 Uhr

mit 50m – Rücken der weiblichen Jugend bei

dem 10 Vorläufe zu absolvieren sind. Zum

Abschluß des Wettbewerbtages geben sich

die Mannschaften nochmal die Ehre. Zum

Finale gegen 17:40 kämpfen die Mannschaften

noch um den 6x 50m Freistil-Titel.

Foto: © sp4ort.de


Volleyball Landesliga Süd-Ost 13.03.2015

Hauzenberger Sieg

in Waldkirchen

Der TSV Waldkirchen mit zwei Heimspiel-Niederlagen.

Penzenstadler-Team konnte nicht an die Leistungen der

Vorwoche anknüpfen. Am letzten Spieltag kann Hauzenberg

nun die Vizemeisterschaft klarmachen.

Robert Geisler, SP4ORT

In der Vorwoche konnten die Waldkirchener

Volleyballer beim Sieg gegen den VC Passau

noch den rettenden Strohhalm zum Klassenerhalt

erreichen. Bis auf zwei Punkte kamen

die Waldler an den Rivalen aus Passau heran

und so rechnete sich das Team um Trainer

Klaus Penzenstadler im Heimspiel nochmal

etwas aus.

Die Heimspielgegner waren keine geringeren

als der aktuelle Tabellenzweite aus Vaterstetten

und der Tabellendritte aus Hauzenberg.

Im ersten Spiel des Tages mussten

die Waldkirchener gegen Vaterstetten ran

und verloren nach vier Sätzen mit 1:3. Nur im

dritten Satz konnten Lichtenauer & Co. mit

sicherer Ballannahme und gutem Stellungsspiel

den Gegner in Verlegenheit bringen. Die

»Wolfsteiner Wölfe« gingen dennoch baden.

Hauzenberger sehr motiviert

Dass das Team um Trainer Fuchs, diesmal

wieder von Heinz Krenn an der Linie »gecoacht«,

alles geben wird, um den Sieg mit

in die Granitstadt am Staffelberg zu nehmen,

war von Beginn an klar. Die Gäste schnuppern

immer noch an der Vizemeisterschaft, die mit

weiteren Siegen näher kommen könnte.

Druckvoll und immer wieder durch die Mitte

haben sich die Hauzenberger schnell einen

Vorsprung herausgearbeitet.

Doch die Hausherren aus Waldkirchen blieben

unangenehme Gegner, die immer wieder

durch Georg Lichtenauer, der mit gekonnten

Bällen die Gäste überraschte, wieder herankamen.

Doch man merkte der Penzenstadler-Truppe

das kräftezerrenden Vormatch an.

Die Aktionen konnten teilweise nicht mehr in

vollem Umfang ausgespielt werden und

Janda & Co. nutzten diese Unsicherheit im

Waldkirchener Spiel schonungslos aus. Der

erste Satz endete dann knapp mit 23:25 aus

Hausherrensicht. Klarer wurde es dann im

zweiten Satz, als die Gäste merkten, das die

Waldkirchener etwas nachließen. Varianten­


GUTSCHEINVERKAUF IM PEB

Erst heiß, dann kalt. Und dann das Prickeln auf der Haut: Im neuen

Dusch-Tempel im peb fühlt man sich nach der Sauna wie in einem belebenden

Regenschauer. Alle zwei Stunden können Sie im Sauna- Dom

einen Aufguss mit ätherischen Ölen genießen, danach werden frische

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schnappen Sie frische Luft im Saunagarten mit Pool. In der Birkensauna

setzt es sanfte Schläge, doch keine Sorge: Die tun nicht weh,

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eich gingen die Hauzenberger in diesen

Spielabschnitt und auch hier wieder dasselbe

Bild. Mal kurz »gestellt« auf den langen

Johannes Reitberger, oder aber auch über

die Aussen, immer wieder von Erfolg gekrönt.

Dass dann der zweite Satz mit 16:25 an die

Gäste ging, war nur die logische Konsequenz

eines guten Spiels der Hauzenberger und ein

klarer Beweis um die Stärke dieser ausgeglichen

Mannschaft.

Dann der dritte Satz – Waldkirchen konnte

sich nicht aufraffen, überließ Hauzenberg das

Punktesammeln, schafften es aber wieder

bis zu Mitte des Satzes gut und erfolgreich zu

blocken und auch selbst zu punkten. Am

Ende stand es 19:25 für Hauzenberg und 0:3

nach Sätzen.

Showdown in Hauzenberg

Während die Waldkirchener zum Tabellenletzten

nach Lohhof reisen, kommt es in der

Hauzenberger Dreifachturnhalle zum Showdown.

Es kommen keine geringeren als der

Passauer Traditionsverein VC Passau, der

noch um Rang sechs kämpft und der Meister

SG Hersching München Ost in die Granitstadt.

Das Finale des Spieltages bestreiten dann,

sollte Hauzenberg gegen Passau gewinnen,

der Meister und der Vizemeister aus Hauzenberg.

Fuchs, Hirz & Co. haben es an diesem

Spieltag selbst in der Hand den Relegationsplatz

zu ergattern. Freuen Sie sich schon heute

auf die Matches in Hauzenberg. Beginn ist

am 21.03. um 14:30 Uhr.

[rg]

GALERIE

Foto: © sp4ort.de

Mit kurzem Passspiel zum Erfolg


SPORT & FUN

SPORTMESSE RIED

50 Sportstationen

Vielzahl an Sportprodukten

Maximarkt Kinderläufe

5 - 14 Jahre (Sa. 14.3.)

Löffler Messelauf 4 km, 10 km &

hot spot innviertel 3er-Firmenlauf (So. 15.3.)

Löffler Sport Fashion Shows

Wolfgang Fasching "Russia - Coast to Coast" (Sa. 14.3.)

Rad-Aktivtag (So. 15.3.)

Dance & Style Bühne

Austria Boulder Cup:

Österreichs Kletter-Elite in Ried

Stabhochsprungbewerb (Sa. & So.)

Alle Infos unter:

www.sportundfun-ried.at

in Kooperation

Wir denken an morgen


Leichtathletik

WSV Otterskirchen das Top

Team beim Gaiskopf Run

12.03.2015

von Thomas Bauer

Ein Extrem-Laufevent der Spitzenklasse fand

am Freitag um 19.00 in völliger Dunkelheit

am Gaiskopf in Bischofsmais statt. Bei Minus

vier Grad und eisigen Wind stellten sich 63

Athleten (Vorjahr waren es noch 120) dieser

extremen Laufveranstaltung. Über den Skiberg

sollte es extrem steil nach oben gehen,

der gesamte Aufstieg hat teilweise 45-Prozent

Steigung. Drei Kilometer Eis, Schnee und eine

unmenschliche Quälerei – Laufen jenseits

jeglicher Vorstellung. Das besondere an diesem

Extremlauf durch Eis und Schnee zum

Gaiskopf Gipfel: es gibt keine Regeln. Jeder

Athlet darf sein Material selbst wählen, egal

ob Schneeschuhe, Langlaufski, Tourenski,

Alfred Kretschmer

Herbert Brückl

Sabine Brückl


1. JAHRGANG 2015

BASKETBALL

Basketball-Krimi mit bitteren

Ausgang für DJK Sonnen

EISHOCKEY

Vilshofener Wölfe bleiben im

ennen Play Off Plte

1. JAHRGANG 2015

LEICHTATHLETIK

Schneller, höher, weiter …

»Fun in Atletics« in Passau

WASSERBALL

Interview der Woche:

Wasserballer beim TV Passau

LEICHTATHLETIK

Bayerische Hallenmeistersaen

der eitatleten

in Fürth

BASKETBALL

G ilsen iederlage

gegen TV Dingolfing II

FUSSBALL

U17 Landesliga:

Schade Herr Wörns!

TISCHTENNIS

TTV Vilshofen kommt zu

Meisterehren

KEGELN

er srtserlg lt

BSG2000 im Titelrennen

LEICHTATHLETIK

annesad

Thermen marathon

KEGELN

Thyrnauer Kegler

verpassen mehr Holz

TENNIS

Lea Aschenberger

Niederbayerische Meisterin

der Alterklasse U9

1. JAHRGANG 2015

BASKETBALL

White Wolves machen

Beute in Nördlingen

SCHACH

2. Bundesliga Ost:

»Schach matt« für Passau

1. JAHRGANG 2015

ENDURO MASTERS

2015 - Die Motoren

dröhnen wieder

TISCHTENNIS

2. Bezirksliga Süd: Korken

knallen in der Klosterhalle

TISCHTENNIS

Tischtennisgipfel in Passau

beim TTC Fortuna

SCHÜTZENGAU

Melanie Thoma mit

391 Ringen Gaumeisterin

LEICHTATHLETIK

Viermal Gold für Passauer

Crossläufer

BASKETBALL DAMEN

Wenig Körbe beim Tabellenführer

in Neuötting

HANDBALL

TV Passau: Niederlagenserie

geht weiter Handballer am

Tiefpunkt

EISHOCKEY

Spielermangel beim

ERC Regen

GEWICHTHEBEN

Gewichtheber des TSV

Waldkirchen unterliegen

KEGELN

BSG 2000: Punkt der

Tabellenspitze entführt

1. JAHRGANG 2015

TISCHTENNIS

TV Freyung II:

Drozda-Team vor weiterer

Bewährungsprobe

SCHACH

2. Bundesliga Ost:

»Schach matt« für Passau

1. JAHRGANG 2015

MESSE RIED

Gesr it esse

diretr elt lea

VOLLEYBALL

VC Passau unterliegt TSV

enrnnieerling

VOLLEYBALL

VC Passau gewinnt

Schlüsselspiel in Oberding

BASKETBALL

White Wolves sind heiß auf

den BC Nürnberg

TISCHTENNIS

TTC Fortuna Passau: DJK SB

Landshut stärker

+ 2. Bundesliga

BASKETBALL

eige ei niederlage

der TG Vilshofen

SCHWIMMEN

Im Gespräch mit Luisa

Roderweis (TV Passau) und

Trainerin Katrin Matheis

HANDBALL

TV Passau: Niederlagenserie

geht weiter Handballer am

Tiefpunkt

BASKETBALL

rsa a das en

ende der ite les

HANDBALL

andaller Passa

nter ert geslagen

1. JAHRGANG 2015

FEBRUAR

FUSSBALL

SV Josko Ried

schwarz-grüner Fussballabend

TISCHTENNIS

2. Bundesliga:

Grünwettersbach nimmt

Passauer Festung ein

1. JAHRGANG 2015

VOLLEYBALL

eggendr eister in

der lleyalleginalliga

TISCHTENNIS

erner ieg

des einingesti

TISCHTENNIS

2. Bezirksliga:

Vilshofen weiter

ungeschlagen

SCHWIMMEN

Im Gespräch mit Luisa

Roderweis (TV Passau) und

Trainerin Katrin Matheis

LEICHTATHLETIK

Deutsche Crosslauf-Meistersa

in art ndersdr

LEICHTATHLETIK

Max Grieger

i atinaltrit

TISCHTENNIS

1. Bezirksliga: Vermeidbare

9:7-Niederlage in Dingolfing

HANDBALL

TV Passau: Niederlagenserie

geht weiter Handballer am

Tiefpunkt

KEGELN

yrna s

engerserg

STADT PASSAU

rlie rtlererng i

Gren atassaal

1. JAHRGANG 2015

FUTSAL

Interview mit Roman

Holzinger den Sponsor vom

Holzinger-Cup

SCHIESSEN

Ergebnisse Schützengau

Passau Stadt und Land

1. JAHRGANG 2015

LEICHTATHLETIK

Richard Friedrich weiter auf

Erfolgskurs

EISHOCKEY

Waldkirchen »Crocodiles«

Eishockeyfest in der

Karoli-Eisporthalle

EISHOCKEY

Waldkirchen Crocodiles mit

Fanfest ins letzte Spiel

BASKETBALL

DJK Sonnen erwartet

den TV Freyung

LEICHTATHLETIK

Passauer Crossläufer in

Arnstorf stark unterwegs

TENNIS

Leistungsklassen-

Tennis-Turnier beim

TC Passau-Grubweg

SCHACH

SK Passau:

2. Liga abgehackt – Kampf

um die Tabellenführung

EISHOCKEY

ESC Vilshofen: Landesliga –

Play Off gegen Geretsried

1. JAHRGANG 2015

1. JAHRGANG 2015

BASKETBALL

Tittling Granits meistern

Mammut-Spieltag

VOLLEYBALL

Passauer Volley baller

kämpfen um Klassenerhalt

EISHOCKEY

Vilshofener Wölfe

unterliegen im

Penalty-Schießen

VOLLEYBALL

VC Passau wahrt Chance

auf Relegationsplatz

LEICHTATHLETIK

Felix Wagner in Laaber

erfolgreich

LEICHTATHLETIK

LG-Kampfrichter

in Österreich im Einsatz

LEICHTATHLETIK

Deutsche Jugend-

alleneistersaen

BASKETBALL

Bayernliga:

White Wolves in Augsburg

unter Wert geschlagen

Fotos, Ergebnisse und

Turnierbericht

SCHACH

Remis zum Abschied vom

Zweitliga-Brett

LEICHTATHLETIK

Max Grieger startet für

Deutschland

Laufschuhe, Mountainbike, Stöcke oder Spikes.

Außerdem darf jeder Teilnehmer die

Strecke frei wählen, es muss nur einen Kontrollpunkt

auf 1100 m beim Einödriegel passiert

werden und dann ist der Weg wiederum

zum Ziel bei der Gaiskopf Hütte frei wählbar.

Die Läufer des WSV Otterskirchen wurden

von Lauf Chef Thomas Bauer bei einer Streckenbesichtigung

perfekt auf die Strecke

und die extremen Bedingungen eingestellt,

auch die schnellste Streckenführung wurde

vom Lauf Chef ermittelt.

Das WSV Team entschied sich für die steilste

und kürzeste Streckenvariante über die

itrasse nd dann eiter er den indriegel

zum Gipfel. Nach hektischen und schnellem

Start konnten sich die WSV Läufer sehr

gut in der Spitze festsetzten, Alex Fischl, Herbert

Brückl und Alfred Kretschmer liefen zu

Beginn in der Spitzengruppe und konnten bis

zum Schluss der Extremen Strecke stand halten.

le isl nnte als Gesateler it einer

hervorragenden Zeit von 19:27 min. aufwarten,

Herbert Brückl wurde 17. in der Zeit

von 21:13 min. und Alfred Kretschmer finishte

dann als 27. in der Zeit von 22:47 min.

Bei den Damen lieferte Sabine Brückl als

Gesatne in in eine erragende

Vorstellung.

Der WSV Otterskirchen war damit einer der

erfolgreichsten Vereine, der das beste Gesamtergebnis

erreichte. WSV Lauf Chef Bauer

Tom war sichlich stolz auf die tollen Zeiten

bei diesem extremen Lauf.

[uk]

Fast wie live dabei:

SP

ORT

DIE REGIONALE SPORTRUNDSCHAU

LEICHTATHLETIK

Lena Göstl

im Interview

3

FEBRUAR

5

FEBRUAR

7

FEBRUAR

EISHOCKEY

Waldkirchen Crocodiles

9

mit Kracherspiel

12

FEBRUAR

17

FEBRUAR

Alles zum

Holzinger-Cup

der G- bis E-Junioren

Michael

Feichtinger-

Muehlbauer

Holzinger-Cup

2MÄRZ

3MÄRZ

5MÄRZ

Meister 21

FEBRUAR

9MÄRZ

27

FEBRUAR

Alles zum

Holzinger-Cup

der G- bis E-Junioren


Interview der Woche

Manchmal zückt

er auch ROT

Das es der Schiedsrichter nicht immer

leicht hat, das können wir Woche für

Woche auf den Sportplätzen der Region

miterleben. Bevor die Frühjahrsrunde an

den Start geht, haben wir nachgefragt.

Im Gespräch mit Gezim Rasani

SP4ORT: Wie alt bist du und was machst du

beruflich und bist du verheiratet ?

GR: Ich bin jetzt 26 Jahre, ledig und arbeite

als Vertreter im Außendienst.

SP4ORT: Wo sind deine Wurzeln und wo bist

du geboren?

GR: Ich komme ursprünglich aus dem ehemaligen

Jugoslawien.

SP4ORT: Für welche Schiedsrichtergruppe

bist du im Einsatz?

GR: Ich bin seit meiner Prüfung in der

Schiedsrichtergruppe Passau

SP4ORT: Hast du selbst mal gespielt?

GR: Ja, bis zu B-Jugend war ich beim

FC Passau und bin dann in die A-Jugend

zum SV Schalding-Heining gewechselt.


FC Passau – SV Fortuna Regensburg

SP4ORT: Bei welchen Verein bist du gemeldet?

GR: Seit der A-Jugend bin ich beim SV Schalding-Heining,

für den ich auch als Schiedsrichter

tätig bin.

SP4ORT: Wann hast du mit dem »Pfeiffen«

angefangen und wie bist du dazu gekommen?

GR: Mit dem Pfeifen habe ich im März 2004

angefangen, damals noch im Dienste beim

1.FC Passau in der B-Jugend. Die Anfrage kam

damals von unserem Trainer Hans-Jürgen

Ueberschaar. Jeder Verein der eine Herrenmannschaft

bzw. Damenmannschaft im

Spielbetrieb hat benötigt heutzutage dafür

einen Schiedsrichter, diese Anzahl haben wir

damals beim 1.FC Passau nicht erfüllt und so

kam es, das ich mich zu dem Schiedsrichter

Neulingslehrgang angemeldet habe.

SP4ORT: Bis zu welcher Spielklasse bist du

aktiv?

GR: Als Schiedsrichter bin ich in der Bayernliga

aktiv, als Schiedsrichter-Assistent in der

Regionalliga Bayern.

SP4ORT: Wie oft trainierst du so?

GR: Ich trainiere in der Regel zweimal wö-


chentlich im Freien und einmal im Fitnessstudio.

SP4ORT: Was macht dir an der Schiedsrichterei

solchen Spaß?

GR: Ich bin gerne Schiedsrichter, weil ich über

die sportliche Betätigung hinaus mit unglaublich

vielen interessanten Menschen

zusammen komme und durch die Reisen

viele schöne Orte in Bayern und teilweise bei

Austauschspielen in Österreich kennen lerne.

SP4ORT: Meist muss sich der Unparteiische

oder Assistent schlimme Zurufe von den Zuschauern

anhören. Wie entgegnest du den

verbalen und körperlichen Bedrohungen?

GR: Unterm Spiel bin ich meistens so konzentriert,

das ich diese Geschichten gar nicht

mehr wahrnehme. Man entwickelt mit der

Zeit ein etwas dickeres Fell wenn man den

Platz betritt und das Spiel beginnt.

SP4ORT: Wird man darauf hin geschult?

GR: Natürlich bekommen wir auch oft Schulungen

in den Lehrabenden bzw. in den Sommerlehrgängen

beim Verband wie man sich

bei solchen Attacken verhält.

SP4ORT: Was machst du, wenn du mal nicht

mit der Pfeiffe am Platz stehst?

GR: In der Regel verbringe ich jeden Samstag

und Sonntag am Fußballplatz. In der Sommer

Rücklings in den Schnee – wenn der SR-Assistent im Weg

ist, kann das schon mal passieren.


und Winterpause verbringe ich viel Zeit mit

Freunden, Reise gerne und sehe mir trotzdem

gerne Spiele in der Umgebung am Fußballplatz

oder in der Halle an.

SP4ORT: Welches war dein bisher schönstes

Spiel?

GR: Ich habe schon eine Menge Anzahl an

Spielen, geschätzt an die 500-600 Spiele, seit

dem ich Schiedsrichter bin. Die schönsten

Spiele sind für mich die Entscheidungsspiele

im Sommer, wenn es um Verbleib, bzw. Abstieg

oder Aufstieg entscheidet. Der große

Zuschauerandrang trägt natürlich dazu bei,

dass es meist ein unvergessenes Ereignis

wird. Ansonsten fällt mir das Regionalligaspiel

aus der Vorrunde Kickers Würzburg gegen

TSV 1860 München II ein. Da waren 5.000

Zuschauer im Stadion und es war ein sehr

emotionales Spiel mit toller Stimmung. Als

Schiedsrichter-Assistent fungierte ich bei

meinem Kollegen und sehr guten Freund

Andreas Hartl.

SP4ORT: Dein Kollege »Maik« Altuntas aus

Landshut liebt Fallschirmspringen. Was hast

du für Hobbies?

GR: Maik ist ein Kollege und sehr guter Freund

von mir, allerdings teile ich dessen Leidenschaft

nicht. Meine Hobbys sind andere.

Schiedsrichterei, Reisen, Jet-Ski fahren und

Tauchen (meistens im Sommerurlaub) mache

ich oft. Wenn es die Zeitu zulässt mache

ich auch gerne Fahrrad-Touren.

GR: Mein persönliches Ziel ist es, gesund zu

bleiben. Ich hoffe das ich meinen Beruf weiterhin

ausüben kann und erhoffe mir in den

nächsten Jahren einen beruflichen Aufstieg.

Für den Bereich Schiedsrichter ist mein

Traum mit etwas Glück noch den Sprung in

den DFB zu schaffen, welcher für jeden

Schiedsrichter ausnahmslos das non plus

ultra bedeutet. Das dies mit sehr viel Ehrgeiz

und Fleiß machbar ist, hat unser Aushängeschild

der Schiedsrichtergruppe Passau, Michael

Emmer bewiesen, der als Schiedsrichter

Assistent seit Jahren Topleistungen in der

1. Bundesliga zeigt und das Wochenende für

Wochenende.

Jetskifahren und Tauchen

SP4ORT: Was sind deine Ziele?


SP4ORT: Sind die Spiele härter geworden?

GR: Die Spiele sind nicht unbedingt härter

geworden, es häufen sich meiner Meinung

nach die Unsportlichkeiten. Der Respekt vor

dem Schiedsrichter ist bei vielen Spielen

kaum noch vorhanden.

SP4ORT: Wie siehst du den Fußball allgemein,

auch national oder International?

GR: Der Fussball in der 1. Bundesliga ist vom

Niveau her schon sehr weit fortgeschritten,

das allein zeigt der Gewinn der CL durch den

FC Bayern. Ich persönlich finde auch das die

2. Bundesliga sehr stark ist, bestimmt die

beste 2. Liga der Welt.

SP4ORT: Was würdest du den jungen Kollegen/innen

raten, die sich wie du mit der

Schiedsrichterei befassen?

GR: Jeder junge Kollege, der die Chance hat

das zu machen, sollte unsere Neulingslehrgänge

besuchen. Neben freien Eintritt in alle

Stadien im DFB-Gebiet lernt man auch viele

Schiedsrichter aus den Bundesligen kennen.

Ich habe die Entscheidung, Schiedsrichter zu

werden, zu keinem Zeitpunkt bereut. Bei uns

lernt man auch fürs Leben, Entscheidungen

in Sekundenbruchteilen zu treffen.

SP4ORT: Wir bedanken uns für das Gespräch

und wünschen weiterhin viel Freude und immer

den richtigen Pfiff.


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Basketball Bayernliga

Attacke von Wolnzach

auf Rang drei abgewehrt

Mit einen beeindruckenden 67:30 Erfolg gegen den Rangvierten

aus Wolznach festigen die White Wolves ihren dritten

Tabellenrang und schielen noch weiter nach oben

11.03.2015

von Basketball-Passau.de

Das Heimspiel der White Wolves Passau gegen

den Rangvierten TSV Wolnzach war entscheidend

im Kampf um Platz drei in der

Basketball Bayernliga Gruppe Mitte. Mit einem

von Defensive geprägten und überaus

deutlichen 67:30 fertigten die White Wolves

nach einem kampfbetonten und mannschaftlich

geschlossenen Spiel die Gäste ab, setzten

ein Ausrufezeichen und zeigten, wer Herr im

Haus ist.

Mit Alexander Jureczeck fehlte verletzungsbedingt

ein Topscorer der Gäste, aber auch

die Passauer traten ohne Tobias Hoffmann,

Tim Busher und Jan – Erik Taubmann an.

Dafür war mit Philip Moschek ein Leitwolf der

vergangenen Spielzeiten eingesprungen und

half erfolgreich, die Ausfälle auf Wolvesseite

zu kompensieren. In keinem Viertel erlaubten

sie den Tabellenvierten aus der Hallertau

zehn Korbpunkte und unterstrichen erstens

die Passauer Heimstärke und zweitens ihr

überragendes Defensivspiel. Schon nach der

Halbzeit war der Zug für die Gäste abgefahren.

Vom ersten Treffer durch Matthis Kumpf

an, der im gesamten Spiel kluge Akzente setzte

und immer wichtiger für das Passauer Spiel

wird, lag der TV in Führung, die während des

ganzen Matches nicht mehr abgegeben werden

sollte. Passau stand von Beginn an gut

in der Abwehr, schloss aktiv die Passwege der

Gäste und »ackerte« gewaltig an den körperlich

großen Centern des TSV.

Bis zum 10:6 Ende der 5. Spielminute war

die Begegnung noch einigermaßen auf Augenhöhe,

aber dann leitete ein Dreier von

David Moschek einen Passauer 12:2 – Lauf

ein, der ein Viertelende von 22:8 sah (darunter

ein weiterer Dreier durch Patrick Wiesner)

und schon zu diesem frühen Zeitpunkt einen

deutlichen Abstand markierte. In dieser Phase

stand kein Spieler der »Starting Five« auf

dem Feld.


BILDER-GALERIE (klick)

Und die Wölfe legten noch einen Zahn in der

Defense zu. Hinten schnell störend machte

man Druck auf den Gegner. Trotz der

Größenvorteile der Oberbayern zog

man u.a. mit einem »And 1« (Dreipunktespiel

nach erfolgreichem Wurf

nach Foul) von Matthis Kumpf

und einem Dreier von Maximilian

Gentner, gewürzt

durch vier Punkte von

Center Jost Humbert

bis zur Halbzeit auf

40:14 davon. Grund

für diese opulente

Führung waren das

pfeilschnelle Umschalten in den

Angriff und das gute Ausboxen unter

den Brettern, sowie eine excellente

Reboundarbeit. So konnte

man durch Tempo und taktisch

gutes Verhalten auch den gegnerischen

»Langen« den Ball abjagen.

Das 2. Viertel endete 18:6. Der Tabellenvierte

hatte 14 Punkte auf der

Anzeige, die Zuschauer rieben

sich verwundert die Augen.

Was war nun der Gameplan

der Wolnzacher für die 2. Hälfte?

Auf alle Fälle nicht aufzustecken

und intensiv weiter zu kämpfen.

Auch die Gäste zogen die

Stellschrauben in der

Defensive stärker an

und die TV`ler bekamen

dies zu spüren. Die

Aktionen liefen nicht

mehr so leicht wie vorher.

Punktearm und kampfbetont

lieferte man sich einen Schlagabtausch.

Die White Wolves spielten

sich zwar gute Wurfsituationen heraus,

aber der Score sank merklich,

Fehlwürfe wurden zahlreicher, die

Konzentration verminderte sich ,

wohl auch angesichts des deutlichen

Spielstandes. Viel ging in dieser

Phase nicht in die gegnerische

Reuse, aber eine größere Anzahl

von oberbayerischen Punkten

wurde auch nicht zugelassen.

Vier Köplin – Punkte kurz vor

Ende, somit ging auch dieses

Viertel mit 11:7 an die Hausherren,

der Spielstand zum letzten

Wechsel 51:21.

Spätestens jetzt stand auf Grund

des bisherigen Spielverlaufs der

Passauer Erfolg hundertprozentig

fest. In Minute 35 ein Dreier von

Maxi Gentner zum 60:27 und drei

Punkte von Center Thomas Pethran

zum 63:29 in Minute 38.

Die individuell besseren


Foto: © sp4ort.de

Armin Ahmetovic und Matthis Kumpf

Spieler hatten sich in dieser Begegnung klar

durchgesetzt. Am Spielende steuerte Philip

Moschek noch vier Punkte bei und so endete

das einseitige Spiel mit einem 67:30 (Schlussviertel

16:9).

Eine Bayernligamannschaft aus der oberen

Tabellenhälfte auf 30 Punkten zu halten, ein

Meisterstück der White Wolves, die zu jeder

Zeit Kontrolle über den Spielverlauf hatten.

30 Punkte sind schon für eine Halbzeit eher

knapp, aber für ein ganzes Spiel…? Wann

eine solch niedrige Punkteausbeute zum letzten

Mal in der Bayernliga Mitte stattgefunden

hat, wäre interessant, heraus zu finden. In

den vergangenen sieben Spielzeiten gab es

dies sicher nicht. Wieder einmal war das

Team das Erfolgsrezept, jeder Spieler konnte

scoren.

Jetzt hat man sich vom TSV Wolnzach abgesetzt

und wird versuchen, sich in den letzten

drei Spielen in den Top 3 zu halten, was

ein großartiger Erfolg für die Saison wäre.

Nächstes Wochenende fährt man zum Spitzenreiter

Heroldsberg nach Mittelfranken,

der am aktuellen Spieltag gegen BC Nürnberg

II verloren und seine 4. Niederlage kassiert

hat. Sollte ein Auswärtssieg gelingen, könnte

man den Tabellenführer stürzen. Dann wäre

der PSV Nürnberg neuer Spitzenreiter, denn

es wird nicht erwartet, dass dieser Verein in

den verbleibenden drei Spielen gegen hintere

Teams patzt. Spannung am Saisonende,

so soll es sein.


[rg]


So spielten die Wölfe

Matthis Kumpf

Maximilian Gentner

Jan Köplin

Patrick Wiesner

David Moschek

Thomas Pethran

Armin Ahmetovic

Jost Humbert

Benjamin Mayer

Philip Moschek

Bernd Zauner

14 Punkte

10 Punkte

8 Punkte

7 Punkte

5 Punkte

5 Punkte

4 Punkte

4 Punkte

4 Punkte

4 Punkte

2 Punkte

TRAINER BERND ZAUNER:

Foto: © sp4ort.de

»Wenn auch in der

Offensive einiges vergeben

wurde, sind wir mit diesem

Sieg in einem wichtigen

Spiel zufrieden. Darauf

können wir in den

restlichen drei

Begegnungen aufbauen.«

Matthis Kumpf war der erfolgreichste Werfer der Wölfe


American Football

Pirates mit Neuzugang

und erstem Test

Eintracht Footballer testeten gegen ASKÖ Steel

Sharks und freuen sich über Igor Milos

11.03.2015

von Markus Steiner

Vergangenen Freitagabend bot sich den

Zaungästen am Linzer Kunstrasenplatz ein

beeindruckendes Schauspiel. Rund 80 Footballer

lieferten sich zu einem Trainingsspiel

unter Flutlicht einen heißen Kampf. Dabei

traten die Passau Pirates mit über dreißig

Spielern gleich gegen beide Mannschaften

der Steel Sharks an.

Bei den Oberösterreichern spielt die erste

Mannschaft in der Division I der Alpenländer

und Team zwei spielt in der niedriger eingestuften

Division III. Vom Leistungsniveau ist

die Bayernliga irgendwo dazwischen anzusiedeln.

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen

ging es in Zehnerserien abwechselnd

gegen beide Teams der Steel Sharks. Die

präsentierten sich auch aufgrund der Anlage

als hervorragende Gastgeber. »Das war heute

alles sehr fair und freundschaftlich. Da

kann sich für die nächsten Jahre noch Vieles

daraus entwickeln. So hochkarätige Trainingspartner

vor der eigenen Haustür kann

man sich nur wünschen.« Sowohl Headcoach

Andreas Scholler, als auch Defense Coordinator

Toni Maroth waren mit der Leistung

Ihrer Mannschaftsteile zufrieden. »Wir haben

die erste Serie noch sehr nervös begonnen

und konnten uns aber im Laufe des Abends

immer weiter steigern. Die Sharks sind körperlich

in beiden Mannschaften gut austrainiert

und ihre beiden Nationalspieler sind

schwer in den Griff zu bekommen. Ich denke

für alle drei beteiligten Mannschaften war es

eine wertvolle Erfahrung, wo man zum jetzigen

Zeitpunkt steht.«, so Maroth. Erstmals

auf Passauer Seite war dabei auch Fullback

Igor Milos zu sehen. Im letzten Jahr trug dieser

noch das Trikot der Kirchdorf Wildcats

und feierte mit diesen die Meisterschaft in

der GFL 2. Dies war bereits der zweite GFL2-

Titel für den 26-jährigen Kroaten, der nun

schon in seine fünfte Footballsaison geht.

Nach seinen Anfängen in Zagreb wechselte


Foto: © Pirates Foto: © Pirates

Foto: © Pirates

Milos 2013 zu den Bielefeld Bulldogs und holte

dort den Nordtitel. »Auch aus familiären

Gründen wollte ich in Bayern bleiben. Die

guten Kontakte zwischen Wildcats und Passau

und die Probetrainings haben dann den

Ausschlag gegeben in diesem Jahr für Passau

zu spielen. Mit den kommenden Trainingseinheiten

werden wir uns noch weiter verbessern

und ich wünsche mir in meiner dritten

Saison in Deutschland den dritten Titel. Mit

diesem Team könnten wir es schaffen!« so

Milos. Für die Offense von Headcoach Scholler

eine wichtige Verstärkung, die auch für

Entlastung von Import Neal sorgen soll: »Igor

ist ein erfahrener Spieler, der nur schwer zu

tackeln ist. Dadurch haben wir eine zusätzliche

Variante im Angriff, die es dem Gegner

schwer machen wird sich auf uns einzustellen.«

Am kommenden Wochenende erwarten

die Pirates auch die Ankunft von Darion Neal,

dem US-Import, der bei einem weiteren

Scrimmage am kommenden Sonntag sein

Debut für die Pirates geben soll. [rg]


Basketball

Passauer Wolfsrudel nimmt

Miesbach ein

Passauer Basketballerinnen beenden nach Sieg in Oberbayern

die Saison mit Rang 3

11.03.2015

von Basketball-Passau.de – Das in den letzten

Wochen immer wieder ein Wolf in Oberbayern

gesichtet wurde ging durch alle Medien.

Das sich aber dann gleich acht

Wölfinnen in Miesbach aufmachten um viele

Körbe einzufangen, ging allerdings auch an

den Medien vorbei. Was war geschehen?

Die weiteste Auswärtsfahrt wartete am Saisonende

auf die Wölfinnen und so brachen

am vergangenen Sonntag fünf Passauerinnen

Richtung Miesbach auf. Um das gute Frühlingswetter

nicht ungenutzt zu lassen, verband

man die lange Anreise mit einem Abstecher

zum Chiemsee wo die Spielerinnen

kurz in der Sonne Kraft tanken konnten, welche

auch bitternötig werden würde für das

folgende hartumkämpfte Spiel. In Miesbach

stieß mit Katharina Dausinger die sechste

Wölfin zum dezimierten Kader hinzu.

Direkt zu Beginn des Spiels war zu merken,

dass sich die Miesbacherinnen für die Hinspielniederlage

in Passau revanchieren wollten,

genauso war der Siegeswille auf Passauer

Seite wie immer hoch. Das durch gute

Defensearbeit dominierte erste Viertel blieb

somit punktearm und ausgeglichen (6:7 aus

Passauer Sicht). Im zweiten Viertel lief es

dann beim TV Miesbach deutlich besser, die

Würfe von außen fielen und die Defense stand

weiter gut. Die Passauerinnen hingegen waren

von außen unsicher und selbst schön

freigespielte Chancen wurden nicht verwertet.

So blickte man zur Halbzeit auf einen 6

Punkte Rückstand (14:20). In der Halbzeitpause

mussten die sechs Wölfinnen nochmals

Kraft sammeln und die Konzentration

hochschrauben, denn das Ziel war klar: ran

kämpfen und dann das Spiel drehen, zum

Saisonabschluss wollte man unbedingt einen

Sieg mit nach Hause nehmen.

So begann man das dritte Viertel auch mit

deutlich mehr Energie als in der ersten Halbzeit

und war nach einem 5:0-Lauf auf einen

Zähler dran. Den Miesbacherinnen gelang es

dann jedoch wieder auf 26:21 davon zuziehen,

die Passauer Damen ließen sich aber

nicht unterbringen und legten zum Viertelende

nochmals einen 6:0-Lauf hin. Damit konn-


te man mit einem Punkt Vorsprung in das

letzte Viertel starten. Man wollte nun die Führung

ausbauen und dann den 10. Sieg der

Saison feiern. Der knappe Punktestand ließ

die Stimmung im letzten Viertel hochkochen

und so handelte sich der Miesbacher Trainer

Michael Jacobi in der 32. Minute ein technisches

Foul ein. Die Passauerinnen konnten

sich durch 3 verwandelte Freiwürfe und einen

schön freigespielten Korbleger auf 6 Punkte

absetzen (26:32). Miesbach war aber noch

nicht bereit aufzugeben, und so tat das 5.

Foul in Minute 34 und das in Folge eingefangene

technische Foul von Kapitänin Anita

Hollosy erst mal ziemlich weh. Die übrigen 5

Passauer Wölfinnen ließen sich aber nicht

vom Geschehen außerhalb des Spielfelds

ablenken und brachten somit den Vorsprung

konzentriert und vor allem durch eine bärenstarke

Defense sicher ins Ziel (41:34).

Für Passau spielten:

Anita Hollosy

Birte Hauschild

Elzette Calitz

Johanna Fischer

Katharina Dausinger

Petra Ehweiner

15 Punkte

10 Punkte

5 Punkte

5 Punkte

3 Punkte

3 Punkte

Die Damen des TV Passau können auf

eine gelungene Saison 2014/2015

zurückblicken und beenden das Basketballjahr

auf Tabellenplatz 3 der

Bezirksliga Damen Ost Oberbayern.

Foto: © sp4ort.de


Volleyball Kreisliga Nord-Ost

Damen des SV Hutthurm

feiern Meisterschaft

Volleyball-Krimi im Topspiel endet mit 3:2 Erfolg für

den SV Hutthurm

10.03.2015

von Robert Geisler

Einen Volleyball-Krimi der Extraklasse servierte

der SV Hutthurm in der heimischen

Mehrzweckhalle. Mit dem VC Passau war der

Tabellenführer zum Spitzenspiel nach Hutthurm

gekommen um im entscheidenden

Spiel über Meisterschaft bei den Damen zu

kämpfen. Die vielen Zuschauer mussten ihr

Kommen in keiner Minute bereuen, denn was

die Damen hier auf‘s Parkett zauberten war

aller Ehren wert.

Die Gäste aus der Dreiflüssestadt begannen

die Partie sehr selbstbewusst und spielten

mit den Hutthurmerinnen zu Beginn Katz und

Maus. Im ersten Satz dachten sich die Fans,

das es eine klare Angelegenheit für den Tabellenführer

werden würde. Druckvoll in den

Aufschlägen und sehr sicher in der Annahme

konnten sich die Volleyballerinnen um Trainer

Dominik Schuett Punkt um Punkt erspielen.

Am Ende des ersten Satzes konnten sich

die Gäste mit 26:24 durchsetzen und sie

machten im zweiten Satz da weiter, wo sie

den ersten gewonnen haben. Die Hutthurmerinnen

hingegen gaben nie auf und es

entwickelten sich zahlreiche sensationelle

Ballwechsel. Mit etwas Glück konnten die

Passauerinnen schon verlorene Bälle zurückholen

und machten dann auch noch den

Punkt. Angetrieben von der stimmungsgeladenen

Fanschaft unterlagen die Hausherrinnen

aber auch den zweiten Satz. Alles schien

nur noch reine Formsache. Doch wer hatte

dies gedacht.

SV Hutthurm sichert sich

den 3. Satz

Ganz anders traten sie dann im dritten Satz

auf – es ging um die Entscheidung. Urplötzlich

gerieten die Gäste in Bedrängnis, die

Fehler häuften sich und die sie wurden nervös.

Dominik Schuett musste mir mehreren

Auszeiten die Angriffe der Hutthurmerinnen

stoppen. Die nach einer Aufschlagserie mit

8:1 davonziehen konnten. Diesen Rückstand


konnte der Tabellenführer auch bis zum Ende

des dritten Satzes auch nicht mehr aufholen,

so daß dieser mit 25:13 an den SV Hutthurm

ging. Der vierte Satz war dann an Spannung

nicht mehr zu überbieten. Bis zum 20:20

konnten beide Mannschaften eine beeindruckende

Vorstellung abliefern. Es wurde laut

in der Mehrzweckhalle, denn eine Überraschung

lag in der Luft. Unerklärliche Fehler

in der Annahme der Gäste nutzten die Hutthurmerinnen

immer wieder aus. Die Gäste

konterten mit immensen kämpferischen Einsatz.

Um jeden Ball wurde gefightet. Dann

der Matchball zum 25:22 für Hutthurm.

Tie-Break musste entscheiden

Lautstark angetrieben und mit Trommeln

(von Vorstand Christian Barthel) peitschten

die Fans auf der Empore ihre »Mädels« nach

vorne. Nun ging es um alles oder nichts. Die

Volleyballerinnen aus Hutthurm wirkten abgeklärter

und ließen sich nicht aus der Ruhe

bringen. Immer wieder kamen sie mit weiten

Aufschlägen oder Schmetterbälle in die

Schnittstellen der Passauer Abwehr zum Erfolg.

Kaum zu glauben, aber die Hutthurmer

Truppe drehte die Partie und kam im Tie-

Break nicht unverdient zum Matchball. Unter

Foto: © sp4ort.de


dem Jubel der Zuschauer gelang es ihnen

auch im Entscheidungssatz die Gäste in

Schach zu halten und siegten letztlich mit

15:9. Anschließend feierten die Hutthurmerinnen,

während die Passauer noch gegen

Tiefenbach II anzutreten hatten. Hutthurm

musste im zweiten Spiel des Tages gegen den

Tabellennachzügler aus Plattling antreten,

der aber nach einen Zittersieg im Eröffnungssatz

(27:25) doch noch eine sichere Angelegenheit

wurde. Die Plattlingerinnen hatten

kaum eine Chance auf einen Erfolg und so

schloß der SV Hutthurm auch dieses Spiel

mit einen 3:0 Sieg ab. Pech für den VC Passau,

denn auch das Spiel gegen die DJK FC Tiefenbach

II konnten sie nicht gewinnen und unterlagen

ebenfalls, wie schon zuvor, mit 2:3.

Während die Hutthurmer um Vorstand Christian

Barthel den Aufstieg feiern können, kann

sich der VC Passau und die DJK FC Tiefenbach

noch über die Relegation für die höhere Klasse

empfehlen.

Um jeden Ball wurde gefightet

Foto: © sp4ort.de


BILDER-GALERIE (klick)

Freudensprung zur Meisterschaft

Foto: © sp4ort.de

Meisterschaft verpasst – VC Passau

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

Volleyball-Meister der Damen in der


Kreisliga Nord-Ost der SV Hutthurm


Basketball

White Wolves II feiern

dritten Heimerfolg

Bastian Karl mit 20 Punkten und zwei spektakulären

Dunks – Sebastian Pischl mit 21 Punkten

11.03.2015

von Basketball-Passsau.de

Zum vorletzten Heimspiel der Saison hatte

die Reserve der White Wolves Passau, die

Baskets Vilsbiburg 2 in der Dreifachturnhalle

an der Neuburgerstraße zu Gast .

Beide Teams mussten ersatzgeschwächt

ins Spiel starten. Auf der Bank war viel Platz

denn White Wolves konnten nur sieben Mann

aufbieten, die Gäste waren nur mit fünf Spielern

angereist. Schon vor dem Spiel wurde

von Coach Bastian Block die Prämisse ausgegeben,

dass dieses Spiel gewonnen werden

muss, war das Team aus Passau den fünf

jungen Spielern der Vilsbiburger körperlich

doch deutlich überlegen.

Mit Selbstvertrauen, schnellem Spiel gegen

die Zone der Gegner und der angesprochenen

körperlichen Überlegenheit kam Passau immer

wieder zu leichten Punkten nahe am

Brett. Auch die Defensive stand, wodurch das

erste Viertel verdient mit 29-9 gewonnen wurde.

Diese Leistung konnte auch im zweiten

Viertel aufrechterhalten werden. Vor allem

die Centerspieler der White Wolves waren am

Brett aktiv und trugen sich regelmäßig in die

Punktelisten ein, weil sie sich entweder den

all a enien rett erareiteten der

mustergültig von Aufbau- und Flügelspielern

bedient wurden. Zu den Highlight der ersten

Halbzeit gehörten zwei krachende Dunks von

Bastian Karl, die er nach schnellen Fastbreaks

im Korb unterbringen konnte. Halbzeitstand:

48-22.

ie enie lie au in der eiten alzeit

weiter rund, in der Verteidigung machten

sich aber einige Unkonzentriertheiten bemerkbar,

weswegen Vilsbiburg im dritten

Viertel fast so viele Punkte erzielte wie im

Verlauf der gesamten ersten Halbzeit. Dennoch

gewann Passau auch dieses Viertel und

ging mit einem 74-41 Vorsprung in den

Schlussabschnitt. Dort konnte die angestrebte

Marke von 100 Punkten leider knapp nicht


Für Passau spielten:

Sebastian Pischl

Bastian Karl

Nicolas Hoge

Leander Kraft

Valentin Kraft

Sebastian Rothe

Feiler

21 Punkte

20 Punkte

19 Punkte

12 Punkte

10 Punkte

9 Punkte

6 Punkte

Foto: © sp4ort.de

Foto: © sp4ort.de

Bastian Karl mit 2 Dunks

geknackt werden, auch wenn die Gäste das

Spiel einige Minuten vor Schluss foulge-

t nur n u iert eenden durften

Am Ende stand ein verdienter 97-54 Sieg zu

Buche, der dritte Heimerfolg in Serie, der nun

auch einen Abstand zwischen die White Wolves

und den Tabellenletzten aus Zwiesel

brachte. Wenn die Passauer Zweite ihre

Heimsiegesserie fortsetzen kann, würden sie

sogar nochmal in den Kampf um die Meister-

aft einreien uindet ai er

nächste Gegner in der Dreifachturnhalle ist

nämlich der Tabellenführer DJK Traunstein.

[rg]


Volleyball

Volleyballer des VC Passau

wahren Ihre Chance

Großartiger 3:0 Erfolg der Herren-Mannschaft in Mühldorf –

Damen 2 unterliegen beim Top-Spiel in Hutthurm und gegen

Tiefenbach II jeweils 2:3.

11.03.2015

Nach dem ernüchterndem Heimspieltag ging

es für die erste Herrenmannschaft in Mühldorf

am Samstag um alles oder nichts. Mit einem

hohen Maß an Entschlossenheit sicherte sich

die Landesligatruppe ein deutliches 3:0 gegen

die Drittligareserve aus Mühldorf und

damit drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Die personelle Situation hatte sich im Vergleich

zum Heimspieltag noch einmal verschärft

und nur mit großer Mühe gelang es

den Passauern, mit einer einsatzfähigen

Truppe nach Mühldorf zu fahren. Der rückengeplagte

Daniel Müller entschied sich erst

kurz vor Spielbeginn, als alleiniger Zuspieler

aufzulaufen, die Diagonalposition übernahm

Tobi Marktscheffel. Tom Täschner und Andi

Moser auf Außen, Ernst Mainka und Beat Köck

über die Mitte und Max Schuldt als Libero

vervollständigten den Kader. Als Ergänzung

stand Robert Kretzschmer von der zweiten

Mannschaft bereit.

Foto: © sp4ort.de


Hohe Motivation ausschlaggebend

Die Männer um Kapitän Tom Täschner waren

bis in die Haarspitzen motiviert und setzten

die junge Mühldorfer Truppe gleich gehörig

unter Druck. Mit den Flatteraufschlägen von

Daniel Müller kamen die Gastgeber überhaupt

nicht zurecht.

Tobi Marktscheffel erwischte einen Sahnetag

und feuerte aus allen Lagen auf die überforderten

Mühldorfer. Mit einer gehörigen

Anzahl an Eigenfehlern in allen Spielelementen

servierte Mühldorf den Gästen den Gewinn

des ersten Satzes förmlich auf dem

Silbertablett. Lediglich 13 Punkte gelangen

den Innstädtern, die ohne die Drittligaspieler

mit Doppelspielrecht auskommen mussten.

Auch den zweiten Satz dominierte Passau,

Coach Gerrit Eichinger konnte so sogar Robert

Kretschmer sein Landesligadebüt gewähren.

Ohne die kleinen Unkonzentriertheiten

gegen Ende des Satzes hätte man aber

deutlicher als 25:21 gewonnen.

Im dritten Satz fand Mühldorf dann deutlich

besser ins Spiel und bis zum Stand von

20:20 war der Ausgang des Satzes offen. In

einer Auszeit besannen sich die Passauer

Spieler, ein Erlebnis wie die Woche zuvor gegen

Hohenbrunn wollte man unter allen Umständen

vermeiden. Durch einen Block von

Beat Köck ging der VC Passau in Führung,

Andi Moser legte im Anschluss per Ass nach.

Nach einem Eigenfehler der Mühldorfer sorgte

Daniel Müller verschaffte seinem Team mit

seinem einzigen Angriff an diesem Nachmittag

vier Matchbälle. Ein Angriffsfehler der

Gastgeber besiegelte den 25:21 Satz – und

3:0 Spielgewinn.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung

fuhr die erste Garde des VC Passau

schließlich drei wichtige Punkte ein. Weil

gleichzeitig Oberding und Waldkirchen

punktlos blieben, hat Passau auf einmal wieder

alle Trümpfe selbst in der Hand. Im Fernduell

mit Oberding kommt es nun zum Showdown

um den rettenden Nichtabstiegsplatz

6. Passau hat dabei in Hauzenberg wohl nominell

die schwerere Aufgabe, Oberding gastiert

beim Tabellenletzten aus Lohhof. Die

Dreiflüssestädter weisen allerdings einen

Punkt Vorsprung und den besseren direkten

Vergleich auf.

[bk]

Niederlagen im Spitzenspiel

Mit zwei Niederlagen kehrten die Damen

2 vom Spieltag in Hutthurm heim. Im Topspiel

um die Meisterschaft konnten die

Passauerinnen einen 2:0 Satzvorsprung

nicht halten und verloren dann noch mit

2:3. Somit war der Traum von der Meisterschaft

ausgeträumt. Im zweiten Spiel

des Tages mussten die Damen um Trainer

Dominik Schuett gegen den Tabellendritten

aus Tiefenbach ran. Der Schock der

verlorenen Meisterschaft saß allerdings

so tief, daß auch dieses Spiel mit 2:3 verloren

ging. Nun möchten sie über die

Relegation das »Unmögliche« doch noch

möglich machen.

[rg]


Extremsport

Eis-Nebel-Schnee

Tortour am Wascheneck

Konrad Kufner aus Ruderting finished bei schweren

Extrem Rennen in Österreich. Athlet des WSV Otterskirchen

als drittbester Deutscher auf Rang 20.

10.03.2015

von Thomas Bauer

Das Warscheneck (2389 m) einer der höchsten

Berge des Toten Gebirges in der Nähe der

Wurzer Alm war der Hauptaustragungsortes

eines Rennens der Extraklasse. Mit 1800 Höhenmeter

im hochalpinen Gelände sollte

eines der schwersten Rennen im Skibergsteigen

erstmalig auf der Wurzeralm sattfinden.

Vor dem Rennen der Elite stellten sich die

Skibergsteiger der Hobby Klasse einem Bergkurs

mit 600 Höhenmeter. Beim Start der

Elite Klasse auf der Warscheneckextreme

Strecke sollte dann den Athleten alles abverlangt

werden.

Als einer der wenigen deutschen Starter

stellt sich auch Kufner Konrad vom WSV Otterskirchen

aus Ruderting dem extremen

Rennen. Mit insgesamt 120 Startern waren

auch die besten österreichischen Skibergsteiger

am Start, unter ihnen auch der spätere

Sieger Christian Hoffmann (Goldmedaillen

Gewinner Langlauf bei Olympia). Nach


dem Start an der Talstation der Wurzeralm

ging es hoch zur Bergstation, nach den ersten

700 Höhenmeter bergauf erreichten die Athleten

die erste Wechselzone, es folgte die

erste Abfahrt Richtung Frauenkar. Nach dem

erneuten Anfellen (Aufkleben der Felle auf

den Ski) ging es in unzähligen Spitzkehren

Richtung Bergstation des Frauenkar Liftes auf

fast 2000 Meter. Durch dichten Nebel und

eisigen Wind kämpfen sich die Skibergsteiger

Richtung hochalpinen Gelände.

Wurzeralm der Wendepunkt

Nach der Bergstation wartete dann eine

schwere Tragepassage im felsigen Gelände

auf die Sportler, die Ski mussten auf den Rücken

gepackt werden und es ging durch tief

verschneites Gelände Richtung Warscheneck.

Kufner konnte sich als 20. gut einsortieren

und das hohe Tempo gut mitgehen. Teilweise

reichte der Schnee den Athleten in der

Tragepassage bis über die Hüfte, unglaublich

schwere und mühsame Bedingungen wie der

Rudertinger berichtet. Im Frauenkar erfolgte

dann nach der Tragepassage der Wendepunkt

und es ging durch steiles Gelände auf

Ski nach unten. In der Nähe der Wurzeralm

erfolgte dann die Wende und die Teilnehmer

der Extreme Strecke machten sich auf den 2.

Aufstieg. Wieder ging es auf Ski die gleiche

Strecke nach oben, bevor die Tragepassage

zum 2. Mal die Sportler an die Grenzen der

Erschöpfung brachte.Nach 2:27 h erreichte

Kufner als 3. bester Deutscher und Gesamt

20. das Ziel auf der Wurzeralm, insbesondere

wegen der extremen Streckenführung und

den schweren Abfahrten war es für Kufner

eines seiner härtesten Rennen.

Zum letzten Extrem Rennen

ans Kitzsteinhorn

Auch die zwei schweren Tragepassagen verlangten

Ihm alles ab. Im Vorfeld hatte Kufner

teilweise 20.000 Höhenmeter trainiert und

sich nochmal intensiv auf dieses hochkarätigeRennen

vorbereitet. Aufgrund der hohen

Lawinengefahr wurde die Strecke am Vortag

bis in die Nacht hinein von der Bergwacht

präpariert, es erfolgten zahlreiche Sprengungen

um überhaupt einen Start zu ermöglichen.

Die starken Schneefälle der Vortage

stellten das Organisationsteam vor eine große

Herausforderung. Hunderte von Helfern

der Bergwacht sicherten das Gelände und die

Kontrollpunkte.

[rg]

Kitzsteinhorn Extrem

Das letzte extreme Rennen dieser Saison

wird Kufner dann Mitte April in

Angriff nehmen, wenn es beim Kitzsteinhorn

Extreme von Kaprun aus aufs

Kitzsteinhorn geht. Fast 3000 Höhenmeter

warten dann auf die Skibergsteiger,

auf Laufschuhen geht es hoch zur

Schneegrenze, dann mit Ski Richtung

Gipfel. Am Schluss des Rennens geht

es dann mit Steigeisen auf den 3200

Meter hohen Gipfel.


Leichtathletik

Passauer Crossläufer mit

Top-Vorstellung

Deutsche Crossmeisterschaften in Markt Indersdorf – Tobias

Schreindl Sechster auf der Langdistanz – Dr. Frank Schouren

gewinnt bei den 40jährigen – Silber für das 40er-Team

10.03.2015

von Siegfried Kapfer

Mit absolut klasse Leistungen glänzten

die Crossläufer des 1. FC Passau und der

Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei

den Deutschen Crossmeisterschaften, die am

Samstag im oberbayerischen Markt Indersdorf

über die Bühne gingen und bei denen

über 740 Teilnehmer aus der ganzen Bundesrepublik

am Start waren.

Tobias Schreindl (LG Passau) erkämpfte

sich Platz sechs auf der Männer-Langstrecke

und Dr. Frank Schouren (LG Passau) holte sich

den Deutschen Titel bei den 40jährigen und

zusammen mit seinen Mannschaftskameraden

Alex Sellner und Sascha Jäger die Deutsche

Vizemeisterschaft dieser Altersklasse!

Die ausrichtende Sportgemeinschaft Indersdorf

hatte auf dem rasen- und Wiesengelände

an der Grund- und Mittelschule eine

äußerst selektive 1.200-m-Runde austrassiert,

auf der Strecken zwischen 4.400 und

10.400 m zu bewältigen waren und die im

Laufe der insgesamt 11 Rennen zum sehr

tiefen und schwer zu absolvierenden Geläuf

wurde. Markus Weinert (LG Passau), die letzten

Wochen mehr mit Grippe als mit Laufen

beschäftigt, benötigte 18:50 Minuten.Auf der

Männer-Mittelstrecke, die von Benedikt Karus

(LG Farbtex Nordschwarzwald) gewonnen

wurde, lief Felix Wagner (LG Passau) nach

16:42 Minuten über die Ziellinie.

Mit einer eindrucksvollen Leistung holte

sich Dr. Frank Schouren über 6.800 m der Alters-klasse

M 40 nach 25:21 Minuten die Deutsche

Meisterschaft seiner Altersklasse vor

Damian Kallabis (LSG Schwarzwald-Marathon)

und Kai Reißinger (Mannschaft ohne

Namen) aus dem mittelfränkischen Pleinfeld!

Hinter dem MTV 1881 Ingolstadt sicherten

sich er und seine Mannschaftskameraden

Alex Sellner (27:35 Minuten/Rang 10) und

Sascha Jäger (28:24 Minuten/Rang 15) zudem

die Deutsche Vizemeisterschaft in der Mannschaftswertung.

Franz Prager (LG Passau) lief


ei den 55jährigen, die 6.000 m zu bewältigen

hatten, nach 25:26 Minuten hinter Winfried

Huber (Post-Telekom-SV Rosenheim), Albert

Treffer (MTV 1881 Ingolstadt) und Dietmar

Müller (LSV Pirna) nur denkbar knapp am

Stockerl vorbei und wurde Vierter.

Tobias Schreindl (LG Passau), aktueller

Bayerischer Crossmeister, konnte sich auf

der10.400-m-Langstrecke nach einem

schlechten Start nur langsam unter die ersten

zehn nach vorne »arbeiten«; musste zudem

nach einem Sturz bei Hälfte des Rennens

wieder sehr viel Kraft investieren um ins Spitzenfeld

zurück zu kommen und lief nach

36:13 Minuten als ausge-zeichneter Sechster

ins Ziel.

In der Besetzung Tobias Schreindl, Giovani

Gonzalez Popoca (39:34 Minuten), der noch

mit Trainingsrückstand zu kämpfen hat, und

Florian Stelzle (40:10 Minuten), der einen

»raben-schwarzen Tag« erwischte und im

tiefen Geläuf gleich dreimal aus seinen Spikes

rutschte, belegte die LG Passau in der Mannschaftswertung

Rang Acht. Für Mario Bernhardt,

den vierten LG-Langstreckler blieben

die Uhren nach 41:05 Minuten stehen. [rg]

Foto: © Theo Kiefner

Foto: © Christian Göstl

Das Team der LG Passau Deutscher Vizemeister bei den 40jährigen mit (v.li.) Alex

Sellner, Dr. Frank Schouren und Sascha Jäger; rechts Tobias Schreindl


Tischtennis 1. Bezirksliga Herren

Alfred Hitchcock liefert

Drehbuch für Krimi

Das war nichts für schwache Nerven –

TTC Fortuna Passau III ringt Tabellenführer

TSV Degendorf einen Punkt ab.

10.03.2015

von Manfred Hirschenauer

Hitchcock hätte der Regisseur heißen können

für den Tischtenniskrimi, der sich am Freitagabend

zwischen der Dritten und dem Tabellenersten

TSV Deggendorf abspielte. In einer

kampfbetonten und rassigen Bezirksligapartie

sprang für die Fortunen am Ende ein leistungsgerechtes

Unentschieden heraus.

Mit diesem Zähler hat das Team um Mannschaftsführer

Lukas Jendrzej sein Punktekonto

auf nunmehr 18 Zähler hochgeschraubt

und somit bereits am vorletzten Spieltag das

selbstgesteckte Punktesoll erreicht. Voll in

die Karten gespielt hat den Passauern sicherlich

das Fehlen zweier etatmäßiger Deggendorfer

Spieler, die vom Gegner nicht adäquat

ersetzt werden konnten, weil die 2. Mannschaft

des TSV Deggendorf ebenfalls ein extrem

wichtiges Spiel im Kampf um den Klassenerhalt

in der 3. Bezirksliga hatte. Die

Schicksalsgöttin meinte es an diesem Tag

wohl sicherlich sehr gut mit der 3. Mannschaft.

Die Neuausrichtung der Doppel ging zum

wiederholten Male gehörig daneben, so dass

wieder nur ein Zähler heraussprang. Nach

den eher dürftigen Vorstellungen in der Rückrunde

schickte man dieses mal als Spitzendoppel

das Duo Lendner/Jendrzej in den Ring

gegen die Deggendorfer Abraham/Vyleta. Zu

Beginn schien sich dieses Vorhaben bei einer

schnellen 2:0-Satzführung und eines Matchballes

im vierten Satz noch auszuzahlen.

Nach 5:2-Führung im Entscheidungssatz begann

aber das große Nervenflattern und es

gelang nicht mehr viel, so dass die Deggendorfer

mit all ihrer Routine verdient die Partie

für sich entscheiden konnten – ein herber

Rückschlag in dieser frühen Phase des

Matches. Das neuformierte Duo Hirschenauer/Ertürk

zeigte gegen das stärkste Doppel

der Liga, der tschechischen Kombination


Foto: © sp4ort.de

Salim Rehan und Christian Lederer

Hosse/Sulc, eine überzeugende Vorstellung,

verlor aber dennoch knapp in vier Sätzen.

Keine Blöße gaben sich jedoch Lederer/Rehan

beim souveränen 3:0 gegen Löser/Riedel.

Einen Nadelstich setzte der an diesem Tag

hervorragend aufgelegte Fortunenspitzenmann

Lendner gegen den zweitligaerfahreren

Ulrich Hosse, welcher vor drei Jahren noch

die Niederbayerische Einzelmeisterschaft in

der Königsklasse in Passau für sich entscheiden

konnte. Nach klarem Verlust des ersten

Satzes steigerte er sich in einen wahren Spielrausch

und triumphierte am Ende verdient

in vier äußerst hartumkämpften Sätzen. Lederer

hatte hingegen dem druckvollen Spiel

des Deggendorfer Spitzenspielers Sulc nur

wenig entgegenzusetzen. Diese Scharte wetzte

aber postwendend der bärenstarke Ertürk

aus, welcher Materialspieler Vyleta in vier

Sätzen das Nachsehen gab und somit sein

Formtief der Rückrunde überwunden zu haben

scheint. Zwei Punkte zum Sieg fehlten

Hirschenauer beim Stand von 2:1 und 9:9

gegen Abraham. Der ehemalige Deggendorfer

Spitzenspieler zog aber noch einmal alle Register

seines Könnens und brachte die Gäste

mit 4:3 in Führung. Schadlos hielten sich daraufhin

Jendrzej und Rehan im hinteren Paarkreuz

gegen die beiden Ersatzspieler Riedel

und Löser, so dass die Fortunen erstmalig in

Führung gehen konnten. Eine Demonstration

seiner hohen Spielkunst zeigte der Deggen-


Foto: © sp4ort.de

Foto: © sp4ort.de

dorfer Jiri Sulc im Spitzeneinzel gegen Lendner,

den er mit knallharten und präzisen

Vorhandtopspins klar in drei Sätzen von der

Platte fegte. Lederer deutete anschließend

gegen Hosse an, welch enorm spielerisches

Potential in ihm schlummert. In einer mehr

als sehenswerten Partie brannte er ein wahres

Feuerwerk gegen den gewiss nicht

schlechten Hosse ab und gewann schlußendlich

weitestgehend stressfrei in drei Sätzen.

Auch in seiner zweiten Partie wusste Ertürk

gegen Abraham zu überzeugen. In den entscheidenden

Phasen hatte er aber einmal

mehr die Seuche am Schläger und verlor am

Ende hauchdünn in fünf Sätzen – bezeichnenderweise

mit einem Kantenball seines

Gegners. Nur im ersten Satz konnte Hirschenauer

bei zwei eigenen Satzbällen gegen den

wie entfesselt aufspielenden Vyleta noch

einigermaßen mithalten. Der Deggendorfer

spielte in den Sätzen zwei und drei aber praktisch

fehlerlos und gestattete dem Passauer

lediglich sieben Punkte. Keinen Zweifel über

den späteren Sieger ließen Jendrzej und Rehan

auch im zweiten Durchgang aufkommen

– das hintere Paarkreuz blieb damit an diesem

Tag ohne Satzverlust und sicherte schon

mal den wertvollen achten Zähler. Nur geringe

Außenseiterchancen rechnete man sich

im abschließenden Doppel gegen das Deggendorfer

Spitzenduo Hosse/Sulc aus. Nach

spektakulärem ersten Satz, welchen Lendner/Jendrzej

überraschend deutlich mit 11:6

für sich entscheiden konnten, erhöhten die

beiden Deggendorfer die Schlagzahl doch

enorm und siegten ungefährdet in vier Sätzen,

so dass beide Teams leistungsgerecht

mit einem Unentschieden auseinander gin-


gen. Für die Fortunen bedeutet der Zähler

einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum

möglichen Klassenerhalt. Die Deggendorfer

büßten zwar einen Zähler auf den Zweitplatzierten

Freyung ein, liegen aber immer noch

komfortabel mit vier Zählern Vorsprung an

der Tabellenspitze, die ihnen bei drei ausstehenden

Partien wohl keiner mehr streitig

machen wird.

Edelfan Manfred Vesper nach dem Spiel:

»Sicherlich ein wertvoller Punktgewinn für

die junge Mannschaft des TTC Fortuna Passau

gegen den Tabellenführer, den man so nicht

einplanen konnte. Bei einem Satzverhältnis

von 32:26 und dem Verlust von allen drei

Fünfsatzpartien (!) wäre sicherlich noch etwas

mehr drin gewesen. Man muss aber auch

konstatieren, dass der Gegner stark ersatzgeschwächt

angetreten ist und dies sicherlich

ein großer Vorteil für uns war. Nach den gezeigten

Leistungen ist das Unentschieden

gegen einen so spielstarken Gegner trotzdem

mehr als verdient, da die Deggendorfer am

letzten Wochenende mit der gleichen Aufstellung

noch souverän die Bezirkspokalmeisterschaften

für sich entscheiden konnten. Die

gute Nachwuchsarbeit von Fortuna trägt

zudem Früchte. In der Partie gegen Hosse hat

Eigengewächs Lederer bewiesen, dass er im

Spitzenpaarkreuz des Bezirksoberhaus absolut

konkurrenzfähig ist und bald ein Mann

für die Zweite sein könnte.«

Lospech hatte die Dritte bei der Bezirkspokalendrunde

des gastgebenden TSV Siegenburg.

Mit dem TV Freyung zog man den aktuell

Zweitplatzierten der 1. Bezirksliga. Zu

allem Überfluß waren gleich mehrere Spieler

der Dritten am letzten Wochenende kurzfris-

Foto: © sp4ort.de

Lukas Jendrzej


tig verhindert, so dass man gegen die »Waidler«

von vornherein auf verlorenem Posten

stand. Hirschenauer, Hans Lederer und Donaubauer

vertraten die Farben des TTC Fortuna

Passau aber trotzdem würdig und belegten

am Ende zusammen mit der Reserve des

TSV Siegenburg den dritten Platz.

Kracher zum Finale

Zum großen Showdown kommt es am Freitag

in einer Woche an heimischer Platte gegen

den Tabellendritten FC Teisbach, welcher

selbst noch Chancen auf den zur Relegation

berechtigenden zweiten Tabellenrang hat.

Emotionen, Spannung und Dramatik pur sowie

alles was das Tischtennisherz begehrt

sind hier sicherlich vorprogrammiert. Die

Dritte hat es im letzten Match der Saison immer

noch in der eigenen Hand, den Ligaverbleib

direkt bzw. über die Relegation zu sichern.

Aufgrund des deutlich besseren

Spielverhältnisses und eines Zwei-Punkte-

Vorsprunges im Vergleich zu Landesligaabsteiger

DJK Landshut, welcher aber eine

Partie weniger bestritten hat, geht die Dritte

topmotiviert in diese Partie, wo man in der

Vorrunde einen überraschenden Punktgewinn

feiern konnte. Bei einer Heimniederlage

der Dritten und drei Punkten für die Landshuter

steht aber Platz Neun zu Buche, welcher

den direkten Abstieg bedeuten würde.

Es ist somit auf jeden Fall angerichtet für

ganz ganz großes Kino in diesem Alles-oder-

Nichts-Spiel … vielleicht gibt es ja ein weiteres

Kapitel des Hitchcock-Klassikers: Psycho

Teil II

[rg]

Rainer »Ray« Lendner


Basketball

Jaaaa, die U18 ist

ungeschlagener Meister

Die Krönung einer überragenden Spielzeit – Sunninger

behalten »weiße Weste« bis zum Saisonende

10.03.2015

von Wolfgang Krinninger

Krönung einer herausragenden Saison ohne

Niederlage: Die U18-Basketballer der DJK

Sonnen holten beim Auswärtsspiel gegen den

Zweitplatzierten DJK Straubing den achten

Sieg in Folge (55:94) und damit die Meisterschaft

in ihrer Klasse.

In der Anfangsphase schenkten sich beide

Teams nichts, dementsprechend knapp fiel

das Ergebnis nach dem ersten Viertel aus

(15:19). Dann jedoch waren die Sunnies nicht

mehr zu halten. Bereits zur Halbzeit lagen sie

deutlich vorn und im dritten Viertel startete

das Team mit einem 20:1-Lauf – die Vorentscheidung.

Die Mannschaft spielte das Match

locker und sicher zu Ende, um nach dem

Schlusspfiff die Meisterschaft umso lautstärker

zu bejubeln. Trainer Paul Stone war voll

des Lobes für seine Meistermannschaft: Während

der ganzen Spielzeit sei der Zusammenhalt

enorm stark gewesen. Teamplay, Disziplin,

gute Laune und Fairness seien der

Schlüssel zu diesem Erfolg gewesen. Einmal

Foto: © sp4ort.de

mehr glänzt das kleine Sonnen mit einem

großen Erfolg seiner DJK-Basektball-Abteilung.

[rg]

Das Team:

Lukas Moser (17 Punkte), Kilian Sicklinger

(17), Philip Zoidl (13), Jakob Schützeneder

(8), Stefan Zoidl (6), Jonas Poxleitner (2),

Korbinian Sicklinger (31).


Tischtennis

TTV Vilshofen in Eggenfelden

kaum gefordert

Nach Sieg im Rottal nun zum Finale

gegen den LAC Arnstorf

10.03.2015

von Stephan Katzbichler

Der TTV Vilshofen hat seine Pflichtaufgabe

im Auswärtsspiel beim TTC Eggenfelden souverän

gelöst: Der bereits feststehende Meister

der 2. Bezirksliga Süd kam gegen den Tabellensiebten

zu einem deutlichen 9:2-Erfolg.

Ein Spiel vor Saisonende bleiben die Vilsstädter

damit weiterhin ungeschlagen.

Keine Chance für die Hausherren

Bereits nach den Eingangsdoppeln gingen

die Gäste in Führung: Das Spitzendoppel

Drozda/Valka siegte gegen Mehlstäubl/Abazi

souverän mit 3:0. Nach der Niederlage von

Obermüller/Schacherl gegen Puchinger/

Fechtner brachten Wiener/Katzbichler durch

ihren 3:0-Erfolg gegen Traipis/Schibalsky den

TTV mit 2:1 in Führung. In den sich anschließenden

Einzeln dominierte der Tabellenführer

die Partie dann klar. Nach Siegen von

Spielertrainer Radek Drozda (3:9 gegen Traipis)

und Dennis Obermüller (3:0 gegen Mehlstäubl)

legten Thomas Wiener (3:0 gegen

Puchinger) und Jan Valka (3:0 gegen Fechtner)

im mittleren Paarkreuz nach. Nachdem

Stephan Katzbichler durch seinen 3:2-Sieg

gegen Fisnik Abazi die Führung dann auf 7:1

ausgebaut hatte, kamen die Gastgeber durch

den Erfolg von Moritz Schibalsky gegen Sebastian

Schacherl nochmals zu einem Punktgewinn.

Radek Drozda (3:1 gegen Mehlstäubl)

und Dennis Obermüller (3:0 gegen Traipis)

feierten anschließend jeweils ihren zweiten

Einzelerfolg, so dass der TTV die Partie am

Ende ungefährdet mit 9:2 gewann.

Ungeschlagen bleiben

Am kommenden Wochenende steht die letzte

Begegnung der Saison auf dem Programm.

Im Auswärtsmatch beim LAC Arnstorf am

Samstag um 19 Uhr will die Wiener-Truppe

eine für sie perfekte Saison mit einem Sieg

abschließen, um sich als ungeschlagener

Meister aus der 2. Bezirksliga Süd zu verabschieden.

[rg]


Stephan Katzbichler

Dennis Obermüller und Sebastian Schacherl

Für den TTV Vilshofen punkteten:

Drozda/Valka, Wiener/Katzbichler, Drozda/2, Obermüller/2, Valka, Wiener, Katzbichler


Kegeln

Souveräner Heimerfolg

für das Regionalliga-Team

Manfred Schwaiberger erzielt 420, Enrico Herfurth glänzt

mit 530 und Steffie Kröninger übertrifft selbst das noch mit

grandiosen 541 Holz

10.03.2015

von Roland Tretter

Mit Lohhof gastiert der aktuell Achtplatzierte

der Regionalliga in der Rudi-Haberger-Kegelhalle.

Silvia Maier-Heindl wird ordentlich

gefordert, kann die Sätze eins und drei für

sich entscheiden und gewinnt bei 474 dank

13 mehr erzielter Kegel den Mannschaftspunkt.

Sonja Stidl kommt gleichzeitig zu einem 3:1

Erfolg und distanziert ihre Gegnerin um deutliche

45 Zähler. Anschließend findet Martha

Kinzel überraschend nicht zum gewohnt dominanten

Spiel und kann zum ersten Mal in

der Rückrunde keinen Mannschaftspunkt

holen. Sie unterliegt 1:3 mit 467. Bettina

Stockbauer sichert sich dafür gleich die ersten

drei Sätze und damit auch den Mannschaftspunkt,

ehe ihr »die Luft ausgeht« und

sie bei 463 hängen bleibt. Mit dem 3:1 und 54

Zählern Vorsprung im Rücken »bedient« Hannelore

Hrebetschek ihre Gegnerin mit 4:0 und

kommt auf 495. Steffie Kröninger brennt währenddessen

ein wahres Feuerwerk ab. Sie

kommt auf herausragende 541 und steuert

mit 4:0 Sätzen den letzten Mannschaftspunkt

zum überlegenen 7:1 bei und 2909:2726.

Bezirksliga A Männer

BSG 2000 Passau : Blau Weiß Hofdorf

Das Spiel beginnt völlig entgegen den Vorstellungen

der Gastgeber. Obwohl Albert

Schneidhuber alles versucht – nichts funktioniert

wie gewohnt. Er verliert mit völlig unzureichenden

451 glatt 0:4 und handelt seinem

Team dazu noch einen 48 Holz Rückstand

ein. Der Gegner von Matthias Böse entzieht

sich durch extrem schnelles Spiel dem direkten

Vergleich und obwohl Böse mit 504 ein

gutes Ergebnis erzielt, geht die Taktik seines

Kontrahenten in gleich drei Sätzen auf. Danach

beginnt Max Altmannshofer stark, kann


Steffie Kröninger macht 541 Holz

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

die beiden Mannschaftspunkte für das bessere

Mannschaftsergebnis gehen wegen nur

5 fehlender Kegel ebenfalls an die Gäste zum

2:6 und 2986:2990. Jetzt muss am letzten

Spieltag beim direkten Kontrahenten Sammarei

der noch fehlende Punkt gegen den

Abstieg geholt werden.

Bezirksliga B Männer

Arnulf Schindelar

aber leider das Niveau nicht halten und unterliegt

bei 480 1:3 trotz eines mehr erzielten

Kegels. Sein Partner entscheidet den zweiten

Satz für sich, der dritte endet unentschieden

und den vierten kann er sich mit 2 Kegeln

mehr sichern und damit auch den ersten

Mannschaftspunkt für die Gastgeber. Bei exakt

500 gehen 10 Kegel auf die Habenseite.

Ein Rückstand von 43 Holz ist nicht uneinholbar

und so setzt Arnulf Schindelar voll auf

Angriff. Der erste Satz geht zwar verloren,

aber er kann sich steigern und gewinnt mit

521 3:1. Auch Enrico Herfurth spielt groß auf,

erzielt das höchste Gesamtergebnis der Partie,

verliert aber unglücklich mit 1:3. Und um

das Unglück vollkommen zu machen, wird

die finale Aufholjagd auch nicht belohnt und

SKC 77 Neuhausen 3 : BSG 2000 Passau 2

Für die Reserve der BSG geht es beim Tabellenvorletzten

schlicht und ergreifend um die

letzte Chance, dem Abstieg zu entrinnen.

Manfred Schwaiberger und Stefan Doblinger

beginnen gut, doch die Gegner noch besser.

Doblinger verliert mit dem Bahnwechsel den

Faden völlig, stürzt auf 383 ab und bekommt

vorentscheidende 53 Zähler aufgebrummt.

Schwaiberger macht es deutlich besser,

Josef Rosenberger

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Fred Hillebrand

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kommt auf 420 und gewinnt 5 Kegel. Josef

Rosenberger kommt trotz schöner 412 Holz

gegen einen furios aufspielenden Gegner mit

55 Holz unter die Räder. Roland Tretter

braucht trotz gutem Beginn nach dem Bahnwechsel

volle 20 Schub um wieder seine Linie

zu finden und kommt doch noch auf 416,

kann dadurch aber nur 3 Holz gut machen.

Die Schlusspaarung der Hausherren spielt

dann gnadenlos gut auf und lässt Walter

Wimmer mit 396 und Fred Hillebrand mit 406

regelrecht wie Statisten aussehen. Der Endstand

lautet dann überdeutlich 2628:2433

gegen die BSG 2000. Die siegreiche Heimmannschaft

war dabei selbst am meisten

erstaunt über die unerwartete Leistungsexplosion

und das mit Abstand beste Saisonergebnis.

Kreisklasse B Süd gem.

BSG 2000 Passau gem. : SKC Eggenfelden

Uli Materna macht ihr bisher bestes Spiel und

erzielt 343. Gertrud Luzsa muss wegen Nackenproblemen

nach 50 Schub passen. Ulrike

Tretter macht für sie weiter und zusammen

kommen sie auf 341. Norbert Süsse kämpft

sich bravurös auf 384 und Gottfried Kröninger

auf 364. Sie übergeben einen Rückstand von

lediglich 19 Holz an die Schlusspaarung. Markus

Zieringer und Jürgen Müller leisten sich

nicht ganz so viele Fehler wie die Gegner und

können bis zum Bahnwechsel immerhin 9

Zähler gutmachen. Dann läuft es für beide

noch besser und es reicht schließlich zum

knappen und glücklichen Erfolg. Zieringer

spielt gesamt 368 und Müller 396, sodass das

Endergebnis 2196:2179 zugunsten der freudestrahlenden

BSGler lautet. [rg]

Uli Materna

Foto: © sp4ort.de


Volleyball-Regionalliga

TSV Deggendorf - Meister in

der Volleyball-Regionalliga

Volleyballfans in Deggendorf feiern Ihre Mannschaft –

jedoch der damit verbundene Aufstieg in die 3. Bundesliga

steht noch in den Sternen.

09.03.2015

von Robert Geisler

Eigentlich war das gestrige Spiel gegen den

VC Eschenbacher Eltmann reine Formsache.

Doch nach der jüngsten und auch einzigen

Niederlage vor einer Woche in Zirndorf, war

die Mannschaft etwas nervös. Warum? Das

wissen die Spieler selber nicht. Im ersten Abschnitt

konnte der designierte Meister nicht

überzeugen, von Tabellenspitze und Tabellenende

keine Spur. Immer wieder wurden

schon bei den Aufschlägen beiderseits Fehler

angehäuft. Meist war das Netz im Weg. So

kam es wie es sein musste, ein enger erster

Satz ging dann doch noch für die Hausherren

glücklich aus. Mit 25:23 konnten die Deggendorfer

diesen für sich entscheiden.

Leistungsexplosion im 2. Satz

Die Spannung vom ersten Satz war gleich zu

beginn des zweiten Satzes wieder da. Die

Gäste gingen mit 0:1 in Führung. Dies rüttelte

aber die Mannschaft um Coach Sebastian

Schwarz wach und so war es auch zugleich

für längere Zeit der einzige Punkt den die

Gäste machten. 7:1 stand es nach kurzer Zeit

auf der Anzeigentafel. So ging es auch weiter,


genau in den Schwung des »Angreifers« Johannes

Reichhart. Der Schlag sitzt und der

TSV Deggendorf ist Meister! Die Fans und

Spieler tanzen auf dem Parkett.

Spielertrainer Sebastian Schwarz

brachte es auf den Punkt: »Im ersten

Satz müssen wir konzentrierter

rangehen. Da hat man gesehen das es

in der Regionalliga zu Sache geht und

hier kein Karnevalsverein dabei ist.«

die Deggendorfer spielten nun ihre Überlegenheit,

vor allem bei harten Schmetterbällen

durch Johannes und Christoph Reichert,

aus. Gewaltige Aufschläge seitens der Donaustädter

machten den Gästen zunehmend

Probleme, die selbst immer wieder durch

Aufschlagfehler scheiterten.

Punkt um Punkt sammelte der »Meister«

nun und ließ zugleich erkennen, daß an diesem

Abend nur der TSV Deggendorf das Spiel

gewinnen wird und sich die Meisterschaft

sichern möchte.

Die rund 100 Fans auf der Tribüne wurde

aufgefordert, sich von den Sitzen zu erheben

um mit der Mannschaft die letzten Bälle bis

zum Gewinn der Regionalliga-Meisterschaft

mit zu feiern. 24:14 – Matchball – Aufschlag

Deggendorf – Die Fans klatschten, doch der

Aufschlag schlug im Netz ein. Aufschlag der

Gäste beim Stand von 24:15 – und der kommt

ins Feld, wurde aber vom »Mittelblocker« Sebastian

Reichhart der die Nr.13 trägt schön

angenommen zu »Steller« Sebastian Reichhart,

der den Ball an die Netzkannte spielt,

Zuspieler und Mannschaftskapitän Michael

Brunner nach dem Spiel: »Einen Gegner wie

Eltmann darf man nicht unterschätzen, die

brauchen jeden Punkt und so sind sie auch

im ersten Satz aufgetreten. In den beiden

nächsten Sätzen haben wir gezeigt, warum

wir souverän Meister geworden sind. Wir sind

eine junge Mannschaft und auch ausserhalb

des Spielfeldes alle gut miteinander befreundet,

das ist unser Geheimnis.

Der Aufstieg allerdings ist noch nicht entschieden,

denn da bräuchten wir zwei, drei

Spieler die auch zu uns passen. Die 3. Bundesliga

ist nochmal eine ander Hausnummer,

bei der man sich genau überlegen muss, ob

das aus wirklich gewollt ist. Bis jetzt ist noch

nichts entschieden, wir freuen uns erstmal

auf den Gewinn der Meisterschaft und in den

nächstne Wochen wird sicherlich eine Entscheidung

fallen.


TSV Deg

ist Me

BILDER-GALERIE (klick)


gendorf

ister


Leichtathletik: Deutsche Crosslauf-Meisterschaft in Markt Indersdorf

Foto: © Hammer-Behringer

Lorenz Adler auf Platz 12

09.03.2015

Klaus Hammer-Behringer

Eindrucksvoll präsentierten sich die Adler-Zwillinge

bei den Deutschen Crosslauf-Meisterschaften

in Markt Indersdorf.

Lorenz Adler, der frisch gebackene Bayerische

Meister, lief in der U 18 über 4.400 m auf

den zwölften Platz. Den 24. Platz erkämpfte

sich Felix Adler, der vor einer Woche in Ingolstadt

die Bronzemedaille gewonnen hatte.

Insgesamt erreichten 81 Teilnehmer das Ziel.

Die Strecke in Markt Indersdorf hatte es in

sich. Sie war für die U 18 mit 4.400 m relativ

lang, zudem verlief die bis auf wenige Passagen

durchweg hügelige Strecke über tiefes

Wiesengeläuf. Pluspunkte an diesem Tag: Ein

strahlend blauer Himmel mit angenehm sonnigen

Temperaturen und ein terrassierter

Streckenverlauf, der für die Zuschauer die

Runden fast durchgängig einsehbar machte,

und damit die permanente Anfeuerung der

Läufer ermöglichte.

In der U 18 waren eine Einführungsrunde

mit 800 m und dann drei Runden mit jeweils

1.200 m zurück zu legen. In der Einführungsrunde

hielten sich Lorenz und Felix Adler auf

den Plätzen um 35 auf und arbeiteten sich

dann kontinuierlich auf der selektiven Stre-


Foto: © Hammer-Behringer

Start U18

Felix und Lorenz Adler (re.)

Foto: © Hammer-Behringer

cke nach vorne. Zwei kurze, jedoch sehr steile Bergab-Passagen,

die bereits verschlammt waren,

führten zu einigen Stürzen, glücklicherweise nicht

bei den beiden FC-Läufern. Knapp verpasste Lorenz

Adler die beste Platzierung eines bayerischen Läufers.

Mit Theodor Schell vom TSV Burghaslach (Platz

11) lief er zeitgleich in 16:40 min. in das Ziel. Felix

Adler musste seiner hart erkämpften Medaille bei

der Bayerischen und einer Erkältung unter der Woche

Tribut zollen. In 17:11 min. erreichte er das Ziel.

Ein schönes Andenken gab es für beide: Sie hatten

die Startnummern 1 (Felix) und 2 (Lorenz) von 1070

ausgegebenen Startnummern.

[uk]


Kegeln Bezirksliga A Donau: FC Thyrnau

FC Thyrnau H1 - TSV Hengersberg:

2:6 / 3211 : 3329 Holz

09.03.2015

FC Thyrnau

Beutlhauser R. (580) zeigt sich vom letzten

Wochenende gut erholt und gewinnt souverän

seinen Mannschaftspunkt. Neuzugang

Begic Z. (526) beginnt sehr gut, muss sich

aber dann letztlich seinem starken Gegner

geschlagen geben. In der Mittelpaarung holt

sich Kanamüller W. (531) nach schwachem

Beginn noch zwei Sätze und mit zwei Holz

mehr auch den MP. SuhopoliacT. (480) hatte

wahrlich nicht seinen besten Tag und verliert

klar sein Match.

Bei den Schlußkeglern war Resch J.(547)

nah am Gewinn des MP, musste sich aber

doch noch um vier Holz geschlagen geben.

Ritzer R. (547) hat gegen den Tagesbesten aus

Hengersberg keine Chance und verliert alle

seine Spiele.

Kreisklasse B Süd

Richard Beutlhauser

Altenmarkt gem. – Thyrnau gem.:

2218 : 2336 Holz

Aufgrund der zuletzt gezeigten Auswärtsschwäche

ein doch etwas überraschend klarer

Sieg beim Tabellendritten.

Die Startkeglerinnen Schlapps B. (363) und

Bieringer A. (373) gehen mit 30 Holz in Führung.

Die Mittelpaarung mit Dachs H. (347)

und Schadenfroh M.(407) holen weitere 25

Holz. Und auch die Schlußkegler mit Wallner

C.(393) und insbesondere Begic Z.(453) können

überzeugen und nochmals 63 Holz gewinnen.

[uk]


Tischtennis: 2. Bezirksliga Süd

Souveräner Sieg

des TSV Heining-Neustift

09.03.2015

Armin Mühlbauer

Der TSV Heining-Neustift I musste an diesem

Wochenende beim TSV Waldkirchen in der 2.

Bezirksliga Süd antreten. Die Passauer Vorstädter

wollten ihre Serie aus den letzten

Spielen weiter fortsetzen und auch das Auswärtsspiel

gewinnen. Doch der TSV Heining-Neustift

musste auf zwei Stammspieler

in diesem Spiel verzichten. Robert Zehentreiter

und Andreas Reichhart mussten ersetzt

werden.

Und die Heininger kam gut ins Spiel. Die

Doppelbegegnungen von Michael Schiffler/

Julian Freudenstein und Martin Lehner/Pascal

Pechura konnten gewonnen werden und

Heininger ging mit 2 : 1 Spielen in Führung.

Nun wollte Heining den Vorsprung in den

Einzelspielen sofort vergrößern. Hierbei konnte

sowohl Julian Freudenstein als auch Michael

Schiffler ihren Beitrag leisten. Die

Spiele der 1 und 2 wurden eindeutig von den

Heiningern gewonnen. Im Spiel von Martin

Lehner gegen Bernhard Guldner konnten die

Gastgeber den Rückstand verkürzen. Doch

dann waren die Heininger wieder am Zug. Die

Spiele von Stephan Auer, Peter Schiffler und

Pascal Pechura wurden gewonnen und der

Vorsprung somit eindeutig auf 7 : 2 erhöht.

Nun war die zweite Serie der Einzelspiele

dran. Michael Schiffler unterlag im ersten

Spiel gegen Michael Eckerl denkbar knapp

mit 2 : 3 Sätzen. Doch dann konnten Julian

Freudenstein und Stephan Auer die restlichen

beiden Punkte mit zwei eindeutigen

Siegen klar machen.

Die Passauer Vorstädter sicherten somit

den vierten Platz der Tabelle mit einem eindeutigen

Sieg ab.

[uk]

Stephan Auer


Sportlerehrung Stadt Passau

Gold – Silber – Bronze

Jährliche Sportlerehrung im Großen Rathaussaal

Siegfried Kapfer mit dem Sport-Ehrenbrief

ausgezeichnet – Gertrud Schäfer und Manfred Hirschenauer

erhalten Ehrennadel in Gold

08.03.2015

von Robert Geisler

Passau ehrt verdiente Funktionäre und 76

erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler wurden

für Ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet.

Der Passauer Oberbürgermeister

verwies in seiner Laudatio auf die unkomplizierteste

Art gesellschaftliche Freundschaften

zu schließen. »Sport verbindet«, so das Oberhaupt

der Dreiflüssestadt im voll gefüllten

Rathaussaal. Neben der Verleihung von goldenen,

silbernen und bronzenen Ehrennadeln,

folgte in den Pausen eine sehr impossante

Vorstellung der Pole-Dance Academy

Passau um Dagmar Koop, Katharina Werner

und die bayerische Meisterin Julia Bauer. Sie

zeigten in beeindruckender Weise wie man

ästhetisch an der »Stange« tanzen kann. Die

anwesenden Gäste spendeten für die gelungenen

Performance die immer wieder Applaus.

In Passau Grubweg ist die Academy in einen

Fitness-Studio von Sigrid Trischkat untergebracht,

indem Trainerinnen für die entsprechende

Ausbildung sorgen. Das der »Tanz an

der Stange«gar nicht so einfach ist mussten

die geehrten Skifahrer des »Synchro-Team

2117« des SV Schalding Heining erfahren.

Siegfried Kapfer und Siegfried Kaiser nahmen

die Laudatio für die erfolgreichen Athleten

vor, bei der Oberbürgermeister Jürgen Dupper

diese die Ehrennadeln überreichte.

Folgende Vereine und deren Sportler wurden

ausgezeichnet:

Leichtathletik-Gemeinschaft Passau mit

Wolfgang Brandl, Marco Bscheidl, Giovani

Gonzales, Susanne Ölhorn, Tobias Schreindl,

Marcel Pangerl, Stefan Paternoster;

Radsportverein Passau mit Nadja Schreder,

Simon Doblhofer, Bastian Hofmann ud Timo

Bichler;

Modellflug Passau mit Max Merckenschlager

für den 4. Platz bei den Weltmeisterschaften

der Klasse F4C;


Sportler der LG Passau werden ausgezeichnet

die Wassersportfreunde mit Andreas Hartmann,

Manuel Towara, Johannes Zauner und

Julian Zellner;

Öller, Klaus Paßberger, Arnold Schuh und

Markus Stockbauer;

Gehörlosensportclub mit den beiden Dartern

Harun Akpinar und Ernst Wiesner für ihre

Dart-Erfolge bei den Bayerischen Meisterschaften;

EC Passau-Neustift zur Deutschen Meisterschaft

der Eisschützen mit Alexander Schäfer,

Christoph Schäfer, Gerhard Dobler, Johann

Traunwieser und Günther Wittenzellner;

SV Schalding Heining für den 2. Platz bei den

Deutschen Meisterschaften für Synchron-

Formations-Skifahren mit Erich Breit, Heribert

Hallschmid, Alexander Lenz, Werner

Most, Manfred Köck, Harald Memminger, Max

Manfred Gattinger – PoolBillard


BILDER-GALERIE (klick)


Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

Glückwünsche an die Darter Harun Akpinar und Ernst Wiesner

der 1. Passauer Pool Billard Club mit Manfred

Gattinger zur Goldmedaillie bei der Deutschen

Meisterschaft;

TV Passau – Schwimmen mit Luise Roderweis

für den 2.Platz bei den Deutschen Meisterschaften

über 800m Freistil;

TV Passau – Moderner Fünfkampf mit Veronika

Procher für ihre Silbermedaille bei den

Bayerischen Mehrkampfmeisterschaften;

TV Passau – Kanuabteilung für die errungenen

Medaillen bei den verschiedensten Meisterschaften

mit Thomas Hinkel, Sandra Sebelin,

Maxi Kaltenecker, Thomas Hölscher,

Nico Paufler, Timm Freit und Sven Paufer;

TV Passau – Turnabteilung um Bastian Bielmeier

und Julia Penn;

Ruderverein Passau – mit dem Ausnahmeruderer

Felix Wimberger an der Spitze für die

Gold-Medaille und den 2. Platz bei den Weltmeisterschaften

im »Deutschland-Achter«

und zwei weiteren Platzierungen im Ehrungsbereich.

Gold gab es auch für Andreas Steininger

und Philip Mogilansky, Lukas Wimbeger und

Tibor Hettich für Ihre Bronze-Medaille im

Zweier und für das erringen der Bayerische

Meisterschaft im Achter der Altersklasse der

15-16jährigen um Julian Garuzzi, Samuel

Kolbeck, Ludwig Deines, Nikita Meier, Philipp

Ziegler und Amelie Ziegler, die so Siegfried

Kaiser auch eine hervorragende Ski-Rennläuferin

beim SC Passau ist.


Foto: © sp4ort.de

Gertrud Schäfer erhält von OB Jürgen Dupper die Ehrennadel in »Gold«

Zu guter Letzt wurden die erfolgreichen

Leichtathleten des 1. FC Passau ausgezeichnet.

Namentlich waren dies Alexnader Bauer,

Kristina Fister, Fabian Fleischmann, Rene

Hamberger, Julia Hofer, Helmut Maryniak,

Sebastian Schubach, Martin Steidele, Felix

und Lorenz Adler, Maximilian Feuerer, Valentin

Fuchs, Gabrielea Hadrian, Stefan Hartmann,

Sarah Leidl und Antonia Wimberger.

Ehrenbriefträger und Ehrennadeln

Perfekt war dann nicht nur die Laudatio für

Gertrud Schäfer vom EC Passau-Neustift, die

seit 1976 beim EC Neustift als Mitglied geführt

wird. Bereits 2 Jahre später übernahm sie ein

Ehrenamt und ließ stellte sechs Jahre lang

als Kassiererin zur Verfügung. Die seit 2002

ist die sportlich »hochdekordierte« Eisschützin

nun 1. Vorsitzende des EC Passau-Neustift.

Ihre Erfolge können sich sehen lassen. Sie

wurde Europameisterin, Deutsche Meisterin,

konnte sich dreimal die Mixed-Meisterschaft

sichern und gewann dreimal den Deutschen

Pokal.

Neben der mehrmaligen Auszeichnung der

Stadt Passau wurde sie auch im Jahre 2008

mit der BLSV-Ehrennadel in Gold ausgezeichnet.

Nun wurde das »Herz und die Seele« von

zwei Jahrzehnten in der Neustifter Damen-Mannschaft

mit der Ehrennadel der

Stadt Passau in »Gold« ausgezeichnet.


Foto: © sp4ort.de

Das sind Passaus beste Sportler


Foto: © sp4ort.de

OB J. Dupper überreicht an Manfred Hirschenauer die Ehrennadel in »Gold«

Der Schütze Manfred Hirschenauer

Eine weitere Auszeichnung für ehrenamtliches

Engagement und besondere Verdienste

im Sportbereich wurde nun auch Manfred

Hirschenauer zuteil. Der Geehrte ist seit 1969

Mitglied bei den Passauer Feuerschützen, war

von 1972-1980 Schriftführer der Feuerschützen

Zipf und danach bis 1996 1. Schützenmeister.

Von 1982 bis 1995 war er auch zugleich

Jugendleiter. In den Jahren von

1985-1991 bekleidete er auch das Amt als 2.

Gauschützenmeister von Stadt und Landkreis

Passau. Von 1991 an führte Manfred

Hirschenauer bis vor Kurzem noch das Amt

des 1. Gauschützenmeisters aus. Federführend

sei Hirschenauer auch bei der Organisation

des alljährlichen Schützen-und Trachtenfestzuges

zur Passauer Maidult, für dies

sich OB Jürgen Dupper nochmal besonders

bedankte.

Siegfried Kapfer erhält Ehrenbrief

Der Ehrenbrief der Stadt Passau, die höchste

Auszeichnung der Stadt Passau wurde an

Siegfried Kapfer verliehen. In seiner Rede

würdigte der Oberbürgermeister die vielfältigen

Aktivitäten vom Pressesprecher der LG

Passau und der DJK Tennisclub Passau Grubweg

bis hin zum Organisator der Passauer

Domlaufes. Überregional engangiert sich der

stellvertretende Vorsitzende der Leichtathletik-Gemeinschaft

Passau und stellvertretende

Abteilungsleiter des TV Passau im


Foto: © sp4ort.de

Siegfried Kapfer kann sich über den »Ehrenbrief der Stadt Passau« freuen

Leichtathletikbezirk Niederbayern in dem er

von 1987 bis 2002 als Sportwart fungierte. Er

ist seit 1978 als aktiver Kampfrichter und seit

1992 auch als Kampfrichterobmann und

Schiedsrichter bei vielen Wettkämpfen aktiv.

Sei es bei den Leichtathletik Europameisterschaften

im Münchner Olympiastadion oder

bei Deutschen Meisterschaften, »Der Sigi ist

überall dabei«, so Dupper und was ganz wichtig

ist, »Auf Ihn kann man sich verlassen«

lässt der Oberbürgermeister nachklingen.

Ein Beispiel für seine Zuverlässigkeit. Als man

über das vereinsinterne Zelten gesprochen

hatte, ließ man verlauten, das es schön wäre

wenn am Zeltplatz ein Fernseher wäre um

Fussball zu schauen. »Der Sigi bringt halt

einfach eine Leinwand und einen Beamer

mit«, oder wenn man anmerkt das es schön

wäre wieder einmal einen Faschingsball abzuhalten,

dann ist der Sigi sofort dabei.«-

Dann machen wir halt wieder einen Faschingsbal«

er ist halt so, so der Jürgen

Dupper. Siegfried Kapfer organisiert schon

seit 1979 als Hauptverantwortlicher das alljährliche

Behördensportfest und »Der Sigi ist

für alles zu haben« legt der Laudator nochmal

nach. Für seine herausragenden Leistungen

wurde Sigi Kapfer der für seine sportlichen

Verdienste bereits 2006 mit der Sportehrennadel

in Gold ausgezeichnet wurde, nun mit

den Ehrenbrief der Stadt Passau überreicht.

Anschließend wurde noch bei leckeren

Snacks und nette Gesprächen die«Sportwelt

zurechtgerückt«.


Leichtathletik

Max Grieger vom 1. FC

Passau im Nationaltrikot

Passauer trägt mit Sieg der 4x200 m-Staffel

zum Sieg der Jugend-Nationalmannschaft bei

07.03.2015

von Klaus Hammer-Behringer

Sprinter Max Grieger vom 1. FC Passau hatte

sich mit seiner Bronzemedaille über 200 m

bei den Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften

einen Platz im Team für den Jugend-Hallenländerkampf

in Lyon zwischen

Deutschland, Frankreich und Italien gesichert.

Lyon war die erste internationale

Standortbestimmung 2015 für den deutschen

Leichtathletik-Nachwuchs mit Blick auf

die U 20-Europameisterschaft. Der deutsche

Nachwuchs war am letzten Samstag wie im

Jahr zuvor erneut nicht zu schlagen. Die U

20-Nationalmannschaft setzte sich mit 201,5

Punkten klar gegen Gastgeber Frankreich

(172,5) und Italien (171) durch. »Wir hatten

eine sehr junge und unerfahrene, aber durch-

Das deutsche Sprintteam über 60 bzw. 200m mit Max Grieger (3.v.r)


Maximilian Grieger im Deutschland-Trikot

aus perspektivreiche Mannschaft am Start.

Der Länderkampf war ein wichtiger Gradmesser

für die Meisterschaften im Sommer, den

wir zum internationalen Abgleich genutzt

haben«, sagte Nachwuchs-Bundestrainer

Dietmar Chounard nach dem Sieg in Lyon.

Nationalmannschafts-Debütant Max Grieger

konnte nicht nur einen Gesamtsieg feiern.

Auch sein Start in der 4x200 m-Staffel mit

Felix Straub (LAC Quelle Fürth), Kai Köllmann

(TV Wattenscheid 01) und Alexander Deckert

(VfB Stuttgart) war von einem Sieg gekrönt.

Auf Position drei laufend präsentierte sich

der 17jährige vom Freudenhain Gymnasium

genauso clever wie bei seinem Bronzemedaillengewinn

bei den Deutschen Meisterschaften.

Die deutsche Staffel siegte in 1:26,18 min.

mit genau einer Sekunde souverän vor Frankreich

(1:27,18 min.). Für den Deutschen

Leichtathletik-Verband waren insgesamt fünf

Nachwuchsathleten aus bayerischen Vereinen

am Start. Diese stammten aus den Großvereinen

LG Stadtwerke München, LAC Quelle

Fürth und MTV 1881 Ingolstadt – und mit

Max Grieger vom 1. FC Passau. [rg]


Volleyball am Samstag, 07.03.2015

Endspiel um die

Volleyball-Meisterschaft

Damen2 suchen die Meister – SV Hutthurm und der VC Passau

spielen das Spiel der Spiele.

06.03.2015

Endspielstimmung in der Schulturnhalle in

Hutthurm. Am Samstag, den 07. März geht es

nicht nur für die Passauer Damen 2 um die

Meisterschaft der Kreisliga Passau NO.

Im Spitzenspiel gegen den punktgleichen

Tabellenzweiten aus Hutthurm gilt es wie

bereits in der Hinrunde alle Kräfte zu mobilisieren,

um wieder einen Sieg mit nach Hause

zu bringen. Leider fehlt dieses Mal Yvonne

Scholliers über Außen, dafür kehren die Zuspielerin

Sophie Kowasch und Mittelblockerin

Franca Behringer zurück ins Team. Außerdem

steht Trainer Dominik Schuett eine neue,

zusätzliche Angreiferin in Person von Chiara

Krallinger zur Verfügung. »Wir haben fleißig

trainiert und holen uns dieses Wochenende

die Meisterschaft«, ist sich das Team aus Passau

sicher.

Hutthurmerinnen hoch motiviert

Das dies für die Gäste nicht so leicht wird,

haben sich die Hutthurmerinnen auch einiges

vorgenommen um die 2:3 Vorrunden-Niederlage

wieder auszugleichen. Beide Mannschaf-

ten spielen auf höchstem Niveau und habe

nur ganz wenige Sätze abgegeben. Beide beherschen

die Kreisliga nach belieben. Hutthurm

kann zu diesen Spiel wieder auf den

vollen Kader zurückgreifen. Abteilungsleiter

Christian Barthel sieht seine Mannschaft im

Vorteil, zumal die Gäste im zweiten Spiel des

Tages gegen den Tabellendritten aus Tiefenbach

anzutreten haben. Hutthurm hingegen

kann sich gegen den Nachzügler aus Plattling

auf sichere Punkte freuen. Spannend wird

die Begegnung allemal, weil, so Barthel:

»Wir im Hinspiel äusserst knapp verloren

haben. Das beide Teams das Kreisliga-Niveau

bereits überschritten haben, sieht

man, wenn man einen Blick auf die Tabelle

wirft. Zwischen den beiden punktgleichen

Spitzenteams klafft ein Sechs-Punkte-Rückstand

auf Tiefenbach«

Großkampfstimmung herrscht am Samstag

ab 14:30 Uhr in der Hutthumer Mehrzweckhalle,

bei dem sich beide Teams mit Sicherheit

nichts schenken werden. [js|rg]


Beim Kampf um die Meisterschaft

Foto: © sp4ort.de


Bewegte Impressionen

vom Holzinger Cup

Futsal-Turnier

der G-, F- und E-Jugend am

21. und 22. Februar 2015 in Salzweg


FF Grubweg organisiert

»Turnier der Helfervereine«

Samstag 07.03.2015 in der Mehrzweckhalle in Salzweg

Dass ehrenamtliches Engagement wichtig ist,

sieht man an zahlreichen Fällen aus der Vergangenheit.

Ein Beispiel ist das tragische

Schicksal von Lena Anfang letzten Jahres.

Das hat die Grubweger derart bewegt, dass

sich schnell eine wachsende Welle der Solidarität

entwickelt hat und es zur Gründung

des Hilfsvereins »mia fia di« kam. Der Verein

kümmert sich seither um hilfsbedürftige Menschen,

die in Not geraten sind. Der gleichen

Aufgabe widmet sich der Helferverein Kellberg,

der nicht mehr wegzudenken ist. Auch

wenn die Arbeit von Feuerwehr, Wasserwacht,

THW, Polizei und sozialen Einrichtungen

schier zur Selbstverständlichkeit geworden

ist, kann deren Einsatz nicht genügend

gedankt werden.

Einmal im Jahr treffen sich einige dieser

»stillen Helden« zum traditionellen »Turnier

der Helfervereine«, welches die FF Grubweg

diesjährig am 07. März in der Mehrzweckhalle

Salzweg ausrichtet.

Ab 11.00 Uhr rollt der Ball. Man kann gespannt

sein auf Duelle der anderen Art, immerhin

steht der hohe Ehrgeiz einem eher

weniger ausgeprägtem Talent zum Kicken

gegenüber. Der Sieger wird mit dem begehrten

Wanderpokal der Helfer und einer großen

Portion Stolz belohnt. Die FF Grubweg lädt

alle interessierten Zuschauer zu diesem

sportlichen Schlagabtausch ein. Für Essen

und Trinken ist reichlich gesorgt.

Folgende Mannschaften sind dabei:

• Polizei Passau

• WW Hauzenberg

• FF Straßkirchen

• Mia fia di

• FF Thyrnau

• WW Tiefenbach

• FF Grubweg

• FF Schalding r.d.D.

• Helferverein Kellberg

• ILS Passau

• FF Obernzell

• FF Ederlsdorf

• Altenheim Rosenium

• FF Patriching

Gründungsmitglieder von »mia fia di« (v.l.):

Otto Neiss, Florian Treitlinger, Thomas

Maier, Stefan Hopfinger, Oliver Robl,

Thomas Siglmüller, Kurt Meier, Andreas

Koller, Tobias Pach


Basketball: Vorschau auf das Wochenende

White Wolves könnten

Verfolger abschütteln

Tabellenvierter gibt am Sonntag seine Visitenkarte in der

Passauer Dreifachturnhalle ab – Herren II erwarten Baskets

Vilsbiburg II – Damen in Miesbach

05.03.2015

von Basketball-Passau

Am kommenden Sonntag um 17:00 Uhr empfangen

die White Wolves – Herren 1 im Rahmen

der Basketball Bayernliga Mitte die

Mannschaft des TSV Wolnzach in der städtischen

Dreifachhalle. Ein spannender Vergleich

des Dritten Passau gegen den Vierten

aus der Hallertau.

Die Oberbayern hatten in letzter Zeit viel

mit Verletzungen zu kämpfen, man musste

einige junge Kräfte in das Herren 1 – Team

einbauen. Welcher Kader nach Passau

kommt, wird man sehen. Auf alle Fälle verhinderten

es die personellen Probleme nicht,

am letzten Wochenende den BC Nürnberg II

zu besiegen. Die White Wolves ihrerseits haben

in Tegernheim gezeigt, was sie zurzeit

drauf haben. Allerdings wird der Kader im

Wolnzachspiel ebenfalls nicht vollständig

auflaufen. Man darf gespannt sein. Das Hinspiel

konnten die Passauer mit 11 Punkten

Unterschied gewinnen, bei einer höchstens

10 – Punkte – Niederlage am Sonntag bleibt

Foto: © sp4ort.de

den Hausherren der 3. Rang. Mit einem Sieg

kann man den Angriff Wolnzachs auf die Top

3 – Platzierung am besten abwehren.

Es gibt ein zweites Heimspiel, um 14:45

Uhr empfängt die 2. Herrenmannschaft in

der Bezirksliga Ost die Baskets Vilsbiburg II.

Hier kommt der Tabellenfünfte mit schon 8

Siegen zu dem Tabellenneunten, der erst 2


Erfolge vorweisen kann. Aber zu Hause haben

die Wolves schon oft Stärke bewiesen. Sie

möchten mit einem Sieg den Abstand zur SSG

Zwiesel vergrößern, um dem direkten Abstieg

so sicher zu entkommen.

Die Damen müssen am Samstag zum letzten

Saisonspiel nach Miesbach zum dortigen

TSV reisen. Im Hinspiel konnte man gewinnen,

allerdings nach hartem Kampf. Die

Oberbayerinnen stehen einen Rang hinter

Passau auf Platz 4, aber einholen können sie

die Gäste nicht mehr, auch wenn sie alle verbleibenden

Spiele gewinnen. Den White Wolves

Ladies unter dem Coach Peter Grimm ist

also der 3. Rang sicher. Um noch einen Platz

gut zu machen, müsste Tittling zwei ihrer

verbleibenden drei Spiele verlieren und dies

scheint eher unwahrscheinlich.

Die U12 des TV Passau ist am Samstag in

der Kreisliga um 13:00 Uhr bei der TG Vilshofen

aktiv. Beide Teams konnten bisher erst

einmal gewinnen, das Hinspiel war recht eng.

Foto: © sp4ort.de

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Tischtennis-Oberliga/Bayern

DJK SB Landshut stärker

Im Niederbayern-Derby nutzt die DJK SB

Landshut Schwächen der Fortunen

04.03.2015

von TTC Fortuna Passau

Der TTC Fortuna Passau II musste sich im

niederbayerischen Derby in der Oberliga/

Bayern bei der DJK SB Landshut knapp mit

7:9 geschlagen geben, bleibt aber damit auf

dem guten vierten Tabellenplatz mit ausgeglichenem

Punktekonto, während die Landshuter

die Abstiegsränge verlassen konnten.

Dabei erwischten die Fortunen ein Traumstart

und gingen mit 3:0 nach den Doppeln

in Front, doch in den Einzeln war die gastgebende

DJK insgesamt stärker.

Im Spitzenpaarkreuz überzeugte auf Passauer

Seite Martin Schauer, der sowohl David

Carstens, als auch Holger Riedl im Griff hatte

und zwei weitere Punkte für die Passauer

beisteuerte. Im hinteren Paarkreuz gelang

noch Thorsten Schaller nach einem

0:2-Rückstand ein Sieg gegen Michael Ruhland

und auch Rainer Lendner, der für den

fehlenden Markus Langreiter ins Team rückte,

zeigte sowohl im Doppel an der Seite von

Christoph Mader, als auch im Einzel eine gute

Leistung und zeigte seine derzeit herausragende

Form. Leider konnten Christoph Mader,

Kapitän Andi Weikert und Sebastian

Schröttner ihre Normalform nicht abrufen

und blieben in den Einzeln sieglos. Auch das

Schlußdoppel ging klar an Landshut, das sich

damit für die Vorrundenniederlage eindrucksvoll

revanchieren konnte. Der TTC

Fortuna II hat nun drei Wochen Pause, ehe

man in eigener Halle den TSV Eintracht

Eschau empfängt und dort zwei Punkte fest

eingeplant hat.

[rg]

Für Passau punkteten:

Schauer/Weikert, Mader/Lendner, Schröttner/Schaller,

Schauer (2), Schaller, Lendner

Fehlte: Markus Langreiter (vorne)


Tischtennis-2.Bundesliga

Jakub Dyjas eine Klasse

Polnischer Nationalspieler holt zwei Einzel- und den Doppelsieg

an der Seite von Daniel Zwickl

Foto: © sp4ort.de

Jakub Dyjas und Daniel Zwickl

04.03.2015

von TTC Fortuna Passau

Nach genau drei Stunden siegte der TTC

Fortuna Passau im bayerischen Derby beim

TuS Fürstenfeldbruck sehr knapp mit 6:4 und

bestätigt damit den dritten Platz in der 2.

Tischtennis-Bundesliga, während die Gastgeber

immer mehr in Abstiegsgefahr geraten.

In den Doppeln zu Beginn schaffte der TTC

Fortuna einen Punkt, nachdem man zuletzt

zweimal mit 0:2 zurücklag. Daniel Zwickl und


Jakub Dyjas setzten sich klar gegen Lee/

Schreiner durch, während Krcil/Sadilek mit

0:3 gegen Crepulja/Cipin unterlagen. Im Spitzenpaarkreuz

hatte es zunächst Jakub Dyjas

mit dem Taiwanesen Chia-Sheng Lee zu tun

und zeigte eine gute Leistung. Im vierten Satz

verwandelte er schließlich den fünften

Matchball zum 14:12 und auch das Match am

anderen Tisch war parallel zu Ende, da Daniel

Zwickl gegen Florian Schreiner nach einer

taktischen Auszeit seinen achten Matchball

nutzte und in vier Sätzen das 3:1 für die Passauer

holte.

Mit diesem Zwischenstand ging es in die

Pause und nun wollten Tomas Sadilek und

Frantisek Krcil nachlegen, um möglichst früh

eine Entscheidung herbeizuführen. Sadilek

hatte es zunächst mit dem Serben Bojan Crepulja

zu tun und es entwickelte sich ein äußerst

ausgeglichenes Match, das erst im fünften

Satz entschieden wurde. Von Beginn an

übernahm die Nummer drei des Gastgebers

die Führung und siegte schließlich knapp mit

11:9. Nachdem auch Krcil gegen den Kroaten

Filip Cipin überraschend klar mit 1:3 unterlag

stand es plötzlich wieder 3:3 und die abstiegsgefährdeten

»Brucker« witterten ihre

Chance auf eine Sensation.

Nun folgte der zweite Auftritt des Spitzenpaarkreuzes,

das in diesem Spiel bislang alle

drei Passauer Punkte holte. Daniel Zwickl und

Chia-Sheng Lee lieferten sich schon im Hinspiel

eine Match auf Weltklasse-Niveau und

der Ungar im Fortuna-Trikot agierte sehr konzentriert

und führte mit 2:0-Sätzen. Im dritte

Durchgang ließ die Passauer Nummer eins

Foto: © sp4ort.de

nichts anbrennen und stellte mit 11:4 auf 4:3

für die Gäste und Jakub Dyjas wollte gegen

Florian Schreiner den alten Zwei-Punkte-

Abstand wieder herstellen. Der junge Pole

stand dabei seinem Partner im Spitzenpaarkreuz

in nichts nach und siegte mit einer tollen

Leistung in drei Sätzen zum 5:3 für den

TTC Fortuna, der nun zweimal die Chance

hatte, den Sack zuzumachen.

Zunächst musste sich Frantisek Krcil gegen

Bojan Crepulja gegenüber seinem ersten Auftritt

enorm steigern, um eine Chance zu haben.

Ständig wechselte die Führung und am

Ende musste der fünfte Satz die Entscheidung

bringen, doch Krcil erwischte einen Fehlstart

und musste sich mit 7:11 geschlagen geben.

Damit stand Tomas Sadilek im letzten Einzel

des Matches gegen Filip Cipin enorm unter

Druck und musste seine ganze Erfahrung in

die Waagschale werfen, um den erwarteten

Sieg für den TTC Fortuna unter Dach und Fach

zu bringen. Satz eins und zwei gingen an den

Tschechen und auch im dritten Satz spielte

er seine technische Überlegenheit aus und

gewann mit 11:6 zum knappen, aber verdien-


ten 6:4-Sieg für die Passauer, die damit den

dritten Platz untermauern und ihre Chance

auf den Meistertitel wahren.

Dementsprechend glücklich war Präsident

Hans Wetzel nach dem Spiel: »Erstmals konnten

wir in Fürstenfeldbruck gewinnen. In den

letzten Jahren haben wir höchstens ein Remis

hier geholt und daher bin ich mit diesem

Ergebnis zufrieden. Überragend waren einmal

mehr Daniel Zwickl und Jakub Dyjas, die

für fünf unserer sechs Punkte verantwortlich

waren. Nun müssen wir nachlegen und diesen

Schwung mitnehmen.« Am 14.03. um

14.00 Uhr kommt es in der St. Nikola-Turnhalle

zum vorletzten Heimspiel dieser Saison.

Zu Gast ist der 1. FC Köln, der zwar derzeit

die rote Laterne innehat, in der Vorrunde den

TTC Fortuna aber eine bittere 4:6-Niederlage

beigebracht hat und dafür wollen die Dreiflüssestädter

natürlich Revanche nehmen.

[rg]

Ergebnisse:

TuS Fürstenfeldbruck – TTC Fortuna Passau 4:6

Lee/Schreiner : Zwickl/Dyjas 10:12, 04:11,

05:11; Crepulja/Cipin : Krcil/Sadilek 11:06,

11:08, 11:07; Lee : Dyjas 06:11, 09:11, 11:04,

12:14; Schreiner : Zwickl 05:11, 06:11, 11:06,

11:13; Crepulja : Sadilek 09:11, 11:06, 11:04,

08:11, 11:09; Cipin : Krcil 01:11, 11:09, 11:07,

11:09; Lee : Zwickl 05:11, 11:13, 04:11; Schreiner

: Dyjas 08:11, 12:14, 08:11; Crepulja : Krcil

11:05, 07:11, 11:05, 05:11, 11:07; Cipin : Sadilek

06:11, 12:14, 06:11

Tomas Sadilek

Foto: © sp4ort.de


Im Gespräch mit Messedirektor

Helmut Slezak

Es gibt ja einige Messe-Veranstaltungen das

ganze Jahr über hier im Messezentrum Ried.

Die nächst folgende nach der Automobil-Messe

ist nun die Sport-Messe.

Vom 13.-15 März findet im

Messezentrum Ried i.Innkreis

das größte Indoor-Sportevent

des Landes statt. Auf 14.000 m²

in neun Hallen mit über 50

Sportstationen zum Mitmachen

und Zuschauen.

SP4ORT: Von wann bis wann findet die

Sport&Fun 2015 statt?

Helmut Slezak: Unsere beliebte Sportmesse

findet heuer von 13. bis 15. März statt. Am

Schultag, Freitag, 13. März, erhalten dank der

Kooperation mit UNIQA alle Besucher freien

Eintritt.

SP4ORT: Was wird alles geboten?

HS: Die SPORT & FUN ist das größte Indoor-

Spotevent weit und breit. Es warten über 50

Sportstationen und 25 hochkarätige Bewerbe

zum Mitmachen und Zuschauen sowie

zahlreiche Sportartikel. Bei der Sparkasse

OÖ-Challenge werden die Besucher animiert,

die Sportarten auszuprobieren und so vielleicht

das eine oder andere Talent zu entdecken.

Jeder, der mindestens 6 Stationen

absolviert kann wertvolle Preise gewinnen.

SP4ORT: Ist es eine reine Verkaufsmesse

oder eine »Action-Messe«?

HS: Die Messe kombiniert in einmaliger Form

ein aktives Sportangebot mit einer umfang-


eichen Palette an Sportprodukten und

Sportartikeln. Hobby- und Profisportler finden

auf der SPORT & FUN eine hervorragende

Auswahl an Fahrrädern und E-Bikes,

Sportbekleidung, Sportsonnenbrillen, Outdoor-LED-Leuchten,

Trainingsgeräten,

Trendsportgeräten u.v.m. Auch viel interessantes

Zubehör gibt es dieses Mal auf der

Messe zu erwerben.

SP4ORT: Wieviele Aussteller präsentieren

Ihre Angebote?

HS: Wir haben an die 70 Aussteller, davon

sind ca. 2/3 Sportvereine und -verbände, bei

denen man aktiv Sportarten ausprobieren

kann, der andere Teil sind hochkarätige Anbieter

von Sportartikeln und Freizeitangeboten.

SP4ORT: Wie groß ist die angebotene Ausstellungsfläche?

HS: Bei der SPORT & FUN ist unser gesamtes

Fachmessezentrum belegt und auch die Kletterhalle

wird genutzt. Somit bespielen wir

erstmals 14.000 m² in 9 Hallen.

SP4ORT: Was sind so die Highlights der Sport

& Fun 2015?

HS: Erstmals finden im Rahmen der Messe

Boulder-Bewerbe des Austria Cups statt, bei

denen auch Welt- und Europameister am


Foto: © www.messe-ried.at

Alle genauen Infos und Termine

finden Sie unter:

sportundfun-ried.at

Besonders interessant wird sicher auch

der Vortrag »Russia – Coast to Coast«

von Extremsportler Wolfgang Fasching

amSamstag, 14. März, ab 13:45 Uhr. Er

berichtet über seine einzigartige Russland-Durchqurung

auf dem Rennrad.

Von Wladiwostok bis St. Petersburg hat

er dabei 10.000 km und 80.000 Höhenmeter

zurückgelegt.

Messe-Video

Start sind. Dafür wird extra eine Kletterwand

aus Tirol organisiert. Bouldern ist eine Spielart

des Kletterns, bei der höchst anspruchsvolle,

schwierige Klettersequenzen in Absprunghöhen

von bis zu 4 Metern geklettert

werden.

Beim Stabhochsprung wird am Sonntag

der regierende österreichische Meister Paul

Gilbertus sein Können zeigen. Bei den Landesmeisterschaften

gewann er mit 4,95 m. In

Ried könnte damit die 5 m-Marke gemeistert

werden. Löffler wird erstmals die neue Löffler

Running & Bike Kollektion nicht nur am Messestand,

sondern auch in einer energiegeladenen

Modenschau auf der Bühne präsentieren.


SP4ORT: Welche Messe-Höhepunkte gibt es

so noch in diesem Jahr?

HS: Die allseits beliebten Laufbewerbe laden

wieder Läufer aller Altergruppen zum Start

in die Saison ein. Den Beginn machen die

Maximarkt Kinderläufe für 5- bis 14-Jährige

am Samstag, 14. März. Am Sonntag, 15. März

folgt dann der Löffler Messe-Lauf. Neben den

Einzelwertungen über 4 und 10 km findet

erstmals der »hot spot Innviertel Firmenlauf«

für 3er-Teams statt. Weitere interessante Programmpunkte

sind die Taekwondo-Landesmeisterschaften,

der Wenzel Schmidt Street

Soccer Cup mit zwei Teams aus Passau, das

Streetball/Basketball Turnier, Tischtennis OÖ

Cupfinale und der Rad-Aktivtag.

Foto: © www.messe-ried.at

Foto: © www.messe-ried.at


Basketball-Bezirksliga Herren

Deftige Heimniederlage

der TG Vilshofen

Krankheitsbedingte Ausfälle bei den Vilsstädtern trüben das

Wochenende. TV Freyung gewinnt mit 67:102 Punkten gegen

die Turngemeinschaft

04.03.2015

von Ulrich Wagner

Eine deftige Niederlage heimsten die Herren-

Basketballer der TG Vilshofen ein. Gegen den

Tabellenzweiten TV Freyung verloren sie zuhause

67:102.

Dabei hielten sie sich trotz – wegen Grippe

und Verletzungen – nicht optimal aufgestellter

Mannschaft im ersten Viertel noch ganz

gut, führten bis zur dritten Minute (7:4) und

schossen sich, nachdem sie ein Zwischenspurt

der TV-ler die Führung gekostet

hatte, wieder bis auf drei Punkte heran

(19:22). Aber während es für die Hausherren,

die mit der harten Gangart des Kontrahenten

nicht recht mithalten konnten, im folgenden

Viertel nur zu 17 Punkten reichte, konnten

die Freyunger, aufgrund einer immer schwächer

dagegen haltenden Zonenverteidigung

mit Weitwürfen (6 Stück, davon 3 hintereinander!)

auftrumpfen und insgesamt 32 Punkte

holen, so dass das Spiel zur Halbzeit (36:54)

praktisch entschieden war. Ähnlich chaotisch

verlief die zweite Spielhälfte für den Gastgeber:

während er den »Waldlern« Raum für

schnelles Pass-Spiel und Würfe ließ und diese

dadurch erneut hoch punkteten (30 Punkte),

scheiterte er wiederholt mit gewaltsamen

Einzelaktionen (nur 12 Punkte). Erst in der

letzten Spielphase fing sich das Heim-Team

wieder etwas (19:20 aus Vilshofener Sicht).

TG Vilshofen:

Jakob Bauer (19, 4/3, 2 Dreier), Simon Schlierf

(16, 2/2), Felix Brandl (10, 2/2, 2 Dreier), Eugen

Fuchs (8, 2 Dreier), Markus Bischl (7, 4/1),

Bernhard Glessinger (7, 2/2, 1 Dreier), Alex

Sicheneder

Auch die Vilshofener U12 wurde von der

Grippewelle erfasst und musste aufgrund

kurzfristiger Spielerausfälle die Partie gegen

den TSV Vilsbiburg absagen.


SP

ORT

DIE REGIONALE SPORTRUNDSCHAU

AKTUELLES

RUND UM DAS REGIONALE

SPORTGESCHEHEN

inklusive Jugendsport

SP ORT

DIE REGIONALE SPORTRUNDSCHAU

DIE PLATTFORM FÜR SPORTVEREINE

SP ORT – Die regionale Sportrundschau veröffentlicht eure

Wettkampfberichte und Fotos und präsentiert somit eure

Leistungen und euren Verein einer breiten Öffentlichkeit. Wir berichten

über alle Sportarten und freuen uns besonders über Artikel zum Jugendsport.

Gern fotografieren wir auch eure Sportveranstaltungen.

Schickt Berichte und Fotos per E-Mail an redaktion@sp4ort.de.

www.sp4ort.de


Volleyball-Bayernliga

Nur ein Punkt in zwei

Spielen ist zu wenig

VC Passau unterliegt TSV Hohenbrunn-Riemerling mit 2:3 und

verliert gegen den TSV Waldkrichen mit 1:3. Jetzt beginnt der

Abstiegskampf – und Waldkirchen holt auf.

04.03.2015

von Beat Köck

Nur ein Punkt am Heimspieltag – Herren 1

tief im Abstiegskampf. Das hatte man sich

etwas anders vorgestellt.

Mit großen Vorsätzen gingen die 1. Herren in

den Heimspieltag am vergangenen Samstag.

Mit zwei Siegen wollte man aus eigener Kraft

einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt

gehen, unterm Strich kam nur ein magerer

Punkt aus den beiden Spielen heraus.

Die Vorzeichen für die beiden wichtigen

Spiele in der heimischen Dreifachhalle waren

alles andere als günstig. Einige der Spieler

mussten tief in die medizinische Trickkiste

greifen, um überhaupt auflaufen zu können.

Jona Pieknik wurde jedoch leider nicht rechtzeitig

fit, er übernahm das Coaching. Auf

Kapitän Gerrit Eichinger musste man sogar

ganz verzichten. Doch das Team hatte bereits

öfter bewiesen, dass es auch mit dem Rücken

zur Wand zu großer Leistung fähig ist. Gegen

Hohenbrunn legten die Passauer los wie die

Feuerwehr. Mit druckvollen Aufschläge, kaum

Eigenfehlern und einer überzeugende Quote

im Angriff ließ man Hohenbrunn-Riemerling

kaum ins Spiel kommen.

Zwei Satzerfolge reichen nicht

Mit 25:17 gewannen die Gastgeber im Schnellverfahren

Durchgang eins. Im zweiten Satz

ein ähnliches Bild, gegen die abgeklärt agierende

Passauer Truppe konnte Hohenbrunn

nur zu Beginn des Satzes mithalten. Daniel

Müller brachte sein Team mit druckvollen

Sprungaufschlägen in Front und mit 25:16

holte man sich ähnlich souverän den zweiten

Satz. Alles schien nun auf eine Wiederholung

des 3:0 Hinrundensiegs hinzudeuten. Im dritten

Satz häuften sich allerdings die Eigenfehler

auf Passauer Seite. Anders als in den Sätzen

zuvor konnte man sich nicht entscheidend

absetzen und es entwickelte sich ein Kopfan-Kopf-Rennen.

Die Gäste wehrten sich nun


mit Kräften gegen die drohende Höchststrafe

und am Ende ging der Satz knapp mit 25:23

an die Gäste.

Tie-Break sehr spannend

Auch im Durchgang vier agierten die Passauer

sehr schludrig und machten das Punkten

Hohenbrunn immer wieder zu leicht. Auch

Foto: © sp4ort.de

der neu für Andi Moser ins Spiel gekommene

Dominik Schuett konnte den Satzausgleich

nicht verhindern. Mit neuer Entschlossenheit

startete Passau dann in den alles entscheidenden

Tie-Break. Der Start war vielversprechend

und mit 8:4 wurden die Seiten gewechselt

– der Sieg schien nur noch Formsache zu

sein. Einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen

und dumme Eigenfehler brachten

die Gäste jedoch wieder in den Satz zurück.

Hohenbrunn nahm die Geschenke

dankbar an und entschied Satz und Spiel

denkbar knapp mit 15:13 für sich.

Im Spiel zwei gegen den Lokalrivalen aus

Waldkirchen und direkten Konkurrenten im

Abstiegskampf musste nun unbedingt ein

Sieg her. Passau entschied sich für eine Umstellung

des Spielsystems. Der durch seine

Erkrankung sichtbar geschwächte Daniel

Müller konzentrierte sich komplett auf das

Zuspiel, während Tobias Marktscheffel als

reiner Diagonalangreifer agierte. Die Gäste

aus Waldkirchen starteten mit voller Entschlossenheit

in das Match. Einige Unkonzentriertheiten

auf Passauer Seite ermöglichte

es ihnen auf 20:14 davonzuziehen. Durch


BILDER-GALERIE (klick)

Foto: © sp4ort.de

eine Aufschlagserie von Daniel Müller schaffte

Passau den Ausgleich auf 20:20, im Satzendspurt

besannen sich die Gäste allerdings

wieder und holten sich den Durchgang mit

25:22. Im zweiten Satz entwickelte sich ein

hochklassiges Landesligaspiel. Mit langen

Ballwechseln und tollen Abwehraktionen auf

beiden Seiten bot man den Gästen ein wahres

Volleyball-Spektakel. Vor allem das Ende

des Satzes war nichts für schwache Nerven.

Nach Satzbällen für beide Teams behielten

die Dreiflüssestädter mit 29:27 die Oberhand.

Allerdings riss danach der spielerische Faden

bei den Männern um Kapitän Tom Täschner

komplett, die Erschöpfung war den Spielern

deutlich anzumerken. Die noch frischen Gäste

nutzten die Chance und holten sich Durchgang

drei und vier relativ ungefährdet. Mit

der resultierenden 1:3 Niederlage ist der rettende

6. Platz in weite Ferne gerückt. Am

kommenden Samstag ist nun ein Sieg gegen

Mühldorf Pflicht, um den aktuelle Relegationsrang

7 zu halten.

[rg]


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Basketball Bayernliga

White Wolves feiern

Auswärtssieg in Tegernheim

Nach sechs Jahren können die Passauer erstmals wieder in der

Oberpfalz gewinnen – Benjamin Mayer erzielt 29 Punkte –

Wölfe derzeit in Topform – Am Samstag gegen Wolznach

04.03.2015

von Basketball-Passau

Der Tabellendritte der Basketball Bayernliga

Gruppe Mitte, der TV Passau, reiste zum Auswärtsspiel

in die Mehrzweckhalle des FC Tegernheim,

wo man die letzten 6 Jahre nicht

gewinnen konnte. Nach einem beherzten

Spiel, das nach anfänglichen klaren Vorteilen

für die White Wolves im vierten Viertel noch

einmal spannend wurde, konnte letztendlich

doch der FC Tegernheim mit einem Ergebnis

von 94:73 bezwungen werden. Dies bedeutet

den 13. Sieg in der laufenden Saison und untermauert

den 3. Tabellenplatz der White

Wolves deutlich. Garant für den Erfolg war

wieder einmal der Center Benjamin Mayer,

der nicht nur in der Defense so manchen Ball

»erabeitete«, sondern der mit 29 Korbpunkten

einen gewaltigen Beitrag in der Offensive

brachte. Trotzdem war das Team der Schlüssel

zum Erfolg, denn ein Center bekommt den

Ball nach diversen Spielzügen und gleich fünf

Spieler konnten sich zweistellig in die Werferliste

eintragen lassen. Außerdem erzielte

jeder Passauer Akteur Punkte. Blitzstart der

Niederbayern, Blitzantwort der Tegernheimer,

nach wenigen Sekunden stand es 2:4

aus Passauer Sicht. Aber der dann folgende

Angriffswirbel der White Wolves ließ die Zuschauer

die Augen reiben. Schnell und überlegt

heraus gespielte Wurfsituationen, 22

Punkte im ersten Viertel, darunter zwei Dreier

von Matthis Kumpf und Maximilian Gentner,

die Sonderbewachung des letztgenannten

Spielers war ohne Wirkung. Die

Hausherren brachten nur zwölf Zähler zustande

und taten sich gegen das Tempo der

Gäste schwer.Das gleiche Bild in Viertel 2 mit

einem fast identischen Ergebnis. Aus einer

guten, flinken und teamorientierten Defense

als Basis, die den Tegernheimer Aufbau gewaltig

störte, wurde ein ums andere Mal Fast-


Benjamin Mayer mit 29 Punkte

Foto: © sp4ort.de

breakbasketball vom Feinsten geboten. Mit

einem Gentnerdreier als Krönung ertönte die

Halbzeitsirene beim Stand von 44:25 für die

Wolves (Viertel 22:13).Doch die Oberpfälzer

hatten sich noch lange nicht ergeben. Die

Verteidigung wurde umgekrempelt, die Passauer

bekamen dies gleich nach Wiederanpfiff

zu spüren. Während in der 1. Hälfte des

Abschnitts die Distanztreffer der Hausherren

noch spärlich waren, in der Folge schienen

sie sich warm zu schießen. Drei Dreier von

Höß und Tatli, gepaart mit viel Kampfgeist

ließen die bis dahin schlafenden Geister des

FC erwachen. Passau passte weiter gut aus,

wenn nötig und passte schnell, wenn möglich.

Teilweise tauchten »Löcher« im Vertei-


digungsspiel der White Wolves auf. Gegen

Viertelende scorte der Passauer Center Thomas

Pethran sechs Zähler, das Viertel wurde

26:27 abgegeben, der Spielstand beim letzten

Wechsel war 70:52 für die Gäste.Was hatte

der FC Tegernheim noch zu bieten? Jetzt wurde

zur endgültigen Aufholjagd geblasen. Tegernheim

wie verwandelt, wirkte bereit,

nahm den Kampf um den Sieg an, legte einen

15:2-Lauf hin (33. Minute), der die White Wolves

in arge Bedrängnis brachte. Unkonzentriertheiten,

unglückliche Wurfsituationen,

verschlafene Abwehraktionen hatten dies

möglich gemacht. War man sich schon zu

sicher? Aber jetzt besannen sich die Wölfe,

brachten geschlossen das, was sie in der ersten

Hälfte gut in Führung gebracht hatte,

wurden wieder mental sicherer, schenkten

keine leichten Bälle mehr her und schenkten

den Hausherren einen 13:0 – Lauf ein. Das

war die passende Antwort, dievon den Hausherren

nur mit Fouls zu stoppen war, was zu

vielen Freiwürfen führte. Vor allem ein überlegt

und kämpferisch zugleich agierender

Benjamin Mayer mit acht Zählern in dieser

Phase sorgte für nervliche Ruhe auf der Passauer

Bank und zugleich war auch die Tegernheimer

Bank »bedient«. Das war die

Entscheidung. 85:67 in der 37. Minute. Der

Rest ein Verwalten auf Passauer Seite, Tobias

Hoffmann trug mit seinen letzten vier Punkten

den Endstand von 94:73 für Passau ein

(Viertel 24:21).Passau steht weiter auf dem

3. Platz der Rangfolge, Tegernheim bleibt auf

5. Nächsten Sonntag gibt es wieder ein Heimspiel

in der städtischen Dreifachhalle, der

Tabellenvierte TSV Wolnzach macht seine

Aufwartung, Spannung ist vorprogrammiert.

Benjamin Mayer 29, Matthis Kumpf 14,

Tobias Hoffmann 13, Maximilian Gentner 11,

Thomas Pethran 10, Bernd Zauner 7, Jan Köplin

5, Armin Ahmetovic 3, David Moschek 2.

Jan Köplin war wieder dabei

Foto: © sp4ort.de


Coach Bernd Zauner:

»Durch diesen klaren Auswärtssieg ist

bestätigt, dass wir zu den stärksten

Teams der Liga gehören, da auch gerade

andere Spitzenmannschaften wie der

PSV Nürnberg Federn in Tegernheim

lassen mussten.«

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Handball-Bezirksliga Staffel Ost

Passauer Handballer

unter Wert geschlagen

Bezirksligist von Personalsorgen geplagt – kein Nachwuchs –

Spielbetrieb zukünftig auf der Kippe ?

04.03.2015

von Markus Langenbucher

In der Bezirksliga Ost empfing der Tabellensiebte

Vfl Waldkraiburg am 28. Februar die

Handballer des TV Passau. Die stark ersatzgeschwächten

Passauer lagen mit Platz acht

zwar gerade mal einen Platz hinter den Waldkraiburgern.

Der Punktabstand von neun

Zählern aus den noch verbleibenden vier

Spielen ließ jedoch keine Chancen mehr zu,

den Gegner noch einzuholen. Dementsprechend

ging es für den TV Passau in erster

Linie darum, eine ordentliche mannschaftliche

Leistung abzurufen, wenngleich die Tabellensituation

auch keinen Blick nach oben

mehr zuließ. Man sei schließlich für den Spaß,

aber nicht zum Spaß hergefahren, erläuterte

Trainer Heurich vor dem Spiel. Der Vfl Waldkraiburg

ließ von Beginn der Partie jedoch

keine Zweifel an seiner Favoritenrolle aufkommen,

und zog schnell mit 5:3, 7:4 und

11:6 davon. Immer wieder kamen sie mit

einstudierten Spielzügen oder schnellen

Tempogegenstößen zu einfachen Toren. Der

Foto: © sp4ort.de

TV Passau war eher aus dem Rückraum erfolgreich.

Vor allem Julius Schauf zeigte mit

insgesamt sechs Toren eine gute Leistung.

Auf der Seite des Gastgebers waren vor allem

Maxi Kappes (6 Treffer) und Lion Kurleitner

(7 Treffer) erfolgreiche Torschützen. In der

Deckung agierte der VfL recht offensiv und


versuchte immer wieder mit einem vorgezogenen

Spieler das Passspiel der Passauer zu

stören. Diese bekamen nicht die nötige Bewegung

ins Angriffsspiel um die freien Räume

besser für sich zu nutzen. So mussten oft

Einzelaktionen für den Torerfolg herhalten,

wie zum Beispiel ein sehenswerter Trickwurf

aus spitzem Winkel von Jan Hendrik Dörries.

Zur Halbzeit führte der Gastgeber dennoch

verdient mit 21:10. Im zweiten Durchgang

fand der TV Passau etwas besser ins Spiel.

Zwar setzte sich der Vfl zu Beginn gleich mal

mit 25:10 ab, doch in der Folgezeit konnten

die Gäste immer besser dagegenhalten. Während

die Gastgeber durch einige kleinere

Konzentrationsfehler Bälle herschenkten,

warteten die Passauer im Angriff nun geduldiger

auf ihre Torchancen. Mit 26:12, 28:15

und 30:16 konnte zumindest der Torabstand

in der Mitte der zweiten Hälfte gewahrt bleiben.

In der Schlussphase nutzten die Waldkraiburger

ihre Frische-Vorteile durch ihre

volle Ersatzbank für sich aus. So hieß es am

Ende der insgesamt recht fairen Partie 35:18

für den Vfl Waldkraiburg, der sich damit als

hochverdienter Sieger von seinen Fans feiern

lassen konnte. Auch wenn der Spielstand

eine klare Sprache spricht, konnte der TV

Passau von sich behaupten eine engagierte

und kämpferische Leistung gezeigt zu haben,

bei der allerdings die spielerischen Elemente

vermisst wurden.[rg]

Foto: © sp4ort.de

Spielszene aus dem Hinspiel in Passau


Basketball

Sonnen kämpft gegen

Plattling bravourös

15:47 Rückstand in Hälfte eins folgte eine Aufholjagd –

U16 Mixed unterliegt TV Passau

04.03.2015

von Wolfgang Krinninger

Der Erste gegen den Letzten – Tabellenschlusslicht

DJK Sonnen hatte am Sonntag

in der Herren-Bezirksklasse Tabellenführer

Plattling zu Gast. Trotz Personalmangel wegen

Verletzungen und Arbeit zogen sich die

Hausherren achtbar aus der Affäre. Nach der

60:78-Niederlage konnten die Sunnies hoch

erhobenen Hauptes vom Platz gehen.

Umso erstaunlicher ist dies, weil die Plattlinger

mit einem komfortablen15:47 in die

Halbzeit gegangen waren. Dem unaufholbaren

Rückstand nachlaufend, spielten die

Sunninger im dritten Viertel konsequent ihre

Taktik über die starken Centerspieler und

wurden damit auch belohnt: Der gewaltige

Vorsprung schmolz dahin, 25:12 gewann man

das dritte Viertel. Unbeeindruckt vom Rückstand,

spielten die Sunnies auch im vierten

Viertel weiter. Durch starkes Stellungsspiel

unterm Korb und schöne Einzelaktionen landete

der Ball immer wieder im gegnerischen

Korb. Doch das schnelle Spiel forderte seinen

Tribut: Die Beine in der Verteidigung wurden

schwer, der Angriffsmaschinerie der Sunninger

fehlte die Kraft, um das Spiel schnell und

kraftintensiv zu halten. Zwar gewann man

auch das letzte Viertel, doch nach der verschlafenen

ersten Halbzeit war an einen möglichen

Sieg gegen den Tabellenführer nicht

mehr zu denken.

So spielten die Sunnies:

Biebl (3), Hofmann (20), Mesjasz (5),

Mirwald (13), Pelegrinas (11), Reischl,

Sicklinger (2), Zoidl (6)


Foto: © sp4ort.de

Phillip Zoidl machte sech Punkte

U16 mixed: 81:89 Niederlage

Ein ungemein spannendes Spiel entwickelte

sich zwischen dem TV Passau und der DJK

Sonnen in der Hauzenberger Dreifach-Turnhalle.

Nach der peinlichen Pleite im Hinspiel

war Sonnen voll motiviert und startete gut,

Passau wusste sich am Anfang oft nur mehr

mit Fouls zu helfen. Mit 23:22 entschieden die

Sunnies das erste Viertel für sich, am Ende

der ersten Halbzeit lag Passau mit einem

Punkt vorn (42:43).

Im dritten Viertel brach Sonnen ein, die

Defense stimmte nicht mehr, zu viele Würfe

wurden verlegt. Mit einem 4:16-Lauf verschafften

sich die Passauer ein Polster zum

59:67-Stand nach dem dritten Viertel. Im

vierten Viertel gab es erneut einen offenen

Schlagabtausch, beide Teams schenkten sich

nichts. Lukas Moser versenkte einen Dreier

für Sonnen, nicht einmal eine Minute später

folgte die Antwort der Passauer. Es gelang

der Heimmannschaft nicht mehr, das Spiel

zu drehen: 81:89 setzten sich die Passauer

durch. Nach der Niederlage war Sonnen jedoch

keineswegs deprimiert, hatte das Team

doch gezeigt, welche Qualitäten in ihm stecken.

[rg]

So spielte die U16 mixed:

Julian Kindermann, Konstantin

Zimmerhackl (2 Punkte), Christoph

Reischl, Lukas Moser (11), Kilian

Sicklinger (17), Johannes Weidinger,

Jakob Schützeneder (12), Benedikt

Reischl (2), Stefan Zoidl (27), Hannes

Poxleitner (10)


Enduro Masters 2015

Die Motoren dröhnen

wieder – Enduro Masters

Die jungen Wilden und die neuen Rollen der Titelverteidiger

03.03.2015

von Harald Wetzelsberger

So früh wie noch nie startet die »Enduro Masters«-Serie

in die neue Saison. Wenn es die

Witterung zulässt, geht bereits am 21. und

22. März in Nagycenk (Ungarn) das erste von

insgesamt sieben Masters-Rennen über die

Bühne.

Foto: © anna-larissa-photography.de

Reichinger-Brüder steigen in

die Solistenklasse ein

Dabei bekommt es Titelverteidiger Michael

Feichtinger-Mühlbauer (Husqvarna)in der

Klasse Profi Einzel mit neuen Gegnern zu tun,

viele davon gehören in die Kategorie der jungen

Wilden. In der längsten Offroad-Rennserie

Österreichs geht es heuer um Preise im

Gesamtwert von 12.000 Euro.

Kaderschmiede Enduro Masters

Die »Enduro Masters«-Serie ist vor allem bei

jungen, ambitionierten Pilotenbeliebt. Heuer

wagen sich weitere frische Talente in die

als Kaderschmiede geltende Klasse Profi Einzel.

Der Mattighofener Michael Feichtinger-

Mühlbauer (Bild oben) – er wird Ende März

21 – wird seinen Titel beispielsweisse gegen-

Zwillingsbruder Walter sowie Florian und

Philipp Reichinger verteidigen müssen.


Foto: © anna-larissa-photography.de

Konkurrenz aus dem

eigenen Stall

Wie Michael Feichtinger-Mühlbauer fahren

auch die Reichinger-Brüder für die Husqvarna-Rennabteilung

von Joe Lechners Terra

X-Dream. Florian Reichinger ist 20 Jahre jung

und hat mit Bruder Philipp (er wird Ende März

23) im vergangenen Jahr die Enduro Masters-Teamwertung

gewonnen. »Heuer steht

auch die Enduro-Staatsmeisterschaft auf

dem Plan. Da ist ein Umstieg in die Solistenklasse

die logische Folge«, sagt Florian Reichinger.

Der jungeMunderfinger hat sich im

Winter auch konditionell auf die langen Al-

leinfahrten – die kürzeste »Masters«- Distanz

sind vier Stunden vorbereitet.

Was macht der Altmeister?

Mit den jungen Wilden locker mithalten kann

dem Vernehmen nach Herbert Lindtner. »Ich

fahre heuer sicher keine Rennserie. Was nicht

heißt, dass ich nicht ab und zu irgendwo auftauche«,

gibt der 39-jährige Niederösterreicher

zu Protokoll. Hochoffiziell kümmert sich

der Suzuki-Pilot und Reitwagen-Testfahrer

um die Vorbereitung des Reitwagen-Racingteams

für diverse Motocross- und Enduro-Serien.

Zu hören ist jedoch, dass der 3-fache

»Enduro Masters«-Champ der Jahre 2011 bis


Foto: © Martin Petz


2013 bei den Bootcamps von Walter – Doc –

Artner mit herausragenden Werten glänzen

und vor allem auch allergrößte Einsatzfreude

zeigen soll. Sollte der unverwüstliche Reitwagen-Crack

mehr als nur sporadische Gastauftritte

absolvieren, wird man auch ihn auf

der Rechnung haben müssen.

Trial-Juniorenstaatsmeister

steigt ein

Fitness auf höchstem Niveau und extrem gute

Technik bescheinigtEnduroMasters-Mastermind

Joe Lechner einem weiteren Jungspund:

Der Vorchdorfer Kevin Mittendorfer

wird heuer seine erste Enduro-Saison bestreiten

und steigt gleich in die Klasse Profi Einzel

der »Enduro Masters«-Serie ein.Darüber hinaus

wird der 22-jährige Husqvarna-Pilot, der

2011 Trial-Juniorenstaatsmeister war, auch

in der Junioren-Staatsmeisterschaft angreifen.

Drei Staatsmeisterschafts-

Termine

Im »Enduro Masters«-Kalender mit sieben

Rennen findet sich neben bekannten Klassikern

mit dem »Enduro Masters Palfau« auch

eine neue Renn-Location in der Steiermark.

Das Rennen in Palfau sowie das »Stone Masters«

in Wimpassing und das »Speedworld

Enduro« in Bruck/Leitha zählen auch zur Wertung

der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft.

Heuer wieder im Masters-

Programm ist das beliebte Thayatal Enduro

im niederösterreichischen Weikertschlag.

Der Enduro Masters

Rennkalender

EM1 21./22. März

Enduro Masters, Nagycenk (Ungarn)

4 Stunden

EM2 9./10. Mai

»Stone Masters«, Wimpassing (Bgld)

4 Stunden ÖM

EM3 4./5. Juli

»Sommergranitbeisser«, Schrems (NÖ)

6 Stunden

EM4 1./2. August

»Speedworld Enduro«, Bruck/Leitha

(NÖ) 4 Stunden ÖM

EM5 26./26. September

»Enduro Masters Palfau«, Palfau

(Stmk) 4 Stunden ÖM

EM6 3./4. Oktober

»Thayatal Enduro«, Weikertschlag (NÖ)

6 Stunden

EM7 24./25. Oktober

»Herbstgranitbeisser«, Schrems (NÖ)

6 Stunden

Foto: © anna-larissa-photography


Leichtathletik-Bayerische Crosslauf-Meisterschaften in Ingolstadt

Viermal Gold für

Passauer Crossläufer

Mannschaftssiege für LG Passau und FC Passau – »Bergfex«

Franz Prager in der Altersklasse M55 mit Bronze.

03.03.2015

Siegfried Kapfer

Mit vier Bayerischen Titeln, einmal Silber und

zweimal Bronze sowie weiteren ausgezeichneten

Leistungen kehrten die Crossläufer des

1. FC Passau und der Leichtathletik Gemeinschaft

(LG) Passau von den diesjährigen Bayerischen

Crossmeisterschaften zurück, die

am Samstag bei Temperaturen um den Gefrierpunkt

in Ingolstadt über die Bühne gingen.

Der ausrichtende MTV 1881 Ingolstadt hatte

im Hindenburgpark einen 1.000 m langen

welligen Rundkurs mit drei Steigungen und

drei Hindernissen austrassiert, auf dem je

nach Altersklasse und Wettbewerb Strecken

zwischen 2.100 und 8.100 m zu bewältigen

waren. Der Laufparcours war in jeder Hinsicht

meisterschaftswürdig. 2009 fanden dort bereits

die Deutschen Crosslauf-Meisterschaften

statt.

Der 14jährige Paul Feuerer (1. FC Passau)

musste sich über 2.100 m der Männlichen

Jugend U16 nach 8:01 Minuten nur denkbar

knapp Bastian Frisch (LA Carrera Tri Team

Rothsee) geschlagen geben und holte sich

vor Florian Zeitler (LG Würm Athletik) die Bayerische

Vizemeisterschaft! Passaus jüngster

Teilnehmer, der erst 13jährige Jonathan Adler

(1. FC Passau) lief in dem starken Feld nach

9:01 Minuten als 16. über die Ziellinie.

Einen eindrucksvollen Beweis ihrer derzeitigen

Leistungsstärke lieferten Lorenz und

Felix Adler (1. FC Passau) über 3.100 m der

Männlichen Jugend U18. Mit 10:47 Minuten

holte sich Lorenz Adler den Sieg vor Theodor

Schell (TSV Burghaslach) und knapp dahinter

lief Felix Adler nach 10:54 Minuten auf den

Bronzeplatz.

Auf der Männer-Mittelstrecke, die von Martin

Grau (LKSC Höchstadt/Aisch) gewonnen

wurde, belegte Felix Wagner (LG Passau) nach

10:55 Minuten Rang 11. Für Mannschafts-kamerad

Ludwig Niller, der eher auf den 800 m

»zuhause« ist, blieben die Uhren nach 12:31

Minuten stehen.

Den Sieg auf der Männer-Langstrecke holte

sich der Deutsche Marathon-Meister Tobias

Schreindl (LG Passau), für den 27:06 Minu-


Paul Feuerer – FC Passau

Foto: © Christian Göstl

ten gestoppt wurden, vor Mario Wernsdörfer

(LG Bamberg) und Lokalmatador Hagen Brosius

(MTV 1881 Ingolstadt).

Zusammen mit seinen Mannschaftskollegen

Florian Stelzle (Platz 10/ 28:25 Minuten)

und Marco Bscheidl (Platz 14/29:10 Minuten)

verwies er in der Mannschaftswertung die

Teams der LG Stadtwerke München und des

MTV 1881 Ingolstadt auf die Plätze und holte

einen weiteren Bayerischen Meistertitel nach

Passau.

Der älteste Passauer Teilnehmer, »Bergfex«

Franz Prager (LG Passau) erkämpfte sich in

seiner Altersklasse M 55 hinter Albert Treffer

(MTV 1881 Ingolstadt) und Winfried Huber

(Post-Telekom-SV Rosenheim) nach 6.100 m

und 24:45 Minuten die Bronzemedaille.

Tobias Schreindl – LG Passau

Marco Bscheidl (r) – LG Passau

Foto: © Christian Göstl Foto: © Christian Göstl


Bayerische Crosslauf

Foto: © Christian Göstl

Niederbayerische Athleten glänzen

Adler-Brüder und Feuerer vorne

Gold, Silber, Bronze! Den kompletten Medaillensatz

gewannen Felix Adler, Lorenz Adler, Paul

Feuerer und Jonathan Adler vom 1. FC Passau

bei den Bayerischen Crosslauf-Meiterschaften.

Lorenz Adler wurde Bayerischer Meister in der

U 18, Felix Adler sicherte sich in dieser Altersklasse

die Bronzemedaille. Mit Silber wurde

Paul Feuerer in der M 14 dekoriert.

Nach der Startgeraden biegen die Läufer

in eine circa 1.000 m lange Runde ein. Es folgt

ein kurzer, aber sehr steiler Anstieg. Ständige

Richtungswechsel und drei abgesenkte Hindernisbalken

erlauben keinen gleichmäßigen

Laufrhythmus. Aufgrund der Witterungsverhältnisse

verwandelte sich bei der »Bayerischen«

die Strecke von Lauf zu Lauf in immer

tieferes Geläuf.

Ein Leckerbissen für die Zuschauer, die fast

die ganze Runde einsehen konnten, war der

Lauf der männlichen Jugend über 3.100 mit

insgesamt 86 gemeldeten Teilnehmern. Die


Meisterschaften in Ingolstadt

BILDER-GALERIE (klick)

mit Gold, Silber und Bronze

Läufer der U 20 und der U 18 starteten gemeinsam.

Im neunten von insgesamt zehn

Läufen glich das Geläuf bereits einer Wiese,

die eine Wildschweinrotte überquert hatte.

Am Start in der U 18 Lorenz und Felix Adler,

vor drei Wochen Erster und Zweiter der Niederbayerischen

Crosslauf-Meisterschaften.

Diese beiden standen bei keinem Trainer auf

der Liste, wenn vor dem Start über Medaillenkandidaten

spekuliert wurde. Nach dem

Start gingen sie klug nicht das schärfste Tempo

mit, hielten jedoch Kontakt zur Spitzengruppe.

In der zweiten Runde setzte sich

Lorenz Adler dann in dieser fest. Felix Adler

ließ um rund 50 m abreißen. In der dritten

Runde ergriff Lorenz Adler bald die Initiative

und distanzierte Meter um Meter seine Konkurrenten.

Die Ziellinie überquerte er als

Bayerischer Meister in 10:47 min. mit fünf

Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten.

Felix Adler lag rund 400 m vor dem Ziel

noch auf Platz 8. Durch einen lang gezogenen


Foto: © sportfoto-kiefner.de

Die erfolgreichen Athleten des FC Passau – v.l. Lorenz Adler, Jonathan Adler,

Paul Feuerer, Felix Adler

Spurt gelang es ihm Konkurrent um Konkurrent

zu überholen und auf den letzten Metern

mit Bronze vor den Augen auf den dritten

Platz in 10:54 min. zu sprinten. Besonders

beachtlich: Lorenz Adler ließ alle bayerischen

Kaderathleten der U 18 hinter sich und im

Gesamteinlauf, einschließlich der Läufer der

U 20, platzierten sich die Adler-Zwillinge auf

den Plätzen 6 und 9.

Ebenfalls für eine Überraschung sorgte

Paul Feuerer mit der Bayerischen Vizemeisterschaft

in der M 14. Bei seiner ersten Bayerischen

Meisterschaft lief er vom Start weg

auf der 2.100 m langen Strecke ein gleichmäßiges

Tempo, erhöhter dieses Mitte der zweiten

Runde und schaltete auf den letzten 200

m den Turbo ein. Um jeden Meter wurde hart

gekämpft. Nur zwei Sekunden hinter dem

Ersten sprintete er in 8:01 min. in das Ziel.

Paul Feuerer und die drei Nächstplatzierten

befanden sich innerhalb einer guten Sekunde.

Auch Jonathan Adler, noch ein Jahr jünger,

schlug sich in der Konkurrenz mit den

Älteren gut und belegte in 9:01 min. den 16.

Platz, im Vergleich mit den Dreizehnjährigen

sogar Platz 6.

Auf einem sehr matschigen und auf einem

sehr matschigen und tiefen Geläuf mit knackigen

Steigungen, Spitzkehren und Hindernissen

hatten 673 Cross-Läuferinnen und

Läufer gemeldet. Bayerische Crosslaufmeisterin

wurde auch die Zwieslerin, Lena Göstl

die jetzt für den LAC Quelle Fürth an den Start

geht.

Den Bayerischen Meistertitel über 6.100 m

der 40jährigen holte sich Frank Schouren (LG

Passau), für den 22:03 Minuten gestoppt wurden.


[rg]


Foto: © sportfoto-kiefner.de

LG Passau Bayerischer Mannschaftsmeister (v. li.) Marco Bscheidl, Florian Stelzle und

Tobias Schreindl

Foto: © Christian Göstl

Die Ex-Zwieslerin Lena Göstl (mitte) holte

mit ihrem neuen Verein LAC Quelle Fürth

die Mannschaftsmeisterschaft

Foto: © Christian Göstl

Dr. Frank Schouren – LG Passau


BILDER-GALERIE (klick)


Thomas Reischl


Gewichtheber des

TSV Waldkirchen

unterliegen

Am Ende fehlten 36,7 Relativpunkte.

Im Reißen lagen die Bayerwaldler

im Kampf gegen die

Hebergemeinschaft

Landshut zurück


27.02.2015

von Robert Geisler

Im Heimkampf des TSV Waldkirchen gegen

die Hebergemeinschaft Landshut lagen

die Hausherren bereits im Reißen

mit rund 27 Relativpunkten

hinten. Im

zweiten Durchgang kamen die 100 Zuschauer

in der TSV-Halle nicht ganz auf ihre Kosten.

Kilo um Kilo verloren die starken Männer

gegen die Landshuter, die mit zwei Damen

angetreten waren. Höhepunkt des Abends

war wieder einmal der Rekordversuch von

Winklbauer, der im ersten Versuch ganz locker

die 141kg, im zweiten Versuch dann bei

148 kg ankam. Anschließende versuchte

Winklbauer die Hantel mit 152kg in die Höhen

zu wuchten. »Der Mann wird von Jahr zu Jahr

stärker«, so ein Platznachbar in voller Erwartung.

Alles war mucksmäuschenstill. Leider

scheiterte der Bär aus Waldkirchen an

diesem Tag. Das die Gäste an diesem

Abend das glücklichere Ende bei

sich sahen, war nicht zuletzt

auch der Triumph der Damen

Christian Heidl


geschultert. Mit 26 bzw. 28 Relativpunkte im

Reissen konnten die Landshuter gegen die

Hausherren rund zehn Punkte Vorsprung herausarbeiten.

Waldkirchen schaffte im Reißen

ganze 117,4 Punkte, während die Gäste mit

144,5 Punkten in die Pause gehen konnten.

»Im Stoßen hätten wir uns mehr ausgerechnet

und wenn es knapper gestanden wäre,

hätten wir schon noch zulegen können, doch

der Abstand war schon zu groß um noch eine


eelle Chance zu haben. Das wussten wir

schon« so Christian Reischl. Mit Michael

Winklbauer haben die Waldkirchener Gewichtheber

einen erstklassigen Mann in ihren

Reihen. Am kommenden Sonntag sind die

Waldkirchener in Regensburg zu Gast. Bei der

Hebergemeinschaft Regensburg sollten die

Bayerwaldler wieder ihre Form gefunden haben

und sich wacker aus der Affäre ziehen

können.

Foto: © sp4ort.de


Tischtennis-2. Bezirksliga Süd

Korken knallen

in der Klosterhalle

Nach 9:2-Sieg gegen DJK Eging – TTV Vilshofen vorzeitig

Meister der 2. Bezirksliga – Radek Drozda mit einer 30:1 Bilanz

03.03.2015

von Stephan Katzbichler

Der TTV Vilshofen hat das Heimspiel gegen

die DJK Eging mit 9:2 gewonnen und steht

damit bereits zwei Spieltage vor Saisonende

als Meister der 2. Bezirksliga Süd fest. In der

einseitigen Partie gegen den Tabellenvorletzten

konnte die Mannschaft von Thomas Wiener

ihren 14. Saisonsieg im 15. Spiel bejubeln.

Der Tabellenführer (31:1 Punkte) konnte diese

Spielzeit eindrucksvoll dominieren und

verwies den Mitfavoriten aus Bad Höhenstadt

(26:6 Punkte) mit deutlichem Abstand auf

Platz 2.

Gegen die DJK Eging erwischte der Ligaprimus

erneut den besseren Start: Der 1:3-Niederlage

von Obermüller/Schacherl gegen

Witschital/Witschital folgten zwei 3:0-Erfolge

von Drozda/Valka gegen Memminger/Ulbrich

und Wiener/Katzbichler gegen Stöger/Breinbauer.

In den Einzeln legte die Heimmannschaft

dann postwendend nach: Radek Drozda,

der vor der Saison vom TTC Fortuna

Passau nach Vilshofen wechselte und mit

Foto: © sp4ort.de

Radek Drozda

einer Bilanz von 30:1 der mit Abstand beste

Spieler der Liga ist, siegte gegen Johann Stöger

mit 3:1. Dennis Obermüller erhöhte durch

sein 3:0 gegen Manfred Witschital anschließend

auf 4:1. Im mittleren Paarkreuz konnte

der TTV ebenfalls beide Punkte für sich verbuchen:

Sowohl Jan Valka als auch Thomas

Wiener konnten ihre Partien gegen Franz


Foto: © sp4ort.de

Thomas Wiener

Breinbauer bzw. Adolf Witschital souverän

mit 3:0 gewinnen. Beim Stand von 6:1 war

die Vorentscheidung in dieser einseitigen

Begegnung bereits gefallen. Nach dem 3:0-

Sieg von Sebastian Schacherl gegen den Ersatzmann

Englbert Memminger konnte der

Eginger Christoph Ulbrich in einem spannenden

Einzel gegen Stephan Katzbichler den

zweiten Punkt für die Gäste holen. In diesem

hochdramatischen Spiel fiel die Spielentscheidung

erst in der Verlängerung des fünften

Satzes. Den achten und neunten Punkt

holten die Vilshofener dann bereits zu Beginn

der zweiten Einzelrunde in den beiden Vergleichen

des vorderen Paarkreuzes: Nachdem

Spielertrainer Radek Drozda gegen Manfred

Witschital zu seinem zweiten Einzelerfolg

des Tages kam, machte Dennis Obermüller

durch seinen 3:0-Sieg gegen Johann Stöger

die Meisterschaft seiner Mannschaft perfekt.

Der TTV Vilshofen hat nach seinem Aufstieg

in die 2. Bezirksliga Süd 2012 im dritten Anlauf

den Sprung in die 1. Bezirksliga geschafft.

Während den bisher gespielten 15 Partien

mussten die Vilsstädter nur einen Punkt beim

8:8-Unentschieden gegen den TV Freyung II

abgeben. Die beiden Spitzenspiele gegen den

Mitfavoriten DJK Bad Höhenstadt um Ex-Vizeeuropameister

Josef Dvoracek vor jeweils

rund 100 Zuschauern konnte der TTV beide

Male sehr deutlich für sich entscheiden. Besonders

hervorzuheben sind die konstant

starken Leistungen von Radek Drozda, Dennis

Obermüller, Jan Valka und Thomas Wiener,


Tischtennis – Meister der 2.

Foto: © sp4ort.de

gratuliert der Meistermannschaft

vom TTV Vilshofen um Thomas

Wiener, Stephan Katzbichler,

Dennis Obermüller, Sebastian

Schacherl, Jan Valka und Radek

Drozda; vorne der 1. Vorstand Georg

Schmöller


Bezirksliga Süd TTV Vilshofen

Foto: © sp4ort.de


die in ihren Paarkreuzen zu den absoluten

Spitzenakteuren zählen. Mit der Kombination

Drozda/Valka verfügt die Meistermannschaft

überdies über ein absolutes Klassedoppel,

welches bisher von noch keinem Gegner bezwungen

werden konnte.

In der kommenden Spielzeit wird das Team

von Kapitän Thomas Wiener in Niederbayerns

höchster Spielklasse aufschlagen. Ganze

sieben Ligen konnte der Tischtennisverein

damit bereits hinter sich lassen. In den Spielzeiten

1999/2000 und 2000/2001 schlug der

TTV ebenfalls in der unmittelbar unter der

Landesliga angesiedelten niederbayerischen

Spitzenliga auf, musste jedoch als Tabellenletzter

im Jahr 2001 den Abstieg hinnehmen.

In einer spielstarken Liga wird der Fokus der

Vilshofener als Aufsteiger zunächst zu allererst

auf dem Klassenerhalt liegen, welcher in

den vergangen Jahren für die Liganeulinge

stets nur sehr schwer zu realisieren war. In

jedem Fall können sich Vilshofens tischtennisbegeisterte

Zuschauer aber auf wahrlich

hochklassigen Tischtennissport freuen. [rg]

Foto: © sp4ort.de

DJK Eging: Doppel mit Breinbauer / Stöger


Stephan Katzbichler – TTV Vilshofen

Foto: © sp4ort.de Foto: © sp4ort.de

DJK Eging: Doppel mit Witschital/Witschital


Basketball-Bezirksliga Damen Ost

Wenig Körbe beim Tabellenführer

in Neuötting

Foto: © sp4ort.de

Elzette Calitz (am Ball) machte 10 Punkte


Ohne Trainer und Topscorerin

Franziska Dausinger – Elzette Calitz

mit 10 Punkten beste Werferin – am

Ende 28:38

03.03.2015

von basketball-passau.de

Vieles hatten sich die Passauer Damen gegen

das Team aus Neuötting vorgenommen. Doch

leider mussten sich die Wölfinnen dem Tabellenersten

erneut geschlagen geben. Die

berüchtigte Grippewelle hatte auch vor den

Passauerinnen nicht halt gemacht und so

musste man leider unerwartet geschwächt

nach Neuötting aufgebrechen. Zudem fehlte

Topscorerin Franziska Dausinger verletzungsbedingt.

Coach Peter Grimm war ebenfalls

leider verhindert. Auch wenn er von den Ersatz-Coaches

Barbara Treitlinger und Anna

Maurer würdig vertreten wurde, standen die

Zeichen schon zu Beginn also nicht gerade

optimal. Doch die Passauerinnen ließen sich

davon nicht beirren und gingen motiviert in

die Partie.

Doch bereits im ersten Viertel spielten sich

die Neuöttingerinnen einen Vorsprung von

sechs Punkten heraus, den man nicht mehr

einzuholen vermochte. Insbesondere im ersten

Viertel war die Defense noch zu wenig

aggressiv und es gelang es nur zu selten die

wichtigen Rebounds unter den Körben zu

holen.Im zweiten Viertel stellten die Passauerinnen

ihre Defense erfolgreich um. Doch

nur zu sporadisch war man in der Offensive

erfolgreich. Auch wenn Spielzüge schön ausgespielt

wurden, führten sie leider nicht zu

dem erhofften Punktgewinnen.In der Halbzeitpause

nahmen sich die Passauerinnen

nochmal einiges vor. Kampflos wollte man

keinesfalls aufgeben. Und obwohl die Neuöttingerinnen

aggressiv in die zweite Hälfte

starteten, klappte bei den Wölfinnen vieles

besser, auch wenn die Wurfquote noch immer

nicht zufriedenstellend war. Aber auch mit

so mancher Schiedsrichterentscheidung hatte

man auf Passauer Seite zu hadern.Im letzten

Viertel konnten sich die Passauerinnen

bis auf 12 Punkte herankämpfen und so entwickelte

sich eine aufgeheizte Stimmung in

der Halle. Den Höhepunkt bildete schließlich

sicherlich ein Tritt mit dem Ball gegen den

Passauer Captain Anita Biro, der wiederum

von den Schiedsrichtern ungeahndet blieb.

Die Passauerinnen stellten jedoch ihren

Kampfgeist unter Beweis und konnten das

letzte Viertel sogar noch knapp für sich entscheiden.

Der Endstand mit 24:38 offenbarte

eine gute Defensearbeit auf beiden Seiten.

An einem Tag mit besserem Wurfglück wäre

sicher noch mehr für die Passauerinnen drin

gewesen. Das letzte Spiel dieser Saison am

nächsten Wochenende wollen die Wölfinnen

aber unbedingt für sich entscheiden. [rg]


Kegeln

Punkt der Tabellenspitze

entführt

Frauen entführen überraschend einen Punkt. Die Besten

bei der BSG 2000 sind Hannelore Hrebetschek mit 505 und

Albert Schneidhuber mit 516

04.03.2015

von Roland Tretter

Regionalliga Frauen

Die Regionalliga Damen-Mannschaft agierte

mit einer taktisch äußerst geschickte Aufstellung,

eine kämpferische Einstellung und eine

gute Portion Glück bringen den BSGlerinnen

einen völlig unerwarteten Punktgewinn beim

Tabellenführer.

Die in letzter Zeit recht glücklos kegelnde

Mannschaftsführerin Hanne Hrebetschek legt

mit einem souverän herausgespielten 3:1 und

schönen 505 den Grundstein für den Erfolg.

Bettina Stockbauer hat nur im dritten Satz

eine Schwächephase, entscheidet aber die

anderen Sätze knapp für sich und kommt auf

472 Holz. Gisela Stahl findet anschließend

nicht annähernd zu Normalform und geht

mit nur 430 glatt 0:4 unter. Der starke Endspurt

von Sonja Stidls Gegnerin kommt dagegen

viel zu spät und der Punkt geht bei 474

mit 3:1 an die Passauerin. Silvia Maier-Heindl

beginnt stark, kann das Niveau leider nicht

Hannelore Hrebetschek

Foto: © sp4ort.de

ganz halten und muss trotz guter 500 ihrer

Gegnerin den Vortritt lassen. Aber auf Martha

Kinzel ist Verlass. Mit 3:1 und 498 sorgt sie für

den 4. Mannschaftspunkt, der den freudestrahlenden

Gästen das Unentschieden

sichert. Am Ende konnten sich die Passauerinnen

mit einen 4:4 über ein Unentschieden

freuen.

BMW SKK Landshut : BSG 2000 Passau

4:4 bei 2994:2879


Bezirksliga A Männer

Dass beim Tabellenzweiten für die Passauer

aktuell wenig zu holen sein wird, war eigentlich

klar, dass die Abfuhr derart heftig ausfällt,

eher weniger. Enrico Herfurth und Matthias

Böse beginnen für die BSG, doch beide können

nicht überzeugen und unterliegen mit

499 bzw. 479 jeweils deutlich. Wesentlich

besser macht es Albert Schneidhuber. Er

kommt auf gute 516 Holz, wird aber bei 2:2

Sätzen um 12 Holz überspielt. Sein Partner

hat bei 504 mehr Glück und entscheidet seinen

Vergleich mit 3:1 für sich. Max Altmannshofer

und Arnulf Schindelar werden zum

Schluss deutlich von ihren jeweiligen Gegnern

übertroffen und bei 503 bzw. 485 mit 3:1

abgefertigt. Für die letzten beiden Spieltage

der Saison müssen sich die Dreiflüssestädter

wieder deutlich steigern.

TSV Hengersberg : BSG 2000 Passau

7:1 bei 3124:2986

Albert Schneidhuber

Stefan Doblinger

Bezirksliga B Männer

Die Reserve der BSG 2000 scheint ebenfalls

jede Menge Sand im Getriebe zu haben. Doch

auch die Gäste spielen auf ganz schwachem

Niveau und die Partie lebt ausschließlich von

der Spannung, weil keine Mannschaft eine

Vorentscheidung herbeiführen kann. Manfred

Schwaiberger zeigt ungewohnte Schwächen

beim Abräumen und kommt nur auf

390. Stefan Doblinger macht seine Sache

deutlich besser, erzielt 419 und sorgt für einen

Vorsprung von 13 Zählern. Anschließend

findet Josef Rosenberger so gut wie überhaupt

nicht ins Spiel und kommt nur auf magere

374. Roland Tretter kann mit 408 etwas

Schadensbegrenzung betreiben, sodass der

Rückstand mit 26 Zählern noch im machba-


en Bereich bleibt. Der sonst so spielstarke

Alfred Hillebrand kommt diesmal nicht wie

gewohnt in Fahrt und muss sich mit 401 begnügen.

Gleichzeitig spielt Walter Wimmer

einen starken ersten Durchgang und der

Rückstand auf Amsham halbiert sich. Mit

dem Bahnwechsel aber reißt bei ihm der Faden

völlig und er kommt gesamt auf unbefriedigende

372. Somit steht für die Hausherren

eine weitere absolut unnötige Niederlage

zu Buche.

BSG 2000 Passau 2 : SKK Amsham 2362:2385

Kreisklasse B Süd

Die Partie beginnt für die Gäste schon wenig

verheißungsvoll. Norbert Süsse kegelt nur

329 und Uli Materna kann selbst diesen Wert

mit 321 nicht überbieten. Geburtstagskind

Jürgen Müller beschenkt sich selbst mit guten

399. Gottfried Kröninger bleibt mit 360 unter

seinen eigenen Erwartungen und gleiches gilt

anschließend für seine Ehegattin Gundi mit

352. Der junge Markus Zieringer schafft den

mentalen Übergang vom Beruf zum Kegeln

leider viel zu spät und verbucht so in seinem

Aufwärtsstrend in der Rangfolge mit 330 Holz

einen herben Rückschlag.

BW Otterskirchen gem. : BSG 2000 Passau

gem. 2315:2091

[rg]

Jürgen Müller – BSG2000 Passau


Eishockey

Schüler der Black Hawks zeigen

Nervenstärke und siegen

6:5 Sieg nach Penalty beim EV Lindau – 737 Kilometer zum

Auswärtsspiel

04.03.2015

von Gabriele Kunz

Am letzten Spieltag trat die Schülermannschaft

die weite Reise nach Lindau am Bodensee

an. 737 km standen am Ende am Kilometerzähler

des Busses und ein 6:5 Sieg in

der Statistik der Hawks-Schüler. Ausgeruht

von der langen Fahrt, kamen die Black Hawks

gleich gut in die Partie. Durch unsere beiden

Torschützen, Thomas Schmidter und Alexander

Weintraub, ging man mit einem Spielstand

von 3:0 zum ersten Pausentee.

Mit der Führung im Rücken startete man

zuversichtlich ins zweite Drittel. Während

man bis dahin das Spiel unter Kontrolle hatte,

schlichen sich doch einige Fehler ein. Die

jungen Hawks scheiterte entweder am Kasten

der Lindauer oder an sich selbst. Dies

nutzten die Gastgeber konsequent und plötzlich

kamen die Hausherren auf 4:5 heran.

So wie das zweite Drittel endete, begann

auch der letzte Durchgang. Lindau im Vorwärtsgang

und Passau bedacht auf Schadensbegrenzung.

Die Schiedsrichter trafen

nun Entscheidungen, die bei den Black

Hawks und den Zuschauern auf Unverständnis

trafen. Zum Ende kam es, wie es kommen

musste. Nach einem nervenaufreibendem

Spiel bejubelte Lindau ein weiteres Tor und

man musste nach der regulären Spielzeit mit

5:5 ins Penalty-Schießen.

Sebastiano Lo Castro, der den grippegeschwächten

Schüler-Coach Peter Straka vertrat,

gelang es offensichtlich, das Team nochmals

zu motivieren. Goalie Flo Mnich hielt bei

den 3 Schützen der Lindauer seinen Kasten

sauber. Wie man eiskalt einnetzt, zeigte Alexander

Weintraub, der blitzschnell abzog,

den Puck im Gehäuse der Gegner unterbrachte

und somit zu zwei wichtigen Punkten verhalf.

Die Schüler rangieren derzeit auf einem

guten 6. Tabellenplatz und treffen am kommenden

Sonntag 8.3.2015, im letzten Heimspiel

der Saison, um 11.15 Uhr auf den TSV

Erding.

[rg]


Leichtathletik Nachwuchs

Schneller, höher, weiter …

»Fun in Atletics« in Passau

Junge Sportler im Alter von 8 bis 13 Jahren sammeln erste Wettkampferfahrungen

beim großen Sportevent »Fun in Atletics«,

das von der Leichtathletikabteilung des 1. FC Passau jedes Jahr

in der Passauer Dreifachturnhalle veranstaltet wird.

02.03.2015

von Uwe Klenner

Seit über 15 Jahren findet der spielerische

Leichtathletikwettkampf »Fun in Athletics«

für Kinder nun schon statt und wurde dieses

Jahr in Hauzenberg und Passau ausgetragen.

Die jungen Athleten sind in den Nachwuchsabteilungen

der regionalen Sportvereine und

an ihren Schulen aktiv. Ziel ist es, die Kinder

für den Sport zu begeistern und auf den Wettkampfbetrieb

vorzubereiten. Verantwortliche

und freiwillige Helfer der Leichtathletikabteilung

vom 1. FC Passau unter Leitung von Frau

Christl Leidl haben sich viel Mühe bei der Vorbereitung

und beim Aufbau der Wettkampfstationen

gegeben. Die Wettkämpfe selber

setzen sich aus Ball-Verlege-Staffel, Hindernissprint,

Grand-Prix-Staffel, Frontal-Stoß,

Dreier-Hopp, Zielwurf, Stand-Speerwurf und

Foto: © sp4ort.de

Ball-Verlege-Staffel


Foto: © sp4ort.de

Gemeinsames Aufwärmen vor Wettkampfbeginn

Frontal-Stoß zusammen. Im Stationsbetrieb

wird Gruppenweis gewechselt. Bevor jedoch

die Wettkämpfe beginnen, wärmen sich alle

Sportler gemeinsam mit Musik auf. Danach

geht es für die einzelnen Mannschaften an

die Stationen. Mit voller Hingabe und Einsatzbereitschaft

wird gesprungen, gezielt, geworfen,

gelaufen, geschwitzt und angefeuert. Vor

allem bei den Staffelwettbewerben ist die

Begeisterung nicht nur auf dem Parkett sondern

auch auf der Tribüne riesengroß. Auf

den vollbesetzten Zuschauerrängen feuern

Eltern, Geschwister und Onkel, Tanten und

Großeltern ihre Kinder an. Die Stationen betreuen

viele Helfer als Kampfrichter; sie zählen,

stoppen, notieren Zeiten und Ergebnisse.

Nach einer kurzen Umbauphase findet als

abschließender Wettbewerb der »Staffel-Grand

Prix« statt. Über eine große Hindernisstrecke

mit Matten und Röhren quer durch

die Halle gilt es, als erster im Ziel zu sein. Wer

nicht selber am Start ist, feuert seine Teammitglieder

an. Die Stimmung in der Halle

riesig. Bei der anschließenden Siegerehrung

freuen sich alle über Gummibärchen und die

Podiumsplatzierten über Medaillien.

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

BILDER-GALERIE (klick)


Ergebnisse »Fun in Athletics«

30 Mannschaften aus Stadt und Land, aus

Vereinen und Schulen, d.h. mehr als 150 Kinder

waren am Start.

Bei den 12-13-jährigen feierten die »Blue

racers« von der Startgemeinschaft Dreiländereck

einen überzeugenden Sieg, sowohl in

der Tageswertung als auch im Gesamt-Fun-

Cup. Luisa Andraschko, Julia Preiss, Elena

Gust, Marcel Hutterer und Adrian Wagner

gewannen vier von neun Bewerben und erzielten

damit 99 Punkte. Auf Platz 2 folgten

»die Winners« aus Ruhstorf mit 87 Punkten

(mit 3 Einzelsiegen) und Dritte wurde das

»Jump&Run Team« aus Zeilarn mit 80 Punkten

knapp vor den »Firebirds« aus Passau (

Lisa Rohmann – Laura Noll – Peter Jarzombek

– Annika und Vincent Just) mit 79 Punkten,

die trotz zweier Einzelsiege auf dem 4. Platz

landeten.

Die Fun Klasse C (10 und 11 Jahre) sicherten

sich überlegen »die wilden Hauzenberger«

, namentlich bestehend aus Lilly Meier,

Elisabeth Pupeter, Carina Krinninger, Tim

Breinfalk und Johannes Peschl, mit 106 Punkten

(sieben Einzelsiege) vor den »Schnellen

Blitzen« (Laura Eisenreich – Nadine Dietzinger

– Mona Globisch – Maximilian Thiele –

Sirius Haupt und Luisa Stephani) vom 1.FC

Passau mit 100 Punkten und den »Yolo athletics«,

(Jonas List – Anja Zeilberger – Isabella

Stadler – Stephanie Wölfl und Luisa Stöger)

ebenfalls vom 1.FC Passau, mit 80 Punkten.

Hier überraschten die »Blauen Panther« aus

Vilshofen, die als Neulinge mit 78 Punkten,

gleich auf Platz 4 landeten.

Heiß gekämpft wurde bei den Jüngsten. In

der Fun Klasse D (8 und 9 Jahre) siegten die

»Runsemmeln« von der DJK Eintracht Passau

(Hanna Schreiner – Carlotta Ragaller – Benedikt

Sattler – Fabian Dederer und Felix Kroupa),

die ebenfalls zum ersten Mal am Start

waren, mit 92 Punkten (vier Einzelsiege) vor

den routinierten »Giftzwergen« aus Hauzenberg

( Nina Zillner – Katharina Sabo – Leoni

Ritzer und Magdalena Sterl) mit 90 Punkten

und den »Springbohnen« ( Amelie Petzi – Tara

Radl – Fabian Dietz – Marvin Tietze ) vom 1.FC

Passau mit 88 Punkten.

Den Gesamt Cup , der durch die Addition

der Punkte von Hauzenberg und Passau zu

Stande kommt, und den Siegermannschaften

das heißbegehrte Fun-T-Shirt beschert, holten

in der Fungruppe B » Die Blue Racers« von

der Startgemeinschaft Dreiländereck (Luisa

Andraschko, Julia Preiss, Elena Gust, Marcel

Hutterer und Adrian Wagner ) mit 195 Punkten

vor den »Winners« aus Ruhstorf mit 182

Punkten und den »Firebirds« vom 1.FC Passau

(Lisa Rohmann – Laura Noll – Peter Jarzombek

– Annika und Vincent Just) mit 181

Punkten. Die Fungruppe C dominierten »die

wilden Hauzenberger« ( Lilly Meier, Elisabeth

Pupeter, Carina Krinninger, Tim Breinfalk und

Johannes Peschl) mit 212 Punkten vor den

»schnellen Blitzen« (Laura Eisenreich – Nadine

Dietzinger – Mona Globisch – Maximilian


Benedikt Eisenreich mit seinem Team vom Gymnasium Freudenhain

Foto: © sp4ort.de


Thiele – Sirius Haupt und Luisa Stephani)

vom 1.FC Passau mit 184 Punkten und den

»schwarzen Blitzen« von der SVG Ruhstorf

mit169 Punkten. Der TV Hauzenberg stellte

auch bei den Jüngsten, der Fungruppe D, den

Sieger. Mit 177 Punkten gewannen »die

Giftzwerge« (Nina Zillner – Katharina Sabo

– Leoni Ritzer und Magdalena Sterl) knapp

vor den »blauen Schlümpfen« vom TV

Freyung mit 175 Punkten und den »stürzenden

Falken« von der SVG Ruhstorf mit 173

Punkten.

Ergebnisse: Fun in Passau

Fungruppe B:

99 – Blue Racers – STG Dreiländereck

87 – The Winners – SVG Ruhstorf

80 – Jump&Run Team – SFR Zeilarn

79 – Firebirds – 1.FC Passau

74 – The Eagles – 1.FC Passau

64 – Die schwarzen Blitze – Gymnasium Freudenhain

64 – The Shadow Jumpers – Gymnasium

Freudenhain

52 – De anderen Blue Racers – TV Freyung

47 – The Thunderbirds – ASG Passau

37 – die siegreichen Creepers – Gymnasium

Freudenhain

33 – Die Schießburger – DJK Eintracht Passau

Fungruppe C

106 – Die wilden Hauzenberger – TV hauzenberg

100 – Die schnellen Blitze – 1.FC Passau

80 – Yolo athletics – 1.FC Passau

78 – Blaue Panther – TG Vilshofen

70 – Die schwarzen Blitze – SVG Ruhstorf

64 – Die Evergreens – FC Fürstenzell

63 – Die blauen Blitze – TV hauzenberg

62 – Jumppignons – DJK Eintracht Passau

Fungruppe D

92 – Die Runsemmeln – DJK Eintracht Passau

90 – Die Giftzwerge – TV hauzenberg

88 – Die Springbohnen – 1.FC Passau

80 – Die blauen Schlümpfe – TV Freyung

79 – Die stürzenden Falken – SVG Ruhstorf

71 – Greenhorns – FC Fürstenzell

57 – Greenhornets – FC Fürstenzell

56 – Gummibärenbande – SV pocking

40 – Die Rennsemmeln – 1.FC Passau

39 – Die Neonwürmer – TV Hauzenberg

25 – Die Brezenbeißerbande – SV Pocking

Gesamtfunergebnisse:

Hauzenberg und Passau

Fungruppe B

195 Blue Racers STG Dreiländereck

182 The Winners SVG Ruhstorf

181 The Firebirds 1.FC Passau

161 The Eagles 1.FC Passau

Fungruppe C

212 Die wilden Hauzenberger TV Hauzenberg

184 Die schnellen Blitze 1. FC Passau

169 Die schwarzen Blitze SVG Ruhstorf

148 Evergreens FC Fürstenzell

135 Die blauen Blitze TV Hauzenberg

Fungruppe D

177 Giftzwerge TV Hauzenberg

175 Die blauen Schlümpfe TV Freyung

173 Die stürzenden Falken SVG Ruhstorf

141 Greenhorns FC Fürstenzell

118 Green Hornets FC Fürstenzell

94 Die Neonwürmer TV hauzenberg


Warten auf den Wechsel bei »Staffel Grand Prix«

Foto: © sp4ort.de


U17 – Landesliga

Schade Herr Wörns

Verbale Entgleisung nach dem U17 – Landesligaspiel am

Passauer Döbl-Dobl trübt das Ansehen des Ex-Nationalspielers.

Foto: © sp4ort.de

Passau‘s Coach Johannes Regner suchte das Gespräch …

Seit Wochen versuchten die Unterhachinger

Verantwortlichen, das im Herbst ausgefallene

Spiel im Rahmen der U17-Landesliga zu

verlegen. Dafür gab es aus »Hachinger« Sicht

diverse Gründe – u.a. weil der Termin vermutlich

nicht in das Vorbereitungskonzept der

Spvgg passt. Der FC Passau der schon seit

langem auf das Spiel gegen den Spitzenreiter

hinfieberte wollte aber das Spiel aus gutem

Grunde nicht verlegen. Ein paar Tage vor den

Termin versuchte Trainer Christian Wörns

abermals das Spiel kurzfristig verlegen. Begründung:

Ein Todesfall in der Familie. Dies

ist zwar ein triftiges Argument, aber nur, falls

es innerhalb eines Vereines oder einer Mannschaft

solch tragische Nachrichten gibt.


Ereignisse während des Spiels

Die Regner-Elf trat sehr engagiert gegen den

Spitzenreiter an und störte den Spielaufbau

sehr früh, so daß die Hachinger wenig Raum

geboten wurde um gefährlich vor das von

Stefan Schulz gehüteten Tores aufzutauchen.

Abwehrspieler kam dazwischen. Auf der anderen

Seite wurden die Angriffsversuche aus

Passauer Seite auch nicht mit Erfolg gekrönt.

So blieb es dann zum Schluß beim Unentschieden,

das die Passauer Spieler und Anhänger

bejubelten. Dann kam die Entgleisung

des Herrn Christian Wörns samt Co-Trainer,

Foto: © sp4ort.de

… doch Ex-Nationalspieler Christian Wörns war gar nicht gut zu sprechen

Mitte der ersten Hälfte hatten die Gäste den

Durchbruch geschafft und das 1:0 erzielt, daß

aber wegen eines Foulspiels nicht gewertet

wurde. So ging das Spiel, indem beide Mannschaften

absolut auf Augenhöhe agierten, mit

einen 0:0 in die Pause. In Hälfte zwei das gleiche

Bild, die Gäste gefälliger, doch im Abschluss

zu unentschlossen oder ein Passauer

der schon während des Spiels zwei Zuschauer,

die sich hinter der Coachingzone unterhielten,

bat diesen Platz doch zu verlassen,

weil ihm das »Geplappere« störe.

Wörns am Spielende: »Was wollt ihr denn,

habt ihr die Weltmeisterschaft gewonnnen?«

tönte es aus der Kehle des Ex-Dortmunders.

Nervosität lag in der Luft. Als sich dann auch


noch Passau‘s Trainer Johannes Regner für

das Spiel bedanken wollte, lehnte der Gästecoach

dies ab und brüllte Richtung Zuschauer,

Trainer, Ersatzspieler: »Weil die 'Typen'

hier es nicht schafften, das Spiel wegen

des Todesfalles zu verlegen.« Stinkesauer

reagierte darauf hin die zahlreichen Zuschauer

am Spielfeldrand. Hier legte der Gästetrainer

Arroganz, Selbstüberschätzung und Ignoranz

an den Tag.

Mittelfeldmotor Simon Saxinger (2.v.r.)

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

Foto: © sp4ort.de

Stinksauer war der Unterhachinger Trainer nach dem 0:0 gegenüber dem

Passauer Trainer.

Kommentar

von Robert Geisler

Ich persönlich finde es ja gut, wenn sich

Ex-Profis in der Jugendarbeit engagieren.

Sie sollten aber gerade hier ihre Erfahrungen

einbringen und einen positiven Einfluss

auf die Nachwuchsfussballer ausüben.

Doch was macht Herr Wörns in der

»Provinz«? Er lässt sich nach dem Spiel, bei

dem sich die Spieler ganze 90 Minuten wie

faire Sportsmänner verhalten haben, verbal

entgleisen. Herr Wörns, gerade Sie mit

Ihrer Erfahrung müssten doch über den

Dinge stehen.

Was kann der FC Passau dafür, daß schon

einige Versuche von ihrer Seite das Spiel

zu verlegen kläglich gescheitert waren. Wesentlicher

Grund hierfür waren ganz einfach

Verletzungssorgen innerhalb Ihrer

Mannschaft und Sie deshalb das Match

verlegen wollten, um nach der Gesundung

der Spieler mit der bestmöglichen Aufstellung

zu spielen. Das nun noch der Todesfall

in Ihrer Familie dazukam ist sehr zu bedauern.

Herr Wörns, Sie sind doch Angestellter

bei der Spvgg Unterhaching. Mit Sicherheit

hätten die Verantwortlichen Einsicht gezeigt

und Ihnen diesen Tag frei gegeben.

Abgesehen davon hatten Sie ja ein Videoteam

dabei und ihren Co-Trainer, der das

Geschehen vom Spielfeldrand genauso gut

gemeistert hätte wie Sie.

Herr Wörns, nichts für ungut, die Jungs

können nichts dafür aber Sie könnten Ihre

forsche Art bestimmt etwas zurückfahren.


Schulbasketball

David gegen Goliath

02.03.2015

von Ulrich Wagner,

Kreisobmann Schulbasketball

Mit 72:15 besiegten die Basketballer der Mittelschule

St. Nikola Passau im Regional-Schulwettkampf

der Wettkampfklasse

Jungen III/2 (Jahrgänge 1998-2000) vor eigenem

Publikum die Alfons-Lindner-Mittelschule

Kirchberg vorm Wald aus Tiefenbach und

qualifizierten sich damit für das Niederbayernfinale,

in dem sie auf die Mannschaft des

Förderzentrums, Förderschwerpunkt Sprache/Straubing

und den Sieger der noch auszutragenden

Begegnung Mittelschule Vilsbiburg

gegen die Montessori-Volksschule

Geisenhausen treffen.

»Wir sind keine Basketballer« verlautbarten

die Tiefenbacher Gäste vor Beginn der Partie.

Froh waren sie aber alle trotzdem, dass ihr

Betreuer Robert Kobler das Team gemeldet

hatte und ihnen erstmals in dieser Sportart

eine Wettkampfgelegenheit bot. Die Neulinge

trafen auf eine Passauer Mannschaft, deren

Spieler offensichtlich schon länger im

Umgang mit dem roten Ball vertraut waren

und denen mit Daniel Feuerer ein erfahrener

Coach zur Seite stand. »Basketball-David«

musste gewissermaßen gegen »Basketball-Goliath«

antreten. Ein Kampf in dem

allerdings der Riese die besseren Waffen aufweisen

konnte und der zudem die Greenhorns

in punkto Körpergröße überragte. Die

Hausherren mussten also die von ihrer Rektorin

Petra Seibert am Ende ihrer Begrüßung

scherzhaft geäußerte Drohung »… und wehe

ihr gewinnt nicht!« so oder so nicht ernst

nehmen.

Erstaunlicherweise hielten die Debütanten

anfangs gut dagegen und schafften in der

zweiten Minute ein 2:4. Dann aber kam Kevin

Nusser, der Mannschaftskapitän des St.-Nikola-Teams,

in Fahrt: der Topscorer des Tages

schenkte den »Waldlern« bereits in der ersten

Spielhälfte 28 seiner insgesamt 38 Punkte ein.

Diese zeigten dennoch ungebrochen großen

Kampfgeist und spielten, nach taktischer

Umstellung, in der zweiten Halbzeit strukturierter

auf. Wenn auch gegen das »professionelle«

Spiel der dominierenden Drei-Flüsse-Städter

nach wie vor kein Kraut gewachsen

war, konnten sie mit großem Kampfgeist in

diesem Spielabschnitt ihre Punkteausbeute

immerhin verdoppeln.

[uk]


Die Teams spielten in folgenden Aufstellungen:

Mittelschule Passau St. Nikola

Alfons-Lindner-Mittelschule

Kevin Nusser (38, 3/0), Pascal Pechura (20,

9/1, 1 Dreier), Justin Lengauer (8, 2/0), Sebastian

Endres (2), Alex Simeth (2), Michael Titze

(2), Jennis Kerlin, Jeremy Mills.

Matthias Roßgoderer (6, 2 Dreier), Dennis

Graßl (5, 1 Dreier), Sebastian Angerer (2), Marco

Krautloher (2), Jonas Dick, Felix Kaiser,

Benedikt Schimek, Andreas Zaglauer.

Foto: © Feuerer

Das Sieger-Team

hinten v.l.:

Alex Simeth, Justin Lengauer, Kevin Nusser, Michael Titze, Sebastian Endres

vorne v.l:

Jeremy Mills, Dennis Kerlin, Pascal Pechura


Kegeln

Thyrnauer Kegler

verpassen mehr Holz

Beim Auswärtsspiel in Pfaffenberg zeigte sich die Auswärtsschwäche

erneut

02.03.2015

von Richard Beutlhauser

Die Thyrnauer Kegler waren beim GH Pfaffenberg

zu Gast und mussten sich wiederum in

einen Auswärtsspiel geschlagen geben. Zu

stark ist derzeit die Schwäche auf fremden

Bahnen.

Bezirksliga A Donau

GH Pfaffenberg – FC Thyrnau H1 7:1 /

3156 : 2945 Holz

einem Rückstand von 5:1 und fast 120 Holz

Rückstand quasi aussichtslos ins Rennen und

verloren beide ihre Spiele. Es bleibt damit bei

der diesjährigen extremen Auswärtsschwäche.

Kreisklasse Süd

FC Thyrnau 2 – GL Zwiesel 2:

2503 : 2524 Holz

Während in der Startpaarung Beutlhauser

R.(461) total von der Rolle war und seinen MP

klar verlor,musste Kanamüller W.(496) erst

in den letzten Schüben klein beigeben. In der

Mittelpaarung konnte sich Resch J.(531) gegen

seinen Gegner letztlich doch durchsetzen

und den MP holen.

Suhopoliac T (474) gewann zwar die erste

Bahn,hatte dann aber keine Chance mehr

und verlor seinen MP klar. Die Schlußkegler

Ritzer R.(502) und Maier W.(481) gingen mit

Die Startkegler Maier W.(415) und Nömer

W.(397) verloren 5 Kegel. Die Mittelpaarung

mit Wallner O.(436) und Maier Jan (401) verlor

weitere 9 Holz.Die Schlußkegler Maier

Julian (389) und Schabus W.(465) konnten

zwischenzeitlich noch in Führung

gehen,mussten sich letztlich aber dann um

7 Holz geschlagen geben; nach den letzten

Leistungen eine doch etwas überraschende

Niederlage,die dem schlechteren Räumergebnis

und 11 Fehlern mehr geschuldet war.


Kreisklasse B Süd

FC Thyrnau gem. – SKC Bayerwald

Regen gem.: 2426 : 2337 Holz

In der Startpaarung mussten Schlapps B.

(398) und Bieringer A. (388) noch einen 17

Holzrückstand hinnehmen. Die Mittelpaarung

mit Dachs H.(391) und Schadenfroh

M.(434) holte dann aber 33 Holz. Die Schlußkeglerinnen

Wallner C.(423) und Kaltenecker

M.(392) ließen ihren Gegnerinnen aber keine

Chance und stellten den Sieg gegen einen

Tabellennachbarn sicher.


[rg]

Richard Beutlhauser schiebt an

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

Interview der Woche


Wasserballer

beim TV Passau


Interview der Woche

Höhen und Tiefen in

verschiedenen Bädern

Lange waren die Wasserballer beim TV Passau im Spielbetrieb

integriert, doch der Nachwuchs ist das Problem. Zum Thema

Wasserball hat SP4ORT mit Roland Roderweis und Christian

Schöttner gesprochen.

28.02.2015

von Robert Geisler

In der Dreiflüssestadt gehören die Wasserballer

zur Schwimmabteilung des TV Passau

1862 e.V. , die seit 1922 existiert. Der Wiederaufbau

der gemeinsamen Abteilung nach

dem Krieg war ein wesentlicher Verdienst von

Max Weiser, dem die Wasserballer stets am

Herzen lagen und zu dessen Ehren schon

mehrere internationale Max-Weiser-Cups mit

englischen, ungarischen und österreichischen

Mannschaften stattfanden.

Der Spieler, der momentan am längsten

aktiv ist, ist Christian Schöttner, der nach der

Schwimmertätigkeit 1984 mit dem Wasserballsport

begann und noch mit Jürgen Dupper

gemeinsam spielte, er kümmert sich um

alle Belange »seiner Mannschaft«. Eine wichtige

Stütze im Passauer Wasserballsport ist

Roland Roderweis, C-Trainer und niederbayerischer

Wasserballwart, der auch schon

lange mit von der Partie ist und gemeinsam

mit Christian Schöttner die Trainingseinheiten

leitet und die Wasserballer nach außen

vertritt.

Wasserball in Passau erlebte viele Höhen

und Tiefen mit ständig wechselnden Leitungen,

Spielern und sogar Bädern. Was sich

jedoch nie geändert hat ist die ungünstige

Trainingszeit am Samstagmorgen um 7.00

Uhr, eine harte Probe für die Jugendlichen.

Auch der derzeitige Oberbürgermeister, Jürgen

Dupper, spielte sehr erfolgreich Wasserball

in Passau und wurde während seiner

Studienzeit in Wien sogar Österreichischer

Staatsmeister. Im Sommer gesellt er sich gerne

zu einem Spielchen zu seiner Mannschaft.

Momentan ist das jüngste Mitglied Jahrgang

2003, das älteste Mitglied Franz Vogl

Jahrgang 1925, der noch immer ins Wasser

steigt und die Trainingsspiele pfeift. Er verbindet

viele Generationen von Wasserballern.


SP4ORT: Wie sieht es gerade in dieser Sportart

mit Nachwuchs aus?

Ab 2012 tritt zum ersten Mal eine eigene Jugendmannschaft

an, als Jugendtrainer konnte

Matthias Neuser gewonnen werden, der

leider aus beruflichen Gründen Passau im Mai

letzten Jahres verlassen musste, aber noch

in der aktuellen Runde mitspielt. Der Aufbau

der Jugendmannschaft gelang durch die

schulische Aktivität von Christian Schöttner,

der als Lehrer am Auersperg Gymnasium Passau

tätig ist. Die Jugendlichen spielten erstmals

2012/13 die Bayerischen Meisterschaften

in der D-Jugend (Würzburg, Bamberg,

München, Weiden, Nürnberg), darauf 2013/14

in der B-Jugend (München, Nürnberg, Weiden).

Problem hier sind die unterschiedlichen

Jahrgänge, die nicht für eine Altersklasse

reichen. Die Mannschaften der großen Städte

haben hier eine wesentlich größere Spielerdecke.

Weiden ist die unumstrittene Wasserballhochburg

in Bayern und dominiert mit

seinen Honorartrainern alle Ligen.

SP4ORT: In welcher Liga spielt die Mannschaft?

Die Passauer Wasserballer spielen heuer zum

ersten Mal in der neu geschaffenen Offenen

Bayerischen Wasserballmeisterschaft, in der

alle Jahrgänge ab 2000 und Damen gemeinsam

spielen können. Momentan sind auch

vier Damen und Mädchen aktiv neben etwa

25 aktiven Wasserballern regelmäßig im Wasser.

Gespielt wird hier in Turnierform mit

Foto: © sp4ort.de


Die Wasserballer

des TV Passau

in ihrem Element.


Wo man diesen Sport ausüben

kann erfahren Sie im

»Interview der Woche«

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

verkürzter Spielzeit gegen die Mannschaften

aus Ingolstadt, München, Nürnberg und Fürstenfeldbruck.

Voraussetzung für den Wasserballsport ist

Freude am Schwimmen und am Teamballsport.

Leider muss man den meisten Anfängern

erst einmal das richtige Schwimmen

beibringen und kann somit nicht auf bereits

erfolgtes Schwimmtraining aufbauen. Ideal

wäre ein gleichzeitiges Schwimm- und Wasserballtraining.

Nicht immer einfach ist es

den vielen verschiedenen Altersstufen in einer

gemeinsamen Trainingszeit gerecht zu

werden. Doch das Miteinander und der Spaß

am gemeinsamen Spiel stehen immer im

Vordergrund. Der Anfänger erhält erst einmal

eine Einweisung in die Schwimmtechnik mit

und ohne Ball, die Handhabung des Balles

und natürlich die Spielregeln. Ziel ist die

möglichst schnelle Integration in das Trainingsspiel,

denn hier lernt man am schnellsten.

Wichtig ist der Erwerb von Schwimmkondition

und viel Beinkraft, um sich ständig

über Wasser halten zu können.

SP4ORT: Warum ist ihrer Meinung nach Wasserball

die Sportart, die nicht so im Mittelpunkt

steht?

Leider ist Wasserball , das vielen Menschen

gar nicht bekannt ist, kein publikumswirksamer

Sport, da sich viel unter Wasser abspielt

und viele Leute nicht mit den Regeln, die am

ehesten mit den Handballregeln vergleichbar

sind, vertraut sind. Dabei ist Wasserball ein

Sport, der schnell ist, viel Spielwitz und auch


Foto: © sp4ort.de

Kondition verlangt, da man zu keinem

Zeitpunkt stehen kann. Irrtümlich wird Wasserball

als hart angesehen, es ist zwar konditionell

anstrengend, aber schwere Verletzungen

wie etwa beim Fußball treten hier

kaum auf, da das Wasser vieles abfängt. Auch

das ‚sponsoring‘ ist schwierig, denn auch hier

achtet man auf die Zuschauerzahlen.

Früher fanden immer ein paar Studenten,

die Wasserball in ihren Heimatorten spielten,

den Weg zur Passauer Mannschaft, doch in

den letzten Jahren hat auch dieser Trend

nachgelassen, da die Vereine immer weniger

werden oder die Studenten nicht mehr weiterspielen

wollen oder können. Viele sehr

gute Wasserballer haben nach dem Studium

keinen Job in Passau gefunden und haben

uns leider verlassen müssen. Auch das G8

wirkt sich hier auf den Teamsport aus, da die

langen Nachmittagsunterrichtsstunden und

die Vorbereitung auf Klausuren etc., das Training

am frühen Abend erschweren.

SP4ORT: Was lernt der ungeübte Wasserballer,

wenn er das erst Mal im Training ist und

was sollte er oder sie mitbringen?

Ideales Einstiegsalter wäre etwa ab 10 Jahren,

wobei Jungen und Mädchen problemlos

gemeinsam trainieren. Mitzubringen ist Spaß

am Wassersport und eine Sportbade hose/-

badeanzug.

SP4ORT: Wann und wo findet ihr Training

statt?

Die Trainingszeiten der Passauer Wasserballer

sind am Dienstag 18.00 – 19.30 Uhr (beste

Möglichkeit für Anfänger) und Mittwoch 20.00

– 21.30 Uhr in der Grundschule Grubweg und

am Samstag von 7.00 – 9.00 Uhr mit anschließendem

gemeinsamen Frühstück im PEB

Passau (Sommer: Dienstag und Donnerstag

18.00 – 19.30 Uhr , Samstag 7.30 – 10.00 jeweils

im Freibad PEB).


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Herausgeber:

Robert Geisler | SP4ORT

Blisselgasse 4

D-94136 Thyrnau

Telefon: 08501-1630

Mobil: 01703467851

E-Mail: info@sp4ort.de

Konzept:

Robert Geisler, Uwe Klenner

Redaktion/Anzeigenannahme:

Robert Geisler (V.i.S.d.P.) [rg],

Uwe Klenner [uk]

Layout/Grafik:

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