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Allgemeine Bauernzeitung - Ausgabe 02 - 2018 (Kärntner Bauernbund)

ÖVP - die einzige Stimme für den ländlichen Raum www.kaerntner-bauernbund.at *Dabei sein ist alles *Politischer Aschermittwoch mit BK Sebastian Kurz *BM Elisabeth Köstinger - Warum die ÖVP wichtig ist. *Unsere Bauernbund-Kandidaten *Gemeinsam bereits erreicht

ÖVP - die einzige Stimme für den ländlichen Raum
www.kaerntner-bauernbund.at
*Dabei sein ist alles
*Politischer Aschermittwoch mit BK Sebastian Kurz
*BM Elisabeth Köstinger - Warum die ÖVP wichtig ist.
*Unsere Bauernbund-Kandidaten
*Gemeinsam bereits erreicht

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Allgemeine Bauernzeitung

www.kaerntner-bauernbund.at

März 2018

134. Jahrgang / Ausgabe 2

Organ des Kärntner Bauernbundes

für den ländlichen Raum

Foto: © Kärntner Volkspartei/Jannach

am 4. März 2018

ÖVP

LR Benger: Gemeinsam stark - im Bund und im Land Mehr dazu auf Seite 4

ÖVP – die einzige Stimme

für den ländlichen Raum

Dabei sein ist alles!

ÖR Ing. Johann Mößler: Das olympische

Motto gewinnt angesichts der Landtagswahl

neue Bedeutung. Seite 3

Politischer Aschermittwoch

Aufbruchstimmung für Kärnten – Mehr

als 1.500 Besucher Seite 6

Statement Elisabeth Köstinger

Kärnten: Land mit viel Potenzial Seite 7

Unsere Bauernbund-Kandidaten

für die Landtagswahl am 4. März Seite 8-9

Gemeinsam bereits erreicht:

Unsere Arbeit für Kärntens Bauern Seite 10

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unserer Community, wenn es darum geht,

die Interessen unserer Bauern und Grundeigentümer

zu verbreiten.

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kaerntnerbauern


KOMMENTAR - BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ

Österreichs Stärke liegt in

den vielfältigen Regionen

Wir haben uns in der Bundesregierung

zum Ziel gesetzt, unser Land

wieder an die Spitze zu bringen.

Österreichs Stärken liegen aber

nicht nur in den Ballungsräumen,

sondern vor allem auch in den

vielfältigen Regionen. Deshalb

müssen wir den ländlichen Raum

und die Landwirtschaft noch besser

für die Zukunft wappnen. Im

Regierungsprogramm haben wir

dazu eine Vielzahl an nachhaltigen

Maßnahmen fixiert. Denn

das Schicksal unserer Heimat ist

auch eng mit der Landwirtschaft

verbunden – sie prägt die Menschen,

die Kultur und die Tradition

seit Jahrhunderten. Dafür sind

die idealen Rahmenbedingungen

wichtig: Nur mit einer modernen,

leistungsfähigen Infrastruktur kann

der ländliche Raum attraktiv für

Unternehmen und Familien sein.

Außerdem müssen die Chancen

der Digitalisierung genutzt werden,

die Mobilität muss verbessert und

die medizinische Versorgungssicherheit

gewährleisten werden.

Es steht noch viel Arbeit an –

gemeinsam mit starken Partnern

wie dem Bauernbund können wir

diese Ziele erreichen.

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2


VORWORT

Dabei sein ist alles!

Das olympische Motto „Dabei

sein ist alles“ gewinnt angesichts

der bevorstehenden Landtagswahl

eine neue Bedeutung.

Durch die Abschaffung Bauernbundes ist es, wieder mitgestalten

zu können. Das kön-

des Proporzes wird es in

Kärnten nach der Wahl nen wir aber nur, wenn wir stark

zu einer Koalition kommen, bei

der nicht mehr automatisch jede

im Landtag vertretene Partei Teil

der Regierung ist.

genug sind, um wieder mit dabei

sein zu können. Unser Ziel ist ein

starkes Regierungsprogramm für

eine produktive bäuerliche Landund

Forstwirtschaft und ein starkes

Sollte die Volkspartei und damit

der Bauernbund nicht Teil der bäuerliches Team im Kärnt-

ner Landtag.

zukünftigen Landesregierung sein,

verlieren die bäuerlichen Betriebe

in Kärnten auf jeden Fall!

Das zeigt allein der Blick ins Burgenland,

das (neben Wien) das

einzige Bundesland ist, in dem

die Volkspartei nicht Teil der

Regierung ist.

Damit die Interessen der Grundeigentümer

beziehungsweise der

Land- und Forstwirtschaft nicht

unter die Räder kommen, ist es

zentral, dass die Volkspartei in

der Landesregierung wieder mit

dabei ist. „Dabei sein ist alles“

lautet also das Motto. Denn wenn

Die Land- und Forstwirtschaft die Volkspartei in einer neuen

kommt im Programm

der rot- SCHÄTZUNG UND RES- nicht mit dabei ist,

Landesregierung

„WENIGER WERTblauen

Landesregierung

nicht vor.

Kein Wort wird verloren

PEKT EINER REGIERUNG

GEGENÜBER EINER

BERUFSGRUPPE IST

drohen die bäuerlichen

Interessen zu

verlieren!

über die Si-

NICHT DENKBAR!“

......................

cherung der bäuerlichen

Deshalb bitte ich

Familienbetriebe oder über

die so notwendige Kofinanzierung

der EU-Agrarprogramme aus Landesmitteln.

Keine Silbe ist zu lesen

zum Schutz des Eigentums oder zur

Entwicklung des landwirtschaftlichen

alle Bäuerinnen und Bauern, alle

Grundbesitzer des Landes am

4. März ihre Stimme der Kärntner

Volkspartei zu geben! Damit

Kärntens Bäuerinnen und Bauern

gewinnen!

Schulwesens. Auch der länd-

liche Raum findet keinen Platz im

Programm von Rot und Blau.

Das gemeinsame Ziel der Kärntner

Volkspartei und des Kärntner

Herzlichst, Ihr

ÖR Ing. Johann Mößler

Allgemeine Bauernzeitung Kärnten

3


Starke Bäuerinnen und

Bauern braucht das Land!

Aus

Liebe

z u m L a n d

Unser Ziel ist ein starkes Kapitel für die

Land- und Forstwirtschaft und dem ländlichen

Raum im Regierungsprogramm

Wertschätzung für bäuerliche

Lebensmittel einfordern

Öffentliche Hand: Bestbieterprinzip anstatt

Billigstbieterprinzip (wie auf Bundesebene)

Kennzeichnung der Herkunft auf Speisekarten

in Kantinen/öffentlichen Küchen

Kleinere und mittlere Betriebe stärken

Sockelprämie für kleinere/mittlere Betriebe in

der neuen GAP nach 2020 Nachfolgeregelung

für die Mutterkuhprämie

Einführung eines Sozialversicherungsfreibetrags

Bäuerliches Eigentum schützen

Keine Verschärfungen im Raumordnungsgesetz

für die Landwirtschaft

Mountainbiken im Wald nur auf

vertraglicher Basis

Rahmenbedingungen zum Wirtschaften

sicherstellen

Naturschutz nur „mit“ den Bauern,

nicht „gegen“ sie

Einbindung der Grundeigentümer

bei Natura 2000

Unbürokratische Invest-Förderung

aus Landesmitteln

Alfred Altersberger

Erich Stampfer

Peter Grabner

Johannes Lenzhofer

Siegfried Huber

Harald Sucher

Susanne Hager

Johann Weber

Martin Gruber

Sabine Sternig

Wer schaut auf unsere

Bäuerinnen und Bauern?

WIR. WEIL NUR WIR DIE STARKE STIMME

FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM SIND.

Johann Mößler

4


Die Kärntner Volkspartei hat die

stärkste Verbundenheit mit der

Land- und Forstwirtschaft, dem

Eigentum und dem ländlichen

Raum. Die Land- und Forstwirtschaft

ist das Rückgrat der Wirtschaft

am Land. Deshalb muss die

Politik für die besten Rahmenbedingungen

sorgen. Im Burgenland

hat die rot/blaue Landesregierung

im Regierungsprogramm

auf die Landwirtschaft vergessen.

Nur die Kärntner Volkspartei ist

der Garant, dass das in Kärnten

nicht passiert!

Bekenntnis der öffentlichen Hand

zu den Bauern

Finanzierung der Agrarprogramme in gleicher Höhe

wie bisher sicherstellen

NEIN zum Freihandel auf dem Rücken der Bauern

Schadensfonds für ganzjährig geschützte Tierarten

„DIE LAND- UND FORST-

WIRTSCHAFT ERBRINGT

LEISTUNGEN FÜR DIE

GESAMTE GESELLSCHAFT!

OHNE SIE KEIN TOURISMUS

UND KEINE FREIZEIT-

WIRTSCHAFT.“

......................

Masterplan für ländlichen Raum ins

Regierungsprogramm aufnehmen

Infrastruktur ausbauen (Internet / Straßennetz)

Arbeitsplätze schaffen (Handwerk / Landwirtschaft / Tourismus)

Versorgung absichern (Pflege vor Ort, Landärzte, Nahversorger)

Landgemeinden stärken (Finanzausgleich!)

Robert Köfer

Christian Benger Markus Tschischej Anton Safron

Karin Schabus

Elisabeth Köstinger Silvia Struger Ferdinand Hueter Andrea Brandstätter

Anna Warmuth

am 4. März 2018

ÖVP

Christine Petscharnig

Bernhard Mori

Allgemeine Bauernzeitung Kärnten

5


Politischer Aschermittwoch:

Aufbruchstimmung für Kärnten

Mehr als 1.500 Besucher beim zweiten Politischen Aschermittwoch der

Kärntner Volkspartei. Spitzenkandidat Christian Benger setzt auf Reformen,

Jugend, den ländlichen Raum und starken Rückenwind auf Ministerebene.

Große Aufbruchstimmung kam nach Kärnten, um noch einmal

beim Politischen Aschermittwoch

der Kärntner bis zum Wahltag zu motivieren.

alle Kandidaten und Funktionäre

Volkspartei in der Kärntner Messearena.

In seiner Rede stellte Spitzenkandidat

Christian Benger schließlich

Mehr als 1.500 Teilnehmer trugen

wesentlich zur positiven Stimmung

bei und begrüßten die Überlegungen

zur Regierungsarbeit von Bundeskanzler

Sebastian Kurz, der in

die Bedingung für eine zukünftige

Koalition: „Nachdem die Hypo/

Heta-Causa abgeschlossen ist,

braucht das Land Reformen. Ohne

Reformwillen keine Koalition“.

dieser Funktion zum ersten Mal in

Kärnten öffentlich auftrat.

Als weitere Maßnahme für eine

nächste Legislaturperiode setzt

Vor allem der Besuch der zahlreichen

Minister, wie Nachhaltigkeitsministerin

Elli Köstinger,

Benger auf die Bereiche Jugend,

den ländlichen Raum und Bildung:

„Den Fokus

BM Juliane „NACHDEM DIE HYPO/ auf Wirtschaftlich-

Bogner-Strauß und HETA-CAUSA AB- keit, Nachhaltigkeit,

BM Josef Moser,

GESCHLOSSEN IST,

land- und forstwirtschaftlichen

Haus-

BRAUCHT DAS LAND

überzeugte die Besucher

vom direkten FORMWILLEN KEINE verstand hat nur die

REFORMEN. OHNE RE-

Draht der Kärntner

Volkspartei auf die

Bundes- und damit

KOALITION“

......................

Kärntner Volkspartei,

deshalb ist unser

klares Ziel, auch

Ministerebene. Auch die mit einem

fulminanten Ergebnis gewählte

in einer nächsten Regierung das

Land zu gestalten.“

Niederösterreichische Landeshauptfrau

Johanna Mikl-Leitner

Fotos: © Kärntner Volkspartei/Jannach

6


STATEMENT

Es ist Zeit

Wir müssen unsere Heimat gemeinsam, auf allen

Ebenen, nach vorne bringen.

Kärnten ist ein Land mit vielen Potenzialen.

In vielen Bereichen hinkt unser

Land aber den anderen Bundesländern

hinterher. Wir müssen Kärnten wieder nach

vorne bringen.

Gemeinsam müssen wir auf die Stärken bauen, die

entsprechenden Rahmenbedingungen für Wachstum

und Beschäftigung schaffen und sämtliche

Hürden abbauen, die einer guten Zukunft für unser

Land entgegenstehen.

Bäuerliche Familienbetriebe sind für mich das

Zentrum des ländlichen Raums, denn sie sind

die Grundlage einer lebendigen ländlichen Region

und somit die Basis für den Tourismus. Für

die Menschen ist die Landwirtschaft seit jeher ein

wichtiger Partner und Arbeitgeber. Daher bedeutet

für mich mehr Wertschätzung für unsere heimischen

Bäuerinnen und Bauern auch mehr Wertschöpfung

in den Regionen. Dafür müssen wir in

Zukunft Synergien nutzen.

Diskussion in der Bundeswettbewerbsbehörde.

Eines ist für mich klar, dass wir uns bei dieser

Diskussion aktiv einbringen müssen. Denn

in Zukunft kann es nicht mehr sein, dass zum

Beispiel einseitige und rückwirkende Änderungen

von Vertragsbedingungen vorgenommen

werden. Dass es plötzliche und unbegründete

Auflösungen von Verträgen gibt. Dem müssen

wir entschlossen und selbstbewusst entgegentreten.

Das wird durchaus ein Kampf: David

gegen Goliath. Aber diese Herausforderung bin

ich bereit für unsere Bäuerinnen und Bauern

einzugehen.

Kärnten braucht wie die Bundespolitik Mut zu

Veränderungen, damit wir uns in unseren Städten,

Tälern und Gemeinden daheim fühlen.

Für unser Daheim.

Für unsere Städte, Täler und Gemeinden.

Am 4. März die Volkspartei Kärnten wählen.

Es gibt eine Vielzahl an

Maßnahmen, die diese

Wertschätzung erhöhen

und die wir bereits 2018

umsetzen möchten.

Der Kampf gegen unlautere

Geschäftspraktiken

wird für mich ein

zentrales Thema in diesem

Jahr sein. Unlautere

Geschäftspraktiken

sind in Österreich leider

immer öfter ein großes

Problem für unsere

Landwirtschaft. Dazu

gibt es bereits eine große

Herzlichst,

Elisabeth Köstinger

Bundesministerin

für Nachhaltigkeit

und Tourismus

Allgemeine Bauernzeitung Kärnten

7


Einig & stark

WEITERE KANDIDATEN

Bei der Unterschutzstellung von Flächen (z. B.: Natura-2000) setze ich

mich dafür ein, dass dies ausschließlich im Einklang mit den Grundbesitzern

durchzuführen ist. Die Basis eines Vertragsnaturschutzes darf nur auf

eine bestimmte Zeit ausgerichtet sein und niemals auf Dauerhaftigkeit.

Zuerst müssen öffentliche Flächen unter Schutz gestellt werden, erst dann

dürfen im Privateigentum stehende Flächen herangezogen werden. Die

Siegfried Huber, 48 Jahre

aus Feldkirchen in Kärnten

Karin Schabus, 49 Jahre

aus Bad Kleinkirchheim

Erich Stampfer

53 Jahre, aus Gnesau

Johannes Lenzhofer

45 Jahre, aus Dellach

Johann Mößler

57 Jahre, aus Gmünd

LK Präsident

Wettbewerbsfähigkeit unserer heimischen vor

allem kleinstrukturierten Land- und Forstwirtschaft

muss nachhaltig gesichert werden. Die

Landwirtschaft und der Tourismus als wesentliche

Standbeine der Täler und Regionen sind im

Einklang zu stärken. Durch den gegenseitigen

Nutzen wird mehr und bessere Wertschöpfung

erreicht werden.

Ferdinand Hueter,

57 Jahre, Bürgermeister

in Berg im Drautal

WAHLKREIS 4: Feldkirchen,

Hermagor, Spittal

am 4. März 2018

ÖVP

So wählen Sie richtig:

• ÖVP ankreuzen • Bis zu 3 Vorzugsstimmen vergeben

WAHLKREIS 1: Klagenfurt,

Klagenfurt Land

Klares Bekenntnis zur produzierenden bäuerlichen Kärntner Landwirtschaft!

Am 4. März steht eine entscheidende Wahl ins Haus. An diesem Tag wird auch

entschieden, wer zukünftig die Agrarpolitik in unserem Land gestalten wird. Die

Frage ist: Können wir aktiv gestalten und uns für unsere bäuerlichen Anliegen

weiterhin stark machen oder müssen wir zusehen, wie andere über uns entscheiden.

Unsere Bauern tragen Naturschutz im Herzen und brauchen keine

selbst ernannten Naturschutzpäpste. Wir müssen

den Respekt vor unserem Eigentum bewahren,

die Wertschätzung für unsere Lebensmittel

stärken und die gemeinsame Agrarpolitik sowie

die Direktzahlungen sicherstellen. Ich selbst will

mitgestalten und mitwirken, ein Verstärker für die

Anliegen unserer bäuerlichen Bevölkerung sein.

Dafür bitte ich um DEINE Unterstützung.

Markus Tschischej

40 Jahre, Vizebürgermeister

in Grafenstein

Harald Sucher

45 Jahre, aus Feistritz

im Rosental

Silvia Struger

40 Jahre, aus

Köttmannsdorf

Susanne Hager

38 Jahre, aus

Klagenfurt a. W.

Anton Safron

47 Jahre,

aus Ludmannsdorf

WEITERE KANDIDATEN

8


Unsere Bauernbund - Kandidaten

WAHLKREIS 2: St. Veit,

Völkermarkt, Wolfsberg

Für die einzige politische Kraft, welche sich für die Interessen der Bäuerinnen

und Bauern einsetzt, ist es wichtig, bäuerliche Vertreter im Kärntner Landtag zu

haben. Nur die Volkspartei setzt sich dafür ein, dass wir keine neuen Steuern auf

Grund und Boden bekommen. Wir Bauern leben nicht von dem, was wir besitzen,

sondern von dem was wir erwirtschaften. Märkte sind beeinflussbar, deshalb muss

alles unternommen werden, um stabile und faire Preise sicherzustellen. Die Bürokratie

muss abgebaut werden und im Bereich der AMA

muss ein praxisbezogenes Melde- und Kontrollsystem

eingeführt werden. Wir Bäuerinnen und Bauern

gestalten mittels Kulturpflege das Land und produzieren

Lebensmittel und Energie, dazu benötigen wir

praxisnahe Rahmenbedingungen. Ich bitte Euch bei

dieser Wahl um eine Vorzugsstimme für eine starke

bäuerliche Vertretung im Kärntner Landtag.

Martin Gruber

34 Jahre, Bürgermeister

in Kappel am Krappfeld

Johann Weber

52 Jahre, aus St. Stefan

Anna Warmuth

31 Jahre, aus Guttaring

Christine Petscharnig

37 Jahre, aus Diex

Peter Grabner

34 Jahre, aus Metnitz

Bernhard Mori

34 Jahre, aus St. Kanzian

Christian Benger

Landesrat und ÖVP–

Landesparteiobmann

WEITERE KANDIDATEN

• Es können insgesamt nur 3 Kreuzerl gemacht werden

• Sie müssen alle bei derselben Partei gesetzt werden

In meiner Heimatgemeinde Velden bin ich bekannt dafür, dass ich mich sehr

stark für die Landwirtschaft, für regionale Produkte und unsere natürlichen

Ressourcen einsetze. Fast 80 % der Landesfläche von Kärnten werden von

unseren Land- und Forstwirten bewirtschaftet. Der überwiegende Teil davon

sind Familienbetriebe, die nach strengen Umweltauflagen hochwertige

Lebensmittel erzeugen. Die Bäuerinnen und Bauern denken und handeln

Andrea Brandstätter

35 Jahre,

aus Weißenstein

Michael Köchl

27 Jahre,

aus Villach

mit Verantwortung nicht nur für das Heute,

sondern auch für nächste Generationen. Wir verdienen

uns faire Preise für unsere Produkte, ein

Einkommen, mit dem wir auskommen. Die Auflagen-

und Bürokratielast muss verringert werden.

Nur gemeinsam sind wir stark, deshalb bitte

ich um Ihre Vorzugstimme.

WEITERE KANDIDATEN

Alfred Altersberger

42 Jahre,

aus Nötsch im Gailtal

Robert Köfer

51 Jahre, Gemeindevorstand

in Velden am Wörthersee

WAHLKREIS 3: Villach,

Villach Land

Allgemeine Bauernzeitung Kärnten 9


KOMMENTAR

Kurz notiert:

Selbstbehalt für

Wildschäden

von Peregrin J. Lackner MMA

Kärntner Bauernbund

am 4. März 2018

ÖVP

Im Burgenland hat die Rot-

Blaue Landesregierung im

Alleingang ein neues Jagdgesetz

beschlossen, das seit 2017 in

Kraft getreten ist.

Unglaublich, aber wahr – die

Grundbesitzer (!) müssen in Zukunft

für Wildschäden einen

Selbstbehalt von 10 % der Schadenssumme

tragen. Bei Wildschäden

in der Höhe von 12 bis 15 Mio.

EUR würde ein ähnlicher Passus in

Kärnten die Grundbesitzer mit 1,2

bis 1,5 Mio. EUR teuer zu stehen

kommen.

Das neue Kärntner Jagdgesetz

kennt keinen Selbstbehalt – nicht

zuletzt durch den Einsatz der

Kärntner Volkspartei im Landtag

und in der Regierung. Das Jagdgesetz

im Burgenland zeigt aber

die wahre Einstellung zu Grund

und Boden von Rot und Blau

deutlich auf!

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2. bis 9. Mai 2018

Preis pro Person

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Flug ab Klagenfurt über Wien | 7 Nächtigungen im 4 Sterne Hotel in Limassol (Doppelzimmer) | Halbpension

(Frühstück/Abendessen) | Besichtigungen und Eintritte laut Programm inkludiert | Fachbesichtigungen am 3.,

6. und 7. Tag | lokale deutschsprachige Reiseleitung für die Ausflüge | Reisewelt-Reiseleitung ab/bis Klagenfurt

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35

Personen!

Fotos: Shutterstock

10


Gemeinsam mehr erreicht:

Unsere Arbeit für Kärntens Bäuerinnen und Bauern

Bäuerliches Konjunkturpaket durchgesetzt

• 2 Mio. EUR für Milchtransportkostenzuschuss und TopUp

der Bergbauernförderung für die Jahre 2017 und 2018

Eigentumsrechte auf Grund & Boden erkämpft

• Entschädigungsparagraf im Naturschutzgesetz verankert

• Umwidmungsabgabe im Raumordnungsgesetz verhindert

• Lösung für Grundbesitzer beim Vertragsnaturschutz im

Nationalpark Hohe Tauern durchgesetzt

• Natura2000 Ausweisung ohne Einbindung der Grundeigentümer

verhindert

Heimische Lebensmittel gestärkt

• Grundsatzbeschluss für mehr heimische Lebensmittel in Küchen

der öffentlichen Hand herbeigeführt

Ländlichen Raum gefördert

• Förderung für das ländliche Wegenetz - Finanzierung gemeinsam

mit den Kärntner Gemeinden sichergestellt

• Regionale Wirtschaftskreisläufe gestärkt – Nahversorgerprämie mit

Bonus für Einkauf heimischer Lebensmittel

Risikovorsorge ausgebaut

• Zuschuss zur Mehrgefahrenversicherung um 0,4 Mio. EUR erhöht

Landwirtschaftliches Schulwesen weiterentwickelt

• Standort-Konzept sichert landwirtschaftliches Schulwesen

• Schaffung des landwirtschaftlichen Kompetenzzentrums Oberkärnten

LK-Strukturreform in Umsetzung

Viel erreicht, noch viel zu tun!

Deshalb zur Landtagswahl:

am 4. März 2018

ÖVP

Allgemeine Bauernzeitung Kärnten

11


Sehr geehrte Kärntnerinnen und Kärntner!

Liebe Landsleute!

Unser Bundeskanzler Sebastian Kurz zeigt eindrucksvoll, was in

Österreich möglich ist: mit mutigen Entscheidungen, dem Willen

zur Veränderung und der konsequenten Umsetzung seiner

Ziele. Viele Kärntnerinnen und Kärntner spüren, dass besonders

unser Bundesland von dem neuen Kurs profitieren kann.

Für uns als Bürgermeister zählt natürlich das Leben in unseren

Gemeinden am meisten. Daher ist es für uns besonders

wichtig, Ansprechpartner im Landtag und in der Landesregierung

zu haben, die unsere Anliegen verstehen und die gemeinsam

mit uns an der Zukunft unserer Gemeinden arbeiten.

Wir sind überzeugt: Nur mit der Kärntner Volkspartei in der

Landesregierung hat der ländliche Raum eine starke Vertretung.

Wer schaut in der Landesregierung auf die Täler und

Gemeinden? -> Die Kärntner Volkspartei.

Wer braucht daher am 4. März die Stimmen aus den

Tälern und Gemeinden? -> Die Kärntner Volkspartei.

In diesem Sinne bitten wir Sie am 4. März um Ihre Stimme für

den ländlichen Raum!

Bgm. Alfred Altersberger

Nötsch

Bgm. Alexander Benedikt

Althofen

Bgm. Josef Brandner

Greifenburg

Bgm. Stefan Brandstätter

Oberdrauburg

Bgm. Stefan Deutschmann

Grafenstein

Bgm. Anton Engl-Wurzer

Metnitz

Bgm. Manfred Fleißner

Kleblach-Lind

Bgm. Hans Fugger

Glödnitz

Bgm. Manfred Führer

Reichenfels

Bgm. Herbert Gaggl

Moosburg

Bgm. Hilde Gaggl

Krumpendorf

Bgm. Anita Gössnitzer

Obervellach

Bgm. Andreas Grabuschnig

Eberstein

Bgm. Martin Gruber

Kappel am Krappfeld

Bgm. Valentin Happe

Schiefling

Bgm. Silvia Häusl-Benz

Pörtschach

Bgm. Christian Hecher

Bad Bleiberg

Bgm. Ferdinand Hueter

Berg im Drautal

Bgm. Wolfgang Klinar

Seeboden

Bgm. Johann Koban

Techelsberg

Bgm. Franz Kogler

Preitenegg

Bgm. Johannes Lenzhofer

Dellach

Bgm. Josef Liendl

Köttmannsdorf

Bgm. Michael Maier

Radenthein

Bgm. Manfred Maierhofer

Ludmannsdorf

Bgm. Hannes Mak

Gallizien

Bgm. Dieter Mörtl

Feistritz a. d. Gail

Bgm. Josef Müller

Griffen

Bgm. Markus Perdacher

Maria Wörth

Bgm. Karl Petritz

Steuerberg

Bgm. Johannes Pirker

Dellach im Drautal

Bgm. Christian Poglitsch

Finkenstein

Bgm. Franz Richau

Rosegg

Bgm. Ronny Rull

St. Stefan im Gailtal

Bgm. Franz Sabitzer

Weitensfeld

Bgm. Josef Schachner

Heiligenblut

Bgm. Anton Schmidt

Maria Saal

Bgm. Erich Stampfer

Gnesau

Bgm. Martin Treffner

Feldkirchen

am 4. März 2018

ÖVP

Bgm. Florian Tschinderle

Hohenthurn

Bgm. Johann Windbichler

Lesachtal

Bgm. Annegret Zarre

Albeck

Bgm. Franz Zlöbl

Rangersdorf

IMPRESSUM:

Redaktion und Verwaltung: Kärntner Bauernbund, 8.-Mai-Straße 47,

9020 Klagenfurt am Wörthersee

Für Redaktion und Inhalt verantwortlich: Peregrin J. Lackner MMA, Kärntner Bauernbund

Email: office@kaerntner-bauernbund.at

Internet: www.kaerntner-bauernbund.at

Österreichische Post AG

MZ 02Z032401 M

Kärntner Bauernbund, 8.-Mai-Straße 47, 9020 Klagenfurt a. W.

Grundlegende Richtung: Politische Interessensvertretung der Bauernschaft

Kärntens im Sinne des Kärntner Bauernbundes

Grafik: MAJORTOM.at, Tom Ogris, Dunja-Maria Mauthner

Fotos: Eigenmaterial Bauernbund Kärnten, Archivaufnahmen,

www.shutterstock.com

Druck: Kreiner Druck Villach

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