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WOHNZEITSCHRIFT

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Ein Jungbrunnen zum Leben

Geförderte Mietwohnungen

und Reihenhäuser

Wien 21., Ödenburger Straße 19-21

172 Wohnungen von 64 bis 107 m2

70 Reihenhäuser 2-geschoßig mit 138 m2

Spielräume für Kleinkinder und Jugendliche

Swimmingpool

Kinderwagen- und Fahrradabstellräume

6 Waschsalons

Modernste IT-Verkabelung in allen Wohnräumen

Gemeinschafts-Satellitenanlage (SMAT) für TV und Hörfunk

Bezug: Juli 2012

Kaum anderswo lassen sich urbanes Leben und

tägliche Erholung so perfekt verbinden wie hier in

Jedlersdorf. Das betriebsame Zentrum von Floridsdorf

liegt ebenso nahe wie die Grünräume Bisamberg,

Stammersdorf, Marchfeldkanal oder

auch das Donauufer.

In der Wohnhausanlage selbst finden sich perfekte

Bedingungen für Freizeit, Relaxen und Familienleben.

Und dazu noch die große Auswahl zwischen

Terrassenwohnung, Reihenhaus und unterschiedlichen

Freiräumen. Dies alles zu bekannt günstigen

Konditionen der SOZIALBAU AG.


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STIEGE 6

STIEGE 5

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Eigenmittel:

Euro 65,00 / Nutzwert (NW)

Monatlich: Euro 7,95 / NW

(ohne Heizkosten, ohne Warmwasser)

SUPERFÖRDERUNG:

macht Reduktion auf bis zu

Euro 7,18 / NW möglich

STIEGE 4

Schwimmbad

GARAGENPLÄTZE

mit Eigenmitteln:

Euro 1817,00

plus monatlich

Euro 67,14

ohne Eigenmittel - monatlich:

Euro 77,74

STIEGE 3

2

Autokaderstr.

Prager Str

STIEGE 2

26

Spielplatz

Kinderspielplatz

Spöttlg.

Winkeläckerweg

STIEGE 1

VIELFALT UND BESTLAGE

Zwischen den Wohnungen und den Reihenhäusern

liegt der 300 Meter lange „Anger“, eine

eigene Erholungszone mit zahlreichen Gemeinschaftseinrichtungen.

Alles für

den Alltag ist in wenigen Minuten

erreichbar: Bahnhof Jedlersdorf

(S-Bahn, eine Station zum

Zentrum Floridsdorf), die Autobus-

linien 30A, 31A und 32A, Straßenbahnlinien

entlang der Brünnerstraße

führen je nach Wahl ins Zentrum oder

hinaus in die Heurigen- und Grüngegenden

Bisamberg, Stammersdorf usw. Ein

Spaziergang eröffnet die Erholungszone

Marchfeldkanal, die Nahversorgung sichert

unter anderem das Einkaufszentrum Trillerpark.

Der Individualverkehr orientiert sich an der

Nordbrücke mit Autobahnanschluss.

Winkeläckerweg

JEDLERSDORF

Ö D E N B U R G E R S T R .

Strebersdorfer Str

Ödenburger Str.

INFOS UND KONTAKT

SOZIALBAU AG

1070 Wien, Lindengasse 55

Tel. 52195 – 222

Fax: 52195 – 6100

e-mail: kundenzentrum@sozialbau.at

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Garage

Trillerg.

31 A


SERVICE

Inhalt

14

20

30

Wir Wir hatten die die

Handwerker im im Haus. Haus.

WOHNEN & EINRICHTEN WOHNUNGSMARKT

14 Geliebte Kn(a)utschzone

In turbulenten Zeiten rücken alle

enger zusammen. Am besten auf

den aktuellsten Polstermöbeln.

20 Mehr Stauraum

Nütze jede Ecke, vom Keller bis

zum Dach! Clevere Systeme für

zusätzlichen Stauraum.

24 Der Alleskönner

Dampfgaren leicht gemacht!

Gesunde Küche, die Dampf macht

und hervorragend schmeckt.

4 | besser WOHNEN | Jänner 2011

24

Bäder, die schon beim Einbauen Spaß machen. Und Auftraggeber, die

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Handwerker ins Haus? Jetzt Kataloge anfordern unter www.keuco.at

43 Wohnungsmarkt

47 „Best Agers“-Wohnkonzept

von GEWOG/NEUE HEIMAT

49 Hohe Wohnmobilität -

pro und contra.

52 Privater Wohnungsmarkt

Tauschen - Suchen - Weitergeben.

besser WOHNEN | Nr. 12/1 | Dezember/Jänner 2011

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36

43

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BAUEN & RENOVIEREN

36 Kein Leben hinter Gittern

Wie sich ein mit alten Scherengittern

verrammeltes 70er-Jahre

Wohnhaus in eine luftig-moderne

Villa verwandelte. Und: Welche

Mühen Stadtbewohner auf sich

nehmen, um endlich ihr Wohnglück

im Grünen zu finden.

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51

67

DIE WEISSE WÜSTE

Ägyptens imposante

Kreide-Skulpturen

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Ski-Metropole und ewiges

Schneeparadies

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Familie im Süden Italiens

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Jänner 2011 | besser WOHNEN | 51

FREIZEIT

Spezial

REISENR

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30 Ein Blick hinter die Maske

Der Mensch setzt sich gerne

Masken auf. Welche Auswirkung

hat das für ihn und seine

Wohnumgebung?

34 Das Recht auf Umtausch

... gibt es nicht! Grundsätzlich gilt:

Was liegt, das pickt!

51 besser REISEN SPEZIAL

Trendige Destiantionen für den

ersten Urlaub im neuen Jahr.

67 Drei Tage in Dresden

Aufgrund der prächtigen barocken

Architektur lädt das zum Besuch ein.

70 Menschenbilder

Prof. Dr. Gerti Senger über

intimes Wohnen, Rituale und

die Liebe.

74 Bromelien

Sie bringen Farbe ins Leben.

besser REISEN SPEZIAL

70 68

74

SERVICE

7 Editorial

10 Messe-News

12 Stilwerk

73 Feuilleton – Heiltortur

78 Tipps & Trends

82 Messen, Events, Impressum

83 Vorschau auf 2011

Inhalt

Besser Wohnen

im Internet

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Jänner 2011 | besser WOHNEN | 5

Besser Wohnen | Nr. 10 | September 2010

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Österreichisches Reisemagazin

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INSEL DER GÖTTER

Sinnliches Bali

Seite 10-15

STADT IN DER WÜSTE

Las Vegas - Glamour pur

Seite 25-28

BESSER SKI FAHREN

Winterurlaub in Österreich

Seite 29-36

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Frankreich, Schweiz,

USA und Kanada.

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Trendige Wintermode 2010

für Piste und Après-Ski.

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Wohn-Impulse

Verbotene Früchte

Schon Eva konnte den verbotenen Früchten des Paradieses nicht widerstehen.

Ob es sich dabei um einen Apfel, eine Paradiesfrucht oder eine Feige handelt, ist bis

heute noch unklar. Geblieben ist der bittere Nachgeschmack, den das Naschen an

verbotenen Früchten mit sich bringt.

Es gibt aber auch verbotene

Früchte, die man ohne schlechtes

Gewissen genießen kann.

Die neue Duftkollektion von

PARTYLITE lädt zum Genießen ein.

Die verbotenen Früchte duften verführerisch

und geheimnisvoll:

Exotische Eleganz verbreitet die Prickelnde

Passionsfrucht. Die Früchte die-

6 | besser WOHNEN | Jänner 2011

ses Duftes bringt der Champagner zum

Prickeln. Für die mutige Abenteurerin,

die aus und für die Leidenschaft lebt, ist

das der ideale Hin- und Weg-Duft.

Der Paradiesische Apfel präsentiert

möglicherweise die Frucht, mit der Eva

ihren Adam verführt hat. Frisch und betörend

ist der Duft für die Traumfrau

von nebenan, die ihren Charme großzü-

gig versprüht. Die Fantastische Pfl aume

hat ein sehr temperamentvolles Naturell.

Worte wie Klasse, Stil und Eleganz

wurden für die perfekte Lady erfunden.

Sie greift spontan zum Edelsten – an

dieser verbotenen Frucht kommt sie daher

nicht vorbei.

War es vielleicht doch die Faszinierende

Feige mit der die Schlange Eva verführt

hat? Der Duft aus Feige, Apfel, Ananas,

Mango, Erdbeere, Pfi rsich, Vanille,

Aprikose und Roten Beeren ist vollendet

verführerisch. Die temperamentvolle

Diva fühlt sich im dramatischen Zauber

der Faszinierenden Feige in ihrem

Element. Mit ihrer süßen Sanftheit betört

die Bezaubernde Birne. Weniger ist

mehr lautet die Devise für die moderne

Prinzessin. Bei der Wahl, mit wem oder

womit sie ihre Zeit verbringt, ist sie sehr

anspruchsvoll.

Geheimnisvoll und verführerisch präsentieren

sich die Verbotenen Früchte.

Als Maxi-Teelichter oder als elegantes

Duftwachsglas können sie viele Stunden

genossen werden. ■

Weitere Informationen:

www.partylite.at

www.facebook.com/PartyLite.Austria


Mit

Schwung ins

Neue Jahr

Sie verstehen doch: Mit Schwung meine ich nicht den Einkehrschwung

auf der Schipiste oder die erhöhte Geschwindigkeit auf unseren Straßen,

sondern den Anlauf, den unsere Gesellschaft und damit wir alle

brauchen. Die Zeichen dafür sind gut: Die Arbeitslosigkeit sinkt ebenso

wie unsere Großbaustellen offenbar ein wenig im Chaos versinken. Doch

offenbar einerlei: Man glaubt gar nicht, was und wie viel sich unser allezeit

teures Heimatland leisten kann. Doch als gelernter Österreicher weiß man,

dass nichts so heiß gegessen wie gekocht wird.

Die Chancen für das Neue Jahr stehen also insgesamt gut.

besser WOHNEN, die österreichische Wohnzeitschrift, profitiert natürlich

auch von diesem Aufschwung. Erstens haben wir im gesamten Leserkreis die

Millionenzahl überschritten und immerhin lesen durchschnittlich 206.000

Österreicher/Innen – zu zwei Drittel Damen – unsere Wohnzeitschrift.

Klarerweise ist das ein Auftrag, noch besser zu werden: Unser Themenplan

für 2011 steht seit einiger Zeit fest und umfasst alle Bereiche des Wohnens.

Und für die Reiselustigen unter uns, das sind fast 90% unserer Leser/Innen,

haben wir ein neues Magazin geschaffen: besser REISEN – die österreichische

Reisezeitschrift. Und wer besser WOHNEN um 26,- Euro jährlich abonniert

hat, erhält nicht nur in jeder Ausgabe Reisetipps, sondern auch viermal im Jahr

gratis besser REISEN dazu. Einen kleinen Vorgeschmack dazu geben unsere

Reiseseiten ja schon lange. So starten wir ins Neue Jahr mit viel Schwung und

wünschen Ihnen, verehrte Leserin, lieber Leser, dasselbe.

Dass es ein gutes Neues Jahr wird, wünscht Ihnen

Editorial

Jänner 2011 | besser WOHNEN | 7

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Die Kormüller

Küche

Schlichte Schönheit

mit Raffi nesse im Detail

Modell: „Lugano

Kernbuche“

Schlicht und einfach schön zeigt sich

die lebendige Maserung der Kernbuche,

die durch die Kombination

mit lackiertem Glas voll zur Geltung

kommt.

Natürliche Dreischichtfronten, der edelfurnierte

Tischlerplattenkorpus und das

Ladensystem aus geölter Buche sind die

Zutaten für diese Holzküche mit Designanspruch.

Die einladende Barplatte schafft die Verbindung

zur zentralen Kochinsel und

leitet zum Wohnbereich über. Nicht zu

verstecken braucht sich auch der ausfahrbare

Dunstabzug, der auf Knopfdruck in

Erscheinung tritt.

Auf den ersten Blick besticht die klare

Deutlichkeit der Optik, auf den zweiten

Blick überzeugt die unkomplizierte Raffi

nesse der funktionellen Details. ■

Zu sehen in der Ausstellung :

Die Kornmüller Küche

Lerchenfelderstrasse 79, 1070 Wien

Tel.: 01/ 523 2736

offi ce@kornmueller-wien.at

www.kornmueller-wien.at


WOHNEN & EINRICHTEN

Wohn-Impulse

Die kreativen und formschönen

von CONFORM Badmöbel

Mehr als ein Jahrzehnt Qualität, Ästhetik und Behaglichkeit: Unter den

CONFORM Badmöbeln fi nden Liebhaber des Besonderen auch 2010 formschöne und

hochwertige Badezimmermöbel in feinster Ausführung.

8 | besser WOHNEN | Jänner 2011

Die Weiterentwicklung von

Form, Farbe und Design

und die Integration neuester,

edler Materialien

schaffen ein stimmiges Ganzes, das Ihr

Badezimmer zum Raum puren Wohlbefi

ndens macht.

Die weiche Linienführung, edle

Hochglanzfronten und die fugenlose

Ummantelung der Möbelkorpusse

zeichnen das Programm ARONDO

aus. Spiegelschränke mit moderner

LEDBeleuchtung, Spiegel mit integrierter

umlaufender Beleuchtung,

der Frontform angepasste Chrom-

Handtuchhalter, Waschtische aus

Mineralguss oder Glas, tiefe Becken

mit gerundeter Innenform sowie der

großzügige Stauraum mit fl exibel einteilbaren

Innenladen erfüllen höchste

Ansprüche an Komfort und Design. ■

CONFORM Badmöbel GmbH:

Brennbichl 60, A-6460 Imst,

Telefon: +43 (0)5412 63493

E-Mail: offi ce@conform-badmoebel.at

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Wohnen & einrichten

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Messe-news

Moderne Gebäudetechnik auf der GET Nord Hamburg. Foto: HMC/Stefan Wallocha.

GET Nord erfolgreich

Fachmesse für elektro, Sanitär, heizung, Klima

Zufriedenheit und Optimismus

herrschten auf der GET Nord, der

Fachmesse für Elektro, Sanitär, Heizung,

Klima, die vom 17. bis 19. November

2010 in Hamburg stattfand. Auf den Ständen

der rund 500 Aussteller informierten sich

rund 40.000 Fachbesucher über den neusten

Stand der Gebäudetechnik. Dabei standen

vielfach energieeffiziente Lösungen und

Einsatzmöglichkeiten für erneuerbare Energien

in der technischen Gebäudeausstattung

im Vordergrund. Bernd Aufderheide,

Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg

Messe und Congress GmbH: „Der

Cersaie Bologna

Bühne für Baddesigner

Die Cersaie Bologna ist Herbst für Herbst eine

ideale Bühne für überraschende Ideen führender

Baddesigner. Neue Materialien und ihre spielerischen

Möglichkeiten treiben die Designer an, aber auch

die Suche nach Wohlbefinden. Der Spaß am Bad kommt

auch mit dem Faktor Design. Dieses gewisse Extra an den

meist von Technik dominierten Produkten gab es auf der

Cersaie auch diesmal in vielfältiger Gestalt zu entdecken.

n

Mut zur Farbe im Bad zeigt die Keramik von Olympia – mit

einem PuraVida Mischer von Hansgrohe. Foto: Hansgrohe

10 | besser Wohnen | Jänner 2011

Austausch zwischen Elektrikern, Klempnern,

Heizungsbauern, Haustechnikern,

Architekten und planenden Ingenieuren hat

auf vielen Ebenen stattgefunden. Das bestätigt,

dass wir mit der GET Nord und ihrem

ganzheitlichen Blick auf die technische Gebäudeausstattung

einen erfolgreichen und

zukunftsweisenden Ansatz verfolgen. Wir

freuen uns, dass Aussteller und Besucher so

zufrieden mit der Messe waren.“ Die nächste

GET Nord Hamburg findet von 21. – 23.

November 2012 statt. n

Linktipp: www.hamburg-messe.de

Easy

Bathroom

einfacher geht’s nicht!

Heute will niemand mehr ins Seniorenheim.

Lieber hätte man so ein

schickes neues Badezimmer mit

Wellness-Badewanne, Ruhebank und moderner

„Walk-in-Dusche“. Immer mehr

Menschen erkennen, dass im Bad die Weichen

für ein langes selbstbestimmtes Leben gestellt

werden. Damit kann man nicht früh genug

anfangen. Eigentlich beginnt es schon im

Kindesalter, denn auch die Kleinsten sollen

sich im Bad selbstständig bewegen können,

ohne dass eine alarmierte Mama ihnen

auf Schritt und Tritt folgen muss. Gesucht

wird also ein Bad, das den Ansprüchen

unterschiedlicher Nutzer gerecht wird. Ein

der Idee des Generationenbads folgendes

„Easy Bathroom“ – einfach, praktisch und

zeitlos schön: Ein Zimmer für junge und

für alte Menschen, die sich nicht alt fühlen.

Handicaps, gleich welcher Art, dürfen bei der

Planung eines Bades nicht im Vordergrund

stehen. Vielmehr muss alles das weggelassen

werden, was Einzelne diskriminieren würde.

Die Kunst liegt in der Reduktion. Beispiele

dafür gibt die ISH von 15. bis 19. März 2011

in Frankfurt am Main. Die Weltleitmesse für

innovatives Baddesign, nachhaltige Sanitärlösungen

und umweltfreundliche Gebäudetechnik

stellt die wichtigsten Entwicklungen

im Bad für 2011/12 vor. n

Linktipp: www.messefrankfurt.com


wohnen & einrichten

wohnimplse

Design

Haus in

Wien

Der nouvel-tower am

Donaukanal gegenüber

dem Schwedenplatz hat

das das wiener Stadtbild

verändert. Am 4. Dezember

öffnete das erfolgreiche

deutsche Designcenter

stilwerk seine Pforten.

12 | besser wohnen | Jänner 2011

Das erste stilwerk außerhalb

Deutschlands wird die Erfolgsgeschichte,

die seit 1996

in Hamburg, 1999 in Berlin

und 2000 in Düsseldorf geschrieben

wird, fortsetzen. Von mehr als 20 Inhabern

geführte Geschäfte präsentieren

auf vier Etagen internationales Interior

Design in einem unvergleichlichen

Ambiente. Darüber wird das 5-Sterne

Hotel Sofitel Vienna Stephansdom mit

182 luxuriösen Zimmern und dem Panoramarestaurant

Le Loft einziehen.

Bauherr und Eigentümer ist die Uniqa

Versicherungs-Gruppe, die mit diesem

Multifunktionskonzept aus Design-

Shoppingerlebnis und Hotelbetrieb die

Partner stilwerk und Sofitel zusammengeführt

hat. Star-Architekt Jean Nouvel

hat mit diesem Bauwerk die Kette an

spektakulären Gebäuden am Donaukanal

um eine weitere Perle ergänzt. Wie

eine Skulptur erhebt sich der 75 Meter

hohe Turm über die Wiener Innen-

stadt. Die gläserne Fassade verändert

durch verschiedene Farbtöne und Neigungswinkel

im Tagesverlauf mit jeder

Stimmungsänderung am Himmel ihre

Erscheinung. Als Hommage an den Stephansdom

wurde das schräge Dach mit

farbigen Glaselementen gedeckt.

Innen setzen die „Lichtdecken“ der

Schweizer Künstlerin Pipilotti Rist außergewöhnliche

Akzente. Durch die

Glasdecke des großen Atriums sichtbar,

vermittelt ein überdimensionales

„Aquarium“ außergewöhnliche Eindrücke.

Eine weitere Besonderheit ist die

„Grüne Wand“ des Franzosen Patrick

Blanc. Vor die Wand des Nachbarhauses

gesetzt, werden auf einer freistehenden

Stahlkonstruktion 20.000 Pflanzen die

Natur in die Stadt bringen. Das Atrium

als Zentrum mit den rundherum angeordneten

Shops setzt die ständig wechselnde

Optik der Fassade durch eine

Vielzahl von Glas- und Spiegelflächen


fort. Ob von außen oder im Inneren –

das Auge des Betrachters kommt aus

dem Staunen kaum heraus.

Auf rund 6.000 m² finden sich führende

Einrichtungsmarken aus dem gesamten

Wohnbereich. Die Inhaber haben mit

der Konzeption ihrer Shops dem architektonischen

Anspruch des Gebäudes

Rechnung getragen. Wahre Inszenierungen

präsentieren internationales

Design. Kompetente Beratung in angenehmer

Atmosphäre sowie kulturelle

Veranstaltungen, Trendshows und Ausstellungen

bieten ein Shopping-Erlebnis

auf höchstem Niveau.

Ein hochklassiges Markenangebot aus

den Bereichen Einrichtung und Wohndesign,

Produkte international renommierter

Hersteller - vom Klassiker bis

zur Avantgarde - sind im Stilwerk vertreten:

Möbel, Wohnaccessoires, Büro- und

Objekteinrichtung, Geschenkartikel,

Stoffe, Bodenbeläge, Küchen, Badeinrichtung,

Unterhaltungselektronik,

Leuchten und Gartengestaltung, Steckdosen

und Schalter in Spitzendesign.

Für Kunstliebhaber gibt es Fotogalerie

und Design-Shop. Für gastronomische

Höhepunkte sorgt das Restaurant „Neni

im Zweiten“. Haya Molcho, stadtbekannt

für beste israelische Küche, lädt

mit ihren Söhnen und „Nautilus“-Besitzer

Sabu Topallar zu einer kulinarischen

Weltreise, wobei die israelisch-orientalischen

Wurzeln erkennbar sind.

Stilwerk Geschäftsführer Alexander

Garbe meint: „Stilwerk bringt mit seinem

einzigartigen Konzept internationales

Design in höchst spannender Architektur

an den Donaukanal und wird

damit eine Bereicherung in Wien darstellen!“

Wir geben ihm Recht! n

Text: Gerhard Mayer

E-Mail: g.mayer@besser-wohnen.co.at

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besser

WOHNEN-Info

Shops im Stilwerk Wien

Erdgeschoß

Klimo - Leuchten

Leo Schulmeister - Komplettausstatter

Ma Maison - Haute Couture für Ihr Zuhause

Mörz -Naturstein

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Wandveredelung

Neni im Zweiten - Gastronomie

1. Obergeschoß

Lithoss - designed switches

Lumas - Foto, Kunst, Editionen

SieMatic - Einbauküchen

Vartian - Handmade Tibetan Rugs

Vartian Interior

Verdarium - Garden Concept Store

2. Obergeschoß

Bretz - Interiors, Polstermöbel

Country House - Classic Bedrooms

Country House - Classic Interiors

Design Galerie - The Shop

Schwab in the City - Interior & Design

3. Obergeschoß

Badambiente - Bäder, Fliesen, Accessoires

Bauwerk - Die Schweizer Parkettmacher

behan + thurm - Office + Home

design & more - Interior Design & Art Factory

downtown-hifi - Audiovisuelle Konzepte

Will - Manufaktur - Architektur, Möbelkultur

stilwerk design gallery - by Engelhorn &

Turkiewicz

Stilwerk Wien

Praterstraße 1, 1020 Wien

www.stilwerk.at

Jänner 2011 | besser wohnen | 13

wohnen & einrichten


WohnEn & EInrIchTEn

Wohndesign

States von La Casa Nuova.

Geliebte Kn(a)utschzone

Eigentlich sind Polstermöbel die besten Freunde des Menschen. Warum auch nicht? In

Krisenzeiten rückt man eben zusammen. Deshalb hat jede wirtschaftliche Talfahrt auch

ihre Gewinner und eine neue Ära kann beginnen.

14 | besser WohnEn | Jänner 2011

DS 1025 von de Sede.

Serie Up von B&B Italia.


Laurel von Seefelder.

2011 heißt es, wenn man den Experten

des Stilbüros bora.herke

Glauben schenken darf, zurückschauen

und dabei den Blick nach

vorne wenden. Sie sind der Ansicht,

dass sich Konsumenten zurücklehnen

können, denn die Botschaft der Saison

heißt Kontinuität. Schlagwörter wie

Qualität, Dauerhaftigkeit und Langlebigkeit,

die die Trends in der jüngsten

Vergangenheit dominierten, spielen

auch in der aktuellen Trend-Diskussion

eine große Rolle. „Wir stellen fest, dass

sich bestehende Elemente neu mischen,

dass manche Thematik nicht mehr so

deutlich und konsequent ist wie in der

Vergangenheit, und es kommen natürlich

neue Aspekte zu dem Bekannten

hinzu. Insgesamt kreiert aber eine un-

Papeldoble von Leolux.

Messe Frankfurt – Sessel

von Jean-Luc Valentin.

aufgeregte Kontinuität den Ausgleich

zur atemlosen Überinformation und

hektischen Erneuerung“, so Claudia

Herke, einer der kreativen Köpfe des

Stilbüros bora.herke.

nostalgie trifft retro

Es sind vor allem die bunten Fünfziger

Jahre, die mit ihren Nostalgieaspekten

und Retroanklängen die internationale

Produktlandschaft inspirieren – aber

nicht etwa als billige Nachmache, sondern

in einer zeitgemäßen Übersetzung.

Dabei dienen klassische Zitate als

großer Impuls für neue Thematiken –

in den Designkonzepten ist nicht mehr

auszumachen, ob es sich um echte oder

um interpretierte und zitierte Designklassiker

handelt. Kreative Stilmixe

Wohndesign

stehen neben neuen Kombinationen,

Kunsthandwerkliches neben Hochwertigem,

Volkskunst und Manufaktur neben

Massenware. So weit man das schon

heute beurteilen kann, zeichnet sich

2011 kein futuristisches, ultra modernes

Thema ab, auch Eleganz und Luxus

werden nicht ausdrücklich herausgestellt.

Dafür aber tauchen hochwertige

Produkte und Qualität in allen Kombinationen

auf, widmen sich allerdings

nicht nur einer einzelnen Thematik.

Einer der vorhergesagten Trends besinnt

sich auf alte Handwerkstechniken,

die in neuen Zusammenhängen genutzt

werden und ordentlich das Zeitalter des

Lollipops aufleben lassen. Nett, adrett,

farbenfroh und zuckersüß lassen sich die

Jänner 2011 | besser WohnEn | 15

WohnEn & EInrIchTEn


WohnEn & EInrIchTEn

Wohndesign

Pumpkin von Ligne Roset.

Möbel beschreiben, die schon einst die

Menschen erfreuten, als düstere Zeiten

endlich zu Ende gingen. Liebliche Details,

feminine Linien, traditionelle Materialien

und nostalgische Muster lassen

auch die soeben überwundene Krise

vergessen und auf eine bessere Zukunft

blicken. Farbig, fröhlich, ausdrucksstark

und einfach unbeschwert zeigen

sich daher auch die Polstermöbel, deren

emotional aufgeladene Ästhetik die

gesamte Familie anspricht.

Emotion und charme

Denn echten Moden unterwerfen sie

sich längst nicht mehr: Moderne Polstermöbel

sind ehrlich. Sie sind sinnlich,

multifunktional und in erster Linie

die Zierde des Wohnraumes. Die Un-

16 | besser WohnEn | Jänner 2011

Pipedream von Lyx.

eingeschränktheit ermöglicht auch den

Designern unbegrenzte Freiheiten in

der Formgebung. Ob stiletto-artig schmal

oder pferderücken-breit, mit dem

Fußboden fast auf gleichem Niveau

oder doch eine bewusste Ebene für sich

– Hauptsache, man kann mit Sofa und

Co ordentlich auf Tuchfühlung gehen

und wird nicht enttäuscht.

Dazu gesellt sich das große Bedürfnis,

sich eine sichere Landebasis zu schaffen

– schöner, harmonischer und persönlicher,

als man es draußen in unsicheren

Zeiten vorfindet. Die wirtschaftliche

Brutalität und die Hiobsbotschaften von

den internationalen Börsen haben doch

zu sehr enttäuscht. Jetzt ist es aber genug

mit dem Schwarzmalen, jetzt wird

Cuvert von Cor.

Ben Grimm von Casamania.

wieder gelebt, intensiv und ausgelassen

wie eben in den Fünfziger Jahren. Polstermöbel

schwellen zu voluminösen

Relax-Inseln heran, ausladende Armlehnen

werden als Ablage benutzt und

geheime Fächer hüten kleine Geheimnisse

wie jenes, dass man nicht immer

Lust hat aufzuräumen. Sitzhöhen und

–tiefen lassen sich keiner festen Norm

unterordnen – eine jener ungeschriebenen

Designregeln, die eben auch ihre

Gültigkeit verloren hat. Für jeden Geschmack

gibt es die richtige Form, Farbe

und Funktion. Und das enge Korsett

bleibt endgültig abgelegt.

hauptsache perfekt

Die Klientel ist sensibel geworden

– nicht nur, was das Portemonnaie


Ella von Wittmann.

Evento von Die Collection.

betrifft, sondern man will auch den

Schmuseeffekt und die langlebige Optik

garantiert wissen. So lässt man sich

Zeit bei der Auswahl des guten, neuen

Stücks, das alle Stückerln spielen können

muss, aber auch ruhig etwas kosten

darf. Dieser Aspekt ist der wohl

erstaunlichste in Zeiten, wo Geld alles

andere als locker in den Brieftaschen

sitzt. Doch die Menschen fangen an,

sich von den Kaufräuschen auszunüchtern

und sehen endlich wieder Werte

wie Qualität und gutes Design als

wichtig an. Selbstverständlich muss das

Ding Freude bereiten, aber Freude, die

so lange wie möglich anhält. Qualität

und Design spielen die unangefochtene

Hauptrolle, ebenso Individualität und

Einzigartigkeit – mit einem strengeren

Auge auf Verarbeitung und Nutzbarkeit.

Statt die Wohnung mit stylischen

Zufälligkeiten voll zu packen, entdeckt

man wieder die Vorzüge ganzheitlicher

Wohnkonzepte, die eine Renaissance

erleben. Trotzdem werden elegante

Stilmixturen nicht ausgeschlossen. Jedoch

die Zeiten billiger Massenware

von der Stange scheinen vorerst einmal

vorbei zu sein. Jetzt sind die anderen

endlich wieder am Zug. n

Text: DI Barbara Jahn

E-Mail: b.jahn@besser-wohnen.co.at

Fotos: Hersteller, Messe Frankfurt/Jan-Luc Valentin

Circle von Walter Knoll.

Circle von Walter Knoll.

Wohndesign

besser

WOHNEN-Info

Weiterführende Informationen:

www.bebitalia.it

www.casamania.it

www.cor.de

www.desede.ch

www.die-collection.de

www.jori.com

www.lyx.com

www.lanuovacasa.de

www.leolux.com

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www.seefelder.com

www.tononitalia.it

www.walterknoll.de

www.wittmann.at

Chillup von Jori.

Jänner 2011 | besser WohnEn | 17

WohnEn & EInrIchTEn


WohnEn & EInrIchTEn

Wohndesign

Lava von Cor.

DS 600 von de Sede.

18 | besser WohnEn | Jänner 2011

Tufty Time von B&B Italia.

Heartbreaker von Tonon.


Besser wohnen? nicht ohne besser sitzen!

Sie wollen das Beste für Ihre Familie?

Sie wissen, wie wichtig Bewegung

für Körper, Geist und gute

Laune ist? Jetzt können Sie sich selbst

und Ihren Lieben im Alltag ganz leicht

den Rücken stärken: durch gesunde

Aktiv-Sitzmöbel wie den „swopper“

und den „swoppster“ von aeris! Studien

belegen: Der 3D-Aktiv-Sitz „swopper“

macht mehr Bewegung möglich als

jeder herkömmliche Stuhl. Genauso

wie der erste 3D-Aktiv-Drehstuhl der

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zu Hause oder am Arbeitsplatz testen!

Wohndesign

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Bewegung. Das ist gut für den

Rücken, die Haltung und das

Wohlbefinden.

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Jänner 2011 | besser WohnEn | 19

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WohnEn & EInrIchTEn


wohnen & einrichten

Mehr Platz

Mehr Stauraum

Vom Keller bis zum Dach – jede ecke, jede nische nützen! Fast jede Familie braucht

mehr Platz, als sie hat – Platz zum Leben, Platz zum Arbeiten. Stauraum hat deshalb

oberste Priorität. Leider ist es den wenigsten möglich, ihr Domizil zu vergrößern. Man

muss daher den Versuch machen, den vorhandenen raum optimal einzurichten.

20 | besser wohnen | Jänner 2011


Der Eindruck des Bewohntseins,

der durch leichte

Unordnung entsteht, ist

normal. Doch besser ist,

wenn Sie der Neigung widerstehen

können, jedes Plätzchen mit Möbeln,

Accessoires und Krimskrams zu füllen.

Der erste Schritt ist dann bereits getan,

denn durch zu viele Gegenstände wirkt

ein Raum leicht überfüllt. Sie müssen

daher entscheiden, wie lange Sie den

Abstieg in das tägliche Chaos tolerieren

wollen, oder Sie versuchen, in Ihren

eigenen vier Wänden einen Hauch

von Ordnung zu schaffen. Mit etwas

Einfallsreichtum ist es immer möglich,

wertvollen Stauraum an den unwahrscheinlichsten

Plätzen zu schaffen.

Schauen Sie sich Ihren Wohnbereich

genau an. Schöpfen Sie das Potenzial

auch kleinster Nischen aus und finden

Sie ungenützte Ecken.

Der wohnbereich

Für alle Bereiche findet man aufeinander

abgestimmte Modulsysteme, die

man nach Bedarf beliebig kombinieren

kann. Da sie aber vorwiegend in

Standardmaßen gefertigt werden, wird

man – um den vollen Platz auszunützen

– nicht herumkommen, maßgeschneiderte

Elemente hinzuzufügen. Ein individuelles

System bilden Bauklötze,

die sich immer wieder neu stapeln lassen.

Bestückt können sie mit Glastüren,

Schubladen oder farbigen Fronten

werden. Regale sind die ideale Lösung.

Streicht man sie in der gleichen Farbe

wie die Wand, wirken sie noch unauffälliger.

Borde aus Hartglas fügen sich

unsichtbar ein. Regale, die nicht nur

an einer Wand entlang laufen, sondern

auch über und um Türrahmen und um

Fenster herum, sind sowohl attraktiv als

auch praktisch, da sie einen durchgehenden

Staubereich darstellen. Wenn

nicht die Heizung unterm Fenster installiert

ist, können sie einen schmalen

Einbauschrank anbringen, der je nach

Höhe auch als Fenster- oder Sitzbank

dient.

Unsichtbare Platzsparer

Ein wahres Raumwunder ergibt sich

durch ein Podest mit Klapptür. Hier

wird geschickt jede Menge Staufläche

verborgen. Ein Podest, etwa 25 cm

Wo voluminöse Einzelmöbel anecken, ist Flexibilität gefragt. Profilsysteme eignen sich besonders gut für Wohn-

und Officebereiche, da sie nach Belieben erweitert werden können (l.). Dachschrägen sind für das Regalsystem

335 (o.) keine große Herausforderung. Selbst Küchen (u., Konzept: Makkink & Bey) profitieren von neuen Gestaltungs-Ideen.

Hersteller: Flötotto.

hoch, mit Teppichboden beklebt oder

tapeziert schluckt vieles und bleibt unauffällig.

Eingebaute Bänke erweisen

sich besonders vielseitig. Sie bieten

außer Sitzgelegenheit viel Platz. Mit

Schubladen sind sie praktischer als

mit Deckeln. Wenn sie einen Teil des

Wohnzimmers als Arbeitsplatz nutzen,

muss einiges außer Sichtweite untergebracht

werden. Wie wäre es mit einer

Sitzbank mit einem im Innenteil versteckten

Hängeregister? Eine Rattan-

truhe oder Seekiste bietet Platz und

kann schnell als Beistelltisch umfunktioniert

werden.

Stautipps für die Küche

In einer kleinen Küche muss jede Staumöglichkeit

ins Auge gefasst werden.

Nischenschränke aus einem Küchenmöbelprogramm

sind nur 20 und 25 cm

tief. Lange schmale Regale - Vorbild ist

der gute alte Apothekerauszug - können

senkrecht zwischen Wandelementen in

Jänner 2011 | besser wohnen | 21

wohnen & einrichten


wohnen & einrichten

Ordnung, Inszenierung und reichlich Platz. Niedrige, offene Regale dienen als zusätzliche Stellfläche für Multimedia

und Beleuchtung (o.). Von Flötotto. Ein kleiner, extra begehbarer Garderobeschrank im Schlafzimmer (u.)

schafft Luft im Raum. Von Raumplus.

einer schmalen Spalte unter der Arbeitsfläche

eingefügt werden. Beispielsweise

versteckt sich in mancher ungenutzten

Küchenecke eine kleine Vorratskammer.

Damit der Anschluss an bestehende Elemente

passt, ist eine Glasschiebetür mit

einer beweglichen Abschlussleiste versehen.

Kleine Küchengeräte sind, wenn

griffbereit, große Hilfen. Also bringen

Sie sie am hintersten Ende einer Arbeitsplatte

unter, so dass sie einfach nur

hervorgezogen werden müssen. Eine

22 | besser wohnen | Jänner 2011

Klapptür oder ein Rollo können sie vor

Blicken verbergen.

Platz im Schlafzimmer

Ein zugeklappter Truhendeckel oder

Korb halten symbolisch die Unordnung

in Schach. Mit eingebautem

Stauraum nutzt man den Platz zwar

effektiver, aber es lohnt sich nicht immer.

Oder vielleicht mögen Sie keine

glatten Schrankfronten, sondern schätzen

es variationsreich. Funktionales,

flexibles Hochstapeln ermöglicht ein

Ordnungssystem, wo Kleiderstangen,

Borde, Kommoden etc. eingehängt und

beliebig erweitert werden können. Unbedingt

auch den Raum unterm Bett

nützen – etwa mit sogenannten Unterbettkommoden.

Nischen werden nutzbar,

wenn der Schlafzimmerschrank

nicht mehr mittig an einer Wand steht.

An eine Seite rücken und in die entstandene

Nische nach Belieben Regalböden

einbauen. Interessante Alternative: Mit

Holz oder Metallrosten wird die Nische

auch zum Schuhschrank.

Problem im Minibad

Wie klein der Raum auch sein mag,

Stauraum brauchen Sie. Außer den traditionellen

Elementen wie dem Einbau

unterm Waschbecken oder dem Spiegelschrank

lässt sich sogar Raum hinter

der Badewannenverkleidung durch ein

Ausziehelement nutzen. Eine Badewanne

mit Stauraum hat am Kopf- oder

Fußende je ein Möbelpaneel auf Rollen.

Platz über der Badewanne!

Oft steht die Wand hinter der Wannenschmalseite

zur Verfügung. Man

kann sie bis hinauf zur Decke mit Regalen

oder Schrankelementen nützen.

Die Schranktiefe soll aber über max. 25

cm nicht hinausgehen Ein offenes Regal,

vielleicht als Raumteiler zwischen

Toilette und Bad, bietet sich ebenfalls

an. Selten werden Ecken genutzt. Wie

wäre es mit einem Eckwaschtisch mit

Unterbau? Ein Drehschrank ist vorne,

ein beleuchteter Spiegel hinten, bietet

er verschließbaren Stauraum. Seitliche

Halterungen ergänzen dieses Multimöbel.

Über Toilettenspülkästen ist bis zur

Decke viel Platz. Man könnte ihn mit

einem Regal - offen oder geschlossen -

von der Tiefe des Spülkastens füllen.

warum nicht treppen nützen?

Wenn man sein Zuhause neu gestalten

kann, lassen sich ungenützte Flächen

am einfachsten integrieren. Maßgefertigte

Ausziehschränke unterhalb der

Treppenstufen tragen zum klaren Design

eines Raumes bei. Vielleicht können

Sie den schon vorhandenen Raum

unter der Treppe freimachen, um dort

ein Bücherregal aufzustellen. Man kann

bei weniger Platz eventuell ein Schuhre


gal unterbringen oder einen schlanken

Regalauszug. Auch Bücher und Zeitschriften

finden unter Holzstufen Platz.

Leichter Zugriff garantiert! Stauraum

kann schlicht funktionell oder dekorativ

sein, ganz wie es am besten passt.

Ecken und Nischen finden sich überall.

Es kommt immer nur auf die richtigen

Ideen an. n

Text: Dr. Elisabeth Dolzer

Fotos: Hersteller

E-Mail: e.dolzer@besser-wohnen.co.at

„ordnung, das sind die

Dinge, die wir Menschen

brauchen wie das Brot oder

den Platz zum Schlafen“.

Le Corbusier

besser

WOHNEN-Tipp

Günstiger als so mancher

Einbauschrank:

An die Wand wird ein Schienenregal vom

Baumarkt geschraubt, dessen Fachböden

sich schnell versetzen lassen.

Zur Auflockerung werden ein oder zwei

Fächer offen gelassen. Ein Rollo läuft wie in

einem Fensterrahmen in seitlichen Profilen.

Gemauerte Ablage:

Eine preiswerte Lösung bei Dachschrägen

wäre eine gemauerte Ablage aus

Porenbeton mit Fächern aus Drahtglas.

Die Steine werden mit einer normalen

Holzsäge (Fuchsschwanz) zugeschnitten

und mit Porenbetonkleber zusammengefügt.

Rollcontainer

mit abfallenden Kanten, in Wandfarbe

gestrichen oder tapeziert, nützen einen

Dachraum perfekt.

Ein Podest

sollte besser vom Fachmann errichtet

werden. Die Basis macht man selbst: eine

entsprechend große Spanplatte auf Möbelrollen,

rundum genagelte Leisten, um ein

Verrutschen zu verhindern.

Was lässt sich hinter einer Schiebewand perfekt verstecken? Etwa ein voll funktionstüchtiges Einbau-Office

für tägliche Erledigungen (o.). Von Raumplus. Kleine Dinge des Badezimmer-Lebens finden in der Wanne mit

ausziehbarem Möbelpaneel ihren PLatz. Von Ideal Standard.

Jänner 2011 | besser wohnen | 23

wohnen & einrichten


Wohnen & einrichten

Dampfgaren

Der Alleskönner

Dampfgaren als Zubereitungsmethode

existiert bereits seit Jahrhunderten. es

wird insbesondere in der fernöstlichen

Küche angewendet

AEG Dampfgarbackofen

24 | besser Wohnen | Jänner 2010


Das Garen über aufsteigendem

Dampf ist eine alte

chinesische Zubereitungsart.

Ob asiatische Garküche

mit über wassergefüllten Woks aufgetürmten,

stapelbaren Bambuskörbchen,

dampfgegarten Gerichten, antikes

Thermopolium (siehe Bild) oder Groß- Groß-

Römisches Thermopolium

mutter, die einen Topf mit Wasser

ins Backrohr stellte, damit der Braten

nicht austrocknete und das Brot eine

braune, glänzende Kruste erhielt, sie

alle bedienten sich der Grundlagen des

Dampf- bzw. Dunstgarens. Garen im

Dampf gilt weltweit als die gesündeste

Garmethode. Das Prinzip ist ganz einfach:

Die Lebensmittel liegen nicht im

Wasser, sondern werden vom Wasserdampf

gleichmäßig umschlossen. So

bleiben Mineralstoffe und wertvolle Vitamine

erhalten. Dämpfen eignet sich

für alles, was nicht scharf angebraten

oder knusprig werden muss. Gemüse

bleibt zart und bissfest, Geflügel saftig,

Fisch zerfällt nicht. Im Dampf trocknet

nichts aus und brennt nichts an.

Die Speisen behalten ihren intensiven

Eigengeschmack. Durch die hervorragende

Wärmeübertragung des Dampfes

werden Lebensmittel auch im Inneren

gleichmäßig gar. Daher können beim

Dampfgaren auch mehrere Einsätze

übereinandergestapelt werden. Dampfgaren

garantiert deshalb geschmacksintensive

Speisen, die nicht oder kaum

gesalzen und gewürzt werden müssen,

ohne die Zugabe von Fett auskommen

und naturbelassen genossen werden.

Dampfgarverfahren

Grundsätzlich muss man zwischen

Druck-Dampfgaren und drucklosem

Dampfgaren unterscheiden. Beim

Druck-Dampfgaren bilden siedendes

Wasser und Gargut ein gegenüber der

Umgebung abgeschlossenes System,

das siedende Wasser führt zu einem

Druckanstieg innerhalb des Systems. In

der Regel ist der Druck auf 2 bar begrenzt.

Das Wasser siedet dann bei 120

°C. Die höhere Dampftemperatur ist

die Ursache für die kürzeren Garzeiten

bei Dampf-Druckgaren im Vergleich

zu drucklosem Dampfgaren, bei dem

die zu erhitzenden Speisen dem Dampf

bei Umgebungsdruck ausgesetzt werden.

Beim klassischen, elektrischen,

drucklosen Dampfgarer versorgt eine

beheizte Wasserschale zwei oder mehr

übereinander gestapelte Einsätze über

einem gelochten Boden mit Dampf.

Zum Aufwärmen von Speisen gibt es

einen ungelochten Aufsatz. Mit den

Dampfgarern dieser Bauart kann man

zwei bis maximal drei Portionen gleichzeitig

zubereiten.

Dampfgaren

Dampfbackofen

Mit einem Dampfbackofen können

große Mengen von Speisen hergestellt

werden und sind für das Dämpfen,

Dünsten oder Blanchieren frischer

Speisen, für das Erwärmen von Speisen

und das Auftauen von Fertiggerichten

und Tiefkühlprodukten geeignet.

Es gibt Geräte, die nach der Niedrigtemperatur-Garmethode

(70 bis 80°C)

arbeiten, indem sie den 100°C heißen

Wasserdampf nicht kontinuierlich, sondern

stoßweise mit dem Gargut in Kontakt

kommen lassen, und andere, die ein

kombiniertes Garen mit Heißluft und

Dampf ermöglichen. Sie benötigen

entweder einen festen Wasseranschluss

oder haben einen mobilen Wasserbehälter,

der vor dem Dampfbetrieb aufgefüllt

werden muss.

Das alles kann man

mit einem Dampfgarer machen:

● Speisen aus dem Gefrierschrank

schonend, schnell und gleichmäßig

auftauen. Tiefgefrorenes Fleisch, Fisch,

Obst oder andere Lebensmittel werden

in dieser Betriebsart bei ca. 60° wieder

verzehrfertig. Kein Angaren, keine Verfärbung,

der Dampf schützt perfekt vor

Austrocknung.

● Das Essen schnell erhitzen, die

Mahlzeit bleibt trotzdem nahrhaft und

gesund! Wenn man ein oder mehrere

Gerichte erhitzt, sind die Speisen bei

einer Temperatur von 100° in 2–5 Minuten

bereit zum Servieren.

● Obst oder Gemüse in 1–2 Minuten

blanchieren. Mit Hilfe des Dampfgar-

Miele Druckdampfgarer DG4164L Küppersbusch Piccolo CAP 235

Siemens Dampfgarer

Jänner 2010 | besser Wohnen | 25

Wohnen & einrichten


Wohnen & einrichten

Dampfgaren

ers kann man frische Früchte entsaften.

Zur Saftgewinnung, z. B. für Getränke

oder Gelee, eignen sich alle Obstsorten.

● Fläschchen für den Nachwuchs kann

man bequem selbst desinfizieren, das

Baby profitiert vom Dampfgarer, denn

Hygiene ist gerade im Umgang mit

Kleinkindern und Babys extrem wichtig.

Der Dampfgarer unterstützt dabei,

die Fläschchen keimfrei zu halten.

● Einkochen von Obst und Gemüse.

● Mehrere Speisen auf einmal zubereiten.

● Joghurt zubereiten.

● Reis und Nudeln zubereiten.

Fragen zu Dampfgarern

Ist die Handhabung kompliziert?

Nein, kommt man mit einer Mikrowelle

oder mit einem Herd zurecht, kann

man auch einen Dampfgarer bedienen.

Dampfgaren vereinfacht die Zubereitung

vieler Speisen.

Braucht man für das Dampfgaren

mehr Zeit als beim Kochen am Herd?

Nein, die Garzeiten sind mit der Zubereitung

am Herd vergleichbar. Zusätzlich

ergibt sich aber eine Zeitersparnis.

Denn da nichts überkochen oder anbrennen

kann, kann man den Dampfgarer

ruhig unbeaufsichtigt lassen – und in

dieser Zeit andere Dinge erledigen.

Worin unterscheidet sich ein „normaler“

Dampfgarer von einem Druck-

Dampfgarer oder einem Combi-

Dampfgarer?

Unter Druck funktioniert das Dampfgaren

wie in der Profi-Gastronomie in

höchster Perfektion. Die Temperatur

Siemens DGC 5080

26 | besser Wohnen | Jänner 2010

kann höher gewählt werden, ohne dass

die Speisen an Wertigkeit verlieren.

Dadurch verkürzen sich die Garzeiten

um bis zu 50%. Es gibt Combi-Dampfgarer,

die zusätzlich über die Funktion

„Heißluft plus“ verfügen. So kann man

trockene und feuchte Hitze individuell

einsetzen und z.B. lockeres, knuspriges

Brot oder saftiges Fleisch mit einer

herrlichen Kruste herstellen.

Ist dämpfen im Topf nicht genauso gut?

Nein, denn im Topf findet kein Dampfaustausch

statt. Dadurch überträgt sich

der Geschmack der einzelnen Zutaten.

Im Dampfgarer sind die Zutaten dagegen

ständig von frischem Dampf umgeben,

ihre Aromen vermischen sich

nicht. Außerdem hat alles mehr Platz –

und behält Form und Farbe. Da nichts

zerkochen, anbrennen oder überkochen

kann, kann man sich während der Garzeit

bequem um andere Dinge kümmern.


Text: Ing. Reinhard Steurer

E-Mail: r.steurer@besser-wohnen.co.at

Philips HD 9140

Druckdampfgaren auf drei Ebenen.

besser

WOHNEN-Tipp

passende Bücher zum Thema:

Das 1 x 1 des Dampfgarens

Schonende Zubereitung - Leichter Genuss

von Susanne Kuttnig-Urbanz

und Friedrich Pinteritsch

ISBN: 978-3-85431-527-8, Preis: 19,95

Pichler Verlag

Modernes Kochen für die ganze Familie

von Ingrid Kiefer

EAN: 9783708804682

ISBN-10: 3-7088-0468-6

Kneipp Verlag

Einfach-originelle Rezepte

aus dem Profi Steam von Roland Astner

EAN: 9783038004233

ISBN-10: 3-03800-423-5

At Verlag

Kochen auf die sanfte Tour

von Georg Ferencsin

EAN: 9783704024015

ISBN-10: 3-7040-2401-5

österreichischer Agrarverlag

Cook it – Garen im Dampf

EAN: 9783831013906

ISBN-10: 3-8310-1390-X

Verlag Dorling Kindersley

Bauknecht Steam Chef ECTM 9145 PT

Cosmos Einbau Dampfgearer


wohnimpulse

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine ...

... Küche, die allen ihren wünschen und Anforderungen entspricht.

ewe Küchen

laden zum Wohlfühlen ein. Sie sind

ein ganz individueller Lebensmittelpunkt,

der mit innovativer Funktionalität

und modernem Design nachhaltig

Akzente setzt. Und auf diesem

Weg das Arbeiten in der Küche so

angenehm wie nur möglich gestaltet.

Vielfalt mit Persönlichkeit

Mit Ewe können Menschen die Küche

nach ihren Gewohnheiten und spezifischen

Anforderungen definieren, um

eine Lebens- wie auch Wohnqualität

zu schaffen, die individuellen Wünschen

entspricht. Im Einklang damit

stehen höchste Qualitätsstandards,

ein Design am Puls der Zeit und eine

Alltagstauglichkeit, die es erlaubt, jede

Mahlzeit spielerisch zu inszenieren.

Ewe steht für die Persönlichkeit der

Kunden – eben nicht irgendeine Küche.

orientierung am Kunden

Der neue Werbeauftritt inklusive

Website und Katalog präsentiert ewe

nicht nur in einem attraktiven Licht,

sondern zeigt auch eines deutlich auf:

Vida 05 AH panna AH

eine außergewöhnlich hohe Orientierung

an Kundenbedürfnissen, die sich

wiederum in der Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten

widerspiegelt. Egal ob

an Küchenmodellen, Frontdesigns,

Arbeitsplattendekoren, Griffen oder

Accessoires, mit ewe bleiben Wünsche

nicht unerfüllt. Und Persönlichkeit

wird groß geschrieben.

neue Modelle am Puls der Zeit

Die Kategorien Ewe Trendsetter und

Ewe Stilikonen glänzen nicht nur mit

einer enormen Auswahl an Küchenmodellen,

sondern auch durch neue Modelle,

die aktuelle Trends auf den Punkt

bringen. So lassen die Serie Madison in

den Ausführungen Eiche hell, Nuss und

Eiche dunkel, das Modell Thesis Kernbuche

oder die Küche Senso in den

Varianten Kashmir/Rifteiche hell und

Sterling/Rifteiche dunkel hinsichtlich

Design, hochwertiger Materialien und

hoher Funktionalität keine Wünsche

offen.

ihre Küche auf unserer Seite

Und zwar nicht auf irgendeiner Seite,

sondern auf der neuen Website unter

Die Fronten in „panna acryl hochglanz“ verleihen diesem

Modell eine einzigartig klare Ästhetik. Die in „Schwarz

Acryl Hochglanz“ gehaltenen Ober- bzw. Aufsatzschränke

verstärken diese ebenso wie der in edlem Nussdekor

ausgeführte Aufsatzrolloschrank

www.ewe.at. Hier können Kunden

einfach und mit hoher Benutzerfreundlichkeit

in die einzigartige

Küchenwelt eintauchen. Dort kann

man sich bei einem gemütlichen 3-D-

Spaziergang im virtuellen Schauraum

inspirieren lassen. Nicht zu vergessen

der einzigartige Farbkonfigurator, der

es den Usern ermöglicht, die ausgewählte

Wunschküche in der individuell

bevorzugten Farbe darzustellen.

Den Ewe Fachhändler in der Nähe

findet man schlussendlich einfach unter

dem Menüpunkt Händlerlocator.

ein Ziel konsequent verfolgen

Dies lautet wie folgt: Wir wollen den

Kunden nicht irgendeine Küche bieten,

sondern Modelle, die Persönlichkeit

wie auch Individualität in sich vereinen.

Es zahlt sich auf jeden Fall aus,

sich persönlich von den neuen Ewe

Küchenmodellen zu überzeugen, die

schlussendlich nur eines im Sinn haben

– mehr Genuss fürs Leben. n

Ein weiteres Sinnbild für eine Küche, die modernen

Zeitgeist wie auch hohe Funktionalität in sich vereint.

Ausgestaltet mit einem Apothekerschrank inklusive seitlich

offenem Regal sowie einem Essplatz aus attraktivem

Holzdekor in Rifteiche dunkel. Einfach mehr Lebensqualität,

welche die Sinne berührt.

Senso sterling/Rifteiche dunkel

weitere Informationen:

Ewe Küchen

www.ewe.at

Jänner 2011 | besser wohnen | 27

wohnen & einrichten


WOHNEN & EINRICHTEN

Wohn-Impulse

Gewinnen Sie mit dem Spiel der Farben

Tempo Toilettenpapier und besser WOHNEN verlosen

unter unseren Lesern den Besuch eines Farbberaters.

Wenn die Tage wieder kurz

sind und uns morgens kühle

Regenstürme vor der Haustür

empfangen, verbringen

wir gerne wieder mehr Zeit zu Hause. Und

die können wir schon mit kleinen Tricks abwechslungsreich

gestalten. Tempo setzt mit

dem neuen Tempo Toilettenpapier Champagne

edle Akzente im Bad und verrät Ihnen

weitere Tipps für die passende Farbgestaltung.

Außerdem verlost Tempo den exklusiven

Besuch eines Farbberaters und gibt

Tipps zur Farbgestaltung.

Farbklecks

Ruhige Farben wie Beige, Schwarz, Grau

oder Weiß verleihen jedem Raum eine besondere

Note. Doch gerade im Wohnzimmer,

in dem wir einen Großteil unserer Zeit

verbringen, kann dies schnell statisch und

farblos wirken. Besser: Setzen Sie Akzente

mit einzelnen Dekostücken. Die violette

Vase etwa auf dem schlichten Holzesstisch

oder ein grünes Kissen auf dem weißen Sofa

lockern den gedeckten, schlichten Stil auf

und machen aus jedem Wohnzimmer etwas

Besonderes.

Grüne Welle

Grün wirkt und liegt gerade voll im Trend.

Gerade in Verbindung mit anderen Grüntönen,

einem kräftigen Erdbraun oder feinem

Grau wirkt Grün frisch und trotzdem beruhigend.

Die perfekte Wahl also für das

Schlafzimmer, in dem unruhige und knallige

28 | besser WOHNEN | Jänner 2011

Farben nur ablenken und aufwühlen würden.

Was ebenfalls entspannend wirkt: ein

kräftiges Blau, das sich dezent im Marinelook

mit Weiß kombinieren lässt.

Luxustempel

Champagne steht für Luxus und Eleganz –

und ist der Sonntagsanzug unter den Farben.

Gerade unsere Nassräume können

wir mit champagnerfarbenen Accessoires

im Handumdrehen in eine kleine Wohlfühloase

verwandeln. Zum Beispiel mit dem

neuen Tempo Toilettenpapier, das neben

Himmelblau und Weiß nun auch in limitierter

Edition in Champagne erhältlich ist.

Mit farblich passenden Mosaikkacheln kann

man so für einen echten Hingucker sorgen.

Perfekt dazu: Dekostücke in dramatischem

Schwarz, wie Handtücher, Seifenspender

oder Aufbewahrungsboxen.

Let the Sunshine in

Unser Vorzimmer hat es nicht leicht.

Schließlich entscheidet es über den ersten

Eindruck, den andere von unserer Wohnung

haben, und fristet doch ein einsames

Schattendasein – meist ohne Fenster und

Sonneneinstrahlung. Die Lösung: Strahlendes

Gelb an den Wänden, das für ein

fröhliches Ambiente sorgt. Seine Entsprechung

fi ndet Gelb in der Komplementärfarbe

Violett – etwa als Schlüsselbrett oder

Bilderrahmen. Übrigens: Gelb macht kreativ

und eignet sich daher auch perfekt fürs

Arbeitszimmer.

Pastellig

Holztöne passen zu zarten Pastellfarben wie

Rosa, Hellblau oder hellem Gelb und verleihen

dem jeweiligen Raum eine skandinavische

Note. Zum Beispiel in Küchen mit

einem Holztisch oder einer Küchenzeile in

Naturtönen. Und falls Sie auf Farbe an den

Wänden verzichten wollen: Es gibt auch

süße, pastellfarbene Küchenaccessoires wie

Töpfe, Rührschüsseln oder Bratpfannen. ■

besser

WOHNEN-Info

Kostenlose Farbberatung:

Tempo Toilettenpapier und besser WOHNEN

verlosen unter unseren Lesern den Besuch

eines Farbberaters. Er kennt alle Tipps und

Tricks, wie man die eigenen vier Wände und

das Wohnumfeld mit richtigen Farbakzenten

und farblich abgestimmten Kombinationen

noch attraktiver und heimeliger gestalten

kann. Mehr Informationen erhalten Leser

gerne in einem persönlichen Gespräch.

Wünschen Sie den kostenlosen

Besuch eines Farbberaters?

Dann schreiben Sie bitte an

Redaktion Besser WOHNEN

Stelzhamergasse 4/9

1030 Wien

Unter den Einsendern wird ein

Besuch verlost, wenn Ihre Nachricht

bis 31. Jänner 2011 bei uns einlangt.


SICHERHEITS

FENSTER &-TÜREN VON

Nur echt mit dem roten .


freizeit

Psychologie

30 | besser Wohnen | Jänner 2011

Ein Blick

hinter die Maske

Wir befinden uns in einer zeit

des Umbruchs – des Umbruchs in uns selbst.

in unserer epoche begeben wir uns

auf die iCh-Jagd.


Zahlreiche Ideologien und

„Haltegriffe der Gesellschaft“

sind brüchig geworden. Viele

Menschen haben das Gefühl,

dass wir uns nur mehr auf uns selbst

verlassen können. Die Innenwelt des

Menschen wird immer wichtiger und

stürzt uns zugleich ins Dilemma. Der

Mensch steckt in einem Dilemma: Einerseits

will er sich als Individuum

profilieren, anderseits strebt er Dazugehörigkeit

zu einer Gruppe an. So gerät

unser modernes Leben immer mehr

zur Gratwanderung. Die Entfaltung des

Charakters, sich selbst finden und trotzdem

nicht außerhalb der Gruppe stehen

- ein schwieriger Weg.

Die freiheit hat ihren Preis

Das war in früheren Zeiten anders: Man

passte sich an, jeder hatte seinen Platz

in der Gesellschaft, wusste quasi, wo

er hingehörte. Durch Umgestaltungen

in der Gesellschaft und das Wegfallen

starrer Verhaltensregeln wurden wir

freier, aber diese Freiheit hat natürlich

auch ihren Preis: Sie verunsichert!

Wir haben nicht mehr von Geburt an

automatisch unseren Platz. Wir müssen

ihn uns erkämpfen, können dafür

aber alles erreichen. Früher stellte

sich kaum jemand die Frage: „Wer

bin ich?“ Man hätte diesen Menschen

noch Anfang des vorigen Jahrhunderts

für verrückt erklärt. Wer soll er schon

sein….? Diese Frage stellten sich höchstens

Philosophen. Die Mehrheit der

Erdenbewohner hatte genug mit dem

Überlebenskampf zu tun und gar keine

Zeit, sich mit dem „Selbst“ zu befassen.

Heute hat jede Buchhandlung eine

große Abteilung, in der sich Bücher

über genau dieses Thema stapeln: Wie

soll ich sein? Wie finde ich meine Identität?

Welcher Typ bin ich? Also, doch

wieder die Suche nach einer Schablone

– nach einer Schublade, in die man sich

stecken kann, um „dazu zu gehören“ –

Identitätssuche nicht in seinem Innersten,

sondern in Ratgebern? Das kann

es wohl auch nicht sein.

Die Maske ist stets gegenwärtig

Und dabei setzten doch viele, sobald

sie aus der Wohnungstür schlüpfen,

eine Maske auf. Im Alltag sind keine

Individualisten gefragt. Man geht zu

Farbberater, Fitnesscoaches, Trendstylisten,

Einrichtungsberatern…. Trauen

wir uns gar nichts mehr selbst zu? Müssen

wir nach außen hin so perfekt die

Maske des Konformen in Mode, Frisur

und Wohnungsgestaltung tragen?

Anderseits: Tanzt jemand mode- oder

frisurentechnisch im fortgeschrittenen

Alter – also alles über 20 – aus der Reihe,

dann wird er rasch als „komisch“

tituliert, wird möglicherweise zum

Außenseiter abgestempelt. Seine Individualität

lobt kaum jemand. Und dabei

wartet doch unter jeder der vielen

Masken ein Freigeist, der sich entfalten

möchte. Die Kluft zwischen dem Individuum

und der Maske, die man sich

überstülpt, wird immer größer. Dieser

Widerspruch ist für uns nur schwer verständlich

und akzeptabel. Deshalb inszenieren

wir unsere Individualität.

Wo sind die alten tugenden?

Eigentlich müssten viele Menschen bereits

gute Pokerspieler sein, denn ein

wesentliches Element des Maskentragens

ist auch das Bluffen. Man will stets

mehr scheinen, als man eigentlich ist,

schmückt sich mit Statussymbolen, will

den Nachbar „ausstechen“. Nicht nur

das Individuum agiert so, viele Institutionen

machen es uns vor. Da wird hochgestapelt,

die Werbung macht hochtrabende

Versprechungen, Untugenden

werden gepriesen.

Viele fragen sich bereits, welchen Stellenwert

Charaktereigenschaften wie

Rücksichtnahme, Aufrichtigkeit, Gefälligkeit

oder Herzlichkeit haben. Sind

diese Tugenden hoffnungslos altmodisch?

Der Mensch ohne Maske

Und genau da hat man vielleicht doch

noch eine kleine Chance, sich in unserer

Welt Individualität zu erkämpfen:

Denn in einer Welt, die immer rauer

wird, in der immer mehr Menschen auf

dem Egotrip sind, genau in dieser Welt

tut es einfach gut, einem Menschen zu

begegnen, der keine Maske trägt, der

nicht die berühmten Ellenbogen einsetzt,

um auf der Karriereleiter weiter

zu kommen, der keine Statussymbole

braucht, um sich selbst zu definieren,

der sich seiner selbst bewusst ist, aber

nicht menschenverachtend und selbst-

Psychologie

gefällig durchs Leben geht. Irgendwie

klingt das alles ja ganz einfach:

Genügend Selbstbewusstsein, „alte“

Tugenden achten und seinen Mitmenschen

genügend Achtung entgegen

bringen. Warum ist es dann doch so

schwer und so viele Menschen schlagen

den scheinbar leichteren Weg ein?

Das Bauchgefühl hat meist recht

Vielleicht, weil man es so oft in den Medien

hört? Weil man glaubt, dass dieses

Verhalten Glück, Zufriedenheit und

Erfolgt verspricht. Doch möglicherweise

sollte man daran einfach nicht glauben.

Und sich auch nicht zu viel mit

sich selbst als Individuum beschäftigen.

Ein wenig Selbstreflexion ja, aber zuviel

Beschäftigung mit dem eigenen „Ich“

lässt Menschen leicht zu einem Dorian

Gray mutieren. Im Grunde sagt uns unser

Bauchgefühl ganz gut, wer wir sind

und was wir brauchen. Diese Stimme

wird halt leider von den lauteren Ratschlägen

der Außenwelt übertrumpft.

Einfach öfters mal weghören, wäre hier

die Devise, denn der beste Ratgeber

für uns sind immer noch eindeutig wir

selbst. Das sollten wir uns immer vor

Augen führen und genügend Selbstbewusstsein

haben, um auch danach zu

handeln! n

Text: Mag. Manuela Hahofer

E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at

Jänner 2011 | besser Wohnen | 31

freizeit


Freizeit

Gut geplant ist halb gefeiert

32 | besser Wohnen | Jänner 2011

Die

perfekte

Faschings-

Party

zur „perfekten“ Party führen einige

grundlegende und rechtzeitige

Überlegungen. Die Stimmung wird

einerseits und hauptsächlich von den

Gästen abhängen, andererseits auch

vom „Drumherum“. Gut geplant ist halb

gefeiert!


Gerade bei einer (privaten) Faschingsparty

sollte die Stimmung

kein Problem sein,

da hauptsächlich Freunde

eingeladen werden. Damit aber alles

passt, ist ein entsprechender (Zeit)plan

hilfreich. Es beginnt bei der Einladung.

Die sollte nicht nur „etwas Besonders“

sein (siehe Profi-Tipp), sondern auch

rechtzeitig, also etwa einen Monat vorher

versendet werden. Dazu muss auch

das Motto feststehen. Sollte die Party

unter keinem Motto stehen und um

Peinlichkeiten zu vermeiden, empfiehlt

es sich, einen Dresscode zu nennen.

Vier Wochen vorher ist es auch ratsam,

grob festzulegen, wie die Gäste kulinarisch

verwöhnt werden – vor allem, ob

man selbst vor- und zubereiten möchte

oder ein Cateringservice bestellt.

Sollen „engerln“ helfen?

Ob man sich als Gastgeber selbst um

alles kümmern möchte oder sich professionelle

Hilfe holt, sind sowohl eine

Geschmacks- als auch eine Kostenfrage.

Christoph Bauer, von Bauers

event,catering: „Wenn man sich komplett

bedienen lassen will, kommen „ein

paar Engerln“ und als Gastgeber ist

man selbst Gast auf der eigenen Party!“.

Und der große Vorteil: Die Menge

der Getränke bzw. Speisen machen

kein Kopfzerbrechen, die Küche wird

geputzt wieder übergeben und der Müll

wird mitgenommen. Der Preis dafür

hängt aufgrund der Personalkosten

stark von der Größe der Gesellschaft

ab. Ein einfaches Essen, inklusive Getränke

und Mitarbeiter, kostet bei 25

Personen etwa ab Euro 100,- und bei

50 Personen ab Euro 65,- pro Person.

Dass bei Selbstversorgung deutlich

mehr organisiert werden muss, versteht

sich von selbst. Zu denken ist an ausreichend

Geschirr, Gläser, Besteck, wobei

es fast nichts gibt, was man nicht ausleihen

kann. Grob sollte man mit etwa 35

Cent pro Teil kalkulieren. Nötig sind

noch Kleinigkeiten wie Tischdecken,

Servietten etc. sowie der Einkauf der

Zutaten, Lebensmittel und Getränke.

Motto, Deko und Platz

Wie auch der Event-Profi Niklas Bernehed

meint, sind Mottoparties wieder

voll im Trend. Danach muss auch pas-

send dekoriert werden. Einige Firmen

haben sich darauf spezialisiert. Kostüme,

Perücken, Masken, Hüte, Girlanden,

Lampions, Wabenbälle, Dekomasken

und vieles mehr verwandeln den

Wohnraum in eine heiße Partylocation.

Eine, wenn auch etwas aufwändigere,

Idee: Sorgen Sie für „bewegende“ Dekoration,

indem zum Motto passend

verkleidete Menschen Ihre Gäste betreuen.

Wichtig ist, für Ihre Gäste „Platz“ zu

schaffen – eventuell durch Umstellen

von Möbeln für genügend Freiraum

sorgen, überlegen, wo Speisen, Getränke,

Snacks, strategisch optimal platziert

werden. Und auf eines nicht vergessen:

In der Faschingszeit kommen

die Gäste eingewickelt in Mantel, Schal

und Haube. Auch dafür sollten Sie Platz

haben.

„Unsterbliche“ Gastgeber

Mit Kreativität, Planung und teilweise

professioneller Hilfe können Sie nicht

nur eine „perfekte“ Faschingsparty organisieren,

sondern bei Ihren Gästen

„unsterblich“ werden. Denn über gelungene

Feste sprechen diese noch Jahre

danach! n

Text: Herbert C. Schokarth

Fotos: Wilbers Karnaval

E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at

Gut geplant ist halb gefeiert

besser

WOHNEN-Tipp

Die Party beginnt schon

bei der Einladung!

Eine gelungene Einladung spiegelt den ganze

Event wieder und verstärkt den Anreiz

zuzusagen, sich zu verkleiden und mit einem

kreativen Kostüm die anderen Gäste zu

beeindrucken. Konfetti und/oder Glitzer im

Kuvert stimmen den Gast schon beim Öffnen

der Einladung ein.

Mottoparties liegen voll im Trend

und auch bei einer Faschingsparty darf der

Stil nicht fehlen. Mottos wie Charleston,

Fifties, Barock, „Helden der Jugend“ oder

„Erwachsene Märchenfiguren“ steigern die

Vorfreude.

Überlegungen zur Musik

Auf einer 50er-Jahre-Party hat Musik

von Brittney Spears nichts verloren.

Dekorieren Sie bedacht

Banale Faschingsgirlanden und Konfetti auf

dem Fußboden sind nicht mehr zeitgemäß!

Mitternachts-Einlage

oder einen Sketch. Wenn die Gruppe etwas

zusammen machen „muss“, sorgt das auch

bei Partymuffeln für Stimmung!

Jänner 2011 | besser Wohnen | 33

Freizeit


FREIZEIT

Geschenke

Recht auf Umtausch

Leider ein weitverbreiteter Irrtum! Das Recht auf Umtausch

gibt es hierzulande nicht. Auch kein Rückgaberecht.

Grundsätzlich gilt in Österreichs Geschäften das Prinzip:

Was liegt, das pickt.

Was tun, wenn das Geburtstagsgeschenk

so

gar keine Freude macht

oder einem bei der ersten

Anprobe des neuen Hemds buchstäblich

der Kragen platzt? Wenn der

Junior schon zum dritten Mal das selbe

Videospiel bekommen hat und die Prinzessin

auf Barbie eigentlich überhaupt

nicht mehr steht? Packen Sie die Sachen

einfach zusammen und versuchen

Sie Ihr Glück! Viele Firmen erklären

sich nämlich – ohne gesetzlich verankertes

Umtauschrecht – bereit, Waren

zurückzunehmen oder umzutauschen.

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass

man einen Kassenbon hat, mit dem

man den Kauf nachweisen kann. Große

Handelsketten bieten oft sogar die

Möglichkeit, die Waren in jeder Filiale

zurückzugeben oder umzutauschen.

Geringe bis gar keine Chancen hat man

allerdings bei Aktionswaren oder wenn

man das gute Stück im Abverkauf erworben

hat.

34 | besser WOHNEN | Jänner 2011

Bedingungen

Eigentlich selbstverständlich ist, dass

die Ware nur dann umgetauscht bzw.

zurückgenommen wird, wenn sie unbeschädigt

ist und keine Benützungsspuren

erkennbar sind. Vielfach muss

sie überdies auch noch originalverpackt

sein. Weil diese Voraussetzungen in einigen

Fällen, etwa bei Kleidern, Schuhen

oder Wäschestücken, kaum erfüllbar

sind – schließlich kann man ja nur

bei einer Anprobe feststellen, ob alles

passt –, zeigen sich die meisten einschlägigen

Geschäfte kulant und stimmen

einem Umtausch oder einer Rücknahme

trotzdem zu.

Am besten ist, man erkundigt sich

schon beim Kauf, ob das Geschäft die

Möglichkeit zum späteren Umtausch

oder zur Rücknahme anbietet und

welche Bedingungen damit verbunden

sind. Einige Firmen haben dafür

bereits auf der Rechnung einen Passus

vorgesehen, der das Recht zeitlich be-

grenzt – etwa auf zwei Wochen – bzw.

regelt, ob der Kaufpreis in bar erstattet

wird oder nur eine Gutschrift erfolgt.

Fehlt ein solcher Hinweis, sollte man

sich beides am Kassabeleg schriftlich

vom Verkäufer bestätigen lassen – etwa

„kostenloses Umtauschrecht/Rückgaberecht

bis (Datum)“ und Unterschrift

des Verkäufers.

Gutscheine

Wenn einem partout nicht einfällt, was

man sinnvollerweise schenken könnte,

bieten Gutscheine vielleicht die beste

Lösung. Sie sind nämlich grundsätzlich

30 Jahre gültig und der Beschenkte

hat damit genügend Zeit zur Auswahl.

Meist begrenzt das Unternehmen die

zeitliche Gültigkeit eines Gutscheins

aber und nach Ablauf braucht es ihn

daher nicht mehr zu akzeptieren. Der

Kaufpreis muss aber trotzdem rückerstattet

werden. Ausgenommen davon

sind Gutscheine, die – etwa aus

Marketingüberlegungen – eine Firma

ihren Kunden geschenkt hat und den

Vermerk enthalten, dass eine Barablöse

nicht möglich ist.

Unangenehm wird es allerdings, wenn

das Unternehmen in Konkurs geht. Da

kann sich der Gutscheinbesitzer nämlich

bestenfalls an der Konkursmasse

schadlos halten. Legt das Gericht

eine bestimmte Quote fest, so hat der

Gutschein prinzipiell auch nur diesen

aliquoten Wert – sofern bevorzugte

Gläubiger wie etwa ein Sozialversicherungsträger

nicht ohnehin das gesamte

vorhandene Firmenvermögen für sich

in Anspruch nehmen. ■

Text: Dr. Gregor Kozak

E-Mail: g.kozak@besser-wohnen.co.at


Wohnbau

Alles, außer gewöhnlich wohnen

Das Wohnhaus in der Trondheimgasse im 22. Bezirk

in Wien ist das jüngste vorzeigeobjekt des unternehmens.

Neben großzügigen (Frei)räumen erfreut auch die architektonische und freundliche Gestaltung.

Das Wohnhaus in der Trondheimgasse

im 22. Bezirk in

Wien ist das jüngste Vorzeigeobjekt

des Unternehmens. Dort

wurden erstmals die drei zukunftsweisenden

Konzepte Eco-, Wohn- und Human-Base

in einem Objekt verwirklicht. Das Ergebnis

ist Wohnen mit größtmöglicher Flexibilität

sowohl für junge als auch ältere Menschen.

Wohnen für besondere Bedürfnisse

Anlässlich der Präsentation zeigte sich der

Bezirksvorsteher, Norbert Scheed, sehr

erfreut, dass dieses Wohnhauskonzept „in

seinem Bezirk“ verwirklicht wurde. Und er

meinte, dass es für „Menschen mit besonderen

Bedürfnissen“ errichtet wurde: „Ich

kenne keinen einzigen Menschen, der keine

besonderen Bedürfnisse hat. Das sagt schon

alles. In diesem Wohnhaus ist zukunftsorientiertes

Wohnen und Zusammenleben

für alle Menschen, egal ob mit oder ohne

Behinderung, möglich.“ Erfreulich für den

Bauträger ist, dass sich die Bewohner außergewöhnlich

wohl fühlen. Ernst Kovacs,

der Projektentwickler des Unternehmens

für Österreich: „Ich hoffe für die Bewohner,

dass sie manche Annehmlichkeiten nie

brauchen werden. Sie aber trotzdem ganz

schlicht als angenehm realisieren.“ Damit

spielt er auf diverse „behindertengerechte“

Einrichtungen und Gestaltungen – wie

zum Beispiel automatische Türöffner oder

Barrierefreiheit im gesamten Wohnhaus –

an. Den Nutzen dieses Konzeptes für alle

Bewohner unterstreicht der Sprecher der

Geschäftsführung von Raiffeisen evolution,

Mag. Markus Neurauter: „Auch das wollen

wir hoffen, dass es nie eintritt. Aber bei zum

Beispiel einer vorübergehenden Behinderung,

wie ein gebrochenes Bein oder nach

einem Unfall, wirken diese Maßnahmen

ebenfalls. Das Leben kann für die Bewohner,

was das „alltägliche Wohnen“ betrifft,

normal weitergehen.“ Alle 87 Wohnungen

in der Trondheimgasse sind „ganz normale

Wohnungen, die ohne Einschränkungen

und ohne fremde Hilfe genutzt werden können“,

so Ernst Kovacs. „Jedoch sind zugleich

alle Vorbereitungen getroffen, damit die

Wohnungen auch nach einer körperlichen

Einschränkung genauso nutzbar sind oder

etwa nötige Umrüstungen einfach und mit

minimalem Aufwand möglich sind.“ So ist

neben jedem Wc ein Abstellraum oder ein

Badezimmer. Die Trennwand dazwischen

lässt sich leicht entfernen, sodass bei Bedarf

daraus ein großer Nassraum entsteht.

Konzepte für künftiges Wohnen

Mit Eco-, Human- und Wohnbase entwickelte

sie grundlegende Konzepte für zukunftsorientiertes

Wohnen. Eco-Base soll

die nahezu kompromisslose Verbindung

zwischen Energie sparen, damit Umwelt

schonen und Kosten senken, bei größtem

Komfort ermöglichen. Human-Base gilt

als innovatives Konzept, das von Raiffeisen

evolution in Zusammenarbeit mit dem

Roten Kreuz, dem Referat Barrierefreies

Bauen der Stadt Graz und Main_Medienarbeit

entwickelt wurde. Es konnte in der

Trondheimgasse erstmals umgesetzt werden.

Dabei wird besonderes Augenmerk

auf Lebensqualität, Mobilität und Komfort,

unabhängig von Alter und körperlicher

Verfassung gelegt. Das Wohn-Base Konzept

verwirklicht die Eckpunkte Sicherheit,

Komfort, Kommunikation, Homeworking,

Unterhaltung, Kosteneinsparung. Besonders

erwähnenswert sind Office-Base (Vorrüstung

aller Wohnungen für Heimbüro

und ein über Intranet buchbares Gemeinschaftsbüro

samt Infrastruktur) und Shop-

Base. In dem dafür vorgesehenen Bereich

können registrierte Zulieferer und Nahversorger

rund um die Uhr ihre Waren deponieren.

Neue Wege im (Wohn)bau zu gehen,

war das Ziel und wie sich zeigt, ist die

Umsetzung gelungen: In der Trondheimgasse

kann man „alles, außer gewöhnlich

wohnen“! n

Text: Herbert C. Schokarth

Fotos: Raiffeisen Evolution

E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at

besser

WOHNEN-Info

Unternehmenssprecher Mag. Markus Neurauter

und Projektentwickler Ernst Kovacs präsentieren

stolz die Besonderheiten (v.l.).

Raiffeisen evolution projekt

Die Raiffeisen evolution projekt development

GmbH ist ein in Österreich, Zentral- und Osteuropa

tätiges Immobilien-Unternehmen mit

Sitz in Wien. Gesellschafter sind die Raiffeisen

Zentralbank Österreich, die Raiffeisen

Holding, die Uniqua und die Strabag AG.

development GmbH

Ernst-Melchior-Gasse 22

1020 Wien

T: 01 717106-0

www.raiffeisenevolution.com

Jänner 2011 | besser Wohnen | 35

Bauen & renovieren


auen & renovieren

architektur

Kein Leben hinter

Scherengittern

aus einem hochsicherheitstrakt mit

verwildertem Garten wurde eine moderne,

luftige villa. Das dauerte allerdings Jahre.

Das alte und das neue Haus aus ein und demselben Blickwinckel. Immer wieder erstaunlich, was ein fähiger Architekt und ein mutiger Bauherr bewirken können.

36 | besser Wohnen | Jänner 2011


Irgendwo am Heuberg stand ein

Haus aus den 70er Jahren – die

Fenster verrammelt mit Scherengittern,

der Garten völlig verwildert.

Es gehörte einer Juwelier-Familie,

die sich wohl so zu schützen suchte.

Heute steht hier noch immer dasselbe

Haus, allerdings sieht es ganz anders

aus. Es ist hell und luftig mit einem besonders

prachtvollen Garten. Bis dahin

sollten mehr als fünf Jahre vergehen.

Gekauft wurde das Anwesen im Jahr

2000 – die Juweliers wollten sich verändern

von einer dreiköpfigen Familie.

Der Hausherr Ökonom, die Hausfrau

Psychotherapeutin, die Tochter neun

Jahre alt. Zuerst wurden einmal die

Fenster geöffnet – „Es war ja wie in

einem Gefängnis“ – und der Garten urbar

gemacht. Dazu beschäftigte man einen

Architekten, der diese Aufgabe zur

vollsten Zufriedenheit erledigte. Das

abschüssige Terrain wird mit Treppen

und großen Steinen gegliedert, der

kleine Bio-Teich und die Holzterrasse

daneben werden zum Lieblingsplatz

der Bewohner. Ein Teil des steilen

Hanges wird mit wuchernden Stauden

bepflanzt und zum Hobby der Hausfrau.

„Wir wollten ganz bewusst keinen

08-15-Garten mit Baumarkt-Pflanzen“,

sagt sie. Dann wurde einmal fünf Jahre

ohne wesentliche Umbauten in diesem

Haus gewohnt. „Das war eine wichtige

Phase, denn wir wussten zwar schon in

etwa, was wir wollten, aber eben nicht

ganz genau, und konnten in diesen Jahren

ausloten, wie unsere Bedürfnisse

sind. Beispielsweise haben wir etwas gegen

Hängelampen, haben die Beleuchtung

aber aus Kostengründen nicht

in die Wand eingebaut und trotzdem

eine formschöne

Lösung gefunden.

Wir wollten natürlich

eine Bodenheizung,

aber

auch einen funktionierendenKamin.

Wir wollten

die Raumhöhe der

alten Villa beibehalten,

sie aber sinnvoll gliedern. Wir

wollten Stellplätze für unsere Sammlerobjekte.

Wir wollten Durchblick in die

Landschaft, der nicht behindert werden

sollte. Unsere Tochter wollte verständ-

„ich war jeden Tag auf der

baustelle und habe mich

mit vielen jungen Männern

zusammengerauft.“

Die Bauherrin, eine Psycholgien

architektur

Die Räume wurden entkernt, die Höhe allerdings beibehalten. Das bringt schöne, offene Wohnmöglichkeiten

in zwei Geschoßen. Der Handlauf an der Treppe ist das einzige Stück aus dem alten Haus.

licherweise ihren Off-limits-Bereich

und so weiter und so fort.“ Dann ging

es aber ruck-zuck. Architekt Strobl, der

sich schon im Garten verwirklichen

konnte, wurde beauftragt. Von April bis

Oktober 2006 zog die Familie in eine

Mietwohnung am Hohen Markt, die

Siebensachen wurden in einem Lager

untergebracht. Über die Art der Neugestaltung

war man sich schnell einig.

Was dann folgte, waren sechs Monate

harter Arbeit für

alle Beteiligten.

Im Originalton

der Hausfrau

klingt das so: „Die

Bauaufsicht kam

von der Architektenseite,

die

Kostenplanung –

schließlich ist der

Hausherr Ökonom – wurde wöchentlich

aktualisiert. Ich war praktisch jeden

Tag auf der Baustelle und habe mich

mit vielen jungen Männern zusammengerauft.

Leicht war das nicht immer,

Jänner 2011 | besser Wohnen | 37

bauen & renovieren


auen & renovieren

architektur

aber es war eine Herausforderung der

besonderen Art. Und je mehr es dem

Ende zuging, desto kritischer wurde es.

Letztendlich ist alles gut ausgegangen

und es waren im Nachhinein nur wenige

Adaptionen notwendig.“ Heute sind

alle froh und glücklich. Auf die Frage,

ob sechs Monate Innenstadt-Wohnen

nicht irgendwie abgehen, heißt es unisono:

Nein, wir sind Grünmenschen

und könnten uns ein Leben in der Stadt

nicht mehr vorstellen. Architekt Michael

Strobl hat sein Büro seit dem Jahr

2003 in Salzburg. Vorrangig beschäftigen

sich er und die fünf Mitarbeiter

mit Revitalisierungen und Sanierungen

– ein lohnendes Aufgaben-Gebiet, denn

österreichweit stehen jede Menge Objekte,

die dringend ein Facelifting benötigen.

Auch die Antwort auf die „Gute-

Fee-Frage“ kommt ziemlich spontan:

„Ich möchte eine Art Gemeinde-Haus

bauen, einen Platz, wo sich die Menschen

treffen und zusammen sein können.“

Bliebe also nur mehr, den Bürgermeister

zu finden, der sich als Fee

entpuppt. n

Text: Susanne Mitterbauer

E-Mail: s.mitterbauer@besser-wohnen.co.at

Fotos: Georg Titze, S. Mitterbauer

38 | besser Wohnen | Jänner 2011

Ein pfiffiges Detail im Bad ist der Stauraum unter der Wanne.

Er ist mit Milchglas verkleidet und fügt sich so ins reinweiße Ambiente.

Und überall ist Platz für die Sammlung afrikanischer Skulpturen (links).

besser

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Jänner 2011 | besser Wohnen | 39

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Leopoldauerstraße und der Heinrich

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wird im Osten und Westen

von Gartensiedlungsgebieten flankiert

und ist infrastrukturell durch die Nähe

zur Brunner- und Prager Sraße bestens

erschlossen. Die Wohnhausanlage

besteht aus 3 Stiegen mit insg. 96 Wohnung

(2, 3, 4 und 5 Zimmer) sowie einer

der Wohnunganzahl entsprechenden

Zahl an Garagenplätzen. Jede Wohnung

verfügt über einen Freiraum (Loggia,

Terrasse, Garten etc.). Eigenmittel: rd.

EUR 483,–/NW; die Bezahlung der

Eigenmittel erfolgt gestaffelt auf die

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beziehbar Frühjahr 2011,

Gr.: ca. 70 m 2 – 104 m 2 ,

Eigenmittel: von ca. EUR 34.000,–.

Monatliche Nutzungsentgelt inkl.

Einstellplatz: von ca. EUR 480,– bis

EUR 680,–.

Tel.: 01/546 08 – DW 282 od. 253

«BWS»

Freif. Eigentumswohnungen

1220 Wien

Schickgasse 25,

Nähe Mühlwasser!

Nähe U2. BEZUGSFERTIG!

4-5 Zimmer-Wohnungen. Kindergarten

und Supermarkt im Haus!

Nähere Informationen unter

www.oevw.at oder für persönliche

Auskünfte

Tel.: 01/908 14 38-702

Frau Elisabeth Blank

«ÖVW»

Geförderte Mietwohnungen

1220 Wien

Am Langen Felde 21,

Größe 52 bis 123 m 2 .

Bezug: voraussichtlich 10/2010.

Eigenmittel: EUR 50,–/NW,

Miete: EUR 8,10/NW inkl. Betriebskosten

und MwSt. Reduktion durch

Superförderung auf bis zu EUR 7,31.

«SOZIALBAU»

Geförderte Mietwohnung

1230 Wien

Fröhlichgasse 9/Stg.1/DG/Top 21,

Gr.: ca. 88 m 2 ,

3 Zimmer, alle Nebenräume,

Bj. 1998. Bezug ab sofort.

Eigenmittel: ca. EUR 19.489,–; RZ/

Nutzung inkl. BK + USt.: EUR 676,–.

«EIGENTUM»

Geförderte Mietwohnung

1230 Wien

Fröhlichgasse 9/Stg.2/EG/Top 1,

Baujahr: 1998. Gr.: ca. 82 m 2 ,

3 Zimmer, alle Nebenräume,

Bezug ab sofort.

Eigenmittel: ca.

EUR 18.838,–; RZ/Nutzung inkl. BK +

USt.: EUR 652,– .

«EIGENTUM»

Niederösterreich

Geförderte Mietreihenhauswohnungen

mit Kaufrecht

Aggsbach-Dorf

Gr. ca. 87 m 2 ,

bezugsfertig, mit Terrasse und Garten,

PKW-Stellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 37.398,–,

monatl. Nutzung inkl. Betriebskosten:

ab EUR 747,–.

Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»


Geförderte Mietwohnungen

Amstetten

Gr.: ca. 45 m 2 Nutzfläche,

ab EUR 244,– monatlich. Eigenmittel

ab ca. EUR 2.900,–.

Anfragen an:

norbert.hammer@nh-gewog.at

Tel.: 01/401 09-DW 19

«GEWOG» bzw. «NEUE HEIMAT»

Geförderte Mietreihenhäuser

mit Kaufrecht Aschbach Markt

Severinusstraße 2+4,

Gr.: ca. 101 m 2 .

Bezugsfertig.

Voll unterkellert, mit Terrasse und

Garten, inkl. Carport und PKW-Abstellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 48.370,–,

mtl. Nutzung inkl. Betriebskosten:

ab EUR 802,–. Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit kontrollierter

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht

Bad Vöslau

Badner Straße 35,

Gr.: ca. 80 m 2 bis 105 m 2 .

Fertigstellung: Herbst 2010,

mit Terrasse und Garten oder Balkon

bzw. Loggia, PKW-Einstellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 49.600,–, monatl.

Nutzung inkl. BK ab EUR 768,–.

Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietwohnungen

Berndorf

Gr.: 75 bis 93 m 2 Nutzfläche,

ab EUR 484,– monatlich.

Finanzierungsbeitrag ab

ca. EUR 5.470,–.

Anfragen an:

stefan.schnoetzinger@nh-gewog.at

Tel.: 022 62/226 89-DW 5

«GEWOG» bzw. «NEUE HEIMAT»

Geförderte Mietreihenhauswohnungen

mit Kaufrecht

Bernhardsthal

Gr. Lehengasse 557–559,

Gr.: ca. 77 m 2 .

Fertigstellung: Herbst 2010,

mit Terrasse und Garten, PKW-Stellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 23.160,–,

mtl. Nutzung inkl. BK: ab EUR 575,– .

Wohnzuschuss möglich,

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Reihenhäuser

mit Eigentumsoption

Bruck an der Leitha

Dr.-Wilhelm-Kramer-Straße,

Gr.: von ca. 108 m 2 bis 128 m 2

(4 Zimmer). Finanzierungsbeitrag von

ca. EUR 57.389,– bis EUR 68.897,–,

Miete von ca. EUR 691,–

bis EUR 889,– . Bezugsfertig.

Fr. Elisabeth Stadlmann

Tel.: 01/866 95-429

e.stadlmann@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Gef. Genossenschaftswohnungen

Brunn/Gebirge

An der Wasserwerkstraße,

Gr.: von ca. 71 m 2 bis ca. 73 m 2 Eigenmittel:

von ca. EUR 30.000,– bis ca.

EUR 34.000,–. Monatliches Nutzungsentgelt:

von ca. EUR 470,– bis ca. EUR

560,–.

Tel.: 01/546 08 -DW 282, 253

«BWS»

Gefördertes Reihenhaus

mit Eigentumsoption

Ebenfurth

Wr. Neustädter Str. 25b/8, Gr.: 97 m 2

Wohnfläche (4 Zimmer). Finanzierungsbeitrag:

ca. EUR 32.000,–.

Monatliche Miete ca. EUR 840,–.

Fr. Christine Strommer,

Tel.: 01/866 95-434.

c.strommer@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Geförderte Doppelhäuser

mit Eigentumsoption

Enzesfeld-Lindabrunn

Bunnengasse 23–25,

Gr.: ca. 99 m 2 , Garten mit ca. 84 m 2

bis 104 m 2 . Eigenmittel: ca.

EUR 55.540,– bis

EUR 56.818,–, Miete ca. EUR 733,–.

Fr. Brigitte Kitzwögerer,

Tel.: 01/866 95-432

b.kitzwoegerer@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Gefördertes Doppelhaus

mit Eigentumsoption

Enzersdorf/Fischa

Julius Raab-Gasse, Gr.: ca. 114 m 2 ,

Garten mit ca. 170 m 2 . Unterkellert,

Finanzierungsbeitrag: ca. EUR 63.770,–,

Miete ca. EUR 885,–. Bezugsfertig.

Fr. Marianne Zeidner,

Tel.: 01/866 95-423

m.zeidner@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht - Ferschnitz

Am Sonnenhang 3, BT III;

Gr. ca. 74 bis 90 m 2 , bezugsfertig; mit

Terrasse und Garten oder Balkon,

PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR

13.403,–, mtl. Nutzung inkl. BK: ab

EUR 533,–. Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietreihenhäuser

mit Kaufrecht - Gloggnitz

Johannesfelsengasse, BT II,

Gr.: ca. 90 m 2 , bezugsfertig.

Mit Terrasse, Balkon und Eigengarten,

PKW-Abstellplatz. Eigenmittel:

ab EUR 32.070,–, monatl. Nutzung

inkl. BK: ab EUR 696,–. Wohnzuschuss

möglich. Niedrigenergiebauweise mit

Komfort-Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht

Greinsfurth

Urlstraße 3-19/Ortsplatz 11,

Gr. ca. 42 bis 89 m 2 , Fertigstellung

Frühjahr 2011, mit Terrasse und Garten

oder Loggia, PKW-Stellplatz. Eigenmittel:

ab EUR 19.104,–, monatl. Nutzung

inkl. Betriebskosten: ab

EUR 441,–.

Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»

Geförderte Viertelhäuser

in Miete mit Kaufrecht

Großkrut

Dr. Größwang-Weg 5,

Gr.: ca. 92 bis

94 m 2 . Bezugsfertig,

mit Terrasse und Garten,

PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR

31.300,–, mtl. Nutzung inkl. BK: ab

EUR 765,– .

Wohnzuschuss möglich,

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Viertelhäuser

in Miete mit Kaufrecht

Großkrut

Gerhard Girsch Gasse 35–39,

Gr.: ca. 80 bis 82 m 2 .

Fertigstellung: Frühjahr 2010,

mit Terrasse und Garten, PKW-

Stellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 23.520,–, mtl.

Nutzung inkl. BK: ab EUR 620,– .

Wohnzuschuss möglich,

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietreihenhäuser

mit Kaufrecht

Hadersdorf-Kammern

Angerstraße, Gr. ca. 102 m 2 , bezugsfertig,

mit Terrasse und Garten,

PKW-Stellplatz. Eigenmittel:

ab EUR 41.100,–, monatliche Nutzung

inkl. BK: ab EUR 867,–. Wohnzuschuss

möglich. Niedrigenergiebauweise mit

Komfort-Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»

Geförderte Mietreihenhäuser

mit Kaufrecht

Haderswörth

Maisgasse, BT II,

Gr. ca. 93 bis 97 m 2 ,

bezugsfertig; mit Terrasse und Garten,

PKW-Stellplatz. Eigenmittel:

ab EUR 35.060,–,

monatliche Nutzung inkl. BK: ab

EUR 777,–. Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»

Gefördertes Reihenhaus

mit Eigentumsoption

Hirtenberg

Sportplatzgasse 8,

bezugsfertiges 4-Zimmer-Reihenhaus

mit Nutzfläche von ca. 149,5 m 2 ,

Terrasse mit ca. 9 m 2 rnd Gartenfläche

mit ca. 40 m 2 .

Finanzierungsbeitrag ca. EUR 41.000,–.

Miete ca. EUR 820,– (inkl. BK),

inkl. 1 Autoabstellplatz im Freien.

gemeinnütziger Wohnbau

Fau Eveline Pongrac,

Tel.: 01/866 95-440

e.pongac@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Geförderte Mietwohnungen mit

Kaufrecht

Hof am Leithaberge

Täubergärten, BT II, Stg. 1+2,

Gr.: ca. 70 bis 86 m 2 . Fertigstellung:

Herbst 2010, mit Terrasse und Garten

oder Balkon, PKW-Stellplatz. Eigenmittel:

ab EUR 22.000,–, mtl. Nutzung

inkl. BK: ab EUR 515,– . Wohnzuschuss

möglich, Niedrigenergiebauweise mit

Komfort-Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Doppelhäuser

mit Eigentumsoption

Höflein an der Hohen Wand

Waldrandgasse,

Größe ca. 121 m 2

(4 Zimmer), Terrasse mit ca. 15 m 2 ,

Gartenfläche mit ca. 143 m 2 bis 375 m 2 ,

Finanzierungsbeitrag ca. EUR 50.860,–

bis EUR 53.950,–, monatl. Miete ca.

EUR 782,–, inkl. 2 Autoabstellplätze

im Freien.

Fr. Elisabeth Stadlmann,

Tel.: 01/866 95-429

e.stadlmann@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Geförderte Mietwohnungen

Krems

Weinzierl 72,

Gr.: 88,98 m 2 ,

bezugsfertig. Eigenmittel: EUR 1.660,–

bis 7.800,– oder Kaution von 3 Monatsmieten;

mtl. Rückzahlung/Nutzung:

EUR 633,– inkl. BK, Hzg/WW.

hausverwaltung@egw-wien.at

«EGW-HEIMSTÄTTE»

Geförderte Mietwohnungen mit

Kaufoption

Krems-Fischergasse

Gr.: 61 bis 97 m 2 ,

Grundkostenbeitrag ab EUR 12.242,-,

mtl. Belastung inkl. BK ab EUR 665,-,

Wohnzuschuss möglich.

Auskunft: Tel. 02732/833 93

DW 32, DW 35 u. DW 47.

«GEDESAG»

Geförderte Wohnungen und Reihenhäuser

in Miete mit Kaufoption

Langenzersdorf

Gr.: 54 bis 100 m 2 ,

Terrasse mit Eigengarten oder Eigengarten,

1 PKW-Stellplatz, Fertigstellung

Oktober 2010.

Auskunft: Tel. 02732/833 93

DW 32, DW 35 u. DW 47.

«GEDESAG»

Geförderte Wohnungen in Miete

mit Kaufoption

Maria Laach

Gr.: 52 bis 75 m 2 ,

Terrasse und Eigengarten oder Balkon,

1 gedeckter und 1 freier PKW-Stellplatz,

Fertigstellung: Herbst 2010.

Auskunft: Tel. 02732/833 93

DW 32, DW 35 u. DW 47.

«GEDESAG»

Jänner 2011 | besser Wohnen | 41

Wohnungsmarkt


Wohnungsmarkt

gemeinnütziger Wohnbau

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht Maria Taferl

Haus 3, Gr.: ca. 55 bis 90 m 2 ,

Fertigstellung: Sommer 2010, mit

Terrasse oder Balkon, PKW-Stellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 12.180,–, mtl.

Nutzung inkl. Betriebskosten: ab

EUR 355,–. Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»

Geförderte Mietreihenhäuser

mit Kaufrecht Markt Piesting

Siegfried Ludwig Straße,

Gr.: ca. 95 m 2 . Fertigst.: Herbst 2010,

mit Terrasse und Garten, inkl.

2 PKW-Stellplätze. Eigenmittel: ab

EUR 46.000,–, mtl. Nutzung inkl. BK:

ab EUR 835,– . Wohnzuschuss möglich,

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Freifinanzierte Doppelhäuser

Mitterndorf/Fischa

Brunnwiesengasse,

Wohnfläche 120 m 2 (4 Zimmer), Gartenfläche

mit ca. 87 m 2 bis 138 m 2 , verschiedene

Finanzierungsmöglichkeiten.

Nähere Informationen:

Fr. Petra Geutner,

Tel.: 01/866 95-431

p.geutner@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Gef. 2-Zimmer

Genossenschaftswohnung

Mitterndorf/Fischa

Lagerstraße 14a,

Größe ca. 40 m 2 Wohnfläche, Balkon

ca. 7 m 2 , Finanzierungsbeitrag

EUR 6.000,–, monatliche

Miete ca. EUR 390,–.

Nähere Informationen:

Fr. Christine Strommer,

Tel.: 01/866 95-434

c.strommer@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Freifinanzierte Doppelhäuser

Mitterndorf/Fischa

Hofwiese 4,

freifinanziert, Miete mit Kaufoption,

3 verschiedene Haustypen: 100 m 2 ,

120 m 2 oder 140 m 2 Wfl., Grund- und

Baukosten ca. EUR 450,–/m 2 Wnfl.

Tel.: 022 36/463 01-20 Frau Wack, oder

Mobil: 0664/164 43 44

r.wack@baugenmoed.at

«MÖDLING»

Freif. Eigentumswohnungen

Mödling

Bezug Sommer 2010,

2- und 3-Zimmer, ab EUR 137.000,–

(inkl. 1 Garage),

exkl. Nebenkosten. Pläne und Preise auf

Anfrage. www.neueheimat-wohnen.at

«NEUE HEIMAT»

Freifinanzierte Doppelhäuser

mit Pool - Pernitz

Berggasse,

Wohnfläche 145 m 2 ,

Gartenfläche bis zu 490 m 2 .

Swimmingpool bei jedem Haus,

42 | besser Wohnen | Jänner 2011

Finanzierungsmöglichkeiten.

Fr. Brigitte Kitzwögerer,

Tel.: 01/866 95-432

b.kitzwoegerer@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

2 freie sanierte Altbauwohnungen

Purkersdorf

in Wienerwaldvilla im geförderten

Eigentum. Niedrigenergiebauweise.

Zentrale Grünruhelage,

54 m 2 und 199 m 2 .

EM: EUR 52.000,– / 157.000,-,

provisionsfrei.

Tel.: 01/533 98 93, www.aufbauwerk.at

«AUFBAUWERK»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht

Rabenstein a. d. Pielach

Marktplatz 6–7,

Gr. ca. 54 bis 74 m 2 ,

Fertigstellung Frühjahr 2011, mit

Balkon, PKW-Stellplatz. Eigenmittel:

ab EUR 17.444,–, monatl. Nutzung

inkl. Betriebskosten: ab EUR 412,–.

Wohnzuschuss möglich. Niedrigenergiebauweise

mit Komfort-Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht - Saubersdorf

Holzweg 1 – 3, Gr.: ca. 78 bis 80 m 2 ,

bezugsfertig, mit Balkon, PKW-Stellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 28.940,–,

mtl. Nutzung inkl. Betriebskosten: ab

EUR 546,–. Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht

Schwechat-Mannswörth

Schloss Freyenthurn; Gr.: ca. 85 bis

132 m 2 , bezugsfertig, teilweise mit Balkon,

PKW-Stellplatz. Eigenmittel ab

EUR 57.933,–, monatl. Nutzung inkl.

BK ab EUR 686,–.

Wohnzuschuss möglich,

Revitalisierung, Niedrigenergiebauweise

mit Komfort-Energiekennzahl.

«WET»

Geförderte Mietreihenhäuser

mit Kaufrecht

St. Egyden-Gerasdorf

Puchbergerstraße,

Gr.: ca. 111 m 2 , bezugsfertig, mit Terrasse

und Garten, PKW-Stellplatz.

Eigenmittel ab EUR 42.400,–. Mtl.

Nutzung ink. BK: ab EUR 799,– .

Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Wohnungen in Miete

St. Georgen an der Leys

Gr.: 42 bis 82 m 2 , Terrasse oder Balkon,

1 PKW-Stellplatz,

Fertigstellung Herbst 2010.

Auskunft: Tel. 02732/833 93

DW 32, DW 35 u. DW 47.

«GEDESAG»

Geförderte Mietreihenhäuser

mit Kaufrecht

St. Peter/Au

Dr. K. Wittwar-Straße – Obersteigergasse,

Gr.: ca. 100 bis 113 m 2 . Bezugsfertig,

mit Terrasse und Garten, Carport.

Eigenmittel ab EUR 47.900,–, monatliche

Nutzung inkl. BK ab EUR 755,–.

Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht

St. Peter/Au

Dr. K. Wittwar-Straße – Obersteigergasse,

Gr.: ca. 78 bis 107 m 2 . Bezugsfertig,

mit Terrasse und Garten oder Balkon

bzw. Dachterrasse, PKW-Einstellplatz.

Eigenmittel ab EUR 30.500,–, monatliche

Nutzung inkl. BK ab EUR 575,–.

Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht - St. Pölten

Leobersdorfer Bahnstraße BI.A - Stg. 2,

Gr.: ca. 49 bis 85 m 2 .

Fertigstellung Winter 2010/11, mit

Terrasse und Garten oder Balkon,

PKW-Stellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 23.944,–,

monatliche Nutzung inkl. BK

ab EUR 476,–.

Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht - St. Valentin

Raiffeisenstraße;

Gr.: ca. 82 bis 108 m 2 ,

Fertigstellung: Frühjahr 2011, mit Terrasse

und Garten oder Balkon, PKW-

Stellplatz. Eigenmittel ab

EUR 31.375,–, monatl. Nutzung inkl.

BK ab EUR 758,–.

Wohnzuschuss möglich, Niedrigenergiebauweise

mit Komfort-Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht - Stronsdorf

Zentrum;

Gr.: ca. 55 bis 82 m 2 ,

Fertigstellung: Herbst 2010, teilweise

mit Terrasse bzw. Garten, PKW-Stellplatz.

Eigenmittel ab EUR 12.400,–,

monatl. Nutzung inkl. BK ab EUR

413,–. Wohnzuschuss möglich,

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht

Steinakirchen am Forst

Wiesenstraße, Gr.: ca. 82 m 2 .

bezugsfertig, mit Terrasse und Garten

oder Balkon bzw. Loggia, PKW-Stellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 28.020,–,

mtl. Nutzung inkl. BK: ab EUR 658,–.

Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietreihenhäuser

mit Kaufrecht

Ternitz – Pottschach

Listgasse 8 + 10, Gr.: ca. 108 m 2 ,

bezugsfertig, mit Terrasse und Garten,

Balkon und PKW-Stellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 42.900,–.

Monatliche Nutzung inkl. BK:

ab EUR 745,–. Wohnzu schuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Gef. Reihenhäuser mit Kaufoption

Theresienfeld

Tonpfeifengasse, 4-Zimmer ca. 114 m 2 ,

Keller ca. 56 m 2 , Terrasse ca. 14 m 2 ,

Gartenfläche von ca. 58 m 2 bis 160 m 2 ,

Finanzierungsbeitrag ca. EUR 57.890,–,

und EUR 57.890,–, MM (inkl. BK) ca.

EUR 795,–. Fertigstellung Frühling

2010. Nähere Informationen:

Fr. Brigitte Kitzwögerer,

Tel.: 01/866 95-432

b.kitzwoegerer@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Geförderte Mietwohnung

Waidhofen/Ybbs (Zell/Ybbs)

Brückeng. 14/4, Gr.: ca. 78 m 2 .

Baukostenb. in 2 Varianten möglich:

Beispiel: EM EUR 13.163,62 / Miete

EUR 587,39 oder EM EUR 21.530,57

/ Miete EUR 560,67. www.neueheimatwohnen.at

«NEUE HEIMAT»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht

Watzelsdorf

Wiesensiedlung, Stg. 1+2,

Gr.: ca. 78 bis 90 m 2 , Fertig: Herbst

2010, mit Terrasse oder Loggia,

PKW Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR

18.700,–, monatl. Nutzung inkl. BK

EUR 630,–. Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»

Geförderte Mietwohnungen

Weinzierl am Walde

Gr.: 87 m 2 , Grundkostenbeitrag ab

EUR 3.487,–, mtl. Belastung inkl. BK

EUR 698,–. Wohnzuschuss möglich.

Auskunft: Tel. 02732/833 93

DW 32, DW 35 u. DW 47.

«GEDESAG»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht

Weistrach

BT III – Stg. 1–3, Gr.: ca. 83 bis

103 m 2 . Bezugsfertig, mit Terrasse


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gemeinnütziger Wohnbau

sind kein Sportverein

– wir wohnen zusammen!

Best agers“, „Second

agers“ sind nur

einige Ausdrücke,

die die neue Generation

55+ heute kennzeichnen.

Eine neue Generation

von älteren Menschen, die in

der 2. oder 3. Lebensphase

aktiv und selbstbestimmt ihr

Leben verbringen wollen.

Die Gestaltung des eigenen

Wohnumfelds spielt hier eine

immer wichtigere Bedeutung,

wo doch das klassische

Pensionistenwohnhaus für

viele als spätere Wohnform

immer weniger in Betracht

kommt. Während sich z. B.

in der BRD schon unterschiedlichste

Wohnformen

entwickelt haben, die sich

im Bereich des gemeinschaftlichen

Wohnens bewegen,

herrscht auch jetzt

in Wien Aufbruchstimmung.

Die Gemeinnützige Wohnbaugruppe

GEWOG und

NEUE HEIMAT konzeptionierte

zu diesen neuen

Wohn- und Lebensentwürfen

ein neues Angebot:

„Wohngruppen für Fortgeschrittene“.

In Wien Ottakring

wurde bereits sehr erfolgreich

das Pilot-Projekt,

das sich durch selbstständige

Wohnungen mit zugeordneten

Gemeinschaftsflächen

auszeichnet, auf den Weg

gebracht. Interessentinnnen

und Interessenten, die sich

auf grund des großen erfolgs prolongiert: ein neues Wohnmodel

für die besten Jahre entsteht im 14. Bezirk.

für eine Wohnform inter-essierten

in der eine sich gegenseitig

bereichernde Nachbarschaft

im Mittelpunkt steht,

werden in einen moderierten

Mitbestimmungs- und Kennenlernprozess

eingebunden.

Nun ist Startschuss für das

Folgeprojekt in Wien 14.,

Ameisgasse 40-44. In einer

wohnbau- geförderten

Wohnhausanlage wird wieder

eine Stiege für Wohngruppen-Wohnungen

reserviert.

Wer ist angesprochen?

Personen, die sich zur Generation

– 55plus – zählen und noch

berufstätig oder auch schon

pensioniert sind: die Kinder

sind aus dem Haus, sie sind

bewusst Single, geschieden

oder leben in alter oder neuer

Partnerschaft – Menschen, die

jedenfalls nicht anonym leben

wollen, sondern sich in einer

aktiven Hausgemeinschaft

aufgehoben fühlen wollen –

... „Fortgeschrittene“ eben!

Die Wohnanlage

„Aktiv – Miteinander – Füreinander“

lautet das übergeordnete

Motto der neuen Wohnhausanlage

mit insgesamt 101

geförderten Wohnungen in

der Ameisgasse 40-44 in Wien-

Penzing. Die Wohnhausanlage

verfügt über 4 Geschoße

+ 2 Dachgeschoße. Ein besonderer

Hit der Wohnanlage

ist, dass 19 Wohnungen

für das gemeinschaftliche

ellprojekt„Wohngruppen für

Fortgeschrittene“ reserviert

sind. Diese Wohnungen befinden

sich auf einer Stiege

und sind mit gemeinschaftlichen

Räumen wie einem

großzügigen Gemeinschaftsraum

mit Terrasse und Eigengarten

und einer 2-geschoßigen

Gemeinschaftsloggia

mit Beet- und Sitzbereich

ergänzt. Weiters werden in

Zusammenarbeit mit einem

sozialen Dienstleister div.

Hilfsdienste wie Heimkrankenpflege,Haushaltshilfe

und Reinigungsdienste

auf Wunsch angeboten.

Die Interessentinnen und

Interessenten für eine solche

Wohnform werden jetzt

schon in einen Kennlern-

und Mitbestimmungsprozess

eingebunden. Voraussichtlicher

Bezugstermin ist Ende

2012. n

Anmeldung und Info

unter:

susanne.reppe@nh-gewog.at

oder T: 401 09

Jänner 2011 | besser Wohnen | 43

Wohnungsmarkt


Wohnungsmarkt

gemeinnütziger Wohnbau

und Garten oder Balkon bzw. Loggia,

PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab EUR

29.180,–, monatliche Nutzung inkl. BK

ab EUR 580,–. Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Geförderte Mietwohnungen

Wr. Neustadt

Dreipappelstr. BT I, Gr. ca. 56 bis

93 m 2 , Fertigstellung Herbst 2010, mit

Terrasse und teilweise Garten oder Balkon

bzw. Loggia, PKW-Einstellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 18.390,–, monatl.

Nutzung inkl. Betriebskosten: ab

EUR 430,–. Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»

Geförderte Reihenhäuser

mit Eigentumsoption

Wr. Neustadt

Franz-Kober-G. (Breitenauer Siedlung),

Gr.: ca. 100 m 2 (4 Zimmer).

Finanzierungsbeitrag von ca.

EUR 52.300,–, Miete ca. EUR 705,–.

Bezugsfertig.

Fr. Elisabeth Stadlmann,

Tel.: 01/866 95-429

e.stadlmann@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Geförderte Mietreihenhauswohnungen

mit Kaufrecht

Wieselburg/Land/Bodensdorf

Uferpromenade 9,

Gr.: ca. 102 m 2 .

Fertigstellung Winter 2010/11, mit

Terrasse und Garten sowie Balkon,

PKW-Stellplatz. Eigenmittel: ab

EUR 56.610,–, monatliche Nutzung

inkl. BK ab EUR 838,–.

Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«WET»

Gefördertes Reihenhaus

mit Eigentumsoption - Wolfsthal

Obere Siedlungsgasse,

114 m 2 Wohnfläche (4 Zimmer).

Finanzierungsbeitrag ca. EUR 67.278,–.

Monatliche Miete ca. EUR 872,–

Fr. Petra Geutner, Tel.: 01/866 95-431

p.geutner@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Geförderte Mietwohnungen

mit Kaufrecht - Wullersdorf

Stg. 1+2,

Gr.: ca. 56 bis 76 m 2 ,

Fertig: Winter 2010/11, mit Terrasse

und Garten oder Loggia, PKW Stellplatz.

Eigenmittel: ab EUR 12.663,–,

monatl. Nutzung inkl. BK ab

EUR 598,–.

Wohnzuschuss möglich.

Niedrigenergiebauweise mit Komfort-

Wohnraumbelüftung.

«AUSTRIA»

Geförderte Mietreihenhäuser

mit Kaufrecht - Zillingdorf

Grubenweg, Gr.: ca. 100 m 2 .

Fertigstellung: Herbst 2010,

44 | besser Wohnen | Jänner 2011

mit Terrasse und Garten,

PKW-Stellplatz. Eigenmittel:

ab EUR 49.700,–, mtl. Nutzung inkl.

BK: ab EUR 765,– . Wohnzuschuss

möglich, Niedrigenergiebauweise mit

Komfort-Wohnraumbelüftung.

«WET»

Burgenland

Geförderte Doppelhäuser

Sofort-Eigentum möglich

Eisenstadt

4 Zimmer,

Gr.: ca. 100 m 2 bis 108 m 2 . Gartenfläche

ca. 50 m 2 bis 95 m 2 , Finanzierungsbeitrag:

ca. EUR 61.800,– bis EUR

66.940,–.

Monatsmiete inkl. BK ca. EUR 686,–

bis EUR 735,–.

Fr. Petra Artner, Tel.: 059010/2040,

p.artner@wiensued.at

«B-SÜD»

Gef. Reihen- und Doppelhäuser

Sofort-Eigentum möglich

Grosspetersdorf

Solarunterstützung,

4 Zimmer,

Gr.: ca. 104 m 2 . Voll unterkellert und

Garten. Bezugsfertig. Finanzierungsbeitrag:

ca. EUR 11.446,–.

Miete inkl. BK: ca. EUR 583,–.

Fr. Petra Artner, Tel.: 059010/2040,

p.artner@wiensued.at

«B-SÜD»

Geförderte 2-Zimmer-Wohnung

Güssing

Größe ca. 56 m 2 inkl. ca. 6 m 2 Loggia.

Bezugsfertig. Finanzierungsbeitrag

ca. EUR 12.600,–, MM ca. EUR

299,– (inkl. BK; Hzg. u. WW),

Eigemittelersatzdarlehen und

Wohnbeihilfe möglich.

Fr. Petra Artner, Tel.: 059010/2040,

p.artner@wiensued.at

«B-SÜD»

Geförderte

4-Zimmer-Wohnung mit Garten

Güssing-Krottendorf

Größe ca. 97 m 2 zuzügl. ca. 8 m 2

Loggia und ca. 410 m 2 Garten.

Finanzierungsbeitrag ca.

EUR 24.000,–,

MM inkl. Heizung und Warmwasser

sowie Steuern ca. EUR 570,–.

2 Autoabstellplätze im Freien.

Eigenmittelersatzdarlehen und

Wohnbeihilfe sind möglich.

Fr. Petra Artner, Tel.: 059010/2040,

p.artner@wiensued.at

«B-SÜD»

Geförderte 3-Zimmer Wohnung

Kleinpetersdorf

Gr.: ca. 95 m 2 (inkl. 10 m 2 Loggia).

Finanzierungsbeitrag: ca. EUR 12.000,–

Miete (inkl. BK): ca. EUR 369,–.

Bezugsfertig. Eigenmittelersatzdarlehen

und Wohnbeihilfe möglich!

Fr. Petra Artner, Tel.: 05 9010/2040,

p.artner@wiensued.at

«B-SÜD»

Gef. Genossenschaftswohnungen

Loipersdorf 9 - Kitzladen

Wohnungen mit Garten,

sofort verfügbar ,

Gr.: von ca. 89 m 2 . Eigenmittel: von ca.

EUR 24.850,– . Monatliches Nutzungsentgelt:

von ca. EUR 446,– .

Tel.: 01/546 08 -DW 282, 253 od. 227

«BWS»

Geförderte Wohnungen

Sofort-Eigentum möglich

Mischendorf

Bauteil II,

3 Zimmer,

Gr.: ca. 81 m 2 .

Bezugsfertig, Finanzierungsbeitrag: ca.

EUR 15.940,–. Monatsmiete (inkl. BK)

ca. EUR 480,–. Eigenmittelersatzdarlehen

und Wohnbeihilfe möglich!

Fr. Petra Artner,

Tel.: 059010/2040,

p.artner@wiensued.at

«B-SÜD»

Geförderte Reihenhäuser

Parndorf

„Am Heidepark“,

Sofort-Eigentum möglich.

Gr.: ca. 120 m 2 Wohnfläche,

Gartenfläche ca. 65 bis 153 m 2 ,

Niedrigenergiestandard, Solare

Warmwasseraufbereitung,

Heizung mit Brennwerttechnik.

Vollunterkellerung. Bezugsfertig.

Finanzierungsbeitrag:

ca. ab EUR 58.725,–,

Miete ca. EUR 725,–, ink. BK.

Fr. Petra Artner, Tel.: 059010/2040,

p.artner@wiensued.at

«B-SÜD»

Geförderte Doppelhäuser

Sofort-Eigentum möglich

Sigleß

4 Zimmer,

Gr.: ca. 111 m 2 , voll unterkellert, bis zu

120 m 2 Garten. Bezugsfertig. Finanzierungsbeitrag:

ca. EUR 56.266,–.

Miete inkl. BK: ca. EUR 669,–.

Fr. Petra Artner,

Tel.: 059010/2040.

p.artner@wiensued.at

«B-SÜD»

Geförderte Wohnungen

Sofort-Eigentum möglich

Stegersbach

2-, 3- und 4-Zimmer Wohnungen

teilweise mit Garten, Gr. zwischen

55 m 2 und 108 m 2 ,

Finanzierungsbeitrag:

ca. EUR 21.000,– bis ca. EUR 40.300,–.

Monatsmiete inkl. BK ca. EUR 306,–

bis ca. EUR 595,–.

Eigenmittelersatzdarlehen und

Wohnbeihilfe möglich!

Fr. Petra Artner,

Tel.: 059010/2040,

p.artner@wiensued.at

«B-SÜD»

Geförderte 3-Zimmer-Genossenschaftswohnung

St. Michael

Sonnenweg 370 + 373,

bezugsfertig, im 1. Stock, NF 86,50 m 2

(inkl. aller NR). Finanzierungsbeitrag

EUR 16.574,– (zuzügl. Nebenkosten

von ca. EUR 500,–), monatl. Miete

(inkl. BK, Hzg. u. WW)

ca. EUR 340,–.

VARIANTE: Kaution von 3 Brutto-

Monatsmieten á ca. EUR 415,– = ca.

EUR 1.600,– (inkl. Gebühren).

Fr. Ing. Manuela Krippner,

Tel.: 01/866 95-441

m.krippner@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Geförderte 4-Zimmer-

Genossenschaftswohnung

St. Michael

Sonnenweg 370 + 373,

bezugsfertig,

im Dachgeschoß,

NF ca. 117 m 2 (inkl. aller NR).

Finanzierungsbeitrag EUR 127.000,–

(zuzügl. Nebenkosten von ca. EUR

500,–), monatl. Miete (inkl. BK, Hzg.

u. WW) ca. EUR 570,–.

VARIANTE: Kaution von 3 Brutto-

Monatsmieten á ca. EUR 630,– = ca.

EUR 2.200,– (inkl. Gebühren).

Fr. Ing. Manuela Krippner,

Tel.: 01/866 95-441

m.krippner@wiensued.at

«WIEN-SÜD»

Geförderte Wohnungen

Sofort-Eigentum möglich

St. Michael

3-Zimmer-Wohnung. Bezugsfertig.

Finanzierungsbeitrag:

ca. EUR 22.338,–.

MM (inkl. BK) ca. EUR 411,–.

Eigenmittelersatzdarlehen und

Wohnbeihilfe möglich!

Fr. Petra Artner,

Tel.: 05 9010/2040,

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gemeinnütziger Wohnbau

Gemeinnütziger Wohnbau

in Niederösterreich

niederösterreich ist vermutlich keine region, in der man viel städtisches vermutet.

Eher identifi ziert

man damit ein Bundesland,

das sich

Wiener als Ort der

Verwirklichung des Eigenheim-Traumes

aussuchen,

wobei das Resultat dieses

Trends die Entstehung des

„Speckgürtels“ im Wiener

Umland ist. Im Kontrast

zu dieser eher wohlhabenden

Zone befi nden sich

die peripheren Gebiete des

Wald- und Weinviertels, die

seit Jahrzehnten mit dem

Problem der Abwanderung

der Bevölkerung kämpfen.

Beim näheren Hinsehen

kann man aber entdecken,

dass dieses Bild die Realität

nicht mehr vollständig

abdeckt. Die Jahre des

Eigenheim-Booms, der in

den 1970er-Jahren eingesetzt

hat, scheinen vorbei

zu sein. Nicht, dass keine

Einfamilienhäuser mehr

errichtet werden – aber

seit den 1990er Jahren hat

der Geschoßwohnbau zumindest

in Relation zur

Gesamtwohnbauleistung

an Bedeutung gewonnen.

Das Bevölkerungswachstum

in Niederösterreich ist von

der Zuwanderung dominiert.

Zu etwa zwei Drittel

speist sie sich aus Wiener

Haushalten. Darüber ist

aber nicht zu vergessen,

dass es auch in umgekehrter

Richtung gewichtige

Wanderungsbewegungen

gibt. Unter jungen Erwachsenen

gibt es sogar Wanderungsgewinne

zugunsten

von Wien. Bei Personen

oder Haushalten in späteren

Lebensphasen ist es umgekehrt.

Insgesamt haben in

den letzten Jahren jährlich

rund 20.000 Wienerinnen

und Wiener ihren Wohnsitz

nach Niederösterreich verlegt,

während rund 14.000

Personen einen Umzug in

die andere Richtung vorgenommen

haben. Dabei haben

sich die Abwanderungstendenzen

aus den peripheren

Gebieten in den letzten ein

bis zwei Jahren mit der Wirtschaftskrise

verstärkt, wobei

diese Tendenz unter anderem

ein stärkeres Wachstum städtischer

Räume begünstigt hat.

Dieser Trend zur Verstädterung

wird in Niederösterreich

durch den gemeinnützigen

Wohnbau unterstützt. Die

Wohnbauleistung in diesem

Land wurde kontinuierlich

gesteigert, womit ein Beitrag

zur weiteren Zersiedelung

und zum fl ächensparenden

Bauen geleistet und gleichzeitig

eine Wohnform gefördert

wird, die gegenüber dem

Eigenheim mehr Flexibilität

für Ihre BewohnerInnen

bietet. Tatsächlich scheint

diese Wohnform nicht nur

eine Alternative für ansässige

BewohnerInnen darzustellen,

sondern auch für

die abwandernden Städter.

Dass diese Alternative auch

angenommen wird, ist u.a.

eine Frage des Preises. Im

Schnitt betrug die Miete in

einer gemeinnützigen Miet-

oder Genossenschaftswohnung

5,5 Euro pro Quadratmeter

und Wohnung

(inkl. Betriebskosten); für

eine neuerrichtete Wohnung

muss mit etwas mehr

als 6 Euro pro Quadratmeter

plus einem Finanzierungsbeitrag

bei Kaufoptionswohnungen

gerechnet werden.

Für die Zukunft ist zu erwarten,

dass sich die Wohnbau-

landschaft in Niederösterreich

unter Umständen sogar

sehr deutlich verändern wird.

Der Zuzug hat sich mit der

Wirtschaftskrise stark reduziert;

während sich in vielen

Bundesländern bereits wieder

eine Trendumkehr zeigt,

ist das in Niederösterreich

nicht der Fall. Regionalplanung,

Wohnbauträger und

Wohnbauförderung stehen

jedenfalls vor vielen Herausforderungen.

Für die gemeinnützigeWohnungswirtschaft

wird die Bereitstellung

von günstigem Wohnraum

„vor Ort“ wahrscheinlich

einen höheren Stellenwert

erlangen als in den vergangenen

Jahren, als es auch um

ein attraktives Angebot in

Konkurrenz zum Eigenheim

ging. n

Mag. Eva Bauer,

Wohnwirtschaftliche Referentin,

österreichischer Verband

gemeinn. Bauvereinigungen

Jänner 2011 | besser Wohnen | 45

Wohnungsmarkt


Wohnungsmarkt

gemeinnütziger Wohnbau

Die Adressen der gemeinnützigen

Wohnbauvereinigungen.

ARTHUR KRUPP

Gemeinn.

Woh nungsgmbH

Neugasse 11,

2560 Berndorf

Tel.: 026 72/823 40

ATLAS

Gemeinn.

Woh nungs- u.

Siedlungs genossenschaft

Triesterstraße 10/Stg. 4/

3. Stock/Top 433–436,

2351 Wr. Neudorf

Tel.: 022 36/220 49

www.atlas-wohnbau.at

AUFBAU

Gemeinn. Bau-,

Woh nungs- und Siedlungs

genossenschaft

Tuchlauben 8/6,

1010 Wien

Tel.: 01/533 72 38

AUFBAUWERK

der österr. Jungarbeiterbe

wegung,

Bau-, Wohnungs- u. SiedlungsgesmbH.

Tuchlauben 8, 1010 Wien

Tel.: 01/533 98 93

AUSTRIA AG

Gemeinn.

Wohnungsgesellschaft

Bahnhofplatz 1,

2340 Mödling

Tel.: 022 36/44 800 oder

in Mühlweg 114/1,

3100 St. Pölten

Tel.: 027 42/ 35 32 48

www.austria-ag.at

BAD ISCHL

Gemeinn. Bau- und

Siedlungsgenossenschaft

reg. GenmbH

Kurhausstraße 10,

4820 Bad Ischl

Tel.: 061 32/263 56

BAUHILFE

Gemeinn. GesmbH.

Meidlinger Hauptstr. 11,

1120 Wien

Tel.: 01/813 83 83

B-SÜD

Gemeinn.

Wohnungsges.m.b.H.

Technologiezentrum

Marktstraße 3,

7000 Eisenstadt

Tel.: 026 82/704 20-40

www.b-sued.at

BRUCKER WOHNBAU

und Siedlungsvereinigung

reg. gemeinn.

Gen.m.b.H.

Mozartg. 1,

8600 Bruck/Mur

Tel.: 038 62/515 05-0

www.bruckerwohnbau.at

BUNTES WOHNEN

Gemeinn. Wohnbaugesellschaft

m.b.H.

Burggasse 95, 1070 Wien

Tel.: 01/526 07 00

www.buntes-wohnen.at

BWS

Gemeinn. allgem. Bau-,

Wohn- u. Sied lungsge nossenschaft,

reg.GenmbH

Margaretengürtel 36–40,

1050 Wien

Tel.: 01/546 08

info@bws.at, www.bws.at

DONAU CITY

Wohnbau AG, Gemeinn.

Aktiengesellschaft

Leonard-Bernstein-

Straße 4-6/3/1

1220 Wien

Tel.: 01/907 02 000

www.

wohnparkdonaucity.at

EBG

Gemeinnützige Ein- und

Mehrfamilienhäuser

Baugenossensch.mbH.

Josefstädterstr.81-83,

1080 Wien

Tel.: 01/406 16 04

EGW-HEIMSTÄTTE

Erste gemeinn.

Wohnungsges.mbH

Emil-Kralik-Gasse 3,

1050 Wien

Tel.: 01/545 15 67

EIGENTUM

Gemeinn. Wohnungs-

und Siedlungsges. mbH.

Sieveringer Str. 133,

1197 Wien

Tel.: 01/328 27 70

EISENHOF

Gemeinn.

Woh nungsges.m.b.H.

Tanneng. 20,

1150 Wien

Tel.: 01/981 71-13 DW

www.heimbau.at

ERSTE BGLD.

Gemeinn.

Siedlungsgenossensch.m.b.H.

Rathausplatz 1,

7033 Pöttsching

Tel.: 026 31/22 05

www.ebsg.at

FAMILIENWOHNBAU

Gemeinn. Bau- und

Siedlungsge nossenschaft

m.b.H.

Märzstraße 1, 1150 Wien

Tel.: 01/403 41 81

www.familienwohnbau.at

FRIEDEN

Gemeinn. Bau- und

Siedlungsgenossenschaft

46 | besser Wohnen | Jänner 2011

Hietzinger Hauptstr. 119,

1130 Wien

Tel.: 01/505 57 26

GARTENHEIM

Gemeinn. Familienhäuser-,

Bau- u. Woh nungsgenossenschaft

Gernotgasse 56a,

1220 Wien

Tel.: 01/774 43 04

GEBÖS

Gemeinn.

Bau genossen schaft

österr. Siedler und Mieter

Gen.m.b.H.

Gebösstraße 1,

2521 Trumau

Tel.: 02253/58 0 85

GEDESAG

Gemeinn. Donau-Ennstaler

Siedlungs AG

Bahnzeile 1, 3500 Krems

T: 02732/83393-35 DW

GEWOG

Gemeinn. Wohn- u.

SiedlungsgesmbH.

Bennoplatz 3, 1080 Wien

Tel.: 01/401 09-0

www.gewog-wohnen.at

GGW

Gemeinn. Grazer

Woh nungsgenossenschaft

mbH.

Neuholdaugasse 5,

8010 Graz

Tel.: 0316/80 27

www.ggw.at

wohnungsreferat@ggw.at

GSG

Gesellschaft für

Stadtentwicklung

u. Stadterneu erung

Gemeinn.GesmbH

Lindengasse 16,

1070 Wien

Tel.: 01/524 03 40

www.gsgwohnen.at

GWB NORD-OST

Gemeinn.

Wohnungs-GesmbH.

Märzstraße 1, 1150 Wien

Tel.: 01/403 41 81

GWG

Gemeinn.Wohnungsgesellschaft

der Stadt Linz GmbH

Eisenhandstraße 30,

4021 Linz

Tel.: 0732/78 17 24

info@gwg.at

www.gwg.at

GWS

Gemeinn. Alpenländische

Ges. für

Wohnungsbau u. Sied-

lungswesen m.b.H.

Plüddemanngasse 107,

8042 Graz

Tel.: 0316/80 54-0

www.gws-wohnen.at

HEIMAT

ÖSTERREICH

Gemeinn. Wohnungs- u.

SiedlungsgesellschaftmbH

Davidgasse 48, 1100 Wien

Tel.: 01/982 36 01

www.hoe.at

HEIMBAU

siehe „EISENHOF“

KAMPTAL

Gemeinn. Wohnb.gesmbH.

Zwettler Str.1A,

3580 Horn

Tel.: 029 82/31 11

KIRCHBERG

Bau-, Wohnungs-

u. Siedlungsgesellschaft

Feldgasse 6-8,

1080 Wien

Tel.: 01/401 57-314

MERKUR

Gemeinn. Bau- u. Wohnungsgenossenschaft

reg. GenmbH

Elisenstraße 40-42,

1230 Wien

Tel.: 01/866 95-0

Tel.: 01/866 95-444

www.wiensued.at

MIGRA GMBH

Gemeinnützige Bau- und

Siedlungsgesellschaft

Würtzlerstraße 15,

1030 Wien

Tel.: 01/794 58-119

www.migra.at

MÖDLING

Gemeinn. Bau- u.

Wohnungs genossenschaft

mbH.

F. Buch berger Gasse 9,

2340 Mödling

Tel.: 022 36/46 301

NEUE HEIMAT

Gemeinn. Wohn- u.

Siedlungs Ges.mbH.

Bennoplatz 3,

1080 Wien

Tel.: 01/401 09-0

www.neueheimatwohnen.at

NÖ FRIEDENSWERK

siehe „FRIEDEN“

OSG

Oberwarter gemeinnützige

Bau-, Wohn- u.

Sied lungs genossenschaft

Rechte Bachgasse 61,

7400 Oberwart

Tel.: 033 52/404

ÖSW

Österreichisches Siedlungswerk,

Gemeinn.

Wohnungs-AG

Feldgasse 6-8,

1080 Wien

Tel.: 01/40157

DW 130–135

www.oesw.at

ÖVW

Österreichisches

Volkswohnungswerk,

Gemeinn. GesmbH.

Huttengasse 20–24,

1160 Wien

Tel.: 01/908 14 38

PIELACHTAL

Gemeinn.

Bau- und SiedlungsgesmbH.

Schubertstr.17,

3200 Obergrafendorf

Tel.: 02747/676 49

PRIVAT-

ANGESTELLTE

Wohnbauvereinigung

für Privatangestellte,

Gemeinnützige

Ges.m.b.H.

Werdertorg. 9,

1010 Wien

Tel.: 01/533 34 14-0

www.wbv-gpa.at

SCHÖNERE

ZUKUNFT

Gemeinn. Wohn- u.

Siedlungsges.mbH.

Hietzinger Hauptstr. 119,

1130 Wien

Tel.: 01/505 87 75

www.schönere-zukunft.at

wohnung@gws-sz.at

SCHWARZATAL

Gemeinn.

Wohnungs- und

Siedlungsanlagen GmbH

Seilerstätte 17, 1010 Wien

Tel.: 050/88 87

SIEDLUNGS-UNION

Gemeinn.

Wohnungs- und Siedlungs-

Genossenschaft

Mergenthalerplatz 10

1220 Wien

Tel.: 01/203 12 46

www.siedlungsunion.at

SOZIALBAU

Gemeinn.

Wohnungs -AG

Lindengasse 55,1070 Wien

Tel.: 01/521 95

STADTRAND SÜD

Gemeinn. Bau-

und Wohnungsgenossenschaft

Baslergasse 86,

1230 Wien

Tel.: 01/333 10 21

ST. PÖLTEN

Allgemeine gemein.

Wohnungsgenossenschaft

Josefstraße 70/72,

3100 St. Pölten

Tel.: 02742/772 88-0

office@wohnungsgen.at

www.wohnungsgen.at

WALDVIERTEL

Gemeinn. Bau- und-

Siedlungs genossenschaft

Wohnbauplatz 1,

3820 Raabs/Thaya

Tel.: 028 46/7014

wav@waldviertel-wohnen.at

www.waldviertel-wohnen.at

WBV-GÖD

Wohnbauvereinig. der

Gewerkschaft

Öffentlicher Dienst,

Gemeinn. GmbH

Traungasse 14–16,

1030 Wien

Tel.: 01/60573-10

www.wbvgoed.at

WET

Gemeinn.

WohnbaugmbH

Bahnhofplatz 1,

2340 Mödling

Tel.: 02236/44 800 oder

in Mühlweg 114/1,

3100 St. Pölten

Tel.: 02742/353248

www.wet.at

WIEN-SÜD

Gemeinn. Bau- u.

Wohnungsgenossenschaft

Untere Aquäduktg. 7,

1235 Wien

Tel.: 01/86695-0

www.wiensued.at

WNG

Gemeinn. Bau-,

Wohnungs- und

Siedlungs genossenschaft

in Wr. Neudorf, reg.

GenmbH.

Reisenbauer Ring 2/1/1,

2351 Wiener Neudorf

Tel.: 02236 45767

www.wng.at

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EIGENTUM

Gemeinn. Bauvereinigung

GesmbH.

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1080 Wien

Tel.: 01/4039416

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1220 Wien, Seefeldergasse 46-50

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Mietwohnungen mit Option Eigentum;

Bezugstermin: November 2011

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30 geförderte Mietwohnungen mit Option

Eigentum; Bezugstermin: Sommer 2012

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Bezugstermin: Sommer 2010

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Wohnungsmarkt

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Die Adressen der

gewerblichen

Bauunternehmen.

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Holding-AG

Würtzlerstraße 15, 1030 Wien

T: 01/79700-117, Fax: DW-191

www.arwag.at

ASPERNER BAU

und Handelsgesellschaft m.b.H.

Erzherzog-Karl-Str. 167, 1220 Wien

T: 01/2836882, Fax: 01/2836880-9

AT HOME

Immobilien GmbH

Bennoplatz 3, 1080 Wien

T: 01/40109, www.at-home.co.at

BUWOG

Bauen u. Wohnen GmbH

Hietzinger Kai 131, 1130 Wien

T: 01/87828-0, www.buwog.at

KABELWERK

Bauträger GmbH

Helene-Potetz-Weg 7, 1120 Wien

T: 0800/233400, www.kabelwerk.at

IMMODIENST

Immobilienservice GmbH

FINANCE CITY

Donaufelder Str. 247, 1220 Wien

Tel.: 01/273 12 64

www.immodienst.at

WVG

Bauträger GmbH

Barichgasse 40-42/6, 1030 Wien

T: 01/97273, www.wvg.at

Wien

48 | besser Wohnen | Jänner 2011

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Ferdinand Reiter GmbH.,

Tel.: 0662/877 666 n


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Schreiben Sie uns den zu veröffentlichenden Text (max. 500 Zeichen inkl. Leerzeichen); Kontakt-

Telefonnummer für die Interessenten nicht vergessen! Wollen Sie nicht direkt angesprochen werden,

nennen Sie uns bitte ein Kennwort – wir leiten die einlangenden Zuschriften dann an Sie weiter.

Ab sofort – gratis!

Schicken Sie uns den Text per Post, Fax oder E-Mail: tsw@besser-wohnen.co.at

Der Annahmeschluss für die Februar-Ausgabe 2011 ist der 20. 12. 2010.

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gemeinnütziger Wohnbau

Feuchte Mauern, Schimmel, Moder,

Farbe blättert, Putz fällt ab – was tun ?

Die ursachen für feuchte mauern sind oftmals fehlende oder undicht

gewordene horizontal- und Vertikalsperren im mauerwerk. Das

erdreich ist immer feucht und die hausmauern saugen die Feuchtigkeit

nach oben, wie bei einem Löschblatt, das man ins Wasser hält.

Im Laufe der Jahre kann die Feuchtigkeit

mehrere Meter hoch steigen.

Die dabei mitgeführten Mineralsalze

haben eine hohe Zerstörungskraft. Von

Jahr zu Jahr wird der Schaden größer

und der Wertverlust immer höher.

Was ist zu tun ?

So mancher denkt, dass er mit einem

Entfeuchtungsgerät die Lösung hat.

Doch das Gegenteil ist der Fall. Je mehr

Raumluft entfeuchtet wird, desto mehr

Feuchte steigt vom Erdreich über die

An die Redaktion Besser Wohnen

1030 Wien, Stelzhamergasse 4/9

Fax: 01/712 56 92-50,

E-Mail: tsw@besser-wohnen.co.at

Mauern nach oben und der Schadensverlauf

beschleunigt sich. Heute gibt es

aber eine Möglichkeit, mit der man auf

Dauer trockenere Mauern bekommen

kann. Es ist die Installation eines

Osmoterra Systems.

Hausbesitzer, die diese Lösung eingesetzt

haben, sind begeistert und sehr

zufrieden. Der 1. Schritt zu einem

trockenem Mauerwerk ist dabei eine

kostenlose Feuchtigkeitsmessung und

Beratung. Anschließend kommt das

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ohne Bauarbeiten preiswert, und mit

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der Nachweisführung der Wirksamkeit

wurde von der TÜV AUSTRIA CERT

GmbH zertifi ziert. n

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Jänner 2011 | besser Wohnen | 49


Wohnungsmarkt


auen & renovieren

Wettbewerb

Brick & Roof Award 2011/12

Der verband Österreichischer Ziegelwerke (vÖZ)

schreibt den „austrian brick and roof award 2011/12“ aus.

Ziel des Wettbewerbes, der bereits

zum dritten Mal stattfindet,

ist es, aufzuzeigen, wie attraktiv,

spannend und vielseitig

sich moderne Ziegel-Architektur heute in

Österreich präsentiert. Zu Einreichungen

eingeladen sind Bauherren/Bauträger, Architekten/Planer

und Baumeister/Bauausführende,

wobei vier Kategorien zur Verfügung

stehen:

l Wohnbau kleinvolumig

(Ein- und Zweifamilienhaus)

l Wohnbau großvolumig

(Reihen- und Mehrfamilienhaus)

l Nicht-Wohnbau

(Bürobau, Schule, Kindergarten,

Studentenheim, Krankenhaus,

Industriebau, Kirche etc.)

l Steildach mit Tondachziegel

(Wohnbau und Nicht-Wohnbau)

„Wir suchen Projekte, die sich mit dem

Potenzial des Ziegels in seinen vielfältigen

Eigenschaften und Funktionen beschäftigen.

Projekte, die klar machen, was mit

dem innovativen Baustoff Ziegel heute

alles möglich ist“, erläutert DI Norbert

Prommer, Geschäftsführer des Verbands

Österreichischer Ziegelwerke. In diesem

Zusammenhang spielt – so Prommer – eine

Reihe von verschiedenen Aspekten eine

Rolle:

l Auseinandersetzung mit dem Ziegel

in seinen funktionalen Ausprägungen –

Wand, Dach, Decke, Keller etc.

l Der Ziegel als Baustoff im Trend der

Zeit – speziell auch im Hinblick auf seine

qualitative, ökologische und soziale Nachhaltigkeit.

l Optimale Auslotung der vielfältigen

Eigenschaften des Baustoffs Ziegel – Wärmeschutz,

Schallschutz, Brandschutz,

Feuchtepufferung, Wärmespeicherung,

Dauerhaftigkeit, Ökonomie usw.

l Gestaltung eines Ziegelbaus unter der

Maxime technischer und ästhetischer

Optimierung.

l Wechselwirkungen des Ziegels in seinen

ökonomischen, ökologischen und gestalterischen

Ausprägungen im Rahmen

des Gebäudes selbst sowie in seiner Interaktion

mit dem Umfeld.

50 | besser Wohnen | Jänner 2011

Kriterien für einreichung bzw.

nominierung eines Projekts

l Ein maßgeblicher Teil des Projekts muss

aus Ziegel bestehen (Hintermauerziegel,

Sichtziegel und/oder Tondachziegel).

l Fertigstellungsdatum für das Projekt ist

das Jahr 2007 oder später.

l Eingereicht werden können Neubauten,

Zubauten und architektonisch interessante

Sanierungen.

Teilnahmeberechtigt

l Architekten, Planer

l Bauherren, Bauträger

l Baumeister, Baufirmen

Von einer Person können auch mehrere

Projekte eingereicht werden.

einreichungsunterlagen

Erforderlich sind sorgfältig erarbeitete

Einreichungsunterlagen mit mindestens

drei Fotos (möglichst von verschiedenen

Standorten) und ausreichend Information,

damit die Fachjury ihre Entscheidungen

auf fundierter Basis treffen kann (z. B. bautechnische

Lösungen, Art der Ziegel und

Verwendung, Innovationen, Energiekonzept,

wirtschaftliches Konzept, städtebauliches

Umfeld etc.).

einreichschluss,

Preisgeld, Preisverleihung

In jeder der vier Kategorien wird von der

Fachjury ein Sieger gekürt. Das Preisgeld

je Kategorie/für jeden Sieger beträgt Euro

2.000,–. Alle für die Einreichung erforderlichen

Unterlagen sowie zusätzlich auch

eine entsprechend beschriftete CD mit

sämtlichen Einreichungsunterlagen sind

bis spätestens 11. April 2011 (Poststempel)

per Post zu senden an:

Verband Österreichischer Ziegelwerke

Wienerbergstraße 11, 1100 Wien

Kennwort: „austrian brick & roof award 11/12“

Eine (fristgerechte) Abgabe vor Ort ist

möglich. Die Fachjury wird voraussichtlich

im Mai 2011 zusammentreten. Die Preisverleihung

erfolgt im Herbst 2011 im Zuge

einer feierlichen Veranstaltung. Alle vier

Siegerprojekte – und sechs weitere, für

die Einreichung zum internationalen brick

award ´12 ausgewählte Projekte – werden

in Fachpublikationen österreichweit präsentiert.

Außerdem werden die Award-

Gewinnerprojekte im Rahmen eines Präsentationsvideos

bei der Veranstaltung zur

Preisverleihung vorgestellt.

Verband Österrischer

Ziegelwerke (VÖZ)

T: 01/587 33 46-0

E-Mail: verband@ziegel.at

Weitere Informationen unter:

www.partylite.at

www.facebook.com/PartyLite.Austria

Siegerprojekt des int. brick awards ’10: Landesforum und Landesparlament des

Fürstentums Liechtenstein. Architekt: Hansjörg Göritz Architekturstudio


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DIE WEISSE WÜSTE

Ägyptens imposante

Kreide-skulpturen

OBERTAUERN

ski-Metropole und ewiges

schneeparadies

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EISEN REISENR

KALABRIEN

Urlaub für die ganze

Familie im süden italiens

Auch im Internet www.besser-reisen.org

Jänner 2011 | besser Wohnen | 51

besser Reisen spezial


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editorial, inhalt

Träumen Sie

nicht auch davon

… atemberaubende Destinationen wie

die Weiße Wüste kennenzulernen, deren

faszinierende Skulpturen durch die

Austrocknung eines großen Meeres über

Millionen von Jahren entstanden sind?

... eine Genießer-Tour mit der ganzen

Familie in die ursprünglichste und südlichste

Region Italiens nach Kalabrien

zu starten?

…auf einem schneeweißen Badestrand

zu liegen und ins türkisblaue Meer zu

blicken - auf der Insel Brac in Kroatien,

wo nicht nur das Goldene Horn, sondern

auch der verträumte Fischerort auf

sonnenhungrige Romantiker wartet?

… mit Ski oder Snowboard bei optimalen

Bedingungen in Österreich die Piste

hinunterzuwedeln, bei einem der Highlights

im Frühjahr dem Sonnenskilauf

oder die Entspannung und Gesundheit

aus den Weiten des Ozeans in Tunesien

zu genießen?

Träume sind so vielfältig wie die

Menschen selbst und einige ausgesuchte

„Urlaubsträume“ haben wir Ihnen in

diesem besser REISEN SPEZIAL Teil,

der ab jetzt in jeder Ausgabe von besser

WOHNEN erscheint, zusammengestellt!

Ich freue mich, Ihnen in Zukunft viele

spannende, abwechslungsreiche und

informative Stories und Tipps für Ihre

nächste Urlaubsplanung zu präsentieren.

Herzlichst Ihr

Andreas Buchrieser

Projektleiter

52 | besser Wohnen | Jänner 2011

54 58

60 64

53 Reise-news

Aktuelle und künftige Neuheiten,

Angebote und Destinationen aus der

ganzen Reisewelt. Von Wanderungen

in Ruandas Baumkronen über

Dünen-Buggy-Touren bis zu Bobby‘s

Schneeabenteuer im Salzburger

Ländle.

54 abenteuer hinter Kairo

Die nördliche Sahara bietet ein

einzig artiges Naturschauspiel. Die

Weiße Wüste mit ihren monumentalen

Kreide-Skulpturen.

58 Sonnenski in den Alpen

Viel Sonne, Schneegestöber und Spaß

in Obertauern. Die verlockendste

Ski-Angebote des Frühjahres 2011.

60 Der Duft Kalabriens

Zitronenduft, kulturelle Vielfalt

und viel Spaß für die ganzeFamilie.

63 Brac - Reif für die insel!

Die kroatische Adria-Insel ist

berühmt für ihren Strand. Das

Bretanide Sport & Wellness Resort

lädt mit österreichischem Charme

zum erlebnisreichen Aktiv-Urlaub.

64 Thalasso in Tunesien

Meerwasser als Jungbrunnen?

40 Hotels präsentieren ein buntes

Programm aus Kunst, Kultur und

Kur.

www.besser-reisen.org


Abfahrten ins

Abenteuer

Ägyptens atemberaubende

erlebnis-safaris, obertauerns spassige

Kinderparadiese und Ruandas

wagemutige Wipfel-Wanderer.

Reise-news

Adrenalin und Abenteuer in Ägypten

Das Land am Nil ist zu jeder Saison ein Erlebnis für sich - das gesamte Jahr

hindurch. Zahlreiche Resorts bieten ihren Gästen sportliche Outdoor-Aktivitäten

wie Tennis und Squash an, die besonders in der kühleren Abendzeit

bis Mitternacht gerne frequentiert werden. Die beste Gelegenheit, das grüne

Ägypten und seine großartigen historischen Sehenswürdigkeiten zu überblicken,

ist mit einer Fahrt im Heißluftballon. Für das Wohlbefi nden in der

Wüste sorgen viele Heißwasserquellen in den Oasen, wie die der Siwa Oase

oder „Kleopatras Bad“. Geführte Wüsten-Safaris in bequemen Allradautomobilen

bringen urbane Cowboys bis in die entlegensten, von Menschen noch

kaum berührte Regionen. Spass auf den Sandhügel hingegen versprechen

die Dünen-Buggys, die auch gerne gegen den Pferderücken getauscht werden.

Gustostücke und Höhepunkte an Sehenswürdigkeiten, neben Pharaonentempeln

und alten Wüstenstädten, fi nden Enthusiasten im Wadi Degla mit

seinem versteinertem Wald und der „weißen Wüste“ mit ihren monumentalen,

von Wind und Wetter geformten Kalksteinskulpturen. Ägypten – mehr

als nur eine Reise wert.

www.egypt.travel

Skifahren lernen, wo der Schnee zuhause ist!

Das Ski-Eldorado Obertauern lässt reihenweise Kinderaugen glänzen.

Schneespass pur ist angesagt, und das für die gesamte Familie. Für

Pistenneulinge bis 15 Jahren hält der Obertauern-Schneehase „Bobby“

etwas ganz Besonderes bereit. Vom 26. März bis zum 1. Mai dürfen

Anfänger mit dem Maskottchen auf der 1.740 Metern Höhe gelegenen

Wedelmetropole ihre ersten Schwünge auf Skiern erlernen. Einzigartig:

Sieben Übernachtungen im Zustellbett des Elternzimmers, einen

6-Tages-Skipass und einen 6-Tagesskikurs inklusive Skiverleih für die

ganze Woche gibt es für Kinder bis 6 Jahre um 129,- Euro. Jugendliche

von 7 bis 15 Jahren zahlen für das Pisten-Arrangement 199,- Euro (ohne

Unterbringung). Weiterer Höhepunkt bei Bobby’s Schneeabenteuer: Die

größte Ostereiersuche im Schnee mit vielen tollen Preisen für alle Kids.

www.obertauern.com

Baumkronenweg in Ruanda

Der erste Canopy Walkway in Ostafrika wurde im Nyungwe Nationalpark

in Ruanda eröffnet. Auf rund zwei Kilometern Länge bietet sich die

Gelegenheit, den Regenwald aus einer einzigartigen Vogelperspektive zu

entdecken. Der Baumkronenweg ist in drei Abschnitte unterteilt, jeder mit

einer Aussichtsplattform versehen - und der höchste Punkt des Weges

befi ndet sich sagenhafte 150 Meter über dem Boden! Der Nyungwe

Nationalpark ist einer der ältesten Wälder in Afrika und beherbergt eine

Vielzahl verschiedener Tier- und Pfl anzenarten. Entdeckt werden können

unter anderem Schimpansen und Mangaben. Auch Vogelliebhaber kommen

auf ihre Kosten. Der Baumkronenweg ist eine tolle Ergänzung zu

Gorillatrackings in Ruanda. Weitere Informationen und Buchung unter

www.abendsonneafrika.at

Das kommende „Highlight“ im FTI-Nordamerikaprogramm 2011

verspricht besonderen Lifestyle.

FTI legt dazu fünf neue Rundreisen auf, die durch den gesamten Staat führen. Vier davon sind neun- bis zwölftägige

Kurztouren, die beliebig miteinander kombiniert werden können. Das Hotelprogramm wird im Zuge des „Highlight“-Jahres

um 27 Häuser erweitert. Auch darin fi nden sich etliche Gegenden mit Geheimtipp-Potenzial: Darunter Shasta Cascade

an der Grenze zu Oregon und Nevada im Nordosten des Staates, Needles in der Mojave-Wüste oder Big Bear Lake im

San Bernadino County. Insgesamt haben FTI-Kunden die Wahl zwischen 167 Hotels im „Golden State“. In Nordamerika

stehen im kommenden Sommer der Ausbau von Service-Leistungen und Rundreisen im Mittelpunkt. Für USA-Reisende

übernimmt FTI die seit September 2010 erhobene ESTA-Gebühr. Das Programm von Bus- und Mietwagentouren erweitert

der Veranstalter um Angebote mit besonderen Schwerpunkten. So gibt es erstmals Rundreisen für Familien und eine

Bus-Tour mit All-Inclusive-Konzept. Insgesamt bietet FTI in den USA und Kanada fast 1.200 Hotels, rund 90 Rundreisen

und sieben Kreuzfahrten an.

www.fti.at

Jänner 2011 | besser Wohnen | 53

besser Reisen spezial


esser Reisen spezial

Ägypten

54 | besser Wohnen | Jänner 2011


Das Wüstenabenteuer

beginnt hinter Kairo

Ägypten ist nicht nur Baden im Roten Meer, nilkreuzfahrten und Kultur.

Die Wüste und ihre oasen locken mit unentdeckten naturerlebnissen und

freundlichen Bewohnern. Bizarrer höhepunkt ist die „Weiße Wüste“.

Man glaubt

sich auf einen

anderen

Planeten versetzt:

im Morgendunst erheben

sich aus dem goldgelben

Wüstensand strahlend

weiße, bizarre Gebilde. Der

eine glaubt, eine Ziege zu

erkennen, der andere macht

einen Pilz aus, der dritte

eine Sphinx. Die skurrilen

Gebilde sind schneeweiß –

wie aus Eis. Doch die daher

trottenden Dromedare beweisen:

Wir sind in der Weißen

Wüste, einem Teil der

Libyschen Wüste, rund 500

Kilometer südlich von Kairo.

Sie gehört zum Eindrucksvollsten,

was Ägypten zu bieten

hat. Erosion ist der Bauherr

dieser Mondlandschaft:

Wind und peitschender Wüstensand

schmirgelten aus

den weißen, mit Fossilien

durchzogenen Kreidefelsen

phantasieanregende Skulpturen.

Unser Wüstenabenteuer beginnt

in Kairo gleich hinter

den Pyramiden von Gizeh:

Im Nachmittagsstau kriecht

unser Geländewagen-Konvoi

aus dem 22-Millionen-

Moloch. Je weiter wir Ägyptens

Hauptstadt hinter uns

lassen, desto lichter wird der

Verkehr. Bis uns plötzlich

die ganze Stille und Erhabenheit

der Wüste umfängt.

Nun wird Tempo gemacht:

Auf der schnurgeraden Asphaltstraße

(der „New Valley

Road“, die Kairo mit den

fünf großen Oasen westlich

des Nils verbindet) brettern

wir mit 120 Sachen dahin.

Die Wüste ist keinesfalls

eine eintönige Sandkiste - sie

hat ein vielfältiges Gesicht:

goldgelber Sand, schwarzes

Gestein, rötliches Geröll,

schneeweiße Kalkfelsen,

Ebenen, Berge, grüne Oasen

Ägypten

als Lebenszentren. Wir staunen

über einen versteinerten

Wald (der beweist, dass es

hier vor Jahrmillionen Meer

und Waldgebiete gab), über

Wanderdünen mit Ausmaßen

bis zu 60 Kilometer Länge,

über eine Fata Morgana,

die uns Schiffe im Wasser

vorgaukelt, über einen Kristallberg

mit einzigartigen

Quarzkristall-Formationen

und grüßen Abdul mit seiner

riesigen Dromedar-Karawane.

Angesichts der rund 500

Wiederkäuer müssen wir uns

von einem hartnäckigen Klischee

verabschieden. „In der

Sahara gibt es keine Ka

Was liegt hinter den Pyramiden? Richtig, Sand bis an den Horizont. Wenn man

aber knapp 500 Kilometer von Kairo entfernt plötzlich in einer scheinbar extraterrestrischen

Landschaft steht, in der sich maximal Wüstenfüchse eine gute Nacht

wünschen, dann hat man es geschafft. Leuchtend weiße Kreide-Skulpturen wie

„The Mushroom“ (Bild) oder die gewundene „Snake“ heissen Besucher in der

Weißen Wüste willkommen.

Jänner 2011 | besser Wohnen | 55

besser Reisen spezial


esser Reisen spezial

Ägypten

Stille Kreidefelsen und vergessene Gräberfelder als Höhepunkt der Tour. Vor Millionen Jahren noch Meer, heute fossilträchtiger Wüstenboden.

mele!“ erklärt unser Guide

Hesham. „Das hier sind

Dromedare – haben ja auch

nur einen Höcker!“

Zur Mittagszeit erreichen

wir die Ortschaft Harra, wo

ein Oasengarten für uns zum

wahren Garten Eden wird:

Unter schattenspendenden

Palmen schmeckt am offenen

Feuer gerilltes Huhn, als

Vorspeise gibt’s erntefrische

Datteln. Wer Lust hat, kann

Wellness in der Wüste probieren:

am Oasenrand sprudelt

eine heiße, schwefelhaltige

Quelle aus dem Boden.

Die Oasenbewohner haben

nichts dagegen, dass wir uns

zu ihnen in die warmen Fluten

gesellen.

Eine unerwartete Überraschung

gibt’s genau an der

Stelle, wo wir sie am wenigsten

erwartet hätten: In

Bawiti, dem Hauptort der

Oase Bahariya (die Oase ist

- wie so viele - nicht nur ein

kleiner Fleck, sondern 160

km lang und 42 km breit

und besteht aus sechs Orten

mit insgesamt 30.000 Einwohnern)

stoppen wir vor

56 | besser Wohnen | Jänner 2011

einem riesigen, eingezäunten

Schutthaufen. Eine steile

Eisenleiter führt uns unter

Tag - und hier bekommen

wir den Mund vor Staunen

nicht mehr zu: Wir stehen

im Grabmal des Bannentiu

vor farbenprächtigen, großartigen

Wandmalereien und

bewundern voll Ehrfurcht

die rund 2000 Jahre alten

Bildnisse von Isis, Osiris,

Nephtytis und der Waage

der Gerechtigkeit. Die Anlage

gehört zu einem ganzen

Gräberfeld, in dem Wissenschaftler

bis zu 10.000 Tote

aus griechisch-römischer

Zeit vermuten. Seit ihrer zufälligen

Entdeckung im Jahr

1996 durch einen Esel trägt

Bahariya den Beinamen „Tal

der Goldenen Mumien“.

Dieser Kulturschatz ist freilich

nicht ganz so bedeutend

wie das Tal der Könige, doch

hier hat man ihn für sich allein

– ganz ohne Touristenansturm.

Das ist die Weiße

Wüste: Stille, Ruhe und Erhabenheit

abseits des Massentourismus.

– Noch! n

Text & Fotos: Claudia Jörg-Brosche

Foto: Ägyptisches Fremdenverkehrsamt

Erosion und Klima bildeten mit der Zeit ein einzigartiges Naturschauspiel.

besser

REISEN-Info

Weisse Wüste:

Ägypten Info Wien

T: (0)1 587 66 33

E: aegypten@chello.at

E: info.at@egypt.travel

www.egypt.travel

Reiseveranstalter:

www.botrostours.at

www.dertour.at

www.desert-team.ch

www.expresstravelinternational.at

www.kneissltouristik.at

Agenturen vor Ort:

www.panarabtours.com

www.badawiya.com

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Angebotsbeispiel:

Rundreise Paradiese Ägyptens -

Wüste, Oasen, Pyramiden:

8-tägige Rundreise ab Kairo bis

Luxor, 6 Nächte im Hotel, 1 Nacht

im Zeltcamp, Verpflegung laut

Programm; Reiseverlauf: Kairo,

Oase Bahariya, Oase Farafra,

Dakhla, Kharga, Luxor – ab 848,-

Euro p.P. (ohne Flug), gesehen bei

Dertour.


Weiße Wüste

„Ich fühle mich wie

auf einem anderen Planeten...“

www.egypt.travel


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Obertauern – Die glitzernde

Schneeschüssel von Österreich

Fünf Monate schneesicherheit und ein unglaublich vielfältiges angebot

für sportbegeisterte, Familien und partytiger machen salzburgs obertauern

zur skimetropole Österreichs.

Man nehme eine

Ortslage auf

1.740 Metern

Seehöhe, umgebe

diese mit einem imposanten

Bergmassiv und der besonders

positiven Wetterkonstellation,

wie sie die Tauern bieten. Angerichtet

wird mit einem vom

Ort aus kreisförmigen Netz aus

Pisten, insgesamt gut 100 Kilometer

lang. Und fertig ist ein

Gericht, auf das kein Wintersportler

sein Leben lang mehr

verzichten möchte. Mitten in

dieser „Schneeschüssel“ eingebettet

liegt Obertauern mit seinen

perfekten Bedingungen für

Ski-Enthusiasten aus aller Welt.

Und das bereits ab November

bis Anfang Mai.

abenteuer pistenzauber

Shuttlebus und Taxi? Nicht in

Obertauern! Hier liegen die 26

modernen Seilbahn- und Lift-

58 | besser Wohnen | Jänner 2011

anlagen so zentral um die Ortschaft

angeordnet, dass jede als

Zubringer und Verbindungselement

zu allen Pisten dient.

„Tauernrunde“ nennt sich das

dann, wenn Skisportler mit

oder entgegen dem Uhrzeigersinn

sämtliche Pisten abfahren

können und immer wieder zur

Ausgangsstation zurückkehren.

Einzigartig im gesamten Alpenraum!

Profi s, die besondere

Herausforderungen suchen,

wagen sich auf eine der steilsten

Pisten der Alpen: die Gamsleiten

II. Mit 45 Grad so steil, dass

diese Abfahrt selbst die 400 PSstarken

Pistenraupen nur mit

Hilfe einer Stahlseilsicherung

präparieren. Immerhin wartet

dann am nächsten Morgen

eine der steilsten Buckelpisten

Europas auf die Asse unter Skifahrern

und Snowboardern. Ge-

mütlicher, aber nicht weniger

aufregend, präsentiert sich der

Longplay-Snowboard-Park mit

seinen „beginner lines“, „rails“

bis hin zu den Boxen. Exotisch

und voll im Trend: die Snow-

Kiteschule entführt Mutige

nach oben, in die klare Salzburger

Bergluft.

skihasen-paradies

Obertauern hat ein Herz für

Familien. Fünf Ski- und Snowboardschulen

kümmern sich

liebevoll um kleine und größere

Kinder. Die ganz Kleinen (bis 2

Jahre) haben ihre Hetz im eigenen

Gästekindergarten. Kinderfreundliche

Unterkünfte und

angenehm kurze Wege sowie

das Spieleparadies „Kinderland

Obertauern“ bilden dabei einen

wichtigen Komfort-Vorteil im

Winterurlaub. Übrigens: Pis-

tenneulinge bis 15 Jahre haben

mit dem Arrangement „Bobby’s

Schneeabenteuer“ die Möglichkeit,

zusammen mit dem Schneehasen

Bobby ihre ersten Schwünge

auf den Brettln zu erlernen.

Stiebt einem am Tage der Pulverschnee

um die Ohren, dann

beginnt am Ende des Tages das

Après Ski- und Nachtleben Obertauerns.

Urige Hüttenstimmung

trifft auf die „Hot Zones“, in denen

Party-Begeisterte in Feierlaune

zum Sound internationaler

DJs eintauchen – wohlwissend,

dass ein weiterer perfekter

Skitag auf sie wartet. Übrigens:

Hobbypiraten und Glücksritter

kommen in Obertauern auch auf

ihre Kosten. Die größte Schatzsuche

im Schnee fi ndet vom 21.

bis 25. April 2011 statt. Rund

1.000 Gäste buddeln auf der berühmt

berüchtigten „Gamsleiten

II“- Piste beim „Gamsleiten

Kriterium“ um 30 vergrabene

Schatzkisten. Der Hauptpreis:

ein BMW X3. n

Weitere Informationen:

www.obertauern.com


Obertauern.

Wo Pisten in der Sonne glänzen!

Sonnenskilauf in Obertauern: Pistenspaß bis Anfang Mai

• Wunderbarer Urlaub in einem der schneesichersten Skigebiete der Alpen

• Herrliche Pistenverhältnisse bei frühlingshaften Temperaturen

• Traumhafte Atmosphäre inmitten einer märchenhaft schönen Bergwelt

Obertauern auf einen Blick:

100 km Pisten, 26 Seilbahnen und Lifte, Nachtpiste, Snowkiteschule, 5 Ski- und

Snowboardschulen, Funpark für Snowboarder

Event-Termine:

19.3. – 26.3.2011: Obertauern ganz Ü30!

Die ultimative Party-, Snow- & Chill-Out-Woche in den Alpen!

26.3. – 1.5.2011: Bobby‘s Schneeabenteuer! Skifahren lernen ab € 129,-.

Sensationelle Kinder- und Familienpackages.

21.4. – 25.4.2011: Das Gamsleiten Kriterium:

Österreichs größte Schatzsuche im Schnee mit tollen Preisen.

Infos und Details auf www.obertauern.com

Tourismusverband Obertauern | Pionierstraße 1 | A-5562 Obertauern

Tel. +43(0)6456 / 7252 | Fax +43(0)6456 / 7252-9 | info@obertauern.com

www.obertauern.com


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Kalabrien.

Ursprüngliches

Italien

Kalabrien mit seinen 300 sonnentagen

im Jahr und seiner kulturellen Vielfalt ist

ein echter Geheimtipp.

60 | besser Wohnen | Jänner 2011


Ein Paradies, das größtenteils

von Hügeln

und Bergen des apennischenGebirgskammes

durchzogen ist und

neben herrlich klarem Meer,

zauberhaften Küsten, kleinen

Städtchen auch unberührte

Sandstrände bietet. Die südlichste

Region des italienischen

Festlandes, zwischen dem Tyrrhenischem

und dem Ionischem

Meer ist ideal für Badeurlauber,

Familien, Kulturinteressierte

und Erholung Suchende. Unbedingt

gesehen haben muss man

den schönsten Aussichtspunkt

Kalabriens – Capo Vaticano -,

das alte Städtchen Tropea und

das Fischerdorf Pizzo. Ein weiterer

Ausfl ugstipp: ein Abstecher

nach Sizilien. Alleine die Panoramafahrt

entlang der Steilküste

und die Fahrt durch die Zitronenplantagen

sind den Ausfl ug

wert!

Familien

In Kalabrien setzt Italien-Spezialist

FTI auf das Thema Familie:

Neben dem Rocca Nettuno

Garden gibt es nun auch im

FTI-Flaggschiff Rocca Nettuno

Tropea sowie im Villaggio Torre

Ruffa einen FTI KidsClub.

Schonend für die Urlaubskasse:

In den beiden Rocca Nettuno-

Resorts wohnen Kinder bis einschließlich

17 Jahre kostenlos

im Zimmer der Eltern oder im

Familienzimmer. Positiv auf die

Urlaubskasse wirken sich 100

Euro Kindergeld pro Nachwuchs-Urlauber

aus. Den Bonus

erhalten alle Kinder, wenn ihre

Eltern bis 31. Januar 2011 eine

Kalabrienreise aus dem Family-

Katalog inklusive Flug buchen.

Das Besondere daran ist, dass

das Kindergeld ohne Einschränkung

auf das Reisedatum gewährt

wird und es damit auch

zu den beliebten Ferienterminen

gültig ist!

FTi KidsClub

Im FTI KidsClub sind nicht

nur Action und gute Laune

garantiert,hier wird auch spielerisch

die Welt erforscht. Während

die Kaulquappen (3-6 Jahre)

gemeinsam mit den kinderbetreuern

auf Entdeckungsreise

gehen und dann beim Malen,

Basteln oder Schminken ihr

kreatives Talent entdecken, werden

die Frösche (7-12 Jahre) als

Forscher aktiv, sprinten bei der

Hotelrallye um die Wette oder

toben sich den spritzigen Poolspielen

aus. Während die Eltern

so richtig entspannen können

– 6 mal die Woche von 10 bis

19 Uhr – sorgen die erfahrenen

und qualifi zierten Kinderbetreuer

bei den Kids für unvergessliche

Ferien.

Urlaubsplus in Kalabrien

Ab dem Sommer 2011 legt FTI

die neue Produktlinie „UrlaubsPlus

by FTI“ für anspruchs-

volle und reiseerfahrene Gäste

auf. Bei den Touren werden

Land und Leute dank geringer

Teilnehmerzahl, kurzer Fahrtdauer

sowie möglichst seltener

Hotelwechsel besonders intensiv

erlebt. Durch ergänzende Vor-

Ort-Tipps, Ausfl ugsempfehlungen

sowie optionalen Hotelverlängerungen

lassen sich die

Themenreisen personalisieren.

In Kalabrien fi nden Interessierte

2 solche Rundreisen: „Kalabrien

für die Sinne“ und „Kulinarisch

durch Kalabrien“.

sport

Sportlich Aktive können aus

insgesamt 4 unterschiedlichen

Mountainbike-Touren in Kalabrien

wählen und zusätzlich gibt

es eine Wanderreise „Kalabrien

zu Fuß erleben“! n

promotion

besser

REISEN-Info

Mit FTI:

fl iegen Sie ab Salzburg

und Wien jeden Sonntag

mit Fly Niki nach Kalabrien.

Information und Buchung:

www.fti.at oder

in Ihrem Reisebüro!

Jänner 2011 | besser Wohnen | 61

besser Reisen spezial


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Sommer 2011

Bis 31.01.11

buchen und Früh -

bucherermäßigung

und € 100

Kindergeld

sichern!

Buchen

Sie jetzt Ihren

Familienurlaub

aus dem neuen

Family-Katalog

von FTI!

62 | besser Wohnen | Jänner 2011

Türkei

Flug ab/bis Wien, Salzburg, Linz und Graz

mit Fly Niki jeden Samstag

Reisezeitraum Juli & August 2011

Amelia Beach Resort Hotel & Spa ••••

in Side - Kizilot | inkl. FTI Kids Club

Familypreis 2 Erw. + 1 Kind bis 13 J.

1 Woche | DZ | All Inclusive

€1.744

ab

Familypreis 2 Erw. + 2 Kinder bis 13 J.

1 Woche im Familienzimmer/AI

ab €2.167

Preis bereits abzgl. Ermäßigungen.

Information und Buchung in Ihrem Reisebüro

WELTWEIT REISEN ZU BESTEN PREISEN!


Endlich

reif für die

Insel!

ein schneeweißer Badestrand,

türkisblaues Meer und ein

verträumter Fischerort für

sonnenhungrige Romantiker.

Genau hier, auf der drittgrößten

Adria-Insel

Brač, sorgt das Top-

Hotel BRETANIDE

Sport & Wellness Resort“ mit

österreichischem Charme für einzigartige

Urlaubsstimmung. Unterhaltung,

Genuss und Wohlbefi

nden inklusive.

Jahr für Jahr zieht es die Sonnenhungrigen,

Sport- und Wellness-

Enthusiasten auf die herrliche

Insel Brač vor der kroatischen

Adria-Küste. Mit knapp zwei

Dutzend Ortschaften erhebt sich

das blühende Eiland wie ein terrassenförmiger

Hügel aus dem

Meer. Immerhin erreicht der mit

ausgedehnten Schwarzkiefer-

Beständen bewaldete „Buckel“

eine Höhe von 778 Metern, was

jene Urlaubsgäste, die auch auf

„Schusters Rappen“ oder dem

Mountain-Bike unterwegs sind,

vollends genießen. Zu den Highlights

rund um die Ortschaft

Bol, dem verträumten Fischerort

mit seinem kleinen Hafen zählen

das Dominikanerkloster am

Ortsrand, der botanische Garten

und die einmalige Aussicht vom

„Vidova Gora“, dem höchsten

Gipfel der Insel. Von dort

schmiegt sich ein anderes Highlight

ins kristallklare Meer:

Zlatni Rat, das Goldene Horn,

ist Kroatiens berühmtester Badestrand.

Eine Landzunge aus

weißem Kies, die über einen

halben Kilometer in die Adria

hinausragt.

Top-Resort im Paradies

Für ein unvergessliches Erlebnis

auf Brač sorgt auch 2011

das Vier-Sterne BRETANIDE

Sport & Wellness Resort, zu dem

Gruber-Reisen an den schönsten

Strandabschnitt einlädt.

Das unter österreichischer Leitung

stehende Top-Hotel widmet

sich mit seinem umfangreichen,

vielfältigen Angebot

besonders seinen aktiven Gästen

und erholungssuchenden

Familien. Leisure und Wellness

lautet das Motto: Beachvolleyball,

Boccia, Süßwasserpool,

Tennis auf 5 Sandanlagen, Radcenter,

Windsurfen, Tauchen,

Wasserski und viel Faulenzen

unter Pinien, mit dem Longdrink

in der Hand. Oder einfach

promotion

abschalten im Wellness-Center.

Um sich danach zu kulinarischen

Erlebnissen in einem

der drei Restaurants zu treffen

oder den beschwingten Abend

bei einem Live-Konzert der

PALDAUER ausklingen zu lassen.

Alles ist möglich! n

Anreisemöglichkeiten:

mit PKW (fast durchgehende Autobahn bis Split)

Wöchentliche Bäderbusse ab Graz

wöchentliche Direktfl üge jeden Samstag von Wien, Graz, Linz und

Innsbruck auf die Insel Brac vom 16.04. bis 15.10.2011

Preisbeispiele:

1 Woche/Selbstfahrer, all inclusive im DZ p.P. ab 358,40 Euro

1 Woche/Flug ab Graz, all inclusive im DZ p.P. ab 662,40 Euro

Zuschlag für Flug ab Wien, Linz und Innsbruck p.P. 39,- Euro

vorbehaltlich Luftverkehrssteuer

Bretanide - Aktiv - Wochen 2011:

21.05.-28.05.11 Musikgruppe Edi & Friends

04.06.-11.06.11 und 10.09.-17.09.11 - Kochen mit Willi Haider

11.06.-18.06.11 Singlewoche

18.06.-25.06.11 Tanz & More, Werner Dietrich

24.09.-01.10.11 Die Paldauer

Infos und Buchungen:

GRUBER Touristik GmbH, Wipplingerstraße 21, 1010 Wien,

Tel. 01/5355110, www.gruberreisen.at

Jänner 2011 | besser Wohnen | 63

besser Reisen spezial


esser Reisen spezial

Tunesien

Mehr als Meer

ein Thalasso-aufenthalt in Tunesien lässt das Meer zum

hauptdarsteller werden. Mediterranes lebensgefühl und

französisches savoir vivre gibt’s kostenlos dazu.

Der Ozean als moderner Jungbrunnen? Tunesien bietet reichlich Möglichkeit, sich dem Thalasso hinzugeben.

64 | besser Wohnen | Jänner 2011


Wasser ist gesund

und Meerwasser

noch viel gesünder.

Die aller

gesündeste Form von Meerwasser

ist „Thalasso“ („Thalassa“,

griechisch = das Meer): Gesundheit

aus den Weiten des Ozeans.

Thalasso bedeutet die komplette

Reichhaltigkeit des Meeres in

seiner vitalsten Form. Meerwasser

lebt: Das aus der Tiefe

entnommene Nass enthält agile

Bestandteile wie Plankton und

hat eine Zusammensetzung, die

der des menschlichen Blutplasmas

nahe kommt. Auf 34 bis 38

Grad erwärmt kann der Meeres-

Jungbrunnen so dem Körper

lebenswichtige Mineralien und

Spurenelemente zuführen. Seit

Hippokrates weiß man, dass

Meerwasser heilende Kräfte hat.

Thalasso-Ersatz mit Meersalzbädern

in der heimischen Wanne

kann also nicht funktionieren,

löst man auch noch so vielversprechende

Dinge auf.

Bei einer echten Thalasso-Kur

ist aber noch weit mehr als Meerwasser

im Spiel: Algen und Meeresschlamm

fördern die Entgiftung

des Körpers und helfen bei

rheumatischen Beschwerden und

Hauterkrankungen. Meeresluft

mit ihrer hohen Dichte elektrisch

negativer Ionen ist ideal

gegen Atemwegsbeschwerden.

Ein ausgedehnter Spazierganz

am Strand, ein Bad in den Wellen,

eine verträumte Mußestunde

im Sand – das alles ist Thalasso.

Eines der schönsten Häuser für

eine Thalasso-Kur auf höchstem

Niveau ist das Hotel The Reisidenz

in der Nähe der Hauptstadt

Tunis. Wie ein Märchenpalast

aus 1001-Nacht präsentiert sich

das Fünf-Sterne-Haus, ein Mitglied

der renommierten Gruppe

„Leading Hotels of the World“.

Herzstück ist der herrliche Spa

mit Indoor-Pool, Hammam,

Saunen und Thalasso-Center.

Zwischen Hotel und dem weitläufigen,

weitgehend unberührten

Sandstrand erstreckt sich

eine große Pool- und Gartenanlage.

Tunesien, das nordafrikanische

Urlauberparadies, ist hinter

Frankreich weltweit die Nummer

Zwei in Sachen Thalasso.

Perfekte Kulisse dafür sind nicht

nur die Umgebung von Tunis

(mit dem Hotel „The Residence“),

sondern auch die Strände

zwischen Hammamet und

Sousse: Sie präsentieren sich mit

weißem Karibik-Puderzucker-

Sand, das Meer ist türkisblau und

glasklar.

Französischorientalisches

Flair

Zusätzlich zu seinen maritimen

Reizen präsentiert sich Tunesien

als kultureller Schmelztiegel zwischen

Europa und Afrika: Das

Land blickt auf eine Jahrtausende

alte Kultur zurück. Phönizier,

Karthager, Römer, Byzantiner,

Türken und Araber hinterließen

ihre Spuren. Die jüngere Geschichte

steuert französischen

Lebensstil bei: Die 75-jährige

Herrschaft der Grand Nation

(1881 bis 1956) prägte nicht

nur die Architektur der Landeshauptstadt

Tunis, sondern

auch die Küche. Kulinarische

Highlights sowie hervorragende

tunesische Weine gehören zum

Selbstverständnis des Landes.

Tunis hat zwei Gesichter: Zunächst

die arabische, mauernbewehrte

Médina (Altstadt) aus

dem 13. Jahrhundert. Ihr bauten

die Franzosen im 19. Jahrhundert

eine Jugendstil-Neustadt an.

In der Médina erinnern schmale

Gassen und Gewölbegänge, Moscheen,

traditionelle Cafes und

die typisch arabische Architektur

mit farbenfroher Keramik und

kunstvoll geschnitzten Holzveranden

an Märchen aus 1001

Nacht. Durchschreitet man die

Porte de France, gelangt man

schnurstracks in den Okzident:

Hier beginnt der platanenbeschattete

Prachtboulevard Habib

Bourguiba. Er könnte genauso

gut in Marseille sein und wird

von eleganten Arkaden, ausladendenJugendstil-Straßenleuchten,

weltstädtischen Art

déco-Prunkbauten sowie zahlreichen

Straßencafes mit typisch

französischen Bistro-Sesseln dominiert.

Auch die Médina von Hammamet

– eines der Touristenzentren

Tunesiens – konnte ihren

ursprünglichen Charme bewahren.

In der autofreien Altstadt

und der Kasbah (Burg), die auf

einer weit ins Meer hinausragenden

Felszunge thront, ist die

Zeit stehen geblieben und die

strahlend weißen Häuser mit

runden Kuppeln und türkisblauen

Türen wetteifern mit dem

kobaltblauen Himmel. Der ganz

spezielle Reiz eines Thalasso-

Aufenthalts in Tunesien entsteht

besser

REISEN-Info

aus der Summe aller Einzelteile,

das Land bietet maritime, kulturelle,

orientalische sowie kulinarische

Reize. All das macht

Thalasso in Tunesien zu einem

wahren Gesamtkunstwerk des

Wohlbefindens. n

Text: Claudia Jörg-Brosche

Fotos: Hotel The Residence

Thalasso-Kur:

Thalasso wird in rund 40 Hotels in Tunesien angeboten (Drei- bis

Fünfstern-Standard). Eine Thalasso-Kur ist wesentlich mehr als

Wellness, sie hilft bei Haut-, Rücken-, Venen-, Atemwegs-, Gelenks-

und rheumatischen Problemen. Weiters werden Anti Cellulite-, Mutter-

Kind-, Anti-Stress- sowie allgemeine Schönheits- und Entspannungskuren

angeboten. Der Arzt koordiniert die individuell geeigneten Therapien.

In den großen Thalasso-Zentren sprechen die Mediziner (sowie

die meisten Therapeuten) zumindest Englisch, einige sogar Deutsch.

Veranstalter:

Thalasso-Kuren gibt’s bei

www.dertour.at

www.fti.at

www.jahn-reisen.at und www.tui.at.

Hoteltipp:

The Residence Tunis 5* (Leading Hotel of the World), Tunis-Gammarth,

www.theresidence.com

Angebotsbeispiel:

Hotel The Reisdence 5* in Tunis-Gammarth: eine Woche mit

Übernachtung und Frühstück, Flug (z.B. Abreise 1. 3. 2011);

1.049,- Euro (gesehen bei TUI); Wellnesspaket (4 Anwendungen)

vor Ort um 132,- Euro buchbar.

Klima:

Mit über 300 Sonnentagen im Jahr ist Tunesien eines der sonnigsten

Urlaubsländer der Welt. Die Badesaison beginnt im Süden des Landes

(z.B. Djerba) Mitte März. Thalasso wird ganzjährig angeboten.

Reise-Infos:

Tunesisches Fremdenverkehrsamt Wien, Tel. 01/585 34 80,

www.tunesien-info.at, office@tunesieninfo.at.

Tunesien

Jänner 2011 | besser Wohnen | 65

besser Reisen spezial


DAS HOLE-IN-ONE

UNTER DEN

KREDITKARTEN.

Die Visa Infi nite. Exklusiv für Kunden

des Bank Austria Private Banking.

Willkommen in der einzigartigen Welt der Visa Infi nite – einer Kreditkarte, die keine Wünsche offen lässt, sondern

sich darum bemüht, Ihre Wünsche zu erfüllen. Zum Beispiel mit dem PRIVATE Concierge Service, das sich rund um

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eise nach Dresden

Drei Tage

bei August dem

Starken

Dresden, die hauptstadt von Sachsen, liegt etwa

sechs Stunden mit Auto oder Bahn von Wien entfernt.

Der Flughafen ist etwa 10 km nahe. Also ideal für eine

Städtereise von – sagen wir – drei tagen.

Dresdener Altstadt am Elbufer bei Dämmerung.

Jänner 2011 | besser Wohnen | 67

Freizeit


Freizeit

reise nach Dresden

68 | besser Wohnen | Jänner 2011

Es ist für Touristen fast nicht

möglich, dem ehemaligen

Kurfürsten von Sachsen und

König von Polen aus dem

Weg zu gehen. Der Herrscher trug den

Beinamen „der Starke“ nicht von ungefähr:

Er war groß und bärenstark. Seine

Vorliebe für alles Schöne schlug sich

nicht nur in Kunstsammlungen und barocken

Bauwerken nieder, sondern es

wurden ihm auch 365 Kinder nachgesagt.

Allerdings hat er „nur“ acht davon

anerkannt. Der Rest blieb Schweigen.

Und er ist immer noch da: Bei Stadtführungen

erzählt eine „Stollenfrau“

Dresdens Geschichte so, als hätte sie

eben erst ihren Herrscher bedient. Im

Gewölberestaurant, das mit allen historischen

Attributen ausgestattet ist,

taucht seine stilecht gekleidete Geliebte

auf, bezieht die Gäste in das Gespräch

ein und beklagt, dass sie langjährig in

eine Burg verbannt worden sei, bloß weil

sie sich in die Politik eingemischt habe.

August der Starke trug üblicherweise

ein freundliches Wesen zur Schau,

konnte beinhart sein und war offenbar

gewissenlos. Um als König von Polen

gewählt werden zu können, musste er

zweierlei tun: die wahlberechtigten

Granden von Polen mit Millionenbeträgen

schmieren und zum katholischen

Glauben übertreten. Beides bereitete

ihm kein Kopfzerbrechen, denn das

Geld holte er sich von seinen Unterta-

Als wäre sie nie zerstört gewesen: die Semper-Oper.


nen zurück und schriftlich ließ er sich

bestätigen, dass er zum protestantischen

Glauben zurückkehren könne, falls die

Wahl zum König nicht klappen sollte.

Die barocke Stadt

Kurfürsts Geschmack ließ es nicht zu,

dass Dresden damals weiter wie ein Provinznest

aussah. Großzügig ließ er die

Stadt mit barocken Bauwerken umbauen.

Schlösser, Kirchen und viele andere

Bauwerke entstanden, sodass Dresden

als das Florenz an der Elbe bekannt geworden

ist. Nur fünf Gehminuten vom

schön restaurierten Bahnhof entfernt

liegen in der Fußgängerzone hintereinander

gleich drei Hotels der renommierten

„Ibis-Gruppe“. Wohnt man

dort, so kann man in ca. 15 Gehminuten

die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

erreichen und unterwegs Kaufhäuser,

Lokale und Geschäfte jeder Art heimsuchen.

Und – vom Shoppen abgesehen

– Dresden ist mehr als eine Reise wert.

Die Königsburg, „Zwinger“ genannt,

beherbergt wunderbare Ausstellungen

bis hin zur historischen Kunstsammlung.

Das Albertinum zeigt alte und

neue Meister und am Stadtrand, in einer

alten Fabrik, kann man im „Panometer“

auf riesigen Flächen rundum das

Dresden des 18. Jahrhunderts sehen.

tod und Wiedergeburt

Zwischen dem 13. und dem 15. Februar

1945 versank Dresden im Bomben-

Das „Elb-Florenz“ mit viel Barock und dem Fürstenzug.

hagel. Ein Feuersturm raste durch die

Stadt. Dresden war nur mehr eine Ruinenstadt.

Überlebende holen sich aus

den Ruinen, was sie für notwendige Reparaturen

brauchen konnten. Reparationszahlungen

an die Sowjetunion ließen

das verarmte Land noch ärmer werden

und dann folgte eine jahrzehntelange

Isolation gegenüber dem Westen,

einschließlich der Berliner Mauer mit

Schießbefehl auf Flüchtende. Doch bei

allem, was man dem kommunistischen

Regime zu Recht nachsagen kann und

muss: Man begann mit der Wiedererrichtung

zahlreicher historischer Gebäude,

die heute so aussehen, als stünden

sie bereits Jahrhunderte da. Zum

Beispiel die nach ihrem Architekten so

benannte „Semper-Oper“. Alte Handwerkstechniken

mussten neu erarbeitet

werden. An Hand von nur drei übergebliebenen

Marmorplatten wurde

der alte Marmor-Steinbruch ausfindig

gemacht und die restlichen Platten besorgt.

Aus Archiven in Zürich, Wien

und anderswo wurden Dokumente herbei

geschafft. So der Schriftverkehr zwischen

dem Sohn – der die Oper erbaute

und Vater Semper in Wien, auf den

die sächsische Polizei wegen seiner vergangenen

revolutionären Auffassungen

bereits wartete. Er hat sein Bauwerk

niemals sehen können. Unfassbar vieles

wurde wieder aufgebaut einschließlich

der evangelischen „Frauenkirche“. Eine

tröstliche Kleinigkeit: Ein polnischer

Prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus.

Die Frauenkirche zu Dresden.

besser

WOHNEN-Tipp

Headline:

l Kastentext

reise nach Dresden

Widerstandskämpfer, der als einziger

einer Gruppe von 12 überlebt hatte,

sammelte in seiner Heimatgemeinde in

Polen Geld für die Wiedererrichtung

der Kirche.

Dresden ist mit rund 500.000 Einwohnern

eine mittlere Stadt mit viel Tourismus.

Ein reichhaltiges Kulturprogramm

und viele Freizeitmöglichkeit

bis zur Fahrt auf der Elbe lassen einige

Tage wie im Flug vergehen. Die Preise

und auch das Wetter sind etwa wie bei

uns. Was will man mehr? n

besser

WOHNEN-Tipp

Dresden Marketing GmbH

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galleries_342.jpg Telefon: +49 351 50173-0

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Ibis Hotels Dresden

Bastei – Königstein – Lilienstein

Prager Straße, 01069 Dresden

Zentrale Zimmerreservierung

Telefon: +49 351 4856 2000

Telefax: +49 351 4856 2999

reservierung@ibis-dresden.de

www.ibis-dresden.de

Text: Franz Klar

E-Mail: f.klar@besser-wohnen.co.at

Fotos: Dresden Marketing GmbH,

Ibis- Hotels Dresden

Gruppenreisen buchbar in guten Reisebüros.

Jänner 2011 | besser Wohnen | 69

Freizeit


freizeit

Menschenbilder

„Sorge Dich nicht, liebe!“

Seit über 20 Jahren richten Leserinnen der Kronen zeitung ihre fragen

zum thema Leben und Liebe an Österreichs bekannteste Beziehungs- und

Psychotherapeutin, Prof. Dr. Gerti Senger.

70 | besser Wohnen | Jänner 2011


Mit viel Feingefühl und

jahrzehntelanger Professionalität

widmet sich

Gerti Senger den Fragen

zu Liebe und Partnerschaft, bietet Lösungen

bei Trennung und Kummer und

weiß Bescheid über Lust und Sexualität.

Besser Wohnen besuchte Prof.

Dr. Gerti Senger in Ihrem haus, wo

sie seit über 30 Jahren lebt, und genoss

eine interessante und aufschlussreiche

„Therapiestunde“ zum Thema partnerschaftliches

und intimes Wohnen.

besser Wohnen:

Frau Dr. Senger, ich falle gleich

mit der „Tür ins haus“ und frage

Sie: „Wie intim ist Wohnen?

Gerti Senger: Ich finde es ganz

schlecht, wenn man sich nach Bildern

einrichtet und nach dem Motto: „Das

schaut gut aus“. Die viel wichtigere

Frage ist: Tut es uns gut? Intimes Wohnen

heißt für viele Menschen, dass sie

die Wohnung nur ungern mit anderen

Menschen teilen möchten. Das trifft für

mich nicht zu.

besser Wohnen:

Welchen Stellenwert hat „Wohnen“

in der Partnerschaft?

Gerti Senger: Wohnen ist partnerschaftlich

gesehen ein wichtiger Punkt

mit zentraler Bedeutung. Denn die

Wohnung/das haus ist der ort der

Begegnung, der ort des Austausches

und des Alltags, also des Wohlbehagens!

Wenn jemand in einem kalten

Stahlrohr-Ambiente lebt, dann verändert

dieser einrichtungsstil die Raumtemperatur

und somit die Körpertemperatur

und infolgedessen wird die

Behaglichkeit beeinträchtigt! Für mich

gehört Wärme und Behaglichkeit zum

Wohnen unbedingt dazu. Gemeinsame

Mahlzeiten sind genauso wichtig! Bei

uns ist es nicht üblich, dass jemand zum

Kühlschrank geht und alleine isst. Die

Mahlzeiten werden gemeinsam geplant

und zelebriert, auch wenn noch so wenig

Zeit dafür ist. Auch das gemeinsame

Kochen am Abend ist ein für mich unverzichtbares

Ritual. (Lacht) Wir sind

über 30 Jahre verheiratet!

besser Wohnen:

Wächst damit die Partnerschaft?

Gerti Senger: Ja, klar. Das ist ein sehr

lebendiger Prozess! Wir versuchen

ganz bewusst, ein lebendiges Paar zu

bleiben. ein Beispiel: Wenn wir den

Mahler-Film gesehen haben, kommt

mein Mann einige Tage später mit CDs

von Mahler und wir hören gemeinsam

Musik und tauschen uns anschließend

darüber aus. Wir haben eine gehobene

Partnerschaftskultur, da gehört das

Wohnen genauso dazu wie der Kunstgenuss!

besser Wohnen:

Was bedeutet Wohnen für Sie?

„ich schalte ab und

entspanne mich in dem

Moment, wo ich am Abend

in die Küche komme.

Das gemeinsame Kochen

mit meinem Mann ist

mittlerweile ein unverzichtbares

ritual geworden“.

Prof. Dr. Gerti Senger

Gerti Senger: Das Zuhause ist für uns

die dritte haut! Die zweite haut ist unsere

Kleidung und die dritte haut eben

unser haus bzw. unsere Wohnung.

Und einmal fühlt man sich sehr wohl

in der haut und einmal weniger. Mein

Mann und ich verändern im Schnitt alle

zwei Jahre etwas im haus. Im Sommer

haben wir die Raufasertapeten entfernt.

Wissen Sie, was das bedeutet: 30 Jahre

Raufasertapeten ab zu spachteln? es war

furchtbar! Und das Traurige ist: niemand

sieht die Veränderung! (Lacht)

Aber wir entschlacken auch regelmäßig

unseren Wohnbereich! Da hat mein

Mann ein wenig Schwierigkeiten, denn

er trennt sich so ungern von Dingen.

besser Wohnen:

Kann man „Loslassen“ lernen?

Gerti Senger: (Lacht) Ich glaube, er

lernt es nie! Aber wenn es dann in der

Menschenbilder

neufassung ist, dann gefällt es ihm.

Früher war es hier im Wohnbereich

viel drückender, viel mehr Bilder usw.

Jetzt gefällt es uns beiden besser, wenn

alles schlichter und minimalistischer

ist. Mein Mann ist ein hochbegabter

hobbytischler. er macht in seiner

Werkstatt hier im haus wunderschöne

Sachen, wie z.B. das Bücherregal neben

dem Kamin.

besser Wohnen:

haben Sie abschließend für unsere

LeserInnen einen Tipp für optimales

partnerschaftliches und harmonisches

Wohnen?

Gerti Senger: Raum ist sehr wichtig!

Wobei ich nicht unbedingt den

physischen Raum meine, denn nicht

alle Menschen haben die Möglichkeit,

großzügig zu wohnen. Ich meine

vielmehr den psychischen Raum, das

„Sein-dürfen“. Meiner Meinung nach

ist es ein Fehler, wenn man die Spuren

des Partners verwischt, also alles sofort

wegräumt und dem Partner dadurch

das Gefühl gibt, „nicht sein zu dürfen“.

Lebensraum ist unbedingt notwendig,

er ist aber erst dann wirklich vorhanden,

wenn man einfach nur „sein darf“.

besser Wohnen: Danke für das

Gespräch! n

Text: Andrea S. Fellner

E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at

Fotos: Reuli 2

besser

WOHNEN-Info

Prof. Dr. Gerti Senger:

www.gerti-senger.at

Jänner 201 1

| besser Wohnen | 71

freizeit


FREIZEIT

Besser Leben

Das Herz aus

dem Takt

Herzrhythmusstörungen sind häufi ger, als man denkt. Die

meisten sind jedoch zum Glück ungefährlich. Aber welche

gibt es nun und wie soll man sie behandeln?

Grundsätzlich sind Unregelmäßigkeiten

des Herzens

etwas völlig Normales.

Im Laufe des Lebens hat

praktisch jeder Mensch unregelmäßige

Herzschläge – häufi g, ohne es zu

bemerken. Sie sind in vielen Fällen

harmlos, können aber auch Folge einer

Herzerkrankung sein, die Leistung des

Herzens verringern oder im schlimmsten

- aber seltensten Fall - sogar zum

plötzlichen Herztod führen.

Stolpern, Stechen, Rasen…

Wenn die elektrischen Impulse nicht

richtig übertragen werden und beginnen,

ein Eigenleben zu führen, treten

Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)

auf. Sie können als Aussetzer,

Stolperer, Herzstechen oder Herzrasen

in Erscheinung treten. Diese

Symptome machen oft Angst, da die

Betroffenen eine schwere Herzerkrankung

oder eine akute lebensbedrohliche

Situation dahinter vermuten.

Herzrhythmusstörungen sind in der

Regel - wenn sie nicht angeboren

sind - keine eigene Erkrankung, sondern

die Folge von Herzkrankheiten

oder anderen Einfl üssen z.B. Alkohol,

Kaffee, Nikotin, Kalium/Magnesium-

Mangel, etc.

Wenn das Herz fl immert

Das Vorhoffl immern zählt zu den

häufi gsten Herzrhythmusstörungen.

Dabei kommt es zu ungeordneten

elektrischen Impulsen der Vorhöfe

mit mehr als 300 Erregungen pro Minute.

Aufgrund der unregelmäßigen

Erregung kann das Herz seine Funktion

nicht mehr richtig wahrnehmen:

Es wirft weniger Blut aus, die Herzleistung

nimmt ab. Die Symptome dafür

können sein: Herzrasen, Atemnot,

Erschöpfung, Schlafstörungen, etc. Im

72 | besser WOHNEN | Jänner 2011

Unterschied zum Kammerfl immern

ist Vorhoffl immern nicht lebensbedrohlich.

Es bringt jedoch ein erhöhtes

Schlaganfallrisiko mit sich.

Ursachenforschung

Herzstolpern oder Herzrasen können

auch durch psychische und körperliche

Anspannung ausgelöst werden. Schlafmangel,

Angst, Stress, aber auch Positives

wie Vorfreude oder Aufregung

sind oft Ursache für solche Rhythmusstörungen.

Und nicht jedes Herzstechen

ist gleich ein Herzinfarkt! Dahinter

verbergen sich manchmal einfach

massive Verspannungen des Rückens,

die bis in den Brustkorb ausstrahlen.

Wann zum Arzt?

Bei Störungen des Herzrhythmus

ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll,

um Schädigungen des Herzens oder

andere Erkrankungen als Ursache

dafür auszuschließen. Der Internist

oder Kardiologe ist dafür die richtige

Adresse. Er kann beurteilen, ob es sich

bei den beobachteten Symptomen um

eine ernsthafte Erkrankung handelt,

die medizinisch versorgt werden muss

oder ob eine Veränderung des Lebensstils

allein bereits Abhilfe schaffen

kann.

Diagnose

Folgende Möglichkeiten stehen als

Basisuntersuchungen in der internistischen

Praxis (meist) zur Verfügung:

Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Langzeit-EKG,

Echokardiografi e.

Viele Herzrhythmusstörungen treten

nur gelegentlich oder unter Belastung

auf. Daher ist ein Ruhe-EKG nur beschränkt

aussagekräftig und es macht

Sinn, weiterführende Untersuchungen

wie z.B. ein Langzeit-EKG durchzuführen.

Dr. Miro Urlicic

Bei Bedarf wird der Facharzt zur weiteren

Abklärung in spezialisierte Zentren

zuweisen, um Untersuchungen

wie zum Beispiel eine Koronarangiographie,

eine Elektrophysiologische

Untersuchung, CT oder MRT durchführen

zu lassen.

Therapie

Eine Herzrhythmusstörung muss

behandelt werden, wenn

● sie die Gefahr eines plötzlichen

Herztodes mit sich bringt,

● sie zu einem Schlaganfall

führen kann,

● sie den Patienten sehr belastet, zum

Beispiel durch Schwindelanfälle,

durch das Gefühl von Herzrasen

oder durch ausgeprägtes Unwohl-

sein.

Erst dann wird eine Therapie eingeleitet

- in den meisten Fällen zunächst

mit Medikamenten, bei langsamen

Herzrhythmusstörungen mit einem

Herzschrittmacher.

Bei harmlosen Rhythmusstörungen

muss man gegebenenfalls versuchen,

durch eine Veränderung des Lebensstils

eine Besserung herbeizuführen,

z.B. durch das Erlernen von Entspannungstechniken,

Stressreduktion,

Sport & Bewegung, uvm. ■

Für ein Leben mit Qualität!

Ihr Dr. Miro Urlicic

Praxis für Innere Medizin

Leithastraße 25, 1200 Wien

Tel.: 01/330 35 86

praxis@urlicic.at

www.urlicic.at


Die

Heiltortur

irgendwann musste es

ja so weit kommen.

ich habe es jahrelang vor

mir hergeschoben, keine

Ausrede war mir

zu dämlich, ich war sogar in

der Kirche beten. Sinnlos.

Die weibliche Kraft hat

gesiegt – mit ärztlicher

Unterstützung.

Wir waren auf Kur.

Und die Ängste sind wahr

geworden und haben unter

uns gewohnt. Lauter liebe

Leute, die dafür sorgen, dass

man schon um 6 Uhr in der Früh mit

Kunststoffschlangen im Wasser turnt,

um halb 7 eine Viertelstunde mit Wechselstromschlägen

malträtiert wird und

sich um 7 Morgengymnastik zumutet.

30 Minuten später gibt es zum Frühstück

anregendes Heilquellwasser, das

sofort eine vehemente Entschlackung

auslöst, von der man sich um 8 Uhr im

46-Grad-Celsius-Moorschwebstoffbad

20 Minuten lang erholen kann. Während

man sich daheim gerade zufrieden

im Bett räkeln und vielleicht doch noch

einmal umdrehen würde, hetzt man

schweißgebadet um 9 Uhr zur Lendenwirbelgymnastik,

hopst auf einem Ball

herum und versucht, das Kreuzbeingelenk

zu finden, mit dem offenbar ausschließlich

die Gruppentherapeutin gesegnet

ist. Die kreist ihre untere Hälfte

mit der Erotik einer Bauchtänzerin und

ein etwas dicklicher Herr ruft doch tatsächlich:

„Da Capo!“ „Vom Kopf her

funktioniert das nicht“, meint sie. „Probieren

Sie es einmal mit dem, worauf

Sie sitzen!“

Rein in den Jogging-Anzug! Nordic

Walking! Der drahtige Vorwalker erklärt,

wie’s geht, und nach 50 Meter

gemütlich wird es ernst. Mit therapeutischer

Konsequenz treibt uns der Anführer

durch das Dickicht, vorbei an

saftigen Weiden mit zufrieden wiederkäuenden

Kühen und einem verdutzt

äugenden Pferd. Nach exakt 30 Minuten

ist der Vorturner wieder beim Hotel.

Der Letzte taumelt atemringend 10

Minuten später ein.

Jetzt ist Rotlicht dran. Ich freue mich

schon auf etwas wirklich Interessantes,

aber es ist bloß eine Lampe. „Wo tut’s

weh?“ fragt mich der Experte. „Überall!“

sage ich und halte ihm die linke

Schulter hin. Endlich sitzen. 8 Minuten

lang. „Dankeee!“ sagt der Bestrahlungsfachmann.

„Und nicht aufs Blutdruck-

Messen vergessen!“ Eh nicht. Aber der

obere und der untere Wert sind im

Normbereich. Nur der Puls hetzt noch

immer durch den Wald.

Nein! Nicht schon wieder Gymnastik!

Ich schummle. Ich hole mir die Unter-

feuilleton

schrift in der Kurkarte und schwöre bei

Gott und meiner Frau, dass ich morgen

freiwillig kommen werde. Da geht es

sich zwischen 12 und 12 Uhr 30 gerade

gut aus. Ich werde halt den ersten Gang

vom Mittagessen spritzen, den Salat.

Während die drinnen das Kinn vor und

zurück schieben und mit dem Kopf wackeln,

dass die Gehörknöchelchen ordentlich

durcheinanderwirbeln, schlendere

ich den Bach entlang bis zum

Parkplatz. Da stehen sie alle, die GFs,

MBs , PEs, BAs und und und ... und natürlich

die vielen Ws. Sie alle schaffen

das liebenswert babylonische Flair in

unserer Turngemeinschaft – vom indischen

Wienerisch „Mahatma g’sogt,

Se san a ausn Anazwanzigsten“ über das

elegant Steirische „Na, vo Leoubn“ bis

hin zum lupenrein Mosterviertlerischen

„Ha? Wos host g’sogt?“ Wie hätte

Martin Luther wohl seine Bibelübersetzung

geschrieben, wenn er Österreicher

gewesen wäre? Dann müssten die Deutschen

so reden wie wir. A Hetz!

Jetzt habe ich noch eine Moorpackung.

Die Moorpackerin patzt mir den

schwarzen brennheißen Schlammbrei

überall hin, wo sie glaubt, dass ich ihn

brauche, deckt mich mit dicken Tüchern

zu und lässt mich 20 Minuten

dunsten – eine Plackerei. Dann duscht

sie mir noch den Rücken ab. Ich besorge

das Übrige, aber die letzten Reste der

heilenden Masse werde ich erst mit der

abendlichen Körperpflege wieder los.

Nach drei Wochen sind wir fertig.

Total. Das Kreuzbein schmerzt, die

Halswirbel schreien nach Hilfe und in

den Oberschenkeln schnurrt der Muskelkater.

„Das sind die posttherapeutischen

Phantomschmerzen“, belehrt

mich die Dame an der Rezeption. Ein

bisschen was muss ich zahlen – für das

Belohnungsbier und die verschiedenen

Fluchtachterln. Den Rest übernimmt

die Pensionsversicherungsanstalt.

Wir kommen sicher wieder! Allein

schon wegen der putzigen Mäuschen,

die ab und zu im Speisesaal vorbeischauen

und für helles Entzücken bei

den Damen sorgen. n

Text: Dr. Gregor Kozak

E-Mail: g.kozak@besser-wohnen.co.at

Illustration: Mag. Peter Zethofer

Jänner 2011 | besser Wohnen | 73

freizeit


Freizeit

Bromelien

Die Karibik ist

überall – Bromelien

bringen Farbe ins

Leben.

74 | besser Wohnen | Jänner 2011


Bromelien: Mit den kunterbunten, pflegeleichten

Bromelien lässt sich der Urwald nach Haus holen.

Bromelien

Wer häufiger Blumen und

Pflanzen kauft, hat sie

sicher schon entdeckt:

Bromelien gibt es in so

vielen Sorten und Farben,

dass das Angebot ständig

wechselt. eines haben aber

alle Bromelien gemeinsam:

knallbunte Farben und ein

exotisches Aussehen, das

Südseefeeling in hiesige

Wohnzimmer bringt.

Bromelien: Guzmanie, Vriesea & Co:

So vielfältig sind die verschiedenen Bromelienarten.

Wer häufiger Blumen und

Pflanzen kauft, hat sie

sicher schon entdeckt:

Bromelien gibt es in

so vielen Sorten und Farben, dass das

Angebot ständig wechselt. Eines haben

aber alle Bromelien gemeinsam:

knallbunte Farben und ein exotisches

Aussehen, das Südseefeeling in hiesige

Wohnzimmer bringt.

Jänner 2011 | besser Wohnen | 75

Freizeit


Freizeit

Bromelien

Bromelien: An einem hellen Platz ohne direkte Sonne

fühlen sich Bromelien wohl.

Die Bromelie ist ein Weltenbummler.

Ihre Vorfahren stammen von den Kordilleren,

aus dem Andengebirge und den

Urwäldern Uruguays. Heute kommen

Bromelien überall in Mittel- und Südamerika

vor, insgesamt gibt es mehr als

2800 Arten. Belgische Handelsreisende

brachten im 18. Jahrhundert Bromelien

mit nach Europa und schufen so die Basis

für das umfangreiche Sortiment, aus

dem wir heute wählen können.

Gute Laune rezeptfrei

Bromelien umfassen Guzmania, Aechmea,

Vriesea, Nidularium, Tillandsia –

und auch die Ananas gehört zur Familie.

Einige Pflanzen davon am Fensterbrett

– das hilft sofort bei schlechter Laune,

Alltagsfrust und Fernweh. Je mehr und

je bunter, desto wirkungsvoller! Alle

Bromelien haben auch positiven Einfluss

auf die Luftqualität im Zimmer.

Die Vriesea z.B. gibt auch nachts Sauerstoff

ab und kann daher auch sehr gut

im Schlafzimmer stehen.

76 | besser Wohnen | Jänner 2011

Ananas: Eigentlich nur zur Zierde – aber wer möchte,

kann die reifen Früchte der Ananas ´Champaca´ auch

kosten.

Bunt gemischt – das weckt

die Sammelleidenschaft

l Die prächtigen Aechmea gibt es in den

Farben Weiß, Rot, Rot-Orange, Rosa und

Violett. Das griechische Wort „aechmea“

bedeutet „Lanzenspitze“. Sieht man sich

die Blätter genauer an, wird klar, warum

die Pflanze so heißt.

l Columbus entdeckte die Ananas auf

Guadeloupe und brachte die saftige Frucht

nach Europa. Aber wussten Sie, dass es

die Ananas auch als Zierpflanze gibt? Das

Ganze sieht so aus, als ob eine Ananas in

einer Bromelie wächst. Die Frucht ist kleiner

als die der Hawai-Ananas und in der

Farbe einige Nuancen dunkler. Obwohl

sie nicht zum Verzehr kultiviert wird, können

Sie ein Häppchen probieren, nachdem

sich die Frucht orange-rot gefärbt hat.

l Weiß, Gelb, Rosa, Rot, Rosa oder Violett?

Alle diese Farben und auch Kombinationen

davon gibt es bei den Guzmanien,

die in großen Einzelblüten oder fein verzweigt

blühen. Auch ohne grünen Daumen

wachsen die pflegeleichten Exoten

problemlos.

Guzmania: Je nach Art und Sorte können die trichterförmigen

Rosetten der Guzmanien bis zu 50 cm Höhe

und Durchmesser erreichen.

l Die Wahl fällt schwer, denn auch

der Farbreichtum der Vriesea kann sich

sehen lassen: gelb, rot, violett, orangefarben

und bunt gemischt können die

Blütenstände sein.

l Zu den Tillandsien gehören ungefähr

700 Arten, darunter solche, die auf

dem Boden wachsen (terrestrisch), oder

in Bäumen (epiphytisch).

l Nidularium bildet flache, nestartig

angeordnete Blattrosetten, manche tragen

innen feuerrote Herzblätter. n

Text und Fotos: Ing. Elke Papouschek

E-Mail: e.papouschek@besser-wohnen.co.at

Fotos: Blumenbüro Holland


Guzmania: Guzmanien gibt es mit großen einzelnen,

oder fein verzweigten Blüten. Zamioculcas zamiifolia

(im Hintergrund) macht den pflegeleichten Mini-

Regenwald komplett.

riesea: Charakteristische schwertförmige, flache

Blütenstände trägt die Vriesea.

Aechmea: Aechmea – eine ausdrucksstarke Pflanze, die Platz braucht, um zur Geltung zu kommen.

Bromelien

Bromelien: Bromelien leuchten wie die Sonne – auch

an verregneten Tagen.

besser

WOHNEN-Tipp

Standort &Pflege:

l Das unkomplizierte Wesen der Bromelien

zeigt sich auch in ihren geringen Ansprüchen:

Ein heller Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung

ist ideal. Das kann auch in

Küche und Bad sein, denn hohe Temperaturschwankungen

und Luftfeuchtigkeit sind sie

vom natürlichen Standort gewöhnt.

Gegossen wird mit kalkfreiem (abgestandenem)

Leitungswasser entweder direkt

in den Blatttrichter oder über den Topf. Der

Boden sollte feucht sein aber auf keinen

Fall nass. Als Faustregel gilt: Bromelien mit

dickfleischigen Blättern brauchen es eher

trocken, Bromelien mit dünnen Blättern

stehen lieber etwas feuchter. Während der

Hauptwachstumszeit von März bis August

öfter besprühen und alle vier Wochen

schwach düngen (mit Hydrokultur- oder Orchideendünger).

Nach draußen

l Ab Mitte Mai können die Bromelien aus

der Wohnung auf den Balkon oder die Terrasse

umziehen. Frost vertragen die exotischen

Pflanzen natürlich nicht, deshalb in den

ersten Wochen nachts abdecken. Auch draußen

gilt: Nicht in die grelle Sonne stellen, ein

Platz im Halbschatten ist optimal.

Jänner 2011 | besser Wohnen | 77

Freizeit


SERVICE

Tipps & Trends

&Tipps

Trends

Willkommen im neuen Jahr des

Wohnens! Innovative Ideen und

nachhaltige Konzepte für den

modernen Wohnbereich liegen stark

im Trend. Und energieeinsparenden

Passivhäusern gehört ohnehin die

Zukunft.

Dieser Jänner grüßt mit eleganten

Küchen, edlen Bezugsstoffen,

Design-Leuchten mit LED und

geradliniger Formensprache für

Stuhl und Tisch.

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Das KlimaGEN-Passivhaus ist ein zukunftsorientiertes Passivhaus mit durchdachter

Raumplanung. Die warmen Innenoberfl ächen und der Naturbaustoff

Holz sorgen zusammen mit den großen Fensterfl ächen für eine wohlige Atmosphäre,

während durch eine permanente Frischluftzufuhr eine optimale Raumluftqualität

sichergestellt wird.

Neben dem besonderen Wohnklima zeichnet sich das KlimaGEN-Passivhaus

aber auch durch die verschwindend geringen Energiekosten aus: Dank der

exzellenten Gebäudedämmung, der Nutzung von Solarenergie und/oder Erdwärme

sowie der Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist das Heizen

überfl üssig.

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78 | besser WOHNEN | Jänner 2011

Schlichte Eleganz - Nuova von EWE

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in Szene setzt. Und im selben Atemzug durch die Hochschrankgruppe

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Generationen groß geschrieben. Heute, wo Geschäftsbeziehungen häufi g schnell

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in den Materialkombinationen zwischen Leder und Holz oder

alternativ Leder und verchromtem Metall präsentiert sich tate.

Gelungene Verarbeitungsdetails wie Kederrahmungen, Segmentbogen

und Schrägen der Holzfüße geben ihm eine formale Eigenständigkeit.

Der Stuhl ist mit oder ohne Armlehnen als Ledermodell erhältlich.

Ein Microfederkern im Sitz gewährleistet einen dauerhaft hohen

Sitzkomfort.

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Grafenheider Straße 20

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Foto: klemenshorvath.com

NOZON präsentiert Bürotisch „Buitoni BT“

Gorgi Kuzmanovski hat unter seinem Designlabel NOZON den Bürotisch

„Buitoni BT“ herausgebracht, der aus nur einem Stück Aluminiumplatte

geschnitten ist.

Die schlichte und dynamische Form des Arbeitstisches defi niert eine zarte

und leichte Erscheinung bei gleichzeitig hoher Stabilität. Der „Buitoni BT“

ist aus nur einer Aluminiumplatte geschnitten, pulverbeschichtet und in

jeder beliebigen RAL-Farbe erhältlich. So kann der Tisch farblich an jedes

Unternehmens-CD oder Raumkonzept angepasst werden.

Die Präsentation des Bürotisches bei der diesjährigen Designmesse

BLICKFANG im Museum für Angewandte Kunst (MAK) im Oktober in Wien war

bereits ein großer Erfolg. Auch der Messestand von Gorgi Kuzmanovski fand

große Beachtung. Er wurde von der Fachjury mit dem Preis für das beste

Standkonzept ausgezeichnet.

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BERNIT – Ihr Partner für Steine und Fliesen

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Feinsteinzeug-Fliesen, die durch ihre hochwertige Qualität und ihre ansprechende

Naturstein-Optik neue, kreative Lösungen für alle Wohnbereiche bieten.

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einzelne Element wird so unnachahmlich und jeder verfl ieste Bereich dadurch zu

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Ausgewählte, trendige Farbtöne wie Oyster, Ecru, Platinum, Taupe oder Charcoal

wurden entwickelt, um aus jedem Raum einen ganz besonderen Ort zu machen.

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den modisch eleganten Möbel-

und Dekorstoffen der Kollektion

Dolce Vita und setzen Sie

Ihr Zuhause stimmungsvoll in

Szene.

Tipps & Trends

10 Jahre Dyson in Österreich

Im Design Forum Wien präsentierte Peter Pollak, Managing Director Dyson

Austria, Neuigkeiten rund um das Firmenjubiläum. So ist Dyson im Segment

beutellose Staubsauger schon seit 2002 Marktführer. Und der Name steht für

Spitzentechnologie, gepaart mit kreativem Design „made in Britain“, nicht nur

für Staubsauger. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, steckt das britische

Technologieunternehmen doch jedes Jahr einen Großteil des Gewinns in

unternehmensinterne Forschung und Entwicklung.

„Mr. Dyson Österreich“ zeigte zwei der aktuellen Produkte: den kleinen, leichten, kompakten, aber

zugleich extrem leistungsstarken DC26 und den Ventilator ohne Rotorfl ügel.

Edle Dekostoffe mit extravaganten

Glanzeffekten,

weiche Bezugsstoffe mit

großzügiger Allover-Ranke

oder klassischem Medaillon

sowie farblich

abgestimmte Streifendessins,

Faux-Unis und

Unis in div. Qualitäten

eröffnen eine unglaubliche

Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten.

Alle Stoffe der Kollektion Dolce Vita sind aus Trevira

CS gefertigt und somit fl ammhemmend, strapazfähig, langlebig

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Durch die von Backhausen entwickelte umweltschonende RETURNITY®-

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Kollektion DOLCE VITA

Jänner 2011 | besser WOHNEN | 79

SERVICE


SERVICE

Tipps & Trends

AUF & ZU SCHINDLER

Schiebetüren- Schrankräume- Regalsysteme vom Erzeuger direkt zum Kunden.

Made in Austria.

Mehr Raum für Ordnung - und Ihren ganz persönlichen Stil. Ob Küchen, Wohnund

Schlafräume, Bücherwände etc., wir verwirklichen Ihre Ideen und helfen

auch bei der Planung. Nützen Sie auch den letzten Winkel Ihres Raumes. Der

Vorteil der Systeme von „Auf & Zu Schindler“ ist die annähernd unbegrenzte

Möglichkeit in Funktion, Maß und Füllung. Kurz gesagt: Sie haben die Wahl.

Werk & Verkauf: 2000 Stockerau, A.- Grundschobergasse 8-10;

2x in Wien: Ottakringer Straße 94, Floridsdorfer Hauptstraße 14.

Tel.: 02266/674 46

E-Mail: aufundzu@aufundzu.at

www.aufundzu.at

T-Stripe - Fensterheizsystem gegen

Kondenswasser wissenschaftlich untersucht

T-STRIPE ist eine österreichische Erfi ndung: Das Fensterheizsystem gegen

Kondenswasser wurde von Ing. Maximilian Hron entwickelt, nachdem dieser in

seiner Wohnung selbst von nassen Fenstern betroffen war. Das Österreichische

Institut für Baubiologie und -ökologie (IBO) hat die Wirkung des Fensterheizsystems

T-STRIPE erforscht und bestätigt nun, dass sich mit T-STRIPE weder

Kondenswasser noch Schimmel bilden kann. Die Erwärmung des Randbereiches

der Fenster verhindert deren Entstehung zuverlässig und bewirkt eine angenehme

Abstrahlung der Fenster.

Weitere Informationen:

info@t-stripe.com

www.t-stripe.com

80 | besser WOHNEN | Jänner 201 1

Neuheiten von Design Rampf

Fil de Fer Hersteller: Catellani&Smith

Handgefertigte Kugel aus Aluminiumdraht in unterschiedlichen

Größen für den Außen- und Innenbereich erhältlich

Dieses Jahr hat es geglitzert und gefunkelt bei Design Rampf. Von der modernen

Interpretation des Lusters bis hin zur neuesten LED Technik, veredelt in

außergewöhnlichen Designs, konnten wir wieder ein weites Spektrum unseres

vielseitigen Programms präsentieren.

Die Neuheiten der Eco-Logic Light Serie von Catellani&Smith fanden genauso

großen Anklang wie das einzigartige modulare Leuchtenkonzept „OCCHIO“ von

Axelmeiselicht.

Informationen unter:

offi ce@designrampf.at

www.designrampf.at

Einjähriger & Zweijähriger

(berufsbegleitender) Diplomlehrgang

Der Generationen-Coach

Soziale Betreuung & Begleitung für

JUNG & ALT

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Planung und endet nicht bei der sauberen Montage, sondern in einer

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HELLA Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH

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...und es war nicht nur die Vielfalt, die Spaß machte!

Die Dachmarke breyerwidy steht für die fruchtbare Zusammenarbeit zweier

handwerklich verwandter Unternehmen: die Tischlerei Breyer und die Raumgestaltung

Widy. Der Elan der beiden engagierten Eigentümer ist schon im

ersten Gespräch spührbar – im Zentrum ihrer individuellen Planungen steht

immer der Kunde als Mensch. Unmittelbar belohnt wurde Ihr Engagement

und die Kraft ihrer Ideen bereits auf der Wohndesign 2010. Der Publikums-

Award für die beste Präsentation ging an breyerwidy.

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Beratung: Wiener Straße 16A

2100 Korneuburg

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Tel.: 01/485 15 73

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Die Kornmüller Küche – Josef PINTZ GesmbH.

1070 Wien, Lerchenfelder Straße 79

Tel.: 01/523 27 36

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1060 Wien, Barnabitengasse 7a

Tel.: 01/586 13 41

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1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 110

Tel.: 01/713 52 38

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Fotos: Johannes Toth

Jänner 201 1

| besser WOHNEN | 81

SERVICE


SERVICE

Messen, Events, Impressum

Messen und Events

Vorschau Jänner 2011.

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13. - 16. 1. 2011

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aus der Tourismusbranche.

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Erlebnisraum für Wohnwelten und

Trendimpulsgeber für modernes Interieur

- die Internationale Möbelfachmesse

in Köln präsentiert heuer mit

zahlreichen Sonderausstellungen wie

dem neuen internationalen Küchenevent

Living Kitchen die aktuellsten

Innovationen in Sachen Wohnen, Lifestyle

und Design.

maison + objet Paris

21. - 25. 1. 2011

www.maison-objet.com

Neue Kollektionen und angesagteste

Trends in Sachen Wohnmode, Textil,

Tischkultur und Deko lässt Paris zur

Möbelmetropole Europas werden.

82 | besser WOHNEN | Jänner 2011

European

Urban Public

Space

Ausstellung:

14.10.2010 – 31.01.2011

Vorschau Februar 2011.

Az W

Architekturzentrum Wien, T+43 1 522 31 15, www.azw.at

Ambiente Frankfurt

11. - 15. 2. 2011

www.ambiente.messefrankfurt.com

Die Fachmesse rund um die faszinierende

Welt von Tischkultur, Küche

und Hausrat. Abgerundet durch

ein breites Angebot aus der Welt des

Schenkens und den neuesten Trends

aus Wohnen, Einrichten und Dekorieren.

Bauen & Energie Wien

17. - 20. 2. 2011

www.bauen-energie.at

Die Messe für gesundes Bauen, Renovieren,

Finanzieren und Energie sparen.

Mit Fokus auf Umwelt- und Klimaschutz

ist die Publikumsmesse beliebter

Treffpunkt für Fachleute sowie

um- und neubauwillige Endverbraucher.

Rund 570 Aussteller, über 43.00

Quadratmeter Ausstellungsfl äche.

besser

WOHNEN-Tipp

Alle aktuellen Termine fi nden Sie auch unter

www.besser-wohnen.co.at/Messetermine.

besser

WOHNEN

V E R L A G S H A U S

Impressum:

Herausgeber: Verein Besser Wohnen

Medieninhaber & Verleger:

Besser Wohnen Verlagsges.m.b.H.,

1030 Wien, Stelzhamergasse 4/9

Tel.: +43-1-712 56 92, Fax: -50 DW

E-Mail: office@besser-wohnen.co.at

E-Mail: redaktion@besser-wohnen.co.at

www.besser-wohnen.co.at

Verlagsleitung:

Franz Klar, Elisabeth Aigner, Heinz Paseka.

Geschäftsführer, Chefredakteur: Franz Klar.

Redaktion:

Mag. Eva Bauer, Dr. Elisabeth Dolzer,

Ing. Franz Farkas, Andrea S. Fellner,

Mag. Manuela Hahofer, DI Barbara Jahn, Franz Klar,

Dr. Gregor Kozak, Gerhard Mayer, Susanne Mitterbauer,

Manfred Murczek, Ing. Elke Papouschek,

Ing. Herbert Schokarth, Christian S. Sikora,

Ing. Reinhard Steurer.

Bildredaktion: Christian S. Sikora.

Art-Direktion/Grafik/Illustration: Mag. Peter Zethofer.

Verwaltung & Abos:

Finanzen: Elisabeth Aigner.

Büro: Ursula Garschall, Anna Haas.

Abo-Betreuung: Anna Haas.

Anzeigenabteilung: Verkauf:

Dr. Erhard Belonoz, Martina Hirsch,

Sonja Meindl-Lenhart, Manfred Murczek,

Heinz Paseka, Manfred Pfeffer,

Ing. Herbert Schokarth, Claudia Zlabinger.

Anzeigen- und Promotionannahme,

Bearbeitung und Grafi k: Manfred Pfeffer.

Wohnungsmarkt: Beate Grün.

Produktion: Leitung Mag. Peter Zethofer.

Repro: Design Department, 1060 Wien.

Druck: Oberndorfer Druckerei GmbH.,

5110 Oberndorf bei Salzburg.

Abo-Preise: Ein-Jahres-Abo Österreich:

26,– Euro, International: 40,– Euro.

Für unverlangt eingesandte Texte und Fotos

wird keine Haftung übernommen. Beiträge unter den Titeln

„Tipps & Trends“ und „Wohnimpulse“ können bezahlt sein.

Anzeigenpreise vom 01. 01. 2011 gültig.

206.000 Leser pro Ausgabe (MA HJ 09/10).

Weitester Leserkreis: 1.017.000 LeserInnen.

Media-Analysen

Österreichische

ÖAK

Aufl agenkontrolle

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz:

besser

WOHNEN

ein Magazin der

LADIES-KOMBI

Herausgeber: Verein Besser Wohnen

Vorstand: Gen.- Dir. Prof. Dr. Herbert Ludl (Obmann),

Dr. Friedrich Maierhofer, Abg. i. R. Ernst Nussbaum,

Dir. Dr. Maximilian Weikhart, Dir. Mag. Karl Wurm, Franz Klar.

Verleger, Medieninhaber: Besser Wohnen Verlagsges.m.b.H.,

1030 Wien, Stelzhamergasse 4/9.

Gesellschafter: Franz Klar 90%, Verein Besser Wohnen 10%.

Grundlegende Richtung des Mediums: Besser Wohnen

informiert periodisch über alle Fragen der Wohnkultur und

des Wohnbaues, unter besonderer Bedachtnahme auf die

Informationsinteressen von Wohnungssuchenden. Darüber

hinaus informiert Besser Wohnen fallweise über gesellschaftliche,

kulturelle und wirtschaftliche Fragen.


Foto: Ideal Standard Foto: Tefal Foto: E. Papouschek

Foto: Haro Foto: INfra World Foto: Berker

besser WOHNEN | Nr. 12/1 | Dezember/Jänner 2011

www.besser-wohnen.co.at

Vorschau auf Februar 2011

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Das neue Bad

Vom möblierten Wohn-Bad zum

Mini-Bad mit Format.

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Lange unterschätzt und jetzt gerne

eingesetzt. Rinde mit Aha-Effekt.

Lust auf Sparen

Clevere Ideen, um in der Küche Gutes

für Umwelt und Börsel zu tun.

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für einen gesunden Körper.

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Pflasterstein und Schotterpfad als komfortable

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Komfort ohne Kabel

Mit Bluetooth und Handy demnächst

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Stelzhamergasse 4/9

1030 Wien

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nur innerhalb Österreich) erhalte ich 10 Ausgaben – und spare gegenüber dem Einzelverkauf in der

Trafi k: 4,-- Euro.

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Das Jahresabo verlängert sich automatisch jeweils um ein Jahr, wenn es nicht einen Monat vor Ablauf gekündigt

wird. Weitere Infos telefonisch unter Tel.: 01 712 56 92-19 oder per E-Mail an: abo@besser-wohnen.co.at

Jänner 2011 | besser WOHNEN | 83


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