Advent/ Weihnachten 2012 Pfarrbrief St. Ludger Selm - Pfarrei St ...

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Advent/ Weihnachten 2012 Pfarrbrief St. Ludger Selm - Pfarrei St ...

Advent/ Weihnachten 2012 Pfarrbrief St. Ludger Selm Krippe im Altar der St. Stephanus Kirche


Liebe Gemeindemitglieder! In einer Kurzgeschichte beschreibt Hans Frör, wie es zur Menschwerdung Jesu kam. „Ich riskiere es“, sagte Gott. „Ich riskiere, dass sie mich übersehen, verteufeln, zertreten. Es gibt keinen Weg, ihr Vertrauen zu gewinnen, an diesem Risiko vorbei. Ich werde mich ihnen ausliefern als ein Mensch unter Menschen. Und nichts als meine leidenschaftliche Liebe zu ihnen soll mich als ihren Gott ausweisen. Ich werde sie den Schwachen erweisen und den Starken, und wenn sie mich anfeinden, werden sie meine Liebe nicht auslöschen. Daran sollen sie erkennen, dass ich ihr Gott bin und dass ich anders bin als der Götze, den sie aus mir machen.“ (aus: Hans Frör „Ich will von Gott erzählen wie von einem Menschen, den ich liebe.“) Konnte Gott uns ein größeres Geschenk machen, als ein Mensch unter Menschen zu werden? Lassen wir uns anstecken von der befreienden Botschaft der Menschenfreundlichkeit, die mit der Geburt des Kindes in Betlehem begann! Und wenn wir uns in diesen Weihnachtstagen beschenken und beschenken lassen, dann denken wir doch einmal zurück an die Geschenke, die Jesus von Nazareth den Menschen vor 2000 Jahren überreichte: S. 2 Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit. Im Namen des Seelsorgeteams Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2013 Michael Lange Pastoralreferent


Mitten unter euch... unter Glaubens zusammen, zu kirchlidiesem Motto steht die Adveniat- chen Basisgemeinden. Sie sind Aktion in diesem Jahr. „Wo zwei die Quelle einer missionarischen oder drei in meinem Namen ver- Kirche. sammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20) Keimzellen der Kirche „Die Basisgemeinden sind keine Bewegung der Kirche, sondern sind Kirche in Bewegung“, sagt Rosa Nattes. Sie ist seit Jahren für die Koordinierung der Kirchlichen Basisgemeinden in der Diözese Cochabamba in Bolivien verantwortlich. Cochabamba liegt in den bolivianischen Anden auf einem Plateau, über dessen Weiten sich die ärmlichen Wohnviertel der Hochland-Indigenen erstrecken. Die 50.000 Menschen am Südrand der Stadt haben keinen Zugang zu den fruchtbaren Böden der Region. Es fehlt ihnen nahezu an allem: Trink- und Abwasser- – dieses biblische Leitwort steht leitungen, Müllabfuhr, Krankenfür einen Pastoralansatz, der in häusern und Polizei. Von der Poli- Lateinamerika an vielen Stellen tik im Stich gelassen, nehmen die Gutes bewirkt: Kirchliche Basis- Menschen ihr Schicksal in die gemeinden. Sie verknüpfen Got- eigenen Hände und handeln. Sie tesdienst, Gebet und geistliches haben eine Müllabfuhr auf die Leben mit gezielten sozialen Ak- Beine gestellt und werden demtionen. Lebendiger Glaube, der nächst eine kleine Kirche errichauch für uns in Deutschland neue ten. Wege aufzeigen kann. „Wir sind Bauarbeiter des Reiches Frauen und Männer jeden Alters Gottes auf Erden“, sagt Rosa schließen sich in Lateinamerika zu Nattes, „und genau wie Jesus lebendigen Gemeinschaften des wollen wir Verkünder der >>> S. 3


Gerechtigkeit und des Friedens Dezember für die Kirche in Lateinsein.“ Das Grundstück haben sie amerika. Wenn Sie Ihre Spende bereits, jetzt sparen sie für den kennzeichnen, wird Ihnen eine Bau. Rosa Nattes sorgt dafür, Spendenbescheinigung zugedass die Mitglieder der Basis- sandt. Spenden für die Advegemeinde Schulungen in kirch- niataktion können auch in den lichen Workshops erhalten. So Gemeindebüros abgegeben werkönnen Probleme sachgerecht den. angegangen werden. Die Adveniatkollekte ist in allen Gottesdiensten am 24. und 25. Bußgottesdienste und Beichtgelegenheit. Manches von dem, was geschehen ist, kann ich nicht mehr ändern, manches geht mir nach. Wir sind eingeladen, damit vor Gott zu kommen. Und wir dürfen befreit, erleichtert wieder nach Hause gehen, denn das möchte das Beichtsakrament, uns diese Zusage geben: Du darfst neu beginnen, neu anfangen. Besonders laden wir ein zum Bußgottesdienst mit persönlicher Lossprechung (19.12.), in dem am Ende die Möglichkeit besteht, vor einen Priester zu treten, ein Schuldbekenntnis zu sprechen und sich die Vergebung Gottes zusprechen zu lassen. Zu dieser Feier sind auch Familien mit Kindern herzlich eingeladen. Fr. 14.12. 19.00 Uhr Bußgottesdienst für Erwachsene Stephanuskirche Di. 18.12. 15.00 Uhr Bußgottesdienst für Senioren Stephanuskirche Mi. 19.12. 17.00 Uhr Bußgottesdienst für Erstkommunion- Kinder mit Familien Stephanuskirche 20.00 Uhr Bußgottesdienst mit pers. Lossprechung Ludgerikirche Do. 20.12. 14.00 Uhr Bußgottesdienst mit Eucharistiefeier Josefskirche 18.00 Uhr Einzelbeichte Stephanuskirche Fr. 21.12. 17.00 Uhr Einzelbeichte Josefskirche Sa.22.12. 16.00 Uhr Einzelbeichte Ludgerikirche S. 4


Besondere Angebote im Advent 2012 So. 02.12. 10.00 Uhr Familiengottesdienst Ludgerikirche Mo.03.12. 20.30 Uhr Sternstunde (mit Frauenchor St. Josef) Josefskirche Mi. 05.12 06.15 Uhr Frühschicht Stephanuslaube 18.00 Uhr Rorate Gottesdienst Friedenskirche Do.06.12. 15.00 Uhr Adventsandacht kfd St. Ludger Ludgerikirche Mo.10.12. 20.30 Uhr Sternstunde Friedenskirche Mi. 12.12. 06.15 Uhr Frühschicht Stephanuslaube 18.00 Uhr Rorate Gottesdienst Friedenskirche 19.30 Uhr Adventsandacht Mittwochstreff St. Ludger Friedenskirche Do.13.12. 19.30 Uhr Adventskonzert Thomas Kaim Friedenskirche Fr. 14.12. 06.30 Uhr Frühschicht mit kfd und Kirchenchor St. Josef Josefskirche 19.00 Uhr Adventskonzert Selmer Blasorchester Ludgerikirche So.16.12. 11.30 Uhr Turmgottesdienst Josefskirche 16.00 Uhr Adventskonzert MGV Union Selm mit Kirchen- und Jugendchor St. Ludger Ludgerikirche 18.00 Uhr Adventskonzert Sonnenkinder Stephanuskirche Mo.17.12. 20.30 Uhr Sternstunde Friedenskirche Mi. 19.12. 06.15 Uhr Frühschicht Stephanuslaube 18.00 Uhr Rorate Gottesdienst Friedenskirche Sa. 22.12. 16.00 Uhr Adventskonzert Kirchenchor, Frauenchor, Jugendchor St. Josef Josefskirche Gottesdienste mit Übergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem Sa.22.12. 17.00 Uhr Ludgerikirche 18.30 Uhr Josefskirche So.23.12 11.00 Uhr Stephanuskirche S. 5


Gottesdienstordnung Weihnachten 2012 und Neujahr Heilig Abend, Mo. 24.12. 2012 10.00 Uhr Eucharistiefeier im Altenwohnhaus 15.00 Uhr Krippenfeier (Wortgottesdienst) St. Ludger 16.00 Uhr Krippenfeier (Wortgottesdienst) St. Stephanus 16.00 Uhr Krippenfeier (Wortgottesdienst) St. Josef 17.00 Uhr Familiengottesdienst St. Ludger 22.00 Uhr Christmette 22.00 Uhr Christmette S. 6 (mit Jugendchor St. Josef) St. Josef (mit Vokalensemble Crescendo) St. Ludger 22.00 Uhr Christmette (mit Kirchenchor) St. Stephanus 1. Weihnachtstag, Die. 25.12.2012 10.00 Uhr Weihnachtshochamt mit Kirchenchor St. Ludger St. Ludger 11.00 Uhr Weihnachtshochamt St. Stephanus


2. Weihnachtstag, Fest des Hl. Stephanus, Mi. 26.12.2012 10.00 Uhr Hl. Messe mit Kindersegnung & Jugendchor St. Ludger St. Ludger 10.30 Uhr Hl. Messe (mit Kirchen- chor St. Josef) St. Josef 11.00 Uhr Hl. Messe (mit Kirchen- chor St. Stephanus) St. Stephanus Fest der heiligen Familie, Sa. 29.12.2012 17.00 Uhr Hl. Messe St. Ludger 18.30 Uhr Hl. Messe St. Josef Fest der heiligen Familie, So. 30.12.2012 10.00 Uhr Hl. Messe St. Ludger 11.00 Uhr Hl. Messe St. Stephanus Silvester, Mo. 31.12.2012 10.00 Uhr Eucharistiefeier im Altenwohnhaus 17.00 Uhr Jahresabschlussgottesdienst St. Ludger 18.30 Uhr Jahresabschlussgottesdienst St. Josef Neujahr, Die. 01.01.2013 10.00 Uhr Hl. Messe St. Ludger 11.00 Uhr Hl. Messe St. Stephanus S. 7


S. 8 Ohne Euch ..... ….würden manche Kinder und Jugendliche nicht so abwechslungsreiche Ferien erleben. ….würden junge Familien viel mehr Geld für Kinderkleidung ausgeben müssen. ….würden viele gute Bücher und CDs ungenutzt in den Regalen verstauben. ….würden manche Gottesdienste die Besucher musikalisch nicht so ansprechen. ….würden Menschen weniger Gelegenheiten haben, sich zu treffen und auszutauschen. ….würden Kinder und Jugendliche die Botschaft des Glaubens nicht entdecken können. ….würden manche kranke und ältere Menschen kaum Besuch erhalten. ….würden Kinder und Erwachsene auf der südlichen Erdhalbkugel noch weniger Lebenschancen haben. ….würden viele nichts von der Vielfalt des Gemeindelebens erfahren. ….würden manche gute Ideen zur Entwicklung der Gemeinde nicht entstehen. ….würden manche Feste nicht gefeiert und manche Aktionen nicht gestartet werden. ….würde einfach vieles nicht passieren, was eine Gemeinde lebendig macht. Danke, liebe Ehrenamtliche, für die Zeit, die ihr investiert, für das Engagement, das ihr zeigt. Ohne euch wäre diese Gemeinde nicht das, was sie ist. Danke! Eure Hauptamtlichen Ehrenamt viel Arbeit oft wenig Beachtung wichtig für viele Menschen Erfüllung


Das Ehrenamt - Gemeinde lebendig gestalten Einige fleißige Helferinnen und Helfer der Pfarrbücherei St. Stephanus beantworteten im Interview Fragen zu ihrem Ehrenamt. Über 20 Borkerinnen engagieren sich ehrenamtlich in der Katholischen Bücherei, die seit einigen Wochen an der Hauptstrasse 23 ansässig ist. Viele neue Mitglieder konnten durch die zentrale Lage im Dorf gewonnen werden. Wie sind Sie an dieses Amt gekommen? Ich wurde durch den damaligen Helfer Manfred Gross angeworben. Durch Eigeninitiative, da ich selber gerne lese. Wieso engagieren Sie sich? Wir wollen die Freude am Lesen weitergeben. Meine Familie war lange Zeit Nutznießer der Bücherei und ich selber empfehle gerne Bücher. Ich habe gerne Kontakt zu anderen Menschen mit gleichen Interessen und die Leseförderung liegt mir sehr am Herzen. Was schätzen Sie besonders an dieser Tätigkeit? Die netten Begegnungen und Gespräche. Ich erinnere mich an Frau Wehr, die noch mit 90 Jahren bei uns Bücher auslieh. Den überwältigenden Zuspruch der Borker seit unserem Umzug. Das Lob der Kunden bezüglich unseres guten Bücherbestandes und der Räumlichkeiten. Warum bleiben Sie im Team? Der Austausch mit Gleichgesinnten und auch die Pflege der privaten Kontakte sind mir sehr wichtig. Wir sind einfach eine tolle Truppe. Wir haben Spaß an dieser Arbeit und freuen uns immer wieder auf die Bücherei. S. 9


Interview mit Anna Radke und Stephan Schröer In welchen Bereichen seid ihr ehrenamtlich für die Gemeinde tätig? Anna: Jugendchor St.Josef, Pfarrgemeinderat,Messdienergemeinschaft St. Josef, Sachausschuss Jugend, Organisationsteam Pfarrkarneval, Leitung der Sommerfreizeit in St. Josef. Stephan: Pfarrgemeinderat, Messdienergemeinschaft St. Josef, Pro St. Josef, Organisationsteam Pfarrkarneval, Leitung der Sommerfreizeit in St. Josef. Wie seid ihr zu der ehrenamtlichen Tätigkeit gekom- Was hält euch bei der Stange? men? Hat euch jemand gewor- Was gibt euch die Arbeit? ben? Wie kam es dazu? Warum seid ihr bereit, die Zeit Wir sind beide nach der ersten hl. zu investieren? Kommunion in die Messdiener- Es macht uns einfach Spaß, mit gemeinschaft aufgenommen Kindern und Jugendlichen zu worden. Nach vielen Jahren als arbeiten. Besonders interessant Gruppenkinder wurden wir 2005 ist es zu sehen, wenn aus kleinen von älteren Leitern angespro- Gruppenkindern Leiter werden. chen und sind daraufhin in die Es ist schön, die Kinder und Leiterrunde eingetreten. Dort Jugendlichen einen Teil ihres treffen wir uns alle zwei Wochen, Lebens zu begleiten und zu um gemeinsame Aktionen zu unterstützen. Die gemeinsamen planen und uns über die ver- Aktionen und wöchentlichen schiedenen Messdienergruppen Treffen bereiten uns viel Freude, auszutauschen. Natürlich freuen stärken die Gemeinschaft und wir uns immer über weiteren motivieren uns auch weiterhin Zuwachs in unserer Messdiener- ehrenamtlich tätig zu sein. gemeinschaft. >>>>> S. 10


Gab es während eurer Arbeit gelungener Abend mit einem tollen eine Situation - Begebenheit - Programm und anschließender ein Ereignis, das euch beson- Party war. Sehr gefreut hat uns, ders im Gedächtnis geblieben dass der Pfarrsaal bis auf den ist und das ihr kurz erzählen letzten Platz gefüllt war. Die möchtet? positiven Rückmeldungen motivieren uns auch, den Pfarr- Besonders gut in Erinnerung bleibt karneval 2013 im Pfarrsaal St. Jouns die Organisation des gemein- sef zu organisieren. Wir hoffen auf samen Pfarrkarnevals der Ge- Unterstützung aus der Gemeinde meinde St.Ludger in diesem Jahr. bei den Programmpunkten und Wir haben sehr viel Zeit investiert freuen uns auf einen vollen Pfarrund sind stolz darauf, dass es ein saal am 02.02.2013. Steinzen, Claudia Vennemann und Hildegard Wörmann mit. Wie seid ihr zum Familiengottesdienstkreis gekommen? Wer oder was hat euch dazu gebracht, euch hier ehrenamtlich zu engagieren? Es ist heute schwer, Kinder und Jugendliche zum Gottesdienstbesuch zu bewegen. Wir haben uns für unsere Familien und für unsere Kinder einen Gottesdienst Einmal im Monat gibt es in der gewünscht, der mehr auf sie Ludgerikirche einen Familiengot- zugeschnitten ist, in dem sie selbst tesdienst. Die Vorbereitung liegt aktiv werden können, der sie auch schon seit vielen Jahren in be- musikalisch mehr anspricht als der währten Händen. Der Familien- traditionelle Sonntagsgottesgottesdienstkreis trifft sich regel- dienst. Als Mütter können wir ganz mäßig, um die Gottesdienste vor- gut beurteilen, was bei unseren zubereiten, die von den Ludgeri- Kindern ankommt. Im Laufe der spatzen musikalisch mitgestaltet Zeit sind immer wieder Frauen aus werden. Zur Zeit arbeiten Birgit dem Kreis ausgeschieden, weil Köpping, Ilse Lippelt, Nicola May, ihre Kinder allmählich erwachsen Monika Plogmaker, Susanne wurden. Aber es haben sich zum S. 11


Glück immer neue Frauen gefun- Und außerdem haben wir bei den den, die mitgemacht haben. Vorbereitungstreffen auch sehr Natürlich wünschen wir uns, dass das so bleibt und dass jüngere viel Spaß. Mütter zu uns stoßen. Gibt es ein besonderes Erlebnis, von dem ihr erzählen Was bringt euch dazu, weiter zu könnt? machen? Warum seid ihr bereit, Die Familiengottesdienste am regelmäßig Zeit in die Gottes- Heiligabend in einer übervollen dienstvorbereitung zu inve- Kirche sind immer etwas Besonstieren? deres. Für einen Gottesdienst in Wir bekommen sehr viele positive der Fastenzeit haben wir einmal Rückmeldungen aus der Ge- eine Slumhütte nachgebaut, damit meinde. Das ermuntert uns zum sich die Kinder vorstellen können, Weitermachen. Der Gottesdienst wie Kinder in den Slums der ist in unserem Gemeindeteil tra- Metropolen leben müssen. So ditionell gut besucht. Bei den Lud- etwas kostet natürlich Zeit und gerispatzen singt schon die 2. Ge- Geld und man fragt sich in der neration, denn die ehemaligen Vorbereitung, ob es das wirklich Chorkinder schicken nun ihre wert ist. Aber wir hatten dann eigenen Kinder zum Singen in den einen wirklich tollen Familien- Familiengottesdienst. Und oft fra- gottesdienst, bei dem man das gen uns Besucher nach dem Got- Gefühl hatte, den Kindern ist klar tesdienst, ob sie einen schönen geworden, warum wir sie in der Text oder eine gute Geschichte Fastenzeit zu Spenden einladen von uns bekommen können. Dann und wie gut sie es zu Hause hat sich die Arbeit doch gelohnt. haben. Eine große Fotoausstellung soll im nächsten Jahr die Geschichte des Gemeindebezirks St. Josef erzählen. Dafür blättert ein Vorbereitungsteam um Engelbert Feldkämper, Lena Diesner, Dieter Bruckmann, Johann Diesner, Christel Asemann, Monika Schöler, Antonius Sandmann sowie Ulla und Heike Rottmann momen- und sichtet Fotos. Rund 250 Bilder tan eifrig in der Kirchenchronik wurden nach einem Aufruf von S. 12


Gemeindemitgliedern einge- letztendlich für die Ausstellung reicht. Eine Zahl, mit der im Vor- ausgewählt werden. feld niemand gerechnet hätte. Dieses Bildmaterial, das die Weitere Fotos gesucht! unterschiedlichen Priester in St. 76 Jahre können mit dem vorhan- Josef ebenso zeigt, wie Bau- denen Bildmaterial bisher abgemaßnahmen, Hochzeitsfeiern, deckt werden. Jedoch hofft das Kommunionen oder Karnevals- Team noch einige interessante Er- feiern, wird nun entsprechend eignisse erschließen zu können. ihres Alters geordnet, digitalisiert „Wir hätten zum Beispiel noch ger- und mit einer Bildzeile versehen. ne Fotos von dem Einzug der Um zu sagen, wer oder was auf Ordensschwestern ins Schwesden jeweiligen Fotos zu sehen ist, ternhaus“, erzählt Engelbert Feld- mussten oftmals weitere Ge- kämper. Dieser Einzug sollte 1927 meindemitglieder zu Rate gezo- erfolgt sein. Von besonderem gen werden. Viel Arbeit für die Mit- Interesse ist aber auch Bildma- glieder des Vorbereitungsteams, terial aus den letzten 30 Jahren. die bei ihrem Vorhaben immer Die Gemeindemitglieder sind dawieder ins Staunen geraten. her aufgerufen, ihren Fundus nach Fotoschätzen zu durchforsten. Die Bilder können noch bis Weihnachten am Empfang des Altenwohnhauses St. Josef abgegeben werden. Bestenfalls mit einem Vermerk, was auf den Fotos zu se- „ hen ist. Nach dem Scannen werden die Bilder selbstverständlich an den Eigentümer zurückgegeben. Es gibt Bilder, die gehen einem gar nicht mehr aus dem Kopf“, erzählen sie. Beispielsweise das Foto einer Fronleichnamsprozession aus dem Jahr 1934, an der laut Chronik 2800 Gemeindemitglieder teilgenommen hatten. Sechs Bilder pro Jahr sollen Eröffnet wird die Fotoausstellung im Pfarrsaal St. Josef am 14. April 2013 im Anschluss an einen Turmgottesdienst, der um 11.30 Uhr beginnen wird. S. 13


Ruhestand oder Unruhestand - Gedanken zum Ehrenamt Immer wieder werden Personen darauf angesprochen, warum sie das mit dem Ehrenamt eigentlich überhaupt machten. Vielleicht kann man diese Nachfrage einmal angehen wie ein Kaufmann, der ja immer wieder seine Arbeit bilanzieren muss in eine Soll- und Habenseite, um festzustellen: Lohnt sich das alles? Bei einer Bilanz des Ehrenamtes ergäbe sich für viele dann wahrscheinlich folgendes Bild: Sollseite: Verschenken von Zeit Manchmal auch Verschenken von Geld S. 14 Habenseite: Freude, die man bringt Freude, die man zurück bekommt Verantwortung für einen Teil der Gesellschaft Anerkennung durch die Gesellschaft Selbstbestätigung, dass man etwas kann Rückmeldung, dass man gebraucht wird Kontakte mit vielen unterschiedlichen Menschen und somit eine Erweiterung des eigenen Horizontes Weitergabe der eigenen Erfahrungen und des eigenen Könnens Strukturierung des Tages / der Woche durch die Übernahme von sich wiederholenden Tätigkeiten


Wie man am Ende der Bilanz unschwer erkennen kann, überwiegt die Habenseite enorm. Sollte das nicht ein Grund sein , das Ehrenamt einmal auszuprobieren und den Ruhestand gegen etwas Unruhe einzutauschen? Was wäre geschehen, wenn die drei Heiligen Könige Heilige Königinnen gewesen wären? 1. Sie hätten einfach nach dem Weg gefragt. 2. Sie wären rechtzeitig angekommen. 3. Sie hätten bei der Geburt geholfen. 4. Sie hätten den Stall saubergemacht. 5. Sie hätten nützliche Geschenke mitgebracht und auch etwas zu essen! A B E R: Was hätten sie nach der Abreise gesagt? Sofort nach der Abreise: „Habt Ihr die Sandalen gesehen, die Maria zur Tunika trägt?!“ „Der Kleine sieht Josef überhaupt nicht ähnlich!“ „Wie halten die es mit all´ den Tieren im Haus überhaupt aus?“ „…und ihr Esel ist auch schon ziemlich am Ende…“ „Man sagt, Josef sei arbeitslos!“ „Ich möchte nur wissen, bis wann sie uns den Topf zurückgeben werden, in dem wir die Lasagne mitgebracht haben!“ Weihnachtsmann sucht Tannenbaum S. 15


(Von Udo Lindenberg) Der stand vor seinem Bett, schimmerte und sagte: „Also, Josef, alter Junge, ich bin der Engel des Herrn und die Sache mit deiner Braut geht in Ordnung. Das war kein Hausfreund, sondern der Heilige Geist persönlich und der Sohn, der da rauskommt, ist tierisch wichtig, damit das Volk und überhaupt die Welt endlich mal von den ganzen Sünden erlöst wird. Das muss ja auch mal sein -also heirate die Maria und nennt das Kind Jesus. Alles klar? Okay, - tschüss." Und damit schwebte der Engel wieder los. Josef war platt, aber er machte, was der Engel gesagt hatte, und alles lief normal weiter, bis eines Maria und Josef waren schon ne Tages der König, so Anfang Deganze Weile verlobt, da sagte zember, auf die Idee mit der Maria eines Tages: „Du, Josef, ich Volkszählung kam. Da musste weiß ja auch nicht wieso, aber ich sich also jeder in seinem Geglaube, ich bin schwanger; was burtsort melden, und weil Josef machen wir denn jetzt?" „Junge, aus Nazareth war, mussten sie Junge, das is'n Ding", dachte dahin, obwohl das ne ganze Ecke Josef, „mit wem hat die sich denn zu laufen war. „Scheißbürohinter meinem Rücken einge- kraten", schimpfte Josef, „mit uns lassen? Da werd ich mich doch können die es ja machen! Also sofort entloben. Eigentlich scha- los, Maria, es hilft nix, pack die de!" Weil es aber schon so spät Koffer!” war und ihn die ganze Sache ganz schön mitgenommen hatte, sagte Am 24. Dezember war's dann er sich: „Okay, ich entlobe mich soweit. Maria merkte, dass sie erst morgen" und legte sich erst wohl heute das Kind kriegen mal ins Bett. Was'n Glück, denn würde, und Josef rannte sich den genau in der Nacht erschien ihm Hintern ab, um in dem überfüllten ein Engel. Bethlehem ne Bleibe S. 16 Die Weihnachtsgeschichte als satirisch-lustige Glosse


aufzutreiben. Aber für ein Hotel für alles zuständig ist, euch die langte die Kohle nicht, Kran- Sünden abnimmt, einen, der vom kenhäuser gab's keine und die Himmel kommt und hier mal billigen Gasthäuser waren rap- endlich Frieden schafft, den euch pelvoll. Es war tierisch kalt und bis die Könige immer nur versprezum Abend hatte er nichts weiter chen, wenn sie sich gerade selbst gefunden als einen Stall, den ihm ernennen, stimmt's? Seht ihr, jetzt ein Bauer angeboten hatte, der habt ihr einen. Grade ist er sich dachte: „Na ja, für die Aus- geboren worden: Er ist noch ziemländer geht das schon, die können lich klein und liegt in einem Futruhig zu den Eseln und Kühen, die tertrog in einem Stall, aber das ist sind sowieso nix Besseres ge- der, auf den ihr immer gewartet wohnt...” habt. Jesus heißt er! Lasst eure „Scheißkalt ist das heute", sagte Schafe mal für ne Stunde alleine gerade ein Hirte zu seinen und geht hin zum Gratulieren." Kollegen, mit denen er draußen Damit verschwand der Engel mit auf dem Feld ums Feuer saß und dem Chor und der ganzen Lightauf die Schafe aufpasste, als show und die Hirten gingen los, ihnen dieser komische Stern um das Kind zu suchen. Als sie in auffiel. Auch seine Kumpels dem Stall ankamen, lag das Kind hatten so ein Ding noch nie wirklich im Futtertrog und sie gesehen. Riesengroß mit einem gratulierten Maria und Josef und mordslangen Kometenschweif freuten sich alle und es war ein hintendran. ziemliches Gedränge und eine „Das ist ja ein Hammer, wenn das Riesenstimmung in dem Stall. nix zu sagen hat?!", meinten die Hirten noch, als es auf einmal Und heute schiebt Jesus mit unheimlich hell wurde und dieser inzwischen verheilten Händen Engel (derselbe, der im Juni Josef und Füßen die Wolken beiseite besucht hatte) erschien. Gleich und guckt sich den kranken Weihmit Riesenorchester und mit Chor nachtszirkus hier an und denkt: und mit allem Drum und Dran. Die „Diese traurigen, scheinheiligen Hirten waren völlig von den Christen, lamettabehangene Alibi- Socken, aber da sagte der Engel Abholer einmal im Jahr!” schon: „Jungs, keine Angst. Ich hab ne göttliche Nachricht für euch," (und der Chor sang im Hintergrund immer mit) „ihr wolltet doch schon immer einen Erlöser, so einen richtig guten Typen, der S. 17


Sternsinger- aktion 2013 Liebe Kinder, es ist wieder so weit: auch in diesem Jahr suchen wir wieder Kinder, die am 05. Januar 2013 in den Gemeindebezirken St. Ludger, St. Josef und St. Stephanus mitmachen bei der weltweit größten Aktion von Kindern für Kinder. In diesem Jahr heißt das Motto: „Segen bringen, Segen sein“ Die Sternsinger ziehen als Könige gekleidet durch die Gemeinde. In Liedern und Versen erzählen sie den Menschen von der Geburt Jesu und schreiben einen Segen an die Türen. Sie sammeln Geld für Kinder in Not. Bist du dabei? Treffen zur Information und Anmeldung finden statt: St. Josef: Die Anmeldungen können im Gemeindebüro Tel. 1351 bis zum 4. Advent erfolgen. Info: Antonius Sandmann, Tel 1264 St. Stephanus: Donnerstag, 13. Dezember, 16 Uhr im Pfarrheim St. Stephanus, Weiherstr. Info: Monika Heitmann, Tel 61171 St. Ludger: Hier können die Anmeldungen in der Zeit vom 01.12. bis 14.12.2012 telefonisch erfolgen bei Heike Wegmann 24697 oder Jutta Rotert, Tel. 24825. Auch Betreuer und Gastfamilien können sich dort melden. Der Erlös der Sternsingeraktion ist bestimmt für das Kindermissionswerk. S. 18


Fächerkugel für den Weihnachtsbaum Für diesen Baumschmuck brauchst du: Bastelfolie, Stift, Schere, Alleskleber z.B. Uhu, etwas Garn. Wie es geht: Für die einfache Form eines Kreises nimmst Du ein kleines Glas und zeichnest mit einem Stift darum herum. Zeichne acht oder mehr Kreise und schneide die aus, je mehr, um so schöner wird die Kugel. Jeden Kreis knicke einmal zur Mitte zusammen und falte ihn danach wieder auseinander. Nun klebe immer die rechte Rückseite eines Kreises mit der linken eines zweiten Kreises zusammen und immer so weiter, bis Du alle Kreise zusammengeklebt hast. Dabei wird die letzte Hälfte wieder mit der ersten zusammengeklebt, damit so eine Kugel entsteht. Zuvor solltest Du Dir aber noch einen ca. 15 cm langen Faden Garn abschneiden, den einmal zusammenlegen und die Enden zwischen die Kreishälften kleben, denn so bekommst Du gleich einen Aufhänger für die Kugeln. S. 19


Liebe Mitglieder der Pfarrgemeinde, in wenigen Tagen feiern wir Christen Weihnachten, die Geburt Jesu Christi. Jesus hat uns zwei zentrale Gebote hinterlassen: Liebe Gott! Und liebe deinen Nächsten, wie dich selbst! Caritas ist tätige Nächstenliebe und damit eine Grundhaltung gegenüber den Menschen, be- sonders gegenüber jenen in Not. Ihre Wurzeln hat sie in der Liebe Jesu zu den Menschen. Seit über 40 Jahren kommen die Caritas Lünen - Selm - Werne als Verband gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen Helfern in Ihrer Gemeinde diesem Auftrag nach. Neben vielfältigen Angeboten, wie Besuchsdiensten oder Nachbarschaftstreffen, bietet die Caritas insbesondere älteren Menschen ein breites Angebots- spektrum: Hausnotrufdienst, Mahlzeitendienst und Seniorenreisen, am- S. 20 bulante Pflege, hauswirtschaft- liche Hilfen und Pflegeberatung bis hin zu Service-Wohnen und Altenwohnhäusern. So ist ein tragfähiges Netz verschiedener, sich ergänzender Angebote geschaffen worden. Mit dem Ziel, Senioren langfristig ein sicheres und selbständiges Leben zu Hause zu ermöglichen sind die ambulanten Dienste verstärkt ausgebaut worden. Die mo- tivierte Arbeit der qualifizierten Pflegekräfte der Caritas führt seit jeher zu hoher Zufriedenheit bei den Menschen vor Ort. Dies zeigen auch die sehr guten Prüfungsergebnisse des medizinischen Dienstes. Die Teams der Caritas in Lünen, Selm und Werne sind zu Recht stolz darauf!


Sie sehen: Die ambulanten Dien- Weihnachtsfest und Gottes ste der Caritas sind für die Men- Segen für das Jahr 2013 schen in den Gemeinden da. Und zwar jeden Tag rund um die Uhr. Hans-Peter Rufen Sie einfach unter 02306 Benstein 700 400 an. Die Caritas unterstützt Sie gern. Geschäftsführer Caritasverband Ihnen, Ihren Angehörigen und Lünen-Selm- Freunden wünscht ein frohes Werne e.V. ? Weihnachtsrätsel ? Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso perfekt. An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreiche Strasse entlang, als sie am Straßenrand jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte. Da sie das perfekte Paar waren, hielten sie an, um zu helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen. Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon schwierigen) Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie einen Unfall. Nur einer der drei überlebte. Wer war es? Auflösung auf Seite 27, aber erst selbst überlegen!!! ? S. 21


Blickpunkt Gemeinde Aktuelles - Informationen - Veranstaltungshinweise Sternstunden im Advent Zur Ruhe kommen, sich einstimmen lassen, Advent ein bisschen anders- ein bisschen intensiver? Wir möchten alle einladen zu unseren Sternstunden im Advent. Nehmen Sie sich für eine halbe Stunde eine Auszeit aus dem Vorweihnachtsstress. Ein paar besinnliche Gedanken, ein Impuls für die kommende Woche, vielleicht kann dies die Zeit bis Weihnachten ein wenig reicher machen. Wir freuen uns mit Ihnen auf besinnliche Sternstunden. Termine: An jedem Montag im Advent ab 20.30 Uhr. S. 22 03.12.2012 Josefskirche mit dem Frauenchor St. Josef 10.12.2012 Friedenskirche 17.12.2012 Friedenskirche Offene Kirchen in der Weihnachtszeit: In allen drei Gemeindeteilen gibt es in diesem Jahr in der Weihnachtszeit vor allem für Familien kleine Angebote für Kinder und die Möglichkeit, sich in aller Ruhe die Krippe anzuschauen. 26.12.2012 von 15.00 -18.00 Uhr in der Stephanuskirche 27.12.2012 von 15.00 -18.00 Uhr in der Josefskirche 28.12.2012 von 15.00 -18.00 Uhr in der Ludgerikirche 30.12.2012 von 15.00 -18.00 Uhr alle drei Kirchen Frühschichten im Advent An jedem Mittwoch im Advent sind alle eingeladen, den Tag um 06.15 Uhr mit einer kleinen Besinnung in der Stephanuslaube zu beginnen. Anschließend gibt es ein Frühstück. Termine: 05.12.2012 / 12.12.2012 / 19.12.2012 Frühschicht in der Josefskirche 14.12.2012 06.30 Uhr Mitgestaltung kfd und Kirchenchor St. Josef Wünschen Sie mehr Informationen? Dann kommen Sie doch zur Kirche - denn dort ist immer etwas los!


Fenster im Advent Jetzt ist sie wieder da, die Adventszeit, in der beleuchtete Fenster Licht ins Dunkel bringen sollen. Gemeinsam wollen wir besinnliche Momente, eine halbe Stunde in unserer ach so schnellen Zeit, verbringen. Gemeinsam eine Geschichte lesen, adventliche Gedanken hören, ein Lied singen, uns ein bisschen einstimmen auf Weihnachten, einen Gedanken mitnehmen. Hierzu laden wir alle Gemeindemitglieder, ob groß oder klein, ganz herzlich ein. Die genauen Termine werden ab dem ersten Advent in den Kirchen und Kindergärten ausliegen und über die Tagespresse bekannt gegeben. Tannenbaumverkauf Am Sonntag, 16.12.2012, bietet die Katholische Jugend Bork Tannenbäume zum Verkauf an. Adventsmärkte Am Samstag, 01.und Sonntag, 02.12.2012 findet in Selm an der Friedenskirche der inzwischen zur Tradition gewordene Adventsmarkt statt. In Bork ist am Samstag, 15.12. ein Adventsmarkt auf dem Marktplatz. Sternsingeraktion In den Gemeindebezirken St. Ludger, St. Josef und St. Stephanus findet die Sternsingeraktion am Samstag, 05.Januar 2013 statt. Kinder gehen als Könige verkleidet durch die Gemeinde. In Liedern und Versen erzählen sie von der Geburt Jesu und schreiben einen Segen an die Türen. Sie sammeln für das Kinder Missionswerk Aachen. Tannenbaumsammelaktion Samstag 12.01.2013, führen die Pfadfinder St. Josef die Tannenbaumsammelaktion in Selm durch. Die Borker Feuerwehr holt die Bäume ebenfalls am 12.01.2013 ab. Vorankündigung für das nächste Jahr Der Liturgieausschuss bereitet für das nächste Jahr eine Familien-Tages- Wallfahrt von Bork nach Lünen (St. Marien) vor. Als Termin ist Sonntag, 23. Juni 2013 vorgesehen. Nähere Informationen folgen im Osterpfarrbrief. S. 23


Helau und Alaaf Die Karnevalisten des Gemeindebezirkes St. Josef laden alle Selmer und Borker Narren zum Feiern, Lachen und Schunkeln ein. Am Samstag, 02.02.2013 ist es wieder so weit. Ab 20.11 Uhr startet das bunte Treiben im Pfarrsaal St. Josef. Das Sonntagscafé im Pfarrheim St. Stephanus an der Weiherstrasse wird auch im nächsten Jahr, immer am letzten Sonntag im Monat, fortgesetzt. Der Erlös geht komplett an die Partnergemeinde Mandevu in Sambia. Am 23. und 24. März von 10.00 - 17.00 Uhr übernimmt das Sonntags-Cafe die Bewirtung bei den Frühlingstagen der Gärtnerei Lohmann in Vinnum. Folgende Ferienangebote für den Sommer 2013 sind geplant: Stadtranderholung für Kinder im Alter von 7 - 12 Jahren Zeitraum: Montag, 22.07.2013 bis Freitag, 09.08.2013 Die Anmeldungen sind am 16.02.2013. im Gemeindebezirk St. Josef um 15.00 Uhr im Jugendheim St. Josef im Gemeindebezirk St. Ludger um 15.00 Uhr im Ludgerihaus Nähere Hinweise in den Pfarrbüros St. Ludger (Tel. 1353), St. Josef (Tel. 1351), St. Stephanus (Tel. 62896) Ein Informationsblatt wird zur Zeit erstellt. Ferienangebote für Kinder und Jugendliche im Alter von 9 - 15 Jahren: Sommerlager St. Stephanus Reiseziel: Herleshausen vom 17.08.13 - 31.08.2013 Anmeldung am 03.12.12 um 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Stephanus, Weiherstrasse Sommerlager St. Ludger Reiseziel: Aurigeno vom 16.08.13 - 01.09.13 Infoabend und Anmeldung am 29.11.2012 um 19.00 Uhr im Pfarrsaal St. Josef Sommerlager St. Josef Reiseziel: Ameland vom 20.07.13 - 03.08.13 Infoabend und Anmeldung am 29.11.2012 um 19.00 Uhr im Pfarrsaal St. Josef S. 24


Dann meldet euch an bei: S. 25


Baustelle: www.stludger-selm.de Diese Internetseite soll neu aufgebaut werden. Die momentane Homepage wird nur auf „Spar- flamme“ betrieben, liefert aber wieder wöchentlich aktuelle Infor- mationen. Zurzeit gründet sich ein Home- pageteam und sucht noch weitere Mitarbeiter/-innen. Es müssen gar nicht so viel Hompagekenntnisse nötig sein! Vielleicht wünschen Sie sich auch die Möglichkeit der Mitarbeit für eine begrenzte Zeit. - In dieser Gruppe ist das möglich. Gesucht werden zur Zeit noch etwa 4 Redakteure für Inhalte. (1 Pers. vorhanden) - Aufgabe soll S. 26 sein, für pc-geschriebene Texte und Bilder zu sorgen, die dann von der technischen Seite verarbeitet werden können. Dabei kann zur Aufgabe gehören, fertige Texte und Bilder bei Gruppen zu erbitten. Für andere Gruppen sind Texte nach Informationsabfrage selbst zu verfassen, die dann für die Veröffentlichung an die "Technikseite" weiter gegeben werden. Sie müssen die Homepage also gar nicht selbst verändern. Redakteure bei der Zeitung schreiben täglich einen Artikel, bei der Homepage von St. Ludger darf das deutlich weniger sein. Wenn 5 Personen monatlich einen Artikel verfassen, wären das schon 60 Seiten im Jahr und für eine Gemeindehomepage sehr viele.


Darüber hinaus werden Foto- Grundelemente wie Benutzergraphie-Begeisterte benötigt, die verwaltung, Sicherheitsoptimiefür viele aktuelle Bilder "benötig- rung und ähnliches zuständig ist. ter" wie "eigener" Ideen sorgen. Zudem übernimmt sie auch die Einweisung und Begleitung der Gesucht werden noch 2 Perso- Ehrenamtlichen. (Redakteure nen, die die technische Seite wie technische Seite). der Homepage betreuen und begleiten (3 Pers. vorhanden). Eine enge, kooperative Zusam- Schwerpunkt der Personen in menarbeit mit dem Seelsordiesem Bereich ist die eigentliche geteam ist natürlich erwünscht. Arbeit an der Homepage: Ein- Direkter Ansprechpartner ist zur fügung, Layout und Gestaltung Zeit Pfr. Themann. Ein erster der Homepageseiten. Es geht Konzeptentwurf für die neue auch um Grund-Design, Ein- Homepage liegt vor und wird heitlichkeit der Seiten, Menü- gemeinsam mit dem neuen führung und vieles technisches Homepageteam weiterentwicmehr. Bonus wären ein Gemein- kelt. determinkalender oder auch regelmäßige Bildergalerien. Interessiert? Dann melden Sie sich in einem der Gemeinde- Begleitet werden soll diese büros oder auch direkt bei Pfr. Gruppe durch eine "haupt- Themann (Tel. 9183879) amtliche Stundenkraft", die für Auflösung des Weihnachtsrätsels: Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, und erst recht keinen perfekten Mann! Für Frauen ist die Rätselfrage damit beantwortet. Männer bitte weiterlesen: Da es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die perfekte Frau am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat. Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen (obwohl sie oben schon aufhören sollten weiter zu lesen), wird dadurch noch etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was man ihnen sagt! S. 27


Die Büros der Gemeinde: Pfarrbüro St. Ludger + Büro St. Josef: Kreisstraße 29, Tel. 1353, stludger-selm@bistum-muenster.de Tel. 1351, stjosef-selm@bistum-muenster.de Montag, Dienstag, Mittwoch & Freitag 10.00 - 12.00 Uhr Montag, Mittwoch & Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr Bürostunden im Ludgerihaus: Ludgerikirchplatz Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr Donnerstag 15.00 - 17.00 Uhr Büro St. Stephanus: Weiherstraße 5, Tel. 62896, ststephanus-bork@bistum-muenster.de Montag, Dienstag & Freitag 10.00 - 12.00 Uhr Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 17.00 Uhr Das Seelsorgeteam: Themann, Claus, Leitender Pfarrer Tel. 9183879, Handy: 0170 158 57 56, Elbinger Str. 1 Sicker, Manfred, Pfarrer Tel. 62896 (bitte lange klingeln lassen), Weiherstr. 5 Pottampuzha, Paulose, Pater Tel. 240996, Handy: 0157 752 429 87, Kreisstr. 29 Sandmann, Antonius, Diakon Tel. 1264, Handy: 0173 462 59 80, Overbergweg 18 Lange, Michael, Pastoralreferent Tel. 61440, Weiherstr. 5 Das Team von “Rund um die Kirchtürme” wünscht Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes und gesundes Neues Jahr 2013. Herausgeber: Sachausschuss Öffentlichkeit des Pfarrgemeinderates - Team: “Rund um die Kirchtürme” Planung und Gestaltung: Cäcilia Halfmann, Ewald Heying, Michael Lange, Franz Josef Polzin, Monika Plogmaker, Ulrike Reygers, Gertrud Schäper. Druck: Offsetdruck IRGEL Auflage: 7000 Stück

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