Jetzt wird die Zusammenarbeit ... konkret - Christopherus / Lebens ...

laufenmuehle.de

Jetzt wird die Zusammenarbeit ... konkret - Christopherus / Lebens ...

Erdfarben –

Farben der Natur

Schon vor 35.000 Jahren

nutzten Höhlenmaler Erdfarben.

Nun sind sie auch

Thema eines Programmes

im Erfahrungsfeld ...

Mehr dazu auf Seite 3

Ausflug der

Leichtathletik-Gruppe

Der TV Bittenfeld lud ein

und die Leichtathletik-

Gruppe revanchierte sich

– mit kraftvollem Anfeuern

in der Porsche-Arena.

Mehr dazu auf Seite 12

Ausgabe 1/2012

April 2012

Newsletter

der Christopherus Lebens-und

Arbeitsgemeinschaft Laufenmühle e. V.

Jetzt wird die Zusammenarbeit ... konkret

Das Inklusionsmodell der Laufenmühle

Der Werkstattrat

berichtet ...

Im vergangenen halben

Jahr besuchte der Werkstattrat

eine Fortbildungsreihe

der Lebenshilfe in

Ludwigshafen.

Mehr dazu auf Seite 11


Editorial

2 biloba 1/2012

Endlich ist es wieder soweit - Sie können eine neue Ausgabe

von biloba in den Händen halten. Und es gibt tatsächlich

viel zu berichten. Hauptaugenmerk liegt diesmal auf der

Frage, wie sich die Laufenmühle der Aufgabe stellt, den

Inklusionsgedanken in konkrete Projekte und Strukturen

umzusetzen. Dem Interview vorausgehend kann ich sagen:

wir haben ein Modell gefunden und sind sicher, dass dessen

Umsetzung uns alle bereichern wird.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen

und Staunen.

Übersicht

Ihr Dieter Einhäuser

Editorial ………………….........…............................….... Seite 2

Erdfarben – Farben der Natur ………..…...................... Seite 3

Singleparty für Betreute …....…………......................... Seite 3

Jetzt wird die Zusammenarbeit konkret“ –

Interview mit Dieter Einhäuser zum Inklusionsmodell

der Laufenmühle ..….................................…............. Seite 4

Der Werkstattrat berichtet ....................................... Seite 11

Personelles ............................................................. Seite 12

Ausflug der Leichtathletik-Gruppe …….………............. Seite 14

Impressum …..………………………….........….................. Seite 14

Ausblick: Zirkuserlebnisse – für Groß und Klein ......... Seite 15

Veranstaltungshinweise ……............…..................... Seite 16

In eigener Sache ……........................…..................... Seite 16


Erdfarben – farben der natur

Neue Programme im Erfahrungsfeld ergänzen

das Bewährte und laden zum Staunen

und Ausprobieren ein. „Erdfarben – Farben

der Natur“ heisst der jüngste Spross, für den

sich die Erlebnispädagogen ausgiebig mit

Karin Rauser beraten haben.

Rote und gelbe Erdfarben wurden bereits von

den Höhlenmalern vor etwa 35.000 Jahren

benutzt. Dabei wurden die Pigmente fein

zerriebener farbiger Erden oder Pflanzen mit

Wasser oder Öl bzw. Kasein (dem ältesten

bekannten Bindemittel aus Quark und Kalk)

vermischt. Diese Zeichnungen kennen wir

aus Höhlen, von kunstvollen altägyptischen

Fassaden oder auch chinesischen Bauwerken.

Die Wirkung mit Erdfarben behandelter

Oberflächen ist eindrucksvoll: Sie erinnern

an schrundige Böden, grob verputzte Mauern,

Felsen oder auch an ursprüngliche Landschaften.

Ebenso erstaunlich ist auch

Singleparty für Betreute

Am 09. März 2012 fand die erste „Singleparty“ für behinderte Menschen statt. So bot

sich eine hervorragende Gelegenheit, mit Bewohnern anderer Einrichtungen in Kontakt

zu treten. Im schön dekorierten Saal vergnügten sich die Gäste zwischen Luftballons,

Luftschlangen, leckerem Essen, Musik und schönen

Tänzen. Die Kommunikation und Kennenlernen erleichternden

Spielangebote wurden sehr gern angenommen.

Auch standen den Betreuten unsere Flirtengel mit Tipps

und Ratschlägen zur Seite und halfen dann weiter, wenn

der Mut die Singles zu verlassen drohte.

Es war schön zu sehen, wie sich die Singles amüsiert haben.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend, der

viel zu schnell endete. Wir hoffen und freuen uns auf ein

nächstes Mal. Sema Seidewitz

biloba 1/2012

die Vielfalt der Farben, die uns die Erde im

Überfluss schenkt. Allein im weiteren Umkreis

der Laufenmühle wurden vom Wasserverband

über 100 verschiedene Farbtöne

zusammengetragen, von denen eine fein

nuancierte Auswahl im Saal der Roten Achse

bestaunt werden kann. Gemeinsam mit den

Gästen werden unsere Elebnispädagogen eigenen

Farben herstellen und natürlich auch

zu eigenen Kunstwerken vermalen!

Daniela Doberschütz

3


Jetzt wird die Zusammenarbeit ... konkret.“

Interview mit Dieter Einhäuser zum Inklusionsmodell der Laufenmühle

biloba: Herr Einhäuser, das Stichwort „Inklusion“

ist nach der Unterzeichnung der UN-

Behindertenrechtskonvention in aller Munde.

Von welchem Menschenbild geht der Inklusionsgedanke

grundsätzlich aus?

D.E.: Grundsätzlich geht er davon aus, dass

alle Menschen gleich sind. Dieser Ansatz

erscheint mir als außerordentlich richtig,

jedoch stellt uns dies jetzt vor ganz neue Herausforderungen,

auf welche Weise wir dem

Anspruch, der sich aus dem Gedanken der

Inklusion ergibt, gerecht werden können.

biloba: Worin ist der Unterschied zum bisher

in vielen Einrichtungen angestrebten Ziel der

Integration behinderter Menschen zu sehen?

D.E.: Bei der Integration geht man davon aus,

dass eine Menschengruppe in eine andere

Menschengruppe integriert werden soll, in der

Regel eine kleinere in eine große Menschengruppe.

Bei der Inklusion geht man davon

aus, dass sie bereits integriert sind. Sie sind

von vornherein Bestandteil der Gesellschaft,

wir gehören alle zusammen.

„Die Gesellschaft ist darauf

meines Erachtens noch nicht

wirklich vorbereitet.“

Die Aufgabe besteht jetzt darin, Antworten

zu finden, wie wir tatsächlich inkludieren

können, so dass sich die behinderten wie

die nicht behinderten Menschen in einer

gesunden Weise vermengen. Da gibt es

unterschiedliche Modelle. Viele davon haben

4 biloba 1/2012

uns nicht überzeugt. Wir gehen einen ganz

eigenen Weg.

biloba: Bedeutet dies letztlich, statt Anpassung

der Bedürfnisse Betroffener an die

bestehende Gesellschaft, soll sich die Gesellschaft

nun von Anfang an auf die Bedürfnisse

der betroffenen Menschen einstellen?

D.E.: Ich würde es nicht so sehen. Ich würde

eher sagen, dass es jetzt eine Gegenseitigkeit

bekommt. Man kann nicht mehr sagen,

behinderte Menschen müssen sich in etwas

Bestehendes integrieren, oder umgekehrt.

Christopherus-Vorstand Dieter Einhäuser

Die behinderten Menschen werden nun auf

Augenhöhe gehoben, wo sie längst schon

hingehören. Die Frage ist nur, wie funktioniert

so etwas? Dies ist ein Paradigmenwechsel,

der erst einmal im Kopf stattfinden muss.

Die Gesellschaft ist darauf meines Erachtens

noch nicht wirklich vorbereitet. Diejenigen,

die sich mit der Frage der Inklusion im Bereich

der Eingliederungshilfe auseinandersetzen,

müssen gleichzeitig eine Antwort


Das alte Volksschulgebäude in der heutigen Pfarrstraße 6 in Welzheim wurde um 1805 erbaut. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen

wird hier das ambulant betreute Wohnen angesiedelt sein. Neben der alten Schule liegt das städtische

Museum mit seinem Bauerngarten.

mitbringen, wie die Inklusion stattfinden

soll. Das ist eine große Herausforderung.

biloba: In welchen Lebensbereichen behinderter

Menschen erwarten Sie die tiefgreifendsten

Änderungen im Vergleich zur bisherigen

Praxis?

D.E.: In allen Einrichtungen wird dies dazu

führen, dass man stadtnahes Wohnen favourisiert,

dass man viel mehr Menschen in ambulant

betreutes Wohnen bringt und individuelle

Hilfe organisiert. Das hat uns ehrlich gesagt

am Anfang ein bisschen erschreckt, sicher

auch deswegen, weil wir noch nicht so richtig

wussten, wie wir dies anpacken können.

Inzwischen sind unsere Planungen soweit

fortgeschritten, dass wir schon Bilder haben,

wie es funktionieren kann. Die tiefgreifendste

Veränderung für den behinderten

Menschen ist sicher, nicht mehr hier in dem

absolut beschützten Naturrahmen zu leben,

sondern sich durchaus mit allen Vorteilen

biloba 1/2012

und auch Gefährdungen in einem Städtchen

wie Welzheim auseinandersetzen zu müssen.

biloba: Was bedeutet dies konkret für die

Christopherus Lebens- und Arbeitsgemeinschaft

Laufenmühle e.V.?

D.E.: Zunächst werden wir das ambulant betreute

Wohnen in Angriff nehmen. Wir gehen davon

aus, dass wir im September mit 6 internen

Menschen in ein ambulant betreutes Wohnen in

Welzheim ziehen werden.

„Da findet auf natürlichem Weg

Begegnung statt. „

Wir werden für diesen ersten Schritt ein Haus anmieten.

Darüber hinaus werden einige Externe

aufgenommen, so dass wir davon ausgehen, ab

September zwischen 9-12 Personen im ambulant

betreuten Wohnen untergebracht zu haben.

Dies kann aber nur ein Zwischenschritt

sein, weil wir zu einem späteren Zeitpunkt zu-

Foto: R. Stütz, Welzheimer Zeitung

5


sammen mit der investierenden Stadt Welz-

heim ein Haus in der Pfarrstraße umbauen,

in welchem wir anschließend Mieter sein

werden. Der Umbau wird so erfolgen, dass es

genau zu uns passt. In diesem komplett entkernten

Gebäude wird es Ein- und Zwei-Zimmer-Appartements

geben, sowie Zwei- und

Drei-Zimmer-Wohnungen.

Der entscheidende Unterschied auch zu anderen

Inklusionsmodellen ist, dass wir ein

Stück Tagesstruktur mitnehmen werden, so

dass wir in Welzheim auch Arbeitsplätze vorhalten

können. Das wird im Erdgeschoss vermutlich

die Kaffeerösterei sein, zum anderen

werden wir wahrscheinlich das Tourismus-

Büro von Welzheim betreiben. Damit haben

wir auf natürlichem Weg Kontakt zu der Bevölkerung

oder zu Menschen, die sich für

die Stadt interessieren und können unseren

Kaffee verkaufen. Da findet auf ganz natürlichem

Weg Begegnung statt. So müsste Inklusion

entstehen können.

Ambulant betreutes Wohnen bedeutet aber

auch, dass wir im Gegensatz zur Vollunterbringung

im stationären Bereich, für die wir eine

Hilfebedarfsgruppe bezahlt bekommen, nur

einen deutlich geringeren Pflegekostenersatz

erhalten werden. Daraus ergibt sich auch eine

geringere Betreuungsdichte. Es gibt aber auch

Hilfen, die sich der einzelne Betroffene über

6 biloba 1/2012

den niedrigen Rahmen hinaus organisieren

kann. Deshalb müssen wir mit diesem Wohnmodell

in einer bestimmten Größenordnung

beginnen, damit wir genug Personal vorhalten

können, um die bisherige Betreuungsdichte

annähernd aufrecht erhalten zu können.

Natürlich ist eine höhere Selbständigkeit der

behinderten Menschen notwendig, wofür

wir in der Laufenmühle eine Wohnschule mit

zwanzig Terminen einrichten, um diese lebensnahen

und lebenspraktischen Fertigkeiten

auch einzuüben, so dass diese dann zum

gegebenen Zeitpunkt auch verfügbar sind.

biloba: Wie ist der augenblickliche Stand bei

diesem Umbau-Vorhaben?

D.E.: Dieses ambulant betreute Wohnen

ist eine Voraussetzung dafür, dass wir den

nächsten Schritt gehen können: Die neue

Heimbauverordnung sieht vor, dass wir die

Räumlichkeiten pro Bewohner perspektivisch

so anpassen müssen, dass jeder Bewohner

über 14 qm Fläche in seinem Zimmer verfügt,

dass sich nur 2 Menschen einen sanitären

Bereich teilen, dass es keine Doppelzimmer

mehr gibt usw. Wir haben dies in Bezug

auf unsere jetzige Situation geprüft und

festgestellt, dass dies bei 71 Zimmern nicht

stimmt. Somit ist ein massiver Eingriff notwendig.

Wir sind jetzt in Verhandlungen mit

dem jeweiligen Kostenträger und haben die


entsprechenden Bewilligungen eingeholt.

Wir müssen tatsächlich erheblich umbauen.

In Bezug auf 2 Häuser haben wir berechnen

lassen, was dieser Umbau an Aufwendungen

bedeutet. Dabei kommen so gigantische

Summen zustande, dass wir nur 2 große

Häuser sanieren und anpassen werden.

Dafür haben wir aber vor – und hier kommen

wir wieder auf den Inklusionsgedanken

zurück – in Welzheim ein neues Haus für 24

Menschen zu bauen. Konkret suchen wir momentan

nach einem Grundstück und haben

2 Grundstücke im Blick, bei denen wir unser

Interesse bekundet haben. Sobald dieses

feststeht, erfolgt die Planung durch einen

Architekten sowie das Stellen der Anträge.

biloba: Welche Zeitschiene liegt den Planungen

zugrunde?

D.E.: Wir hoffen, daß uns in etwa 2 Jahren

eine Bewilligung des Bauvorhabens vorliegen

wird und wir mit dem Welzheimer

Neubau beginnen können. Die Bewohner

des ersten umzubauenden Hauses hier

werden dann temporär in den Neubau nach

Welzheim umziehen, so dass wir mit dem

14 Monate in Anspruch nehmenden Umbau

auf dem Gelände der Laufenmühle beginnen

können. Nach Abschluss dieser Arbeiten

ziehen die Bewohner von Welzheim wieder

zurück in die Laufenmühle. Daraufhin ziehen

die Bewohner des zweiten Hauses nach

Welzheim und es erfolgt der Umbau nach

demselben Modell. Das ist momentan der

Planungsstand, der sich in Abhängigkeit von

den Vorschlägen der Architekten jedoch auch

noch ändern kann.

Der Vorteil dieser Lösung ist, dass wir die 14

qm Wohnfläche pro Bewohner realisieren,

biloba 1/2012

bessere Wohnbedingungen insgesamt schaffen,

aber auch die in die Jahre gekommenen

alten Häuser in einem Zuge vernünftig sanieren

können.

„Langfristig werden wir in

der Laufenmühle lediglich

die zwei sanierten Gebäude

betreiben.“

In 5-7 Jahren sehen wir uns auf einem guten

modernisierten Stand, was auch die heutigen

Ansprüche an Wärmedämmung etc.

angeht. Inzwischen freuen wir uns darauf.

biloba: Steht bereits fest, welche 2 Gebäude

diese Sanierung betreffen wird?

D.E.: Die beiden großen Häuser Raffael und

Uriel unterhalb des Johannihügels werden

von Grund auf saniert.

biloba: Gibt es für den Neubau bezogen auf

den Standort oder die Einbindung in die

bauliche Umgebung Besonderheiten, die

planerisch berücksichtigt werden müssen?

D.E.: Wir benötigen etwa 1.000 – 1.200 qm

Fläche. Und diese sollen wirklich im Zent-

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um liegen. Fußläufig muss jedes Geschäft

schnell erreichbar sein, sonst hat dies nichts

mit Inklusion zu tun. Einen Neubau am

Stadtrand zu realisieren, hat keinen Sinn.

Das hat natürlich zur Folge, dass die Quadratmeterpreise

höher sind, aber für die

Umsetzung der Aufgabenstellung ist dies

schlichtweg notwendig. Das eine, uns sehr

interessierende Gelände befindet sich direkt

am Feuersee, wobei die Stadt dieses Filetstück

momentan nicht zur Verfügung stellen

möchte. Hier soll in nächster Zeit das gesamte

Viertel neu überplant werden. Das zweite

attraktive Grundstück gehört verkaufsbereiten

privaten Eigentümern sowie der Stadt,

die ja ein Interesse daran hat, dass wir vor

Ort aktiv werden.

Also wird es in Welzheim zwei Standorte

geben – das ambulante Wohnen in der Pfarrstraße

und das vollstationäre Wohnheim für

24 behinderte Menschen in ca. 200 m Entfernung.

Langfristig werden wir in der Laufenmühle

lediglich die zwei sanierten Gebäude

betreiben. Möglicherweise lässt sich dies

auch noch für das Haus Ilja umsetzen. Die

Gebäude, in denen sich die Wohngruppen

Spatzennest und Amselschlag befinden, wer-

8 biloba 1/2012

den wir einer neuen Nutzung zuführen müssen.

Beide sind für behinderte Menschen

nicht geeignet, da sie eigentlich für Kinder

gebaut worden sind.

biloba: Nach welchen Kriterien wird eine

Entscheidung darüber gefunden, wer in das

ambulante Wohnen bzw. in den Welzheimer

Neubau einziehen wird?

Ich stelle mir dies im Moment so vor, dass

wir einerseits die jetzigen Bewohner befragen,

wer dies überhaupt möchte, andererseits

werden wir sicher auch selbst Vorschläge

machen, wo wir glauben, dass jemand

wirklich davon profitiert, wenn er aus dem

Haus gehen und Geschäfte oder auch das

Kino besuchen kann. Es muss für die Betroffenen

schon sinnhaft sein. Das Hauptgewicht

wird sein, dass die Bewohner selbst sagen,

ob sie umziehen möchten.

„Wer profitiert wirklich davon,

in der Stadt zu leben?“

Es ergibt sich daraus natürlich auch eine

neue Gruppensituation, die Wohngruppen

werden in der bestehenden Zusammensetzung

nicht erhalten bleiben, denn das Be-


dürfnis umzuziehen, kann aus ganz verschiedenen

Gruppen entstehen.

Auch die gesetzlichen Betreuer haben das

letzte Wort, da sie den neuen Wohnheimvertrag

unterschreiben. Es wird sicher aufgrund

der Beteiligung vieler ein komplizierter Vorgang,

aber ich bin mir sicher, dass wir einen

guten Weg finden werden.

Für Rollstuhlfahrer, die Spass daran haben,

sich in der Stadt zu bewegen, kann diese

neue Perspektive auch sehr attraktiv sein.

Wir sehen nicht, dass nur die „Fitten“ umziehen

sollen, sondern Aspekte müssen sein:

„Wer profitiert wirklich davon, in der Stadt

zu leben?“ und „Für wen ist es besser, in der

Laufenmühle zu leben?“. Verhaltensauffällige

Menschen werden vielfach eher hier im

Tal zu denken sein, als in der Stadt.

biloba: … die Durchmischung von weniger

und stärker zu betreuenden Menschen ist

auch notwendig.

D.E.: Ja, auch Pflege würde ich nicht als

einen Hindernisgrund sehen, das ist alles

möglich.

biloba: Bisher war es u.a. für die Strukturierung

der Tage und organisatorische Belange

auch von Vorteil, die verschiedenen Werkstätten

und Ansprechpartner auf einen Standort

vereint zu wissen. Welche Herausforderungen

logistischer, organisatorischer oder auch sozialer

Art kommen da auf die Betreuten, Betreuenden

und die Einrichtung als Ganzes zu?

D.E.: Zum einen werden nicht alle in der

Kaffeerösterei und im Touristikbüro arbeiten

können. Unterstützung beim Bewältigen der

Wege z.B. zum Arbeitsplatz wird also notwendig

sein. Wir finden es aber auch gut,

wenn die Betreuten die öffentlichen Ver-

biloba 1/2012

kehrsmittel nutzen. Das schafft Begegnung,

Erlebnisse und Auseinandersetzungen mit

der Welt und kann eigentlich nur förderlich

sein. Es ist sicher so, dass wir auch einen

VW-Bus fahren lassen müssen, denn in dem

Moment, wo ein Rollstuhl dabei ist, wird es

komplizierter.

Für uns als Organisation ist es Neuland. Wir

sind daran gewöhnt, einen Standort zu haben,

hier im Wald zu leben, dass der Arbeitsplatz

fußläufig schnell zu erreichen ist. Wir

werden da sicher experimentieren müssen

und sicher auch manchen Fehler machen,

aber wir werden daraus lernen und diesen

Weg schon beschreiten. Mir gefällt, dass

wir einen Teil der Tagesstruktur mit nach

Welzheim nehmen werden, weil dies einfach

helfen wird, uns in der Stadt sichtbar zu

machen. Da darf man sich auch keiner Illusion

hingeben: Es ist nicht so, dass man dort

auf uns wartet, dass noch mehr behinderte

Menschen in Welzheim leben.

„Das schafft Begegnung, Er-

lebnisse und Auseinander-

setzungen mit der Welt ... „

Ich bin aber davon überzeugt, wenn wir uns

kennenlernen mit dem, was wir leisten und

wie wir in der Welt zuhause sind, werden die

Welzheimer Freude und Spass mit uns zusammen

haben.

biloba: Über das Touristikbüro und die Kaffeerösterei

hinaus wird es nach derzeitigem

Planungsstand keine Werkstätten in Welzheim

geben?

D.E.: Momentan nicht, aber wir können uns

vorstellen, dass der eine oder andere ein

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10 biloba 1/2012

Praktikum in einem Handwerksbetrieb machen kann. Sicher

ist da auch im Arbeitsbereich noch einiges zu machen.

biloba: Zwangsläufig werden dann Räumlichkeiten in der Laufenmühle

frei. Welche Nutzungskonzepte sind hier angedacht?

D.E.: In dem Raum, in welchem bisher die Kaffeerösterei angesiedelt

ist, könnte man eine neue Produktionsstätte einrichten.

Wir überlegen momentan, ob wir auch Nudeln herstellen oder

Tee abpacken wollen. Da fällt uns sicher etwas ein.

biloba: Gibt es bei all diesen Planungen auch übergreifende

Überlegungen und Absprachen mit umgebenden Einrichtungen

der Behindertenbetreuung und -pflege?

D.E.: Mit den direkt benachbarten Einrichtungen Nikolauspflege

in Welzheim kooperieren wir insofern, als dass sie uns

beraten, welche Erfahrungen sie mit dem ambulant betreuten

Wohnen gemacht haben. Mit den anderen treffen wir uns

regelmäßig in Trägerforen, aber eine richtige Kooperation besteht

hier nicht. Andere Einrichtungen gehen teilweise auch

Wege, die für uns nicht so spannend sind oder die von einer

anderen Problemlage ausgehen.

biloba: Wird die Christopherus Lebens- und Arbeitsgemeinschaft

zukünftig mehr Menschen betreuen und begleiten

können, als bisher?

D.E.: Wir werden in 5 Jahren 85 vollstationäre Plätze haben,

weitere 10 vollstationäre Plätze werden wir auf klugem Wege

in ambulant betreute Plätze umwandeln. Perspektivisch werden

wir aber 20-25 ambulant betreute Plätze anbieten, sonst

ist dies budgetneutral nicht umstellbar. Die Tagesstruktur

kann auch noch wachsen.

D.D.: Welche Hoffnungen oder Erwartungen haben Sie persönlich

an diese veränderten Voraussetzungen.

D.E.: Als die Heimaufsicht uns die neue Heimbauverordnung

mit der 14 qm-Regelung vorstellte, gingen wir noch davon aus,

nur ein bisschen umbauen zu müssen. Nachdem wir festgestellt

haben, wieviele Zimmer von Bewohnern tatsächlich

betroffen sind, wurde uns die Größenordnung des Vorhabens

bewusst. Inzwischen ist ein Gefühl der Freude entstanden, weil

wir damit auch die Möglichkeit bekommen, für die betreuten

Menschen andere Lebensbedingungen zu schaffen.


Besonders gut gefällt mir auch, mit einem

Teil der Menschen hinein in die Stadt zu

gehen und nicht mehr weitab von Welzheim

zu sein. Jetzt wird die Zusammenarbeit mit

unserer Umgebung ganz konkret.

Ich bin mir sicher, dass wir viele gute Erlebnisse

haben werden.

„Ich freue mich darauf!“

Auch die Befürchtung, das Erfahrungsfeld

der Sinne würde die behinderten Menschen

Der Werkstattrat berichtet von seiner Fortbildungsreihe

Im letzten halben Jahr besuchte der Werk-

stattrat eine Fortbildungsreihe der Lebenshilfe

in Ludwigshafen. Im September 2011 fand

der erste Block zum Thema: „Welche Rechte

hat der Werkstattrat“, statt. Die Seminarleiter

waren sehr nett.

Schon im ersten Seminarblock

haben wir einen sehr

guten Eindruck über die

Arbeit des Werkstattrates

bekommen. Der zweite

dreitätige Block, zum Thema

„Wie präsentiert sich

der Werkstattrat gegenüber

seinen Mitbewohnern“

fand im Januar 2012 statt.

Da wir die anderen Kursteilnehmer

bereits aus der ersten Veranstaltung

kannten, war die Vorfreude riesengroß. Das

Gelern te konnten wir bereits am 15. Febru-

ar anwenden. Hier durften wir vor unseren

Mitbewohnern eine Präsentation zum Thema

„Umstrukturierung und Neubau“ im Kaspar-

Hauser-Saal halten.

biloba 1/2012

in ihrer Ruhe und Privatsphäre stören, hat

sich nicht bewahrheitet. Im Gegenteil, sie

haben durch die Möglichkeiten, die das

Erfahrungsfeld bietet, unglaublich dazugewonnen.

So eine ähnliche Erfahrung werden

wir auch in Welzheim haben. Ich freue mich

darauf!

biloba: Herr Einhäuser, ich danke Ihnen für

das Gespräch.

Die Fragen stellte Daniela Doberschütz

Die Fortbildung hat allen Beteiligten viel Spass

gemacht, obwohl sie uns aufgrund der vielen

neuen Eindrücke viel Kraft gekostet hat. Der

Austausch mit anderen Kursteilnehmern, welche

anders arbeiten und wohnen, war für uns

Der Werkstattrat v.l.n.r.: Sonja Mühlthaler, Natascha Loos und Marius Schirn sowie

Anja Seitter (n.i.B.)

eine große Bereicherung. Zum dritten Block

der Fortbildung fährt der Werkstattrat im März

nochmals nach Ludwigshafen.

Liebe Mitbewohner, wenn Ihr etwas auf dem

Herzen habt, ist der Werkstattrat gerne für

Euch da. Der Werkstattrat

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Personelles

Verwaltung:

Elke Kern konnte ab 01. Juli

2011 für die Personalverwaltung

gewonnen werden.

Sema Seidewitz

absolviert seit 14. November

2011 ihre Ausbildung

zur Bürokauffrau.

Margit Weiß verstärkt seit

15. März 2011 den stark

frequentierten Dreh- und

Angelpunkt Sekretariat.

Bedingt durch den Weggang

von Carmen Stein-Eichkorn

wurde die Stelle einer Assistenz

Heimleitung neu geschaffen.

Mit Susanne Wolf,

die seit 01. März 2012 im

Hause ist, konnte diese Position

zügig besetzt werden.

Alle neuen Mitarbeiter heißen wir herzlich

willkommen.

Allen Kollegen, die sich neuen beruflichen

Herausforderungen widmen, danken wir für

Ihre Arbeit und wünschen wir viel Erfolg und

Alles Gute!

12 biloba 1/2012

WfbM:

Tanja Greiner wechselte

zum 01. Oktober 2011 in

die Kaffeerösterei.

Ronny Werner wechselte

zum 05. März 2012 in die

Bäckerei und versorgt nun

Bewohner, Mitarbeiter und

Gäste mit frischem Backwerk.

Wohngruppen:

Mareen Brenner

wechselt ab 01. Mai 2012

als Gruppenleitung in den

Birkenhain.

Fabio Betz unterstützt

seit 06. März 2012 als

Fachkraft im Adlerhorst.

Christin Mayer ist seit

11. September 2011 als

Fachkraft in unserer Einrichtung

und inzwischen in

der WG Unter Uns tätig.


Stefanie Nick wechselt ab

01. Mai 2012 als Fachkraft

in den Birkenhain.

Lydia Taubert war seit 15.

November 2011 im Birkenhain

und wechselt ab 01.

April 2012 in die Wohngruppe

Wiesengrund.

Erfahrungsfeld:

Daniela Doberschütz

übernahm zum 18. Juli 2011

die Presse- und

Öffentlichkeits arbeit.

Auch Claudia Schanbacher

berät seit 01. Oktober 2011

in der Kundenberatung/Erfahrungsfeld

unsere potentiellen

Gäste.

Timo Schäfer unterstützt

seit 01. Februar 2012 tatkräftig

die Hausmeisterei.

biloba 1/2012

Neue Betreute:

Wir begrüßen herzlich

Elisa Paschke, die seit 01.

September 2011 in der WG

Unter Uns lebt.

Jessica Böss arbeitet

seit 01. September 2011

als externe Betreute in der

WfbM TierOase.

Ruhestand:

Hanna Lindauer arbeitete

seit 13. Mai 1996 bei uns

und trat ihren Ruhestand

am 15. März 2012 an.

Gerlinde Schubert arbeitete

seit 1981 in unserer Einrichtung

und geht zum 31. Mai

2012 in den Ruhestand.

Brigitte Wiesner ist seit 2003

bei uns und geht zum 31. Mai

2012 in den Ruhestand.

Wir bedanken uns herzlich

für die langjährige gute Zusammenarbeit!

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Ausflug der Leichtathletik-Gruppe in die Porsche-Arena, Stuttgart

Seit Sommer 2011 wird in der Laufenmühle

der Freizeitkurs „Leichtathletik“ angeboten.

In diesem Rahmen wurden wir von der Handballabteilung

des TV Bittenfeld zu einem

Heimspiel gegen Neuhausen eingeladen. Am

16. März war es dann endlich soweit. Unsere

Leichtathleten machten sich um 17:00 Uhr auf

den Weg zur Porsche-Arena nach Stuttgart.

Dort hatten wir dann noch genügend Zeit, um

eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken und

uns ein bisschen in der Porsche-Arena umzusehen.

Um 20:30 Uhr war es dann endlich

soweit und das Handballspiel der

Impressum

Herausgeber: Christopherus Lebens- und

Arbeitsgemeinschaft Laufenmühle e. V.

Laufenmühle 8 :: 73642 Welzheim

Tel.: 07182/8007-10 :: Fax: -13

www.laufenmuehle.de :: www.eins-und-alles.de

ViSdP: Dieter Einhäuser

Erscheinungsweise: vierteljährlich

Auflage: 250

Redaktion dieser Ausgabe: Daniela Doberschütz, Natascha

Loos, Sabrina Mohr, Sonja Mühlthaler, Marius Schirn,

Sema Seidewitz, Anja Seiter

Layout: Daniela Doberschütz

14 biloba 1/2012

Zeitligamannschaften TV Bittenfeld gegen

Neuhausen wurde in der ausverkauften Arena

angepfiffen. Es war ein spannendes Spiel und

alle Kursteilnehmer hatten einen Riesenspaß.

Nicht zuletzt durch unsere lautstarke Anfeuerungsrufe

konnten die Bittenfelder Handballer

gerade noch in der letzten Sekunde zum

32:32 ausgleichen. Gegen 23:00 Uhr waren

wir dann wieder in der Laufenmühle – erschöpft,

aber glücklich. Herzlichen Dank auch

an dieser Stelle an den TV Bittenfeld für die

Freikarten.

Sabrina Mohr


Ausblick: Zirkuserlebnisse – für Groß und Klein

Die vertraute Waldluft im Erfahrungsfeld der Sinne EINS+ALLES bekommt im Sommer eine

weitere feine Nuance – Zirkusluft. Hier ein Überblick über die besonderen Veranstaltungen:

Zirkuserlebnisferien

für Kinder und Jugendliche von 7 – 14 Jahren

Mit Trainern des Circus Compostelli e. V., Schwäbisch

Hall tauchen wir in die faszinierende Welt

des Zirkus ein und üben uns in Geschicklichkeit,

Akrobatik und vielen anderen Herausforderungen.

Höhepunkt ist die große Vorstellung am

Samstag, bei der die Kinder das Erlernte stolz in

einem echten Zirkuszelt präsentieren.

Mo. 30.7. – Sa 4.8. und Mo. 6.8. – Sa. 11.8.

Mo bis Fr 10:00 – 16:30 Uhr, Sa 10:00 – 13:30 Uhr

(Vorstellung am Samstag 12:30 – 13:30 Uhr)

Preis 139,– € | Kind / Woche, inkl. Verpflegung

Geschwisterkinder 29,– € Ermäßigung

Dinner for you – die kulinarische Zirkusgala

Excellente Gastronomie und atemberaubende

Artistik kombiniert diese Gala. Ein sorgfältig zubereitetes

5-Gänge-Menü verwöhnt Gourmets

und Zirkusfans, während Artisten des Circus

Compostelli e. V. ihr beeindruckendes Können

unter Beweis stellen.

Samstag, 4.8. | 19:00 – 22:00 Uhr

Preis 59,– € zzgl. Getränke, inkl. Eintritt ins

Erfahrungsfeld

biloba 1/2012

Zirkusspektakel

Vielfältige Aktionen und Attraktionen aus der

Welt des Zirkus laden Sie und Ihre Familie zum

Mitmachen und Staunen ein. Mit vielen Künstlern

und Artisten!

Samstag, 11.8. | 14:00 – 17:00 Uhr

Preis nur Eintritt ins Erfahrungsfeld

Große Sommernachtsgala im Zirkuszelt

Hochkarätige Unterhaltung und atemberaubende

Momente verspricht diese Gala mit Varieté,

Akrobatik, Feuer-Show, Clownerie und Zauberei

– gestaltet von namhaften Künstlern und Artisten.

Mit dabei: das Clownduo Kasper & Gaya,

der österr. Highline-Weltmeister Michi Aschaber,

der Meister der Pantomime Stefanello uvm.

Samstag, 11.8. | 19:00 – 22:00 Uhr I Einlass

ab 18:30 Uhr

Preis Kinder 14,50 € | Erwachsene 19,50 € |

Familienkarte 59,– € (2 Erwachsene u. eig.

Kinder) jeweils inkl. Eintritt ins Erfahrungsfeld

Infos und Buchung unter: Tel.: 07182/8007-77

(Änderungen vorbehalten)

Daniela Doberschütz

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Veranstaltungshinweise

Donnerstag, 19.4.2012, 16:00 Uhr:

Frieder&Fridulin. Varieté und Jonglage

Raphael Mayer und David Finscher begeistern

durch Amüsantes, Geschicktes und

Kunstvolles.

Veranstaltungsort: Kaspar-Hauser-Saal.

Sonntag, 29.4.2012, 15:00 – 18:00 Uhr:

Uwe Lenz Solo. Konzert

Seit vielen Jahren begeistern die Brüder Uwe

und Martin Lenz das Publikum – als Lenz

Brothers oder auch in Solokonzerten, wie diesem.

Songs von Supertramp, CCR, Simon and

Garfunkel, R.E.M., Cat Stevens, Tracy Chapman

usw., bieten für jede Altersklasse Hörgenuss.

Veranstaltungsort: Kaspar-Hauser-Saal.

Samstag, 19.5.2012, 17:00 Uhr:

Das Orpheus-Trio. Klassisches Konzert

mit Bernhard Pillwein-Rose, (Violine) Ceciel

Strouken-Knaven (Violoncello) und Martin

Pillwein (Klavier).

Anlass für die Aufführung des einzigen, erst

vor 20 Jahren wiederentdeckten Klaviertrios

Nr. 1 in G-Dur von Claude Debussy ist sein

150. Geburtstag. Der genussvolle Wohlklang

dieses Werkes und sein Klangreichtum

ziehen zweifelsohne in ihren Bann. Stellenweise

wird der musikalische Einfluss seiner

In eigener Sache

16 biloba 1/2012

Vorbilder Schumann, Franck oder Massenet

spürbar, da Debussy seinen eigenen Ausdrucksstil

zum Zeitpunkt der Komposition

noch nicht vollständig gefestigt hatte. Von

einer im Bereich der Trios regeren schöpferischen

Tätigkeit zeugt das Trio D-Dur Hob

XV: 7 von Joseph Haydn, welches ebenfalls

an diesem Nachmittag auf dem Programm

stehen wird.

Veranstaltungsort: Kaspar-Hauser-Saal.

Sonntag, 08. Juli 2012, 15:00 – 18:00 Uhr:

Lenz Brothers. Konzert

Songs von Supertramp, CCR, Simon and Garfunkel,

R.E.M., Cat Stevens, Tracy Chapman

usw., bieten für jede Altersklasse Hörgenuss.

Veranstaltungsort: Kaspar-Hauser-Saal.

Bei den genannten Veranstaltungen ist der Eintritt

jeweils frei, um eine Spende wird gebeten.

(Änderungen vorbehalten)

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