BORDEAUX 2011

simcic.si

BORDEAUX 2011

4 I 20 12

THAILAND: EXOTISCH GUT I REBVEREDLUNG I SPITZEN-PROSECCOMACHER I WEINSTADT BORDEAUX I AUFSTREBENDES SLOWENIEN I CHARDONNAY I SOMMERWEINE I BORDEAUX PRIMEURS I HISTORY NAHE

CHARDONNAY

DER GLOBALE

SUPERSTAR!

120 Tipps aus aller

Welt zu fairen Preisen

CONEGLIANO

VALDOBBIADENE

Die 7 besten Prosecco-Macher

UNSERE

TOP-EMPFEHLUNG

FÜR DEN SOMMER

Gutedel und Müller-Thurgau

THAILAND

Reizvolle Weine

aus dem Land des Lächelns

WEINE AUS

SLOWENIEN

Willkommen in der Zukunft

SCHWEIZ SFR 12,60 · ÖSTERREICH € 6,90 · LUXEMBURG € 7,20 · ITALIEN € 8,00 · SPANIEN € 8,00

BORDEAUX 2011

Besser als erwartet!!!!

4 I 2012 JUNI-JULI I DEUTSCHLAND € 6,00


I weinreisen I

WeLCHes LAnD KAnn sCHOn VOn siCH BeHAUPTen, ein TrinKLieD ALs NATiOnALHYMne ZU

HABen? AnTwOrT: SLOwenien. UnD Die SLOwenen sinD sTOLZ DArAUF, AUCH AUF iHre Weine,

Die UnTersCHieDLiCHer KAUM sein KÖnnTen.

I 48 I


FOTOS: BATIC/PRIVAT; GETTY IMAGES/AWL IMAGES/WALTER BIBIKOW; HERBERT LEHMANN (2); MAURITIUS IMAGES/ROBERT HARDING; PUF WINERIES/ORGANIZE (2); WWW.SLOWENIA.INFO; KARTE: JFISCHER KARTOGRAFIE

Für viele ist Slowenien nach wie vor ein weißer

Fleck auf der internationalen Weinlandkarte.

Slowenien ist klein, mit seinen 20 000 Quadratkilometern

sogar kleiner als Hessen. Die vorwiegend

katholische Bevölkerung umfasst ge -

rade einmal zwei Millionen Menschen. Und die

Hauptstadt Ljubljana zählt nicht mehr als

260 000 Einwohner. Slowenien wurde 1991

unabhängig, im Mai 2004 trat der junge Staat

der EU bei. Heute werden auf gut 26 000 Hektar

Weinbergsfl äche Reben kultiviert. Die Weinkultur

Sloweniens reicht 2 400 Jahre zurück, Kelten

und Römer waren hier aktiv. Im Mittelalter

erlebte das Gebiet eine Hochblüte, auch dank

der weinbaulichen Aktivitäten der Kirche. Im

kommunistischen Jugoslawien wurde Wein nur

in Genossenschaftskellereien gekeltert – nach

der Devise viel Masse, wenig Klasse. Nach dem

Zerfall des Vielvölkerstaates entdeckten viele

engagierte Winzer wieder das Potenzial der

Reben und Lagen. Wir machten jüngst die

Probe aufs Exempel und bereisten das wunderschöne

Weinland von Süden nach Norden.

Slowenien gliedert sich in drei Weinbauregionen:

Podravje (Draugebiet), Podsavje (Savegebiet)

und Primorska (Küstenregion). Die drei

Großregionen sind wiederum unterteilt in 14

kleinere Weinbaugebiete, von denen im Westen

der Kras (Karst) zu den bekanntesten zählt. Im

I 49 I


Osten sind es vor allem die Gebiete zwischen

Mur und Drau, Maribor, Radgona-Kapela und

Ljutomer-Ormoz, zu dem auch Jeruzalem

und Kog gehören.

Unser erstes Ziel ist das Meer. Slowenisch

Istrien beginnt nur wenige Kilometer hinter

Triest. Von Koper – Sloweniens einzigem

wichtigen Hafen – geht es die kaum 50 Kilometer

lange Küste entlang. Hier finden sich

malerische Buchten mit Städtchen wie Piran

und Izola, die ihre venezianische Vergangenheit

bis heute stolz zeigen. In dem milden

Klima gedeihen vor allem zwei Rebsorten:

Der rote autochthone Refosk und die weiße

Malvazija Istrijana. Beide findet man auch im

Angebot der Großkellerei Vinakoper (knapp

600 Hektar), 1947 gegründet und heute ein

Vorzeigebetrieb dank ausgesprochen guter

Weine und gutem Management. Vier Millionen

Liter Wein produziert man hier jährlich.

Die vollreifen Trauben ergeben nicht nur in

der Spitzenlinie des Hauses, dem „Capo

d’Istria“, prächtige Refosk-Weine und Cabernet

Sauvignons.

I 50 I

Das Weinmekka Dobrovo beeindruckt nicht nur mit seinen Weinen, sondern auch mit einer schönen Landschaft

Vom Weinriesen Vinakoper fahren wir zum

„Mittelständler“ Uros Rojac in Gazon oberhalb

von Koper. 60 000 Weinreben, aufgeteilt

in neun Sorten auf 15 Hektar dazu jede

Menge Olivenbäume, nennt der 33-Jährige

sein Eigen. Ins Schwärmen gerät Uros, wenn

er über sein „Lieblingskind“, den Refosk,

spricht, den schon die Venezianer den

„schwarzen König“ der Weine nannten,

erzählt er begeistert. Deshalb tragen seine

Flaschen auch den Namen Renero. Uros hat

im Refosk ein reiches Potenzial erkannt. Er

macht geniale Rote – neben Refosk noch Merlot,

Cabernet Sauvignon und Syrah.

Weiter geht es ins Vipava-Tal, es liegt zwischen

den Ausläufern der Alpen im Norden

und dem Karstgebiet im Süden und grenzt

ans italienische Friaul. Es gilt als „Früchtekorb“

Sloweniens. Das zweitgrößte Anbaugebiet

bietet kräftige Weiß- und Rotweine. Hier

leben urige Weinmacher, Persönlichkeiten,

deren Weine durch Charakter und besonderen

Stil auffallen. Zum Beispiel Zmago Petric

und Uros Bolcina, der eine Eigentümer, der

andere Oenologe von Guerila, dem Weingut

mit dem kämpferischen Namen. Der unermüdliche

Kampf um Qualität stecke hinter

dem Namen, erklären die beiden jungen

Männer. Dass dies keine leeren Worte sind,

beweisen sie mit den regionaltypischen Sorten

Zelen und Pinela. Die weiße Zelen-Rebe

wächst nur hier. Der Wein duftet nach Lilien

und Birne und ist ein charmanter Essensbegleiter.

Auch Pinela ergibt beeindruckende

Weine, die mitunter an Rieslinge aus der

Wachau erinnern. Marko Fon, Anfang 30, ist

ein Stiller im Weinland Slowenien. Seine

Weinberge liegen im Vipava-Tal nahe dem

Ort Komen. Er ist ein Naturbursche, dem das

naturnahe Wirtschaften über alles geht. Mit

nur vier Hektar ist seine Produktion überschaubar.

Ganze 6 000 Flaschen sind das

Ergebnis seiner harten Weinbergsarbeit. Drei

Weine, jeder davon ein Unikat, mehr gibt es

hier nicht. Es sind Rohdiamanten, die Zeit

und Verständnis des Weintrinkers vorausgesetzt,

erst in Jahren ihren letzten Schliff

bekommen. Sein Vitovska und sein Teran

(beide autochthon) bleiben unvergessen.


Die Städte Ljubljana (links) und Kulturhauptstadt Maribor (rechts) laden mit Lebensart und viel Kultur zum Verweilen ein

Nur wenige Kilometer weiter liegt das Weingut

von Branko und Vasja Cotar (Vater und

Sohn). Zwei Dickschädel im positiven Sinne,

die schon früh auf Qualität setzten und jetzt

die Früchte ihrer Arbeit ernten können. Ihre

Weine benötigen eine besonders lange Reifezeit.

So wird der ausgezeichnete Malvasier

und auch der Sauvignon Blanc schon mal 34

Monate im Holz ausgebaut. Ein ganz Großer

im Reigen der Vipava-Winzer ist Ivan Batic.

Der Mittsechziger gilt als Pionier und Motor

der dortigen Weinszene. Sein Gut in dem

Örtchen Sempas kann auf eine Jahrhunderte

alte Geschichte bis ins Jahr 1592 zurückblicken.

Spätestens als Batic seinen Chardonnay

Reserve einschenkt, wird klar, wir befinden

uns in einem absoluten Spitzenweingut. Ein

Wein voller Eleganz, mit feinen Röstaromen,

den Batic erst vier Jahre nach der Lese in den

Verkauf bringt. Beeindruckend auch der

2008er Cabernet Franc sowie die Cuvée Bo -

nis simus aus dem Jahr 2007. Die 21 Hektar

werden ökologisch bewirtschaftet. Batic

Ju nior Miha ist Vaters große Stütze. Der

junge Mann versteht sein Handwerk; daneben

ist er ein guter Rockgitarrist. Übrigens:

eine umfassende Auswahl an Weinen aus

dem Vipava-Tal bietet die Vinothek in der Ortschaft

Vipava. Sie liegt direkt am Hauptplatz.

Nächstes Ziel: Goriska brda, das Hügelland

mit seinen an Salzen und Mineralien reichen

Böden ist Weißweinland. Die Winzer der

Region vertrauen vor allem der autochthonen

Rebsorte Rebula. Hier im Weinort Ceglo treffen

wir Marjan Simcic. Die Löwenmähne

täuscht leicht darüber hinweg, das Simcic zur

Weinmacher-Elite Sloweniens gehört. Simcic

ist qualitätsbesessen. Seine Weine sind voll

und intensiv. Die Rebula wird wie Rotwein

mit den Schalen vergoren. Simcic geht es um

Persönlichkeit, um Mineralität und Herkunft

in seinen Weinen, die zeigen, dass sie echte

Slowenen sind. Ein weiteres prominentes Gut

ist das von Vater Edi und Sohn Aleks Simcic

aus dem Weinmekka Dobrovo. Die beiden

haben längst neue Qualitätsmaßstäbe für ihr

acht Hektar großes Weingut gesetzt. Nicht nur

dank Aleks’ Fähigkeiten als Weinmacher gelingen

ihnen Weine, die zu den feinsten und besten

in Mitteleuropa gehören. Der exzellente

Merlot-Verschnitt „Duet Lex“ beispielsweise

erinnert an Tabak und schwarze Beeren, er ist

äußerst komplex, dabei elegant. Ebenfalls empfehlenswert

der frische Sauvignon des Hauses

sowie der Rebula mit seiner überwältigenden

Säure, Salzigkeit und Mineralität. Konsequent

wird auf volle und reife Weine gesetzt. Valter

Sirk aus Visnjevik ist ein weiterer Besessener,

ein akribischer Perfektionist, wenn es um den

Ausbau von Weinen geht. Eleganz statt Opulenz,

vielschichtige, komplexe Struktur statt

Wucht lautet sein Credo. Es sind sehr eigenständige

Weine, die er kreiert. Alle sind sie

exzellent und bis auf Ausnahmen trocken.

Die letzte Etappe der Rundreise führt ganz in

den Norden bzw. Nordosten des Landes. Bis

Maribor sind es von Nova Goriza gut 250

Kilometer. Maribor, die 120 000-Einwohner-

Stadt ist durch und durch europäisch. Die

österreichische Grenze ist keine 20 Minuten

In Slowenien kann man es sich auch kulinarisch gut gehen

lassen: beispielsweise mit gereiftem Schinken

I weinreisen I

entfernt. Die Innenstadt ist verwinkelt, die

Gassen führen immer wieder runter zum

Wasser, zur Lebensader Drau.

Der Weinfreund findet im „Haus der Alten

Rebe“ nicht nur ein Weinmuseum mit

Urkunden, Bildern und Schautafeln vor, sondern

auch eine gut bestückte Vinothek. Draußen

an der Hausfront rankt die 400 Jahre alte

Rebe empor, die noch immer trägt und um

die 30 Liter Rebensaft liefert. Übrigens wird

in jedem Jahr in der dritten Septemberwoche

ein großes Fest unter dem Motto „Im Bann

der Alten Rebe“ gefeiert. Lohnenswert ist

auch der Besuch des wohl größten und

ältesten Weinkellers Europas Vinagova klet

mit 2,5 Kilometer langen Gängen und großen,

alten Holzfässern soweit das Auge

reicht. Die dort erzeugte Cuvée „Maribor Can“

besteht aus fünf Rebsorten und ist mit einer

Million Litern der am meisten verkaufte Wein

in ganz Slowenien. Maribor ist 2012 Europäische

Kulturhauptstadt. Mit 400 Projekten will

die Stadt Aufmerksamkeit erregen und ihre

Kultur feiern. Wir sind in der nördlichen

Region Podravje (Draugebiet), die mit

frischen Weißweinen punktet. Besonders die


I weinreisen I

Aromasorten Sauvignon Blanc, Traminer

oder der autochthone Sipon (Furmint) munden

hier vorzüglich.

Über einen der modernsten Keller verfügt das

Weingut Doppler in Kozjak bei Kungota vor

den Toren Maribors. Mihaela Krsnik Kopse

und ihr Mann Bostjan haben einen Keller der

Vipava-Winzer

Ivan Batic

(hier mit seinem

Enkel) macht

Spitzenweine

I 52 I

Mit elegantem Schwung: slowenische Weinberge, wie im Weingebiet Jeruzalem beim Weingut Puklavec & Friends

Superlativen – gefördert mit EU-Geldern – in

die Erde verbracht. Aus neun Hektar Weinbergen

gewinnen sie 40 000 Liter Wein, darunter

steirische Klassiker wie Welsch- und

Rheinriesling, Traminer, Sauvignon und

Muskat-Ottonel sowie die roten Sorten Blaufränkisch

und Zweigelt. Kellermeister Matej

Markus setzt dabei auf frische Weine, die das

Terroir widerspiegeln. Ein Top-Betrieb mit

Top-Qualitäten. Ausgezeichnete Weine findet

man auch im Weingut Dveri Pax (70 Hektar),

das zum Benediktiner-Stift Admont gehört.

An drei verschiedenen Standorten baut das

Unternehmen Wein an. In Jarenina bei Maribor

sind es Riesling sowie Pinot Noir; in

Jeruzalem Traminer, Grauburgunder und

Sipon und bei Gornja Radgona Blaufränkisch.

Bei der Verkostung gefielen der 2010er Sipon,

der Premium-Chardonnay sowie der 2008er

Blauburgunder Vajgen. Eine weitere Erfolgsstory

schreibt das Weingut Puklavec&Friends.

Die Familie Puklavec hat kräftig investiert

und aus einer verschlafenen Genossenschaft

einen beeindruckenden Konzern gemacht,

der auf rund 1 200 Hektar ausschließlich

weiße Rebsorten anbaut. Die Qualität ist

bereits bei den Basisweinen gut. Die Weine

der Gomila-Exclusive-Linie überzeugen durch

ihre Ausdrucksstärke. Was dem Weinviertel

der Grüne Veltliner und der Toskana der Sangiovese,

ist der nordostslowenischen Weinbauregion

Podravje der Sipon. Mehrere hundert

Jahre alt ist die Erfolgsgeschichte dieser

Weißweinsorte mit der erfrischenden Säure

und dem duftigen Bukett. Dann geriet sie in

Vergessenheit. Inzwischen ist der Paradewein

der Region wieder en vogue, auch dank der

Winzer des Anbaugebiets Ljutomer-Ormoz-

Jeruzalem, die einen Verein gegründet haben,

den Klub Sipon, der diese Rebsorte mit allen

Mitteln fördern will.

Fazit: Wenn es darum geht, über den eigenen

Tellerrand zu blicken und den vinologischen

Horizont zu erweitern, ist Slowenien sicher

ein heißer Tipp, vor allem im Hinblick auf

die Vielfalt autochthoner Rebsorten. Ihr

neuer Lieblingswein könnte schon bald ein

Slowene sein. w Herbert Heil


Auf einen Blick

Slowenien ist eine

Hochburg autochthoner

Rebsorten

Weiss

Vitovska:

Eine autochthone Sorte,

die eng mit dem Karst

verbunden ist. Sie ist

resistent gegen die Burja,

den Wind, der über den

Karst in Richtung Meer

fegt und die sommerliche

Trockenheit. Der trocken

ausgebaute Wein ist

leicht, hat eine strohgelbe

Farbe und ein dezentes

Mandelaroma.

Zelen:

Die alte weiße Rebsorte

wird im Vipava-Tal

kultiviert. Der Name

bedeutet „Grüner“. Im

Wein zeigen sich würzige

Kräuternoten und eine

pikante Säure.

Malvazija:

Eine Rebe antiken

griechischen Ursprungs,

die im Mittelmeerraum

heimisch ist und seit

Jahrhunderten an

der Küste und im Karst

angebaut wird. Gelbe,

grünlich schimmernde

Farbe. Aromatischer Duft.

Passt zu Fisch und hellem

Fleisch.

Rebula:

Die Rebula ist im Karst-

gebiet und im Friaul

(Ribolla) vorherrschend.

Die Weine sind meist

frisch. Leichter

Zitrusgeschmack und

florale Noten.

Sipon:

Der Sipon (ausgesprochen

Schipon) ist eine

alte, überlieferte

Traubensorte der

Steiermark. Im

ungarischen

Slowenien

Kroatien

Tokaji ist sie als Furmint

bekannt.

Rot

Refosk:

Wichtigste einheimische

Rebsorte Istriens, stark im

Charakter und Ausdruck.

Durch seinen hohen

Anteil an natürlichem

Eisen und Milchsäure war

er schon bei den Römern

als gesundheitsfördernd

bekannt.

Teran:

Diese Rebe, die zur

Familie des Refosk gehört,

wird nur im Karst ange-

baut, wo die eisenhaltige

rote Erde dem Wein einen

besonderen Charakter

verleiht. Wenig Alkohol,

intensive, rubinrote Farbe.

Passt gut zu Wild, aber

auch zu Schinken (Prsut).

Empfehlenswerte

Winzer

Batic

www.batic.si

Dveri pax

www.dveri-pax.com

Marko Fon

Marko.fon1@siol.net

Doppler

www.doppler.si

Guerila

www.guerila.si

Kupljen

www.vino-kupljen.com

Movia

www.movia.si

Mulec

www.mulec.si

Rojac

www.rojac.eu

Marjan Simcic

www.simcic.si

Edi Simcic

www.edisimcic.si

Valter Sirk

www.valtersirk.com

Sumenjak

www.sumenjak.si

P&F Jeruzalem Ormoz

www.puklavecandfriends.

com

Valdhuber

www.valdhuber.si

Vinagova klet in Maribor

www.vinag.si

Vinakoper

www.vinakoper.si

Restaurants

und Gasthäuser

Lojzetu

(Schloss Zemono/Vipava)

www.prilojzetu.com

Zeja in Sempas

zeja@siol.net

Ruj in Dutovlje

www.ruj.veha.net

Pikol in Nova Goriza

(Fischspezialitäten)

www.pikol.si

Hisa Franko in Kobarid

(Spitzenrestaurant)

www.hisafranko.com

JB in Ljubljana

von Janez Bratovz

(Top-Restaurant)

www.jb-slo.com

in Maribor:

Rozmarin (Restaurant und

Vinothek)

www.rozmarin.si

Pri treh ribnikih

(„Bei den drei Teichen“)

www.termemb.si

Allgemeine

Informationen

Maribor Tourist Board

www.maribor-pohorje.si

www.maribor.travel

Slowenisches

Fremdenverkehrsamt

Maximilianstr. 12 a

80333 München

& 089 29161202

www.slovenia.info

Saint Clair Estate

gilt als einer der Pioniere

in der Weinregion Marlborough.

Heute zählt

das Familienweingut

weltweit zu den Top-

Adressen Neuseelands.

Bei den Winestate Wine

of the Year Awards (NZ/Australien 2010) wurde Saint

Clair Estate zum „Weingut des Jahres“ und Winemaker

Matt Thomson zum „Winemaker des Jahres“ gewählt!

Mundus Vini Goldmedaillen 2011: Saint Clair

Sauvignon Blanc 2011 und Pioneer Block 2010.

www.bernard-massard.de

Firmengruppe Bernard-Massard / Langenbach / EMG - 54290 Trier

T. 0651/7196-0 - Fax: 0651/7196-310 - wein@bernard-massard.de

Ähnliche Magazine