kompletten PDF-Download - Touche Ma Bouche

touchemabouche.ch

kompletten PDF-Download - Touche Ma Bouche

Linsenmann Gissler AG wünscht touche ma bouche

«Happy Birthday» zum 10-jährigen Bestehen!

Kugelrund, mit dicken Lippen und Fantasie - Flügelchen,

mit Prinzenkrönchen, Tatoo und riesigem Schnuffel - Steckdöschen

wünscht das LIGA - Glücksschweinchen Energie, Erfolg und fantastische

Höhenfl üge, dicke Lacher, Gesundheit und Wohlergehen.

«Happy Birthday and many happy returns!

Schnorch, Grunz!«

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Mit Daniel Buser, Roland Suter und

Jürg Seiberth. Musikregie: Florian Volkmann

im Volkshaus Basel, Galeriesaal

18. April bis 13. Mai 2007

www.dasfuenfte.ch

Das Fünfte. powered by www.linsenmann-gissler.ch


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Buser, auch für Kultur gut.

Buser,

Buser, Kommunikation GmbH, Güterstrasse 103, CH-4053 Basel, Telefon 061 271 83 53, Telefax 061 271 83 54, mail@buserkom.ch

Hochverehrtes, wertes Publikum

Es ist kaum zu glauben, aber das Kabarettduo touche ma bouche ist tatsächlich

zehn Jahre alt (für SchnelleserInnen: Seite 3, für GenussleserInnen: Seite 3ff).

Daniel Buser und Roland Suter machen seit zehn Jahren zusammen Kabarett

(Seite 7). Zwischen 1997 und 2004 realisierten sie vier abendfüllende Programme

(Seite 8 + 9), unzählige massgeschneiderte amuse-bouches (Seite 11) und etliche

kulturelle Highlights in Koproduktionen.

Und nun läuft Das Fünfte. im Basler Volkshaus (Seite 13 ff). Und auch der

Praktikant darf sich äussern. (Seite 25).

Weitere Informationen zum Geburtstagskind fi nden Sie unter www.dasfuenfte.ch

Wir stehen für weitere Informationen jederzeit gerne zur Verfügung.

touche ma bouche

Daniel Buser Roland Suter

Das Fünfte. Programm / 1


Bei einer Mediaagentur

wie m&m heisst es

wohl eher «Touch my mind»,

wenn es darum geht,

eindrückliche Werbung nach-

haltig in den Köpfen

der potentiellen Käufer zu

verankern. Oder so.

Und erst noch fast überall.

Genau. Denn das tut m&m schon seit 25 Jahren. In der Schweiz. Und seit Neuestem

auch in Holland, Belgien, Deutschland, Frankreich, Österreich, Ungarn, Italien, Spanien,

England, USA und Dubai. www.mm-media.ch

touche ma bouche wird 10

touche ma bouche feiert in diesem

Jahr seinen zehnten Geburtstag und

präsentiert das fünfte musikalische

Kabarettprogramm.

Das Fünfte. ist zur Zeit im Galeriesaal des

Volkshauses Basel zu sehen. Die beiden

Künstler wühlen tief in ihrer Lieder - und

Kabarettkiste und breiten genüsslich

Bekanntes und Unbekanntes aus: Wie

haben sich die beiden Humoristen

eigentlich kennen gelernt? Welches

war ihre erste Pointe und wie klang ihr

erster Hit? Welche Macken begleiten

Buser seit zehn Jahren und wovon

träumt Suter seit einem Jahrzehnt?

Daniel Buser und Roland Suter bilden

den Kern der Produktionsgemeinschaft

touche ma bouche.

Sie sind Kabarettisten im Hauptberuf

und haben bis heute vier abendfüllende

Kabarettprogramme realisiert. Eine

besondere Spezialität sind ihre amuse

bouches, massgeschneiderte Kleinprogramme

für private, kommerzielle und

kulturelle Anlässe. Zu zweit und mit

wechselnden PartnerInnen haben sie

bis heute mehrere hundert solche

amuse bouches serviert. Vielfältig sind

auch die Kooperationen von touche

ma bouche, so entwickelten sie zum

Beispiel mit La satire continue mehrere

Programmreihen (Zytdruck I, Zytdruck II,

Wachtmeister Wachter). Grosse Beachtung

beim Publikum und bei den

Medien fand auch die Mitwirkung des

Kabarettistenduos in Vorfasnachtsveranstaltungen

(Räppliserenaade 05,

Wirrlete). touche ma bouche wurden

ausgezeichnet mit dem Surprix

(Innovationspreis der KTV) und mit dem

Kulturpreis der Jubiläumsstiftung der

Basellandschaftlichen Kantonalbank.

Informationen zu touche ma bouche gibt

es unter: www.touchemabouche.ch

Informationen zu Das Fünfte. unter:

www.dasfuenfte.ch

Das Fünfte. Programm / 3


nbenannt-1 1 31.03.2007 19:11:44

Doris Zindel-Rudin und Jeannette Born

www.bildungundbewegung.ch

www.kocherei.ch

«Wir orten unsere Themen, kreisen sie ein, bestimmen gemeinsame

Schnittmengen, halten Ausschau nach demjenigen, das uns drückt,

nach den Pusteln auf der Haut , nach den Geschwüren im Bauch

und den Knoten in den Köpfen, erkunden Druckstellen und

Schürfwunden, Beinbrüche und Laufbahnknicke, Karrierensprünge

und Haarfaserrisse. Wir schauen in den Spiegel und lesen

Melodien des Lebens. Wir bedenken, dass alles endlich ist, aber

auch endlich beginnen soll. Wir zäumen das Pferd an

unserem eigenen Schwanze auf und erzwingen

auf diese Art eine Wende. Die Wende zum

Guten in der Hoffnung auf Abwendung

des Schlechten. Wir eröffnen die Herberge

«Zum guten Moment»; unser Publikum

kommt zu uns, sitzt in Theatersälen und wird

von uns Zauberern mit gutem Futter von

Moment zu Moment verpfl

egt. Wir verspeisen die

Mohrrüben vor unseren

Nasen, die uns locken

und verführen.

Die Herberge ist

muffi g und doch

die Sitze trocken

wie Stroh .

Unsere Köpfe

sind voller

Heu, im Stadium

wie im 2. Verdauungsgang

eines Kuhmagens.

Die Musik erklingt aus Stierenhoden

nachempfundenen

Lautsprechern. Sie tönt frisch

– frisch geklaut aber echt

zerkaut und garantiert im

richtig falschen Moment

serviert. Momentfrisch.

Die Bedienung ist ein Duo

zu dritt. Gastfreundlichkeit

garantiert. Und mit genausoviel

Haare wie Salz in der

Suppe.»

[Daniel Buser]

10 Jahre touche ma bouche

Die Legende besagt, dass sich vor

genau einem Jahrzehnt zwei nicht

ganz unerfahrene Allrounder auf dem

Gebiet der Kabarett-, Theater- und

Musikkunst trafen und sich über Nacht

entschlossen, gemeinsam den Weg

durch den heimtückischen Kultursumpf

zu gehen. Natürlich kursieren auch

andere Versionen, die andeuten, dass

der eine der beiden unglücklich – weil

von seinem bisherigen Bühnenpartner

verlassen sich kurz vor dem Fall in

die Bedeutungslosigkeit befand, und

der andere es satt hatte auf ewig

den Berufsjugendlichen im Theater

der Jungen zu spielen, endlich eine

unsubventionierte Herausforderung

suchte. Richtig ist, dass sich die Herren

Buser und Suter unverzüglich an ihr

erstes gemeinsames Bühnenwerk

machten und sogleich von der

Tatsache überrumpelt wurden, dass die

Regisseurin mitspielen wollte und fortan

aus dem Männerduo ein Trio wurde.

Die Drei machten sich auf die Suche

nach dem Glück und der weibliche

Teil fand dieses kurze Zeit später beim

Fernsehen, während die beiden Herren

sich mit neuer Partnerin der Wahrheit

und nichts als der Wahrheit widmeten.

Nachdem sich die Dame ebenfalls

Richtung Bildschirmkarriere davon

gemacht hatte, beschlossen die beiden

Sitzengelassenen zurück zu den Wurzeln

ihres Schaffens zu gehen und traten in

der Folge als gleichgeschlechtliches Duo

auf. Zunächst beschäftigten sie sich

eingehend mit der Mitte des Lebens um

anschliessend im Hoch der Gefühle den

Erfolg zu zelebrieren.

So kommt es nicht von ungefähr, dass

sich das Duo Buser und Suter nun in

ihrem fünften, abendfüllenden Programm

voll und ganz mit sich selbst

beschäftigt, schliesslich feiern sie zehn

Jahre touche ma bouche.

Für das Jubiläumsprogramm wagen sie

sich erstmals seit geraumer Zeit wieder

mit einer dritten Person auf die Bühne.

Sie sind guter Hoffnung, dass diesmal

kein sofortiger Absprung erfolgt, denn

erstens ist die dritte Figur ein Mann,

zweitens nicht gleichberechtigt, sondern

bloss Praktikant und drittens ist sein

äusseres Erscheinungsbild beim besten

Willen nicht fernsehtauglich!

Das Fünfte. Programm / 5


Wir befördern

Sie geniessen.

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Zweitens gratulieren wir

touche ma bouche

zum10-jährigen Jubiläum.

Und erstens dazu, dass

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10 Jahre Kabarett

touche ma bouche bewegt sich im Grenzbereich der Dreifaltigkeit Kabarett, Musik

und Theater. Die unzähligen kleinen und grossen Dinge, wahren und erfundenen

Geschichten, tragischen und komischen Gegebenheiten, die überall tagtäglich

zu sehen, lesen oder hören sind, wärmen uns – den profunden Kennern des

hintergründigen Witzes und der scharfen Ironie – Füsse und Ohren.

Deshalb ist die touche-ma-boche-Crew darauf bedacht, ihren speziellen Humor

in die weite Welt zu tragen. Sie tut dies, indem sie eigene Kabarettprogramme

kreiert oder sich mit PartnerInnen zu neuen Formationen zusammenschliesst.

Dies erfreut die Macher - und meistens auch die ZuschauerInnen.

Abendfüllende Programme («Glück», «Kapern und Schweine», «Die Ermittler»,

«Im Hoch») gehören genauso zur Spielpalette, wie die für einen Anlass entsprechend

massgeschneiderten «amuse bouche» (für Ihren kulturellen, kommerziellen oder

privaten Anlass) oder Einsätze, die den engen Rahmen der Bühnenarbeit sprengen

(Moderation, Musik- oder Textaufträge etc.).

Zur Philosophie der Produktionsgemeinschaft gehört die Zusammenarbeit mit

verschiedensten Gruppierungen und Einzelpersonen aus dem Kulturbereich,

so entwickeln, begleiten oder produzieren Daniel Buser und Roland Suter die

Programme und Aufträge zusammen mit verschiedenen Partner und Partnerinnen.

Zum Beispiel Vorfasnachtsveranstaltungen (Wirrlete, Räppliserenaade 05), La

satire continue (Zytdruck I, Zytdruck II, Wachtmeister Wachter), Stadtrundgänge,

WMplus98 und so weiter.

Sie wurden unter anderem ausgezeichnet mit dem Kulturpreis der Jubiläumsstiftung

der Basellandschaftlichen Kantonalbank, 2004 und zusammen mit La satire

continue 2001 mit dem SurPrix der KTV, und 2003 mit dem Nitoba-Preis.

Daneben sind die beiden im Einzeleinsatz als Schauspieler, Autor, Sprecher, Musiker,

Regisseur, Animator, Theaterpädagoge, Moderator und anderes mehr.

Das Fünfte. Programm / 7


1997–1999

GLÜCK

Daniel Buser, Bettina Dieterle und Roland Suter versprechen als

Glücksforscher, das Publikum in einer festgelegten Anzahl Minuten glücklich

zu machen. Von gesammelten Glücksdefi nitionen bis zu unglücklichsten

Verwicklungen, von glückstriefenden Musikstücken bis rabenschwarzen

Gedankengebäuden – alles rund ums Glück

mit Daniel Buser, Bettina Dieterle & Roland Suter; Musikregie: Schifer Schafer,

Regie: Daniel Wahl. Uraufführung: im Theater Teufelhof, Basel

1999-2001

Kapern & Schweine

Eine Groteske; Daniel Buser, Charlotte Heinimann und Roland Suter zeigen die unsäglich normale Geschichte

der Familie F. auf der Suche nach der Wahrheit. Ein Verwirrspiel mit Rollen, Schauplätzen und Bilderfolgen – und dem

Urvolk der Njirden. Kabarett als Theaterstück: gewagt, eigenwillig und gelungen!

mit Daniel Buser, Charlotte Heinimann & Roland Suter; Musikregie: Christina Volk, Regie: Michael Luisier.

Uraufführung im Theater Teufelhof, Basel

Hotel *** Restaurant Ferienwohnungen

Das Hotel in den wilden Bündner Bergen, dort,

zuhinterst im Albulatal, wo sich noch

Buser, Suter und Seiberth gute Nacht sagen!

(…oder ihre wohlverdienten Ferien geniessen… oder sich von den

niederdonnernden Lawinen inspirieren lassen….

oder mit dem Baizer Glöpfer brötle….

oder….)

Bärenstarke Gastfreundschaft!

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Die ersten vier Programme

2002-2004

Die Ermittler

Heiner Baeriswyl und Erich Schindelholz haben ein Aufgebot gekriegt: Sie sollen ihre Mitte

abholen. Sie beschnuppern sich, sie bluffen und erzählen von ihren Taten und Träumen. Im

Hintergrund tun sich indessen vielfältige private und berufl iche Abgründe auf. Strukturiert wird

die Handlung durch wunderschöne, neue, klassische Kabarett-Songs. Daniel Buser und Roland Suter

ziehen alle Register ihres komödiantischen Talents. Sie breiten ein Motiv-Puzzle aus zwei halben

Männerleben vor ihrem Publikum aus und lassen komische, skurrile, verzweifelte und tröstliche Bilder

entstehen.

mit Daniel Buser und Roland Suter; Musikregie: Christina Volk,Koautor und Regie: Jürg Seiberth.

Uraufführung im Theater Teufelhof, Basel

2004-2007

Im Hoch

Ein Kabarettstück mit Musik; Die 293. Vorstellung.

292 Mal haben die Humoristen Frédérik Buser und Pio

Suter ihr Erfolgsprogramm «Im Hoch» gespielt. 292

Mal lief alles gut: das Publikum lachte, die Message

fl utschte, die Medien jubelten, Gottschalk lud ein, es

regnete Anerkennungen und Preise. Doch ausgerechnet

heute, bei der 293. Vorstellung ist alles anders. Die

Figuren werden renitent, sie entwickeln Eigenleben, sie

lehnen sich gegen ihre Schöpfer auf. Die Handlung

droht aus dem Ruder zu laufen. Buser und Suter sind

gefordert: 2 Humoristen gegen 18 Figuren, 4 Tiere und

1 Volk. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen, denn –

eine 294. Vorstellung wird es nicht geben!

mit Daniel Buser und Roland Suter; Musikregie:

Florian Volkmann, Koautor und Regie: Jürg Seiberth.

Uraufführung im Theater Teufelhof, Basel

Das Fünfte. Programm / 9


ROCK-LIGHT

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«Man nehme einen saftigen

Happen, kräftig im Geschmack mit

einem minimen Hautgoût von

leichtem Wahnsinn, zwei Brötchen

von trockenem Sarkasmus, würze

mit Spott und Spass, gebe ein

Cüplein prickelnden Champagner bei.

Dann lässt man sich das Wasser im

Munde zusammenlaufen, packt das

Ganze und sagt dazu: touche ma

bouche!»

Die amuse-bouches

Ein amuse bouche von touche ma bouche ist ein massgeschneidertes Unikat für

den privaten, kommerziellen oder kulturellen Anlass.

touche ma bouche entwickelt den Bedürfnissen der Auftraggeber entsprechend

einmalige musikalisch - kabarettistisch - satirische Spezialitäten und passt sie dem

Inhalt des Ereignisses an.

Ein amuse - bouche wird dem Publikum am Stück oder in Tranchen serviert, als

Moderation, szenisch - musikalischer Beitrag oder als Showblock. Die Besetzung

variiert nach Auftrag und Budgetgrösse.

Ein amuse - bouche garantiert für schräges, aktuelles und schlagfertiges Kabarett,

aufgelockert von bezauberndem Liedgut und einer gehörigen Portion Selbstironie.

Stimmen von Veranstaltern zu den amuse-bouches:

«Eine Art Entertainment, das Charme,

Verspieltheit und sanfte Ironie mit

Freude serviert. Geschichten die das

Leben schreibt, mit einer entwaffnenden

Selbstverständlichkeit erzählt. touche

ma bouche servierte professionelle,

kurzweilige und witzige Unterhaltung.

Es gab viele subtile ruhige Momente.

Oft blieb einem das Lachen im Halse

stecken. Die Fähigkeit zur Selbstironie

macht touche ma bouche unwiderstehlich

sympathisch.»

«touche ma bouche lebt von einer

Vielfalt an schauspielerischem und

musikalischem Talent. Die Menschlichkeit

der Kabarettisten steht im

Zentrum der Komödie. Selbstironie,

Zynismus und makabre Sprüche

gehören zur fatalen Glücksfi ndung.»

Das Fünfte. Programm / 11

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Musik ist Musik ist Musik.....

... und ab und zu auch

Musikregie bei touche ma bouche.

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Für jeglichen Anlass !

Howdy Folks

«tmb verdirbt den Charakter und reinigt die Seele»

«tmb macht müde Münder offen»

«touche ma bouche!»

«Berühre meinen Busch und Du bist ein Wilder»

«Du bist wild»

«Du bist Wild»

«Du wirst Freiwild»

«Du wirst frei wie Wild!»

[Roland Suter: ein paar Claims aus der Urzeit]

touche ma bouche

steht für kulturelle Delikatessen,

inszenierte Spontanität und

fi lousophische Ti efgründigkeit.

Das Fünfte

Zum 10-jährigen Jubiläum von touche

ma bouche präsentieren sich die beiden

Kabarettisten Buser & Suter von ihrer

besten Seite: heiter, humorvoll, spritzig

und gediegen.

Ein unvergessliches Jubiläumsprogramm

soll dargeboten und das Publikum

verzaubert werden, denn die beiden

Künstler wühlen tief in ihrer Lieder- und

Kabarettkiste und breiten genüsslich

Bekanntes und Unbekanntes aus: Wie

haben sich die beiden Humoristen

eigentlich kennen gelernt? Welches war

ihre erste Pointe und wie klang ihr erster

Hit? Welche Macken begleiten Buser

seit zehn Jahren und wovon träumt

Suter seit einem Jahrzehnt?

Alle Höhen und Tiefen des gemeinsamen

Weges werden selbstverständlich im

typischen touche ma bouche-Stil dargeboten;

spielerisch, unverfroren und

selbstironisch. Ein wahres Wohlfühlprogramm

erwartet das Publikum, denn

alle sollen glücklich und beschwingt

nach Hause gehen. Für ihr Festprogramm

leisten sich die beiden Jubilare erstmals

einen Praktikanten, der still im

Hintergrund an einer würdigen Festschrift

arbeiten muss. Leider hat der

Praktikant einen ausgesprochen rechthaberischen

Charakter und drängt sich

immer wieder in den Vordergrund, um

ungefragt seine Meinung kundzutun.

Dass er in seinem Übereifer gelegentlich

die Grenzen seiner Kompetenz überschreitet

und dabei ungeschminkt die

intimsten Details über die beiden

Kabarettisten ausplaudert, lässt erahnen,

dass es unweigerlich zu Konfl ikten

zwischen den Beteiligten kommen muss.

Die gute Stimmung des Abends darf

aber nicht leiden. So wird übertüncht

und vertuscht, so lange bis sich das

Geschwulst nicht mehr verheimlichen

lässt. Das gute Ende ist aber selbstverständlich

vorprogrammiert, denn

schliesslich wollen die beiden Jubilare

sich und ihr treues Publikum nicht im

Regen stehen lassen.

Das Fünfte. Programm / 13


18. April bis 13. Mai 2007

Volkshaus Basel, Galeriesaal

Mit Daniel Buser, Roland Suter und Jürg Seiberth

Musikregie: Florian Volkmann

« Buser & Suter sind zwei Figuren, die an die Tradition von Laurel & Hardy, Etragon & Wladimir

oder Schulze & Schultze anknüpfen. Liebenswerte Geschöpfe, die versuchen mit ihrer eigenen

Sichtweise die scheinbar banalsten Dinge des Lebens neu zu betrachten, unabdingbare Tatsachen

immer aufs neue zu hinterfragen und dem täglichen Wahnsinn mit viel Begeisterung und

Sympathie zu begegnen ».

[Roland Suter: der erste touche ma bouche-Werbetext]

Das Fünfte. Programm / 15


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Brasserie / Restaurant / Gartenwirtschaft

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Wir freuen uns, Sie bei uns verwöhnen zu dürfen!

Familie Martin & Margrit Künzel und MitarbeiterInnen

Montag bis Samstag 10.00 bis 24.00 Uhr geöffnet.

Sonn- und Feiertage geschlossen (für Anlässe und Bankette geöffnet)

Restaurant Volkshaus, Rebgasse 12, 4058 Basel

Die Fakten zu Das Fünfte.

DIE MITWIRKENDEN

DANIEL BUSER

Texte, Musik & Spiel, Produktion

Daniel Buser arbeitet seit 1983 als Schauspieler, Sprecher, Musiker, Regisseur,

Theaterpädagoge, Moderator, Animator, Autor, Produzent etc. im Theater, für

Radio, Film, Fernsehen, in der Kulturlandschaft, sowie in der Werbung, im Team

oder als Einzelkünstler für Gross und Klein. Zusammen mit Roland Suter führt

er seit 1997 «touche ma bouche », das Produktionsteam für Theater, Musik und

Kabarett. Daniel Johannes Buser, geboren 1958, ist verheiratet mit Dalit Bloch und

Vater zweier Kinder, wohnt in Arlesheim bei Basel, aufgewachsen in Liestal, gelernter

Psychiatriepfl eger und gebürtig von Basel & Zunzgen.

ROLAND SUTER

Texte, Musik &Spiel, Produktion

Roland Suter, geboren 1960 in Basel, träumte schon als kleines Kind davon

entweder Swissairpilot oder Fussballer zu werden. Wie die Geschichte zeigt

wäre er bei ersterem Wunsch unweigerlich gegroundet. Obwohl ihn seine Eltern

inständig baten etwas unorthodoxes mit seinem Leben anzufangen, betätigte

er sich auf konventionellen Bahnen, als Buchhändler, Knecht und Kindergärtner.

Mitte Zwanzig schaffte er unverhofft, an einem red- und weinseligen Abend mit

Freunden, den Turnaround und entdeckte das Kabarett als Lebensunterhalt und

Psychiaterersatz. Fortan ging es nur noch aufwärts und er kann sich heute des

Erfolgs kaum mehr erwehren. Er lebt schön und reich mit seiner Familie im kleineren

Teil Basels und geniesst seine glanzvolle Karierre in vollen Zügen. Nur manchmal, in

ganz seltenen Momenten, sinniert er darüber, was geworden wäre, wenn er damals,

als 15-jähriger, den entscheidenen Ball ins, statt übers Tor, geschossen hätte.

Das Fünfte. Programm / 17


Die Bretter, die die

Welt bedeuten.

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Leonhardsstrasse 1, 4051 Basel

Tel. 061 264 55 55, www.frossard-reisen.ch

JÜRG SEIBERTH

Texte, Musik &Spiel, Produktion

Autor, Texter, Kulturveranstalter und Verleger. Verheiratet, zwei erwachsene

Töchter, lebt in Arlesheim. Studierte in Basel und Wien: Deutsch, Englisch,

Filmakademie, Philosophie, Theaterwissenschaft. Dissertation: Walt Disney und die

Familie, Wien (1985). Eidg. Dipl. Verlagsfachmann (1998). Fünfzehn Jahre Werbeund

Verkaufsleiter in Medienunternehmen. Seit 2000 selbständig. Liedermacher,

Hörspiel -, Theater - und Kabarett - Autor (u.a. Co- Autor ZytDruck [2000 bis 2002],

Co- Autor und Regisseur von Die Ermittler [2002], und Im Hoch [2004] mit touche

ma bouche). www.seiberth.ch

ROGER NYDEGGER

Endregie

Nach Soziologie- und Theaterwissenschaftsstudien und einer Ausbildung zum

Schauspieler wirkt Roger Nydegger seit 1986 als freischaffender Schauspieler,

Autor und Regisseur. Mit seiner Firma Kuckuck-Produktion hat Roger Nydegger als

Initiant von spartenübergreifenden Produktionen immer wieder ungewöhnliche

Projekte im In- und Ausland realisiert, wo er vor allem im Afrikanischen Raum

arbeitet. Durch seine Tätigkeit als diplomierter Ausbilder und Kursleiter im

Kommunikationsbereich verschafft er sich die nötige Bodenhaftung für den Alltag

und Das Fünfte.

FLORIAN VOLKMANN

Musikregie, Kompositionen

Scuola Theatro Dimitri Verscio (Schauspielstudium), Hochschule Luzern (Schlagzeug

und Perkussionsimprovisation bei Pierre Favre), Jazzschule Luzern

(Gesangstudium bei Loren Newton), Hochschule der Künste Bern (Komposition,

Theatre Musicale bei Georges Aperghis). Arbeitet als Musiker ( Perkussion, Gesang,

Gitarre, Klavier, Saxophon ) und Schauspieler. Er komponiert und textet für

Theater -, Musiktheater und Musikproduktionen europaweit. Tourneen mit dem

Papiertheater führten in u.a. nach. Hong Kong, Ukraine, Iran, Libanon, Griechenland.

Er ist Preisträger einiger internationaler Wettbewerbe. www.fl orianvolkmann.de

Das Fünfte. Programm / 19


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Das Ökozentrum Langenbruck entwickelt

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Es engagiert sich für eine Zukunft,

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MAGOR SZILAGYI

Raumkonzept

Geboren 1975 in Basel. 1991 gründete er als Gitarrist die Gruppe B.R.E 1994 und

brachte sein erstes Album heraus. Während der Ausbildung an der allgemeinen

Jazzschule Basel stieg er in die bestehende Band Bluesland ein und gründete

nach zwei Jahren die Band Mojo Swamp die bis jetzt zwei erfolgreiche Alben

herausgebracht hat. Seine Band tourte in der Schweiz unter anderem mit

internationalen Grössen wie Suleyman Hakim und Sugar Blue. Als Gitarrist hat

er sich in der schweizer Musikszene etabliert und steuert Mojo Swamp in eine viel

versprechende Zukunft.mInfos unter www.mojo-swamp.ch

KATHERINE SCHAAD

Koordination

…organisiert, kreiert, spendiert, toleriert, kopiert, dosiert, rapportiert, sortiert,

choreographiert, realisiert, lamentiert, administriert, transportiert, generiert,

telefoniert, probiert, diktiert, delegiert, transferiert, extrahiert, storniert, akzeptiert,

irritiert, rekapituliert, ziert, verliert, studiert, evaluiert, justiert, reserviert, korrigiert,

blockiert, serviert, balanciert, formatiert, strukturiert, kompensiert, konkretisiert

und respektiert fünfhundert Zeichen.

FREDY HELLER, Mentor

PASCAL MÜLLER, Animation für TV und Kino - Spot

JOLIN PFEIFFER, Linsenmann Gissler AG, Gestaltung

DOMINIQUE WEGMANN, Marketingberatung

Das Fünfte. Programm / 21


HENNIEZ wünscht

gute Unterhaltung!

DIE AUFFÜHRUNGSDATEN

Mittwoch 18. 4. 07 20 00 Uhr

Donnerstag 19. 4. 07 20 00 Uhr

Freitag 20. 4. 07 20 00 Uhr

Samstag 21. 4. 07 20 00 Uhr

Sonntag 22. 4. 07 18 00 Uhr

Mittwoch 25. 4. 07 20 00 Uhr

Donnerstag 26. 4. 07 20 00 Uhr

Freitag 27. 4. 07 20 00 Uhr

Samstag 28. 4. 07 20 00 Uhr

Sonntag 29. 4. 07 18 00 Uhr

Mittwoch 02. 5. 07 20 00 Uhr

Donnerstag 03. 5. 07 20 00 Uhr

Freitag 04. 5. 07 20 00 Uhr

Samstag 05. 5. 07 20 00 Uhr

Sonntag 06. 5. 07 18 00 Uhr

Mittwoch 09. 5. 07 20 00 Uhr

Donnerstag 10. 5. 07 20 00 Uhr

Freitag 11. 5. 07 20 00 Uhr

Samstag 12. 5. 07 20 00 Uhr

Sonntag 13. 5. 07 18 00 Uhr

DER AUFFÜHRUNGSORT

Galeriesaal des Volkshauses, Rebgasse 12, beim Claraplatz, Basel; mit Barbetrieb!

DER VORVERKAUF

April Mai Juni

So 1

Di 1 Tag d. Arbeit Fr 1 �

Mo 2 � 14

Di 3

Mi 4

Do 5

Fr 6 Karfr.

Sa 7

So 8 Ostern

Mo 9 Ostermo.

Di 10 15

Mi 11

Do 12

Fr 13

Sa 14

So 15

Mo 16 16

Di 17

Mi 18 ES FOOT AA!

Do 19

Fr 20

Sa 21

So 22

Mo 23 17

Di 24

Mi 25

Do 26

Fr 27

Sa 28

So 29

Mo 30 18

Mi 2 �

Do 3

Fr 4

Sa 5

So 6

Mo 7 19

Di 8

Mi 9

Do 10

Fr 11

Sa 12

So 13

Mo 14 20

Di 15

Mi 16

Do 17 Auffahrt

Fr 18

Sa 19

So 20

Mo 21 21

Di 22

Mi 23

Do 24

Fr 25

Sa 26

So 27 Pfingsten

Mo 28 Pfingstmo.

Di 29 22

Mi 30

Do 31

Sa 2

So 3

Mo 4 23

Di 5

Mi 6

Do 7

Fr 8

Sa 9

So 10

Mo 11 24

Di 12

Mi 13

Do 14

Fr 15

Sa 16

So 17

Mo 18 25

Di 19

Mi 20

Do 21

Fr 22

Sa 23

So 24

Mo 25 26

Di 26

Mi 27

Do 28

Fr 29

Sa 30 �

Volkshaus, Rebgasse 12, 4058 Basel, Tel. 061 681 12 77, Fax 061 681 12 76

info@volkshaus-basel.ch, www.volkshaus-basel.ch

Die Buchhandlung, Hauptstr. 12, 4153 Reinach, Tel. 061 711 23 32, Fax 061 711 23 16

FRÜHLINGSFERIEN

Das Fünfte. Programm / 23


Integrative Mittelschule

auf Basis der Steinerpädagogik

Drei Jahre

zwischen Schulbank und Arbeitswelt

«Schule und Beruf» ist eine Steinerschule für das 10. bis 12. Schuljahr

mit einem praxisorientierten Lernprogramm. Die Schüler und

Schülerinnen verbringen ein

Drittel ihrer Zeit als Praktikanten

in Werkstätten, Industrie,

Spitälern, Landwirtschaft oder

bei Auslandprojekten.

Auch Arbeitseinsätze in fremden Kulturen

gehören zum Programm.

In Kirgisien (Zentralasien) bauten

12.-Klässler/innen ein Haus und einen

rollstuhlgängigen Weg für ein Heim

mit behinderten Kindern.

Weitere Auslandeinsätze aus den letzten Jahren:

• Bau einer Zisterne in Kroatien

• Dattelernte in Tunesien

• Baumpflanzungen zusammen mit ortsansässigen Jugendlichen in Madagaskar

• Rodungen und Tierpflege in einem Nationalpark in Südafrika

• Schulhausrenovation und Arbeiten mit Kindern auf Dominika

Wir beraten Sie gerne und bieten

auf Wunsch Schnuppertage an.

Rufen Sie uns an!

«Schule und Beruf»

Güterstrasse 140 (beim Bahnhof SBB)

4053 Basel

Tel. 061 361 41 20

www.schuleundberuf.ch

« Sie machen sich ja keine Vorstellung, was da

hinten vor sich geht. Die leben da hinten wie

die Fürsten, sage ich Ihnen. Völlerei, Trunksucht,

Verschwendung, Sauna, Whirlpool … und das sind

nur die anständigen Sachen. Sie denken vielleicht,

Sie haben’s gut, hier vorn … Sie waren noch nie

hinten. – Würde Sie das interessieren? Möchten

Sie mal nach hinten schauen? Wenn die beiden

Künstler auf der Bühne sind, dann kommen Sie

einfach nach hinten, da haben wir unsere Ruhe

hinten. Dann essen wir zusammen die Reste auf,

RAMSEIER

Süessmost-Crème

gell. » [Dr. S., Praktikant]

5 frische Eier

1 Zitrone (Saft und Schale)

100 g Zucker

5 dl RAMSEIER Süessmost

2 dl Schlagsahne

Eier, Zitronensaft und - schale,

Zucker und RAMSEIER Süessmost

unter ständigem Umrühren

zum Kochen bringen. 2 Minuten

unter Umrühren leicht weiterköcheln

lassen. Nach dem Erkalten

2 dl Schlagsahne darunter

ziehen.

GUTE UNTERHALTUNG

MIT RAMSEIER!

Der Praktikant hat das Wort

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich muss mich sehr entschuldigen! Gerne hätte ich

Ihnen schon anlässlich des 10 - Jahr - Jubiläums des

Unterhaltungsduos touche ma bouche meine umfangreiche

Festschrift präsentiert.

Ich darf die beiden Künstler seit fünf Jahren als

Praktikant begleiten. Ich dokumentiere ihre Triumphe

und ihre Niederlagen, ich kenne ihre Freunde und ihre

Feinde, ich kenne ihre Stärken und ihre Schwächen.

Was der Geheimrat von Goethe für Eckermann war, ist

der Geheimtipp von touche ma bouche für mich.

Ich wählte das für solche Festschriften angezeigte

Vorgehen. Ich verortete den Humor von touche ma

bouche sorgfältig zwischen der Urpointe am njirdischen

Lagerfeuer, dem familiären Kalauer, dem gemeinen

Kindergartenwitz, der ordinären Stammtischzote, der

autochthonen Basler Fasnachtstollerei, dem gepfl egten

Weltverbesserungsschabernack, dem kultischen Raunulk

und dem intergalaktischen Gelächter der Zukunft.

Und als das Netz gespannt war, riss der Faden. – Darf

ich Ihnen das Ganze anlässlich Des Fünften. mündlich

erläutern?

Geben Sie mir noch zehn Jahre!

Es dankt Dr. S.

Der Praktikant von touche ma bouche

Das Fünfte. Programm / 25


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Finanzanlagen.

Vorsorge.

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Vorteile aus einer Hand.

Generalagentur Basel

Martin Kuttler

St. Alban-Anlage 46

4020 Basel

Telefon: 061 286 71 14

Fax: 061 286 75 14

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• Hochwertiges Frischfleisch

aus artgerechter Tierhaltung

• Köstliche Wurstwaren nach

bewährten Rezepturen aus

besten Ingredienzien

• Eigenkreationen und

Spezialitäten wie Treberwurst,

Bärlauch - oder Jogurtwurst

… NATÜRLICH VON IHREM METZGERMEISTER

Arlesheim

Dank!

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren: Linsenmann Gissler AG, GGG,

Gemeinde Allschwil, Gemeinde Arlesheim, Lotteriefonds Basel-Stadt, bei unseren

Medienpartnern: Radio Basilisk und Telebasel und bei unseren Inserenten.

Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben, Das Fünfte. bühnen- und

publikumstauglich zu machen, insbesondere bei allen Mitwirkenden (vgl. S. 17 f),

bei Martin Künzel und dem ganzen Volkshaus-Team, bei Béatrice Kirn und Otto

Kunz, bei Katharina Bärfuss, bei unseren Partnerinnen Dalit Bloch Buser, Katharina

Martens, Helga Seiberth, bei unserer Vorverkaufsaussenstelle Die Buchhandlung,

und bei allen anderen guten Geistern.

Daniel Buser

Roland Suter

Jürg Seiberth

Das Fünfte. Programm / 27


touche ma bouche Zitatesammlung

Ganz am Anfang meines Praktikums, da war alles schön ruhig.

Da konnte ich in Ruhe praktizieren. Aber dann traten die beiden Herren

immer öfter mit immer merkwürdigeren Ansinnen an mich heran. Trägt

der Praktikant die Leiter / Sind die beiden Künstler heiter, dichtete

Herr Suter. Das ist historisch unhaltbar!»

[Dr. S., Praktikant]

Nach zehn Jahren Ringen und Singen traten zwei Jahresringer in die Mitte des Lebens und nahmen einen Pausentee zu

sich. Danach rangen sie eine Weile mit der Mitte um ihr Leben. Der Pausentee wurde weniger, dafür stärker und bitterer,

denn sie liessen das Teekraut in der Kanne. Plötzlich verloren sie ihre Mitte, fl ohen in die Breite und Weite, schritten den

Kreisdurchmesser ab, hielten sich am Umfang und versteckten sich hintereinander im gleichschenkligen Dreieck.

Sie wollten der Zahl Pi entkommen. Eine Angelegenheit für die Ewigkeit. [Daniel Buser]

Buser & Suter ist ein Duo, sagt Buser.

Durchaus, pfl ichtet Suter bei, allerdings dürfen wir nicht ausser acht lassen, dass es dazu immer zwei braucht.

Sie sagen es, meint Buser, aber Buser & Suter ist auch Fussball!

Genau, sagt Suter, der Doppelpass will geübt sein.

Und erst die Offsidefalle, erwidert Buser.

Buser & Suter ist Politik, sagt Suter.

Exakt, pfl ichtet Buser bei, wer am längsten die Luft anhalten kann ohne zu lügen, hat gewonnen.

Kumuliert und panaschiert, meint Suter

Buser & Suter ist Lava, sagt Buser.

Unbedingt, meint Suter, warmer Dampf beim Eintritt ins Wasser.

Und es tönt fast wie Lama, erwidert Buser.

Buser & Suter ist wie Erdnüsschen, sagt Suter.

Oh ja, pfl ichtet Buser bei, sie meinen den harten Kern.

Bestimmt nicht die weiche Schale, erwidert Suter.

Buser und Suter ist Dada, meint Buser.

Matto, sagen beide.

[ Von Roland Suter, aus dem Jahr 1997]

Wir sind Fledermäuse, gehören der kabarettistischen Gattung an und sind mit theatralisch-musikalischem Sensorium

ausgestattet; sind sogenannte Schofsuri (basel-dt.-franz.), was ein Hinweis ist auf unsere Stammnisthöhlen,

Schlafplätzen und Fang- und Flugplätze. Wir fl iegen und fl attern immer wieder regelmässig zu gleichen Zeiten an

ähnlichen Orten aus und fangen in scheinbar wirrem Fluge zielsicher unsere Beute. Unsere geschliffenen

Fangwerkzeuge, die Münder sind meist nur beim Fang und bei der Balz weit und furchterregend geöffnet. Dann

ist der arttypische Ruf weitherum zu vernehmen; lieblich, verführerisch und satirischscharf tönt es dann:

touche ma bouche! [Daniel Buser]

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Schneider, Berthoud

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