Oktober - November 2011 - Evangelische Kirchen in Deutschland

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Oktober - November 2011 - Evangelische Kirchen in Deutschland

GEMEINDEBRIEF

GROßENMEER - OLDENBROK - OVELGÖNNE - STRÜCKHAUSEN

JAHRGANG 5

SEPTEMBER - OKTOBER - NOVEMBER 2011


Liebe Gemeinde,

DAS WORT

der Sommer in diesem

Jahr war irgendwie

anders als sonst, denn

die Wetterschwankungen

waren recht ext- S. Oetken

rem.

Mitunter dachte man, es wäre Herbst,

und bald darauf fand man sich mitten

im Hochsommer wieder. So war es ein

ständiges Schwanken zwischen T-Shirt

und Pulli.

Aber spiegeln diese Schwankungen

nicht auch unseren Alltag wider? Wir

erleben nicht jeden Tag gleich, nein,

es gibt Höhen und Tiefen, Lachen und

Weinen, Krankheit und Gesundheit,

Glück und Unglück - die Reihe ließe

sich noch beliebig fortsetzen!

Sind wir nicht manchmal überfordert,

wenn unser Alltag uns nicht über eine

stets gerade und ebene Straße führt,

sondern über Berge und Täler, durch

Wüsten, Dornengestrüpp und tiefe,

dunkle Dschungel?

Da ist es gut zu wissen, dass wir nicht

allein sind! Gott ist bei uns auf all unseren

Wegen. Das ist beruhigend.

Sehen wir dem Herbst gelassen entgegen,

selbst wenn er uns zuweilen mit

kaltem Sturm und Regen begegnet. Es

wird auch schöne und sonnige Tage

geben!

In diesem Sinne herzlichst

Ihre

Sabine Oetken

Titelfoto: Johann Oetken

Seite 2

Liebe Leserinnen und

Leser!

Wenn Sie diese Zeilen

lesen, dann liegt hinter

den meisten von

Ihnen schon der ver- Pfrn. R. Boltjes

diente Urlaub. Vielleicht waren Sie verreist,

oder sie konnten auf andere Weise

Abstand von Ihrer beruflichen Arbeit

und vom Alltag nehmen. Das ist gut,

denn es verändert den Blickwinkel und

verleiht frische Kräfte. Doch oft ist es

so, dass uns die Probleme, die wir vor

dem Urlaub hatten, danach schnell

wieder einholen. Manchmal sind es

Konflikte mit anderem Menschen, die

uns belasten. Auch die Schreckensmeldungen,

die uns aus den Medien

erreichen, wie von den Attentaten in

Norwegen Ende Juli zeigen mir, dass

das Miteinanderleben von uns Menschen

immer komplizierter wird.

Da kann es helfen, wenn wir uns darauf

besinnen, dass wir mit unseren Sorgen

und Problemen nicht allein sind.

Gott will bei uns sein und hat uns daher

besonders in Jesus Christus seine

Nähe gezeigt. Jesus selbst sagt zu uns:

Wo zwei oder drei versammelt sind in

meinem Namen, da bin ich mitten unter

ihnen. (Matthäus 18,20) Vielleicht

haben Sie dieses Bibelwort schon mal

gehört. Manchmal zitieren es Pastoren

oder Pastorinnen, wenn nur wenige

INHALT

Gottesdienste Seite 24 + 25

Gemeindekalender Seite 23 + 26

Gemeindeleben ganz viele Seiten

Freud & Leid Seite 40 - 46

Kontakte Seite 48


Menschen zum Gottesdienst kommen.

Es klingt dann wie eine Entschuldigung:

Jesus hat ja selbst gesagt, dass es nicht

auf große Zahlen ankommt, denn er ist

auch da, wenn nur wenige auf ihn hören

und zu ihm beten.

Das stimmt, aber Jesus geht es

in seinen Worten vor allem

darum, dass unser Miteinander

mit ihm und untereinander im

Kleinen beginnt und auch dort

beginnen soll. Er hat die alltäglichen

Konflikte, die wir Menschen

miteinander austragen,

vor Augen. Da hat einer den

anderen mit Worten verletzt,

ihn hintergangen oder ihm auf andere

Weise geschadet. Wie soll nun derjenige

reagieren, dem weh getan wurde?

Er soll das auf keinen Fall in die Öffentlichkeit

hinausposaunen, denn dadurch

wird die Atmosphäre noch mehr

vergiftet. Er soll mit dem anderen unter

vier Augen reden, sagt Jesus. Wenn

der andere dadurch nicht zur Einsicht

kommt, soll er einen Dritten hinzuziehen.

Auch wenn das nicht fruchtet,

darf er den Konflikt einem größeren

Kreis vortragen. So bleibt lange der

Schutzraum erhalten und der, der etwas

falsch gemacht hat, hat eher die

Möglichkeit seinen Fehler einzugestehen.

Denn darum geht es Jesus vor allem:

um die Vergebung und damit die

Möglichkeit, in Zukunft besser zu handeln.

Keiner von uns kann sein Leben

ohne Fehl und Tadel leben, aber wir

dürfen mit dem Wissen leben, dass Jesus

mit seiner Vergebung immer schon

für uns da ist. So können wir auch einander

vergeben. Dieses verständnis-

Wo zwei oder

drei versammelt

sind in meinem

Namen, da bin

ich mitten unter

ihnen.

(Matthäus 18,20)

Monatsspruch für

September

Seite 3

DAS WORT

volle Miteinander von

Zweien oder Dreien, das dem Gegenüber

immer eine neue Chance gibt,

strahlt aus auf andere.

Wichtig ist Jesus dabei, dass

wir seine Hilfe in Anspruch

nehmen. Wenn wir uns trauen,

uns gemeinsam für ihn

zu öffnen, also zu beten,

dann hört er uns und erhört

unsere Bitte. Er verspricht

uns: Wenn zwei unter euch

eins werden auf Erden, worum

sie bitten wollen, so soll

es ihnen widerfahren von

meinem Vater im Himmel.

(Matthäus 18,19) Dieses Bibelwort wird

zu Beginn jeder Trauung gesagt. Wenn

ein Paar mit Gottes Hilfe auch in

schwierigen Situationen zu einem guten

Miteinander findet, dann wird der

Segen Gottes sichtbar. Die gute Zweisamkeit

macht froh und gibt Kraft für

das Leben in der Familie und mit anderen.

Eine gelungene Gemeinschaft

können wir aber auch erleben, wenn

uns zusammen von der Nähe Gottes

beschenken lassen. Darum ist es gut,

wenn wir nicht nur zu zweit oder dritt

Gottesdienst feiern. Hier können wir

Abstand nehmen von unserem Alltag.

Der Gottesdienst ist wie eine Oase, wo

wir auftanken können. Wir sind Empfangende

von Gottes Güte, wenn wir

von ihm hören, beten und singen.

Denn Jesus Christus sagt: Wo zwei oder

drei versammelt sind in meinem Namen,

da bin ich mitten unter ihnen.

Diese Erfahrung wünsche ich Ihnen

und uns allen gemeinsam

Herzlichst, Ihre

Renate Boltjes, Pfarrerin


AUS DEM GKR

INTERVIEW MIT DER CHORLEITERIN

Name: Elke Krämer-Wilhelms

Alter: 54 Jahre

Kirchengemeinde: Vier-Kirchen-Ovelgönne

(davor Strückhausen)

Wie bin ich zur Kirchenmusik gekommen?

„Musik bildete schon immer den

Schwerpunkt meines Lebens. Mit Kirchenmusik

kam ich bereits als Kind in

Berührung. Ich sang in Kinder-, Jugend-

und Erwachsenenchören in Süddeutschland

und Berlin.

Von daher freute ich mich darauf, hier

nun selbst einen

kleinen Chor leiten

zu können, als mich

Pastor Grotjahn

(Strückhausen) 1991

danach fragte und

nahm diese Aufgabe

gerne an.

Den Erwachsenenchor

leitete ich von

1991 – 2009. Als

dann unsere vier

Gemeinden zusammengelegt

wurden

und nur noch zwei

Chöre existieren

konnten, gab ich

die Erwachsenen

an Christoph Hartz

ab und rief einen

Kinderchor für unsereVier-Kirchen-Gemeinde

ins Leben.“

Das macht mir besonders viel Spaß:

„Menschen ans Singen heranzuführen;

dabei helfen, die eigene Stimme zu

entdecken und spüren zu lassen, wie

wohltuend Singen für Körper, Geist und

Seele sein kann.

Seite 4

Das Wort Gottes durch Gesang zu unterstreichen

und dadurch intensiver als

Sprache hören zu lassen. Gemeinschaft

in den Proben untereinander

und in den Gottesdiensten mit der Gemeinde

zusammen herbeizuführen.

Kinder lasse ich gerne sich selbst zum

Singen auf Orff-Instrumenten begleiten.

Das macht Kindern viel Spaß und

schult zusätzlich Gehör und rhythmisches

Empfinden.“

Darüber kann ich mich ärgern:

„Warum zum Kinderchor der Vier Kirchen

Gemeinde

quasi nur Kinder aus

Strückhausen gebracht

wurden, obwohl

zumindest Oldenbrok

und Ovelgönne

nicht weit

von der Pastorei entfernt

liegen. Wenn

Kirchenmusik nur als

nettes, selbstverständlichesBeiwerk

eines Gottesdienstes

angesehen

wird und wenn man

als Chorleiter bei Offenem

Singen nicht

singenden, betreten

oder gar verärgert

dreinschauenden

Gemeindegliedern

gegenüberstehen

muss!“

Das wünsche ich mir von unserer Pastorin:

„Weiterhin gute Zusammenarbeit bei

der Vorbereitung und Durchführung

von Gottesdiensten. Förderung und

Unterstützung meiner Kinderschaft. Viel


Kraft und Durchhaltevermögen vor allem

für die nächste Zeit.“

Das wünsche ich mir von unserer Gemeinde:

„Anerkennung und Würdigung der Kirchenmusik

als einen wichtigen

Bestandteil des Gottesdienstes und der

Gemeindearbeit.

Mehr Lust zum Mitsingen und Ablegen

Ängsten.

Süddeutscher sprich: lauter, beherzter

singen und merken, wie gut das tut.“

Zur Person:

Musikstudium

Verwitwet

Eigene Musikschule in Südmentzhausen

seit über 20 Jahren

Unterricht für Kleinkinder bis hin zu Erwachsenen

Kooperation mit der Musikschule Wesermarsch

u. den Lebensräumen Ovelgönner

Werkstätten.

Die Kirchengemeinde Vier Kirchen

Ovelgönne bedankt sich bei Frau Krämer-Wilhelms

für ihr Engagement und

wünscht ihr für die Zukunft viel Freude

bei der Arbeit mit dem Kinderchor und

der Musik.

Interview: Kerstin Koch

Foto: Renate Kruse

INTERVIEW MIT DER CHORLEITERIN

Seite 5

AUS DEM GKR

Kinderchor sucht wieder

Nachwuchs!

Seit Beginn des neuen Schuljahres findet

auch wieder regelmäßig der Kinderchor

statt.

Wir treffen uns jeden Mittwoch 16.45 –

18.00 Uhr zum Proben in der Pastorei in

Strückhausen.

Neben Stimmbildungsübungen singen

wir ganz unterschiedliche Lieder verschiedener

Stilrichtungen, zu verschiedenen

Anlässen passend. Oft üben wir

auch eine eigene instrumentale Begleitung

dazu ein. Die Kirchengemeinde

hat zu diesem Zweck viele schöne

Orff-Instrumente angeschafft. Wir haben

seit unserer Gründung im Nov.

2009 schon einige Gottesdienste in allen

vier Kirchen unserer Gemeinde musikalisch

mitgestaltet und zuletzt einen

halbstündigen Auftritt beim großen Seniorenfest

unserer Gemeinde im „König

von Griechenland“ durchgeführt.

Als nächstes sind die Gottesdienste für

das Erntedankfest und den Heiligen

Abend geplant.

Wer mitsingen möchte kann gerne zu

uns kommen.

Willkommen ist jedes Kind ab ca. 7

Jahren, das Lust am Singen und Spielen

hat.

Einfach mal reinschauen

und ausprobieren!

Für alle weiteren Informationen

stehe

ich gerne unter

04480-1482 zur Verfügung.

Elke Krämer-Wilhelms


THEMA SENIORENFEST

Das Seniorenfest fand in diesem Jahr

schon zum fünften Mal statt und so

war der Seniorenkreis Ovelgönne zum

zweiten Mal der Ausrichter. Diese Aufgabe

meisterten Frau Schattschneider

und ihr Team mit Bravour. Etwa 130 Seniorinnen

und Senioren aus allen vier

Seniorenkreisen sowie aus dem Haus

am Bürgerpark und aus dem Christophorus-Haus

fühlten sich am 29. Juni

im festlich geschmückten Saal des Hotels

"König von Griechenland" willkommen,

wo sie von Pastorin Boltjes begrüßt

wurden. Der Bürgermeister Thomas

Brückmann war auch mit von der

Partie und sprach ein Grußwort. Auch

die ehemalige Pastorin Ute Thräne war

gekommen. Die Seniorinnen und Senioren

hatten viel Freude beim Klönschnack

und bei den Darbietungen

der Kinder. Der Kinderchor der Kirchengemeinde

sang neuere und ältere Lie-

Seite 6

der vor und lud zum Mitsingen ein. Anschließend

sorgte die Kindertanzgruppe

des Ovelgönner Turnvereins mit fetzigen

Tänzen für gute Stimmung. Zum

Abschluss spielte Herr Klaassen noch

auf dem Akkordeon und so klang der

Nachmittag mit fröhlichem Schunkeln

und einem Segenswort aus.


Sommerfest

Am Tag vor Ferienbeginn lud

das Haus am Bürgerpark

zum großen Sommerfest ein

und entführte die sehr große

Gästeschar mit Liedern und

Tänzen nach Hawaii. Passend

zum Thema war das

Wetter sehr warm und so kamen

alle im Festzelt heftig ins

Schwitzen. Sie bekamen

auch ein Programm geboten,

das die Herzen erwärmte.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

des Seniorenheims

bewegten sich in ihren Baströcken

wirklich zauberhaft, die Sitztänze

der Bewohnerinnen machten allen viel

Freude und auch die Vorträge der Kin-

Seite 7

HAUS AM BÜRGERPARK

dertanzgruppe aus Ovelgönne sorgten

für viel Beifall. Der gelungene Nachmittag

wurde durch kulinarische Genüsse

wie Kaffee, Kuchen und Spanferkel

abgerundet.


GEMEINDELEBEN

SENIORENKREIS OLDENBROK

Neues aus dem

Seniorenkreis

Oldenbrok

Der Seniorenkreis

Oldenbrok hat als

neues Mitglied

des Leitungsteams

Heike von

Deetzen herzlich

begrüßt. Wir freuen

uns darüber,

dass sie die Seniorenarbeit

mit ihrer

Mitarbeit bereichern

wird. Auf

dem Foto oben

sehen Sie Heike von Deetzen (in der Mitte) gemeinsam mit Anni Kikker

(links) und Änne

Lameyer (rechts),

die schon länger

den Seniorenkreis

leiten. Der Seniorenkreis

traf sich

im Juli zum Grillen

im Bürgerpark.

Dabei war auch

Wolfgang Hübenthal

zu Gast

und berichtete

über die Bürgerstiftung.

Das hat

allen gut gefallen.

Seite 8


Sommerfest „Unter vollen Segeln“

Im Juli fand das tradtitonelle Sommerfest

im Christophorus-Haus statt. Wie

viele andere Ver-anstaltungen in diesem

Sommer mussten auch wir Rücksicht

auf das Wetter nehmen und die

„Segel“ drinnen aufspannen.

Der Stimmung hat das nicht geschadet.

Die Besucher wurden bei Kaffee

und leckeren Ge-tränken von der „Butjenter

Speelwark“ unterhalten. Die Kinder

sangen bekannte Shanty’s, die Erwachsenen

unterhielten fröhlich weiter.

Der Spielekurs wurde von den Konfirmanden

der Kirchengemeinde Brake

an der Weser im Rahmen eines Projektes

betreut. Für das leibliche Wohl sorgten

Fisch Hullmann und eine Crew ehrenamtlicher

Mitarbeiter am Grill.

Gegen Ende der Veranstaltung hatten

Bewohner und Besucher die Gelegen-

Seite 9

KONFIRMATION

CHRISTOPHORUS HAUS

heit, einen mit Gas gefüllten

Ballon in den grauen Himmel steigen

zu lassen – der dann farbenfroh

bei über 200 Luftballons erstrahlte. Der

weiteste Ballon flog über 60 Kilometer

in südöstliche Richtung und landete in

Martfeld, nur ein paar Kilometer von

Verden entfernt. Der Sieger Bernd Zoll

aus Brake darf sich über einen Essensgutschein

für zwei Personen in der

Weserlust freuen.

Ernte der ersten eigenen Kartoffeln

Im Frühjahr gab es eine grosse Pflanzaktion

der Bewohner, die von unserer

stv. Pflege-dienstleiterin, Traute Arens,

begleitet wurde. Die ersten Kartoffeln

konnten im Juli geerntet werden.

Auch daraus wurde natürlich eine kleine

Feier. Die jungen Kartoffeln wurden

gekocht, von den Bewohnern gemeinsam

gepellt und mit –ebenfalls selbst

gefertigten- Quarkdip, Schinken und

Spiegelei gegessen. Eine wahre Delikatesse!


THEMA

JUBILÄUMSKONFIRMATION

Jubiläumskonfirmation

in Oldenbrok

Oldenbrok eröffnete den Reigen der

diesjährigen Jubiläumskonfirmationen

mit einem festlichen Gottesdienst am

26. Juni in der Christuskirche. Fünf Eiserne

Konfirmanden, die 1946 konfirmiert

wurden, zwölf Diamantene Konfirmanden

und sieben Goldene Konfirmanden

hatten sich dazu eingefunden

und bekamen den Segen für Ihren

weiteren Weg mit Gott zugesprochen.

Auch Frau Boltjes feierte ein kleines Jubiläum,

hatte sie doch die Diamantenen

Konfirmanden vor zehn Jahren

Seite 10

schon zu ihrer Goldenen Konfirmation

begrüßt. Die dankbare und fröhliche

Feier wurde vom Singkreis der Landfrauen,

der durch den Ökumenischen

Singkreis aus Lemwerder verstärkt wurde,

festlich gestaltet. Beim sich anschließenden

Mittagessen wurden alte

Erinnerungen ausgetauscht. Es folgte

ein kleiner Spaziergang durch den Bürgerpark

und eine Kaffeetafel im Gemeindehaus.

Der Diamantene Konfirmand

Alert Witting bedankte sich stilvoll

und warmherzig auf Platt für den

schönen Tag. Alle freuen sich schon

auf das Wiedersehen in fünf oder zehn

Jahren.


„Das gestohlene Kochbuch“

im Gemeindehaus

Am 18. Juni feierte der Ovelgönner

Bürgerverein sein fünfzigstes Jubiläum.

Die Kirchengemeinde

beteiligte sich an diesem

Festtag mit einem

Puppenspiel im Gemeindehaus.

Und so kam es zu dem

gestohlenen Kochbuch

im Gemeindehaus:

Der Großmutter in

Schöndorf wurde das

Kochbuch, in dem all

ihre besten Rezepte

standen, vom Räuber

Tunichtgut gestohlen

Seite 11

PUPPENSPIEL

THEMA

und deshalb konnte sie für die Prinzessin

Tausendschön nicht den grünen

Geburtstagskuchen backen.

Natürlich gelang es dem Kasper, den

Räuber zu überreden, der Großmutter

das Kochbuch zurückzubringen.

Zum Schluss wurden alle

Schöndorfer zum Geburtstag

der Prinzessin

eingeladen, auch der

reumütige Tunichtgut.

Die Kinder freuten sich,

dass die Geschichte ein

gutes Ende nahm, und

über einen grünen Bonbon,

der ein Gruß von

der Prinzessin Tausendschön

war.


SPENDE

"Vom Korn zum Brot"

Eine wunderschöne Tischdecke mit

selbstgeklöppelter Spitze und den gestickten

Worten "Vom Korn zum Brot"

spendete Frau Ingrid Conrad dem

Pfarrbezirk Strückhausen. Die insgesamt

fast 1,70 mal 1,70 m große Decke

besteht aus vier bestickten Leinenhandtüchern,

die mit einer 7 m langen

geklöppelten Leinen-Spitze verbunden

wurden. Alles in allem arbeitete Frau

Conrad eineinhalb Jahre an dieser De-

Seite 12

cke (von Herrn Conrad zu Lebzeiten

liebevoll "Putzlappendecke" genannt)

und freut sich darauf, wenn die Decke

alljährlich den Erntedanktisch

schmückt.

Frau Conrad handarbeitet für ihr Leben

gern, ist aber auch eine begeisterte

Skatspielerin und trifft sich gerne mit

gleichgesinnten im Gemeindehaus

Strückhausen. Sie würde sich freuen,

wenn sich interessierte Damen auch

zum gemeinsamen Klöppeln mit ihr

treffen würden.


MOBIL zum Nulltarif -

ein Spieleanhänger voller

guter Ideen

Die Fa. REGENBOGEN ermöglichte uns

die freie Verfügbarkeit eines Anhängers

für mehrere Jahre. Folgende Firmen

unterstützen uns durch ihre Beteiligung

von Werbeaufklebern auf dem

Spieleanhänger: Blitzschutz Thormählen,Großenmeer;MTB-Motorradtechnik,

Wiefelstede;

Bauschlosserei

Enno Bartels,

Großenmeer;

Busbetrieb Alfons

Krahl,

Ovelgönne;

Reifencenter

Röben, Großenmeer

und

My Tattoo 01,

Elsfleth.

Der Anhänger

enthält viele

Spiele wie eine

kleine Hüpfburg,Trampolin,Schwungtuch,

ein Einrad

und etli-

Seite 13

SPIELMOBIL

ches mehr. Der Anhänger kann von

den Kindergärten in der Gemeinde

Ovelgönne sowie von Privatpersonen

gegen eine kleine Gebühr zu Kindergeburtstagen

ausgeliehen werden. Bei

Interesse melden Sie sich bitte im Kirchenbüro

unter Tel. 04480-222


THEMA

Seite 14


Inse Böning öffnet

für uns ihr

Reisetagebuch

"Von Oldenbrok

nach Gambia"

Die Kirchengemeinde

Vier Kirchen

Ovelgönne

läd ihre Gemeindemitgliederherzlich

zu einem Reisevortrag

am Freitag

den 16. September

um 19.30

Uhr im Gemeindehaus

im Strückhauser

Kirchdorf ein.

Inse Böning berichtet

mit vielen Fotos

von ihrer Autoschiebertour, die bei

Schnee und Eis im Dezember 2010 in

Oldenbrok begann und nach knapp

8000 km in Gambia endete. Ein etwas

Seite 15

REISETAGEBUCH

anderes Reisetagebuch, ohne Luxus

und Komfort, aber voller lebendiger Erinnerungen.

Anschließend wollen wir

den Abend bei einem Getränk gemütlich

ausklingen lassen. Die Kirchengemeinde

freut sich auf eine rege Teilnahme.


KATECHUMENEN

Seite 16


Seite 17

KATECHUMENEN

THEMA


CHRISTOPHORUS

GEMEINDEKIRCHENRATSWAHL

Ein besonderes Amt braucht

besondere Menschen

Sie arbeiten gerne mit anderen zusammen?

Sie verfügen über Organisationstalent

und übernehmen gerne Verantwortung?

Ihnen ist die Zukunft der Kirchengemeinde

Vier Kirchen Ovelgönne

wichtig? Dann sind Sie bei uns richtig:

Menschen wie Sie braucht unsere

Kirchengemeinde.

Worum es geht?

Als Mitglied des

Gemeindekirchenrates

üben

Sie eine wichtige

Leitungsfunktion

in unserer Gemeinde

aus. Sie

gestalten gemeinsam

mit

den anderen

Mitgliedern im

Gemeindekirchenrat

die Gemeindearbeit

und sind in Entscheidungsprozesse eingebunden,

die Glaubensfragen ebenso

betreffen können wie zum Beispiel

die Renovierung von Räumlichkeiten.

Im Folgenden wollen wir Ihnen die

wichtigsten Fragen zur Kandidatur und

zur Arbeit im Gemeindekirchenrat beantworten.

Danach hoffen wir auf eine

positive Antwort von Ihnen – wir würden

uns freuen.

Der Gemeindekirchenrat wird alle

sechs Jahre von den Mitgliedern der

Gemeinde gewählt. Er leitet die Gemeinde

gemeinsam mit dem Pfarramt.

In regelmäßigen Sitzungen entscheiden

die Mitglieder des Gemeindekir-

Seite 18

chenrates über die Schwerpunkte des

Gemeindelebens. Die Verwendung

von Geldern, die Verantwortung für

die Mitarbeitenden unserer Gemeinde

und die Erhaltung von Gebäuden können

ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich

gehören. Der Gemeindekirchenrat

berät auch über die Gestaltung

von Gottesdiensten und den Konfirmandenunterricht.

Welche Voraussetzungen

gibt

es?

Wenn Sie bei der

Gemeindekirchenratswahl

2012 kandidieren

möchten, müssen

Sie mindestens 18

Jahre alt sein und

länger als drei

Monate Mitglied

Ihrer Kirchengemeinde

sein.

Was sind besonders

positive Seiten des Amtes?

- Sie gestalten unsere Gemeinde mit

und können Schwerpunkte in Bereichen

setzen, die Ihnen wichtig sind.

- Sie begegnen interessanten Menschen

und sammeln dabei Erfahrungen

und Kontakte.

- Sie können Fortbildungsangebote

wahrnehmen, die Ihnen über Ihr Engagement

hinaus nützlich sind.

Ich bin interessiert – wie geht es weiter?

Sprechen Sie einfach mit einem Mitglied

des Gemeindekirchenrates oder

des Pfarramtes. Dort erfahren Sie mehr

über das Amt und alles Wichtige zur

Kandidatur.


Auf dieser Seite möchte ich Ihnen ungewöhnliche

Rezepte vorstellen, die

aus vergangenen Tagen, aus verschiedenen

Ländern oder gar aus der Zeit

der Piraten und der Segelschiffe stammen

können.

Einige sind recht einfach, andere hingegen

aufwändiger herzustellen.

Vielleicht macht es Ihnen aber auch

einfach nur Freude, die Rezepte zu lesen!

Alles, was wächst und gedeiht, ist ein

Geschenk Gottes und damit auch des

Himmels, deswegen lässt sich durchaus

von „himmlischen“ Gaumengenüssen

berichten! Heute

möchte ich Ihnen

ein Rezept vorstellen,

das aus der

Zeit um 1850

stammt.

Damals sah es in

unserer Gegend

anders aus und

man ging zu Fuß,

ritt zu Pferde oder

reiste in der Postkutsche.

In den Küchen fanden

sich gemauerte

Herde oder offene

Herdstellen,

vereinzelt gab es

aber auch schon

Küchenherde, die industriell gefertigt

worden waren.

Die Zubereitung der Speisen war häufig

recht arbeitsintensiv, denn moder-

HIMMLISCHE GAUMENGENÜSSE GEMEINDELEBEN

Seite 19

ne Geräte geschweige denn Elektrizität

waren noch unbekannt. Kochen

war also echte Handarbeit!

Stellen Sie sich einen Festtag vor. Es soll

ein besonders gutes Dessert geben.

Hier nun das Rezept für einen Griesauflauf.

Viel Vergnügen beim Lesen oder sogar

Nachkochen (?) wünscht Ihnen

Sabine Oetken

Griesauflauf

Man lässt 1 5/10 Liter Rahm oder gute

Milch mit 105 Gramm sehr frischer Butter

und 210 Gramm Zucker aufkochen

und unter beständigem Rühren 280

Gramm feines Griesmehl hineinlaufen,

rührt dies so lange, bis es wieder kocht

und setzt sodann die Masse,, bis sie

wieder völlig ausgekocht ist, auf ein

schwaches Kohlenfeuer.

Hierauf wird dieselbe in

eine irdene Schüssel gethan,

mit zwei Esslöffeln

voll Zitronen=Zucker und

einem Körnchen Salz

gewürzt, mit einem

Stückchen frischer Butter

und dem Gelben von

achtzehn Eiern genau in

Verbindung gebracht

und zusammen eine

halbe Stunde gerührt.

Eine halbe Stunde vor

dem Anrichten wird das

Weiße von sechzehn Eiern

zu einem sehr festen

Schnee geschlagen,

langsam unter die Masse

gerührt, diese in eine Auflauf=Schale

gethan, reichlich mit Zucker bestreut

und in schönster Farbe gebacken.


DORFFEST

Dorffest in Neustadt

Am 19. Juni war es wieder soweit. In

Neustadt wurde das schon traditionelle

Dorffest gefeiert. Leider regnete es

wie aus Eimern und stürmischer Wind

kam auch noch hinzu. Das

tat jedoch der Stimmung keinen

Abbruch und, Gott sei

Dank, wurde die Pastorin

nicht für das schlechte Wetter

verantwortlich gemacht.

So war das neue, weitgehend

regendichte Zelt, zum

Gottesdienst gut gefüllt. Anschließend

saßen alle bei

Kaffee und leckerem selbstgebackenen

Kuchen beisammen.

Auch Aktionen für

Jüngere und Ältere konnten

stattfinden. Die Schleuderballmannschaften

trotzten

dem widrigen Wetter; alte

Seite 20

Traktoren konnten bestaunt werden.

So freuen sich alle schon auf das Dorffest,

das im kommenden Jahr hoffentlich

bei besserem Wetter stattfinden

wird.

Bild: http://www.bv-neustadt-roennelmoor.de/

Wenn wir mit Christus verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden

wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein.

(Römer 6,5)

Mit Trauer und Dankbarkeit haben wir Abschied genommen von

Horst Böning

* 26. April 1937 �30. Mai 2011

Herr Böning war von 1971 bis 1983 Kirchenältester in der

Kirchengemeinde Oldenbrok.

Wir gedenken seiner mit Dank und befehlen ihn der Gnade Gottes.


Stress ADE!

Selbsthilfegruppe für Menschen mit

den Problemen

Stress, Angst, Depression, Erschöpfung

(ADE!)

und ähnlichen psychischen Belastungen.

In der Gesprächsgruppe wollen wir uns

durch den gegenseitigen Austausch

unterstützen und ermutigen.

Treffen: wöchentlich mittwochs von

18:15 bis 19:45

Start: 31.08.2011

Ort: Gemeindehaus St. Anna-Kirche,

26939 Großenmeer, Eselstraße.

Kontakt: Johann 04483-930201 (evtl.

AB)

Wir wollen uns gegenseitig Hilfe zur

Selbsthilfe geben. Durch den Erfahrungsaustausch

erlernen wir den Umgang

mit unseren Belastungen und gewinnen

Mut und ein Stück Lebensqualität

zurück.

Ablaufvorschlag für die Gruppentreffen:

zu Beginn findet ein „Blitzlicht“ statt, in

dem jeder Teilnehmer kurz erzählt, wie

es ihm geht, wie die Woche war und

ob er später etwas besprechen möchte.

Nach dem Blitzlicht können die Mitglieder

über ihre Ängste, Sorgen, Situationen,

die sie gerade sehr beschäftigen

und Nöte offen sprechen. Für die

Teilnahme gelten natürlich Regeln des

gegenseitigen Respekts und von Verschwiegenheit.

(Was in der Gruppe

besprochen wird, bleibt auch darin.)

Seite 21

ANKÜNDIGUNGEN

Am Sonntag, dem 11. September

von 15.00 Uhr bis

17.00 Uhr stellt Kreiskantor

Gebhard von Hirschhausen

allen Interessierten die Klapmeyer-Orgel

in der Christuskirche

zu Oldenbrok vor.

Am 11. September 2011

findet der diesjährige Tag

des offenen Denkmals

statt. Die Christuskirche Oldenbrok

und die St. Johannis

Kirche Strückhausen

sind an diesem Tag geöffnet.

Einladung zu den Kinderkirchentagen

Am 24. September findet

von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

der nächste Kinderkirchentag

in der Pastorei im Strückhauser

Kirchdorf statt. Dabei

soll es um das Thema "Indianer" gehen.

Für Essen und Trinken ist auch gesorgt.

Ein weiterer Kinderkirchentag in der

Pastorei im Strückhauser Kirchdorf wird

am 26. November sein, ebenfalls von

10.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Anfang September steht

die ganze Gemeinde

Ovelgönne Kopf, denn

mit dem Pferdemarkt feiern

wir die fünfte Jahreszeit.

Dabei bitte nicht vergessen

- Also einen Knoten ins Taschentuch!

- , dass wir es auch Gott verdanken,

dass wir so fröhlich feiern können.

Darum beginnt der Pferdemarktsonntag,

der 4. September, mit einem Gottesdienst,

der um 10.00 Uhr im Festzelt

beginnt.


GEMEINDELEBEN

ANKÜNDIGUNGEN

Im Sommer 2006

fand bei Großenmeer

eine Ausgrabung

durch die Arbeitsgemeinschaft

Archäologische

Denkmalspflege der

Oldenburgischen Landschaft statt. Ziel

war es, Lage und Form der ehemaligen,

verschwundenen ersten Kirche

von Großenmeer zu erforschen. Die Ergebnisse

dieser Ausgrabungen mit Texten,

Fotos, Zeichnungen und vielen interessanten

Funden werden ab dem

25. November im ehemaligen Kindergarten

in Großenmeer in der Eselstraße,

neben dem Gemeindehaus, gezeigt.

Die Ausstellung wird am 25. November

um 17.00 Uhr eröffnet. Dabei

gibt es einen Einführungsvortrag von

Herrn Dr. Jörg Eckert, Bezirksarchäologe

a. D.. Die Öffnungszeiten der Ausstellung

werden in der Presse bekanntgegeben.

Der 9. November

ist ein besonderer

Tag für

alle Deutschen.

Eine ganz dunkle

und eine sehr

helle Stunde unserer jüngeren Geschichte

sind mit diesem Datum verbunden:

die Reichspogromnacht und

der Mauerfall. Das gibt uns Anlass zum

Nachdenken und dazu, einen Gottesdienst

für den Frieden zu feiern. Ein

Team von Ehrenamtlichen hat schon

Ende August begonnen, diesen Gottesdienst

intensiv vorzubereiten, und

lädt alle ein, am 9. November um

19.00 Uhr den FriedensgGottesdienst in

Strückhausen mitzufeiern.

Seite 22

Den Martinstag

wollen

wir auch in

diesem Jahr

alle gemeinsam

feiern.

Darum laden wir alle Kinder (und natürlich

auch alle Erwachsenen) am

11.11. um 17.00 Uhr zu einem großen

Martins-Gottesdienst in die Martins-Kirche

in Ovelgönne ein. Bitte bringt dazu

eure Laternen mit, denn nach dem

Gottesdienst startet unser Laternenumzug

durch Ovelgönne. Am Schluss gibt

eine kleine Stärkung und bestimmt

auch eine Überra-

schung.

Wie in jedem Jahr, so

soll auch 2011 das Erntedankfest

ein besonderer

Höhepunkt im Kirchenjahr

sein. Wir freuen

uns über die Ernte

des Jahres, die wir Gott und vielen fleißigen

Händen zu verdanken haben.

Darum feiern wir das Erntedankfest am

2. Oktober mit einem Familiengottesdienst

um 10.00 Uhr in der Martins-Kirche

Ovelgönne mit Mitwirkung des Kinderchores,

und am Abend des 2. Oktober

kommen wir um 18.00 Uhr zu einem

Abendmahlsgottesdienst in Oldenbrok

zusammen. Im Anschluss daran

soll ein gemeinsames Abendessen

im Gemeindehaus stattfinden.

Da das Erntedankfest gerade für uns,

die wir auf dem Land leben, besonders

wichtig ist, soll es auch am Sonntag,

dem 9. Oktober in den Gottesdiensten

im Mittelpunkt stehen. Am 9.

Oktober ist um 10.00 Uhr Gottesdienst

in Strückhausen und um 18.00 Uhr Gottesdienst

in Großenmeer.


September - Oktober - November

Kirchlicher Unterricht

Katechumenen

Samstag, 17. September von 13.00 Uhr

bis ca. 19.00 Uhr Treffen ist in Strückhausen.

Von dort geht es nach Oldenburg.

Nach den Herbstferien: Krippenspielphase

in den jeweiligen Gemeindebezirken

Konfirmanden

Samstag, 10. September von 10.00 Uhr

bis 16.00 Uhr in Großenmeer.

Ein weiterer Konfirmandentag findet am

12. November statt. Dazu gibt es im September

nähere Informationen.

Bücherei „Das Eselsohr“

geöffnet Dienstags 15.00 – 16.30 Uhr und

Sonntags nach den Gottesdiensten.

In den Ferien ist die Bücherei geschlossen!

Krabbelgruppe

Freitags von 10.00 bis 11.30 Uhr im Gemeindehaus

Jugendclub "Die Boomerangs"

Jeden Montag 17.00–19.00 Uhr und nach

Absprache.

Kirchenchor

Chorproben jeweils 20.00 Uhr im Gemeindehaus

Großenmeer am 8., 22. und 29.

September, am 13. Oktober und am 3.

und 17. November

Gottesdienstsingen am 20. November

um 15.00 Uhr in Ovelgönne (Einsingen

eher!)

Seniorenkreis „Die Muntermacher“

14-tägig Donnerstags 15.00 – 17.00 Uhr

Info: Ulla Niehus, Tel. 04483–264

08.09. Spiele

22.09. Thema

06.10. Erntedankfest

20.10. Thema

03.11. Spiele

17.11. Thema

01.12. Spiele

Seite 23

TERMINE

Großenmeer Oldenbrok

KALENDER

Kirchlicher Unterricht

Katechumenen

Samstag, 17. September von 13.00 Uhr

bis ca. 19.00 Uhr Treffen ist in Strückhausen.

Von dort geht es nach Oldenburg.

Nach den Herbstferien: Krippenspielphase

in den jeweiligen Gemeindebezirken

Konfirmanden

Samstag, 10. September von 10.00 Uhr

bis 16.00 Uhr in Großenmeer.

Ein weiterer Konfirmandentag findet am

12. November statt. Dazu gibt es im September

nähere Informationen.

Treffen für Jugendliche im Jugendraum

jeden Freitagabend von 16.00-22.00 Uhr.

Ansprechpartner:

Antje Witting, Tel: 04480/472

Reinhard Busch, Tel: 04480/1432

Seniorenkreis jeweils 14.30 Uhr am

06.09. Spiele

20.09. Thema

04.10. Spiele

18.10. Thema

01.11. Spiele

15.11. Thema

29.11. Spiele

Andachten im „Haus am Bürgerpark“

jeweils um 10.00 Uhr am:

2.9., 7.10., 4.11., 2.12.


GOTTESDIENSTÜBERBLICK

September - Oktober - November

Sonntag, 4. September

Sonntag, 11. September

Sonntag, 18. September

Samstag, 24. September

Sonntag, 25. September

Sonntag, 2. Oktober

Sonntag, 9. Oktober

Sonntag, 16. Oktober

Sonntag, 23. Oktober

Sonntag, 30. Oktober

Sonntag, 6. November

Mittwoch, 9. November

Freitag, 11. November

Sonntag, 13. November

Mittwoch, 16. November

Sonntag, 20. November

Samstag, 26. November

Sonntag, 27. November

Sonntag, 4. Dezember

St.-Anna-Kirche

Großenmeer

18.00 Uhr Gottesdienst

St.-Johannis-Kirche

Strückhausen

Christuskirche

Oldenbrok

10.00 Uhr Gottesdienst auf dem Pferdemarkt in Ovelgönne

10.00 Uhr Jubiläumskonfirmation

10.00 Uhr Gottesdienst 18.00 Uhr Gottesdienst

18.00 Uhr Gottesdienst 10.00 Uhr Gottesdienst

10.00 Uhr Gottesdienst 18.00 Uhr Gottesdienst

10.00 Uhr Gottesdienst

anschl. Kranzniederlegung

19.00 Uhr Gottesdienst

10.00 Uhr Gottesdienst

18.00 Uhr Gottesdienst

10.00 Uhr Silberne

Konfirmation

10.00 Uhr bis 16.00 Uhr Kinderkirchentag in Strückhausen

10.00 Uhr Gottesdienst

19.00 Uhr Friedensgottesdienst

15.00 Uhr Seniorengottesdienst

15.00 Uhr Gottesdienst

18.00 Uhr Gottesdienst

Martins-Kirche

Ovelgönne

18 Uhr Gottesdienst

10.00 Uhr Familiengottesdienst

10.00 Uhr Gottesdienst 18.00 Uhr Gottesdienst

18.00 Uhr Gottesdienst

10.00 bis 16.00 Uhr Kinderkirchentag in Strückhausen

18.00 Uhr Gottesdienst

10.00 Uhr Gottesdienst

anschl. Kranzniederlegung

10.00 Uhr Jubiläumskonfirmation

17.00 Uhr Laternengottesdienst

10.00 Uhr Gottesdienst 15.00 Uhr Gottesdienst

10.00 Uhr Gottesdienst

10.00 Uhr Gottesdienst

Kirchenjahr

11. Sonntag nach Trinitatis

12. Sonntag nach Trinitatis

13. Sonntag nach Trinitatis

14. Sonntag nach Trinitatis

Erntedank

16. Sonntag nach Trinitatis

17. Sonntag nach Trinitatis

18. Sonntag nach Trinitatis

19. Sonntag nach Trinitatis

Drittletzter So. im Kirchenjahr

Volkstrauertag

Buß- und Bettag

Ewigkeitssonntag

1. Advent

2. Advent


KALENDER

TERMINE

Kirchlicher Unterricht

Katechumenen

Samstag, 17. September von 13.00 Uhr

bis ca. 19.00 Uhr Treffen ist in Strückhausen.

Von dort geht es nach Oldenburg.

Nach den Herbstferien: Krippenspielphase

in den jeweiligen Gemeindebezirken

Konfirmanden

Samstag, 10. September von 10.00 Uhr

bis 16.00 Uhr in Großenmeer.

Ein weiterer Konfirmandentag findet am

12. November statt. Dazu gibt es im September

nähere Informationen.

Senioren

Treffen im Gemeindehaus

1. Do / Monat: 14.30 Uhr Kaffee

3. Mi / Monat: 9.00 Uhr Frühstück

Das Seniorenkreistreffen am 1. September

fällt wegen des Pferdemarktes aus.

21. September, 9.00 Uhr, Frühstück

6. Oktober, 14.30 Uhr, Erntedankfest

19. Oktober, 9.00 Uhr, Frühstück

3. November 10.00 Uhr Festliches Essen

mit Kegeln und Spielen im Hotel "König

von Griechenland"

16. November, 14.30 Uhr Treffen zur Abfahrt

nach Strückhausen: dort Teilnahme

am Bußtagsgottesdienst mit anschließendem

Kaffeetrinken

1. Dezember Adventsfeier

September - Oktober - November

Ovelgönne Strückhausen

Seite 26

Kirchlicher Unterricht

Katechumenen

Samstag, 17. September von 13.00 Uhr

bis ca. 19.00 Uhr Treffen ist in Strückhausen.

Von dort geht es nach Oldenburg.

Nach den Herbstferien: Krippenspielphase

in den jeweiligen Gemeindebezirken

Konfirmanden

Samstag, 10. September von 10.00 Uhr

bis 16.00 Uhr in Großenmeer.

Ein weiterer Konfirmandentag findet am

12. November statt. Dazu gibt es im September

nähere Informationen.

Krabbelgruppe

Freitags, 10.00 – 11.30 Uhr / Kindergarten

Kastanienbaum Neustadt

Kontakt: Diana Bielefeld,

Tel. 04480-948306

LAN-Party

Kontakt: Patrick v. Deetzen,

Tel. 04480-1515

KALENDER

Kinderchor

Mittwochs 16.45 - 18.00 Uhr / Pastorei

Spielerunde

Dienstags, 14.30 – 17.00 Uhr / Pastorei

Klub der Älteren

3. Mi. / Monat, 15.00 – 17.00 Uhr

21.09. Stadtrundfahrt in Oldenburg

19.10. Erntedankvesper

16.11. Abendmahlsgottesdienst und anschließend

Kaffeetrinken


Mariechen Hanken-Helmich

Fiete, der kleine Kirchenmäuserich

Wir erinnern uns:

Tobias Spatz hatte während seines

Postfluges an Fietes Kirche einen Halt

eingelegt. Fiete stellte ihm Bella vor

und Tobias berichtete, dass er gute

Nachrichten aus Mausbach hätte.

„Du hast gute Nachrichten aus Mausbach

mitgebracht?“ fragte Bella und

sah Tobias erwartungsvoll an.

„Kommst du etwa auch aus Mausbach?“

wollte Tobias wissen.

FIETE, DER KLEINE KIRCHENMÄUSERICH

Seite 27

KINDERSEITE

„Nein, aber ich bin

gespannt, sehr gespannt

sogar, was

es dort Neues

gibt!“ sagte Bella

und zog ihr Mäusenäschen

kraus.

Fiete trat von einem

Pfötchen auf

das andere und

rief: „Tobias, nun

erzähl doch

schon! Was gibt es

für gute Nachrichten?“

„Hier, hier ist ein

Brief für dich. Du

musst ihn sofort

öffnen und lesen!“

sagte Tobias.

Fiete nahm den Brief und öffnete ihn

mit fliegenden Pfoten. Er war von seiner

Großmutter! Sie schrieb:

Lieber Fiete,

wie geht es dir?

Ich hoffe, du hast Platz für mich in deiner

Kirche, denn ich werde dich bald besuchen! Ich

komme mit der Vogelfluglinie und bin bereits

morgen mit dem Vogelflieger direkt bei dir an

der Kirche. Ich freue mich schon sehr darauf,


KINDERSEITE

FIETE, DER KLEINE KIRCHENMÄUSERICH

dich endlich wiederzusehen!

Ganz viele liebe Grüße sendet dir deine Großmutter

Rosamause Ravus

Fiete war sprachlos. Die Großmutter

würde kommen. Die Großmutter!!

Bella nahm Fiete bei den Pfoten und

tanzte mit ihm.

„Freu dich, Fiete, du bekommst Besuch!

Da müssen wir aber noch ein

wenig vorbereiten! Die Großmutter

braucht ein Bett und sie soll doch auch

etwas Gutes zu essen haben!“

„Ja, ja,“ stotterte Fiete, der sein Glück

noch gar nicht fassen konnte, „ja, ja,

Bella, wir müssen noch viel vorbereiten!“

„Nun, ihr zwei habt wohl noch viel zu

tun,“ tschilpte Tobias, „da werde ich

mich mal wieder auf den Weg ma-

Seite 28

chen, denn ich muss noch etliche Briefe

befördern! Macht`s gut, ihr beiden

Lieben, wir sehen uns bald wieder!“

„TschÜß, Tobias,“ riefen Fiete und Bella

ihm nach – und schon war Tobias ihren

Blicken entschwunden.

„Wir müssen für die Großmutter ein Bett

herrichten,“ sagte Bella. „Das machst

am besten du, Fiete. Ich werde schauen,

was ich zu essen finde.“

„Aber versuche nicht, den Speck aus

den Mausefallen zu holen, Bella! Das ist

zu gefährlich!!“

„Nein, nein, Fiete, ich verspreche es.

Wir werden keinen Speck essen.“

Und so begannen die Vorbereitungen

auf den Besuch der Großmutter.

Unter dem Altar richtete Fiete für die

Großmutter ein weiches Bett her.

Er hatte draußen Flaumfedern unter

dem Nussbaum gefunden und suchte


auch wunderbar weichen Löwenzahnsamen

zusammen.

Ole Meier, der Konfirmand mit den vollen

Hosentaschen, aus denen er ständig

etwas verlor, hatte vor einigen Wochen

ein Päckchen Papiertaschen-tücher

in der Kirche verloren. Das hatte

Fiete gleich gerettet und unter den Altar

gebracht. Er und Bella hatten sich

schon gemütliche Betten damit hergerichtet,

und das Bett für die Großmutter

sollte besonders weich und warm

werden.

Endlich war es fertig! Die Großmutter

würde bestimmt sehr gut darin schlafen

können!

Bella war indessen losgezogen, um etwas

Gutes zu essen zu finden. Sie aß

selbst sehr gerne und hatte eine gute

Nase für leckere Speisen.

Sie hatte auch wieder zugenommen,

seit sie bei Fiete in der Kirche wohnte,

obwohl es dort keine Speisekammer

gab. Aber rundherum war ja auch einiges

zu finden!

Zuerst sah Bella in Fietes Abfallkorb auf

der anderen Straßenseite nach. Und

sofort wurde sie fündig! Jemand hatte

ein halbgegessenes Mettwurstbutterbrot

weggeworfen. Bella arbeitete

schwer, aber schließlich hatte sie es

geschafft, und das Brot lag vor der Kir-

FIETE, DER KLEINE KIRCHENMÄUSERICH

Seite 29

DIAKONIE

chentür. Sie rief Fiete und gemeinsam

mühten sie sich, das Brot Stück für

Stück in die Kirche unter den Altar zu

bringen.

„Ein schönes Dessert fehlt noch,“ meinte

Bella und sauste noch einmal los.

Unter dem Abfallkorb fand sie einen

angelutschten Bonbon und nahm ihn

mit zur Kirche.

„Ja, Bella,“ rief Fiete, “jetzt kann die

Großmutter kommen! Es ist alles vorbereitet

und schön bei uns.“

„Und ich bin hundemüde,“ seufzte Bella,

„ich gehe jetzt in mein Bett. Morgen

wird es ein aufregender Tag werden!“

„Du hast Recht, Bella, ich gehe auch

schlafen,“ gähnte Fiete.

Und so schliefen die beiden Mäuse

warm in ihre Betten eingekuschelt tief

und fest, bis am nächsten Morgen die

Sonne durch die Kirchenfenster schien.

Fiete riss die Knopfaugen erschrocken

auf, rieb sie sich und sprang auf.

„Bella, Bella,“ rief er, „wach auf, der

Morgen ist schon angebrochen! Die

Großmutter kommt gleich!“

Fortsetzung folgt.

© M. Hanken-Helmich


Abschied

Kurz vor der Sommerpause

war

zum Ende dieses

Kindergartenjahres

wieder der

„Rauswurf“ der

ältesten Kinder

geplant. Wieder

einmal hieß es

Abschied zu nehmen,

um diese

Kinder in den

nächsten großen

Lebensabschnitt

zu entlassen. Die-

EV. KINDERGARTEN KASTANIENBAUM NEUSTADT

Seite 30

ser Abschied bedeutet

auch, sich von Kindern

zu trennen, deren Entwicklung

man im Wesentlichen

mit begleitet

hat.

Ist man bei der Entlassung

nicht mit etwas

Wehmut dabei?

Ja, jedes Jahr aufs Neue!

In einigen Jahren – die

älteren Mitarbeiterinnen

in unseren Kindergärten

wissen dass - werden wir

vielleicht einige dieser

Kinder wiedersehen,

dann wenn diese ihre ei-


DIAKONIEV. KINDERGARTEN KASTANIENBAUM NEUSTADT

genen Kinder

wieder zu uns

in die Einrichtungenbringen.

Und diese

Eltern wissen,

dass sie ihr teuerstes

Hab und

Gut in vertrauensvolleHände

- in unsere

Hände - geben

können!

Unsere verabschiedeten„Möwenkinder“,

denn so heißen die Vorschulkinder

und zukünftigen Grundschulkinder

bei uns, sind nach erfolgreicher „Möwenarbeit“

einfach davon „geflogen“.

Das letzte Jahr vor der Einschulung

nahmen die Kinder an unserem bewährten

Vorschulprogramm teil und

sind nun fit für die Einschulung. Unser

Seite 31

Abschlussausflug führte uns nach Bremerhaven

in den Zoo am Meer. Anschließend

wurde im Kindergarten

übernachtet.

Im Kindergarten freuen wir uns nun bereits

mit 11 „neue Möwen“ auf ein

weiteres, ereignisreiches Vorschuljahr!

Mit lieben Grüßen,

Heike Eden und

Anja Schütte

Kindergartenteam


EV. KINDERGARTEN KASTANIENBAUM NEUSTADT

KIRCHENKREIS

Seite 32


Alles Matsch – oder

Watt?

Jedes Jahr zum Ende

des Kindergartenjahres

unternehmen wir mit

den zukünftigen Schulkindern

einen Ausflug.

Diesmal waren 19 Kinder

im Nationalpark –

Haus Museum in Fedderwardersiel.

Unter dem Motto : Alles

Matsch – oder was? erlebten

sie 2 unterhaltsame,

spannende und

lehrreiche Stunden. Eine

Mitarbeiterin des Nationalparkhauses

führte

die Kinder, mit Begeisterung und kindgerecht,

in die Besonderheiten der

vorhandenen Naturlandschaft und

des Wattenmeer ein.

So lernten sie Wermutkraut, Braunal-

Seite 33

DIAKONIE

EV. KINDERTAGESSTÄTTE "VILLA KUNTERBUNT" OVELGÖNNE

gen und Queller kennen. Untersuchten

intensiv Schlickproben mit Hilfe der Lupendose

und hörten über die Besonderheit

des Wattwurmes sowie das

Gedicht über die „Wattenhexe“.

Im Anschluss an den Besuch konnten

die Kinder bei einer

kleinen Wattwanderung

das

Gelernte und Gehörte

umsetzen.

S.R.Roolfs


EV. JUGEND

KONFIRMANDENZEIT

Hungermarsch

Die Katechumenen aus Vier Kirchen

Ovelgönne beteiligen sich am

Hungermarsch der

Evangelischen Jugend Oldenburg

Das Landesjugendpfarramt ruft gemeinsam

mit anderen Organisationen

zu einem ökumenischen

Hungermarsch am 17. September 2011

in Oldenburg auf.

Fast unbemerkt von der medialen und

unserer Aufmerksamkeit verhungern in

Somalia Menschen. Fast vier Millionen

sind von der Dürre und der daraus resultierenden

Hungersnot betroffen.

Zehntausende Menschen sind gestorben.

Die meisten von ihnen Kinder.

Diese Katastrophe war vorhersehbar!

Eine Dürre kommt nicht über Nacht.

Ein Regime, das weite Teile des Landes

unterdrückt und keine Hilfe zulassen

will, kommt nicht über Nacht. Die ungerechte

Verteilung von Gütern, die

Spekulationen mit Lebensmitteln und

nicht zuletzt unser Wegsehen – all das

führt zu einer der größten Katastrophen

in unserer Welt. Und sie wird

kaum wahrgenommen. Denn die

Schwächsten der Schwachen, die Kinder

und die Armen und die Menschen,

die zu zigtausenden auf der Flucht

sind, haben keine Lobby.

Viel zu lange haben wir geschwiegen,

das müssen wir bekennen.

Ausdrücklich schließen wir uns dem

Spendenaufruf unserer Kirche an und

bitten Euch und Sie um finanzielle Unterstützung

für die Menschen, die Hunger

leiden und für all jene, die unter

Gefahr auch für ihr eigenes Leben Hilfe

nach Somalia auf den Weg bringen.

Seite 34

Doch wir wollen mehr tun. Wir wollen

nicht nur uns, sondern auch den Menschen

um uns herum die Not unserer

Schwestern und Brüder in Afrika ins Bewusstsein

rufen. In ein Bewusstsein nicht

der stummen Betroffenheit, sondern

des Handelns. Es braucht Geld, um

konkret zu helfen. Es braucht aber vor

allem und immer wieder: ein Bewusstsein

dafür, dass auch wir mit unserem

Lebensstil, mit unserem Wirtschaften,

mit unserer Profitgier dazu beitragen,

dass Menschen auf dieser Welt um ihr

täglich Brot gebracht werden.

Wir rufen auf zum Ökumenischen Hungermarsch

am 17. September 2011 mit

dem Motto:

Es ist genug für alle da!

Not sehen – Brot teilen – Gerechtigkeit

fordern

Startpunkte des Marsches (Treffen und

Beginn dort jeweils um 16 Uhr)

- Universität Oldenburg, Campus Ulhornsweg

- Weser-Ems Halle, Donnerschweerstraße

- Nikolaikirche, Hundsmühler Straße

Von diesen drei Punkten aus geht es

zum Lambertimarkt. Dort findet um 17

Uhr die Abschlussveranstaltung mit Musik,

Informationen zum Thema und einem

Segen statt.

Quelle: www.ejo.de

Unsere Katechumenen werden sich an

diesem Spendenlauf beteiligen.

Wir beginnen am 17. September um 13

Uhr in der Pastorei Strückhausen mit einer

Einführung in die Thematik und fahren

dann gegen 15 Uhr mit dem Bus

nach Oldenburg zur Weser-Ems-Halle.

Nach dem Hungermarsch und der Ab-


schlussveranstaltung bringt der Bus alle

Katechumenen wieder zurück nach

Großenmeer, Oldenbrok, Strückhausen

und Ovelgönne. Weitere Interessierte

die mitfahren möchten können sich im

Kirchenbüro melden.

Für den Hungermarsch bekommen die

Katechumenen Spendenlisten. Mit diesen

Listen werden sie in der nächsten

Zeit bei Verwandten, Nachbarn, Bekannten

oder Freunden auf die Suche

nach Sponsoren gehen. Wir würden

uns freuen wenn auch Sie unsere Katechumenen

mit einer Spende unterstützen

würden.

Konfirmandenzeit

aktuell

Als neue Mitarbeiterin

in der Konfirmandenzeitbegrüßen

wir Helma

Stukenborg. Vor einigen

Jahren hat

war sie schon einmal

als Kreisjugendmitarbeiterin

in unserer Kirchengemeinde

tätig.

Wir freuen uns darüber,

dass sie nun

Seite 35

KONFIRMANDENZEIT DIAKONIE

wieder zu uns kommt und gemeinsam

mit Pastorin Boltjes und den Ehrenamtlichen

die Katechumenen und Konfirmanden

begleiten wird.

Bis Anfang August hatten sich 47 Katechumenen,

die 2013 konfirmiert werden

wollen, angemeldet. Sie treffen

sich zum Konfirmandentag am Samstag,

dem 17. September von 13.00 Uhr

bis ca. 19.00 Uhr in der Pastorei Strückhausen

von dort aus geht es nach Oldenburg.

Nach den Herbstferien beginnt

dann für alle die Krippenspielphase,

die in den jeweiligen Gemeindebezirken

stattfindet.

Die Konfirmanden (Konfirmation 2012)

treffen sich zum Konfirmandentag am

Samstag, dem 10. September von

10.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Gemeindehaus

Großenmeer. Ein weiterer Konfirmandentag

findet am 12. November

statt. Dazu gibt es im September nähere

Informationen.

Das Konfi-Team


EVANGELISCHE JUGEND WESERMARSCH

Ein schattiger Platz für

Schulkinder in Mi’ilya

Junge Erwachsene aus Oldenburg erleben

ein Workcamp in Israel

Eine Hochzeitsfeier mit 1.200 Gästen,

Arbeit auf dem Gelände einer Schule,

ein Bad in einer Oase in der Wüste und

im Toten Meer – ein vielfältiges Programm

erleben die 18 Teilnehmenden

der internationalen Jugendbegegnung

der Evangelischen Jugend Oldenburg

(ejo) in Israel und den Palästinensischen

Autonomiegebieten. Mit

der Fahrt ins Heilige Land, an der seit

dem 9. Juli junge Erwachsene aus der

Jugendarbeit der ganzen oldenburgischen

Kirche teilnahmen, setzte die ejo

die Begegnungsarbeit mit arabischen

Christinnen und Christen fort, die bereits

seit mehreren Jahren besteht.

Geleitet wird das Workcamp von Regionaljugendreferentin

Esther Haas (Kirchenkreis

Wesermarsch) und Diakon

Christian Heubach von der Arbeitsstelle

Internationale Begegnungsarbeit Israel/PA

der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg.

Die ersten neun Tage ihres Aufenthaltes

haben die jungen ehrenamtlichen

Mitarbeitenden gemeinsam mit der

Partnergruppe aus Mi’ilya/West-Galiläa

vor Ort in einem Schulgarten Pausenplätze

für Schülerinnen und Schüler

hergerichtet – eine schweißtreibende

Arbeit bei 35 Grad im Schatten. Unrat,

der sich in Jahren zwischen den Felsen

angesammelt hatte, wurde entfernt,

das Unterholz der Bäume beschnitten

und ausgelichtet. So wurde ein schattiger

Freizeit- und Erholungsplatz für die

Schülerinnen und Schüler der Grundschule

des Dorfes hergerichtet.

Seite 36

Eine Metallplakette, die unter dem Beisein

des Bürgermeisters von Mi’ilya an

einem Felsen enthüllt wurde, erinnert

an das gemeinsame Tun. Sie trägt die

Inschrift: „Workcamp July 2011 Evangelische

Jugend Oldenburg + Gastgeschwister

aus Mii’ilya“.

Bei einem Empfang im Rathaus wurden

Grüße des Oldenburger Oberbürgermeisters

Dr. Gerd Schwandner

überbracht und Oldenburg-Krawatten

überreicht. Die Stadt Oldenburg pflegt

seit 1999 eine kommunale Partnerschaft

zum Landkreis Mateh Asher, in

dem das Dorf Mi’ilya liegt.

Das Ziel der Jugendbegegnung beschreibt

Diakon Heubach als: „wahrnehmen,

unter welchen Lebensbedingungen

arabische Christinnen und

Christen in Israel leben und mit der eigenen

Hände Arbeit einen konstruktiven

Begegnungsbeitrag leisten“.

Besonders eindrucksvoll war die Teilnahme

an einem christlich-arabischen

Hochzeitsfest, das sich über mehrere

Tage erstreckte. Schon zu den Vorbereitungsfesten

kamen mehrere hundert

Gäste, um ausgelassen bei Musik und

gutem Essen miteinander zu feiern. „So

bekamen wir unzählige kulturelle, kulinarische

und musikalisch Eindrücke

von der Lebensfreude der Menschen

vermittelt und wurden als ‚bunte Farbtupfer’

bei allen Festen gerne gesehen“,

so Heubach.

Eine Tagesfahrt führte die Teilnehmenden

und Gastgeschwister nach Ost-

Galiläa. Entlang der Grenze zum Libanon

und Syriens. „Wir sahen vom Golangebirge

hinüber nach Quneitra/Syrien

und besuchten das ‚Tal des Schrei-


EVANGELISCHE JUGEND WESERMARSCH

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workcamps im

Gelände des Schulgartens.

ens’, in dem die Menschen, die vor der

Besetzung des Golans durch Israel in

einem syrischen Dorf gemeinsam lebten,

heute durch die Grenze getrennt

sind. Familiennachrichten werden von

Tribünen auf beiden Seiten der Grenze

sich gegenseitig zugerufen. Auch haben

wir die christlichen Stätten am See

Genezareth besucht und unsere Füße

in die Fluten des Sees getaucht“, berichtet

Heubach.

Nach Ausflügen in die Umgebung sowie

an die Grenze zum Libanon reiste

die Gruppe nach Beit Jala in Palästina

weiter, um von dort Jericho und das

Tote Meer zu erkunden. Für den Besuch

historischer Stätten wie Masada

und den Qumran-Höhlen haben Teilnehmende

kleine Referate für die

Gruppe vorbereitet, um die Geschichte

der Orte lebendig werden zu lassen.

Den Abschluss der Fahrt bildet ein Aufenthalt

in Jerusalem mit Abstechern

nach Bethlehem und Hebron, bevor

die jungen Leute Ende Juli nach dreiwöchigem

Aufenthalt im Nahen Osten

in die Heimat zurückkehren.

Seite 37

Seit 1999 pflegt die Evangelische

Jugend Oldenburg

freundschaftliche

Kontakte zu Juden und

Jüdinnen, Christen und

Christinnen sowie Muslimen

und Musliminnen in

Israel und den palästinensischenAutonomiegebieten.

Zum Osterfest 2000

besuchten der damalige

Landesjugendpfarrer Karsten

Peuster und Diakon

Heubach die Ev.-Luth. Kirchengemeinde

der Reformation

in Beit Jala bei

Bethlehem. Während der 2. Intifada

fanden zwei Begegnungen mit Jugendlichen

aus Beit Jala im Kirchenkreis

Oldenburg-Stadt statt (2002 und

2004). Nach den israelischen Militäraktionen

in den von Israel besetzten Gebieten

rund um Bethlehem besuchte

die ejo des Kirchenkreises Oldenburg

Stadt erst wieder im Jahr 2005 Beit

Jala, um die Kontakte zu intensivieren.

„Nun sind neue Kontakte zu arabischen

Christinnen und Christen im Norden

Israels geknüpft worden, die uns

zu weiteren Begegnungen und konkreten

Arbeitseinsätzen eingeladen haben.

Für 2013 hat die ejo die griechisch-katholische

Jugend Mi’ilyas zu

einer Begegnung nach Oldenburg eingeladen“,

so das Fazit von Diakon

Heubach.

Bei dieser Fahrt waren auch 4 Teilnehmerinnen

aus der Wesermarsch dabei.


Kirchentag

EVANGELISCHE JUGEND WESERMARSCH

„Was hast du an Himmelfahrt

vor?“, wenn

mir jemand diese Frage

gestellt hat, antwortete

ich mit einem

breiten Grinsen

im Gesicht: „Ich fahre

für fünf Tage zum Kirchentag

nach Dresden“.

Ich bin jetzt

zum dritten Mal bei

einem Kirchentag

dabei gewesen und

jedes Mal aufs Neue

ist es ein unvergessliches

Erlebnis. Ich bin mit einigen Freunden

und vielen Anderen mit dem Bus

Seite 38

Abschlussgottesdienst auf den Elbwiesen

nach Dresden gefahren. Aber egal ob

man alleine oder mit mehreren zusammen

fährt, dass tolle am Kirchentag ist,

dass man die unterschiedlichsten Leute

kennenlernt und neue Bekanntschaften

schließen kann.

Wer denkt, dass es auf dem Kirchentag

nichts Interessantes für einen zu erleben

gibt, hat das Ziel weit verfehlt.

Wie in den Jahren zuvor war auch das

Programmheft für Dresden über 300

Seiten dick. Bei Veranstaltungen von

A-Z in den Bereichen Politik, Gesellschaft,

Umweltschutz, andere Länder

und Kulturen wie Afrika oder Asien,

Rechtsextremismus und vielen anderen,

kann also niemand mehr behaupten,

es wäre nichts für einen dabei.

Wir haben uns im Vorfeld schon die

Veranstaltungen herausgesucht, die

wir besuchen wollten oder es später

einfach spontan entschieden. Alles sehen

zu können, was man sich vorgenommen

hat, bedeutete jedoch auch

frühes Aufstehen. Wir standen meist

gegen sieben Uhr morgens auf und

waren bis nachts um ein Uhr unter-


wegs. Etwas schade jedoch war, dass

manche Veranstaltungen, die wir gerne

gesehen hätten, schon überfüllt gewesen

waren als wir am Veranstaltungsort

ankamen. Wir fanden aber

ziemlich schnell wieder eine neue Veranstaltung,

die wir besuchen konnten,

da egal wo man hinkam es immer etwas

zu erleben gab Das Tolle war

auch, dass die Dresdener immer sehr

freundlich und hilfsbereit waren, sodass

wir durch ihre Tipps und Tricks trotz

ziemlich überfüllter Straßenbahnen relativ

schnell an unserem Ziel ankamen.

EVANGELISCHE JUGEND WESERMARSCH

Seite 39

Besonders schön war dieses Jahr auch

das Wetter, es waren bestimmt 30

Grad in der Sonne und gefühlte 35

Grad. Bei solch einem super Sonnenscheinwetter

machte es natürlich

noch mehr Spaß den Kirchentag und

die Stadt Dresden selbst zu erkunden,

auch wenn die Wärme einen ziemlich

erschöpfte. So kam es z.B. auch, dass

wir uns auf einem Platz mitten vor die

Frauenkirche legten, einem Gottesdienst

lauschten und die Sonne genossen.

Wie wir aber festgestellt haben,

konnte man sich am besten entlang

der Elbe ausruhen. Man

hatte nicht nur einen tollen

Blick auf die Altstadt sondern

konnte einfach nur

im Gras liegen oder wie wir

sich und seine Füße in der

Elbe abkühlen, auch wenn

wir am liebsten ganz hineingesprungen

wären. Es

gab so viele tolle Veranstaltungen

auf denen wir

waren, aber wenn ich alles

erzählen würde, wäre ich

morgen noch am Schreiben.

Das Wiseguis – Konzert

war aber auf Alle Fälle

eines der größten

Highlights. Wir waren auf

Zentrum Jugend


EVANGELISCHE JUGEND WESERMARSCH

der „Cocker – Wiese“, da

das Stadion bereits überfüllt

gewesen war. Dafür hatten

wir aber ziemlich viel Platz

zum Tanzen und konnten so

richtig die „Sau rauslassen“

und obwohl wir nicht im Stadion

waren, war die Stimmung

trotzdem großartig.

Besonders toll war auch der

Markt der Möglichkeiten. Wir

haben hier einen ganzen

Tag verbracht. Hier gibt es

wirklich ALLES. Die verschiedensten

Organisationen,

Parteien andere Kulturen

oder auch einzelne Personen

stellten sich aus. Man

konnte sich über viele Dinge aus den

oben genannten Themenbereichen

die einen besonders interessierten gut

und ausführlich informieren. Ein Tanzen

für und mit Gehörlosen war auch ein

besonderes Erlebnis. Verschiedene

Tanzgruppen traten auf und abschlie-

Seite 40

ßend studierten wir mit über 500 anderen

Leuten einen Tanz ein. Weitere tolle

Veranstaltungen auf denen wir waren

waren ein Brasilianischer Gottesdienst

und natürlich der Abend der Begegnung,

auf dem man eine kulinarische

Reise erlebte.

Wenn man es genau genommen betrachtet,

ist eigentlich der

ganze Kirchentag ein riesengroßes

Highlight, auf

dem man mindestens einmal

gewesen sein muss.

Jetzt habt ihr einen kleinen

Einblick in die Welt des Kirchentages

bekommen und

vielleicht sieht man sich ja

beim nächsten Kirchentag

in Hamburg. Ich kann nur

sagen es lohnt sich auf auf

jeden Fall.

Zentrum Jugend

Helfer auf dem Kirchentag

Jacqueline Myslik


Duncan Böker

Sohn von Marietta und Sven Böker

am 24. April in Schwei

St. Secundus-Kirche

Paten: Iris Lenz

Ps. 119, 133

Lass meinen Gang in deinem Wort fest sein

und lass kein Unrecht über mich herrschen.

Damián René Völker

Sohn von Madeline Meier und

René Völker

am 29. Mai 2011

Pate: Mario Meier

St. Johannis-Kirche Strückhausen

Paten: Mandy Völker und Marie Meier

Hebräer 10, 35

Werft euer Vertrauen nicht weg, welches

eine große Belohnung hat.

Lenny Lübken

Sohn von Manon Lübken und

Daniel Kaper

am 12. Juni 2011

St. Anna-Kirche Großenmeer

Paten: Hans-Jürgen Reil und

Lisa Lübken

Psalm 91, 11+12

Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass

sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

dass sie dich auf den Händen tragen und

du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

Daina Rüther geb. Meier und Jann

Rüther

am 14. Mai 2011

St. Anna-Kirche Großenmeer

Römer 13,8

Seid niemand etwas schuldig, außer dass

ihr euch untereinander liebt; denn wer den

anderen liebt, der hat das Gesetz erfüllt.

Seite 41

TAUFEN

Jason Sorgenfrei

Sohn von Yvonne Sorgenfrei

am 12. Juni 2011

St. Anna-Kirche Großenmeer

Pate: Uwe Sorgenfrei

Psalm 98,1

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er

tut Wunder. Er schafft Heil mit seiner Rechten

und mit seinem Heiligen Arm.

Lasse Niehus

Sohn von Anja und Heiko Niehus

am 26. Juni 2011

St. Anna-Kirche Großenmeer

Paten: Sandra Bölts und Tammo Niehus

1. Samuel 16,7

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der

Herr aber sieht das Herz an.

Thore Oncken

Sohn von Alke und Thomas Oncken

am 7. August 2011

St. Anna-Kirche Großenmeer

Patin: Meike Lohmeyer

1. Samuel 16,7

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der

Herr aber sieht das Herz an.

TRAUUNGEN

Sonja Völkers geb. Boehm und

Hergen Völkers

am 20. Mai 2011

St. Johannis-Kirche Strückhausen

1. Korinther 13,13

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe,

diese drei; aber die Liebe ist die größte unter

ihnen.


TRAUUNGEN

Caroline Ludewig und Jens

Ludewig geb. Brückmann

am 3. Juni 2011

Christuskirche Oldenbrok

Rut 1,16:

Wo du hingehst, da will ich auch hingehen;

wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein

Gott ist mein Gott.

1. Korinther 13,2

Wenn ich prophetisch reden könnte und

wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis

und hätte allen Glauben, so dass ich Berge

versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht,

so wäre ich nichts.

Anneke Kube und Manuel Kube

geb. Ficke

am 17. Juni 2011

St Johannis-Kirche Strückhausen

Rut 1,16

Wo du hingehst, da will ich auch hingehen;

wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein

Gott ist mein Gott.

GOLDENE HOCHZEIT

Edith und Gerhard Meins

7. Oktober 2011

Großenmeer

Hildburg und Hermann Folkens

21. Oktober 2011

Oldenbrok

Seite 42

Petra Brenn geb. Wemken und

Ralf Brenn

am 24. Juni 2011

St. Laurentius-Kirche Abbehausen

Rut 1,16

Wo du hingehst, da will ich auch hingehen;

wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein

Gott ist mein Gott.

Olga Leinweber geb. Friesen und

Waldemar Leinweber

am 9. Juli 2011

St. Johannis-Kirche Strückhausen

1. Kor. 13,7 + 1. Joh. 4,12

Die Liebe erträgt alles, sie glaube alles, sie

hofft alles, sie duldet alles.

Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn

wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott

in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.

Antje Bunk geb. Fuhrken-Freese

und Manfred Bunk

am 9. Juli 2011

St. Anna-Kirche Großenmeer

1. Joh. 3,18

Lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit

der Zunge, sondern mit der Tat und mit der

Wahrheit

Liesa und Johann Meyer

11. November 2011

Großenmeer

Erna und Heino Timmermann

17. November 2011

Großenmeer


Gerda und Heino Grimm

12. Oktober 2011

Oldenbrok

Anna Wiese

1. September 2011 (98 Jahre)

Strückhausen

Hertha Krause

1. September 2011 (84 Jahre)

Ovelgönne

Frieda Cordes

4. September 2011 (89 Jahre)

Ovelgönne

Karl-Ernst Ripken

5. September 2011 (85 Jahre)

Großenmeer

Christel Freels

6. September 2011 (86 Jahre)

Oldenbrok

Elisabeth Witting

6. September 2011 (80 Jahre)

Oldenbrok

DIAMANTENE HOCHZEIT

HOHE GEBURTSTAGE SEPTEMBER

Monatsspruch aus: Matthäus 18,20

Jesus Christus spricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt

sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Seite 43

Werner Lüdemann

8. September 2011 (85 Jahre)

Ovelgönne

Werner Czwalinna

11. September 2011 (81 Jahre)

Oldenbrok

August Folkens

14. September 2011 (87 Jahre)

Strückhausen

Herta Kieselhorst

17. September 2011 (92 Jahre)

Ovelgönne

Franz Bunjes

18. September 2011 (88 Jahre)

Ovelgönne


FORTSETZUNG HOHE GEBURTSTAGE SEPTEMBER

Gerda Höpken

19. September 2011 (85 Jahre)

Strückhausen

Ida Reck

26. September 2011 (88 Jahre)

Oldenbrok

Georg Eikis

27. September 2011 (80 Jahre)

Oldenbrok

HOHE GEBURTSTAGE OKTOBER

Monatsspruch aus: Hiob 4,17

Wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott?

Heinrich von Deetzen

1. Oktober 2011 (92 Jahre)

Strückhausen

Hilde Müller

6. Oktober 2011 (85 Jahre)

Großenmeer

Berta Müller

7. Oktober 2011 (87 Jahre)

Großenmeer

Gerda Grimm

7. Oktober 2011 (81 Jahre)

Oldenbrok

Horst Lehnort

9. Oktober 2011 (80 Jahre)

Ovelgönne

Hans Georg Menke

10. Oktober 2011 (85 Jahre)

Großenmeer

Seite 44

Alfred Decker

28. September 2011 (82 Jahre)

Strückhausen

Hanna Buchholtz

29. September 2011 (92 Jahre)

Strückhausen

Hildegard Wiechmann

29. September 2011 (84 Jahre)

Strückhausen

Agnes Ahlers

10. Oktober 2011 (80 Jahre)

Oldenbrok

Günter Ostendorf-Walter

11. Oktober 2011 (81 Jahre)

Oldenbrok

Aenne Scheelje

13. Oktober 2011 (86 Jahre)

Großenmeer

Manfred Gerlach

16. Oktober 2011 (90 Jahre)

Oldenbrok

Gotthard Kögel

22. Oktober 2011 (87 Jahre)

Oldenbrok

Elfriede Osterthun

22. Oktober 2011 (83 Jahre)

Oldenbrok

Wer nicht möchte, dass seine Daten im Gemeindebrief veröffentlicht werden,

wende sich bitte an das Kirchenbüro.


Monatsspruch aus:

Werner Oncken

22. Oktober 2011 (82 Jahre)

Großenmeer

Sophie Wefer

23. Oktober 2011 (102 Jahre)

Oldenbrok

Willi Weghorst

23. Oktober 2011 (83 Jahre)

Oldenbrok

Carla Rolfs

25. Oktober 2011 (82 Jahre)

Oldenbrok

Bernhard Schröder

1. November 2011 (85 Jahre)

Großenmeer

Marianne Menke

4. November 2011 (86 Jahre)

Oldenbrok

Helene Lübken

6. November 2011 (92 Jahre)

Großenmeer

Fritz Menke

13. November 2011 (95 Jahre)

Großenmeer

Ruth Westje

14. November 2011 (82 Jahre)

Strückhausen

Lydia Gerdes

15. November 2011 (82 Jahre)

Ovelgönne

HOHE GEBURTSTAGE OKTOBER

Seite 45

Erich Wiemer

25. Oktober 2011 (82 Jahre)

Strückhausen

Hanna Mechau

26. Oktober 2011 (87 Jahre)

Oldenbrok

Annita Kuck

26. Oktober 2011 (84 Jahre)

Ovelgönne

Heino Timmermann

28. Oktober 2011 (83 Jahre)

Großenmeer

HOHE GEBURTSTAGE NOVEMBER

Monatsspruch aus: Nahum 1,7

Gut ist der Herr, eine feste Burg am Tag der Not. Er kennt alle, die

Schutz suchen bei ihm.

Minna Harms

16. November 2011 (84 Jahre)

Oldenbrok

Käthe Tülp

16. November 2011 (81 Jahre)

Oldenbrok

Heino Addicks

19. November 2011 (93 Jahre)

Oldenbrok

Inge Klockgether

20. November 2011 (80 Jahre)

Strückhausen

Magda Westerholt

21. November 2011 (91 Jahre)

Großenmeer

Walter Gerdes

30. November 2011 (86 Jahre)

Ovelgönne


BEERDIGUNGEN

Günter Moldenhauer

im Alter von 72 Jahren

✞ am 9. Mai 2011

bestattet am 20. Mai 2011

St. Johannis-Kirche Strückhausen

Aurita Packebusch geb. Maier

im Alter von 74 Jahren

✞ am 30. Mai 2011

bestattet am 3. Juni 2011

Martins-Kirche Ovelgönne

Horst Böning

im Alter von 74 Jahren

✞ am 30. Mai 2011

bestattet am 6. Juni 2011

Christuskirche Oldenbrok

Frieda Spiekermann

im Alter von 91 Jahren

✞ am 6. Juni 2011

bestattet am 9. Juni 2011

Christuskirche Oldenbrok

Hans-Walter Binsch

im Alter von 62 Jahren

✞ am 26. Mai 2011

bestattet am 9. Juni 2011

Martins-Kirche Ovelgönne

Helene Schwäcke geb. Wulf

im Alter von 96 Jahren

✞ am 23. Juni 2011

bestattet am 28. Juni 2011

St. Johannis-Kirche Strückhausen

Gerhard Hülsebusch

im Alter von 83 Jahren

✞ am 12. Juni 2011

bestattet am 8. Juli 2011

St. Anna-Kirche Großenmeer

Seite 46

Frieda Rothe geb. Dickfeld

im Alter von 92 Jahren

✞ am 8. Juli 2011

bestattet am 13. Juli 2011

St.- Johannis-Kirche Strückhausen

Irmgard Berding geb. Schöntaube

im Alter von 86 Jahren

✞ am 12. Juli 2011

bestattet am 15. Juli 2011

St. Anna-Kirche Großenmeer

Else Fohrmann geb. Püschel

im Alter von 85 Jahren

✞ am 17. Juli 2011

bestattet am 21. Juli 2011

Martins-Kirche Ovelgönne

Lilliy Heintze geb. Pauksztat

im Alter von 81 Jahren

✞ am 22. Juli 2011

bestattet am 27. Juli 2011

in Altenhuntorf

Christuskirche Oldenbrok

Elsa Stegie geb. Dettmers

im Alter von 88 Jahren

✞ am 31. Juli 2011

bestattet am 5. August 2011

Christuskirche Oldenbrok

Lisa Semitschow geb. Kruse

im Alter von 77 Jahren

✞ am 23. Juli 2011

bestattet am 8. August 2011

St.-Aegidius-Kirche Berne

Heinz Laarmann

im Alter von 62 Jahren

✞ am 6. August 2011

bestattet am 16. August 2011

St. Johannis-Kirche Strückhausen


Seite 47

KINDERSEITE


Gemeinsames Kirchenbüro Hamelstr. 2

Renate Kruse und Anke Wiemer

Di - Fr 9.00 - 12.00 Uhr, Do 15.00 - 18.00 Uhr

Tel. 04480/222, Fax 04480/949881,

mail: Kirchenbuero.Ovelgoenne@kirche-oldenburg.de

Pfarrerin Renate Boltjes

Tel. 04480/949882, Fax 04480/949881 Mail: renate.boltjes@olis.de

Küster(in) + Friedhof:

GROßENMEER: Ursel Ahrens, Tel. 04483/769

OLDENBROK: Birgit Mosch, Tel. 04480/1388

OVELGÖNNE: Marion Meyer, Tel. 04401/82107

Friedhofsverwaltung (Büro Brake) Anke Albrecht, Tel. 04401/3450

Mo, Mi & Fr 7.30-12.00 Uhr, Di & Do 12.30-16.00 Uhr

STRÜCKHAUSEN: Hans-Gerd Höpken, Tel. 04401/704515

Kirchenchor

Ltg. Christoph Hartz, Tel. 04480/1458

Kinderchor

Ltg. Elke Krämer-Wilhelms, Tel. 04480/1482

Kirchenführungen:

OVELGÖNNE: Sabine Oetken Anmeldung im Kirchenbüro

STRÜCKHAUSEN:Dörte Koopmann Anmeldung Tel. 04480/1600 oder im Kirchenbüro

Ev. Kindergarten Kastanienbaum Neustadt:

Ltg. Heike Eden; Neustädter Straße 68, Tel. 04480/1842, Fax 04480/9499950

Mail: KiTa.Strueckhausen@kirche-oldenburg.de

Ev. Kindertagesstätte Villa Kunterbunt Ovelgönne:

Ltg. Susanne Rehbock-Roolfs; Kirchenstr. 29, Tel. 04401/8865

Mail: kigakunterbunt@msn.com

Kreisjugenddienst Wesermarsch

Hauke Bruns, Bahnhofstraße 32, 26954 Nordenham, Tel. 04731/951752

Diakonisches Werk Wesermarsch

Bürgermeister-Müller-Str. 9, 26919 Brake, Tel. 04401/695903

Ev.-luth. Kirchengemeinde Vier Kirchen Ovelgönne

internet: www.vier-kirchen-ovelgönne.de

Ev.-luth. Kirchenkreis Wesermarsch

internet: www.kirche-wesermarsch.de

IMPRESSUM: HERAUSGEBER – Ev.-luth. Kirchengemeinde Vier Kirchen Ovelgönne; REDAKTION:

R. Busch, K. Koch, S. Oetken; ANZEIGENKUNDENBETREUUNG: K. Koch; SATZ+LAYOUT:

I. Oldigs; DRUCK: GemeindebriefDruckerei; AUFLAGE: 2700

REDAKTIONSSCHLUSS Ausgabe 1/12 (Dezember - Januar - Februar): 04.11.11

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