1to1 energy forum 3/12 [PDF, 3.7 MB - BKW

bkw.fmb.ch

1to1 energy forum 3/12 [PDF, 3.7 MB - BKW

Das Magazin der BKW FMB Energie AG

Energie für

die Knolle

Unter Strom für die Vollversorgung

mit Kartoffeln

BKWinside Ein Blick ins Netz der Zukunft.

Interview mit Dr. Suzanne Thoma

einszueins Die Schweiz – die Batterie

Europas?

sehenverstehen Wie lässt sich Strom

in Zukunft speichern?

O3

12


Lokal verwurzelt.

Landesweit vernetzt.

Vereint kompetent und gemeinsam

engagiert sorgen rund 14O Energieversorger

aus 15 Kantonen

und dem Fürstentum Liechtenstein

unter der Strommarke 1to1 energy

für intelligente Energielösungen.

Liebe Leserin, lieber Leser

«Kluger Rat – Notvorrat» – unter diesem Motto wurde

früher breit Werbung für den Haushaltsvorrat gemacht.

Auch heute noch empfiehlt der Bund die

Lagerung eines Haushaltsvorrats für rund eine Woche.

Das Bereithalten eines Vorrats ist jedoch nicht nur bei

der Nahrung sinnvoll, sondern auch beim Strom. Eine

sichere Stromversorgung ist nämlich nur möglich,

wenn wir jederzeit genau so viel Strom produzieren,

wie verbraucht wird. Um dieses heikle Gleichgewicht

jederzeit gewährleisten zu können, braucht es Speichermöglichkeiten

wie unsere flexiblen Pumpspeicherkraftwerke

in den Alpen. In der Zukunft wird der

Ausgleich zwischen Stromproduktion und -verbrauch

noch viel anspruchsvoller. Mit der neuen Energiestrategie

des Bundesrates werden viele dezentrale Stromproduktionsanlagen

entstehen, die ins Verteilnetz

eingebunden werden müssen. Intelligenten Netzen

kommt deshalb künftig eine wichtige Rolle zu. Mehr

über das Netz der Zukunft erfahren Sie auf Seite 19 im

Interview mit Frau Dr. Suzanne Thoma, Leiterin des

Geschäftsbereichs Netze und ab 1. Januar 2013 Konzernleiterin

der BKW. Wie das komplexe Stromsystem

funktioniert, welche Speichertechnologien erforscht

werden und wie die Stromspeicherung genau funktioniert,

wollen wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe des

«1to1 energy forum» näherbringen.

Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.

Kurt Rohrbach,

CEO BKW AG


4

8

1O

INHALT

0312

titelthema

Das Kilo Kartoffeln und das

Kilowatt Strom – die Parallelen

der Kartoffellagerung und des

Stromnetzes.

einszueins

Urs Meister und Heini Glauser

im Gespräch über die Speicher

der Zukunft.

1to1energyland

Spektakuläres Eishockey hautnah

miterleben.

12

14

16

19

2O

22

sehenverstehen

Strom auf Vorrat: unterschiedliche

Speichertypen einfach erklärt.

energieeffizienz

Mit einer energieeffizienten

Duschwanne fliessend Energie

und Bares sparen.

BKWinside

Bärenstark: Oscars Energiesparwelt

ist ein voller Erfolg.

Ein Blick ins Netz der Zukunft.

Interview mit Dr. Suzanne Thoma

reisengeniessen

Exklusiv für unsere Leser:

vergünstigter Ski- oder Schlitteltag

im Berner Oberland.

spielspass

Welcher geschickte Kletterkünstler

legt sich für den Winter einen

grossen Vorrat an?

willkommen 3

IMPRESSUM Herausgeber: BKW FMB Energie AG, 3000 Bern 25, www.bkw-fmb.ch, E-Mail: forum@bkw-fmb.ch, Telefon 0844 121 113. Störungsnummer: 0844 121 175. Redaktion:

Stephan Hoenner, Sarah Pietrasanta Konzeption/Layout/Produktion: Infel AG, Postfach 407, 3000 Bern 7, Andy Schärer, Claude Beauge, Bruno Habegger, Alexander Jacobi, Beat Rüdt,

Brigitte Mathys. Bildredaktion: Diana Ulrich. Fotos: Getty/Ryan McVay, zvg BKW, Christian Aeberhard, Peter Eggimann, Avenue Images/Cultura/Seb Oliver, Getty/Darryl Estrine,

zvg Joulia SA, zvg Danfoss AG, Stephan Bögli, Jean-Jacques Ruchti, PHOTOPRESS/Christof Sonderegger, Erhard Hofer, zvg Haslital Tourismus, Dominic Büttner. Illustrationen: Claudio

Köppel, Christoph Frei. Lithografie: Appalooza Productions GmbH, Postfach 260, 3000 Bern 5. Druck: Vogt-Schild Druck AG, Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen.

15

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1to1 energyforum O3 12


4 titelthema

Die

Energie

der alten

Lady

Damit die Schweiz im Winter stets frische Kartoffeln auf dem

Tisch hat, werden die energieträchtigen Knollen im Herbst

geerntet und aufwändig gelagert. Nicht minder ein Kraftakt ist

die Bereitstellung von Strom. Insbesondere der Frage seiner

Lagerung wird man sich in Zukunft verstärkt annehmen.


Anfang September ist auf dem Feld der

«Power-Farm» in Mattstetten die Kartoffelernte

in vollem Gang.

Unter grossem Kraftaufwand, von Hand,

mit maschineller Hilfe, selbst oder von Lohnarbeitern

– Schweizer Bauern holen jedes Jahr

mehr als 400 000 Tonnen Kartoffeln aus der

Erde. Die Knollen werden ausgegraben und in

ein Verteilnetz eingespeist, das die Versorgung

der Racletteschweiz mit den Ladys Rosetta,

Felicia und anderen der 29 offiziellen Schweizer

Kartoffelsorten sicherstellt.

«Der Härdöpfu ist unsere wichtigste Einnahmequelle»,

sagt Martin Bachmann, 26, vom

Lyssacher Familienbetrieb «Power-Farm», der

auf 24 Hektaren jährlich rund 750 Tonnen

Kartoffeln der Erde entnimmt. Während die

Ernte läuft, führt der Sohn die kostbaren

Knollen in die nahe Terralog, ein jüngst an der

Autobahn in Rüdtligen, auf der gegenüberliegenden

Seite der Lyssacher «Shoppingmeile»

gebautes, hochmodernes Kartoffellager mit

einer Kapazität von 20 000 Tonnen.

Es ist der erste Tag, an dem die Lagerzellen für

die aktuelle Ernte geöffnet werden. Martin

Bachmanns Kartoffeln sind bereits abgeladen.

Nun wartet er auf das Resultat der Qualitätsprüfung:

Eine externe Qualitätsfirma testet im

Labor den Stärkegehalt der Knolle, die Kalibergrössen,

untersucht sie nach Krankheiten

und unterzieht sie einem Brat- und Frittiertest.

In der jahrtausendealten

Kartoffel steckt

viel Energie in Form

von Stärke. Für ihre

Lagerung braucht

es nebst Manpower,

Fachwissen und

Technik viel Energie

in Form von Strom.

Die Knollen in den

Kisten werden

entladen, geprüft

und eingelagert.

titelthema 5

Je besser die Qualität, die angeliefert wird, desto

besser die Qualität der Lagerkartoffeln, die

im Herbst und während der Wintermonate bis

zu den ersten, zarten Frühkartoffeln im folgenden

Jahr auf den Markt kommen.

Der Aufwand ist immens: Die Knollen werden

über Förderbänder transportiert, grob gereinigt,

mit Keimhemmern behandelt, anschliessend

je nach Sorte bei drei oder sieben bis acht

Grad unter grünem Licht eingelagert. Das verhindert

die Bildung von Solanin, der charakteristischen

grünen Verfärbung. Entscheidend

für die Lagerung sind die zentral gesteuerten

Klimatechniksysteme: Nebst der Geschwindigkeit

des Luftstroms sind auch andere Parameter

wie CO 2 -Gehalt der Luft und die Temperaturregulierung

wichtig. Die Lagerzellen

sind mit herkömmlicher Umluftoder Zwangsbelüftung

mit Druckluft ausgestattet.

Ein konstanter Luftstrom unterstützt die

schnelle Abtrocknung und die sogenannte

«Wundheilung» der Knolle, jene wichtige Phase

der Selbstheilung von kleinen Ernteschäden.

Darauf folgt eine Phase der Abkühlung und

danach die Endlagerung. In jeder Phase müssen

andere Bedingungen vorherrschen. Die

ganze Technik ist äusserst energieintensiv –

deshalb wird fortwährend die Laufzeit der

1to1 energyforum O3 12


6 titelthema

Geräte optimiert und sogar über den Bau einer

eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach

nachgedacht.

«Mich fasziniert die Kartoffel, weil sie eine

grosse Herausforderung ist! So viele Sorten!

So unterschiedliche Ansprüche», sagt Tobias

Felber, 30, stellvertretender Lagerchef der Terralog.

«Man muss ein gutes Gefühl für die Kartoffel

haben!» Sie fasziniert auch aus einem

anderen Grund: Solanum tuberosum, so der

wissenschaftliche Name der jahrtausendealten

Lady, die spanische Seefahrer im 16. Jahrhundert

aus Südamerika importiert haben, liefert

so viel Energie in Form von Kalorien, unterschiedlichen

Vitaminen und Nährstoffen wie

kaum eine andere Pflanze. Mit wenig Fett, dafür

mit wertvollen Mineralstoffen und Proteinen.

Deshalb war sie ein äusserst wichtiges

Grundnahrungsmittel – und ist es heute noch.

Doch auch im wohl bestorganisierten Markt

der Landwirtschaft herrscht Preisdruck. Für

Überschüsse besteht ein Verwertungsfonds,

aus dem die Frischverfütterung an die Kühe

bezahlt wird. Ruedi Fischer, Kartoffelbauer aus

Bätterkinden und Präsident der Vereinigung

Schweizerischer Kartoffelproduzenten, hat im

letzten Jahr zudem einige Tonnen seiner Biogasanlage

zugeführt. «Kein Bauer gibt seine

Kartoffeln gerne so ab», sagt er. «Umso wichtiger

sind Anbauvereinbarungen zwischen

Produzenten und Abnehmern.»

Etwa mit den ungezählten Kartoffellagern in

der Schweiz mit einer Kapazität von geschätzten

210 000 Tonnen. Diese stellen die ganzjährige

Versorgung sicher, dienen aber auch der

kurzfristigen Ausbalancierung von Angebot

und Nachfrage: Immer mehr Bauern bauen

eigene, kleine Lager für mehr Flexibilität bei

Ernte und Vermarktung. Im Terralog-Lager

selbst ist ein Packbetrieb integriert, der aus einem

automatischen Hochregallager die erforderlichen,

sortierten, gewaschenen und qualitätsgeprüften

Kartoffeln erhält, die am Ende

des Tages von den Grossverteilern für den

Verkauf abgeholt werden.

Die gewaschenen Kartoffeln laufen in

permanenter Drehung unter Videokameras

durch. Unschöne Knollen werden automatisch

aussortiert. Zudem wird im Lager

regelmässig von Hand die Qualität geprüft.

Walter Ingold, 50, CEO der Terralog, macht

sich Sorgen, dass der Wert «dieses wertvollen

und vielseitigen Naturprodukts zunehmend

verkannt wird». Die Kartoffel sei zu wenig

«sexy» und zu unscheinbar, sagt er. Die Branche

ist sich einig: Das Schielen der Konsumentinnen

und Konsumenten nach dem Preis bei

gleichzeitig zunehmenden Anforderungen an

die Schönheit, das Idealbild der Kartoffel, gibt

der einheimischen Knolle immer schlechtere

Karten in die Hand.

Unscheinbar, aber von grossem Wert

Für Martin Bachmann ist dieser erste Tag der

Kartoffelanlieferungen ins Lager noch lange

nicht beendet. Er wird noch einige Male seine

Kisten mit der Ernte füllen; Bauer um Bauer

fährt vor. Insgesamt werden am Ende des Tages

die ersten 400 Tonnen von 26 Bauern ihren

Platz in den Lagerzellen finden. Bachmann ist

mit dem Qualitätsbescheid zufrieden; er steckt

die Bescheinigung ein und besteigt seinen

Traktor, die leeren Holzkisten auf der Ladefläche.

Er kennt den Wert seiner Kartoffeln,

seiner «Ladys in Earth».

So lagern Sie Kartoffeln zu Hause Kartoffeln sollten nur in rauen Mengen eingekauft werden, wenn ein geeigneter Lagerraum zur

Verfügung steht. Dieser sollte dunkel, kühl (8 bis 10 ºC) und frostfrei sein. Die Luftfeuchtigkeit sollte nicht unter 85% fallen, der Raum periodisch

belüftet werden. Am besten ist eine dunkle Speisekammer oder zur Not ein dunkles Schrankfach. Bei wärmeren Temperaturen treiben

die Knollen rasch aus, ebenso wenn sie in der Nähe von Äpfeln und Birnen gelagert werden. Bei tieferen Temperaturen verwandelt sich die

in der Knolle eingelagerte Stärke in Zucker. Kartoffeln gehören deshalb nicht in den Kühlschrank.


Die Lagerzelle füllt sich langsam; unter grünem Licht

werden die Kartoffelkisten «gestockt».

«Batterien sinnvoll für kurze Zeit»

Energiesysteme-Experte Michael Höckel

von der Berner Fachhochschule erklärt,

was den Kartoffel- und den Energiemarkt

verbindet.

Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht

zu halten, ist nicht nur im Kartoffel-,

sondern auch im Strommarkt wichtig.

Warum eigentlich?

Seit elektrische Energie ein handelbares Produkt

ist, bestimmt wie in jedem anderen Markt

auch die Höhe des Angebotes an Kraftwerken

den Strompreis. Gibt es genügend Erzeugungseinheiten,

ist der Preis tendenziell niedrig.

Besonders interessant im Strommarkt ist

allerdings die geringe Preiselastizität. Dies

führt dazu, dass Strompreise explodieren

können, wenn die angebotene Kraftwerksleistung

unter der erwarteten Stromnachfrage

liegt.

Wie hält man Angebot und Nachfrage

im Stromnetz im Gleichgewicht?

Die Elektrizitätslieferanten müssen viertelstundenscharf

ein ausgeglichenes Energiebudget

vorlegen. Sie versuchen dabei, die

Nachfrage ihrer Kunden und die Produktion

in ihren Anlagen möglichst genau zu prognostizieren.

Resultierende Abweichungen

müssen sie über den Markthandel ausgleichen.

Da allerdings eine Abweichung zwischen

Produktion und Verbrauch im Sekundenbereich

die Stabilität des Stromnetzes

gefährdet, muss der Regelzonenverantwortliche

– für die Schweiz der Übertragungsnetzbetreiber

Swissgrid – bei den Kraftwerken

Regel- und Reserveleistung einkaufen. Die

Verteilnetzbetreiber können sich auf den Betrieb

ihres Netzes und die Energielieferanten

auf eine optimale Beschaffung der Kundennachfrage

konzentrieren.

Bisher sind einzig Pumpspeicherwerke

eine praktikable Lösung zur Speicherung

für Strom. Gibt es Alternativen?

Für die Kurzzeitspeicherung im Bereich von

Stunden bis Tage Batterien. Die Langzeitspeicherung

über Monate hingegen wird auch

langfristig gesehen immer teuer und relativ

verlustreich sein, da man Strom in einen chemischen

Energieträger wie Wasserstoff oder

synthetische Kohlenwasserstoffe transformieren

muss. Photovoltaikanlagen und auch

Batteriespeicher, z.B. in Form von Elektro-

titelthema 7

Die Klimatechnik des Lagers wird

zentral am Computer gesteuert.

autos, werden an das Niederspannungsnetz

angeschlossen. Grössere Speicher oder sogenannte

«Power to Gas»-Lösungen werden

eher im Mittelspannungsnetz zu finden sein.

Da dies den Stromfluss innerhalb und zwischen

diesen Netzebenen beeinflusst, wird

dies Investitionen in die Netze erfordern. Deshalb

werden die Energieversorger wohl zukünftig

stärker versuchen, den Stromkunden

über tarifarische Anreize in Kombination mit

sogenannten Smart-Grid-Funktionalitäten zu

einer Anpassung seines Verbrauches an die

Produktion zu bewegen.

Michael Höckel,

Professor für

Energiesysteme

1to1 energyforum O3 12


8 einszueins

Heini Glauser, 60: Energie-Ingenieur,

ehem. Stiftungsratspräsident Greenpeace

«Die vier bis fünf Millionen Gebäude in

der Schweiz bieten ein gigantisches

Potenzial für flexible Stromproduktion.»

Mehr erneuerbare Energien im Stromnetz

wecken den Bedarf nach Stromspeichern,

nach einem ständig verfügbaren Vorrat an

Strom. Wie ist das bei Ihnen privat? Legen

Sie Vorräte an? Oder sammeln Sie etwas?

Urs Meister: Ich bin weder Sammler noch lege

ich grössere Vorräte an. Man hat heute genügend

Möglichkeiten, sich einzudecken. Migros

und Coop befinden sich meist direkt vor

der Haustür.

Heini Glauser: Einen Essensvorrat für ein bis

zwei Wochen finde ich sinnvoll. Früchte und

Beeren aus dem Garten konserviere ich im

Sommer, um sie auch im Winter zu geniessen.

Zudem lagere ich Holz für den Holzofen.

Holz. Wasser. Sonne. Wind. Darf man die

Vorräte der Natur überhaupt ausbeuten?

Glauser: Wir haben viel Sonne und viel Wasser.

Dies sollten wir nutzen. Und zwar möglichst

naturnah.

Meister: Wir haben schon immer natürliche

Ressourcen genutzt. Das ist ein Teil unserer

Lebensgrundlage. Als Ökonom kann man sagen,

dass es grundsätzlich wichtig ist, dass die

Natur und ihre Ressourcen auch ihren Preis

haben. Einen Preis, der Knappheit signalisiert

Die Schweiz – die

Batterie Europas?

Stromspeicherung ist nur die

zweitbeste Lösung. Darin sind sich

Urs Meister von Avenir Suisse

und Energie-Ingenieur Heini Glauser

einig. Doch in der Frage, wie

Stromproduktion und -verbrauch

in Einklang gebracht werden können,

scheiden sich die Geister.

und zu einem schonenden und auch sparsamen

Umgang mit diesen Ressourcen verpflichtet.

Welche Rolle spielen Vorräte in der

Energiewirtschaft?

Meister: Grundsätzlich ist Lagerung immer

teuer und aufwändig. Überdies hat man stets

einen Wert- bzw. Wirkungsverlust, wenn wir

zum Beispiel an Energie denken. Deshalb sollten

Lager vor allem dazu da sein, um sich gegen

Not- und Ausfälle abzusichern.

Glauser: Lagerung bedeutet immer, dass Produktion

und Verbrauch nicht identisch sind.

Idealerweise sind diese beiden Elemente aber

aufeinander abgestimmt. Denn Lagern bzw.

Speichern ist immer nur die zweitbeste Lösung

und nur bis zu einem gewissen Grad

sinnvoll. Nicht zuletzt darum haben sich in

der Wirtschaft Just-in-time-Konzepte durchgesetzt.

Meister: Stimmt. Man muss Produktion und

Verbrauch in Einklang bringen. Der Endverbraucher

hat noch viel mehr Möglichkeiten,

seinen Verbrauch zu flexibilisieren und damit

Speichertechnologien nicht gerade obsolet zu

machen, aber diesen dennoch eine gewisse Re-

levanz zu nehmen. Deshalb müssen auch die

Netze intelligenter werden. Gerade wenn wir

davon ausgehen, dass die Preisvolatilität – die

Neigung zu Preisschwankungen – zunimmt,

haben die Endkonsumenten einen Anreiz, ihren

Verbrauch enger dem Angebot auf dem

Markt anzupassen. Das heisst, sie wollen Informationen

über das Angebot und über den

Preis. Dies ermöglichen zum Beispiel Smart

Grids und Smart Meters. Die Marktliberalisierung

ist aber Grundvoraussetzung dafür.

Welche technischen Entwicklungen

hinsichtlich der Speicherung von Strom

sind sinnvoll?

Meister: Nicht jeder Speicher ist per se einfach

gut, weil er ein Speicher ist. Die Speicher haben

unterschiedliche Eigenschaften. Bei Wasserpumpspeicher-Kraftwerken

hat man einen

relativ hohen Wirkungsgrad. Es gibt auch Alternativen

dazu. Zum Beispiel Druckluftspeicher.

Mit einem tieferen Wirkungsgrad, allerdings

auch mit geringeren Investitionskosten.

Glauser: Neben alpinen Speicherkraftwerken

hat man ganz viele verschiedene Möglichkeiten,

zwischenzuspeichern. Sogar klassische

Batterien, die man in Autos oder vermehrt


auch in Industrieanlagen findet, lassen sich dafür

einsetzen. Man muss immer das Gesamtumfeld

der Technologien anschauen. Und

da, glaube ich, sind neue Pumpspeicherkraftwerke

in der Schweiz wahrscheinlich auf der

Wirtschaftlichkeitsskala nicht an oberster

Stelle. Generell enthalten Grossprojekte viele

Risiken: Sie haben eine lange Planungs- und

eine lange Bauzeit. Zudem ist es nicht sicher,

ob die anfänglichen Überlegungen sich in der

sich schnell entwickelnden Energielandschaft

bewahrheiten und nach ein oder zwei Jahrzehnten

noch stimmen. Deshalb müssen wir

beginnen, mit kleineren Einheiten zu arbeiten.

Soll die Schweiz zur Vorratskammer

Europas für Strom werden?

Glauser: Die Schweiz muss primär schauen,

wie sie mit dem geplanten Ausstieg umgeht

bzw. wie sie den Wegfall von 40 Prozent

Atomstrom ersetzen will und kann. Da gibt

es viele Möglichkeiten. Die vier bis fünf Millionen

Gebäude in der Schweiz bieten zum

Beispiel ein gigantisches Potenzial für flexible

Stromproduktion.

Meister: Die Schweiz ist eine wichtige Drehscheibe

für den Stromhandel. Wenn man sagt,

wir brauchen einen optimalen Kraftwerkspark

oder wir wollen komplementär sein zu

unseren Nachbarn, dann ist das einfach

gesagt. Aber man kann das nicht so einfach

planen. Sinnvoller wäre es, man würde dies

einem gewissen Marktmechanismus überlassen.

Wagen wir noch einen Blick in die Zukunft.

Wie sieht das Stromnetz 2050 aus?

Glauser: Das Stromnetz wird in etwa gleich

sein wie heute. Punktuell muss es ausgebaut

werden. Ich wünschte mir, dass bei diesen

Ausbauten und Sanierungen statt Freileitungen

auch Kabel verlegt werden. Damit unsere

kostbare Landschaft entlastet wird.

Meister: Es ist schwierig, eine solche Prognose

zu machen. Stromvernetzung ist vor allem

in den liberalisierten Märkten in Europa etwas

ganz Zentrales. Der Handel wird auch in

Zukunft wichtig sein. Und wichtiger werden.

Es wird deshalb mehr Netze geben. Die Frage

der Gleichstromnetze wird an Relevanz gewinnen.

(Anmerkung der Redaktion: Bei den

aktuell im Einsatz stehenden Wechselstromnetzen

entsteht beim Transport über lange

Distanzen ein erheblicher Energieverlust.)

einszueins 9

Dr. Urs Meister, 38:

Energie-Experte bei Avenir Suisse

«Die Schweiz ist eine wichtige Drehscheibe

für den Stromhandel. Es wird deshalb

mehr Netze geben.»

Das Online-Video unter:

www.1to1energy.ch/

video

oder scannen Sie den

obenstehenden QR-Code

mit Ihrem Smartphone.

Laden Sie vorher gratis

ein QR-App herunter.

1to1 energyforum O3 12


1O 1to1energyland

Spektakuläres Eishockey

hautnah miterleben

Noch zwei Mal treten die SCL Tigers und der HC Fribourg-

Gottéron in der Qualifikation der National League A gegeneinander

an. Und mit etwas Glück sind Sie live dabei! Wir verlosen

je 20 x 2 Tickets für die Begegnungen in Langnau und in Freiburg.

Die Spiele zwischen dem HC Fribourg-Gottéron

und den SCL Tigers zählen zu den spannendsten

der National League A und versprechen

Unterhaltung pur.

Am 7. Dezember treffen die Kontrahenten in

der erweiterten und sanierten Ilfishalle in

Langnau bereits zum dritten Mal in der Qualifikation

aufeinander. Die Tigers werden in

ihrem neuen Zuhause topmotiviert auftreten

und spielen vor dem heimischen Publikum nur

auf Sieg. Die Fans, die aus der ganzen Region

für die Heimspiele anreisen, werden das neue

Stadion in ein Tollhaus verwandeln und zeigen,

warum Hockey in der ländlichen Region

der beliebteste Publikumssport ist.

Bereits am 26. Januar stehen sich die beiden

Teams in der BCF-Arena in Freiburg wieder

gegenüber. Der Club feiert sein 75-jähriges

Bestehen. Deshalb werden die Spieler hart für

eine Top-Platzierung in der Jubiläumssaison

kämpfen. Da der Club jeweils über 6500

Matchbesucherinnen und -besucher anlockt,

wird die Begegnung zu einem spektakulären

Erlebnis. Garantiert.

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SCL Tigers – HC Fribourg-Gottéron

Gewinnen Sie 20 x 2 Tickets für das Duell der

SCL Tigers gegen den HC Fribourg-Gottéron

am Freitag, 7. Dezember, in der Ilfishalle in

Langnau.

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oder SMS an 9889 (20 Rp./SMS) mit dem

Keyword «1TO1» und Adresse

Seien Sie live dabei, wenn die SCL Tigers auf

den HC Fribourg-Gottéron treffen, und erleben

Sie – mit einer Begleitung Ihrer Wahl –

einen unvergesslichen Eishockeyabend in

Langnau oder in Freiburg.

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HC Fribourg-Gottéron – SCL Tigers

Gewinnen Sie 20 x 2 Tickets für das Duell des

HC Fribourg-Gottéron gegen die SCL Tigers

am Samstag, 26. Januar, in der BCF-Arena in

Freiburg.

Mitmachen: bis 20. Dezember 2012 unter

www.1to1energy.ch/verlosung

oder SMS an 9889 (20 Rp./SMS) mit dem

Keyword «ENERGY» und Adresse


Für den Staubsauger ist Strom immer gleich

Strom – egal, woher er stammt und wie er produziert

wird. Anders verhält es sich für die

Umwelt und den umweltbewussten Verbraucher:

Strom aus erneuerbaren Quellen, im Speziellen

Ökostrom, ist ihnen besonders lieb, da

er äusserst klimafreundlich und ressourcenschonend

produziert wird.

Ökostrom aus der Steckdose?

Viele Kunden stellen sich die Frage, ob der von

ihnen gekaufte Ökostrom auch tatsächlich aus

ihrer Steckdose fliesst. Physikalisch betrachtet

ist es unmöglich, Strom aus einem bestimmten

Kraftwerk oder Kraftwerkstyp direkt an einzelne

Stromkunden zu liefern. Also ist der

Strom aus der Steckdose immer ein «Gemisch»

aus den verschiedenen Arten der Stromerzeugung.

Strom aus

erneuerbaren

Energieträgern

Strom aus

nicht erneuerbaren

Energieträgern

Zertifizierter Ökostrom

aus Sonne, Wind

und Wasser

Verteilung an

Verbraucher

Die Steckdose zapft den Stromsee an

Angesichts des Klimawandels und der drohenden Ressourcenknappheit spielen

Herkunft und Art der Stromerzeugung heute eine zentrale Rolle. Deshalb stellen

sich auch immer mehr Konsumenten die Frage, ob und wie sie den Strommix

beeinflussen können.

Mehr Ökostrom im Mix

Anhand des «Stromsees» lässt sich anschaulich

erklären, welchen Einfluss der Bezug von

Ökostrom auf den allgemeinen Strommix hat:

Das Stromnetz funktioniert wie ein Stromsee.

In diesen fliesst der Strom aus nicht erneuerbaren

Energieträgern, erneuerbaren Energieträgern

sowie zertifizierter Ökostrom aus

Sonne, Wind und Wasser. Je mehr Kunden zertifizierten

Ökostrom bestellen, umso mehr

wird davon produziert, und umso grösser wird

der Zufluss von Ökostrom aus Sonne, Wind

und Wasser. Das Mengenverhältnis im Stromsee

verändert sich.

Ihr Einfluss auf den Zufluss

Sie als Verbraucher haben die Möglichkeit, mit

einem kleinen Aufpreis Ökostrom für Ihren

Haushalt zu beziehen. Ökostrom von 1to1

ökostrom 11

Je mehr zertifizierter

Ökostrom bezogen wird,

desto grösser ist der

Anteil davon im Stromsee.

energy ist «naturemade»-zertifiziert. Dieses

Gütesiegel wird vom Verein für umweltgerechte

Energie (VUE) vergeben und garantiert die

Einhaltung strenger Auflagen und hoher ökologischer

Standards.

Der Wert des ökologischen Mehrwerts

1 Rappen: So viel geht pro verkaufte Kilowattstunde

Ökostrom aus Wasserkraft in den Ökofonds

für Renaturierungsmassnahmen. Mit

jeder verkauften Kilowattstunde Ökostrom

werden die Energieversorger zudem zum Zuund

Ausbau von weiteren «naturemade»-zertifizierten

Wasserkraftwerken verpflichtet.

So wird die Produktion und damit der Anteil

zertifizierten Ökostroms im Strommix gesteigert.

Ökostrom bestellen können Sie unter

www.bkw-fmb.ch/oekostrom oder per

Telefon 0844121 113

1to1 energyforum O3 12


12 sehenverstehen

So lässt sich Strom speichern

Die Produktion von Wind- und Sonnenstrom ist stark

witterungsabhängig. Sollen diese Energiequellen vermehrt

genutzt werden, braucht es in Zukunft mehr Stromspeicher.

So könnten Produktionsüberschüsse für Zeiten mit

höherem Verbrauch zwischengelagert werden.

Druckluftspeicher

Überschüssiger Strom wird zum Betrieb eines

Verdichters genutzt, der Luft komprimiert und in

einem Behälter oder einer Kaverne speichert.

Wird Strom benötigt, treibt die Druckluft eine Turbine

an. Der Wirkungsgrad eines Druckluftspeicherkraftwerks

lässt sich steigern, wenn die beim Komprimieren

entstehende Wärme in einem Wasserspeicher

gelagert und beim Entspannen der Druckluft wieder

genutzt wird.


Batteriespeicher

Aufladbare Batterien, z.B. Lithium-Ionen-Akkumulatoren,

nehmen überschüssigen Strom auf und geben

ihn bei Bedarf wieder ab. Ein solcher Speicher

mit einer Kapazität von 500 Kilowattstunden ist in

Dietikon seit März 2012 in Betrieb. Falls es dereinst

einmal eine Vielzahl von Elektromobilen geben

sollte, könnten womöglich auch deren Batterien

als Stromspeicher genutzt werden («vehicle to grid»).

Pumpspeicher

Die seit Langem bewährten Pumpspeicherkraftwerke

lagern überschüssigen Strom in

Form von Wasser, das in einen Stausee

hochgepumpt wird.

Wasserstoff/Methan

Mit Strom kann Wasser in

Wasserstoff und Sauerstoff

aufgespaltet werden (sog.

Elektrolyse). Der Wasserstoff

kann zum Beispiel in einer

Brennstoffzelle zur Stromund

Wärmeerzeugung

genutzt oder – in begrenzten

Mengen – ins Erdgasnetz

eingespeist werden. Unter

Zusatz von Kohlendioxid lässt

sich der Wasserstoff aber

auch in Methan verwandeln,

das ins Erdgasnetz eingespeist

werden kann.

sehenverstehen 13

Unterschiedliche Speicherkonzepte

Strom zu speichern, ist nicht so einfach,

wie Holz zu lagern oder Öl.

Meist muss der Strom in eine andere

Energieform umgewandelt werden,

zum Beispiel in chemische

Energie (Batterie, Wasserstoff) oder

in potenzielle Energie (Stausee,

Druckluftspeicher). Die verschiedenen

Speicherformen lassen sich

aufgrund folgender Kriterien beurteilen:

+Wirkungsgrad: Wie viel Energie

geht beim Einspeichern und bei der

Entnahme verloren?

+Speichermenge: Wie viel Energie

kann gespeichert werden?

+Ansprechzeit: Wie rasch kann

Energie aufgenommen oder abgegeben

werden?

+Zyklenzahl: Wie oft kann der Speicher

geladen und wieder entladen

werden?

+Kosten: Was kostet die Errichtung

des Speichers? Was kosten jeweils

seine Ladung bzw. Entladung?

+Reife: Nutzt der Speicher ausgereifte

Technologien, oder handelt

es sich erst um Studien oder einen

Prototyp?

Stromspeicherung für Minuten

oder für Monate

Kurzzeitspeicher dienen vor allem

der Stabilisierung des elektrischen

Netzes, indem sie Verbrauchsspitzen

decken oder Produktionsspitzen

aufnehmen – im Bereich von Minuten

oder Stunden. Für den Ausgleich

saisonaler Verbrauchs- und Produktionsspitzen

kommen dagegen

Langzeitspeicher zum Einsatz.

Zentral oder dezentral?

Pumpspeicherkraftwerke sind zentral

gelegene Grossspeicher, die für

die Reservehaltung und den Netzausgleich

eine wichtige Rolle spielen.

Parallel zu ihrem Aus- und Zubau

gilt es in Zukunft, vermehrt auch

die dezentral verteilten, kleineren

Stromspeicher weiterzuentwickeln.

1to1 energyforum O3 12


14 energieeffizienz

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Ökostrom. Der Ökostrom wird durch

ein grünes Lämpchen symbolisiert.

Mehr Informationen zum Angebot finden

Sie unter

www.1to1energy.ch/beleuchtung

Saubere Sache:

Sparen Sie doppelt

In einer Duschwanne mit integrierter

Wärmerückgewinnung macht Duschen

Spass. Ausserdem sparen Sie

erfrischend viel Energie und Kosten.

Um täglich mit 40°C warmem Wasser zu duschen,

benötigt eine vierköpfige Familie pro

Jahr im Durchschnitt 3600 kWh Energie.

Effizienter gehts mit einer neuen Generation

Duschwannen, die dabei hilft, Energie auf sinnvolle

Weise mehrfach zu nutzen. Bis zu

43 Prozent Energieersparnis sind laut Hersteller

möglich.

Das Funktionsprinzip ist einfach:Auf dem Weg

zum Abfluss gibt das verduschte, aber immer

noch warme Abwasser seine Wärme an den

Wannenboden ab. Diese wertvolle Wärme wird

vom Wannenboden aufgenommen und an das

darunter zirkulierende Kaltwasser abgegeben.

Passiv wird das frische Kaltwasser von 10 °C auf

bis zu 25°C vorgewärmt. An der Mischbatterie

muss nun wesentlich weniger Heisswasser aus

dem Boiler beigemischt werden, um die angenehme

Duschtemperatur von 40°C zu erreichen.

Eine energieeffiziente Duschwanne wird

genau so eingebaut wie jede gewöhnliche auch.

Notwendig sind nur Wasser- und Abwasseranschluss.

Mehr nicht. Vergessen Sie spezielle Unterbauten

oder Wasserabläufe und sparen Sie

neben der Energie auch noch zusätzliche Installationskosten.


Sparen Sie fliessend Energie und Kosten!

Sparen Sie mit einer Duschwanne mit integrierter Wärmerückgewinnung

viel Energie und mit «1to1 energy» zusätzlich viel Bares: Die

Partner von «1to1 energy» unterstützen Sie mit bis zu 500 Franken

(125 Franken pro Person, max. 4 Personen je Haushalt), wenn Sie sich

«1to1 energy»-Aktion für mehr Energieeffizienz

Ich bestelle meinen persönlichen Förderantrag für

die Förderung einer energieeffizienten Duschwanne mit

Wärmerückgewinnung

Objekt ganzjährig bewohnt

Ja Nein

Anzahl ständige Bewohner des Objektes

Personen

Warmwassererzeugung

Elektroboiler Wärmepumpe Andere

Vorname:

Name:

Strasse/Nr.:

PLZ/Ort:

Telefon:

E-Mail:

Datum/Unterschrift:

Aktionsbedingungen: Das zu fördernde Objekt liegt im «1to1 energy»-Einzugsgebiet und wird ganzjährig bewohnt. Die Warmwassererzeugung erfolgt

über das gesamte Jahr mit Strom (Elektroboiler, Wärmepumpe). Maximal 1000 Objekte werden im Rahmen der «1to1 energy»-Aktion gefördert. Die

Aktion läuft bis 31. Oktober 2014 oder bis 1000 Förderbeiträge ausbezahlt sind.

So funktionierts: Die Duschwanne wird von einem geprüften Hersteller bezogen – eine Liste wird mit dem Förderantrag zugesandt. Pro Haushalt wird

eine Duschwanne gefördert. Pro im Haushalt lebende Person wird ein Förderbetrag in der Höhe von 125 Franken ausbezahlt, maximal 500 Franken je

Haushalt. Für Familien mit mehreren Haushalten wird maximal eine Duschwanne gefördert.

Talon einsenden an: 1to1 energy, Aktion effiziente Duschwanne, Postfach 709, 3000 Bern 25.

Akt!on

Erhalten Sie bis zu

500 Franken

an den Kauf Ihrer

energieeffizienten

Duschwanne!

für eine energieeffiziente Duschwanne entscheiden. Direkt bestellen

lohnt sich, denn das Angebot ist auf 1000 Förderungen limitiert. Diese

«1to1 energy»-Aktion wird unterstützt durch das Förderprogramm

ProKilowatt unter der Leitung des Bundesamtes für Energie.

1to1 energyforum O3 12


16 BKWinside

Bärenstark: Oscars Erfolgsgeschichte!

Vor knapp einem Jahr ging Oscars Energiesparwelt auf www.bkw-fmb.ch/oscar

an den Start. Und die Fangemeinde wächst: Durchschnittlich kommen jeden Tag

70 neue User hinzu. Über 20000 Kunden interessieren sich für Oscars Energiespartipps

und sammeln für richtig beantwortete Quizfragen wertvolle Punkte.

1774 103

Oscar-Punkte wurden

bereits gesammelt

Wer mitmacht, wird belohnt! Und so hat

Oscar schon fast zwei Millionen Oscar-Punkte

vergeben. Oscar-Punkte gibt es für fast

alle Aktivitäten auf Oscars Energiesparwelt.

Diese können im Online-Shop der BKW unter

www.bkw-fmb.ch/shop gegen viele energieeffiziente

Produkte, zum Beispiel elektronische

Heizkörperthermostate oder wassersparende

Duschköpfe, eingetauscht werden. Das spart

zusätzlich Geld und Energie.

Zählt man die gesamte Nutzungsdauer aller

Oscar-User zusammen, ist Oscar bereits über

8000 Stunden im Dauereinsatz. Das sind mehr

als 333 Tage rund um die Uhr.

Immer wieder Neues entdecken

Aber das ist noch nicht alles: Oscar entwickelt

sich ständig weiter, um Sie noch mehr dabei zu

unterstützen, Energiesparmöglichkeiten zu

nutzen. Monat für Monat werden neue Funktionen

freigeschaltet. Oscar informiert Sie per

News-Mitteilung oder per Newsletter, wenn es

wieder etwas Neues zu entdecken gibt. Neu

hinzugekommen ist zum Beispiel gerade der

Regionalvergleich, mit dem Sie Ihre Energieeffizienz

gegenüber den Bewohnern Ihrer

Region erfahren können.

Und wer seinen Zählerstand direkt beim Ablesen

eingeben möchte, für den gibt es die

114000

Zählerstände wurden

bisher eingegeben

285 000

Quizfragen wurden

bereits beantwortet

praktische Oscar-App. Sowohl fürs iPhone als

auch für Android-Smartphones passt Oscar in

jede Tasche. Übrigens können Sie über die App

jetzt auch die Stände mehrerer Zähler erfassen.

Energie und Geld sparen

Wie, Sie machen noch immer nicht mit auf

Oscars Energiesparwelt? Dann ist jetzt die Zeit,

sich zu registrieren. Mehr als 20 000 andere

Kunden sind schon dabei und sparen mit Oscars

Hilfe nicht nur Energie, sondern auch bares

Geld. Denn gerade jetzt in den Wintermonaten

können Sie mit kleinem Aufwand

Grosses bewirken.


Einfach Heizkosten sparen

Wechseln Sie Ihr herkömmliches Heizkörperthermostat

gegen das elektronische

«living eco» von Danfoss aus. Damit sparen

Sie wertvolle Heizenergie und bares Geld.

Elektronische Heizkörperthermostate haben

gegenüber herkömmlichen den grossen

Vorteil, dass die Temperatur halbstundengenau

eingestellt werden kann. Auf diese Weise

lässt sich die Raumtemperatur gezielt und

sinnvoll steuern. Sie sparen auf einfache Art

Heizkosten.

Der Einsatz von elektronischen Heizkörperthermostaten

empfiehlt sich vor allem bei

Heizsystemen mit fossilen Brennstoffen (Öl,

Kohle, Gas).

BKW-Aktion für mehr Energieeffizienz

Passt ein elektronisches Heizkörperthermostat

auf meine Heizung?

Elektronische Heizkörperthermostate können

fast auf jedes Heizkörperventil montiert werden.

Im Lieferumfang des Danfoss «living eco»

sind bereits Adapter für die meistverwendeten

Heizsysteme (Hersteller: z.B. Danfoss, Heimeyer

und Oventrop) enthalten. Sie decken

ca. 95 Prozent des Schweizer Marktes ab.

Auskunft darüber, ob das elektronische Heizkörperthermostat

auch auf Ihren Heizkörper

Ich profitiere vom Angebot und bestelle folgende Produkte zum Aktionspreis

Empfohlener

Verkaufspreis

BKW-Aktionspreis

Sie sparen

circa

1 x Danfoss «living eco» Fr. 81.– Fr. 73.– 10 Prozent

Ihre Bestellung

(Anzahl)

Set: 3 x Danfoss «living eco» Fr. 243.– Fr. 189.– 22 Prozent Sets

Set: 5 x Danfoss «living eco» Fr. 405.– Fr. 299.– 26 Prozent Sets

Aktionsbedingungen:

Die Aktion dauert bis 30. April 2013 und gilt nur, solange der Vorrat reicht. Die Preise

verstehen sich inkl. MwSt. Der klimaneutrale Versand der Produkte ist für den Besteller

kostenfrei. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der BKW FMB Energie AG

sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von careware Schweiz GmbH. Die Lieferfrist

beträgt ca. 14 Tage. Rückgaberecht: 30 Tage. Talon einsenden an: BKW FMB Energie AG,

Aktion Heizkörperthermostat, Postfach 711, 3000 Bern 25

Vorname:

Name:

BKWinside 17

passt, erhalten Sie unter www.bkw-fmb.

ch/thermostattypen oder unter der Nummer

058 637 37 12. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten

sind Batterien, mit denen Ihr Gerät sofort

einsatzbereit ist.

Im 5er-Set zahlen Sie nur 299 statt 405 Franken

(empfohlener Verkaufspreis des Herstellers)

und sparen ca. 26 Prozent. Ihre neuen

Heizkörperthermostate können Sie mit dem

unten stehenden Talon bestellen oder online

unter www.bkw-fmb.ch/shop

Strasse/Nr.:

PLZ/Ort:

Telefon:

E-Mail:

Datum/Unterschrift:

1to1 energyforum O3 12


18 BKWinside

Ganz schön sportlich:

Das vielseitige Engagement der BKW!

Die BKW unterstützt Private, Gemeinden und Veranstalter im effizienten

Umgang mit Energie. Von diesem Engagement profitieren auch Sie:

Nehmen Sie an den Winterverlosungen der BKW teil und besuchen Sie

den Ski-Weltcup in Adelboden oder ein Eishockeyspiel des HC Ajoie.

Auf die Piste, fertig, Ski-Weltcup Adelboden!

Am Samstag, 12. Januar 2013, fällt der Startschuss für die 57. Internationalen

Adelbodner Skitage. Dann heisst es wieder «Piste frei!» für den traditionellen

Riesenslalom mit Beat Feuz, Carlo Janka, Bode Miller, Marcel

Hirscher und vielen anderen Grössen des Weltcups. Mindestens ebenso

spektakulär geht es am zweiten Tag zu und her: Der Slalom vom Sonntag,

13. Januar, gehört zu den anspruchsvollsten im alpinen Ski-Weltcup. Mit

seinem steilen Zielhang verlangt er den Rennläufern alles ab.

Der Anlass wird zu 100 Prozent durch in Adelboden produzierten Ökostrom

versorgt. Die BKW ist als Energiepartner mit von der Party.

HC Ajoie geht nach 40 Jahren auf Eis frisch in die Saison

Für den HC Ajoie wird die Saison 2012/2013 in vielerlei Hinsicht ein frischer

Auftakt: Der Club, der im Jahr 2013 sein 40-jähriges Bestehen feiert, geht

mit neuen Ressourcen und Talenten auf einem erneuerten Eisfeld in die

Spiele. Der B-Ligist erfreut sich mit dem ursprünglich tschechischen Trainer

Jan Tlacil einer neuen Leitung und erhofft sich vom ebenfalls neu hinzugekommenen

kanadischen Duo Stéphane Roy und James Desmarais zusätzliche

Spitzenleistungen. Der ganze Kanton Jura fiebert und feiert mit!

Gew!nn

VIP-Pass für Samstag, den 12. Januar 2013

Gewinnen Sie einen BKW-VIP-Pass für 2 Personen und

nehmen Sie zusammen mit Ihrer Begleitung als VIP-Gast

der BKW am Ski-Weltcup Adelboden teil.

www.bkw-fmb.ch/wettbewerb oder SMS an 9889

(20 Rp./SMS) mit dem Keyword «ADELBODEN» und Adresse

Teilnahmeschluss: 5. Dezember 2012

Gewinnen Sie 5 x 2 Tickets

inkl. Fondue-Essen

Gew!nn

für das Spiel des HC Ajoie gegen

La Chaux-de-Fonds vom Freitag, 14. Dezember 2012,

Fondue inbegriffen (exkl. Getränke).

www.bkw-fmb.ch/wettbewerb oder SMS an 9889

(20 Rp./SMS) mit dem Keyword «STAR» und Adresse

Teilnahmeschluss: 5. Dezember 2012


«Wir wollen die Energiewende

wirtschaftlich umsetzen»

Mit der Energiewende nimmt der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix

zu. Dr. Suzanne Thoma ist Leiterin des Geschäftsbereichs Netze und

Mitglied der Unternehmensleitung der BKW FMB Energie AG. Ab 1. Januar

2013 übernimmt sie die BKW-Konzernleitung. Sie weiss, dass Veränderungen

in der Stromproduktion hohe Anforderungen an das Netz stellen.

Unser Strom soll künftig vermehrt aus

erneuerbaren Quellen stammen. Wie

schnell erfolgt die Energiewende?

Das hängt zu einem grossen Teil von der Politik

ab. Allerdings spielt auch die wirtschaftliche

Entwicklung eine Rolle: Sobald Photovoltaikanlagen

erschwinglich werden, kann es

sein, dass der Ausbau sehr schnell erfolgt. In

Deutschland produzieren Photovoltaikanlagen

heute 10 Prozent der gesamten Strommenge.

Der Aufbau dieser Kapazität hat bei unseren

Nachbarn rund zehn Jahre gedauert.

Wann produziert die Schweiz 10 Prozent

Strom aus Photovoltaik?

Die Prozesse laufen bei uns erfahrungsgemäss

langsamer als in Deutschland. Ich schätze, wir

werden einen solchen Wert eher nach 2022

erreichen.

Ist die Netzinfrastruktur bereit für

Veränderungen in der Stromproduktion?

Noch nicht. Das heutige Netz ist auf einen

Energiefluss von hohen zu niedrigen Spannungsebenen

ausgelegt. Grosskraftwerke speisen

Strom auf den oberen Ebenen ein, während

Verbraucher an niedrige Ebenen angeschlossen

sind. Künftig sollen dezentrale Solar- und

Windanlagen ihre Energie in die unteren

Spannungsebenen einspeisen. Damit fliesst

Energie plötzlich in die entgegengesetzte

Richtung. Zusätzlich entstehen höhere Produktionsspitzen,

die sich nicht mit den Ver-

brauchsspitzen decken, denn Wind- und Solarkraftwerke

liefern ihren Strom dann, wenn das

Wetter mitspielt.

Es stehen also grosse Investitionen an?

Ganz klar. Die Energiewende verursacht deutlich

mehr Aufwand als der normale Substanzerhalt

der Infrastruktur. Wir müssen die Netze

verstärken und smart umbauen, damit sie

die neuen Anforderungen erfüllen können.

Was kostet der Netzumbau?

Alleine der Substanzerhalt erfordert in den

nächsten zehn Jahren Investitionen im hohen

dreistelligen Millionenbereich. Die zusätzlichen

Kosten aufgrund der Energiewende sind

schwer zu schätzen und stark von der Umsetzung

abhängig. Ich gebe Ihnen ein Beispiel:

Fordert die Politik einen flächendeckenden

Einsatz von intelligenten Stromzählern, sogenannten

Smart Metern, so wird uns das alleine

200 Millionen Franken kosten. Unser Ziel ist

es, durch wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen

den Investitionsbedarf tief zu halten.

Wir helfen damit, die Energiewende wirtschaftlich

umzusetzen.

Wie sieht so ein smarter Netzumbau aus?

Ein sogenanntes Smart Grid, also ein intelligentes

Stromnetz, bewältigt Lastspitzen und

Stromflüsse in beide Richtungen, ohne dass

man einfach nur die Kapazität ausbaut. Das

Smart Grid beruht auf Mess-, Regel- und Steu-

BKWinside 19

ertechniken, mit denen Netzbetreiber trotz

vielen dezentralen Produktionsanlagen eine

hohe Versorgungsqualität gewährleisten können.

Dabei spielt der erwähnte Smart Meter

eine wichtige Rolle: Er stimmt als Schnittstelle

zwischen Netzbetreiber und Konsument den

Verbrauch und die Produktion von Strom

möglichst präzise aufeinander ab.

Was verstehen Sie

unter Versorgungsqualität?

Der Begriff Versorgungsqualität beinhaltet

Themen wie Stromqualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit

und Servicequalität. Viele Details

sind dabei reguliert, das heisst, der Netzbetreiber

hat eine Vielzahl an Vorgaben zu erfüllen.

So zum Beispiel den Zeitraum bis zum Erhalt

einer Anschlussgenehmigung oder die maximal

zulässige Anzahl und Dauer von Stromausfällen.

Aber auch die Vermeidung von Schäden

an Mensch und Anlagen ist geregelt. All

diese Regularien stellen sicher, dass der Konsument

eine hochwertige Stromversorgung erhält.

Die Energiewende bringt hier hohe Herausforderungen

mit sich, die wir nur mit einer

smarten Netzgestaltung meistern können.

Dr. Suzanne Thoma,

Leiterin

Geschäftsbereich

Netze

1to1 energyforum O3 12


2O reisengeniessen

Skivergnügen für die ganze Familie?

Adelboden–Lenk dänk!

Wer eine vielseitige Skidestination für Gross und Klein sucht, ist

in Adelboden–Lenk goldrichtig. Die Partner von «1to1 energy»

offerieren ein attraktives Familien-Sonderangebot: Kinder und

Jugendliche bis 15 fahren gratis.

«1to1 energy»-Aktion

Gutschein:

Pro erwachsene Person

fahren 2 Kinder gratis!

So einfach gehts:

Die erwachsene Person löst eine Tageskarte

der Skiregion Adelboden–Lenk

und erhält bei Abgabe dieses Talons max.

2 Tageskarten für Kinder (bis 15 Jahre)

gratis dazu. Tageskarten für Teilgebiete

sind ungültig!

Der Gutschein gilt für max. 2 Erwachsene

und während der Zeit vom 14. bis

27. Januar und ab 11. März bis Saisonende.

Die Schneesportregion Adelboden–Lenk

gehört zu den Top-Skidestinationen der Alpen.

Ob Anfänger, Geniesser oder alpiner

Spitzensportler – über 200 Kilometer bestens

präparierte Pisten garantieren Skivergnügen

pur. Für viel Charme sorgen zahlreiche Bergrestaurants,

urchige Skihütten und trendige

Schneebars. Auch der Spassfaktor kommt

nicht zu kurz. Jugendliche und jung gebliebene

Snowboarder und Freestyler können sich

in den verschiedenen Snowparks, wie im

Gran Masta Park (GMP) am Hahnenmoos,

austoben. Am Betelberg sorgen Ski- und

Snowcross-Strecke, Speed- sowie die permanente

Rennstrecke für rasante Abwechslung.

Für jeden Kindergeschmack

Die familienfreundliche Skidestination hält

besonders für Kinder viele tolle Attraktionen

bereit. Auf Lenker Seite lässt der Betelberg Kinderherzen

höher schlagen. Im Kinderparadies

Stoos mit Kinderskilift, Förderbändern und

Kidscross lernen die Kleinsten spielerisch Ski

fahren oder vergnügen sich im Kinderhort.

Dank der Gratis-Kinderbetreuung können die

Eltern ungestört über die breiten Pisten carven.

Für jedes Familienmitglied gibt es die passenden

Hänge und Lifte. Und brauchen die Kleinen

eine Pause, können sie sich einfach im

Schnee austoben oder den Strubeli-Schneekindergarten

besuchen. Eine willkommene Abwechslung

für die Erwachsenen. Sie können

ohne Hektik ihre Schwünge in die Hänge ziehen.

Oder sie geniessen auf der sonnigen Panoramaterrasse

den Ausblick auf eine traumhafte

Bergkulisse. Profitieren Sie vom

familienfreundlichen «1to1 energy»-Angebot

und gönnen Sie sich mit Ihrer Familie einen

unvergesslichen Tag. In Adelboden–Lenk

dänk! www.adelboden-lenk.ch


Schlittel- und Schneeschuhspass

Grosse Scheidegg–Schwarzwaldalp

Das wildromantische

Reichenbachtal ist ein

Geheimtipp für Winterwanderer,Schneeschuhläufer

und Schlittler.

Überzeugen Sie sich

selbst und profitieren Sie

von der «2 für 1»-Aktion.

Tief verschneit präsentiert sich das Reichenbachtal.

Keine Skilifte. Ruhe pur. Wanderer

und Schneeschuhläufer finden einen idyllischen

Ort, um sich zu erholen. Mit dem Postauto

gehts auf der engen und kurvenreichen

Strasse hinauf zur Grossen Scheidegg. Entlang

der Route können Winterwanderer und

Schneeschuhläufer an allen Haltestellen zuund

aussteigen, um die einzigartige Landschaft

zu entdecken.

Legendäre Schlittelfahrt

Wer es rasanter mag, fährt direkt hinauf auf

die Grosse Scheidegg. Von dort führt ein

5,5 Kilometer langer Schlittelweg hinab zur

Schwarzwaldalp und verspricht Gaudi pur.

Schlitten können direkt vor Ort auf der

Schwarzwaldalp gemietet werden. Hier finden

Ausflügler auch ein gemütliches Bergrestaurant

zum Aufwärmen und Einkehren.

Geniessen Sie einen unvergesslichen Tag im

Reichenbachtal und profitieren Sie von der

«2 für 1»-Aktion: Sie erhalten zwei Tickets zum

Preis von einem. Auskunft darüber, ob die

Postauto-Kurse bei zweifelhafter Witterung

geführt werden, gibt Ihnen die Nummer

033 854 16 16 oder www.grindelwaldbus.ch

reisengeniessen 21

«1to1 energy»-Aktion

Gutschein: 2 für 1

So einfach gehts:

Geben Sie den Original-Talon direkt im Bus

ab, und Sie erhalten zwei Fahrkarten zum

Preis von einer.

Das Angebot ist gültig auf der gesamten

Strecke Meiringen–Schwarzwaldalp–

Grosse Scheidegg.

Die Aktion dauert vom 4. Februar bis

1. März 2013, jeweils Montag bis Freitag

(ausgenommen sind die Wochenenden).


22 spielspass

Geschickter Kletterkünstler

und eifriger Sammler

Wer hält Winterruhe und legt sich dafür einen grossen

Vorrat an? Richtig, das Eichhörnchen. Es wünscht euch

viel Spass beim Malen mit Zahlen.

Das Eichhörnchen macht keinen richtigen

Winterschlaf. Damit es im Winter genügend

Nahrung hat, sammelt es im Herbst fleissig

Nüsse, Eicheln und Bucheckern – das sind die

Früchte der Rotbuche. Seine Beute vergräbt es

an verschiedenen Plätzen im Wald oder versteckt

sie in Baumhöhlen oder Astgabeln.

Im Winter schläft das Eichhörnchen in seinem

Kobel, so heisst das Nest des Eichhörnchens.

Hat es nun Hunger, wacht das Eichhörnchen

auf und macht sich auf, die Vorräte nach und

nach wieder auszugraben. Dabei hilft ihm

seine gute Nase, und sein dichtes Winterfell

schützt vor Kälte. Sich erinnern, wo es alle Futterschätze

vergraben hat, kann das Eichhörnchen

anscheinend nicht. Deshalb bleibt ein Teil

der Vorräte immer in der Erde. Daraus wachsen

dann wieder junge Bäume.

Wie andere Tiere für die kalte Jahreszeit vorsorgen,

erfährst du unter

www.1to1energy.ch/kids

Wusstest du schon, dass ...

+ der weltweit grösste Vorrat an Gold, insgesamt

7100 Tonnen, in Manhattan im Keller

der Federal Reserve Bank of New York lagert?

+ Eisbären oft monatelang nicht pinkeln (während

ihres Winterschlafs)?

+ Inuit Kühlschränke benutzen, damit ihnen

die Lebensmittel nicht einfrieren?

Quelle: Neon/Unnützes Wissen.


Pump-, ...oderKornspeicher?

schlechte

Gewohnheit

einer der

besten CH

Fechter aller

Zeiten (I)

lieber vor

dem Damm

als auf der

Strasse

Schweizerin

2004, kehrt

aus Afrika

zurück (I)

sie sang ital.

&deutsch,

Brecht&

Tango

Kris oder

Janis&dieser

Bobby

Mac

... polis, die

neue Stadt

im Altertum

Putzfraueninsel,

Stutenbiss,

Möchtegern

(V)

Geschäftsführer

(oft in einem

Restaurant)

Lösung:

wo Mengen

Kartoffeln

gelagert

werden

7

Nixe in komischer

Oper

Bund Gleichgesinnter

kz.

x2 = Roman

Martin Suters

kommt uns

ab&zu hoch

seine Werke

sind mehr

als ein Spass

gilt als weise

sun, ... and

nothing to do

von Joule

verdrängt kz.

1 2 3 4 5 6 7

8

Wisconsin,

Tanz, Square

Garden,

Rad-

Américaine

sie ernähren

sich ohne

tierische

Produkte

1

Schwarzes

Meer, Jalta,

Konferenz

1945

3

im Sommer

2012 lächelte

er oft & lud

zum Bade

einer der

beiden BE

Töff-Cracks

(I)

Landefläche

für bisous,

baiser, bise

Simmentaler

Führer

Augenhöhe

mit Salvatore

weniger

schlimm als

eine Leiche

im Keller

enorm in

oder ausser

etwas aus

dem ..., also

perfekt

beherrschen

Ferienparadies

im BEO 2

die

herbstliche

BEA

wo Tigers

hausen kz.

gesundes

Gebräu

neues Leben

blüht daraus

Gründer von

Wikileaks (V) 4

hilfreiche

Spuren 6

ehemalige

Boxweltmeisterin

aus Thun

Die Antworten in den farbigen Feldern finden Sie im Heft.

Lösungswort «1to1 energy forum» 2/12: WASSERSCHLOSS

8

Künstlername

Lu;

Colour, ihr

2. Album (V)

Ab- oder

Zuschlag?

beim Golf

oder im Zug

I =

Initialen

wohnte an

der Kramgasse

49 (I)

Ferienparadies

in

der Innerschweiz

wird von

Arve, Ain&

Ardèche

gespeist

eine

Abkürzung

für

Plattdeutsch

Maut,Toll,

Pedaggio

oder Peaje

(en France)

VII mal VII 5

in Invictus

von Morgan

Freeman

gespielt

die Rettung,

die aus der

Luft kommt

Rätselautor: Edy Hubacher

Natur pur im

Gadmental

spielspass 23

Gew!nn

1. Preis: 2 Übernachtungen

(Halbpension) für 2 Personen in

den Berglodges «im Veld» im Wert

von 700 Franken!

Die raffiniert designten Lodges sind

gemütliche, energieautarke und

mobil transportier- und platzierbare

Einzimmerwohnungen und Hoteleinheiten,

die mitten in der Bergwelt

stehen. Hier sind Sie exklusiv zu

Gast in der Natur. Dazu gibt es zwei

Bahnfahrten zur Tällihütte und/oder

zur Triftbrücke, feine regionale Spezialitäten

als Proviant und ein original

Alpenrose-Taschenmesser.

www.imveld.ch

Als 2.–8. Preis verlosen wir zudem

je einen Reka-Check im Wert von je

100 Franken.

Per Postkarte: Schicken Sie das Lösungswort

(inkl. Absender!) an die

Adresse: «1to1 energy forum», Rätsel,

Postfach, 3000 Bern 25.

Im Internet:

www.1to1energy.ch/verlosung

SMS: Schicken Sie KREUZWORT,

das richtige Lösungswort, Name

und Adresse an 9889 (20 Rp./SMS).

Einsendeschluss:

5. Dezember 2012. Die Gewinner

werden schriftlich benachrichtigt.

Auflösung: Das Lösungswort wird

ab 20. Dezember 2012 publiziertunter:

www.1to1energy.ch/verlosung

1to1 energyforum O3 12


Komfortabler Energie sparen?

Mit einer energieeffizienten Duschwanne verbrauchen Sie bis zu 43% weniger Strom.

Lesen Sie dazu Seite 15.

Bis zu

CHF 500.–

Zuschuss an eine

Energiespar-

Duschwanne:

Seite 15

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