Views
1 year ago

Mein kleiner Dämon und Sabrina - Band 3 (von Hanna Maurer)

Zu Hause angekommen, da konnte ich einfach nicht anders. Kaum war die Wohnungstüre ins Schloss gefallen, da nahm ich meinerseits Sabrina in meine Arme und küsste sie. Küsse hieß und leidenschaftlich, um zwischendurch zu stöhnen „Sabrina, Sabrina, was erwartest du denn von mir?“ „Dass du mich immer so leidenschaftlich küsst und mir die Liebe einer erfahrenen Frau zeigst.“ “Sabrina, ich bin glücklich verheiratet. Horst ist das Liebste was ich in meinem Leben habe.“ Mein Einwand schien sie überhaupt nicht zu beeindrucken. „Mam hat mir erzählt, du warst mit einer Freundin bei deinen Eltern. Einer Malerin. Küsst du diese auch so leidenschaftlich.“ Peng, da kam der Bumerang. Es hatte sich wohl schon einiges in unserem Städtchen herum gesprochen. „Sabrina, was hast du für lebhafte Phantasie.“ „So wie du küsst, da kommt Kerstin nicht mit. Das hat dich bestimmt nicht dein Mann gelehrt.“ „Aber Sabrina, so küsse ich auch mit meinem Mann.“ Ungläubiges Erstaunen in Sabrinas Blick mit dem sie mich musterte. Was mich natürlich sofort zu einer Gegenfrage veranlasste, obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte. „Wieviel Jungs hast du denn schon geküsst.“

nassen Schamlippen. Laut

nassen Schamlippen. Laut schrie ich auf, als sie mit der Zunge meine Klit umkreiste. Grund für sie meine Klit noch intensiver und härter mit der Zunge zu massieren. Es war sicher nicht neu für mich, oft genug werde ich ja von Lisa verwöhnt. Aber jetzt, hier und heute, von meinem Patenkind war es wie ein Trip in eine andere Welt. Und Sabrina, zuletzt noch „bitte hier nicht“ gerufen, ließ auch mich gewähren. Bereitwillig öffnete sie ihre Beine und bot mir ihre mädchenhafte, unberührte Muschi an. Mit all meiner Erfahrung leckte ich, fuhr mit der Zunge in ihrer Furche auf und ab, bis ich endlich ihren Kitzler berührte und mit meiner Zunge umkreiste. Erst bewegungslos, wie erstarrt hielt Sabrina inne, um dann mit einem lauten Aufschrei explosionsartig emporzuschnellen. In diesem Augenblick versank auch für mich die Welt um mich und endloser Strom meines Lustsaft floss wohl in Sabrinas Mund. Sabrina lag noch auf mir, als ich wieder klar denken konnte. Jetzt erwachte auch sie aus ihrer Erschöpfung. Langsam drehte sie sich und lag jetzt mit ihrem glühendem Körper wieder anders herum auf mir, um meinen Mund zu suchen. Zärtlich berührten sich unsere Zungen. „Oh Hanna war das schön“, stammelte sie. „Jetzt weiß ich, warum Kerstin das immer mit mir machen wollte.“ Dabei spürte ich ihr Herz immer noch schnell schlagen. Ich ließ ihr Zeit sich zu erholen. Vorsichtig frug ich sie dann „ich bin ganz nass da unten. Willst du mich nicht sauber lecken?“ „Macht man das denn“, frug Sabrina erstaunt. „Natürlich, mein Mann leckt mich immer sauber. Mein Saft wäre köstlich, behauptet er“. „Macht Lisa das auch?“ Dieses kleine so unschuldige süße Bist. Wieder diese provozierende Frage. Ohne eine Antwort abzuwarten, hatte Sabrina sich wieder gedreht. Vorsichtig spürte ich ihre Zunge den Geschmack kostend. Für mich war es die Krönung, diesen erfrischenden Saft einer noch Jungfrau zu kosten. Auch Sabrina fand scheinbar Gefallen daran. Sie leckte und ihre Zunge drang sogar in meine Grotte ein. Es war so berauschend und neue Welle erfasste mich. Süß und selig schlief Sabrina schließlich in meinen Armen ein. Spät, sehr spät war es am Samstagvormittag. Sabrina lag noch kuschelnd in meinen Armen, als ich die Wohnungstür hörte und Horst nach Hause kam. Ich ahnte es. Als Horst mich nicht in der Küche oder dem Wohnzimmer sah, war sein erster Gang zum Schlafzimmer. Leise öffnete

er die Türe und eine total erschrockene Sabrina verkroch sich blitzschnell unter der Decke. „Lasst euch nicht stören“, hörten wir Horst, als er schnell der Tür wieder schloss. Entsetzt tauchte Sabrina wieder unter der Decke auf. „Oh weh, jetzt bekommst du Ärger.“ „Keine Sorge Sabrina, mein Mann ist glücklich, wenn ich glücklich bin. Und ich bin jetzt sehr glücklich mit dir.“ Und zum Beweis küsste ich sie lange und ausdauernd. Aber auch der schönste Augenblick geht einmal zu ende. „Komm“. Damit zog ich Sabrina aus dem Bett und husch ins Badezimmer. Duschen, anziehen, alles in Rekordzeit. Adrett angezogen, wie immer mit langer Hose und Pulli, war Sabrina eine halbe Stunde später mit mir in der Küche. Ich hatte mir allerdingst nur den Morgenmantel übergeworfen. „Oh, da kommen ja meine Turteltäubchen“, begrüßte uns Horst frohgelaunt. Er begrüßte mich wie immer mit zärtlichen Küssen. Sabrina lief purpurrot an und glaubte sich entschuldigen zu müssen. „Verzeihung, tut mir leid“ stammelte sie. „Aber, aber, ich freue mich doch, wenn es dir bei uns so gut gefällt“, antwortete Horst lachend und er ging auch auf sie zu, nahm sie in seine Arme und küsste sie rechts und links auf die Wangen. Sabrina ließ es sich gefallen. Ich hatte sogar das Gefühl, sie schmiegte sich einen Augenblick an Horst. Trotzdem, Sabrina war noch so schockiert, sie bekam kaum einen Bissen von dem inzwischen von Horst für uns vorbereitetem Frühstück herunter. Während dem ganzen Frühstück bekam sie keinen Ton mehr heraus. Horst tat als ob er ihre Verlegenheit nicht bemerkte und erzählt gut gelaunt von seinem angeblichen erfolgreichen Geschäftsabschluss. Nur mir war klar, er sprach von der angenehmen Nacht bei Lisa. Dann kam er damit heraus, was für mich keine Überraschung war. Er lud uns für einen Opernbesuch ein. „Du Scheusal und das sagst du uns erst jetzt“, tat ich überrascht. „Was wird denn gegeben?“ „Es sollte eine Überraschung, besonders für Sabrina sein. Die Oper heißt ‘Julietta‘ und ist von Boshusla Martinû. Was ich noch erwähnen wollte, ich habe vier Karten, ich habe da an deine Freundin Lisa gedacht. Die hast du doch meist mit im Schlepptau.“ Was für mich ebenfalls keine Überraschung war.

Mein kleiner Dämon - ungehemmte Lust - Band 5 (von Hanna Maurer)
Mein kleiner Dämon - das Leben geht weiter - Band 4 (von Hanna Maurer)
Mein kleiner Dämon und sein kleines Teufelchen - Band 2 (von Hanna Maurer)
Mein kleiner Dämon - Band 1 (von Hanna Maurer)
TREUFLEISCH (Arscheloche, Mischwicken, Onkel Beria, Isaac Newton, sämige Waldluft, Scheidewand aus echtem Platin,
RATTENRENNEN ACHTES KAPITEL - KÄUFLICH
RATTENRENNEN SIEBTES KAPITEL (MORGENGRAUEN)
TREUFLEISCH - VIERZEHNTES KAPITEL (Die Mischung macht´s)
TREUFLEISCH - DREIZEHNTES KAPITEL (Wurstkarriere)
TREUFLEISCH - ELFTES KAPITEL (Sicheres Glück)
RATTENRENNEN - VIERTES KAPITEL KIRCHENGLOCKEN
RATTENRENNEN - DRITTES KAPITEL SELBSTGESPRAECHE
RATTENRENNEN - ZWEITES KAPITEL HAUSBESUCHE
RATTENRENNEN - SECHSTES KAPITEL EXTRABLATT
RATTENRENNEN - ERSTES KAPITEL BARBIE-FRUST
TREUFLEISCH - ZEHNTES KAPITEL (Neue Jagdreviere)
TREUFLEISCH - NEUNTES KAPITEL (Champagnerspiele)
TREUFLEISCH - ACHTES KAPITEL (Vertrauliche Privatermittlungen)
TREUFLEISCH - SIEBTES KAPITEL (Bärbelchen mit Eierlikörchen)
TREUFLEISCH - SECHSTES KAPITEL (Fremdfett und Thai mit Suppe)
TREUFLEISCH - FÜNFTES KAPITEL ( Alles Banane)
TREUFLEISCH - VIERTES KAPITEL (Stumm mit Vibration)
TREUFLEISCH - DRITTES KAPITEL (Russenfrust am Sonntag)
TREUFLEISCH - ZWEITES KAPITEL (Ratlos mit Frust)
TREUFLEISCH - ERSTES KAPITEL (Prolog)
HELMUT aus dem autobiografischen Roman "Mau-Mau"
#PARADIES [aus FRANCISELLA TULARENSIS]