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1 year ago

Mein kleiner Dämon und Sabrina - Band 3 (von Hanna Maurer)

Zu Hause angekommen, da konnte ich einfach nicht anders. Kaum war die Wohnungstüre ins Schloss gefallen, da nahm ich meinerseits Sabrina in meine Arme und küsste sie. Küsse hieß und leidenschaftlich, um zwischendurch zu stöhnen „Sabrina, Sabrina, was erwartest du denn von mir?“ „Dass du mich immer so leidenschaftlich küsst und mir die Liebe einer erfahrenen Frau zeigst.“ “Sabrina, ich bin glücklich verheiratet. Horst ist das Liebste was ich in meinem Leben habe.“ Mein Einwand schien sie überhaupt nicht zu beeindrucken. „Mam hat mir erzählt, du warst mit einer Freundin bei deinen Eltern. Einer Malerin. Küsst du diese auch so leidenschaftlich.“ Peng, da kam der Bumerang. Es hatte sich wohl schon einiges in unserem Städtchen herum gesprochen. „Sabrina, was hast du für lebhafte Phantasie.“ „So wie du küsst, da kommt Kerstin nicht mit. Das hat dich bestimmt nicht dein Mann gelehrt.“ „Aber Sabrina, so küsse ich auch mit meinem Mann.“ Ungläubiges Erstaunen in Sabrinas Blick mit dem sie mich musterte. Was mich natürlich sofort zu einer Gegenfrage veranlasste, obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte. „Wieviel Jungs hast du denn schon geküsst.“

Hände „Ich glaube, du

Hände „Ich glaube, du bist groß genug um selber zu lesen“. Sabrina muss wohl lange darin gelesen haben. Jedenfalls wirkte sie am Morgen noch müde und hatte ganz rote Ohren. Die Termine von Lisa und mir bei unserem Frauenarzt waren fällig. Sabrina wusste natürlich auch, dass wir Beide schwanger waren. Und dass Horst auch der Vater von Lisas Baby war, hatte ich ihr inzwischen gebeichtet. Da Sabrina jetzt dringend die Antibabypille nehmen musste, nahmen wir sie mit zu diesem Termin. Unsere beiden Babys waren wohlauf. Der Arzt war mit ihrer Entwicklung zufrieden. Dann untersuchte er auch Sabrina und verschrieb ihr die Pille. Nach ihrer nächsten Blutung sollte sie diese einnehmen. Sabrina konnte es kaum erwarten, um dann endlich mit uns zusammen in unserem Lotterbett zu schlafen. Schneller als erwartet, bereits am nächsten Morgen hatte Sabrina ihre Tage. Eigentlich hatte ich vorgehabt, sie abends wieder in ihrem Bett zu besuchen um sie zu trösten. Aber bereits am Nachmittag, als sie mir das ausgeliehene Buch „Shades of Grey“ mit hochrotem Kopf zurückgab, sah ich ihr die Erregung an. Sie danach fragend, wie ihr der Roman gefallen hat, haben wir anschließend länger über den Inhalt diskutiert. Ihre Meinung „das ist ja nur ein Roman, das gibt es doch nicht wirklich“, konnte ich so nicht stehen lassen. Da kam mir der Entschluss, sie abends nicht in ihrem Bett zu trösten. „Möchtest du heute Abend zusehen, wie wir, Lisa, Horst und ich uns lieben?“ Ihre Augen strahlten. „Oh ja gern.“ Dann zögerte sie „Ich weiß nicht. Mit Horst dabei ist es doch etwas anderes als bei dir und Lisa. Nein, da würde ich mich zu sehr schämen.“ „Du musst dich nicht schämen. Ich werde Horst erklären, dass du deine Tage hast und ich dich nicht allein im Zimmer lassen möchte.“ „Schämst du dich nicht, wenn ich euch beim Sex zusehe?“ „Sex zu haben ist nichts Beschämendes. Im Gegenteil, es ist erregend, wenn du mir dabei zusiehst.“ „Wirst du dann wieder ganz nass da unten?“ „Ich bin jetzt schon ganz nass, weil ich mit dir darüber rede.“ Spontan fiel sie mit um den Hals „Oh Hanna, meine liebe Patin, du bist so schön, so sexy. Ja, ich möchte in eurem Bett liegen und euch zusehen. So wie auf diesem Gemälde, wo ihr euch in diesem herrlichen Schloss liebt.“ „Aber du bleibst schön brav zugedeckt in deinem Teil des Bettes liegen.

Du weißt vom Sonntag, wir haben keine Nachthemden an. Wir werden die Zudecke weglassen und du darfst alles genau sehen.“ Dabei küsste ich sie zärtlich und massierte ihre süßen Brüste. Sabrina schloss ihre Augen und stöhnte mit leiser Stimme „Oh Hanna, du verführst mich schon wieder. Aber es ist so schön. Ich möchte alles tun, was du dir wünschst.“ Ich war erstaunt. Sabrina zeigte wohl auch eine devote Ader. Ich kann es noch immer nicht fassen. Sie will sich von mir verführen lassen. Der Roman „Shades of Grey“ war bestimmt nicht ganz unschuldig daran. Die Bilder in unserem Schlafzimmer hatten ebenfalls gewirkt. Abends dann in unserem Lotterbett. Sabrina hat sich schon vor uns in das große Bett geschlichen, züchtig mit einem Nachthemd gekleidet und brav zugedeckt. Nun lag sie auf der einen Seite des 3 Meter breiten Bettes und betrachtet wieder die Bilder an den Wänden. Unser Schlafzimmer war dezent beleuchtet. Nur diese Bilder wurden angestrahlt, wodurch sie noch mehr in den Blickfang kamen und gleichzeitig das Zimmer in eine romantische Beleuchtung tauchten. Ich kam als erste, natürlich ohne Nachthemd, vollkommen nackt, legte mit neben Sabrina und küsste sie. Natürlich zog ich keine Bettdecke über mich. Verlegen fragte sie „ist Horst nicht böse auf mich, weil ich jetzt hier liege?“ „Aber mein dummes Mädchen, er genießt es genauso wie ich, wenn ein so hübsches Mädchen uns zusieht.“ Dann folgte ich ihren Blicken. „Welches Gemälde gefällt dir denn am besten?“ Immer noch verlegen meinte Sabrina, „dieses, wo ihr euch zu dritt auf diesem Bett in dem Märchenschloss liebt“. Horst kam als nächster aus dem Bad. „Da ist sie ja unser liebes und neugieriges Patenkind“, meinte er lachend zu Sabrina. Er legte sich zu mir und küsste mich. Schon streichelten mich zart seine Hände, massierten meine Brüste. Er leckte an meinen Nippel und langsam fuhr er mit seiner Zunge meinen Körper entlang. „Meine süße, liebe Frau, was bist du für ein Schatz. Nicht nur du schenkst dich mir, sondern du teilst auch noch deine hübsche Freundin mit mir“, sprach er dabei, bestimmt um auch Sabrina zu beeindrucken. Ich schrie leise auf, als seine Zunge an meinem Kitzler ankam. In diesem Augenblick kam Lisa. Sofort nahm sie seinen Schwanz in den Mund.

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