Oktober und November 2011 Oktober und November 2011

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Oktober und November 2011 Oktober und November 2011

Oktober

und

November 2011


Auf ein Wort

Pastor Ronald Meyer

2

Licht und Schatten

"Das Volk, das in der Finsternis sass, re. Zudem macht einem eine gewisse

hat ein großes Licht gesehen; und de- Antriebsschwäche und Müdigkeit zu

nen, die saßen am Ort und im Schat- schaffen. So manch körperliche

ten des Todes, ist ein Licht aufgegan- Schwäche macht sich nun stärker begen."

Matthäusevangelium 4,16 merkbar.

Liebe Leserin, Lieber Leser, Die kürzer werdenden Tage bringen

"Wo Licht ist, da ist auch Schatten"- uns ins Bewußtsein, dass jedes Lemit

dieser Volksweisheit versucht man ben einem Ende entgegengeht. In diesich

über die nicht ganz so erfreuli- sen Wochen denken wir vermehrt an

chen Dinge des Lebens hinwegzu- die Lieben, die schon verstorben sind.

trösten. Aber meistens bleibt ein scha- Und dann wirkt der Satz "Wo viel Licht

ler Geschmack dabei zurück. Denn ist, ist auch Schatten“ nicht eben sehr

Trost und Zuspruch vermittelt diese tröstend, eher doch ironisch.

Aussage nicht, sondern Vermutlich müssen wir diese Volkshöchstens

den Ein- weisheit etwas umdrehen, sie also

druck, dass man sich vom andern Ende her betrachten, um

halt in sein Schicksal dem auf die Spur zu kommen, was

zu fügen hat. Kein wirklich trösten kann: "Wo schatten

Trösten, sondern ein ist, muss auch ein Licht sein!"

Darüber- hinwegtrösten

ist das Re- Wenn es kein Licht gäbe, würden

sultat. Zum selben auch keine Schatten entstehen; ohne

Ergebnis gelangt das notwendige Licht würde man die

der Ausspruch: Schattenseiten nicht als solche wahr-

"Mach es wie die nehmen können. Wer die Erfüllung in

Sonnenuhr, zähl seinem Leben nicht kennt, kann auch

die schönen Stunden die Defizite nicht wahrnehmen. Wer

nur." Glück nie erlebt hat, versteht auch

nicht die Dinge, die es trüben. Es gilt

Was ist dann mit den anderen Stun- also von hinten zu schauen, die Aufden,

sind die etwa nichts wert? Wer merksamkeit auf das Licht zu wenden,

behauptet, dass Krisen und Schwie- das die Schatten entstehen lässt.

rigkeiten, eben jene Schattenseiten

des Lebens, nichts als ein notwendi- Zur Zeit Jesu wurde sich das Volk Gotges

Übel sind, der verkennt, dass der tes seines Elend bewußt, und zwar im

Mensch nicht selten gerade an diesen Lichte der Verheißungen Gottes. Die

Augenblicken wächst, sich persönlich Menschen wurden sich ihrer Gottesweiterentwickelt.

Weisheit ist, eben ferne dadurch bewußt, dass Gott ihbeides,

Licht und Dunkel in ein sinn- nen nahe kam. Es ging ihnen wortvolles

Verhältnis zu bringen. wörtlich ein Licht auf und in diesem

Licht sahen sie ihr Elend. In diesem

Gerade in diesen kürzer werdenden Licht sahen sie aber auch Perspekti-

Tagen dringen auch die dunkleren Sei- ven für ihr Leben, denn Gott selbst

ten des Lebens ins Bewußtsein. Stim- würde die Initiative übernehmen. Diemungstiefs

fallen etwas tiefer aus als se endete am Kreuz. Er selbst nahm

es zu anderer Jahreszeit der Fall wä- das größte Leid auf sich.


Seit Karfreitag und Ostern wissen wir, uns deutlich machen möchte.

dass Gott uns nicht fern ist - schon gar

nicht in den dunklen Stunden des Le- Mit besten Wünschen für die kombens.

So gesehen zählen eben nicht mende "dunkle

nur die schönen Stunden, auch die Jahreszeit"

dunklen Stunden sind etwas wert, wie

diese Zeit am Ende des Kirchenjahres Ihr

Seite

4 Aus dem Hummelnest

6 Kinderkirche

7 Pinnwand

8 Fotos Konfirmation

10 Wer macht Was?

12 Gottesdienstplan

Pastor Ronald Meyer

In mir ist es finster,

Ich bin einsam,

ich bin kleinmütig,

ich bin unruhig,

in mir ist Bitterkeit,

aber bei dir ist das Licht.

aber du verlässt mich nicht.

aber bei dir ist die Hilfe.

aber bei dir ist der Friede

Dietrich Bonhoeffer

Foto: Kroatien 2011 von Friederike Heers

Aus dem Inhalt Seite

Jugendarbeit 14

Crosslights 18

Abend der Religionen 20

Die Gemeinde gratuliert 22

Wir feiern und trauern 23

Inhalt 3


Hummelnest

4

Aus der Kindertagesstätte

Das neue Krippen-

den Eltern sind erste

jahr

Prüfsteine für das Urver-

Im August 2011 starteten

trauen des Kindes.

wir in das neue Krippenjahr

mit Kindern von 1 bis 2 ½ Jah-

Wie die Zeit

ren. Wir gewöhnen die Kinder

vergeht...

nach dem Berliner Eingewöh- Zum 20-jährigen Dienstjubinungsmodell

ein. Das bedeutet, dass läum wurde Mitte August der Erziehedie

Kinder mit ihren Eltern gemeinsam

in die Krippe kommen und zunächst

für eine kurze Zeit den Gruppenraum

erkunden und erste Kontakte zu ihrer

Bezugserzieherin knüpfen. Nach einigen

Tagen gibt es den ersten Trennungsversuch,

die Mutter oder der Vater

verlassen den Raum, bleiben aber

in der Nähe. Je nach Reaktion des Kindes

wird der Trennungsversuch fortgesetzt

oder abgebrochen. Denn jedes

Kind ist individuell und entscheidet

selbst, ob es eine kürzere oder längere

Frau Barrass, Herr Tegen und die geehrte Frau Ketterkat

Eingewöhnungszeit benötigt.

Die Eingewöhnungszeit ist abge- rin Britta Ketterkat gratuliert. Herr Teschlossen,

wenn das Kind eine vergen dankte für die gute Arbeit und

lässliche Bindung zu uns Erzieherin- überreichte eine Urkunde. Das Kitanen

aufgebaut hat. Trennungen von Team überraschte die Kollegin mit ei-

nem Blumengruß und

bedankte sich für die

gute Zusammenarbeit.

Krippenkinder: Maja, Maxima, Neala, Moritz und Manuel

Aus dem Hort

Das neue Schuljahr hat

begonnen und damit verbunden

auch das neue

Hortjahr.

Dieses Mal ist der Start

nicht nur für die neuen

Hortkinder, sondern

auch für uns Erzieher

besonders spannend.

Zum einen kommen so

viele neue Kinder in unsere

Hortbetreuung,

dass eine zusätzliche

Gruppe eröffnet wurde,


„Hände können schreiben,

Hände können klatschen, viele

Hände begleiten uns, Hände

halten uns, Hände können

streicheln, Hände umarmen

dich, komm ich reich dir meine

Hand“. Auf vielen Fotos sahen

die Kinder, was sie viele Jahre

während der Kindergartenzeit

erleben durften. Aber auch in

der Schule begleiten viele Hände:

die der Lehrer, der Patenschüler,

der Eltern, Geschwister,

Freunde und Verwandten.

zum anderen freuen wir uns, dass da- Auch Jesus hat die Menschen mit den

durch bald eine neue Kollegin oder ein Händen vereint, sie geheilt, ihnen

neuer Kollege unser Team verstärken Trost gespendet, sie ermutigt neue

wird. Außerdem erwarten wir mit Span- Schritte zu gehen, umarmt und segnet

nung den neuen Raumcontainer, der sie. Diesen Segen haben unsere neudie

neue Gruppe beherbergen und un- en Schulkinder am Sonntag in der Kirser

Raumangebot erweitern wird. Da

es unsere bisherige Raumsituation

nicht zuließ, eine Ruhezone

zu gestalten, die zum

Kuscheln, lesen oder einfach

nur zum Entspannen einlud,

soll diese nun in dem neuen

Raum hergerichtet werden.

Zusätzlich wird eine Verkleidungsecke

eingerichtet, die

der Freude der Kinder am

„sich verwandeln“ gerecht

werden soll.

Wir freuen uns auf eine ereignisreiche

Zeit mit neuem

Team und tollen Kindern!

Aufgeregte Erstklässler im Gottesdienst

Einschulung

Am Sonntag den 21.08.2011 fand für

die Schulanfänger 2011 ein Familiengottesdienst

statt - ein Gottesdienst für

che noch einmal erhalten, damit sie

gestärkt, mutig, fröhlich und nicht alleine

am Montag ihren ersten Schultag

beginnen dürfen.

die Kinder, die am Samstag ihren ersten

Schultag hatten. Ein ganz neuer

Lebensabschnitt beginnt und viele fröhliche

Gesichter zeigten, wie sehr sie

sich auf den neuen Weg freuen.

Wir danken allen Beteiligten für diesen

schönen Tag und wünschen unseren

Schulkindern stets offene und starke

Hände

Hummelnest

5


Gemeindeleben

Kleine Gärtner

Kinderkirche


„Mit dem Reich Gottes ist es wie mit

einem Senfkorn“: wer kennt das

Gleichnis nicht? Das kleine Senfkorn

und der große Senfbaum, der daraus

hervorgehen kann. Und „der so große

Zweige treibt, dass die Vögel in sei-

nem Schatten ihre Nester bauen...“

kleinen Aluminiumschale mit Blumenerde

und vielen verschiedenen Sämereien

kleine Kunstwerke: Penibel angelegte

Mini-Gärten mit Kieselsteinen als

Pflasterweg, kleinen Zweigen als Gartenzäunen,

Rasenflächen und Blu-

menwiesen. Unser Sohn Hendrik legte

gleich noch einen zweiten Garten für

seinen jüngeren Bruder an.

(Mk 4, 30-32).

Zunächst erwartungsvoll an ein sonni-

Besonders bei Kindern ist dieses Jesuswort

sehr beliebt. Sie können es

auf ihre eigene Lebenssituation beziehen,

sind sie doch selbst oft noch klein

und werden mächtig stolz, wenn sie

wieder einige Zentimeter gewachsen

sind!

ges Plätzchen im Garten gestellt, gerieten

die kleinen Gärten fast in Ver-

gessenheit - wäre da nicht dieser verregnete

Sommer gewesen, der die klei-

nen Aluschalen immer wieder mit genü-

gend Wasser versorgte, wenn mal wie-

der niemand daran gedacht hatte zu

gießen. Alles Gute

Mini-Beete aus der Kinderkirche

kommt eben von

oben! Und siehe da,

plötzlich regte sich

etwas in diesem Minimum

von Blumenerde

und reckte einen

langen schlanken

grünen Hals ins

Sonnenlicht. Und

Nicht zuletzt kennen Sie den Vergleich

wie das so ist mit einem

Samen, der auf

fruchtbaren Boden

fällt: irgendwann hält

ihn nichts mehr auf,

und ein Blümchen

nach dem anderen

wuchs hervor und es

entstand eine kleine

Blumenwiese! Fast

täglich stand nun die

ganze Familie staunend

vor diesem kleiaus

ihrem eigenen Garten zu Hause, nen Wunder der Natur und ich dachte

wo man beobachten kann, wie die mir: so still und leise breitet sich Gottes

Pflanzen wachsen.

Reich aus und manchmal - wenn man

gar nicht mehr dran denkt - dann wird

Genau diese Idee wurde in der letzten es plötzlich sichtbar...

Kinderkirche aufgegriffen. Mit ganz ein-

Petra Dettmer

6 fachen Mitteln entstanden auf einer


Private Pflegeabsicherung - nicht erst im hohen Alter!

Datum Thema

Die Lösung bei Schuler in Ovelgönne

Telefon: 05084 - 980011

Celler Straße 44

Frauenkreis Lebensmitte

September Bericht über Brasilien

Oktober Besuch der reformierten Kirche

November Vortrag über Blaudruck

Ausstellung

Dezember Weihnachtslandschaften

St. Michaelis in Hildesheim

AXA Generalvertretung

Moritz Schuler e.K.

Tel. 05084/980011

Fax. 05084/980019

Bürozeiten:

Mo - Do: 9.00 - 17.00 Uhr

Fr: 9.00 - 13.00

Verantwortlich

Nathali Meyer

Jutta Wißler

M. Hartmann

Vorstehend finden Sie das Jahresprogramm des Frauenkreises Lebensmitte.

Änderungen bleiben in Absprache vorbehalten.

Interessierte Frauen ab etwa 40 Jahren sind zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Zu den Besuchen außerhalb wäre eine Anmeldung wünschenswert, damit

für ausreichend Fahrgelegenheiten gesorgt werden kann.

Pinnwand 7


Gemeindeleben

8

Konfirmation 2011

Stehend: Jasse Meyer, Finn Bertram, Jason Greenwell, Jan Wildemann, Liam Dulson

Sitzend: Joana Seyda, Selina Ziebolz, Tina Lehrich, Annika Fenski, Sarah Mlitzko


Konfirmation 2011

Stehend: Tim Barger, Alexander Herbst, Sebastian Mischok, Jacob Berkel, Malte Hörner, Pascal Klemptner

Sitzend: Luisa Stellhorn, Laura Scheffzick, Valeska Zenk, Sarah Klemptner, Kim-Laura Meyer, Pia Mirbach

Stehend: Malte Ludwig, Niklas Bergmann, Jan Mauritz, Felix Kummerow, Kevin Cramer, Hilger von

Elmendorff. Sitzend: Nele Rohde, Birthe Brandt, Malina von Elmendorff, Carina Möller

Gemeindeleben

9


Wer macht was?

10

Pfarramt:

Pastor Ronald Meyer

Humboldtstr. 1, 05084 - 6689

E-Mail: kg.oldau@evlka.de

Kirchenvorstand:

1. Vorsitzender Claus Tegen

Am Anger 13, 05084 - 96894

Küsterdienst:

Inge Marunski,

Humboldtstr. 12, 05084 - 6561

Haus- und Bibelkreise

Glaubenskurse Informationen bei Pastor Meyer 05084-6689

Musikalische Gruppen

Singkreis„Singing@Joy“ Corinna Fischer 2. u. 4. Do./Monat 05084-988840

Gemeinsam mit der Auferstehungsgemeinde:

Posaunenchor z. Zt. in Hambühren mo. ab 19.30 Uhr

Jungbläser nach Absprache

Chor Doris Sellheim di. 19.30-21.00 Uhr 05084-6245

Kinderchor Britta und Egon Ziesmann 05084-961314

für 5- 8 jährige Kinder mi. 15.00 Uhr

für 9-12jährige Kinder mi. 15.45 Uhr

Die Chöre proben zur Zeit in der

Petruskirche Ovelgönne

Angebote für Kinder und Jugendliche

Kirchenmäuse Claudia Richter fr. ab 16.00 Uhr 05084-981738

Spielgruppe für Kinder von 0-4 Jahren in Begleitung

Vorkonfirmanden Petra Dettmer 05143-667682

Unterricht in Gruppen di. 15.45 - 17.00 Uhr

Vorbereitung 14-tägig di. 17.00 Uhr

Konfirmandenunterricht Pastor Meyer sa. nach Absprache 05084-6689

Jugendhaus E-Mail: vorstand@jugendhaus-ovelgoenne.de

Montag 16.00-20.00 Uhr

Dienstag 17.00-20.00 Uhr

Freitag 16.00-20.00 Uhr

ggf. auch etwas länger, max. bis 22:00 Uhr

Förderverein für die Gemeindearbeit mit Kindern und Jugendlichen

in der ev.-luth. Petrusgemeinde Oldau-Ovelgönne e.V.

Informationen und Spenden zum Beispiel für das Jugendhaus

über Pastor Meyer 05084-6689


Büro: Kindertagesstätte Hummelnest:

Rita Moewes Leitung Sabine Barrass

05084 - 6689 An der Schachtbahn 2

Öffnungszeiten: 05084 - 6539

montags 9.00 - 10.30 Uhr Hort: 01577 - 5259056

dienstags und mittwochs Fax 98 88 37, E-Mail:

9.00 - 11.00 Uhr KTS.Hummelnest.Hambuehren

freitags 16.00 - 18.00 Uhr @evlka.de

E-Mail: kg.oldau@evlka.de Internet: www.kita-hummelnest.de

Angebote für Erwachsene und Senioren

Frauenkreis Inge Hiebel 4. Mi. / Monat 05084-6719

Lebensmitte 16.00-17.30 Uhr

Handarbeitskreis Infos im Pfarrbüro 2. Mi. / Monat 05084-6689

ab 15.00 Uhr

Besuchsdienstkreis Rita Kemper 05143-763

Inge Hiebel 05084-6719

Übergemeindliche Diakonie

DIE NEUE BASIS e. V. - Verein zur Selbsthilfe, Aufklärung und Beratung von

alkoholgefährdeten Menschen und Mitbetroffenen

montags ab 19.30 Uhr

G. Schönfeld 05086-1895

Hans W. Hasselmann 0175-5217009

Evangelisches Beratungszentrum

Fritzenwiese 7, 29221 Celle 05141-9090310

Haus-Notruf-Dienst

Berlinstraße 4, 29223 Celle 05141-7750

Telefonseelsorge 0800-111 0 111

Impressum Ausgabe 11IV

Der Gemeindebrief der Petruskirche wird herausgegeben vom Kirchenvorstand der ev.luth.

Kirchengemeinde Oldau-Ovelgönne und erscheint viermal im Jahr.

Redaktionsteam: Pastor Ronald Meyer (v.i.S.d.P.), Diana Heers, Uwe Heers

Druck: Druckerei Alpha-Team Celle

Redaktionsschluss für die Monate Dezember '11 bis Februar '12:

25. Oktober 2011

Dieser kirchliche Gemeindebrief wird kostenlos an alle Haushalte verteilt. Spenden werden

gerne entgegengenommen: Im Kirchenbüro oder Überweisungen auf Kto. 1313

Sparkasse Celle - BLZ 257 500 01 - Kirchenkreisamt Celle, Stichwort “Gemeindebrief

Oldau-Ovelgönne“

Artikelvorlagen bitte an gemeindebriefpetrus@gmx.de

Ansprechpartner

11


Gottesdienste

12

09.10.11 10:00 Gottesdienst Pn. Krell-Jäger

16.10.11 10:00 Regionaler Gottesdienst in

Wietze

23.10.11 11:00 Gottesdienst mit Taufen Pn. Peschke-Feders

30.10.11 10:00 Gottesdienst Prädikant Westphal

06.11.11 10:00 Gottesdienst Lektor Kesselmann

13.11.11 10:30 Volkstrauertag in Oldau P. Meyer

20.11.11 10:00 Ewigkeitssonntag P. Meyer und

Kirchenchor

27.11.11 11:00 Familiengottesdienst zum

1. Advent mit dem

Kinderchor mit Taufen

04.12.11 11:00 Schülergottesdienst

2. Advent mit der

Grundschule Oldau

Pn. Bachmann-

Günther

und Kinderchor

P. Meyer und

Grundschule

Oldau

Vom 25. Sept. bis 17. Oktober ist Pastor Meyer auf Kur, anschließend bis

zum 06. November im Urlaub.

Die Vertretung ist folgendermaßen geregelt:

26. Sept. bis 14. Oktober ist Pn. Krell-Jäger, Celle, Tel. 05141-8879719

15. Okt. bis 6. Nov. ist Pn. Peschke-Feders, Ovelgönne, Tel. 981759

in Notfällen bereit


Fotos aus dem

Familiengottesdienst

zum Gemeindefest

2011

von Uwe Heers

BEHR – MARWEDE

Beerdigungsinstitut GmbH

Sorgfältige Erledigung

Ihr Helfer im Trauerfall

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13


Jugendarbeit

14

Rückblick Aktivitäten

Fünf neue Jugendleitende ausgebildet

In den Osterferien nahmen fünf Ju-

Pfingstcamp 2011

brachten rund 30 Zwischenkonfirmanden

drei Tage im Camp rund um die

Kirche. Wie jedes Jahr standen unterschiedliche

Kreativangebote, eine Fah-

radralley und eine Nachtwanderung

gendliche unserer Kirchengemeinde

an der Jugendgruppenleiterkartenauf

dem Programm. Ein Highlight des

Ausbildung (juleica) des Kirchenkreidiesjährigen

Pfingstcamps war die

ses teil. In diesem Seminar erlernten

Spielekette, die von den frisch ausgesie

Methoden, mit denen sie Gruppen

bildeten Teamern gestaltet wurde. Ein-

leiten können. Außerdem wurden sie

gebettet in eine Geschichte wurde so

ausführlich über ihre Rechte und

das Kennenlernen spielerisch erleich-

tert. Die diesjährige Nachtwanderung

Pflichten als Teamer informiert. Die er-

führte zum Feuerlöschteich; dort hielt

worbenen Fähigkeiten werden durch die Gruppe eine Andacht. Besonders

die juleica- Karte bescheinigt. Dieses gut angenommen wurde auch das

berechtigt unter anderem zum selbst- abendliche Zusammensitzen am Laständigen

Leiten von Gruppenstunden, gerfeuer. Natürlich gab es auch wieder

Freizeiten und Tagesausflügen. Wir eine Themeneinheit zum Thema Pfinggratulieren

zur bestandenen Prüfung. sten. Am Sonntag endete das Camp

mit einem Open Air Gottesdienst, der

von allen Teilnehmenden und Teamern

gestaltet wurde. Der Tag wurde mit einem

gemeinsamen Grillen abgerundet.

Neue Jugendgruppenleitende sind: Alice

Hohmann, Marlen Diestel, Hendrik

Lüdemann, Rike Heers und Felix

Kirchhoff

Auch dieses Jahr fand das inzwischen

zur Tradition gewordenen Pfingstcamp

rund um die Petruskirche statt. Unter

dem Motto „Pfingsten macht Mobil“ ver-

Einweihung Volleyballfeld

Am Samstag, 02. Juli 2011 weihte die

evangelische Jugend den neugestalteten

Volleyballplatz auf dem Kirchengelände

ein. Der Einladung zum Volleyballturnier

waren drei Mannschaften

der Kirchenjugend und Konfirmanden

Hambühren, eine aus Wietze und die

Männerwirtschaft gefolgt.

Das Wetter war mittelprächtig;

zumindest wurde keiner der Aktiven

richtig nass. Unter freundlicher

schiedsrichterlicher Begleitung durch

Felix Seidler maßen sich die

Mannschaften auf dem neu gestalteten

Beachvolleyballplatz im Modus „Jeder

gegen jeden“. Zwischendurch konnten

sich Aktive und Zuschauer bei

Grillwürstchen und Getränken stärken.


Foto: Rehl

Am Ende setzte sich die Mannschaft

mit der größten Erfahrung durch;

schmerzende Rücken, Arme und Beine

waren der Preis für die Ehre. Die

Jugendlichen warten jetzt gespannt auf

die Gestaltung des Grillplatzes neben

dem Volleyballfeld.

Der Sonne entgegen

45 Jugendliche aus fünf Kirchengemeinden

machten

sich am 02. August auf den

Weg in das 1300 km entfernte

Mali Lošinj (Kroatien),

um dort 14 Tage gemeinsam

ihren Urlaub zu

verbringen. So entflohen

sie dem tristen deutschen

„Sommerwetter“ und konnten

zwei Wochen Sonne

satt bei 32°C genießen.

Bei der Einrichtung des Volleyballfeldes unterstützte uns

Kroatienfreizeit 2011

Nach der 22 Std. langen

anstrengenden Busfahrt

führte der erste Weg direkt

in die nahe gelegene Bucht, die für die

kommenden Tage bei 24°C Wassertemperatur

der perfekte Badeort wer-

den sollte. Das glasklare Wasser lud

täglich zum Schnorcheln ein. Jeden

Tag wurden Fische, Krebse und Seeigel

bestaunt und mit den mitgebrachten

Unterwasserkameras fotografiert.

Wenn dann genug gebadet war, luden

Fun@Church

15


Jugendarbeit

16

der Steinstrand und die Sonne zu ei- man denen, die den starken Seegang

nem Nickerchen ein. Aber nicht nur nicht aushielten und seekrank wurden.

Chillen stand auf dem Programm. Auf der Insel angekommen, konnten

Auch die nahe gelegene Stadt Mali alle die Insel erkunden und an einer

Lošinj wurde erkundet. Nach der tägli- tollen Badestelle den Nachmittag über

chen Siesta, die alle von 13 bis 15 Uhr in Sonne und Schatten chillen. Die

zum Schutz vor der Mittagshitze im Rückfahrt verlief um einiges entspann-

Schatten des Camps verbrachten, führ- ter; „Badewanne“, wie der Kapitän

Theo immer wieder betonte.

Ein Ausflug, der alles

andere als geplant verlief,

aber der Gruppe ein

starkes Gefühl von Gemeinschaft

gab.

Neben diesem Ausflug

waren auch die Lagerolympiade

und eine spontane

Kulturtour nach Osor

Teil des Programmes. In

Osor besichtigten einige

Teilnehmende die Ruine

des alten Klosters, die Kathedrale

und das örtliche

Museum.

Ein weiteres Highlight der

ten die Wege nach Mali, in die Bucht, Freizeit war die Tour auf

zum nahegelegenen Bunker aus dem dem Discoschiff, auch wenn sich die-

Ersten Weltkrieg oder einfach zum Ki- ses eher als Partyfischkutter präsen-

osk.

tierte, wurde der Abend und die Nacht

genossen. Vom „Sonnendeck“ des

Fischkutters konnten die Jugendlichen

Der Schiffsausflug nach Susak endete direkt ins Mittelmeer springen und den

als Lazarettfahrt und wird wohl allen in Abend bei lauter Musik mit Chips und

Erinnerung bleiben. Gemeinsam half Cola ausklingen lassen.


Schneller als allen lieb waren

die zwei Wochen um. Es hieß

Abschiednehmen. Erst mal Abschied

von Kroatien; 20 Stunden

Busfahrt mit zwei Filmen

lagen noch vor ihnen. Schließlich

war dann der Moment des

tränenreichen Abschiednehmens

gekommen und allen war

klar: „Wir wollen zurück nach

Kroatien“.

Texte: Torben Brandt

Fotos: Jana Otto (2)

und Friederike Heers

Fun@Church 17


Kultur

18

Am Sonntag, den 20. November, findet zum Mitgehen und Nachdenken anrein

der Celler CD-Kaserne zum zweiten gen.

Mal das christliche Musikfestival � Das Ensemble " Chameleon " be-

"Crosslights" statt. Eine bunte Mi- geistert durch eine Mischung aus Pop

schung aus Rock, Pop, Jazz und Gos- und Jazz. Musik für die Seele, die tief

pel steht auch diesmal wieder auf dem unter die Haut geht.

Programm.

Folgende aus dem Celler Raum stammenden

Künstler und Bands werden

an der Veranstaltung mitwirken, die

vom Journalisten Peter Fehlhaber moderiert

wird:

� Der Jugendg

o s p e l c h o r

"chriation"

aus

Bergen eröffnet

das Festival mit

modernen Gospelsongs

- mit Mitschnipp-

und Mitklatschfaktor.

� Eike Formella,

bekannt als Leiter

diverser Gospelformationen,präsentiert

deutsche

und englische

Songs aus eigener

Feder.

� " ONE. " - Das

neue Praise- &

Worship-Projekt

mit Musikern aus

verschiedenen

Celler Kirchengemeinden

macht

Musik zum Mitsingen

und Mitfeiern.

� Die Band " Alpha

& Omega"

spielt eine Mischung

aus Folk,

Pop und Rock:

Songs mit deutschen

Texten, die

Konzerteinladung

Das Festival beginnt um 16:30

Uhr, Einlass ist ab 16:00 Uhr.


Wir sagen Danke

Die Petrus-Kirchengemeinde Ol- die großzügige Förderung des

dau-Ovelgönne dankt den nach- Gemeindebriefes! Wir freuen

stehend genannten Firmen für uns über den Farbdruck!

Redaktionell

19


GemeindeLeben

20

Herzliche Einladung

schen Christen und Juden. Das Ézidische

Kultur-Zentrum sucht die Gespräche

mit den christlichen Kirchen

und die Moscheen in Celle und Nienhagen

öffnen ihre Türen für Besucherinnen

und Besucher. Die beiden Veranstaltungen

„Harmonien aus drei Kulturen“

stehen für diese Wege aufeinander

zu. Mit dem Abend der Religionen

wollen wir deutlich machen, dass

es eine Verständigung der Kulturen

ohne eine Verständigung der Religionen

nicht geben kann. Gegenseitige

Wahrnehmung und Achtung der anderen

Religion sowie Interesse an dem

Spezifischen der jeweiligen Glaubensrichtung

fördern die Toleranz in unserer

Gesellschaft.

Der Abend der Religionen bietet die

Gelegenheit, Informationen auszutauschen,

sich besser kennenzulernen,

miteinander zu reden und zu essen.

Es wird ein kleines Buffet angeboten,

Musik steht auf dem Programm und

sogar ein gemeinsamer Tanz für die,

die sich bewegen wollen.

Im Namen des Vorbereitungskreises

lade ich Sie herzlich zu einem interessanten

Abend im Urbanus-Rhegius-

Haus ein.

Im Namen aller Veranstalter, Ihr

Dr. Hans-Georg Sundermann

Der Abend der Religionen in Celle ist Superintendent

die erste interreligiöse Veranstaltung

dieser Art in Celle und bündelt die Ge- Veranstalter:

spräche und Begegnungen, die es zwi- Evangelisch-luth. Kirchenkreis Celle

schen den Konfessionen und Religio- Evangelisch-reformierte Gemeinde

nen schon seit langem gibt. Die Gesell- Concordia-Gemeinde

schaft für Christlich-Jüdische Zusam- Gesellschaft für Christlich-Jüdische

menarbeit e.V. Celle ist seit vielen Jah- Zusammenarbeit Celle e. V.

ren in der Stadt aktiv und engagiert Êzidisches Kultur-Zentrum in Celle

sich in der Versöhnungsarbeit zwi- und Umgebung e. V.


Zweckbestimmte

Kollekten:

Kinder-/Jugendarbeit:

Eigene Gemeinde:

Die Petrus-

Kirchengemeinde

sucht Menschen für

den Kirchenvorstand

Einige Sätze zu den persönli- zahl fest zu machen.

chen Aufgaben von Diana �Auch

wenig freie Zeit kann

Heers im Kirchenvorstand: dort sinnvoll zur Geltung kom-

Meine persönlichen Aufgaben men und bereichert das Leben

im Kirchenvorstand bestehen in unserer Kirchengemeinde.

in der Teilnahme an den monatlich

stattfindenden Kirchenvor- Möglichkeiten in der Arbeit:

standssitzungen sowie der Ar- � Auch mal hinter die Kulissen

beit im Ausschuss für die Kin- zu schauen und sich aktiv mit

dertagesstätte. Anderen

um die

Voraussetzungen für die Arbeit: Belange

�Etwas

freie Zeit der Kir-

�Die

Freude, mit netten Men- chengeschen

im Team zu arbeiten m e i n d e

�Offen

sein für Neues zu kümmern

Umfang der Arbeit:

� Den Umfang der Arbeit im Kirchenvorstand

kann jeder selbst

bestimmen, und es ist schwer

an einer bestimmten Stunden-

Kollekten der Gottesdienste

vom 01.05. bis 21.08.2011

709,87

950,73

51,67

Für die Kollekten und

Spenden sagen wir

allen Gebern

herzlichen Dank

Der Kirchenvorstand der Petruskirche

GemeindeLeben

21


Die Gemeinde gratuliert

22

Hohe Geburtstage

Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen

und die Alten ehren. 3. Mose 19,32

Wir gratulieren allen Geburtstagskindern in unserer Gemeinde und

wünschen für das neue Lebensjahr Gottes Segen

04.10.11 Frau Marion Pagel 70 Jahre

25.10.11 Frau Helga Harbeck 90 Jahre

25.10.11 Frau Helga Klünker 70 Jahre

26.10.11 Herr Gotthard Seehagel 75 Jahre

31.10.11 Herr Otto Ebel 80 Jahre

31.10.11 Herr Gerhard Krüger 70 Jahre

09.11.11 Frau Karin Selke 70 Jahre

14.11.11 Frau Inge Marunski 80 Jahre

20.11.11 Frau Anneliese Wöbking 90 Jahre

20.11.11 Frau Liane Dux 75 Jahre

21.11.11 Herr Otto Nienstedt 80 Jahre

22.11.11 Herr Werner Krutsch 75 Jahre

28.11.11 Frau Adelheid Pohl 91 Jahre

Wenn Sie die Veröffentlichung Ihres Geburtstages nicht wünschen, geben Sie bitte bis

z u m n ä c h s t e n R e d a k t i o n s s c h l u s s N a c h r i c h t i n s P f a r r b ü r o ( Te l . 0 5 0 8 4 - 6 6 8 9 )


Taufen

22.05.11 Luna-Sophie Scheil

22.05.11 Jason Wichmann

22.05.11 Tobias Wichmann

29.05.11 Kim-Laura Marie Meyer

05.06.11 Charlotta-Josephine Perlmann in Wienhausen

10.07.11 Levin Kräft

10.07.11 Louis-Elias Vincent Gottschalk

10.07.11 Kira Töpel

10.07.11 Mia Josefin Steffen

10.07.11 Joris Frick

Trauungen

21.05.11 Matthias u. Kirsten Dettmar, geb. Ohlmeier in Celle-Stadtkirche

04.06.11 Bastian u. Janine Strobel, geb. Hormann

Goldene Hochzeit

11.08.11 Ute u. Wolfgang Drobeck

09.06.11 Christa u. Werner Mogge

07.07.11 Erika u. Reinhold Gatzmaga

29.08.11 Lilli u. Erich Herbst

Diamantene Hochzeit

10.09.11 Marie u. Rudolf Winkler

Bestattungen

Freud und Leid

04.05.11 Herr Mario Reinhard Schmidt 38 Jahre

13.05.11 Herr Wolfgang Ernst Weise 87 Jahre

19.05.11 Frau Maria Brug 91 Jahre

24.05.11 Frau Meike Beate Krutsch 51 Jahre

01.06.11 Herr Ewald Meller 71 Jahre

03.06.11 Herr Erich Herbert Hoffmann 87 Jahre

16.06.11 Frau Ingrid Heyland-Tilch 75 Jahre

17.06.11 Herr Horst Schulz 76 Jahre

06.07.11 Frau Erna Ottilie Klein 80 Jahre

08.07.11 Frau Elisabeth Neumüller 78 Jahre

14.07.11 Herr Erich Wilhelm Winkel 85 Jahre

26.07.11 Herr Helmut Erich Fiedler 75 Jahre

Wir feiern und trauern 23


Jesus spricht: „Ich bin die Tür;

wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden;

er wird ein- und ausgehen und Weide finden.“

Johannes 10,9

Bilder: www.flickr.com Montage/Bearbeitung: Uwe Heers

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