Geschätzte Einwohnerinnen Geschätzte Einwohner ... - Schule Mels

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Geschätzte Einwohnerinnen Geschätzte Einwohner ... - Schule Mels

info

Mitteilungen der Gemeinde Mels

Gemeindepolizei für Mels

Mit dem Leasing von Polizisten geht Mels neue Wege. Damit soll die Ruhe und Ordnung

in unserer Gemeinde vermehrt durchgesetzt werden können.

Neuer EW-Chef

Der Gemeinderat hat den Nachfolger des abgetretenen Geschäftsführers des EWM gewählt.

Holzfeuerungen

Mit Holz feuern macht Sinn, vor allem bei den heutigen Fremdenergiepreisen. Feuern will aber

richtig gelernt sein!

Kindergarteneinteilung

Die Einteilung der Kindergärtler erhitzt immer wieder die Gemüter. Der Schulrat beantwortet

eine Sammeleingabe von Heiligkreuzer Familien.

02

2008

Pantone 109 U (C0%,M9%,Y94%,K0%)

Pantone Process Blue U (C100%,M9%,Y0%,K6%)

Pantone 354 U (C91%,M0%,Y83%,K0%)

Geschätzte Einwohnerinnen

Geschätzte Einwohner

Sie halten die Sommerausgabe des Infos

in den Händen. Wir hoffen, dass Sie in

den warmen Monaten auch Zeit finden

werden, unsere Informationen etwas

intensiver durchzulesen. Sie finden darin

Neuigkeiten und wichtige Hinweise,

welche für Sie von Interesse sein werden.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim

Durchstöbern und einen angenehmen

sowie wunderbaren Sommer.


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

2

Wechsel im Gemeindepräsidium

8 1 /2 Jahre hat Markus Zimmermann der

Politischen Gemeinde Mels als Gemeindepräsident

vorgestanden. Er hat dieses

Amt am 1. Januar 2000 im jungen Alter

von 35 Jahren angetreten. Vor gut drei

Monaten, am 17. März 2008, hat er per

Ende Juni 2008 seinen Rücktritt angekündigt.

Der Gemeinderat hat dem

Rücktritt vor Ablauf der ordentlichen

Amtsdauer zugestimmt.

Am 20. Juni 2008 hat Annemarie Ackermann als

Gemeindepräsidentin ad interim die Geschicke

der Gemeindeleitung und das Wirkungsfeld von

Markus Zimmermann übernommen. Der abgetretene

Präsident hat während seiner Amtszeit

diverse Projekte und wichtige Aufgaben lanciert

und abgeschlossen. Als Meilenstein können die

Der Schlüssel ist übergeben.

Neue Mitarbeitende der Ratskanzlei

Aufgrund der Kündigung von Tamara Hobi,

Mitarbeiterin Finanzverwaltung, hat

sich intern eine Rochade ergeben. Bettina

Walser, langjährige Sekretärin Kanzlei,

wollte ihr Arbeitspensum reduzieren und

hat in die Finanzverwaltung gewechselt.

Deshalb wurde die Stelle «Sachbearbeiterin

Gemeinderatskanzlei Mels» öffentlich

ausgeschrieben. Auf das Inserat haben

sich insgesamt 42 Personen beworben.

Einführung des Ressortsystems im Rat, die Reform

im EWM mit der Einführung von Leistungsauftrag

und Globalkredit, die Trennung von

Rechnungs- und Budgetgemeinde, die Zertifizierung

sämtlicher Gemeindebetriebe der Politischen

Gemeinde Mels mit der Norm ISO

9001:2000, die Einführung der Sackgebühr sowie

eine aktive Bodenpolitik erwähnt werden.

Auch die Bestrebungen für Regionalisierungen

haben in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung

gewonnen. Hinzu kommt, dass die Gemeindefinanzen

in den vergangenen Jahren

laufend verbessert werden konnten.

Der Gemeinderat dankt Markus Zimmermann

für seinen grossen Einsatz und sein kompetentes

Engagement in einem nicht immer einfachen

Metier, auch für seinen Durchhaltewillen und

seine ruhige Art bei der Lösung von Problemstel-

Der Gemeinderat hat

Marina Lufi, 1985,

wohnhaft in Sargans,

für die anspruchsvolle

Aufgabe gewählt. Sie

hat die kaufmännische

Lehre in den Jahren

2001 bis 2004 bei der

Raiffeisenbank Sargans

absolviert und arbeitet seit Sommer 2004 als

Kundenbetreuerin in diesem Unternehmen. Sie

lungen. Die Kolleginnen und Kollegen wünschen

ihm auf diesem Weg für die Zukunft nochmals

alles Gute. Annemarie Ackermann werden für

das kommende Semester die besten Wünsche

und viel Erfolg mit gutem Gelingen auf den Weg

gegeben.

Neue Sektionschefin

Der Sektionschef der Gemeinde ist erste

Ansprechstelle für Fragen von Militärdienstpflichtigen.

Viele Jahre wurde diese

Aufgabe kompetent von der Ratskanzlei,

die letzten Jahre von Bettina

Walser, wahrgenommen. Heute haben

sich diese Dienstleistungen im Rahmen

der militärischen Reformen etwas gewandelt.

Hinzu kommt, dass die Gemeinde

Mels einen Kundenschalter im Eingangsbereich

des Rathauses betreibt.

So war es naheliegend, dass die Aufgabe der

Sektionschefin ins Einwohneramt bzw. in die

Information verlegt wurde. Der offizielle

Wechsel erfolgte auf den 1. Juli 2008. Dieser

Schritt hat vor allem auch organisatorische

Verbesserungen gebracht. Bei Adressänderungen

sowie An- und Abmeldungen klopft

unsere Bevölkerung jeweils zuerst beim Einwohneramt

an. So können gleichzeitig Mutationen

im Dienstbüchlein eingetragen werden.

Bei den meisten Gemeinden im Sarganserland

wird die Funktion des Sektionschefs heute

ebenfalls durch das Einwohneramt ausgeübt.

So kann die Abwicklung der Besucher effizienter

und kundennäher erfolgen.

Die Wahl des Sektionschefs wurde im Sinne des

Gesetzes über das Militärwesen durch das Departement

für Sicherheit und Justiz genehmigt.

Der Gemeinderat erachtet die vorgeschlagene

Lösung als sinnvoll und zweckmässig.

wird ihre Arbeit am 4. August 2008 bei der

Ratskanzlei aufnehmen. Wir sind davon überzeugt,

dass sie frischen Wind ins Rathaus bringen

wird.

Die gewählte Mitarbeiterin wird mit einem Arbeitspensum

von 100 Prozent eingestellt. Die

dadurch frei werdenden 20 Prozent von Yvonne

Raghias, welche jeweils am Freitag arbeitete,

werden ab Herbst dann in der Bauverwaltung

eingesetzt.

Wir wünschen unserer neuen Mitarbeiterin bereits

heute einen guten Start, viel Freude und

Genugtuung im neuen Metier.


ewm

Wechsel in der Geschäftsleitung

EWM

Nach 7 1 /2 Jahren erfolgreicher Tätigkeit

als Geschäftsführer des EW Mels hat

Erich Büsser beim Gemeinderat seine

Kündigung per 30. Juni 2008 eingereicht.

Für ihn ist der Zeitpunkt ge-

kommen, nochmals eine neue Herausforderung

anzunehmen. Als Leiter

Strommarkt wurde er ins Amt für

Umwelt und Energie des Kantons

St. Gallen gewählt. Er wird die Stelle

beim Baudepartement am 1. Juli 2008

antreten.

Erich Büsser konnte zusammen mit seinem EW-

Team während den letzten sieben Jahren für die

Gemeinde Mels bedeutungsvolle Projekte realisieren,

u. a. die Sanierung der Kraftwerke Plons

und Vorderberg, die Modernisierung und den

Ausbau des Betriebsgebäudes, den Spannungsumbau,

das generelle Wasserversorgungsprojekt,

den Wasserverbund zwischen den Gemein-

den Mels, Sargans und Vilters-Wangs, die Erneuerung

der Wasserversorgung Weisstannen,

die Sanierung und den Ausbau der Kabelfernsehanlage.

Diese Aufzählung ist garantiert nicht

abschliessend. Sie lässt aber erahnen, mit welchem

Engagement diese Projekte in Angriff genommen

worden sind.

Der Gemeinderat sowie die Mitglieder der Aufsichtskommission

des EW Mels danken Erich

Büsser an dieser Stelle für seine grosse Arbeit

und seine Verdienste als Geschäftsführer der

technischen Betriebe der Politischen Gemeinde

Mels. Obwohl sein Wechsel zu bedauern ist,

gratuliert ihm der Gemeinderat zu seiner Wahl

und wünscht ihm bei der neuen beruflichen Herausforderung

alles Gute.

Bis zum Stellenantritt des neuen Geschäftsführers

wird interimsweise der bisherige Geschäftsführer-Stellvertreter,

Ignaz Vogler, die Leitung

der technischen Betriebe übernehmen.

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

Neuer Geschäftsleiter für das Elektrizitätswerk Mels

Aufgrund der vorerwähnten Kündigung

wurde die Stelle des Geschäftsführers

für das Elektrizitäts- und Wasserwerk

Mels im Frühjahr neu ausgeschrieben.

Auf die breite Publikation

haben sich insgesamt 13 Personen beworben.

Daraus hat der Gemeinderat

einen geeigneten Kandidaten ausgewählt.

Aus Gründen einer betriebsinternen

Informationssperre konnte die

Wahl nicht früher mitgeteilt werden.

In der Person des in Mels wohnhaften Thomas

Wildhaber, 1969, konnten wir einen ausgewiesenen

Fachmann für unser Elektrizitäts- und

Wasserwerk gewinnen. Nach der Lehre als

Elektromonteur bildete sich unser neuer Frontmann

sukzessive weiter. Er verfügt über drei

eidgenössische Fachausweise, und zwar als

Elektrokontrolleur, Elektroinstallateur mit Meisterprüfung

sowie als Elektrotelematiker. Seit

seiner Lehre arbeitet Thomas Wildhaber bei der

Firma Atel (vormals Elektro-Sanitär). Seit 2006

führt er die Filiale in Sargans mit rund 40 Mitarbeitenden

(davon zwölf Lernende). Er verfügt

über sehr gute Zeugnisse. Ihm oblag u. a. die

Thomas Wildhaber, der neue Geschäfts-

führer des EWM.

operative, administrative und personelle Führung,

die Kalkulation, das Rechnungswesen

(inkl. Budgetverantwortung) sowie die Akquisition.

Das Aufgabengebiet von Thomas Wildhaber

umfasst in unserem EWM die Produktion und

Vermarktung von Ökostrom aus Wasserkraft,

die Versorgung unseres vielfältigen Gemeinde-

3

Paul Pfiffner, Gemeinderat und Ressort-

leiter der technischen Betriebe, verabschiedete

anlässlich der letzten Sitzung der Aufsichtskommission

des EW Mels die scheidenden

Mitglieder Markus Zimmermann,

Gemeindepräsident, sowie Erich Büsser,

Geschäftsführer, und heisst Ignaz Vogler

als Leiter ad interim herzlich willkommen.

gebietes mit Elektrizität, die Herausforderungen

des liberalisierten Strommarktes, die Sicherstellung

einer einwandfreien Trinkwasserversorgung

und der neusten Technologien bei unserer

Gemeinschaftsantennenanlage. Er ist verantwortlich

für die technische, administrative und

personelle Führung der technischen Betriebe in

Mels.

Der Gemeinderat ist überzeugt, mit Thomas

Wildhaber eine gute Wahl getroffen zu haben

und somit für die Zukunft unseres EWM gewappnet

zu sein.

Hallenbad

wegen Revisionsarbeiten

geschlossen

Das Hallenbad Mels bleibt wegen Revisionsarbeiten

vom 7. bis 21. Juli 2008 (bis 13.30

Uhr) geschlossen.

Gerne bedienen wir Sie nach der Sommerrevision

wieder.

Ihr Hallenbadteam


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

4

Neues Projekt für Gartenstrasse

Aufgrund der ziemlich verfahrenen

Situation in der Rekurssache Gartenstrasse/Gärtnereistrasse

und gestützt

auf die Prognosen aus dem Augenschein

mit dem kantonalen Bau-

departement wurde im Frühjahr eine

weitere Besprechung mit den Betroffenen

einberufen. Es ging dabei um die

Suche neuer Lösungsansätze, um die

Erschliessung einen bedeutenden

Schritt vorwärtszubringen.

Seit etwa 1998 versucht die Familie Bernold,

das ehemalige Gärtnereiareal der Bebauung

zuzuführen. In dieser Zeit sind diverse Varianten

und Vorschläge geprüft und Verfahren durchgeführt

worden. Der Gemeinderat versuchte seinerseits,

den rechtskräftigen Verkehrsrichtplan

umzusetzen, und forderte eine durchgehen -

de Strassenerschliessung. Um die Realisierung

der 1. Etappe nicht zu behindern, hat der Rat

das Strassenstück zweimal aufgelegt, der Kanton

verlangte aber, dass das gesamte Projekt in

einem aufgelegt werde. Anlässlich des Rekursaugenscheins

im Frühjahr 2007 und eines vom

Baudepartement in Aussicht gestellten negativen

Entscheids musste der Gemeinderat wider

Erwarten zur Kenntnis nehmen, dass die privaten

Interessen höher gewichtet werden als

das öffentliche Interesse. Vom Verkehrsricht-

plan könne in besonderen Fällen begründet

abgewichen werden, der Begriff «wegleitend»

sei eine Stufe tiefer als «behördenverbind-

lich». Diese Interpretation war für die Behörde

neu und stellte eine geänderte Ausgangslage

dar.

Aufgrund des negativen Vorentscheides hat

vor rund einem Jahr eine Besprechung zwischen

der Gemeinde, unterstützt durch ihren

Verkehrsplaner, dem kantonalen Baudepartement

sowie der Kantonspolizei stattgefunden.

Worauf vom Verkehrsplaner zwei alternative

Vorschläge ausgearbeitet wurden, Erschliessung

ohne Durchfahrtsmöglichkeit, dafür eine

Fussgänger- und Radfahrerverbindung. Diese

Mauersanierung Mädriserstrasse

Oberhalb des Castelsranks befindet

sich an der Mädriserstrasse eine talseitige

Stützmauer aus Naturstein. Auf einer

Länge von zirka 70 m ist der Zustand

teilweise ungenügend. Hinter

den Mauersteinen haben sich verschiedene

Hohlräume gebildet.

Die Schäden sind nebst dem hohen Alter der

Mauer auf die zunehmende Verkehrsbelastung

zurückzuführen. Durch die starken Vibrationen

wurde das Hinterfüllungsmaterial (vor allem die

Feinanteile) über all die Jahre durch die Zwischenräume

bei den Mauersteinen herausgedrückt.

Durchsickerndes Meteorwasser hat diesen

Vorgang noch beschleunigt. Aufgrund der

fehlenden Feinanteile zwischen den Steinen

stehen die Steine heute teilweise auch lose aufeinander.

In den Jahren 2001 und 2005 wurden bereits

kurze Teilabschnitte dieser Bruchsteinmauer

mittels Mikropfählen saniert, nachdem die

Mauer an diesen Stellen infolge Frost- und Nässeeinwirkungen

ausgebrochen war. Zwischenzeitlich

hat man zudem im Bereich der Mauer

einige Bäume gefällt, so dass der talseitige

Stras senrand ziemlich exponiert ist. Es ist deshalb

eine Abgrenzung geplant.

Im Frühjahr 2008 erteilte der Gemeinderat den

Auftrag an das Neuenschwander Ingenieurbüro

AG, Mels, dafür ein Projekt

auszuarbeiten. Die Arbeitsausführung

wurde zwischenzeitlich

erteilt, so dass die Sanierung

nach Vorliegen der-

Rodungsbewilligung nach

den Sommerferien in Angriff

genommen werden kann.

Nebst den einzelnen Massnahmen

zur Stabilisierung der

Mauer und des Strassenkörpers

ist im schmalen Strassenabschnitt

neu eine Kreuzungsmöglichkeit

geplant. Diese

wird mittels Ausbuchtung erzielt.

Der betroffenen Grundeigentümerschaft

wird für die

Abtretung des nötigen Bodenanteils

an dieser Stelle der

beste Dank ausgesprochen.

wurden dann im Dezember 2007 dem kantonalen

Baudepartement zur Vernehmlassung

eingereicht. Der juristische Sach bearbeiter hat

diese Projektvarianten den Verfahrensbe-

teiligten zur Stellungnahme zugestellt. Aufgrund

der ein gegangenen Stellungnahmen

der Rekurrenten hat der Gemeinderat beschlossen,

eine gemeinsame Aussprache mit

möglichst allen Betroffenen einzuberufen, um

die nächsten Schritte und das weitere Vorgehen

zu besprechen. Diese fand im Frühjahr

2008 statt.

Nun liegt eine Alternativvariante vor, welche

von allen Beteiligten akzeptiert werden sollte.

Derzeit werden noch Detailverhandlungen geführt,

welche in absehbarer Zeit abgeschlossen

sein sollten. Der Gemeinderat ist zuversichtlich,

dass in nächster Zeit ein geänderter Teil-

strassenplan öffentlich aufgelegt werden kann,

welcher allen Ansprüchen zu genügen vermag.

Falls das Einspracheverfahren positiv verläuft

und das hängige Rekursverfahren erfolgreich

und gütlich geregelt werden kann, könnte voraussichtlich

bereits im Herbst mit einer Bewilligung

gerechnet werden. Das setzt jedoch auch

den Goodwill aller betroffenen Anstösser und

Grundeigentümer voraus.

Die Projektkosten betragen insgesamt rund

300’000 Franken.

Die Arbeiten werden unter Verkehr ausgeführt.

Während den Arbeiten ist für die Verkehrsregelung

auf der Mädriserstrasse eine Lichtsignalanlage

vorgesehen. Wir danken der betroffenen

Bevölkerung für ihr Verständnis.


Projektwettbewerb

für Friedhofgebäude

Für den Neubau des Friedhofgebäudes

Mels wurde ein Studienwettbewerb

vorbereitet. Insgesamt wurden neun

einheimische Architekten eingeladen,

ihre Projektvorschläge dem Gemeinderat

einzureichen. Den eingeladenen

Büros steht es frei, zusammen mit

Büros bzw. Spezialisten ihrer Wahl eine

Lösung zu erarbeiten und in einer

Planergemeinschaft einzureichen.

Die Projektvorschläge sind bis Ende Juli

2008 einzureichen.

Die Eingabe der Lösungsvorschläge erfolgt

nicht anonym. Nach der Eingabe besteht für die

Teilnehmer grundsätzlich die Möglichkeit, die

Projekte der Mitbewerber einzusehen. Mit der

Ausschreibung sollen die verschiedenen Lösungen

eine Entscheidungsgrundlage in konzeptioneller,

gestalterischer, ökologischer, wirtschaftlicher

und technischer Hinsicht liefern. Der Rat

erwartet ein ortsbauliches und architektoni-

sches Konzept, das Aufzeigen der Organisation

und Funktionalität von Erschlies sung, Nutzung

und Betrieb, eine entsprechende Qualität des

Aussenraumes und der Volumetrie der Gesamtanlage

sowie Angaben über die Bauweise und

Ökonomie (Baukosten, Betriebskosten, Energieverbrauch).

Jeder Teilnehmer wird für seine Lösung

pauschal mit 3000 Franken entschädigt.

Die Kosten der Plangrundlagen gehen zulasten

der Auftraggeberin. Alle weiteren Kosten sind

Sache der Teilnehmer.

Die Beurteilung der eingereichten Arbeiten erfolgt

durch eine «Fachjury», bestehend aus Vertretern

des Gemeinderates und der Kirchgemeinde,

dem Werkmeister, dem Friedhofgärtner,

dem Bestattungsamt sowie einem Bestattungsunternehmer.

Eine Weiterbearbeitung der gewählten

Lösung ist im Anschluss an dieses Verfahren

vorgesehen.

Mit dem Wettbewerb wurden einige Rahmenbedingungen

festgelegt. So soll der heutige

Zonenplan Ludi-Ragnatsch

Im derzeit rechtskräftigen Zonenplan

der Gemeinde Mels gehört das Gebiet

Ragnatsch der Zone «übriges Gemeindegebiet

(üG)» an. Die ersuchte

Zonen planänderung in Ragnatsch soll

auf das Gebiet der Talstation Seilbahn

Palfries begrenzt werden. Vorgesehen

ist, die bestehenden Bauten mit Ausnahme

der Seilbahnstation in eine

Wohn-Gewerbe-Zone WG3 und den

Bereich um die Seilbahnstation in eine

Zone für öffentliche Bauten und An-

lagen (OeBa) einzuteilen.

Die Zuweisung der Bauten und Anlagen im Gebiet

Ludi-Ragnatsch zu einer Bauzone stand

schon mehrmals zur Diskussion. Bisher lehnte

das ARE in Vorprüfungsverfahren eine Einzonung

ab, weil die Zahl der zonenfremd genutzten

Bauten und Anlagen bisher zu gering war.

Aufgrund des im öffentlichen Interesse liegenden

Umnutzungsgesuches für die Seilbahn Palfries

und wegen der Erstellung der erforderlichen

Parkplätze im Bereich der Talstation kommen

weitere zonenfremde genutzte Flächen

hinzu. Diese sind in eine Zone für öffentliche

Bauten und Anlagen einzuteilen. Zusammen

mit den bereits bisher gewerblich genutzten

Flächen im Gebiet Ludi-Ragnatsch bzw. mit den

rechtmässig zonenfremd genutzten Wohnbauten

ist das fragliche Gebiet im Sinne des eidg.

Raumplanungsgesetzes als «weitgehend überbaut»

zu betrachten.

Während der öffentlichen Auflage ist eine Sammeleinsprache

eines Anwaltes, welcher vier

Grundeigentümerinnen und -eigentümer vertritt,

eingegangen. Es wurde beantragt, der angefochtene

Teilzonenplan Ludi-Ragnatsch sei

aufzuheben. Es seien sämtliche Grundstücke

des Teilzonenplangebietes in der bisherigen Zonierung

(Landwirtschaftszone, übriges Gemeindegebiet)

zu belassen.

Die Einsprachen wurden vom Gemeinderat anfangs

Mai entschieden. Die Rechtsmittelfrist mit

Rekursmöglichkeit wurde nach Ablauf des unbenutzten

Referendumsverfahrens mit dem

Rechtsvertreter eröffnet. Es wird davon ausgegangen,

dass gegen den erstinstanzlichen Entscheid

Rekurs erhoben wird.

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

5

Standort auf dem Friedhof Mels beibehalten

werden. Der Gemeinderat stellt sich vor, dass

drei separate Aufbahrungsräume zu erstellen

sind. Der Zugang muss für Rollstühle und Bahrenwagen

schwellenlos sein, ebenso die neu

geplanten öffentlichen Toilettenanlagen. Der

Zeremonien- und Abdankungsplatz ist mit einem

Witterungsschutz für die Geistlichkeit, die

Angehörigen sowie die Trauergemeinde zu versehen.

Das Aufbahrungsgebäude soll einen unterteilbaren

Vorraum aufweisen. Somit kann der

Vorraum als erweiterter Zeremonienraum genutzt

werden, z. B. für Beerdigungen mit wenig

Besuchern oder religionsunabhängige Trauergemeinschaften.

Auch die Infrastrukturräume sollen für das

Friedhofpersonal gegenüber heute vergrössert

werden. Der Zugang ist von Südosten (Altersheim

Melibündte) her gedacht und wird mit einem

schützenden Vordach geplant. Ausserdem

ist es unsere Zielsetzung, dass die Stimmung in

den Aufbahrungsräumen dem heutigen Anspruch

eines würdigen Ortes zum Abschiednehmen

entspricht.

Zur Geschichte

Das bestehende Friedhofgebäude wurde im

Jahr 1971 erstellt. Es bestand ursprünglich

aus einer Leichenhalle mit vier Aufbahrungsplätzen,

einer grosszügigen Vorhalle mit farbiger,

zeittypischer Verglasung und einem

Magazin. Im Laufe der Zeit wurden, wahrscheinlich

aufgrund geruchshygienischer

Gründe, Katafalke angeschafft. Damit konnten

in der Leichenhalle nur noch zwei Tote

aufgebahrt werden. Zugunsten eines dritten

Aufbahrungsplatzes wurde die offene Vorhalle

teilweise geschlossen. Damit war der

feierliche Charakter und die Grosszügigkeit

der Vorhalle verschwunden. Heute führen

verschiedene Mängel und Probleme dazu,

dass ein Neubau geplant werden muss. Eine

Sanierung würde nicht zum gewünschten

Ziel führen.


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

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Ein herzliches Willkommen

auf Alp Kohlschlag

Schon ist es wieder so weit: Der Alpsommer

steht vor der Tür. Unser Senn

Fritz Horat und sein Team öffnen sie

gerne jedem Gast, Wanderer oder Besucher.

Geniessen Sie seine exklusiven

Alpprodukte im Hüttenverkauf: Kohlschlager

Alpkäse, Mutschli, Raclettekäse,

diverse Jogurts und vieles mehr.

Lassen Sie sich im heimeligen und urchigen Sennäbeizli

mit Produkten aus unserer Alpwirtschaft,

köstlich zubereitet von unserer Wirtin Coni Riesen,

verwöhnen. Die nostalgische Atmosphäre

lädt zum Verweilen ein – wie zu Grossvaters Zeiten!

Auch für Gruppen geeignet. Auf unsere kleinen

Gäste wartet ein Spielplatz.

Für Nachtschwärmer bieten wir die Gelegenheit,

in unserem Massenlager eine Nacht auf

der Alp zu verbringen: Schlafen im Schlafsack!

Gestärkt mit einem zünftigen Alpfrühstück sieht

man dem Tag gelassener entgegen.

Online-Filmporträt von Mels

RegioTV aus Zuzwil ist spezialisiert auf Videofilme von Gemeinden und Firmen, welche ins

Internet gestellt werden. Das Unternehmen produziert und publiziert Online-Filmporträts,

worin die Gemeinde und ihr Gewerbe präsentiert werden. Das Projekt ist für die Gemeinde

kostenlos. Die Finanzierung wurde durch die Inserenten sichergestellt.

Der Videofilm wurde der Gemeinde Mels vor Kurzem zugestellt. Sie können die Film sequenz

derzeit unter http://www.regiotv.ch/mels aufrufen und sich anschauen. Der Werbefilm wird

im Juli in unsere Homepage gestellt, welche im Verlauf der Sommermonate noch ein Update

erfährt. Wir danken dem Melser Gewerbe, welches dieses Projekt durch seine finanzielle

Unterstützung ermöglicht hat. www.mels.ch

Kraft und Energie tanken für die Aufgaben des

Alltags am Kohlschlager Bach. Für die Ausflügler

in unsere wunderschöne und imposante

Bergwelt stehen vier Grillstellen bereit. Geniessen

Sie die Ruhe und Beschaulichkeit in der

Natur!

Für weitere Informationen besuchen Sie doch

unsere Homepage www.alpkohlschlag.ch!

Alpvorstand Kohlschlag


Gemeindenachrichten Mels 02/2008

7

«Miär Jungä z’Mels» Jugendpage

Jugendtag der Oberstufe

Der Kick-off-Day vom 24. November 2001

galt als Startanlass für das Projekt Jugendleitbild

der Gemeinde Mels und war somit

der erste Jugendtag unter dem Motto «Mega

Easy Living in melS». Die Jugendarbeit in

der Gemeinde ist in der Zwischenzeit etabliert

und wird von der Bevölkerung getragen.

Die Nachhaltigkeit des ersten Jugendtages

vor sieben Jahren zeigt sich im Besonderen

auch deshalb, weil die heutigen

Oberstufenschüler davon erzählen.

Am Samstag, 30. August 2008, findet nun

die 2. Auflage des Jugendtages unter dem

neuen Motto «My FreEtime PLace MelS»

statt. Für die Organisation bestellte die

Fachgruppe Jugend eine Arbeitsgruppe,

wo sich auch vier Jugendliche der Oberstufe

Mels für ihre Anliegen und Wünsche

einsetzen.

Der Jugendtag beginnt um 09.00 Uhr mit

einem Referat und anschliessender Diskussion

zu folgenden Themen: öffentlicher

Raum «Traumplatz», Albtraumplätze, Alkoholsucht,

Gruppenzwang, Gewalt, Gesellschaft/Entwicklung

und Integration. Zu diesem

Teil des Jugendtages sind auch interessierte

Erwachsene, Eltern, Lehrer und

Behörden herzlich eingeladen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen werden

im zweiten Teil des Jugendtages am

Nachmittag individuelle Workshops angeboten.

Die Themenwahl der Jugendlichen

war dabei sehr vielfältig, wie die nachstehende

Auflistung zeigt: Selbstverteidigung,

Kochen/Fingerfood, Feuerwehr Pizol, Besichtigung

EW Mels, Bewegungstheater, Besichtigung

Kloster Mels, Senioren im Altersheim

Mels, Schminkkurs für Mädchen, Hip-

Hop tanzen, Computerkurs, Veloflickkurs,

Kleinkaliberschiessen. Der dritte Teil des Jugendtages

beginnt um 19.00 Uhr in der

Pfarrkirche Mels mit einem Jugendgottesdienst

für alle. Im Alten Kino wird anschliessend

gefeiert, das einstudierte Bewegungstheater

aufgeführt und Rückschau

auf den Jugendtag gehalten. Das Unterhaltungsprogramm

wird mit einem Wettbewerb

abgerundet. Das definitive Programm

wird noch vor den Sommerferien fertiggestellt.

Der Anmeldetalon (inkl. Kennzeichnung

des bevorzugten Workshops) wird in

der ersten Schulwoche verteilt.

Die Fachgruppe Jugend sucht dringend Eltern

und erwachsene Personen für die Betreuung/Begleitung

der Jugendlichen zu

den Workshops und zur Mithilfe in der Küche.

Bitte melden Sie sich bei Bettina Walser,

Telefon 081 725 30 11.

Jungbürgerfeier Jahrgang 1990

Die Jungbürgerfeier für den Jahrgang 1990

ist im Herbst 2008 geplant. Für die Mitarbeit

bei der Planung suchen wir Frauen und

Männer mit Jahrgang 1990 (z. B. Mitglieder

des Jahrgängerkomitees).

Bitte melden Sie sich bei der Gemeinderatskanzlei

Mels, Telefon 081 725 30 30,

gemeindeverwaltung@mels.ch.

Neubesetzung Jugendarbeit

Am 1. Juli 2008 treten Anita Blenk und Patrik

Kleger ihre Arbeit als Stellenleiterin resp.

als Mitarbeiter in der offenen Jugendarbeit

Mels-Sargans an. Die offene Jugendarbeit

ist für beide Gemeinden mit total 140 Stellenprozenten

dotiert. Das heisst konkret,

dass für Mels total 70 Stellenprozente zur

Verfügung stehen.

Anita Blenk und Patrik Kleger wirken in der

offenen Jugendarbeit Mels-Sargans.

Wir heissen die beiden neuen Jugendarbeiter

herzlich willkommen und wünschen

ihnen viel Freude und Befriedigung in ihrem

sehr anspruchsvollen Wirkungsfeld.

Jugendbüro zügelt

Das Jugendbüro ist ab 1. Juli 2008 neu auf

dem Omag-Areal in Mels zu finden. Bis die

definitiven Räume neben dem Jugendtreff

Nirvana bezogen werden können, befindet

sich das Jugendbüro für die Gemeinden

Mels und Sargans auf der rechten Seite (Gebäude

Wilpag/Pizzeria). Die Öffnungszeiten,

die genaue Adresse, die Telefonnummer

und die Mailadresse werden noch im

«Sarganserländer» publiziert.

Jugendtreff Nirvana

Im Namen der Fachgruppe Jugend und der

Melser Jugend bedanke ich mich namentlich

bei Mirella Thüring, Röbi Pfiffner und

Jolanda Kohler und allen beteiligten Eltern

für ihren grossen Einsatz. Dank ihrem Engagement

war es möglich, die Zeit ohne Jugendarbeiter

(von März bis zu den Sommerferien)

zu überbrücken und den Jugendtreff

regelmässig offen zu halten. Ich

hoffe, dass dieses Beispiel auch im neuen

Jahr Schule macht und sich die Eltern der

Treffbesucher(innen) für einen oder zwei

Samstagabende als Aufsicht melden. Die

neuen Jugendarbeiter sind gemäss Reglement

dringend auf diese Unterstützung angewiesen.

Annemarie Ackermann,

Jugendbeauftragte


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

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Holzfeuerungskontrollen

Im Wald wächst Wärme, kluge Energie

für Sie! Holz als Brennstoff hat in den

letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit

gewonnen. Es ist heute nach der

Wasserkraft die zweitwichtigste einheimische

erneuerbare Energiequelle. Wer

mit Holz heizt, heizt im CO 2-Kreislauf

der Natur.

Die Zahl der modernen automatischen Holzfeuerungen

hat sich beinahe verdreifacht. Aber

auch die der Cheminées und Raumheizer hat

sich in den letzten zehn Jahren rund verdoppelt.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass Holzfeuerungen

nicht vernachlässigbare Verursacher

von Feinstaub sind. Ebenso entstehen die besonders

giftigen Schwermetalle und Dioxine

durch missbräuchliches Mitverbrennen von Abfall

in Holzfeuerungen, aber auch in offenen

Feuern. Verursacher sind sowohl kleine wie

auch grosse Holzfeuerungen.

Ein Problem sind aber insbesondere auch die

nicht korrekt betriebenen, handbeschickten

Feuerungen. Nebst zu viel Holz und falscher Betreibung

findet man auch Abfall- und Abbruchholz,

mitunter sogar Verpackungsmaterial sowie

Abfälle im Ofen. Messungen haben gezeigt,

dass eine zwar mit naturbelassenem Brennstoff,

aber falsch betriebene Holzfeuerung im Vergleich

zu einer guten Verbrennung bis zu 100

Mal mehr Schadstoffe freisetzt.

Eine systematische Kontrolle kann Fehlverhalten

erkennen und korrigieren. Es ist eine Tatsache,

dass Öl- und Gasfeuerungen, in welchen

eine saubere Verbrennung stattfindet, flächendeckend

regelmässig kontrolliert werden. Dass

die kleinen Holzfeuerungen mit bedeutend höherem

Belastungspotenzial bis jetzt überhaupt

nicht kontrolliert wurden, hat zu Recht zu Unmut

geführt. Mit der Einführung einer systematischen

Holzfeuerungskontrolle wird dieser Ungleichbehandlung

entgegengewirkt. Die gesetzlichen

Grundlagen sind in der Luftreinhalteverordnung

und im Umweltschutzgesetz zu

finden.

Die richtigen Holzbrennstoffe sind naturbelassenes,

stückiges Holz, einschliesslich anhaftender

Rinde, insbesondere Scheitholz, Holzbriketts,

Reisig und Zapfen, naturbelassenes, nicht

stückiges Holz wie Holzpellets, Hackschnitzel,

Späne, Sägemehl, Schleifstaub und Rinde.

Ob Lifestyle-Zimmerofen oder grosse Schnitzelfeuerung

mit Nahwärmenetz, ob behaglicher

Mels unterstützt die Pizolbahnen

Nach Abschluss der Wintersaison

2007/08 wurden die Gemeinde-

präsidenten von Mels, Vilters-Wangs,

Sargans und Wartau von den Verantwortlichen

der Pizolbahnen AG zu

einer Information über den neusten

Stand des Verfahrens «Pizol 2010 –

Zubringer West» eingeladen.

Zusammenfassend konnte in Erfahrung gebracht

werden, dass anstelle einer 4er- neu eine

8er-Gondelbahn realisiert werden soll. Dies war

aufgrund der günstigen Offerte der Firma Leitner,

Italien, möglich. Die Förderkapazität wird

mit 1200 Personen pro Stunde angegeben. Die

heutige Bahn transportiert lediglich 750 Personen.

Bestandteile des neuen Konzepts sind

auch die vollwertige Mittelstation Maienberg

sowie die Talstation am bisherigen Standort

Birlifas. Zum Parkplatz ist ein Turmlift mit Passe-

relle geplant. Ein besserer Anschluss an den öV

ist noch in Diskussion.

Wichtig für die Pizolbahnen AG ist auch die Realisierung

einer durchgehenden Beschneiungsanlage

(Schwamm, Prodboden, Zanuz, Kamm,

Standard Valeis, Gaffia, Dreieck inkl. Schlittelbahn).

Die approximativen Kosten belaufen sich

auf zirka 9 Mio. Franken. Dieses Projekt wurde

ebenfalls aufgegleist. Das Wasser soll aus einem

See auf 2209 m ü. M. beschafft werden. Im

Sommer ist die Anlage zur Stromproduktion

vorgesehen.

Die Finanzierung für den Zubringer Wangs sieht

einen Gemeindeanteil von 2,76 Mio. Franken

vor. Die Politische Gemeinde Mels soll daran

einen Anteil von insgesamt 1,4 Mio. Franken

leisten. Davon sind 1 Mio. Franken als Aktienkapital

geplant. Beim restlichen Anteil handelt es

sich um ein rückzahlbares Darlehen.

Nicht als Holzbrennstoffe

gelten

a. Altholz aus Gebäudeabbrüchen, Umbauten

oder Renovationen, Restholz von

Baustellen, Altholz aus Verpackungen,

einschliesslich Paletten und alte Holzmöbel

sowie Gemische davon mit Holzbrennstoffen

b. Papier, Karton und Kunststoff aus Verpackungen,

Milchtüten und Ähnlichem

c. Restholz aus Schreinereien, Zimmereien

und Möbelfabriken

d. Das Verbrennen von Abfällen und Altholz

im Freien ist verboten.

e. Das wilde Deponieren von Abfällen ist

nicht gestattet.

Kachelofen oder vollautomatische Pelletsheizung,

der Holzfeuerungsmarkt bietet heute

für jedes Heizproblem massgeschneiderte und

technisch ausgereifte Lösungen an. Eine schadstoffarme

Verbrennung mit hohem Wirkungsgrad

ist heute ebenso selbstverständlich wie ein

geringer Bedienungsaufwand.

Ob Scheit, Schnitzel oder Pellets, Energieholz ist

wertvoll und vielseitig! Es wächst im Wald nach,

erneuerbar, nachhaltig, schön. Nutzen wir dieses

Geschenk der Natur und setzen es sinnvoll

ein!

Die Entwicklung des Projektes Pizol 2010 geht

aufgrund der neuesten Informationen in eine

Richtung, die im Interesse der Sache liegt. Vorteil

des Aktienkapitals ist das Mitspracherecht

(zusammen nimmt der Aktienanteil der öffentlichen

Hand einen sehr gewichtigen Stellenwert

ein). Vorteil des kleineren Darlehens ist, dass die

Höhe eher Gewähr für eine fristgerechte Rückzahlung

bieten wird. Auch von den Nachbargemeinden

wird eine namhafte Unterstützung

erwartet.

Der Gemeinderat Mels hält an seiner positiven

Grundstimmung fest. Er hat jedoch bezüglich

Tarifpolitik und der künftigen Tarifstruktur eine

gewisse Erwartungshaltung, welche in den weiteren

Verhandlungen noch definiert werden

muss. Bis zur Kreditsprechung durch die Bürgerversammlung

im November 2008 mittels Gutachten

und Antrag verlangt der Rat konkrete

Aussagen.

Wir halten die Bevölkerung über die weiteren

Schritte auf dem Laufenden.


Richtige Hundehaltung

will gelernt sein

In den letzten Jahren hat der Schäferhundeclub

OG Sarganserland erfolgreiche

Erziehungskurse für Hunde durchgeführt.

Der Hund lernt, sich im Rudel

einzuordnen. Warum sollte er es nicht

auch in unserer Gesellschaft tun?

Der Weg dazu heisst Erziehung, die sowohl

dem Hund als auch dem Halter

grossen Nutzen bringt.

Erfahrene «Hündeler» werden an sechs Mittwochabenden

einen Einblick in die Ausbildung

der Hundehaltung geben. Im Zentrum stehen

alltägliche Probleme wie Leinenführigkeit, Abrufen

auf Kommando, Abgewöhnen von Un-

tugenden usw. An einem Abend werden auch

typische Alltagssituationen geübt, zum Beispiel

Begegnung mit Reiter, Velofahrer, Inliner und

Jogger. Ziel der Kurse ist, einen Hund für den

«Alltagsgebrauch» und als Familienhund auszubilden.

Jeweils am letzten Kursabend wird ein

Tierarzt anwesend sein, der die Kursteilnehmer

über Ernährung, Pflege und tierärztliche Massnahmen

informiert.

Willkommen sind alle Hunderassen, gross und

klein, mit oder ohne Stammbaum. Machen Sie

mit, um der Zunahme von «Hundeproblemen»

aktiv zu begegnen.

Änderungen beim Papiersammeln

Nicht alle Einwohnerinnen und Einwohner

haben Verständnis dafür, dass

das Papiersammeln von den Schulen

weggenommen wurde. Am Beispiel

des Schülers Sascha R. aus dem Kanton

Luzern wollen wir nochmals die

Problematik rund ums Papiersammeln

erörtern. Der 13-jährige Junge verunglückte

tödlich, nachdem er von der

Hinterachse des Sammelfahrzeugs

überrollt wurde.

Untersuchungen haben ergeben, dass sechs

Kinder auf dem Trittbrett mitfuhren. Unverantwortlich,

denkt man, aber in vielen Gemeinden

dürften beim Papiersammeln ähnlich gefährliche

Situationen aufgetreten sein. Der Gefahr

war man sich vielerorts wohl zu wenig bewusst.

Auch in unserer Gemeinde hat sich bei der letzten

Sammlung nach altem System im Dezember

ein Zwischenfall ereignet, welcher aber glücklicherweise

glimpflich ausgegangen ist. Solche

Unfälle haben sich im vergangenen Jahr gehäuft,

und es bestand dringender Handlungsbedarf!

Der Gemeinderat hat sich deshalb zusammen

mit dem zuständigen Werkmeister bereits im

letzten Herbst mit der Neuorganisation und

Professionalisierung der Papiersammlungen befasst.

Der Schulrat wurde dann am 4. Dezember

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

Hundekot

richtig entsorgen!

9

Immer wieder gelangen Reklamationen an

uns, dass überall weggeworfene Hundekotsäcklein

in der Natur liegen. Sie haben sich

als aufmerksamer Spaziergänger bestimmt

auch schon über diese Untugend aufgeregt.

Es ist nicht zu verstehen, weshalb es Hundebesitzer

gibt, welche sich die Mühe machen,

ein Hundekotsäcklein zu verwenden, um es

dann unachtsam wegzuwerfen. Wir ersuchen

die Hundehalter, die Säckchen ordentlich

zu entsorgen. Nebst Robidog-Behältern

können natürlich auch die öffentlichen Abfallkübel

oder der private Abfallsack dazu

verwendet werden. Wir danken den Hundehaltern

für eine bessere Ordnung.

Kurs

20. August bis 24. September 2008

(sechs Mittwochabende)

19.00 bis 20.00 Uhr

(erster Abend Beginn um 18.30 Uhr)

Kurskosten: pro Kurs 90 Franken

Der Kurs findet auf dem Übungsplatz bei der

Schäferhundeclub-Hütte in der Melser Rheinau

statt. Anmeldung bei:

Titus Hilbi, Präsident, Tel. 081 733 10 40,

Natel 078 627 16 18 (ab 16.00 Uhr)

oder

Margreth Tschirky, Aktuarin,

Tel. 081 723 46 74

2007 darüber informiert, dass das Papier ab

2008 mit dem Kehrichtwagen eingesammelt

wird. Die Änderung war an sich bedauerlich,

da den Schulkindern eine sinnvolle Arbeit und

ein Teil ihres Klassengeldes entzogen werden

musste. Die Sicherheit und das Gemeinwohl

gehen aber vor.

Mit der neuen Lösung ist die Flexibilität kleiner

geworden. Da das Altpapier nun mit dem Kehrichtwagen

eingesammelt wird, mussten die

Sammeltage auf die Abfalltouren abgestimmt

werden. Die heuer festgelegten Tage werden

bis zum Redaktionsschluss des Abfallkalenders

für das nächste Jahr nochmals überdacht. Wir

danken der Bevölkerung für das Verständnis

und hoffen natürlich weiterhin auf ihr engagiertes

Sammelverhalten.


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

10 Veranstaltungskalender

7. und 8.Juli / 26. und 27.September

2008

Nothilfe-Grundkurs

Samariterverein Mels

Die Teilnehmer lernen das richtige Verhalten

nach einem Unfallereignis, was über Leben entscheiden

kann. Sobald eine Notsituation erkannt

ist, bildet die Nothilfe das erste Glied in

der Rettungskette. Ziel der Nothilfe ist es, die

Zeit zu nutzen, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Es geht darum, optimale Hilfe zu leisten.

www.samaritermels.ch

16. August 2008

10. Pizol Challenge

Die Pizol Challenge hat Grund zum Feiern: Der

beliebte Sportwettkampf feiert in diesem Jahr

sein 10-Jahr-Jubiläum. Zu diesem speziellen Anlass

werden neu 10 km Nordic Walking als Einzel-Plauschdisziplin

durchgeführt. Doch nicht

nur die Sportler, sondern auch die Zuschauer

sollen zum Jubiläum auf ihre Kosten kommen.

Zum ersten Mal steigt am Abend im grossen

Zelt ein Fest mit Tanzmusik und weiteren Überraschungen.

www.pizolchallenge.ch

Juli 2008 bis Oktober 2008

Juli 2008

Fr 4. 20.00 Feuerwehrverein Heiligkreuz-Mels Tiergartenhügel

und Wald- und Höhlenfest

Sa 5.

Mo 7. 09.30 Samariterverein Mels Rest. Melserhof

Di 8. 08.30 Nothilfekurs

Di 8. 14.00 Evang. Frauenverein Kirchgemeindehaus

Arbeitsnachmittag Sargans

Di 8. Samariterverein Mels auf Anfrage

Nothilfe-Auffrischung

August 2008

So 3. 10.30 Kirchenmusikverein Heiligkreuz Alp Mädems

Alpgottesdienst mit dem Bläserchor St.Joseph

So 3. Trachtengruppe Mels Cholschlag

Cholschlager Chilbi

So 10. Skiclub Graue Hörner Mels

Foostock-Messe

Di 12. 15.20 Kath. Kirchgemeinde Mels Pfarrkirche Mels

Schulbeginngottesdienst 5./6. Klasse Dorf

Mi 13. 08.00 Kath. Kirchgemeinde Mels Pfarrkirche Mels

Schulbeginngottesdienst 1.–4. Klasse Kleinfeld,

Omag

Fr 15. 17.30 Feldschützengesellschaft Mels Schiessstand Valeiris

bis 1. Obligatorisches Bundesprogramm

19.30

Sa 16. Evang.-ref. Kirchgemeinde

Kulturausflug gemäss Programm mit Hedi und

Hannes Gantenbein nach Lumnezia

Sa 16. 17.00 Musikgesellschaft Konkordia Mels Dorfplatz Mels

Dorffest

Sa 16. IG Sport Events Wangs-Pizol

10. Pizol Challenge

So 17. 09.30 Kath. Kirchgemeinde Mels Pfarrkirche Mels

Familiengottesdienst

Mi 20. Schäferhundeclub OG Sarganserland Rheinauhütte Mels

Beginn Hundeerziehungskurs (6 Mittwochabende)

Do 21. 14.00 Frauen- und Müttergemeinschaft Mels Pfarreiheim Mels

Freimitgliedernachmittag

Do 21. 20.00 FC Mels Rest. Melserhof

Hauptversammlung

Fr 22. 17.30 Schützengesellschaft Heiligkreuz Schiessanlage

3. Obligatorische Bundesübung Valeiris

Fr 22. 20.00 Evang.-ref. Kirchgemeinde Evang.-ref. Kirche

Vortrag: Dario und Sabine Schwörer berichten Sargans

von ihrer Öko-Weltreise

Sa 23. Evang.-ref. Kirchgemeinde

Kulturausflug, Verschiebedatum

Di 26. 19.30 Evang.-ref. Kirchgemeinde Evang.-ref. Kirche

«Schweigen und Hören», ökumenische meditative Sargans

Abendfeier, Gestaltung: Hannes Gantenbein

Mi 27. Evang.-ref. Kirchgemeinde

Seniorenausflug nach Lindau


Veranstaltungskalender

Juli 2008 bis Oktober 2008

August 2008

Do 28. Marktkommission Mels Mels

Bartholomäus-Markt

Fr 29. 17.30 Militärschützengesellschaft Mels Schiessanlage

2. Obligatorische Bundesübung Valeiris

Sa 30. 09.00 Fachgruppe Jugend Gemeinde Mels Pfarreiheim Mels

2. Melser Jugendtag

Sa 30. FC Mels Tiergarten

Einweihungsfest neues Clubhaus

Sa 30. 17.00 Kath. Kirchgemeinde Mels Pfarrkirche Mels

Kleinkinderfeier

Sa 30. 19.00 Kath. Kirchgemeinde Mels Pfarrkirche Mels

Jugendgottesdienst

So 31. 10.00! Evang.-ref. Kirchgemeinde und Röm.-kath. Röm.-kath. Kirche

Seelsorgeeinheit Sargans-Vilters-Wangs Sargans

Ökumenischer Gottesdienst zum Jazzfestival

September 2008

Di 2. 13.45 Frauen- und Müttergemeinschaft Mels Pfarreiheim Mels

offenes Singen

Mi 3. 13.30 Evang. Frauenverein

Besuch Maislabyrinth (Ridamm-City) in Vaduz

Sa 6. Damenturnverein Mels Feldacker Mels

bis Getu-Meisterschaft

So 7.

Sa 6. Förderverein Kunst im Alten Konsum Alter Konsum Mels

bis Ausstellung Claudia Mühlebach und

So 21. Myriam Good, Mels

So 7. 09.30 Evang.-ref. Kirchgemeinde und röm.-kath. Kantonsschule

Seelsorgeeinheit Sargans-Vilters-Wangs, Sargans

röm.-kath. Pfarrei Mels

Ökumenischer Gottesdienst im Rahmen des

Lernfestivals zum Thema Erntedank, Brauchtum

Di 9. 14.00 Evang. Frauenverein Kirchgemeindehaus

Arbeitsnachmittag Sargans

Di 9. 19.00 Kath. Kirchgemeinde Mels Dorfkapelle

Kapellfest Maria Geburt

Sa 13. Schellnerclub Mels Parkplatz «Traube»

Heifahrtschilbi

Sa 13. 20.15 Kulturvereinigung Altes Kino Altes Kino Mels

Kabarett schön&gut, «Das Kamel im Kreisel»

So 14. 10.30 Kath. Kirchgemeinde Mels Pfarrkirche Mels

Familiengottesdienst

So 14. 11.00 Evang.-ref. Kirchgemeinde und röm.-kath. Furt, Wangs-Pizol

Seelsorgeeinheit Sargans-Vilters-Wangs

Ökumenischer Berggottesdienst, nur bei

schönem Wetter, ansonsten um 9.30 Uhr Gottesdienst

in der evang.-ref. Kirche Sargans

Sa 20. Schellnerclub Mels Parkplatz «Traube»

Heifahrtschilbi (Verschiebedatum)

So 21. 09.30 Evang.-ref. Kirchgemeinde Evang.-ref. Kirche

Bettagsgottesdienst Sargans

So 21. 10.30 Männerchor Heiligkreuz Kirche Heiligkreuz

Musikalische Gestaltung Gottesdienst

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

11

6. und 7.September 2008

Kantonale GETU-

Einzelgerätemeisterschaft

in Mels

Am 6. und 7. September organisiert der Damenturnverein

Mels im Feldacker in Mels die

kantonale GETU-Einzelgerätemeisterschaft.

www.dtvmels.ch

Samstag, 13.September 2008, 20.15 Uhr

Theater/Kabarett

schön&gut

Zur Eröffnung der neuen Spielzeit zeigen schön

&gut am KleinKunstTag ihr aktuelles Programm

«Das Kamel im Kreisel».

www.schoenundgut.ch


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

Veranstaltungskalender

12 12

Sonntag, 28.September 2008

Erneuerungswahlen

für die Amtsdauer

2009–2012

Am Sonntag, 28.September finden die Erneuerungswahlen

für die neue Amtsdauer statt. In

Mels ist nebst weiteren Behördenmitgliedern

ein neuer Gemeindepräsident zu wählen. Auch

die Schul- und Ortsgemeinden sind auf die aktive

Mitarbeit von interessierten Mitbürgerinnen

und Mitbürgern angewiesen. Ein allfälliger

zweiter Wahlgang findet am Sonntag, 30.November

2008, statt.

Sonntag, 28. September 2008, 17.00 Uhr

Kinderkonzert

Linard Bardill &

Bruno Brandenberger

Seit mittlerweile zehn Jahren macht der Bündner

Liedermacher Linard Bardill auch Lieder für

Kinder, und das mit grossem Erfolg. «I singe

voder Sunne» heisst die jüngste CD und das

aktuelle Programm, mit dem Bardill (Gesang,

Gitarre) zusammen mit dem Bassisten Bruno

Brandenberger kleine und grosse Kinderherzen

beglückt. www.bardill.ch

Juli 2008 bis Oktober 2008

September 2008

So 21. 15.00 Evang.-ref. Kirchgemeinde und röm.-kath. Erzbild Sargans

Seelsorgeeinheit Sargans-Vilters-Wangs

Ökumenische Bettagsandacht

So 21. 19.00 Kirchenmusikverein Heiligkreuz Pfarrkirche

Dankandacht zum Bettag mit dem Familienchor Heiligkreuz

Mi 24. 14.00 Evang.-ref. Kirchgemeinde Kirchgemeindehaus

Kontaktplausch der Senioren Sargans

Fr 26. Samariterverein Mels auf Anfrage

+ Nothilfekurs

Sa 27.

Sa 27. Feldschützengesellschaft Mels Schiessstand Valeiris

Grümpelschiessen und Jahresabschluss

So 28. 10.30 Kath. Kirchgemeinde Mels Pfarrkirche Mels

Erntedankfest, Familiengottesdienst

So 28. 10.30 Ackermann Thomas und Good Alex Kirche Heiligkreuz

Älpler- und Hirtenmesse

So 28. Eidgenössische Volksabstimmung /

Erneuerungswahlen Amtsdauer 2009–2012

So 28. 17.00 Kulturvereinigung Altes Kino Mels Altes Kino Mels

Kinderkonzert Linard Bardill & Bruno

Brandenberger

Di 30. 19.30 Evang.-ref. Kirchgemeinde Evang.-ref. Kirche

«Schweigen und Hören», ökumenische meditative Sargans

Abendfeier, Gestaltung: Elsbeth Gattlen

Oktober 2008

Fr 3. 10.00 Viehzuchtgenossenschaft Weisstannen Schauplatz Zipf,

Viehschau in Weisstannen Weisstannen

Fr 3. 19.30 Schützenverein Weisstannen Weisstannen

und 24. Nachtschiessen

Sa 4.

Fr 3. 17.30 Schützengesellschaft Heiligkreuz Schiessanlage

und Grümpelschiessen Valeiris

Sa 4. 13.30

So 5. 10.00 Kath. Kirchgemeinde Mels Kapelle Mädris

Kapellfest hl. Michael

Di 7. 13.45 Frauen- und Müttergemeinschaft Mels Pfarreiheim Mels

offenes Singen

Fr 10. Musikgesellschaft Konkordia Mels Mels

bis 2. Schweizer Blasmusikfestival

So 12.

Fr 10. 10.00 Viehschaukommission Mels Mels

Viehschau in Mels

Fr 10. 20.15 Kulturvereinigung Altes Kino Mels Altes Kino Mels

+ Duo Fischbach

Sa 11. 20.15

Mo 13. 19.00 Frauen- und Müttergemeinschaft Mels Kapelle

Andacht

Fr 17. Männerchor Harmonie Mels

bis Gesangswochenende

So 19.


Veranstaltungskalender

Juli 2008 bis Oktober 2008

Oktober 2008

Fr 17. Feldschützengesellschaft Mels versch. Restaurants

bis 33. Melser Jassmeisterschaft, Vorrunden

1.11.

Di 21. Musikgesellschaft Konkordia Mels Rest. Melserhof

Herbstversammlung

Mi 22. 14.00 Kulturvereinigung Altes Kino Altes Kino Mels

Puppentheater Bleisch

Fr 24. 13.00 Gewerbeverein Mels

Herbstausflug

Sa 4. 20.00 Schützengesellschaft Heiligkreuz Rest. Kreuz

Grümpelabsenden

Sa 25. 17.00 Kath. Kirchgemeinde Mels Pfarrkirche Mels

Kleinkinderfeier

Sa 25. Förderverein Kunst im Alten Konsum Alter Konsum Mels

bis Ausstellung Agnes Indermaur, Chur/Zürich

So 9.11.

So 26. 09.00 Kath. Kirchgemeinde Mels Pfarrkirche Mels

Familiengottesdienst mit Brunch

So 26. 10.30 Kirchenmusikverein Heiligkreuz Pfarrkirche

Kirchweihgottesdienst mit dem Familienchor Heiligkreuz

So 26. Blauring Mels Pfarreiheim Mels

Herbstbrunch

Besuchen Sie auch unseren laufend aktualisierten Veranstaltungskalender im Internet unter

www.mels.ch in der Rubrik «Events».

Willkommen in Mels

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Klicken Sie auf einen Veranstalter, um die Einträge anzuzeigen.

Ackermann Thomas / Good Alex

Blauring Mels

Damen Turnverein Mels

Evan.-ref. Kirchgemeinde

Evan.-ref. Kirchgemeinde, Röm.-kath. Seelsorgeeinheit Sargans, Vilters,

Wangs, Röm.-kath. Pfarrei Mels

Evang. Frauenverein

Evang.-ref. Kirchgemeinde

Evang.-ref. Kirchgemeinde, Röm.-kath. Seelsorgeeinheit Sargans, Vilters,

Wangs

Evangelischer Frauenverein

Evangelisch-reformierter Frauenverein

Fachgruppe Jugend der Gemeinde Mels

Fachgruppe Kultur der Gemeinde Mels

FC Mels

Feldschützengesellschaft Mels

Feuerwehrverein Heiligkreuz- Mels

Förderverein Kunst im Alten Konsum

Frauen- und Müttergemeinschaft Mels

Frauenchor Mels

Gewerbeverein Mels

IG Sport Events

Jugendmusik Mels

Kath. Kirchgemeinde Mels

Kirchenmusikverein Heiligkreuz

Kulturvereinigung Altes Kino Mels

Männerchor Harmonie Mels

Männerchor Heiligkreuz

Marktkommission der Gemeinde Mels

Militärschützenverein Mels

Musikgesellschaft Konkordia Mels

Politische- und Schulgemeinde Mels

Raiffeisenbank Mels

Samariterverein Mels

Schäferhundeclub OG Sarganserland

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

2. Schweizer

13

10. – 12. Oktober 2008

Mels

www.blasmusikfestival.ch

Freitag bis Sonntag, 10. bis 12.Okt. 2008

2. Schweizer

Blasmusikfestival

Die Konkordia Mels organisiert mit dem

2. Schweizer Blasmusikfestival vom Freitag bis

Sonntag, 10. bis 12.Oktober, einen Grossanlass

in unserer Gemeinde. Eine attraktive Festmeile

mit viel guter Musik rund um den Dorfplatz wird

das 2. Blasmusikfestival prägen. Namen wie

Carlo Brunner, Monique, Oesch’s die Dritten

und Nik P. klingen vielversprechend. Höhepunkte

in Mels werden am 11.Oktober zudem die

Fernsehsendung «Hopp de Bäse» sowie am

12. Oktober der grosse Festumzug sein.

www.blasmusikfestival.ch

Freitag, 10. Oktober 2008, 20.00 Uhr

Duo Fischbach

Das Duo Fischbach zeigt – exklusiv in der Region

– sein «Best of»-Programm, was ein Wiedersehen

mit allerlei bekannten Figuren verspricht.

www.duofischbach.ch


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

14

Unentgeltliche Rechtsberatung –

Mietrechtsberatung

Rechtsberatung

Die Mitglieder des St. Gallischen Anwaltsverbandes

erbringen die Dienstleistung der unentgeltlichen

Rechtsberatungen in Sargans, Buchs

und Altstätten freiwillig.

Wo sonst Hemmschwellen zur Kontaktaufnahme

mit einem Anwaltsbüro, einem Gericht oder

einer Behörde bestehen könnten, kann auf unkomplizierte

Art in einer kurzen mündlichen

Besprechung der Ratschlag eines erfahrenen

Anwalts bzw. einer erfahrenen Anwältin eingeholt

werden. Einfache Anfragen können mit ei-

Altes Rathaus Sargans Rathaus Buchs Rathaus Altstätten

Städtchenstr. 43, Altes Rathaus, Vermittlerzimmer im Parterre, Sitzungszimmer Nr. 1,

Sitzungszimmer 1 rechts neben Lift 1. Stock

Montag, Mittwoch, Donnerstag,

15.00 – 18.00 Uhr 15.00 – 18.00 Uhr 15.00 – 18.00 Uhr

7. Juli 2008 3. Juli 2008

13. August 2008 7. August 2008

1. September 4. September 2008

Mietrechtsberatung

Der Mieterinnen- und Mieterverband Kanton

St. Gallen führt in verschiedenen Regionen des

Kantons Rechtsberatungen durch. Nachstehend

finden Sie die Termine in unserer näheren Umgebung.

Die Beratungen sind offen für alle Mieterinnen

und Mieter, es ist keine Anmeldung

nö tig. Ratsuchende, welche nicht Mitglied des

Mieterinnen- und Mieterverbandes sind, zahlen

ner Auskunft über die Rechtslage beantwortet

werden. Wo von weiteren Schritten nicht schon

von vornherein abgeraten werden muss, kann

den Ratsuchenden auch ein möglicher Weg für

das weitere Vorgehen aufgezeigt werden. Die

Beratungszeit pro Ratsuchenden beträgt etwa

10 Minuten. Es ist keine Anmeldung nötig, die

Interessierten werden zwischen 15 und 18 Uhr

in der Reihenfolge ihres Erscheinens beraten.

Gemäss Dienstplan sind für das Jahr 2008,

3. Quartal, folgende Sprechstunden vorgesehen:

8. Oktober 2008 2. Oktober 2008

Buchs, Schingasse 6 Heerbrugg, Auerstr. 25

bei H. Rothenberger im Sekretariat der unia

jeweils am 1. Montag jeweils am 1. Donnerstag

des Monats, des Monats,

17.00 – 18.00 Uhr 18.00 – 19.00 Uhr

7. Juli 2008 3. Juli 2008

4. August 2008 7. August 2008

1. September 2008 4. September 2008

6. Oktober 2008 2. Oktober2008

einen Unkostenbeitrag von 40 Franken pro Beratung,

für Mitglieder ist die Dienstleistung gratis.

Sie erhalten zudem auf der Internetseite www.

mieterverband.ch/sg nützliche Tipps, Adressen

und Telefonnummern. Gemäss Dienstplan sind

für das Jahr 2008, 3. Quartal, folgende Sprechstunden

vorgesehen:

Neuer Webauftritt

der SVA St.Gallen

Seit dem 7. April 2008 ist die Internetseite

der Sozialversicherungsanstalt St. Gallen (SVA)

durchgehend neu gestaltet. Dieser Totalumbau

bringt für die Besucherinnen und Besucher viele

Vorteile. Der wichtigste gleich zuerst: Was immer

Sie an Informationen suchen, werden Sie schnell

finden. Denn auf www.svasg.ch können Sie gezielt

über die verschiedenen Versicherungsprodukte

oder über verschiedene Lebenssituationen

zur gewünschten Information gelangen. Benötigen

Sie ein Formular, wollen Sie eine unverbindliche

Onlineberechnung anstellen oder suchen

Sie vertiefende Informationen in einem Merkblatt?

Das alles finden Sie in den verschiedenen

Bereichen und zentral zusammengefasst in einem

Onlineschalter.

Gesucht für Pro-Patria-Marken

Die Schulgemeinde Mels beteiligt sich seit Kurzem

nicht mehr an öffentlichen Sammlungen.

So sind unter anderem auch die Marken-Verkaufsaktionen

von Pro Patria und Pro Juventute

dem Rotstift zum Opfer gefallen.

Der Schulrat hat diesen Beschluss gefasst, da

nach Rücksprache mit Lehrpersonen für einzelne

Sammlungen bis zu sechs Schulnachmittage

aufgewendet werden mussten. Aufgrund des

dicht gedrängten Programms seien solche Ausfälle

nicht zu vertreten. Die Schule hat deshalb

entschieden, vom Grundsatz des Verzichts solcher

Sammelaktionen nicht abzuweichen.

Der Stiftungsrat von Pro Patria hat diesen Entscheid

mit Bedauern zur Kenntnis genommen,

werden doch ihrerseits in unserer Region immer

wieder namhafte Unterstützungsbeiträge an

Kulturgüter geleistet. Es wird derzeit geprüft, ob

diese Markenaktionen gegebenenfalls von einem

Verein mit Jugendförderung weiterbetrieben

werden könnten.

Interessierte Vereine können sich bei der Gemeinderatskanzlei

Mels melden. Sie erhalten

dort die nötigen Unterlagen und Kontaktadressen.

Melden Sie sich bei roland.kohler@mels.ch

oder unter Telefon 081 725 30 26!


Weniger AHV-Beiträge zahlen

Frühpensionierte können mit Teilzeit

kräftig sparen! Wer sich frühpensionieren

lässt und kein Erwerbseinkommen

mehr erzielt, muss dennoch weiterhin

AHV-Beiträge zahlen. Die Beitragspflicht

endet erst mit dem Erreichen

des ordent lichen Rentenalters

(Frau 64 und Mann 65 Jahre).

Bei Frühpensionierten bildet nicht wie üblich

das «Erwerbseinkommen» die Berechnungsbasis

für die Höhe der AHV-Beiträge. Die Beiträge

für Nicht-Erwerbstätige richten sich nach ihrem

Vermögen und ihrem 20-fachen Renteneinkommen.

Zum massgebenden Vermögen gehören

Sparguthaben, Wertpapiere, Liegenschaften

und Vermögenswerte, an denen der Versicherte

die Nutzniessung hat. Zum Renteneinkommen

werden Renten aller Art, auch Zahlungen aus

dem Ausland, gerechnet. Nicht berücksichtigt

werden die Renten der AHV und IV, Ergänzungsleistungen,

Vermögenserträge wie Mieteinnahmen

und gesetzliche Unterhaltszahlungen

von Familienangehörigen.

Je nach Höhe des massgebenden Vermögens

und Renteneinkommens sind AHV-Beiträge

zwischen 445 und 10’100 Franken pro Jahr und

Person zu zahlen. Beträgt das Vermögen eines

frühpensionierten Ehepaars zum Beispiel

600’000 Franken und das massgebende Renteneinkommen

75’000 Franken pro Jahr, muss

jeder Ehepartner 2020 Franken AHV-Beitrag

zahlen.

Gesucht für Mittagstisch

Wir suchen fröhliche, aufgestellte, kinderliebende

Betreuerinnen für unseren Mittagstisch.

Präsenzzeit ist von 11.30 Uhr bis 13.30

Uhr; drei bis vier Mal pro Woche (Montag,

Dienstag, Donnerstag und Freitag).

Infos erhalten Sie auch unter

www.mittagstischmels.ch. Schriftliche oder

telefonische Bewerbungen an:

Maria Schlegel, Bahnhofstrasse 53, 8887 Mels

Telefon 081 723 27 32, maria.schlegel@gmx.ch

Verwaltungskosten

Zusätzlich erheben die Ausgleichskassen Verwaltungskosten

in Höhe von maximal drei Prozent

der geschuldeten Beiträge. Im Gegenzug

darf der Frührentner die AHV-Beiträge vom

steuerbaren Einkommen abziehen.

Wer sich schrittweise pensionieren lässt oder

nach der Frühpensionierung noch ein Teilzeiteinkommen

hat, kann seine eigenen AHV-

Beiträge senken und seinen Ehepartner unter

Umständen ganz von der Beitragspflicht entbinden.

Beträgt das jährliche Arbeitspensum

mindestens 50 Prozent, gilt man bei der AHV

als erwerbstätig und zahlt Beiträge aufgrund

des Erwerbseinkommens. Bei einem kleineren

Pensum vergleicht die Ausgleichskasse die Beiträge,

die als Nicht-Erwerbstätiger geschuldet

sind, mit den Beiträgen aus dem Erwerbseinkommen

inklusive den Beiträgen des Arbeitgebers.

Sind die Beiträge aus dem Erwerbseinkommen

höher als die Hälfte der Nicht-Erwerbstätigenbeiträge,

ist die Beitragspflicht

erfüllt und es sind keine zusätzlichen Beiträge

geschuldet. Bezahlt der erwerbstätige Ehepartner

mindestens 890 Franken AHV-Beiträge im

Jahr (entspricht dem zweifachen AHV-Mindestbeitrag),

entfällt die Beitragspflicht für seinen

nicht erwerbstätigen Partner.

Vorteile

Ein Beispiel verdeutlicht das Sparpotenzial. Die

Ehefrau des oben erwähnten Ehepaars arbeitet

noch 20 Prozent und erhält dafür ein Jahresgehalt

von 15’000 Franken. Bei diesem Erwerbseinkommen

werden 1515 Franken an die AHV

abgeführt. Die Hälfte davon wird der Frau vom

Lohn abgezogen, die andere Hälfte begleicht

ihr Arbeitgeber. Als Nicht-Erwerbstätige müsste

die Frau 2020 Franken Beiträge bezahlen. Weil

die Beiträge auf dem Erwerbseinkommen 1010

Franken (50 Prozent von 2020 Franken) übersteigen,

ist die AHV-Beitragspflicht erfüllt. Und

dies gleich in doppelter Hinsicht: Auch der Ehemann

muss nichts mehr bezahlen, weil die Beiträge

seiner Frau 890 Franken übersteigen und

die Frau im Sinne der AHV als erwerbstätig gilt.

Das Ehepaar spart durch das 20-Prozent-Pensum

der Ehefrau folglich 3283 Franken AHV-

Beiträge im Jahr.

Berechnungsbeispiele und eine Onlineberechnung

finden Sie unter www.svasg.ch

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

15

Neue Versichertennummer

und neuer Versicherungs-

ausweis AHV-IV

Die heute elfstellige AHV-Nummer

wird aus technischen und datenschutzrechtlichen

Gründen durch eine nichtsprechende

dreizehnstellige Nummer

abgelöst.

Ab 1. Juli 2008 wird in der AHV (und IV sowie in

der Erwerbsersatzordnung EO, also in der

1. Säule) schrittweise die neue Versichertennummer

angewendet. Dies ist notwendig, weil

das bisherige Nummernsystem schon bald nicht

mehr ausreichen würde, um jeder Person eine

eindeutige Nummer zuordnen zu können. Ausserdem

sind in der bisherigen Nummer einfach

lesbare Angaben über die Versicherten codiert:

Geburtsdatum, Geschlecht, Anfangsbuchstabengruppe

des Namens, Schweizer/in oder Ausländer/in.

Dies genügt den heutigen Anforderungen

des Datenschutzes nicht.

Die neue Nummer hingegen ist völlig anonym

und zufällig. Sie wird nur einmal vergeben,

während die bisherige Nummer z. B. bei einem

Namenswechsel durch Heirat geändert werden

musste. Die Verwendung der AHV-Nummer

aus serhalb der 1. Säule war bisher gesetzlich

nicht eingeschränkt und hat sich im Laufe der

Zeit weit und unkontrollierbar über die AHV

hinaus bis in den geschäftlichen und privaten

Bereich verbreitet. Auch dies entspricht den Anforderungen

des Datenschutzes nicht.

Ebenfalls neu eingeführt wird ein sogenannter

Versicherungsnachweis. Er wird immer dann

ausgestellt, wenn die Ausgleichskasse für einen

Versicherten ein individuelles Konto eröffnet

und ersetzt gewissermassen die Kassenstempel

auf der alten AHV-Karte.

Die Ausgleichskassen geben ab 1. Juli 2008 bis

zirka Ende 2009 die neuen Versichertennummern

bekannt und verteilen die neuen Ausweise.


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

16

Was ist Hospizarbeit?

«Hospiz» bezeichnete früher eine Herberge für

Menschen auf dem Weg über eine Passhöhe

oder einen anderen wichtigen Übergang. Hospizarbeit

gründet auf der Überzeugung, dass

bei schwerstkranken und sterbenden Menschen

in ihrer letzten Lebensphase ein starkes Bedürfnis

nach Begleitung und Geborgenheit besteht.

Ob zu Hause, im Heim oder im Spital möchten

sie sich wohl- und in ihrer ganzen Persönlichkeit

angenommen fühlen. Die Hospizarbeit ergänzt

und unterstützt die Arbeit der Angehörigen und

des Personales ambulanter und stationärer

Dienste.

Was wollen wir?

• schwerkranke und sterbende Menschen einfühlsam

begleiten

• Angehörige unterstützen und entlasten

• Zeit schenken

• ungeachtet des konfessionellen oder kulturellen

Hintergrundes begleiten

• in Ergänzung zur medizinischen, seelsorgerischen

und pflegerischen Betreuung partnerschaftlich

im Palliativnetz eingebunden sein.

Wer sind wir?

Eine Gruppe von Frauen und Männern, die sich für

diese Aufgabe nach einer entsprechenden Ausbildung

freiwillig zur Verfügung stellen. Wir treffen

uns regelmässig zur Weiterbildung und zum Gedankenaustausch.

Wir übernehmen keine hauswirtschaftlichen

und pflegerischen Aufgaben.

Wer steht hinter uns?

• die katholischen und evangelischen Kirchgemeinden

• die politischen Gemeinden

• die Spitex-Vereine

• das Hospiznetz St. Gallen/Appenzell Caritas

St. Gallen

Wie können Sie uns unterstützen?

• Durch aktive Mitarbeit als Begleitperson

• Durch Spenden und Legate

Wer gibt Auskunft?

Moser Rita, Ansprechperson Tel. 081 723 73 18

Bärtsch Daniela, Ansprechperson Tel. 081 723 34 02

Ackermann Kurt Tel. 081 723 37 79

Bernold Monika Tel. 081 723 58 85

Kühne Klara Tel. 081 723 63 04

Zum zweiten Mal findet in Sargans auf dem

Areal der Kantonsschule das Lernfestival statt.

Der Anlass vom 5. bis 8. September 2008 bietet

allen etwas:

Am Freitagabend

• grosse Zaubershow mit DANINI und Dr. POW

Am Samstag und Sonntag

• Ausstellung zum Thema «Handwerkstradition

und Brauchtum in der Region»

• Musikalische Darbietungen der Musikschule

Sarganserland

• Wirtschaftsbetrieb mit der Gelegenheit, das

Mittagessen einzunehmen

Am Samstag

• unentgeltliche Workshops, geleitet von Lehrkräften

der Kantonsschule Sarganserland,

des Berufs- und Weiterbildungszentrums Sarganserland

(BZSL), der Erwachsenenbildung

Sarganserland (EBS), der Computerschule

Sargans, des Regionalen didaktischen Zentrums

(RDZ) und weiteren zu ganz verschiedenen

Themen

• Preisverleihung des Schreibwettbewerbs

durch Vertreter der Bank Linth

• Lesungen der Preisträgerinnen und Preisträger,

musikalisch gestaltet von Schülerinnen

und Schülern der Musikschule

• Autogrammstunde mit dem bekannten Autor

Max Bolliger

• Möglichkeit, einen Helikopter der Rega genau

anzusehen

Babysitter, Tagesmutter,

Au-Pairs oder Nanny gesucht?

www.babysitting24.ch bringt Eltern mit

Betreuungspersonen zusammen. Sie hilft

Eltern, die geeignete Betreuung für ihre

Kinder zu finden und ermöglicht Betreuungspersonen,

ihre Fähigkeiten einem

breiten Publikum zu präsentieren.

Zwei Mütter haben aus eigener Not heraus die

Firma mom2mom GmbH gegründet und die

Internetplattform www.babysitting24.ch ent-

Lernfestival 2008

• Verleihung der Förderpreise und des Kulturpreises

durch die Kulturkommission der Sarganserländischen

Talgemeinschaft

• Informationsstände unserer Sponsoren Zürich

Versicherung und Bank Linth sowie verschiedener

Bildungsinstitutionen

• Sportturnier in der RSA (Fussball und Unihockey)

• Kinderhütedienst

Am Sonntag

• Ökumenischer Gottesdienst mit Alphornquartett

• Workshops zu Themen der Ausstellung

(schnitzen, Zwiebelzöpfe flechten, filzen,

Scherenschnitte, töpfern); Unkostenbeitrag

für Material

• Trachtenhochzeit

• Volkstümliches Konzert über Mittag

• Aufführung der Musikschule Sarganserland

Die Durchführung des Lernfestivals wurde ermöglicht

durch unsere Hauptsponsoren

Generalagentur Sargans

und weiteren Gönner. Wir danken allen, die dieses

Lernfestival in irgendeiner Weise fördern,

und freuen uns über Ihren Besuch.

Projektleitung: Max Feigenwinter, 081 723 45 53,

max.feigenwinter@gmx.net

wickelt, damit die Eltern einfacher Betreuungspersonen

für ihre Kinder finden und sich Freiräume

schaffen können. Heute, ein halbes Jahr

nach der Gründung, hat die Plattform

schweizweit bereits mehr als 1100 Betreuungspersonen,

die von interessierten Eltern ausgewählt

und kontaktiert werden können. Ebenso

sind mehr als 220 offene Stellen als Betreuungspersonen

zu besetzen. Zudem wurde die

Plattform kürzlich als eine der zweihundert besten

Internetsites der Schweiz gekürt.

Besuchen Sie www.babysitting24.ch und testen

Sie das Angebot.


Die ersten Hitzetage haben wir bereits hinter

uns. Dies macht Lust auf mehr, und wir arbeiten

mit Freude daran, mit unseren Angeboten den

Gästen in der Ferienregion Heidiland einen unvergesslichen

Aufenthalt zu ermög lichen. Neben

der Förderung von attraktiven Angeboten

kümmert sich die Ferienregion Heidi land um die

Vermarktung der Region und eine lückenlose

Zusammenarbeit aller Touristikvereine.

Gründung Heidiland Tourismus AG

Nach der Gründung von Walensee Tourismus

und den einstimmigen Zusagen von Flumserberg

und Bad Ragaz Tourismus zur Heidiland

Tourismus AG konnte mit deren Gründung am

29. April 2008 ein weiterer Meilenstein gesetzt

werden. Die neue Heidiland Tourismus AG wird

von Walensee Tourismus, Flumserberg Tourismus

und dem sich im Aufbau befindenden Tourismuskreis

Pizol sowie den grossen Leistungsträgern

der Region getragen. Das Unternehmen

wird die Aktivitäten des bisherigen Tourismusvereins

Sarganserland Walensee (TSW) übernehmen

und beim Start rund 15 Mitarbeitende

beschäftigen. Dem Personal, welches zurzeit

noch in den bestehenden Tourismusbüros tätig

ist, wird eine Anstellung in der neuen Heidiland

Tourismus AG angeboten. Mit einem Budget

von rund 3,5 Mio. Franken sind die Voraussetzungen

gegeben, dem immer stärker werdenden

Wettbewerbsdruck gerecht zu werden und

zu den führenden Tourismusorganisationen der

Schweiz aufzuschliessen.

Family Day bei «Heidi – Das Musical, Teil 2»:

Am Sonntagnachmittag, 3. August 2008 findet

bei «Heidi – Das Musical, Teil 2» zum ersten

Jubiläum

Gemeindebibliothek

Heidiland-Poscht

SARGANSERLAND » WALENSEE » WARTAU

Mal ein «Family Day statt». Erwachsene und

Kinder können dabei das Erfolgsmusical zu

stark vergünstigten Preisen erleben. Die besten

Plätze in der 1. Kategorie kosten für Eltern und

Grosseltern nur noch CHF 62.–, während Kinder

von einem Rabatt von 50 Prozent (CHF 31.–

pro Ticket) profitieren. Tickets für den «Family

Day» und alle anderen Vorstellungen gibt es

unter www.heidimusical.ch, an allen SBB-

Bahnhöfen oder unter der Tickethotline 0900

313 313 (CHF 1.19/Min).

Hotel-Logiernächte 2007

In der gesamten Ferienregion Heidiland konnte

bei den Ankünften in der Hotellerie für das Jahr

2007 eine leichte Zunahme von 0.2% festgestellt

werden, während die Anzahl Logiernächte

gegenüber dem Vorjahr um 0.6% leicht gesunken

ist. Die Logiernächte-Entwicklung war im

Jahre 2006 mit 4.5% und im Jahre 2005 mit

3.1% Steigerung jedoch sehr hoch. Verglichen

mit den letzten sechs Jahren konnte das gute

Niveau von 2006 gehalten werden. Während die

Zahl der Logiernächte im Jahr 2007 bei den

Schweizer Gästen gegenüber dem Vorjahr um

4.1% gesunken ist, nahmen die Übernachtungen

der deutschen Gäste um 3.6% und die der

übrigen ausländischen Gäste um 12.6% zu.

Wir hoffen, dass Sie mit der aktuellsten Ausgabe

der «Heidiland-Poscht» wieder auf dem Laufenden

sind, was in unserer Region touristisch vor

sich geht. Einen schönen und sonnenreichen

Sommer wünscht Ihnen Ihr Heidiland-Team!

SARGANSERLAND » WALENSEE » WARTAU

Am 5. September 2008 feiert die Gemeindebibliothek

ihr 10-jähriges Jubiläum mit einem

«Tag der offenen Tür» und verschiedenen Büchervorstellungen

sowie einem Bücherapéro.

Am 18. September 2008 findet dann auch im

Rahmen des Jubiläumsjahres zusammen mit

den Bibliotheken im Sarganserland auf dem

Schloss Sargans eine Lesung mit Alex Campus

statt. Genauere Informationen über diese zwei

Jubiläumsanlässe entnehmen Sie bitte der Regionalpresse!

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

Buchtipp

17

der Gemeindebibliothek Mels

Liebe Bücherfreunde

Diesmal möchten wir die Autorin Joyce Carol Oates

vorstellen. Geboren 1938 in Lockport NY, ist sie eine

der profiliertesten amerikanischen Autorinnen der

Gegenwart.

Du fehlst

Nikki ist das schwarze Schaf der Familie. Mit Anfang

Dreissig hat sie immer noch keinen Ehemann und

keine Kinder. Anders als ihre Schwestern will sie

nicht auf den Spuren ihrer Mutter wandeln. Für deren

kleinbürgerliches Leben hat sie nur spöttische

Worte übrig, und ihre Mutter Gwen wiederum missbilligt

Nikkis Eigenwilligkeit und ihre Affäre mit einem

verheirateten Mann. Deshalb hält Nikki Abstand,

stets fürchtet sie die mütterliche Einmischung.

Doch dann wird Gwen ermordet. Der Schock des

plötzlichen Todes ihrer Mutter wirft Nikki vollkommen

aus der Bahn. Konfrontiert mit den wahren

Gefühlen gegenüber ihrer Familie und damit, was es

bedeutet, eine Tochter zu sein, beginnt Nikki zu verstehen,

wer sie ist und wie ihr Leben werden muss,

damit sie glücklich wird. Über ein Jahr hinweg

durchläuft sie einen Prozess des Trauerns und wird

ein grundlegend anderer Mensch.

In ihrem sehr persönlichen Roman zeichnet Joyce

Carol Oates ein eindringliches Porträt einer trauernden

Tochter und beschreibt auf packende und berührende

Weise, was es bedeutet, die Mutter zu

verlieren.

Kürzlich hat das Team der Bibliothek in der Volksbibliothek

Solothurn über 480 Bücher ausgetauscht.

Darunter viele Comics, Kinder- und Jugend-Bücher,

neue Hörbücher Belletristik und vieles mehr.

Im Weiteren finden Sie bei uns auch immer wieder

neue Kinder- und Jugendbücher, Belletristik, Sachbücher

für Erwachsene sowie neue DVDs und Hörbücher.

Ihr Biblioteam

Öffnungszeiten

Gemeindebibliothek:

Montag 16.00–18.00 Uhr

Mittwoch 18.00–20.00 Uhr

Freitag 17.00–20.00 Uhr


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

18

Ausgestellte Bauentscheide

8. März bis 13. Juni 2008

■ Ackermann Anton, Tannenfreund, 8886 Mädris-Vermol

/ Neubau Laufstall, Abbruch Stall,

Strassenanpassung, Vermol

■ Ackermann Rita und Franz, Schulhausstr. 18,

8887 Mels / Abbruch Schopf und Wohnhaus,

Neubau Einfamilienhaus, Windegg

■ Ackermann-Willi Meinrad, Ragnatsch, 8888 Heiligkreuz

/ Anbau Milchtankraum, Ragnatsch

■ Alpkorporation Kohlschlag, Meinrad Good,

Bündte 6, 8887 Mels / Anpassung Krippen

und Läger, Alpschären Vorsäss, Chläui, Alp

Kohlschlag

■ Bärtsch Josef, Blumenweg 6, 8887 Mels /

Neubau 2 Parkplätze, Fäldagger

■ Baumann Barbara, Willi Hanspeter und Willi

Roland, Wangserstr. 63, 8887 Mels / Umnutzung

ohne bauliche Massnahmen Ferienhaus

Lutz, Alp Tamons

■ Bernold-Bärtsch Agnes und Karl, Kapellgasse

9, 8887 Mels / neue Dachterrasse und neuer

Balkon, Platz

■ BG Untergässli, c/o Bruno Schlegel Architektur

GmbH, Grofstrasse 34, 8887 Mels / Neubau

Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage (2. Projekt),

Unterdorf

■ Britt-Senti Claudia und Adolf, Büntli, 7326

Weisstannen / Einbau Fenster, Büntli

■ Buschauer Elisabeth und Herbert, Bachstr. 90,

8887 Mels / Einbau Fenster im Zimmer Dachgeschoss,

Am Bach

■ Dumoulin René und Fabienne, Staatsstr. 67,

8888 Heiligkreuz / Neubau Einfamilienhaus

mit Garage, Mittelheiligchrüz

■ Erbengemeinschaft Tschirky Eugen, Gruppä,

8886 Mädris-Vermol / Umnutzung Wohnhaus

und Stall ohne bauliche Massnahmen, Gruppä

■ Gattlen Cäsar, Ahornweg 7, 8887 Mels / Vergrösserung

best. Fenster im Estrich und 1

Fensteraustausch, Chlifäld

■ Good Albert, Lindenhof, Ragazerstr. 81, 8887

Mels / Neubau Solaranlage und Kläranlage,

Baschär

■ Good Peter-Paul, Tilserstr. 17, 8889 Plons /

Erdsondenbohrung 200 m, Plons

■ Grob Architektur AG, Tiefriet, 7320 Sargans /

Abbruch Wohnhaus und Stall, St. Martin

■ Grünenfelder René und Claudia, Kleinfeldstr.

18, 8887 Mels / Dachaufbau Fotovoltaik-Anlage,

Chlifäld

■ Heini Esther, Neugutstr. 19, 8888 Heiligkreuz

/ Vergrösserung von zwei Fenstern, Neuguet

■ Hobi Albert, Lütsch, 8887 Mels / Einbau Sonnenkollektoren,

Lütsch

■ ImmoRound GmbH, Messmerhölzli 17, 8887

Mels / Neubau Geschäftshaus (Projektänderung),

Staziu

■ Killias Reto u. Claudia, Rosenweg 2, 8887

Mels / Sitzplatzüberdachung und Geräteschuppen,

Fäldagger

■ Lampert Patrick und Carmela, Talackerstr. 4,

8887 Mels und Filippi Ferdinando und Agnes,

Talackerstr. 6, 8887 Mels / Schallschutzwand

entlang Wangserstrasse

■ Meli Markus, Ragnatsch, 8888 Heiligkreuz /

Ersatz des alten Bienenhauses für 16 Völker,

Ragnatsch

■ Meli-Lutz Ignatius und Anita, Weisstannerstr.

8887 Mels / Um-, Anbau Badezimmer, Sanierung

Dach, Baholz

■ Oscar Neher & Co. AG, Bahnhofstr. 28, 8887

Mels / Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage,

Staziu

■ Politische Gemeinde Mels, Platz 2, 8887 Mels

/ Abbruch Stall, Büel

■ Raiffeisenbank Mels, Oberdorfstr. 11, 8887

Mels / Umbau und Umnutzung Dachgeschoss

mit 12 neuen Dachfenstern, Ouberdorf

■ Schönbächler Josef und Helena, Hotel Gemse,

7326 Weisstannen / Abbruch und Neubau Skilift,

Weisstannen

■ Simmen-Bachmann Isabella, Parfannastr. 25,

8887 Mels / Fenstervergrösserung Südfassade

mit Aussentreppe, Parfanna

■ Tschirky Bruno, Staatsstr. 131, Heiligkreuz /

Dachsanierung und Einbau 2 Dachfenster, Ersatz

aller Fenster, Underheiligchrüz

■ Vils Cornelia, Untergasse 6, 8888 Heiligkreuz /

Überdachung Sitzplatz, Ouberheiligchrüz

■ Wildhaber Hans, Winkelstr. 46, 8887 Mels /

Sitzplatzüberdachung, Gugglä

■ Willi-Loop Thomas und Sarina, Mühlegasse 3,

8887 Mels / Neubau Einfamilienhaus, Messmerhölzli

■ Zimmermann Peter, Im Lindengut 3, 8803

Rüschlikon / Solaranlage, Steix

Hängige Bewilligungsverfahren:

■ Bauhaus Immobilien AG, Sägetstr. 5, 3123

Belp / Neubau Bau- und Handwerkerfachmarkt,

Wolfriet

■ Brandstetter Walter, Markthallenstr. 16, 7320

Sargans / Neubau gedeckter Autounterstand,

Grof

■ Gemperle Josef, Walenseestr. 13, 8882 Unterterzen

/ Kellerumnutzung zu Bar (Gastronomie),

Brücke

■ Good Linus, Kirchstr. 14, 8887 Mels / Neubau

Glashaus mit Anbau, Unterdorf

Die aktuellen Baugesuchsverfahren finden Sie u.a. auch auf

unserer Homepage www.mels.ch unter der Rubrik News.

Beschäftigungslage von

März bis Mai 2008

Die Region St. Gallen profitiert am meisten. Im

Vergleich zum Vorjahr sind die Stellensuchendenzahlen

erneut weniger stark gesunken, erreichen

aber wie auch die Arbeitslosenzahlen

die tiefsten Werte seit sechs Jahren. In der RAV-

Region St. Gallen war der Rückgang mit mehr

als 4 Prozent überdurchschnittlich.

Am 31. März 2008 waren im Kanton St. Gallen

7411 Personen als Stellensuchende gemeldet,

davon 4354 arbeitslos. Daraus resultieren eine

Stellensuchendenquote von 3,1 und eine Arbeitslosenquote

von 1,8 Prozent. Der Rückgang

der Stellensuchendenzahlen um 2,6 Prozent

führt zum tiefsten Stand seit März 2002. Trotzdem

hat sich der Abwärtstrend momentan etwas

abgeschwächt, wie auch das Trend-Barometer

der Fachstelle für Statistik zeigt.

Besonders profitiert haben die 15- bis 24-Jährigen

mit einer Abnahme um 4,7 Prozent. Besonders

erfreulich ist die Situation bei den stellensuchenden

Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern.

Ihre Zahl ging um 19 Prozent oder 43

Personen auf 184 zurück. Auch Stellensuchende

mit Fachfunktionen profitierten überdurchschnittlich.

Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen betrug

Ende März 885. Markant zugenommen, um

24,6 Prozent, haben die Stellenangebote aus

dem Gastgewerbe, von 134 auf 167. Der Rückgang

der Stellensuchenden ist auf saisonale

Faktoren zurückzuführen. Die Saisonbranchen

Bau- oder das Gastgewerbe trugen massgeblich

zu diesem erfreulichen Ergebnis bei.

Die Dienstleistungen der öffentlichen Arbeitsvermittlung

der RAV steht allen Arbeitnehmerinnen

und Arbeitnehmern kostenlos zur

Verfügung. Für die Gemeinde Mels ist dies das

Regionale Arbeitsvermittlungszentrum Sargans,

Langgrabenweg, Postfach, 7320 Sargans, Telefon

058 229 82 68. Auf der Website des Amtes

für Arbeit (AfA) www.sg.ch finden Sie weitere

Informationen, Tipps und Hinweise zu Wirtschaft,

Arbeit und Arbeitslosigkeit.

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit präsentiert

sich in Mels während den vergangenen Monaten

wie folgt:


Gemeinde-Polizei für Mels

Der Gemeinderat hat bereits im Sommer

2006 beschlossen, für die gemeindepolizeilichen

Aufgaben bei der Kantonspolizei

Dienstleistungen einzukaufen. Mit einem

Pensum von 60 Prozent werden

Gemeindepolizisten geleast. Die Neuorganisation

der Gemeindepolizeiaufgaben

wurde kürzlich zusammen mit den

Gemeinden Bad Ragaz und Sargans definiert.

Für Mels werden vorwiegend die

Polizisten Remo Perucchi und Yves Reich

eingesetzt.

Für die Erfüllung der gemeindepolizeilichen Aufgaben

auf dem Gebiet unserer Gemeinde wurde

mit der Kantonspolizei eine Vereinbarung abgeschlossen.

Der Gemeinderat Mels stellt sich den

Einsatz der Gemeindepolizei wie folgt vor:

– Ziel ist ein optimaler Einsatz der Gemeindepolizei

in Koordination mit den Partnergemeinden

Bad Ragaz und Sargans. Die Stellvertretung

wird mit der Kantonspolizei sichergestellt, und

die Einsätze werden gegenseitig abgestimmt.

Es handelt sich um einen zusätzlichen Dienst

gegenüber der heutigen polizeilichen Aufgabe,

der entsprechend auch von den Gemeinden

entschädigt und finanziert wird.

– Die Schwerpunkte und Ziele der einzelnen Gemeinden

werden in regelmässigen Zeitabstän-

Stimmen Sie frühzeitig ab!

Wenn Sie per Post brieflich stimmen, benötigt Ihr

Couvert etwa vier Tage, bis es beim Stimmbüro

eintrifft. Deshalb empfehlen wir Ihnen, das Couvert

bereits eine Woche vor dem Abstimmungssonntag

aufzugeben.

Sollten Sie die Stimm- und Wahlunterlagen erst

kurz vor dem Abstimmungssonntag in der Hand

Bestellung des Strafregisterauszuges

am Postschalter

Seit 5. Mai 2008 ist es für Privatpersonen möglich,

ihren Strafregisterauszug am Postschalter zu bestellen

und zu bezahlen. Die Daten werden am

Schalter elektronisch erfasst und dem Schweizerischen

Strafregister übermittelt, das innert weniger

den definiert. In Mels sind folgende Aktionsfelder

denkbar: Kontrolle des ruhenden und rollenden

Verkehrs, Durchsetzung von Ruhe und

Ordnung, Massnahmen gegen den Nachtlärm,

diverse Dienstleistungen für die Gemeinde wie

z. B. Zustellung von Betreibungsbegehren und

Verfügungen, Geschwindigkeitskontrollen, Spezialeinsätze

usw.). Etwa alle vier Monate ist ein

Erfahrungsaustausch unter den Betroffenen geplant.

– Die Einsatzplanung erfolgt für unsere Gemeinde

via Polizeiposten Mels.

– Bussgelder werden von der Gemeinde vereinnahmt.

– Der Gemeinderat erwartet von der Gemeindepolizei

vor allem auch präventive Wirkung.

Private Sicherheitsdienste sollen nach Möglichkeit

nur noch punktuell und mit einer gewissen Zurückhaltung

eingesetzt werden. Dafür sollen Organisatoren

und Veranstalter vermehrt in die

Pflicht genommen werden. Bei Grossanlässen mit

mehr als 300 Besuchern soll inskünftig ein professioneller

Sicherheitsdienst gestellt werden. Dadurch

sollen die immer häufiger auftretenden

Nachtruhestörungen und negativen Auswirkungen

wieder unterbunden werden können. In diesem

Zusammenhang appellieren wir aber auch an

die Eigenverantwortung der Bevölkerung.

halten und daran zweifeln, ob die Zeit per Post,

reicht, dann bleiben Ihnen folgende Möglichkeiten:

– Sie stimmen an der Urne ab, die Orte und Zeiten

sind auf dem Stimmausweis aufgeführt.

– Sie werfen das Couvert spätestens am Abstimmungssonntag,

11.00 Uhr, in den Briefkasten

beim Rathaus Mels.

Haben Sie Fragen? Die Gemeinderatskanzlei gibt

Ihnen gerne Auskunft. Tel. 081 725 30 30

Arbeitstage den Auszug auf dem Postweg direkt

zustellt. Bestellungen nehmen alle rund 2000 vernetzten

Poststellen in der ganzen Schweiz während

den Geschäftszeiten entgegen.

Wie bisher kann der Strafregisterauszug aber auch

bequem im Internet unter www.strafregister.

admin.ch bestellt und bezahlt werden.

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

19

Justizreform –

erste Weichen

sind gestellt

Am 1. Juni 2008 haben die Stimmberechtigten

des Kantons St.Gallen

zahlreiche Änderungen an der

Gerichtsorganisation beschlossen.

Genau ein Jahr später beginnt die

nächste Amtsdauer der Kreisgerichte.

Die Vorbereitungsarbeiten laufen

planmässig. Die neuen Kreisgerichte

werden am 1. Juni 2009 für die

Amtsdauer 2009/2015 gerüstet sein.

Die Regierung hat den Wahltermin für die

Gesamterneuerungswahlen der Kreisgerichte

auf den 30. November 2008 und für einen

allfälligen zweiten Wahlgang auf den 8. Februar

2009 festgesetzt. Diese Termine tragen

dem Umstand Rechnung, dass die Kreisgerichte

anschliessend ihrerseits Wahlen vorzubereiten

haben (interne Konstituierung, Wahl

der neuen Schlichtungsstellen für Arbeitsverhältnisse,

Festlegung der Vermittlerkreise und

Wahl der Vermittler usw.). Das Wahlverfahren

beginnt formell mit der amtlichen Bekanntmachung

am 30. Juni 2008. Die Wahlvorschläge

für den ersten Wahlgang sind bis

15. September 2008 einzureichen.

Regionalisierung der Vermittlerämter

Bisher war jede Gemeinde verpflichtet, eine

Vermittlerin oder einen Vermittler einschliesslich

Stellvertretung zu wählen oder einen

gemeinsamen Vermittlerkreis mit einer oder

mehreren Nachbargemeinden zu bilden. Der

Kantonsrat hat beschlossen, die Vermittlerinnen

und Vermittler neu durch die Kreisgerichte

wählen und konsequenterweise durch den

Kanton entschädigen zu lassen. Die Gemeinden

müssen daher keine Vermittlerinnen und

Vermittler mehr wählen.

Weil die laufende Amtsdauer der Gemeindebehörden

am 31. Dezember 2008 endet,

sieht das Gerichtsgesetz vor, dass die jetzt

amtierenden Vermittlerinnen und Vermittler

bis 31. Mai 2009 im Amt bleiben. Die Regionalisierung

der Vermittlerkreise wird damit

auf den Beginn der neuen Amtsdauer der

Kreisgerichte am 1. Juni 2009 abgestimmt.


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

20

In welchen Kindergarten, in welche

Primarschule werden die Kinder eingeteilt?

Verschiedene Kriterien machen

es dem Schulrat nicht leicht, den Wünschen

der Eltern zu entsprechen. Zu

Diskussionen Anlass gab verschiedentlich

die Zuteilung von Heiligkreuzer

Kindern in den Kindergarten Omag.

So ging am 5. Juni 2008 ein von 43 Familien

unterschriebener Brief von «Eltern aus Heiligkreuz»

bei der Schulbehörde ein, in dem sie ihre

Enttäuschung über die Kindergarten- bzw. Primarschuleinteilung

ihrer Kinder zum Ausdruck

bringen:

«Wir Eltern aus Heiligkreuz sind sehr enttäuscht über

die Einteilung unserer Kinder. Immer wieder geschieht

es, dass unsere Kinder irgendwo in der Mitte von Heiligkreuz

getrennt werden. Wir leben hier in Heiligkreuz, da

es uns als ideal erscheint. Wir führen ein eigenes kleines

Dorfleben, das uns auch zusammenhält. Es hat eine Kirche,

ein eigenes Schulhaus, eine Post und einen Einkaufsladen.

Warum können nicht alle Kinder aus Heiligkreuz

unser Schulhaus und unseren Kindergarten benützen?

Von betroffenen Eltern wissen wir, dass die ‘Omag-

Kinder’ an sämtlichen Schulanlässen, wie z. B. Musikschule,

Erstkommunion etc., in Mels teilnehmen. Das

finden wir sehr traurig, da wir somit vom Dorfleben in

Heiligkreuz ausgeschlossen werden.

Es ist sicherlich eine komplizierte Sache, doch wir

möchten Ihnen mitteilen, dass wir nicht einverstanden

sind mit dieser Situation. Wir bitten Sie inständig, eine

bessere Lösung zum Wohle unserer Kinder zu finden.»

Da im Brief keine direkte Ansprechperson angegeben

ist, erlaubt sich die Schulbehörde, auf

diesem Wege den Brief zu beantworten.

Grundsätzlich bildet der Schulrat die Klassen

und weist sie den Lehrern zu. Verwiesen sei

diesbezüglich auch auf den «Beobachter»-Ratgeber

«Gut begleitet durch die Schulzeit», in

dem festgestellt wird, das Recht auf Grundausbildung

bedeute nicht, dass Eltern oder die Kinder

die Schule, den Schulort oder die Klasse frei

wählen könnten. Die Kinder seien verpflichtet,

Aus dem Schulrat

Einteilung Kindergarten: Gemeinwohl

steht über individuellen Interessen

die Schule zu besuchen, der sie durch die Schulbehörden

zugewiesen werden.

Bei der Zuweisung sind verschiedene Kriterien,

pädagogische, gesetzliche, aber auch Leistungsfähigkeit,

soziale Herkunft und Muttersprache

sowie Quartiergrenzen und Schulwege, zu berücksichtigen.

Der Schulrat bemüht sich sehr, all

den Vorgaben gerecht werden zu können, und

hat bei seinen Entscheiden stets das Wohl aller

im Auge. Allerdings ist es leider unmöglich,

sämtlichen individuellen Interessen entgegenzukommen.

Traditionellerweise erstreckt sich das Einzugsgebiet

des Schulhauses Heiligkreuz (Kindergarten

und Primarschule) vom Riet über Ragnatsch,

Plons, Unter-, Mittel- bis Oberheiligkreuz.

In einer Primarschulklasse sind gemäss

kantonalen Vorschriften 20 bis 24 Schüler, aus

pädagogischen Gründen sind Bestände am unteren

Ende der Bandbreite anzustreben. Solange

es genügend Kinder hat, wird die Primarschule

in Heiligkreuz im Einklassensystem geführt.

Bei grösseren Jahrgängen, wenn in einer

Klasse mehr als 24 Schüler wären, muss ein Teil

der Heiligkreuzer Kinder im Schulhaus Omag

eingeschult werden. Dabei entscheidet die

Schülerzahl des einzelnen Jahrganges, wo die

Grenze der Zuteilung gezogen wird, sie kann

sich also geografisch verschieben. Klassen mit

mehr als 24 Schülern würden die gesetzlichen

Vorgaben sprengen und insbesondere pädago-

gischen Interessen, wie der individuellen Förderung

jedes Einzelnen, entgegenlaufen. Eine

Einteilung in die Primarschule Omag könnte

sich allenfalls auch auf Grund eines zu kleinen

Bestandes im dortigen Schulhaus aufdrängen:

Wird die Mindestgrösse einer Klasse nicht erreicht,

so sind innerhalb der Schulgemeinde

Schüler verschiedener Schulorte oder Schulhäuser

zusammenzuziehen.

Immerhin darf festgehalten werden, dass das

Schulhaus Omag organisatorisch zur Schuleinheit

Heiligkreuz gehört und dem Schulleiter der

Schule Heiligkreuz unterstellt ist. Dies hat ganz

praktische Auswirkungen. So wurden und werden

Projekttage oder Projektwochen zusammen

geplant und gemeinsam durchgeführt. Als Beispiel

sei hier die vergangene Auffahrts woche in

Erinnerung gerufen, wo genau dieses Zusammenspiel

vorbildlich funktionierte und das gemeinsame

Mittagessen zum Abschluss einem

kleinen Heiligkreuzer Dorffest nahekam. Der

Schulrat ist bestrebt, diese Zusammenarbeit zu

fördern und gemeinsame Projekte zu bewilligen

sowie grosszügig zu unterstützen.

Musikschule und Erstkommunion sind nicht primär

Schulanlässe. Den Besuch des Musikunterrichts

organisiert die Musikschule Sarganserland.

Dabei stehen Einzel- und Kleingruppenunterricht

im Vordergrund. Die Schulgemeinde

stellt dafür einzig Räume zur Verfügung. Die

Aktivitäten der Pfarrei Heiligkreuz stehen

selbstverständlich ohne Einschränkung allen

Kindern und Erwachsenen offen. Auch im Orchesterplausch

können alle Kinder mitmachen.

Die Schulbehörde nimmt die Anliegen und

Wünsche der Eltern ernst, muss sich aber an die

Vorgaben der Gesetze und Weisungen halten.

Sie ist zudem zu einer effizienten Schulführung

verpflichtet. Deshalb kann nicht jedem individuellen

Interesse entsprochen werden. Der Schulrat

dankt für das Verständnis.


Schulgemeinde Mels

Projektwochen der Oberstufe:

Erfahren und ergründen

Sich mit einem Thema intensiv auseinanderzusetzen,

einen Gegenstand aus

verschiedenen Perspektiven zu betrachten

und auszuleuchten, dazu bieten

in der Schule Projektwochen Ge-

legenheit. In den Projektwochen der

Oberstufenklassen standen verschiedene

Aspekte des Lebens und der Umwelt

im Mittelpunkt.

Die Realklasse 1ra befasste sich mit dem Thema

Wald. Theorie im Schulzimmer über Wasserkreislauf,

den Nährstoffkreislauf des Bodens,

Pflanzen und ihre Bedeutung für den Abbau der

Umweltverschmutzung (Fotosynthese, Assimilation)

und über den Nutzen des Waldes wechselte

sich dabei mit Lehrausgängen (Begehung

des Geo-Weges in Mels) und Arbeiten im Gelände

auf der Alp Kohlschlag ab. Höhepunkt der

Woche war der Besuch des Masoala-Regenwaldes

in Zürich.

Die Klasse 1rb befasste sich mit dem Thema Abfall.

Insbesondere kamen die Bereiche Abfallentstehung,

Abfallmengen, Abfallentsorgung,

Abfallbewirtschaftung (Nutzen, der aus der Entsorgung

entstehen kann in Form von Biogas,

elektrischem Strom sowie Recycling) zur Sprache.

An den Vormittagen wurden jeweils die

Erfahrungen vom Vortag ausgewertet, indem

die Schüler Plakate gestalteten, Zusammenfassungen

sowie Texte am PC schrieben und mit

Bildern illustrierten.

An den Nachmittagen standen verschiedene

Besuche auf dem Programm: die ARA Aeuli in

Sargans, die Kehrichtverbrennungsanlage wie

auch das A&M Recycling Center in Untervaz.

Die Schüler erlebten gemäss eigenen Aussagen

eine äusserst interessante, kurzweilige und vor

allem lehrreiche Woche.

Die zweiten Realschulklassen vertieften sich in

das Thema Berufswahl: Die Schülerinnen und

Schüler verschafften sich einen Überblick der

Berufsmöglichkeiten im Sarganserland. Sie lernten

gruppenweise die Gemeinden und Betriebe

kennen und dokumentierten das Angebot an

Arbeitsplätzen und Lehrstellen. Besichtigt wurden

die Flumroc, die Spinnerei Flums und der

Rettungsdienst. Als einmaliger Anlass darf der

Besuch einer Jahrhundertbaustelle, nämlich der

Neat-Baustelle in Amsteg, gewertet werden,

verbunden mit einer Besichtigung der Glasi in

Hergiswil.

Der Melser Brunnenmeister erklärt der Klasse 3rb anhand der Wasserfassung Butz die

Wasserversorgung von Mels.

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

21

Beim Bau des Holzsteges beim Schulhaus

Feldacker arbeiteten die Schüler Hand in

Hand mit der Forstgruppe der Ortsgemeinde

Mels.

Die Klasse 3ra nahm sich der Umgebung des

Schulhauses Feldacker an. Zusammen mit der

Forstgruppe der Ortsgemeinde Mels baute sie

einen Holzsteg. So ist gewährleistet, dass während

den Pausen die Schülerinnen und Schüler

trockenen Fusses rund ums Schulhaus spazieren

können. Weiter schuf eine Schülergruppe

aus Schwemmholz und Steinen gelungene

«Steinmannli», die nun den Pausenplatz bevölkern

und beleben. Die Schüler halten fest: «Es

war eine tolle und erlebnisreiche Woche, die wir

miteinander verbringen durften. Wir danken

dem Melser Forstteam für die tolle Woche und

ihre Hilfe.» Die rege Benutzung des Steges zeigt

auch, dass dieser einem Bedürfnis entsprach.

Die Klasse 3rb beschäftigte sich intensiv mit

Wasser. Neben der Theorie standen verschiedene

Exkursionen im Vordergrund. Besucht wurden

Heidiland Mineralwasser, die Melser Wasserversorgung

in Butz, die Helvetas-Ausstellung

zum Thema Wasser an der Universität Basel sowie

der Basler Rheinhafen und schliesslich der

Versuchsstollen Hagerbach.

Die Schüler und Schülerinnen der Kleinklasse

Oberstufe setzten sich mit dem Thema

«Ich – Du – Wir» künstlerisch auseinander. In

Einzelarbeit, Partnerarbeit und Gruppenarbeit

suchten sie den Weg zum Objekt. Dabei gingen

sie ganz praktisch – mit ihren Händen – vor. Ziel

war es einerseits, sich auf den Prozess einzulassen,

und andererseits, dabei etwas Wertvolles

und Künstlerisches zu schaffen. Wie die schöne

Ausstellung der Masken im Feldacker zeigte, ist

ihnen dies ausgezeichnet gelungen. Bei einer

Führung zum Thema «Porträt und Selbstdarstel


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

22

lung» im Kunstmuseum Chur konnten die Schülerinnen

und Schüler ihr eigenes Schaffen vergleichen

mit demjenigen «echter» Künstler.

Zurückblickend war es eine erlebnisreiche und

tolle Woche, in der vor allem mit den Händen

etwas erschaffen wurde und alle voller Eifer

und Einsatz dabei waren.

Während die zweiten Sekundarschulklassen in

Ovronnaz dem Sport frönten, setzten sich die

daheimgebliebenen Sekundarschulklassen in

ihren Projektwochen mit naturkundlichen und

geschichtlichen Themen intensiv auseinander.

Für die ersten Klassen stand das Thema Wasser

im Mittelpunkt. Sie besuchten unter anderem

die Trinkwasserversorgung Mels, Heidiwasser,

die ARA Sargans, das Bad Pfäfers und erfuhren

viel über die Giessen in der Sarganser Rheinau

und über den Rhein.

Beim Festlegen des Themas hatte sich eine

Mehrheit der Drittsek.-Schülerinnen und -Schüler

für «Das Sarganserland / die Juden im Zweiten

Weltkrieg» ausgesprochen. Sie lernten Mels

und das Sarganserland, aber auch eine andere

Kultur und Religion kennen und besser verstehen.

Dabei ging es um die Flüchtlingsproblematik

an der Grenze sowie um das Militär im

Sarganserland während des Zweiten Weltkriegs.

Stolz auf ihr Werk: die Klasse 3ra.

Es wurden das Aushebungszentrum Tiergarten

und die Festung Magletsch besucht. Vier Nachtwächter

führten die Klassen durch das Dorf

Mels, und mit dem Besuch des Jüdischen Museums

sowie des israelitischen Friedhofes in Hohenems

wandten sie sich einer fremden Kultur

und Religion zu. Schliesslich wurde ihnen im

Konzentrationslager Dachau eindrücklich vor

Neuer Schulhausabwart in Heiligkreuz

Nach 35-jähriger Tätigkeit an der Schule Heiligkreuz

verabschiedeten alle Schülerinnen, Schüler

und Lehrkräfte das Hauswartpaar Anni und

Paul Müller mit einem Lied. Wir danken dem

scheidenden Hauswartpaar für seine Arbeit in

der Schulgemeinde und wünschen den beiden

viel Glück im Ruhestand. Gleichzeitig be grüssen

wir Thomas Ackermann als neuen Hauswart in

Heiligkreuz und wünschen ihm viel Freude und

Erfolg an seinem neuen Arbeitsplatz.

Augen geführt, wie im Zweiten Weltkrieg die

Nationalsozialisten mit andersdenkenden Menschen

umgegangen waren.

Einmal in lernender Weise in die Tiefe gehen –

die Projektwochen erlaubten es den Lernenden,

da und dort hinter die Kulissen zu sehen, was

sehr geschätzt wurde.

Ballone landeten in Bayern

Zum Abschluss der Projekttage der Schulhäuser

Heiligkreuz und Omag liessen die Kinder Ballone

mit Antwortkarten steigen. Inzwischen wurden

17 Karten aus dem Raum Bayern zurückgesandt.

Die weiteste Strecke schaffte der Ballon

von Tina Ackermann (4. Klasse). Er landete auf

einer Wiese vor Ingolstadt. Somit hatte er eine

Strecke von rund 225 km Luftlinie zurückgelegt.


Lager im Tessin:

Wandern, bis die Schuhe rauchten

Lager sind für Schüler wie für die Lehrerschaft

stets spezielle, meist wunderschöne

Erlebnisse mit unvergesslichen

Eindrücken. Sie bieten auch Gelegenheit,

einander in einem ungewohnten

Umfeld besser kennenzulernen, und

sind eine willkommene Abwechslung

zum Schulalltag.

Die zweiten Realklassen waren vom 9. bis

13. Juni in Tenero und die zweiten Sekundarschulklassen

vom 16. bis 21. Juni in Ovronnaz in

ihren Sportlagern. Für die Schülerinnen und

Schüler der 8. Kleinklasse ging es dieses Jahr ins

Tessin. Mit Begeisterung schauen sie zurück:

Am Montag, 5. Mai 2008, fuhren wir um 9.20

Uhr in Mels ab. In Bosco della Bella haben wir

unsere Koffer ausgepackt. Wir mussten auch

unsere Betten beziehen und assen kurz etwas,

bevor es auf eine zweistündige Wanderung

ging.

Zurück in Bosco della Bella, nahmen wir unsere

Badekleider und gingen ins Freibad schwimmen.

Als wir gebadet hatten, musste jemand

mit Frau Jahn kochen. Nach dem Abendessen

durften wir unsere Handys bis um 21.00 Uhr

haben. Wir haben noch zusammen gespielt und

gingen dann schlafen.

Am Dienstag hatte Teuta Geburtstag. Wir machten

eine grosse Wanderung. Sie dauerte rund

vier Stunden und führte vom San Salvatore hinunter

nach Morcote.

Um 15.00 Uhr stiegen wir ins Schiff und fuhren

bis Ponte Tresa. Zu Hause gingen wir ins Freibad.

Das Wasser war sehr kalt, trotzdem musste

jeder zwei Längen schwimmen. Am Abend feierten

wir Teutas 15. Geburtstag.

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Auto nach

Italien. Wir besuchten den Markt in Luino. Es

gab viele tolle Sachen zu kaufen. Am Nachmittag

gingen wir am Lago Maggiore bräteln.

Christoph, Florian, Deny, Duygu und Teuta zeigten

Mut und wagten sich in den See.

Am Donnerstag fuhren wir um 8.15 Uhr zum

Bahnhof von Ponte Tresa. Der Zug brachte uns

nach Lugano. Dort durften wir etwa eine halbe

Stunde shoppen. Mit dem Schiff fuhren wir auf

die andere Seite des Lago di Lugano, wo wir

eine kurze Wanderung machten und das

Schmugglermuseum besuchten. Wiederum per

Schiff kamen wir nach Gandria. Nach einem

halbstündigen Fussmarsch zur Bushaltestelle

fuhren wir mit dem Bus bis Lugano. Mit dem

Zug erreichten wir schliesslich Ponte Tresa. Der

Abend war super! Wir gingen schick Pizza essen

und hatten viel Spass. Wir lachten, bis uns

die Bäuche – nicht nur vom vielen Essen – wehtaten.

Am Freitag standen wir alle um 7.00 Uhr auf,

assen gemütlich und packten unsere Koffer.

Zum Schluss musste gründlich geputzt werden.

Um 9.00 Uhr fuhren wir zum Bahnhof. Dort verabschiedeten

wir uns von Herrn Gantenbein,

der mit dem Zug nach Bern fuhr. Um 12.30 Uhr

kamen wir in Mels an, wo wir uns von Frau Jahn

und Frau Schawalder verabschiedeten.

Das Lager hat uns trotz der vielen Wanderungen

viel Spass gemacht und wir konnten sehr

viel erleben. Es war eine tolle Woche voller

Überraschungen und guten Erfahrungen.

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

23

Verabschiedung langjähriger

Mitarbeiterinnen

Die Schulgemeinde verliert auf Ende des ablaufenden

Schuljahres mit Elisabeth Wolf, Sandra

Tuor und Karin Schawalder drei Lehrkräfte,

die sich stets mit viel Interesse und persönlichem

Einsatz für das Wohl der Kinder eingesetzt

haben.

Elisabeth Wolf unterrichtete als Kindergärtnerin

seit August 1990 ununterbrochen im Pavillon

und im Schulhaus Kirchstrasse. In den Jahren

1984 und 1985 war sie schon im Kindergarten

in Heiligkreuz für die Schulgemeinde Mels als

Stellvertreterin tätig. Sie ist eine exzellente

Kindergartenpädagogin und hat all die Jahre

hindurch immer die Kinder in den Mittelpunkt

ihrer Tätigkeit gestellt. Als eine der ersten Kindergärtnerinnen

überhaupt hat sie den Kindergarten

in den Wald verlegt, um den Kindern die

Natur näherzubringen. Legendär sind auch ihre

Märchen- und Geschichtennächte, wo alle im

Kindergarten übernachten durften und dabei

spannende Geschichten erzählt wurden. Elisabeth

Wolf verlässt die Schulgemeinde Mels,

weil sie in den wohlverdienten Ruhestand übertritt.

Sandra Tuor unterrichtete als Kindergärtnerin

seit August 1994 im Kindergarten Heiligkreuz.

Sie ist Kindergärtnerin mit Leib und Seele. Zudem

hat sich natürlich ihre musische Begabung

auch im Unterricht sehr positiv ausgewirkt.

Sandra Tuor verlässt die Schulgemeinde Mels,

weil sie eine neue berufliche Herausforderung

angenommen hat und sich ganz darauf konzentrieren

will.

Karin Schawalder unterrichtete in der Schulgemeinde

Mels seit August 1996 auf verschiedenen

Schulstufen. Berufsbegleitend schloss sie

während dieser Zeit die Ausbildung zur schulischen

Heilpädagogin erfolgreich ab. Wir verlieren

mit ihrem Weggang eine ausgezeichnete

Heilpädagogin, die sich immer sehr stark für die

Anliegen der lernschwächeren Kinder eingesetzt

und sie mit viel persönlichem Engagement

durch die Schule begleitet hat. Karin Schawalder

verlässt unsere Schulgemeinde, weil sie sich

einer neuen beruflichen Herausforderung stellen

will.

Wir danken Elisabeth Wolf, Sandra Tuor und Karin

Schawalder für die langjährige, engagierte

und erfolgreiche Arbeit im Dienste unserer Kinder

und wünschen ihnen alles Gute sowie viel

Befriedigung im neuen Lebensabschnitt.


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

24

«Lebendiger» Unterricht –

vom Ei zum Küken

Wenn aus den Ostereiern Küken schlüpfen

– die 3. Klasse von Claudio Gruber

durfte im Schulzimmer den Weg vom Ei

zum Hühnchen miterleben:

Im Frühling machte uns unser Lehrer

den Vorschlag, als neues Thema im

Fach «Mensch und Umwelt» Hühnereier

in einem Brutapparat auszubrüten.

Von einem Bauernhof aus Weisstannen haben

wir zwanzig Eier gekauft. Am Dienstag,

15. April, haben wir sie im Schulzimmer in einen

Brutapparat gelegt. Dieser ersetzt die «Glucke».

Die Temperatur muss immer zwischen 37,5 und

37,8 Grad sein. Ein Gefäss mit Wasser sorgt für

genügend Luftfeuchtigkeit im Apparat. Wichtig

ist, dass die Eier mindestens drei Mal pro Tag

gekehrt werden. Im Hühnerstall macht das die

Henne mit ihrem Schnabel. Nach 21 Tagen sollten

die Küken schlüpfen.

Am sechsten Tag hielten wir die Eier unter die

Lampe des Hellraumprojektors. So konnten wir

feststellen, ob sie befruchtet waren. Wenn ein Ei

befruchtet ist, sieht man in der Mitte des Eis

einen Keim, von dem kleine Äderchen ausgehen.

Ein unbefruchtetes Ei ist meist klar oder

hat nur ein paar einzelne Äderchen. Die wachsenden

Tierchen ernähren sich vom Eiweiss und

atmen durch die poröse Kalkschale.

Nach rund 18 Tagen ist das Küken fast ausgebildet.

Auf dem Schnabel bildet sich der Eizahn,

mit dem die Kleinen die Schale von innen öffnen.

Nun mussten wir die Eier ganz sorgfältig in

die Schlupfschublade zügeln. Wir konnten es

kaum erwarten, bis die Küken endlich schlüpften.

Wenn wir am Morgen ins Klassenzimmer

kamen, liefen wir zuerst immer zum Brutapparat.

Und tatsächlich, am 6. Mai piepste es, als wir

das Schulzimmer betraten. Ein Küken war geschlüpft!

Wir konnten beobachten, wie sich

weitere junge Hühnchen oder Hähnchen von

der Eierschale befreiten. Das muss ein rechter

Krampf sein! Nach drei Tagen hatten wir zehn

Küken. Wenn sie trocken waren, durften sie in

einen grösseren Käfig mit Stroh, Futter, Wasser

und einer Wärmelampe. Sofort begannen sie zu

picken und zu trinken. Am 27. Mai gaben wir sie

auf einen Bauernhof nach Weisstannen. Es war

sehr lustig gewesen, ihnen zuzuschauen. Aber

wir mussten über dieses Wunder auch staunen

und nachdenken:

Sobald die Küken geschlüpft waren und wir sie

ins Laufgitter gesetzt hatten, fingen sie schon an

zu fressen und rannten herum. Das gefällt mir.

Wir durften auch Fotos machen. Sara

Es ist toll, dass uns diese Brut gelungen ist. Und

es ist schon erstaunlich, wie aus einem gewöhnlichen

Ei ein Küken wird. Nikolas

Wir hatten sehr viel Spass mit den Küken gehabt.

Enttäuscht waren wir, weil sie nicht länger

bleiben durften. Aber sie brauchen auch ihre Freiheit.

Arunthathi

Wenn sie zu einem Bauern kommen, müssen sie

aufpassen, dass sie nicht von Katzen und Vögeln

gefressen werden. Aber auf dem Bauernhof sind

ja auch noch ein Hahn und ein paar Hühner, die

werden bestimmt auf die kleinen Küken aufpassen.

Manuel

Ich hatte sehr Freude, dass wir in der Schule Küken

bekommen haben. Ich konnte fast nicht mehr

warten, bis ich sie halten durfte. Céline

Wir haben uns sehr gefreut, dass zehn Küken

geschlüpft sind. Zuerst sahen wir bei den Eiern

nur kleine Löcher. Als ich ein Küken gehalten habe,

habe ich die Knochen gespürt. Silvan

Die ganze Klasse ist traurig, dass wir sie weggeben

müssen. Heute flog eines aus dem Gehege

und wollte abhauen. Wir alle rannten nach hinten

und waren nervös. Eine Schulkameradin konnte

es einfangen. Elin-Alicia

Es ist schade, dass die Tierchen nach Weisstannen

gehen. Sie sind süss. Es war schön mit den

Küken. Mario


Zwei Klassen besuchten die Gameshow

Zwei Melser Klassen, die 5. Klasse von

Philippe Wyss und die 6. Klasse von

Mirella Kalberer, können auf Fernseherfahrung

zurückblicken. Für die

5. Klasse berichten Martina F.,Tamara

W., Michelle T., Flurina S., Angelika T.,

Fabiana C., Aline L. und Marina G.:

Wir hatten die geniale Idee, uns für eine Gameshow

anzumelden, und waren völlig überrascht,

dass wir rund einen Monat nach der Anmeldung

nach Zürich ins Fernsehstudio eingeladen

wurden, um an der Gameshow teilzunehmen.

Am 7. März 2008 war es endlich so weit: Wir

sassen im Zug, hatten jede Menge Spass und

waren total aufgeregt! Nach einer guten Stunde

Fahrzeit waren wir froh, endlich im Zürcher

Hauptbahnhof angekommen zu sein. Dort stiegen

wir ins Tram ein. Juhu, wir sind da! Vor uns

präsentierte sich das SF-Fernsehstudio mit dem

unübersehbaren Meteoturm. Die Aufregung

wurde allmählich unerträglich! Natürlich machten

wir vor dem Fernsehstudio Klassenfotos.

Vor dem Haupteingang wurden wir von unserer

persönlichen Betreuerin abgeholt. Es ging nicht

lange, da waren auch schon unsere Gegner angekommen.

Das erste Team (Philipp und Aline)

musste in die Maske. Die erste Show gewannen

Ein neuer Spielplatz

auf dem Schulareal Dorf

wir. Auch das zweite Team (Michelle und Simon)

sowie das dritte Duo (Angelika und Michael) gewannen

souverän. Der Rest der Klasse unterstützte

sie kräftig. Es ist kaum zu glauben, wie

heiss es unter diesen vielen Scheinwerfern im

Studio ist.

Am Ende der Show bekamen alle ein T-Shirt,

Autogrammkarten und ein leckeres Sandwich.

Wie es sich gehört, haben wir unsere drei Siege

auf der Rückreise tüchtig gefeiert.

Auch die 6.-Klässlerinnen Jasmin B. und Natascha

K. sind von den Fernseherfahrungen begeistert:

Total überraschend bekamen wir, die 6. Klasse

von Mirella Kalberer, im Februar die Nachricht,

dass wir in die Gameshow gehen können. Natürlich

haben wir uns riesig über die Zusage

gefreut! Nach ein paar Wochen kam eine Frau

vom Schweizer Fernsehen zu uns ins Schulhaus

Dorf und erklärte uns alles – sie machte mit

den ausgewählten Teams auch ein Casting.

Am Donnerstag, 10. April 2008, war es so

weit! Die Klasse fuhr nach Zürich. Im TV-Studio

angekommen, lernten wir unsere Gegner kennen.

Es war eine 6. Klasse aus Chur. Bevor die

Aufnahmen begannen, wurde uns alles gezeigt

und wir lernten die Moderatorin Conny kennen.

Gemeindenachrichten Mels 02/2008

25

Wir waren sehr überrascht, wie anders das Studio

aussah, als man es vom Fernsehen her

kannte. Die vielen Kameras, die überall herumstanden

und aufgehängt waren – das war eindrücklich!

Conny war uns allen auf Anhieb sympathisch

und wir freuten uns auf die erste Sendung.

In unserem Team spielten Melanie und

Laura. Obschon sie sehr nervös waren, gewannen

sie souverän! Auch das 2. und 3. Spiel gewannen

wir Melser. So durften ebenfalls Marc/

Fatih und Martin/Robin einen ultimativen PSP

mit nach Hause nehmen. Herzliche Gratulation!

Nach diesen ersten drei Spielblöcken gab es das

leckere Mittagessen, das wir in der Mensa des

Fernsehens einnahmen: Spaghetti mit zwei verschiedenen

Saucen. Das war sehr fein! Nach ein

paar Minuten an der frischen Luft nahmen wir

gestärkt die restlichen Shows in Angriff. Auch

die Gruppen vom Nachmittag (Simon/Ralf sowie

Carmina/Andi) mussten zuerst in die Maske,

bevor es losgehen konnte. Leider waren sie

nicht mehr so erfolgreich, und die Churer konnten

die zwei Spiele vom Nachmittag für sich

entscheiden.

Zum Schluss bekamen wir alle T-Shirts sowie

Autogrammkarten, und die Siegerteams durften

ihren PSP entgegennehmen. Gegen 17.00

Uhr fuhren wir wieder mit dem Zug Richtung

Sargans. Das war ein sehr schöner, erlebnisreicher

Tag für uns alle!

Vor kurzem durften die Kinder den umgestalteten Spielplatz auf dem Schulareal Dorf mit viel Freude in Besitz nehmen. Die durchdachten

Spielgeräte bieten sehr viele Möglichkeiten, verschiedene Fähigkeiten zu entwickeln wie Kraft, Koordination, Gleichgewicht, Mut,

Beweglichkeit und Rücksichtnahme. Vom Kindergarten bis zur Mittelstufe herrscht grosse Begeisterung über den neuen Spielplatz.


02/2008 Gemeindenachrichten Mels

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Schulgemeinde Mels

JahreSprograMM und Ferienplan 2008–2012

Sommerferien Sa 05.07.2008 – So 10.08.2008

BEGINN DES SCHULJAHRES MO 11.08.2008

Herbstferien Sa 27.09.2008 – So 19.10.2008

Elternbesuchstag Fr 14.11.2008

Weihnachtsferien Mi 24.12.2008 – So 04.01.2009

Zeugnisabgabe Fr 30.01.2009

Skilager Mo 09.02.2009 – Fr 13.02.2009

Sportwoche Mo 16.02.2009 – Fr 20.02.2009

Winterferien Sa 21.02.2009 – So 01.03.2009

Frühlingsferien Sa 28.03.2009 – Mo 13.04.2009

Auffahrtsbrücke Do 21.05.2009 – So 24.05.2009

Sommerferien Sa 04.07.2009 – So 09.08.2009

BEGINN DES SCHULJAHRES MO 10.08.2009

Herbstferien Sa 26.09.2009 – So 18.10.2009

Elternbesuchstag Fr 13.11.2009

Weihnachtsferien Mi 23.12.2009 – So 03.01.2010

Zeugnisabgabe Fr 29.01.2010

Sportwoche Mo 08.02.2010 – Fr 12.02.2010

Winterferien Sa 13.02.2010 – So 21.02.2010

Skilager Datum noch unbestimmt

Frühlingsferien Sa 27.03.2010 – So 11.04.2010

Auffahrtsbrücke Do 13.05.2010 – So 16.05.2010

Sommerferien Sa 03.07.2010 – So 08.08.2010

BEGINN DES SCHULJAHRES MO 09.08.2010

Herbstferien Sa 25.09.2010 – So 17.10.2010

Elternbesuchstag Fr 19.11.2010

Weihnachtsferien Fr 24.12.2010 – So 02.01.2011

Zeugnisabgabe Fr 28.01.2011

Sportwoche Mo 28.02.2011 – Fr 04.03.2011

Winterferien Sa 05.03.2011 – So 13.03.2011

Skilager Datum noch unbestimmt

Frühlingsferien Sa 09.04.2011 – Mo 25.04.2011

Auffahrtsbrücke Do 02.06.2011 – So 05.06.2011

Sommerferien Sa 09.07.2011 – So 14.08.2011

BEGINN DES SCHULJAHRES MO 15.08.2011

Herbstferien Sa 01.10.2011 – So 23.10.2011

Elternbesuchstag Fr 18.11.2011

Weihnachtsferien Sa 24.12.2011 – Mo 02.01.2012

Zeugnisabgabe Fr 27.01.2012

Sportwoche Mo 13.02.2012 – Fr 17.02.2012

Winterferien Sa 18.02.2012 – So 26.02.2012

Skilager Datum noch unbestimmt

Frühlingsferien Sa 31.03.2012 – So 15.04.2012

Auffahrtsbrücke Do 17.05.2012 – So 20.05.2012

Sommerferien Sa 07.07.2012 – So 12.08.2012

iMpreSSuM

Herausgeber Politische Gemeinde Mels

Redaktion/Inserate Gemeinderatskanzlei Mels

Telefon 081 725 30 30

Fax 081 725 30 70

gemeindeverwaltung@mels.ch

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