Die meisten Unfälle passieren am Schreibtisch. - Anwaltsblatt

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Die meisten Unfälle

passieren am Schreibtisch.

Und meistens werden sie erst bemerkt, wenn es zu spät ist. Selbst die kürzesten Verträge können Fallstricke

enthalten. Zeigen Sie Verträge also lieber erst Ihrer Anwältin oder Ihrem Anwalt. Hier finden Sie sie:

www.anwaltauskunft.de und Tel. 0 18 05/18 18 05 (0,12 €/Min.).

Vertrauen ist gut. Anwalt ist besser.


MN

Aus der Arbeit des DAV

DAV-Pressemitteilung

Der Rechtsstaat gilt auch

für Terroristen

Aus Anlass des Europabesuchs der

amerikanischen Außenministerin Condoleezza

Rice Anfang Dezember 2005

hat der Deutsche Anwaltverein (DAV)

seine strikte Forderung bekräftigt, dass

Menschenrechte und die Grundsätze

eines rechtsstaatlichen Verfahrens in

allen Fällen und ausnahmslos zu beachten

sind.

Nach amerikanischen Zeitungsberichten

soll der ehemalige amerikanische

Botschafter in Berlin den

damaligen Bundesinnenminister über

eine ¹irrtümlicheª Verschleppung eines

deutschen Staatsangehörigen in ein

Verhörzentrum in Afghanistan informiert

haben. Der Skandal hieran ist

nicht allein, dass offenbar ein deutscher

Staatsangehöriger verschleppt

wurde. ¹Es ist keine Situation denkbar,

die es irgendwie rechtfertigen könnte,

Menschen in eine rechtslose Lage zu

bringen. Dies gilt unabhängig von der

Staatsangehörigkeit und unabhängig

davon, ob die Personen in einem terroristischen

Zusammenhang agieren oder

nichtª, sagte Rechtsanwalt Hartmut

Kilger, Präsident des Deutschen Anwaltvereins

in Berlin.

Konsequente Aufklärung

Die Aufklärung der Kenntnisse der

deutschen Behörden sei wichtig, notfalls

auch mit dem Mittel eines parlamentarischen

Untersuchungsausschusses. Besondere

Bedeutung komme aber der

Frage zu, welche Personen in welchen

Ländern ohne Anwalt, ohne Anklage

und ohne Wissen der Öffentlichkeit festgehalten

werden. ¹Solange weder Anwälte

noch Menschenrechtsorganisationen

Zugang zu diesen Zentren haben,

besteht natürlich der Verdacht, dass die

Gefangenen unter Umständen sogar gefoltert

werdenª, so Kilger weiter. Die

Zentren müssen deswegen geöffnet und

den Betroffenen ein rechtsstaatliches

Verfahren eröffnet werden.Gerade weil

auch illegale Verhörzentren in Mitgliedsstaaten

der Europäischen Union bestehen

sollen, könne sich die Bundesregierung

nicht weiter wegducken. Von den

europäischen und internationalen Partnern

müsse konsequent Aufklärung verlangt

werden.

Quelle: DAV-Pressemitt. 48/05

110 AnwBl 2 / 2006

¹Vertrauen ist gut. Anwalt ist besser.ª

Werbekampagne der Anwaltschaft erfolgreich gestartet

Die Werbekampagne der deutschen

Anwaltschaft (siehe das November-

Heft des Anwaltsblatts, Seite 689 , und

das Januar-Heft, Seite 35) ist erfolgreich

im Januar gestartet. Die aktuellen

drei Werbemotive finden Sie auf

der vorigen und den beiden folgenden

Seiten. Sie werden in diesen Wochen

geschaltet.

Im ersten Halbjahr erscheinen Anzeigen

im ¹Focusª, ¹Spiegelª, ¹Sternª,

dem ¹Handwerker-Magazinª und ¹Impulseª.

Kleinanzeigen gibt es in den

Tageszeitungen ¹Die Zeitª, ¹Frankfurter

Allgemeine Zeitungª, ¹Süddeutsche

Zeitungª, ¹Die Welt/Welt am Sonntagª

und ¹Bild am Sonntagª. Der Schwerpunkt

der Kampagne im ersten Halbjahr

liegt in den Monaten Januar bis

März.

Die ersten Motive

Sie finden die ersten drei Motive,

mit denen in den Publikumszeitschriften

geworben wird auf den Seiten 109

sowie 111 und 112 in diesem Heft. Die

Verwendung von hochwertigen

schwarz-/weiß-Fotos und der Benutzung

der Sonderfarbe des DAV ermöglichen

es, sich im bunten Werbeumfeld

der anderen Anzeigen abzuheben. In

der Wahrnehmung steht der DAV

schließlich in Konkurrenz zu Schokoriegeln,

Windeln und Bücherregalen,

für die geworben wird.

Um das Maximum an Aufmerksamkeit,

Wiedererkennbarkeit, Glaubwür-

DAV-Pressemitteilung

CIA-Affäre: Untersuchungsausschuss

Das Eingeständnis der Bundesregierung,

dass deutsche Sicherheitsbeamte

Verhöre in Guantanamo

durchgeführt haben, offenbart nach

Auffassung des Deutschen Anwaltvereins

(DAV), in welch unerträglichem

Maße der Pfad rechtsstaatlichen

Denkens und Handelns

verlassen wurde.

¹Die jetzt bekannten Vorgänge

zeigen ein erschreckendes Maß von

digkeit und Eigenständigkeit zu erreichen,

war dieser eigenständige

Bildlook unerlässlich. Dabei ging es

nicht nur darum, sich von den Buntanzeigen

zu unterscheiden, sondern

auch von anderen, die mit schwarz-/

weiß-Bildern arbeiten.

Dies macht es notwendig, die Motive

absolut hochwertig zu fotografieren

¼ ohne aber kühl zu wirken. Da es

bei der anwaltlichen Dienstleistung um

das vertrauliche Gespräch zwischen

Mandant und Anwalt geht, musste insbesondere

darauf geachtet werden, eine

angemessene Bildsprache zu finden.

Der Auftritt soll echt und zugänglich

sein. Die Bildauffassung ist klar, kontrastreich

und direkt.

Die ersten Anzeigenmotive bringen

klar die Botschaft der Kampagne zum

Ausdruck: Die Notwendigkeit vorsorgender

Rechtsberatung. Hochwertige

Kampagne für eine hochwertige

Dienstleistung.

Letztlich wird in der Gestaltung der

Kampagne versucht, so zu werben, wie

man es von der Anwaltschaft erwartet:

seriös, sympathisch, jedoch nicht witzig

oder spaßig. Daher waren höchste

Ansprüche an das Design, die Motivwahl,

sowie das Fotoshooting zu stellen.

Über den weiteren Fortgang und die

weiteren Motive werden wir Sie in diesem

Jahr fortlaufend unterrichten.

Rechtsanwalt Swen Walentowski,

Berlin

Missachtung der rechtsstaatlichen

Prinzipien, die für alles staatliche

Handeln verbindlich sindª, so DAV-

Präsident Hartmut Kilger.

Eine öffentliche Aufklärung sei

notwendig, um einmal die politische

und moralische Verantwortung für

die Vorgänge festzustellen, aber

gleichzeitig auch, um das Bewusstsein

zu stärken, dass hier Grenzen

überschritten worden seien, die zukünftig

zwingend einzuhalten sind.

Dies ist nur möglich durch die

Einsetzung eines parlamentarischen

Untersuchungsausschusses.

Quelle: DAV-Pressemitt. Nr. 49/05


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