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Fahrendes Volk - Radgenossenschaft der Landstrasse

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Fahrendes Volk - verfolgt und verfemt Jenische Lebensläufe Dokumentiert von Thomas Huonker Herausgegeben von der Radgenossenschaft der Landstrasse Limmat Verlag

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    fasst wird und jedesmal erneut zu b

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    folgung die Fahrenden schuldlos kri

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    Joseta BUS^. (Mana Jeiuilda Clan ti

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    nur jene Bestimmungen zur Einbürge

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    analogem Sinne vorgegangen seien. (

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    18. März 1936 beilagen, gingen an

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    Mentona Moser: Von der Sozialarbeit

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    ganzen Schweiz umher: «Sogar der B

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    In den *Erläuterungen und Anmerkun

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    er muss, so hart das klingen mag, d

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    Das Frauenhaus (Pavillon) in der St

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    einer anderen psychiatrischen Klini

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    wer weiss, ein Schärlein ebenso un

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    durchführten, sondern auch in den

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    ewogen? Und weshalb hat die Pro Juv

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    Gänzlich «unvoreingenommen» lage

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    Zu den Folgen des > auf die Fahrend

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    Die Gründ~n~sversamrnlung Fotograf

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    offiziellen Bundesmitteln an die St

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    3 Jenische Geschwister in Obervaz,

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    6 Dr. Siegfvied untersucht von ihm

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    8/9 An der wiedereingeführten Gers

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    17 Zugewiesener Winterstandplatz Be

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    Angaben zu den Protokollen Die folg

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    ter herstellte. Auch kleine Körbch

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    schaute uns alle an und sagte: «Ih

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    kamen noch zwei hinter dem Camion h

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    «Mama, jetzt muss ich so weit zu F

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    Mein Heimatort ist C., Kanton Tessi

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    Kinderheim St. Benedikt, Hermetschw

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    en. Eigene Primarschule, Unter- Üb

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    etrieb herumzuzupfen. Ich wollte et

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    gekommen. Sie wussten gar nicht, da

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    dabei. Ich akzeptiere das. Diese be

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    Protokoll Anita G. im Gespräch mit

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    Colonie de travail pour femmes de B

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    So holte er mich ab, drei Monate be

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    Marienheim Bettlach ~Marienheim Bet

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    schreiben Sie. Schreiben Sie schnel

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    deren zu besuchen, in der Knabenabt

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    Protokoll Hermann H. irn Gespräch

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    Ich war insgesamt bei drei Bauern.

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    einander auch, wenn es einem schlec

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    träglich, als das untersucht wurde

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    Protokoll Anna H.-W. Den Lebenslauf

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    in der Schweiz. Im Jahr 1928 kamen

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    er am morgen seine Schönheit pfleg

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    tergebracht waren, ist ein gewölbt

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    nach Strassburg, ins Kloster «Gute

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    jetzt fast etwas verwahrlost aus, g

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    damals einmarschiert wäre, hätten

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    also die Anna W.*

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    zur rechten Zeit herauf und fand mi

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    habe. Sie bestellten dann SO eine A

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    habe dich ja gern, du bist ein flei

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    setzten sie ihm ein Ultimatum: «En

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    Es kam dann eine Verwandte von K. u

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    allein darum, weil in den Schriften

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    um mit ihr in Verbindung zu bleiben

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    doch Paul K. Früher hat man mich P

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    Mann, den man im Zusammenhang mit m

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    Von der Fabrik aus musste ich einma

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    des Vormunds hervor. Sie würden es

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    melden wolle, um mit ihm zu reden.

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    konnte. Im Frühjahr ging ich dann

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    Zürcher Oberland zurück und fand

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    Flucht war unmöglich. Ich arbeitet

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    fünf Rappen bekommen. Es gab auch

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    den Mut aufbringen, auf eine bestim

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    Ich war jung und dumm. Ich konnte n

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    sorgt haben, krimineller geworden s

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    Ich blieb insgesamt etwa zwei Jahre

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    ich, diese Briefe, die wir von der

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    Heiminsasse von Kindsbeinen an. In

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    den Krankheit leide, versehen sein.

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    Pflicht, jemanden aufzunehmen. Ob m

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    Am Sonntagmorgen mussten wir in die

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    ich in meine Heimatgemeinde und wie

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    Wenn man reklamiert, heisst es, es

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    ter, aber es ist immer noch genau d

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    mich bei ihm nicht beklagen konnte.

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    genüber. Ich kannte sie nicht, sie

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    ist ja Arbeitsfreiheit in der Schwe

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    Protokoll Olga G.-H. Ich bin nicht

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    gepasst. Ich war lieber vogelfrei.

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    ja nicht. Ich weiss doch, von wem i

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    So stahl ich meinen Sohn das zweite

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    Meine Mutter war ja auch schon in B

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    Alphabetisches Verzeichnis der ange

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    Mehr, Mariella. Steinzeit. Mit eine

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    Dr. phil. Thomas Huonker. Geboren 1

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    Dieses Buch dokumentiert Geschichte

Scharotl Oktober 2011 farb hp - Radgenossenschaft der Landstrasse
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