Ausbau Bahnhof Bern. Mehr Züge. Mehr Komfort. Mehr Platz ... - SBB

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Ausbau Bahnhof Bern. Mehr Züge. Mehr Komfort. Mehr Platz ... - SBB

Ausbau Bahnhof Bern.

Mehr Züge. Mehr Komfort. Mehr Platz. Kürzere Wege.


2005

Nachhaltige Entwicklung des Bahnhofs Bern.

Der Bahnhof Bern ist nach Zürich der zweitgrösste Eisenbahnknoten in der Schweiz und somit ein

wichtiger Dreh- und Angelpunkt. Damit der Bahnhof Bern auch in Zukunft diese Funktion wahrnehmen

kann, ist ein Ausbau zwingend notwendig. Denn die Pendlerströme nehmen stetig zu, und

der Bahnhof Bern gelangt an die Grenzen seiner Kapazität.

Die SBB als Hauptnutzer des Normalspurnetzes ist sich ihrer Verantwortung bei der Entwicklung des

öffentlichen Verkehrs im Raum Bern bewusst. Gleichwohl geht es hier nicht nur um die SBB

alleine, sondern um alle Anbieter des öffentlichen Verkehrs an diesem Knotenpunkt. So gesehen ist

der Bahnhof nicht nur ein SBB Bahnhof, sondern auch einer der BLS und dem RBS. Es gilt nun,

gemeinsam die anstehenden Herausforderungen anzupacken, so dass für alle Anbieter im Bahnhof

Bern das Optimum erzielt werden kann.

Die Entwicklung des Projekts «Zukunft Bahnhof Bern» hat die SBB als Steilvorlage für die nachhaltige

Entwicklung des Normalspurnetzes im Kanton Bern angenommen. Der nun vorliegende Weg zum

Ausbau des Bahnhofs Bern ist die Gelegenheit, den öffentlichen Verkehr im Raum Bern nachhaltig

und Schritt für Schritt zu gestalten – sowohl für die S-Bahn wie auch für den Fernverkehr.

Packen wir es an und gestalten gemeinsam die Zukunft des Bahnhofs Bern – ich freue mich darauf!

Philippe Gauderon

Leiter SBB Infrastruktur

2010

Ausbau Publikumsanlagen SBB.

Projektinhalt.

Mit dem Projekt «Ausbau Publikumsanlagen SBB» sollen die Publikumsanlagen den künftigen

Anforderungen an mehr Kapazität, Komfort und Übersichtlichkeit gerecht werden.

Das Projekt umfasst die Anpassung der Kapazität der Publikumsanlagen (neue Westpassage),

die Verbesserung der Kundenfreundlichkeit (mehr Licht und Transparenz) und die Verbesserung

der Behindertengerechtigkeit (Perronerhöhungen im zentralen Bereich).

«Kapazitätsengpässe der heutigen Publikumsanlagen lassen

punktuell in der Haupt verkehrszeit keine Verkehrszunahmen zu.»

2015 2020 2025 2030 2035 2040 2045

2050


Unterstellte Angebotsschritte.

Bis 2020.

Fernverkehr

ì 400 m Doppelstockzüge Ost–West

ì 3./4. Zug (Hauptverkehrszeit) Bern–Zürich

ì 3. Zug Bern–Lausanne

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Minuten-Takt Bern–Münchenbuchsee

ì Doppelstockzüge Fribourg–Thun, Schwarzenburg,

Thun/Belp–Biel

ì 210 m Züge Fribourg–Thun, Langnau–Laupen,

Thun/Belp–Biel

ì 60-Minuten-Takt RE Bern–Brig

Zirka 2025.

Fernverkehr

ì 3./4. Zug Bern–Zürich 1

ì 30-Minuten-Takt Bern–Zofingen–Luzern

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Minuten-Takt Bern–Münsingen 2

ì 30-Minuten-Takt RE Neuchâtel

Zirka 2035.

Fernverkehr

ì 15-Minuten-Takt auf Hauptlinien 3

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Min-Takt Bern–Niederscherli

ì 2 × 30-Minuten-Takt Burgdorf

ì 30-Minuten-Takt RE Aaretal

ì 30-Minuten-Takt RE Langnau

Zirka 2050.

Fernverkehr

ì bei allfälligen weiteren Verdichtungen

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì Verdichtungen über 15-Minuten-Takte

1 Einführung erst mit Neubaustrecke Gruemet–Rupperswil (Chestenberg)

möglich.

2 Vorbehältlich Finanzierung und Realisierung Ausbau Aaretal.

3 Setzt national weitere Ausbauten voraus (Wisenberg, usw.).

2 Bereitstellungsgleise

Villette zur Optimierung

der Gleisbelegung

in der Perronhalle.

Perronverlängerungen

Gleis 7/8 und gleichzeitige

Einfahrten Gleis 8/9.

Unterteilung Gleis 1

für Doppelbelegung mit

S-Bahn-Zügen.

Verkürzung der Zugfolgezeiten

für dichtere

Folgefahrten von Zügen.

2015 2020 2025 2030 2035 2040 2045

Optimierung bestehender Infrastruktur bis 2020.

Entflechtung Wylerfeld zur

Beseitigung der Kreuzungskonflikte

beim Zusammenschluss

der Linien aus

Zürich und Thun.

2050


Unterstellte Angebotsschritte.

Bis 2020.

Fernverkehr

ì 400 m Doppelstockzüge Ost–West

ì 3./4. Zug (Hauptverkehrszeit) Bern–Zürich

ì 3. Zug Bern–Lausanne

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Minuten-Takt Bern–Münchenbuchsee

ì Doppelstockzüge Fribourg–Thun, Schwarzenburg,

Thun/Belp–Biel

ì 210 m Züge Fribourg–Thun, Langnau–Laupen,

Thun/Belp–Biel

ì 60-Minuten-Takt RE Bern–Brig

Zirka 2025.

Fernverkehr

ì 3./4. Zug Bern–Zürich 1

ì 30-Minuten-Takt Bern–Zofingen–Luzern

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Minuten-Takt Bern–Münsingen 2

ì 30-Minuten-Takt RE Neuchâtel

Zirka 2035.

Fernverkehr

ì 15-Minuten-Takt auf Hauptlinien 3

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Min-Takt Bern–Niederscherli

ì 2 × 30-Minuten-Takt Burgdorf

ì 30-Minuten-Takt RE Aaretal

ì 30-Minuten-Takt RE Langnau

Zirka 2050.

Fernverkehr

ì bei allfälligen weiteren Verdichtungen

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì Verdichtungen über 15-Minuten-Takte

1 Einführung erst mit Neubaustrecke Gruemet–Rupperswil (Chestenberg)

möglich.

2 Vorbehältlich Finanzierung und Realisierung Ausbau Aaretal.

3 Setzt national weitere Ausbauten voraus (Wisenberg, usw.).

Entflechtung Holligen zur

Beseitigung der Kreuzungskonflikte

beim Zusammenschluss der

Linien aus Fribourg, Neuchâtel, Belp

und Schwarzenburg.

Leistungssteigerung

Einfahrt West.

Perronverlängerungen

Gleis 9–10 und 12–13 auf

420 m und Anpassungen

Westkopf.

Ausbau Publikumsanlagen

(Perronerhöhungen

und neue Westpassage).

2015 2020 2025 2030 2035 2040 2045

1. Ausbauschritt bis ~2025.

2050


Unterstellte Angebotsschritte.

Bis 2020.

Fernverkehr

ì 400 m Doppelstockzüge Ost–West

ì 3./4. Zug (Hauptverkehrszeit) Bern–Zürich

ì 3. Zug Bern–Lausanne

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Minuten-Takt Bern–Münchenbuchsee

ì Doppelstockzüge Fribourg–Thun, Schwarzenburg,

Thun/Belp–Biel

ì 210 m Züge Fribourg–Thun, Langnau–Laupen,

Thun/Belp–Biel

ì 60-Minuten-Takt RE Bern–Brig

Zirka 2025.

Fernverkehr

ì 3./4. Zug Bern–Zürich 1

ì 30-Minuten-Takt Bern–Zofingen–Luzern

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Minuten-Takt Bern–Münsingen 2

ì 30-Minuten-Takt RE Neuchâtel

Zirka 2035.

Fernverkehr

ì 15-Minuten-Takt auf Hauptlinien 3

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Min-Takt Bern–Niederscherli

ì 2 × 30-Minuten-Takt Burgdorf

ì 30-Minuten-Takt RE Aaretal

ì 30-Minuten-Takt RE Langnau

Zirka 2050.

Fernverkehr

ì bei allfälligen weiteren Verdichtungen

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì Verdichtungen über 15-Minuten-Takte

1 Einführung erst mit Neubaustrecke Gruemet–Rupperswil (Chestenberg)

möglich.

2 Vorbehältlich Finanzierung und Realisierung Ausbau Aaretal.

3 Setzt national weitere Ausbauten voraus (Wisenberg, usw.).

Seitliche Bahnhofserweiterung

mittels 4 zusätzlichen Gleisen

unter der Grossen Schanze zur

Kapazitätserhöhung Bahnhof

Bern.

2015 2020 2025 2030 2035 2040 2045

2. Ausbauschritt bis ~2035.

4. Gleis Wankdorf

nach Löchligut.

2050


Unterstellte Angebotsschritte.

Bis 2020.

Fernverkehr

ì 400 m Doppelstockzüge Ost–West

ì 3./4. Zug (Hauptverkehrszeit) Bern–Zürich

ì 3. Zug Bern–Lausanne

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Minuten-Takt Bern–Münchenbuchsee

ì Doppelstockzüge Fribourg–Thun, Schwarzenburg,

Thun/Belp–Biel

ì 210 m Züge Fribourg–Thun, Langnau–Laupen,

Thun/Belp–Biel

ì 60-Minuten-Takt RE Bern–Brig

Zirka 2025.

Fernverkehr

ì 3./4. Zug Bern–Zürich 1

ì 30-Minuten-Takt Bern–Zofingen–Luzern

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Minuten-Takt Bern–Münsingen 2

ì 30-Minuten-Takt RE Neuchâtel

Zirka 2035.

Fernverkehr

ì 15-Minuten-Takt auf Hauptlinien 3

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì 15-Min-Takt Bern–Niederscherli

ì 2 × 30-Minuten-Takt Burgdorf

ì 30-Minuten-Takt RE Aaretal

ì 30-Minuten-Takt RE Langnau

Zirka 2050.

Fernverkehr

ì bei allfälligen weiteren Verdichtungen

S-Bahn (gemäss Planung BLS)

ì Verdichtungen über 15-Minuten-Takte

1 Einführung erst mit Neubaustrecke Gruemet–Rupperswil (Chestenberg)

möglich.

2 Vorbehältlich Finanzierung und Realisierung Ausbau Aaretal.

3 Setzt national weitere Ausbauten voraus (Wisenberg, usw.).

2015 2020 2025 2030 2035 2040 2045

Langfristige Ausbauoptionen nach 2050.

Ausbau Zufahrt Ost.

2050


Ausserholligen

7

Heutige Perronhalle SBB/BLS

Laupenstrasse

Universität

8

Hirschengraben

Bahnhof Bern

Welle

Schanzenstrasse

6

1

Wylerfeld

5.1

2

Bubenbergplatz

5.2

4

Laupenstrasse

Hirschengraben

8

Welle

8

Gesamtkonzept Zukunft Bahnhof Bern.

Laupenstrasse

Schanzenstrasse

Schanzenstrasse

Bubenbergplatz

Bollwerk

4 Verkaufsanlagen SBB

Erster Ausbauschritt (2015–2025)

3

5. Bahnhof RBS, Varianten:

Erster Ausbauschritt

Heutiger

(2015–2025)

RBS-Kopfbahnhof

5.1 Tiefbahnhof RBS

5. Bahnhof RBS, Varianten:

5.2 Seitliche Erweiterung RBS

5.1 Tiefbahnhof RBS

6 Ausbau Publikumsanlagen

5.2 Seitliche Erweiterung RBS

7 Entflechtung Holligen (SBB/BLS)

6 Ausbau Publikumsanlagen

Bahnhofgebäude

6

5.1

2

9

Aare

5.2

4

3

Hirschen

Optimierung bestehende Infrastruktur (2011–2020)

1

2

3

4

Entflechtung Wylerfeld (SBB)

Betrieblich-bauliche Massnahmen (SBB/BLS)

Zugang Heutiger RBS-Bahnhof RBS-Kopfbahnhof (SBB/RBS)

Verkaufsanlagen SBB

Heutiger RBS-Kopfbahnhof

Erster Ausbauschritt (2015–2025)

Bahnhofgebäude

5. Bahnhof RBS, Varianten:

5.1 Bahnhofgebäude

Tiefbahnhof RBS

5.2

6

Bollwerk

Seitliche Erweiterung RBS

Ausbau Publikumsanlagen

7 Entflechtung Holligen (SBB/BLS)

Zweiter Ausbauschritt (2025–2035)

1 Entflechtung Wylerfeld (SBB)

8 Seitliche Erweiterung SBB

Optimierung bestehende Infrastruktur (2011–2020)

2 Betrieblich-bauliche Massnahmen (SBB/BLS)

1 Entflechtung Wylerfeld (SBB)

3 Zugang RBS-Bahnhof (SBB/RBS)

2 Betrieblich-bauliche Massnahmen (SBB/BLS)

4 Verkaufsanlagen SBB

3 Zugang RBS-Bahnhof (SBB/RBS)

Zweiter Ausbauschritt (2025–2035)

8 Seitliche Erweiterung SBB

Langfristige Optionen (ab ca. 2050)

9 Ausbau Zufahrt Ost

Langfristige Optionen (ab ca. 2050)

7

Hirschengraben

Welle

Bubenbergplatz

Entflechtung Holligen (SBB/BLS)

6

5.1

2

5.2

Optimierung bestehende Infrastruktur (2011–2020)

4

3

9

Ausbau Zufahrt Ost

ZBB Projekte

Übrige Projekte

ZBB Projekte

Bollwerk

Quelle: Übrige Projekte ZBB – Zukunft Bahnhof Bern.

Quelle: ZBB – Zukunft Bahnhof Bern.

Aare

Aare

Stand Juli 2011

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