Pfarrbrief Weihnachten 2013 - Sankt Jakob Friedberg

sankt.jakob.friedberg.de

Pfarrbrief Weihnachten 2013 - Sankt Jakob Friedberg

Zur Welt kommen

Weihnachten 2013

Brief aus St. Jakob 03/13


Inhalt

Denkanstoß 1: Zur Welt kommen ............... 3

Denkanstoß 2: Zur Welt kommen ............... 4

Verabschiedung P. Ivan .............................. 5

Vorstellung neue Mitarbeiter ....................... 7

Kirchenrenovierung ..................................... 8

Pfarreifahrt 2015 ......................................... 9

Christbaumrückholaktion ............................ 9

Gastfreundliches Friedberg ......................... 10

Pfarrgemeinderatswahl 2014 ...................... 11

Christusträger in Friedberg ......................... 12

Gotteslob – mit neuem Schwung ................ 14

Besinnungstag im Advent ........................... 15

Grußwort aus dem Guten Hirten ................. 16

Kirchenmusik .............................................. 17

Chronik ........................................................ 18

Gottesdienste .............................................. 20

Termine ....................................................... 22

Rätsel .......................................................... 22

Terminübersicht .......................................... 23

Redaktionsschluss

für den

Osterpfarrbrief:

7. Februar 2014

Beiträge an:

scroggie@web.de

Impressum:

Redaktion:

Layout

Fotos

verantwortl.

Druck:

Der Brief aus St. Jakob wird herausgegeben von

der Pfarrei St. Jakob, Eisenberg 2, 86316 Friedberg;

info@sankt-jakob-friedberg.de

Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit: Angelika Frick,

Thomas Gunzl, Werner Hartinger, P. Markus Hau

SAC, Gabi Muhr, Andrea Schmid, Gertrud Schnur,

Carina Seuffert, Hermine Scroggie

Hermine Scroggie

privat

P. Markus Hau SAC

Fa. Menacher, Augsburg

Auflage: 1500

2 Brief aus St. Jakob 12/13


Zur Welt kommen – das Herz t5effen lassen

Schauen Sie sich die Bilder in

diesem Pfarrbrief an: adventliche

Bilder. Menschen aus

Friedberg nehmen Jesus in ihre

Arme. Als Vorbereitung auf

Weihnachten. Sie öffnen Jesus

ihr Herz. Das schafft ein kleines

Kind, dass man sein Herz öffnet.

Zur Welt kommen ist das adventliche

Thema dieses Pfarrbriefes.

Gott kommt zur Welt,

indem er selbst ein menschliches

Herz wird, sich den Menschen

öffnet, für die Welt

schlägt, sich treffen lässt vom

Schmerz dieser Welt. Im Herzen

Jesu wird Gott berührbar und

verwundbar für diese Welt.

Zur Welt kommen – mein Herz

öffnen in dieser Adventszeit für

Jesus und für die Welt. Mich

treffen lassen von der Liebe, die

an Weihnachten in diese Welt

hinein geboren wird. Neu das

Kind in der Krippe suchen, das

mich berühren will.

Zur Welt kommen – Jesus

kommt zur Welt, wenn ich mein

Herz öffne. Den Menschen in

meiner Familie, den Fremden,

die Heimat suchen, dem Leid,

das mich anschaut hier in Friedberg,

im Altersheim, im Krankenhaus

oder im Blick eines

traurigen Menschen.

Zur Welt kommen – mein Herz

treffen lassen in dieser Zeit.

Einen gesegneten Advent

wünscht Ihnen allen

P. Markus Hau SAC, Pfarrer

Denkanstoß

Zur Welt kommen...

Ein Kind wird geboren. Es kommt

zur Welt. Es ist noch ein „Säugling“.

Abhängig von nährenden

Eltern, Fürsorge, Schutz. Die

Welt des Kindes ist erst einmal

eine kleine, begrenzte. Es muss

sich erst entwickeln. Sich zurecht

finden, lernen, sich selbst entfalten,

der Welt begegnen. Und das,

so wissen wir, ist nicht nur eine

Aufgabe des Säuglings. Es ist die

Aufgabe des Mensch-Werdens in

dieser Welt.

„Wenn ich mich ganz auf mich

und meine Augen einlasse, sehe

ich die Welt, und wenn ich mich

ganz auf die Welt einlasse, komme

ich zu mir.“ sagte Ruth Cohn,

eine der Begründerinnen der humanistischen

Psychologie. Was

Brief aus St. Jakob 12/13 3


sehe ich, wenn ich die Augen

aufmache und die Welt ansehe?

Ich sehe gerade täglich Anfragen

an die katholische Kirche,

was ihre Glaubwürdigkeit betrifft,

und Menschen, die Christus suchen.

Ich sehe Flüchtlinge, die in

Lampedusa anlanden möchten,

die glamourösen Geissens, unfassbare

Abhörmechanismen,

einfühlsame Notfallseelsorgerinnen,

Textilarbeiterinnen in Bangladesh,

Formel 1-Rennen in

Dubai, „Manager des Jahres“-

Auszeichnungen, gescheiterte

Ehen, das Paulus-Oratorium, eine

Erotikmesse, den Friedberger

Advent, einen Obdachlosen, Kinder

mit iPhones und Kinder mit

Suchtmitteln. Ich sehe noch viel

mehr und ehrlich gesagt, ist es

für mich nicht leicht daraus zu

lesen, wer ich bin.

Noch nie habe ich mich als

katholische Christin so in Frage

gestellt gefühlt wie im Moment. In

Talkshows diskutieren Menschen

über mich als „die katholische

Kirche“. In Comedys wird darüber

gelästert, wie es bei Katholiken

abgeht. Da kann ich noch so oft

sagen, das bin doch nicht ich.

Aber wer bin ich dann? Angesichts

dieser Welt? Angesichts

dieser Kirche? Und: Gilt noch

immer, dass wir daran glauben,

dass Gott zu genau dieser Welt

kommt?

Dieser menschwerdende Gott

braucht wie jedes Kind Arme, die

ihn tragen, Augen, die ihn ansehen,

Münder, die von ihm sprechen...

Gott kann nur Mensch

werden, wenn Menschen ihn in

ihre Welt hinein nehmen. Die ist

so bunt und vielfältig, so gleichzeitig

schrecklich und schön. Es

gibt keine Auswahl von „richtigen“

Menschen und der „richtigen“

Welt. Gott kommt zur Welt. Gelänge

es uns das zu begreifen,

dass „das Wort Fleisch geworden

ist“, wie es im Prolog des Johannesevangeliums

heißt, dann

würden wir vielleicht verstehen,

dass Gott in den Menschen, die

uns begegnen, zur Welt kommt:

Wo Liebende mit offenen Armen

sich zärtlich umfangen, wo eine

Krankenschwester einen gebrechlichen

Menschen wäscht,

wo ein Freund dem anderen hilft,

wo eine Mutter ihr Kind tröstet,

wo Unternehmer für ihre Belegschaft

einstehen, wo Menschen

sich verbünden im Kampf gegen

Korruption, wo Politikerinnen um

Frieden ringen, wo eine Kirchengemeinde

miteinander Jesus

nachfolgt...

„Wenn ich mich ganz auf die

Welt einlasse, komme ich zu

mir“: Ja, tatsächlich komme ich

zu mir durch die Anfragen, das

In-Frage-Stellen. Wofür stehe

ich? Wofür stehen wir als Christinnen

und Christen? Woran

glauben wir? Vor was verschließen

wir die Augen? Das ist fraglos

äußerst anstrengend. Es

reicht nicht, sich in stimmungsvollen

Gottesdiensten zu ver-

4 Brief aus St. Jakob 12/13


sammeln, nette familiäre Weihnachtsabende

zu verbringen, ein

bisschen Party zu machen.

„Wenn ich mich auf die Welt

einlasse, komme ich zu Gott“,

könnte ich auch schreiben. Das

heißt aber, ich muss die Arme

aufmachen, berührbar werden,

vielleicht sogar verwundbar werden.

So wie Jesus Christus verwundbar

wurde als Mensch, weil

er sich in die Welt gegeben hat.

Für die Kirche heißt das, sie

muss sich ihren wunden Seiten

stellen (Themen der Geschlechtergerechtigkeit

genauso wie

Fragen nach Finanzen), sie muss

sich in die Welt hinein begeben

(mit ihren dringenden Fragen zu

Umwelt und Zukunft) und sie

muss mit liebender Sehnsucht

die Arme öffnen zu den Menschen

(anstatt auszugrenzen), in

denen Jesus Christus zur Welt

kommt.

Vielleicht nehmen wir das in

diesen Advent ganz besonders

mit hinein: Die Idee, mit offenen

Augen in die Welt zu schauen,

um Christus in den Menschen zu

begegnen.

Aber auch, ihn mit unserem

Sein und Tun in die Welt zu tragen.

Andrea Schmid

Denkanstoß

Aktuelles

P. Ivan geht zur;ck in seine Heimat

Nach Weihnachten endet das

Pastoralpraktikum von P. Ivan Kuterovac

SAC.

Ab Januar wird er in seiner

Heimatpfarrei St. Vinzenz Pallotti

in Vinkovci als Kaplan arbeiten.

Wir danken ihm für seinen Fleiß

und seinen Einsatz in Friedberg

und wünschen ihm für seine Zukunft

von Herzen Gottes Segen!

P. Markus Hau SAC

Brief aus St. Jakob 12/13 5


Unser neuer Kaplan P. Steffen Br;hl

Neu – und doch nicht so neu.

Denn schließlich wohne ich ja

schon seit rund sechseinhalb

Jahren hier in unserer Stadt. Neu

bin ich aber in meiner Aufgabe

als Kaplan unserer Gemeinde St.

Jakob.

Deshalb möchte ich mich Ihnen

gerne mit vier Stichworten

vorstellen, verbunden mit der

herzlichen Einladung, mich gerne

anzusprechen, wenn wir uns begegnen.

Denn in einem Gespräch

geht das Kennenlernen viel besser

als durch bedrucktes Papier.

Herkunft

Ich wurde 1975 im Westerwald

geboren. Dort bin ich auch aufgewachsen,

zur Schule gegangen

und habe die ersten Erfahrungen

mit Gott und der Welt

gemacht.

1995, nach meinem Abitur in

Limburg, trat ich in die Gemeinschaft

der Pallottiner ein.

Liebe Gemeindemitglieder von

St. Jakob in Friedberg!

Hintergrund

Meine pallottinische Zeit begann

mit dem Noviziat in Franken, dem

das Studium der Philosophie und

Theologie am Rhein (Vallendar),

in Kanada (Edmonton AB) und

den USA (Washington DC) folgte.

Später kam noch ein Spezialstudium

der Verwaltungswissenschaften

hinzu.

Aufgabe

Diese Spezialkenntnisse waren

dann wohl der Grund, warum ich

nach der Priesterweihe 2004 und

dem Pastoraljahr in der Gemeinde

St. Raphael in Neusäß-

Steppach die Verwaltungsleitung

der Pallottiner übernehmen sollte.

Ich tat das bis 2007 in Limburg

(zeitgleich nahm ich einen Seelsorgeauftrag

in zwei Westerwaldpfarreien

wahr) und ab 2007 hier

in Friedberg. 2013 lief meine

Amtszeit aus, und ich wollte wieder

mehr pastoral arbeiten. Nun

bin ich seit diesem Sommer als

Kaplan in St. Jakob eingesetzt.

6 Brief aus St. Jakob 12/13


Aussicht

Sehr dankbar bin ich, dass ich

von Ihnen hier in Friedberg so

herzlich aufgenommen wurde.

Gespannt bin ich auf den gemeinsamen

Weg, den wir gehen

werden und freue mich schon

sehr auf die Begegnungen in der

nächsten Zeit – besonders mit

Ihnen.

Herzlich grüßt Sie

Ihr Pater Steffen Brühl SAC

Unser neuer Mesner MarDin Wendt

Liebe Friedberger aus St. Jakob!

Der Mesnerberuf wurde mir sozusagen

in die Kinderschuhe gelegt,

denn meine Mutter übte diese

Tätigkeit bereits seit 1979 in

meiner Heimatpfarrei in Köln-

Lindenthal aus.

Ich durchlief dann die klassische

katholische Laufbahn:

Kommunionkind – Ministrant –

Oberministrant – Pfarrjugendführer.

Mit 16 Jahren begann ich eine

Ausbildung zum Zeltmacher, ein

Beruf, mit dem auch schon der

Heilige Apostel Paulus sein Brot

verdiente.

Im Jahr 2001 hatte ich die

Möglichkeit, in den Küsterberuf

einzutreten. Drei Pfarrkirchen

durfte ich in diesen 12 Jahren

betreuen, und nun hat mich mein

Weg nach Friedberg geführt.

Auf einer Karnevalsfeier lernte

ich vor acht Jahren meine Frau

kennen, und nun toben drei Kinder

durch unseren Haushalt.

Wir wurden hier sehr herzlich

aufgenommen und wir sind

dankbar für die positiven Erfahrungen,

die wir hier machen durften.

Viele Menschen haben uns

bisher geholfen, nicht zuletzt Herr

Pater Hau, der sich sehr für uns

eingesetzt hat.

Martin Wendt

Brief aus St. Jakob 12/13 7

Aktuelles


Unser neuer Pastoralpater

Grüß Gott, liebe Friedberger!

Mein Name ist P. Dieudonné Ondigui

Mebenga SAC aus Kamerun,

geboren am 20.12.1979, am

10.07.2010 zum Priester geweiht.

Ich bin seit 1. Oktober 2012 in

Deutschland und habe Deutsch

in Bonn gelernt. In Kamerun habe

ich als Kaplan in einer Pfarrei gearbeitet.

Als Hobby mag ich gern

Lesen, Fußball, Kino. Vom bayerischen

Bier habe ich schon in

Kamerun gehört und freue mich

darauf. Auch freue ich mich auf

die Begegnungen mit vielen

Friedbergern. Das Wort Barmherzigkeit

ist in meinem Glauben

und meiner Beziehung zum Herrn

besonders wichtig. Zurzeit bin ich

dabei mein Deutsch zu verbessern.

Ich hoffe Sie alle helfen mir

dabei.

Ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete

Adventszeit.

P. Dieudonné SAC

KirchenrenovierEng

Ein ganz herzliches Dankeschön!!!

Dank Ihrer vielen Spenden haben

wir bereits jetzt unser Spendenziel

erreicht – 120.000 € für die

Renovierung als unser Eigenanteil

und darüber hinaus 40.000 €

für eine neue Lautsprecheranlage.

Dank vieler Initiativen, großer

persönlicher Spendenbereitschaft,

Ihrer großzügigen Unterstützung

sind damit beide Projekte

gesichert und wir können unsere

Spendenkampagne abschließen

(Mehrkosten sind natürlich

immer möglich, aber im

Moment nicht ersichtlich.)!

Als Pfarrer bedanke ich mich

sehr herzlich für Ihre Solidarität

mit unserer Pfarrkirche und freue

mich mit Ihnen über dieses großartige

Ergebnis. Allen, die sich so

außerordentlich engagiert haben,

möchte ich von Herzen danken.

8 Brief aus St. Jakob 12/13


Wie geht es weiter?

Die neue Lautsprecheranlage

wird in den ersten Monaten des

neuen Jahres installiert werdendarauf

freuen wir uns schon…

Mit Beginn der warmen Witterung

gegen Ende März beginnen

die Arbeiten an unserer Kirche:

die Außengerüste an Turm und

Apsis sowie der Westfassade

werden aufgebaut und bleiben

bis zum Abschluss der Arbeiten

im August stehen.

Im Innenraum wird im Chorraum

von Mai bis Anfang Juli gearbeitet

werden – auch hier wird

ein Gerüst stehen. Die Gottesdienste

werden hiervon aber

nicht betroffen sein.

Die Baustelle wird auch Teile

des Bereichs zwischen Kirche

und Pfarrzentrum belegen.

Über den Baufortschritt werden

wir Sie an der Öffentlichkeitswand

unserer Kirche auf dem

Laufenden halten.

P. Markus Hau SAC

Pfar5eifahrD nach Israel 2015!!!

St. Jakob bietet im Jahr 2015

wieder eine gemeinsame Fahrt

an: Israel ist unser Ziel!

Im März 2015 werden wir mit bis

zu 40 Pfarreimitgliedern 10 Tage

das Hl. Land bereisen. Begleitet

werden wir unter anderem von

Sr. Margareta Gruber OSF, Neutestamentlerin

an der PTH Vallendar

und langjährige Leiterin

des Jerusalemer Studienjahres.

Die Prospekte mit der genauen

Ausschreibung liegen ab Weihnachten

auf.

Ich freue mich mit Ihnen auf diese

Reise!

P. Markus Hau SAC

Aktuelles

Christbaumr;ckholaktion

Die Christbaumrückholaktion der

Pfadfinder (DPSG) und Pfadfinderinnen

(PSG) findet wie schon

in den letzten Jahren auch in diesem

Jahr im Januar statt. Den

genauen Termin entnehmen Sie

bitte der Tagespresse.

Tickets gibt es im Weltladen, vor

den Supermärkten Tengelmann,

Rewe und Handelshof kurz vor

Weihnachten oder Sie wenden

sich per Email an:

christbaum@dpsg-friedberg.de

Brief aus St. Jakob 12/13 9


Pfar5ei St. Jakob:

Anwältin f;r ein gastSeundliches Friedberg

Sie werden 2014 nach Friedberg

kommen: 70 Menschen, die hoffen

bleiben zu dürfen, Menschen,

die hoffen, dass man ihnen Asyl

gewährt, Menschen, die um unsere

Hilfe bitten.

In der Heimat wegen ihrer politischen

oder religiösen Überzeugung

verfolgt, durch Erfahrungen

von Gewalt und unvorstellbarem

Leid traumatisiert, suchen sie

auch in Friedberg Asyl, Schutz,

Sicherheit.

Bis durch das Bundesamt für

Migration und Flüchtlinge entschieden

wird, ob sie bleiben

können, vergehen viele Monate,

unendlich lange Tage. Denn eine

Arbeitserlaubnis erhalten sie erst

ein Jahr nach dem Stellen des

Asylantrags. Sprachbarrieren erschweren

ihnen den Kontakt im

Alltag. Menschen – egal wo sie

herkommen – müssen sich in einer

anderen Kultur zurechtfinden

lernen.

Und hier sind wir gefragt als

BürgerInnen dieser Stadt, aber

auch als Christen und Christinnen.

Die offiziellen Stellen des

Landkreises und der Caritas

kümmern sich um die für Friedberg

erwarteten 70 Asylbewerber.

Ihre Arbeit wird angewiesen sein

auf Unterstützung und Engagement

Ehrenamtlicher, die sich

einbringen, jede Person auf ihre

Weise.

In unserer Gemeinde soll sich

bereits im Vorfeld ein Kreis von

Menschen formieren, der sich für

die Asylbewerber engagieren will.

Von der konkreten Hilfe wie Begleitung

bei Behördengängen,

Arztbesuchen, Einkäufen über

Kontaktnahme zu Schulen, Vereinen,

Erlernen der deutschen

Sprache und Unterstützung im

Alltag bis hin zu Angeboten der

Freizeitgestaltung, um nur einiges

zu nennen.

Wer sich engagieren möchte,

kann sich jederzeit im Pfarramt

St. Jakob melden. Im Frühjahr

2014 werden wir ein Treffen organisieren,

an dem sich dann die

ehrenamtlichen Helfer je nach

Unterstützungsangebot zusammenfinden

können, sodass wir

die Asylbewerber bei ihrer Ankunft

wirklich willkommen heißen

mit Worten und Taten.

Es wird von Haltung, Einstellung

und dem persönlichen Engagement

eines jeden einzelnen

von uns abhängen, ob sie bei uns

ein Stückchen Heimat finden

werden.

Stefanie Drewes

10 Brief aus St. Jakob 12/13


Pfar5gemeinderatswahl 2014

Am 16.02.2014 finden die Wahlen

der Pfarrgemeinderäte statt.

Für die Pfarrei St. Jakob bedeutet

das, dass 14 Frauen und Männer

neu in das beratende Seelsorgegremium

gewählt werden.

Der Pfarrgemeinderat von St. Jakob

diskutiert über wichtige pastorale

Themen und Fragestellungen,

entscheidet, wie es weiter

gehen soll, welche neuen Akzente

im Leben der Pfarrei gesetzt

werden sollen.

Themen bzw. Projekte des bisherigen

Pfarrgemeinderats waren

u.a.:

• Einführung Jugendgottesdienst

• Aktion „Kirche geht in die Stadt“

• Inklusion der „Menschen mit

Handicap“ in Gemeindetermine

wie Maiandacht, Fronleichnam

und Afrawallfahrt

• Aktionen für Kirchturmsanierung

• Einführung „Erzählcafé“

• Ausstellung „Fragmente des

Lebens und der Liebe“ von Irmgard

Moldaschl

• Das Experiment "Ein Gottesdienst

für alle"

• Asylbewerber – Hilfe und Unterstützung

wir erste Kontakte mit den Pfarreien

in Wulfertshausen, Stätzling,

Haberskirch und Derching

auf.

Der PGR trifft sich monatlich

(Ausnahme August und Dezember).

Ausschüsse bzw. Projektgruppen

sind: Erstkommunion,

Firmung, Soziale Dienste, Öffentlichkeitsarbeit,

Feste und Feiernund

viele andere.

Gewählt werden können alle Katholiken,

die das 16. Lebensjahr

vollendet haben und zur Pfarrei

St. Jakob gehören. Stichtag für

die Kandidatensuche ist der

15.12.2013.

Wenn Sie interessiert sind, wenn

Sie Ihre Vorstellungen von einer

lebendigen Gemeinde in den

PGR einbringen wollen, dann

kandidieren Sie als neues Mitglied!

Melden Sie sich dazu einfach

im Pfarrbüro von St. Jakob.

Christa Dorsch, PGR-Vorsitzende

Aktuelles

Im Hinblick auf eine „Pfarreiengemeinschaft

Friedberg“ nehmen

Brief aus St. Jakob 12/13 11


ChristEst5äger in Friedberg 2013

12 Brief aus St. Jakob 12/13


Brief aus St. Jakob 12/13 13

Aktuelles


GoXeslob – mit neuem Schwung

Zum neuen Kirchenjahr,

beginn

e n d m i t d e m

Ersten Advent,

sollte das neue

Gotteslob erscheinen.

Nach

gut zehn Jahren

Vorbereitung ist

das katholische

Gebet- und Gesangbuch,

auch

wenn der alte

Name beibehalten

wurde, völlig neu

konzipiert und zusammengestellt

worden.

Das alte Gotteslob, das seit

1975 seinen Dienst tat, ist nun

doch mittlerweile „in die Jahre“

gekommen. Viele Liedtexte sind

nicht mehr zeitgemäß und auch

die musikalische Sprache nicht

historischer Lieder hat sich verändert.

Neue Geistliche Lieder

(oder sogenannte rhythmische

Lieder) sind zum Teil zum Klassiker

geworden, die durch alle Generationen

hindurch gerne gesungen

werden. Die etwas objektiv-spröde

Klangsprache vieler

Gesänge und Kehrverse aus den

sechziger Jahren treffen oft nicht

den heutigen Zeitgeist.

So wartet das neue Gotteslob

nun mit vielen neuen Liedern auf,

manche, die in den

letzten Jahren auf

Liedblättern bereits

beliebt waren. V.a.

im Bereich der liturgischen

Gesänge

des Ordinariums

wie Kyrie, Gloria,

Credo, Sanktus und

Agnus Dei gibt es

gefälligere Neuschöpfungen.

Eine

Absicht der Kirchenleitung

war, diese

inhaltlich wichtigen

Gesänge wieder mit

dem kompletten

Text zu singen. So

sucht man vergeblich nach einer

Abteilung „Gemeindelieder zum

Credo“, die in der deutschen Kirchenliedtradition

oft den Text nur

stark verkürzt brachte.

Aber keine Sorge: die gern gesungenen

„alten“ Lieder sind

nach wie vor vorhanden, teilweise

leicht verändert in Text und/oder

Melodie. Trotzdem wird die Gottesdienstgemeinde

von St. Jakob

regelmäßig den neu erworbenen

Liedschatz einüben. Ein starkes

Augenmerk lag auch darauf,

Psalmen, Tagzeitenliturgie und

das persönliche Gebet stärker zu

unterstützen. So soll das neue

Buch noch mehr das christliche

Leben jedes einzelnen begleiten.

14 Brief aus St. Jakob 12/13


Der Kirchenmusiker freut sich

schon sehr auf das neue Buch.

Es wird sicher den Gottesdienst

sehr beleben, ähnlich wie man es

im Familiengottesdienst schon

merkt in Zusammenhang mit dem

im letzten Jahr angeschafften

„God for You(th)“. Es ist zu hoffen,

dass in der Friedberger Pfarrei

dadurch spürbar neuer

Schwung in den Gesang und damit

auch in die ganze Liturgie

kommt.

Besonderes Bonbon für alle

Gemeinden des Bistums Augsburg:

Das Bistum übernimmt die

Kosten für die Anschaffung der

vorbestellten Bücher. Das gibt es

nur in Augsburg! Ein Wermutstropfen:

Durch Schwierigkeiten

bei der Papierlieferung können

einige Bistümer erst später ihre

ersehnten Bücher erhalten, wir

gehören leider dazu. Es wird also

voraussichtlich bis ins nächste

Jahr dauern, bis unsere Diözese

mit dem Gotteslob versorgt wird.

Peter Schnur

"Weniger ist mehr" – Besinnungstag im Advent

An diesem Besinnungstag wird

eine zentrale Botschaft des Advent

im Mittelpunkt stehen: Dem

Menschen ist es gegeben, Gott

zu empfangen. Dazu braucht

man kein Weiser oder Lehrkundiger

zu sein. Dazu genügt die Einfachheit

des Herzens mit seiner

Sehnsucht nach den wesentlichen

Dingen des Lebens. Kirche

ist in diesem Sinne ein Ort der

Vergewisserung und Er-Innerung.

Begleitung:

Thomas Lemp SAC

Markus Hau SAC

Ort: Friedberg, Pastoraltheologisches

Institut der Pallottiner, Vinzenz-Pallotti-Str.

14

Zeit: Samstag, 14. Dezember

von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr.

Mittagspause von 12.00 Uhr bis

13.30 Uhr mit einfachen Speisen

Kosten: Der Beitrag von 15 Euro

geht an das pallottinische Kinderheim

in Indien, das unsere

Gemeinde schon länger unterstützt.

Verbindliche Anmeldung:

bis 4. Dezember 2013 im Pfarrbüro

St. Jakob,

Tel. 0821/58868-0.

Brief aus St. Jakob 12/13 15

Aktuelles


GrEßworD aus dem "Guten HirDen"

Liebe Mitglieder unserer Schwestergemeinde

St. Jakob,

im Namen unserer Kirchengemeinde

„Der gute Hirte“ grüße ich

Sie zu Beginn der Advents- und

anschließenden Weihnachtszeit

ganz herzlich.

Das Bild zeigt, wie es zur Zeit

bei uns aussieht. Unsere „Alte

Kirche“ und der Kindergarten sind

abgerissen. Eine

große Grube

wartet darauf,

zu einem wirklich

festen Fundament

gefüllt

zu werden. Die

Kinder sind in

einem Inter

i m s q u a r t i e r

nahe der Herrgottsruhkirche

untergebracht.

Seit September

ist dort auch schon eine Krippengruppe.

Von der Kirchenleitung

sind endlich auch für den Gemeindesaal

Zuschüsse zugesagt,

was kurzzeitig infrage stand. So

konnten wir mit großer Freude

am 31. Okt. 2013 die Grundsteinlegung

feiern. Wir hoffen, dass

die Einweihung im Herbst 2014

sein wird.

Trotz zahlreicher Zuschüsse

müssen wir für Kindertagesstätte

und unseren Gemeindesaal ein

Darlehen über ca. € 460.000,--

aufnehmen. Wir hoffen, dass wir

über viele Jahre Zins und Tilgung

schultern können. Wir sind deshalb

dankbar für jeden Euro, der

uns als Spende gegeben wird.

Ich freue mich schon sehr auf

unseren Christkindlmarkt um Ihre

Kirche herum und die sich wieder

bietende Möglichkeit, mit einem

Glas Glühwein in der Hand ins

Gespräch zu kommen. In der

Weihnachtsgeschichte

nach

Lukas heißt es:

„Und die Hirten

kehrten wieder

um, priesen

und lobten Gott

um alles, was

sie gehört und

gesehen hatten…“

Etwas

von dem wünsche

ich Ihnen

und uns allen

auch, dass der in Jesus „heruntergekommene

Gott“ in uns das

Lob Gottes neu entfachen und

sein Licht unser Leben und unseren

Alltag durchleuchten möge.

Mit herzlichen Grüßen

Volker Nickel

Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde

„Der gute Hirte“,

Friedberg

16 Brief aus St. Jakob 12/13


Kirchenmusik in St. Jakob

1. Adventsonntag

01.12. 16.00 Uhr Friedberger Adventssingen mit der Städtischen

Jugendkapelle, Ltg. Andreas Thon und

dem Kinder- und Jugendchor St. Jakob, Ltg.

Peter Schnur

1. Weihnachtstag

25.12. 10.30 Uhr Festgottesdienst mit der Messe in C-Dur von

Joseph Rheinberger für Chor, Soli und Orchester

Silvester

31.12. 18.15 Uhr Orgelfeuerwerk – con fuoco

Peter Schnur spielt zum Jahreswechsel ein

feuriges Programm mit Werken von Bach,

Widor u. a.

Dauer: 30 Minuten, Eintritt frei

Musik in Her5goXsrEh

Aktuelles

Sonntag, 1.12.2013, 17.00 Uhr:

32. Adventskonzert des Friedberger Kammerorchesters;

Leitung: Gereon Trier; Eintritt 15€

Sonntag, 15.12.2013, 17.00 Uhr:

Konzert zur Vorweihnachtszeit; Leitung: Roland Plomer; Eintritt 10€

Donnerstag, 26.12.2013, 14.30 Uhr:

"Herrgottsruher Weihnachtssingen", Eintritt frei

Dienstag, 31.12.2013, 21.00-22.15 Uhr:

Silvesterkonzert; Leitung Roland Plomer; Eintritt 16€

Montag, 06.01.2014, 18.00 Uhr:

Konzert des Collegium Vocale Friedberg

Brief aus St. Jakob 12/13 17


Das Sakrament der

Taufe empfingen

März 2013

Schulz Emilia Betty,

Egger Justus Leano

April 2013

Huttelmaier Kaspian Friedrich,

Montag Noah, Öfele Svenja, Paul

Jakob Andreas, Korbelar Tizian,

Müllegger Moritz Jonathan,

Mai 2013

Defalco Valentina Maria, Junker

Noah Maximilian, Rizea Ramona

Victoria, Kuklinski Mia Lena

Juni 2013

Schicker Matilda Luise,

Bergmüller Amelie Sophie, Grote

Linus Maximilian Martin, Ziefle

Jannik, Ziefle Lea

Juli 2013

Körner Anna Maria, Gäb Luisa,

Kerner Katharina

August 2013

Seitz Benny, Angermayr Imelda

Kailani,

September 2013

Mayr Annalena, Kretz Kilian

Oktober 2013

Dichtl Xaver, Grauer Charlotte,

Brookmann Nele Mariella,

18 Brief aus St. Jakob 12/13

Chronik

Gröbmüller Theresa, Schiffelholz

Lea Sofie, Röhrich Johannes Anton

Das Sakrament der Ehe

haben sich gespendet

Juni 2013

Hamann Anja und Duvenkropp

Tobias

Huihui Sabine Elisabeth und

Locher Thomas

Jula Stefanie und Schwartz

Michael

Juli 2013

Sickinger Diana Andrea und

Mascha Thomas

Heisserer Barbara und Tinumpit

Freddie Boy Sadino

Obermair Lisa und Kumpfmüller

Manuel Sebastian

August 2013

Wörle Barbara und Beer Daniel

Kisch Daniela und Zielinski

Stephan Ulrich

Federle Andrea und Tynior Simon

Peter

September 2013

Huber Julia und Höbel Hans-Jörg

Gerhard

Wendler Ramona Maria und

Haeske Christian

Trinkl Ramona und Reisenauer

Reiner


Oktober 2013

Büchler-Bock Andrea Maria und

Bock Wolfgang Georg

Wir beten f;r unsere

Verstorbenen

Februar 2013

Konrad Rosa

März 2013

Albert Maria Magdalena,

Meinhardt Gisela Walburga, Popp

Walter Johann Adolf, Morbitzer

Cäcilie, Galante Giulio, Lerch

Maria Margaretha, Bienert Rosa,

Gruber Franz Xaver, Sailer Peter,

Einsiedler Josef Alexander

Gregor, Dietz Karl Heinz, Kastl

Anna, Ott Euphemia, Winterle

Georg, Markert Michael

April 2013

Schneider Erika, Weber Roman,

Brunner Antonie Maria Barbara,

Gmeinwieser Wilhelm Johann,

Richter Johann Joachim,

Kollmann-Fisher Maria

Mai 2013

Führer Konrad, Kreisi Peter,

Oppermann Rosina, Meitinger

Barbara, Schmidt Ernst Wenzel,

Klaus Hansjörg, Zuleger Maria,

Döbel Magdalena, Pfister Sophie

Marie, Neher Erwin Anton, Kistler

Elfriede, Weilhammer Margot,

Rohr Wolfgang Alfred, Mayr

Juliana Maria, Krabatsch Franz,

Kusche Hedwig, Gastl Josef

Tassilo

Juni 2013

Lettenmayer Gerda, Kolper

Barbara, Pöndl Johann Josef,

Geppert Adolf, Kreitmayr Anton,

Hörbrand Johann, Bernhard

Karolina Maria, Höger Maria,

Klotz Kreszentia Elisabeth,

Rampp Elisabetha, Klaschka

Rudolf Johann, Ritter Markus,

Kirchner Anna, Maiß Ida, Dempfle

Rita

Juli 2013

Dichtl Johann, Kraut Anna,

Geiger Maria, Meitinger Maria,

Bauer Anna, Krammer Günter

Karl, Holzberger Anna, Svoboda

Margot Maria Roswitha,

August 2013

Wörl Leonhard, Echter Rosina,

Schmid Maximilian Johann,

Kaiser Sofie, Weininger Emma,

September 2013

Nerlinger Inge, Ziegler Josepha,

Müller Maria, Mayr Horst,

Jaschke Maria, Hosp Theresia,

Pfister Sibylle Karolina Maria,

Geretshuber Michael, Wunderer

Richard Leonhard

Oktober 2013

Vogel Erwin, Lehmann Rosa,

Schöpf Kreszentia Elisabeth,

Asum Gabriele Maria, Carl

Joachim Theodor, Straßinger

Werner, Müller Elfriede

Margarete, Heißler Theres, Baur

Hans

Brief aus St. Jakob 12/13 19

Aktuelles


GoXesdienste

Heiligabend, Di, 24.12.2013

St. Jakob 15.15 Kindermette für Kindergartenkinder (Wortgottesdienst)

mit dem Vorchor des Kinderchores

16.30 Kindermette für Schulkinder (Wortgottesdienst)

mit dem Kinderchor

22.30 Musik zur Einstimmung mit dem Jugendchor

23.00 Christmette

St. Afra/

St. Stefan

16.30

17.00

19.00

Bergsteigermette in St. Afra

Christmette in St. Stefan

Christmette in St. Afra

Herrgottsruh 16.00 Musikalische Einstimmung

16.30 Festliche Messfeier zum Heiligen Abend

22.00 Christmette

Hochfest der GeburD des Her5a, Mi, 25.12.2013

St. Jakob 9.15 Messe

10.30 Festhochamt mit Chor und Orchester

18.30 Abendmesse

Weitere Gottesdienste

7.00 8.00 10.00 Messe in Herrgottsruh

9.00 Messe in St. Afra

10.15 Messe in St. Stefan

14.30 Weihnachtsvesper mit sakramentalem

Segen in Herrgottsruh

Stefanstag/Fest der Heiligen Familie, Do, 26.12.2013

9.15 10.30 18.30 Messe in St. Jakob

7.00 8.00 10.00 Messe in Herrgottsruh

9.00 Messe in St. Afra

9.00 Patrozinium in Wiffertshausen

10.15 Patrozinium in St. Stefan

Verkauf von Friedenslichtern

nach

der Lichtermesse

und nach allen Metten

in St. Jakob

20 Brief aus St. Jakob 12/13


Silvester, Di, 31.12.2013

16.30 Jahresschlussmesse mit musikalischen Akzenten

in Herrgottsruh

17.00 Jahresschlussmesse in St. Jakob

Neujahr, Mi, 01.01.2013

10.00 18.30 Messe in St. Jakob

7.00 8.00 10.00 Messe in Herrgottsruh

14.00 Festandacht mit Segnung und Aussendung

der Sternsinger in Herrgottsruh

Keine Gottesdienste in St. Afra und St. Stefan

Erscheinung des Her5a, Mo, 06.01.2014

*9.15 10.30 18.30 Messe in St. Jakob (*mit Königswasserweihe)

7.00 8.00 °10.00 Messe in Herrgottsruh (°Festgottesdienst zum

zweiten Patrozinium)

(Das Dreikönigswasser wird am Sonntag,

05.01.2014 in der Andacht um 14.30 geweiht.)

9.00 Messe in St. Afra

10.15 Messe in St. Stefan

14.30 Festandacht in Herrgottsruh

zusätzliche Beichtzeiten in Her5goXsrEh im Advent

samstags

15.00 - 16.00 Uhr

mittwochs

17.45 - 18.15 Uhr

Freitag, 06.12.2013: 19.15 - 20.00 Uhr

Sonntag, 08.12.2013: 14.00 - 14.20 Uhr

Mittwoch, 18.12.2013: 17.00 - 18.15 Uhr

Samstag, 21.12.2013: 09.15 - 11.00 Uhr und 15.00 - 16.00 Uhr

Sonntag, 22.12.2013: 09.00 - 09.45 Uhr und 13.30 - 14.30 Uhr

Montag, 23.12.2013: 17.00 - 18.00 Uhr

Dienstag, 24.12.2013: 09.15 - 11.00 Uhr und 14.30 - 15.30 Uhr

Beichtgespräche nach Vereinbarung mit P. Geißler (0821-601511), P.

Hinsen (0821-60052-178), P. Hau und P. Brühl (jeweils 0821-58868-0)

Brief aus St. Jakob 12/13 21

Termine


Steraschnuppen

Markttreffen 2014

jeweils um 19.30 Uhr

im Pfarrzentrum

Mo, 10.02.2014

Di, 06.05.2014

Mi, 17.09.2014

Do, 13.11.2014

Kinder feiera GoX

Kleinkindergottesdienste 2014

jeweils um 10.30 Uhr

im Pfarrzentrum

19. Januar, 23. Februar, 23. März,

1. Juni, 13. Juli, 28. September,

19. Oktober, 16. November

22 Brief aus St. Jakob 12/13


Caritativer Christkindlmarkt Do – 28.11.–

Pfarrzentrum

So 01.12.13

Adventsspiel Fr. Mayr Mi 04.12.13 16.00 Pfarrzentrum

Gedenkgottesdienst

Mi 04.12.13 19.00 St. Jakob

Für alle verstorbenen Kinder

„Worldwide Candle Lighting Day

Rorate-Messen Fr 06.12.13 6.00 St. Jakob

13.12.13

20.12.13

6.00

6.00

Nacht der Sterne des Friedberger Fr 06.12.13

Advents

Adventssingen der Sudentendeutschen

Sa 07.12.13 15.30 St. Jakob

Landsmannschaft

Der Eine-Gottesdienst So 08.12.13 10.00 St. Jakob

Konzert mit Bläsern der Berliner So 08.12.13 20.00 St,. Jakob

Philharmoniker

Pfarrnachmittag Di 10.12.13 14.00 St. Jakob und

Ökumenische Adventsandacht,

anschließend Einladung zum

Frühstück

Pfarrzentrum

Mi 11.12.13 9.00 Evangelische Kirche

Zum Guten Hirten,

Friedberg

Bußgottesdienst Fr 13.12.13 19.30 St. Jakob

Besinnungstag (s. S. 15) Sa 14.12.13 9.30 PTHI Friedberg

Versöhnungsgottesdienst Di 17.12.13 19.00 St. Jakob

Konzert des Gymnasiums Mi 18.12.13 19.00 St. Jakob

Konzert mit „Harmonic Brass“ Do 19.12.13 20.00 St. Jakob

Konzert von „abgebrasst“ und So 22.12.13 16.00 St. Stefan

„Men in Blech“

Jugendgottesdienst So 22.12.13

19.01.14

18.30

18.30

Pallottikirche

Pallottikirche

Lichtermesse; die Jugendverbände

Mo 23.12.13 20.30 St. Jakob

verkaufen anschließend

Friedenslichter

Sternsinger

erste Januarwoche

(Die Kinder und Jugendlichen in Friedberg sammeln für

Missionsprojekte der Pallotiner. Sie können sich ausweisen.)

Gottesdienst; anschließend So 26.01.14 18.30 St. Jakob

Dankabend für Ehrenamtliche

Festgottesdienst zum Stadtjubiläum

Do 06.02.14 St. Jakob

Valentinsgottesdienst Fr 14.02.14 19.00 St. Jakob

Termine

Brief aus St. Jakob 12/13 23


Ihnen allen ein gesegaetes Weihnachtsfest 2013

In diesem QR-Code steckt eine Überraschung zum

Nikolaustag vom Seelsorgeteam der Pfarrei St. Jakob.

Katholisches Stadtpfarramt St. Jakob,

86316 Friedberg, Eisenberg 2

Tel. 0821/58868-0

Öffnungszeiten: Di u. Fr 8.00-12.00 Uhr, Do 16.00-19.00 Uhr,

in den Ferien nur vormittags

www.sankt-jakob-friedberg.de

E-mail: info@sankt-jakob-friedberg.de

Bankverbindungen:

Kath. Kirchenstiftung St. Jakob:

Konto 513 – Stadtsparkasse Augsburg, BLZ 720 500 00

24 Brief aus St. Jakob 12/13

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine