Dezember 2013 bis Februar 2014 - Ev.-Luth. Kirchengemeinde ...

kirche.kuehlungsborn.de

Dezember 2013 bis Februar 2014 - Ev.-Luth. Kirchengemeinde ...

Gemeindebrief Dezember 2013 - Februar 2014

ein BLICK

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Ostseebad Kühlungsborn

„In ihm war das Leben, und das Leben war das

Licht der Menschen“ Johannes 1,4


MITARBEITER & ADRESSEN

Pastor

Matthias Borchert

Schloßstraße 19

Tel.: 038293/17 261

Mobil: 0151 22 68 46 83

E-Mail: kuehlungsborn@elkm.de

Gemeindepädagogin

Jennifer Lohse

Schloßstraße 19 (Büro)

Tel.: 038293/443 018

Mobil: 0151 26 88 94 27

E-Mail: diakonin.lohse@googlemail.com

Kirchenmusiker

Uwe Pilgrim

Kühlungsblick 58

Tel.: 038293/449 358, Fax: 14 570

Mobil: 0171 400 65 00

E-Mail: musik@kirche-kuehlungsborn.de

Küster und Friedhofsverwalter

Udo Niemann

Bastorfer Landweg 3

Mobil: 0172 78 32 056

E-Mail: friedhof@kirche-kuehlungsborn.de

Pastor Borchert ist am

besten anzutreffen:

donnerstags zwischen

17.15 und 18.30 Uhr,

gerne nach Vereinbarung

auch zu anderen

Zeiten.

Evangelisches Pfarramt

Kühlungsborn

Schloßstraße 19

18225 Kühlungsborn

St.-Johannis-Kirche

Schloßstraße 19

18225 Kühlungsborn

Bankverbindung

EKK

BLZ 520 604 10

Konto 53 501 31

Internet

kirche-kuehlungsborn.de

Wir danken den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung bei der

Herstellung des Gemeindebriefes für ein Jahr.

- 2 -

- Ortsverband Kühlungsborn -


Liebe Gemeindebriefleser,

Wenn Sie diesen Brief in der Hand

haben, dann werden vieler Ihrer Gedanken

schon in die Advents- und Weihnachtszeit

hinein und sogar darüber

hinaus ins neue Jahr reichen. Geschenke

müssen besorgt, Familienfeiern vorbereitet

und der Jahreswechsel geplant

werden. Ich wünsche mir, dass Sie

neben all der spannenden und fröhlichen

(für manchen auch stressigen) Betriebsamkeit

auch Ruhe finden.

Der Evangelist Johannes macht es uns

vor.

Er beschränkt sich zu Beginn

seines Evangeliums

allein auf das Wort und das

Licht.

Matthäus dagegen erzählt

zu Beginn seines Evangeliums

kurz von der Geburt

Jesu und dann ausführlicher

von den Weisen aus

dem Morgenland.

Die Geburtsgeschichte,

wie sie der Evangelist

Lukas uns erzählt, können

Sie in voller Länge in unserem

Gemeindebrief nachlesen.

„Am Anfang war das Wort, und das

Wort war bei Gott“ - so beginnt Johannes

sein Evangelium. Das Wort können

wir mit Jesus Christus gleichsetzen.

Denn durch ihn, durch sein Leben

konnten wir erst von dem Willen Gottes

erfahren. Und dieser Jesus verkörperte

das Leben. In ihm fanden die Menschen

das zum Leben Notwendige. Und wer

das zum Leben Notwendige gefunden

hatte, für den wurde es hell. ... „in ihm

war das Leben, und das Leben war das

Licht der Menschen ...“.

Stück für Stück wird es in unseren Zimmern

in der Adventszeit heller und heller.

Der Adventskranz symbolisiert

dieses. In der Christnacht

sitzen wir

einem Lichtermeer

gegenüber, wenn die

Kerzen am Weihnachtsbaum

alle entzündet

worden sind.

In der Natur erfolgt

ebenso dieser Wandel.

Mit der Wintersonnenwende werden

die Tage wieder länger.

Wenn wir uns diesem Licht, welches in

der Advent- und Weihnachtszeit

eine tragende

Bedeutung erhält, bewusst

öffnen, dieses

Licht unseren Lebensraum

ausleuchten lassen,

dann werden wir etwas

von der Liebe Gottes

spüren. Und das nicht

nur zu Weihnachten, sondern

auch hinein in das

Neue Jahr.

Das Licht, die Liebe Gottes,

welches wir in den

Worten der Bibel finden,

die Menschen für uns

festgehalten und die wir

weitergeben können, werden uns das

Neue Jahr über begleiten. Sie werden

uns stärken, Orientierung geben und

neue Kräfte verleihen, um die Wege

gehen zu können, die vor uns liegen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen,

liebe Gemeindebriefleser, auch im

Namen der Gemeindebriefredaktion,

eine gesegnete Weihnachtszeit und ein

friedvolles Neues Jahr 2014.

Ihr Pastor

ANGEDACHT

- 3 -


GOTTESDIENST

18. Teil - Verkündigung und Bekenntnis: „Die Abkündigungen“

Abkündigungen sind ein fester und unverzichtbarer

Bestandteil der Gottesdienste.

Anteil nehmen an Freude und

Leid des Mitmenschen gehört zum

Wesen des Christentums. Die gottesdienstliche

Gemeinde ist das Zentrum, in

dem Informationen über deren Leben

und Erleben weitergegeben werden. Abkündigungen

haben wie Gebete oder die

Verkündigung des Evangeliums ihren

Platz im Gottesdienst. Einige Briefe des

Neuen Testaments wurden geschrieben,

um in den Zusammenkünften verlesen

zu werden. Daraus kann man folgern,

dass schon in den Gottesdiensten des Urchristentums

besondere Ereignisse abgekündigt

wurden. Einen Aufruf zur

Kollekte finden wir im 1.Kor.16, 1ff: „…

An jedem ersten Tag der Woche lege ein

jeder von euch bei sich etwas zurück und

sammle an, soviel ihm möglich ist….“ In

Römerbrief, Kapitel 16, wird die Gemeinde

zum Beistand für eine Glaubensschwester

aufgefordert und gebeten,

Grüße an verschiedene Gemeindeglieder

weiter zu geben. Ursprünglich also sind

die Abkündigungen nicht in erster Linie

die Aufzählung von Veranstaltungen,

sondern die Aufforderung, das in der

Predigt Gehörte diakonisch (dienend) in

die Tat umzusetzen, sei es durch das

Geben von Geld für Notleidende oder

den Besuch bei einem alten und kranken

Menschen. Die Mitteilung an die Gemeinde

zu einem kürzlich Verstorbenen

dient der Bitte um Trost und Aufforderung

zum Gebet für die Angehörigen.

Auch der Hinweis auf eine bevorstehende

Trauung oder Taufe, die besondere

Form einer Predigt oder einen Gast

in diesem oder nächsten Gottesdienst,

darf nicht fehlen. Übrigens, in der Katholischen

Kirche heißen die Abkündigungen

„Vermeldungen“. (up)

HÄTTEN

SIE GEWUSST,

DASS...

... die weiblichen Geistlichen

in der evangelischen

Kirche erst seit wenigen

Jahrzehnten überhaupt

einen Talar tragen dürfen?

Tatsächlich mussten die Pfarrerinnen

in den einzelnen deutschen Landeskirchen

bis zu ihrer völligen Gleichstellung

mit den männlichen Kollegen

lange um das Recht kämpfen, überhaupt

den Talar im Gottesdienst tragen

zu dürfen. Das war schließlich erst

in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

soweit. In einigen Landeskirchen

mussten die Theologinnen darüber hinaus

auch noch Jahre nach der Einführung

des Pfarrerinnentalars auf die

Beffchen verzichten. Die nämlich

durften nur Männer tragen, die

Frauen hatten sich mit einem weißen

Rundkragen auf ihrem Talar zu begnügen.

Claudius Grigat, evangelisch.de

- 4 -


Eine bunte Gruppe startet zu einem Segeltörn

auf fremden Gewässern. Die

Fahrt nach Stavoren (NL) bietet bereits

erste lustige Momente: Offene Bus-Kofferraum-Belüftung,

verpasste Ausfahrt

aufgrund von Rätselfieber. Eine Eis-

Schleck-Pause in Drachten (NL) bringt

etwas Abkühlung bei super sonnigem

Wetter. Die schöne Deichstraße führt

zu den engen Gassen

Stavorens und

zum Hafen. So

viele Boote! Doch

die „Voorwaarts“

finden wir. Skipper

Peter begrüßt uns

locker. Recht zügig

Gepäck umladen,

Autos parken, klar

machen zum Ablegen.

Unser Nachbarschiff

bekommt einen leichten

Kratzer. Die Sonne lacht noch immer.

Alle helfen, die Segel zu hissen. Auf der

Fahrt zur Schleuse ist Zeit, die erste

Abendandacht vorzubereiten. Außerdem

werden echt leckere Nudeln gekocht,

über den Bordrand ins Sieb

abgegossen und an Deck verspeist. Spät

am Abend machen wir in Harlingen fest.

Nach der Andacht können alle prima

schlafen, sogar an Deck! Am nächsten

Morgen gibt es frische Brötchen. Zeit

zum Aufräumen, Spielen und Einkaufen

bleibt nur wenig. Wir legen mit unserem

Maat Olge an Bord ab, vergessen nur

Kai am Kai. Ein Sprung und er ist wieder

an Bord. Hinaus auf die Nordsee.

Verschiedenste Hände halten die Ruderpinne

und führen uns vorbei an schönen

Booten, Muschelbänken, Vogelinsel,

etc.! Vor Terschelling gehen wir vor

Anker und es gibt das absolute Highlight:

„Im Watt Trockenfallen!“ Bei niedrigem

Wasserstand trauen sich ein paar

KONFIRMANDEN ON TOUR

Unsere Konfirmanden auf „Hoher See“ vom 23.-26.08.2013

Mutige ins salzige Wasser. Während

unser Skipper den Anker im Watt richtet,

wandern wir im Watt. Tolles Erlebnis!

Nach der Andacht sind alle müde,

doch noch muss der 20. Geb. von Robert

gefeiert werden, mit ofenfrischen

Muffins. Am nächsten Morgen bei

Sonne, Wind und Meerwasser geht es

gen Vlieland. An Land schnappen sich

fast alle ein Rad

und erkunden in

kleinen Gruppen

die Insel. Der

Sonntag ist hier

noch heilig, sprich

einkaufen nicht

möglich. Kein

Problem für unseren

„Spitzen-

Smutje“. Abends

spielt Maxi für

uns Gitarre. Am nächsten Morgen gibt

es im Bioladen Butter und Brot und alles

ist gut. Die Rückfahrt nach Stavoren

stimmt uns traurig – tiefgründige Spiele

an Deck: „Wer bin ich?“ Bei 4 BF kommen

wir gut voran, aber kein „Klüver-

Netz“. Schade! Alle fassen bis zum

Schluss mit an. Eine tolle Truppe ist da

unterwegs und schreibt so manch netten

Kommentar in unser Tagebuch. Wieder

an Land, bekommt der Bus schnell noch

Starthilfe und alle fahren gemeinsam

gen Kühlungsborn in den 20. Geb. von

Paul. Spitzen Törn!

Hede Wörmer

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GEMEINDE ON TOUR

In zehn Tagen durch das Heilige Land

Es gibt in Kühlungsborn seit einiger

Zeit eine Gruppe von Menschen, die

eine gemeinsame Erfahrung gemacht

haben: eine Reise nach Israel. Früh morgens

am 13.Oktober ging es mit dem

Bus zum Flughafen Berlin-Schönefeld.

Nach vielen Sicherheitsfragen saßen alle

26 Teilnehmer der Reisegruppe „Evangelisch-lutherische

Kirchengemeinde

Kühlungsborn“ im Flugzeug nach Tel

Aviv. Das Abenteuer begann. ZehnTage

lernten wir eines der interessantesten

Länder der Welt kennen. Wir besichtigten

die Orte, an denen Jesus wirkte. Wir

feierten eine Andacht an der Stelle, wo

das Wunder der Brotvermehrung gewesen

sein könnte. Dabei blickten wir auf

unsere ganz eigenen Eindrücke in Nazareth,

Kapernaum, den Quellen des

Jordan, dem Tel Dan, Akko, der alten

Kreuzfahrerstadt, Safed usw. sammeln.

Nach vier Tagen ging es weiter durch die

judäische Wüste nach Jerusalem. Dort

erlebten wir den Sabbath mit. Am Samstag

war die ganze Stadt still, es fuhren

keine Autos und die orthodoxen Juden

mit ihren Hüten und Gebetsmänteln eilten

zur Synagoge. Manche lasen beim

Gehen in ihren Büchern. Zu Fuß haben

wir Jerusalem erkundet, waren in fast

allen Kirchen, auf den bedeutendsten

den See Genezareth, der auch im Oktober

noch sehr warm ist und in dem es

sich wunderbar schwimmen lässt. Am

Südende des Sees hatten wir vier Tage

ein Quartier im Kibbutz Maagan. Von

dort aus haben wir die Gegend bis hin

zu den Golanhöhen erkundet. Anna,

unsere Reiseführerin, zeigte uns ihr

Land. Authentisch und streng war sie

und zusammen mit Benni, dem Busfahrer,

brachte sie uns zielsicher noch vor

den größeren Touristenströmen an Ort

und Stelle. Israel ist gerade im Oktober

ein beliebtes Reiseziel. Das merkten wir

immer wieder an den typischen Touristenorten.

Doch trotzdem konnten wir

Plätzen und berühmtesten Straßen. Ein

ganz wichtiger und eindrücklicher Ort

war Yad Vaschem für mich, eine gelungene

Gedenkstätte des Holocaust. In

der Himmelfahrtskirche der Auguste-

Viktoria-Stiftung auf dem Ölberg hatten

wir ein Gespräch mit der deutschen Pastorin

Ulrike Wohlrab. Sie nahm uns die

Illusion, dass in nächster Zukunft Palästinenser

und Israelis friedlich zusammenleben

werden. Eines wurde mir

während dieser Fahrt durch das Land

ganz deutlich: Wir können uns kein Urteil

bilden und schon gar nicht gute Ratschläge

geben. Das Zusammenleben

dort auf engem Raum ist eine große

Aufgabe für die Menschen. Wir können

nur wünschen, dass der Gruß Schalom,

was nichts anderes als Frieden heißt,

ernst genommen wird.

- 6 -


GEMEINDE ON TOUR

Dank Anna kamen

wir auch

nach Bethlehem ,

an die Grotte der

Geburt Jesu, die

heute durch einen

Stern gekennzeichnet

ist. Weiter ging es nach

Jericho, vorbei an Mauern und Stacheldraht.

Nach drei Nächten in Jerusalem,

der wahrscheinlich katzenreichsten Stadt

der Welt, ging es weiter Richtung Süden.

Ein Bad im Toten Meer ist schon etwas

sehr Spezielles. Salziges, öliges und warmes

Wasser, das einen sogar Zeitung lesend

trägt, haben wir alle genossen.

Weiter ging es bei 33 Grad über Qumran

nach Massada. Dieser Berg und seine

heroische Geschichte fasziniert immer

Abrahams Zeiten ausgesehen haben

mag. Weiter ging es zum „Wald der deutschen

Länder“. Einige unserer Reisegruppe

haben vor Jahren Gelder

wieder und man kann nur staunen, was

Menschen geleistet haben. Weiter ging

es durch die Negev-Wüste nach Arad,

einer Stadt, in der russisch gesprochen

wird. Viele russische Einwanderer

kamen hierher und brachten ihre Kultur

und Traditionen mit. In der Nähe von

Arad besichtigten

wir Beer Sheba.

Eindrücklich war

die Rekonstruktion

eines Altars mit vier

Hörnern und eines

Brunnens, wie er zu

gespendet, die zum Pflanzen von Bäumen

verwendet wurden. Diese Bäume

haben inzwischen eine beachtliche

Größe und verändern das Klima der

Wüstenstadt Beer Scheba wesentlich.

Unsere letzte Station war Tel Aviv am

Mittelmeer. Ca 3500 Häuser im Bauhausstil

gibt es in dieser jungen und modernen

Stadt zu sehen. Natürlich haben

wir auch im warmen Mittelmeer gebadet,

bevor wir unseren Rückflug antraten.

Nach einer anstrengenden Heimreise

kamen wir alle wieder wohlbehalten an

und verarbeiten noch die vielen Eindrück,

die wir hatten.

Maren Borchert

- 7 -


KIRCHE JETZT AUCH IM NETZWERK

Etwas ganz Neues

Liebe Leserinnen und

Leser,

seit dem 18. September

2013 gehört die

Evangelisch-Lutherische

Kirchengemeinde Kühlungsborn

zum Regionalen Bildungs- und Erziehungsnetzwerk

des Schulzentrums Kühlungsborn.

Über die Ziele und Inhalte

dieses Netzwerkes möchte ich Sie gern

informieren.

Am 01. September 2008 öffnete das

Schulzentrum Kühlungsborn für 532

Kinder und Jugendliche der Region als

Kooperative Gesamtschule seine Türen.

Das Schulzentrum gehört neben der

Fritz-Reuter-Grundschule, dem Sportplatz

und der Turnhalle zum Schulcampus

Kühlungsborn. Diese materiellen

Investitionen der Stadt Ostseebad Kühlungsborn

in die Jugend und damit unsere

Zukunft galt und gilt es, mit

anspruchsvollen Inhalten zu füllen, um

alljährlich gut ausgebildete junge Leute

ins Berufsleben zu entlassen.

Unserem Schulprogramm gaben wir das

Leitbild: „Wir in unserer Region für unsere

Region.“

Wachsen kann ich da, …

Wo jemand mit Freude auf mich wartet

Wo ich Fehler machen darf

Wo ich Raum zum Träumen habe

Wo ich meine Füße ausstrecken kann

Wo ich gestreichelt werde

Wo ich geradeaus reden kann

Wo ich laut singen darf

Wo immer ein Platz für mich ist

Wo ich ohne Maske herumlaufen kann

Wo einer meine Sorgen anhört

Wo ich still sein darf

Wo ich ernst genommen werde

Wo jemand meine Freude teilt

Wo ich auch mal nichts tun darf

Wo mir im Leid Trost zuteil wird

Wo ich Wurzeln schlagen kann

Wo ich leben kann!

- 8 -

Und wenn, wie in diesem Gedicht eines

unbekannten Verfassers, Schülerinnen

und Schüler ihre Schule auch als ihren

Lebensraum sehen, sich wohl fühlen, gefordert

und gefördert werden, dann sind

wir als Kühlungsborner Stadtschule auf

einem guten Weg!

Jeder Schülerin und jedem Schüler den

individuell besten Schulabschluss zu ermöglichen

– das ist DAS Ziel des Schulzentrums.

Seit unserer Gründung musste

kein Jugendlicher ohne einen Abschluss

entlassen werden. Diese Tatsache ist unumstritten

ein Erfolg, denn in Mecklenburg

Vorpommern verlassen jährlich

etwa 12 Prozent der jungen Leute ihre

Schulen ohne Abschluss. Dieser Erfolg

war allerdings nur möglich, weil das

Schulzentrum eine offene Schule ist und

eine Reihe zuverlässiger und tatkräftiger

außerschulischer Partner an seiner Seite

weiß, zu denen nun auch die Kirchengemeinde

Kühlungsborn gehört.

Um alle an Bildung und Erziehung Beteiligte

enger an uns zu binden und damit

den Jugendlichen mehr Unterstützung

auf ihrem Weg ins Leben zu teil werden

zu lassen, gründeten wir am 15. Juni 2011

das Regionale Bildungs- und Erziehungsnetzwerk

Ostseebad Kühlungsborn. Die

Stadt Ostseebad Kühlungsborn als

Schulträger, das Institut für Atmosphärenphysik

Kühlungsborn, die meteoSKY

Seewetterstation Kühlungsborn, die IHK

zu Rostock, der Internationale Bund, die

Ostseeklinik Poel, der Rotary Club Kühlungsborn-Bad

Doberan, der Lions-Club

Kühlungsborn, das Sonderpädagogische

Förderzentrum Bad Doberan, die Fritz-

Reuter-Grundschule Kühlungsborn, das

Jugendzentrum Kühlungsborn, unsere

Partnerschulen in Lettland und Schweden

und die Polizeistation Kühlungsborn

bekundeten ihren Willen und ihre Bereitschaft,

das Schulzentrum bei seiner Bildungs-

und Erziehungsarbeit zu

unterstützen.


KIRCHE JETZT AUCH IM NETZWERK

Nach nunmehr zwei Jahren des Bestehens

zogen die Mitglieder am 18. September

2013 eine erste und sehr positive

Bilanz.

Inzwischen werden am Schulzentrum

etwa 700 Schülerinnen und Schüler unterrichtet!

Alle Verantwortungsträger erneuerten

ihre Bereitschaft, sich auch künftig an

der Netzwerkarbeit zum Wohle unserer

Kinder und Jugendlichen zu beteiligen:

Angebote für den Ganztagsbereich,

Projekte, Unterstützung bei der Unterrichtsentwicklung,

internationaler Schüleraustausch,

Schülerbetriebspraktika,

Berufsvorbereitung, Gesprächsangebote,

Fortbildungen für Lehrer, ….

Ich bin überglücklich, dass unser Netzwerk

auch weiterhin existieren wird. Für

mich, als Leiterin des Schulzentrums, ist

es ein beruhigendes und bestätigendes

Gefühl, Ansprechpartner in Betrieben,

Einrichtungen und Institutionen der Region

zu haben, die mir, wenn es drauf

an kommt, mit Rat und Tat zur Seite stehen.

An diesem Nachmittag war ich sehr

bewegt, als unsere Partner aus der Wissenschaft,

Wirtschaft und gesellschaftlichen

Einrichtungen ihre

Freude darüber

zum Ausdruck

brachten, dass die

Evangelisch-Lutherische

Kirchengemeinde

Kühlungsborn

unser Netzwerk

künftig verstärken

wird. Gemeinsame

Projekte, wie Kirchenbesuche,

der

Seebrückengottesdienst

oder das

Tansania-Wasserprojekt

erhielten durch die Ratifizierung

unserer Kooperationsvereinbarung

eine offizielle Grundlage.

Möge es unserem Regionalen Bildungsund

Erziehungsnetzwerk, das durch die

Kirchengemeinden Rerik und Kühlungsborn,

den Handwerker- und Gewerbeverein

Kühlungsborn und die

Ortsverkehrswacht Kühlungsborn erweitert

werden konnte, auch in Zukunft

gelingen, mündige, gebildete und selbstbewusste

junge Menschen in das Berufsleben

zu entlassen.

Ich bin stolz darauf, dass durch dieses

große Gemeinschaftswirken Aller, unseren

jungen Leuten Werte, Normen und

Tugenden mit auf ihren Lebensweg gegeben

werden.

Ihre

Ute Schmidt

Schulleiterin

Schulzentrum Kühlungsborn

Kühlungsborn, im Oktober 2013

- 9 -


GEMEINDEKALENDER

Regelmäßige Andachten

Amalie-Sieveking-Haus

Betreutes Wohnen der Volkssolidarität

Neue Reihe 19, an jedem 2. Freitag Poststr. 5a, an jedem 3. Freitag im

im Monat um 16.45 Uhr zusammen Monat um 14.00 Uhr

mit den Bewohnern des Lindenhofes

Fahrdienst zu den Gottesdiensten: 1. Busstopp eine halbe Stunde vor Beginn zuerst

vom ehem. Gemeindehaus West (Neue Reihe 128); 2. Busstopp Bahnhof Ost

Dezember 2013

„In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht

der Menschen.“ Johannes 1,4

1. Advent „Siehe, dein König kommt zu dir, ein gerechter und

01.12.

So

10.00 Uhr

17.00 Uhr

Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahles

und Kindergottesdienst

Bläsermusik zum Advent

- 10 -

ein Helfer.“ Sacharja 9,9

Kirche

2. Advent „Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich

eure Erlösung naht.“ Lukas 21, 28

08.12. So 10.00 Uhr

15.00 Uhr

17.00 Uhr

11.12. Mi 14.30 Uhr

Gottesdienst und Kindergottesdienst

Bastelnachmittag für Jung und Alt

Adventssingen im Kerzenschein, ökumen. Singkreis

Leitung: Uwe Pilgrim

Weihnachtsfeier für alle Seniorinnen und Senioren

Kirche

Kirche

Pfarrscheune

Kirche

Pfarrscheune

3. Advent „Bereitet dem HERRN den Weg; denn siehe,

der HERR kommt gewaltig.“ Jesaja 40,3.10

15.12. So 10.00 Uhr Gottesdienst und Kindergottesdienst Kirche

4. Advent „Freuet euch in dem HERRN allewege, und abermals sage ich:

Freuet euch! Der HERR ist nahe“ Philipper 4, 4-5

22.12. So

24.12. Di

29.12.

31.12

So

Di

10.00 Uhr

17.00 Uhr

14.30 Uhr

16.00 Uhr

17.30 Uhr

22.30 Uhr

10.00 Uhr

25.12. Mi

.

26.12. Do 10.00 Uhr

10.00 Uhr

17.00 Uhr

Gottesdienst mit Bewohnern des Lindenhofes

Krippenspiel

Adventsmusik: Sopran & Violine & Cembalo

Christvesper für Familien mit Krippenspiel

Christvesper

Christvesper

Andacht zur Christnacht

1. Weihnachtstag: Gottesdienst und Kindergottesdienst

2. Weihnachtstag: Gottesdienst mit Kindergottesdienst

Meditative Andacht

Gottesdienst zum Altjahresabend mit Feier des

Heiligen Abendmahles und Kindergottesdienst

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche


GEMEINDEKALENDER

Januar 2014

„Lass mich am Morgen hören deine Gnade; denn ich hoffe auf Dich.

Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn

mich verlangt nach dir.“ Psalm 143,8

01.01.

05.01.

12.01.

17.01.

19.01.

23.01.

26.01.

Mi

So

So

-

So

Do

So

10.00 Uhr

10.00 Uhr

10.00 Uhr

19.01.

10.00 Uhr

19.30 Uhr

10.00 Uhr

Gottesdienst zum Neujahrstag

Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahles

und Kindergottesdienst

Gottesdienst und Kindergottesdienst

Vorkonfirmandenfreizeit

Gottesdienst und Kindergottesdienst

Taufseminar (1. Abend)

Gottesdienst und Kindergottesdienst

- 11 -

Kirche

Kirche

Februar 2014

„Redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen

bringe denen, die es hören.“ Epheser 4,29

02.02.

09.02.

16.02.

23.02.

28.02.

So

So

So

So

-

10.00 Uhr

10.00 Uhr

10.00 Uhr

10.00 Uhr

02.03.

Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahles

und Kindergottesdienst

Gottesdienst und Kindergottesdienst

Gottesdienst und Kindergottesdienst

Gottesdienst und Kindergottesdienst

KGR-Freizeit

Kirche

Laage

Kirche

Pfarrscheune

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Kirche

Stettin

Vorschau:

Goldene und Diamantene Konfirmation

Vom 14. bis 15.06.2014 feiern wir mit

Ihnen zusammen Ihre Goldene und

Diamantene Konfirmation. Also schon

jetzt den Termin fest eintragen und die

Information an andere weitergeben!

Im kommenden Jahr 2014 begehen wir

das Fest der Diamantenen Konfirmation

mit dem Konfirmandenjahrgang

1953/54 und die Goldene Konfirmation

1963/64. Auch die Ehepartner und alle,

die in diesen Zeiträumen in einer anderen

Kirchengemeinde konfirmiert wurden,

sind dazu herzlich eingeladen.

Begrüßen wollen wir auch alle, die aus

welchen Gründen auch immer, den

Kontakt zur Kirche verloren haben.

Für Rückfragen steht Ihnen gern Pastor

Matthias Borchert zur Verfügung.

mit dem Konfirmandenjahrgang (Tel.:17261) (mb)

Seminarangebot

Im Januar wird in unserer Gemeinde erneut

ein Seminar über die Werte und

Grundlagen des christlichen Glaubens

angeboten. Für das wöchentliche Treffen

bis Ostern sollen all diejenigen angesprochen

werden, die der Kirche nicht

sehr nahe stehen oder bisher noch keinen

engeren Kontakt gehabt hatten. Es

besteht die Möglichkeit, sich Ostern

oder an jedem anderen Sonntag taufen

zu lassen.

Erste Zusammenkunft für Interessierte:

Donnerstag, 23. Januar 2014, 19.30 Uhr in

der Pfarrscheune

Für Anmeldungen oder Rückfragen

steht Ihnen gern Pastor Matthias Borchert

zur Verfügung. (Tel.: 17261) (mb)


ADVENT IN DER GEMEINDE

Bastelangebot am 2. Advent

K

R

I

P

P

E

N

S

P

I

E

L

obere Reihe v.l.n.r.:Manfred Rohde; Jens

Katzenmaier; Almut Gaßmann; Jana

Wörmer; Cornelia Leder; Hildrud Lübken;

Julia Rahm; Cornelia Kuzio; Maren

Borchert; untere Reie v.l.n.r.: Uwe Klatt;

Manfred Negnal; Katharina Katzenmaier;

Evelyn Bobring; Fenja Hildebrandt;

Mario Schultz (nicht mit auf

dem Bild)

...werden in diesem Jahr am 24.12. um

14.30 Uhr auf dem Bühnenpodest in

Frauen der Gemeinde laden am

2. Advent, 8. Dezember, um 15.00 Uhr

zum gemütlichen Bastelnachmittag

bei Kaffee und Kuchen ein. Eltern

mit ihren Kindern und Jung und Alt,

die am Basteln Freude haben, sind zu

diesem zweistündigen Angebot herzlich

willkommen. Im Anschluss an

den Bastelnachmittag lädt unsere

Kantorei zum adventlichen Konzert

in die St.-Johannis-Kirche ein.

Über Ihr Kommen freut sich das

Vorbereitungsteam.

2

0

1

3

der St.-Johannis-Kirche zu sehen sein.

Das Krippenspiel in diesem Jahr schlägt

einen großen Bogen von der Gegenwart

bis in das Jahr eis unserer Zeitrechnung.

Ein Geschäft in einem Einkaufszentrum

ist dabei, gewohnt wie in jedem Jahr für

die Advents- und Weihnachtszeit das

Schaufenster neu dekorieren zu lassen.

Mehr wird nicht verraten. Wir freuen

uns auf Ihren Besuch in der Christvesper

für Kinder und Erwachsene . (mb)

- 12 -


DE WIENACHTSGESCHICHT UP PLATT

Un tau dei Tid let dei Kaiser Augustus

utgewen, dei ganzen Lüd

süllen upt frisch för dei Stüer upschrewen

warden. Un dit wir dat

irste Mal wil dei Tid, dat Kyrenius

dei Landshauptmann in Syrienland

wir. Dunn würd denn nu jederein

nah sin Heimat reisen, dat hei sick

dor upschriwen let. Un ok Joseph

reist ut Galiläaland, ut dei Stadt

Nazareth, nah Land Judäa nah

David sin Stadt, nah Bethlehem.

Denn hei stammt´ jo her ut David

sin Hus un Geslecht. Hei müßt sick

ok ni upschriwen laten. Un sin Fru

Maria nehm hei mit. Dei drög´n

Kind unner´n Harten. Un as sei nur

dor wiren, dunnwiren ok ehr Dag´

dor, un ehr irst lütt Jung würd

buren.Un sei wickelt´ em trecht in

Däuk´ un led em in ne Krüww,

denn sei wüßt süs nich, wohen mit

em. Un dor wiren Hirers dicht bi

up´n Fell´. Dei wakten nachts bi ehr

Haud. Un unsen Herrgott sin

Engel kem ehr tau Gesicht, un´n

hellen Glast von Gott sin Herrlichkeit

würd bi ehr uplüchten, un sei

würden dull bang. Dunn säd dei

Engel tau ehr:“West nich bang!

Kikt, ick mak jug grote Freud kund,

dei gellt för dei ganzen Minschen.

Denn dei Heiland is hüt jug buren

in David sin Stadt. Dat is dei Herr

Christus. Un an dit Teiken sallt ji

em kennen: Ji warden ´n lütt Kind

finnen, dat is trecht wickelt un

liggt in ne Krüww.“

Un mit eins wiren bi den Engel ok

gortau veel anner Engels ut´n Himmel.

Dei lawten Gott un süngen

dorbi:

„Ihr wes Gott den Herrn in´n

hogen Hewen,

Fred up Irden för dei Minschen

gauden Hartens!“

Un as nu dei Engels von ehr wed

der nah´n Himmel flaggen wiren,

dunn säden dei Hirers dei ein tau´n

annern:“ Wi will´n nu hengahn nah

Bethlehem un will´n uns dat ankiken,

wat uns Herrgott uns hett weiten

laten.“

Un sei güngen rasch hen un fünnen

Maria un Joseph un dat Kind dor in

dei Krüww. As sei´t oewerst seihn

hadden, dunn vertellten s´ehr, wat

ehr oewer dat Kind seggt wir. Un

all, dei´t hüren deden, verwunnerten

sick dor oewer, wat ehr von dei

Hirers seggt würd. Un Maria künn

all des Dingen nich vergeten un

würd´s in´n Harten behollen. Un

dei Hirers güngen wedder trüg un

lawten un pristen Gott wegen alls,

wat s´hürt un seihn hadden, so as´t

tau ehr seggt wir.

Ut dat Evangelium von Lukas 2, 1-20

- 13 -


KINDER- & JUGENDSEITEN

Am 14.09.13 fand das Kühlungsborner

Kinderfest anlässlich des Weltkindertages

statt. DieKirchengemeinde

war mit einem Glücksrad mit

Fragen zu den Bereichen: Kirchenjahr,

Kirchengebäude und sehr

schwierigen kirchlichen Fragen vertreten.

Frage an ein Kind: „Wer arbeitet

alles in der Kirche?“ Antwort:

„Du!“

Am 27.09.13 feierte die

KiTa „Arche Noah“ ihre

Andacht zum Erntedankfest.

80 Kinder und 11 Erzieherinnen

gingen zur Katholischen

Kirche mit einem

bunt geschmückten Erntewagen

- 12.12.2013 um 16.30 Uhr wird das Musical „Die Weihnachtsmäuse“ der

KiTa „Arche Noah“ in der St.-Johannis-Kirche aufgeführt

- 03.02. - 06.02.2014 finden wieder die KinderKirchenTage in den Winterferien

statt

- 14 -


KINDER- & JUGENDSEITEN

„Ich dachte lebenslänglich heißt wirklich lebenslang,

bis derjenige stirbt. Und nicht, dass man

nach 15 Jahren einen Antrag auf Begnadigung

stellen kann. Und falls dem nicht stattgegeben

wird, nach 10 Jahren einen weiteren Antrag.“

Am 18. September besuchte

Herr Kühn die

Junge Gemeinde. Herr

Kühn ist von Beruf Pastor;

und zurzeit zu 50%

als Krankenhausseelsorger

und zu 50% als Gefängnisseelsorger

in

unserem Kirchenkreis angestellt. In

Funktion des Gefängnisseelsorgers war

er bei uns zu Gast, um über seine Arbeit

in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Waldeck

zu erzählen.

Wir fanden den Vortrag sehr spannend,

informativ und aufschlussreich. Besonders

hat uns beeindruckt, „dass so viele

Vorurteile wirklich stimmen“ und „erschreckend

wie die Gefangenen leben“.

Herr Kühn berichtete anhand von offiziellen

Fotos von der JVA

und nahm uns aufgrund

seiner sehr lebendigen Art

mit in seine außergewöhnliche

Arbeit. Nach diesem

interessanten Abend gingen

wir alle mit vielen

neuen Eindrücken nach

Hause. Wir bedanken uns noch mal sehr

herzlich für seinen Besuch.

(Junge Gemeinde)

Internetseite: http://kirche-kuehlungsborn.de/index.?page=kinder

Evangelisch.de für´s Smartphone

Seit ein paar Monaten ist die evangelisch.de

App für i-Phone und Android

verfügbar. Die App versorgt euch mit

dem evangelischen Blick auf Deutschland

und die Welt: aktuelle Nachrichten

vom Evangelischen Pressedienst (epd),

Bilder, Reportagen, Berichten und Videos.

Praktisch, unterhaltsam und informativ.

(svb)

www.evangelisch.de/app

„Kling Glöckchen Klingelingeling ...“

In der Winterzeit hallen die Glockenschläge aus unserem

Turm noch viel weiter! Wisst ihr, wie viele Glocken in unserem

Turm hängen? (Tipp: Fragt mal den Pastor oder unseren

Küster, Herrn Niemann.)

Wer die richtige Antwort bis zum 1. Februar 2014 an kirchenmausjohanna@googlemail.com

schickt, nimmt an einer Verlosung

teil. Viel Glück, eure Kirchenmaus Johanna

- 15 -


FREUD UND LEID

Besondere Geburtstage feiern:

99. Geburtstag

97. Geburtstag

94. Geburtstag

93. Geburtstag

90. Geburtstag

85. Geburtstag

80. Geburtstag

75. Geburtstag

70. Geburtstag

am 13.01.14 Frau Christfriede Keil; Neue Reihe 19

am 18.02.14 Frau Irma Purath; Neue Reihe 19

am 15.01.14 Frau Paula Borgwardt; Unterbastorf 10

am 08.02.14 Frau Ilse Fridrich; Neue Reihe 116a

am 10.01.14 Herr Otto Krüger; Doberaner Str. 14

am 05.01.14 Herr Gerhard Gräser; Hanne-Nüte-Weg 20

am 29.01.14 Herr Walter Reinhardt; Jung-Jochen-Weg 11

am 04.12.13 Frau Edith Pottek; Alte Molkerei 3

am 15.12.13 Frau Sabine Kleinfeldt; Ernst-Wittholz-Ring 2

am 01.01.14 Frau Helene Balbach; Doberaner Str. 6

am 05.01.14 Frau Liese-Lotte Schütz; Waldstr. 13c

am 21.01.14 Herr Hubert Dankemeier; Mühlenblick 6

am 27.02.14 Frau Waltraud Schmidt, Hanne-Nüte-Weg 1a

am 06.02.14 Frau Edith Bach; Riedenweg 19

am 15.02.14 Frau Editha Niemann; Bastorfer Landweg 3

am 19.02.14 Frau Irma Schwede; August-Bebel-Platz 12

am 22.02.14 Herr Werner Sommerkamp; August-Bebel-Platz 2

am 05.12.13 Frau Inge Stein; Reriker Str. 10b

am 10.12.13 Frau Ida Rymer; Reriker Str. 9

am 15.01.14 Frau Irma Haevernick; Poststr. 7a

am 13.01.14 Frau Astrid Sabatke-Melz; Strandstr. 40 -WNr. 16

am 25.01.14 Herr Gotthard Knebel; Am Achterstieg 100

am 15.02.14 Frau Edith Schmidt; Ehm-Welk-Anger 23

am 08.01.14 Frau Helga Stein; Wittenbecker Landweg 1a

am 10.01.14 Frau Christa Spellig; Hanne-Nüte-Weg 9

am 11.01.14 Herr Klaus-Jürgen Krüger; Am Achterstieg 7

am 11.01.14 Frau Christine Verspagen; Ostseeallee 40d

am 20.01.14 Frau Bärbel Stern; Hohe Düne 5

am 01.02.14 Frau Irene Dörnbrack; Schloßstr. 1a

am 03.02.14 Frau Ingrid Kleinow; Reriker Str. 31

am 13.02.14 Frau Emma Fahning; Doberaner Str. 25

am 16.02.14 Herr Jan-Andreas Hut; Bad Doberan Dr.-Kortüm-Str. 4

am 22.02.14 Herr Wolfgang Müller; Stiller Winkel 5

am 23.02.14 Herr Erich Kuknat; Grüner Weg 17

„Alles was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht

den Menschen.“ Kolosser 3,23

- 16 -


Getauft wurden am:

08.09.2013 Finja Carstens; Schloßstr. 25e

08.09.2013 Alina Carstens; Schloßstr. 25e

08.09.2013 Thore Kusrov; Groß Lüsewitz

27.09.2013 Lilly Ketzner; Lübeck

FREUD UND LEID

„Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist,

welcher ist Jesus Christus.“ 1. Korinther 7,11

Getraut wurden am:

27.09.2013 Bastian Ketzner & Jessica Ketzner (geb. Kleber); Lübeck

„Er aber, der Herr des Friedens, gebe euch Frieden allezeit

und auf alle Weise.“ 2. Thessalonicher 3,16

Silberne Hochzeit feierten am:

31.08.2013 Maik Winterstein & Cornelia Winterstein (geb. Köhler)

Kühlungsblick 37

„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist

die größte unter ihnen.“ 1. Korinther 13,13

Bestattet wurden am:

22.08.2013 Gertrud Harder (geb. Lange); 84 Jahre, Ernst-Wittholz-Ring 2

31.08.2013 Ilse Wilke (geb. Dahlke); 87 Jahre; Poststr. 5a

05.10.2013 Erika Drosten (geb. Spitz); 73 Jahre, Riedenweg 23

08.10.2013 Helene Kronhofmann (geb. Lasarzewski); 89 Jahre,

Wittenbecker Landweg 1

Trauerfeier und anschließend Seebestattung am:

30.10.2013 Ewald Ristau; 81 Jahre, Poststr. 16

„Hoffnung heißt: glaubend darauf vertrauen, dass mehr da ist, mehr geschehen

wird, mehr für uns bereit ist, als wir jetzt ahnen und wünschen und

für möglich halten können.“ Hannelore Frank

Wir begrüßen in unserer Gemeinde:

Andrea Sender; Ilse Niederbäumer; Carolin Roßberg; Fritz Benkenstein; Helene

Benkenstein; Jamie-Lee Olszowski; Nadja Wagner-Olszowski; Daniel Kurz; Susanne

Twisselmann; Gisela Paulikat, Rudolf Stäck; Kai Nolde; Steffen Glöden;

Gerold Bartsch; Mercedes Bartsch; Dietrich Widmaier; Lothar Kleinfeldt; Sabine

Kleinfeldt; Peter Wulf; Sigrid Wulf; Ulrike Mehlhorn-Semmler; Günter Semmler;

Lulu Schmischke; Sylke Schmischke; Til Schmischke; Thorsten Schmischke; Cornelia

Kuzio; Nele Sauerland; Sascha Schäfer; Anne-Kathrin Schmidt; Manfred

Rudolf Walthe

- 17 -


BISCHOFSWORT ZUR JAHRESLOSUNG 2014

Präses i.R. Nikolaus Schneider,

Vorsitzender des Rates der Evangelischen

Kirche in Deutschland (EKD)

Die Jahreslosung erinnert an den Grund

des Glaubens: Gott sucht die Nähe zu

uns Menschen. In Jesus Christus kam er

uns unüberbietbar nahe.

Jesus öffnete die Herzen der Menschen,

so dass sie Gottes Gegenwart mitten in

ihrem ganz alltäglichen Leben wahrnehmen.

Im Blick auf Jesus lernen auch wir

es, der Nähe Gottes in unserem Leben

zu vertrauen - auch in unsicheren und

leidvollen Zeiten. Denn schwere Zeiten

sind nicht Gott ferne Zeiten. Es ist

mein Glück, Gott nahe zu sein, gerade

dann, wenn ich vom Unglück verfolgt

bin. Gott nahe zu sein heißt beileibe

nicht, jedes irdische Alltagsglück gering

zu schätzen. Wir müssen uns Gottes

Nähe nicht durch Verzicht und Entsagung

verdienen.

Glaube und leibliche Lebensfreude stehen

nicht in Widerspruch zueinander,

wohl aber Glaube und ein selbstsüchtiges

Glück auf Kosten meiner Nächsten.

Gott nahe zu sein weitet mein Fühlen

und Denken: Das Glück anderer Menschen

vermag ich wie eigenes Glück zu

empfinden.

Gott sei Dank!

- 18 -


KinderKirche

Kurrende (Kinderchor)

KinderKirche

Mal- und Zeichenkreis

Kirchengemeinderat

Ökum. Singkreis

Vorkonfirmanden

Fröhliche Runde

KinderKirche

KinderKirche

Frauenkreis

Hauptkonfirmanden

Blechbläserchor

Junge Gemeinde

Ehepaarkreis

Kindergartenandacht

Kleine Riesen

Bibelstundenkreis

Blockflötengruppe

Christl. Gesprächskreis

Taufelternkreis

REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN

Mo

Mo

Mo

Mo

Mo

Di

Di

Mi

Mi

Mi

Mi

Mi

Mi

Mi

Mi

Do

Do

Do

Do

Do

Do

15.00 Uhr

16.00 Uhr

16.30 Uhr

19.30 Uhr

19.00 Uhr

19.45 Uhr

17.30 Uhr

14.30 Uhr

15.00 Uhr

16.30 Uhr

16.00 Uhr

18.00 Uhr

18.00 Uhr

19.00 Uhr

19.30 Uhr

09.00 Uhr

09.00 Uhr

16.00 Uhr

17.00 Uhr

19.30 Uhr

20.00 Uhr

Impressum

Herausgeber: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Kühlungsborn

Redaktion: Matthias Borchert (mb) V.i.S.d.P., Silke Dibbert (sd), Jennifer

Lohse (jl), Sylvia von Braunschweig (svb), Peter Zeuschner (pz);

Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Uwe Pilgrim (up), Maren Borchert,

Hede Wörmer, Ute Schmidt

Titelbilder: Gemeindebrief.de; Fotos: mb, jl, pz

Druckerei: Gemeindebriefdruckerei, Auflage 1.500,

Redaktionsschluss für die Ausgabe März - Mai 2014 ist der 26. Januar 2014

-19 -

3. Klasse, Kontakt: J. Lohse

Kontakt: U. Pilgrim

4. Klasse, Kontakt: J. Lohse

Pfarrscheune, Kontakt:

Dr. G. Sonnemann Tel.: 6285

Pfarrscheune, jeden 2. Mo. im Monat

Kontakt: M. Borchert, G. Eschner,

Tel.: 17395

Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim

Pfarrscheune, Kontakt: M. Borchert

Pfarrscheune, 2. Mittwoch im Monat

Abholdienst 14 Uhr Bhf. Ost und

ehem. Gemeindehaus West,

Kontakt: M. Borchert

2. Klasse, Kontakt: J. Lohse

5.-6. Klasse, Kontakt: J. Lohse

Pfarrscheune, jeden 4. Mi. im Monat

Kontakt: E. Köhler, Tel.: 038203/405035

Pfarrscheune, Kontakt: M.Borchert

Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim

Pfarrscheune, Kontakt. J. Lohse

Pfarrscheune, 3. Mittwoch im Monat,

Kontakt: W. Müller, Tel.: 12139

Kirche/KiTa, letzten Donnerstag

im Monat, Kontakt: J. Lohse

Kirche, 2. Donnerstag im Monat

Kontakt: J. Lohse

Pfarrscheune, 2. und 4. Do. im Monat

Kontakt: E. Schulz, Tel.: 17240

Pfarrscheune, Kontakt: U. Pilgrim

Pfarrscheune, letzter Do. im Monat

Kontakt: M. Borchert

Pfarrscheune, 1. Do. im Monat

Kontakt: Fam. Dittmann, Tel.: 12662

Ökum.Gesprächskreis Fr 20.00 Uhr Ort nach Vereinbarung

Kontakt: P. Niemann, Tel.: 14720


AUS DEM GEMEINDELEBEN

Erntedankfest in und an der Katholischen

Kirche am 29.09.2013

... längst nicht alle Kühlungsborner konnten auf dem

Bild Platz finden, die sich am Reformationstag zum

Regionalgottesdienst nach Lichtenhagen-Dorf aufgemacht

haben...

Zum 100. Geburtstag

von Richard

Niemann.

Auf die Frage,

ob er ein echter

Kühlungsborner

sei, antwortete

er: „ Ja,

nicht ganz, ich

bin mit 14

Tagen her gekommen.

Aber

ich glaube, jetzt

kann ich mich

schon als Kühlungsborner

fühlen.“

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