Download - Museen für Kunst und Gewerbe

mkg.hamburg.de

Download - Museen für Kunst und Gewerbe

Programm

Juli / August /

September

1


Inhalt

Neue Ausstellungen

4

8

12

14

16

Bis 29. September 2013

Steve McCurry.

ÜBERWÄLTIGT VOM LEBEN

1. Etage

——

16. August bis 17. November 2013

Kairo. neue bilder einer

andauernden revolution

2. Etage

Laufende Ausstellungen

Bis 15. September 2013

Böse dinge. eine enzyklopädie

des ungeschmackS

1. Etage

——

Bis 4. August 2013

Antike als Dekor. die grafiksammlung

wolfgang von

wangenheim

2. Etage

——

Bis 3. November 2013

Typisch Japan. reisefotografie

des 19. jahrhunderts

1. Etage

18

20

22

24

32

44

47

Bis 13.Oktober 2013

Inside out.

einblicke in mode

Erdgeschoss

——

Bis 3. November 2013

patente instrumente.

schnabelflöten,

trichtergeigen und

andere erfindungen

Foyergalerie, Erdgeschoss

——

Bis Frühjahr 2014

Im Kampf um die Moderne

Kunst. künstler der ära

max sauerlandt

2. Etage

Veranstaltungen

Lebendiges Museum

Kalender

Informationen

Bildnachweis / Impressum

2 3


steve mccurry.

Überwältigt

vom Leben

Bis 29. September 2013

4 5


Das Reisen öffnet Steve McCurry die Sinne

für fremde Gerüche und Farben. Sein Sujet

sind das Leben, die Menschen und die Straße,

ebenso wie Reportagen aus den Krisengebieten.

Doch McCurry ist kein Kriegsfotograf, eher

ein „Kriegsrandfotograf“ – nach eigener

Aussage.

In seinen als Serien konzipierten Arbeiten

verdichten sich Szenen zu Einzelbildern mit

überwältigender Wirkung: Wie jenes des

afghanischen Mädchens, das ihn berühmt

macht. Das Bild erscheint 1984 auf dem

Titel des Magazins National Geographic

und ist beispielhaft für das gesamte Werk des

US-Amerikaners. Das Gesicht des Mädchens

wirkt madonnenhaft, nur seine flackernden,

hellgrünen Augen irritieren den Betrachter

und lassen ahnen, wie viel Verunsicherung der

Krieg in das Leben dieses Kindes gebracht hat.

Farbgewaltig sind seine Aufnahmen alle –

ob sie nun buddhistische Mönche in China

und Bangkok zeigen oder Kamele vor brennenden

Ölfeldern in Kuwait. Die Ausstellung

umfasst 125 Arbeiten, die zwischen 1980 und

2011 entstanden sind und Steve McCurrys

einzigartige Eindrücke vom Leben rund um

den Globus wiedergeben.

Mittwoch 12.30 Uhr

Donnerstag 15 Uhr

Samstag 15 Uhr

Sonntag 12 Uhr

Sonntag 14 Uhr

führungen

17. Juli

22. August (Kunstgenuss)

6. Juli, 7. September

11. August

22. September

6 7


kairo.

neue bilder

einer andauernden

revolution

16. August bis

17. November 2013

8 9


Wie viel Leid kann ein Volk ertragen, bis sich

seine Wut entlädt und es seinen Präsidenten

mit Füßen tritt? Symbolisch sozusagen –

im Protest zerstören aufgebrachte Menschenmassen

Fotobanner mit dem Konterfei Husni

Mubaraks. Es sind Bilder wie dieses von 2008,

die das politische Erwachen einer Generation

zeigen und als ägyptische Variante des

„Arabischen Frühling“ um die Welt gehen.

Welche Rolle aber spielen die Bilder in dieser

Revolution? Welche die sozialen Netzwerke?

Wird der Bürger zum Journalisten? Und hat

der klassische MAGNUM-Fotoreporter ausgedient?

Welche Position nehmen renommierte

Künstler aus der Kairoer Kunstszene

in diesem sich fortlaufend verändernden

poli tischen Prozess ein?

All diesen Fragen versucht die Ausstellung auf

den Grund zu gehen. Der Titel ist programmatisch.

Er spiegelt das Experimentelle dieser

Schau, die vom Museum für Photographie

Braunschweig und dem Museum Folkwang

Essen in Zusammenarbeit mit Künstlern,

Aktivisten, Fotografen und Kuratoren der

Kairoer Kunstszene entwickelt worden ist und

die sich mit jeder neuen Station verändert.

Gefördert durch die

Freitag,

16. August, 16 Uhr

Sonntag,

25. August,15 Uhr

EXPERTENFÜHRUNGEN

Ausstellungsrundgang mit den Künstlern

und Kuratoren

——

Kuratorenführung mit

Dr. des. Esther Ruelfs

Donnerstag 15 Uhr

Samstag 15 Uhr

Sonntag 12 Uhr

Sonntag 14 Uhr

FÜHRUNGEN

19. September

17., 31. August, 28. September

15. September

8. September

10 11


BÖSE DINGE.

EINE ENZY-

KLOPÄDIE DES

UNGESCHMACKS

Bis 15. September 2013

NAME THAT THING

Parallel zeigt das MKG das Projekt „Name

That Thing“ der Muthesius-Kunsthochschule

Kiel. Studierende beschäftigen sich in Projektionen,

Installationen, Objekten, Fotografien

und Texten mit dem Thema der Kitschkunst

und nehmen dabei auch das Museum als

geschmacksbildende Instanz ins Visier.

Was ist Geschmack? Wer bestimmt, was gut

oder schlecht, schön oder hässlich ist? Unternehmen

geben Milliarden aus, um herauszufinden,

welches Produkt den Nerv der Zeit

trifft. Wissenschaftler beschäftigen sich mit

der Suche, welche Areale im Gehirn für die

Geschmacksbildung verantwortlich sind.

Und wir? Wir diskutieren über Geschmack,

obwohl sich darüber bekanntlich nicht

streiten lässt. Die Ausstellung des Werkbundarchiv

– Museum der Dinge, Berlin stellt

historische und aktuelle Positionen einander

gegenüber. Sie zeigt etwa 60 Objekte, die der

Kunsthistoriker Gustav E. Pazaurek 1909 auf

der Grundlage eines komplexen Kriterienkatalogs

in einer „Abteilung der Geschmacksverirrungen“

im Stuttgarter Landesmuseum

versammelt hat und konfrontiert diese mit

zeitgenössischen Designobjekten. Dabei wird

Pazaureks Systematik auf ihre heutige Gültigkeit

überprüft. Gleichzeitig werden neue

Kategorien entworfen, die aus aktueller Sicht

Dinge als „gut“ und böse“ charakterisieren

könnten.

Mittwoch 12.30 Uhr

Donnerstag 15 Uhr

Samstag 15 Uhr

Sonntag 12 Uhr

Sonntag 15 Uhr

TAUSCHBÖRSE

Im Rahmen der Ausstellung können Sie

Ihre aus der Mode gekommenen Dekostücke,

überflüssigen Souvenirs, Schwiegermutter-

Geschenke, verunglückten Designobjekte

oder aus einer Laune heraus gekauften Kitsch-

Artikel mitbringen und gegen ein „böses“

Ding der Anderen tauschen. Teilnahmebedingungen

unter www.mkg-hamburg.de.

führungen

7. August, 4. September

11. Juli, 15. August (Kunstgenuss)

20. Juli, 3. August, 14. September

7. Juli, 25. August, 1. September

28. Juli, 15. September

12 13


ANTIKE ALS

DEKOR.

DIE GRAFIK-

SAMMLUNG

WOLFGANG VON

WANGENHEIM

Bis 4. August 2013

Die Sammlung entstand nach 1990 in der

Absicht, Schloss Nöthnitz bei Dresden neu

einzurichten und auszustatten. Dort hatte

einst Johann Joachim Winckelmann seine

Karriere als Archäologe und Kunstwissenschaftler

begonnen. An diesem Orte sollte

sichtbar werden, wie jene Epoche mit dem

Erbe Altertum umgegangen war. Leider

wurde die Immobilie schon nach kurzer Zeit

verkauft. Nun erhält das Museum für Kunst

und Gewerbe Hamburg das Wichtigste

der Druckgrafik aus dieser Sammlung als

Geschenk.

Wie sah das Zeitalter der Aufklärung die

Antike? Welche Bilder dienten damals der

Anschauung? Die Grafiken dieser Ausstellung

stammen aus Italien, Frankreich, den Niederlanden

und Deutschland. Sie entstanden

im 16., 17. und 18. Jahrhundert und waren

einst beliebt und weit verbreitet. Aus Rom,

dem Zentrum des neu erwachten Interesses

am Altertum, brachten Reisende Ansichten

der Stadt mit, von den berühmten antiken

Ruinen und den großartigen Neubauten in

Anlehnung an Formen des Altertums. In

Rom sahen Pilger und Touristen die berühmten

antiken Statuen und konnten plastische

Kopien in kleinerem Maßstab erwerben,

darüber hinaus grafische Abbildungen in großer

Zahl und Vielfalt. Aus Rom und Neapel

kamen immer genauere Wiedergaben antiker

Malereien. Gleichzeitig wagten die Künstler

der Neuzeit sich selber an die Darstellung von

Gestalten und Szenen der antiken Geschichte

und Mythologie. Wie das lange Vergangene

immer noch nachgewirkt, wie die alte Kunst

immer wieder die neue inspiriert hat, das zeigt

diese Ausstellung an ausgewählten Beispielen.

Mittwoch 12.30 Uhr

Donnerstag 15 Uhr

Sonntag 12 Uhr

führungen

24. Juli

1. August (Kunstgenuss)

14. Juli

14 15


TYPISCH JAPAN.

REISEFOTOGRAFIE

DES 19. JAHR-

HUNDERTS

Bis 3. November 2013

Die Reisefotografie gibt im 19. Jahrhundert

Einblick in ein bis dahin weitgehend unbekanntes

Land. Es sind blühende Kirschbäume,

Lotosblüten, Geishas in Kimonos, Samurai,

Architekturdenkmäler wie stille Tempelstätten,

die als Ansichten dem europäischen

Käufer angeboten werden. Erste Globetrotter

und Japantouristen kaufen die Fotografien

in Yokohama, bei den zuhause gebliebenen

Sesselreisenden wecken sie das Fernweh.

Bereits im 19. Jahrhundert entstehen stereotype

Bildmuster, die noch heute unsere Sicht

auf Japan prägen.

Die Fotografien zeichnen kein realistisches

Bild, sondern spiegeln Traumbilder japanischer

Exotik wider. Sie faszinieren durch

ihre starke Inszenierung und ihre Kolorierung

in zarten Pastelltönen, die von japanischen

Farbholzschnitten angeregt sind. Die Exponate

reichen von handkolorierten Fotografien der

1880er Jahre über Lack-Alben bis hin zur

Foto postkarte der Jahrhundertwende. Sie

geben Einblick in den umfangreichen Bestand

der Sammlung Fotografie und Neue Medien.

Sonntag,

14. Juli, 15 Uhr

Mittwoch 12.30 Uhr

Donnerstag 15 Uhr

Sonntag 12 Uhr

EXPERTENFÜHRUNG

Japan-Impressionen: Europäische Reiseberichte

und Reisefotografien /

Prof. Dr. Eike Großmann, Juniorprofessorin

Japanologie, Universität Hamburg

führungen

3. Juli

25. Juli (Kunstgenuss)

4. August

16 17


INSIDE OUT.

EINBLICKE

IN MODE

Bis 13. Oktober 2013

Mit rund 45 Objekten nimmt die Ausstellung

Mode-Entwicklungen in den Blick, die sich

auf unterschiedliche Weise dem Körper

nähern, ihn simulieren, als Projektionsfläche

nutzen oder sich z.B. mit der Sichtbarmachung

von Konstruktionselementen neue Designstrategien

aneignen. Themen wie Transparenz,

Trompe-l‘Œil, Verwandlung, Dekonstruktion

und Umformung werden anhand historischer

und aktueller Modelle dargestellt.

So griff die Mode der Pop-Ära in den 1970er

Jahren die Werbeästhetik auf: In einen neuen

Kontext oder auf ein neues Medium gesetzt,

entstanden neue Botschaften. Der amerikan

ische Grafiker Harry Gordon machte 1968

das Fotomotiv „Mystique Eye“ zum Poster

Dress, das den Blick des Betrachters vom

Kleid weg, hin zum Motiv des lockenden

Blickes lenkt.

Das Snake Dress (2011) der jungen Niederländerin

Iris van Herpen und die 2D-Kleider

des japanischen Avantgarde-Labels Comme

des Garçons (Herbst/Winter 2012) repräsentieren

aktuelle Tendenzen. Während van

Herpens experimentelle Modeskulpturen ein

Eigenleben zu führen scheinen, strebt Rei

Kawakubo nach äußerster Reduktion. In ihren

zweidimensionalen Kleidern muss sich der

Körper erst einen Raum verschaffen.

Wir danken der Stiftung für die Hamburger

Kunstsammlungen für die exquisiten Neuerwerbungen

in dieser Ausstellung.

Mittwoch 12.30 Uhr

Donnerstag 15 Uhr

Samstag 15 Uhr

Sonntag 14 Uhr

Sonntag 15 Uhr

führungen

31. Juli, 11. September

18. Juli (Kunstgenuss)

24. August

11. August

18. August, 22. September

18 19


PATENTE

INSTRUMENTE.

SCHNABEL-

FLÖTEN,

TRICHTERGEIGEN

UND ANDERE

ERFINDUNGEN

Zur Ausstellung gibt es eine kostenlose

iPhone-App mit Klang- und Filmbeispielen.

Das mediale Vermittlungskonzept wurde von

Frank Böhme, Fabian Czolbe und Studierenden

der Hochschule für Musik und Theater

Hamburg in Zusammenarbeit mit dem

Kurator Olaf Kirsch entwickelt.

Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die

freundliche Unterstützung der Ernst August

Bester Stiftung, der Hamburgischen Kulturstiftung,

der Justus Brinckmann Gesellschaft

und der Gerhard Trede-Stiftung.

Bis 3. November 2013

Hat die Stradivari keine Konkurrenz?

Wann verlor die Geige ihren Körper? Was ist

eigentlich eine Schnabelflöte? Wie kam die

Oboe zu ihrem Namen und die Querflöte zu

ihren Klappen? Und seit wann darf auch die

Dame Flöte spielen? Viele spannende Fragen

entführen die Besucher in die Instrumentenund

Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

In sechzehn Kapiteln erzählen

rund 100 ungewöhnliche Instrumente aus

der Sammlung Wolfgang Hanneforths davon,

wie Geigenbauer, Ingenieure, Erfinder, Musiker,

Uhrmacher, Goldschmiede und andere

experimentierfreudige Handwerker Musikinstrumente

als technisch-wissenschaftliche

Objekte begriffen. Sie tüftelten, forschten,

experimentierten und machten sich die neuesten

technischen und physikalischen Erkenntnisse

der jungen Wissenschaften zunutze, um

nach dem perfekten Klang zu suchen. Die

Ausstellung zeigt die Ergebnisse: Technisch

außergewöhnliche und in ihrer Konstruktion

innovative Streich- und Holzblasinstrumente.

Mittwoch 12.30 Uhr

Samstag 15 Uhr

Sonntag 14 Uhr

führungen

18. September

27. Juli

4. August

20 21


IM KAMPF UM

DIE MODERNE

KUNST.

KÜNSTLER

DER ÄRA MAX

SAUERLANDT

Erfindung des Metalldrucks bereichert hat,

schrieb Sauerlandt 1930: „Besonders wertvoll

der Gewinn eines neuen Menschen. […] Er

ist auch für Hamburg ein Gewinn, da er ein

wirklicher Künstler ist. Wer ist das sonst hier?“

Bis Frühjahr 2014

Unter der Leitung seines zweiten Direktors

Max Sauerlandt avancierte das Museum für

Kunst und Gewerbe in den 1920er und frühen

1930er Jahren zu einem der bedeutenden

Häuser für zeitgenössische Kunst in Deutschland.

Sauerlandt sah eine der wesentlichsten

Aufgaben eines Museumsdirektors darin,

als Mäzen der Künstler zu dienen und sie

durch Ankäufe und Ausstellungen in ihrem

weiteren Schaffen zu motivieren. Während

seiner Amtszeit zwischen 1919 und 1933

kaufte er etwa 300 zeitgenössische Werke für

das Museum an. Sauerlandt gehörte zu den

wichtigsten Förderern der modernen Kunst in

Hamburg. Die Neupräsentation der Sammlung

Hamburger Sparkasse widmet sich den

Künstlern, mit denen Sauerlandt einen

besonders intensiven Austausch pflegte.

Hierzu gehören vor allem Richard Haizmann,

Rolf Nesch und Karl Ballmer. Diese drei

Künstler prägten in den 1920er Jahren maßgeblich

die lokale Hamburger Kunstszene.

Alle drei verbindet ein gesteigertes Interesse

an einer abstrahierenden Formensprache.

Über Rolf Nesch, der die Druckgrafik um die

Die Neupräsentation der HASPA Sammlung

wird ergänzt durch Werke dieser Künstler

aus den eigenen Beständen des MKG, die

im neu eingerichteten Ausstellungsbereich

„Hamburg Moderne“ gezeigt werden.

Mittwoch,

3. Juli, 15 Uhr

Mittwoch 12.30 Uhr

Donnerstag, 15 Uhr

Sonntag 12 Uhr

Sonntag 14 Uhr

Sonntag 15 Uhr

KURATORENFÜHRUNG

Mit Dr. Claudia Banz, Leiterin der

Sammlung Kunst und Design

führungen

28. August

12. September

21. Juli

18. August, 1. September

29. September

22 23


Lebendiges Museum

führungsreihen

Mittwochs 12.30 Uhr,

samstags 15 Uhr,

sonntags 12 Uhr

(am 1. Sonntag im

Monat Sonntagsfokus)

sowie 14 und 15 Uhr

FÜHRUNGEN IN SONDERAUS-

STELLUNGEN UND SAMMLUNGEN

Das MKG bietet regelmäßig öffentliche

Führungen durch die Sonderausstellungen

und die Sammlung mit unterschiedlichen

Schwerpunkten und Zusatzinformationen

zu den Exponaten an.

Themen und Termine siehe „Kalender“.

Informationen über Gruppenführungen zum

individuellen Wunschtermin bei der Kunstund

Designvermittlung des MKG:

Telefon 040 428 134-303 oder

manuela.vanrossem@mkg-hamburg.de

Anmeldung / Buchung:

Der Museumsdienst Hamburg

Telefon 040 428 131-0

Donnerstags 15 Uhr

Termine

siehe „Kalender“

KUNSTGENUSS

In entspannter Atmosphäre geführt zu

werden, auch mit einer Möglichkeit, sich

zu setzen, das wissen Genießer zu schätzen.

Im Preis von 8 Euro sind Kaffee und

Kuchen in der Destille inbegriffen.

Themen siehe „Kalender“.

——

AUF HISTORISCHEN

TASTENINSTRUMENTEN

Musiker stellen Instrumente verschiedener

Epochen vor und spielen Werke berühmter

Komponisten. Die Entwicklung des Instrumentenbaus

wird in seinem musikgeschichtlichen

und allgemeinen Zeitkontext dargestellt

und in den Musikbeispielen sinnlich

erfahrbar.

24 25


sonntagsfokus

angebote

für kenner und

sammler

Sonntag,

7. Juli, 12 Uhr

Sonntag,

4. August, 12 Uhr

Sonntag,

1. September, 12 Uhr

Am ersten Sonntag im Monat um 12 Uhr

geben Kuratoren, Restauratoren oder auswärtige

Fachleute Einblicke in ihre Arbeit.

POMPEJI AN DER ALSTER.

DIE HISTORISCHEN MILDE-

SPECKTER-ZIMMER IM MKG

Führung anlässlich der Ausstellung „Antike

als Dekor. Die Grafik-Sammlung Wolfgang

von Wangenheim“. Dr. des. Christine Kitzlinger,

Kuratorin der Sammlungen Europäisches

Kunsthandwerk und Skulptur

——

BÖSE DINGE IN DER RESTAURIERUNG?

Über die Problematik der Restaurierung von

Kunststoffen im Vergleich zu altbekannten

Materialien. Patricia Rohde-Hehr, Restauratorin

im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

——

WIE ENTSTEHT EINE NEUE

DAUERAUSSTELLUNG? TEIL I

Die Neupräsentation der Sammlung Mittelalter.

Ein Blick hinter die Kulissen mit Dr. des.

Christine Kitzlinger, Kuratorin der Sammlung

und René Hillebrand, Ausstellungsgestalter

Mittwoch,

7. August,

14 bis 16 Uhr

Samstag 21. /

Sonntag 22. September

(Sommerpause im

Juli und August)

SAMMLERSPECHSTUNDE

DER JBG

Einmal im Quartal, nur für Mitglieder der

Justus Brinckmann Gesellschaft: Begutachtung

von Kunstgegenständen durch Kunstwissenschaftler

und Restauratoren, ohne

Angaben zum Marktwert.

Bitte melden Sie sich an:

Di und Do 10 – 16 Uhr, Telefon 040 24 52 91

——

Tee-Zeremonie

Im Teehaus Shoseian wird an einem Wochenende

im Monat der Ablauf einer japanischen

Tee-Zeremonie vorgeführt. Am Ende der

ca. einstündigen Veranstaltung erhält jeder

Besucher eine Schale mit grünem, schaumigem

Tee und eine japanische Süßigkeit.

Anfangszeiten siehe „Kalender“.

3,00 € zuzüglich Museumseintritt

Teil II (Die Neupräsentation der Sammlung

Renaissance), mit Filmvorführung und Kuratorenführung

mit Dr. des. Christine Kitzlinger beim

Kunstgenuss am Donnerstag, 19. September, 15 Uhr

26 27


angebote

für kinder und

familien

Geöffnet samstags

und sonntags

10 – 18 Uhr;

in den Hamburger

Schul ferien

dienstags bis sonntags

10 – 18 Uhr

Sonntags 15 Uhr,

nicht in den

Hamburger

Sommerferien

1. September

hubertus wald kinderreich

Der „Garten der Dinge“ ist ein sich

fortwährend wandelnder Designspielplatz,

der Kinder und Erwachsene gleichermaßen

begeistert – voller Anregungen und mit

vielen Angeboten zum Spielen, Lesen,

Entdecken und Gestalten.

Ab 5 Jahre, besonders geeignet ab 8 Jahre.

sonntagskinder

Treffpunkt HUBERTUS WALD

KINDERREICH im Untergeschoss,

für PIANOON in der Sammlung Historische

Tasteninstrumente, 1. Etage.

Aktivitäten für Kinder von 5 bis 12 Jahren

——

PIANOON

Musik und Spaß für Jung und Alt: Künstler

interpretieren Musik, Instrumente werden

vorgestellt, das Leben der Musiker früherer

Epochen beleuchtet, es wird Theater gespielt

oder getanzt. Um 16.30 Uhr Musikwerkstatt:

Junge Musiker spielen für ein spontanes

Publikum.

Anmeldung für Spieler:

Telefon 040 428 134-593

Themen siehe „Kalender“.

11. August,

8., 29. September

18. August,

15. September

4. August,

25. August,

22. September

KLEIDERZEIT: KINDER SCHLÜPFEN

IN GESCHICHTE(N)

Des Kaisers neues Kleider. Mode aus Luft

entwerfen und herstellen.

——

KUNSTSPEISEZEIT – GESTALTUNG

VON DER HAND IN DEN MUND

Aus allem, was sich formen lässt und gut

schmeckt, entstehen Tiere, Fabelwesen und

manches freche Früchtchen.

——

REDEZEIT – KINDER FÜHREN

FAMILIEN

Was Kinder mit Museumspädagogen und

der Kunst erleben, geben sie anschließend an

die eigenen und andere Familien weiter.

28 29


KINDER-

GEBURTSTAGE

Für Kinder

von 8 – 12 Jahren,

max. 12 Kinder

Für Jugendliche

ab 13 Jahren,

max. 9 Jugendliche

LEGO-TRICK-FILM

Im Internet sind selbstgemachte Trickfilm-

Abenteuer mit LEGO-Steinen längst Kult.

Warum? Weil sich die unverwüstlichen Quader

mit den bekannten Noppen dafür einfach

perfekt eignen. Vielleicht inspiriert euch eine

antike Göttin, ein mittelalterlicher Ritter oder

ein barocker Mops aus dem Museum zu einer

Story, die ihr mit Hilfe der LEGO-Steine

und einem iPad lebendig werden lasst. Die

kleinen Filme könnt ihr euch später im Internet

anschauen und mit Freunden teilen.

——

TRICKFILMWERKSTATT:

WIR BEWEGEN WAS!

In diesem Workshop macht ihr einen eigenen

kurzen Filmclip – die Inspirationen holt

ihr euch z.B. aus der Modesammlung, dem

Design oder von den Samurai. Mithilfe der

Stop-Motion-Technik könnt ihr fast alles

lebendig werden lassen: Ein Handy oder eine

Zahnbürste aus dem Designlabor können

genauso zu Superhelden werden wie Figuren

aus eurem Lieblingsmagazin. Bild für Bild

mit dem iPad aufgenommen, entstehen kurze

Filme, die ihr euch später im Internet anschauen

und herunterladen könnt.

Jeweils dreistündig

à 120 €, ggf. zzgl.

Materialkosten,

max. 12 Kinder

UNSERE KLASSIKER

✷ Eine total ver-rückte Welt –

das Hubertus Wald Kinderreich

✷ Mich beißt ein Floh, ich weiß nicht wo –

im Rokoko? Verkleiden und Fächertanz

✷ Hast Du Töne!

Die Instrumentenerfinderwerkstatt

✷ Königin und Ritter:

Verkleiden und Wappen entwerfen

✷ Modeparty im Museumsclub!

Verkleiden und ab auf den Laufsteg

✷ Die Schönen und die Biester:

Maskenbau und Theaterspielen

✷ Die Magische Museumsschule:

Verkleiden und Zauberrätsel lösen

Weitere Informationen und Buchung:

Der Museumsdienst Hamburg

Telefon 040 428 131-0

www.museumsdienst-hamburg.de

30 31


juli

01

19 Uhr

02

20 Uhr

03

12.30 Uhr

20 Uhr

15 Uhr

04

15 Uhr

18 Uhr

20 Uhr

Kalender

juli

montag

Konzert Abschlussprüfung Gesang /

HfMT, Eintritt frei

dienstag

Konzert Bachelorprüfung Querflöte /

HfMT, Eintritt frei

mittwoch

Führung Typisch Japan

Konzert Masterprüfung Gitarre /

HfMT, Eintritt frei

Kuratorenführung Im Kampf um

die Moderne Kunst. Künstler der Ära Max

Sauerlandt / Dr. Claudia Banz

donnerstag

Kunstgenuss Highlights – Was macht

das Museum für Kunst und Gewerbe so

einzigartig?

Auf historischen Tasteninstrumenten

Das Klavier und

seine Vorfahren / Jutta Dreesen

Konzert Bachelorprüfung Gesang /

HfMT, Eintritt frei

07

12 Uhr

12 Uhr

14 Uhr

16 Uhr

08

19 Uhr

10

12.30 Uhr

20 Uhr

11

15 Uhr

18 Uhr

13

15 Uhr

16 Uhr

sonntag

Führung Böse Dinge

Sonntagsfokus Pompeji an der

Alster. Die historischen Milde-Speckter-

Zimmer im MKG / Dr. des. Christine

Kitzlinger, Kuratorin der Sammlungen

Europäisches Kunsthandwerk und Skulptur

Führung Masken, Tanz und Spiel im

antiken Theater

Auf historischen Tasteninstrumenten

Auf Tastentour

durch vier Jahrhunderte / Jutta Dreesen

montag

Konzert Abschlussprüfung Gesang /

HfMT, Eintritt frei

mittwoch

Führung Sammlung Islam

Konzert Abschlussprüfung Gesang /

HfMT, Eintritt frei

donnerstag

Kunstgenuss Böse Dinge

Auf historischen Tasteninstrumenten

Streifzug durch die

barocke Musikgeschichte / Jürgen Gottschalk

samstag

Führung Sammlung Christentum

im Mittelalter

Auf historischen Tasteninstrumenten

Was sind Kielinstrumente?

/ Dr. Jakob Hauschildt

06

15 Uhr

samstag

Führung Steve McCurry. Überwältigt

vom Leben

32 33


juli

juli

14

12 Uhr

14 Uhr

15 Uhr

16 Uhr

17

12.30 Uhr

18

15 Uhr

18 Uhr

20

15 Uhr

19 Uhr

21

12 Uhr

14 Uhr

15 Uhr

16 Uhr

sonntag

Führung Antike als Dekor

Führung Japonismus – Japankult

im Westen um 1900

Expertenführung Typisch Japan.

Japan-Impressionen: Europäische Reiseberichte

und Reisefotografien / Dr. Eike

Großmann, Juniorprofessorin Japanologie,

Universität Hamburg

Auf historischen Tasteninstrumenten

Hommage: Widmungsstücke

der Barockzeit / Michael Fuerst

mittwoch

Führung Steve McCurry.

Überwältigt vom Leben

donnerstag

Kunstgenuss Inside Out. Einblicke

in Mode

Führung Ein Kasten mit Tasten.

Das Cembalo von 1540 und seine Umwelt /

Renate Lüdemann

samstag

Führung Böse Dinge

Konzert/Tanz Ballet Folklorico

de Mexica YA HAI YA MHIN’YO.

Karten zu 15 €/erm. 10 € für Mitglieder

der Deutsch Mexikanischen Gesellschaft,

Circulo Mexicano Aleman CIMA e.V.

sonntag

Führung Im Kampf um die

Moderne Kunst

Führung Sammlung Jugendstil

Führung Sammlung Design und

Spiegelkantine

Auf historischen Tasteninstrumenten

Claviermusik aus

Klassik und Romantik / Susanne von Laun

24

12.30 Uhr

25

15 Uhr

18 Uhr

27

15 Uhr

28

12 Uhr

14 Uhr

15 Uhr

16 Uhr

31

12.30 Uhr

mittwoch

Führung Antike als Dekor

donnerstag

Kunstgenuss Typisch Japan

Führung Die französischen Suiten

von J. S. Bach / Elisabeth Reincke

samstag

Führung Patente Instrumente

sonntag

Führung Sammlung Porzellan

Führung Sammlung Historismus

und Moderne

Führung Böse Dinge

Auf historischen Tasteninstrumenten

Drei Generationen

Mozart / Susanne von Laun

mittwoch

Führung Inside Out. Einblicke in Mode

34 35


august

08

15 Uhr

18 Uhr

donnerstag

Kunstgenuss Tanz auf dem Tisch:

Porzellanfiguren als Spiegel aristokratischer

Lebenskultur

Führung Barocke Tasteninstrumente:

Bauweise – Mechanik – Technik – Klang –

Interpretation / Renate Lüdemann

01

15 Uhr

18 Uhr

03

15 Uhr

04

12 Uhr

12 Uhr

14 Uhr

15 Uhr

16 Uhr

07

12.30 Uhr

14 – 16 Uhr

august

donnerstag

Kunstgenuss Antike als Dekor

Auf historischen Tasteninstrumenten

Der Gebrauch des

Hallpedals bei Beethoven. Besonderheiten des

historischen Hammerflügels / Uwe Kliemt

samstag

führung Böse Dinge

sonntag

Sonntagsfokus Böse Dinge in

der Restaurierung / Patricia Rohde-Hehr,

Restauratorin im MKG

Führung Typisch Japan

Führung Patente Instrumente

Sonntagskinder Redezeit

Auf historischen Tasteninstrumenten

Franz Xaver, der

unbekannte Mozart / Susanne von Laun

mittwoch

Führung Böse Dinge

JBG-Sammlersprechstunde

Für Mitglieder der Justus Brinckmann

Gesellschaft, Anmeldung Di und Do

10 – 16 Uhr, Tel. 040 24 52 91

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12.30 Uhr

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16

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17

15 Uhr

samstag

führung Sammlung Buddhismus

und Samurai

Auf historischen Tasteninstrumenten

Die Geschichte des

Cembalos / Daniel Zimmermann

sonntag

Führung Steve McCurry. Überwältigt

vom Leben

Führung Inside Out. Einblicke in Mode

Führung Sammlung Jugendstil

Sonntagskinder Kleiderzeit

Auf historischen Tasteninstrumenten

Vom Cembalo zum

Konzertflügel / Jutta Dreesen

mittwoch

Führung Sammlung Christentum im

Mittelalter

Donnerstag

Kunstgenuss Böse Dinge

Freitag

expertenFührung Kairo. Neue

Bilder einer andauernden Revolution /

Mit Künstlern und Kuratoren der Ausstellung

samstag

Führung Kairo. Neue Bilder einer

andauernden Revolution

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august

august

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12.30 Uhr

sonntag

Führung Vom Glaspalast zum Bauhaus

Führung Im Kampf um die Moderne

Kunst

Führung Inside Out. Einblicke in Mode

Sonntagskinder Kunstspeisezeit

Führung Patente Instrumente

mittwoch

Führung Sammlung Design und

Spiegelkantine

donnerstag

Kunstgenuss Steve McCurry.

Überwältigt vom Leben

Auf historischen Tasteninstrumenten

Das italienische

Konzert von J. S. Bach / Elisabeth Reincke

samstag

Kunstgenuss Inside Out. Einblicke

in Mode

Auf historischen Tasteninstrumenten

Cembalo, Virginal,

Spinett / Dr. Jakob Hauschildt

sonntag

Führung Böse Dinge

Führung Sammlung Islam

kuratorenFührung Kairo.

Neue Bilder einer andauernden Revolution /

Dr. des. Esther Ruelfs

Sonntagskinder Redezeit

Auf historischen Tasteninstrumenten

450 Jahre John Bull,

200 Jahre Richard Wagner – und was war

dazwischen? / Jutta Dreesen

mittwoch

Führung Im Kampf um die Moderne

Kunst

29

15 Uhr

donnerstag

Kunstgenuss Frauenquote – Rechte

und Pflichten der Damen in der Antike

Auf historischen Tasteninstrumenten

Wie kam der Mondschein

in die Sonate? Beethoven und der

historische Hammerflügel / Uwe Kliemt

Veranstaltung 3. Hamburger Zaubernächte

„Fragments“, Flincking Fingers (in engl.

Sprache). Karten 24,50 € /erm. 18,50 € unter

040 415 426 74 oder zaubernaechte@web.de

freitag

Veranstaltung 3. Hamburger Zaubernächte

„I am Deceived – therefore I am“,

Stefan Rautenberg (in engl. Sprache). Karten

24,50 € /erm. 18,50 € unter 040 415 426 74

oder zaubernaechte@web.de

samstag

Führung Kairo. Neue Bilder einer

andauernden Revolution

Veranstaltung 3. Hamburger Zaubernächte

„Best Of…….“, Ken Bardowics, (in

engl. Sprache). Karten 24,50 € /erm. 18,50 € unter

040 415 426 74 oder zaubernaechte@web.de

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september

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sonntag

Führung Sammlung Design und

Spiegelkantine

Führung Kairo. Neue Bilder einer

andauernden Revolution

Führung Sammlung Islam

Sonntagskinder Kleiderzeit

Auf historischen Tasteninstrumenten

Tanzmusik in der

Barockzeit / Alice Humbert

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12.30 Uhr

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15 Uhr

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15 Uhr

sonntag

Sonntagsfokus Wie entsteht eine

neue Dauerausstellung? Die Neupräsentation

der Mittelalter-Sammlung. Ein Blick hinter

die Kulissen / Dr. des. Christine Kitzlinger,

Kuratorin der Ausstellung, und René

Hillebrand, Ausstellungsgestalter

Führung Böse Dinge

Führung Im Kampf um die Moderne

Kunst

Sonntagskinder – Pianoon

Flöte mal historisch – Ein Konzert rund

um die Querflöte / Sabine Heitsch und

Lonni Inman, Traversflöte

mittwoch

Führung Böse Dinge

donnerstag

Kunstgenuss Sammlung Historismus

und Moderne

Führung A key to the keyboard –

Schlüsselerlebnis Taste / Renate Lüdemann

samstag

Führung Steve McCurry. Überwältigt

vom Leben

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12.30 Uhr

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mittwoch

Führung Inside Out. Einblicke in Mode

donnerstag

Kunstgenuss Im Kampf um die

Moderne Kunst

Auf historischen Tasteninstrumenten

Konzertetüden /

Elisabeth Reincke

samstag

Führung Böse Dinge

Auf historischen Tasteninstrumenten

J. S. Bach und seine

Claviermusik / Judith Viesel-Bestert

sonntag

Führung Kairo. Neue Bilder einer

andauernden Revolution

Führung Christentum im Mittelalter.

Gold – Silber – Elfenbein im Dienst der

Frömmigkeit

Führung Böse Dinge

Sonntagskinder Kunstspeisezeit

Auf historischen Tasteninstrumenten

„Alles außer Flamenco“ –

Spanische Musik des 16. und 17. Jahrhunderts

für Cembalo und Clavichord / Lothar

Fuhrmann

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september

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16 Uhr

mittwoch

Führung Patente Instrumente

donnerstag

Führung Kairo. Neue Bilder einer

andauernden Revolution

Kunstgenuss Wie entsteht eine neue

Dauerausstellung? Die Neupräsentation der

Renaissance-Sammlung. Ein Blick hinter die

Kulissen mit Filmvorführung / Dr. des.

Christine Kitzlinger

Auf historischen Tasteninstrumenten

Klangfarben und

Klangempfindung – Johann Matthesons

Musiktheorie klingend vorgeführt /

Jürgen Gottschalk

samstag

Japanische Teezeremonie

Führung Das Wunder in Weiß:

Porzellane des 18. Jahrhunderts aus Meißen

sonntag

Führung Sammlung Buddhismus

und Samurai

Japanische Teezeremonie

Führung Steve McCurry. Überwältigt

vom Leben

Führung Inside Out. Einblicke in Mode

Sonntagskinder Redezeit

Auf historischen Tasteninstrumenten

Musik am spanischen

Hof: Cembalo-Clavichord-Vihuela de Mano /

Lothar Fuhrmann

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donnerstag

Kunstgenuss Sammlung Jugendstil

Auf historischen Tasteninstrumenten

„Für clavecin oder

fortpiano“, Beethoven auf dem Cembalo?

Ein Vergleich / Uwe Kliemt

samstag

Führung Kairo. Neue Bilder einer

andauernden Revolution

Auf historischen Tasteninstrumenten

Die englischen

Tasteninstrumente und ihre Komponisten /

Judith Viesel-Bestert

sonntag

Führung Sammlung Design und

Spiegelkantine

Führung Highlights – Was macht

das Museum für Kunst und Gewerbe so

einzigartig?

Führung Im Kampf um die Moderne

Kunst

Sonntagskinder Kleiderzeit

Auf historischen Tasteninstrumenten

Tafelklaviere,

Forte piani, Cembali und Clavichorde,

die Instrumente Joseph Haydns /

Susanne von Laun

25

12.30 Uhr

mittwoch

Führung Der Himmel in der Hand.

Die Sammlung Wissenschaftlicher

Instrumente

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Informationen

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Steintorplatz

20099 Hamburg

Telefon 040 428 134-880

Fax 040 428 134-999

service@mkg-hamburg.de

www.mkg-hamburg.de

Öffnungszeiten

Di – So 10 – 18 Uhr, Do 10 – 21 Uhr

——

Eintritt

10 €, ermäßigt 7 €, Do ab 17 Uhr 7 €,

bis unter 18 Jahre frei

Kunstmeilenpass 29 €, ermäßigt 15 €

——

Kunst- und Designvermittlung

Information: Telefon 040 428 134-303 oder

vermittlung@mkg-hamburg.de

Anmeldung / Buchung: Der Museumsdienst

Hamburg, Telefon 040 428 131-0

www.museumsdienst-hamburg.de

Führungen in Deutscher Gebärdensprache:

Fax 040 427 925 324 oder

martina.bergmann@museumsdienst-hamburg.de

HUBERTUS WALD KINDERREICH

Sa, So 10 – 18 Uhr, in den Hamburger

Schulferien Di – So 10 – 18 Uhr.

Für angemeldete Gruppen: Di – Fr 10 – 18 Uhr,

Information und Beratung:

Telefon 040 428 134-303 oder

manuela.vanrossem@mkg-hamburg.de

Anmeldung / Buchung: Der Museumsdienst

Hamburg, Telefon 040 428 131-0

——

Gerd Bucerius Bibliothek

Di, Mi, Fr 11 – 17.30 Uhr, Do 11 – 20.30 Uhr

Telefon 040 428 134-203

——

Restaurant / Café „Destille“

Di – So 11 – 17 Uhr (Buffet bis 16 Uhr),

Do 11 – 20 Uhr (Buffet bis 19 Uhr),

Im Juli und August am Do nur bis 17 Uhr

geöffnet.

Wegen Renovierung ist die „Destille“ vom

1. bis einschließlich 9. Juli geschlossen.

Telefon 040 280 33 54

www.destilleimmuseum.de

——

Buchhandlung Walther König

Öffnungszeiten wie MKG / Fachgebiete:

Kunst, Architektur, Fotografie, Design,

Kunst geschichte, Kunstgewerbe, Ästhe tische

Theorie; Internationale Sonderangebote

Telefon 040 248 758 83

hamburgmkg@buchhandlung-walther-koenig.de

www.buchhandlung-walther-koenig.de

——

Vermietungen

Das MKG vermietet repräsentative Räume

für private und geschäftliche Anlässe.

Auskünfte und Buchungen:

Telefon 040 428 134-520

bettina.schwab@mkg-hamburg.de

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Newsletter

Regelmäßig und kostenlos Informationen

über Ausstellungen und Veranstaltungen per

Email. Abonnement unter:

www.mkg-hamburg.de

——

Justus Brinckmann

Gesellschaft

Freunde des Museums

für Kunst und Gewerbe Hamburg

Di und Do 11 – 14 Uhr

Telefon 040 24 52 91

Fax 040 411 69 271

office@justusbrinckmann.org

www.justusbrinckmann.org

bildnachweis

Titel: Afghanisches Mädchen. Peshawar, Pakistan. 1984.

© Steve McCurry / Magnum Photos

S. 4/5: Frauen beim Einkauf tragen die traditionelle Burka.

Kabul, Afghanistan. 1992. © Steve McCurry / Magnum Photos

S. 7: Sandsturm, Rajasthan, Indien, 1983 © Steve McCurry / Magnum Photos

S. 8/9: The Dragged Woman, Protestdemonstration Verteidigungsministerium,

Kairo 27. April, 2012 © Jonathan Rashad

S. 11: Demonstranten zerstören ein Fotobanner des Präsidenten Husni Mubarak in

Mahalla al-Kubra, 7.4.2008 © Nasser Nouri

S. 13: Wecker in Moschee-Form, Kategorie: Devotionalienkitsch, Fang Seng,

erworben 2009, Sammlung Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Berlin,

Foto: Armin Herrmann

S. 15: Monogrammist ACI nach Annibale Carracci (1560-1609), Ganymed mit

dem Adler. Aus dem Deckengemälde im Palazzo Farnese, Rom, Ende 17. Jh.,

Radierung, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

S. 17: Baron Raimund von Stillfried-Rathenicz, Junge Frau, 1870er Jahre, Albumin,

handkoloriert, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

S. 19: Iris van Herpen, Snake Dress, Amsterdam 2011, Eigentum der Stiftung für

die Hamburger Kunstsammlungen, Foto: Maria Thrun/MKG

S. 21: Johann Matthias Augustus Stroh, Strohgeige, 1910, London, Foto: Maria

Thrun/MKG

S. 23: Rolf Nesch, Elbbrücke II, 1932 (aus dem Zyklus „Hamburger Brücken“),

Sammlung Hamburger Sparkasse, © VG Bild-Kunst Bonn 2013

S. 25: Spinett, Domenico Cesare Borsari del Buonpetri, Venedig, 1643, Sammlung

Beurmann, Foto: Angela Franke

S. 29: Kunstspeisezeit, Foto: Friederike Fankhänel

S. 31: Lego-Trick-Film, Foto: Friederike Fankhänel

Kulturpartner

Impressum

Herausgeber: Museum für Kunst und

Gewerbe Hamburg / Redaktion:

Silke Oldenburg / Führungsprogramm:

Dr. Manuela van Rossem, Friederike

Fankhänel / Konzept und Design:

Heine/Lenz/Zizka / Umsetzung:

Büro für Gestaltung Janssen

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Justus Brinckmann Gesellschaft e.V.

Steintorplatz, 20099 Hamburg

Telefon 040 / 24 52 91, Fax 040 / 41 16 92 71

office@justusbrinckmann.org

www.justusbrinckmann.org

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