DEKRA-Abnahme – 91180 Heideck · Selingstadt 2 ... - Donaukurier

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DEKRA-Abnahme – 91180 Heideck · Selingstadt 2 ... - Donaukurier

VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 2

Auch die längste Reise beginnt mit einem ersten Schwimmzug: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180

Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen legen die rund 4500 Challenge-Triathleten am

kommendenSonntag auf ihrem Weg quer durch den Landkreis Roth zurück. Foto: J. Münch

Tausendfache Bestätigung

Mehr als 4500 Triathleten beim 7. Quelle Challenge Roth

Liebe Leserin,

lieber Leser,

So kurz vor dem 7. Quelle

Challenge Roth drängt sich

schon die Frage auf, ob es

denn sieben magere Jahre oder

doch eher sieben fette Jahre

gewesen sind. Die Antwort fällt

nicht allzu schwer: Nach den

ersten, durchaus schwierigen

Jahren ohne das Ironman-Prädikat

hat sich das Rother Traditionsrennen

seit der Challenge-

Premiere 2002 zielstrebig wieder

zur weltweit größten Triathlonveranstaltung

auf der

Langdistanz gemausert.

Beeindruckend sind Jahr für

Jahr die Teilnehmerzahlen:

Nicht weniger als 2821 Einzelstarter

und 1713 Staffelstarter

(zwei neue Rekorde) machen

sich am Sonntag nach dem ersten

Startschuss um 6.30 Uhr

auf den Weg über 3,8 Kilometer

Schwimmen im Main-Donau-

Kanal bei Hilpoltstein, 180 Kilometer

Radfahren durch den

südlichen Landkreis Roth und

einen abschließenden Marathonlauf

über 42,195 Kilometer

bis zum Rother Triathlonpark

begleitet von zahllosen Zuschauern

aus nah und fern.

Die Tatsache, dass der Quelle

Challenge Roth einmal mehr

ausgebucht ist (und innerhalb

weniger Wochen nach dem

Rennen wohl auch schon für

das nächste Jahr ausgebucht

sein wird), darf das TeamChallenge

um Geschäftsführerin

Alice Walchshöfer und Rennleiter

Felix Walchshöfer auch als

Bestätigung auffassen. Eine Bestätigung

von allen teilnehmenden

Triathleten, um den

vor sieben Jahren eingeschlagenen

Weg unbeirrt und selbstbewusst

weiterzugehen.

Bereits bei seiner Premiere

vor sieben Jahren trug der

Challenge den Untertitel „The

International Triathlon-Festival“,

und tatsächlich wird die

fränkische Sportveranstaltung

immer internationaler. Der Anteil

der ausländischen Teilnehmer

liegt inzwischen bei

mehr als 40 Prozent, und da erscheint

es nur logisch, dass

sich der Challenge verstärkt

dem internationalen Markt

zuwendet: Nach Neuseeland

und Frankreich gibt es ab

2009 zwei weitere Challenge-

Rennen in Spanien.

Doch die Grundlage des gesamten

Erfolgs ist und bleibt

das Rother Traditionsrennen.

Die unvergleichliche Atmosphäre

beim Schwimmstart an

der Heuberger Kanallände, die

kochende Stimmung entlang

der Radstrecke und schließlich

die stundenlange Begeisterung

im Zielbereich bis zum

Schlussfeuerwerk das alles

macht den Quelle Challenge

Roth so einzigartig im Triathlonsport

und lässt auf mindestens

sieben weitere erfolgreiche

Jahre hoffen.

Alles Wichtige über das Triathlon-Spektakel

im Landkreis

Roth erfahren Sie auf den folgenden

62 Seiten dieser Sonderbeilage.

Viel Spaß beim Lesen

und noch viel mehr Spaß

beim 7. Quelle Challenge Roth

wünschen Ihnen die Redaktion

des Hilpoltsteiner Kurier und

der Verlag DONAUKURIER.

ZEITPLAN

7. Quelle Challenge Roth

Schwimmen

6.20 Uhr Start 1. Gruppe

(Schnellste Männer, Senioren,

Frauen, Startnummern 1-399)

6.55 Uhr 2.Gruppe (400 - 649)

7.00 Uhr 3. Gruppe (650 - 899)

7.05 Uhr 4. Gruppe (900 -1149)

7.10 Uhr 5. Gruppe (1150 -1399)

7.15 Uhr 6. Gruppe (1400 -1649)

7.20 Uhr 7. Gruppe (1650 -1899)

7.25 Uhr 8. Gruppe (1900 -2149)

7.30 Uhr 9. Gruppe (2150 -2399)

7.35 Uhr 10. Gruppe (2400 -2815)

8.35 Uhr Staffelstart 1. Gruppe

(Startnummern 3000 -3249)

8.40 Uhr Staffelstart 2. Gruppe

(Startnummern 3250 -3563)

7.08 Uhr Ziel erster Schwimmer

7.10 Uhr Start erster Radfahrer

9.45 Uhr Ziel letzer Schwimmer

9.48 Uhr Start letzter Radfahrer

Radfahren

1. Runde

(Bestzeit -längste Zeit)

Eckersmühlen 7.15 -9.53 Uhr

Wallesau 7.22 -10.00

Laffenau 7.27 -10.08

Heideck 7.31 -10.16

Selingstadt 7.35 -10.21

Alfershausen 7.41 -10.31

Thalmässing 7.45 -10.38

Greding 8.00 -11.03

Röckenhofen 8.07 -11.18

Obermässing 8.17 -11.35

Karm 8.24 -11.47

Lay 8.27 -11.52

Weinsfeld 8.29 -11.57

Eysölden 8.35 -12.07

Steindl 8.41 -12.19

Tiefenbach 8.43 -12.24

Unterrödel 8.48 -12.32

Hilpoltstein 8.53 -12.43

Solar 8.55 -12.48

Grauwinkel 8.57 -12.53

Pierheim 8.59 -12.58

Mörlach 9.03 -13.04

Hilpoltstein 9.10 -13.12

Heuberg 9.13 -13.17

2. Runde

Eckersmühlen 9.19 -13.22

Wallesau 9.25 -13.31

Laffenau 9.30 -13.39

Heideck 9.34 -13.47

Selingstadt 9.38 -13.52

Alfershausen 9.44 -14.02

Thalmässing 9.48 -14.19

Greding 10.03 -14.34

Röckenhofen 10.10 -14.49

Obermässing 10.20 -15.06

Karm 10.27 -15.18

Lay 10.30 -15.23

Weinsfeld 10.32 -15.28

Eysölden 10.38 -15.38

Steindl 10.44 -15.50

Tiefenbach 10.46 -15.56

Unterrödel 10.51 -16.05

Hilpoltstein 10.56 -16.16

Solar 10.58 -16.25

Grauwinkel 11.00 -16.36

Pierheim 11.02 -16.45

Mörlach 11.06 -16.55

Hilpoltstein 11.13 -17.03

Heuberg 11.16 -17.06

Eckersmühlen 11.22 -17.16

Roth (P+R-Platz) 11.30 -17.24

Laufen

Start erster Läufer: 11.32 Uhr

Ziel erster Läufer: 14.10 Uhr

(wäre Weltbestzeit)

Start letzter Läufer: 17.28 Uhr

Ziel letzter Läufer: 22.35 Uhr


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 3

McCormacks Mission

INHALTSVERZEICHNIS

Unter besonderer Beobachtung steht

Challenge-Champion Chris McCormack:

Nach einem verlockenden Angebot

aus Frankfurt kündigte der amtierende

Ironman-Weltmeister an, innerhalb

von acht Tagen sowohl bei der

Ironman-Europameisterschaft als auch

beim Quelle Challenge Roth anzutreten

und beide Rennen zu gewinnen.

Den ersten Teil seiner waghalsig bis

wahnsinnig anmutenden Mission hat

der australische Ausnahmeathlet am

vergangenen Sonntag mit Erfolg abgeschlossen.

Aber reicht die Kraft für

den fünften Roth-Sieg in Serie?

Roth gegen Thalmässing

Das Duell um die deutsche Langdistanz-Meisterschaft

wird bei den

Männern wohl zwischen zwei Mannschaften

aus dem Landkreis Roth

ausgetragen. Nachdem sich der SC

Roth von 2003 bis 2006 den Titel sicherte,

triumphierte der TV Thalmässing

im vergangenen Jahr in der

Besetzung Markus Forster, Thomas

Hellriegel und Fritz Buchstaller. Doch

das wollen die Rother Triathleten um

den langjährigen Landkreisschnellsten

Bernd Eichhorn nicht lange auf

sich sitzen lassen. Das Team der neuen

TSG 08 Roth ist heiß auf Revanche.

Auf den Hund gekommen

Humor ist, wenn man es trotzdem

macht: Ursprünglich haben sich Silke

und Thomas Richter vom TV Hilpoltstein

für den Challenge angemeldet,

um das etwas schwach erscheinende

Feld der Lokalmatadoren zu verstärken.

Jetzt sind es so viele Landkreisstarter

wie selten, doch das Triathlon-

Ehepaar aus Alfershausen will es

trotzdem wissen wenngleich auf

sehr entspannte Art und Weise. Ihr

bestes Mittel gegen den inneren

Schweinehund während der langen

Vorbereitungszeit sind fünf Hunde,

die besonders viel Auslauf brauchen.

Rampe statt Ruhe

Die ungewohnte Ruhe am Challenge-

Sonntag 2007 hat Claus Lederer und

Gerhard Buchstaller keine Ruhe gelassen.

„Am Wettkampftag muss sind

wieder etwas rühren“, sagen sie.

Nicht wie im vergangenen Jahr, als

der größte Langdistanztriathlon der

Welt zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt

ohne Stimmungsnest in Thalmässing

auskommen musste. Doch

mit der Ruhe ist es jetzt wieder vorbei:

Anstelle der altbekannten 200 Meter

auf dem Marktplatz werden die Radfahrer

nun schon am Ortseingang an

der so genannten Rampe begrüßt.

Seiten 4, 5

Seiten 26, 28

Seite 35

Seite 49

FAVORITEN

Ein Däne macht Dampf: Acht Monate nach der Ironman-WM

trifft Weltmeister Chris McCormack erneut

auf einen seiner stärksten Herausforderer auf

Hawaii: Torbjørn Sindballe aus Dänemark. ... S. 6

Silber für Deutschland: Beim ersten olympischen

Triathlon der Sportgeschichte in Sydney tanzte

Stephan Vuckovic als Zweiter ins Ziel. Jetzt startet

der Reutlinger zum ersten Mal in Roth. ... S. 9

Geheimtipp aus Neuseeland: Die Hilpoltsteiner

Profitriathletin Wenke Kujala tippt eine Roth-

Debütantin auf Sieg: Gina Ferguson, die zuletzt

zwei Langdistanzrennen dominierte. ... S. 14

Fliegende Holländerin: Bereits bei ihrem ersten

Challenge-Start triumphierte Yvonne van Vlerken.

Besonders beliebt hat sich die blonde Holländerin

damit aber nicht überall gemacht. ... S. 17

LOKALMATADORE

Neuer Verein, alter Erfolg: Mit 29 Einzelstartern

stellt die TSG 08 Roth eines der stärksten Teams

beim Challenge. Die Rother Damenmannschaft

strebt ihren fünften DM-Titel in Folge an. ... S. 25

Auszeit oder Austria: Im vergangenen Jahr sind sie

noch als glorreiche Sieben angetreten. Doch inzwischen

sind es nur noch vier tapfere Triathleten

im Challenge-Team der DJK Allersberg. ... S. 30

Finisher statt Wettkampfleiter: Bei seinem ersten

Heimrennen musste Peter Metz, der Chef aller

Challenge-Masseure, verletzt aufgeben. Jetzt versucht

er es noch einmal ein letztes Mal. ... S. 37

STIMMUNGSNESTER

Premiere am Solarer Berg: Zum ersten Mal wird

der neue Hilpoltsteiner Bürgermeister Markus

Mahl den Triathleten einheizen. Neu ist auch das

offizielle Solarer-Berg-T-Shirt der Stadt. ... S. 44

Skifahrer im Triathlonfieber: Der gesamte Heidecker

Skiclub ist auf den Beinen: Rund 130 Helfer

organisieren das Stimmungsnest und die Verpflegungsstation

am Selingstädter Berg. ... S. 50

Preisgekrönte Stimmungsmacher: Auf besondere

Art und Weise bemüht sich die Triathlonabteilung

des TSV Greding darum, den Kalvarienberg in

einen Stimmungsgipfel zu verwandeln. ... S. 51

CHALLENGE WELTWEIT

Spanische Zwillinge: Die Challenge-Familie wächst

und wächst: Nach den ersten beiden Ablegern in

Neuseeland und Frankreich gibt es 2009 zwei

neue Triathlon-Wettbewerbe in Spanien. ... S. 57

Fränkischer Kiwi: Eine gebürtiger Nürnberger hat

den 2. Challenge Wanaka in Neuseeland, gewonnen.

Nach einer packenden Aufholjagd triumphierte

der 35-jährige Marc Pschebizin. ... S. 58

Einstand im Elsass: Der französische Triathlonprofi

Francois Chabaud hat die Premiere des Challenge

France gewonnen. Es ist der erste Halbdistanz-Wettkampf

der weltweiten Serie. ... S. 59

STATISTIK

Alles auf einen Blick: Daten, Fakten, Pläne,

Staffeln. ... S. 2, 6, 8, 13, 23, 41, 54, 55, 56, 64


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 4

Chris McCormack auf großer Mission

Acht Tage nach seinem Sieg in Frankfurt tritt der Weltmeister zur Titelverteidigung an

Von Jochen Münch

Hilpoltstein/Frankfurt (HK) Die

beiden Schnellsten des Quelle

Challenge Roth 2007 haben am

vergangenen Sonntag auch das

Rennen bei der Ironman-Europameisterschaft

in Frankfurt gemacht.

Chris McCormack siegte

erneut vor Eneko Llanos und erfüllte

damit den ersten Teil seiner

schier unmöglichen Mission.

Das Angebot aus Frankfurt

war wohl zu verlockend: Nach

seinem ersten Triumph bei der

Ironman-Weltmeisterschaft im

vergangenen Oktober auf Hawaii

ließ sich der australische

Ausnahmeathlet Chris Mc-

Cormack bei seiner Saisonplanung

für dieses Jahr dazu hinreißen,

nach zuletzt vier Challenge-Siegen

in Serie nicht nur

in Roth zur erneuten Titelverteidigung

anzutreten, sondern

acht Tage zuvor auch noch bei

der nicht zuletzt finanziell sehr

reizvollen Ironman-Europameisterschaft

in Frankfurt.

Zwei Langdistanzsiege innerhalb

einer Woche dieses

waghalsig bis wahnsinnig anmutende

Ziel hat sich noch

kein Triathlet der Welt gesetzt.

Doch seit Sonntag hat Chris

McCormack immerhin den ersten

Teil seiner Mission erfolgreich

abgeschlossen: Mit seinem

Sieg in 7:59:55 Stunden

knackte er sogar zum ersten

Mal in der Geschichte des

Frankfurter Ironman-Rennens

die Acht-Stunden-Marke.

Der einzige Toptriathlet, der

es vor Chris McCormack wagte,

innerhalb einer Saison sowohl

in Roth als auch in Frankfurt

mit großen Ambitionen anzutreten,

das ist der frühere „König

von Roth“, Lothar Leder,

der mit seinen fünf Siegen in

Mittelfranken sogar noch einen

Titel mehr als McCormack zu

Buche stehen hat. Und tatsächlich

hat Leder in jenem Jahr

2002 sowohl die Challenge-

Premiere in Roth als auch die

Premiere des Ironman Germany

in Frankfurt gewonnen. Allerdings

hatte Leder im Vergleich

zu McCormack damals

nicht eine, sondern fünf Wochen

Erholungspause.

Bleibt noch die Frage, wie

ernst es Chris McCormack

(Startnummer 1) mit seiner Titelverteidigung

beim Challenge

nach seinem Sieg am vergangenen

Sonntag überhaupt

noch meint. In einem Interview

mit dem Internetportal

tri2b.de gab der Australier vor

wenigen Tagen jedenfalls zu

verstehen, dass für ihn der

Ironman in Frankfurt eindeutig

an erster Stelle stehe und dass

er das Rennen in Roth auf sich

zukommen lasse. Um seine Titelverteidigung

auf Hawaii

nicht zu gefährden, wolle er jedenfalls

nichts allzu Verrücktes

im Vorfeld der Ironman-Weltmeisterschaft

wagen.

Der deutsche Olympia-Silbermedaillengewinner

Stephan

Vuckovic, der bei der Ironman-

EM als TV-Kommentator im

Einsatz war und am Sonntag zu

McCormacks Konkurrenten auf

der Strecke zählen wird, sagte

nach dem Sieg des Weltmeisters

in Frankfurt: „Ich glaube

nicht, dass er jetzt noch ein

Topresultat in Roth abliefern

kann wenn er überhaupt ins

Ziel kommt. Allerdings wäre es

peinlich, wenn er uns auch am

Sonntag eine Klatsche gibt.“

So oder so wird es am Sonntag

womöglich die Abschiedsvorstellung

von „Macca“ im

Landkreis Roth. „Ich freue mich

auf eine Rückkehr im nächsten

Jahr“, sagte McCormack, dessen

Challenge-Vertrag ausläuft,

im Siegerinterview am Frankfurter

Römer. Da wird Challenge-Veranstalter

Felix Walchshöfer

wohl nur noch ein äußerst

verlockendes Angebot

helfen wenn überhaupt.

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 5

Die Nummer 1 der Triathlon-

Welt: Innerhalb des vergangenen

Jahres hat der australische Ausnahmeathlet

Chris McCormack

zum vierten Mal den Quelle Challenge

Roth (links), zum ersten

Mal die Ironman-Weltmeisterschaft

auf Hawaii (oben) und am

vergangenen Sonntag auch zum

ersten Mal die offene Ironman-

Europameisterschaft in Frankfurt

gewonnen. Fotos: J. Münch, dpa (2)

Der Solarer Berg in Hilpoltstein

Willkommen beim QUELLE-CHALLENGE-Triathlon!

� La ola del Solar

·Tour-de-France-Stimmung am Solarer Berg

� Riesenstimmung auf der Bühne von Radio Charivari

mit Moderator Pit Gregorg

� Aktuelle Renninfos von der Wettkampfstrecke mit 1. Bürgermeister

Markus Mahl

� Live-Interviews mit Stargästen

� Quelle-Luftballonwettbewerb für Kinder

� Hüpfburg der FFW Hilpoltstein

� Helmut Tempelmeiers mobile Cocktailbar mit erfrischenden Getränken

� Stand des Donaukuriers und der Hilpoltsteiner Zeitung

� Triathlon-Mode von Keck-Sport

� Kistenstapeln f. Kinder mit dem THW Hilpoltstein

� Biergartenatmosphäre imPyraser Gärtla

STADT HILPOLTSTEIN

Amt für Kultur und Tourismus

Maria-Dorothea-Str. 8

91161 Hilpoltstein

Telefon (0 91 74) 97 86 07

E-Mail: amt5@hilpoltstein.de

www.hilpoltstein.de 13. Juli 2008

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 6

Thomas Hellriegel auf Dänisch

Torbjørn Sindballe startet in Roth als stärkster Herausforderer von Chris McCormack

Von Jochen Münch

Hilpoltstein (HK) Acht Monate

nach der Ironman-WM trifft der

Challenge-Champion und amtierende

Weltmeister Chris Mc-

Cormack erneut auf einen seiner

stärksten Herausforderer auf

Hawaii: Torbjørn Sindballe aus

Dänemark schaffte als WM-Dritter

seinen Durchbruch und sucht

nun nach einer Bestätigung.

Hawaii war auch nicht, was

es einmal gewesen ist. Jedenfalls

aus deutscher Sicht darf

man die Ironman-WM des vergangenen

Jahres getrost vergessen:

Nach den drei Weltmeistertiteln

für Norman Stadler

(2004), Faris Al-Sultan

(2005) und nochmals Norman

Stadler (2006) reichte es im

vergangenen Oktober nicht

einmal zu einer deutschen Top-

Ten-Platzierung auf Big Island,

der größen Hawaii-Insel.

Al-Sultan musste seinen Start

am Renntag absagen, ebenfalls

wegen einer Magenverstimmung

gab Stadler auf der Radstrecke

auf, und auch die beiden

Triathlonkumpel Thomas

Hellriegel und Stephan Vuckovic

sahen das Ziel auf dem Alii

Drive in Kailua-Kona nur als

Zuschauer. Als bester deutscher

Triathlet der Ironman-

WM 2007 stand schließlich ein

41-Jähriger auf dem 14. Platz:

Frank Vytrisal, hauptberuflicher

Studienrat aus Darmstadt,

der die Konkurrenz schon

zweimal als Dritter der Ironman-Europameisterschaft

in

Frankfurt überraschte.

In Erinnerung sind acht Monate

nach der WM trotzdem

nur zwei Athleten geblieben:

Einerseits Chris McCormack,

der vierfache Challenge-

Champion, der sich auf Hawaii

seinen Traum vom ersten Titel

erfüllte. Andererseits Torbjørn

Sindballe, der in einem strahlen-

Männer

1Chris McCormack (Australien)

2Torbjørn Sindballe (Dänemark)

3Pete Jacobs (Australien)

4Thomas Hellriegel (Bruchsal)

5Olaf Sabatschus (Troisdorf)

6. Stephan Vuckovic (Reutlingen)

7Markus Forster (Burgoberbach)

8Luke Dragstra (Kanada)

9Chris McDonald (Australien)

10 Francois Chabaud (Frankreich)

Weißer Radritter: Torbjørn Sindballe bei seinem Zieleinlauf auf Hawaii als WM-Dritter. Foto: privat

den Dress, seinem neuen Markenzeichen,

den dritten Platz

wie einen Sieg feierte.

Mit einem langärmligen weißen

Shirt, weißer Radhose und

weißen Kniestrümpfen wehrte

er sich beim Laufen gegen die

tropische Hitze auf Hawaii.

Und tatsächlich schaffte er es

nach einem seiner schon bekannten

Husarenritte auf dem

Rennrad, zum ersten Mal in

seiner Laufbahn den Marathon

in einem Langdistanzrennen in

weniger als drei Stunden abzuspulen.

Wohl gemerkt, nachdem

der 31-jährige Däne die

180 Kilometer lange Radstrecke

mit dem Tagesrekord von

4:25:26 Stunden hinter sich gebracht

hatte ganz im Stil des

ersten deutschen Ironman-

Weltmeisters Thomas Hellriegel,

dessen Radrekord von

4:24:50 Stunden ein Jahrzehnt

lang Bestand hatte bis zum

zweiten Titelgewinn von Norman

Stadler 2006 nach einer

fabelhaften Radzeit von 4:18

Stunden. Zum Vergleich: Der

ehemalige deutsche Radprofi

Kai Hundertmarck (Team Telekom)

benötigte im vergangenen

Jahr auf Hawaii über viereinhalb

Stunden.

Mit seiner Stärke auf der

Rennmaschine gehört Torbjørn

Sindballe (Startnummer 2)

das zeigt allein die Geschichte

des Rother Rennens ganz sicher

zum Kreis der Kandidaten

für einen Podestplatz. Ob es

aber ausreicht, um bereits

beim ersten Auftritt in Mittelfranken

den Challenge-Champion

Chris McCormack in Bedrängnis

zu bringen, muss bezweifelt

werden obwohl der

CHALLENGE-TOPATHLETEN

11 Bernd Eichhorn (Roth)

12 Marc Pschebizin (Wittlich)

13 Steffen Liebetrau (Ebringen)

14 Patrick Vernay (Frankreich)

15 Bernd Hagen (Forchheim)

16 Ulf Bartels (Braunschweig)

17 Raynard Tissink (Südafrika)

19 Kieran Doe (Neuseeland)

20 Jens Kaiser (Ransbach)

21 Tobias Gärtner (Saarbrücken)

22 Swen Sundberg (Herzogenaurach)

23 David Glover (USA)

24 Sebastien Berlier (Frankreich)

25 Christoph Fürleger (Nördlingen)

26 Jens Lehmann (Potsdam)

27 Andreas Borch (Dänemark)

28 Margus Tamm (Estland)

29 Konstantin Bachor (Wolfsburg)

30 Justin Granger (Australien)

Frauen

51 Yvonne van Vlerken (Niederlande)

52 Belinda Granger (Australien)

53 Erika Csomor (Ungarn)

Däne auf Hawaii ab dem 150.

Radkilometer und bis zum

sechsten Marathonkilometer

geführt hatte. Doch dann kam

McCormack mit jedem Kilometer

näher, zog kommentarlos

vorbei und knöpfte Sindballe

beim Marathon noch eine glatte

Viertelstunde ab.

Selbst eine akribische Vorbereitung

auf seine Challenge-

Premiere (inklusive Erkundungstour

im Frühjahr durch

den Landkreis Roth) könnte

den Sportwissenschaftler Sindballe

der in seiner Laufbahn

schon zweimal die Langdistanz-Weltmeisterschaft

des Triathlon-Weltverbandes

gewann

amEnde nicht davor bewahren,

dass McCormack beim

Marathon erneut davon zieht.

Thomas Hellriegel ist es im

Vorjahr nicht anders ergangen.

55 Christine Waitz (Roth)

56 Anja Ippach (Nürnberg)

57 Rebekah Keat (Australien)

58 Gina Ferguson (Neuseeland)

59 Hillary Biscay (USA)

60 Dagmar Matthes (Büchenbach)

61 Charlotte Paul (Neuseeland)

62 Leanda Cave (England)

63 Ute Mückel (Lügde)

64 Celia Kuch (Neuseeland)

65 Merryn Greenwood (Neuseeland)

66 Sigrid Mutscheller (Aidlingen)


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 7


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 8

Top-Ten-Siegerzeiten in Roth

Männer

1997 Luc van Lierde 7:50:27

1997 Jürgen Zäck 7:51:42

2007 Chris McCormack 7:54:23

1999 Jürgen Zäck 7:56:00

1997 Lothar Leder 7:56:39

1996 Lothar Leder 7:57:02

1997 Thomas Hellriegel 7:57:21

1999 Thomas Hellriegel 7:57:50

2004 Chris McCormack 7:57:50

2005 Chris McCormack 7:58:45

Frauen

1994 Paula Newby-Fraser 8:50:53

2007 Yvonne van Vlerken 8:51:55

1992 Paula Newby-Fraser 8:55:00

1991 Thea Sybesma 8:55:29

2007 Joanna Lawn 8:58:25

1997 Sue Latshaw 8:59:31

2006 Joanna Lawn 9:01:17

1995 Paula Newby-Fraser 9:06:34

2007 Belinda Granger 9:07:56

1994 Sue Latshaw 9:09:26

Bestzeiten nach Disziplinen

Erster Weltmeister im zweiten Frühling

Im Alter von 37 Jahren trainiert Thomas Hellriegel so professionell wie nie zuvor

Von Jochen Münch

Hilpoltstein (HK) Das größte

Challenge-Comeback 2007 hat

Thomas Hellriegel hingelegt:

Nach seinem vierjährigem Verzicht

auf das Rother Rennen

stürmte er in der Spitzenzeit von

8:10 Stunden ins Ziel. Allerdings

nur als Vierter. Jetzt will der

erste deutsche Ironman-Weltmeister

wieder auf das Podest.

Falls jemand vergessen haben

sollte, weshalb Thomas

Hellriegel (Startnummer 4) den

Spitznamen „Hell on wheels“

trägt, dem sei an dieser Stelle

ein Blick in die Bestenliste des

Rother Langdistanzrennens

empfohlen. Den Rekord auf der

schnellen Radstrecke durch

den südlichen Landkreis Roth

(4:14 Stunden für 180 Kilometer)

teilt er sich seit 1999 mit

Jürgen Zäck, und in den Top 5

ist Hellriegel sogar noch zweimal

zusätzlich zu finden. Mit

seinen 4:16:18 Stunden aus

dem vergangenen Jahr (13 Sekunden

schneller als der Vierfachsieger

Chris McCormack)

stellte er nicht nur die Bestzeit

der Challenge-Ära auf, sondern

legte mit diesem Höllenritt

auch den Grundstein für sein

großes Comeback.

„Mehr als ein Drei-Stunden-

Marathon war danach zwar

nicht mehr drin“, sagt Thomas

CHALLENGE-BESTZEITEN

Magische Marke: Die seit elf Jahren bestehende Weltbestzeit auf

der Triathlon-Langdistanz, vom Belgier Luc van Lierde in Roth aufgestellt,

ist auch beim 7. Challenge das Maß der Dinge. Foto: J. Münch

Hellriegel. „Aber wenn mir

vorher jemand gesagt hätte,

dass ich es in 8:10 Stunden ins

Ziel schaffe ich hätte es nicht

geglaubt.“ Drei Jahre lang war

er zuvor nicht mehr unter 8:30

Stunden geblieben. Dass es

trotzdem nur zum vierten Platz

im Ziel hinter dem weltrekordjagenden

Chris McCormack

sowie den beiden schnellen

Läufern Eneko Llanos und Peter

Jacobs reichte, darüber

tröstete sich Thomas Hellriegel

mit dem Titel des deutschen

Langdistanzmeisters hinweg.

Der letzte fehlende Erfolg zu

seiner kompletten Titelsammlung,

nachdem er zu Beginn

seiner Karriere schon einmal

die deutsche Meisterschaft auf

der Kurz- und auf der Mitteldistanz

gewonnen hatte.

Der Titel als deutsche Triathlon-Ikone

ist Thomas Hellriegel

damit endgültig nicht mehr zu

nehmen: Erster deutscher

Ironman-Weltmeister 1997 auf

Hawaii und nun auch noch erster

deutscher Meister über alle

Distanzen. Nicht zu vergessen,

dass er im vergangenen Jahr

zusätzlich zu seinem Einzeltitel

auch noch den TV Thalmässing

zum so lange erträumten

Teamtitel führte. Wer nun aber

auf den Gedanken kommt,

dass der Altmeister seine Laufbahn

im Alter von 37 Jahren

langsam ausklingen lässt, der

ist bei Thomas Hellriegel auf

dem Holzweg. Nach dem vierten

Challenge-Platz im vergangenen

Jahr soll es am Sonntag

auf alle Fälle eine Top-3-Platzierung

werden. „Dafür würde

ich auch einen DM-Titel hergeben“,

scherzt Hellriegel.

Gefragter Gesprächspartner nach

seinem Challenge-Comeback:

Thomas Hellriegel. Foto: R. Münch

Doch er meint es ernst. Wie

ausgewechselt wirkt er im Vergleich

zum Vorjahr, als er voller

Zweifel nach Roth zurückkehrte.

Pfeiffersches Drüsenfieber,

verkorkste Rennen, eine Verletzung

nach der anderen und

viele Gedanken ans Karriereende.

Alles wie weggeblasen:

In dieser Saison hat Hellriegel

schon einen Sieg in Linz über

Schwimmen (3,8 Kilometer)

Männer

1997 Michael Prüfert 43:35

1998 Wolfgang Dittrich 44:36

1998 Andreas Niedrig 44:40

Frauen

2005 Ute Mückel 47:27

2000 Ute Mückel 47:45

1998 Ute Mückel 47:56

Radfahren (180 Kilometer)

Männer

1999 Jürgen Zäck 4:14:16

1997 Thomas Hellriegel 4:14:45

1997 Jürgen Zäck 4:14:52

Frauen

1992 Krista Whelan 4:45:59

1991 Thea Sybesma 4:46:22

1992 Thea Sybesma 4:47:01

Laufen (42,195 Kilometer)

Männer

1997 Luc van Lierde 2:36:49

1994 Peter Kropko 2:39:13

2004 Chris McCormack 2:40:23

Frauen

2004 Nicole Leder 2:52:46

2004 Viola Schäffner 2:54:33

2003 Nicole Leder 2:57:49

die Mitteldistanz zu Buche stehen

sowie einen Sieg über die

Kurzdistanz vor zwei Wochen

beim 20. Rothsee-Triathlon.

Das Drüsenfieber ist endgültig

überwunden, über den Winter

ist der wetterfühlige Hellriegel

mit einer einzigen Sehnenverletzung

gut weggekommen,

und an das Ende seiner Profilaufbahn

verschwendet er derzeit

keinen einzigen Gedanken:

Thomas Hellriegel im zweiten

Triathlon-Frühling.

„Entscheidend ist, gesund zu

bleiben“, sagt Hellriegel. Erst

mit zunehmendem Alter habe

er erkannt, wie wichtig eine gute

Vorbereitung wirklich ist.

Seit einigen Monaten lässt sich

der Ex-Weltmeister auch von

der Heidecker Sportwissenschaftlerin

Susanne Buckenlei

betreuen. Kaum zu glauben,

aber wahr: Zum ersten Mal in

seiner langen Laufbahn trainiert

Hellriegel, die 37-jährige

Triathlon-Ikone, nach professionellen

und auf ihn zugeschnittenen

Trainingsplänen.

„Wenn man schon so lange

dabei ist, hat man im Training

seine Routine. Da sind neue

Ideen nicht schlecht“, sagt

Hellriegel. „Wenn man jünger

ist, verzeiht der Körper ja noch

so einiges. Umso wichtiger ist

es im Alter, auf seinen Körper

zu hören.“ Doch der nächste

Frühling kommt bestimmt.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 9

Der glücklichste Zweite aller Zeiten

Olympia-Silbermedaillengewinner Stephan Vuckovic startet zum ersten Mal in Roth

Von Martina Guttenberger

Hilpoltstein (HK) Das Bild eines

ausgelassen jubelnden Athleten

ging vor acht Jahren um die Welt:

Beim ersten olympischen Triathlon

der Sportgeschichte in Sydney

tanzte der deutsche Starter

Stephan Vuckovic als Zweiter

ins Ziel. Am Sonntag startet der

Reutlinger zum ersten Mal beim

Quelle Challenge Roth.

Streng genommen war Stephan

Vuckovic in Sydney der

erste Verlierer. Nach einem furiosen

Rennen an der Spitze

wurde er erst kurz vor dem Ziel

vom Kanadier Simon Whitfield

überholt, der sich den historischen

Sieg sicherte. Trotzdem

hat sich Vuckovic (Startnummer

6) zu keinem Zeitpunkt als

Gold-Verlierer gefühlt. „Ich bin

der glücklichste Mann“, sagte

Einen legendären Zieleinlauf legte der deutsche Triathlet Stephan

Vuckovic bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney hin. Foto: dpa

er nach dem Rennen. Zu sehr

überwog der Stolz über die Silbermedaille,

die ihm kaum jemand

zugetraut hatte und

wohl für immer als sein größter

sportlicher Erfolg gelten wird.

Obwohl sich seitdem eine

ganze Menge getan hat im Leben

des inzwischen 36-jährigen

Profitriathleten, der vor vier

Jahren von der Kurz- auf die

Langstrecke wechselte. Wenngleich

seine Neuorientierung

nicht ganz freiwillig erfolgte:

Nach einer völlig verkorksten

Vorbereitung auf die Olympischen

Spiele 2004 in Athen mit

vielen Verletzungen verpasste

der Silbermedaillengewinner

am Ende sogar die Olympianorm.

Der ehemalige Star der

deutschen Mannschaft war am

Boden zerstört und setzte sich

in seiner Verzweiflung neue

Ziele die Langstrecke.

Dass er bereits bei seinem

ersten Ironman-Rennen 2005

in Kanada auf Anhieb den

zweiten Platz erreichte, war

Genugtuung und Ansporn zugleich.

Da war es auch kein

Wunder, dass Vuckovic im vergangenen

Jahr seinen ersten

Ironman-Triumph in Florida

folgen ließ. Und entsprechend

groß sind seine Ambitionen

nun auch für seine Challenge-

Premiere am kommenden

Sonntag. „Mindestens aufs Podium.

Am liebsten unter die

ersten zwei.“ Er wäre wohl

wieder der glücklichste Zweite,

den man sich vorstellen kann.

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 10

Im Schatten der Spitze

Für den Sprung aufs Siegerpodest kommen einige Triathlonprofis in Frage

Von Jochen Münch

Hilpoltstein (HK) Es ist noch

kein Challenge in den vergangenen

sechs Jahren zu Ende gegangen,

ohne dass ein talentierter

Triathlet beim Rother Traditionsrennen

den Durchbruch geschafft

hätte. Auch bei der siebten

Challenge-Auflage am Sonntag

gibt es einige Anwärter für

eine faustdicke Überraschung.

Die heimlichen Helden hatten

es nicht leicht in letzter

Zeit. Was hilft schon das tollste

Rennen, wenn man im Ziel

doch nur im Schatten steht.

Zum Beispiel als Dritter nach

einem begeisternden Duell um

den Sieg. Doch genau so ist es

einigen Spitzenathleten in den

vergangenen Jahren beim

Quelle Challenge Roth ergangen.

Wer erinnert sich schon

an den Dritten im Jahrhundertrennen

von 2003, als Lothar

Leder den Challenge erst im

Stadion und mit drei Sekunden

Vorsprung vor dem damaligen

Debütanten Chris McCormack

für sich entschied? Es war der

Franzose Francois Chabaud,

verrät die Ergebnisliste. Aber

auch auf Timo Bracht und

Kieran Doe kommt man kaum

ohne fremde Hilfe, nachdem

sie in den Jahren 2004 und

2006 jeweils als Dritte hinter

McCormack und Faris Al-Sultan

angekommen waren.

Gut möglich, dass man sich

auch an den Dritten vom

kommenden Sonntag schon

bald nur noch mit Mühe erinnert.

Schließlich stehen der

Ironman-Weltmeister und

Vierfachsieger Chris McCormack

sowie der Hawaii-Dritte

Torbjørn Sindballe zweifellos

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im Rampenlicht. Und lang ist

die Liste der Triathlonprofis,

die für den Sprung aufs Siegerpodest

in Frage kommen.

Zweifellos der am meisten exotische

Kandidat ist Patrick Vernay

aus Neukaledonien, einer

zu Frankreich gehörenden Inselgruppe

im Südpazifik. Allerdings

hat Vernay nicht nur mit

seiner außergewöhnlichen

Herkunft, sondern auch schon

mit zwei Ironman-Erfolgen im

benachbarten Australien sowie

zwei zehnten Plätzen auf Hawaii

2006 und 2007 auf sich

aufmerksam gemacht.

Nach seinen Erfolgen in den

vergangenen zwölf Monaten

gilt auch der Südafrikaner Raynard

Tissink als Top-3-Kandidat,

der einen Sieg beim Ironman

Korea und zuletzt zwei

zweite Plätze in Südafrika und

Australien zu Buche stehen

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hat. Ebenfalls als amtierende

Champions eines Ironman-

Rennens sind der deutsche

Dauerbrenner und Vorjahresfünfte

von Roth, Olaf Sabatschus,

der Australier Chris

McDonald und der Neuseeländer

Kieran Doe angereist.

Nach einem schweren Radsturz

samt Roth-Absage im

vergangenen Jahr versucht Doe

seinen dritten Platz von 2006

ebenso zu wiederholen wie der

Überraschungsdritte des vergangenen

Jahres, Pete Jacobs

(Australien). Hinzu kommen

schließlich die beiden Sieger

des neuseeländischen Challenge

2007 und 2008, Luke

Dragstra aus Kanada und der

gebürtige Nürnberger Mark

Pschebizin. Nicht zu vergessen

den ersten Sieger des französischen

Challenge-Rennens ein

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 11

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von Medicus schon ausgiebig nutzen, sondern Jedermann.

Egal ob Gesundheitssportler oder Challenger.

Flagge zeigen diese drei Anwärter

auf eine Top-3-Platzierung

beim Quelle Challenge Roth: Der

überraschende Vorjahresdritte

Pete Jacobs aus Australien

(links), sein Landsmann Chris

McDonald (rechts) und der zweifache

Hawaii-Zehnte Patrick Vernay

aus der französischen Kolonie

Neukaledonien im Südpazifik

(oben). Fotos: R. Münch, privat (2)

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 12

Von Lisa Hahn

Ruhepol mit Antriebskraft

Seine Familie gibt Markus Forster die Energie für große Anstrengungen

Hilpoltstein (HK) Er war schon

deutscher Duathlonmeister, Ironman-Sieger,

Hawaii-Siebter und

im vergangenen Jahr auch Siebter

beim Challenge: Der gebürtige

Rother Markus Forster (Startnummer

7) scheint seine Triathlon-Karriere

lässig mit dem Familienleben

und dem Beruf als

Kaminkehrermeister zu vereinen.

Doch das geht natürlich

nicht ohne Unterstützung.

„Manchmal ist es schon

schwer, vor allem mit Kind“,

sagt Forsters Ehefrau Andrea.

„Eigentlich ist es aber nur Einteilungssache.

Wir kommen

nicht zu kurz.“ Obwohl sich

Markus Forster (33) schon über

das gesamte Frühjahr hinweg

sehr intensiv auf den Challenge

vorbereitet hat. Schließlich versucht

er seine Langdistanz-

Bestzeit, die er erst im vergangenen

Jahr in 8:20 Stunden

aufstellte, gleich noch einmal

zu unterbieten und den Titel

des deutschen Mannschaftsmeisters

mit dem TV Thalmässing

zu verteidigen.

Forster ist zuversichtlich,

seine Ziele zu erreichen. „Die

Vorbereitungen laufen sehr

gut“, was zuletzt ein zweiter

Platz beim Bonn-Triathlon bestätigte.

Um sich für die große

Herausforderung in Roth in

Form zu bringen, fährt Forster

rund 300 bis 400 Kilometer pro

Woche mit dem Rennrad, mindestens.

Am liebsten düst der

gebürtige Rother dabei durch

die Spalter Gegend. „Da ist es

wellig und bergig, das gefällt

mir am besten.“ Hinzu kommen

70 bis 80 Laufkilometer

pro Woche, und im Ansbacher

Freibad legt er darüber hinaus

zehn bis zwölf Kilometer pro

Woche zurück. Sehr diszipliniert,

obwohl das Schwimmen

kein Wunder für einen ehemaligen

deutschen Duathlonmeister

im Laufen und Radfahren

nicht seine stärkste Dis-

ziplin ist. „Wenn das vorbei ist,

geht der Wettkampf für mich

erst richtig los.“

Wie beim Ironman 2006 in

Wisconsin/USA, wo Forster nur

als Vierzigster aus dem Wasser

stieg, dann aber die drittschnellste

Radzeit und den

einzigen Marathon unter drei

Stunden hinlegte und schließlich

nach 9:07 Stunden seinen

ersten Ironman-Sieg feierte.

Ein weiterer möglicher Höhepunkt

seiner Karriere blieb

dem Burgoberbacher im ver-

gangenen Jahr dagegen verwehrt.

Wenige Wochen vor der

Ironman-Weltmeisterschaft auf

Hawaii, für die er sich mit seinem

Sieg in Wisconsin qualifiziert

und wo er 2002 schon

einmal als Siebter geglänzt hatte,

holte ihn ein unachtsamer

Autofahrer vom Rad. Forsters

gebrochener Daumen musste

sich sechs Wochen lang eingegipst

erholen. „Das war keine

optimale Vorbereitung“, und

so fiel Hawaii ins Wasser.

Apropos Vorbereitung: Ob-

Bestzeit: Als siebtschnellster Starter erreicht Markus Forster im vergangenen

Jahr nach 8:20 Stunden den Rother Triathlonpark. Eine weitere

persönliche Bestmarke soll gleich am Sonntag folgen. Foto: J. Münch

wohl Markus Forster zweifelsfrei

zu den Toptriathleten

zählt, verzichtet er auf einen

strengen Ernährungsplan. „Ich

esse bloß keine fetten Sachen.“

Und auch beim Alkohol passt

er auf. Am Abend mal ein Radler

mit Freunden, das gehe

schon, aber sonst „hält man

sich schon sehr zurück.“

Für eine sportgerechte Ernährung

sorgt seine Frau ohnehin,

die täglich gesunde

Mahlzeit kocht. „Tut uns ja

auch gut“, sagt Andrea Forster

und meint damit sich und ihren

zweijährigen Sohn Tom.

Der ist auch schon sportlich,

„fetzt gerne rum und ist sehr

beweglich“, berichtet Papa

Forster stolz. Trotzdem will er

nicht unbedingt einen weiteren

Triathleten im Hause Forster

heranziehen. Sein Sohn solle

einmal frei entscheiden, welchen

Sport er ausüben will

wobei sich Markus Forster insgeheim

schon wünscht, dass er

irgendwann wenigstens einmal

mit seinem Sohn trainiert.

Mutter Andrea macht dagegen

gar keinen Sport. Aber gerade

das findet ihr Mann gut:

„Du bist mein Ruhepol“, sagt

er oft zu ihr, zumal Andrea

Forster absolut positiv hinter

der Sportleidenschaft ihres

Mannes steht. Bei jedem Wettkampf

versucht die gelernte

Reiseverkehrskauffrau dabei zu

sein. Nun auch mit Sohn Tom,

obwohl es etwas schwieriger ist

als zuvor. „Beim Schwimmstart

bin ich heuer nicht dabei. Das

wäre zu viel Aufwand“, sagt

Andrea Forster, die auch von

Anfang an wusste, dass sie sich

mit einem leidenschaftlichen

Sportler einlässt. Kennengelernt

hat sie ihren Mann vor

sechs Jahren nämlich im Reisebüro,

wo sie arbeitete und

einen Flug für ihn buchte ins

Trainingslager. Für die 40 Kilometer

lange Strecke von

Burgoberbach nach Roth reicht

Markus und Andrea Forster

dagegen die Familienkutsche.

Anmeldung für Challenge 2009 ab Sonntag möglich

Hilpoltstein/Roth (HK) Nach

dem Challenge ist vor dem

Challenge: Auch im nächsten

Jahr wird der Quelle Challenge

Roth am zweiten Juli-Sonntag

ausgetragen. Der Wettkampftermin

ist somit der 12. Juli

2009. Für das Jahr 2010 wird

sich der Renntermin dagegen

auf den dritten Juli-Sonntag

verschieben (18. Juli 2010). Einerseits

wollen die Veranstalter

nicht mit dem Finale der Fußball-Weltmeisterschaft

am 11.

Juli 2010 kollidieren. Andererseits

ist der Challenge dann ein

großer Bestandteil der Feierlichkeiten

zum großen Stadtjubiläum

„950 Jahre Roth“.

Die Anmeldelisten für den 8.

Quelle Challenge Roth am 12.

Juli 2009 werden bereits am

kommenden Wochenende -in

der Nacht von Samstag auf

Sonntag um Mitternacht im

Internet unter www.challengeroth.de

freigeschaltet. Weil der

größte Langdistanztriathlon

der Welt wohl wieder in kürzester

Zeit ausgebucht sein wird,

haben die Teilnehmer auch in

diesem Jahr die Gelegenheit,

sich schon bei der Siegerehrung

gleich für 2009 anzumelden.

Restliche Startplätze aus

dem ausländischen werden erneut

im Rahmen einer Charity-

Aktion am Nikolaustag vergeben,

wobei der Erlös für einen

guten Zweck gespendet wird.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 13

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 14

„Das stärkste Frauenfeld des Jahres“

Die Hilpoltsteiner Profitriathletin Wenke Kujala setzt Gina Ferguson auf Sieg

Von Jochen Münch

Hilpoltstein (HK) Als „weltweit

stärkstes Frauenfeld des Jahres“

wird die diesjährige Damenkonkurrenz

beim Quelle Challenge

Roth vom Veranstalter beworben.

„Das stärkste Feld? Mit Sicherheit!“,

sagt die Hilpoltsteiner

Profitriathletin Wenke Kujala.

Selbst einer langjährigen Profitriathletin

wie Wenke Kujala

fällt es manchmal nicht leicht,

in der internationalen Konkurrenz

den Überblick zu behalten.

„Egal, wo man startet, die

Frauenfelder werden immer

dichter“, sagt die 31-jährige

Hilpoltsteinerin. „Das sportliche

Niveau ist enorm gestiegen.“

Zum Beweis genügt ein

Blick auf die Zeiten der Rother

Siegerinnen: Reichten der ehemaligenIronman-Weltmeiste-

rin Heather Fuhr im Jahr 2000

noch 9:32 Stunden zum Erfolg,

so unterboten im vergangenen

Jahr sowohl die Sensationssiegerin

Yvonne van Vlerken als

auch die besiegte Titelverteidigerin

Joanne Lawn jeweils die

Neun-Stunden-Marke.

Allerdings glaubt Wenke Kujala

nicht daran, dass Yvonne

van Vlerken ihren Titel am

Sonntag verteidigen kann. „Das

werden sich die anderen Mädels

nicht noch einmal gefallen

lassen.“ Obwohl aus den Top

20 des vergangenen Jahres nur

noch fünf namhafte Triathletinnen

in der aktuellen Startliste

auftauchen: Van Vlerken (1.),

Granger (3.), die Ungarin Erika

Csomor (4.) und dazu die beiden

Lokalmatadorinnen Christine

Waitz aus Roth (5., deutsche

Meisterin) und Anja Ippach

aus Nürnberg (7.).

Auf Sieg tippt Wenke Kujala

eine Roth-Debütantin: Gina

Ferguson aus Neuseeland, die

innerhalb des vergangenen

Jahres mit zwei überlegenen

Siegen beim Ironman Wisconsin

und beim neuseeländischen

Challenge-Rennen auf

sich aufmerksam machte. Kujalas

Tipp für den zweiten Rang

lautet Rebekah Keat: Eine Australierin,

die sich mit dem

sechsten Platz bei der Ironman-

Weltmeisterschaft in der Elite

etablierte. Erst danach erwartet

die Hilpoltsteiner Profitriathletin

die Roth-Siegerin von 2005,

Belinda Granger, im Challenge-

Ziel falls sie sich gegen ihre

schnellen Trainingspartnerinnen

Erika Csomor und Hillary

Biscay behaupten kann. Als

Geheimfavoritin sieht Kujala

die Britin Leanda Cave, die bereits

bei ihrem ersten Ironman-

Rennen den achten Platz auf

Hawaii erreichte. „Die kommt

von der Kurzstrecke und tastet

sich erst langsam an die Langdistanz

heran, aber das ist eine

echte Wundertüte.“

Und wie steht es mit den

deutschen Teilnehmerinnen?

Als deutsche Meisterin tippt

Kujala, die diesen Titel vor zwei

Jahren selbst gewonnen hatte,

auf die starke Nürnberger

Nachwuchstriathletin Anja Ippach.

DM-Titelverteidigerin

Christine Waitz müsse sich dagegen

nach einem Jahr voller

Verletzungen wohl schon mit

einem Top-Ten-Platz zufrieden

geben. Fehlt noch Roth-Routinier

Ute Mückel. „Aber da

glaube ich nicht mehr an eine

Überraschung“, sagt Kujala.

„Ohne ihr zu nahe treten zu

wollen: Spätestens beim Laufen

ist Feierabend.“

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Nach ihrem Challenge-Sieg in

Wanaka zählt die Neuseeländerin

Gina Ferguson (links) auch in

Roth zum Kreis der Siegkandidatinnen.

Ebenso wie die Australierin

Rebekah Keat (oben), die

sich mit ihrem sechsten Platz bei

der Ironman-Weltmeisterschaft

auf Hawaii in der Elite etablierte.

Als Geheimfavoritin sieht Wenke

Kujala die britische WM-Achte

Leanda Cave (rechts): „Das ist

eine Wundertüte.“ Fotos: privat

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 17

Zu schnell, um nicht suspekt zu sein

Mit ihrem Sensationssieg hat Yvonne van Vlerken nicht nur Freunde gewonnen

Von Jochen Münch

Hilpoltstein (HK) Sie kam, sah

und siegte: Gleich in ihrem ersten

Rennen auf der Triathlon-

Langdistanz triumphierte Yvonne

van Vlerken im vergangenen

Jahr beim Quelle Challenge

Roth. Besonders beliebt hat

sich die blonde Holländerin damit

aber nicht überall gemacht.

Es war nicht nur Enttäuschung.

Es war vielmehr Entsetzen.

Die Gesichter von Belinda

Granger und Joanna

Lawn, Challenge-Siegerinnen

2005 und 2006, sprachen Bände

beim Zieleinlauf auf den

Plätzen zwei und drei. Was war

das? Wer ist das? Und was bitteschön

ist hier gerade passiert?

Das schienen die Blicke

der beiden Siegfavoritinnen

des vergangenen Jahres zu sagen,

nachdem beide von einer

Außenseiterin besiegt wurden.

Von einer nicht unbekannten,

aber nicht annähernd so

schnell eingeschätzten Athletin,

die in 8:51:55 Stunden die

(bis zum vergangenen Sonntag)

zweitbeste Zeit aller Zeiten

auf der Langdistanz aufstellte.

Nur eine Minute hinter Ironman-Ikone

Paula Newby-Fraser,

die 1994 in Roth zur Weltbestzeit

gelaufen war (8:50:53).

Das war hier passiert.

Belinda Granger und Joanna

Lawn sahen im Ziel nicht nur

erschöpft, sondern sogar wütend

aus. Die als Sensation gefeierte

Yvonne van Vlerken hatte

derweil schon die ersten Siegerinterviews

gegeben. Und im

Gegensatz zu Granger und

Lawnsah sie nach dem Rennen

kein bißchen erschöpft aus.

„Ich habe immer darauf gewartet,

dass beim Laufen die

Schmerzen kommen. Aber da

sind keine Schmerzen gekommen“,

sagte van Vlerken und

strahlte dabei über das ganze

Gesicht. Sie hätte vieles sagen

können in diesem Moment, im

Überschwang ihres Sensationssieges,

doch diesen Satz hat ihr

die Triathlon-Szene übel genommen.

Es gibt kein Langdistanzrennen

ohne Schmerzen,

sagen selbst gestandene Profis.

Einigen ist die Leistung der

Challenge-Siegerin 2007 deshalb

zumindest suspekt.

In der anonymen Atmosphäre

des Internets entbrannten

sofort Doping-Debatten. Diskussionen,

die heutzutage nach

jeder sportlichen Spitzenleistung

geführt werden. Allerdings

trägt das Umfeld von

Rot-weiß-blau und Rot-weiß-rot: Mit ihrem Trainingspartner, Lebensgefährten

und Manager Thomas Vonach startet die Holländerin

Yvonne van Vlerken, Vorjahressiegerin beim Quelle Challenge Roth,

für das österreichische Tri-Team Lustenau/Vorarlberg. Foto: R. Münch

Yvonne van Vlerken nicht gerade

dazu bei, dass die Doping-

Diskussionen verstummt wären.

„Um es gerade heraus zu

sagen: Ihre sportliche Vergangenheit

als Kraftsportlerin und

ihr belgischer Coach, der bereits

Luc van Lierde betreute,

gefallen mir nicht besonders.

Der Kraftsport, Belgien und

van Lierde waren immer wieder

Gegenstand von Spekulationen,

und zumindest bei den

ersten beiden kommt das sicher

nicht von ungefähr“,

schrieb der Challenge-Reporter

des Internetportals triathlonszene.de

nach dem Van-Vlerken-Sieg

im Vorjahr.

Auf der Gegenseite gab derselbe

Challenge-Reporter zu

bedenken, dass das Erstaunen

unter den Triathleten zum

großen Teil auch daran liegt,

„dass wir die Sportart Duathlon

aus den Augen verloren

haben. Dort ist van Vlerken

nämlich in der Weltspitze etabliert.“

In der Tat: Als Weltund

Europameisterin 2006 auf

der Duathlon-Langdistanz hat

die heute 29-jährige Holländerin

ihre Stärke längst unter Beweis

gestellt. Und auch ihre

Challenge-Leistung bestätigte

sie nur zwei Monate später bei

ihrem Langdistanz-Heimrennen

im holländischen Almere mit

einem weiteren Sieg in weniger

als neun Stunden (8:57:54). Allen

Kritikern hielt van Vlerken

zum Ende der vergangenen

Saison entgegen: „Ich habe

sieben Jahre für meinen ersten

Ironman trainiert.“

Auch den Vorwurf der Bodybuilding-Vergangenheit

ließ

Yvonne van Vlerken, die am

Sonntag mit der Startnummer

51 ins Rennen geht, nicht auf

sich sitzen. Neben ihrem Ausdauertraining

habe sie nebenbei

als Fitnesstrainerin gearbeitet

und dabei meistens Aerobic

und Street-Dance unterrichtet.

„Also kein Eisenpumpen“, sagte

sie dem Internetmagazin

3athlon.de. In diesem Interview

gab die schnelle Holländerin

aber auch zu verstehen:

„Es ist noch viel mehr möglich.

Das waren nur meine ersten

zwei Langdistanzen. Ich hatte

keine Erfahrung und bin einfach

so gestartet. Ich kann sicher

noch viel besser Schwimmen

und im Laufen zulegen. In

Roth bin ich nicht am Anschlag

gelaufen.“ Am Sonntag versucht

Yvonne van Vlerken deshalb

den Langdistanz-Weltrekord in

Angriff nehmen. Ob das die

Triathlon-Szene gerne hört?


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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 19

Belinda Granger fordert Revanche

Nach ihrer Niederlage im Vorjahr meldet sich die Australierin in Bestform zurück

Von Jochen Münch

Hilpoltstein (HK) Die Sonne

macht sich rar in diesen Challenge-Tagen.

Und auch der Sonnenschein

des Rother Rennens

zeigt sich diesmal selten: Publikumsliebling

Belinda Granger

schwänzte das Triathlon-Frühstück

mit den Teilnehmern aus

Übersee. Die Konkurrenz sollte

es besser als Warnung sehen.

Diesen Satz wird sie sicher

nicht noch einmal sagen: „Die

Holländerin hat keine Erfahrung.

Beim Laufen bezahlt sie

für ihren Radsplit.“ Belinda

Granger sagte es vor dem Rennen

des vergangenen Jahres

über eine gewisse Yvonne van

Vlerken. Der Rest der Geschichte

ist bekannt: Beim abschließenden

Marathonlauf

hängte die Holländerin erst Belinda

Granger und dann auch

noch die lange führende Titelverteidigerin

Joanna Lawn ab

die Challenge-Sensation war

perfekt. Während sich Lawn in

diesem Jahr ganz auf die Ironman-Weltmeisterschaft

auf

Hawaii konzentriert und deshalb

auf den Challenge verzichtet,

fordert Belinda Granger

jetzt Revanche in Roth.

Sie war die Schnellste 2005,

Zweite 2006 und Dritte 2007.

Doch wer nun denkt, dass sich

die inzwischen 37-Jährige vor

dem Challenge 2008 auf dem

absteigenden Ast befindet,

täuscht sich wohl ebenso sehr

wie Belinda Granger selbst mit

ihrer Aussage im vergangenen

Jahr. Wer die Australierin in

dieser Saison schon einmal im

Trainingslager oder bei einem

Wettkampf gesehen hat, berichtet

jedenfalls von einer völlig

veränderten Athletin. Drahtig

sei sie geworden, heißt es

dann. Sie habe wohl besonders

großen Wert auf das Lauftraining

gelegt, um nicht noch

einmal wie im vergangenen

Jahr abgehängt zu werden.

Große Niederlagen ist Belinda

Granger nämlich nicht gewohnt:

Abgesehen von der

Ironman-WM hat sie in den

Dopingkontrollen direkt vor Pressekonferenz

Roth (HK) Im Kampf gegen

Doping werden die Kontrollen

beim Quelle Challenge Roth

erneut verschärft: Zusätzlich zu

den seit Jahren üblichen Urinproben

nach dem Wettkampf,

die auch auf EPO untersucht

vergangenen Jahren so gut wie

alle Langdistanzrennen, bei

denen sie am Start stand, auf

einem Podiumsplatz beendet.

Eine Niederlage in dieser Saison

sucht man sogar vergeblich:

Erst triumphierte sie im

werden und mit denen in Roth

auch die Altersklassenathleten

zu rechnen haben, werden in

diesem Jahr 60 Blutproben

zum ersten Mal schon vor dem

Wettkampf vorgenommen. Alle

Challenge-Topathleten wurden

Februar beim Ironman in Malaysia

vor Yvonne van Vlerken,

dann siegte sie im April beim

Ironman in China, und auch in

Europa stellte Belinda Granger

ihre Siegambitionen für Roth

mit zwei Erfolgen beim franzö-

direkt vor der Pressekonferenz

am Donnerstag kontrolliert.

Mit diesen noch einmal verschärftenAnti-Doping-Maßnahmen

in Kooperation mit

der Deutschen Triathlon-Union

und Nationalen Anti-Do-

sischen Challenge-Rennen

über die Halbdistanz und beim

Triathlon-Festival im Kraichgau

eindeutig unter Beweis.

Der Wetterbericht meldet für

Sonntag trotzdem nur eineinhalb

Stunden Sonne.

Australischer Publikumsliebling beim Quelle Challenge Roth: Belinda Granger. Foto: J. Münch

ping-Agentur (NADA) „soll sicher

gestellt werden, dass der

weltgrößte Triathlonwettbewerb

auf der Langdistanz weiterhin

ein sauberes Rennen

bleibt“, sagt Challenge-Veranstalter

Felix Walchshöfer.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 20

Wenn der Kanal zu brodeln beginnt: Zum ersten Mal gibt es in diesem Jahr gleich zwölf Startgruppen beim Quelle Challenge Roth. Für jeden

Start und für jeden der weit über 3000 Schwimmer gilt dabei: Immer schön aufpassen, dass die Schwimmbrille perfekt sitzt und dass es mit

der richtigen Gruppe ins Wasser geht dann steht dem Rennen nichts mehr im Weg. Fotos: J. Münch (2), R. Münch (2)


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Ausgebrannter Feuerwehrmann

Triathlon-Burnout: Ex-Weltmeister Michael Hofmann verzichtet auf Challenge-Start

Von Jochen Münch

Roth (HK) Einer der erfolgreichstenLangdistanztriathleten

aus dem Landkreis Roth

fehlt beim 7. Quelle Challenge:

Publikumsliebling Michael Hofmann,

Weltmeister der Feuerwehrleute

in den Jahren 2005

und 2006, fühlt sich ausgebrannt

und hat seinen Startplatz

deshalb zurückgegeben.

Der Anfang dieser Leidensgeschichte

liegt, so könnte man

meinen, im vergangenen Jahr,

als Michael Hofmann sein ganz

persönliches Challenge-Drama

erlebte: Ein Faserriss beim

Schwimmen, ein katastrophaler

Einbruch auf der Radstrecke

und danach ein langer Leidensweg

mit seiner Lebensgefährtin

Susanne Buckenlei, die

ihn auf der Marathonstrecke

einholte und die er nach 15

gemeinsamen Kilometern ziehen

lassen musste. Erst nach

knapp zehn Stunden Schinderei

hatte es Hofmann schließlich

geschafft: Völlig entkräftet

erreichte er das Ziel. Kein

Wunder, dass ihm dieses Rennen

den Rest gegeben hat.

Doch tatsächlich begonnen

hat die Leidensgeschichte von

Michael Hofmann schon in

seiner stärksten Saison 2005.

Zunächst gewann der gebürtige

Eichelburger die deutsche

Triathlon-Meisterschaft auf der

Mitteldistanz, und mit einem

weiteren Kraftakt holte er sich

nur sechs Wochen später in

Roth seinen ersten Weltmeistertitel

der Feuerwehrleute auf

der Langdistanz als Gesamtelfter

in 8:28 Stunden. Den

Preis für diese Topleistungen

zahlt er jetzt mit Verzögerung,

doch dafür mit Zins und Zinseszins,

zumal die berufliche

Belastung als Brandmeister bei

der Nürnberger Berufsfeuerwehr

in den vergangenen Jahren

immer größer wurde.

„2006 bin ich kaum in die

Gänge gekommen“, erzählt

Hofmann. Seinen Weltmeistertitel

verteidigte er zwar mit

zehn Minuten Vorsprung.

„Aber das Rennen war nicht

der Hit mit 8:50 Stunden.“ Es

brachte ihn noch mehr aus der

Bahn. „Ständig war ich krank.

Und als ich wieder trainieren

konnte, wurde ich sofort wieder

krank.“ Aus beruflicher

Sicht hätte Buckenlei, die studierte

Sportwissenschaftlerin,

ihrem Lebensgefährten längst

zu einer längeren Pause auf der

Langdistanz geraten.

Aber aus privater Sicht gestaltete

sich die Sache schwieriger:

„Man kann ja seinem

Partner nicht so einfach ein

Michael Hofmann. Foto: R. Münch

Ziel wegnehmen. Da darf man

nicht dominant sein. So ein

Verzicht muss von selbst

kommen“, sagt Buckenlei. Obwohl

sie die Anzeichen längst

auch im Alltag gesehen hatte:

Kein Spaß am Training, kein

eigener Antrieb, kaum wiederzuerkennen

im Vergleich zu

den Vorjahren. „Lieber hat er

ewig am Rad geschraubt, als

einfach loszufahren.“

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Sieht so ein Triathlon-Burnout

aus? Nein, sagt Michael

Hofmann. Ja, sagt Susanne Buckenlei

im gleichen Moment.

„Das trifft die Sache wirklich

gut.“ Schließlich betreibt Hofmann

den Triathlonsport schon

seit fast 20 Jahren, obwohl er

erst 27 ist. 1989 absolvierte er

sein erstes Rennen beim Rother

Schnuppertriathlon, und abgesehen

von der Ironman-WM

auf Hawaii hat er in seinem

Sport schon so gut wie alles erlebt.

Trotzdem schmerzt ihn

seine Challenge-Absage, nach

zuletzt vier Starts in Serie.

Obwohl sich Hofmann bei

seinen Radtrainingslagern auf

Mallorca erneut sehr gut gefühlt

hatte, folgte vor fünf Wochen

der nächste Rückschlag

beim extrem schweren Kraichgau-Triathlon.

„Da haben mich

Leute überholt, die mich normal

nicht mal von hinten sehen.“

Ein umso größerer Stein

fiel Susanne Buckenlei vom

Herzen, als ihr Freund im Ziel

sagte: „So brauche ich in Roth

gar nicht erst anzutreten.“ Zwei

Tage später folgte die endgültige

Absage bei Challenge-Veranstalter

Felix Walchshöfer.

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 23

1. Startgruppe

Bernd Eichhorn, Roth 11

Fabian Conrad, Roth 44

Marcus Mittelstädt, Roth 45

Fritz Buchstaller, Thalmässing 46

Christoph Weiß, Wendelstein 47

Christine Waitz, Roth 55

Dagmar Matthes, Büchenbach 60

Johanna Schicker, Roth 109

Nannett Mittelstädt, Roth 111

Silke Richter, Thalmässing 160

Dagmar Ulrich, Roth 165

Ingrid Blab, Heideck 182

Cornelia Bürkle, Roth 204

Danielle Bartes, Abenberg 214

Ines Pleier, Roth 221

Susen Mittelstädt, Roth 222

Patricia Pattas, Roth 227

Vicktoria Pahl, Hilpoltstein 303

Ursula Thum, Georgensgmünd 309

Sabine Leibner, Wendelstein 314

Renate Pototzky, Roth 320

Hartmut Nemitz, Wendelstein 329

Kurt Einsiedel, Wendelstein 332

Stefan Tischler, Büchenbach 375

Till Zupancic, Rednitzhembach 380

Günter Lauterbach, Rednitzhembach 390

Jetzt modernisieren: VomDachraum zum Wohntraum

Wohnen unterm Dach liegt im

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Leute beengt unter der Schräge,

so stehen Dachwohnungen

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Nicht umsonst ist ihr

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Peter Metz, Heideck 399

2. Startgruppe

Alexander Schrüfer, Hilpoltstein 407

Christof Penkert, Allersberg 408

Thomas Fischer, Roth 420

Stephan Wirth, Allersberg 440

Wilhelm Krach, Rednitzhembach 452

Josef Ramsauer, Allersberg 488

Ingo Scharrer, Roth 518

Uwe Reinwand, Kammerstein 533

Lothar Ronge, Thalmässing 589

Heiner Uhlmann, Büchenbach 592

Albert Gumpp, Allersberg 598

Bernd Schreiner, Hilpoltstein 610

Heiko Schuster, Roth 640

3. Startgruppe

Richard Greil, Schwanstetten 654

Thomas Richter, Thalmässing 686

Werner Mühlöder, Rittersbach 715

Marco Eckstein, Schwanstetten 731

4. Startgruppe

Joachim Bormann, Büchenbach 919

Ulrich Zellner, Roth 1000

Tom Aigner, Schwanstetten 1008

Andreas Kraus, Rednitzhembach 1058

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Wohnraum unterm Dach vor allem

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Frank Mittelstädt, Roth 1111

5. Startgruppe

Edgar Michel, Roth 1174

Roland Schwarz, Allersberg 1241

Richard Lorenz, Roth 1310

Sebastian Freiman, Georgensgmünd 1315

Ulrich Fiegl, Spalt 1328

Alexander Carl, Schwanstetten 1398

6. Startgruppe

Markus Misslbeck, Greding 1414

Ulf Nestler, Roth 1417

Jürgen Mack, Hilpoltstein 1477

Markus Theile, Roth 1489

Roland Schiller, Roth 1492

Alexander Götz, Heideck 1495

Uwe Fleuchaus, Roth 1524

Andreas Kern, Roth 1536

Norbert Krauß, Hilpoltstein 1618

7. Startgruppe

Lech Kledzig, Greding 1867

8. Startgruppe

Ludwig Fehlner, Hilpoltstein 1901

Frank Jürgen Wörner 1929

Peter Andrack, Hilpoltstein 1929

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Richard Schröder, Hilpoltstein 1936

Wolfgang Bösinger, Hilpoltstein 1948

Wolfgang Jürgens, Greding 1951

Thomas Schumacher, Büchenbach 1971

Torsten Hahn, Thalmässing 1972

Dominic Portisch, Hilpoltstein 1974

Josef Frank, Greding 1994

Werner Pfefferlein, Abenberg 2019

Udo Kretschmer, Wendelstein 2054

Andreas Geber, Wendelstein 2096

9. Startgruppe

Ralf Fimmel, Roth 2194

Manuel Hecker, Meckenhausen 2222

Gregor Stützinger, Roth 2300

Jürgen Schöll, Roth 2310

10. Startgruppe

Christoph Baumann, Hilpoltstein 2417

Roland Schirrmeister, Hilpoltstein 2501

Angelo Hlawatscheck, Roth 2505

Klaus Köstler, Roth 2510

Bernd Michelberger, Hilpoltstein 2659

Gerhard Maurer, Roth 2813

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 25

Drei heiße Eisen im Feuer

Rother Triathletinnen hoffen auf fünften DM-Titel in Folge

Von Dieter Kilian

Roth (HK) Mit 29 Einzelstartern

und fast 40 Staffelstartern stellt

die neue TSG 08 Roth erwartungsgemäß

eines der stärksten

Teams beim Quelle Challenge

Roth. Im Vergleich zum Vorjahr

hat sich Teilnehmerzahl sogar

mehr als verdoppelt, was

aber nicht nur an der Vereinsfusion

von SC und TSV liegt.

Nach dem erneuten Gewinn

der deutschen Mannschaftsmeisterschaft

bei den Damen

wollen die Teilnehmerinnen

aus der Triathlonhochburg Roth

auch in diesem Jahr ein ernstes

Wort bei der Titelvergabe mitreden.

Mit der zweifachen AltersklassenweltmeisterinChristine

Waitz, der routinierten

Dagmar Matthes und der aufstrebenden

Johanna Schicker

verfügt die TSG gleich über drei

heiße Eisen im Frauenfeld.

Allerdings muss hinter den

Auftritt der Vorjahresfünften

Christine Waitz (Startnummer

55) ein Fragezeichen gesetzt

werden: Nach dem Gewinn der

deutschen Langdistanzmeisterschaft

beim Challenge und der

erfolgreichen Titelverteidigung

bei der Ironman-Weltmeisterschaft

auf Hawaii gönnte sich

das Rother Eigengewächs zum

Ende des vergangenen Jahres

eine wohlverdiente Auszeit, um

dann im Winter wieder ins

Training einzusteigen.

Wenig später setzten aber

hartnäckige Beschwerden im

Sprunggelenk ein, die trotz intensiver

medizinischer Betreuung

bis heute nicht richtig ausgeheilt

sind. Bereits beim Rothsee-Triathlon

vor zwei Wochen

konnte Waitz ihre Laufstärke

nicht wie gewohnt ausspielen,

so dass es sich am Sonntag erst

zeigen muss, wie die Lehramtsstudentin

mit ihrer Paradedisziplin

zurechtkommt.

Nach einem Jahr Challenge-

Pause kehrt Dagmar Matthes

(Startnummer 60) erneut an

den Ort ihrer größten Erfolge

zurück. 2005 glänzte sie mit

dem vierten Platz in der Gesamtwertung

hinter Belinda

Granger, Nicole Leder und Ute

Mückel. 2006 ließ sie den

neunten Platz folgen, und auch

am Sonntag hat sie sich für ihr

Heimspiel viel vorgenommen.

Die Form von Dagmar Matthes

stimmt jedenfalls, was sie im

Mai beim französischen Challenge-Rennen

über die Mitteldistanz

mit dem fünften Platz

eindrucksvoll unter Beweis ge-

Vielen Dank für die Blumen: Nach dem Gewinn der deutschen Langdistanzmeisterschaft

beim Quelle Challenge Roth und der Titelverteidigung

bei der Ironman-Weltmeisterschaft wurde Christine Waitz zur

Sportlerin des Jahres 2007 im Landkreis Roth gewählt. Foto: J. Münch

stellt hat. Mit ihrer persönlichen

Bestzeit von 9:34 Stunden

zählt die Büchenbacherin ohnehin

zu den heißen Anwärterrinnen

auf eine Top-Ten-Platzierung.

Mindestens so spannend

wie der Ausgang des Damenrennens

ist für Dagmar

Matthes jedoch das familieninterne

Duell mit ihrem Ehemann

Heiner Uhlmann.

Ihren Durchbruch auf den

längeren Distanzen hat Johanna

Schicker (Startnummer 109)

im vergangenen Jahr geschafft.

Bei der deutschen Meisterschaft

über die Mitteldistanz

glänzte die 20-Jährige mit dem

Gewinn der Silbermedaille,

und beim schwierigen Kraichgau-Triathlon

siegte sie auf der

Langdistanz in ihrer Altersklas-

se. Allerdings hat Schicker in

dieser Saison mit gesundheitlichen

Problemen zu kämpfen.

Ihre geplanten Vorbereitungswettkämpfe

musste sie allesamt

absagen. Inzwischen fühlt

sie sich aber wieder fit genug,

um am Sonntag beim Challenge

ihre erste Ironman-Distanz

in Angriff zu nehmen.

Insgesamt gehen die Triathletinnen

der TSG 08 Roth mit

acht Starterinnen und damit so

zahlreich wie nie zuvor ins

Rennen. Gute Vorzeichen, um

die Mannschaftswertung beim

Challenge auch in diesem Jahr

zu dominieren. Schon seit 2004

blieb der DM-Titel bei den

Damenteams stets in Roth

ganz egal in welcher Besetzung

die Gastgeberinnen antraten.

Challenge als

Familienritual

Von Lisa Hahn

Roth (HK) Eine Familie eine

Herausforderung: Die Mittelstädts

aus Roth treten beim

7. Quelle Challenge Roth zum

dritten Mal geschlossen an.

Mutter Nannett (47, Startnummer

111), Vater Frank (52,

Startnummer 1111), Tochter

Susen (25, Startnummer 222)

und Sohn Marcus (27, Startnummer

45) „eine ganz ausgewogene

glückliche Familie“,

erzählt Nannett Mittelstädt,

und dazu trägt auch die gemeinsame

Triathlon-Erfahrung

beim Challenge bei.

Es sei Tochter Susens großer

Wunsch gewesen, noch einmal

zu viert unter dem Namen

Mittelstädt anzutreten bevor

sie Ende Juli heiratet und dann

den Namen ihres Mannes annimmt.

Und so wird der Challenge

am Sonntag nochmals

zum sportlichen Familientreffen.

Vor dem Start werde zwar

nicht mehr viel gesprochen,

„da konzentriert sich jeder auf

sich selbst“, sagt Mutter Nannett.

Doch wenn die ganze

Familie den Triathlon gemeistert

hat, sitzen die Mittelstädts

noch lange zusammen selbst

wenn Nannett erst fünf Stunden

später ins Ziel kommt als

ihr schneller Sohn Marcus.

Die große Familienauswertung

des Triathlons folgt einige

Tage später. „Das ist ein richtiges

Ritual.“ Alle vier kommen

zusammen und jeder schildert

der Reihe nach seinen Tag, „so

lange er möchte.“ Erlebnisse,

Eindrücke und Empfindungen

während des Challenge-Rennens

werden gemeinsam analysiert

und reflektiert.

Gemeinsam mit ihren Kindern

trainieren können die Eltern

dagegen nicht mehr.

Tochter Susen studiert in Erlangen

Mathematik und Sport,

während Sohn Marcus sein Referendariat

als Deutsch- und

Sportlehrer in Sulzbach-Rosenberg

absolviert. Mutter

Nannett arbeitet in Roth als

Krankenschwester, radelt und

läuft aber unermüdlich und

schafft es jeden zweiten Tag ins

Freibad. Ihr Mann Frank ist unter

der Woche in München

„ziemlich arg eingespannt“, also

bleiben den beiden nur die

Wochenenden zum gemeinsamen

Sporteln. „Wenn es sich

mit der Familie nicht so ergeben

hätte, wäre ich beim Challenge

nicht dabei“, sagt Nannett,

die sich trotz einer Bandscheiben-Operation

vor vier

Jahren nicht unterkriegen lässt.

„Es macht einfach Spaß.“


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 26

Der Leitwolf und die Meute

Bernd Eichhorn träumt von Top-Ten-Platzierung und Meistertitel mit TSG Roth

Von Dieter Kilian

Roth (HK) Der Leitwolf der Rother

Triathleten hat Verstärkung

bekommen. Neben dem langjährigen

Landkreisbesten Bernd

Eichhorn besitzen auch Fabian

Conrad, Marcus Mittelstädt,

Christoph Weiß und Till Zupancic

aus dem Team der neuen

TSG 08 Roth gute Chancen auf

vordere Challenge-Plätze.

Um sich den Titel des deutschen

Mannschaftsmeisters vom

TV Thalmässing zurückzuholen,

setzt Bernd Eichhorn (Startnummer

11) als Anführer des

Rother Teams vor allem auf

Fabian Conrad (Startnummer

44, amtierender Altersklassenweltmeister

auf der Ironman-

Halbdistanz) und Marcus Mittelstädt

(Startnummer 45), denen

er zur Komplettierung eines

starken TSG-Trios jeweils

eine Finisherzeit von weit unter

neun Stunden zutraut.

Sein eigenes Ziel hat Bernd

Eichhorn, der Leitwolf, deutlich

höher angesetzt. Eine Top-

Ten-Platzierung soll am Sonntag

wieder herausspringen,

denn es wurmt den 33-jährigen

Halbprofi aus dem Rother Ortsteil

Meckenlohe noch immer,

dass er dieses Ziel im vergangenen

Jahr als Elfter knapp verfehlte.

Nach zwei siebten Plätzen

und einem achten Rang

rutschte er erstmals wieder aus

den Top Ten heraus.

Einfacher als im vergangenen

Jahr wird die Aufgabe allerdings

nicht werden. Eichhorn selbst

schätzt das diesjährige Starterfeld

deutlich stärker ein. „Für

einen Top-Ten-Platz braucht

man heuer wohl eine Zeit von

8:20 Stunden“, spekuliert der

Landkreisbeste, der nach dieser

Rechnung seine Bestzeit

von 8:24 Stunden noch einmal

um einige Minuten verbessern

müsste. Mit der Erfahrung von

Von Katrin Fehr

immerhin 22 Langdistanzrennen

ist ihm dies aber durchaus

zuzutrauen, zumal der letzte

Formtest bei der deutschen

Triathlonmeisterschaft über

die Mitteldistanz in Kulmbach

sehr vielversprechend verlief.

Nach einer Rennzeit von knapp

vier Stunden lief Eichhorn nur

sieben Minuten hinter dem

siegreichen deutschen Ausnahmeathleten

Timo Bracht

über die Ziellinie.

Besondere Erwähnung im

Team der TSG 08 Roth verdienen

auch zwei Athleten aus

dem südlichen Landkreis Roth:

Christof Penkert und Wolfgang

Bösinger. Auf besonders große

Unterstützung in und um Roth

darf dabei der Allersberger

Christof Penkert (Startnummer

408) bauen, der dem Triathlonnachwuchs

der TSG das

Rennradfahren beibringt. Mit

der Erfahrung von 14 Jahren

Triathlonsport und sieben

Langdistanzrennen hat er sich

für Sonntag viel vorgenommen.

Seine Bestzeit von 10:55 Stunden

ist das Maß der Dinge, weil

er wesentlich konsequenter als

in den vergangenen Jahren

trainieren konnte.

Ein Neuling auf der Langdistanz

ist dagegen Wolfgang

Bösinger (Startnummer 1948)

aus dem Hilpoltsteiner Ortsteil

Unterrödel, der eine typische

Triathlonkarriere für einen

Landkreisstarter aufweist. Nach

dem Rothsee-Triathlon über

die Kurzdistanz und dem Mitteldistanz-Triathlon

in Erlangen

wagt sich der 55-Jährige

am Sonntag zum ersten Mal

auf die Langstrecke. Seine Devise

lautet: „Die Kräfte gut einteilen,

nicht verrückt machen

lassen und das Rennen möglichst

locker zu Ende bringen.“

Klaus Köstler: Vom Tresen zum Triathlon

Roth (HK) Es war eigentlich

nur eine Frage der Zeit, bis

auch dieser Rother vom Triathlonfieber

befallen wurde: Mit

der Startnummer 2510 bestreitet

Klaus Köstler am Sonntag

seine Challenge-Premiere, wobei

auf seinem Weg vom Zuschauer

bis zum Teilnehmer

eine ganz besondere Etappe

lag: Als ehemaliger Gastronom

Drei tragende Stützen des Rother Triathlons: Challenge-Veranstalter Felix Walchshöfer, der Landkreisschnellste

Bernd Eichhorn und der Rother Bürgermeister Richard Erdmann (von links). Foto: J. Münch

der „Wunderbar“ erlebte er

viele Toptriathleten vor und

nach dem Rother Rennen aus

nächster Nähe.

Der entscheidende Auslöser

für seinen eigenen Start war allerdings

ein runder Geburtstag.

„Zum Vierzigsten will man es

einfach noch einmal wissen“,

sagt Klaus Köstler nach einem

Dreivierteljahr intensiver Vorbereitung.

„Der Challenge hat

durchaus einen hohen Sucht-

faktor“, weshalb der langjährige

Fußballtorwart und Marathonläufer

viel Zeit für seinen ersten

Langdistanztriathlon investierte

mit dem Rückhalt und dem

Verständnis seiner Familie, die

in letzter Zeit etwas zu kurz kam.

„Aber das geht nur so.“

So gerne Klaus Köstler über

seinen neuen Sport und die

große Herausforderung beim

Challenge plaudert, so verschwiegen

ist er wie es sich

für einen guten Barkeeper gehört

beim Thema Triathlon-

Tratsch. Was die Geschichten

über seine prominenten Gäste

in der „Wunderbar“ betrifft, die

Klaus Köstler 15 Jahre lang

führte, sagt er nur: „Ich war

dabei und gleichzeitig auch

nicht wirklich dabei.“ Alles,

was man ihm noch entlocken

kann, ist der Satz: „Selbst die

besten Triathleten sind ganz

normale Menschen.“


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 27

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 28

Drei Titelträger und ein Fremdgänger

TV Thalmässing tritt als deutscher Meister an /Neuer Vorsitzender startet für Firma

Von Volker Luff

Thalmässing (HK) Obwohl er

schon unzählige Langdistanzrennen

auf dem Buckel hat,

steht Fritz Buchstaller beim

Quelle Challenge Roth vor einer

völlig neuen Herausforderung.

Der Triathlon-Routinier des TV

Thalmässing steht am Sonntag

als amtierender deutscher

Mannschaftsmeister am Start.

Was hatten die Thalmässinger

nicht alles probiert, bis es

endlich ein goldener Tag für

den TV beim Quelle Challenge

Roth wurde. Ein ums andere

Mal versuchten sie in den vergangenen

Jahren die deutsche

Mannschaftsmeisterschaft auf

der Triathlon-Langdistanz nach

Thalmässing zu holen. Aber ein

ums andere Mal scheiterte die

Mission inwelcher Besetzung

auch immer. Selbst die Verpflichtung

des ehemaligen Ironman-Weltmeisters

Faris Al-Sultan

führte nicht zum Ziel.

Erst im vergangenen Jahr

setzten Fritz Buchstaller, der

bekannte Radhändler aus dem

Thalmässinger Ortsteil Ohlangen,

und Rudolf Leitner, der erfolgreiche

Geschäftsmann aus

dem Thalmässinger Ortsteil Offenbau,

auf die richtigen Pferde:

Thomas Hellriegel, der erste

deutsche Ironman-Weltmeister,

holte nicht nur den

deutschen Meistertitel in der

Einzelwertung nach Thalmässing,

sondern er führte das TV-

Team, das von Markus Forster

und Buchstaller selbst komplettiert

wurde, auch noch zur

lang ersehnten deutschen

Mannschaftsmeisterschaft.

Fühlt der schnelle Radhändler

deshalb den Druck eines Titelverteidigers?

„Ach, darüber

habe ich mir noch überhaupt

Die Triathleten des TV Thalmässing: Torsten Hahn, Lothar Ronge,

Fritz Buchstaller, Alexander Schrüfer und Ulf Nestler (v. l.). Foto: privat

Den langersehnten Titel des deutschen Triathlon-Mannschaftsmeisters holte Fritz Buchstaller im vergangenen

Jahr mit Thomas Hellriegel und Markus Forster (von rechts) nach Thalmässing. Foto: Meyer

keine Gedanken gemacht“, sagt

Fritz Buchstaller, der trotz seiner

47 Jahre die Startnummer

46 trägt. Seine Challenge-Ziele

steckt er diesmal ohnehin nicht

so hoch jedenfalls nicht öffentlich.

„In letzter Zeit hatte

ich immer irgendwelche Zipperlein“,

sagt Buchstaller. Aufgrund

einer alles andere als optimalen

Vorbereitung spielt die

Titelverteidigung für ihn keine

Rolle, stapelt Buchstaller tief.

Außerdem ist er sich nicht so

sicher, ob er neben den beiden

Triathlonprofis Thomas Hellriegel

und Markus Forster auch

in diesem Jahr das Thalmässinger

Trio komplettiert: „Der

Ali ist heuer sehr stark.“

„Der Ali“, das ist der 31-jährige

Alexander Schrüfer (Startnummer

407). „Zwischen uns

ist aber kaum ein Unterschied“,

sagt Buchstallers Trainingspartner.

Bereits im vergangenen

Jahr kam Schrüfer in

9:20 Stunden nur drei Minuten

nach Buchstaller in Ziel. Doch

diesmal könnte „dem Ali“ der

große Wurf gelingen: Schrüfer

setzt alles daran, zum ersten

Mal die Neun-Stunden-Marke

zu knacken, damit der TV Thalmässing

mit ihm als drittem

Teammitglied den deutschen

Meistertitel verteidigt.

So oder so: Torsten Hahn

drückt den schnellen Startern

seines Vereins die Daumen,

dass es mit dem nächsten DM-

Titel klappt. Der neue Vorsitzende

des TV Thalmässing geht

am Sonntag sogar selbst an

den Start allerdings nicht für

seinen Turnverein: Als er sich

vor einem Jahr im Team von

Speck Pumpen Roth für den

Challenge anmeldete, habe er

noch nicht einmal entfernt

daran gedacht, den Thalmässinger

Vereinsvorsitz zu übernehmen.

Aber bereits bei seiner

Wahl erklärte er ausführlich,

weshalb er beim Triathlon

fremdgeht. Noch einmal werde

ihm dieses Missgeschick jedoch

nicht passieren, sollte er

noch einmal starten. Für den

Sonntag peilt der 37-Jährige

mit der Startnummer 1972 eine

Zeit um elf Stunden an und

für die Zukunft einen Start in

einer TV-Staffel.

Weit entfernt von neuen

Bestleistungen ist Lothar Ronge

(Startnummer 589). Eine

Krankheit macht ihm schwer zu

schaffen, doch der 49-Jährige

steckt nicht auf: „Ich möchte

das Rennen einfach noch einmal

machen. Das habe ich mit

mir abgemacht.“ Die Schinderei,

das stundenlange Training

das alles nimmt er auf sich,

weil er sich in der Triathlonfamilie

zu Hause füh

Als Triathlon-Junkie mit

großen Gedächtnislücken bezeichnet

sich schließlich Ulf

Nestler (Startnummer 1417).

„Wenn das Rennen vorbei ist,

vergisst man schnell wie fürchterlich

es war“, sagt der 47-Jährige,

der das Thalmässinger

Triathlonteam komplettiert,

aber im Vergleich zu seinen

Mitstreitern das „ruhige Training“

bevorzugt. „Das Rennen

selbst ist eine Qual.“


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 29

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 30

DJK Allersberg: Auszeit oder Austria

Von den glorreichen Sieben sind nur noch vier tapfere Challenge-Triathleten übrig

Von Lisa Hahn

Allersberg (HK) Im vergangenen

Jahr sind sie noch als glorreiche

Sieben angetreten. Doch jetzt

sind es nur noch vier tapfere

Triathleten im Challenge-Team

der DJK Allersberg. Einer gönnt

sich eine Pause, und die anderen

beiden versuchen ihr Glück

am Sonntag beim Ironman-Rennen

in Klagenfurt/Österreich.

Das Ziel: Ein Ticket für die

Ironman-Weltmeisterschaft in

Hawaii. Dafür lässt Jürgen

Weindel sogar seinen jüngeren

Bruder Peter (Startnummer

526) im Stich. Insgesamt fünf

Mal sind sie zusammen angetreten,

haben gemeinsam geschwitzt,

gekämpft und im Ziel

aufeinander gewartet. Doch

am Sonntag ist alles anders:

Nachdem Jürgen Weindel im

vergangenen Jahr die magische

Zehn-Stunden-Marke knackte

(9:53), fühlt sich bereit, um die

Hawaii-Qualifikation in Angriff

zu nehmen. „Ich probier‘s auf

jeden Fall. Mit 9:40 oder 9:45

wäre ich zufrieden.“

Peter Weindel wäre dagegen

zufrieden, überhaupt unter

zehn Stunden zu bleiben. Dafür

muss er mindestens sechs

Minuten schneller werden als

im vergangenen Jahr werden.

Dass die Brüder am Sonntag

ohne einander antreten, findet

Jürgen „ungewohnt“ und Peter

„schon irgendwie blöd“. Eigentlich

ist es auch nur ein

Versehen: Hätte Jürgen Weindel

gewusst, dass der Ironman

in Österreich zeitgleich mit

dem Challenge stattfindet,

„hätte ich in Klagenfurt nicht

mitgemacht“. Dann hätte er

sich ein anderes Ironman-

Rennen ausgesucht, um in

Roth seine Vereinskameraden

und vor allem seinen Bruder

anzufeuern. Jetzt bleiben den

Weindels nur SMS zwischen

Deutschland und Österreich.

Möglichst kurz vor 17 Uhr wollen

sie sich am Sonntag mitteilen,

ob sie die Zehn-Stunden-

Marke geknackt haben.

Zehn Stunden: Darum dreht

sich in dieser Saison alles im

Triathlon-Team der DJK Allersberg.

Mit Ausnahme von

Albert Gumpp (Startnummer

598), der ist mit seinen 59 Jahren

froh wäre, wenn er den

Challenge innerhalb von elf

Stunden bewältigt was eine

ebenso stattliche Leistung wäre.

„Man muss halt so viel Freizeit

investieren“, sagt Gumpp.

„Trainingsweltmeister bin ich

jedenfalls nicht.“ Im vergangenen

Jahr hat er sogar ganz ausgesetzt.

Da flog er nach Mallorca

nicht etwa ins Trainingslager

mit seinem Team, sondern

zum Wandern mit seiner Frau

„Als Kompromiss“, sagt Gumpp.

In diesem Jahr ist es nun der

Allersberger Triathlon-Abteilungsleiter

Kurt Holzapfel, der

sich eine Pause gönnt und dafür

seine Vereinskameraden am

Sonntag kräftig anfeuert.

Die Zehn-Stunden-Marke, da

ist Stephan Wirth (Startnummer

440) sicher, „schaffen wir,

wenn die Tagesform passt.“ Im

vergangenen Jahr bewältigte er

das Rennen bereits in 10:07

Stunden. Und das, obwohl er

nach einem Unfall vor vier Jahren

noch immer Probleme mit

dem Knöchel hat. „Aber nach

15 bis 20 Kilometern ist die

Schmerzgrenze überwunden.“

Trotzdem gibt es heuer noch

einen Haken: Der 35-Jährige

weiß nach eigenen Angaben

„überhaupt nicht, wo ich stehe.“

Denn sein Pulsmesser befindet

sich in Reparatur.

Bereits ab dem ersten Challenge-Jahr

2002 ist Josef Ramsauer

(Startnummer 488) dabei,

der ebenfalls sehr zuversichtlich

ist, die Zehn-Stunden-

Marke zu knacken. „Wenn es

gut läuft, müsste es hinhauen“,

sagt der 41-Jährige, für den die

Uhr im vergangenen Jahr bei

10:13 Stunden stehen blieb.

Fehlt noch der zweite Challenge-Abtrünnige

neben Jürgen

Weindel: Raimund Mähringer,

60, der am Sonntag ebenfalls in

Klagenfurt startet. Mit großen

Zielen: Er muss seine Altersklasse

nicht nur gewinnen,

sondern auch unter 10:40

Stunden bleiben, damit es mit

dem Hawaii-Ticket klappt. Sein

Klagenfurt-Kumpane Jürgen

Weindel sagt zu diesem Vorhaben

mit einer Mischung aus

Spaß und Respekt: „Das hat er

drauf. Ehrgeizig ist er schon,

der alte Sack.“

Die Athleten der DJK Allersberg schwärmen am Sonntag zu zwei Rennen aus: Stephan Wirth, Josef Ramsauer,

Jürgen Weindel (hinten, von links), Peter Weindel und Albert Gumpp (vorne, von links). Foto: Hahn


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 31

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 32

Vorbildliche Jugendarbeit

TV-Trainer Peter Andrack und Norbert Krauß nehmen Challenge selbst in Angriff

Von Jochen Münch

Hilpoltstein (HK) So sieht es

aus, wenn Jugendarbeit im Triathlonsport

ganz besonders

vorbildlich betrieben wird: Peter

Andrack und Norbert Krauß,

zwei Übungsleiter bei den Ironkids

des TV Hilpoltstein, nehmen

am Sonntag selbst den

Quelle Challenge Roth in Angriff

und das nicht zum ersten Mal.

Die ersten Erfolge dieser Saison

können sich sehen lassen:

Ein mittelfränkischer Meistertitel

im Duathlon und dazu einige

Altersklassensiege in den

ersten Serienrennen zur bayerischen

Triathlonmeisterschaft.

Nein, diese Wettkämpfe haben

weder Peter Andrack noch Norbert

Krauß gewonnen. Doch sie

hatten einen nicht unerheblichen

Anteil an den jeweiligen

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Radtrainer kümmern sie sich

seit einigen Monaten einmal

pro Woche um eine Schülergruppe

der Ironkids.

Wie schwer aller Anfang im

Triathlonsport ist, ganz besonders

auf der Langdistanz für

die Erwachsenen, davon kann

Peter Andrack (Startnummer

1929) seinen Schützlingen aus

eigener Erfahrung erzählen:

Innerhalb der vergangenen vier

Jahre verwandelte er sich von

einem reinen Laufspezialisten

in einen immer besseren Triathleten,

was seine Challenge-

Zeiten deutlich unterstreichen.

Nach 12:20 Stunden bei seiner

Premiere im Jahr 2004 knackte

er 2006 die Zwölf-Stunden-

Marke (11:59:58), ehe er mit

11:30:38 Stunden im vergangenen

Jahr einen weiteren

großen Sprung schaffte. Da er-

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scheint bei seinem fünftem

Challenge-Start in Serie eine

Zeit unter elfeinhalb Stunden

nur als logisches Ziel.

Die Botschaft, die Norbert

Krauß (Startnummer 1618) den

Hilpoltsteiner Ironkids mit auf

den Weg geben kann, lautet,

dass jeder Triathlet an einem

TV-Trainer: Norbert Krauß (links)

und Peter Andrack gehen den

Hilpoltsteiner Ironkids mit gutem

Beispiel voran. Foto: J. Münch

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guten Tag und nach gewissenhafter

Vorbereitung über sich

hinaus wachsen kann. Bei seiner

Langdistanz-Premiere vor

zwei Jahren meisterte er den

Challenge in 11:05 Stunden.

„Da hat alles gepasst.“

Allerdings kann Krauß seinen

Ironkids auch erzählen, wie

schwer es ist, ein sportliches

Tief zu überstehen. Nach

schweren Problemen mit seinen

Zähnen musste er im vergangenen

Jahr seinen Staffelstart

absagen. Doch nun meldet

sich Krauß beim Challenge

zurück. Dass er in alter Stärke

die Elf-Stunden-Marke attackieren

könnte, daran mochte

der 45-Jährige im Vorfeld zwar

nicht glauben. Wesentlich

wichtiger wäre ihm, wie auch

Peter Andrack, von den Ironkids

auf den letzten Metern

zum Ziel begleitet zu werden.

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 33

„Spaß am Sport und Spaß am Weg“

Roland Schwarz und Vicktoria Pahl erweitern das Profil der Hilpoltsteiner Radfreunde

Von Katrin Fehr

Hilpoltstein (HK) Radfahren allein

ist zwei Mitgliedern der Hilpoltsteiner

Radfreunde nicht genug:

Zusätzlich zu ihrer Spezialdisziplin

schlüpfen Vicktoria Pahl

und Roland Schwarz am Sonntag

beim Quelle Challenge Roth in

den Neoprenanzug und schnüren

schließlich die Laufschuhe.

Die Erkenntnis mag neu

sein, doch sie klingt überzeugend:

Triathlon ist ein familienfreundlicher

Sport. Jedenfalls

für Roland Schwarz aus Allersberg,

der am Sonntag mit der

Startnummer 1241 beim Challenge

antritt. Denn die Vorbereitungen

auf dieses Rennen

lassen sich für ihn viel besser

ins Familienleben integrieren

als der Radsport: Mit dem Sohn

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beim Lauftraining radeln Frau

und Kind nebenher.

Auch um neue Erfahrungen

geht es den beiden Radfreunden

bei ihrem Ausflug in den

Triathlonsport. „Radfahren ist

schön, aber das kennt man,

und man kann sich immer retten“,

sagt Schwarz. „Wenn man

beim Marathon nicht mehr

kann, dann steht man.“

Den „Spaß am Sport und der

Spaß am Weg“ hat Vicktoria

Pahl (Startnummer 303) schon

ein Jahr früher als Schwarz

entdeckt. Nach ihrem ersten

Challenge-Start als Staffelschwimmerin

2006 bewältigte

sie im vergangenen Jahr das

volle Programm. Besonderen

Druck, um ein weiteres Mal für

das lange Rennen zu trainieren,

benötigt sie nicht: „Meinen

inneren Schweinehund

habe ich eh eingesperrt.“

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 35

Auslauf ist alles: Nicht weniger als fünf Hunde stehen Silke und Thomas Richter als Trainingspartner zur Verfügung. Foto: J. Münch

Triathleten aus Heimatverbundenheit

Silke und Thomas Richter starten beim Challenge mit Gelassenheit und Humor

Von Katrin Fehr

Hilpoltstein (HK) Humor ist, wenn

man es trotzdem macht: Ursprünglich

haben sich Silke und

Thomas Richter vom TV Hilpoltstein

angemeldet, um das Feld

der Lokalmatadoren beim Quelle

Challenge Roth zu verstärken.

Jetzt sind es so viele Landkreisstarter

wie selten, doch das Triathlon-Ehepaar

will es nun wissen.

Grundregel Nummer 1: Spaß

soll es machen. Alles, was sie

tagtäglich tut. Das gilt auch für

den Challenge, sagt Silke Richter,

schaut ihren Mann Thomas

an und lacht. Die beiden

lachen oft und nehmen nicht

nur das sportliche Hochleistungsprogramm

bis zum Rennen

am kommenden Sonntag

mit einer großen Portion Humor

und Gelassenheit. „Wir

sind garantiert keine eisenharten

Triathleten“, sagt Silke

Richter (Startnummer 160).

„Eher Hobbyisten“, sagt ihr

Mann Thomas (Startnummer

686) schmunzelnd.

Das Leben der Bauzeichnerin

und des Messtechnikers,

die in Alfershausen leben, wird

deshalb nicht ausschließlich

nach dem Challenge ausgerichtet.

Vielmehr werden die mona-

telangen Vorbereitungen möglichst

unkompliziert in den

ohnehin schon vollgepackten

Alltag integriert: Manchmal

fährt Thomas (38) mit dem Rad

zur Arbeit, manchmal geht Silke

(34) morgens ins Freibad.

Beide trainieren nicht nach einem

ausgeklügelten Plan, sondern

wenn es passt.

Wenn es regnet, fällt das geplante

Training auch einmal

aus. „Wir sind Schönwettersportler“,

sagen die Richters.

Dass sie ihren wasserscheuen

Schweinehund dann doch immer

wieder überwinden, liegt

unter anderem auch an ihren

fünf echten und ganz und gar

nicht wasserscheuen Hunden,

die ihren Auslauf brauchen.

QUELLE CHALLENGE ROTH

Sonderveröffentlichung

des DONAUKURIER

Redaktion: HILPOLTSTEINER

KURIER, Jochen Münch.

Texte: Kai Bader, Katrin Fehr, Martina

Guttenberger, Lisa Hahn, Manuel

Harms, Dieter Kilian, Manfred

Klier, Jürgen Leykamm, Volker

IMPRESSUM

Auch wenn einige, wie Thomas

lachend erzählt, sich nach den

Erfahrungen ausgiebiger Trainingseinheiten

mittlerweile

schon mal verkriechen, wenn

sie Herrchen und Frauchen in

Laufschuhen erspähen.

Die Gelassenheit und positive

Grundeinstellung von Silke

und Thomas Richter zum Quelle

Challenge Roth rührt zum

Großteil von einer guten Erfahrung

her. Vor sechs Jahren beteiligten

sich die gebürtige Hilpoltsteinerin

und ihr Mann aus

Nürnberg bereits an der Challenge-Premiere

ohne negative

Nebenwirkungen der sportlichen

Grenzerfahrung.

Wie damals geht es den

Richters nicht um Tempo und

Luff, Jochen Münch, Hans Nusko,

Maximilian Peschke.

Bilder: Stefan Buchner, Deutsche

Presse-Agentur, Lisa Hahn, Manuel

Harms, Manfred Klier, Jürgen

Leykamm, Monika Meyer, Jochen

Münch, Roland Münch, Hans

Nusko, Tobias Tschapka.

Grafik: Markus Blank.

Verlag und Druck: DONAUKURIER,

Stauffenbergstraße 2a, Ingolstadt.

rekordverdächtige Zeiten. „Mit

der Weltspitze können wir uns

sowieso nicht messen“, sagt

Thomas. Was sie wollen, das

ist „das Finishen“ der Zieleinlauf

in der unbeschreiblichen

Rother Atmosphäre, getragen

vom Gefühl der anfeuernden

Massen, weshalb sie einer

Triathlon-Teilnahme fernab

der Heimat nur wenig abgewinnen

könnten. Denn es

geht ihnen beim Challenge-

Start nicht zuletzt um Heimatverbundenheit,

Landkreisehre

und Gemeinschaftsgefühl.

Auf dem weiten Weg zum

Ziel kommt ihnen wieder die

realistische Einschätzung der

eigenen Kräfte und Möglichkeiten

zugute: „Ich bin eher ein

Dieselmotor“, beschreibt Thomas

seine Stärke oder Schwäche

jenach Perspektive: „Ich

laufe langsam, aber lange.“

Stellt sich nur noch die Frage,

ob sich Silke und Thomas

Richter als Triathlon-Ehepaar

in den intensiven Trainingsphasen

nicht manchmal auf

die Nerven gehen. „Nein, das

passiert ganz sicher nicht“,

sagt Silke. „Und wenn mir

beim gemeinsamen Fahrradfahren

zu viel gequatscht wird,

dann lege ich eben einen Gang

zu“ sagt Thomas und lacht.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 36

4aus 40

Challenge-Begeisterung in Heideck

Von Manfred Klier

Heideck (HK) Bei den Heidecker

Triathleten kennt die Challenge-

Begeisterung keine Grenzen:

Nicht weniger als 40 Sportler

beteiligen sich am Sonntag am

7. Quelle Challenge Roth, darunter

die vier Einzelstarter Ingrid

Blab, Peter Metz, Alexander

Götz und Ludwig Fehlner.

Im Trikot der DJK Laibstadt

startet die 44-jährige Ingrid

Blab (Startnummer 182). Während

ihr Mann Siegfried am

Sonntag als Radfahrer einer

Staffel im Einsatz ist, nimmt sie

zwei Jahre nach ihrem erfolgreichen

Einstand als Einzelstarterin

in 12:07 Stunden zum

zweiten Mal die Langdistanz in

Angriff. Lange Distanzen muss

Ingrid Blab allerdings nicht

fürchten. Als Laufspezialistin

hat sich auch schon einen 100-

Kilometer-Lauf bewältigt.

Wie Ingrid Blab hat sich auch

der 23-jährige Alexander Götz

(Startnummer 1495) als Staffelstarter

an die Langdistanz herangetastet.

Bei seinem dritten

Einzelstart jagt er am Sonntag

seine bisherige Bestzeit von

11:20 Stunden. Im Mai bestritt

er bereits einen halben Challenge

in Frankreich, wobei ihn

ein Radsturz viel Zeit auf dem

Weg zum Ziel kostete.

Seine Challenge-Premiere

feiert schließlich der 35-jährige

Ludwig Fehlner (Startnummer

1901). Nach diversen Starts

beim Hilpoltsteiner Duathlon

oder beim Rothsee-Triathlon

will er nun auch das große

Heimrennen bewältigen. „Es

soll ein schöner Tag für mich

werden“, so lautet sein Wunsch

für diesen Wettkampf.

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Vier Heidecker gehen am Sonntag als Einzelstarter ins Rennen: Alexander

Götz, Ludwig Fehlner, Ingrid Blab und Peter Metz (v. l.). Foto: Klier

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 37

Finisher statt Wettkampfleiter

Massage-Chef Peter Metz kämpft um ein Challenge-T-Shirt aber ein ganz bestimmtes

Von Lisa Hahn

Hilpoltstein (HK) Das vorläufige

Ende dieser Geschichte ist eher

unschön. Aber vielleicht gibt es

am Sonntag eine versöhnliche

Wende: Bei seinem ersten Heimrennen

im vergangenen Jahr

musste Peter Metz, der Chef aller

Challenge-Masseure, verletzt

aufgeben, doch nun probiert er

es noch einmal ein letztes Mal.

Es passierte bei Kilometer 18

auf der Laufstrecke. Auf dem

Rückweg vom Wendepunkt in

Schwanstetten, am Main-Donau-Kanal

bei von Meckenlohe.

„Ich bin auf irgendetwas

draufgestiegen“, erzählt Peter

Metz. Diagnose: Bänderriss.

Das Ende aller Träume.

Dabei war alles so gut gelaufen

auf den vorangegangenen

202 Kilometern. Beim Schwim-

men (1:08 Stunden) und Radfahren

(5:42 Stunden) stellte

Metz sogar persönliche Bestzeiten

auf. Aber anstelle des erhofften

Zieleinlaufs musste er am

Ende mit der Trage ins Erste-

Hilfe-Zelt im Rother Triathlonpark

gebracht werden. Dort saß

er dann enttäuscht unter einem

Pavillon und legte sein bandagiertes

Bein auf eine Bierbank.

Ausgerechnet beim Arzt ging

das erste Heimrennen des

Massageleiters zu Ende.

Zwölf Monate später startet

Peter Metz (Startnummer 399)

einen neuen Anlauf: „Ich will

unbedingt das Finisher-T-Shirt.

Helfer- und Wettkampfleiter-

Shirts habe ich daheim schon

genügend“, sagt er entschlossen.

Alles oder Nichts, so lautet

die Devise des 47-Jährigen für

den kommenden Sonntag.

Denn sollte er den Challenge

auch dieses Mal nicht zu Ende

bringen, will er definitiv nicht

wieder antreten. Schließlich

könnten ihn die Sportler im

Massagezelt besser gebrauchen

als auf der Strecke. „Meine Ath-

Erste Hilfe statt erstes Finish:

Nach einem Bänderriss beim

Marathon musste Peter Metz

sein erstes Challenge-Rennen im

Vorjahr aufgeben. Foto: R. Münch

leten warten auf mich“, sagt

der Heidecker, der das Rother

Langdistanzrennen nach insgesamt

19 Jahren als Helfer

14 davon als Wettkampfleiter

des Massagedienstes nun

zum zweiten und zugleich letzten

Mal als Athlet erlebt.

Allerdings musste Peter Metz

in seiner Wettkampfvorbereitung

einige Rückschläge einstecken.

Acht Wochen lang litt er

im Januar an einer Lungenentzündung.

Außerdem zog er sich

erst kürzlich einen Muskelfaserriss

beim Joggen zu, den er

professionell mit einem japanischen

Kinesio-Tape verarzten

ließ. Trotzdem ist Metz optimistisch,

diesmal das Ziel zu

erreichen. „Ich will nur in der

offiziellen Zeit finishen. Wenn

es gesundheitlich klappt, schaffe

ich das. Und zur Not mache

ich eben einen Wandertag.“

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 38

Lust und Laune

Harald Ackstaller sieht Challenge locker

Von Lisa Hahn

Mörsdorf (HK) Harald Ackstaller

aus dem Freystädter Ortsteil

Mörsdorf zählt zur seltenen Sorte

von Triathleten, die sich eher

„nach Lust und Laune“ auf ein

Langdistanzrennen vorbereiten.

„Bissl radeln, bissl schwimmen,

bissl laufen.“ Und das sagt einer,

der den Challenge schon in

9:40 Stunden bestritten hat.

„Ich hab halt nochmal Lust“,

sagt der 39-jährige Konstrukteur

aus Mörsdorf, der am

Sonntag für den Triathlonverein

Windschatten Neumarkt

und mit der Startnummer 448

antritt. Das bislang letzte Mal

Lust hatte er 2005, davor 2001,

1998 und 1997. „Eine Langdistanz

kann ich einfach nicht jedes

Jahr machen“, sagt Ackstaller,

was nicht zuletzt an seinen

Kindern im Alter von drei und

eins Jahren liegt. „Nächstes

Jahr ist es dann eh vorbei“ mit

dem Challenge, sagt er, „weil

die Kinder dann nicht mehr so

viel schlafen.“ Früher war es

auch noch so, dass er oft gemeinsam

mit seiner Frau trainierte,

doch jetzt bleibt immer

einer bei den Kleinen.

Trotzdem peilt Harald Ackstaller

am Sonntag eine Zeit von

rund zehn Stunden an. „Das

wäre dann die Belohnung für

das viele Training.“ Am meisten

freut er sich auf das Schwimmen,

das leider so schnell vorbei

sei. „Ich laufe zwar auch

gern, aber ich kann halt nicht so

schnell laufen.“ Sagt einer, der

eine Bestzeit von 9:40 Stunden

stehen hat und der wohl erst

wieder antritt, wenn die Kinder

größer sind. Oder wenn er

nochmal Lust hat.

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13. Juli 2008 −Quelle Challenge

Wir laden Sie dazu herzlichst ein:

Wer sein Rad liebt, der schiebt: Außerhalb der Wechselzone drückt

Harald Ackstaller allerdings mächtig aufs Tempo. Foto: J. Münch

Sonntag −direkt an der Radstrecke am Kalvarienberg:

ab 9.00 Uhr Frühschoppen

Weißwürste, Wienerle, Bratwürste etc.

ab 11.00 Uhr Schweinebraten mit Kloß 5,40 3

Schnitzel „Wiener Art“ mit Pommes 5,90 3

Steaks etc.

Wir wünschen allen Teilnehmern der Quelle Challenge 2008 viel Erfolg.

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 39

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47 Jahre, Hilpoltstein

Startnummer: 1936

Team: TC RW Hilpoltstein

3. Langdistanztriathlon

Bestzeit: 12:15 Stunden

Ziel: „Durchkommen und

dabei Spaß haben.“

Christoph Baumann

23 Jahre, Weinsfeld

Startnummer: 2417

Team: KW Energie Technik

1. Langdistanztriathlon

Bestzeit:

Ziel: „Innerhalb von 12

Stunden ankommen.“

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Aus einer Leidenschaft, dem Motorradfahren, entstand 1994 in

Sindersdorf der Reifenbetrieb von Bernhard Walter.Der Unternehmer

war schon Anfang der neunziger Jahre mit seinem Motorrad

auf vielen Rennstrecken in ganz Europa unterwegs, als ihm aufgrund

der hohen Kosten die Idee kam, sein Hobby mit dem Beruf zu

verbinden.

Gesagt −getan: Im September1994 meldete er ein Gewerbe „Reifen

Einzel- und Großhandel“ an. Mit einem selbst umgebauten LKW

Karl-Heinz Kittler

47 Jahre, Bergfeld

Team: TV Hilpoltstein

Startnummer: 724

1. Langdistanztriathlon

Bestzeit:

Ziel: „Ankommen. Ich

probier‘s einfach mal.“

Dominic Portisch

33 Jahre, Hilpoltstein

Startnummer: 1974

Team: JNJ Racing

5. Langdistanztriathlon

Bestzeit: 13:40 Stunden

Ziel: „Ich wünsche mir

ein Finish im Tageslicht.“

Roland Schirrmeister

48 Jahre, Hilpoltstein

Startnummer: 2501

Team: privat

3. Langdistanztriathlon

Bestzeit: 13:04 Stunden

Ziel: „Fünf Minuten

schneller ankommen.“

fuhr er fortan zu den Rennstrecken nach Tschechien, Italien, Kroatien

und Österreich. Vollgepackt mit seinem Motorrad und vielen

Rennreifen für seine Rennfahrerkollegen. Auch in Sindersdorf

konnte man von nun an Reifen für Sommer und Winter,für Straße

und Rennstrecke, für Motorrad und Auto kaufen. Natürlich mit

dem entsprechenden Service.

Nach und nach wurden allen ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäude

umgebaut, trotzdem platzte im Jahr 2002 der Standort aus

allen Nähten, so dass noch 2002 im neuen Hilpoltsteiner Gewerbegebiet

„An der Autobahn“ ein neuer,großzügiger Betrieb geplant

und gebaut wurde. Im Dezember 2002 konnte der Betrieb bezogen

werden. Von nun an stand der Firma ein Lager für rund 10.000

Reifen und Felgen, eine Werkstatt mit vier Montageplätzen und

großzügige Ausstellungs- und Büroräume zur Verfügung. Die Entscheidung

zur Umsiedlung aus Sindersdorf in das Gewerbegebiet

erwies sich als goldrichtig, auch wenn diese mit hohen Investitionen

verbunden war.

Innerhalb der folgenden Jahre musste das Personal nach und nach

aufgestockt werden. Großen Wert legte Bernhard Walter von Anfang

an auf qualifiziertes Fachpersonal. Zurzeit sind zwei KFZ-

Meister und vier KFZ-Mechaniker neben mehreren Büro- und Reinigungskräften

im Betrieb tätig. Das Fachpersonal hat den Vorteil,

dass nicht nur Reifenmontage und -service durchgeführt werden

können, bei Walter werden alle am Auto und Zweirad anfallenden

Arbeiten erledigt: Neben Inspektionen und Unfallinstandsetzungen

ist der zum BOSCH CAR SERVICE aufgestiegene Betrieb

„Fachmann“ für elektronische

Achsvermessungen, Klimaanlagen

und Standheizungen und

Multimedia. Seit neuestem werden

im Betrieb auch Oldtimer restauriert.

Mit einer positiven Einstellung

und Walter’s Motto „Stillstand

ist Rückschritt“ konnten im Gewerbegebiet

„An der Autobahn“

zehn neue Arbeitsplätze

geschaffen werden −bis jetzt.

Jürgen Mack

38 Jahre, Pierheim

Startnummer: 1477

Team: Wasserwacht.

4. Langdistanztriathlon

Bestzeit: 10:27 Stunden

Ziel: „Überleben ist

alles.“

Manuel Hecker

25 Jahre, Meckenhausen

Startnummer: 2222

Team: TSV Meckenhausen

2. Langdistanztriathlon

Bestzeit: 12:50 Stunden

Ziel: „Gut Radfahren und

dann mal gucken.“

Bernd Michelberger

49 Jahre, Hilpoltstein.

Startnummer: 2659

Team: TV Hilpoltstein

2. Langdistanztriathlon

Bestzeit: 14:49 Stunden

Ziel: „Auf jeden Fall

durchkommen.“

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 41

Ein Einsteiger und zwei Aussteiger

TSV Greding schickt Markus Misslbeck, Lech Kledzik und Wolfgang Jürgens ins Rennen

Von Jürgen Leykamm

Greding (HK) Nur nicht das

Abendessen kalt werden lassen:

Auch eine Motivation für einen

Triathleten, möglichst schnell

die Ziellinie des Quelle Challenge

Roth zu überqueren.

Zweifellos kann dieser Sport zu

einer großen Belastung für Familien

werden, manchmal aber

auch zu einem großen Segen.

Wie zum Beispiel für Lech

Kledzik vom TSV Greding

(Startnummer 1867), den der

Triathlon von seiner Sucht befreite.

„Ich bin Alkoholiker

aber seit zehn Jahre trocken“,

sagt er ganz offen. Der Sport

hat somit nicht nur ihm, sondern

auch seiner Ehefrau und

seinen fünf Kindern sehr geholfen.

Wenngleich er seine Familie

selten sieht: Als Prokurist

einer vor allem in Deutschland

tätigen Baufirma muss er die

gemeinsame Wohnung in Danzig

oft für längere Zeit verlassen.

Seine Auslandsaufenthalte

nutzt der 46-Jährige dann, um

vor allem an seinem Zweitwohnsitz

in Greding für den

Challenge zu trainieren.

Am Anfang war es das Laufen,

das ihn den Fängen des

Alkohols entriss. Dann bekam

er bald mehr Appetit auf Ausdauersport.

Als langjähriger

Sportler weiß er heute: „Im

Landkreis Roth muss man einfach

Triathlet sein.“ Und seine

Begeisterung hat auch schon

Teile seiner Familie erreicht:

Kledziks Tochter Ania wird am

Kalvarienberg als Moderatorin

in Aktion treten, auch ein Sohn

will anreisen. Bei Mutter Kledzik

hält sich das Triathlonfieber

dagegen in Grenzen. Allerdings

muss sie nicht mehr lange Geduld

haben: Ihr Ehemann plant,

■ Obst: 23 000 Bananen,

2600 Äpfel, 1300 Orangen,

1000 Kiwi, 510 Melonen, 500

Zitronen, 50 Kilogramm Nüsse,

15 Kilogramm Trockenobst,

13 Kilogramm Rosinen.

■ Backwaren: 12 000 Brötchen,

5500 Stück Kuchen,

3000 Laugenstangen, 1800

Stück Reiskuchen.

■ Sonstige Lebensmittel:

200 Kilogramm Käse, 110 Kilogramm

Rohwurst-Aufschnitt,

110 Kilogramm Wurst-Auf-

Ausstiegsgedanken hin oder her: Markus Misslbeck (links) und Lech Kledzik (rechts) können ihren Challenge-Start

am kommenden Sonntag kaum noch erwarten. Und auch Wolfgang Jürgens, Langdistanzneuling

im Triathletentrio des TSV Greding, steht längst in den Startlöchern. Foto: Leykamm

nur noch drei Jahre lang in

Deutschland zu arbeiten, bevor

er nach Polen zurückkehrt.

Doch bis dahin will Lech Kledzig

dem Challenge die Treue

halten und seinem vierten Start

am Sonntag noch möglichst

viele folgen lassen.

Ein weiterer zugereister Gredinger

feiert am Sonntag dagegen

seine Challenge-Premiere:

„Mich hat der Triathlonvirus

gepackt“, sagt Wolfgang Jürgens

(Startnummer 1951). Als

CHALLENGE-VERPFLEGUNG

Alles Banane. Foto: Buchner

ein Bekannter des von Bremen

nach Obermässing umgesiedelten

Kaufmanns stolz berichtete,

dass er den Challenge in

weniger als zwölf Stunden gemeistert

hatte, dachte sich Jürgens:

„Das schaffe ich auch.“

Schließlich ist er schon seit

mehr als zwei Jahrzehnten

sportlich sehr aktiv, vor allem

als leistungsstarker Läufer. Das

Schwimmen und das Rennradfahren

waren für ihn zwar Neuland

zu Beginn seiner Triath-

schnitt, 2800 Schokoriegel,

800 Packungen Waffeln, 10 Kilogramm

Gemüsebrühe.

■ Energienahrung: 23 500

Riegel, 9000 Packungen Gel.

■ Getränke: 22 000 Liter Mineralwasser,

21 000 Liter Mineraldrink

(in 100 000 Trinkbechern

und 17 000 Trinkflaschen),

6500 Liter Cola, 6000

Liter Apfelsaftschorle, 4000

Becher Joghurt, 4000 Becher

Buttermilch, 1600 Liter Kakao,

1000 Liter Frischmilch.

lon-Laufbahn. Trotzdem zeigt

er sich zuversichtlich, dass ihm

ein erfolgreicher Einstand auf

der Langdistanz gelingt. Schon

seit mehreren Jahren lebt der

41-jährige Jürgens in Greding

und gehört fast ebenso lang

dem TSV an, dem er nun alle

Ehre machen will.

Längst gelungen ist dies

Markus Misslbeck (Startnummer

1414), dem sportlichen

Aushängeschild der Gredinger

Triathlonabteilung: Bei seinem

vierten Challenge im vergangenen

Jahr blieb er deutlich

unter der magischen Zehn-

Stunden-Marke und stellte in

9:50 Stunden eine neue persönliche

Bestzeit auf. Sein fünfter

Challenge am Sonntag soll aber

der letzte sein, sagt Misslbeck,

zumindest „auf unbestimmte

Zeit“. Doch so richtig glauben

mag ihm diesen Rückzugsgedanken

in Greding niemand.

Obwohl der schnellste Gredinger

Triathlet schon einen Plan

B in der Tasche hat. Ab dem

nächsten Jahr will Misslbeck

den Challenge als Staffelläufer

bestreiten. Einen Schwimmer

hat er sogar schon jetzt gefunden

und das Radfahren soll

seine Freundin übernehmen.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 42

Babiel und Bürger für Beilngries

Challenge-erfahrene FC-Triathleten setzen sich zehneinhalb Stunden zum Ziel

Von Hans Nusko

Beilngries (HK) Mit ihren beiden

sportlichen Aushängeschildern

ist die Triathlonabteilung des

FC Beilngries am Sonntag beim

7. Quelle Challenge Roth vertreten.

Günther Babiel und André

Bürger haben sich dabei zum

Ziel gesetzt, möglichst in einer

Zeit unter zehneinhalb Stunden

die Ziellinie zu überqueren.

Am Anfang war der Qualm.

Erst als Günther Babiel (Startnummer

994) vor zwölf Jahren

mit dem Rauchen aufhörte,

wurde er zum Ausdauersportler.

Zunächst hatte er nur im

Sinn, eine stärkere Zunahme

seines Gewichts zu verhindern,

doch schon bald wurde er

Schritt für Schritt zum Triathleten.

Nach 2002, 2004 und 2006

steht der 40-jährige Beilngrieser

am Sonntag schon zum vierten

Mal in Roth am Start.

Seine bisherigen Ergebnisse

können sich sehen lassen:

Nachdem er 10:51 Stunden für

seine Challenge-Premiere 2002

benötigt hatte, kam der

Fachangestellte für Bäderbetriebe

im Landkreis Eichstätt

zwei Jahre später schon nach

9:39 Stunden ins Ziel. „Da ist

alles optimal gelaufen“, erinnert

sich Babiel. Ganz im Gegensatz

zum Challenge 2006,

als er sich mit 10:24 Stunden

zufrieden geben musste.

Die beiden Challenge-Triathleten des FC Beilngries: Günther Babiel (links) und André Bürger. Foto: Nusko

8bis 14 Stunden trainiert der

Beilngrieser zur Vorbereitung

auf die Langdistanz. Recht viel

mehr sei für einen berufstätigen

Familienvater kaum

möglich, betont Babiel.

Schon seit fast zwei Jahrzehnten

lebt der gebürtige

Bottroper André Bürger (Startnummer

544) in Bayern. Im

Sport machte sich der Beamte

bei der Wehrtechnischen

Triathlonfreunde am Fuß der Eichstätter Willibaldsburg: Auch drei Mitglieder des SV Marienstein nehmen

die Langdistanz beim Quelle Challenge Roth in Angriff. Bereits zum dritten Mal sind Nico Spiegl (l.,

Startnummer 784) und Michael Liebold (Mitte, Startnummer 806) dabei, die auch bei der Feuerwehr-WM

antreten. Seine Challenge-Premiere bestreitet dagegen Horst Bacherle (r., Startnummer 742). Foto: privat

Dienststelle in Greding zunächst

als Fußballer einen guten

Namen. In den Jahren 1989

bis 2000 zählte er als Torjäger

zu den großen Stützen des TSV

Greding. Noch als aktiver Fußballer

wandte sich der inzwischen

43-Jährige dem Ausdauersport

zu und startete auch

schon mehrmals beim Rother

Langdistanzrennen.

Nach einer längeren Challenge-Pause

ist der nun wieder

mit von der Partie. Allerdings

war André Bürger in den vergangenen

Jahren nicht untätig.

So startete er unter anderem

auch bei den Iromman-Rennen

in Frankfurt und in Klagenfurt.

Mit 10:03 Stunden erreichte er

vor zwei Jahren am Wörthersee

auch sein bislang bestes Ironman-Ergebnis.

Mit einer ähnlichen

Leistung am Sonntag wäre

er mehr als zufrieden.

Insgesamt sehr zufrieden ist

Bürger mit dem Verlauf seiner

Vorbereitungen auf den Quelle

Challenge. Beim österreichischen

Ironman-70.3-Rennen in

St. Pölten absolvierte er die

Mitteldistanz in 5:01 Stunden,

und bei den Kurzdistanz-Wettbewerben

in Kallmünz und Erding

kam er jeweils nach nur

zweieinhalb Stunden ins Ziel.

„Das Gefühl ist da“, sagt Bürger.

„Jetzt kann es losgehen.“


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 43

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 44

Markige Sprüche mit Markus Mahl

Berühmtes Stimmungsnest am Solarer Berg /Spitzengruppe trifft gegen 8.53 Uhr ein

Von Manuel Harms

Hilpoltstein (HK) Zum ersten

Mal wird der neue Hilpoltsteiner

Bürgermeister Markus Mahl den

Sportlern beim Quelle Challenge

am Solarer Berg mit markigen

Sprüchen einheizen. Und zum

ersten Mal können die Triathlon-

Fans das offizielle Solarer-Berg-

T-Shirt erwerben.

„Der Solarer Berg wird ein

Highlight“, ist sich Markus

Mahl sicher. Denn dort wird es

wieder die bewährte Bühne geben,

auf der wie in den vergangenen

Jahren Pit Gregorg moderiert.

Diesmal ist aber nicht

„Radio F“ der Veranstalter,

sondern „Radio Charivari“.

Von 8bis 17 Uhr geht es rund,

die Spitzengruppe der Triathleten

wird um 8.53 Uhr erwartet.

Zu diesem Zeitpunkt gibt es erfahrungsgemäß

kein Durchkommen

mehr für die Zuschauer,

die Stimmung ist am

Überkochen. Mit ohrenbetäubendem

Lärm treiben die Fans

ihre Athleten den Berg hoch.

Um stets auf dem Laufenden

zu bleiben, wird ein Live-Ticker

die aktuellen Positionen des

Fahrerfeldes am nahe gelegenen

Kränzleinsberg durchgeben.

Rund drei Minuten später

kämpfen sich die Sportler dann

den Solarer Berg hoch.

Aber nicht nur sportliche

Highlights sind am Wettkampftag

geboten. Ab 10 Uhr gibt es

einen Luftballonwettbewerb für

Kinder, bei dem Fahrräder und

Alu-Roller zu gewinnen sind.

Das THW wird außerdem ein

Kistenstapeln veranstalten und

die Freiwillige Feuerwehr baut

eine Hüpfburg auf. Damit die

Zuschauer am Sonntag nicht zu

sehr ins Schwitzen kommen,

werden im „Pyraser Gärtla“

kühle Getränke serviert. Dort

Stolz auf das neue Challenge-T-Shirt sind Jutta Quiring von der Stadt

Hilpoltstein und der neue Bürgermeister Markus Mahl. Foto: Meyer

Die Nummer 1imTriathlonsport: An keinem anderen Ort der Welt gibt es bei einem Triathlon-Wettkampf

so viele Zuschauer wie am Solarer Berg in Hilpoltstein. Foto: J. Münch

kann man sich auch verköstigen.

Zudem gibt es eine Cocktailbar

mit alkoholischen und

nichtalkoholischen Getränken.

Der Solarer Berg soll aber

nicht das einzige Stimmungsnest

in Hilpoltstein bleiben.

Benjamin Seitz und Jürgen

Moosmann werden wieder am

Kränzleinsberg für Stimmung

sorgen, mit lustigen und informativen

Kommentaren sowie

musikalischer Umrahmung. Im

Hintergrund macht sich die

Bundeswehr verdient, so Jutta

Quiring von der Stadt Hilpoltstein,

denn sie wird die benötigten

Leitungen verlegen.

Für die Stimmung in der Allersberger

Straße fühlen sich

indes die Radfreunde Hilpoltstein

verantwortlich, hier gibt

es erstmals einen Live-Ticker,

und der Radfreunde-Vorsitzende

Holger Welzenbach wird

in bewährter Weise moderieren.

Das Café Grimm versorgt

die Frühaufsteher mit starkem

Kaffee und Leckereien.

Wer sich noch länger an diesen

ereignisreichen Tag erinnern

will, kann das schwarze

Challenge-T-Shirt der Stadt

Hilpoltstein erwerben, das

einen stilisierten Solarer Berg

zeigt. Entworfen hat das Logo

der Hilpoltsteiner Grafiker Oliver

Frank. Das Shirt gibt es am

Sonntag für 20 Euro an einem

Stand am Solarer Berg.

Das Engagement der Stadt

Hilpoltstein beschränkt sich

aber nicht nur auf den Wettkampftag.

Schon am heutigen

Freitag steigt ein Straßenfest in

der Christoph-Sturm-Straße in

Hilpoltstein. „Hier herrscht

immer eine super Stimmung“,

sagt Quiring. Außerdem seien

erfahrungsgemäß schon viele

Sportler da, die man persönlich

kennenlernen könne.

Halt am Hilpoltsteiner Festplatz

macht am Samstag der

Beneflizz-Radmarathon. Die

prominenten Teilnehmer, die

ihre Startgebühr dem RTL-

Spendenmarathon zur Verfügung

stellen, strampeln auf der

90 Kilometer langen Radrunde

quer durch den südlichen

Landkreis Roth. Unter ihnen ist

die Darstellerin Michaela

Schaffrath, besser bekannt als

Gina Wild sie wird sich bei

dieser Gelegenheit auch ins

Goldene Buch der Stadt Hilpoltstein

eintragen.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 45

Andrang in Allersberger Straße

Treffpunkt der Hilpoltsteiner Radfreunde erstmals ein offizielles Stimmungsnest

Von Kai Bader

Hilpoltstein (HK) Die Hilpoltsteiner

Radfreunde haben es jetzt

amtlich: Ihr Treffpunkt beim

Quelle Challenge ist nun erstmals

ein offizielles Stimmungsnest.

„Als wir 1995 zum ersten Mal

hier gestanden sind, waren wir

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es in Thalmässing den Familienbetrieb

Stoll. Als Sattlerei

begonnen, wandelte sich

das Traditionsunternehmen

im Laufe der Zeit zum Fachbetrieb

für Raumausstattung

und Parkett.

Ob Gardinen, Polsterarbeiten,

Bodenbeläge und Parkett

oder Wandgestaltung −

individuelle und kompetente

Beratung sowie maßgenaue

Ausführung werden in dem

Meisterbetrieb ganz groß

geschrieben. Die neu gestaltete

Fußbodenausstellung,

aber auch der Bereich Gardinen

bieten eine der größten

Auswahlmöglichkeiten der

Region. Neben Boden- und

Fenstergestaltung steht den

Kunden hier auch alles zur

Verfügung, um nicht nur

Wänden ein neues Aussehen

zu verleihen, sondern

auch mit Leistungen aus der

Polsterei alten Möbelstücken

einen neuen Glanz zu

verleihen.

Außerdem findet man in den

sich über drei Etagen erstreckenden

Geschäftsräumen

Gartenmöbel und -accessoires,

Sonnen- und Insektenschutz,

ein Schlaf- und

Matratzenstudio, eine große

Auswahl an Schultaschen,

Rucksäcken, Reisebedarf

vielleicht 30 Leute“, erinnert

sich der Radfreunde-Vorsitzende

Holger Welzenbach. Hier

damit meint Welzenbach den

Hilpoltsteiner Ortseingang in

der Allersberger Straße.

Einfach aus einer Laune heraus

hätten sich die Radfreunde

damals getroffen, um den Triathleten

zuzusehen. Doch die

und Lederwaren sowie Wohnaccessoires,

Dekorations- und

Geschenkartikel.

Egal ob ein neuer Boden gewünscht

oder ein vorhandener

Boden renoviert werden soll:

Vom Fachpersonal des Traditionsbetriebes

wird der Kunde

individuell von der Auswahl

über die Beratung der besten

Verlegungsmethode bis hin

zur Ausführung und Pflege betreut

und die persönlichen Vorstellungen

werden kompetent

umgesetzt.

Mit der Ausstattung der Fenster

können schöne Effekte erzielt

werden. Bezaubernde

Stoffe, fantasievolle Modelle,

innovative Technik gehören

ebenso zu einer guten Gardinenabteilung

wie individuelle

Beratung, kompetenter Service

und eine schnelle und saubere

Ausführung.

Die Gardinenfachfrau der Johann

Stoll e.K. steht mit Rat

und Tat zur Seite. Die Näharbeiten

werden dann in der

hauseigenen Näherei mit

höchster Sorgfalt und Genauigkeit

ausgeführt. Zusätzlich

bietet der Fachbetrieb die

Möglichkeit, ein altes, aber

liebgewonnenes Möbelstück

neu aufpolstern und beziehen

oder gar ein komplett neues

Möbelstück herstellen zu lassen.

gute Stimmung hat sich schnell

herumgesprochen. „Viele sind

vom Schwimmstart zu uns gekommen

und gleich geblieben“,

sagt Welzenbach. „Von

Jahr zu Jahr sind es dann mehr

geworden. Inzwischen stehen

die Leute schon bis zur Tankstelle

nach unten.“

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Im Schlaf- und Matratzenstudio

erwartet den Kunden alles,

was man für einen erholsamen

Direkt an der

Radstrecke

Walchshöfer bot den Radfreunden

schließlich an, als

Stimmungsnest aufgenommen

zu werden. „Damit haben wir

heuer eine direkte Verbindung

zum Challenge-Computer“,

sagt Welzenbach. „Jetzt können

wir auf alle Informationen

zugreifen und aktuell an unsere

Zuschauer weitergeben.“

Unser Quelle-

Challenge-Angebot:

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Auf nach Roth: 180 schweißtreibende

Radkilometer liegen

zwischen der ersten Wechselzone

an der Heuberger Kanallände

und der zweiten Wechselzone

in der Kreisstadt. Auf dem Weg

dorthin wechseln sich einsame

Passagen auf den Landstraßen

mit den lautstarken Stimmungsnestern

im südlichen Landkreis

ab. Wenn es gut läuft, gibt es

auch mal ein Küsschen für die

treuen Triathlonfans. Wenn es

aber nicht ganz so gut läuft,

konzentrieren sich die Sportler

darauf, sich selbst möglichst gut

verpflegen, um über die Runden

zu kommen. Fotos: Buchner (4)


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 48

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 49

Die Rampe rockt

Neues Thalmässinger Stimmungsnest: „Wir machen Feuer unterm Sattel“

Von Manuel Harms

Thalmässing (HK) Nach einem

Fiasko für die Thalmässinger

Triathlonsfans im vergangenen

Jahr gibt nun wieder ein Stimmungsnest

zum Quelle Challenge

Roth: Anstelle der altbekannten

200 Meter auf dem

Marktplatz werden die Radfahrer

am Sonntag schon am

Ortseingang lautstark begrüßt.

Die ungewohnte Ruhe am

Challenge-Sonntag 2007 hat

Claus Lederer und Gerhard

Buchstaller keine Ruhe gelassen.

„Am Wettkampftag muss

sind wieder etwas rühren“, sagen

sie. Nicht wie im vergangenen

Jahr, als das große Rennen

zum ersten Mal seit einem

Jahrzehnt ohne Stimmungsnest

in Thalmässing auskommen

musste. Der damalige TV-

Vorsitzende Fritz Schröder hatte

sein Triathlon-Engagement

als Sprecher und Organisator

kurzfristig beendet, so dass die

sonst so lauten 200 Meter zu

einer leisen „Dönermeile“ verkümmerten,

wie Buchstaller im

Vorjahr scherzte.

Doch dafür soll es diesmal

wieder volles Triathlon-Programm

in Thalmässing geben.

„Nur nicht in der bisherigen

Form, das ist uns wichtig“, sagt

Lederer, der selbst schon fünf

Langdistanzrennen gemeistert

hat. An der bisherigen Stelle

des Stimmungsnestes am

Marktplatz führte die Strecke

einmal um die Ecke und

dann waren die Sportler schon

wieder weg. Um aber den Anhängern

und nicht zuletzt den

Athleten eine längere Jubelstrecke

zu ermöglichen, haben

Lederer und Buchstaller das

neue Stimmungsnest kurzerhand

vom Ortskern an den

Ortseingang verlegt.

„Rampe Thalmässing“, so

nennen sie den neuen Triathlon-Treffpunkt,

weil die Strecke

an dieser Stelle eine leichte

Steigung aufweist. „Unser

Name gewinnt zwar keine

Preise“, sagt Lederer, allerdings

sei die Organisation

recht kurzfristig gewesen. „Der

Veranstalter hat mich angesprochen,

ob ich nicht etwas

in Thalmässing machen könnte.“

Aber warum ausgerechnet

er, weiß Lederer selbst nicht

so genau. „Wahrscheinlich,

weil ich die größte Klappe habe“,

sagt der Radio- und Fernsehtechniker-Meister,

der sich

schon von Berufs wegen mit

Lautsprechern auskennt.

Thalmässinger Lautsprecher: Claus Lederer übt schon einmal für die Challenge-Moderation. Am Sonntag

verhilft ihm aber nicht Gerhard Buchstaller, sondern ein Hubsteiger zu einer guten Aussicht. Foto: Harms

Allzu schwierig stellt sich

Lederer die Installation des

neuen Stimmungsnestes jedenfalls

nicht vor: „Wir stehen

am Wettkampftag um 4 Uhr

hier, bauen auf und am

Nachmittag um 15 Uhr wieder

ab. Viel mehr ist es nicht.“

Die Musik kommt aus einer

großen Anlage, um die Verpflegung

kümmert sich wie im

vergangenen Jahr eine Thalmässinger

Dönerbude. Und via

Internet kommen stets aktuelle

Informationen über den Rennverlauf

an die Rampe.

Eine Besonderheit des neuen

Stimmungsnestes wird ein

Hubsteiger sein, der die fach-

kundigen Moderatoren Claus

Lederer und Albert Brunner

über die Strecke und die

schnell heran eilenden Sportler

hebt. Brunner hat sogar schon

20 Langdistanzrennen bestritten

(allein elf Mal in Roth und

schon fünf Mal auf Hawaii)

und gilt deshalb als Ironman-

Urgestein. Gemeinsam wollen

sie für eine „bissige Moderation“

sorgen, sagt Lederer. „Wir

machen den Sportlern Feuer

unterm Sattel.“ Und auch die

Zuschauer sollen nicht nur mit

Challenge-Daten gefüttert,

sondern gut unterhalten werden.

„Schließlich soll ordentlich

was geboten sein.“

Zum Organisationsteam gehören

sogar noch weitere erfahrene

Sportler wie Peter

Schmehling, Jürgen Meyer und

Benjamin Hertl, die zum Großteil

ebenfalls schon Ironman-

Rennen bestritten haben und

sich sehr gut mit dem Thema

Triathlon auskennen. „Außerdem

kennen sie so ziemlich alle

Topstarter und Lokalmatadoren“,

sagt Lederer. Gemeinsam

sind die Thalmässinger der

Überzeugung, dass der Ortseingang

wesentlich besser geeignet

ist als der Ortskern, um

die Stimmung am Challenge-

Sonntag hochzuhalten. Damit

die Rampe richtig rockt.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 50

Ein Skiclub im Triathlonfieber

Weit über 100 Heidecker Helfer ziehen am Selingstädter Berg am gleichen Strang

Von Maximilian Peschke

Heideck (HK) Der gesamte Heidecker

Skiclub ist in den Tagen

des Quelle Challenge Roth auf

den Beinen: Rund 130 Helfer organisieren

am Triathlonwochenende

das Stimmungsnest und

die Verpflegungsstation am Selingstädter

Berg und sind zusätzlich

im Zielraum aktiv, um die

Finisher im Empfang zu nehmen.

Bereits zum siebten Mal hilft

der Skiclub Heideck beim Quelle

Challenge Roth mit und betreut

am Selingstädter Berg die

Radfahrer bis der Besenwagen

kommt. Bei der Einrichtung

und dem Betrieb der Verpflegungsstelle

können die SC-Vorsitzende

Luise Köstler und ihre

Mannschaft auf langjährigen

Erfahrungen aufbauen. Nach

einem bewährten und über die

Jahre gut eingespielten Fahrplan

garantiert der Skiclub wieder

die perfekte Verpflegung

von rund 3000 Radlern.

Schon vor sechs Uhr rücken

die ersten Mitglieder des Skiclubs

an, um den Wasseranschluss

herzustellen, Biertische

und Pavillons aufzubauen und

die Verpflegung auf die verschiedenen

Stationen zu verteilen.

Wenig später sind schon

die rund 80 Helfer des Verpflegungsteams

zur Stelle. Schließlich

müssen sie sich sputen

beim Auspacken, Spülen und

Befüllen der Trinkflaschen mit

Wasser oder Mineraldrinks.

Tausende Bananen müssen aus

den Kisten geholt und mundgerecht

hergerichtet werden.

Bevor dann die ersten Radfahrer

gegen 7.30 Uhr am Selingstädter

Berg ankommen,

erfolgt noch schnell die Einweisung.

Obwohl der größte

Teil unter den Heidecker Hel-

fern schon zu den alten Hasen

zählt, ist eine kurze Anleitung

notwendig, damit die Athleten

ihre Verpflegung bei der

schnellen Vorbeifahrt tatsächlich

erhalten und damit im Verlauf

der rund siebenstündigen

Arbeit keine Unfälle passieren.

Schnelligkeit ist aber auch zum

Schluss gefordert, wenn gegen

14 Uhr das Besenfahrzeug über

den Selingstädter Berg fährt. So

schnell wie möglich wie die

Verpflegungsstation abgebaut,

um möglichst viele Triathleten

im Rother Triathlonpark mit

Beifall ins Ziel zu begleiten.

An einem Strang ziehen die

Heidecker Helfer auch im

Stimmungsnest am Selingstäd-

ter Berg, das gegen sieben Uhr

zum Leben erwacht. Und auch

an dieser Stelle können die

rund 25 Vereinsmitglieder ihre

Erfahrungen aus den vergangenen

Jahren gut gebrauchen:

Vom Aufbau der Zelte, Toilettenhäuschen,

Biertische, Schilder

und Absperrungen bis hin

zur Installation der Lautsprecher,

Mikrofone und Computer

am Sprecherturm samt Funk-

Internetanschluss, um die Triathlonfans

am Selingstädter

Berg mit stets aktuellen Informationen

über den Stand des

Rennens zu versorgen.

Weil ohne Strom auch am

Selingstädter Berg nichts geht,

installieren Hans Alt und seine

Bananen, Riegel und kühle Getränke: Trotz aller Routine beim Aufbau

der Verpflegungsstation ist es in jedem Jahr eine Herausforderung für

die Helfer am Selingstädter Berg, dass die Triathleten ihre Verpflegung

bei der schnellen Vorbeifahrt tatsächlich erhalten. Foto: Buchner

Helfer zwei Notstromaggregate.

Frank Schreiner kümmert

sich um die Lautsprecheranlage,

damit DJ Toni Hafner und

die beiden Moderatoren Bettina

Mäusel und Maximilian

Peschke loslegen können.

Hunderte Triathlonfreunde,

die auch in diesem Jahr erwartet

werden, sorgen schließlich

für Stimmung, damit alle Radfahrer

gut über die Berg gebracht

werden. Schon seit Jahren

gehört auch Landrat Herbert

Eckstein zu den Anpeitschern

am Selingstädter Berg

und legt bei seinem Besuch

den einen oder anderen Sprint

ein, um die Landkreisstarter

lautstark anzufeuern.

Die Zufahrt zum Selingstädter

Berg ist mit dem Auto über

die Tannenstraße möglich, wo

Parkflächen zur Verfügung stehen.

Die Stadt Heideck bemüht

sich, dort noch zusätzliche

Parkmöglichkeiten zu schaffen,

damit die Fans bereits nach einem

kurzen Fußweg mitten im

Renngeschehen sind. Nach der

Schließung der Heidecker Stationen

machen sich Luise Köstler

und weitere 15 Helfer des

Skiclubs noch auf den Weg

nach Roth, um im Ziel als sogenannte

„Finish-Line-Catcher“

in Aktion zu treten.

Einen Tag vor dem großen

Challenge-Wettkampf übernimmt

der Heidecker Skiclub

mit Unterstützung der Stadt

übrigens auch noch die Verpflegung

der Teilnehmer am

Beneflizz-Radmarathon, veranstaltet

von der Hubert-

Schwarz-Stiftung. Auf dem

Heidecker Marktplatz werden

am Samstag wieder zahlreiche

Prominente aus Sport, Medien

und Wirtschaft erwartet, die ihre

Teilnahmegebühr für einen

guten Zweck spenden.

Mit dem Challenge-Zügle durch den Triathlonpark

Roth (HK) Rund um den

Challenge wartet die Stadt Roth

mit einem sehenswerten Rahmenprogramm

auf. So gibt es

am heutigen Freitag für alle

Gäste aus Nah und Fern viel

Wissenswertes rund um die

Triathlon-Hochburg Roth in

deutscher, englischer und französischer

Sprache.

Die kostenlose Führung

durch die Stadtgeschichte von

Roth beginnt um 15 Uhr im

Schlosshof vom Schloss Ratibor

und endet gegen 16.45 Uhr auf

dem Festplatz. Dort werden die

Besucher bereits von den

Blechbläsern der Stadtjugendkapelle

empfangen, die das

kurzweilige Programm auf der

Seebühne eröffnen. Zusammen

mit dem Quelle-Challenge-

Team führt Bürgermeister Richard

Erdmann durch das etwa

einstündige Programm.

Eröffnet wird die Präsentation

mit der Line-Dance-Gruppe

des Zimmerstutzen-Schützenvereins,

die mit gekonnten

Tanzschritten über die Holzbühne

gleiten. Bereits seit 1971

sieht man die Mädchen des Ro-

ther Carneval Vereines über das

Perkett wirbeln. Vier Tanzmariechen

und die Prinzengarde

mit dem Schautanz „Musical“

bringen eine farbenfrohe und

fröhliche Mischung aus Tanz

und Akrobatik auf die Seebühne.

Mit volkstümlichen Weisen

bringt danach die Tanzgruppe

des Heimat- und Wandervereins

Bernlohe den Gästen das

fränkische Brauchtum näher.

Zahlreiche Tuniererfolge

kann die Boogie-Woogie-Gang

des TSC Roth vorweisen. Mit ihren

fetzigen Showauftritten im

Flair der 50er Jahre verbreiten

sie tolle Stimmung und laden

zum Mitmachen ein. Während

der Verschnaufpausen empfängt

der Bürgermeister interessante

Interviewpartner aus

der Triathlonszene.

Am Samstag dürfen sich

dann die kleinen und großen

Besucher auf die Fahrten mit

dem „Challenge-Zügle“ der

Bundeswehr freuen. Ab der Informationshütte

neben dem

Schützenhaus tuckert der Zug

von 12 bis 16 Uhr kostenlos

durch den Triathlonpark.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 51

„Alles, was scheppert und kracht“

Gredinger Kalvarienberg als Stimmungsgipfel /Deutsch-polnisches Frühstück

Von Jürgen Leykamm

Greding (HK) Am Gredinger Kalvarienberg,

dem Berg der Leiden,

können die rund 3000

Rennradfahrer beim Quelle Challenge

Roth einen Motivationsschub

besonders gut gebrauchen.

Für Stimmung sollen am

Sonntag aber nicht nur die

„Cheergirls“ der Gredonia sorgen,

sondern auch die Zuschauer.

„Bringt alles mit, was scheppert

und kracht!“, sagt Max

Dorner, der Triathlon-Abteilungsleiter

des TSV Greding.

Die außergewöhnlichsten

Stimmungsmacher werden am

Sonntag sogar prämiert.

Schließlich haben alle Teilnehmer

des Quelle Challenge

Roth am südlichsten Punkt der

Radstrecke eine möglichst lautstarke

Aufmunterung nötig.

YAMAHA-CENTER ROTH/Norisstraße 9

Nach 35 Jahren der Betreuung

von YAMAHA-Fahrern in

Nürnberg haben wir uns entschlossen,

nachdem der Landkreis

Roth keinen YAMAHA-

Händler mehr hat, auf Anfrage

von YAMAHA DEUTSCHLAND

Müssen sie doch in Greding

den schwierigsten Anstieg des

gesamten Rennens in Angriff

nehmen: eine rund zwei Kilometer

lange Steigung von bis

zu zehn Prozent.

Für die Verpflegung der

Sportler und auch der Zuschauer

sorgen am Kalvarienberg

rund 60 Mitglieder des

TSV Greding. Angeführt von

Abteilungsleiter Max Dorner,

der wie schon in den vergangenen

Jahren das Challenge-Programm

an der Martinskirche

auf die Beine gestellt hat. Besonders

das internationale Flair

liegt Dorner am Herzen, und so

werden die Sportler in Greding

erneut nicht nur namentlich,

sondern auch in ihrer Landessprache

begrüßt.

Dazu hat TSV-Triathlet Lech

Kledzik erneut Kontakt zu seinen

sportlichen Landsleuten

diesen Landkreis mit zu übernehmen.

Nach langer Gebäudesuche

haben wir dann unsern aktuellen

Standort in der Norisstr. 9,

91154Roth, Ende 2007 bezogen,

um am 12. Januar 2008

aufgenommen, weshalb das

zehnköpfige polnische Triathlonteam

beim Quelle Challenge

Roth wieder komplett in Gre-

Gastfreundschaft in Greding:

Nicht nur die polnischen Triathleten

werden am Kalvarienberg

angetrieben. Foto: Buchner

ding untergebracht ist. Wenige

Stunden vor dem Wettkampf

treffen sich Gäste und Gastgeber

am Samstag außerdem zu

mit einer absolut top-besuchten

Neueröffnung in die neue

Saison zu starten.

Presse, Bürgermeister Erdmann

und ca. 400 Besucher

konnten sich in den neuen

Räumen und mit der komplet-

einem gemeinsamen deutschpolnischen

Frühstück.

So gestärkt, sollte der Kalvarienberg

jedenfalls für die polnischen

Triathleten am nächsten

Tag kein allzu großes Problem

werden. Und natürlich

auch für den Gredinger Polen

Lech Kledzik nicht, der besonders

lautstark von seiner Tochter

Ania angefeuert wird. Als

Moderatorin steht sie Jürgen

Trobentar am Mikrofon zur

Seite. Gemeinsam feuern sie

die Triathleten an, informieren

die Zuschauer über den aktuellen

Rennverlauf und sorgen

für gute Stimmung. Dafür garantieren

auch die „Cheergirls“,

die Jugendgarde des Faschingsvereins

Gredonia. Dass

sich der Einsatz lohnt, zeigt das

Lob eines Triathleten im Vorjahr:

„Die Stimmung am Kalvarienberg

wirkt wie Doping.“

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ten YAMAHA-Palette schon

einmal einen kleinen Vorgeschmack

für die neue Saison

holen.

Der 3-Mann-Betrieb besteht

aus Prokurist Jose Carlos Cantos,

der Ehefrau des Prokuristen,

Bianca Cantos, und unserem

langjährigen Mechaniker

Rene Rubner.

Die YAMAHA-Werksvertretung

betreut die YAMAHA-

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Zubehör, Werkstattleistungen

für die meisten Motorradmarken,

wie z. B. Reifenwechsel,

Hauptuntersuchung und Abgasuntersuchung,

Abhol- und

Lieferservice und An- und Verkauf

von Gebrauchtmotorrädern.

Darüber hinaus bieten wir Zubehöranbauten

von den meisten

Zulieferern auf Kundenwunsch,

wie z. B. Kennzeichenumbauten

für Sportler/

Supersportler mit LED-Miniblinker,

Scheiben usw.

Auch haben wir für die junge

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inkl. Zubehörumbauten

auf Lager.

Wir würden uns freuen, Sie in

unseren Räumen begrüßen zu

dürfen.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 52

Neuer Nationenrekord

Triathleten aus 50 Ländern beim 7. Quelle Challenge Roth am Start

Roth (HK) Der Quelle Challenge

Roth wird immer internationaler:

Bei der siebten Auflage des

weltweit größten Langdistanz-

Rennens stehen am kommenden

Sonntag erneut tausende Triathleten

aus insgesamt 50 Nationen

am Start. Es ist ein neuer

Rekord nach 44 vertretenen

Ländern im vergangenen Jahr.

Die teilnehmerstärkste Nation

nach Deutschland stellen

erneut die Franzosen. Aus dem

triathlonbegeisterten Nachbarland

werden diesmal fast 400

Sportler im Landkreis Roth erwartet,

gefolgt von Spanien mit

144 Startern. Mehr als verdoppelt

hat sich das britische Kontingent:

Nach 64 Athleten im

Vorjahr haben sich diesmal 137

angemeldet, und damit stellen

die Triathleten von der Insel

inzwischen das drittstärkste

Team. Gefolgt von den Italienern,

die sich mit 123 Triathleten

(Vorjahr 72) ebenfalls

enorm verstärkten.

Auf den Plätzen fünf und

sechs unter den teilnehmerstärksten

Nationen beim Quel-

■ Um das Rennen trotz des

riesigen Teilnehmerfeldes

möglichst windschattenfrei zu

halten, wurde die Zahl der

Wettkampfrichter an der

Laufstrecke sogar verfünffacht,

um Strafen gegen Athleten

auszusprechen, die sich

von Radfahrern begleiten lassen.

Am Kanal werden die

Streckenposten im Abstand

von 500 Meternaufgestellt,

um

die begleitendenRadfahrerkonsequent

zu

stoppen.

Eine weitereVeränderung

betrifft die Einteilung

der Triathleten. Insgesamt

zwölf Startgruppen eine

mehr als bisher wird es

beim diesjährigen Challenge

geben, um einen noch flüssigeren

Rennverlauf zu gewährleisten.

Aufgelöst wurde die

bisherige Startgruppe 2 mit

den Teilnehmern der deutschen

Meisterschaft und der

Feuerwehr-Weltmeisterschaft.

Stattdessen werden nun alle

Athleten nach ihrer erwarte-

Ingesamt 20 Nationentafeln, gebastelt von den Schülern der Gredinger Volksschule, geleiten die

Triathletenauch beim diesjährigen Challenge-Rennen den steilen Kalvarienberg hinauf. Foto: Buchner

le Challenge sind Österreich

(89) und die Schweiz (79) zu

finden. Erstmals zu den Top

Ten im Triathlon-Landkreis

Roth zählt Israel mit 58 Teil-

CHALLENGE-SPLITTER

ten Endzeit in Gruppen von

250 Teilnehmern eingeteilt.

■ Die Rother Triathlonfamilie

trauert um ihren langjährigen

Wettkampfleiter Willi

Dänzer. Wenige Wochen vor

dem Rennen erlag Dänzer,

ein Triathlet der ersten Stunde

und ehemaliger Altersklassen-Europameister,

im Alter

von 73 Jahren den Folgen seinerschwerenLeukämieerkrankung.

Seit

seiner Teilnahme

am

ersten Franken-Triathlon

in Roth

im Jahr

1984 war Willi Dänzer ein

glühender Fan der damals

noch jungen Sportart. Über

zwei Jahrzehnte hinweg hielt

er der Rother Triathlon-Großveranstaltung

als Wettkampfleiter

und als Wettkampfrichter

der Deutschen Triathlon-

Union (DTU) die Treue. Zu

seinen Aufgaben zählten die

Überwachung der DTU-Regularien

und die Einteilung der

Wettkampfleiter. Auch ohne

offiziellen Status war er als

nehmern (Vorjahr 9). Zum ersten

Mal überhaupt kommen

nach Mittelfranken die Athleten

aus Indien, Guatemala,

Singapur, Taiwan, Rumänien,

„Alterspräsident“ sowohl bei

den Athleten als auch bei den

Helfern gleichermaßen geschätzt

wie beliebt.

■ Zum ersten Mal in der Gesichte

des Quelle Challenge

Roth besucht der bayerische

Landesvater die größte Triathlonveranstaltung

der Welt.

Ministerpräsident Günther

Beckstein hat sein Kommen

am Sonntag

gegen 13

Uhr zugesagt

und

wird im RotherTriathlonpark

den

schnellsten

drei Männern

und

voraussichtlich auch noch

den schnellsten drei Frauen

an der Finishline die Medaillen

und den bayerischen Löwen

überreichen. Maßgeblichen

Anteil an Becksteins

Besuch hat der Rother Landtagsabgeordnete

und frühere

bayerische Justizminister

Manfred Weiß (r.), der seinen

langjährigen politischen Weggefährten

einlud und ihm bei

dieser Gelegenheit gleich ein

Challenge-Buch überreichte.

Bulgarien und dem Libanon.

Insgesamt liegt die Zahl der

ausländischen Triathleten unter

den Einzelstartern in diesem

Jahr bei 42 Prozent.

■ Neu gestaltete Startnummern

machen es den Zuschauern

in diesem Jahr wesentlich

einfacher, die einzelnen

Challenge-Athleten zu

erkennen. Besonders groß erscheint

der Vorname, während

die Startnummer im

Gegenzug etwas kleiner ausfällt.

Zusätzlich erleichtert eine

farbig gedruckte Flagge die

Zuordnung.

Ein weiteres

neues Merkmal

ist die

Farbe der

Startnummer

nach einem

einheitlichen

Code. Weiß:

Altersklassen-

Athleten. Rot: Teilnehmer der

Firefighter-Weltmeisterschaft.

Grün: Staffel-Teilnehmer.

Rot/Grün: Firefighter-Staffel.

DTU-Logo: Teilnehmer Deutsche

Meisterschaft. SUB-9-

Logo: Teilnehmer im Unterneun-Stunden-Wettbewerb.

■ Ein ganz besonderes Race-

T-Shirt gibt es in diesem Jahr

zum Challenge. Es ist mit den

Namen aller Einzel- und Staffelstarter

bedruckt und wird in

limitierter Auflage hergestellt.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 53

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 54

Freundeskreis Nürnberg

Ernst Sameth (Allersberg), Peter

Keller, Michael Stengel (Rednitzhembach)

3044

Stadt Roth 1

Andreas Geitner (Hilpoltstein),

Anke Weidenmüller (Georgensgmünd),

Peter Lux (Roth) 3048

Sparkasse Mittelfranken-Süd 1

Thomas Seitz (Abenberg), Tobias

Matulla (Roth), Benjamin Zamsauer

(Hilpoltstein) 3051

Sparkasse Mittelfranken-Süd 4

Susanne Seidl, Stefan Risse, Johannes

Meier (Roth) 3054

Team Arndt 5

Akin Dalgic, Ingo Siegl (Allersberg),

Alfred Ullrich 3059

TNT Bayernauswahl

Johannes Müller (Roth), Tobias

Heier, Heiko Fried 3107

TNT Norisperlen

Norbert Trebing (Büchenbach),

Christof Scharl, Ines Götz (Rednitzhembach)

3109

Team Bock 2

Veronika Knöchel, Claudia Dorr,

Eva Scheu (Wendelstein) 3141

Guttenberger &Partner 2

Clemens Sebisch, Rudolf Leitner (Thalmässing),

Julius-Kiptum Rop 3161

Guttenberger &Partner 7

Erich Prückel, Tobias Fiegl (Allersberg),

Matthias Pfitzinger (Thalmässing)

3166

Guttenberger &Partner 8

Jürgen Fuchs, Benny Eichler (beide

Hilpoltstein), Helmut Datzmann

(Roth) 3167

N-Energie Team 6

Stefan Bogendörfer, Andrea Schindler

(Allersberg), Doris Völkl (Hilpoltstein)

3173

Feuerwehr Roth 1

Bernhard Eiber, Lars Ohlson, Martin

Meyer (alle Roth) 3186

Feuerwehr Roth 2

Jens Glauber, Jörg Vogel, Manfred

Herter (alle Roth) 3187

Team Speck-Pumpen Roth 1

Wolfgang Schwarz (Heideck), Michael

Seitz (Hilpoltstein), Dieter

Meier (Roth) 3195

Team Speck-Pumpen Roth 2

Richard Rolph (Roth), Sebastian

Schätz, Klaus Richter 3196

Challenge Ironenten

Werner Fischer, Mario Brzosk

(Hilpoltstein), Erwin Gerstner

(Röttenbach) 3198

Team Challenge SFV Aurau

Klaus Franz, Michael Franz (Roth),

Holger Garbas 3201

Unicef 2

Till Richter, Stefan Rosa, Christoph

Moseler (Roth) 3203

Team Hofmühl

Andreas Bruckschlögl (Thalmässing),

Klaus Sterner, Michael Sailer 3207

Kurt and Kids

Menalie Kerling, Kurt Kerling,

Achim Kerling (alle Roth) 3222

Heideck 2

Rainer Frisch (Hilpoltstein), Markus

Steib, Markus Fürsich (beide

Heideck) 3231

LANDKREISSTARTER STAFFELN

Synergy-Sports.de

Dorian Wagner (Allersberg), Eva

Bauer, Thomas Näpflein 3233

Bereitschaftspolizei Nürnberg

Luisa Slupina, Rainer Graf (beide

Roth), Andreas Herbst 3241

Team Greding

Matthias Preischl, Werner Hoffmann,

Michael Beck (alle Greding) 3243

Party Animals

Dorthe Stanberger, Marco Kunz,

Andreas Köstler (beide Roth) 3244

Sunhill Runners

Melanie Friedenthal (Allersberg),

Werner Keller, Oliver Keller (beide

Rednitzhembach) 3248

Triateam Stadt Hilpoltstein

Friedrich Taschner (Roth), Ludwig

Eisenreich (Greding), Wolfgang Kaiser

(Hilpoltstein) 3249

Team 08/15

Michael Franke, Andreas Katheder,

Marcus Voß (alle Roth) 3251

Team 3R

Andreas Rößler, Achim Rößler, Stefan

Rößler (beide Georgensgmünd) 3253

Tri Team Eysölden

Matthias Seitz (Hilpoltstein), Bern-

hard Schreyer, Heinz Hartl (beide

Thalmässing) 3260

Heideck 3

Reinhold Arnold (Spalt), Theo Frommer,

Jürgen Fürsich (Heideck) 3262

TT’ler auf Abwegen

Jürgen Löchl (Greding), Ralf Schüssler

(Roth), Klaus Griebsch (Hilpoltstein)

3264

Karmer Speedboys

Rainer Ebert, Martin Großhauser, Josef

Niedermeyer (alle Hilpoltstein) 3271

Berufsfeuerwehr Nürnberg

Reinhard Mößler, Felix Schanzmann,

Stefan Lauber (Allersberg) 3274

Frank Formenbau Obermässing

Wolfgang Hofbeck (Hilpoltstein),

Thomas Kühn, Michael Vierlinger

(beide Thalmässing) 3277

Team Müller-Verlag 1

Uwe Littmann (Schwanstetten),

Walter Schweininger (Hilpoltstein),

Fabrice Wegner 3280

Team Pyraser

Benny Beringer, Alfred Waldmüller,

Markus Hofbeck (alle Hilpoltstein)

3284

La Carrera Challenge-Team

Barbara Benz, Daniel Bräunlein, Ste-

phan Pfaller (alle Hilpoltstein) 3292

Heideck 1

Bernd Haußner, Hartmut Dellert,

Robert Eitel (alle Heideck) 3293

Drei im Weckla mit Senf

Denny Taimanglo, Christian Kroneder,

Jürgen Steger (Hilpoltstein) 3295

Team Luxhaus

Günther Hochreuther, Renate

Schäfer, Karl Konrad (beide Georgensgmünd)

3302

Die Gluckerer

Alfred Tylla, Hans Tylla, Christian

Haubner (Roth) 3146

Girls in Motion

Doris Collmer, Maria Schöll (Roth),

Daniela Klausfelder 3327

Church Team

Heinrich Stengel (Georgensgmünd),

Klaus Stiegler (Schwabach), Gertraud

Göß-Stark (Schwanstetten) 3332

Trio Infernale Landkreis Roth

Sigird Hell, Romas Endres, Wolfgang

Heidenreich (alle Georgensgmünd)

3339

Die flotten Heidecker

Klaus Hübner, Raimund Schwarz,

Karl Beierlein (alle Heideck) 3341

Erneut die schnellste Staffel beim Quelle Challenge Roth: Zur

Freude von Teamchef Rudolf Leitner (2. v. r.) verteidigten Benedikt

Schubert (r.), Wolfgang Teuchner (l.) und der kenianische Marathonläufer

Douglas Mwiti in einer neuen Rekordzeit von 7:24 Stunden

den Titel für das Team Guttenberger &Partner. Foto: J. Münch

www.wiesoweshalbwarum.org

Rainer Winkler, Frank Wittmann,

Thomas Wießel (alle Roth) 3342

Stammtisch Fanny Chicken

Dagmar Rupp, Andrea Hafner, Sabine

Haußner (alle Heideck) 3343

Hofmann denkt

Gerhard Vieregge (Allersberg), Uwe

Mehrländer, Siegfried Gerstner

(beide Röttenbach) 3347

Team Studio Klick

Markus Heim (Allersberg), Bernhard

Hudak (Hilpoltstein), Jürgen

Sieron (Allersberg) 3350

TDM Franken (Ü 200)

Gerhard Müller, Theodor Bärnreuther,

Leonhard Thumshirn (beide

Wendelstein) 3352

Team Next 125-1

Annette Schubert, Thomas Pfister (beide

Wendelstein), Alfred Hopp 3355

Triad of Health

Petra Manli, Ulrich Angermeier,

Gabi Lehner (alle Roth) 3362

Schönes Ding

Fabian Diez, Jürgen Grimm, Stefan

Treiber (alle Thalmässing) 3364

Geselligkeitsverein Heideck 4

Uwe Österling, Klaus Liebig, Susan-

ne Stengl (beide Heideck) 3365

Die 3Fragezeichen

Sven Rothla (Roth), Martin Lehnert,

Nina Pfändner (Roth) 3369

The Tri-Firefighters

Anna-Maria Mahl, Matthias Seitz,

Stefan Werner (alle Hilpoltstein) 3371

Villa Kunterbunt Dürrenmungenau

Thorsten Jurkat, Steffen Kranzler,

Melanie Rock (alle Abenberg) 3376

Die Steiner

Meike Kühnlein, Matthias Prell

(beide Wendelstein) Birgit Czöppan

(Hilpoltstein) 3378

Triteam DJK Laibstadt 2

Katharina Obermeier (Heideck),

Reinhold Pummer (Hilpoltstein),

Klaus Harrer (Heideck) 3391

Die drei Gmünder M’s

Alexandra Maximini, Wolfgang Maderholz,

Karl-Heinz Mörtelmeier

(alle Georgensgmünd) 3392

Die Mittvierziger

Gabriele Weiß (Rednitzhembach), Michael

Gerneth (Georgensgmünd), Renate

Berthold (Rednitzhembach) 3393

Team Elektroprofi Allersberg

Kerstin Burkert, Robert Schneider

(beide Allersberg), Bernd Jonas

(Schwanstetten) 3397

Die 3Turnväter des SV Rednitzhembach

Friedrich Rauch (Rednitzhembach),

Thomas Seitz, Jürgen Fürnkäß

(Rednitzhembach) 3400

Aladin Heart‘n‘Soul Team

Michael Schatt (Roth), Werner

Pfefferlein, Robert Wimmer 3402

Drei Hembacher

Jens Harzbecker (Büchenbach),

Werner Bauer (Rednitzhembach)

Egon Braun (Kammerstein) 3407

Acuna Devils

Max Eibner, Erhard Bohmann,

Michael Donth (alle Roth) 3410

Auto Team Rupp

Reinhard Danne, Ralph Seidel, Alexander

Bahl (alle Allersberg) 3420

Feuerwehr Obermässing

Ulrich Ochsenkühn, Alexander

Ochsenkühn, Michael Graf (alle

Greding) 3422

Team Fritier

Friederike Habighorst, Erwin Ulowetz

(beide Roth), Tino Vorbrugg 3428

Hofstetten Heroes

Jürgen Dietrich, Bernd Stellwag, Ingo

Macher (alle Hilpoltstein) 3434

100 %natürlich

Corbinian Nordmeyer, Kai Brückner,

Jutta Brückner (alle Rednitzhembach)

3435

Der Kanadier und seine Schnecken

Marina Ruf, Maher Azazi, Corina

Gerngroß (beide Roth) 3438

Tom für Wolly

Edith Zeise, Robert Kerling (Hilpoltstein),

Markus Schmidt 3440

Team Kuf-Kultur

Kiki Schmidt, Karlheinz Hörl,

Michael Bader (Roth) 3444

Team 4

Anja Schülke (Hilpoltstein), Sandra

Blackert, Robert Blackert 3451

Geselligkeitsverein Heideck 3

Richard Lehner, Siegfried Blab, Roland

Blab (alle Heideck) 3455


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 55

Gesucht/Gefunden

Markus Wartha, Stefan Rotheneichner

(Schwanstetten), Thomas Gehle

(Regelsbach) 3460

Geselligkeitsverein Heideck 1

Bernd Helneder, Dirk Klinkmüller,

Christine Schwarz (beide

Heideck) 3461

Geselligkeitsverein Heideck 2

Tobias Betz, Willi Eigner, Thomas

Brunner (alle Heideck) 3463

Die Pretzer Briader

Roland Käser, Jürgen Käser (Roth),

Max Käser 3486

Triminators TV-Voerde

Marc Brenner (Roth), Wolfgang Jansen,

Alex Markert (Hilpoltstein) 3492

Die Quereinsteiger

Michael Hübner, Heiko Theiler

(beide Roth), Elke Theiler (Schwanstetten)

3495

Die drei Fragezeichen

Stefan Daehne, Stephan Tietze

(Hilpoltstein), Zoltan Takecs 3545

Memmert Team

Christiane Karpa (Rednitzhembach),

Ronald Mühe, Peter Krieger

(Roth) 3510

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Longblusen, Leinen 49,95 19,95

und vieles mehr ...

LANDKREISSTARTER STAFFELN

Pünktlich zur Premiere des Staffelwettbewerbs im Rahmen der

Firefighter-WM schickt die Obermässinger Feuerwehr erstmals eine

Triathlonstaffel beim Quelle Challenge Roth ins Rennen: Schwimmer

Uli Ochsenkühn, Radfahrer Alexander Ochsenkühn und Läufer

Michael Graf (v. r.) tragen die Startnummer 3422. Foto: J. Münch

Triteam DJK Laibstadt 1

Heinz Obermeier, Kai-Uwe Rupp

(beide Heideck), Bernd Steiner

(Hilpoltstein) 3513

Transatlantisches Team

Tanja Amrein (Roth), Andrea Wood, Ste-

fanie Heumann (Büchenbach) 3521

Drei Engel für Roth

Sabine Pamer (Georgensgmünd),

Dominik Weber, Heike Noeller

(beide Roth) 3528

Go Branschie

Wir sind für Sie da: Mo.−Fr. 9.30−19 Uhr, Sa 9.30−18 Uhr

Frank Brandes, Sascha Schiebold,

Sanja Brandes (alle Roth) 3529

IFB Run&Fun Team 1

Artur Davignon, Wolfgang Mäusel,

Andreas Holub (alle Hilpoltstein) 3537

IFB Run&Fun Team 2

Sonja Steinbach, Andreas Kotzbauer

(Hilpoltstein), Uwe Warnst 3538

Stirb langsam

Sebastian Schmidt, Markus Piehler,

Benni Jelinek (alle Roth) 3545

Naturheilpraxis Clostermann

Arnd Clostermann, Markus Schönweis

(Hilpoltstein), Armin Dillinger 3549

Triple xXx

Frank Reincke, Markus Hemmeter,

Jürgen Reithmeier (Büchenbach) 3554

Gerdner Denver Nash-Pumpen

Helmut Frank, Jürgen Richter,

Günter Dodel-Flory (alle Georgensgmünd)

3556

Kreisklinik Roth

Michael Christ (Heideck), Thomas

Strube, Renate Schlechter 3562

Drei für Mutti

Jakob Buckenlei (Heideck), Susanne

Buckenlei (Roth), Ulrich Buckenlei

(Heideck) 3564

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 56

Bewährtes System: Keine Veränderungen gibt es im Verkehrsleitsystem zum 7. Quelle Challenge Roth. „Wir bleiben beim erfolgreichen Konzept

des vergangenen Jahres“, sagt Peter Emmert, der bei der Polizeiinspektion Roth für das Verkehrsleitsystem verantwortlich ist. Repro: J. Münch

Mit dem Auto, der Bahn oder zu Fuß

Schwierige Verkehrssituation im südlichen Landkreis Roth zum Quelle Challenge

Von Manuel Harms

Hilpoltstein/Roth (HK) So spektakulär

der Quelle Challenge

Roth auch immer ist, so schwierig

ist die Verkehrssituation am

Sonntag in weiten Teilen des

Landkreis. Neben den Behörden

gibt sich auch der Verkehrsverbund

Großraum Nürnberg (VGN)

alle Mühe, damit auch die Triathlonfans

an ihr Ziel kommen.

Weil die „Gredl“ zwischen

Hilpoltstein und Roth am

Sonntag aus Sicherheitsgründen

nicht verkehrt, werden

Buslinien für den so genannten

Schienenersatzverkehr angeboten.

Der VGN weist im Vorfeld

darauf hin, dass die Busse wegen

der längeren Fahrzeit

schon fünf Minuten früher als

sonst in Hilpoltstein abfahren.

Im Gegensatz zur „Gredl“ ist

im Schienenersatzverkehr auch

keine Beförderung von Fahrrädern

möglich.

Wer mit dem Auto am

frühen Sonntagmorgen aus

Richtung Allersberg zum

Schwimmstart am Main-Donau-Kanal

fahren möchte, muss

seinen Wagen spätestens in

Heuberg abstellen. Bis zum dortigen

Parkplatz ist die An- und

Abfahrt von und nach Allersberg

durchgängig möglich.

Nur eine geringe Kapazität

besitzt der Parkplatz an der

Schleuse Eckersmühlen. Die

Anfahrt von Allersberg ist hier

auch nur bis 6 Uhr möglich.

Die Abfahrt führt über den Betriebsweg

der Schleuse und

entlang des Kanals über Heuberg

in Richtung Allersberg. In

Hilpoltstein ist die Zufahrt zum

Schwimmstart über die Allersberger

Straße bis spätestens

6.30 Uhr möglich. Allerdings ist

die Abfahrt erst gegen 10 Uhr

erlaubt. Wer hier parken will,

sollte also gut planen.

Ab dem Allersberger Regionalbahnhof

wird um 5.28 Uhr

ein Shuttle-Service angeboten.

Dieser Bus hält um 5.37 Uhr

bei Birkach am Rothsee. Von

hier aus führt dann ein Fußweg

zum Schwimmstart ist. Vom

Schwimmstart aus ist der Solarer

Berg zu Fuß in rund 25

Minuten zuerreichen.

Wer vom Schwimmstart mit

dem Auto zum Gredinger Kalvarienberg

fahren will, dem

wird empfohlen, auf der A9 von

Allersberg nach Greding zu

fahren. Nach der Gredinger

Ausfahrt geht es nach links in

Richtung Innenstadt, dann an

der ersten Ampel nach rechts

und schließlich gleich nochmals

rechts zum Parkplatz in

der Badstraße. Von hier aus beträgt

der Fußweg bis zur Radstrecke

nur einen knappen Kilometer.

Auch der empfohlene

Weg vom Schwimmstart zum

Thalmässinger Stimmungsnest

führt über die Autobahn-Ausfahrt

Greding. Von hier weisen

Umleitungsschilder die Route

nach Thalmässing.

Von Greding und Thalmässing

zum Challenge-Ziel in der

Kreisstadt fährt man am besten

über die Autobahn über die Allersberger

Ausfahrt und nach

dem Kreisverkehr über die

Staatsstraße nach Roth. Hier

sind der Triathlonpark, der

Zielbereich und die Wechselzone

vom Marktkauf-Parkplatz

innerhalb weniger Minuten zu

Fuß zu erreichen. Weitere

Parkplätze gibt es am Schulzentrum

und in den verschiedenen

Gewerbegebieten.

Der Weg vom Schwimmstart

zum Selingstädter Berg in Heideck

wird via Roth und die

Bundesstraße 2 in Richtung

Weißenburg empfohlen (Ausfahrt

Liebenstadt/Heidck).

Wer aber am Challenge-

Sonntag den Landkreis Roth

lieber verlassen will, dem bietet

der VGN eine Buslinie zum Allersberger

Bahnhof an. Diese

fährt im Zwei-Stunden-Takt ab

6.14 Uhr in Guggenmühle, 6.17

Uhr in Heubühl, 6.19 Uhr in

Birkach, 6.22 Uhr in Grashof

und 6.23 Uhr in Polsdorf zum

Allersberger Regionalbahnhof.

Von hier fährt der Zug nach

Nürnberg ebenfalls im Zwei-

Stunden-Takt ab 6.32 Uhr.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 57

Challenge-Familie bekommt Zwillinge

Felix Walchshöfer vergibt Lizenzen für Mittel- und Langdistanzrennen in Spanien

Roth (HK) Die Challenge-Familie

wächst und wächst: Nach den

ersten beiden Ablegern des

Quelle Challenge Roth in Wanaka/Neuseeland

und Niederbronn-les-Bains/Frankreich

hat

die Rother TEAMChallenge GmbH

in diesem Jahr weitere Lizenzen

für zwei neue Triathlon-Wettbewerbe

2009 in Spanien vergeben.

An der Costa del Maresme,

ein katalonischer Streckenabschnitt

der spanischen Mittelmeerküste,

wird am 10. Mai

2009 die Premiere des Challenge

Costa Barcelona Maresme

über die Triathlon-Mitteldistanz

ausgetragen (1,9 Kilometer

Schwimmen, 90 Kilometer

Radfahren und 21,1 Kilometer

Laufen). Am 4. Oktober 2009

folgt dann auf derselben Strecke

mit jeweils zwei Runden

pro Disziplin der Challenge

Wenn es um Autos und Nutzfahrzeuge geht, sind wir

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Costa Barcelona Maresme über

die Langdistanz (3,8 Kilometer

Schwimmen, 180 Kilometer

Radfahren und 41,195 Kilometer

Laufen). Start, Ziel und

auch die Wechselzonen befinden

sich im Badeort Calella de

Mar, 60 Kilometer nordöstlich

von Barcelona gelegen.

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die Veranstalter von der geografisch

günstigen Lage. Denn

bis dato gibt es auf dem spanischen

Festland noch kein Mittel-

oder Langdistanzrennen,

so dass mit großem Interesse

aus der spanische Triathlon-

Szene, aber auch von den triathlonverrückten

Franzosen

aus dem südwestlichen Teil des

Landes gerechnet wird.

Feuerläufer und Maori-Krieger

Roth (HK) Eine große gemeinsame

Präsentation aller

Wettkämpfe der weltweiten

Challenge-Serie gibt es zum

ersten Mal auf dem Messegelände

im Rother Triathlonpark.

Die Veranstalter der deutschen,

französischen, spanischen und

neuseeländischen Rennen informieren

im „Challenge Family-Village“

auf der Seebühne.

Als besondere Attraktion

bringen die Spanier eine 25

Mann starke Feuerläufer-

Gruppe mit nach Roth. Für ihren

Auftritt am Freitagabend

nach der Nudelparty werden

auch die Tribünen im Triathlonpark

geöffnet. Am Sonntag

sorgen dann neuseeländische

Maori-Krieger am Start und

Ziel für Wettkampfstimmung.

Gewinnertypen gesucht!

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18 tkm, Klima, Radio CD, AHK,

LM-Felgen Regensensor u.v.m

GW-Nr.16456 22.990,00

Mit Bedacht hat Challenge-

Veranstalter Felix Walchshöfer

auch die Termine gewählt:

„Die Halbdistanz im Mai ist

perfekt als Vorbereitungsrennen

für den Quelle Challenge

Roth. Und mit der Langdistanz

im Oktober belegen wir den

spätesten Wettkampftermin

des Jahres auf europäischem

Boden.“ Zu diesem Zeitpunkt

herrschen ideale Rennbedingungen

in Spanien. „Besonders

angesprochen sind natürlich

auch alle Triathleten, für die es

mit der Hawaii-Qualifikation

nicht geklappt hat und die

noch einen Wettkampf vor

dem Winter bestreiten wollen“,

fügt Felix Walchshöfer an. Die

Anmeldelisten wurden wegen

der großen Nachfrage bereits

geöffnet. Weitere Informationen

gibt es im Internet unter

www.challenge-spain.com.

C220 CDI, silber-met., 110KW,

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 58

Nürnberger Triumph in Neuseeland

Marc Pschebizin gewinnt 2. Challenge Wanaka nach Aufholjagd noch in Rekordzeit

Roth/Wanaka (HK) Ein gebürtiger

Nürnberger hat den 2. Challenge

Wanaka, den lizenzierten

Ableger des Quelle Challenge

Roth in Neuseeland, gewonnen.

Nach einer packenden Aufholjagd

triumphierte der 35-jährige

Marc Pschebizin in 8:47:49

Stunden und stellte damit auch

einen neuen Streckenrekord auf.

Zwölf Kilometer vor dem Ziel

überholte Pschebizin, der vor

zehn Jahren als Duathlon-

Weltmeister der Amateure

erstmals auf sich aufmerksam

gemacht hatte, den lange führenden

Australier Chris McDo-

nald, der sich in 8:49:37 Stunden

mit den zweiten Platz zufrieden

geben musste.

Schon nach der ersten

Laufrunde hatte Pschebizin

seinen Rückstand halbiert. Und

mit seiner starken Marathonzeit

von nur 2:48 Stunden war

der gebürtige Nürnberger am

Ende nicht zu stoppen. Dritter

wurde der Australier Justin

Granger (8:54:08), der den kanadischen

Vorjahresssieger Luke

Dragstra (8:58:42) auf den

vierten Platz verwies.

Grund zur Freude hatten die

Gastgeber bei den Frauen.

Denn der Sieg ging an die Neu-

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seeländerin Gina Ferguson, die

sich nach 3,8 Kilometer

Schwimmen, 180 Kilometer

Radfahren und 42,195 Kilometer

Laufen klar in 9:33:46 Stunden

durchgesetzt hatte. Dabei

unterbot auch Ferguson die

Siegerzeit der Challenge-

Wanaka-Premiere im Vorjahr.

Mehr als eine halbe Stunde

später kam erst die zweitschnellste

Triathletin ins Ziel:

Die US-Amerikanerin Hillary

Biscay verteidigte in 10:11

Stunden ihren zweiten Platz

aus dem Vorjahr. Dritte wurde

die in Neuseeland lebende

Deutsche Celia Kuch (10:32).

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 59

Erfolgreicher Einstand im Elsass

Francois Chabaud und Belinda Granger gewinnen ersten Challenge France

Niederbronn-les-Bains/Roth (HK)

Der französische Triathlonprofi

Francois Chabaud hat die Premiere

des Challenge France gewonnen.

In 3:51:47 Stunden entschied

er den neuen Halbdistanz-Wettkampf

der weltweiten

Challenge-Serie im elsässischen

Niederbronn-Les-Bains für sich.

Mehr als sechs Minuten betrug

sein Vorsprung nach 1,9

Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern

Radfahren und 21,1

Kilometern Laufen auf den

zweitplatzierten Belgier Rutker

Beke (3:58:10). Den dritten

Platz unter mehr als 1200 Teilnehmern

sicherte sich der

Franzose Patrick Bringer

(4:00:10) knapp vor dem besten

deutschen Triathleten Maik

Twelsiek (TV Lemgo, 4:00:28).

Auf dem achten Platz folgte der

gebürtiger Rother Markus Forster

(TV Thalmässing, 4:13:28),

der schon mit mehr als 20

Minuten Rückstand auf den

Sieger ins Ziel kam.

Im Rennen der Frauen setzte

sich ganz erwartungsgemäß die

Abb. enthält Sonderausstattung.

Australierin Belinda Granger in

4:35:05 Stunden durch. Allerdings

überquerte sie die Ziellinie

nur fünf Sekunden vor der

überraschend starken Tschechin

Lucie Zelenkova. Auf dem

dritten Rang folgte die deutsche

Topstarterin Nina Eggert

(4:37:27), und bereits auf dem

fünften Platz war die schnellste

Starterin aus dem Triathlon-

Landkreis Roth zu finden:

Dagmar Matthes (4:44:26).

Der schnellste Landkreisstarter

in Niederbronn-les-Bains

wurde Till Zupancic vom SC

Roth, der in 4:27:55 Stunden

den 31. Platz der Gesamtwertung

belegte und zugleich die

Altersklasse U23 gewann. Auf

den Plätzen 41 und 49 folgten

Heinz Kreiselmeyer (4:30:43)

und Günter Lauterbach

(4:33:17) von den Powerbärs

Rednitzhembach. Und auch

Michael Seitz (La Carrera Hofstetten)

zählte als 87. in 4:42:34

Stunden (3. U23) noch zu den

schnellsten 100 Startern.

Der Startschuss für den neuen

Wettkampf der weltweiten

Mit sechs Minuten Vorsprung

erreicht Francois Chabaud das

Ziel im Zentrum der Kurstadt

Niederbronn-Les Bains. Foto: privat

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Challenge-Serie war am kühlen

Lac Mouterhouse gefallen. Der

folgende Radparcours mit etlichen

anspruchsvollen Anstiegen

forderte den Athleten vor

allem auf der ersten Hälfte einiges

ab, und sogar noch wesentlich

härter empfanden die

Triathleten die Laufstrecke,

nicht zuletzt wegen der sommerlichen

Temperaturen.

Felix Walchshöfer, Veranstalter

des Quelle Challenge Roth

und Lizenzgeber für die Challenge-Serie,

zeigte sich nach

der Premiere des neuen Wettkampfs

sehr glücklich: „Ich bin

wirklich froh, dass es so gut geklappt

hat. In dieser Form

konnten wir das nicht erwarten,

aber Rennleiter Guy

Hemmerlin und sein Team haben

ganze Arbeit geleistet.”

Überrascht wurde Walchshöfer

auch von den zahlreichen Zuschauern

entlang der Strecke

und im Zielbereich im Zentrum

der kleinen Kurstadt Niederbronn-Les-Bains,

wo die

Athleten und ihre Anhänger für

ein Triathlon-Volksfest sorgten.

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 60

Zweiundvierzigtausendeinhundertfünfundneunzig Meter bis zum Ziel:

Bei ihrem Marathonlauf zum Abschluss des Quelle Challenge Roth

können die Triathleten jegliche Art der Unterstützung gebrauchen.

Nur der Einsatz von Fahrrädern bleibt verboten selbst wenn der

Zieleinlauf bis zur Dunkelheit auf sich warten lässt. Fotos: Tschapka


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 61

Wirwünschen allen Teilnehmern

einen erfolgreichen Wettkampf

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VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 62

Der Challenge ist seine Marke: Ein erfolgreicher Ironman-Nachfolger ist das Vermächtnis von Herbert Walchshöfer für den Triathlon-

LandkreisRoth. In diesen Wettkampf steckte er all seine Kraft und machte das Rennen auch zum Symbol seines Lebens. Foto: J. Münch

Ein Leben voller Herausforderungen

„Danke Herbert“: Zum Gedenken an Challenge-Gründer Herbert Walchshöfer

Von Jochen Münch

Roth (HK) Der 25. Oktober 2007

ist für den Triathlon-Landkreis

Roth ein Tag der Trauer: Herbert

Walchshöfer, der Gründer und

Veranstalter des Quelle Challenge

Roth starb im vergangenen

Jahr nach schwerer Krankheit

im Alter von 58 Jahren.

Der Challenge sollte es sein,

das englische Wort für Herausforderung.

Als Herbert Walchshöfer

noch der Teilhaber einer

Nürnberger Werbeagentur war

und erst auf dem Weg zum Triathlon-Organisator,

da grübelte

er gründlich über den neuen

Namen. Denn das berühmte

Rother Rennen sollte schon

bald das seine werden. Sein

langjähriger Weggefährte Detlef

Kühnel hatte die Ironman-

Lizenz nach vielen Jahren aufgekündigt,

sich damit auch als

Triathlon-Veranstalter verabschiedet.

Was aber Walchshöfer

zu dieser Zeit nicht ahnen

konnte: Der Challenge sollte

nicht nur zu einem erfolgreichen

Ironman-Nachfolger, son-

dern auch zum Symbol seines

weiteren Lebens werden.

Die erste Herausforderung

für Herbert Walchshöfer, den

Triathlon-Veranstalter, das war

die Challenge-Premiere im Jahr

2002. In all den Ironman-Jahren

war der ehemalige stellvertretende

Geschäftsführer der

Nürnberger Congress- und

Tourismuszentrale als Presseund

Streckensprecher stets im

Schatten von Detlef Kühnel

geblieben. Plötzlich stand er

selbst im Rampenlicht und

musste zunächst sogar um sein

Rennen zittern. Ohne das

Ironman-Emblem fehlte fast

die Hälfte aller Langdistanztriathleten

im Vergleich zu den

vorherigen Jahren. Doch dann

setzte Walchshöfer die Idee der

Triathlon-Staffeln in die Tat

um, was zusammen mit der

einmalige Atmosphäre des Rother

Rennens sogar für neue

Rekordzahlen in den darauffolgenden

Jahren sorgte.

Die Freude über den großen

Aufschwung des Quelle Challenge

Roth konnte Herbert

Walchshöfer jedoch nicht un-

getrübt genießen: 2003 diagnostizierten

die Ärzte eine ebenso

seltene wie schwere Lungenkrankheit,

in deren Endstadium

das Organ komplett versagte.

Das Warten auf eine Spenderlunge

wurde für die gesamte

Familie mit Frau Alice, Sohn

Felix und Tochter Kathrin zu

einer harten Geduldsprobe.

Erst im letzten Moment wurde

eine Spenderlunge gefunden,

und gerade noch rechtzeitig

wurde Herbert Walchshöfer

mit dem Hubschrauber zur

Operation nach München

transportiert. Den Tag der

Transplantation im Januar

2005 feierte er daraufhin als

seinen zweiten Geburtstag.

Das Leben mit der transplantierten

Lunge wurde jedoch zur

nächsten Herausforderung des

Herbert Walchshöfer. Viele

Komplikationen verhinderten,

dass er wie erhofft zu Kräften

kam. Statt dessen folgte ein

Krankenhaus-Aufenthalt nach

dem anderen, denn die Spenderlunge

wurde immer schwächer.

Von seiner internationalen

Triathlon-Familie verab-

schiedete sich Herbert Walchshöfer

schon vor zwei Jahren,

als er im Rollstuhl zur Finisherparty

im Rother Triathlonpark

gebracht wurde. „Danke

Herbert“, dieser Schriftzug im

Ziel strahlte im Dunkel der

Nacht, bevor das große Feuerwerk

den fünften Quelle Challenge

Roth beendete.

Im vergangenen Jahr saß

Herbert Walchshöfer dann nur

noch als stiller Beobachter

unter einem kleinen Zeltdach

im Zielbereich. Still, aber zufrieden,

weil seine Familie mit

den vielen Helfern wieder

einen rundum gelungenen

Wettkampf auf die Beine gestellt

hatte so, wie er sich

es wünschte. Sein Sohn Felix,

den er längst zum Rennleiter

gemacht hatte, nahm die erfolgreichen

Triathleten in Empfang,

die es nach einem langen

Tag und einem weiten Weg

völlig entkräftet, aber überglücklich

ins Ziel geschafft hatten.

Ein glückliches Ende seines

eigenen Challenge war

Herbert Walchshöfer hingegen

nicht vergönnt.


VERLAGSVERÖFFENTLICHUNG DK Nr. 160, Freitag, 11. Juli 2008 Seite 63

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Schausonntag von 9bis 12 Uhr

MEDIENBERATUNG BÖLL

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n. Schwabach

Mittelhembach

n. Rednitzhembach

n. Röttenbach

Ober- Fichtenmühle

-hembach

Unter-

2

Pfaffenhofen

Obere-

Glasschleife

Finsterbach

Roth

Brunnbach

P Gewerbegebiet

Start /

An der Lände

Ziel Wendepunkt 2

Turnaround 2

2

Schleuse

Leerstetten

Schloß

Ratibor

Haltestelle

Lohgarten-

Roth

Kiliansdorf

Kaserne

Pruppach

Treffersäge

Belmbrach

© Ober-

,

die cleveresteinbach Alternative

Schwanstetten

ROTH

Gewerbegebiet

Schwand

8

9

Meckenlohe

Hofstetten

Wendepunkt 1

Turnaround 1

MMaaaiiinn--DDoonnaauuu--KKaannaall

Eckersmühlen

Fürth

LAUFSTRECKE

RUN COURSE

42,195 Kilometer

7

Leonhardsmühle

Brückleinsmühle

Lochmühle

N

Brunnau

Finstermühle

Ruine

Warstein

Eichelburg

Hinterheubühl

Fäßleinsberg

Rothsee

Rothsee

10

n. Hilpoltstein

n. Allersberg

Haimpfarrich

Schleuse

Eckersmühle

STARTWECHSELZIEL

SCHWIMMEN

6.20 Uhr Start 1. Gruppe

6.55 Uhr Start 2. Gruppe

7.00 Uhr Start 3. Gruppe

7.05 Uhr Start 4. Gruppe

7.10 Uhr Start 5. Gruppe

7.15 Uhr Start 6. Gruppe

7.20 Uhr Start 7. Gruppe

7.25 Uhr Start 8. Gruppe

7.30 Uhr Start 9. Gruppe

7.35 Uhr Start 10. Gruppe

7.05 Uhr Erster Schwimmer im Ziel

9.45 Uhr Letzter Schwimmer im Ziel

RADFAHREN

7.10 Uhr Start erster Radfahrer

9.50 Uhr Start letzter Radfahrer

LAUFEN

11.30 Uhr Start erster Läufer

17.30 Uhr Start letzter Läufer

14.10 Uhr Ziel erster Läufer

(wäreWeltbestzeit)

22.35 Uhr Ziel letzter Läufer

Rothsee

N

SWIM COURSE

Heuberg

Altenhofen

Ziel

P P P

n. Haimpfarrich

n. Mörlach

3800 m(Main -Donau -Kanal)

n. Allersberg SCHWIMMSTRECKE

Wendepunkt

Turnaround

Schleuse

Eckersmühlen

Rad / Bike

Start

P

Main-Donau-Kanal

Lände

Hilpoltstein

Wechselzone

Schleuse

Hilpoltstein

Wendepunkt

Turnaround

HILPOLTSTEIN

© ,

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