10 Jahre Förderverein Herzzentrum Köln e.V.: der Neubau kurz vor ...

uniklinik.herzzentrum.de

10 Jahre Förderverein Herzzentrum Köln e.V.: der Neubau kurz vor ...

Ausgabe 1-2007

Das Magazin des Vereins der Freunde und Förderer des Herzzentrums an der Universität zu Köln e.V.

für die Bevölkerung von Köln und Umgebung

10 Jahre Förderverein

Herzzentrum Köln e.V.:

der Neubau kurz vor

der Fertigstellung

1997

- 2007

Förderverein Herzzentrum Köln e.V.


HERZ FÜR KÖLNER

INHALT

Nr. 36/10. Jahrgang (15.02.2007)

Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, verliehen an

Professor Dr. med. Erland Erdmann 3

Die Klinik und Poliklinik für Kinderkardiologie stellt sich vor 4

10 Jahre Förderverein Herzzentrum Köln e.V. 5/6

Qualitätssicherung 2007 in Herzgruppen –

Köln als Modellregion für NRW 7

Fulminantes Streicherkonzert zum Gedenken an Harry Blum 8

Beitrittserklärung / Spendenvordruck 9/10

Adventskonzert 2006 11

Sportangebot / Musik-Tipp 11

„Erste Hilfe“... peptraining „macht Schule” 12

IMPRESSUM

Herausgeber

Verein der Freunde und Förderer des Herzzentrums

an der Universität zu Köln e.V.

c/o Sparkasse KölnBonn

Hahnenstraße 57

50667 Köln

Konto-Nr. 38 382 974

BLZ 370 501 98

Redaktionsteam

PD Dr. med. Dr. Sportwiss. Christine Graf

Betty Kleinfeld

Udo Kleppe

Ellen Kretschmann-Kandel

Gaby Rodenkirchen

Telefon (0 22 1) 37 64 66 50

Fax (0 22 1) 37 64 66 51

E-Mail herzzentrum.verein@koeln.de

www.herzzentrum-koeln.de

Divertissementchen 2007 12

Liebe Leser,

2007 ist ein ganz besonderes Jahr für den

Förderverein des Herzzentrums an der Universität

zu Köln: es ist nicht nur das zehnjährige Jubiläum

des Vereins, Ende 2007 wird auch das neue

Herzzentrum fertiggestellt!

Freuen Sie sich auf ein Kompetenzzentrum der

kurzen Wege, das nicht zuletzt das Ergebnis der

langjährigen Initiative des Fördervereins und

Unterstützung durch dessen Mitglieder sowie

großzügige Spender darstellt.

Als Kölner Klinik mit umfangreicher Erfahrung

in der Behandlung des akuten Herzinfarkts bietet

das Herzzentrum unter der Führung von Professor

Erdmann (Kardiologie, Angiologie), Professor

Wahlers (Herz-Thoraxchirurgie), Professor Brunkwall

(Gefäßchirurgie), Professor Brockmeier (Kinderkardiologie)

sowie der Klinik für Anästhesie

(PD Dr. Kampe) national und international

anerkannte und ausgezeichnete Spezialisten.

Lesen Sie in dieser Ausgabe über den zehnjährigen

Weg zum neuen Herzzentrum und die Ehrung von

Herrn Professor Erdmann mit dem Bundesverdienstkreuz

1. Klasse. Darüber hinaus möchten

wir Ihnen die Klinik für Kinderkardiologie

vorstellen, Ihnen von den vielfältigen Benefiz-

Veranstaltungen berichten und Sie zur Teilnahme

an Qualitätssichernden Maßnahmen für

Herzgruppen motivieren.

Herzlichst

Ihr Redaktionsteam

Ein Dankeschön an Ihre Großzügigkeit

Der Förderverein Herzzentrum Köln e.V. bedankt

sich ganz herzlich für den Spendenaufruf von

Dieter G. Kolb anlässlich der Vollendung des

70. Lebensjahres. Wir gratulieren ganz herzlich dem

Geburtstagskind.

Darüber hinaus gratulieren Vorstand und Beirat

des Fördervereins Bettina Audemars, Tochter des

Vorstandsmitgliedes Karl Peter Trebbau, und Mirko

Audemars zur Vermählung und bedanken sich

besonders herzlich für den Spendenaufruf anlässlich

ihrer Hochzeit am 27. Januar 2007.

Durch Ihr Engagement können wir wertvolle

Hilfe leisten!

Gesamtherstellung

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50672 Köln

Telefon (02 21) 5 69 71 - 0

Telefax (022 1) 56971-29

E-Mail Steingass@netcologne.de

2


Staatssekretär Dr. Stückradt überreicht

Bundesverdienstkreuz 1. Klasse an

Professor Dr. med. Erland Erdmann

Professor Dr. med. Erland Erdmann

ist am 31. Oktober 2006

mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse

des Verdienstordens der Bundesrepublik

Deutschland (Erstauszeichnung)

ausgezeichnet worden.

Staatssekretär Dr. Stückradt

(links) gratuliert Herrn Professor

Dr. Erdmann zu seiner Auszeichnung

„Mit Ihrer Arbeit haben Sie sowohl

die Forschung als auch die klinische

Versorgung im Bereich der oftmals

als Herzschwäche bezeichneten Herzinsuffizienz

entscheidend geprägt“,

sagte Dr. Michael Stückradt,

Staatssekretär im Innovationsministerium,

anlässlich der Ordensübergabe.

Die Erforschung von

Herz-Kreislauferkrankungen und

deren bessere Prävention und

klinische Behandlung stehen im

Mittelpunkt der Arbeit von Professor

Dr. med. Erdmann, der seit

1993 Inhaber des Lehrstuhls für

Innere Medizin an der Universität

zu Köln und Direktor der Medizinischen

Universitätsklinik III ist.

Schon früh erhielt Professor Erdmann

für seine Forschungen zahlreiche

Preise und Auszeichnungen.

Bereits mit 33 Jahren wurde er mit

dem „Albert-Fraenkel-Preis“ für

herausragende junge Nachwuchswissenschaftler

der „Deutschen

Gesellschaft für Kardiologie, Herzund

Kreislaufforschung“ geehrt. Es

folgten 1997 der Franz-Loogen-Preis,

der richtungweisende Forschungsansätze

auf dem Gebiet der Herz-

Kreislaufforschung auszeichnet, und

1998 der Lingen-Preis, einer

der höchst dotierten deutschen

Forschungspreise auf dem Gebiet der

Kardiologie.

Parallel zu seiner wissenschaftlichen

Arbeit setzt sich Professor Dr. med.

Erdmann aktiv für die Förderung des

in- und ausländischen wissenschaftlichen

Nachwuchses sowie für die

qualifizierte Weiterbildung ambulant

tätiger Ärzte ein. Von 1997 bis 2003

war er Prorektor für Forschung und

wissenschaftlichen Nachwuchs an der

Universität Köln und Mitglied

der Ständigen Kommission für

Forschung und beruflichen Nachwuchs

der Hochschulrektorenkonferenz,

wo er sich bundesweit für

bessere Rahmenbedingungen für die

Forschungstätigkeit junger Mediziner

eingesetzt hat.

Als einer der namhaften deutschen

Forscher im Bereich der Herzinsuffizienz

ist Professor Erdmann

Mitglied zahlreicher in- und ausländischer

Fachgesellschaften sowie

Lehrbuch-Autor und Mitherausgeber

mehrerer Fachzeitschriften im

Bereich der Kardiologie.

Wir gratulieren im Namen des Vorstandes

und der Beiräte des Fördervereins

Herrn Professor Dr. Erdmann

ganz herzlich zu dieser hohen Auszeichnung

und sind stolz, dass er sein

Wirken 2007 im neuen Herzzentrum

zum Wohle aller Kölnerinnen und

Kölner fortsetzen kann .

3


HERZ FÜR KÖLNER

Liebe Leser, in dieser Ausgabe „Herz für Kölner“ stellen wir Ihnen eine

weitere Klinik vor, die im neuen Herzzentrum vertreten sein wird:

Klinik und Poliklinik für Kinderkardiologie

Direktor: Universitäts-Professor Dr. Konrad Brockmeier

5000 – 6000 Kinder kommen jedes

Jahr in Deutschland mit einem

angeborenen Herzfehler zur Welt.

Angeborene Herzfehler galten lange

Zeit als schweres Schicksal, schlecht

oder nicht behandelbar. Heute kann

fast allen Kindern mit angeborenen

Herzfehlern geholfen werden.

Kinderkardiologen und Kinderherzchirurgen

kümmern sich um diese

Kinder vor, während und auch nach

der Operation. Die Lebensqualität

der meisten Kinder mit angeborenen

Herzfehlern ist gut!

Das Angebot in der Klinik und

Poliklinik für Kinderkardiologie an

der Universität zu Köln umfasst ein

breites Spektrum.

Wir führen durch:

• alle Herzkatheterinterventionen

wie Verschluss von ASD, VSD,

Ductus art. Ballonerweiterungen,

Stentbehandlung,

wie z.B.

Schirmchenimplantationen als

Operationsersatz bei Defekten

in der Vorhofscheidewand

(Bildreihe unten);

• alle Untersuchungen und Behandlungen

von Rhythmusstörungen

einschließlich Katheterablationen

im Kindesalter;

• Schrittmacherbehandlung und

Schrittmachersprechstunde;

• dazu Navigation mit LocaLisa

(Bild oben rechts), angeschafft

aus Spenden des Fördervereins

des Herzzentrums an der

Universität zu Köln e.V.;

• alle diagnostischen Verfahren

inkl. MRT, CT;

• Jugendsprechstunde für

Jugendliche über 14 Jahre;

• alle Herzoperationen für

Neugeborene, Säuglinge, Kinder,

Jugendliche mit angeborenen

oder erworbenen Herzfehlern

in der Herzchirurgie des

Universitätsklinikums Köln.

Professor Dr. Konrad Brockmeier

4


10 Jahre

Förderverein Herzzentrum Köln e.V.

ein guter Grund zur Freude und zum Feiern, denn der Förderverein hat

bereits vieles für die Gesundheit der Kölner erreicht und setzt sich auch

weiterhin aktiv für die Bevölkerung ein.

Anlässlich des Jubiläums befragten wir die Gründungs- und Vorstandsmitglieder

Professor Dr. Rainer de Vivie, Professor Dr. Erland Erdmann

und Winfried Helmes...

Herr Professor de Vivie, wann entstand

Ihre Idee, ein Herzzentrum an

der Universität zu Köln zu gründen,

das alle Kliniken vereint, die sich mit

Herzerkrankungen beschäftigen?

Die grundsätzliche Idee eines Herzzentrums

an der Universität zu Köln

lag nahe, um eine zentrale Versorgungseinheit

in Köln zu schaffen, in

der sich Patienten gut aufgehoben

und betreut fühlen. Wir gründeten

das Herzzentrum im Jahr 1994

gemeinsam mit den Direktoren der

Kardiologischen Klinik, Herrn Professor

Erdmann von der Medizinischen

Klinik III, Herrn Professor

Mennicken aus der Kinderkardiologischen

Abteilung und Herrn

Professor Buzello von der Klinik

für Anästhesiologie und operative

Intensivmedizin. Für die Realisation

benötigte man die Hilfe von Förderern.

So entstand im Sommer 1996

die Idee, den Förderverein des

Herzzentrums Köln zu gründen,

dessen Spendenaufkommen den

neuesten Erkenntnissen in der Wissenschaft

und der Krankenversorgung

der Patienten zu Gute kommen

sollte. Ohne Herrn Winfried

Helmes wäre die schnelle Planung

und Realisation des Vereins nicht

möglich gewesen. Ein wichtiger

Schritt folgte im Jahr 1998: die

langjährige kollegiale Kooperation

mit Professor Richard Rost an der

Deutschen Sporthochschule Köln

führte zur Verschmelzung des Fördervereins

mit der „Arbeitsgemeinschaft

ambulanter Herzgruppen“, u.a. mit

dem richtungsweisenden Modell:

„Ambulante kardiale Rehabilitation

der Phase II – Kölner Modell“ – und

daraus resultierenden ambulanten

Herzgruppen (Phase III).

Herr Helmes, welches waren aus Ihrer

Sicht die Beweggründe zur Gründung

des Fördervereins Herzzentrum Köln?

Welche Personen waren dabei

maßgeblich beteiligt?

Am 16. Januar 1997 fand

die Gründungsversammlung des

Fördervereins statt. Der satzungsgemäße

Zweck des Fördervereins

Herzzentrum Köln e.V. besteht

seither in der ideellen und materiellen

Förderung des Herzzentrums, eines

Zusammenschlusses der Klinik und

Poliklinik für Herz- und Thoraxchirurgie,

der Kardiologischen

Klinik/Medizinischen Klinik III, der

Kinderkardiologischen Abteilung der

Universitäts-Kinderklinik und der

Klinik für Anästhesiologie und

operative Intensivmedizin sowie des

Instituts für Kreislaufforschung und

Sportmedizin an der Deutschen

Sporthochschule Köln. 2003 kam

ein weiterer Mosaikstein zum Spektrum

des Fördervereins hinzu. Da im

geplanten Neubau des Herzzentrums

auch die Gefäßchirurgie angesiedelt

sein wird, lag es nahe den „Schwerpunkt

Gefäßchirurgie“ in das Herzzentrum

einzubeziehen. Im Gründungsjahr

(1997) war der Neubau

des Herzzentrums eine Idee; heute

sehen wir mit Freude der Fertigstellung

mit den genannten Kliniken

unter einem Dach entgegen. Im

Herbst 2007 wird das neue Herzzentrum

in Betrieb genommen.

Am 13. September 2004 erfolgte

der Spatenstich zu dem 55 Millionen

Euro teurem, zweitgrößten Bauprojekt

im Hochschulbereich des

Landes. Die Kölner Bürgerinnen

und Bürger können stolz diesem

höchst modernen, attraktiven

Standort gesundheitlicher Versorgung

entgegenblicken. Die Initiatoren

und Mitbegründer, allen voran

Professor Dr. Ernst Rainer de Vivie

und Professor Dr. Erland Erdmann

kämpften für die bauliche Realisation.

Unser aller Dank gilt ihnen

für die Initiative und unternehmerische

Weitsicht, das Herzzentrum

mit den beteiligten Kliniken zu

gründen und nachhaltig zu sichern!

Herr Helmes, welche Entwicklungen

durchlief der Förderverein seit seiner

Gründung?

Die Zahl der Mitglieder entwickelte

sich von 168 im Gründungsjahr auf

aktuell über 800. Darüber hinaus

zählt der Förderverein eine große

Zahl von Spendern zu seinem

Freundeskreis, die anlässlich des

traditionellen Besuches des „Divertissementchens“

oder der vom

Harry-Blum-Fonds beziehungsweise

vom Förderverein angebotenen

Konzerte, Bridge- oder Golfturniere

zuverlässig beachtlich hohe Summen

zuwenden. Zwischen 1997 und

heute sind über 2,08 Millionen Euro

zum Wohle der Kölner Bevölkerung

5


HERZ FÜR KÖLNER

verwendet worden. Für die nachhaltige

und konkrete Unterstützung

der Anliegen des Fördervereins gilt

allen Mitgliedern und Spendern

unser aufrichtiger Dank.

Herr Professor Erdmann, welche Maßnahmen

konnten bisher durch die

Arbeit des Fördervereins verwirklicht

werden, welchen Nutzen hat die

Kölner Bevölkerung von dem Wirken

des Fördervereins?

Um große Ideen in die Tat umzusetzen,

benötigt man die Hilfe von

Förderern. Neben vielen anderen

Projekten unterstützt der Förderverein

aktuell die wissenschaftliche

Begleitung des „Kölner Infarkt

Modells“ (KIM), einer in der

Bundesrepublik Deutschland bislang

einzigartigen Initiative des Rettungsdienstes

der Stadt Köln und der

Kölner Kliniken mit dem Ziel einer

schnellen und optimalen Versorgung

von Herzinfarkt-Patienten in Köln.

Bei Verdacht auf akutem Herzinfarkt

entscheidet die Zeit bis zum Einsatz

der richtigen medizinischen Therapie

über Leben und Tod: der Verschluss

eines Herzkranzgefäßes erfordert

eine Katheteruntersuchung innerhalb

von 90 Minuten nach Infarktbeginn.

Dabei kann das betroffene

Gefäß in der Regel durch einen Ballonkatheter

wieder geöffnet und

damit die Durchblutung des Herzmuskels

wieder hergestellt werden.

Seit dem 1. Dezember 2005 bieten

daher fünf zentrale Kölner

Kliniken, darunter auch das

Herzzentrum an der Universität zu

Köln, eine 24-stündige Herzkatheter-Bereitschaft

an. Durch KIM

wird der unmittelbare Transport

eines Betroffenen in eines dieser

Zentren gewährleistet. Ärzte gehen

davon aus, dass durch die bessere

Versorgung nicht nur die Sterblichkeit

am Herzinfarkt reduziert,

sondern darüber hinaus auch Folgekrankheiten

des Infarktes wie Schlaganfall

oder Herzschwäche abnehmen

werden und sich die Lebensqualität

der Betroffenen nach dem Infarktereignis

verbessert. Darüber hinaus

arbeiten wir mit dem Fraunhofer

Institut zusammen, das modernste

Telemetrie-Technik zur Übermittlung

von EKG-Daten aus dem Rettungswagen

entwickelt, unterstützt

vom Förderverein des Herzzentrums

an der Universität zu Köln.

Herr Professor Erdmann, worin liegt

die weitere Zielsetzung des Fördervereins?

Was sind die Visionen?

Mit dem neuen Herzzentrum entsteht

eine Zentralklinik der kurzen

Wege, die Kölner Herzpatienten mit

bester medizinischer Versorgung und

Betreuung, modernster Ausstattung

und in attraktiver Umgebung (was

auch zum Gesundwerden gehört)

behandeln kann. Die „interdisziplinäre

Kooperation unter einem Dach“

und die „gemeinsame Nutzung aller

Ressourcen im Herzzentrum“ hat

Herr Professor. de Vivie als Vision

für die Zukunft benannt. Modernes,

ökonomisches Arbeiten im Team

zum Wohle der Patienten, das wird

der Weg in die Zukunft sein. Davon

zeugen z. B. das neue Cardio-CT

und das Instrumentarium für die

sogenannte minimal-invasive Mitralklappenchirurgie

– einem neuartigen

Operationsverfahren der Klinik für

Herz- und Thoraxchirurgie unter

Leitung von Herrn Professor

Dr. Thorsten Wahlers – ermöglicht

durch den Förderverein. Wir sind

stolz, dass zeitgleich mit dem

10jährigen Jubiläum der Neubau des

Herzzentrums vor der Fertigstellung

steht. Wir freuen uns darauf, dieses

Ereignis gebührend zu feiern. Alle

Kölnerinnen und Kölner, Mitglieder

und Freunde sind herzlich eingeladen,

am 21. Oktober 2007 an

einem festlichen Gala-Konzert zur

Einweihung des Herzzentrums in

der Philharmonie Köln teilzunehmen

– zu einem Musikgenuss

auf höchstem Niveau, wie das

Herzzentrum selbst ...

Vielen Dank für das Gespräch!

Helfen Sie mit!

Spendenkonto:

Verein der Freunde und Förderer

des Herzzentrums an der

Universität zu Köln e. V.

c/o Sparkasse KölnBonn

Hahnenstraße 57, 50667 Köln

Konto-Nr.: 38382974

BLZ: 370 501 98

Werden Sie Mitglied mit Hilfe des

Vordrucks auf S. 9

+++ Termine 2007 +++

Liebe Leser, liebe Mitglieder – Bitte merken

Sie sich die folgenden Termine für 2007 vor.

Nähere Angaben zu den einzelnen Aktivitäten

erfahren Sie in unserer Ausgabe im

Mai sowie über persönliche Anschreiben.

09. /10. März 2007

Leistungsdiagnostik und körperliche Aktivität

bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern

Symposium an der DSHS Köln,

Info und Anmeldeformular: www.dgpr.de

11. August 2007

„Kölner Herz-Tag“ des Kölner Infarkt

Modells (KIM) mit Musik, Unterhaltung

und viel Information auf dem Neumarkt

September/Oktober 2007

Die diesjährige Mitgliederversammlung

des Fördervereins wird im Rahmen einer

für die Mitglieder exklusiven Voreinweihung

des Neubaus Herzzentrum stattfinden.

Terminvormerkung:

21. Oktober 2007, 20.00 Uhr

Feierliches Gala-Konzert anlässlich der

Inbetriebnahme des Neubaus in der Philharmonie

Köln.

Weitere Einzelheiten folgen. Informationen

unter Tel. (0 22 1) 226 40 30

6


Qualitätssicherung 2007 in Herzgruppen –

Köln als Modellregion für NRW

Schirmherr des Projekts „Qualitätssicherung in

Herzgruppen“ ist der nordrhein-westfälische

Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers

Liebe Kölner Herzsportgruppen,

liebe Vereinsvorstände,

liebe Herzgruppenbetreuer,

der Förderverein des Herzzentrums

Köln e.V. setzt sich für die Kölner

Herzgruppen mit verschiedenen

Projekten ein: In den Jahren 2004

und 2005 wurden über 1500 Patienten

und Angehörige in den Basismaßnahmen

der „Ersten Hilfe“

geschult; 2006 bestand die Möglichkeit,

sich bei der Finanzierung

sogenannter halbautomatischer Defibrillatoren

unterstützen zu lassen.

Darüber hinaus hatten wir angefragt,

ob seitens der Gruppen eine

Bereitschaft besteht, an Maßnahmen

einer freiwilligen Qualitätssicherung

teilzunehmen. Für das Jahr 2007

sind in enger Zusammenarbeit

zwischen Förderverein, Behinderten-

Sportverband Nordrhein-Westfalen

(BSNW) und LandesSportBund

Nordrhein-Westfalen (LSB NRW)

bzw. dem StadtSportBund Köln e.V.

(SSbk e.V.) überarbeitete Instrumentarien

des Qualitätsmanagements

für Herzsportgruppen entwickelt

worden, die nun in Köln als Modellregion

erprobt werden sollen.

Für Sie besteht die einmalige

Möglichkeit, Teil dieser Modellphase

zu sein!

Schirmherr dieses Projektes ist der

nordrhein-westfälische Ministerpräsident

Dr. Jürgen Rüttgers.

Unser gemeinsames Ziel ist die

landesweite Qualitätssicherung in

Herzsportgruppen. Dazu werden

nur Herzsportgruppen zugelassen,

die bereits das Anerkennungsverfahren

als Leistungserbringer von

Rehabilitationssport des BSNW und

des LSB NRW durchlaufen haben.

Sie bekommen nicht nur eine Rückmeldung

über die eigene Qualität,

wir möchten auch die landesweite

Zusammenarbeit stärken und den

Kontakt zum neuen Herzzentrum

an der Universität zu Köln, das

voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte

2007 eingeweiht wird, fördern.

Wenn Sie als „Modellgruppe“ teilnehmen,

ist folgender Ablauf geplant:

Sie erhalten für jede Ihrer Herzgruppen

einen Erhebungsbogen,

der von der Übungsleitung bearbeitet

werden soll. Jede einzelne

Ihrer Herzsportgruppen bekommt

die Chance, an dieser Maßnahme

teilzunehmen; es genügt allerdings

ein Erhebungsbogen, wenn für

alle Ihre übrigen Gruppen dieselben

Rahmenbedingungen vorliegen.

Dies ist der Fall, wenn Übungsleitung,

Arzt/Ärzte, Übungsort

und eingesetzte Notfallausrüstung

identisch sind. Nach einer

Auswertung unsererseits teilen wir

Ihnen mit, ob die Voraussetzungen

der Gruppen zur Qualitätssicherung

erfüllt sind oder ob noch bestimmte

Grundvoraussetzungen verbessert

werden müssen. Anschließend wird

exemplarisch ein „Audittermin“

mit Begehung einer Gruppe des

Vereins vor Ort vereinbart. Das

Auditteam kann Ihnen nach der

Begehung Ihr Ergebnis mitteilen.

Eine entsprechende Urkunde wird

Ihnen dann postalisch zugeschickt.

Der Unkostenbeitrag für Ihren

Verein beläuft sich auf 75,00 EUR.

Bitte unterstützen Sie diese Maßnahmen!

Eine landesweite Durchführung

durch den BSNW und

den LSB NRW ist vorgesehen.

Wenn Sie am Kölner Modellprojekt

teilnehmen, ist die

Anerkennung durch den BSNW /

LSB NRW bereits gewährleistet.

Bitte beachten Sie, dass zukünftig

in regelmäßigen Abständen qualitätssichernde

Maßnahmen auf Sie

zukommen werden. Wir freuen uns

auf eine gute Zusammenarbeit. Bei

Fragen stehen wir Ihnen unter der

Vereinsnummer (0 22 1) 37 64 66 50

gerne zur Verfügung.

Herzlichen Dank für Ihr

Engagement im Herzsport,

mit freundlichen Grüßen

Konrad Adenauer

Vorsitzender

Winfried Helmes

Schatzmeister

PD Dr. med.

Dr. Sportwiss. Christine Graf

1. Vorsitzende Beirat 2

7


Fulminantes Streicherkonzert

zum Gedenken an Harry Blum – Ein unvergessliches

Konzert-Erlebnis für den guten Zweck

Der Abend des 18. Oktobers,

des Geburtsdatums des

verstorbenen Oberbürgermeisters

Harry Blum, war auch 2006

Anlass, ein unvergessliches Musikerlebnis

mit dem guten Zweck zu

verbinden. Vor einem begeisterten

Publikum konzertierte das Philharmonische

Kammerorchester Sylt

in der schönen romanischen

Kirche St. Ursula zugunsten des

„Harry-Blum-Fonds“ im Förderverein

Herzzentrum Köln e.V.

Unter dem Titel „Violine da chiesa“

trugen die acht Musiker große Werke

der Streichkonzertliteratur von J. S.

Bach, A. Vivaldi, T. Albinoni und

W. A. Mozart vor. Das Orchester

wurde im Jahre 2004 von dem

Organisten und Kantor der

St. Severin Kirche zu Keitum/Sylt

Alexander Ivanov sowie dem Geiger

Vladimir Anohin gegründet. Es setzt

sich zusammen aus Freunden und

musikalischen Wegbegleitern des

renommierten Scardanelli Streichquartetts

aus Hamburg, dessen Mitglieder

auch den Kern des Ensembles

bilden und die ersten Pulte besetzen.

Bei den regelmäßigen Proben, die in

Hamburg stattfinden, werden aus

Liebe zur Musik einheitlicher Klang

und herausragende Interpretationen

perfektioniert.

Ihre innere Freude am gemeinsamen

Musizieren war auch am Abend des

18. Oktobers für den Kreis aus

Freunden und Förderern des

Herzzentrums Köln deutlich sichtbar:

die Musiker spielten nicht nur

Philharmonisches Kammerorchester Sylt, am 18. Oktober 2006 in St. Ursula Köln

außergewöhnlich schwungvoll und

leidenschaftlich, sondern brillierten

ebenso durch ihr großartiges sowie

virtuoses Zusammenspiel. Bereits

der Klang der ersten Töne von „Air“

aus der Ouvertüre D-Dur von Bach

entführte in eine versunkene Welt

von Eleganz, Tiefe und Anmut.

Ein unvergesslicher Konzertabend –

nicht nur für Musik-Kenner.

An die 140 Besucher, darunter auch

Bürgermeister Josef Müller, waren

bezaubert und begeistert von den

herausragenden künstlerischen Darbietungen.

Ebenso schwärmten sie

von der stimmungsvollen Atmosphäre

der außergewöhnlichen romanischen

Kirche der Stadtpatronin

Kölns. Neben dem Musikgenuss war

es aber auch ihr Anliegen, die Arbeit

des „Harry-Blum-Fonds“ sowie des

Fördervereins des Herzzentrums

Köln mit ihrem Wohlwollen und

einer Spende zu unterstützen. Dabei

kam die stattliche Summe von etwa

11.000,00 EUR zusammen. Carola

Blum, Schirmherrin und Mitbegründerin

des „Harry-Blum-Fonds“,

erläuterte an diesem Abend nochmals,

in welcher Form sich der

„Harry-Blum-Fonds“ und der Förderverein

für die Gesundheit der Kölner

Bürgerinnen und Bürger einsetzt:

neben der großen Aktionswoche

„Zeit für Ihr Herz“, mit präventiven

Angeboten rund um die Herz-Kreislauferkrankung,

hat der Verein maßgeblich

dazu beigetragen, dass Ende

2005 das Kölner-Infarkt-Modell

(KIM) realisiert werden konnte.

„KIM“ bedeutet, dass ein Patient mit

Verdacht auf Herzinfarkt schnellstmöglich

die beste Behandlung

erfährt. „Ein riesiger Fortschritt

unserer Bemühungen um Lebensrettung!“

betonte Frau Blum. Und

diese Ziele können nur durch

die Unterstützung vieler Mitglieder

erreicht werden.

Carola Blum und der Förderverein

des Herzzentrums an der Universität

zu Köln e.V. bedanken sich

an dieser Stelle von ganzem Herzen

bei allen großzügigen Spendern.

8


Verein der Freunde und Förderer des Herzzentrums

an der Universität zu Köln e.V.

Was liegt uns Kölnern am Herzen,

wenn’s mal eng wird?

Der Verein der Freunde und Förderer hat sich die ideelle und materielle

Unterstützung des Herzzentrums an der Universität zu Köln

zur Aufgabe gemacht. Den Initiatoren liegt insbesondere die Verbesserung

der Situation von Herzpatienten im Raum Köln „am

Herzen“. Damit ist nicht nur die akute Notfallversorgung oder die

Ausstattung der Klinik mit modernsten Geräten zur Diagnostik

angesprochen, sondern vor allem die Verbesserung der Prävention

und Therapiemöglichkeiten sowie die lebensbegleitende Unterstützung

von Herzpatienten am Wohnort in so genannten ambulanten

Herzgruppen.

Der „Harry-Blum-Fonds“ als Bestandteil des Fördervereins verfolgt

vor allem den Präventionsgedanken von Herz-Kreislauferkrankungen.

Mit Hilfe des Fonds soll langfristig die Basis dafür

gelegt werden, die Früherkennung von Herz-Kreislauferkrankungen

zu verbessern, die medizinische Forschung auf diesem Gebiet

zu unterstützen und nicht zuletzt, um das Herzzentrum der Kölner

Universität als wissenschaftliches und medizinisches Zentrum zu

festigen.

Hiermit erkläre ich meinen Beitritt zum Verein der

Freunde und Förderer des Herzzentrums

an der Universität zu Köln e.V.:

Name, Vorname: ___________________________________________________

Beruf: _________________________ Geb.Tag: _________________________

PLZ, Ort: ______________________ Telefon: __________________________

Straße, Nr.: _______________________________________________________

Ich zahle einen jährlichen Beitrag von €: ______________________________

Mindestbeitrag Einzelperson: 30,– € p.a.

Mindestbeitrag Vereine: 75,– € p.a.

Mindestbeitrag Unternehmen: 260,– € p.a.

In diesem Beitrag ist das Abonnement der Zeitung „Herz für Kölner“ enthalten.

Datum: _____________________ Unterschrift: _________________________

Ermächtigung zum Beitragseinzug

Hiermit ermächtige ich Sie widerruflich, den von mir zu entrichtenden

Mitgliedsbeitrag mittels Lastschrift einzuziehen, und zwar jährlich zu

Lasten meines Girokontos:

Nr.: ________________________________ BLZ: _________________________

bei (Bank/Sparkasse): ______________________________________________

Datum: _______________________ Unterschrift: _________________________

Ich bin als Mitglied an den Angeboten der ambulanten

Herzgruppen interessiert.

Ich überweise als Spende € _________ auf das Konto 38382974 bei der

Sparkasse KölnBonn BLZ 370 501 98 und bitte um eine Zuwendungsbestätigung.

Datum: __________________________ Unterschrift: ________________________

Die Mitgliederdaten werden zur Nutzung vereinsspezifischer Zwecke gespeichert. 02/2007


Der Verein der Freunde und Förderer des Herzzentrums

bietet seinen Mitgliedern

• Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen

mit aktuellen Themen rund um „Herz und Gesundheit“,

• Aufklärungsaktionen zur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen

sowie Früherkennung des Herzinfarktes,

• „Herz für Kölner“ – ein Magazin, informativ

und verständlich, mit neuesten Berichten aus der

medizinischen Forschung und Tipps zur gesunden

Lebensweise erscheint viermal im Jahr,

• telefonische Sprechzeiten für Betroffene

und ihre Angehörigen,

• Vermittlung von Ansprechpartnern

in ambulanten Herzgruppen,

Verein der Freunde und Förderer des Herzzentrums

an der Universität zu Köln e.V.

c/o Sparkasse KölnBonn

Hahnenstraße 57 • 50667 Köln

Telefon: (02 21) 37 64 66 50

Telefax: (02 21) 37 64 66 51

E-Mail: herzzentrum.verein@koeln.de

www.herzzentrum-koeln.de

Spendenkonto: Sparkasse KölnBonn

Konto-Nr. 38 382 974

BLZ 370 501 98

Zusammengefasst möchte der Förderverein den Fortschritt der

Erkennung und Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen

sichern und weiter verbessern.

Und wo sonst – außer in Köln – könnte diese Zielsetzung als gutes

Beispiel vorangehen, schließlich heißt es nicht umsonst,

„Dat Hätz vun dr Welt, dat is in Kölle …“.

Wenn Sie Mitglied werden möchten, senden Sie bitte die

beigefügte Beitrittserklärung zurück. Wir würden uns freuen, Sie

begrüßen zu können!

Absender

Der Verein der Freunde und Förderer des

Herzzentrums an der Universität zu Köln e.V. ist

gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG durch Bescheinigung

des Finanzamtes Köln-West, Steuer-Nr. 223/0230/1339,

per 09.02.2006 von der Körperschaftssteuer befreit.

Der Verein verfolgt wissenschaftliche Zwecke.

Bis 100,00 € gilt die Quittung als Zuwendungsbestätigung.

Für Spenden über 100,00 € übersenden

wir unaufgefordert eine Zuwendungsbestätigung.

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Verein der Freunde

und Förderer des Herzzentrums

an der Universität zu Köln e.V.

c/o Sparkasse KölnBonn

Hahnenstraße 57

50667 Köln

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Sparkasse KölnBonn

Konto-Nr.: 38382974, BLZ 37050198

Zuwendungsbestätigung für Spenden bis 100,00 € –

zur Vorlage beim Finanzamt

Der Verein der Freunde und Förderer des Herzzentrums an der

Universität zu Köln e.V. ist gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG durch

Bescheinigung des Finanzamtes Köln-West, Steuer-Nr. 223/0230/1339,

per 09.02.2006 von der Körperschaftssteuer befreit.

Der Verein verfolgt wissenschaftliche Zwecke. Bis 100,00 € gilt die

Quittung als Zuwendungsbestätigung. Für Spenden über 100,00 €

übersenden wir unaufgefordert eine Zuwendungsbestätigung.

Verein der Freunde und Förderer des Herzzentrums

an der Universität zu Köln e.V.

c/o Sparkasse KölnBonn

Hahnenstraße 57 · 50667 Köln


Adventskonzert 2006

Am 3. Dezember 2006 fand traditionell

das Adventskonzert zugunsten

des Fördervereins Herzzentrum Köln

e.V. statt. Herr Professor Dr.

Thorsten Wahlers, Chef der Herzchirurgie

im Herzzentrum, bedankte

sich zunächst sehr herzlich bei den

Freunden und Förderern für die

Unterstützung im Jahr 2006.

Die stolze Spendensumme anlässlich

des Konzerts von 10.650,00 EUR,

die zur Finanzierung des Instrumentariums

für die so genannte minimalinvasive

Mitralklappenchirurgie –

einem neuartigen Operationsverfahren

der Klinik für Herz- und

Thoraxchirurgie am Herzzentrum

Köln – vorgesehen ist, wird zur

optimierten Behandlung vieler

Patienten im Herzzentrum beitragen.

Auch Dr. Wilhelm Kemper, der das

musikalische Programm seit Jahren

auf höchstem Niveau ausgestaltet,

die Professoren und Vorstandsmitglieder

des Herzzentrums sowie über

200 Förderer und Gäste waren anwesend

und lauschten andächtig

den Klängen des erst 17jährigen

Pianisten Alexander Eick.

Beethoven, Felix Mendelssohn

Bartholdy und Franz Liszt virtuos

und ausdrucksstark. Nach Konzert-

Ende und minutenlangem Applaus

musste er noch eine Zugabe geben.

Als Preisträger mehrerer Wettbewerbe,

unter anderem des Grotrian

Steinweg Wettbewerbes, des Bundeswettbewerbs

„Jugend musiziert“ und

des internationalen Klavierwettbewerbs

„Giuliano Pecar“, übertraf

Alexander Eick alle Erwartungen:

er interpretierte Klavierwerke

der Komponisten Ludwig van

Der Förderverein bedankt sich ganz

herzlich bei allen Mitwirkenden, den

Organisatoren und Sponsoren und

nicht zuletzt bei den Förderern, die

durch ihre Großzügigkeit zum Gelingen

der Veranstaltung entscheidend

beigetragen haben.

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Sportangebot

1. Sportgruppe sucht Verstärkung

Eine Seniorensportgruppe trifft sich

seit vielen Jahren zum Freizeitsport

in einer Turnhalle in der Innenstadt

der Stadt Köln. Alle Teilnehmer

sind 65+. Diese Gruppe sucht noch

einige Mitspieler für Basketball und

evtl. auch Volleyball.

Die interessierten Teilnehmer

sollten 60+ sein und Freude am

Sport haben. Wünschenswert sind

Grundkenntnisse im Basketballspiel.

Die Gruppe trifft sich

montags von 19.00 bis 20.50 Uhr.

Neben diesen Ballspielen wird auch

Gymnastik angeboten.

Infos unter Tel. (0 22 34) 81 27 6,

E-Mail: oxcident@web.de

Musik-Tipp

18. März 2007

Die DONIE BAND, die im Jahre

2004 zugunsten des Fördervereins

Herzzentrum Köln e.V. das Adventskonzert

musikalisch gestaltete,

lädt ein zum Jubiläumskonzert im

Brühler Max Ernst Museum,

um 17.00 Uhr, mit den WDR

Bigband Musikern Andy Haderer

(Trompete) und Ludwig Nuss

(Posaune) und dem international

bekannten Soul- und Jazz-Sänger

Karl Frierson.

Kartenvorverkauf unter Brühl-Info,

Uhlstr. 1, Tel. (0 22 32) 79 34 5 und

den Mitgliedern der Donie-Band;

Kontakt: robert.donie@gmx.de

11


Divertissementchen 2007

Die Fortsetzung des großen

Erfolges – „Vun nix kütt nix II

– Eine Revue der 60er Jahre

„Zillche-Besucher“ finanzieren Instrumentarium

für minimal-invasive Mitralklappenchirurgie

mit einem Spendenbetrag von 55.466,00 EUR

Am Donnerstag, den 25. Januar 2007, präsentierte sich

das „Zillche“ im Kölner Männer-Gesang-Verein mit der

Fortsetzung seines großen Erfolges „Vun nix kütt nix II“

zum bereits neunten Mal exklusiv für die Freunde und

Förderer des Herzzentrums an der Universität zu Köln.

Die Besucher waren begeistert von der turbulenten und

abwechslungsreichen Zeitreise durch die 60er Jahre

mit Babyboom, Mauerbau, Mondlandung, den Beatles,

Gastarbeitern, Studentendemos und dem zugefrorenen

Rhein.

„Vun nix kütt nix“ – das sagten sich auch vor zehn

Jahren die Gründungs- und Vorstandsmitglieder,

Schatzmeister Winfried Helmes und Herzchirurg

Professor Dr. E. Rainer de Vivie, als sie den Förderverein

des Herzzentrums ins Leben riefen, der sich seitdem aktiv

für die Prävention und Therapie von Herz-Kreislauferkrankungen

in Köln einsetzt. Und das bei Gründung

primär gefasste Ziel ist erreicht: Der Neubau des Herzzentrums

wird im Herbst 2007 in Betrieb genommen.

Um jedoch auch weiterhin erfolgreiche Arbeit für

herzkranke Patienten gestalten zu können, ist der Verein

auf die Unterstützung seiner Mitglieder, Freunde und

Förderer angewiesen.

Mit Veranstaltungen der Extraklasse, wie aktuell dem

Divertissementchen, lassen sich Vergnügen und „gute

Tat“ auf besondere Art verbinden: Die Spendensumme

von 55.466,00 EUR ist beeindruckend. Sie dient der

Finanzierung des Instrumentariums der so genannten

minimal-invasiven Mitralklappenchirurgie – einem

neuartigen Operationsverfahren der Klinik für

Herz- und Thoraxchirurgie am Herzzentrum Köln.

Der Förderverein ist der Bühnenspielgemeinschaft

„Cäcilia Wolkenburg“ dankbar, dass sie auch in diesem

Jahr eine geschlossene Veranstaltung für die Freunde und

Förderer des Herzzentrums an der Universität zu Köln

reserviert hat. Darüber hinaus bedankt sich der

Förderverein herzlich bei allen großzügigen Spendern

und Sponsoren für ihre Unterstützung dieser

Veranstaltung für einen guten Zweck, insbesondere bei

der Privat-Brauerei Heinrich Reissdorf GmbH & Co KG

und der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG.

„Erste-Hilfe“...

peptraining „macht Schule“

Viele Menschen haben noch immer Angst bei einem

Notfall „Erste Hilfe“ zu leisten. Das muss nicht sein! Um

die Situation richtig einschätzen zu können, ist es für

jeden Mitbürger von großer Wichtigkeit, regelmäßig an

„Erste-Hilfe-Maßnahmen“ teilzunehmen. So wie die

Grundschulkinder aus Frechen bei Köln es mit ihren

Lehrerinnen voller Begeisterung praktiziert haben.

Alle Kinder vom 2. bis 4. Schuljahr versorgten während

eines Projekttages unterschiedliche Notfälle mit den

erforderlichen Erste-Hilfe-Maßnahmen. In der Familie

oder auf der Straße könnten von diesen neu erworbenen

Fähigkeiten und dem Engagement in Zukunft auch

Herzpatienten mit akuten Beschwerden profitieren.

Dank der Unterstützung vom Verein der Freunde und

Förderer des Herzzentrums an der Univerversität zu Köln

e. V. und der AOK Rheinland/Hamburg konnten Maßnahmen

wie diese auch an anderen Schulen in Köln und

im Rhein-Erft-Kreis durchgeführt werden. Initiiert

wurden die Erste-Hilfe-Maßnahmen in Grundschulen

von Christoph Ley und Heribert Kampelmann von

peptraining. Wenn auch Sie Interesse an Erste-Hilfe-

Kursen haben, wenden Sie sich bitte an

peptraining

Schulungen für Gesundheit und Sicherheit

Hauptstraße 124, 50226 Frechen

Tel. (0 22 34) 24 08 74, Fax. (0 22 34) 24 08 75

www.pep-training.com

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