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Manfred Hochwald, Deutsche Welthungerhilfe, Bonn - HEA

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Manfred Hochwald, Deutsche Welthungerhilfe, Bonn -

Klimaschutz und Ethik – Kein Widerspruch im globalen Umfeld Festvortrag Manfred Hochwald, Deutsche Welthungerhilfe, Bonn HEA-Jahrestagung 2008 31.Oktober 2008, Hannover Abschmelzende Gletscher, Tropennächte in Deutschland, Dürre in Italien und Griechenland – man kann es drehen und wenden wie man will: Die globale Erderwärmung lässt sich nicht mehr wegdiskutieren. Al Gore überflutet in einem Film-Szenario schon einmal vorsorglich New York, andere warnen vor der ganz großen Klimakatastrophe mit verdörrten Regionen, Artensterben und Hungerkriegen. Gegner der Katastrophenszenarien sprechen von Hysterie und den Vorzügen mediterranen Klimas im Rheinland. Es gibt gegenwärtig weltweit nur einen Konsens: So, wie es seit einiger Zeit und im Moment läuft, kann und darf es nicht weitergehen. Um maximal 2 Grad darf die Erderwärmung noch steigen, alles darüber hinaus wäre kritisch und fatal. Die Menschheit produziert zuviel vom Treibhausgas Kohlendioxid. Das muss sich ändern – und nach der Meinung vieler Experten ziemlich schleunig. Andernfalls müssen wir düster in die Zukunft sehen, vielleicht sogar sehr düster. Die Auswirkungen des Klimawandels werden seit einiger Zeit nicht nur prognostiziert, sie sind in besonders sensiblen Gebieten bereits spürbar. Die Prognosen gehen davon aus, dass selbst unter optimalen Bedingungen einschneidende und negative Veränderungen der Lebensumstände insbesondere in Regionen Asiens, Afrikas und Lateinamerikas unabwendbar sind. Obwohl Klimaveränderungen im Verlauf der Menschheitsgeschichte nichts Ungewöhnliches sind und sie die Menschen immer wieder zwangen, sich an neue Umweltbedingungen anzupassen, haben wir es heute mit einem wesentlich dynamischeren Prozess zu tun. Die Wellenfrequenzen werden kürzer. Hitze, Dürre, Stürme und Hochwasser verursachen alljährlich und in zunehmendem Maße 100.000de von Toten, vernichten unzählige Existenzen, zerstören die Ernten und bedrohen die Ernährungssicherheit und das Wohlergehen von vielen Millionen Menschen. Ausgerechnet in Entwicklungsländern verstärkt der Klimawandel die Dürre- und Hochwassergefahr. Ohne Klimaschutz und Anpassung an sich verändernde Wetterbedingungen wird es in den kommenden Jahren vielerorts zu einem gravierenden Landschaftswandel kommen: Fruchtbare Lebensräume entwickeln sich zu landwirtschaftlichen Ungunsträumen wie Trockengebiete oder Überflutungsräume. Der Klimawandel stellt neue Anforderungen an lokale, nationale und internationale Strategien der Ernährungssicherung und Trinkwasserverfügbarkeit – und damit an Grundvoraussetzungen für das, was wir als „Entwicklung“ bezeichnen. Gegenwärtig kann durchaus auch von einem kurzweiligen positiven Effekt ausgegangen werden: die Klimaerwärmung in Europa und Nordamerika, aber auch in Ost- und Südostasien, wird sich vielleicht zunächst, aber vorübergehend, positiv

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