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"Streiflichter" herunterladen - Theologische Hochschule Reutlingen

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Die folgende Auflistung

Die folgende Auflistung stellt die in den Modulhandbüchern aufgeführten Moduleund die zugehörigen Lehrveranstaltungen vor. Ein Modul ist eine Gruppe von inhaltlichzusammenhängenden Lehrveranstaltungen, die in einem bestimmten Zeitraumzu absolvieren sind. Die meisten Module schließen mit einer Prüfungsleistungab.BachelorstudiumEinführung in das theologische Denken und ArbeitenIn der Lehrveranstaltung Einführung in das Studium der Theologie werden nicht nurGrundfragen des Theologiestudiums angesprochen, sondern auch Fertigkeiten deswissenschaftlichen Arbeitens und logischen Denkens eingeübt. Auch Fragen desBibelverständnisses und des Verhältnisses zwischen persönlichem Glauben, christlicherTradition und theologischer Reflexion kommen zur Sprache.Die Lehrveranstaltung Einführung in die Systematische Theologie bietet einen ersten Überblicküber dogmatische und ethische Grundfragen und -themen der christlichen Tradition.Ziel ist es, die Kommunikatoren des christlichen Glaubens in einer kulturellund religiös pluralen Gesellschaft einzuüben. Deshalb werden die Themen in ökumenischerPerspektive und im Kontext gegenwärtiger Lebenserfahrung behandelt.Hebräisch und GriechischDie Kenntnis der biblischen Sprachen ist die Voraussetzung für das Studium derbiblischen Texte und damit die Basis des gesamten Theologiestudiums. Deshalbsollten Hebräisch und Griechisch im Theologiestudium soweit gelernt werden, dassTexte des Alten und des Neuen Testaments mit entsprechenden Hilfsmittelnselbstständig gelesen, reflektiert und übersetzt werden können.Damit ist auch die Grundlage für den kritischen Umgang mit exegetischer Literaturund deutschen Bibelübersetzungen gegeben. Zur Vertiefung der sprachlichenKenntnisse sind nach Abschluss der Sprachkurse in Hebräisch und Griechisch Lektüre-Übungenzu ausgewählten alt- oder neutestamentlichen Schriften vorgesehen.Studierende, die ihr Studium mit dem Bachelorgrad abschließen, haben die Möglichkeit,nur einen kompletten Sprachkurs oder die einsemestrigen Kurse zur Einführungin beide biblischen Sprache zu besuchen und statt dessen Lehrveranstaltungenan anderen Partnerhochschulen zu belegen (z. B. an der EvangelischenHochschule Ludwigsburg).Einführung in das Alte und das Neue TestamentDie beiden je über zwei Semester laufenden Module dienen der grundlegendenEinführung in die alt- und neutestamentlichen Schriften und ihre Theologie. ImEinzelnen geht es um die Inhalte (Bibelkunde), die Entstehungsgeschichte, diezentralen theologischen Aussagen und das zeitgeschichtliche, religiöse und sozialeUmfeld dieser Schriften bzw. des Alten und Neuen Testaments im Ganzen (GeschichteIsraels in alttestamentlicher Zeit, Umwelt des Neuen Testaments). AmEnde jedes Semesters werden Aneignung und Verständnis des jeweils behandeltenStoffs in einer Klausur geprüft.Streiflichter Stand 08/2011 - 4 -

Einführung in die biblische ExegeseIn den Exegesen werden einzelne Schriften oder Abschnitte des Alten und NeuenTestaments wie z. B. die Urgeschichte oder der Römerbrief im Detail ausgelegt.Ziel ist ein historisches und theologisches Verständnis der Texte, auch im Blick aufgegenwärtige Verkündigung und Lehre. Die erste alttestamentliche Exegese nachdem Hebräischkurs und die erste neutestamentliche Exegese nach dem Griechischkurshaben einführenden Charakter. Hier wird besonderer Wert auf die Arbeitsschritteund Methoden der Bibelauslegung gelegt. In Verbindung mit einer dieserbeiden Exegesen ist eine exegetische Hausarbeit über einen alttestamentlichen oderneutestamentlichen Text zu schreiben.Biblische Exegese und TheologieNeben den einführenden ist je eine weitere alt- und neutestamentliche Exegese ausdem laufenden Programm zu besuchen. Die Lehrveranstaltung Biblische Theologiewird von den Professoren für Altes und Neues Testament gemeinsam angeboten.Sie widmet sich dem Verhältnis von Altem und Neuem Testament innerhalb derchristlichen Bibel und fragt nach Möglichkeiten, den Zusammenhang, aber auch dieUnterschiedlichkeit der beiden Testamente zu verstehen. Zur Konkretisierung werdenausgewählte Themen wie „Schöpfung“, „Opfer und Sühne“, „Gesetz“, „Messias“oder „Heiliger Geist“ in gesamtbiblischer Perspektive erörtert. VorherrschendeArbeitsform ist die des Seminars mit Referaten und Diskussion.Kirchen- und Theologiegeschichte I und IIDie beiden Module Kirchen- und Theologiegeschichte I+II behandeln auf aufeinanderabgestimmt die Geschichte der Kirche und die entsprechenden theologischenLehrentwicklungen. Teil I behandelt die Zeit von den Anfängen des Christentumsbis zum Ende des Mittelalters, Teil II die Reformationsgeschichte und dievielfältige Kirchen- und Theologiegeschichte der Neuzeit.In der Lehrveranstaltung Theologiegeschichte werden anhand von Quellentexten unterschiedlicheTraditionen christlicher Lehre und Lebensführung studiert.Die parallel stattfindende kirchengeschichtliche Lehrveranstaltung ist stärker an der Sozial-und Ereignisgeschichte orientiert. Sie vermittelt in Längs- und Querschnitten einGrundwissen über die Geschichte des Christentums. Die Vorlesung wird durch dasErlernen grundlegender Methoden kirchengeschichtlichen Arbeitens anhand vonselbstständigen Themenerarbeitungen der Studierenden erweitert und ergänzt.Methodismus und ÖkumenikDie Lehrveranstaltung Methodismus führt in die konfessionellen, politischen und gesellschaftlichenEntwicklungen im Umfeld der Anfänge der methodistischen Bewegungein, wobei die Lebenswege der Brüder John und Charles Wesley eine spezielleRolle spielen. Im Zusammenhang mit der Ausbreitung der evangelistischen Reformbewegungkommt die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika und diemit der gesetzlichen Trennung von Staat und Kirche verbundene Gründung einermethodistischen Kirche in den Blick. Auch die bald entstehenden anderen Kirchenmit methodistischer Organisationsstruktur und Frömmigkeit, die Missionen in Europabeginnen, werden vorgestellt.Streiflichter Stand 08/2011 - 5 -

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