Kirche am Deich Kirche am Deich - Ev.-luth. Kirchengemeinde Varel

ev.kirche.varel.de

Kirche am Deich Kirche am Deich - Ev.-luth. Kirchengemeinde Varel

„Über Generationen“:

Edgar Rebbe tritt

seinen Dienst als

neuer Obenstroher

Pfarrer an.

Nr. 2 - Juni bis August 2010

MAGAZIN DER EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

Kirche am Deich

Andachten an ungewöhnlichen Orten

Orten

„Alles neu“:

Der neue Internetauftritt

der Kirchengemeinde

wird vorgestellt.

„Wunderbar“:

Auszüge aus dem

Gästebuch, das in

der Schlosskirche

ausliegt.


INHALTSVERZEICHNIS

„Die güldne Sonne, voll Freud und Wonne“

Sommerzeit ist Urlaubszeit, zumindest

für diejenigen, die in

der Zeit nicht arbeiten müssen.

Viele machen sich auf den Weg

in ferne Länder oder sie kommen

hierher zu uns an die „Costa

Dangasta“.

So sehr ich mich auch nach

Sonne und Wärme sehne, so ist

da noch eine andere Sehnsucht:

die nach Ruhe, nach Ausspannen

und danach, mal alles hinter

sich zu lassen. Und in der Tat

lasse ich gerne mal alles hinter

mir, um dann mit einem großen

Abstand von der Ferne her auf

mein alltägliches Leben zurückzusehen.

Aus diesem Abstand

fällt mir dann auf, was ich im

Alltagsrhythmus nicht erkennen

kann. Der Wald, den man vor

lauter Bäumen nicht sehen kann,

ist da für mich ein treffendes

Bild. Ich sehe dann die oft unnötige

Hektik und Hetze, die

vielen kleinen Sorgen und auch

unnötigen Verletzungen, und ich

kann mich in der Urlaubszeit

wieder neu auf die Werte besinnen,

die mir im Alltagstrott aus

dem Blick gekommen sind. Ich

Kirche Unterwegs“:

Kirche Unterwegs“ bietet

in der Urlaubszeit auf den

Campingplätzen ein kirchliches

Angebot an. Seite 7

überlege mir, was anders werden

soll. Mit etwas Abstand

kann ich das also besser. So

wird der Urlaub zur Kraftquelle,

weil er den Genuss von Gottes

Schöpfung und Entspannung ermöglicht,

auch neue Erkenntnis

bringt und zugleich, weil sich

etwas neu ordnet im Leben und

der Alltag nach dem Urlaub besser

bewältigt werden kann.

Allen wünsche ich eine schöne

Sommerzeit, gleich, wo Sie

sie verbringen, in der Ferne oder

daheim. Ich wünsche Ihnen einen

schönen Sommer, so dass

wir uns an Gottes Schöpfung

erfreuen können. Und ob Sie

wegfahren oder hier bleiben,

möchte ich Ihnen einen irischen

Reisesegen mitgeben: Möge

dein Weg dir freundlich entgegenkommen,

Wind dir den Rücken

stärken, Sonnenschein deinem

Gesicht viel Glanz und

Wärme geben. Der Regen möge

deine Felder tränken, und bis

wir uns wieder sehen, halte Gott

dich schützend in seiner Hand.

Mit sommerlichen Grüßen

Ihr Peter Löffel

Neuer Auftritt:

Die Kirchengemeinde Varel

präsentiert sich im Internet

mit neuen Seiten und in einem

neuen Design. Seite 9

AKTUELLES

Interview mit

Pastor Edgar Rebbe

Soweit die Pilgerfüße

....... 3

tragen… … . ..... .. 4

THEMA

Ein Sommer mit

Kirche am Deich

Was ist los in

.. . ......... 5

Afghanistan? .. ...... ..................................... ...... 7

JUGEND

10 Jahre aktiv

in der Jugendarbeit .......... 8

BILDUNG

„Alles neu macht der Mai“ . 9

KIRCHENMUSIK

Das „Kyrie“ hell und klar..... 10

GOTTESDIENSTE

Taufe am Strand ......... ........ ..... 11

Gürtel, Seide, Fetzen:

Zu einer biblischen Modenschau

in der Schlosskirche

lädt die Sommerkirche in

den Ferien ein. Seite 11

VAREL

„Diese Kirche ist

wunderschön!“ ...................... ............ 15

BÜPPEL

Bauwagengruppe

startet ............... 17

DANGASTERMOOR

Konfi-Türe und

Ratatouille . .. ...... 19

OBENSTROHE

Der Gesprächskreis

Obenstrohe . ...... ................... ... . 21

DIAKONIE

Der Übergang zur

Grundschule ….. 23

WIR SIND FÜR SIE DA

Adressen und

Sprechzeiten ....................................................................................................................... . 24

Bauwagengruppe:

Der neue alte Bauwagen der

Evangelischen Jugend soll

nun von Jugendlichen renoviert

werden. . Seite 17

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010 www.ev-kirche-varel.de

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AKTUELLES

„Ich träume von einer

Gemeinde der Generationen“

Obenstrohes neuer Pastor Edgar Rebbe im Interview mit Wolfgang Müller

Nach dem Konfirmandenunterricht

bricht bei den jungen

Menschen die Verbindung zur

Kirche vielfach ab - leider. Was

hat Sie bewogen, Theologie zu

studieren, Pfarrer zu werden?

Bei mir brach der Kontakt zur

Kirche nach der Konfirmation

ebenfalls komplett ab. Ich kann

die Konfirmanden/innen gut

verstehen. Für mich war Kirche

zu angestaubt. Dann schleppte

mich meine Freundin mit in den

CVJM in Wilhelmshaven. Dort

fuhr ich mit auf Jugendfreizeiten,

lernte Gleichaltrige in den

Gruppen kennen, bekam Kontakt

mit einem Glauben, der mich begeisterte

und mit Menschen, die

selber begeistert und begeisternd

waren. Ich wurde ehrenamtlicher

Mitarbeiter, gründete den Ten

Sing Chor in Wilhelmshaven

mit, wuchs im Laufe der Jahre

Zur Person

Pfarrer Edgar Rebbe hat als

Nachfolger von Dr. Folkert

Fendler seinen Dienst im

Pfarrbezirk Obenstrohe aufgenommen.

Geboren wurde

er am 14. Mai 1970 in Aurich.

Aufgewachsen ist er in Großefehn,

Varel und Wilhelmshaven,

wo er an der damaligen

Humboldtschule das Abitur

bestand. Dem Studium in

Bonn folgte das Vikariat in

Burhave. Zunächst Pfarrvikar,

dann Pastor war er in Jaderberg,

bevor er im November

2007 nach Brake-Nord wechselte.

Pfarrer Edgar Rebbe ist

verheiratet und hat „zwei

wundervolle Kinder – Noemi,

4 Jahre jung, und Jacob, 10

Monate jung“.

mit den Aufgaben und auch im

Glauben. Irgendwann war mir

einfach klar: Von diesem Gott

der Liebe und des Lebens, der

das Leben der Menschen zum

Guten hin verändern will, von

diesem Gott willst du den Menschen

erzählen. Pfarrer zu werden

war der richtige Weg. Wo

sonst, wenn nicht in der Gemeinde,

kommt man mit so unterschiedlichen

Menschen aller

Altersstufen zusammen?

Sie verlassen eine Gemeinde, in

der Sie sich stark engagiert haben.

Was ist der Grund für den

Wechsel?

Ja, ich habe mich stark engagiert,

habe viele neue Ideen mit

in meine Arbeit eingebracht.

Gottesdienstformen für junge

Menschen und solche, die schon

lange nichts mehr mit der Kirche

zu tun haben, Jugendarbeit, die

auch die Kultur der Jugendlichen

ernst nimmt, Ideen für eine soziale

Arbeit mitten in einem sozialen

Brennpunkt, zu dem sich der

Nordteil der Stadt Brake langsam

entwickelt. Uns ist als Familie

aber klar geworden, dass

auch bei allem gern gegebenen

Engagement die Ruhe da sein

muss, um neue Kraft zu schöpfen.

Daher wollten wir ein wenig

raus aus der Stadt in eine Gegend

mit Wald und mit weniger

Hauptstraßen. Als ich dann von

Obenstrohe hörte und den sehr

engagierten Mitarbeiter/innen im

Kirchenrat und in der Gemeindearbeit,

da war die Entscheidung

schnell getroffen.

Schildern Sie uns doch einmal

die schönen Seiten des Berufes,

der Berufung Pfarrer.

Die schönste Seite des Berufes,

ja der Berufung, das kann man

schon so sagen, ist eigentlich eine,

die für jeden Christen, jede

Edgar Rebbe ist neuer Pfarrer im Bezirk Obenstrohe. Privatfoto

Christin gilt, nur dass wir das

den ganzen Tag machen können,

ja das sogar von uns erwartet

wird: Den Menschen die größte,

die wunderbarste Botschaft erzählen,

die je erzählt worden ist:

Es gibt einen liebenden Gott und

er hat DICH gemacht, er wendet

sich DIR zu, er möchte DICH

mit seinem Sohn bekannt machen,

er möchte DICH mit seinem

Geist beschenken, er wird

IMMER bei dir sein. Ich darf mit

ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen

Ideen und Konzepte entwickeln,

um diese Botschaft immer

wieder neu den Menschen nahe

zu bringen. Ich darf Menschen

trösten, die trauern oder sich in

einer Lebenskrise befinden, ich

darf eine Gemeinschaft, eine Gemeinde

mit gestalten, in der

Menschen sich aufgehoben und

geborgen fühlen. Mit allen meinen

von Gott geschenkten Begabungen

und Talenten.

Welche Schwerpunkte wollen

sie in ihrem Pfarrbezirk Oben-

strohe setzen?

Zuerst einmal möchte ich schauen,

was schon für Schwerpunkte

gesetzt sind. Welche kann ich

mit meinen Begabungen unterstützen?

Wo kann ich hilfreich

sein? Dann möchte ich die Musik

in der Gemeinde stärken.

Christliche Musik umfasst ein

unglaublich weites Feld der verschiedenen

Stile. Von der Orgel,

die mit ihren Klängen nicht aus

einer Kirche wegzudenken ist,

über Gospel und Spirituals bis

hin zu christlichem Rock und

Pop. Musik begeistert, spricht

das Herz an. Weiter auf Seite 4.

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010 www.ev-kirche-varel.de

3


4

AKTUELLES

Soweit die Pilgerfüße tragen…

„Tschüss!“ oder „Adieu!“ sagten

die Menschen einstmals,

wenn sie sich voneinander verabschiedeten.

Doch aktuell gehört

der Titel eines erfolgreichen

Buches von Hape Kerkeling

zu den oft gebrauchten Abschiedsworten.

„Ich bin dann

mal weg“ wurde zum geflügelten

Wort für Abschiede aller

Art. Dabei waren diese Worte

gesprochen beim Aufbruch zu

einer Pilgertour auf dem Jakobusweg

ins spanisches Santiago

de Compostela. Im Zeichen der

Muschel pilgerte Kerkeling und

löste Begeisterung aus. Ob für

den Pilgerweg selbst oder eher

für sein amüsant geschriebenes

Selbsterfahrungsbuch, das sei

mal dahin gestellt. Kerkeling

traf auf einen Nerv der Zeit. Pilgern

ist in. Alte Pilgerwege

kommen neu ins Bewusstsein.

Führt der Jakobusweg doch

ganz in unserer Nähe in Bremen

vorbei. Manche Wege wurden in

der letzten Zeit – gerade auch

hier im Nordwesten - neu eröffnet:

am „Ostfriesischen Dom“,

dem Kloster Ihlow, im Wangerland

von Kirche zu Kirche oder

rund um den Jadebusen auf dem

Skulpturenpfad der Schöpfung.

Sich eine Auszeit nehmen.

Nur mit dem Elementarsten ausgestattet

sein. Aus dem gewohnten

Alltag ausbrechen. Zeit seiner

Seele und den Füßen schen-

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

ken. Unter Gottes Himmel seinen

Spuren nachfolgen. Eigene

Grenzen spüren und dabei eine

neue Offenheit für Gott entdecken.

Die Motive des Pilgerns

sind vielfältig. Ob zu Rad oder

zu Fuß oder gar Teilstrecken mit

dem Flugzeug und dem Bus.

„Wer aufbricht, der kann hoffen /

in Zeit und Ewigkeit. Die Tore

stehen offen / das Land ist hell

und weit.“

Eine Pilgergruppe aus unserer

Gemeinde wanderte in den Osterferien

auf den Spuren Jesu

durch Galiläa und durch Jerusalem.

Die Landschaft im Heiligen

Land zu erleben, das war wie ein

fünftes Evangelium. Das neben

den anderen vieren eine neue Dimension

des Lebens Jesu verkündete

und erlebbar machte.

Worte Jesu in der Umgebung zu

hören, in der sie einst gesprochen

wurden, eröffnet eine unbeschreibliche

Tiefe des Verstehens.

Beeindruckend ist es an einem

Ort zu stehen, an dem sich

seit vielen Jahrhunderten die

Menschen an eine bestimmte

Geschichte der Bibel erinnern –

auch unabhängig von der Frage,

ob sich die Begebenheit exakt

dort zugetragen hat. Aber die

Landschaft ist authentisch. Nicht

nur als Hintergrund und Kulisse,

sondern oftmals eben auch als

Inhalt der Rede Jesu und der

Propheten.

„Ich träume von einer

Gemeinde...“ (Fortsetzung)

Sie gehört einfach in die Kirche.

Ich träume von einer Gemeinde

der Generationen, in

der Jung und Alt gleichermaßen

ihre Heimat finden können.

Ich träume von Gottesdiensten,

die wirklich wieder Mittelpunkt

der Gemeinde sind, wo die

Menschen zusammen kommen,

um Kraft zu schöpfen und sich

als Gemeinschaft verstehen

können. Das kann der Traditionelle

sein, das können neue

Formen sein, doch wir müssen

immer bedenken, dass es eben

auch unsere Aufgabe als Gemeinde

ist, die Türen zu öffnen,

durch die Menschen gehen

können, um Bekanntschaft mit

Gott zu machen. Und da gehört

der Gottesdienst an die erste

Stelle.

Pilgergruppe aus Varel am Berg der Seligpreisungen –

hoch über dem See Genezareth.

Wer die Schönheit der Lilien

auf dem Frühlingsfelde gesehen

hat, spürt, wie besonders diese

Pracht in trockener Umgebung

ist. Wer durch die Wüste ging,

weiß, welch üppigen Bewuchs

schon eine kleine Quelle hervorbringt.

Wer über Stock und Stein

durch ein Wadi wanderte, ahnt

wie alltäglich die Verheißung

aus Psalm 91 gemeint war:

„…dass Du Deinen Fuß nicht an

einen Stein stoßest.“ Bereichert

durch viele Eindrücke wirkt eine

Pilgerfahrt in der Seele und im

Herzen noch lange nach. Der

Sommer bietet Gelegenheit,

temporär mal „Adieu“ zu sagen.

„Vertraut den neuen Wegen, auf

die uns Gott gesandt. Er selbst

kommt uns entgegen die Zu-

Impressum:

Das Magazin „Evangelisch in Varel“ ist

der Gemeindebrief der Evangelischlutherischen

Kirchengemeinde Varel.

Er erscheint alle drei Monate für das

Einzugsgebiet der Kirchengemeinde.

Herausgeber: Gemeindekirchenrat

der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde

Varel, Schlossplatz 3,

26316 Varel, Telefon: 04451-96 62 19.

Redaktion: Tom O. Brok, Ute Gemein,

Peter Löffel, Wolfgang Müller, Isa

Wagenknecht.

Redaktionsschlüsse:

Redaktionsschluss für die „ Freud und

kunft ist sein Land.“ Tom O. Brok

Reisetipps:

Pilgerwege im Norden

Pilgerweg Schola Dei – Schule Gottes

Kloster Ihlow – Marienhafe - Norden

www.ostfriesland-pilgerweg.de

Skulpturenpfad rund um den Jadebusen

Mariensiel bis Dangast: Schöpfung

Varel – Eckwarderhörne: Sintflut

www.kunstamdeich.de

Wangerländischer Pilgerweg

im Schutz der Kirchen und Deiche

www.wangerland.de

Hümmelinger Pilgerweg

Emsland

www.huemmlinger-pilgerweg.de

Leid“ -Daten dieser Ausgabe war der

20. April. Die nächste Ausgabe von

Evangelisch in Varel“ erscheint am

31. August 2010. Redaktionsschluss

für redaktionelle Beiträge der kommenden

Ausgabe ist der 25. Juni.

Bildnachweis: Privatfotos und namentlich

gekennzeichnete Fotos und

Grafiken in den Bildunterschriften.

Grafik: Ute Packmohr, Delmenhorst

Gestaltung / Produktion:

Hans-Werner Kögel, Oldenburg.

Druck: WE-Druck, Oldenburg

Auflage: 12 500

www.ev-kirche-varel.de


DAS THEMA

Ein Sommer mit „Kirche am Deich

Zum siebten Mal laden wir

wieder ein zu Kirche am Deich

nach Dangast. Vom 1. Juli bis

zum 19. August sind wir an jedem

Donnerstag um 19 Uhr an

ganz unterschiedlichen Orten in

Dangast. Ein Ortskundiger oder

Fachmann erzählt Geschichte

und Geschichten, Wissenswertes

oder Nachdenkliches über

einen Platz, ein Kunstwerk, ein

Stück Dangast. Jugendliche lesen

einen ausgewählten Text

aus der Bibel, durch den an Ort

und Stelle überraschend neue

Blickwinkel entdeckt werden

können. So kommen nicht selten

Leben und Glaube ins Gespräch,

- und manchmal berühren

sich Himmel und Erde....

Jede Andacht hat ihre musikalische

Begleitung und dadurch

eine ganz eigene Klangfarbe.

Lassen Sie sich überraschen!

Für alle, die Kirche am

Deich noch nicht besucht haben:

Die etwas andere Andacht

findet statt für 30 bis 40 Minuten

unter freiem Himmel und

bei jedem Wetter!

Wer hat, bringt einen Klapp-

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Andachten an ungewöhnlichen

Orten haben bei „Kirche am

Deich“ ihren Reiz.

hocker mit und notfalls den

Regenschirm. Wir freuen uns

auf Kirche am Deich 2010,

acht mal sinnliches Vergnügen

in Sonne und Wind, das Sinn

macht.

Elke Andrae

Zum siebten Mal werden die Andachten von „Kirche am Deich

gefeiert. Privatfotos (2)

Das Programm

1. Juli Nie Wieder

(Mahnmal am Kurhaus)

„Wieder im Widerstand“:

mit Karl–August Tapken, Katharina

Lohmeyer, Christine Reents,

Musik: Uwe Mahnken (Akkordeon)

8. Juli Feuerstelle

(am Kurhausstrand)

„Feuer und Flamme“:

mit Maren Tapken, Edo Wunderlich,

Peter Löffel, Musik: Posaunenchor

Varel

15. Juli Ansichten-Einsichten

- Kunstobjekt am

Kurhaus „Ausblick mit

Durchblick“:

mit Michael Olsen, Luisa Beck,

Elke Andrae, Musik: Streich-Trio

22. Juli Alter Deich

(Ende Deichstr. Dangast)

„Deutlich von Dauer“:

mit Hans Egidius, Tilman Riemer,

Tom Brok,

Musik: Trio

AHKATHO

29. Juli Tischtennisplatte

(Hinter der

Kuranlage)

„Schlag auf Schlag“:

mit Kurt Ehlen, Tom Janssen,

Reinhard Obst, Musik: Gyöngyöshi

& Cordts

5. August Baum

(„Seufzerpromenade“)

„Wurzeln und Wachsen“

:

mit Hannes Tapken, Svenja Kollbach,

Hildegard Hünnekens,

Musik: Splettstößer & Co.

12. August Das Watt

(am Teehaus) „Mehr

als Matsch“:

mit Lars Klein, Anna Lohmeyer,

Dirk Sager, Musik: Gospelchor,

Ltg. Christel Spitzer

19. August Villa Irmenfried

(An der Rennweide)

„Haus und Herd:

mit Ulrike Hinck, Maren Splettstößer,

T. S. Hinrichs-Michalke,

Musik: Lisa Kallage (Geige).

5

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6

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

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Friedhofs- und Grabangelegenheiten

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Traueranzeigen und Drucksachen

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DAS THEMA

Kennen Sie „Kirche Unterwegs“?

Kirche Unterwegs“ ist eine

Einrichtung der Ev.-Luth.

Kirche in Oldenburg, die in

der Urlaubszeit Gästen auf

den Campingplätzen Schillig,

Hooksiel, Dangast und

Burhave ein kirchliches Angebot

bietet.

Ehrenamtliche Mitarbeiter und

Mitarbeiterinnen bieten in den

Sommerferien ein Programm

für Campinggäste an. Kindertreffs,

jeden Abend eine Gute-

Nacht-Geschichte, Grillabende,

Andachten und vieles mehr

gehören zum regelmäßigen

Angebot der „Kirche Unterwegs“.

Dafür werden ein oder

mehrere Wohnwagen, in denen

die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

wohnen sowie ein Veranstaltungszelt

aufgebaut. Verschiedene

Teams haben für

mindestens sechs Wochen ein

Programm geplant und bieten

es die Gästen an.

Im vergangenen Jahr besuchten

über 4.200 große und

kleine Campinggäste unsere

fast 200 Veranstaltungen. Sie

wurden dabei von 50 Mitarbei-

Eltern-Kind-Gruppen

Eltern-Kind Gruppe

im Jugendheim:

Dienstags, 10 Uhr, weitere Informationen

bei Jugenddiakon

Gerhard Hufeisen, Telefon:

04451 – 8 13 76

Krabbelgruppen

in der Arche Büppel:

Ev. Familienbildungsstätte:

Eltern-Kind-Gruppen

Mit Babys (ab ca. 8 Monaten)

Freitags, 9.30 bis 11 Uhr

Leitung: Tomke Adolph

Telefon: 04421 - 3 20 16

Weitere Krabbelgruppen:

Donnerstags von 9.30 bis 11 Uhr

Freitags von 10 bis 12 Uhr.

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Rund um den Wohnwagen und

um das Zelt von „Kirche Unterwegs“

gibt es vielfältige

Aktionen.

ter/innen betreut. Weitere Informationen

bei: Diakon

Harald Herrmann, Telefon:

04461 - 45 75,

Mail: harald.herrmann@

ejomail.de.

Eltern-Kind-Kreise

im Martin-Luther-Haus,

Dangastermoor:

Montags 14-tägig, 15 Uhr,

Dienstags 9.30 Uhr,

Dienstags jeden 3. im Monat

15 Uhr,

Mittwochs 14-tägig, 15 Uhr,

Donnerstags jeden 1. im Monat

9.30 Uhr,

Donnerstags 15.30 Uhr,

Ansprechpartner für alle

Gruppen: Pastor Peter Löffel,

Telefon: 04451 – 8 37 65.

Krabbelgruppe

im Gemeindehaus Obenstrohe:

Jeden Donnerstag, 10.15 bis

12 Uhr, Ansprechpartnerin:

Gabriele Techt,

Telefon: 04451 – 8 53 22.

Neues Programm

Ab August liegt das neue Programmheft

der Ev. Familienbildungsstätte

in allen Gemeindehäusern,

Kindergärten und im

Rathaus aus. Auch in Varel werden

wieder zahlreiche Veranstaltungen

stattfinden. Das Programm

umfasst musikalische

Was ist los in

Afghanistan?

Im Herbst bietet das Vareler

Friedensforum zwei Abendveranstaltungen

an:

Am Mittwoch, 6. Oktober,

um 20 Uhr spricht Winfried

Nachtwei, Afghanistan-Experte

und ehemaliger verteidigungspolitischer

Sprecher der

grünen Bundestagsfraktion

über das Thema.

Am Mittwoch, 3. November,

um 20 Uhr beleuchtet der

Friedensbeauftragte der Ev.

Kirche in Deutschland, Pfarrer

Renke Brahms, leitender Theologe

der Bremischen ev. Kirche,

das brisante Thema aus

seiner Sicht. Die Veranstaltungsorte

entnehmen Sie bitte

der Tagespresse.

Anmelden zum

Kindersachenflohmarkt

Mit einem Flohmarkt für gut erhaltene

Kindersachen und Spielzeug

startet nach den Sommerferien

die neue Kurssaison der

Familienbildung. Rund um das

Evangelische Gemeindehaus

„Die Arche“ in Büppel laden

Stände zum Kaufen und Verkaufen

ein. Eine Cafeteria sorgt für

das leibliche Wohl. Der Flohmarkt

findet statt am Sonnabend,

21. August in der Zeit

von 14 bis 17 Uhr. Standanmeldungen

sind ab sofort möglich

beim Kirchenbüro unter Telefon:

04451 - 96 62 - 19. Die

Standgebühr beträgt 5 Euro oder

ein gebackener Kuchen.

Angebote, Kurse praktischer

Familienberatung sowie spirituelle

und ökumenische Themen

für Kinder, Familien und Eltern.

Das Programm kann auch im

Internet abgerufen werden. Dort

ist eine Online-Anmeldung

möglich: www.efb-friwhv.de.

Eine Wiege, ein erstes Buch

und vieles mehr….

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8

JUGEND

Gelernt, den Mund aufzumachen

Lucas ist 23 Jahre alt und seit

dem Jahr 2000 in der Jugendarbeit

unserer Kirche engagiert.

Angefangen hat alles in

seiner Heimatgemeinde

Schortens. Nach der Ausbildung

arbeitet Lucas jetzt in

der Verwaltung des Landesjugendpfarramtes

in Oldenburg

und ist vor einiger Zeit

nach Varel gezogen. Auch hier

wird er weiter ehrenamtlich

tätig sein. Hier sein Bericht:

Während meiner Konfirmandenzeit

sprach mich die Jugenddiakonin

der Kirchengemeinde

Schortens an, ob ich nicht Lust

hätte, bei einer Kinderferienwoche

mitzuwirken. Die Woche

hat mir so gut gefallen, dass ich

nach den Ferien sofort als Teamer

in eine Kindergruppe eingestiegen

bin. Auch dort machte

mir die Arbeit sehr viel Spaß.

Nach einigen Wochen in der

Kindergruppe ging ich manchmal

zusätzlich zum offenen Jugendtreff

in Schortens. Ich lernte

dort sehr viele verschiedene

Menschen kennen, so dass ich

auch irgendwann einmal mit

zum Kreisjugendkonvent des

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Kirchenkreises Jever ging. Ich

entdeckte dort, dass ich meine

Meinung sagen konnte, ohne

dass es mir jemand übel nahm.

Jeder konnte sagen, was er

denkt und aktiv an der Jugendarbeit

mitwirken. Während meiner

Zeit im Kreisjugendkonvent

lernte ich viele Menschen kennen,

die für mich persönlich und

meine Arbeit in der evangelischen

Jugend immer wichtiger

wurden. Im Rahmen meiner ehrenamtlichen

Arbeit auf Kirchenkreisebene

baute ich mit

einem Team ein Internetcafé in

der Kirchengemeinde Jever auf

und begleitete dies über einige

Jahre. Neun Mal war ich aktiv

an der Organisation und Durchführung

der Teeniefreizeit in

den Sommerferien beteiligt. Im

Rahmen dieser Freizeit zelteten

wir mit über 40 Teenies in

Wiesmoor am Ottermeer. Seit

dem Jahr 2001 war ich auf allen

Kirchentagen, die seitdem stattgefunden

haben und werde aller

Wahrscheinlichkeit nach auch in

diesem Jahr beim Ökumenischen

Kirchentag in München

dabei sein. Auf den Kirchentagen

in Berlin (2003) und Han-

Farina Köpke hat ihr Anerkennungsjahr

beendet.

nover (2005) begleitete ich mit

einem Team von Ehrenamtlichen

aus den Kirchenkreisen Jever,

Varel und Wilhelmshaven

ein großes Internetcafé.

Seit dem Jahr 2003 war ich

als Delegierter des Kirchenkreises

Jever in den Landesjugendkonvent

delegiert. Dies war das

damals höchste Gremium von

Ehrenamtlichen in der oldenburgischen

Kirche. Im Rahmen

der Umstrukturierung der oldenburgischen

Kirche war ich aktiv

an der Umsetzung im Bereich

der Jugendarbeit beteiligt.

Aus den ehemaligen Kirchenkreisen

Jever, Varel und Wilhelmshaven

wurde im Jahr 2007

der Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven.

In dem neu zu bildenden

Kreisjugendkonvent

wurde ich im Jahr 2007 mit in

den Vorstand gewählt. Dieses

Amt nehme ich auch bis heute

gerne wahr. Aus dem Kreisjugendkonvent

wird eine festgelegte

Anzahl an Delegierten in

die Vollversammlung der evangelischen

Jugend Oldenburg

(ejo) delegiert, die es seit dem

Jahr 2007 gibt. In der Vollversammlung

beraten Ehren- und

Von der Großstadt nach Friesland …

Am 1. September begann mein

Anerkennungsjahr im Kirchenkreis

Friesland-Wilhelmshaven

und nun ist es auch schon wieder

an der Zeit Abschied zu sagen.

Ende Mai war dann endgültig

Schluss.

Es war schon ungewohnt von

der Großstadt Hannover nach

Obenstrohe zu ziehen. Aber

wenn man hier so herzlich aufgenommen

wird, bleibt einem

gar nichts anderes übrig als sich

gleich wohl zu fühlen. Kaum zu

glauben, was man alles in so

kurzer Zeit erleben kann: Hoffnungsmarsch,Gruppenleiterschulung,

Kreativabend für

Konfirmandeneltern, Wieh-

nachtsmarkt, Weihnachtsfeier,

Krippenspiel, Winterwildflecken,

Konfirmandenfreizeiten,

Kinderkirchenfest, Kreuzweg,

Landesjugendtreffen, Jugendund

Kindergruppe, Konfirmandenunterricht,

Bauwagenprojekt

und und und. Ich danke meinen

Kolleginnen und Kollegen für

die vielen Eindrücke und Erfahrungen,

die ich sammeln konnte

und für die Möglichkeit mich

auszuprobieren.

Vor allem danke ich aber den

vielen ehrenamtlichen Jugendlichen,

die ich von Varel bis nach

Wilhelmshaven kennen lernen

konnte. Es hat wahnsinnig viel

Spaß mit Euch gemacht! Ihr

habt mir gezeigt, dass ich mich

für den richtigen Beruf entschieden

habe. Zum Schluss bleibt

noch zu sagen: Der Abschied tut

ein bisschen weh / Ich sag nicht

Tschüß und nicht Ade / Und hoffe

auf ein Wiedersehn / Bis dahin

lasst`s euch gut ergehn!

Viele liebe Grüße Farina Köpke

Lucas Scheel.

Hauptamtliche miteinander verschiedenste

Themen und treffen

landeskirchliche Entscheidungen.

Seit es die Vollversammlung

gibt, bin ich dort stimmberechtigtes

Mitglied des KirchenkreisesFriesland-Wilhelmshaven.

Im Jahr 2009 wurde ich

von der Vollversammlung der

ejo in den Vorstand gewählt.

Und was hat mir das alles

gebracht? Kurz gesagt: „Jede

Menge“. Ich habe gelernt meinen

Mund aufzumachen, vor

einer großen Menge Menschen

ohne Probleme eine Rede oder

einen Vortrag zu halten, Diskussionsrunden

zu leiten und einfach

nur ich selbst zu sein. Ich

habe gelernt mit verschiedensten

Menschen umzugehen,

Menschen zu motivieren, anzuleiten

und zu begleiten. Und das

Wichtigste für mich ist, dass

Kirche anders ist als viele denken

Kirche ist für mich Spaß,

Erfahrung, Freude, Freunde und

vieles mehr.

Ich denke, dass diese Arbeit

mir in meinem bisherigen Leben

sehr viel gebracht hat und

hoffe, dass ich noch möglichst

lange dabei sein kann. Noch

Fragen? Gerne stehe ich zur

Verfügung: lucas.scheel@

ejomail.de

Lucas Scheel

www.ev-kirche-varel.de


BILDUNG

„Alles neu macht der Mai“

Unsere alte, vor kurzem abgeschaltete

Homepage unter www.

ev-kirche-varel.de hat über eine

lange Zeit gute Dienste geleistet!

Den Gestaltern, Betreibern

und den „Pflegenden“ sei an

dieser Stelle für ihr jahrelanges

Engagement herzlich gedankt!

Nun ist es soweit! Der neue

Internetauftritt der Kirchengemeinde

Varel geht „endlich auf

Sendung“ und auch gleich auf

den Prüfstand: Was ist gut, was

könnte noch verbessert werden?

Nach vielen Vorarbeiten, dem

Einwerben, Sammeln und

Schreiben sowie spannenden

und kreativen, aber durchaus

zeitaufwendigen Einstellarbeiten

der Texte und Fotos, hat jeder

Internetnutzer nun die Möglichkeit,

aus der breit angelegten

Informationsplattform die für

ihn wichtigen Angebote der Kirchengemeinde

Varel aufzusuchen

- unabhängig von den Öffnungszeiten

des Kirchenbüros.

Das neue Outfit unseres Internetauftritts

basiert auf dem

Modul eines „Homepage-Baukastens“,

das allen Gemeinden,

Kirchenkreisen und Einrichtungen

durch die Oldenburgische

Kirche zur Verfügung gestellt

wird. Somit werden Qualitätskriterien

wie Programmierung,

Barrierefreiheit, Design garantiert

und vielen Gemeinden zugänglich

gemacht, sodass eine

Erstellung einer Homepage -

unabhängig von besonderen

Kenntnissen einer Programmiersprache

– auf einfache Weise

möglich ist. Die Grundprogrammierung

der aus dem

„Baukasten“ ausgewählten Variante

wird dabei von einer beratenden

Computerfirma geleistet.

Die dadurch entstehenden

Kosten werden während der

Einstiegsphase (bis Sommer

2011) durch die Öffentlichkeitsarbeit

im OKR getragen. Das eigentliche

Einstellen der Texte

und Fotos bzw. die spätere Aktualisierung

(Pflege) der Home-

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Ein erster Blick auf die neue Internetseite der Kirchengemeinde

Unter Kinder/Jugend sind

die Angebote der Kirchengemeinde

Varel und des Kirchenkreises

für Teilnehmer aller Alterstufen

vom Krabbelkind bis

zum jugendlichen Erwachsenen

zu finden. Bereiche sind: Musik,

Gottesdienste, Gruppen,

Freizeiten, Jugendliche Mitarbeiter.

Die Rubrik Bildung weist,

neben den verschiedenen Angeboten

der Ev. Familienbildungsstätte

Friesland-Wilhelmshaven,

andere interessante Einzelveranstaltungen

aus.

Varel. Sie ist zu erreichen unter: www.ev-kirche-varel.de.

Diakonisches beinhaltet die

wichtigen Aufgabenfelder des

page, kann - nach Teilnahme an der linken Spalte angezeigt. Diakonischen Werkes, der Vare-

einem Kurs über das Redak- Durch dortiges Anwählen der ler Tafel, der Kur- und Urlautionssystem

Typo3 und nach et- Unterrubriken können dann die berseelsorge (Kirche am Deich),

was Üben - von jedem Laienre- weiteren nachgeschalteten The- des Besuchdienstkreises, der

dakteur erfolgreich durchgemenseiten aufgerufen werden, Notfallseelsorge und des Psyführt

werden. Diese Aufgabe die in der mittleren Spalte teilchosozialen Dienstes.

haben Mitglieder des Öffentweise mit zusätzlichen Fotos Die Rubrik Friedhof enthält

lichkeitsausschussesübernom- abgebildet werden. Der Text, einen Lageplan, Informationen

men.

den man lesen möchte, wird zum Küster- und Bestattungs-

In der Kopfzeile unserer neu- also immer in der mittleren dienst, Geschichtliches, Hinweien

Internetseite lässt sich links Spalte dargestellt.

se auf besondere Grabstätten,

außen unter AAA die Schrift- Unter Aktuell werden Presse- Friedhofsimpressionen und Hisgröße

verändern. Unter der Rumitteilungen aus der Kirchengetorische Grabsteine sowie das

brik Kontakt ist ein E-Mail Formeinde Varel veröffentlicht. Zu- NABU-Projekt „Lebendiger

mular geschaltet, welches, mit dem sind unter Termine Veran- Friedhof“.

Ihren Fragen und Belangen verstaltungsdaten für Gottesdienste Der Bereich Kirchenbüro

sehen, nur noch abgeschickt und Kirchenmusik geschaltet. umfasst die Öffnungszeiten und

werden muss…

Ebenfalls sind weltweite Presse- stellt sämtliche Mitarbeiterinnen

Die Startseite, wie auch alle mitteilungen abrufbar. mit ihren entsprechenden Ar-

anderen Seiten, ist dreispaltig Die Rubrik Gemeinde bebeitsbereichen vor. Ebenso sind

aufgebaut, wobei in der rechten inhaltet, neben den Informatio- die Hauptamtlichen: Pastorin/

Spalte zurzeit die Service-Runen über den Gemeindekirchen- Pastoren, Kantoren, Diakone

briken: Familienanlässe und rat, die Ausschüsse und das und Küsterdienste mit Kontakt-

Kirchenbüro abgebildet werden, Ortskirchgeld, Hinweise auf daten aufgeführt. Familienan-

die dort generell auf jeder Seite Gottesdienste in der Schlosskirlässe wie: Kircheneintritt, Tau-

anwählbar sind. Die Hauptrubriche. Weiterhin stellen die vier fe, Konfirmation, Hochzeit und

ken (auch Hauptmenü genannt) Bezirke vielfältige Angebote Todesfall mit den jeweils häu-

sind in waagerechter Linie un- aus dem Gemeindeleben vor. figen Fragen sind in einer weiterhalb

der Bildleiste angeord- Der Bereich Musik umfasst teren Unterrubrik zu finden.

net. Sie umfassen die Bereiche: das kirchenmusikalische Ange- Aber nun genug der einfüh-

Aktuelles – Gemeinde – Kinbot der Kirchengemeinde. Es renden und erklärenden Worte.

der/Jugend – Musik – Bildung – reicht von der Vorstellung der Es gibt viel zu lesen und zu ent-

Diakonisches – Friedhof – Kir- Chöre und Ensembles über eidecken. Probieren Sie die eichenbüro,

die sich thematisch in nen Veranstaltungskalender, kirgentlich sehr logisch aufgebaute

den Fotos der Bildleiste widerchenmusikalische Link-Tipps Homepage doch einfach mal

spiegeln.

und Hörproben bis hin zu Infor- aus. Wir wünschen Ihnen dabei

Bei Anwahl einer Hauptrumationen über die Schuke-Orgel viel Spaß und Freude!

brik werden Unterrubriken in und den Orgelsommer. Isa Wagenknecht

www.ev-kirche-varel.de

9


10

KIRCHENMUSIK

Das „Kyrie“ hell und klar

Zuerst kommen die Aufwärmübungen:

„Wand wegdrücken“,

Springen, Hampelmann, Kopf

fallen lassen, Hände nach oben

und nach unten strecken. Sind

wir hier in einer Sportstunde?

Weit gefehlt! Die folgenden

Atem- und Sprechübungen lassen

schon eher auf das schließen,

was kommt. Sieben Mädchen

und drei Jungen haben

sich zur Chorprobe eingefunden.

Eigentlich sind es fünfzehn.

Fünf Sänger fehlen – entschuldigt

versteht sich. Chorleiterin

Dorothee Meyer-Bauer hat

in kürzester Zeit die Gruppe auf

Spannung und Konzentration

gebracht. Zum Einsingen gibt es

aus dem Stegreif einen amerikanischen

Song, der ziemlich

schnell schon als Kanon klappt.

„Spring“ heißt das fröhliche

spritzige Stück, und was wäre

nötiger als den heißersehnten

Frühling herbei zu singen?

Dann geht es aber gleich los

mit intensiver Arbeit. Die „Missa

brevis in G“ von Wolfgang

Amadeus Mozart hat Dorothee

Meyer-Bauer ausgesucht für ein

Konzert, das am 6. Juni aufgeführt

werden soll. Es ist eine

kleine Pastoralmesse, geeignet

für Jugend und Kinder. Der

Chor wird begleitet von einem

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Kurrendesänger bei der Probe.

kleinen Streichorchester und

Solisten. Besonders freut sich

das Kantorenpaar Dorothee

Meyer-Bauer und Thomas

Meyer Bauer darüber, dass dieses

Stück von ihrem ehemaligen

Tonsatzlehrer von der Musikhochschule

Herford herausgegeben

und bearbeitet wurde.

Naturgemäß mangelt es in

der Altersklasse der jungen

Sänger an Bass-Stimmen, aber

Lukas hat glücklicherweise den

Stimmbruch hinter sich und

kann diesen Part jetzt übernehmen.

Thomas Meyer Bauer und

Marco Iwanowitsch ersetzen

Regelmäßige Probentermine

Kantorei:

Gemeindehaus Schlosskirche,

dienstags, 20 Uhr, Kontakt:

Dorothee Bauer und

Thomas Meyer-Bauer,

Telefon: 04451 - 95 17 83

Kinderkantorei:

Gemeindehaus Schlosskirche,

donnerstags,

15 Uhr Kinderkantorei (ab 5 J.)

15.45 Uhr Kurrende (ab 8 J.)

Kontakt: Dorothee Bauer und

Thomas Meyer-Bauer,

Telefon: 04451 - 95 17 83

Jugendkantorei:

In der Schlosskirche,

freitags 18.45 Uhr.

Kontakt: Dorothee Bauer und

Thomas Meyer-Bauer,

Telefon: 04451 - 95 17 83

Kammerchor:

Er trifft sich nach Absprache.

Kontakt: Dorothee Bauer und

Thomas Meyer-Bauer,

Telefon: 04451 - 95 17 83

die fehlenden Männerstimmen.

Eine weitere Säule im Alt ist

Andrea Janßen. Außer mit der

Jugendkantorei, die auch schon

zum Erfolg des Weihnachtsoratoriums

beigetragen hat, probt

die Kantorin parallel noch mit

den Kurrende-Sängern des Kinderchors,

die auch schon mit

Orff’s Weihnachtsgeschichte

Aufführungspraxis gewonnen

haben.

Schon bei dieser Probe klingt

das „Kyrie“ hell und klar, mal

pastoral getragen, mal jauchzend.

Beim „Erklimmen“ der

ganz hohen Töne hilft schon

Gospelchor:

In der Auferstehungskirche,

mittwochs, 20 Uhr,

Kontakt: Christel Spitzer,

Telefon: 04456 -9487504

Singkreis:

In der Arche Büppel, jeden

Mittwoch von 20 bis 21.30 Uhr,

Leitung: Helga Michalke,

Telefon: 04451 - 80 54 16

Kinderchor:

in Obenstrohe,

Montags, 15 bis 16 Uhr,

Leitung: Christiane Griem..

mal das Aufspringen aus der

Sitzhaltung. Das „Gloria“ steht

auch schon fast. „Was heißt

Gloria? fragt die Kantorin.

Keine Antwort! Die Kantorin

erklärt es: Das ist die Weihnachtsbotschaft

der Engel an die

Hirten, nämlich, dass Jesus im

Stall zu Bethlehem geboren ist.

„Ehre sei Gott in der Höhe!“

Zur steten Erinnerung wird das

„Gloria“ in allen Festgottesdiensten

gesungen, außer in der

Advent- und Fastenzeit. Nun

kommen die Töne noch leichter!

Für den zweiten Teil des

Konzertes hat Dorothee Meyer-

Bauer ein Abendlied ausgesucht,

eine Chorkantate von Dietrich

Buxtehude: „Befiehl dem Engel,

dass er komme.“ Bei so viel Engagement

können sich die Gemeinde

und die Besucher auf

ein beeindruckendes Konzert

freuen. Aber vorher, am letzten

Übungsabend vor der Generalprobe,

wird zur Belohnung für

die vielen Proben noch ordentlich

gefeiert - mit Pizza und viel

Spaß. Dorothee Evers

„Missa brevis in G“,

Wolfgang Amadeus Mozart,

6. Juni, 18 Uhr, Schlosskirche

Posaunenchor Varel:

Proben im Gemeindehaus der

Schlosskirche,

montags, ab 19.30 Uhr.

Leitung: Michael Karußeit,

Telefon: 04451 - 86 17 15

Flötenkreis:

Kinderkurse:

mittwochs, 13.45 bis 16.30 Uhr,

in der Arche Büppel,

Leitung: Cornelia Thoma,

Telefon: 04451 - 58 31

Flöten für Erwachsene:

im Gemeindehaus an der

Schlosskirche, alle 14 Tage,

www.ev-kirche-varel.de


GOTTESDIENSTE

Gürtel, Seide, Fetzen

Sie hat es nicht leicht, die

Oberfläche. Wir gehen lieber in

die Tiefe, bei Gesprächen, in

Predigten, wenn wir etwas erklären

möchten. An der Oberfläche

verweilen wir nur kurz.

Sie hat keinen guten Ruf und

wir wollen nicht in den Verdacht

geraten, oberflächlich zu

sein. Und sollte das Äußerliche

uns doch wichtig sein, so behalten

wir das lieber für uns,

damit niemand uns für eitel

halten kann.

Die Sommerkirche 2010

rückt die Oberfläche in den

Mittelpunkt. Sie beschäftigt

sich mit Textilien und Accessoires.

Sie fragt danach, wie

sich ein Stoff anfühlt, wie ein

Obergewand hergestellt wurde

und welche Rolle ein ganz bestimmtes

Kleidungsstück in

einer biblischen Geschichte

spielt. Wir spielen mit Fasern

und der symbolischen Bedeutung

von Bekleidung. Wir widmen

dem äußeren Schein unsere

Aufmerksamkeit und zeigen,

wie die Oberfläche mit Inhalt

und Sinn verbunden ist. Und

vermutlich werden wir dabei -

weil wir nicht anders können

und wollen - auch in die Tiefe

gehen.

Tina Sabine Hinrichs-

Michalke

Ein neues Schuljahr beginnt.

Für viele Jungen und Mädchen

ist es das allererste Schuljahr in

ihrem Leben. Aus Kindergartenkindern

werden Schulkinder.

Aus den Kleinen werden

Grundschüler.

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Zu einer biblischen Modenschau lädt die diesjährige Sommerkirche

in die Schlosskirche ein. Privatfoto

11

Sommerkirche 2010:

Gürtel, Seide,

Fetzen -

Auf dem biblischen

Laufsteg

27. Juni

Salomos Pracht

Pastor Edgar Rebbe

4. Juli

Elias Mantel

Pastor Peter Löffel

11. Juli

Josefs buntes Kleid

Pastor Tom O. Brok

19. Juli

Kleider zerreißen

Pastorin Elke Andrae

25. Juli

Des Engels weißes

Gewand

Pastor Bernhard Appelstiel

1. August

Vielerlei Gürtel

Pastorin Tina Sabine Hinrichs-

Michalke

Alle Gottesdienste werden

um 10 Uhr in der Schlosskirche

gefeiert.

Gottesdienste

zum Schulanfang

Die Schulen begrüßen ihre

„Neuen“ und wir wollen mit

den Schulanfängern und ihren

Familien Gottesdienst feiern.

Gottes Segen soll die Kinder

auf ihrem Schulweg und durch

ihre Schulzeit begleiten und die

Großen stärken für die Kleinen

dazusein.

Folgende Gottesdienste zum

Schulanfang werden am Sonnabend,

dem 7. August, in den

Gemeindebezirken gefeiert:

Schlosskirche, 9 Uhr

Büppel,

9 Uhr

Dangastermoor, 9 Uhr

Obenstrohe,

im Gemeindehaus um 8.30

Uhr,

in Altjührden in der Turnhalle

um 9.15 Uhr

www.ev-kirche-varel.de


12

GOTTESDIENSTE

SCHLOSSKIRCHE BÜPPEL

DANGASTERMOOR OBENSTROHE

JUNI

5. Juni 19 Uhr Konfirmandenabendmahl,

Pastor Tom O. Brok

6. Juni 10

Uhr Konfirmationsgottesdienst mit Gospelchor

Pastor Tom O. Brok

13. Juni 10 Uhr Konfirmationsgottesdienst,

Pastor Peter Löffel

20. Juni 10 Uhr Gottesdienst,

Pastorin T. Sabine Hinrichs-Michalke

27. Juni

10 Uhr Gottesdienst,

Pastor Edgar Rebbe

JULI

4. Juli 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Peter Löffel

11. Juli 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Tom O. Brok

18. Juli 10 Uhr Gottesdienst, Pastorin Elke Andrae

25.

AUGUST

1. August

8.

Juli 10 Uhr Gottesdienst,

Pastor i. R. Bernhard Appelstiel

10 Uhr Gottesdienst,

Pastorin T. Sabine Hinrichs-Michalke

7. August 9 Uhr Einschulungsgottesdienst,

Pastor Martin Kubatta

August 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,

Pastor Martin Kubatta

15. August 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Martin Kubatta

22. August 10 Uhr Gottesdienst, Pastorin Elke Andrae

29. August 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Martin Kubatta

JUNI

AUGUST

siehe Schlosskirche

13. Juni 10 Uhr Hofgottesdienst und Kinderkirche,

Hof Lehmhus, Rosenberger Str. 37

mit Posaunenchor Pastor Tom O. Brok

JUNI

6. Juni 9.30 Uhr, Konfirmationsgottesdienst

11.30 Uhr, Konfirmationsgottesdienst

Pastor Peter Löffel

20. Juni 10 Uhr Gottesdienst mit Begrüßung der neuen

Konfirmand/inn/en , Pastor Peter Löffel

anschl. Kirchencafé und Basar der Indienhilfe

Sommerkirche: „Gürtel, Seide, Fetzen -

Auf dem biblischen Laufsteg“ in der Schlosskirche

Während der Sommerferien

finden in Büppel und in Dangastermoor

keine Gottesdienste

7. August 9 Uhr Schulanfängergottesdienst

Pastor Tom O. Brok

8. August 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Tom O. Brok

29.

statt. Alle Gemeindeglieder sind

sonntags um 10 Uhr herzlich

zur „Sommerkirche“ in die

August 11 Uhr Festzeltgottesdienst mit Posaunenchor,

100 Jahre TuS Büppel

Pastor Tom O. Brok

Schlosskirche eingeladen. Alle

weiteren Informationen lesen

Sie auf Seite 11.

AUGUST

7. August 9 Uhr Schulanfängergottesdienst,

Pastor Peter Löffel

8. August 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Peter Löffel

22. August 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Peter Löffel

JUNI

6. Juni 10

Uhr Gottesdienst,

Pastor Edgar Rebbe

13. Juni 17 Uhr Einführungsgottesdienst,

Bischof Jan Janssen, Pastor Edgar Rebbe,

anschließend Empfang

20. Juni 10 Uhr Gottesdienst,

Pastor Martin Kubatta

JULI

4. Juli 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Edgar Rebbe

18. Juli 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Edgar Rebbe

AUGUST

1. August 10 Uhr Gottesdienst, NN

7. August 8.30 Uhr Schulanfängergottesdienst

im Gemeindehaus

9.15 Uhr Schulanfängergottesdienst in Altjührden,

8. August 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Edgar Rebbe

15. August 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Edgar Rebbe

22. August 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Edgar Rebbe

29. August 10 Uhr Gottesdienst, Pastor Edgar Rebbe

13


14

GOTTESDIENSTE

Tauftermine

Die Kirchengemeinde bietet

feste und verlässliche

Tauftermine für alle Bezirke

an. Die Planung von

Taufen in den Familien

soll damit erleichtert werden.

An (fast) jedem Sonntag

sind Taufen in einer

der vier Kirchen möglich,

die von den jeweils zuständigen

Pastoren angeboten

werden. Folgende Termine

gibt es in den nächsten

Monaten:

6. Juni

20. Juni

27. Juni

4. Juli

11. Juli

18. Juli

1. August

8. August

20. August

5. September

12. September

19. September

3. Oktober

10. Oktober

17. Oktober

25. Oktober

7. November

28. November

5. Dezember

12. Dezember

19. Dezember

Obenstrohe

Obenstrohe

Dangast,

Am Strand

Varel

Varel

Varel

Varel

Obenstrohe

Dangastermoor

Obenstrohe

Varel

Büppel

Dangastermoor

Varel

Varel

Obenstrohe

Büppel

Varel

Dangastermoor

Varel

Büppel

Obenstrohe

Weitere Termine auf Anfrage

über das Kirchenbüro, Telefon:

96 62 -19.

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Konfirmandenanmeldung

für alle Jugendliche, die im Jahr 2012 konfimiert werden

wollen:

Info- und Anmeldeabend am 10. Juni, 19.30 Uhr in allen vier

Gemeindehäusern. Bitte zur Anmeldung das Stammbuch

mitbringen.

Gottesdienste in Altenheimen

im Marienstift

„Zur Ermutigung“ - Unter diesem

Motto laden wir ein zum

Gottesdienst im Wohn- und

Pflegezentrum St. Marienstift.

An jedem ersten Montag im

Monat feiern wir um 10.30 Uhr

Gottesdienst in der Kapelle des

Hauses an der Menkestr. 4. Dazu

laden wir jeweils ein über

Aushänge und Handzettel auch

in der Seniorenresidenz Osterstr.

21a. Pastorin Elke Andrae

im Alterstift

Simeon und Hanna

4. Juni 11.00 Uhr

Pastorin Elke Andrae

11. Juni 11.00 Uhr

Pastor Peter Löffel

18. Juni 11.00 Uhr

Pastor Martin Kubatta

25. Juni 11.00 Uhr,

Pastor Edgar Rebbe

2. Juli 11.00 Uhr

Pastor Peter Löffel

9. Juli 10.30 Uhr

Pastor Tom O. Brok

16. Juli 11.00 Uhr

Pastorin Elke Andrae

23. Juli 11.00 Uhr

Pastor i.R. Rieper

30. Juli 11.00 Uhr

Pastor i.R. Rieper

Jubiläumskonfirmation

Die Ev.-luth. Kirchengemeinde

Varel plant am Sonntag, 26.

September, den Tag der Goldenen-,

Diamantenen-, Eisernenund

Gnadenkonfirmation. Eingeladen

sind alle ehemaligen

Konfirmanden der Konfirmationsjahrgänge

1960, 1950,

1945 und 1940, auch wenn sie

in anderen Kirchen konfirmiert

wurden.

Leider ist es dem Kirchenbüro

nicht möglich, die sehr zeitaufwändige

Arbeit der Suche

nach Namen und derzeitigen

Adressen zu übernehmen. Es

wird daher gebeten, sich selbst

beim Kirchenbüro zu melden.

Eine schriftliche Einladung wird

dann zugeschickt. Auch für Hinweise

auf ehemalige Mitkonfirmandinnen

und -konfirmanden

und deren Wohnort sind wir

sehr dankbar.

Anmeldungen werden im

Kirchenbüro der Kirchengemeinde,

Schlossplatz 3, 26316

Varel, während der Bürozeiten

montags, dienstags, mittwochs

und freitags von 9 bis 12 Uhr

und donnerstags von 15 bis 17

Uhr, Telefon: 04451 - 96 62 12,

entgegengenommen.

6. August 11.00 Uhr

Pastor Martin Kubatta

13. August 11.00 Uhr

Pastor Martin Kubatta

20. August 11.00 Uhr

Pastorin Elke Andrae

27. August 11.00 Uhr

Pastorin Elke Andrae

.

im Altenheim

Langendamm

12. Juni 18 Uhr

Pastor Peter Löffel

3. Juli 18 Uhr,

Pastor Peter Löffel

21. August 18 Uhr,

Pastor Peter Löffel

www.ev-kirche-varel.de


SCHLOSSKIRCHE - VAREL

„Diese Kirche ist wunderschön!“

Das ist nur einer von vielen

Eindrücken, die Menschen

haben, wenn sie die Schlosskirche

besuchen. Als offene

Kirche ist sie täglich von 10 bis

16 Uhr geöffnet. Viele nehmen

die Gelegenheit wahr, um in ihr

zu verweilen. In das Gästebuch

haben viele Menschen ihre Bitten,

ihre Wünsche, aber auch

ihre Ängste geschrieben.

Warum besuchen sie die

Schlosskirche? Einige kommen,

weil sie in Varel Urlaub

machen: „Frohe Ostern aus dem

Ruhrpott!“ heißt es auf einer

Seite oder einfach auch: „Danke

für den schönen Urlaub.“

Andere kommen nach langer

Zeit an den Ort zurück, wo sie

getraut wurden: „Heute vor 43

Jahren wurden wir hier getraut.“

Manchmal können bis zu

sechs Jahrzehnte vergehen, bis

jemand wiederkommt: „Heute

vor sechzig Jahren bin ich wieder

hier. Hier wurde ich getauft.“

Zu Klassentreffen oder

zur Goldenen Konfirmation

wird die Gelegenheit genutzt,

einen Blick in die Kirche zu

werfen und sich zu erinnern.

Nicht nur Erwachsene, auch

Kinder beeindruckt die Schloss-

Ein Blick in das Gästebuch der Schlosskirche.

kirche: „Diese Kirche ist toll!“

steht mit Kinderschrift im Gästebuch

geschrieben. Und ein Erwachsener

bekennt: „Auch damit

so ein Kulturgut erhalten

bleibt, zahle ich weiterhin Kirchensteuern.“

Unter der Woche erhält die

Kirche viel Besuch. Menschen

zünden Kerzen für andere an,

die ihnen am Herzen liegen. Es

wird still gebetet. Das Gästebuch

ist auch ein Gebetbuch:

„Danke, Gott, für jeden Tag, für

jede Freude und für unser schönes

Leben, Schenke allen Menschen

Frieden.“ „Ich wünsche

für meine Tochter Gottes Se-

gen.“ „Ich bitte den Herrgott um

Gesundheit für meine Frau. “

„Ich bitte den lieben Gott, dass

ich meine Prüfung bestehe.

Dass wir lange glücklich und

gesund leben dürfen. Danke für

alles, was du uns schon gegeben

hast.“ „Danke für den schönen

Tag. Danke, dass wir hier sein

durften.“

Die Kirche ist ein Ort der

Ruhe. Sie ist ein Ort der Erinnerung.

Man kann dort zu sich

kommen und in Gedanken und

Gebeten bei anderen sein und

sie, wie sich selbst, der Obhut

Gottes anvertrauen.

Martin Kubatta

Der Chorraum der Schlosskirche

Der Chorraum einer historischen

Kirche wirkt auf mich oft

wie eine alte gute Stube, die nur

sonntags gebraucht wird: als ein

erhöhter Ort mit guter Akustik

für den Chor, für die Pfarrer und

Pfarrerinnen und als Standort

des Altars in der Apsis. Zudem

birgt ein Chorraum oft wertvolle

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Kunstschätze; deshalb verhindert

häufig eine Schranke mit

einer Alarmanlage den freien

Zutritt. Wenn ich einen hohen

Chor sehe, denke ich an das

hierarchische Prinzip mit einer

Trennung zwischen Geistlichen

und Laien.

Der Bau der Vareler Schloss-

kirche aus Granitquadern und

Backsteinen im Klosterformat

begann vor rund 850 Jahren auf

einem vor Sturmfluten sicheren

Geesthügel. Menschen vieler

Jahrhunderte haben an unserer

einschiffigen Hallenkirche mit

Querschiff und Chor gearbeitet;

(Weiter auf Seite 16)

Regelmäßige

Veranstaltungen

Friedensgebet:

In der Schlosskirche,

jeden Mittwoch, 19 Uhr

(außer in den Ferien)

Gesprächskreise

Jugendgruppe:

Internetgruppe:

Musik: siehe Seite 10

Seniorengymnastik:

AA-Meeting:

15

Ev. Verkündigung:

Im Gemeindehaus,

sonntags 15 Uhr,

Kontakt: Alfred Kellermann,

Telefon: 8 14 98

„Entschieden für Christus“ (EC):

Nach Absprache,

Kontakt: Elly Frambach,

Telefon: 40 54

Bibelstunde:

Im Gemeindehaus,

donnerstags, 19.30 Uhr,

Kontakt: Alfred Kellermann

Frauengesprächskreis:

Im Gemeindehaus, dienstags

nach Absprache um 16 Uhr,

Kontakt: Luise Schmidt,

Telefon: 30 24

Hausgesprächskreis:

Nach Absprache,

Kontakt: Pastor Eckhard Jetzki,

Telefon: 9 50 48 26

mittwochs

von 18.30 bis 20.30 Uhr

Leitung: Lucas Scheel, Matthi

Kramp, Tobias Sygo

mittwochs von 15 bis 17 Uhr

Informationen bei:

Diakon Gerhard Hufeisen

Im Gemeindehaus,

freitags, 14.30 Uhr

Kontakt: Thea Kickler,

Telefon: 8 13 64

Jeden Mittwoch, 20 Uhr,

im Gemeindehaus.

Telefon: 0163 -3599448oder

01520 -4606868

www.ev-kirche-varel.de


16

SCHLOSSKIRCHE - VAREL

Der Chorraum der Schlosskirche (Fortsetzung)

viele Hände hinterließen ihre

Spuren. Heute hat die Kirche

einen kreuzförmigen Grundriss.

Der Chorraum ist rund 300 Jahre

jünger als das Kirchenschiff

und wird aus der Zeit vor 1500

stammen. Ihr fast quadratischer

Chor ist für mich der schönste

Raum unserer kleinen Stadt am

Jadebusen. Dieser Chorraum

wirkt wegen seines wohl proportionierten

frühgotischen Gewölbes,

das mit Fresken sparsam

geschmückt ist, auf mich

gelungen. Nach evangelischem

Verständnis ist der Chorraum

ein Ort der Gemeinde und

bleibt nicht dem Klerus vorbehalten.

In unserem Chor steht

ein Taufstein mit weißen Engeln

und Figuren aus hellem

Alabaster auf rotem Grund. Auf

dem Taufdeckel erinnert eine

Taube an die Taufe Jesu (Mk 1,

9-11) und gleichzeitig an die

Friedenssymbolik. Mich überzeugt

es, dass die Konfirmandinnen

und Konfirmanden vor

diesem Taufstein eingesegnet

werden. An der Ostwand sehe

ich den fast zu groß geratenen,

farbenfrohen Münstermann-

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Altar im Stil des frühbarocken

Manierismus aus dem Jahre

1614, auf dem ich noch oft

Neues entdeckte. Die Farbigkeit

von Taufe und Altar auf

dem Hintergrund des hellen,

weißen Raumes können zu einer

heiteren Stimmung beitragen.

Dieser ästhetisch gelungene

Raum strahlt Ruhe und Geborgenheit

aus. Der nur um

vier Stufen erhöhte Chorraum

ist auch als Bühne beliebt, z.B.

für den Gospelchor, für Carl

Orffs Weihnachtsgeschichte

oder für ein Musical der Kinder-

und Jugendkantorei mit

der Kurrende. Er eignet sich als

Podium für Konzerte und für

vielerlei kreative und kommunikative

Gestaltungen wie den

„Weltgebetstag der Frauen“

oder die „Offene Kirche“ in der

Silvesternacht. Außerdem

kommt dem Vareler Chorraum

eine kommunikative Funktion

zu. Hier versammelt sich die

Abendmahlsgemeinde und erinnert

sich mit Hilfe von Münstermanns

Alabaster-Relief des

letzten Mahles Jesu. Bei Trauungen

können die Gäste des

Paares rundherum sitzen, um

das Paar mit guten Wünschen

im Gebet und mit Liedern zu

begleiten.

Im Vareler Chorraum treffen

sich seit dem Herbst 2001

an jedem Mittwochabend etwa

zehn bis zwanzig Menschen zu

einem ökumenischen Friedensgebet.

Wir sitzen im Halbkreis

und können einander sehen.

Und da das Thema „Frieden“

uns alle angeht, hält fast jede

und jeder freiwillig im Quartal

eine Andacht, für die oft überraschende

Texte, Themen und

Bilder mit einem lockeren Bezug

zur Friedensthematik frei

gewählt werden. Dank der zuverlässigen

und wohlklingenden

Begleitung durch eine

Bassflöte singen wir alte und

neue Lieder und Kanons. Beim

Gestalten der Friedensgebete

machen wir keine Unterschiede

zwischen Laien und Theologen,

Frauen und Männern. Die

wechselnde Gestaltung führt zu

einer überraschend vielseitigen

Wahl der Themen, Lieder und

Gebete; so lässt sich ahnen,

was andere bewegt. Nicht sel-

ten ergeben sich spontan kurze

Gespräche oder Einwürfe. Im

Frühjahr kommen zumeist noch

einige Jugendliche zu uns, um

bis zu ihrer Konfirmation nachzuweisen,

dass sie unterschiedliche

Angebote der Kirchengemeinde

kennen gelernt haben.

Angesichts der Gleichheit von

Laien und Theologen denke ich

oft an Luthers Ideal vom Priestertum

aller Getauften. Unser

alter Chorraum bietet eine

Chance, die Gleichheit und Gemeinsamkeit

unter Christinnen

und Christen unterschiedlicher

Konfessionen aktiv zu praktizieren.

Mir ist die vielfältige

Nutzung unseres Chorraumes

aus zwei Gründen wichtig: es

geht darum, mit Phantasie

schöne Räume in unseren alten

Kirchen nicht nur museal zu

bewundern, sondern heute mit

Leben zu füllen. Außerdem

kommt in einem kommunikativen

Raum das Selbstverständnis

der Gemeinde als Gottes

Volk (1 Petr 2,10) und Leib

Christi (1 Kor 12, 12 ff) angemessen

zum Ausdruck.

Christine Reents

www.ev-kirche-varel.de


ARCHE - BÜPPEL

Bauwagengruppe startet

Noch steht der neue Bauwagen

groß und grau vor der Arche.

Doch die Liste der Jugendlichen

für den Umbau ist schon gut gefüllt.

Bunt wollen sie den Wagen

anmalen. Neue Fenster sollen

für mehr Licht sorgen. Vielleicht

kann das Dach durchsichtig

werden. Eine neue Eingangstür

und ein schöner Treppenaufgang

wären nett. Gemütlich

innen und schön von außen. Ob

der Tischkicker einen Platz im

Wagen findet? Wann der erste

Ausflug mit dem Wagen unternommen

werden kann? Der

Bauwagen bringt auf Ideen.

Pläne werden geschmiedet.

Seit Mai trifft sich die neue

Bauwagengruppe mit Farina

Köpke mittwochs von 16 bis 18

Uhr am Wagen. Alle Jugendlichen

sind eingeladen, mitzumachen

und ihrer kreativen Ader

freien Lauf zu lassen. Manchmal

kann es nicht schnell genug

losgehen. Und manchmal bremsen

die Schule oder andere Aktivitäten,

weil die Zeit der Jugendlichen

immer enger wird.

Nachdem der Ausbau eines

Dachbodens der Arche zum Jugendraum

an die 70.000 Euro

gekostet hätte, haben wir den

Kauf eines mobilen Wagens

verfolgt. Aus Spenden konnte

die Gemeinde den 20 Jahre alten

Bauwagen Ende vergangenen

Jahres in Wardenburg er-

Feste Termine

Konfirmanden:

Donnerstag nachmittags

Kinderkirchenteam:

nach Verabredung

Krabbelgruppen:

siehe Seite 7

Die neuen Konfirmanden des Jahrgangs 2011 trafen sich Ende April zu einem Kennlernwochenende

an der Arche. Selbstgemachte Wraps schmeckten in der warmen Frühlingssonne besonders

gut. Geöffnet ist der Bauwagen Mittwochs von 16 bis 18 Uhr und als Konfirmandencafe nach den

Gottesdiensten und während der Konfirmandennachmittage. Foto: Tom O. Brok

werben. Er stammt noch aus

DDR-Beständen. Es war ein

Glücksfall, einen Wagen zu

finden, der groß genug für eine

ganze Gruppe ist. Und der zudem

sogleich einsatzfähig ist,

da er eine gewisse Infrastruktur

schon beinhaltet. Dass er mit

einer auffällig grauen Farbe bemalt

wurde, ist mehr als ein

Schönheitsfehler. Sondern An-

Bauwagengruppe:

Jeden Mittwoch, 16 bis 18 Uhr

Bastelkreis:

Jeden Donnerstag, 19.30 Uhr

sporn für alle, den Bauwagen

nach eigenen Wünschen zu gestalten.

Aber damit der Umbau

gelingt, ist das Jugendprojekt

auf Spenden und Kollekten aus

der Gemeinde angewiesen. Es

wird geschätzt, dass der Umbau

2.000 bis 2.500 Euro kosten

wird. Wir bitten daher um Ihre

Spende, die ortsnah in Büppel

und für einen neuen mobilen

Handarbeitskreis:

Alle 14 Tage dienstags,

19.30 Uhr

Seniorengymnastik:

Jeden Mittwoch

von 9.30 bis 11.30 Uhr

Gemeindenachmittag:

Jeden dritten Mittwoch im

Monat, 15.30 Uhr

Singkreis &

Flötenkreis:

siehe Seite 10

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010 www.ev-kirche-varel.de

17

Jugendraum an der Arche eingesetzt

wird. Tom O. Brok

Spenden für das

Jugendprojekt Bauwagen:

Ev. Kirchengemeinde

Stichwort: Bauwagen Büppel

Nr. 052 400 017

LZO (BLZ 280 501 00)


18

BÜPPEL

100 Jahre

TUS Büppel

Ein feierlicher Gottesdienst mit

dem Vareler Posaunenchor

gehört zum Festprogramm des

TUS Büppel. Welche Anstrengung

empfiehlt die Bibel, um

körperlich und seelisch fit zu

bleiben? Um diese Frage soll es

in diesem Gottesdienst gehen.

Damit alle nach dem Ball

am Vorabend etwas länger

schlafen können, beginnt der

Gottesdienst etwas später um

11 Uhr im Festzelt auf dem

Sportplatz. Herzliche Einladung!

Blumen-

Telefon

Leider war in der vergangenen

Ausgabe des Magazins die Telefonnummer

unserer Küsterin,

Marion Hinrichs, falsch

angegeben worden. Wenn Sie

Blumen aus dem eigenen Garten

als Schmuck für den Altar

in der Arche spenden möchten,

so wählen Sie bitte: Telefon:

04451 -84758.

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Hofgottesdienst und Kinderkirche

Ein Bauernhof bietet eine besondere Umgebung für einen Gottesdienst.

Am 13. Juni findet der diesjährige

Tag des offenen Hofes statt.

In diesem Jahr sind alle Interessierten

auf den Hof der Familie

Lehmhus, Rosenbergerstr. 37,

eingeladen.

Der erste Schultag ist ein besonderes

Erlebnis für alle Kinder.

Um den Übergang vom

Kindergarten in die Grundschule

zu erleichtern und zu ge-

Wir wollen um 10 Uhr auf

dem Hof Gottesdienst feiern.

Der Posaunenchor unter der

Leitung von Michael Karußeit

und der Kinderflötenchor unter

der Leitung von Cornelia

Einschulungsgottesdienst

stalten, sind Kinder, Familien

und Taufpaten herzlich zu einem

Familiengottesdienst eingeladen.

Vor der Feier der Einschulung

wollen wir uns verge-

Thoma gestalten den Gottesdienst

musikalisch.

Alle Kinder sind zur Kinderkirche

auf dem Bauernhof eingeladen,

die zeitgleich um 10

Uhr beginnt.

wissern, dass Gott alle Kinder

mit seinem Segen auf dem Weg

in die Schule begleitet. Gottesdienst:

am Sonnabend, 7. August,

um 9 Uhr, Arche Büppel.

Gemeinde

nachmittage

Jeden dritten Mittwoch im

Monat, ab 15.30 Uhr

16. Juni:

Mit fröhlichen Liedern durch

den Sommer

Helga Michalke.

Juli:

Sommerferien

18. August:

Als Pastor in Afrika

15. September:

Gemeindeausflug

Abfahrt in der Mittagszeit.

Einzelheiten entnehmen sie

bitte der Tagespresse.

www.ev-kirche-varel.de


DANGASTERMOOR

Konfi-Türe und Ratatouille

„Kann ich noch etwas von der

Konfitüre bekommen“, fragt ein

Konfirmand höflich beim Frühstück.

Es geht also doch! Auch

„Konfis“ besitzen Esskultur. Das

jedenfalls hat der Konfirmandenjahrgang

2010 auf einer Freizeit

im Blockhaus Ahlhorn vom

16. bis 18. April bewiesen. Auch

das rechtzeitige Aufstehen und

Zimmerreinigen klappte erstaunlich

gut. Respekt!

Auf der Freizeit ging es um

das Thema „Abendmahl“. Unter

Anleitung von Egon Schröder

erstellten die „Konfis“ zu diesem

Thema Fensterbilder. In der

Gruppe von Meike Löffel und

Claudia Schröder wurde ein

Theaterstück geschrieben und

eingeübt, das im Vorstellungsgottesdienst

am 25. April uraufgeführt

wurde.

„Jeder kann kochen“ - so lautete

das Credo des verblichenen

Meisterkochs Auguste Gusteau

in dem farbenfrohen Kinohit

„Ratatouille“, den wir im Rahmen

unserer Freizeit angeschaut

haben. So weit, so gut. Doch

Auch das gehört dazu: Die „Konfis“ ordnen die Einsetzungsworte in der richtigen Reihenfolge. Foto: Meike Löffel

wie können wir es schaffen, an

unser „Lebensmenü“ selbst beherzt

Hand anzulegen, ohne die

Erfahrung machen zu müssen,

dass wir von vorn herein untergebuttert

werden? Das ist die

Frage. Jeder kann kochen, aber

alles will gelernt sein.

Veranstaltungen im Martin-Luther-Haus

Kinderbibelnachmittag:

Jeden letzten Donnerstag im

Monat, Ansprechpartner:

Pastor Peter Löffel, Telefon:

83765.

Vorbereitungkreis für

Kindergottesdienste

und Konfirmandenarbeit:

Dienstags 18.30 Uhr, nach Absprache,

Kontakt: Pastor Peter

Löffel, Telefon: 8 37 65.

Konfirmandenseminare:

Sonnabend 14-tägig, 9 bis

12.30 Uhr, Ansprechpartner:

Peter Löffel, Telefon: 8 37 65.

Konfi-Helfer-Treff:

Montags 17 Uhr

Ansprechpartner: Herko Zobel,

Telefon: 8 62 56 66

Eltern-Kind-Kreise:

siehe Seite 7

Am Ende hängt alles – das

Gelingen unseres christlichen

Lebensmenüs – wohl davon ab,

wie wir uns selbst einbringen

mit unseren Gaben und Talenten,

angenehmen und nervtötenden

Eigenschaften, vor allem

aber auch davon: ob und wie wir

Frauenhilfe:

Jeden 3. Mittwoch im Monat,

15 Uhr, Ansprechpartner:

Peter Löffel, Telefon: 8 37 65.

Nadel und Faden:

Donnerstags 14-tägig, 9.30

Uhr, Ansprechpartnerin: Ingrid

Wehrmann, Telefon: 36 08.

Seniorengymnastik

mit Morgenandacht:

Montags 10 Uhr, Leitung: Thea

Kickler, Telefon: 8 13 64, und

Linda Heers, Telefon: 37 37.

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010 www.ev-kirche-varel.de

19

das mit anderen zusammen tun!

- Ob wir beizeiten gelernt haben,

unser Leben richtig abzuschmecken...

Die „Grundrezepte des

Glaubens“ haben die „Konfis“

auf jeden Fall schon mal mit auf

den Weg bekommen.

Seniorentanz:

Donnerstags, 9.30 Uhr,

Leitung: Christa Hewelt,

Telefon: 95 00 12.

Gemeindenachmittag:

Jeden 1. Dienstag im Monat,

15 Uhr, Ansprechpartner:

Peter Löffel, Telefon: 8 37 65.

AA-Gruppe:

Freitags 20 Uhr. Informationen

unter Telefon: 8 37 65.


20

DANGASTERMOOR

Jesus – Freund der Kinder

Spielszene zur „Zachäus“-Geschichte beim Kinderkirchenfest in Dangastermoor.

Unter diesem Motto feierte die

Evangelische Jugend am 27.

Februar ein Kinderkirchenfest

in Dangastermoor. Fast 60 Kinder

aus der Friesischen Wehde

und aus Varel waren gekommen,

um ein buntes Programm

rund um das Wirken von Jesus

zu erleben. Über 20 ehren- und

hauptamtliche Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter hatten das

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Treffen vorbereitet. In einem

Eröffnungsteil wurden folgende

Geschichten mit Hilfe von

Schauspielerinnen und Schauspielern,

Handpuppen und Dias

den Kindern erzählt: „Jesus segnet

die Kinder“, „Die Speisung

der 5.000“, „Die Stillung

des Sturms“, „Zachäus“ und

„Die Heilung des Gelähmten“.

Anschließend hatten die Kinder

Jesusbilder: Die „Konfis“ haben Jesusbilder gemalt, die

am 25. April ausgestellt wurden. Foto: Meike Löffel

die Möglichkeit in Kleingruppen

zu allen Geschichten zu

spielen, zu basteln und zu essen.

Nach einem erlebnisreichen

Kinderkirchenfest wurden die

Kinder wieder von ihren Eltern

abgeholt, stolz auf das, was sie

gebastelt hatten und glücklich

darüber, was sie erlebt haben.

Herko Zobel

Termine

Die Konfirmandenanmeldung

für den Jahrgang, der 1998 geboren

ist und 2012 konfirmiert

wird, findet im am 10. Juni, um

19.30 Uhr im Martin-Luther-

Haus statt.

Am 20. Juni werden im Gottesdienst

um 10 Uhr im Martin-Luther-Haus

die neuen Konfirmandinnen

und Konfirmanden

begrüßt, die 2011 ihre Konfirmation

haben.

Der Gemeindenachmittagsausflug

findet am 10. August

statt. Also am zweiten Dienstag

im August! Abfahrt ist 13.15 Uhr

am Martin-Luther-Haus. Näheres

wird noch bekannt gegeben.

Die Mitglieder der Frauenhilfe

machen am 16. Juni ihren Ausflug.

Informationen und Anmeldung

erfolgte beim Treffen am

19. Mai um 15 Uhr.

www.ev-kirche-varel.de


OBENSTROHE

Der Gesprächskreis Obenstrohe

Seit fast dreißig Jahren treffen

sich die Frauen vom Gesprächskreis

Obenstrohe am

dritten Mittwoch des Monats

im Gemeindehaus Obenstrohe,

im Winterhalbjahr um 19.30

Uhr, in den übrigen Monaten

um 20 Uhr. Dem Kreis gehören

zwanzig Frauen an,

davon ist der größte Teil aus

der Kirchengemeinde Obenstrohe.

Einige Mitglieder sind

schon seit der Gründung dabei.

Jeder Abend steht unter einem

bestimmten Thema. Ein

Team hat sich gebildet, das

den Kreis leitet: Christel Plorin,

Anne Stumpenhorst und

Doris Busch. Dieses Team

arbeitet das Thema für jedes

Treffen aus und versucht es

zum Beispiel durch Gedichte,

Geschichten, Beiträge aus der

Presse oder Bilder und Fotos

anschaulich und interessant zu

gestalten.

Feste Termine

Konfirmandenunterricht:

Donnerstags 15.45 bis 18 Uhr

Jugendgruppe:

Jeden Dienstag, 19 bis 21 Uhr,

Herko Zobel, Telefon: 04451 -

86 25 66

Vera Reinken, die ebenfalls

von Anfang an dabei ist, musste

ihre Mitarbeit im Team leider

aus gesundheitlichen

Gründen aufgeben.

Gerne nehmen wir auch regelmäßig

das Angebot der Ev.

Frauenarbeit der Ev.-Luth.

Kirche in Oldenburg an, deren

Referentinnen bei uns immer

herzlich willkommen sind.

Auch Vortragende aus der Region

werden gerne eingeladen

und tragen so zum abwechslungsreichen

Programm bei.

Die Bandbreite unseres

Angebotes ist vielfältig, es

erstreckt sich von der aktuellen

Information bis hin zu

Themen, die uns im Alltag

berühren. Feste Bestandteile

im Jahreslauf sind das Erntedankfest,

die Adventsfeier

sowie ein Ausflug in die nähere

Umgebung.

Doris Busch

Seniorengymnastik:

Jeden Donnerstag von 10 bis

11 Uhr, Anne Wiggers,

Telefon: 04456 - 5 40

Seniorenkreis:

Jeder dritte Mittwoch im Monat

von 14.30 bis 16.30 Uhr,

Text zum Thema „Denn die Freude die wir geben…“

Schale der Dankbarkeit

Ein Tag voller Leben - noch im Morgengrauen haben wir uns auf

den Weg gemacht und sind mit dem Sonnenaufgang am Meer. Heißer

Kaffee aus der Thermoskanne, Eintauchen in den salzigen Geruch

der Muscheln, den weich rieselnden Sand zwischen den Fingern,

das mächtige Rauschen der Wogen, die an den Strand rollen.

Den ganzen Tag bleiben wir, kommen ins Gespräch, können schweigen,

laufen in die Wellen wie früher als Kinder. Wie dankbar bin

ich, einen solchen Tag erlebt zu haben! Ich möchte ihn festhalten,

in einer schönen Büchse verschließen, um ab und an daran schnuppern

zu können, wenn es außen und innen trist ist.

Schon am nächsten Morgen hat mich der Alltag wieder, aber ich

nehme mir fest vor, diesen Tag nicht zu vergessen. Schnell schreibe

ich wenigsten noch eine Notiz auf einen kleinen Zettel:

20. Juni: Strandfrühstück in Travemünde, ein Tag voller Glück.

Erst einmal bleibt der Zettel wo er ist:

Mitten auf meinem Schreibtisch. Wenn ich die Arbeitsunterlagen

beiseite räume, liegt er unten und lacht mich an. Nach ein paar

Tagen fällt er beim Aufräumen auf den Boden, da lege ich ihn in

eine Schale auf der Fensterbank. Von nun an finden wir in dieser

Schale immer wieder Platz für unsere Freude:

16. August: Mit A. im Ballett – unglaublich eindrucksvoll! –

5. September: Das erste richtige Stück auf dem neuen Saxophon –

Anne Wiggers,

Telefon: 04456 - 5 40

Frauengesprächskreis:

Jeder dritte Mittwoch im Monat,

19.30 bis 21.30 Uhr, Doris

Busch, Telefon: 04451 – 37 58

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010 www.ev-kirche-varel.de

21

23. September: M. hat die

0peration überstanden!

Am Ende des Jahres ist die

Schale mit kleinen Zetteln gefüllt.

Wir sitzen zusammen und

nehmen sie nacheinander heraus.

Erklären einander die Notizen

oder spüren ihnen gemeinsam

nach. Am Ende des

Jahres bleibt die Dankbarkeit.

Inken Christiansen


22

OBENSTROHE

Text zum Thema „Die Symbolik der Farben und wie beeinflussen sie unser Leben“

Die Farben des Lebens

Gelb ist die Farbe der Sonne, des Lichtes,

des Frohsinns, des Lebens.

Des Lichtes, das durch die Wolken scheint,

dich weckt.

Durch trübe Tage,

durch Kummer und Leid,

leuchtet dieses Licht.

Beleuchtet die Schönheiten der Welt,

hebt Herz und Seele aus den Tiefen der Nacht.

Grün ist die Farbe der Hoffnung.

Der Natur, der Blätter, der Wiesen.

Dein Fuß sollte diese Wiesen durchschreiten.

Dein Auge, als Spiegel der Seele

sollte dich öffnen.

Für die Freude an den Blumen, den Bäumen,

den Schönheiten und Stille der Natur.

Um einzukehren bei dir selbst,

dich zu entdecken,

dich selbst anzunehmen.

Blau ist die Farbe des Himmels,

der Gipfel, der Wasser.

Lasse dein Herz und deine Seele

mit den Vögeln aufsteigen in dieses Blau.

Die Freiheit deiner Seele erkennend,

wenn du sie loslöst,

von den Banalitäten dieser Erde.

Von den Nichtigkeiten,

den Widrigkeiten.

Wirf ab, die Krämerseele,

die nur das Grau dieser Welt erkennt.

Zeige deiner Seele die Farbigkeit dieser Welt.

Beglücke dich.

Karin Klostermann

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Foto: Hans-Werner Kögel

www.ev-kirche-varel.de


DIAKONISCHES WERK VAREL e.V.

Wir freuen uns auf die Schule

„Der Übergang vom Kindergarten

zur Grundschule stellt für

jedes Kind einen Meilenstein in

seiner Entwicklung dar. Der

Übergang muss sorgfältig gestaltet

werden, soll er für die

Jungen und die Mädchen der

Beginn einer weiteren positiven

Entwicklung sein“.

(Orientierungsplan -

Land Niedersachsen)

Die Erzieherinnen des Kindergartens

„St. Michael“ haben gemeinsam

mit den Lehrkräften

der Grundschule Obenstrohe

einen Kooperationsplan für den

Übergang zwischen den beiden

Bildungseinrichtungen entwickelt.

Es ist uns dabei wichtig,

dass die Kinder frühzeitig einen

guten Kontakt zu ihrer zukünftigen

Schule aufbauen können.

Dazu einige Beispiele, wie

sich die Zusammenarbeit kon-

Die Einrichtungen

der Diakonie Varel:

Diakonie Sozialstation:

Telefon: 04451 - 95 90 90

Alterstift Simeon und Hanna

Telefon: 04451 - 96 46 0

Meyerholzstift

Telefon: 04451 - 43 11

Haus am Wald:

Telefon: 04451 - 96 46 0

Gemeinsam wird der Übergang vom Kindergarten in die Schule

gestaltet.

kret gestaltet:

Die Kinder im letzten Kindergartenjahr

besuchen regelmäßig

ihre zukünftige Grundschule.

In Begleitung einer

Lehrkraft erkunden die Jungen

und die Mädchen die Schule

von innen und von außen. Sie

lernen die Klassenräume, die

Aula, verschiedene weitere

Fachräume und den Schulhof

kennen. In einem Bild halten sie

ihre Eindrücke fest.

Wir Erzieherinnen gestalten

mehrmals für die Kindergartenkinder

in einem Klassenraum

eine Unterrichtsstunde. Die

Kinder erfahren dadurch die

Dauer einer Unterrichtsstunde

und sie können den Wechsel

zwischen Unterricht und Pause

erleben. In Kleingruppen nehmen

dann die Kindergartenkinder

an einer Unterrichtsstunde

in der ersten Klasse teil. Sie erleben

schon einmal den „richtigen“

Schulalltag.

Die Schulanfänger und ihre

zukünftigen Lehrer haben auch

frühzeitig die Möglichkeit sich

im Kindergarten kennen zu ler-

nen. Dieses „Treffen“ ist besonders

wichtig. Der frühe erste

Kontakt stärkt die Vorfreude der

Jungen und der Mädchen auf

die Schule.

Es gibt viele weitere gemeinsame

Aktivitäten von Kindergartenkindern

und Grundschulkindern:

Die Grundschulkinder

lesen den Kindergartenkindern

im Kindergarten Geschichten

vor – die Kindergartenkinder

gestalten ein kleines Fest für die

Erstklässler. Zu den verschiedenen

Festen und Feiern ist die jeweils

andere Einrichtung immer

herzlich eingeladen.

Auf fachlicher Ebene ist die

gute Zusammenarbeit zwischen

den Erzieherinnen und den

Lehrkräften sehr wichtig. Der

regelmäßige Austausch ist in

unserer Zusammenarbeit eine

Selbstverständlichkeit. Gemeinsam

reflektieren wir die Formen

der Zusammenarbeit und entwickeln

sie angemessen weiter.

Wir wünschen unseren Kindern

einen guten Schulstart.

Christa Janßen,

Kindergarten „St. Michael“

Veranstaltungen

im Altersstift

„Simeon und Hanna“

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010 www.ev-kirche-varel.de

23

Juni:

11. Juni, 15 Uhr, Kinonachmittag

im Speisesaal

17. Juni, 10.30 Uhr, Spargelfest

im Speisesaal. Musikalisch

begleitet von Frau Brüling

mit ihrem Akkordeon.

Juli:

15. Juli, Frühschoppen im Speisesaal

mit dem Vareler

Shanty Chor.

23. Juli, 15 Uhr, Kinonachmittag

im Speisesaal

August:

8. Aug., 16 Uhr, Tanztee im

Speisesaal.

13. Aug., 15 Uhr, Kinonachmittag

im Speisesaal

27. Aug., Sommerfest rund um

den Speisesaal. Musikalisch

erwarten wir die „Dörpsmuskanten“.

im Meyerholzstift

Juni:

25. Juni, Sommerfest - das

Motto bleibt noch geheim.

Mit Angehörigen, um Anmeldung

wird gebeten.

Juli:

Sommerpause

August:

8 . August,

Tanztee im Simeon

und Hanna, Beginn 15 Uhr.


24

WIR SIND FÜR SIE DA

Die Gemeinde im Überblick

Die Evangelisch-lutherische

Kirchengemeinde Varel ist mit

rund 14.000 Mitgliedern die

größte Gemeinde des KirchenkreisesFriesland-Wilhelmshaven.

BÜPPEL

Pastor:

Tom O. Brok, Geestweg 9a,

Telefon: 04451 - 45 85

E-Mail: pastor@brok.de

Küsterin:

Marion Hinrichs,

Telefon: 04451 -84758

Singkreis:

Helga Michalke,

Telefon: 04451 - 80 54 16

Gemeindenachmittag:

Elsbeth Lohmann

FÜR ALLE BEZIRKE

Kirchenbüro:

Schlossplatz 3, 26316 Varel

Öffnungszeiten:

Mo., Di., Mi., Fr.: 9 bis 12 Uhr

Do.: 15 bis 17 Uhr

sowie nach Vereinbarung

- Auskünfte, Patenscheine, Anmeldung

von Trauungen und Taufen:

Telefon: 04451 - 96 62 19,

Fax: 04451 - 96 62 27

E-Mail: kirchenbuero

@ev-kirche-varel.de

- Friedhofsverwaltung / Kirchenkasse:

Telefon: 04451 - 96 62 15,

Fax: 04451 - 96 62 27

E-Mail: friedhof@ev-kirche-varel.de

- Vareler Tafel: 04451 - 96 62 12

Krabbelgruppen:

Ev. Familienbildungsstätte:

Telefon: 04421- 3 20 16

Bauwagengruppe:

Herko Zobel,

Telefon: 04451 - 86 25 66

Konto-Nr.: Kirchengemeinde allgemein

LZO (280 501 00)

Nr. 052 400 017

Konto: Freiwilliges Kirchgeld

LZO (280 501 00)

Nr. 52 430 303

Küster Auferstehungskirche

und Bestattungsdienst:

Raimund Recksiedler,

Telefon: 04451 - 56 90, Fax: 95 78 23,

Mobil: 0172-7634783

Besuchsdienst, Seelsorge:

Pastorin Tina Sabine Hinrichs-

Michalke, Telefon: 04451 - 96 14 55

Pastor:

Peter Löffel, Zum Jadebusen 112,

Telefon: 04451 -83765

E-Mail: peter.loeffel@ewetel.net

Küsterin:

Meike Löffel,

Telefon: 04451 -83765

Organisten- und Lektorendienst

(Ansprechpartner):

Peter Appelstiel, Rahlinger Str. 39

Telefon: 04451 - 95 97 63

SCHLOSSKIRCHE

OBENSTROHE

Pastoren:

Elke Andrae, Tweehörnweg 100,

Telefon: 04451 - 62 42

E-Mail: elke.andrae@ewetel.net

Martin Kubatta, Marienlustgarten 3,

Telefon: 04451 - 86 11 25

Küster:

Dietmar Immel, Schlossplatz 3,

Telefon: 04451 - 80 30 35

Kirchenmusik:

Dorothee Bauer und

Thomas Meyer-Bauer,

Telefon: 04451 - 95 17 83

E-Mail: meyer-bauer@t-online.de

Evangelisch in Varel Nr. 2/2010

Unsere Kirchengemeinde

verfügt über vier Gemeindebezirke:

die historische Schlosskirche

in der Innenstadt und

drei umliegende Gemeinde-

Kindergarten „Zum Guten Hirten“:

Sigrid Wessels, Oldenburger Str. 44a,

Telefon: 04451 - 34 70

Jugenddiakon:

Gerhard Hufeisen, Kirchenstr. 1,

Telefon: 04451-81376

E-Mail: gerhard.hufeisen@ejomail.de

zentren in Büppel, Dangastermoor

und Obenstrohe.

Für die gesamte Gemeinde

ist das Kirchenbüro an der

Schlosskirche (Schlossplatz 3)

die zentrale Anlaufstelle für

DANGASTERMOOR

Pastor:

Edgar Rebbe, Riesweg 30 a

Tel. 04451- 3637

E-Mail: edgar.rebbe@web.de

Jugendarbeit:

Herko Zobel, Kirchenstr. 1, Varel,

Telefon: 04451 - 86 25 66

E-Mail: herko.zobel@ejomail.de

Gesprächskreis:

Doris Busch, Telefon: 04451 - 37 58

Seniorenkreis:

Anne Wiggers, Wiefelsteder Str. 143,

Telefon: 04456 - 540

Kircheneintritt ist im Kirchenbüro

und bei allen Pastorinnen und Pastoren

möglich (Adressen s.o.).

Ev. Familienbildungsstätte:

Feldmark 56, 26389 Wilhelmshaven,

Telefon: 04421 -32016,

E-Mail: info@efb-friwhv.de

Diakonisches Werk

Friesland-Wilhelmshaven:

soziale Beratung, psychosoziale

Beratung: Kirchenstr. 1,

Sozialarbeiterin Wilma Fiedler-Hahn

Telefon: 04451 - 53 12

Fax: 04451 - 86 04 91

alle Anmeldungen und Anfragen.

Es ist unter der Telefonnummer:

04451 - 96 62 19

und der E-Mail-Adresse:

kirchenbuero@ev-kirchevarel.de

erreichbar.

Kindergarten „St. Martin“:

Imke Viebach, Zum Jadebusen 112A,

Telefon: 04451 - 37 72

Jugenddiakon:

Herko Zobel, Kirchenstr. 1, Varel

Telefon: 04451 - 86 25 66

Kindergarten „St. Michael“:

Christa Janßen, Riesweg 32,

Telefon: 04451 - 46 76

Möbeldienst: Gewerbestraße 7,

Telefon: 04451 -81580

Kreisjugenddienst: Kirchenstr. 1,

Telefon 04451 - 86 25 66

Telefonseelsorge: kostenfrei,

Telefon: 0800 111 0 1113

Diakonie - Sozialstation:

Oldenburger Str. 46,

Telefon: 04451 - 95 90 90

Senioreneinrichtungen

der Diakonie Varel:

Siehe Seite 23

www.ev-kirche-varel.de

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